Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: Tieferlegung der Straßenbahnstrecken rund um den Alexanderplatz

Durch eine Tieferlegung der Straßenbahnstrecken rund um den Alexanderplatz würde man die Geschwindigkeit der Straßenbahnen auf den Linien M4, M5 und M6 erhöhen, welche zurzeit gering ist, da die Linien zurzeit durch die dort vorhandene Fußgängerzone führen und die Bahnen dort mit entsprechend reduzierter Geschwindigkeit fahren müssen und teilweise durch die hohe Anzahl an Fußgängern aufgehalten werden, sodass dort sowohl ein hohes Risiko für Verspätungen als auch für Unfälle vorhanden ist. Die Bahnen der Linien M4, M5 und M6 würden nördlich der Haltestelle "Spandauer Straße/Marienkirche" über eine Rampe in den Tunnel fahren, welcher unter dem Bahnhof zur unterirdischen Haltestelle "Alexanderplatz S + U" führt, welcher parallel zum schon bestehenden Bahnsteig der U-Bahnlinie U5 angelegt werden würde und dabei die oberirdischen Haltestellen "S+U Alexanderplatz/Gontardstraße" und "U Alexanderplatz" ersetzen würde. Danach würde die Strecke weiter nach Norden bis zur Haltestelle "Mollstraße/Otto-Braun-Straße" führen und an der Kreuzung über eine Rampe wieder an die Oberfläche führen und in das Bestandnetz einfädeln, wobei die zurzeit vorhandenen Bahnsteige in die Rampe eingebunden werden. Entlang der Linie M2 würde man eine Rampe an der Haltestelle "Memhardstraße" bauen, wobei man die Bahnsteige in die Rampe eingliedern würde, von wo aus die Strecke in Richtung Süden in einer Kurve nach links führen, danach in einer unterirdischen Wendeschleife, welche in beiden Richtungen befahrbar wäre, und danach in einer weiteren Linkskurve zur Haltestelle "Alexanderplatz S + U", welche Teil der Wendeschleife sein würde, führen würde, wobei für die M2 der Vorteil wäre, dass aufgrund der Wendeschleife auch der Einsatz von Einrichtungsfahrzeugen und damit eine größere Flexibilität in der Fahrzeugauswahl bei der Fahrtenplanung möglich wäre. Die unterirdische Haltestelle würde aus 4 Gleisen bestehen, wobei das südliche Gleispaar von den Linien M4, M5 und M6 und das nördliche Gleispaar von der Linie M2 verwendet werden würde, wobei durch den Bau von doppelten Gleiswechseln und Verbindungsgleisen bei Bedarf eine flexible Verwendung der Gleise möglich wäre. Die beiden äußeren Gleise wären über Seitenbahnsteige erreichbar, während die beiden mittleren Gleise über einen gemeinsamen Mittelbahnsteig erreichbar wären. Ein weiterer Vorteil wäre, dass dadurch der Umstieg zwischen den Straßenbahnlinien, zu den U-Bahnlinien, zur S-Bahn und zum Regionalverkehr vereinfacht werden würde, da die unterirdische Haltestelle zwischen den Bahnhof der S-Bahn und der Regionalbahn und den Bahnhof der Linie U2 liegen würde und damit für Umsteiger aus der U-Bahn, der S-Bahn und der Regionalbahn schnell erreichbar sein würde, und da sie gleich drei oberirdische Haltestellen ersetzen würde, und somit auch einen direkten Umstieg zwischen den Linien M2 und den Linien M4, M5 und M6 erlauben würde, da sie zurzeit an unterschiedlichen Haltestellen halten (Die M2 endet an der Dircksenstraße, während die Linien M4, M5 und M6 an der Gontardstraße und auf dem Alexanderplatz selber halten).

ABS Backnang-Hessental: zweigleisig, 200km/h

Auf L+ gibt es verschiedene Vorschläge für eine Beschleunigung der Relation Stuttgart-Nürnberg im Fernverkehr. Davon sind die meisten Neubaustrecken, die jedoch einerseits durch die vergleichsweise geringe Nachfrage für Stuttgart-Nürnberg und andererseits durch die fehlende Engpassbeseitigung mehr als fragwürdig sind. Es gibt auch einen Ausbauvorschlag von PendolinoFan, der jedoch im Abschnitt Backnang-Hessental meiner Meinung nach nicht wirklich gut trassiert worden ist, dazu ist hier nur eine vmax von 180 vorgesehen. Um einen zuverlässigen Betrieb, Taktverdichtungen im Nahverkehr und eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit im Fernverkehr zwischen Backnang und Hessental zu ermöglichen, kommt man um einen zweigleisigen Ausbau zur Aufhebung von Zugkreuzungen nicht herum. Da der Abschnitt Backnang-Hessental sowieso ausgebaut werden soll (u.a. Neigentechnik) und darunter in jedem Fall auch die Erneuerung der veralterten Zugsicherungstechnik fällt, sollte meiner Meinung nach gleich ein Vollausbau her. Die Linienführung dürfte hier in Hinblick auf die Radien auf weiten Teilen bereits 200km/h zulassen. Kritische Teilabschnitte wie die engen Kurven nördlich von Gaildorf werden durch Tunnelstrecken ersetzt. Beim Rest würden zu enge Bögen hinreichend aufgeweitet, um 200km/h schnellen konventionellen Zugbetrieb zu ermöglichen. Der ICE soll zwischen Nürnberg und Zürich stündlich verkehren und einzelne Züge weiter bis Berlin geführt werden, da für Stuttgart-Berlin die Route über Nürnberg die schnellste ist. Die RB soll ausgerichtet auf das Zentrum Stuttgart auf der Strecke alle Halte bedienen und parallel zur S-Bahn beschleunigt verkehren. Hier sollten dann Triebwagen mit einer vmax von 190km/h eingesetzt werden. Vorhaben: -Backnang-Hessental: durchgehender, zweigleisiger Ausbau -Oppenweiler-Gschlachtenbretzingen: Linienverbesserungen, Anhebung vmax auf 200km/h (konventionell) Betrieb: -Stundentakt ICE Zürich-...-Stuttgart-Backnang-Hessental-Crailsheim-Ansbach-Nürnberg(-Berlin) (ICE-T) -Stundentakt RB Crailsheim-...-Backnang-Waiblingen-Stuttgart (... = alle Halte) -Stundentakt RB Hessental-...-Backnang-Waiblingen-Stuttgart (... = alle Halte), Verdichter auf Halbstundentakt Ich möchte noch bemerken, dass ich hiermit eine realistische Variante für die Beschleunigung von Stuttgart-Nürnberg geben möchte.

B: U9 nach Lankwitz

Es gibt offizielle Planungen, die eine Verlängerung der U9 nach Lankwitz, Kirche vorsehen. Zum besseren Anschluss an die S-Bahn würde ich, wenn man keine Straßenbahn in dieser Relation einrichten möchte, dafür plädieren, die Strecke lieber wie hier dargestellt in eine neue S-Bahnstation einmünden zu lassen, die ein bahnsteiggleiches Umsteigen zwischen U- und S-Bahn ermöglichen würde. Dazu müsste aber die bisherige Station aufgegeben und auf der anderen Seite der Leonorenstraße eine neue errichtet werden, da am bisherigen Standort nicht der erforderliche Platz zur Verbreiterug der Bahnanlagen vorhanden ist. So könnte für die S-Bahn aus Teltow eine optimale Verbindung nach Steglitz hergestellt werden. (Die S-Bahn habe ich gestrichelt dargestellt. Die Gleisanlagend er U-Bahn habe ich nur im oberirdischen Abschnitt genau dargestellt, im Tunnel habe ich die Strecke nur mit einer Linie vereifacht gezechnet. Der neue U-Bahnhof Rathaus Steglitz ist bereits seit 1974 im Rohbau vorhanden, die Gleise sind dort auf unserer Kartengrundlage erkennbar.)

ABS/SFS Hanau-Nürnberg

Zwischen Hanau und Aschaffenburg soll die bestehende Main-Spessart-Bahn auf 200 km/h ausgebaut werden. Zwischen Aschaffenburg und Würzburg wird eine SFS errichtet für 300 km/h, dies ermöglicht es die Fahrzeit hier von 38 min auf 25 min zu verkürzen um ITF Knoten in Würzburg und Aschaffenburg zu errichten. Dann werden noch einige Ortsdurchfahrten zwischen Würzburg und Nürnberg beseitigt um 230 km/h zu erreichen. Ab Markt Bibart gibt es zwei Möglichkeiten, entweder die Route über Kitzingen mit Untertunnelung Kitzingens oder die Strecke Würzburg-Ochsenfurt mit deren Ausbau auf 200 km/h.

Augsburg (AVV): Buslinie 60 (Zubringer zur verlängerten Straßenbahnlinie 6 in die Kernstadt von Friedberg)

Zubringer - Buslinie 60 als Ergänzung zum Vorschlag zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 6 nach Friedberg hinein.

Neue Stadtbahn von Chemnitz bis Zwickau über Lichtenstein

Die neue Stadtbahn würde vom Chemnitzer Hauptbahnhof über Schönau, Mittelbach, Oberlungwitz, Lichtenstein und Mülsen nach Zwickau HBH fahren. Ohne zu sehr Parallel der Eisenbahnstrecke. So gäbe es eine Direktverbindung von Chemnitz auch nach Lichtenstein.

B: Umbau, bzw. Erweiterung Warschauer Brücke

Die M10 hat bekanntlich 3 Abschnitte,  wo sie sich die Gleise mit den normalen PKWs teilen muss. Das führt dazu, dass sie immer wieder verspätet ankommt, bzw. als Rudeltram unterwegs ist. Daher hatte ich schon einmal für den Abschnitt an der Eberswalder Straße einen Umbau vorgeschlagen (https://extern.linieplus.de/proposal/b-umbau-der-m10-haltestelle-eberswalder-strasse/). Nun möchte ich einen weiteren kritischen Abschnitt entschärfen. Derzeit sieht das Satelitenbild der Warschauer Brücke so aus: https://www.bilder-upload.eu/bild-f497c9-1565477651.jpg.html. Hier sieht man deutlich, dass es zu massiven Problemen kommen kann, sobald ein Stau entsteht. Das ist leider häufiger der Fall. Daher möchte ich die Verkehre entflechten und das ohne den PKW Verkehr eine Spur zu nehmen. Gleichzeitig möchte ich die Umstiegssituation zwischen Straßenbahn und S-Bahn verbessern. Daher ist das hier mein Plan: https://www.bilder-upload.eu/bild-ac65e7-1565477780.jpg.html. Legende: gelb = neuer Haltestellenbereich (theoretisch 70 m möglich) rot = ungefähre Gleislage weiß = Außenumrandung für die 2 Fahrspuren schwarz = Erweiterung der Brückenflächen grün = Fahrradparkhaus, damit diese nicht mehr am Geländer vor dem S-Bahnhof angebunden werden müssen. Sowohl vorne, als auch hinten an der Haltestelle muss eine Querung geschaffen werden. Hier muss man überlegen, ob das mit einer Drückerampel oder einem Zebrastreifen besser gelöst wäre. Evtl. werden die Bahnsteige auch so breit, dass hier eine Treppe runter gebaut werden könnte, damit man leichter zur Arena kommt. Ziel ist jedoch, dass die Gleise komplett vom Verkehr entkoppelt werden und die anderen Verkehrsteilnehmer möglichst wenig Einschränkungen haben. Ich kann mir hier vorstellen, dass das Tempo auf 30 reduziert wird, aufgrund der engeren Kurvenradien im Bereich der Haltestelle. Ansonsten wird sogar mehr Fläche für Fußgänger geschaffen und evtl. auch für Fahrradfahrer (jedenfalls auf der Brücke). Auch werden so mehr Abstellflächsen geschaffen. Die gesamte neue Fläche auf der Ostseite kann auch mit Fahrradbügeln ausgestattet werden. Die Treppte runter entsteht auf der Außenseite und das mit einem Fahrstuhl (für Veranstaltungsbesucher). Google Maps Link zum selber gucken: https://www.google.de/maps/@52.5063628,13.4505036,335m/data=!3m1!1e3?hl=de Ergänzung: Man kann dann im übrigen die Haltestelle S Warschauer Straße streichen, da der Bahnhof dann über S+U Warschauer Straße angebunden ist. Ich würde aber die Haltestelle nicht komplett aufgeben, sondern nur auf die andere Richtung bei der Haltestelle Revaler Straße verschieben, damit es nach wie vor einen schnellen Umstieg zwischen M10 und der dort fahrenden Linien gibt (könnte ja theoretisch sein, dass eine andere Linie dort in die Schleife fährt, sei es auch nur in Ausnahmefällen).

SFS Stuttgart-Heilbronn/Würzburg/Nürnberg

Motivation Nachdem ich diesen Vorschlag von DerGalaktische gesehen habe, ist mir aufgefallen, dass eine Neubaustrecke von Stuttgart nach Nürnberg schon den halben Weg nach Heilbronn und ein Großteil des Weges nach Würzburg zurücklegt. Indem man die Strecken bündelt, erreicht man einen besseren NKV. Anders als DerGalaktische will ich Heilbronn an Stuttgart und nicht Richtung Nürnberg anbinden, da diese Relation wahrscheinlich gefragter ist. Verlauf Raum Stuttgart: Die Strecke beginnt in Bad Canstatt und bindet zur einen Seite an den Bahnhof Bad Canstatt und dann in den Tunnel Bad Canstatt an und zur anderen Seite an die Interregiokurve, den Abstellbahnhof und den Tunnel Untertürkheim. Das hat den Vorteil, dass man aus beiden Richtungen des Bahnhofs zur Strecke kommt. Optional kann auch die Schubertbahn mit angebunden werden. Die Strecke verschwindet dann direkt im Tunnel, wo auch die Zulaufstrecken zusammenlaufen. Streckenast nach Heilbronn: Der Streckenast ist auch als Alternativvorschlag zu meinem früheren Vorschlag zu verstehen. Streckenast nach Nürnberg: Die Strecke führt in einigen Tunneln in einem bogen bis nach Schwäbisch Hall. Dannach trifft die Strecke auf die A81. Im weiteren Verlauf ist die Strecke ähnlich wie die von Ullrich Conrad oder DerGalaktische, von denen  auch einige Elemente übernommen wurden und die auch weitestgehend alternativ mit eingebunden werden können. Streckenast nach Würzburg: Ich weiß, dass die Strecke im ersten Moment etwas umwegig und nicht nach direktem Weg aussieht, aber sie ist kaum länger als mein früherer Vorschlag , weil man aufgrund der einfacheren Topographie meist geradliniger fahren kann. Die Strecke ist auch nur etwa 50km lang mit einem vergleichsweise geringen Tunnelanteil, sodass die Kosten relativ gering sind. Zudem schafft sie die dringend benötigte Güterzugverbindung von Würzburg nach Stuttgart. Dadurch sehe ich große Chancen, dass diese Mehrkosten, die im Gesamtbudget einen eher geringen Anteil ausmachen, es wert sind. In Markt Bibart schließt die Strecke an die Neubaustrecke Würzburg-Nürnberg an. Dazu gibt es Vorschläge von , und die alle von dort aus weiter nach Würzburg führen. P.S.: Der Vorschlag darf gerne jetzt schon kommentiert werden, solange ihr euch nicht über eine fehlende Einzeichnung von Tunneln oder eine etwas zu kurze Beschreibung beschwert.

DO: Linie 440 als Straßenbahn

Die Linie 440 ist die Hauptsüdtangente in Dortmund und gehört zu den best ausgelastesten Linien. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass sie von einer Straßenbahn ersetzt wird. Dabei wird die Linie zum Teil begradigt. Neu ist die Erschließung von Phoenix-West durch die Straßenbahn, wobei sie dem Linienweg der heutigen Linie 445 fährt. In Aplerbeck möchte ich eine Verknüpfung mit dem Bahnhof ermöglichen. Die Strecke zwischen Walbertstraße und S-Bahnhof Germania kann von einer Verlängerung der Linie U44 zum S-Bahnhof Germania befahren werden befahren werden. Sie wird notwendig, damit die neue Straßenbahn überhaupt Anschluss an den Betriebshof hat. Eine andere Möglichkeit zum Anschluss ans bestehende Netz, ist die Verbindungsstrecke durch die Straße "Am Beilstück". Aber auch in Aplerbeck besteht eine Gleisverbindung zur U47. Lob und Kritik an der Trasse gerne.

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 441

Dies wäre der Verlauf der Oberleitungsbuslinie 441. Die Linie wäre Teil des folgenden Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 442

Dies wäre der Verlauf der Oberleitungsbuslinie 442. Die Linie wäre Teil des folgenden Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 432

Dies wäre der Verlauf einer Oberleitungsbuslinie 432. Die Linie wäre Teil dieses Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 433

Dies wäre der Verlauf einer Oberleitungsbuslinie 433. Die Linie wäre Teil des folgenden Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 434

Dies wäre der Verlauf einer eventuellen Oberleitungsbuslinie 434. Die Linie wäre Teil des folgenden Netzes: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Längeseilbahn Salzburg bis Bad Ischl

Die neue Längsseilbahn würde ab Salzburg über die Höhen zum Wolfgangsee und schließlich nach Bad Ischl um schnell und günstig zum Salzkammergut zu kommen.

Dortmund: Straßenbahnlinie von Dortmund Germania bis Holzwickede Bahnhof

Die Straßenbahnlinie, welche vom S-Bahnhof Dortmund Germania bis zum Bahnhof Holzwickede verlaufen würde, würde die Verkehrssituation im Dortmunder Süden verbessern, da sie mehrere zurzeit auf der Strecke verlaufende Buslinien zumindest teilweise ersetzen, eine durchgehende Verbindung von Germania über den Flughafen, bis wo früher durchgehend die Buslinie 440 fuhr, bis zum Bahnhof Holzwickede schaffen, die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs steigern sowie die Fahrtdauer verkürzen würde. Vom Bahnhof Germania bis zur Haltestelle Emschertor würde die Straßenbahn die Linie 440 ersetzen, welche vom Emschertor bis Oespel alle 10 Minuten und bis Germania alle 20 Minuten verkehrt und dabei ziemlich gut ausgelastet ist. Von "Hörde Bahnhof" bis "Aplerbeck" würde sie die Linie 437 ersetzen, welche alle 20 Minuten verkehrt und vor einiger Zeit auf den Abschnitt die Buslinie 440 ersetzt hat. Von "Aplerbeck" bis zum "Flughafen" würde sie die Linie 490 ersetzen, welche vor einiger Zeit auf den Abschnitt ebenfalls die Linie 440 ersetzt hat. Auf den darauffolgenden Abschnitt bis zum Bahnhof Holzwickede könnte sie den Flughafenshuttle ersetzen, welcher alle 20 Minuten verkehrt und nicht im Tarifsystem des VRR integriert ist. Zum Ersatz der Linie 440 auf den nicht von der Straßenbahn bedienten Haltestellen könnte zum Ersatz eine Buslinie eingerichtet werden, die vom Bahnhof Oespel aus über die Haltestellen "Steinsweg", "Echeloh", "Dortmund-Kley S", "Kleyer Weg", "Alter Hellweg" und "Brennaborstraße" bis zur Haltestelle "IKEA" fahren würde, wobei bei den Haltestellen "Kleyer Weg" und "IKEA" ein Umstieg zur Straßenbahn möglich wäre. Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn würden an den Haltestellen "Dortmund Germania S" und "Dortmund-Oespel S" geben, während ein Umstieg zum Regionalverkehr an den Haltestellen "Hörde Bahnhof", wo auch ein Umstieg zur Stadtbahn möglich wäre, und am Bahnhof Holzwickede möglich wäre. Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn wären außer an der Haltestelle "Hörde Bahnhof" auch an den Haltestellen "Aplerbeck", "Rombergpark" und "Barop Parkhaus" möglich, während an der Haltestelle "Eichlinghofen H-Bahn" ein Umstieg zur H-Bahn möglich wäre. Außerdem würde die Linie am Einkaufszentrum "Indupark", der Dortmunder IKEA-Filiale, den Rombergpark, dem Phoenix-See und den Flughafen vorbeiführen, die alle ein hohes Verkehrsaufkommen aufweisen, und gemeinsam mit der H-Bahn eine Verbindung von der Technischen Universität nach Hörde bilden, wobei auch die am Phoenix-See ansässigen Unternehmen und die zunehmende Wohnbebauung am Südufer des Phoenix-Sees für Fahrgastzahlen sorgen können, welche eine Straßenbahnanbindung rechtfertigen würden. Die Wartung könnte im bisher nur für Busse verwendeten Betriebshof in Brünninghausen erfolgen, welcher direkt an der Strecke liegen würde. Von "Hörde Bahnhof" aus könnte man mit einer Zweigstrecke zur Haltestelle "Am Kai" auch eine sichtbare Anbindung an den Phoenix-See schaffen, der im Einzugsbereich der Haltestelle von vielen Menschen besucht wird und womit man eine attraktive Verbindung vom Bahnhof zum See schaffen könnte. Zwischenwendemöglichkeiten wären am Flughafen, "Aplerbeck Markt", "Am Kai", "Brünninghausen Betriebshof" und "Dortmund Oespel S" vorhanden. Als Taktung würde ich in der Hauptverkehrszeit zwischen Dortmund Germania und Holzwickede 20 Minuten, zwischen "Aplerbeck Markt" und "Dortmund-Oespel S" 10 Minuten und zwischen "Am Kai" und "Brünninghausen Betriebshof" alle 5 Minuten und in der Nebenverkehrszeit zwischen Dortmund Germania und Holzwickede 20 Minuten und zwischen "Aplerbeck Markt" und "Dortmund-Oespel S" 10 Minuten vorschlagen, wobei an Tagen, wo eine hohe Anzahl an Besuchern am Phoenix-See erwartet wird, zusätzlich alle 10 Minuten Fahrten zwischen "Am Kai" und "Brünninghausen Betriebshof" durchgeführt werden. Als Fahrzeuge würde ich Zweirichtungsfahrzeuge mit einer Länge von 30 Metern vorschlagen, die bei Bedarf in Doppeltraktion fahren können. Zur Beschleunigung würde ich eine Vorrangschaltung an stark frequentierten Kreuzungen sowie eine Trassierung auf unabhängigen Gleiskörper auf mehrspurigen Straßen in Straßenmitte und zwischen "Zur Alten Windmühle" und "Flughafen" neben der Straße sowie auf den Aplerbecker Marktplatz, um den benötigten Kurvenradius zu reduzieren, vorschlagen.

B: U1: Warschauer Straße – Ostkreuz

Ich weiß, das wurde schon vorgeschlagen, aber ich möchte versuchen es möglichst detailliert darzustellen, wie ich es mir vorstelle. Die Idee, die U-Bahn zum Ostkreuz zu verlängern, ist bekanntlich nicht von mir. Wenn man sie aber tatsächlich bauen wollte, dann sollte sie nach meiner Meinung so aussehen. Am Bahnhof Warschauer Straße werden die westlichen beiden Bahnsteiggleise zu Abstellgleisen. Das dritte Bahnsteiggleis wird zum Streckengleis in Richtung Westen, das dahinter liegende Gleis in Richtung Osten. Dazu müssen die Weichenanlagen im Vorfeld des Bahnhofs ein wenig verändert werden, wobei auch vieles bleiben kann, wie es ist. Die vorhandenen Bahnsteige werden dann nicht mehr genutzt, sie könnten eventuell anderen Zwecken zugeführt werden, vielleicht für einen Flohmarkt, der in ausgemusterten U-Bahnwagen eingerichtet werden könnte (wie einst am Nollendorfplatz). Die neuen Bahnsteige erstrecken sich vom alten Zugangsgebäude bis über die S-Bahngleise und müssten dazu etwas länger sein, als die erforderlichen 110 m. Zur S-Bahn führen Treppen und Aufzüge (letztere nicht dargestellt) von den Seitenbahnsteigen hinunter. Im weiteren Verlauf wäre ein Hochbahnviadukt über dem Gleis zu errichten, das als erstes parallel nördlich der S-Bahn verläuft. Dieses besitzt gewisse Abstände zu den Nachbargleisen, sodass Platz für die Stützen des Hochbahnviaduktes wäre. Evenutell müsste man das Gleis ein wenig verschieben, um auf beiden Seiten ausreichend Platz zu bekommen. An der Modersohnbrücke wäre eine weitere Station einzurichten. Die Brückenbögen sind nicht im Weg, da sie hier unterhalb der Hochban liegen würden. Da zudem die Bahnanlagen unterhalb der Modersohnbrücke liegen, die U-Bahn aber darüber wäre. kämen sich der Bahnhof und die weit darunter liegenden Gleise nicht in die Quere. Die Gleisabstände reichen auch aus, um Platz für Stützen des U-Bahnviaduktes zu finden. Anschließend schwenkt die Strecke auf die Südseite der Bahnanlagen. Das ca. 300 m vor dem Ostkreuz endende Nebengleis könnte ein wenig nach Süden verschoben werden, falls man es überhaupt noch braucht, damit die U-Bahn dort auf Bodenniveau absinken könnte. So wäre es dann auch möglich unter den vorhandenen Brücken der S9, die am Ostkreuz vorbei fährt, hindurch zu fahren. Hier müsste dann auch ein Mittelbahnsteig beginne, der vor der Ringbahnhalle bereits die erforderliche Länge von 110 m erreicht. Am Querbahnsteig hinter dem Gleisende ergeben sich Übergänge zur Ringbahnhalle und zur Hauptstraße Ein leerstehendes Gebäude, das ohnehin allmählich verfällt, müsste abgerissen werden, da es im Weg steht. Der denkmalgerecht wiederhergestellte Fußgängersteg müsste entsprechend umgebaut werden. Da er ohnehin nicht mehr die exakte ursprügliche Form besitzt, sondern nur noch der ursprüglichen Architektur entspricht, sollte das mit dem Denkmalschutz vereinbar sein. Vor dem Endpunkt könnten bei Bedarf auch Abstellgleise eingerichtet werden.

Dortmund: Einrichtung eines Oberleitungsbusnetzes im Dortmunder Süden

Mit der Errichtung eines Oberleitungsbusnetzes im Dortmunder Süden würde man aufgrund der besseren Fahreigenschaften im Vergleich zu Dieselbussen die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs steigern, da einerseits die Beschleunigung im Vergleich zu den zurzeit auf den Strecken fahrenden Dieselbussen besser wäre und andererseits Steigungen, wie sie z.B. zwischen den Haltestellen "Overgünne" und "Höchsten" oder zwischen "Durchstraße" und "Vinklöther Mark" vorhanden sind, besser bewältigt werden können, was zu einer spürbaren Fahrzeitverkürzung und damit zu einer höheren Auslastung führen würde. Die Oberleitungsbusse würden auf den Linien 432, 433, 434, 441 und 442 fahren, die alle fahrplantechnisch miteinander verbunden sind und die zwischen den Haltestellen "Godekinstraße" und "Höchsten" über "Hörde Bahnhof" alle 10 Minuten fahren, wobei auf den Abschnitt zwischen "Godekinstraße" und "Hörde Bahnhof" die Linien 441 und 442 je alle 20 Minuten und auf den Abschnitt zwischen "Höchsten" und "Hörde Bahnhof" die Linien 432, 433 und 434 je alle 30 Minuten fahren, wobei allerdings je nach Streckenast teilweise nur alle 60 Minuten ein Bus fährt. Die Linien würden dann so verlaufen: 432: Hörde Bahnhof - Holzen - Syburg https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-432/ 433: Hörde Bahnhof - Waldstraße https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-433/ 434: Hörde Bahnhof - Schwerter Wald https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-434/ 441: Hörde Bahnhof - Godefriedstraße https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-441/ 442: Hörde Bahnhof - Vinklöther Mark - (Abzweig nach Höchsten) - Syburg https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-442/ Aufgrund der höheren Lebensdauer der Fahrzeuge und der Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer sowie aufgrund von geringeren Versicherungsprämien wären auch die Betriebskosten vergleichsweise gering.

KR: Buslinie 059 zu den Bahnhöfen

Warum ausgerechnet die Buslinie 059, die eine Feinerschließung in Uerdingen und Linn macht, die Bahnhöfe Linn und Uerdingen nicht ansteuert, ist mir ein Rätsel. Aber verbessern kann man es ja, wie die Zeichnung zeigt. Durch die Stichfahrten zu den Bahnhöfen wird es möglich, dass Fahrgäste die Ziele an der 059 haben, den Bus direkt von den Nahverkehrszügen aus erreichen können oder umgekehrt, dass Fahrgäste, die an der Linie 059 wohnen, an die Nahverkehrszüge herankommen.

Berlin: U9 nach Teltow Stadt verlängern

Streckenverlauf:

Zunächst entsprechend der Trassenvorhaltung, dann aber nicht unter der Leonorenstr., sondern unter der Albrechtstr. weiter bis zu ihrem Ende. Es folgt eine Rampe zur Oberfläche, ein Bogen nach Süden und eine Brücke über den Teltowkanal. Die S-Bahn nach Teltow Stadt wird zur U-Bahntrasse umgebaut. Im Bereich des Bahnhofs Lichterfelde Ost entstehen Abstellgleise.

Die S25/26-Trasse von Priesterweg bis zum Teltowkanal kann rückgebaut, und die freiwerdende Fläche anderweitig genutzt werden.

Taktschema U9: 3/3/4' ab Osloer Str., 6/4' ab Lichterfelde Ost, 10' ab Lichterfelde Süd

Vorteile:

Eine Schnellbahnverbindung von Steglitz nach Lankwitz/Lichterfelde ist dringend notwendig, wie man an den Buskolonnen sehen kann: Auf der westlichen Albrechtstr. fahren zu Spitzenzeiten 33 Busse je Richtung und Stunde, auf der Leonorenstr. sogar 39! Die massiven Einsparungen von Busleistungen machen den teuren Bau einigermaßen rentabel, müssen dann aber auch konsequent durchgesetzt werden.

Fahrgäste können dann von der Anhalter Bahn am Bahnhof Lichterfelde Ost zur U9 umsteigen. Sie erreichen so besser u.a. die Kommerzmeile Schloßstr., die City West, sowie die Universitäten FU und TU. Das ist für Leute aus Teltow-Fläming interessant, die dann auch etwas Geld in die Stadt bringen. Auch der Umsteigeweg von U9 zu S1 verkürzt sich.

Die vorgeschlagene Trasse ist preiswerter und einfacher zu errichten, als die anderen Pläne (1, 2, 3).

Anpassungen im S-Bahnverkehr:

S25 und S26 entfallen. Die Strecke nach Hennigsdorf übernehmen S8 und S85 vom Ostring. Am S Bornholmer Str. gibt es einen Anschluss zu S2 in der Himmelsrichtung.

Anpassungen im Busverkehr:

Die Busse zum Walther-Schreiber-Platz werden über die umzubauende Lauenburger Str. geführt, zum besseren Umstieg am U-Bahnhof Stadtpark, und weil diese näher an der Bebauung liegt, als die Bismarckstr. 

283, 187, 186, M85 bleiben, teilweise mit weniger Fahrten.

M82, 284, 181, X83 enden aus Süden kommend am U Lankwitz.

X83 wird zu 183 und hält überall.

184 wird in Lankwitz, Kirche geteilt. Beide Äste enden am U Lankwitz. Der Nordteil heißt neu 143.

282 verkehrt vom Steglitzer Damm bis U Stadtpark und dann nach Norden über Lauenburger Str. - Bergstr. - Bismarckstr. - zum U Walther-Schreiber Platz.

101 übernimmt 282-Abschnitt U Breitenbachplatz – US Steglitz.

248 übernimmt 101-Abschnitt U Breitenbachplatz - S Lichterfelde West. Wegen Überlänge wird 248 am Südkreuz geteilt. Der Westteil heißt 201.

118 wird zur Sachtlebenstr. verlängert. Wegen Überlänge wird 118 am S Wannsee geteilt. Der Westteil heißt 116.

285 übernimmt von X83 den Abschnitt Clayallee - S+U Rathaus Steglitz, und verkehrt als Ringlinie, Gegenrichtung als 385.

 

Option:

Ein Abzweig in den wachsenden Vorort Großbeeren (grau) erscheint möglich.

KR: Umbau Bahnhof Linn

Mein Vorschlag zum Umbau des Bahnhofs Linn. Der Bahnhof soll näher an die Burg und die gleichnamige Straßenbahnhaltestelle gelegt werden. Dazu soll der heutige Ausgang zum Linnplatz der neue nördliche Ausgang werden und der Bahnsteig zur Rheinbabenstraße hin verschoben werden. Die Straßenbahntrasse wird zweigleisig ausgebaut und am neuen Ausgang zur Rheinbabenstraße entesteht in der Unterführung die neue Haltestelle "Linn Bf" Die heutige Haltestelle "Linn Bahnhof" soll analog in "Linner Platz" oder "Burg Linn West" umbenannt oder gestrichen.

WAN: SL306 bis nach Crange

Im Sommer Anfang August gibt es ein überhöhtes Fahrgastaufkommen vom Hauptbahnhof Wanne-Eickel nach Crange, was sogar eine Straßenbahn rechtfertigen könnte. Der Grund ist das größte Volksfest im Ruhrgebiet: Die Cranger Kirmes. Deswegen möchte ich vorschlagen eine Straßenbahn vom Hauptbahnhof nach Altcrange zu bauen.

Berlin: Verlängerung der Linien U1 und U3 zum Ostbahnhof

Durch den Ausbau der Linien U1 und U3 würde man den Pendlerverkehr aus den östlichen Umland erleichtern, da damit ein Anschluss zum Regionalverkehr sowie zum Fernverkehr entsteht und auch dadurch eine direkte Verbindung zur westlichen Innenstadt sowie zur Freien Universität ermöglicht werden würde. Die Strecke würde von der Station Warschauer Straße, bei der das Eingangsgebäude umgebaut werden müsste, die Bahngleise und die Straßenbrücke in einer Linkskurve überqueren und danach nördlich der Gleise entlang der Straße "An der Ostbahn" in einer Rampe in den Untergrund führen, von wo aus das Gleisvorfeld unterquert wird und dann unter dem Empfangsgebäude zum neu zu entstehenden U-Bahnhof "Ostbahnhof" mit dahinter anschließender Kehranlage endet. Die Buslinie 248, die zurzeit zwischen "Warschauer Straße" und "Ostbahnhof" fährt, könnte dann planmäßig zum Ostbahnhof verkürzt werden und nur zur Hauptverkehrszeit weiter zur Warschauer Straße fahren, um die Haltestellen "Tamara-Danz-Straße" und "East Side Gallery" weiter anzubinden.
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