Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Frankfurt U-Bahn und RTW Verlängerung nach Steinbach/Heddernheim/Römerstadt
Angesichts der Planung eines neuen Stadtteils an der A5 im Frankfurter Nordwesten für ca. 20.000 Einwohner, wird eine angemessene Anbindung an den ÖPNV gebraucht. Da zurzeit nur eine Verlängerung der U7 nach Steinbach im Raum steht (hier ein alter Vorschlag von Tramfreund94) und ein Abzweig der RTW zum Gewerbegebiet Praunheim geplant wird, die im besten 2/3 des neuen Stadtteil erreicht, habe ich hier noch diesen zusätzlichen Vorschlag. Teil 1 Heerstraße - Steinbach: Die Idee ist nicht neu und steht auch im Gesamtverkehrsplan der Stadt Frankfurt. Die U7 soll vom derzeitigen Endpunkt der Heerstraße bis nach Steinbach durchgebunden werden. Dabei soll die Strecke am Gewerbegebiet Praunheim und am Krankhaus Nordwest, eines der größeren Kliniken in Frankfurt vorbeigeführt werden. Von dort biegt die Stecke in Richtung Steinbach ab. Die A5 wird durch eine Brücke überwunden und dort an einem neuen P+R Platz an der Raststätte halten. Anschließend verläuft die Strecke nach Steinbach. Kurz vor Steinbach wird die S-Bahnstrecke gekreuzt werden. Dorthin soll die Station Weißkirchen/Steinbach an den südlichen Teil des Gewerbegebiets verlegt werden, auch wenn die Maßnahme teuer ist, rückt der Bahnhof näher an Steinbach heran und für Weißkirchner werden die Wege nach Stierstadt nicht nenneswert länger oder können durch eine Buslinie kompensiert werden. An der Bahnstraße entsteht dann die zweite (und auch die Letzte) Station in Steinbach. Teil 2 RTW: Für die Regionaltangte wird zurzeit ein Abzweig zum Praunheimer Gewerbegebiet geplant. Diese Line würde in meinem Vorschlag bis zur Römerstadt führen und so eine günstigere Alternative zum Tunnel am Schulzentrum Praunheim anbieten, die auch noch zusätzlich das geplante Areal an Höchst, dem Flughafen und dem Nordwestzentrum anschließen. RTW 2: Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl - Nordweststadt - Friedhof Niederursel - Niederursel - NWZ - Römerstadt (Niddapark zur SBahn - Ginnheim) Teil 3 Neubau Heerstraße - Niederursel: Das ist der aufwendigste und kostspieligste Abschnitt des Vorschlags. Um den neuen Stadtteil und auch noch die bestehende Nordweststadt besser anzubinden und die Buslinien und die U1 entlasten. Die Strecke soll identisch wie die DII Strecke am Riedberg oberirdisch geführt werden. Da der Stadtteil noch nicht existiert, ist hier eine umfangreiche Planung noch nicht wirklich möglich. Die Strecke soll mit einem geringen Abstand an der derzeitgen Bebauung geführt werden. Am Friedhof Niederursel entsteht eine weitere Station. Anschließend soll die Strecke den Streckenweg der U3, die im 15min Takt verkehrt, mit einer Weiche erreichen. Auf diesem Abschnitt müssen nur zwei kleinere Bäche, den Steinbach und Urselbach, überbrückt werden. Von dort erreicht man die Stationen Heddernheim und Römerstadt über bestehende Gleise. Linien: RTW 2: Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl - Nordweststadt - Friedhof Niederursel - Niederursel - NWZ - Römerstadt (Niddapark zur SBahn - Ginnheim [hängt von den Planungen der U4 Verlängerung ab. Die RTW2 würden dann in Ginnheim die Richtung wechseln]) U7: Heerstraße - Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl/Krankenhaus Nordwest - A5 P+R - Steinbach S+U - Steinbach Mitte "U10": Industriehof - Heerstraße - Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl/Krankenhaus Nordwest - Nordweststadt - Friedhof Niederursel - Niederursel - Heddernheim Für die U10 müsste die Haltestelle Heddernheim ausgebaut werden, um eine weitere Linie aufnehmen und die Richtung wechseln lassen zu können. Als die einfachste Möglichkeit sähe ich das das Betriebsgleis am Bahnsteig 1 auszubauen und dort sowie am bestehenden Bahnsteig 3 die Ubahnen wenden zu lassen. Für den Ausbau muss ggf. der H.-P.-Müller-Platz eingeengt und die Bushaltestelle verlegt werden. Durch den weiteren Bahnsteig können am Bahnsteig 3 weiterhin Verstärkerlinien enden und starten und am neuen Bahnsteig die U10 wenden ohne die U1 und U8 am Bahnsteig zu behindern, sodass diese direkt auf der A-Strecke durchfahren können. Über diese Linie lässt sich streiten, jedoch würde es das Angebot zwischen Niederursel, dem neuen Stadtteil und Hausen verbessern, vor allem das durch den Abzweig Richtung Steinbach, keine direkte Verbindung Richtung Bockenheim existiert, sondern am NWZ in die zukünftige U4 umgestiegen werden muss bzw in die U1 dann in die SL 16 oder S6.
Vorteile:
- Direkte Verbindung Nordwesten an den Flughafen
- Doppelnutzung der ohnehin benötigten Infrastruktur (Heerstr - Heddernheim/Römerstadt)
- Entlastung der Buslinie 71/71/73 und bessere Anbindung an die U-Bahn ab Niederursel in Richtung Südbahnhof
- Entlastung der U1
- Verbindung zum Campus Riedberg über Niederursel
- konstengünstiger als eine Tunnellösung der RTW zum Nordwestzentrum
- zusätzliche RTW-Linie könnte durch Entflechtungen in Heddernheim dort enden
Nachteile:
- Dichter Verkehr auf dem Abschnitt Wiesenau - Heddernheim
- Hohe verspätungsgefahr durch das Wenden in Heddernheim
- ggf. neue Linie U10 nötig
Straßenbahn Weißenfels
[B] Ostumfahrung Köpenick
- https://extern.linieplus.de/proposal/b-einbindung-der-strassenbahn-schoeneiche/
- https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-2052-linie-m9-oestliche-alternative/
- Korridor Oberschöneweide - Köpenick:
- 10min-Takt 60&67 -> weiter nach Friedrichshagen bzw. S Köpenick, von S Schöneweide
- 10min-Takt 22&27 -> tlw. weiter nach Allende-Viertel, von Ostkreuz bzw. Friedrichsfelde
- Korridor Mahlsdorf - Köpenick:
- 10min-Takt 63&68 -> Linie 62 nur S Köpenick - Wendenschloss, dafür aber auch reiner 10min-Takt auf allen Abschnitten möglich
- weitere Linien:
- M9 Schöneweide - Allende-Viertel (alle 8/12 min)
- 65 Friedrichshagen - Köpenick - Schöneweide
- 69 Allende-Viertel - Ostumfahrung - Hauptbahnhof - Altstadt - Grünau -> Verstärker der 68 bis Grünau
- 64 https://extern.linieplus.de/proposal/b-linie-64-adlershof-altglienicke/
- 63 fährt potentiell bis Rudow
[B] X60 Marzahn – Adlershof – Rudow – BER
- Marzahn (Busbahnhof)
- Springpfuhl (auf der Märkischen Allee, ggf. mit Neubau Treppe zur S-Bahn)
- Alt-Friedrichsfelde
- Biesdorf-Süd (nicht direkt am U-Bhf, deswegen ggf. umbenennen. Auch abhängig von Variante)
- S Wuhlheide (idealerweise direkt mit Bahnsteigzugang)
- Spindersfelder Straße (ggf. auf Rampenbauwerken)
- Adlergestell / Glienicker Weg
- S Adlershof
- Magnusstr. (zentrale Wissenschaftsstadt Adlershof)
- U Rudow
- Flughafen Schönefeld
- Flughafen BER
- Marzahn - Adlershof: Mit S-Bahn 32min, mit X60 direkt nur 22min (-10min)
- Biesdorf Süd - Adlershof: Aktuell schwer möglich, mit X60 13min.
- Marzahn - SXF: Mit S-Bahn 50min, mit Umstieg in RE/RB 30min (2x stündlich), mit X60 direkt 42min
[M] Tram zurück in die Innenstadt
IC Hamburg Berlin
S-Bahn Als Verlängerung der U35
U49 Verlängerung nach Dortmund Mengede
Köln: S-Bahn-Halt „K-Eil“ an der Flughafenschleife
Jena – Ausbau Straßenbahn: Projekt 1 – Fuchslöcher
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Linie |
Streckenverlauf |
M-F |
Sa |
So |
N |
|
1 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Lobeda – Lobeda-West – Lobeda-Süd – Neue Schenke (weiter als Linie 5) |
20 |
20 |
20 |
|
|
2 |
Jena-Ost/Fuchslöcher – Jenzigweg – Stadtzentrum – Paradies West – Damaschkeweg – Winzerla Ort |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
3 |
Lobeda-Ost – Universitätsklinikum – Lobeda-West – Bhf Göschwitz – Burgaupark – Damaschkeweg – Beutenberg – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 4) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
4 |
Naumburger Straße – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 3) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5 |
(Von Linie 1) Neue Schenke – Lobeda-Ost (nachts Lobeda-West) – Lobeda – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord - Mühltal |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5X |
Lobeda-Ost – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord (lässt die Halte Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal aus) |
10 |
20 |
|
|
|
6 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Bhf Göschwitz – Lobeda-West |
20 |
|
|
|
|
7 |
Jenzigweg – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule |
20 |
|
|
|
Die meisten Abschnitte werden demnach genau so häufig bedient wie vorher. Ausnahme ist der Abschnitt Jenzigweg - Fuchslöcher, wo ein 20-Minuten-Takt ausreicht.
Daraus resultieren folgende Änderungen im Busliniennetz:
|
Linie |
Streckenverlauf |
|
|
10 |
Linie entfällt |
|
|
11 |
Linie entfällt |
|
|
12 |
Linie entfällt |
|
|
14 > 40 |
Neuer Linienname: 40, Zwischen Gabelsberger Straße und Stadtzentrum über Ostschule, Dammstraße, Schlachthofstraße, Wiesenstraße und Saaleufer zum Stadtzentrum, ab Langetal bis Mühltal |
|
|
15 > 45 |
Neuer Linienname: 45, nur noch bis Stadtzentrum, Anschluss zum Westbahnhof durch 4 und 7 |
|
|
16 > 46 |
Neuer Linienname: 46, nur noch zwischen Ziegenhain und Stadtzentrum |
|
|
18 |
Linie entfällt |
|
|
28 |
Linie entfällt |
|
|
41 |
Die Haltestellen Schlachthofstraße und Wiesenstraße werden zusätzlich angefahren, die Haltestelle Fuchslöcherstraße wird ausgelassen. Am Wochenende nur Wogau bis Jena-Ost. |
|
|
42 |
Linie verkehrt an neuem Ort: Ammerbach – Buchenweg – Winzerla Ort – Göschwitz – Maua - Leutra |
|
|
43 |
Keine Änderungen |
|
|
44 |
Keine Änderungen |
|
|
47 |
Leichte Änderung der Linienführung durch Anbindung von Drackendorf, Am Wochenende nur zwischen Universitätsklinikum und Ilmnitz |
|
|
48 |
Keine Änderungen |
|
|
49 |
|
Jena – Ausbau Straßenbahn: Projekt 2 – Kliniken/Mühltal
|
Linie |
Streckenverlauf |
M-F |
Sa |
So |
N |
|
1 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Lobeda – Lobeda-West – Lobeda-Süd – Neue Schenke (weiter als Linie 5) |
20 |
20 |
20 |
|
|
2 |
Jena-Ost/Fuchslöcher – Jenzigweg – Stadtzentrum – Paradies West – Damaschkeweg – Winzerla Ort |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
3 |
Lobeda-Ost – Universitätsklinikum – Lobeda-West – Bhf Göschwitz – Burgaupark – Damaschkeweg – Beutenberg – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 4) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
4 |
Naumburger Straße – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 3) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5 |
(Von Linie 1) Neue Schenke – Lobeda-Ost (nachts Lobeda-West) – Lobeda – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord - Mühltal |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5X |
Lobeda-Ost – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord (lässt die Halte Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal aus) |
10 |
20 |
|
|
|
6 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Bhf Göschwitz – Lobeda-West |
20 |
|
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7 |
Jenzigweg – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule |
20 |
|
|
|
Die meisten Abschnitte werden demnach genau so häufig bedient wie vorher. Ausnahme ist der Abschnitt Jenzigweg - Fuchslöcher, wo ein 20-Minuten-Takt ausreicht.
Daraus resultieren folgende Änderungen im Busliniennetz:
|
Linie |
Streckenverlauf |
|
10 |
Linie entfällt |
|
11 |
Linie entfällt |
|
12 |
Linie entfällt |
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14 > 40 |
Neuer Linienname: 40, Zwischen Gabelsberger Straße und Stadtzentrum über Ostschule, Dammstraße, Schlachthofstraße, Wiesenstraße und Saaleufer zum Stadtzentrum, ab Langetal bis Mühltal |
|
15 > 45 |
Neuer Linienname: 45, nur noch bis Stadtzentrum, Anschluss zum Westbahnhof durch 4 und 7 |
|
16 > 46 |
Neuer Linienname: 46, nur noch zwischen Ziegenhain und Stadtzentrum |
|
18 |
Linie entfällt |
|
28 |
Linie entfällt |
|
41 |
Die Haltestellen Schlachthofstraße und Wiesenstraße werden zusätzlich angefahren, die Haltestelle Fuchslöcherstraße wird ausgelassen. Am Wochenende nur Wogau bis Jena-Ost. |
|
42 |
Linie verkehrt an neuem Ort: Ammerbach – Buchenweg – Winzerla Ort – Göschwitz – Maua - Leutra |
|
43 |
Keine Änderungen |
|
44 |
Keine Änderungen |
|
47 |
Leichte Änderung der Linienführung durch Anbindung von Drackendorf, Am Wochenende nur zwischen Universitätsklinikum und Ilmnitz |
|
48 |
Keine Änderungen |
|
49 |
Remderoda nach Isserstedt über Mühltal, Mischung aus den ehem. Linien 16 und 28 |
Jena – Ausbau Straßenbahn: Projekt 3 – Beutenbergtangente
|
Linie |
Streckenverlauf |
M-F |
Sa |
So |
N |
|
1 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Lobeda – Lobeda-West – Lobeda-Süd – Neue Schenke (weiter als Linie 5) |
20 |
20 |
20 |
|
|
2 |
Jena-Ost/Fuchslöcher – Jenzigweg – Stadtzentrum – Paradies West – Damaschkeweg – Winzerla Ort |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
3 |
Lobeda-Ost – Universitätsklinikum – Lobeda-West – Bhf Göschwitz – Burgaupark – Damaschkeweg – Beutenberg – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 4) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
4 |
Naumburger Straße – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 3) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5 |
(Von Linie 1) Neue Schenke – Lobeda-Ost (nachts Lobeda-West) – Lobeda – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord - Mühltal |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5X |
Lobeda-Ost – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord (lässt die Halte Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal aus) |
10 |
20 |
|
|
|
6 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Bhf Göschwitz – Lobeda-West |
20 |
|
|
|
|
7 |
Jenzigweg – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule |
20 |
|
|
|
Die meisten Abschnitte werden demnach genau so häufig bedient wie vorher. Ausnahme ist der Abschnitt Jenzigweg - Fuchslöcher, wo ein 20-Minuten-Takt ausreicht.
Daraus resultieren folgende Änderungen im Busliniennetz:
|
Linie |
Streckenverlauf |
|
10 |
Linie entfällt |
|
11 |
Linie entfällt |
|
12 |
Linie entfällt |
|
14 > 40 |
Neuer Linienname: 40, Zwischen Gabelsberger Straße und Stadtzentrum über Ostschule, Dammstraße, Schlachthofstraße, Wiesenstraße und Saaleufer zum Stadtzentrum, ab Langetal bis Mühltal |
|
15 > 45 |
Neuer Linienname: 45, nur noch bis Stadtzentrum, Anschluss zum Westbahnhof durch 4 und 7 |
|
16 > 46 |
Neuer Linienname: 46, nur noch zwischen Ziegenhain und Stadtzentrum |
|
18 |
Linie entfällt |
|
28 |
Linie entfällt |
|
41 |
Die Haltestellen Schlachthofstraße und Wiesenstraße werden zusätzlich angefahren, die Haltestelle Fuchslöcherstraße wird ausgelassen. Am Wochenende nur Wogau bis Jena-Ost. |
|
42 |
Linie verkehrt an neuem Ort: Ammerbach – Buchenweg – Winzerla Ort – Göschwitz – Maua – Leutra |
|
43 |
Keine Änderungen |
|
44 |
Keine Änderungen |
|
47 |
Leichte Änderung der Linienführung durch Anbindung von Drackendorf, Am Wochenende nur zwischen Universitätsklinikum und Ilmnitz |
|
48 |
Keine Änderungen |
|
49 |
Remderoda nach Isserstedt über Mühltal, Mischung aus den ehem. Linien 16 und 28 |
Jena – Ausbau Straßenbahn: Projekt 4 – Ortserschließung Winzerla
|
Linie |
Streckenverlauf |
M-F |
Sa |
So |
N |
|
1 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Lobeda – Lobeda-West – Lobeda-Süd – Neue Schenke (weiter als Linie 5) |
20 |
20 |
20 |
|
|
2 |
Jena-Ost/Fuchslöcher – Jenzigweg – Stadtzentrum – Paradies West – Damaschkeweg – Winzerla Ort |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
3 |
Lobeda-Ost – Universitätsklinikum – Lobeda-West – Bhf Göschwitz – Burgaupark – Damaschkeweg – Beutenberg – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 4) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
4 |
Naumburger Straße – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 3) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5 |
(Von Linie 1) Neue Schenke – Lobeda-Ost (nachts Lobeda-West) – Lobeda – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord - Mühltal |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5X |
Lobeda-Ost – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord (lässt die Halte Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal aus) |
10 |
20 |
|
|
|
6 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Bhf Göschwitz – Lobeda-West |
20 |
|
|
|
|
7 |
Jenzigweg – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule |
20 |
|
|
|
Die meisten Abschnitte werden demnach genau so häufig bedient wie vorher. Ausnahme ist der Abschnitt Jenzigweg - Fuchslöcher, wo ein 20-Minuten-Takt ausreicht.
Daraus resultieren folgende Änderungen im Busliniennetz:
|
Linie |
Streckenverlauf |
|
10 |
Linie entfällt |
|
11 |
Linie entfällt |
|
12 |
Linie entfällt |
|
14 > 40 |
Neuer Linienname: 40, Zwischen Gabelsberger Straße und Stadtzentrum über Ostschule, Dammstraße, Schlachthofstraße, Wiesenstraße und Saaleufer zum Stadtzentrum, ab Langetal bis Mühltal |
|
15 > 45 |
Neuer Linienname: 45, nur noch bis Stadtzentrum, Anschluss zum Westbahnhof durch 4 und 7 |
|
16 > 46 |
Neuer Linienname: 46, nur noch zwischen Ziegenhain und Stadtzentrum |
|
18 |
Linie entfällt |
|
28 |
Linie entfällt |
|
41 |
Die Haltestellen Schlachthofstraße und Wiesenstraße werden zusätzlich angefahren, die Haltestelle Fuchslöcherstraße wird ausgelassen. Am Wochenende nur Wogau bis Jena-Ost. |
|
42 |
Linie verkehrt an neuem Ort: Ammerbach – Buchenweg – Winzerla Ort – Göschwitz – Maua – Leutra |
|
43 |
Keine Änderungen |
|
44 |
Keine Änderungen |
|
47 |
Leichte Änderung der Linienführung durch Anbindung von Drackendorf, Am Wochenende nur zwischen Universitätsklinikum und Ilmnitz |
|
48 |
Keine Änderungen |
|
49 |
Remderoda nach Isserstedt über Mühltal, Mischung aus den ehem. Linien 16 und 28 |
Jena – Ausbau Straßenbahn: Projekt 5 – Lobeda-Süd
|
Linie |
Streckenverlauf |
M-F |
Sa |
So |
N |
|
1 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Lobeda – Lobeda-West – Lobeda-Süd – Neue Schenke (weiter als Linie 5) |
20 |
20 |
20 |
|
|
2 |
Jena-Ost/Fuchslöcher – Jenzigweg – Stadtzentrum – Paradies West – Damaschkeweg – Winzerla Ort |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
3 |
Lobeda-Ost – Universitätsklinikum – Lobeda-West – Bhf Göschwitz – Burgaupark – Damaschkeweg – Beutenberg – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 4) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
4 |
Naumburger Straße – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule (weiter als Linie 3) |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
|
5 |
(Von Linie 1) Neue Schenke – Lobeda-Ost (nachts Lobeda-West) – Lobeda – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord - Mühltal |
20 |
20 |
20 |
30-60 |
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5X |
Lobeda-Ost – Burgaupark – Paradiesbahnhof – Klinikum Nord (lässt die Halte Lobeda, Sparkassen-Arena, Sportforum und Jenertal aus) |
10 |
20 |
|
|
|
6 |
Himmelreich – Naumburger Straße – Stadtzentrum – Paradiesbahnhof – Burgaupark – Bhf Göschwitz – Lobeda-West |
20 |
|
|
|
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7 |
Jenzigweg – Stadtzentrum – Westbahnhof – Ernst-Abbe-Hochschule |
20 |
|
|
|
Die meisten Abschnitte werden demnach genau so häufig bedient wie vorher. Ausnahme ist der Abschnitt Jenzigweg - Fuchslöcher, wo ein 20-Minuten-Takt ausreicht.
Daraus resultieren folgende Änderungen im Busliniennetz:
|
Linie |
Streckenverlauf |
|
10 |
Linie entfällt |
|
11 |
Linie entfällt |
|
12 |
Linie entfällt |
|
14 > 40 |
Neuer Linienname: 40, Zwischen Gabelsberger Straße und Stadtzentrum über Ostschule, Dammstraße, Schlachthofstraße, Wiesenstraße und Saaleufer zum Stadtzentrum, ab Langetal bis Mühltal |
|
15 > 45 |
Neuer Linienname: 45, nur noch bis Stadtzentrum, Anschluss zum Westbahnhof durch 4 und 7 |
|
16 > 46 |
Neuer Linienname: 46, nur noch zwischen Ziegenhain und Stadtzentrum |
|
18 |
Linie entfällt |
|
28 |
Linie entfällt |
|
41 |
Die Haltestellen Schlachthofstraße und Wiesenstraße werden zusätzlich angefahren, die Haltestelle Fuchslöcherstraße wird ausgelassen. Am Wochenende nur Wogau bis Jena-Ost. |
|
42 |
Linie verkehrt an neuem Ort: Ammerbach – Buchenweg – Winzerla Ort – Göschwitz – Maua – Leutra |
|
43 |
Keine Änderungen |
|
44 |
Keine Änderungen |
|
47 |
Leichte Änderung der Linienführung durch Anbindung von Drackendorf, Am Wochenende nur zwischen Universitätsklinikum und Ilmnitz |
|
48 |
Keine Änderungen |
|
49 |
Remderoda nach Isserstedt über Mühltal, Mischung aus den ehem. Linien 16 und 28 |
IC München – Rostock/Magdeburg
Essen-Steele S – WAT-Höntrop Kirche
RB Dresden – Wilsdruff – Döbeln
Die Reaktivierung der 2015 eingestellten Strecke Döbeln - Meißen ist ein berechtigtes Anliegen der Region, würde sie doch die Anbindung der mittelsächsischen Orte Döbeln, Roßwein und Nossen an den Großraum Dresden sicherstellen. Da die in Meißen endende Verbindung aber langsam und schlecht ausgelastet war, sind mit einer Wiederaufnahme des Verkehrs auch Verbesserungen / Ausbauten nötig. Allein die Durchbindung Döbeln - Meißen - Dresden würde wahrscheinlich nicht ausreichen, um ein konkurrenzfähiges Angebot zur parallel verlaufenden A4 herzustellen.
Daher schlage ich einen knapp 20 km langen Neubauabschnitt zwischen Dresden und Nossen vor: Westlich von Dresden-Kemnitz zweigt die Strecke von der Bahnstrecke Berlin - Dresden ab und erreicht nach einer Linkskurve (die aufgrund der Steigung ggf. im Einschnitt verläuft) die A4. Dieser folgt sie bis zur Raststätte Dresdner Tor und nähert sich dann Wilsdruff, welches durch einen ortsnahen Bahnhof erschlossen wird. Nach der Unterquerung der A4 und der Überquerung von Bach und Silberstraße in einem weitläufigen Bogen folgt ein Haltepunkt am Gewerbegebiet Klipphausen. Die nächsten 4 km folgt die Strecke wieder der A4, die sie an der Ortslage Schmiedewalde, kurz vor dem Hp Burkhardswalde, verlässt. In gleicher Höhenlage wird schließlich das Triebischtal überquert, woraufhin bei Rothschönberg die Altstrecke erreicht wird. Angedacht ist eine zweigleisige, elektrifizierte Strecke, die weitestgehend für 120 - 160 km/h trassiert ist. Welche Geschwindigkeit tatsächlich für den Regionalverkehr notwendig ist und ob einzelne Abschnitte eingleisig bleiben können, hängt vom Fahrplan ab. Vorteile: + ca. 30 Minuten Fahrzeit zwischen Dresden Hbf und Nossen, was gegenüber dem Autoverkehr gewiss konkurrenzfähig ist -> Grundlage für schnelle Regionalverbindung Dresden - Döbeln (bei entsprechender Elektrifizierung der Gesamtstrecke) + zusätzliche linkselbische Linie zwischen DD Hbf und DD-Kemnitz + Anbindung von Wilsdruff (14.000 Einwohner) Nachteile: - keine Direktverbindung nach Meißen mehr - 20 km Regio-NBS sind teuer, und durch die Parallelführung zur A4 fallen entsprechende Kunstbauten an.Inbetriebnahme des Bahnhofes Flughafen Berlin Brandenburg
SFS Graz-Maribor-Celje-Ljubljana (-Triest)/-Zagreb
- ABS/NBS Werndorf-Spielfeld Grenze: v/max von 250 km/h, 15 kV 16.7 Hz ~
- NBS Spielfeld Grenze-Knoten Cirknica Süd: v/max von 250 km/h, 15 kV 16.7 Hz ~
- ABS/NBS Knoten Cirknica Süd-Maribor: v/max von 250 km/h, 3 kV =
- ABS/NBS Maribor-Tunnelmitte Tunnel Slovenska Bistrica Süd: v/max von 250 km/h, 3 kV =
- NBS Tunnelmitte Tunnel Slovenska Bistrica Süd-Celje Ost: v/max von 250 km/h, 3kV=
- ABS/NBS Celje-Ljubljana: v/max von 250 km/h, ersetzt die Bestandsstrecke in grossen Teilen, 3 kV =, umrüstbar auf 25 kV 50 Hz ~
- ABS/NBS Abzw Tunnel Podkraj-Strensko Nord-Dubova Grenze: v/max von 250 km/h, ersetzt die Bestandsstrecke in grossen Teilen, 3 kV = umrüstbar auf 25 kV 50 Hz ~
- Einschnitt Weitendorf: 4.21 Kilometer
- Brücke Weitendorf: 1.27 Kilometer
- Tunnel Weitendorf Süd: 1.17 Kilometer
- Brücke A9 Kehlsdorf: 1.07 Kilometer
- Einschnitt Ausfädelung KAB aus Klagenfurt: 2.1 Kilometer
- Lärmschutztrasse Lebring: 3.21 Kilometer
- Lärmschutztrasse Kaindorf-Leibnitz: 4.85 Kilometer
- Lärmschutztrasse Leibnitz Süd: 2.84 Kilometer
- Tunnel Umfahrung Ehrenhausen: 4.55 Kilometer
- Grenztunnel Spielfeld: 1.19 Kilometer
- Einschnitt Sentilj: 0.887 Kilometer
- Brücke Sentilj: 0.802 Kilometer
- Tunnel Cirknica Nord: 1.51 Kilometer
- Tunnel Cirknica Mitte: 1.35 Kilometer
- Tunnel Jelenece: 1.32 Kilometer
- Tunnel Pesnica: 0.41 Kilometer
- Pekeltunnel: 3.76 Kilometer
- Brücke Pragersko Nord: 1.59 Kilometer
- Einschnitt Slov. Bistrica Nord: 1.77 Kilometer
- Tunnel Slov. Bistrica Nord: 1.06 Kilometer
- Einschnitt Slov. Bistrica Mitte/Bahnhof: 0.39 Kilometer
- Tunnel Slov. Bistrica Süd: 0.997 Kilometer
- Einschnitt Slov. Bistrica Süd-Tepanje Nord: 6.22 Kilometer
- Tunnel Tepanje: 1.08 Kilometer
- Einschnitt Tepanje Süd: 0.88 Kilometer
- Tunnel Nova vas pro Konicah-Razbor: 7.78 Kilometer
- Einschnitt Dramlje Ost: 1.2 Kilometer
- Tunnel Dramlje: 0.726 Kilometer
- Einschnitt Dramlje West: 1.28 Kilometer
- Einschnitt Cerovec-Zepinja-Celje Ost: 4.56 Kilometer
- Tunnel Celje Ost 1: 0.456 Kilometer
- Einschnitt Celje Ost 1: 0.189 Kilometer
- Tunnel Celje Ost 2: 0.189 Kilometer
- Einschnitt Celje Ost 2: 0.259 Kilometer
- Tunnel Celje Ost 3: 1.72 Kilometer
- Tunnel Rifengozd Nord: 2.55 Kilometer
- Brücke Rifengozd Süd: 0.319 Kilometer
- Tunnel Umfahrung Lasko: 2.11 Kilometer
- Brücke Strmca Ost: 0.474 Kilometer
- Brücke Strmca West: 0.41 Kilometer
- Brücke Sevece Süd: 0.345 Kilometer
- Tunnel Podkraj-Strensko Nord: 7.96 Kilometer
- Tunnel Hrastnik West: 1.68 Kilometer
- Brücke Trbovlje 2: 0.152 Kilometer
- Tunnel Trbovlje 2: 0.315 Kilometer
- Brücke Trbovlje 1: 0.237 Kilometer
- Tunnel Trbovlje 1: 1.99 Kilometer
- Tunnel Zagorje-Trbovlje: 3.35 Kilometer
- Tunnel Zagorje West: 1.6 Kilometer
- Tunnel Mosenik-Renke West: 3.17 Kilometer
- Savebrücke Mosenik: 0.230 Kilometer
- Tunnel Sava Ost: 0.9 Kilometer
- Savebrücke Sava: 0.344 Kilometer
- Tunnel Sava West: 3.47 Kilometer
- Savebrücke Pogonik: 0.539 Kilometer
- Tunnel Kresnice: 3.32 Kilometer
- Tunnel Ljubljana Ost: 9.5 Kilometer
- Tunnel Zidani Most Nord: 4.96 Kilometer
- Verbindungstunnel Ljubljana-Zagreb: 0.941 Kilometer
- Brücke Zidani Most: 0.215 Kilometer
- Tunnel Zidani Most Süd: 0.762 Kilometer
- Einschnitt Obrezje: 0.621 Kilometer
- Savebrücke Radece: 0.475 Kilometer
- Aufdammung Hotemec: 0.556 Kilometer
- Brücke Loka: 0.934 Kilometer
- Tunnel Breg: 0.966 Kilometer
- Brücke Breg: 1.05 Kilometer
- Aufdammung Smarcna: 1.44 Kilometer
- Brücke Smarcna Ost: 0.364 Kilometer
- Tunnel Sevnica: 3.22 Kilometer
- Savebrücke Sevnica: 0.503 Kilometer
- Tunnel Umfahrung Log: 2.22 Kilometer
- Savebrücke Dolnje Brezovo: 2.27 Kilometer
- Tunnel Blanca: 2.57 Kilometer
- Tunnel Umfahrung Dolenji Leskovec: 2.74 Kilometer
Grundsätzlich sollten auf den Strecken folgende Zugkategorien verkehren:
- ICS (IntercitySlovenja) oder ähnlich: v/max 250 km/h, Mehrsystemfahrzeuge für 3kV=, 15 kV 16.7 Hz ~ (und optional, falls so noch dabei 25 kV 50 Hz ~) mit Bewirtschaftung
- Relation: -> Koper-Ljubljana-Celje-Maribor(-Spielfeld Strass Spilje-Graz), verkehrt im Stundentakt, ein Zugpaar bis Graz
- rjx (railjetxpress) oder ähnlich: v/max: 250 km/h (Gleichstrom u.U. niedriger) für 3kV=, 15 kV 16.7 Hz ~ und 25 kV 50 Hz ~, mit Bewirtschaftung
- Relationen: ->Wien-...-Graz-Spielfeld Strass-Maribor-Celje-Ljubljana (-Trieste C.tle) (Zweistundentakt, ein Zugpaar nach Trieste C.tle) ->Wien-...-Graz-Spielfeld Strass-Maribor-Celje-Sevnica-Krsko-Zagreb (Zweistundentakt)
- EC (Eurocity): Lokbespannter Wagenzug mit v/max von 200 km/h, druckertüchtigt, mit Bewirtschaftung, mit Mehrsystemloks
- Relationen: ->(...-)Villach-Assling-Ljubljana-Zidani Most-Sevnica-Krsko-Brezica-Zapresic-Zagreb (Zweistundentakt) ->Venezia SL-(...)-Trieste-...-Ljubljana-Zagorje-Zidani Most-Sevnica-Krsko-Brezica-Zapresic-Zagreb (Zweistundentakt) ->Trieste-...-Ljubljana-Trbovlje-Celje-Slov. Bistrica-Ptuj-Varazdin/... Budapest (Zweistundentakt)
- IC (Intercity): Lokbespannter Wagenzug mit v/max von 200 km/h, druckertüchtigt, ohne Bewirtschaftung (verkehrt in unterschiedlichen Taktmustern)
- Relationen: ->Koper-(...)-Ljubljana-Zagorje-Trbovlje-Lasko-Celje-Slov. Bistrica-Maribor (Zweistundentakt) ->Nova Gorcia-(...)-Ljubljana-Zagorje-Trbovlje-Celje-Slov. Bistrica-Ptuj (Stunden-/Zweistundentakt) ->Assling-(...)-Ljubljana-Zagorje-Trbovlje-Lasko-Celje-Slov. Bistrica-Maribor (Stunden-/Zweistundentakt)
- IR (Interregionale) (oder ähnlich): (Trieb-)wagenzug mit v/max von 160 km/h, druckertüchtigt, Hält an vielen Unterwegsstationen (verkehrt in unterschiedlichen Taktmustern auf diversen Relationen)
- REX Triebwagenzug mit v/max bei 160 km/h, mehrsystemfähig
- Relation: ->Graz Hbf.-Graz Flughafenbahnhof-Leibnitz-Spielfeld Strass-Pesnica AV-Maribor (Stundentakt)
- RG (Regionalzug): (Trieb-)wagenzug mit v/max höchstens bei 160 km/h, bei Benutzung der Schnellstrecke druckertüchtigt, hält an allen Unterwegsstationen (verkehrt in unterschiedlichen Taktmustern)
- R (HR) (Regionalzug der Kroatischen Staatsbahnen): (Trieb-)wagenzug mit v/max höchstens bei 160 km/h, verkehrt im Abschnitt Krsko-Zagreb auf der Schnellstrecke, nicht zwangsläufig druckertüchtigt
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