B: U1: Warschauer Straße – Ostkreuz

VollbildansichtVollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Ich weiß, das wurde schon vorgeschlagen, aber ich möchte versuchen es möglichst detailliert darzustellen, wie ich es mir vorstelle.

Die Idee, die U-Bahn zum Ostkreuz zu verlängern, ist bekanntlich nicht von mir. Wenn man sie aber tatsächlich bauen wollte, dann sollte sie nach meiner Meinung so aussehen.

Am Bahnhof Warschauer Straße werden die westlichen beiden Bahnsteiggleise zu Abstellgleisen. Das dritte Bahnsteiggleis wird zum Streckengleis in Richtung Westen, das dahinter liegende Gleis in Richtung Osten. Dazu müssen die Weichenanlagen im Vorfeld des Bahnhofs ein wenig verändert werden, wobei auch vieles bleiben kann, wie es ist.

Die vorhandenen Bahnsteige werden dann nicht mehr genutzt, sie könnten eventuell anderen Zwecken zugeführt werden, vielleicht für einen Flohmarkt, der in ausgemusterten U-Bahnwagen eingerichtet werden könnte (wie einst am Nollendorfplatz). Die neuen Bahnsteige erstrecken sich vom alten Zugangsgebäude bis über die S-Bahngleise und müssten dazu etwas länger sein, als die erforderlichen 110 m. Zur S-Bahn führen Treppen und Aufzüge (letztere nicht dargestellt) von den Seitenbahnsteigen hinunter.

Im weiteren Verlauf wäre ein Hochbahnviadukt über dem Gleis zu errichten, das als erstes parallel nördlich der S-Bahn verläuft. Dieses besitzt gewisse Abstände zu den Nachbargleisen, sodass Platz für die Stützen des Hochbahnviaduktes wäre. Evenutell müsste man das Gleis ein wenig verschieben, um auf beiden Seiten ausreichend Platz zu bekommen.

An der Modersohnbrücke wäre eine weitere Station einzurichten. Die Brückenbögen sind nicht im Weg, da sie hier unterhalb der Hochban liegen würden. Da zudem die Bahnanlagen unterhalb der Modersohnbrücke liegen, die U-Bahn aber darüber wäre. kämen sich der Bahnhof und die weit darunter liegenden Gleise nicht in die Quere. Die Gleisabstände reichen auch aus, um Platz für Stützen des U-Bahnviaduktes zu finden.

Anschließend schwenkt die Strecke auf die Südseite der Bahnanlagen. Das ca. 300 m vor dem Ostkreuz endende Nebengleis könnte ein wenig nach Süden verschoben werden, falls man es überhaupt noch braucht, damit die U-Bahn dort auf Bodenniveau absinken könnte. So wäre es dann auch möglich unter den vorhandenen Brücken der S9, die am Ostkreuz vorbei fährt, hindurch zu fahren. Hier müsste dann auch ein Mittelbahnsteig beginne, der vor der Ringbahnhalle bereits die erforderliche Länge von 110 m erreicht. Am Querbahnsteig hinter dem Gleisende ergeben sich Übergänge zur Ringbahnhalle und zur Hauptstraße

Ein leerstehendes Gebäude, das ohnehin allmählich verfällt, müsste abgerissen werden, da es im Weg steht.

Der denkmalgerecht wiederhergestellte Fußgängersteg müsste entsprechend umgebaut werden. Da er ohnehin nicht mehr die exakte ursprügliche Form besitzt, sondern nur noch der ursprüglichen Architektur entspricht, sollte das mit dem Denkmalschutz vereinbar sein.

Vor dem Endpunkt könnten bei Bedarf auch Abstellgleise eingerichtet werden.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

27 Kommentare zu “B: U1: Warschauer Straße – Ostkreuz

  1. Wenn die Strecke im Bereich der Warschauer Straße sowieso ein Viadukt ist, warum schwenkst du dann nicht viel früher nach Süden und sparst dirden Umweg nach Norden?
    Wahrscheinlich passen die Gleise auch unter die Brücke. Dann würde man viele Kunstbauwerke sparen.

    1. Die Strecke soll an der Warschauer Straße zunächst die S-Bahngleise kreuzen, um günstige Umsteigewege zu ermöglichen. Im Anschluss liegt die Strecke dann nunmal nördlich und muss irgendwo die Bahngleise kreuzen, um am Ostkreuz dort einzutreffen, wo noch Platz ist. Unter der Modersohnbrücke ist bereits alles voller Gleise, die auch benutzt werden. Es scheint mir nicht so zu sein, als könnte man dort ausreichend Platz schaffen, zumal ich gegenüber dem Abbau von Eisenbahninfrastruktur prinzipiell skeptisch bin und das nicht an dieser Stelle auch noch fordern will.

      1. Ich dachte eher daran, dass du die Kurve über der Station bis zum südrand der Gleise weiterführst, also trotzdem über der Station bist, indem du eine auschweifende Kurve nimmst.
        Soweit ich das auf Google Earth beurteilen kann passt da mindestens ein weiters Gleis unter die Brücke. Daneben sind zwei Gleise, die zu beiden Seiten ineinander laufen also effektiv ein Gleis mit Ausweichmöglichkeits sind. Beide werden im Regelbetrieb nicht befahren (oder zumindest ohne Passagiere. Die Ausweichstelle könnte man sowohl nach Osten als auch nach Westen verlegen. Zu beiden Seiten wären über 400m lang Platz, also effektiv kein Rückbau.

  2. Die Überquerung der Modersohnbrücke finde ich problematisch, das Bauwerk dann schon sehr exponiert liegen würde (siehe Bild, die Strecke müsste ja dann über die Straße am linken Bildrand). Sinnvoller fände ich es, unter der Brücke durchzufahren (mit Halt) und die Gleise der Ostbahn umzuwidmen (mit Gleisverschwenkung für die Anbindung des Werks an der Warschauer Straße). Die Regionalbahnen unten an den Gleisen könnte man easy z.B. über die wieder aufgebaute Ringbahn nach Südkreuz führen (ist im D-Takt ja vorgesehen, hier auch von mir in ähnlicher Form vorgeschlagen).

    Wäre dann im Gesamtkontext wohl deutlich billiger als eine Hochbahn von Warschauer Str. bis Ostkreuz inkl. Querung der kompletten Gleisanlagen …

    1. Die Modersohnbrücke soll da überquert werden, wo deren Brückenbögen bereits niedrig genug sind, um die Strecke drüber hinweg zu bekommen, ohne höher sein zu müssen, als zur Überquerung der Modersohnstraße ohnehin nötig wäre.

      Ich bin mir nicht sicher, ob man die Gleise der Ostbahn umwidmen kann. Ich unterstütze zwar deinen Vorschlag den Regionalverkehr von Lichtenberg über den Südring zu führen, aber da ist ja auch noch das Werk an der Warschauer Straße, wie du völlig richtig selbst erkannt hast. Soll man das auch alles beseitigen? Dann wäre natürlich eine Führung auf Bodenniveau deutlich billiger, und dann könnte die U-Bahn auch die vorhandenen Seitenbahnsteige der Regionalbahn übernehmen.

      1. „ohne höher sein zu müssen, als zur Überquerung der Modersohnstraße ohnehin nötig wäre“

        Naja, über Grund wären es dann trotzdem: ca. 10m Höhe Modersohnbrücke + 5m Bahntrasse über Modersohnstraße + 3m Bahnsteigdach-Höhe = 18m hohes Bauwerk, was nicht unbedingt einfach und optisch unauffällig wäre. Aber, ja machbar wäre es.

        „aber da ist ja auch noch das Werk an der Warschauer Straße, wie du völlig richtig selbst erkannt hast. Soll man das auch alles beseitigen?“

        Längerfristig macht sicher ein Umzug zu einem anderen Standort Sinn, da die Lage zum einen ziemlich hochwertig ist und sich gut verkaufen liese, zum anderen ist die Betriebsführung mit Dieselvorspann & dem Fahrtrichtungwechsel nicht unbedingt optimal.

        Mittelfristig kann man das aber sicher auch mit einem 4-Schienen-Gleis im Bereich des Bhf. Ostkreuz lösen, und dann zu einzelnen Fahrlagen mal einzelne U-Bahnen schon vorzeitig wenden lassen, um in den Lücken Züge zum Werk fahren zu lassen – das sind ja ziemlich überschaubare Zugzahlen (pro Richtung 3 Züge oder so pro Tag).

  3. Ich persönlich denke, dass sich eine Verlängerung zum Oskreuz nur dann rechnet, wenn man die Ubahn weiter darüber hinaus verlängern möchte.  Zwischen Warschauer Straße und Oskreuz fährt die S-Bahn eh schon im engen Takt.

    Eigene Meinung 😉

    1. Eine Verlängerung über das Ostkreuz halte ich nicht für zweckmäßig. Wo sollte die auch hinführern? Ins Sewanviertel? Das könnte man günstiger mit der Straßenbahn erschließen.

    2. Ich persönlich denke, dass sich eine Verlängerung zum Oskreuz nur dann rechnet, wenn man die Ubahn weiter darüber hinaus verlängern möchte. Zwischen Warschauer Straße und Oskreuz fährt die S-Bahn eh schon im engen Takt.

      Es geht ja v.a. darum, dass man eben nicht zweimal umsteigen muss:
      U1 -> Warschauer Str. -> S-Bahn -> Ostkreuz -> …

      Das jetzige Ende der U1 ist einfach sehr unglücklich. Man denke bloß an die ewig langen Fußwege von der U-Bahn-Station runter zu den S-Bahn-Gleisen, dann rechnet man noch die Wartezeit auf die S-Bahn rauf und man verliert einen ganzen Batzen Zeit. Kompakt gehalten ist das ganze leider nicht.

      Eine Alternative wäre aus meiner Sicht noch eine Führung zum Ostbahnhof.

  4. Hieß es nicht immer, dass man ähnliche Ideen verlinken soll? Ich weiß, dass wir dazu eine riesige Diskusion hatten und ich weiß auch, dass mein Vorschlag dir bekannt ist: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u1-ostverlaengerung/. Wieso wurde ich also nochmal so in die Mangel genommen?

    Die Lage deines U-Bahnhofes ist aber in meinen Augen falsch. Dort wird die Straßenbahn nicht erreicht und du musst die Fußgängerbrücke nochmal neu bauen, was schwierig werden kann. Auch die Abstellgleise brauch mn nicht, weil dafür hat man ja immer noch die Warschauer zur Verfügung. Zudem halte ich eine Überquerung der Modersohnbrücke als problematisch und für die Anwohner als nicht akzeptabel. Wenn man schon wegen der Dresdener Bahn rummeckert, weil dort 4-5 m hohe Lärmschutzwände entstehen, wie soll das dann erst werden, wenn das schon 5 m über der Straße verläuft? Der Lärm würde sich dadurch viel weitere verbreiten und somit wären Schallschutzmaßnahmen Pflicht. Das wiederum würde da sehr hässlich werden (und natürlich sehr teuer).

    1. Zunächst möchte ich mich für den zunächst fehlenden, nun aber nachgeholten Link entschuldigen. Aus technischen Gründen ist es mir zur Zeit leider nicht möglich ältere Beiträge zu finden, da ich aus noch ungeklärten Gründen immer nur die erse Seite von Linie Plus erreiche. Ich hoffe, das ändert sich auch wieder.

      Mit dem Lärmschutz hast du natürlich recht. Von daher wäre eine Führung unter der Modersohnbrücke natürlich zu bevorzugen, falls man dort den erforderlichen Platz schaffen kann. Ich lasse mir das nochmal durch den Kopf gehen.

      Den günstigen Anschluss zur S-Bahn an der Warschauer Straße halte ich für wichtig, um günstige Verbindungen in Richtung Ostbahnhof herstellen zu können, und weil die Umsteigewege kürzer wären, als am Ostkreuz.

      1. Das akzeptiere ich so 🙂

        Könnte man. Soweit ich weiß, ist zwischen dem Werksgleis und dem Brückpfeiler noch viel Platz. Wenn man die Gleisanlage nun umbaut (1 Gleis als Zufuhr sollte ja reichen) sollte genug Platz für 2 U-Bahngleise entstehen.

        Sehe ich anders. Du kannst z.B. an der Fußgängerbrücke enden. Dann kannst du direkt umsteigen und sogar direkt den Regionalbahnsteig erreichen. Zudem wäre die Distanz von U-Bahn zur Ringbahn mit 75 m Luftlinie überschaubar. Auch stellt sich für mich die Frage, warum die Fahrrichtung Ostbahnhof interessant sein könnte. Gehen wir mal durch (jeweils Startpunkt):

        Schlesisches Tor: Du steigst Warschauer in die S-Bahn um. Wenn die M10 und M13 verlängert sind, fährst du M10 und steigst in die M13 um. Verbindung also vorhanden.

        Görli: Direkt nördlich vom Görli fährt der 140er, der direkt zum Ostkreuz fährt. Der M29 bindet zudem in Richtung Nordwesten an.

        Kotti: 140er hält hier direkt. U8 bringt einem zur Jannowitzbrücke und Alex.

        Damit wären also wirklich nur ein paar Fahrgäste am Görli an eine Verbindung zur Stadtbahn in Richtung Westen interessiert.

  5. Ich will mal eine Frage in den Raum stellen:

    Warum muss eigentlich ein günstiger Umstieg zur S-Bahn geschaffen werden, wenn das Ostkreuz sowieso erreicht wird? Man verpasst nur den 20 min Takt der S9. Kann man darauf nicht vlt. auch verzichten? Das würde die Konstruktion nmlich bedeutend einfacher machen.

  6. Ich bin ja gar kein Fan von einer Verlängerung bis zum Ostkreuz.

    Ja, man würde die Regionalbahn und die von Norden kommende Ringbahn anschließen (letzteres geht aber auch anders). Dafür würde diese Linie für immer dort versauern, bindet keine neuen Gebiete an und die U5 bekäme niemals eine Umsteigemöglichkeit zur U1.

    Dann lieber geradeaus (wie schon immer geplant) nach Frankfurter Tor und von dort zur Landsberger Allee. Hier könnte man einen Bahnhof wie in Wuhletal errichten. Außen S-Bahn, innen die U-Bahn. Dann sind zum Einen die U5 UND die nördliche Ringbahn an die U1 angeschlossen und einige Tausend Menschen in sehr dicht besiedelten Gebiet würden eine Schnellbahnalternative erhalten.

    1. Was für einen Vorteil hat denn die Verbindung U5 mit der U1/U3? Frankfurter Allee wird über die Ringbahn erreicht. Lichtenberg über die von der Stadtbahn kommenden Linien. Selbiges gilt für Wuhletal. Es wäre nur der Abschnitt zwischen Lichtenberg und Wuhletal, sowie der Abschnitt Frankfurter Tor und Frankfurter Allee besser angeschlossen. Aber reicht das als Rechtfertigung? Wo ist der Nutzen höher? Die Regionalbahnen an Kreuzberg anzuschließen, eine weitere Ost-West-Verbindung zu schaffen und den Ring zu erreichen. Auch ist der Abschnitt Ostbahnhof-Ostkreuz der Abschnitt im S-Bahnnetz, wo die meisten Züge fahren. Deine Idee mit der Verlängerung nach Landsberger Allee ist deutlich teurer und schafft einen Doppelbetrieb mit der M10, die noch lange nicht an der Kapazitätsgrenze fährt.

      Auch könnte man, wenn man wollen würde, die U-Bahn über das Ostkreuz hinaus verlängern. Dann müsste man allerdings an die Gleise ran, damit man die U-Bahn unter die Erde bekommen und dann unter den Autobahnvorratsbau hindurch. Möglich wäre eine Verlängerung technisch.

  7. Auf der Stadtbahn fahren ganz viele S-Bahn Linien.
    Die U-Bahn Verlängerung würde 3 Negative Sachen haben 1. für die Verlängerung, müsste der historische Bahnhof Warschauer Straße zerstört werden was mich sehr wütend machen würde. 2. Es besteht Parallelverkehr zur Stadtbahn S3,S5,S7,S9,S75 geben. 3. Es würde nicht benutzt werden, Nur sehr hohe Betriebskosten.

    1. Auf der Ringbahn fahren auch „ganz viele S-Bahn Linien“. Die sollten auch erreichbar werden.

      Wie aus Zeichnung und Erläuterung eindeutig hervor geht, würde die Strecke am historischen Bahnhof Warschauer Straße vorbei geführt werden, sodass er selbstverständlich nicht zerstört wird! Ich verbitte mir solche unsinnigen Unterstellungen!

      Von Fahrgästen zur Ringbahn, wie zum Regionalverkehr würde diese Strecke durchaus benutzt werden, ebenso von Nutzern aus der Umgebung der Modersohnbrücke.

  8. Ich wäre lieber für eine U1 Verlängerung zum Frankfurter Tor, aber auch nur bis zum Frankfurter Tor.

    Berlin sollte endlich seine fast verpassten Umsteigepunkte ausbauen, schon bestehende Tunnel und Strecken nutzen.

    Dazu zählt für mich eine U1 vom Adenauerplatz zum Frankfurter Tor, eine U2 auf dem Bahndamm nach Spandau, eine U3 zum Mexikoplatz, eine U4 vom Magdeburger Platz mit Umstieg zu einer neu gebauten Straßenbahn und eine U5 entweder im Tunnel bis Turmstraße oder über S-Bahngleise bis Jungfernheide und eine Reaktierung der Siemensbahn.

    Das meiste darüber hinaus kann man per Straßenbahn lösen.

    1. Dir ist schon klar, dass es eine M10 auf der Strecke Warschauer Straße – Frankfurter Tor gibt? Diese könnte evtl. sogar dann evtl. zwischen Schlesisches Tor und Frankfuter Tor komplett paralell laufen. Nur damit die U5 angeschlossen ist, ist einfach zu wenig. Da macht der Ring- und Regionalbahnanschluss deutlich mehr Sinn.

      1. Der Ausbau fast verpasster Umsteigepunkte rechtfertigt Parallelverkehre auf kurzen Strecken.

        Eine Verlängerung zum Ostkreuz fände ich nur sinnvoll, wenn die U1 bis Biesdorf Süd weitergeführt wird bzw einen Umsteigepunkt mit der U5 zwischen Tierpark und Biesdorf Süd bekommt.

        Ich sehe eine ungenutzte Bahntrasse ab kurz hinter Rummelsburg bis fast Biesdorf Süd das gäbe einen Prima Umstieg zur U5.

        1. Eine Verlängerung der Strecke über das Ostkreuz hinaus käme für mich nicht in Frage, da die Strecke ebenerdig liegen sollte und unter der Ringbahn die Bahnhofszugänge im Weg wären. Eine Fortsetzung durch Lichtenberg nach Friedrichsfelde oder zum Tierpark wäre zudem auch nicht nötig, da dort genügend Strecken der Erschließung dienen und für eine feinere Erschließung Straßenbahnen genügen würden.

          1. Warum muss die U5 erreicht werden? Warum ist die wichtiger als die Ringbahn oder der Regionalverkehr? In Wuhletal kann ich bequeem in die S-Bahn umsteigen, die mich schneller zur U1 bringt.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen