Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Intercity-Verbindung zwischen Kiel und Dresden
Weiterführung L101 nach Altenberg bei Linz/ Oberbairing [Linz]
Frankfurt – Linie 19 zum Ostbahnhof
Wiesbadener Schleife
- ICE Frankfurt/Main Hbf - Frankfurt Flughafen - Mainz Hbf - Bingen Hbf - Boppard - Koblenz Hbf - Andernach - Remagen - Bonn Hbf - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - ... - Hamburg Flughafen (zweistündlich)
- ICE Frankfurt/Main Hbf - Frankfurt Flughafen - Mainz Hbf - Bingen Hbf - Boppard - Koblenz Hbf - ... - Luxembourg (zweistündlich)
- ICE Dresden Hbf - Mainz Hbf - (Wiesbaden Hbf) (stündlich)
B: Idee einer M3 zur Entlastung der M4
Nachdem immer wieder Vorschläge aufkommen für horrende Summen die M4 durch eine U-Bahn zu ersetzen, weil sie angeblich überlastet wäre, möchte ich hiermit einen Vorschlag machen, wie man für weitaus geringere Kosten eine wirksame Entlastung schaffen und gleichzeitig weitere Stadtgebiete an den Schienenverkehr anbinden könnte. Ganz ohne Tunnel ginge es zwar nicht, weil der Jüdische Friedhof in Weißensee im Weg liegt. Da es die deutsche Geschichte verbietet auch nur über eine Endwidmung eines Teils des Geländes nachzudenken, bleibt nur die Möglichkeit einen Tunnel darunter zu errichten. Beispiele für Tunnels unter Friedhöfen gibt es andernorts ja auch schon. Einen ähnlichen Vorschlag, aber unter anderen Voraussetzungen, machte auch Daniel Nieveling. Die Trasse sollte sich eigentlich selbst erklären. Die Endpunkte könnten stadteinwärts am Hackeschen Markt oder weiter westlich liegen, bzw. stadtauswärts in der Zingster Straße und in Falkenberg. Ich werde empfehlen, die Linie, genau wie die M4, in Hohenschönhausen zu verzweigen und beide Endstellen anzufahren. Sowohl für diese Linie, als auch für die dann entlastete M4, könnte ich mir einen Fünf-Minuten-Takt vorstellen, der dann zu den beiden Endpunkten hin jeweils zum Zehn-Minuten-Takt wird. Einzig in der Straße "Prenzlauer Berg" könnte es mit einem eigenen Bahnkörper schwierig werden, aber da diese Straße nur wenig Verkehr aufweist, sehe ich darin kein Problem. Ansonsten sollte überall ein eigener Bahnkörper einzurichten sein. In der Straße "Am Friedrichshain" sollte dieser neben der Fahrbahn auf der Parkseite liegen. Dafür kann dort auf Parkflächen und auf den Gehweg verzichtet werden. In der Kniprodestraße wechselt die Strecke dann auf den Mittelstreifen. Die Haltestelle an der Ringbahn hätte nur Sinn, wenn auch die S-Bahn dort eine Station erhielte, was ich dringend empfehlen würde. Ansonsten wäre ein Halt an der Storkower Straße sinnvoller, zwecks Anschluss zum Bus. An der Michelangelostraße wäre noch eine oberirdische Haltestelle vor der Tunnelrampe einzurichten. Um für die Rampe genügend Platz zu schaffen, wäre die Kniprodestraße nach Westen zu verschieben, sodass sie parallel zum Sportplatz verläuft. Die heutige Fahrbahn in Richtung Michelangelostraßewürde dann als Zufahrt zu Norma und zu ICB dienen. Die Fahrbahn, die um das Gebäude Michelangelostraße 127 herum führt, müsste unterbrochen oder dichter an das Wohnhaus heran gelegt werden. Hinter dem Tunnel wird zunächst eine Brachfläche genutzt, dann müsste man sehen, ob eher Aldi oder Getränke Preuss Münchhagen bereit wären einen schmalen Streifen ihre Geländes zu verkaufen. Weiter ginge es auf dem Mittelstreifen der Hansasstraße. An der Buschallee müsste dann eine Haltestelleninsel auf gleicher Höhe mit der Gegenrichtung entstehen, um Umsteigemöglichkeiten zur 27 bieten zu können. Die Hst. Giersstraße könnte dann entfallen. Der 200er könnte in diesem Bereich eingestellt werden.
Göteborg: Tram nach Ugglum
[F] Reuterwegstraßenbahn – Umleitung der Linie 15
[B] – Stadtbahnlinien M14/M24
Flügelzug Flensburg-Tinglev
WI: Hbf-HSRM-Dotzheim
Frankfurt – Buslinie 39 als OBus mit Akku
Berlin: „Kleine U10“ als Ersatz für M4 (S Hohenschönhausen – Alex – Hbf)
Ich habe mir einfach mal als Ziel gesetzt, die M4 adäquat zu ersetzen und nicht wie in allen anderen Vorschlägen mit anderen Verläufen Ri. Weißensee/Karow u.ä. . Diese Großprofillinie U10 würde die M4 quasi komplett ersetzen, ich habe die Strecke am S-Bahnhof Hohenschönhausen enden lassen, da auf den beiden Ostabschnitten danach meiner Meinung zu wenig Auslastung für eine U-Bahn herrschen würde, hier würde allerdings auch ein direkter Umstieg zur S-Bahn möglich werden. Der Prerower Platz und der S-Bhf. Hohenschönhausen würden dort der Sammelpunkt/Umsteigepunkt zur U-Bahn werden, innerhalb von etwa 17 min wäre man am Alex, mit inbegriffen ist damit auch eine feste Verlängerung der M17 nach Falkenberg. Des Weiteren würde diese Linie teilweise die U2 entlasten, da nun eine andere schnelle Verbindung aus Richtung Prenzlauer Berg und darüber hinaus bestehen würde. Wenn meine U10 bis Hauptbahnhof verkehrt, bräuchte man vom S-Bhf. Hohenschönhausen nur etwa 25 min bis zum Hbf. Der Haltestellenabstand geht kaum größer und wäre dennoch im Bereich der U2 und U6 in meinem Neubauabschnitt.
Aktuell braucht die M4 auf meinem Abschnitt ca. 28 min (+Verspätung), selbst mit perfekter Vorrangschaltung und angenommener Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h wären es nur ca. 4 min weniger - mein Plan sieht allerdings vor, die U10 fest zum Hbf zu verlängern.
Ich habe diese Linie (bzw. Ast) nur bis zum Alex geführt, da ich nicht weiß, wie der Effekt wäre, wenn man diese Linie zum Hackeschen Markt verlängern würde (Ersatz M4, Umstieg zur M1) bzw. Richtung Uhlandstraße/ Adenauerplatz (angedachte U10), bei letzterem denke ich v.a. an möglichen Parallelverkehr mit der U2 und dann gibt es da noch den "leeren" Fleck namens Tiergarten. Ich bin da jedoch offen für weitere Vorschläge. Am Alex könnten außerdem die bestehenden Vorleistungen genutzt werden; seit Dez. 2020 verkehrt die U5 bis zum Hbf, meine U10 könnte dort ebenso hin verkehren (mindestens jeder zweite Zug). So müsste man von Hohenschönhausen nach Tegel, Tempelhof oder Mariendorf nur einmal umsteigen.
Gesamte Strecke U10 bis Hbf.: Fahrzeit: ca. 25 min, Stationen: 20, Länge: ca. 13 km, Haltestellenabstand: ca. 680 m
Angedachter Takt: 5 min HVZ, 10 min SVZ in Abstimmung zu U5
P.S. - den Vorschlag habe ich im Juni 23 aktualisiert, er ging vorher bloß bis zum Prerower Platz
AC: Verlegung Haltestelle Floriansdorf in Fahrtrichtung Uniklinik
Mainz umfahren: ABS/NBS Worms-Alzey-Bingen
Berlin: Linie 100 zum Wittenbergplatz
Idee: 100 soll von der Urania zum neuen Endpunkt U Wittenbergplatz geführt werden.
Begründung: Der Wittenbergplatz ist durch das KaDeWe, den historischen U-Bahnhof und das Ende der Tauentzienstr. ein touristischer Hotspot. Hier beenden die meisten Touristen ihren Bummel vom Kurfürstendamm oder Breitscheidtplatz her, denn weiter östlich kommt nichts Interessantes mehr. Hier kann man zu den ebenfalls touristischen Buslinien M19 und M29 umsteigen. Daher bietet sich der "Witte" als Start- und Endpunkt der OL 100 an, während Bahnhof Zoo ungünstig versetzt liegt. Der Hardenbergplatz nebst Bahnhof ist ein häßlicher unwirtlicher Ort, der viel Gesindel anlockt. Die Haltestellenanlage ist zudem unübersichtlich.
Linie 200 erhält dann ein neues Haltestellenpaar an der Ecke Budapester und Nürnberger Str., um die wegfallende 100-Haltestelle Bayreuther Str. zu kompensieren.
B: Verdichtung des Regioangebots von und nach Berlin
Ausbau Bahnhof Iserlohn
S-Bahn Berlin: Viergleisigkeit Westkreuz – Charlottenburg
B: Ausbau Bahnhof Westkreuz
Lückenschluss Füssen-Reutte
HH: Östliche Einführung der Venloer+Hannoverschen Bahn
Bielefeld: BRT light von Heepen nach Hbf ü. Eckendorfer Str.
- Auf der Eckendorfer Straße zwischen Ostring und Am Stadtholz auf gesamter Länge. Das ist der absolute Trumpf dieser Linie, denn sie kommt staufrei und pünktlich fast komplett bis ins Stadtzentrum hinein. Von dieser Beschleunigung profitiert in Teilen auch die Linie 25.
- Auf der Friedrich-Ebert-Straße zwischen den Haltestellen Arbeitsamt und Jahnplatz Nord. Darüber hinaus auch im südlichen Bereich des Kesselbrink auf der Friedrich-Verleger-Straße und dem kurzen Stück August-Bebel-Straße. Hiervon profitieren ganz oder teilweise die Linien 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 350, 351, 369. Des weitern würde ich die Busspur vom Jahnplatz Richtung Westen mindestens bis zur Kunsthalle verlängern. Das hat mit der hier vorgeschlagenen Linie nichts zu tun, aber es würde den übrigen Linien sehr zugute kommen.
- Auf der Herforder Straße zwischen dem Jahnplatz und dem Kreisverkehr. Dazu sollte auch eine Vorrangschaltung an demselben installiert werden, die dafür sorgt, dass ankommende Busse möglichst ohne anzuhalten in den Kreisel einfahren können, und zwar für beide Richtungen. Vorrangschaltungen sehe ich auch für die übrigen Ampelanlagen vor, an denen Busse passieren, aber das ist mehr ein allgemeiner Ausbau der Infrastruktur. Und wer den Busverkehr in Bielefeld kennt weiß, dass das bitter nötig wäre.
- Am Büscherhof (Die Halteposition sollte so gewählt werden, dass der stehende Bus gefahrlos von einem anderen überholt werden kann)
- Alter Postweg
- Hassebrock
- Ostring (neu)
- Eckendorfer Straße (neu)
- Hagenkamp (die zugehörige Haltestelle der Linien 25 und 30 sollte ein Stück nach Süden verlagert werden, damit hier eine Umsteigebeziehung entstehen kann)
- Am Wellbach
- Böttcherstraße
- Walkenweg
- An der Landwehr (neu, auch Halt für die Linie 25)
- Finkenbach (neu)
- Am Lenkwerk
- Seidenstickerhalle
- Wiesenbad
- Arbeitsamt
- Kesselbrink
- Jahnplatz Nord (nur in Fahrtrichtung Hauptbahnhof)
- Jahnplatz (Position G/H nur in Fahrtrichtung Heepen)
- Hauptbahnhof
IC(E) Oldenburg – Hamburg – Berlin
- Verbindungskurve Bremen-Mahndorf: Insbesondere für eine Weiterführung nach Oldenburg sinnvoll, da kein Kopfmachen und Queren des nördlichen Bremer Gleisvorfelds mehr dafür erforderlich ist. Es können mehr Gleise im Bremer Hbf genutzt werden.
- SFS Hamburg-Harburg - Bremen: Ermöglicht eine Verkürzung der Fahrzeit und Steigerung der Betriebsqualität. Ggf. in direktem Anschluss an:
- Elbtunnel Hamburg Altona: Ermöglicht ein flexiblere Betriebsführung und Entlastung des Knotens Harburg. Das Kopfmachen in Hamburg Hbf würde entfallen und die Anbindung von weiteren Halten in Hamburg wie Dammtor (und Altona) wäre möglich. Zur Entlastung der Verbindungsbahn wäre ein viergleisiger Ausbau derselben vorteilhaft.
- Ausbau Hamburg Hbf - Hamburg-Tiefstack: Führt zu einer Beschleunigung und Entlastung des Abschnitts. Es können eine größere Anzahl von Bahnsteiggleisen besser erreicht werden.
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