Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: Tieferlegung der Straßenbahnstrecken rund um den Alexanderplatz
ABS Backnang-Hessental: zweigleisig, 200km/h
B: U9 nach Lankwitz
ABS/SFS Hanau-Nürnberg
Neue Stadtbahn von Chemnitz bis Zwickau über Lichtenstein
B: Umbau, bzw. Erweiterung Warschauer Brücke
SFS Stuttgart-Heilbronn/Würzburg/Nürnberg
DO: Linie 440 als Straßenbahn
Dortmund: Straßenbahnlinie von Dortmund Germania bis Holzwickede Bahnhof
B: U1: Warschauer Straße – Ostkreuz
Ich weiß, das wurde schon vorgeschlagen, aber ich möchte versuchen es möglichst detailliert darzustellen, wie ich es mir vorstelle. Die Idee, die U-Bahn zum Ostkreuz zu verlängern, ist bekanntlich nicht von mir. Wenn man sie aber tatsächlich bauen wollte, dann sollte sie nach meiner Meinung so aussehen. Am Bahnhof Warschauer Straße werden die westlichen beiden Bahnsteiggleise zu Abstellgleisen. Das dritte Bahnsteiggleis wird zum Streckengleis in Richtung Westen, das dahinter liegende Gleis in Richtung Osten. Dazu müssen die Weichenanlagen im Vorfeld des Bahnhofs ein wenig verändert werden, wobei auch vieles bleiben kann, wie es ist. Die vorhandenen Bahnsteige werden dann nicht mehr genutzt, sie könnten eventuell anderen Zwecken zugeführt werden, vielleicht für einen Flohmarkt, der in ausgemusterten U-Bahnwagen eingerichtet werden könnte (wie einst am Nollendorfplatz). Die neuen Bahnsteige erstrecken sich vom alten Zugangsgebäude bis über die S-Bahngleise und müssten dazu etwas länger sein, als die erforderlichen 110 m. Zur S-Bahn führen Treppen und Aufzüge (letztere nicht dargestellt) von den Seitenbahnsteigen hinunter. Im weiteren Verlauf wäre ein Hochbahnviadukt über dem Gleis zu errichten, das als erstes parallel nördlich der S-Bahn verläuft. Dieses besitzt gewisse Abstände zu den Nachbargleisen, sodass Platz für die Stützen des Hochbahnviaduktes wäre. Evenutell müsste man das Gleis ein wenig verschieben, um auf beiden Seiten ausreichend Platz zu bekommen. An der Modersohnbrücke wäre eine weitere Station einzurichten. Die Brückenbögen sind nicht im Weg, da sie hier unterhalb der Hochban liegen würden. Da zudem die Bahnanlagen unterhalb der Modersohnbrücke liegen, die U-Bahn aber darüber wäre. kämen sich der Bahnhof und die weit darunter liegenden Gleise nicht in die Quere. Die Gleisabstände reichen auch aus, um Platz für Stützen des U-Bahnviaduktes zu finden. Anschließend schwenkt die Strecke auf die Südseite der Bahnanlagen. Das ca. 300 m vor dem Ostkreuz endende Nebengleis könnte ein wenig nach Süden verschoben werden, falls man es überhaupt noch braucht, damit die U-Bahn dort auf Bodenniveau absinken könnte. So wäre es dann auch möglich unter den vorhandenen Brücken der S9, die am Ostkreuz vorbei fährt, hindurch zu fahren. Hier müsste dann auch ein Mittelbahnsteig beginne, der vor der Ringbahnhalle bereits die erforderliche Länge von 110 m erreicht. Am Querbahnsteig hinter dem Gleisende ergeben sich Übergänge zur Ringbahnhalle und zur Hauptstraße Ein leerstehendes Gebäude, das ohnehin allmählich verfällt, müsste abgerissen werden, da es im Weg steht. Der denkmalgerecht wiederhergestellte Fußgängersteg müsste entsprechend umgebaut werden. Da er ohnehin nicht mehr die exakte ursprügliche Form besitzt, sondern nur noch der ursprüglichen Architektur entspricht, sollte das mit dem Denkmalschutz vereinbar sein. Vor dem Endpunkt könnten bei Bedarf auch Abstellgleise eingerichtet werden.
Dortmund: Einrichtung eines Oberleitungsbusnetzes im Dortmunder Süden
KR: Buslinie 059 zu den Bahnhöfen
Berlin: U9 nach Teltow Stadt verlängern
Streckenverlauf:
Zunächst entsprechend der Trassenvorhaltung, dann aber nicht unter der Leonorenstr., sondern unter der Albrechtstr. weiter bis zu ihrem Ende. Es folgt eine Rampe zur Oberfläche, ein Bogen nach Süden und eine Brücke über den Teltowkanal. Die S-Bahn nach Teltow Stadt wird zur U-Bahntrasse umgebaut. Im Bereich des Bahnhofs Lichterfelde Ost entstehen Abstellgleise.
Die S25/26-Trasse von Priesterweg bis zum Teltowkanal kann rückgebaut, und die freiwerdende Fläche anderweitig genutzt werden.
Taktschema U9: 3/3/4' ab Osloer Str., 6/4' ab Lichterfelde Ost, 10' ab Lichterfelde Süd
Vorteile:
Eine Schnellbahnverbindung von Steglitz nach Lankwitz/Lichterfelde ist dringend notwendig, wie man an den Buskolonnen sehen kann: Auf der westlichen Albrechtstr. fahren zu Spitzenzeiten 33 Busse je Richtung und Stunde, auf der Leonorenstr. sogar 39! Die massiven Einsparungen von Busleistungen machen den teuren Bau einigermaßen rentabel, müssen dann aber auch konsequent durchgesetzt werden.
Fahrgäste können dann von der Anhalter Bahn am Bahnhof Lichterfelde Ost zur U9 umsteigen. Sie erreichen so besser u.a. die Kommerzmeile Schloßstr., die City West, sowie die Universitäten FU und TU. Das ist für Leute aus Teltow-Fläming interessant, die dann auch etwas Geld in die Stadt bringen. Auch der Umsteigeweg von U9 zu S1 verkürzt sich.
Die vorgeschlagene Trasse ist preiswerter und einfacher zu errichten, als die anderen Pläne (1, 2, 3).
Anpassungen im S-Bahnverkehr:
S25 und S26 entfallen. Die Strecke nach Hennigsdorf übernehmen S8 und S85 vom Ostring. Am S Bornholmer Str. gibt es einen Anschluss zu S2 in der Himmelsrichtung.
Anpassungen im Busverkehr:
Die Busse zum Walther-Schreiber-Platz werden über die umzubauende Lauenburger Str. geführt, zum besseren Umstieg am U-Bahnhof Stadtpark, und weil diese näher an der Bebauung liegt, als die Bismarckstr.
283, 187, 186, M85 bleiben, teilweise mit weniger Fahrten.
M82, 284, 181, X83 enden aus Süden kommend am U Lankwitz.
X83 wird zu 183 und hält überall.
184 wird in Lankwitz, Kirche geteilt. Beide Äste enden am U Lankwitz. Der Nordteil heißt neu 143.
282 verkehrt vom Steglitzer Damm bis U Stadtpark und dann nach Norden über Lauenburger Str. - Bergstr. - Bismarckstr. - zum U Walther-Schreiber Platz.
101 übernimmt 282-Abschnitt U Breitenbachplatz – US Steglitz.
248 übernimmt 101-Abschnitt U Breitenbachplatz - S Lichterfelde West. Wegen Überlänge wird 248 am Südkreuz geteilt. Der Westteil heißt 201.
118 wird zur Sachtlebenstr. verlängert. Wegen Überlänge wird 118 am S Wannsee geteilt. Der Westteil heißt 116.
285 übernimmt von X83 den Abschnitt Clayallee - S+U Rathaus Steglitz, und verkehrt als Ringlinie, Gegenrichtung als 385.
Option:
Ein Abzweig in den wachsenden Vorort Großbeeren (grau) erscheint möglich.
KR: Umbau Bahnhof Linn
WAN: SL306 bis nach Crange
Berlin: Verlängerung der Linien U1 und U3 zum Ostbahnhof
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