Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Moving Walkway / Fahrsteig – Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching – Flughafen Linz Terminal
Anbindung des Linzer Flughafens an den Schienenverkehr – Alternativer Vorschlag zum Trassenneubau
Idee:
Bau eines „moving walkways“ (Fahrsteig) zur Anbindung des Linzer Flughafens an die bestehende Bahnstation Hörsching
Akutelle Situation:
Der Flughafen Linz ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht zu erreichen, da er etwas abseits der Westbahnstrecke liegt (750m Luftlinie) und lediglich von Bussen angesteuert wird.
Es existiert eine sehr kostspielige Planung um die Anbindung zu verbessern: Im Zuge des viergleisigen Trassenausbaus der Westbahnstrecke soll der Flughafen Linz zukünftig über eine neu zu bauende Bahnstrecke direkt angefahren werden. ( https://infrastruktur.oebb.at/de/projekte-fuer-oesterreich/bahnstrecken/weststrecke-wien-salzburg/ausbau-linz-marchtrenk/rund-um-die-planung )
Durch diese Lösung wird sehr viel Land verbaut, darüber hinaus verliert die Gemeinde Pasching mit 2448 Einwohnern ihren Bahnhof und damit den Anschluss an den Schienenverkehr.
Da ich diese Lösung nicht für ideal halte möchte ich hier eine Alternative vorstellen, einen moving walkway ( https://en.wikipedia.org/wiki/Moving_walkway ), der die bestehende Station Hörsching mit dem Flughafenterminal verbindet.
Der Vorschlag:
Moving walkways erfreuen sich aktuell steigender Popularität. ( https://www.urban-hub.com/smart_mobility/moving-walkways-alternative-urban-transportation/ ) Wenn man sich die Wege anschaut, die Passagiere auf großen internationalen Flughäfen zurücklegen erscheint die Gesamtlänge vom Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching zum Flughafenterminal mit ca. 780m sogar relativ kurz. Um diese Strecke zu überwinden soll ein High-Speed-Walkway errichtet werden ( z.B. dieser Typ https://accel.thyssenkrupp-elevator.com/ ). Eine Person kann so die Strecke in unter 7 Minuten zurückgelegen ohne dabei selbst gehen zu müssen.
Maßnahmen:
Die Station Hörsching wird zur Station Flughafen Linz/Hörsching ausgebaut. Der Transport der Fahrgäste von der Station zum Flughafengebäude (750m Luftlinie) findet über einen, eingehausten und erhöhten „moving walkway“ (Fahrsteig) statt.
Die aufgeständerte Strecke führt in ca. 7m Höhe nur über Industrieareale bzw. Agrarflächen. Sie verläuft mit einem Knick und teilt sich in einen oberen Abschnitt (ca. 396m), beginnend ab Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching und einen unteren Abschnitt (ca. 384) bis zum Terminal Flughafen Linz. Es müssen am Bahnhof Flughafen Linz/Hörsching sowie am Terminal Fahrstuhl- und Treppenzugänge errichtet werden.
Gesamtlänge des moving walkways: 780m, aufgeteilt in 2 Segmente.
Fahrtzeit (High-Speed-Walkway): ca. 7 Minuten
Vorteile:
– keine Bahn-Neubaustrecke Notwendig
– weniger Flächenverbrauch
– erheblich geringere Kosten (geringere Trassenablöse/Entschädigung, viel geringere Baukosten)
– Bahnanbindung der Gemeinde Pasching (2448 Einwohner) bleibt erhalten.
Nachteile:
– geplanter viergleisiger Ausbau der Westbahnstrecke in Pasching erfordert entweder den Abriss einzelner Gebäude auf der Südseite der Trasse für die Verbreiterung der Strecke oder eine teilweise unterirdische Führung der Fernbahngleise durch den Ort (unterhalb der S-/Regionalbahn bzw. Güterstrecke)
S Bahn Linz – Hauptast / S1 – Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching
S Bahn Linz – Hauptast / S1
S1 (neu) Linz Pichling – Flughafen Linz / Hörsching
KM 178,030 – KM 198,043 (20,013 Km)
Idee:
Ausbau eines möglichst autonomen S-Bahn Hauptastes entlang der bestehenden Westbahnstrecke.
Die Stadt Linz hat eine sehr günstig gelegene Schienenverbindung durch das Stadtgebiet, (Westbahnstrecke) die leider bisher nicht ausreichend ertüchtigt wurde um durch einen städtischen S-Bahnverkehr die Verkehrsprobleme der Stadt zu in den Griff zu bekommen.
Speziell aus dem Linzer Süden funktioniert das Einpendeln in die Stadt Linz mit dem öffentlichen Verkehr sehr schlecht und muss angesichts des dortigen Bevölkerungszuwachses verbessert werden. Daher schlage ich den Ausbau der bereits bestehenden Schieneninfrastruktur vor.
Ziel wäre ein 20,013 km langer, möglichst autarker S-Bahn Hauptast von Linz-Pichling bis Flughafen Linz/Hörsching der im 10 Minuten Takt mit geeigneten S-Bahn Zügen befahren wird.
Durch den Ausbau der Strecke und den Neubau von Stationen könnten zehntausende Haushalte an einen leistungsfähigen, schnellen ÖPNV angeschlossen werden.
Gesamtlänge: 20,013 Km
Stationen: 15
– davon Sx Stationen (S Bahn Stationen mit Verknüpfung/Mitnutzung der bestehenden Regio-S-Bahnen): 7
durchschnittlicher Stationsabstand: 1,334 km
kürzester Stationsabstand: Linz Hbf – Linz Blumauerstraße – 0,7 km
weitester Stationsabstand: Leonding Florianiweg – Pasching – 2,902 km
geschätzte Gesamtfahrtzeit: 35 Minuten
Zur Erklärung:
Das bestehende S-Bahn Netz Oberösterreich entspricht eher einer Regio-S-Bahn, und ist für die BürgerInnen der Stadt Linz kaum von Nutzen. Um die Verkehrsprobleme in der Landeshauptstadt in den Griff zu bekommen und insbesondere den Linzer Süden besser an einen leistungsfähigen ÖPNV anzubinden soll der Hauptast der S-Bahn Oberösterreich ausgebaut werden zu einer S-Bahn Linie 1 – Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching.
Die S-Bahn Linie 1 soll im 10 Minutentakt je Richtung von Linz Pichling nach Flughafen Linz/Hörsching fahren.
Die Regio-S-Bahnen nach Wels bzw. Garsten sollen ebenfalls auf der Strecke verkehren jedoch nur einzelne Sx Haltestellen bedienen (Knotenpunkte) von denen die Fahrgäste dann in die S1 umsteigen. Insgesamt ergibt sich so für den Streckenast Linz Pichling – Flughafen Linz/Hörsching eine Zugfolge von ca. 8 Zügen pro Stunde (je Richtung), wobei nur die Züge der S1 im 10 Minutentakt sämtliche Stationen anfahren.
Zwischen den Haltestellen Linz Keferfeld (geplant) und Linz Grüne Mitte / Füchselstraße (geplant) ergäbe sich so auch eine Stammstrecke auf der alle S-Bahnen, also auch die Regio-S-Bahnen nach Kirchdorf bzw. Pregarten (außer LiLo) gemeinsam fahren.
Der Flughafen Linz/Hörsching wird über die bereits bestehende Strecke angebunden. Der Transport der Fahrgäste von der Station zum Flughafengebäude (750m Luftlinie) findet über einen erhöhten „moving walkway“ (Fahrsteig) statt, so können im Vergleich zum geplanten Neubau (Anbindung der Flughafens direkt über eine neu zu bauende Flughafenkurve) Kosten im zweistelligen Millionenbereich gespart werden und die Gemeinde Pasching verliert nicht ihren zentralen Anschluss an den ÖPNV.
Der Grundgedanke hinter dieser Idee ist es die Möglichkeiten der bereits vorhandenen Infrastruktur bei möglichst geringem Investitionsaufwand voll auszuschöpfen! Die Bevölkerungszuwächse im Linzer Süden werden in den nächsten Jahren die ohnehin desaströse Verkehrssituation dort weiter verschlechtern. Nur über den Ausbau des ÖPNV können diese Probleme gelöst werden. Den viel diskutierten Bau einer Seilbahn halte ich für wenig zielführend, da diese nicht in die bestehende Infrastruktur integriert werden kann sondern ein autarkes System darstellt. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit der Realisierung sehr gering, ein ähnliches Projekt ist zuletzt 2019 in Wuppertal am Widerstand der Bevölkerung gescheitert.
Maßnahmen:
Umbaumaßnahmen auf der Westbahnstrecke für möglichst autonome Streckenführung der S-Bahn. Es müssen 9 Stationen komplett neu gebaut werden, sowie die gesamte Strecke mit ETCS Signaltechnik ausgerüstet werden, damit eine dichte Zugfolge (aufgrund der Mitnutzung von Teilen der Strecke durch Güterzüge, etwa im Linzer Süden) gewährleistet werden kann.
Weiter braucht es Fahrzeuge die für einen städtischen S-Bahn Betrieb geeignet sind. (Hohe Umstiegsfrequenz, daher min. 3 Türen pro Waggon, etwa vergleichbar mit DB ET422, nur mit einer Höhe die der heimischen Bahnsteighöhe angepasst ist, sowie mit einem WC)
– Ertüchtigung und Umbau der Strecke im Zuge des Ausbaus der Westbahnstrecke
– Neubau von 9 Stationen
– Komplette Strecke mit ETCS Signaltechnik ausbauen
– Anschaffung von 9 vollwertigen S-Bahn Zügen (Erforderliche Züge für Vollbetrieb 8 Stk + 1 Stk Reserve = 9 Stk)
Strecke mit Stationen:
(Die Stationen auf der Karte sind nur ungefähr eingetragen.)
Linz Pichling (Sx) – Km 178,030
Linz Ebelsberg Süd – Km 179,200
Linz Ebelsberg Km (Sx) – 180,655
Linz Kleinmünchen – Km 182,670
Linz Wahringerstraße – Km 183,700
Linz Turmstraße / VOEST (Sx) – Km 184,900
Linz Grüne Mitte / Füchselstraße (Sx) – Km 186,900
Linz Blumauerstraße – Km 187,740
Linz Hauptbahnhof (Sx) – Km 188,440
Linz Waldeggstraße – Km 189,440
Linz Keferfeld (Sx) – Km 190,326
Leonding – Km 192,020
Leonding Florianiweg – Km 193,000
Pasching – Km 195,902
Flughafen Linz/Hörsching (Sx) – Km 198,043
Wien: Verbindung Nußdorf – Handelskai durch Regionalzüge, S-Bahnen und evtl. Busse
RE Meißen – Usti nad Labem
NBS Lelystad – Steenwijk
Warschau: 14 nach Boernerowo
M2 Warschau (zur Information)
London: Umsteige-U-Bahnhof Bolney Meadow Estate
Kraków: Ringbahn über Glówny
Leipzig: RE Leipzig – Bad Brambach (-Cheb)
Saarbahn: Homburg-St. Avold/Creutzwald
Stiring-Wendel, Forbach, Freyming-Merlebach, Saint Avold und Creutzwald liegen alle im Nordosten Frankreichs nahe der deutschen Grenze und haben alle 15.000-20.000 Einwohgner. Ansonsten liegen im näheren Umfeld kaum größere Orte. Was diese Orte auch vereint ist ihr schlechtes SPNV-Angebot. Stiring-Wendel wird von den Zügen haltlos durchfahren. Forbach hat stündliche Züge nach Metz und Saarbrücken, jedoch besteht in Forbach auf dieser Relation ein Umsteigezwang. Freyming-Merlebach und Saint-Avold haben ebenfalls stündliche Verbindungen nach Forbach und Metz, jedoch liegen die Bahnhöfe nicht besonders zentral. Dasselbe in Creutzwald, jedoch wird die Strecke zwischen Thionville und Freyming-Merlebach überhaupt nicht bedient.
Daher möchte ich hiermit eine Erweiterung der Saarbahn vorschlagen, die die genannten Probleme lösen kann. Creutzwald und St. Avold bekommen jeweils einen kurzen Straßenbahnabschnitt und dann fährt die Zweisystembahn auf die Bahnstrecke, um diese in Freyming-Merlebach wieder für einen Part zur Erschließung des Zentrums zu verlassen. Forbach und Stiring-Wendel werden dann auf der Bahnstrecke gequert und es entstehen einige zusätzliche Halte, um diese Orte zu erschließen. In Forbach wird der Bahnhof so umgebaut, dass die Saarbahn hier überholt werden kann. Idealerweise hält sie an einem eigenen Bahnsteig, damit die Barrierefreiheit gewahrt ist. Auf die Barrierefreiheit sollte generell an allen gemeinschaftlich genutzten Bahnsteigen geachtet werden. Dieses wäre entweder durch hintereinander liegende Hochflur- oder Niederflurbereiche möglich, wie in Duisburg oder durch einen Hochflur-Mitelbahnsteig und Niederflur-Außenbahnsteige.
Hinter der Grenze wird die Strecke niveaufrei verlassen und auf dem bestehenden Verbindungsgleis weitergefahren. Niveaufreiheit soll bei allen Ein- und Ausfädelungen umgesetzt werden. Nun wird ein kurzes Stück die bestehende Saarbahn-Trasse genutzt und am Rathaus auf eine Neubaustrecke abgebogen, welche auch ein Einkaufszentrum bedient. Mir war es wichtig dass der französische Teil so realisiert wird, aber beim deutschen Teil habe ich dann überlegt wo die Saarbahn weiter fahren soll. Dabei ist meine Wahl auf die Strecke nach Homburg über Neunkirchen gefallen, da diese durchgängig besiedelt ist. Um dem gerecht zu werden, werden auch auf dieser Strecke ein paar Haltepunkte eingefügt. In Sulzbach sollte dann für den RE3, wie in Forbach die Möglichkeit geschaffen werden die Saarbahn zu überholen. Der Bahnhof in Landsweiler-Reden wird aufgrund seiner Dezentralität geschlossen und durch zwei neue Haltepunkte ersetzt, welche günstiger liegen.
In Homburg kann die Linie dann am Hauptbahnhof enden oder man fährt in einer zweiten Baustufe weiter. Dazu fahren die Bahnem dann Gleis 1/3 an und anschließend über eine Rampe hoch auf die Brücke. Die Bahnen, welche dort derzeit halten, werden weiter nach hinten verlegt. Nun wird die Innenstadt gequert und in der Talstraße eine Fußgängerzone eingerichtet. Weiter geht es durch den Süden der Innenstadt zum Universitätsklinikum mit über 5.000 Angestellten, wo die Linie schließlich endet.Natürlich muss für so eine Bahn auch das übrige Angebot angepasst werden. In Frankreich sollen zwischen Thionville und Sarregueminnes und Metz und Saarbrücken jeweils durchgehend stündliche Regionalzüge fahren. Die RB76 zwischen Saarbrücken und Homburg wird vollständig eingestellt, dafür fährt die RB73 zukünftig zwischen Saarbrücken und Neunkirchen zukünftig über Schiffweiler.
Zwischen Homburg und Freyming-Merlebach fährt die Zweisystembahn alle 15 Minuten und die Außenäste nach Creutzwald und St. Avold werden jeweils alle 30 Minuten bedient.
Bf Lodz Kaliska – Bf Lodz Fabryczna
Lodz – Aleksandrow Lodzki
Carrefour – Port-au-Prince – Santo Domingo – La Romana
IC RE 4 Hamburg – Luxembourg
In der Vergangenheit sah die FV-Anbindung von Trier (und Luxembourg Ville) an das übrige Bundesgebiet meist so aus, dass die IC-Linie Köln-Norddeich (Emslandstrecke) dorthin verlängert wird. Genau das sieht der Fahrplanentwurf zum „Deutschlandtakt“ wieder vor, dort fährt eine 2-stündliche Linie von Luxembourg Ville via Trier, Koblenz, Köln und Münster nach Norddeich.
Jedoch bin ich der Auffassung, dass die Emslandstrecke mit dem Endpunkt Norddeich aus Trierer und Luxembourger Sicht ein Ziel ohne jede Relevanz darstellt, und diese Durchbindung nördlich von Münster als absolut sinnbefreit zu bezeichnen ist. Natürlich soll es den Emsland-IC weiterhin geben wie heute, da er ebendieses in Richtung Köln anbindet. Für einen FV-Anschluss nach Luxembourg ist diese Linie jedoch nicht wirklich geeignet.
Will man hier Fernverkehr schaffen, der über das Ruhrgebiet hinaus geht, kommen meiner Meinung nach als sinnvolles Ziel mit adäquater Nachfrage nur Hamburg und Berlin in Frage, wobei ich Hamburg für sinnvoller erachte, da auf Grund der Streckenhöchstgeschwindigkeit von „nur“ 200 km/h (nach Berlin: 250, zukünftig evtl. 300) auch mit eher langsameren Fahrzeugen einer B-Linie passable Fahrzeiten erreichen lassen.
Aus mehreren Gründen halte ich es für unwahrscheinlich und vor allem nicht praktikabel, sich hier in eine A-Linie Hamburg-Köln einklinken zu können. Zum einem gibt es für die A-Linien weit wichtigere Ziele südlich/westlich von Köln, hier sind natürlich der linke Rhein (nach Mainz), die KRM und evtl. Brüssel zu nennen. Zum anderen wäre da noch die Frage nach den Fahrzeugen, welche sowohl in Deutschland als auch in Luxembourg fahren können müssen. Extra Fahrzeuge nur für diese Linie anzuschaffen kommt wohl kaum in Frage, da bleiben also der ECx (mit 570 Sitzplätzen wohl deutlich überdimensioniert), der ICE 3 (Das wäre eine völlige Vergeudung von 300 km/h-Material) und die Luxemburgischen Stadler KISS, welche heut auch auf dem täglichen IC-Zugpaar Luxemburg-Düsseldorf eingesetzt werden. Obwohl diese nur 160 km/h schnell sind, halte ich diese für am besten geeignet, da sie auf Grund ebendessen relativ günstig zu betreiben sind, nirgends absolut übemotorisiert sind und mit 280 Sitzplätzen (liegt zwischen 5- und 7-teiligem ICE T) die meiner Einschätzung nach richtige Größe haben. Mit 160 km/h lässt sich eine A-Linie Hamburg-Köln jedoch nicht fahren.
Aus diesem Grund habe ich die hier dargestellte B-Linie Hamburg-Köln-Luxembourg entworfen, welche neben der südlichen Weiterführung noch weitere Nutzen erfüllt. So wird das nördliche Ruhrgebiet mit den Bahnhöfen Oberhausen, Gelsenkirchen, Wanne-Eickel und Recklinghausen direkt nach Hamburg und Bremen angebunden. Mit den zusätzlichen Halten Buchholz, Tostedt, Rotenburg (W) und Diepholz wird außerdem eine Mischform bzw. eine Zwischenstufe zwischen A-Fernverkehr und RE auf der Rollbahn geschaffen.
NV-Integration
Zwischen Bremen und Hamburg soll die Linie in den RE 4 integriert werden. Zum einen ist hier der RE so schnell, dass eine weitere Gattung zwischen ihm und dem A-Fernverkehr keinen Sinn ergibt, dennoch können so die (nicht unwichtigen) Bahnhöfe Rotenburg (W) und Buchholz an den B-Fernverkehr angebunden werden. Zum anderen – das ist wohl das wichtigste – wird auf diese Weise im Raum Hamburg keine zusätzliche Trasse benötigt.
Um der deutlich erhöhten Nachfrage auf dem RE 4 gerecht zu werden (der fährt i.d.R. mit 7 Dosto-Wagen), soll der 3-teilige KISS der CFL in diesem Abschnitt mit einer weiteren 4- oder 5-teiligen Dosto-Garnitur eines anderen Betreibers (der per Ausschreibung zu ermitteln ist) gekoppelt werden. Genau so wird heute bereits im Moseltal verfahren, wo die aus Luxembourg kommenden KISS-Garnituren der CFL mit den Süwex-Garnituren der DB zum RE nach Koblenz vereint werden. Diese Zusatzgarnitur wird nur im Bereich der NV-Integration mitgeführt.
Stationsübersicht|
Bahnhof |
km |
|
Hamburg Hbf |
0,0 |
|
Hamburg-Harburg |
12,0 |
|
Buchholz (Nordheide) |
31,9 |
|
Tostedt |
43,4 |
|
Rotenburg (Wümme) |
72,6 |
|
Bremen Hbf |
115,3 |
|
Diepholz |
184,7 |
|
Osnabrück Hbf |
237,1 |
|
Münster (W) Hbf |
287,2 |
|
Recklinghausen Hbf |
344,2 |
|
Wanne-Eickel Hbf |
354,7 |
|
Gelsenkirchen Hbf |
359,9 |
|
Oberhausen Hbf |
378,9 |
|
Duisburg Hbf |
386,3 |
|
Düsseldorf Hbf |
410,1 |
|
Köln Hbf |
450,2 |
|
Bonn Hbf |
483,9 |
|
Remagen |
504,9 |
|
Andernach |
525,6 |
|
Koblenz Hbf |
543,3 |
|
Cochem (Mosel) |
591,1 |
|
Bullay DB |
602,6 |
|
Wittlich Hbf |
620,0 |
|
Trier Hbf |
655,0 |
|
Wasserbillig |
669,7 |
|
Luxembourg |
707,1 |
Dresden: S1 nach Decin hlavni nadrazi
Nach Decin würden nur einzelne Fahrten verkehren. Der Hauptabschnitt bleibt Meißen - Schöna.
Dabei verkehrt die S1 zwischen Meißen und Pirna Altstadt alle 15 Minuten. Dann weiter nach Bad Schandau alle 30 Minuten. Und auch nach Schöna wie bisher alle 60 Minuten.
Decin wird vor allem im Sommer und am Wochenende bedient, wenn viele Leute Wandern gehen und Ausflüge machen. Dann werden jeweils mehrere Fahrten am Morgen/Vormittag und Nachmittag/Abend angeboten. Damit wird der RE20 unterstützt und Auslügler haben mehr Fahrtmöglichkeiten.
Die Bahnsteige in Tschechien müssten verlängert werden, damit Züge aus 4 bis 5 Doppelstockwagen dort halten können.
Auch potenzielle Pendler zwischen Dresden und Decin könnten die Züge nutzen.
San Francisco: Zusammenschluss Caltrain/SMART
Alpenrhein-SFS (Alternativvariante)
- S5 Bregenz - Bregenz Riedenburg - Lauterach - Lauterach Süd - Dornbirn Messe - Hohenems West - Montlingen - Rankweil - Feldkirch Amberg - Feldkirch Levis - Feldkirch - Feldkirch Elisabethplatz - Feldkirch LKH - Tisis (tief) (T30, siehe Südeinfahrt Feldkirch)
- REX: Lindau Hbf – Lindau Reutin – Lochau-Hörbranz – Bregenz – …. – Rankweil – Feldkirch – Feldkirch Elisabethplatz – Feldkirch LKH – Nendeln – Schaan – Sargans – Landquart – Chur (T60)
- REX: Feldkirch – Feldkirch Elisabethplatz – Nendeln – Schaan – Sargans – Landquart – Chur (HVZ), mit garantierten REX-Anschlüssen von Bludenz/Friedrichshafen, halbstündlich versetzt zur anderen REX-Linie
- Praha hl.n. - Plzen - Cham - Regensburg Hbf - Landshut Hbf - München Flughafen - München Hbf - Buchloe - Kempten Hbf - Dornbirn Messe - Chur - Lecco - Milano Centrale (T120)
- Berlin Hbf - Magdeburg Hbf - Erfurt Hbf - Nürnberg Hbf - Augsburg Hbf - Kempten Hbf - Dornbirn Messe - Chur - Lecco - Milano Centrale - Torino Porta Susa - Torino Porta Nuova (T120)
- Frankfurt (Main) Hbf - Darmstadt Hbf - Mannheim Hbf - Stuttgart Hbf - Stuttgart Flughafen - Ulm Hbf - Biberach/Riß - Aulendorf - Ravensburg - Friedrichshafen Stadt - Lindau Reutin - Bregenz - Dornbirn Messe - Feldkirch - Schaan/Vaduz - Landquart - Chur - Thusis SBB - Chiavenna - Colico - Lecco - Monza - Milano Centrale (T120)
- St. Gallen - Trogen - Altstätten - Sargans - Landquart - Chur - Thusis SBB - Chiavenna - Colico - Lecco - Monza - Milano Centrale (T120)
- København - Ringsted - Lübeck Hbf - Magdeburg Hbf (Flügelung mit Zugteil von Hamburg) - Erfurt Hbf - Nürnberg Hbf - Augsburg Hbf - Kempten Hbf - Dornbirn Messe - Chur - Lecco - Milano Rogoredo - Bologna Centrale - Firenze Belfiore - Roma Termini (T120)
- Frankfurt Hbf - Würzburg Hbf - Nürnberg Hbf - Augsburg Hbf - Kempten Hbf - Dornbirn Messe - Chur - Lecco - Milano Rogoredo - Bologna Centrale - Firenze Belfiore - Roma Termini (T120)
- Barcelona Sants - Girona - Perpignan - Montpellier - Lyon Part Dieu - Genéve - Lausanne - Fribourg - Bern - Zürich HB - St. Gallen - Dornbirn Messe - Kempten Hbf - München Hbf (T120)
- Lyon Part Dieu - Genéve - Lausanne - Fribourg - Bern - Zürich HB - St. Gallen - Dornbirn Messe - Kempten Hbf - Buchloe - München Hbf - Salzburg Hbf - Linz Hbf - St. Pölten Hbf - Wien Meidling - Wien Hbf - Bratislava hl.st. (T120)
- Feldkirch - Rankweil - Dornbirn Messe (Flügelung mit Zugteil von Friedrichshafen) - Langenegg - Kempten Hbf - München Pasing - Salzburg Hbf - Linz Hbf - Wien Hbf (3-4 Mal täglich)
- Genéve Aeroport - Genéve - Lausanne - Bern - Zürich HB - St. Gallen - Dornbirn Messe (- Riefensberg - Immenstadt - Sonthofen - Fischen - Oberstdorf) (T120)
- Bregenz - Dornbirn Messe - Feldkirch (Flügelung mit Zugteil von Zürich via Sargans/St. Gallen) - Bludenz - Langen/St. Anton - Landeck-Zams - Imst/Ötztal - Innsbruck Hbf - Wörgl/Kufstein - Salzburg Hbf - Linz Hbf - St. Pölten Hbf - Wien Meidling - Wien Hbf - Wien Flughafen (T60)
Brüggener Klimp 2.0 – Roermond-Viersen(-MG)
Soll die SB88 (Brüggen-Elmpt-Schwalmtal-Viersen) und die dauerhaft überfüllte SB83 (Elmpt-Schwalmtal-MG) entlasten und zusätzlich die Möglichkeit schaffen, Güterverkehr nach NL/BE über diese Schienen abzuwickeln. In Viersen können die Regionalzüge dann weiter Richtung MG verkehren oder ggf über die S28-Erweiterung von Viersen über Kaarst nach Düsseldorf weiterfahren.
SB 147 Aachen-Geilenkirchen
Interregiobus Salzburg-Kitzbühel-Lienz Osttirol
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