Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Verbindungsstrecke Stollberg Zwönitz Scheibenberg Crottenberg
Die Strecke verbindet die Westsächsischen Städte Stollberg, Zwönitz, Elterlein und Scheibenberg. Aufgrund der Unterschiedlichkeit der Streckenabschnitte folgt eine detaillierte Auflistung der Streckenabschnitte mitsamt Erklärung.
Stollberg - Zwönitz
Der alte Streckenverlauf ist größtenteils vorhanden. Die Größten Herrausforderungen sind die Ortsdurchfahrt Affalter welche ich über ein Überspannungsbauwerk aufgrund der zu dichten bebauung am Boden gelöst habe. Und die Durchfahrt zwischen Oberdorf und Beutha Hierfür habe ich vorgesehen das die Strecke dem alten Verlauf folgt jedoch starke Lärmschutzwände aufgebaut werden um den 10-20 Anwohnern keine große Lärmbelastung aufzubürden.
Zwönitz - Schlettau
Hier wird oft vom ursprünglichen Streckenverlauf abgewichen um der Bebauung zu entgehen. Es entstehen 4 Haltepunkte in Elterlein sowie 3 Haltepunkte in Grünhain-Beierfeld. Es wird auch das kleinstdorf Brünlas angefahren, dafür entfällt der Haltepunkt in Scheibenberg. Dieser wird durch eine andere Linie wie in diesem Vorschlag bedient.
Die Strecke findet im Bahnhof Schlettau ihr vorzeitiges Ende.
Schlettau - Crottendorf
Das Ende der Strecke führt über Walthersdorf nach Crottendorf, wo 2 neue Haltepunkte entstehen. Die Strecke verkehrt auf seinem ursprünglichen Linienweg. was den Bau einfach gestaltet.
Fazit: Die Strecke kann Stückeweise gebaut werden. Um auch das Grenzgebiet gut zu erschließen sollte jedoch die gesamte Strecke gebaut werden. Sie sollte zwischen Stollberg und Schlettau im 30-Minuten-Takt bedient werden zwischen Schlettau und Crottendorf reicht dann ein Stundentakt.
[M] Nordtangente: Am Hart – Freimann – Unterföhring
Der Vorschlag sieht den Neubau einer Straßenbahnstrecke vor, welche nahe dem Kieferngarten an die geplante Strecke Kieferngarten - Am Hart anknüpft. Von dort soll es durch den Stadtteil Freimann, vorbei an der gleichnamigen U-Bahn-Station, vorbei am Bayerischen Rundfunk über eine neu zu bauende Isar-Brücke nach Unterföhring gehen.
Mit dieser Strecke wird zum einen der Ort Unterföhring mit der Medienstadt besser erschlossen, zum anderen wird eine Querverbindung zwischen U2, U6 (künftig U9) und S8 geschaffen, welche allesamt in Nord-Süd-Richtung durch den Norden Münchens verlaufen und bisher schienengebunden erst in der Innenstadt miteinander verbunden sind.
RB Varnsdorf-Löbau-Zagan
Ausgehend von diesem Artikel, in welchem die Zukunft der Bahnstrecken Seifhennersdorf-Eibau und Horka-Lodenau diskutiert wird, schlage ich eine RB vor, welche für beide den Betrieb sichern könnte.
Diese würde in Varnsdorf starten, um über die wieder für den Linienbetrieb ertüchtigte Bestandsstrecke über Eibau und Ebersbach nach Löbau zu führen. Um den Betrieb mit den übrigen hier verlaufenden, enger getakteten Linien (RE2, RB61, RB/RE Senftenberg-Liberec, RB/RE Decin-Luban) nicht zu stören, sollte der Abschnitt Ebersbach-Eibau wieder zweigleisig werden. Zwischen Löbau und Weißenberg existierte bereits eine Bahnstrecke, diese ist aber komplett demontiert und auch in weiten Teilen überbaut. Auch um einen Fahrtrichtungswechsel in Löbau zu vermeiden, fädelt die neue Variante kurz vor Wendisch-Paulsdorf nach Norden aus und führt auf einer Neubaustrecke über Kittlitz nach Weißenberg, wo die A4 gequert wird. Dort geht es über die aktuelle Anschlussstelle (diese soll im Zuge der B178n verlegt werden) über die Autobahn weiter nach Norden, um dann bei Hohendubrau in Richtung Niesky zu schwenken. Bei Moholz trifft die Linie dann auf die ABS Falkenberg-Weglieniec, welcher bis Horka, Güterbahnhof gefolgt wird. Ab diesem geht es auf der Bestandsstrecke über Rothenburg nach Lodenau, diese wird bestehenden Ideen folgend wieder ertüchtigt. Nördlich von Lodenau quert man die Neiße über ein neues Viadukt, ab Priebus geht es dann auf der polnischen Strecke nach Zagan.
Auf diese Weise erhält der Flughafen Rothenburg mit der sächsischen Polizeischule, die erweitert werden soll, eine Anbindung an den SPNV, der Waggonbau Niesky als zentraler Arbeitgeber der Region wird besser angeschlossen und der östliche Teil des Biosphärenreservats 'Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft' samt dem Quitzdorfer See kann per Schiene erreicht werden, was neben dem Pendelverkehr auch für den Tourismus attraktiv sein sollte.
Da es sich um eine Nebenbahn handelt, die anfangs in einem 2h-Takt betrieben werden soll, ist ein eingleisiger Bau mit neuen Ausweichstellen in Seifhennersdorf, Weißenberg, Kollm, Rothenburg und Priebus vermutlich ausreichend. Eine Vmax von 100 Km/h sollte dennoch angestrebt werden, um die Fahrtzeit nicht unnötig zu verlängern, damit sind dann auch höhengleiche Bahnübergänge möglich.
Grundsätzliche Halte befinden sich in Varnsdorf, Seifhennersdorf, Eibau, Neugersdorf, Ebersbach (Sachs), Großschweidnitz, Löbau, Kittlitz, Weißenberg, Kollm, Moholz Ost, Niesky, Rothenburg/O.L., Lodenau, Priebus, Wymiarki und Zagan. Alle restlichen Haltepunkte werden als Bedarfshalt bedient.
Bestandteil des Regio-Netzes Oberlausitz-Nordböhmen.
Neue Hängebahnen im Westharz
Die Hängebahn wäre eine Option die Städte im Westharz günstig zu verbinden.
Die Eine würde ab Gittlede über Bad Grund und Wildemann. In Clausthal-Zellerfeld würde sie den Anschluss Hängebahn nach Osterrode haben. Dann würde sie nach Altenau führen.
Die Zweite könnte ab Osterode über Lerbach und Buntenbock nach Clausthal-Zellerfeld führen.
[HH] öffentliche Fähren im östlichen Hafen (Linie 73)
Im östlichen Hamburger Hafen entsteht zum einen bereits heute im Bereich westlich der Station Elbbrücken viele Neubausiedlungen, darüber hinaus ist aber auch der Sprung über die Elbe geplant, sodass das Gebiet um den Grasbrook auch zukünftig bebaut werden soll (ähnlich bei den Olympiaplänen). Die U4 soll dabei über die Elbe weiter verlängert werden und bietet somit eine gute Anbindung an das U-Bahn-Netz.
Link zu Planungen: https://www.hamburg.de/contentblob/9494602/309e52d232ddb22f84fe65dc3ca3ca42/data/2017-09-12-lpk-praesentation.pdf
Ergänzend dazu hier noch ein Vorschlag eines Fähren-Netzes, welches ergänzend zur U4 das Gebiet leistungsfähig an die Landungsbrücken anschließt und z.B. auch für Fahrradfahrende attraktiv ist. Wichtig ist dabei ein zuverlässiger Taktverkehr, welche auf die zubringenden Buslinien abgestimmt ist. Neben den Haltestellen im Linienverlauf sind in der Karte noch ergänzende Halte eingezeichnet, welche in folgender Karte dem Gesamtkonzept zugeordnet werden können.
Liniennetz
Linie 73: Verlängerung über S Veddel zum U HafenCity Universität. alle 20min, abschnittsweise aber auch alle 10min (Moldauhafen - Hafencity Universität). Auf dieser Linie sollten neue E-Fähren eingesetzt werden, welche die niedrigen Brücken im Hafengebiet ungehindert passieren können. (ca. 6 Fähren)
Ergänzende Linien:
Linie 62: Die jetzige Linie wird bis zu den Elbbrücken verlängert und die dazwischen liegenden Halte in den Linienverlauf integriert. Somit sind z.B. auch deutlich mehr Verbindungen zur Elbphilharmonie möglich und der Halt an den Landungsbrücken wird entlastet. Alle 20min Grundtakt, in der HVZ abschnittsweise verstärkt. (+ 3 Fähren ggü. heute)
Linie 71: ehemalige Linie 75, neu alle 20min. (umlaufmäßig auf Linie 73 durchgebunden)
Linie 72: einzelne Fahrten in der HVZ und insbes. am Wochenende zur Bedienung des Hafenmuseums.
Ergänzende Busverkehre
Linie 156 und 256 wie schon heute auf die Fährverkehre ausgerichtet und teilweise auch verkürzt.
Linie 73: Verlängerung über S Veddel zum U HafenCity Universität. alle 20min, abschnittsweise aber auch alle 10min (Moldauhafen - Hafencity Universität). Auf dieser Linie sollten neue E-Fähren eingesetzt werden, welche die niedrigen Brücken im Hafengebiet ungehindert passieren können. (ca. 6 Fähren)
Ergänzende Linien:
Linie 62: Die jetzige Linie wird bis zu den Elbbrücken verlängert und die dazwischen liegenden Halte in den Linienverlauf integriert. Somit sind z.B. auch deutlich mehr Verbindungen zur Elbphilharmonie möglich und der Halt an den Landungsbrücken wird entlastet. Alle 20min Grundtakt, in der HVZ abschnittsweise verstärkt. (+ 3 Fähren ggü. heute)
Linie 71: ehemalige Linie 75, neu alle 20min. (umlaufmäßig auf Linie 73 durchgebunden)
Linie 72: einzelne Fahrten in der HVZ und insbes. am Wochenende zur Bedienung des Hafenmuseums.
Ergänzende Busverkehre
Linie 156 und 256 wie schon heute auf die Fährverkehre ausgerichtet und teilweise auch verkürzt.WAN/HER: Wanne-Eickel Hbf – Holsterhausen – Herne
Ulrich Conrad hatte schon einen Straßenbahnplan, allerdings nimmt er eine Straße, die doch abseits mehrerer Siedlungsgebiete liegt. Ich möchte hingegeben über den über 10000-Einwohnerreichen Stadtteil Holsterhausen fahren. Die hier vorgestellte Route nutzt einen Teil der Linie 306 + eine Straße mit breitem Mittelstreifen.
NBS Fulda/Kassel-Stedtfeld(Eisenach) mit Abzweig Bebra
Der Vorschlag stellt eine Alternative zur derzeit geplanten ABS/NBS Fulda-Gerstungen (https://www.fulda-gerstungen.de). Im Gegensatz zu dieser bietet die vorgeschlagene Trasse zusätzlich eine schnelle Verbindung von Kassel nach Erfurt, wodurch deutliche Fahrzeitverkürzungen vom Ruhrgebiet in Richtung Erfurt/Halle/Leipzig/Dresden ermöglicht werden.
Vorteile der Trasse:
- Die Trasse führt geradlinig in die bereits für 160km/h ausgebaute Strecke nach Eisenach.
- Die Trasse erlaubt durchgehend Geschwindigkeiten >=200km/h auf zwischen Fulda und Eisenach
- Die Trasse erlaubt durchgehend Geschwindigkeiten >=200km/h auf zwischen Kassel und Eisenach
- Ein Abzweig nach Bebra ermöglicht den im BVWP zugesicherten Fernverkehrshalt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, und zwar sowohl auf der Relation Fulda-Eisenach als auch auf der Relation Kassel-Eisenach. Letztere könnte z.B. als Verlängerung des RRX mit drucktischen 200km/h schnellen Zügen von Kassel nach Erfurt mit Halten in Bebra, Gerstungen, Eisenach, Gotha realisiert werden.
- Die Trasse meidet das große Bergbausetzungsgebiet südöstlich von Gerstungen
- IC (200km/h) Kassel-Eisenach-Gotha-Erfurt: 60 Minuten
- ICE (280km/h) Fulda-Eisenach-Erfurt: 60 Minuten
- RRX Kassel-Bebra-Gerstungen-Eisenach-Gotha-Erfurt: 90 Minuten (Mit druckdichten 200km/h Fahrzeugen analog den von der DB beschafften Westbahn-Kiss-Zügen des Herstellers Stadler)
WAN:HER:BO: 340-Verlängerung nach Riemke oder 366-Verlängerung nach Wanne-Eickel Hbf
Das Linchen 340 sollte nicht mehr am Drosselwegchen in Herne-Holsterhäuschen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufzentrümchen nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Märktchen ist. Allerdings könnte drüber nachgedacht werden, das am Riemker Märktchen vom Ruhrpärkchen kommende Linchen 344 auf dem Linchen 340 weiterfahren zu lassen.
Die Linie 340 sollte nicht mehr am Drosselweg in Herne-Holsterhausen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufszentrum nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Markt ist. Allerdings könnte darüber nachgedacht werden, die am Riemker Markt vom Ruhpark kommende Linie 366 auf der Linie 340 weiterfahren zu lassen, wobei eine solche Linie Gelsenkirchen-Rotthausen - Bochum-Ruhrpark schon ihre Länge hat.
Warum schlage ich das überhaupt vor? Also mir gehts darum, den Bochumer Stadtteil Riemke und die gesamte B226 von Wanne-Eickel nach Bochum-Hamme auf dem Stadtgebiet Herne an beide Herner Nahverkehrsknoten anzuschließen. Da ich bereits vorgeschlagen habe, die Linie 395 zum Bahnhof Herne zu führen, möchte ich nun vorschlagen, die Linie 340, welche bereits Wanne-Eickel Hauptbahnhof ansteuert, als zweite Linie über die B226 von Herne-Holsterhausen nach Riemke zu führen, um eben auch die Direktverbindung zum anderen Herne Nahverkehrsknoten Wanne-Eickel Hbf zu gewährleisten.
CB: Madlow – Gallinchen
Bis nach Spremberg oder Hoyerswerda hielt man meinen Straßenbahnvorschlag für ein wenig zu sehr aus dem Fenster gelehnt. Aber vielleicht reicht eine kurze Verlängerung bis nach Gallinchen aus, um die in Madlow endende Cottbusser Straßenbahnlinie schon wirtschaftlicher zu machen. Wobei es aufgrund der knapp 2600 Einwohner Gallinchens etwas schwierig erscheint, eine Straßenbahnverlängerung zu rechtfertigen. Jedoch könnte die Buslinie 16 komplett zugunsten der Tram-Linie 3 eingestellt werden.
L: 14 Plagwitz – Schönauer Lache – Rückmarsdorf
In Form der alten Feldbahn ist hier sogar schon eine Trasse vorhanden und evtl. könnte man die gut nutzen, falls man das Gebiet dort neu entwickeln möchte, um gleich mit der Leipziger Straßenbahn eine gute Verkehrsanbindung zu erzielen.
Anbieten würde es sich die Linie 14 vom Bahnhof Plagwitz aus zu verlängern.
B: Umwandlung 184 in M84 und seine Folgen
Der M84 entsteht aus dem 184, 284 und N84. Dabei nimmt er die Route von S+U Tempelhof bis S Licherfelde Süd. Es gibt hierbei aber einige Änderungen. So führt der N84 entlang des 285ers nach Zehlendorf. Diese Verbindung soll beibehalten werden, weshalb es einen anderen Endpunkt für den N84 (bzw. dann eine andere Bezeichnung) geben muss. Da gleichzeitig der N81 nicht komplett dem 181er folgt (oder wie ich vorschlage M81), können beide Linien verknüpft werden. Ich nenne diese Linie mal N83. Auch im Tagesverkehr gibt es Änderungen. So wird der M84 über die gemeinsam bediente Route von 184 und 284 geführt und nicht entlang des 184 und N84. Das liegt daran, dass dieses Viertel jetzt schon einen quasi 10 min Takt hat und Lichterfelde Süd so mit seinem Neubaugebiet einen Nachtbus in Richtung City erhält. Somit wird der restliche Abschnitt der beiden 84er Linien von einem neuen 183er Bus übernommen. Auch die Verbindung von S+U Tempelhof bis S Südkreuz muss übernommen werden, weshalb ich hier den 204er nehmen würde, da die Linie recht kurz ist.
Übersicht zu meinem geplanten Gesamtnachtnetz: https://extern.linieplus.de/proposal/b-ausbau-nachtnetz/
Neue RB: Halle – Sondershausen
Die neue RB verbindet die großen Lücken die vom Eisenbahnnetz vernachlässigt wurden. gerade Zwischen Röblingen, Querfurt und Nebra die eingestellten Bahnstrecken. Sie könnte man wieder aktivieren. So verbindet sie auch die ehemalig Kyffhäuserbahn und die Unstrutbahn.
Die neue RB:
Halle - Teutschenthal - Röblingen - Schraplau - Querfurt - Nebra - Rossleben - Bretleben - Bad Frankenhausen - Sondershausen
B: Verlängerung des M77
Vom Prinzip her wird der M77 gradlinig entland des 277er verlängert, der heute schon in der HVZ im 10 min Takt fährt. Damit einher geht dann natürlich eine Taktverdichtung durchgehend auf einen 10 min Takt. Der übrig bleibende Abschnitt wird weiterhin mit dem 277er bedient. Ab S+U Hermannstraße geht der M77 dann weiter wie derr 171er, der dafür dann gekürzt wird. Man könnte dann noch gucken, ob am S+U Neukölln Schluss sein soll oder ob er auf einem anderen Weg zum Hermannplatz fahren kann. Den Abschnitt zwischen S Sonnenallee und U Hermannplatz wird dann vom 377er übernommen, der hierzu dann verdichtet wird (auf das Niveau des derzeitigen 171ers). Der N79 entfällt durch den Bus komplett.
Man muss jedoch in der Emser Straße gucken, wie man das mit der Einbahnstraße geregelt bekommt. Ich würde die Kirchofstraße zur Einbahnstraße machen und den Bus hierüber führen. Man könnte aber auch überlegen, die Emser Straße komplett zur Einbahnstraße zu machen und dafür dann die Schierker Straße in Gegenrichtung zur Einbahnstraße zu machen. Diese Straßen liegen ca. 100 m auseinander, weshalb ich das auch als unproblematisch einstufen würde.
In Plänterwald würde ich noch eine Haltestelle zusätzlich für die KGA einrichten.
Übersicht zu meinem geplanten Gesamtnachtnetz: https://extern.linieplus.de/proposal/b-ausbau-nachtnetz/
B: M48 Verlängerung im Süden
Dadurch, dass der M48 vom Alex zurückgezogen wurde, ist er weniger Verspätungsanfällig, also stabiler geworden. Zudem ist die Umlaufzeit so kürzer, weshalb es im Süden Spielraum für eine Verlängerung gibt. Dadurch möchte den X11 ersetzen und so einen Nachtverkehr zwischen Zehlendorf und Krumme Lanke herstellen. Ich würde hier den Takt in der HVZ verdichten und nur in der NVZ wie beim X11 im 20 min Takt verkehren.
Übersicht zu meinem geplanten Gesamtnachtnetz: https://extern.linieplus.de/proposal/b-ausbau-nachtnetz/
Weiterführung des RE Biel/Bienne – Meroux TGV nach Belfort
Hiermit möchte ich vorschlagen, die RE-Linie zwischen Biel/Bienne und Meroux TGV weiter nach Belfort fahren zu lassen.
Die Linie fährt im Stundentakt zwischen Biel/Bienne und Delle, wobei täglich 10 Zugpaare weiter bis nach Bahnhof "Belfort-Montbéliard TGV", welcher in den Zügen als "Meroux TGV" bezeichnet wird, da der Bahnhof eigentlich auf den Gebiet von Meroux liegt.
Durch eine Weiterführung zum Bahnhof "Gare de Belfort-Ville" könnte die Stadt mit 48.973 Einwohnern (Stand 2016) mit der Schweiz verbunden werden und ein Anschluss zum Intercités nach Paris-Est sowie zu einigen TER-Linien in die weitere Region geschaffen werden sowie der Bahnhof "Belfort-Montbéliard TGV", der zurzeit mit den täglichen TER nach Belfort und den norgens/abends fahrenden TER Belfort-Delle und von mehreren eher suboptimal betriebenen Buslinien mit Belfort verbunden wird, besser nach Belfort angebunden werden, was für Umsteiger vorteilhaft wäre.
Da die Verbindung zurzeit nur schlecht ausgelastet ist, würde ich vorschlagen, die Linie dann auf der ganzen Strecke bis Belfort im Stundentakt zu betreiben, einen zusätzlichen Haltepunkt in Andelnans zu errichten und das Busnetz mit der Bahnlinie zu verzahnen, wobei einige neue Zubringerlinien, die eventuell als Bürgerbusse betrieben werden könnten, eingerichtet werden könnten.
Im Gegenzug könnten die auf der Strecke fahrenden TER-Züge eingestellt werden und die dadurch freigewordenen Fahrzeuge zur Verstärkung anderer Linien verwendet werden.
Probleme könnten allerdings dadurch entstehen, da die SBB, welche den RE betreibt, die Linie mit Zügen des Typs "Stadler FLIRT" betreibt, was in Belfort auf Widerstand stoßen könnte, da dort Alstom ein großes Werk betreibt und Lokalpolitiker deshalb dagegen protestieren könnten, dass Züge, die von der Konkurrenz hergestellt wurden, in Belfort halten würden.
Regio-Netz Oberlausitz-Nordböhmen: Gesamtübersicht
Die Oberlausitz war früher, wenn man sich alte Streckenkarten ansieht, durch viele Haupt- und Nebenbahnen nahezu komplett durch die Eisenbahn erschlossen. Heute ist dieses einst dichte Netz aber auf wenige Rumpfstrecken zusammengeschmolzen, wovon die meisten auch dringend ausgebaut werden müssten, um moderne Standards zu erfüllen.
Mit Blick auf die aktuellen Debatten hinsichtlich CO²-Neutralität, Mobilitätswende, Strukturwandel und demographischen Veränderungen habe ich daher ein Netz entwickelt, welches die Oberlausitz und Nordböhmen wieder verstärkt durch den SPNV erreichbar macht. Grundlage dafür ist u.a. das Linienkonzept der Grünen für Ostsachsen, das bestehende Regionalbahnnetz sowie das Konzept von jonas.borg. Da dieses Netz weit über alle drei hinausgeht, indem es neben der Euroregion Neiße (~1,6mio EW, außer Okres Ceska Lipa) auch den Ballungsraum Dresden (~560.00 EW) sowie in Teilen die Euroregion Spree-Neiße-Bober (~920.000 EW) und das Osterzgebirge (~250.000 EW) mit einschließt und so schätzungsweise 3,2 Millionen Einwohner bessere oder neue Zugänge zum SPNV erhalten , ist ein separater Eintrag durchaus gerechtfertigt.
Kernprojekte sind dabei der Ausbau Klotzsche-Zgorzelec auf min. 160Km/h samt Elektrifizierung sowie der gleichartige Ausbau Cottbus-Görlitz(-Zittau) und die Reaktivierung samt Ausbau der Strecke Arnsdorf-Hosena, da diese drei Strecken das Rückgrat des Netzes bilden. Hohe Priorität hat, v.a. für die Dresdener S-Bahn, die Elektrifizierung samt Ausbau der Strecke Altenberg-Heidenau. Auch sollte, wenn sich die Streckenbelegung (inklusive neuem Fern- und Güterverkehr) als zu dicht erweist, auch ein viergleisiger Ausbau zwischen DD-Neustadt und DD-Klotzsche in Erwägung gezogen werden, um die S-Bahn separieren zu können. Als Lückenschluss ist auch der Ausbau Bischofswerda-Zittau-Liberec, idealerweise mit Eletrifizierung und stellenweiser Wiederherstellung der Zweigleisigkeit, angedacht, netzergänzende Maßnahmen bestehen vor allem in der Ertüchtigung bzw. Reaktivierung von Bestandsstrecken sowie der Einrichtung von neuen Haltepunkten. Die Bahnhöfe Bautzen, Görlitz und Zittau werden zu zentralen Knotenpunkten ausgebaut und erhalten, da im jeweiligen Stadtgebiet neue Halte errichtet werden, die Zusatzbezeichnung Hauptbahnhof. Wiederaufzubauende Strecken befinden sich in den Abschnitten Neustadt-Wilthen-Bautzen, Lodenau-Priebus und Weißwasser-Tuplice. Komplette Neubaustrecken betreffen die Relation Bautzen-Hoyerswerda-Spremberg, die Seifhennersdorfer Kurve sowie die Strecke Löbau-Niesky. Jene Strecken, die auf absehbare Zeit nicht elektrifiziert werden, sollten mit regenerativen Antrieben befahren werden, beispielsweise mit Wasserstoff oder Zweikraftsystemen.
Die Linien sind dabei den Kategorien S-Bahn, Regionalbahn und Regionalexpress zuzuordnen, der Grundtakt sieht mindestens einen stündlichen Verkehr vor, um auch tatsächlich in Konkurrenz zum MIV treten zu können.
- S6 Königsbrück-DD Hbf-Schöna
- Umstellung der RB 33 auf S-Bahnbetrieb und Verstärker der S1 im südlichen Abschnitt
- zweigleisiger Ausbau in Ottendorf-Okrilla, um Begegnung zu ermöglichen
- 30'-Takt
- S7 Kamenz-DD Hbf-Altenberg
- dauerhafte Kopplung von RB 34 und RB 72 (saisonal bereits praktiziert) und Umstellung auf S-Bahnbetrieb
- zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung Arnsdorf-Kamenz
- Elektrifizierung und Ausbau Heidenau-Altenberg
- 30'-Takt bis Heidenau, 1h-Takt bis Altenberg
- S8/S8X Bautzen-DD Neustadt-Freiberg
- Umstellung des westlichen Astes der RB 60 auf S-Bahnbetrieb
- Verstärker der S3 zwischen Freiberg und Dresden
- 30'-Takt
- S8X bedient nur ausgewählte Halte
- RE (Lübben-)Cottbus-Görlitz-Liberec(-Tanvald)
- bei entsprechendem Streckenausbau auch als IC/EC denkbar, dann Verlängerung nach Berlin möglich
- Expressverbindung zwischen Spreewald und Iser-/Riesengebirge über Görlitz und Zawidow
- ergänzt RB 65 Cottbus-Görlitz
- anfangs 2h-Takt, bei positiver Nachfrage stündlich
- RE (Cottbus-)Senftenberg-Arnsdorf-Görlitz-Legnica
- Expressanbindung des Kamenzer Technologiezentrums nach Norden und Osten
- Reaktivierung Hosena-Kamenz für den Linienbetrieb, zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung (Hosena-)Kamenz-Arnsdorf
- anfangs 2h-Takt, überlagert mit parallel laufenden Linien, bei positiver Nachfrage stündlich
- RE Senftenberg-Hoyerswerda-Görlitz-Zittau
- 'Lausitzer Kohle- und Seenexpress'
- ergänzt RB 64 und RB 65
- Expressanbindung der Bergbaufolgelandschaften in der Lausitz
- 1h-Takt
- RE Usti nad Labem-Decin-Rumburk-Zittau
- linkselbische Route zwischen Usti und Decin
- Verstärker der parallel verlaufenden Regionalbahnen
- Direktverbindung Zittau-Usti ohne Umweg über Dresden
- nutzt die Seifhennersdorfer Kurve
- saisonal Durchbindung einzelner Fahrten bis nach Tanvald möglich
- 1h-Takt
- RB/RE Senftenberg-Bischofswerda-Zittau-Liberec
- Analogon zum RE Senftenberg-Legnica, südlicher Verlauf nach Liberec
- jeweils 1h-Takt
- Elektrifizierung Bischofswerda-Liberec, sonst alternative Antriebe
- RB/RE Hoyerswerda-Bautzen-Pirna/Bad Schandau
- Reaktivierung einer alten Verbindung, zwischen Bautzen und Hoyerswerda mit neuem Verlauf
- jeweils 1h-Takt
- Flügelung in Neustadt/Sachsen mit alternierender Fahrt nach Pirna bzw. Bad Schandau
- RB/RE Elsterwerda-Niesky-Wegliniec/Görlitz-Lesna
- verstärkt jeweils abschnittsweise die RB 64, S4, RE15 und die polnische Linie 252
- bei Führung über Görlitz Verlängerung der RB 64
- 1h-Takt bis Luban, jede zweite Fahrt weiter nach Lesna
- Lauf über Görlitz benötigt Elektrifizierung zwischen Horka und Lesna, über Wegliniec nur auf dem letzten Teilstück zwischen Luban und Lesna
- RB/RE Decin-Sebnitz-Rumburk-Görlitz-Luban
- 'Nördlicher Elbe-Neiße-Sprinter', verlängert den Vorschlag im oben erwähnten Konzept der Grünen bis nach Luban
- Alternativbezeichnung 'nördliche Lausitzer Gebirgsbahn'
- verlängert die bestehende U28 nach Nordosten
- Reaktivierung Rumburk-Löbau für den Linienbetrieb und Ertüchtigung der Gesamtstrecke
- jeweils 1h-Takt
- RB Bad Schandau-Rumburk-Zittau-Zawidow-Liberec
- 'Südlicher Elbe-Neiße-Sprinter' oder 'südliche Lausitzer Gebirgsbahn'
- Kopplung der U27, L7 und I6
- Neubau Seifhennersdorfer Kurve
- Neubau Verbindungskurve Witka
- 1h-Takt
- erlaubt umsteigefreie Verbindung von Zawidow und Frydtland mit Liberec, Zittau und der Sächsischen Schweiz
- RB Bautzen-Spremberg-Zagan
- nutzt Teile der wiederaufgebauten Strecke Hoyerswerda-Bautzen
- Neubau Spremberger Kurve
- Wiederaufbau Weißwasser-Bad Muskau-Tuplice
- umsteigefreie Anbindung des Industriekomplexes Schwarze Pumpe nach Bautzen und Zagan
- 1h-Takt
- Alternativvorschlag zum verlängerten RE15 von @danielmantzkegmx-de
- RB Bautzen-Görlitz-Luban-Jelenia Gora
- Ostast der RB60 wird mit der 255 gekoppelt und über Luban nach Jelenia Gora durchgebunden
- Ausgleichsmaßnahme für die Umstellung der westlichen RB60 zur S8, um Bedienung östlich von Bautzen nicht zu verschlechtern
- Option, den RE1 über Görlitz nach Jelenia Gora statt nach Wegliniec durchzubinden
- 30'-Takt Bautzen-Luban, stündlich weiter nach Jelenia Gora
- RB Varnsdorf-Löbau-Niesky-Rothenburg-Zagan
- Reaktivierung der Bestandsstrecken Seifhennersdorf-Eibau und Horka-Priebus mit neuem Neißeviadukt
- Lückenschluss im Netz durch eine NBS Löbau-Weißenberg-Niesky
- ehemalige Strecke Löbau-Weißenberg teilweise überbaut
- Anbindung der Polizeischule und des Flugplatzes in Rothenburg an den SPNV
- 2h-Takt, bei positiver Nachfrage stündlich
- überwiegend eingleisig, mit Ausweichen in Seifhennersdorf, Weißenberg, Kollm, Rothenburg und Priebus
- RB/RE Görlitz-Frankfurt/Oder
- optionale Norderweiterung des Netzes bis in die nördliche Niederlausitz
- Direktverbindung zwischen den Städten entlang von Oder und Neiße
- Südverlängerung nach Zittau möglich
- eingleisiger Wiederaufbau Guben-Forst und Forst-Weißwasser, um die Netzlücke zu schließen
- mögliche Nutzung als Umleitungsstrecke, daher Ausbau auf 120 Km/h samt Elektrifizierung
- alternierender 2h-Takt
Zum Vorschlag: Mulda – Sayda (Bis Most erweitert)
Der Vorschlag von Chemi ging ab Mulda nach Sayda. Dies wäre eine Fortsetzung. Durchaus könnte sie ab Sayda über Dittmannsdorf, dann durch das Bielatal nach Olbernhau fahren und dort enden.
Um die Sächsische und Tschechische Grenzüberschreitenden Eisenbahnstrecken wieder in vollen Gang zu bringen habe ich diese Linie mal weiter geführt ab Olbernhau über Deutschneudorf, Horni Jiretin, Litvinov nach Most. Ob es die selbe Linie ist oder sie lieber ab Chemnitz als RB oder RE fährt. Wäre mit großer Sicherheit wichtiger.
Dresden: Bhf Mitte – Friedrichstadt – Löbtau – Plauen – Mockritz – Leubnitz
Dieser Vorschlag beinhaltet die Einrichtung einer Südtangente ("16"). Dazu wird eine Neubaustrecke über den Bahnhof Friedrichstadt, von Löbtau nach Plauen, sowie von Plauen über Mockritz nach Altleubnitz gebaut.
Bedient wird die Strecke von der Linie "16" (zwischen Bhf Mitte und Tolkewitz-Süd, letzterer Teil folgt) alle 20 Minuten. Einzelne Verstärker gibt es zu Vorlesungszeiten an der TU zwischen Plauen und Leubnitz, sodass ein 10-Minuten-Takt entsteht.
Durch die neue Strecke entsteht erstmals eine Direktverbindung zwischen Löbtau, Plauen und Altleubnitz. Die TU wird von der Südseite aus angebunden, gegenüber bietet sich genügend Platz für den Bau weiterer Wohnungen an. Am Bahnhof Friedrichstadt sollte die Tram auf die Bahn abgestimmt werden. Die Zentralhaltestelle Löbtau wird aufgewertet, hier kann künftig zwischen 6, 7, 12, 14 und 16 umgestiegen werden.
Die Linie 85 wird in den Bereich Strehlen/Striesen zurückgezogen. Die Linie 63 endet in Plauen. Die Linie 82 übernimmt den Abschnitt zwischen Plauen und Dölzschen über die Clara-Zetkin-Straße.
Wiederaufbau Gleisdreieck Annaberg/Zschopau/Thalheim – Thum
Meinersdorf - Thum
Zwischen Meinersdorf und Thum verkehrt die Strecke über Gornsdorf, Auerbach (Erzgeb) und Jahnsbach. Die Strecke ist einfach zu realisieren. Die Bahnhöfe liegen neben der bebauung auf Freiflächen. Der Zugang muss sichergestellt werden.Wilischthal - Thum
Zwischen Wilischthal und Thum verkehrt die Strecke über Herold, Spinnerei und Gelenau. Die Strecke ist einfach zu realisieren. Die Bahnhöfe liegen neben der bebauung auf Freiflächen. Auch hier muss der Zugang muss sichergestellt werden.Thum - Annaberg-Buchholz
Die Strecke führt entlang der B95 auf einer leichten Höhe neben der Straße. Dies ist nötig um den Streckenverlauf zu den Bahnhöfen sicherzustellen. In Geyer wird der Bahnhof östlich der stadt auf einem Feld gebaut da die Bebauung keinen anderen Ort zulässt. Bei Schönfeld wird ein neuer Bahnsteig errichtet. Die Strecken verbinden die Bahnstrecken der neuen Chemnitzbahn-Linie C18 mit dem heute noch RB zwischen Chemnitz und Annaberg-Buchholz und erschließt die Städte Thum (5.637 Einwohner), Geyer (3.962 Einwohner) und Ehrenfriedersdorf (4761 Einwohner). Es ist möglich mehrere Linien über die Strecken zu führen um somit eine sinnvolle Entlastung für Pendler im Erzgebirge zu haben. Weiterhin ist es durch die Strecke möglich Ausfälle zwischen Schönfeld und Wilischthal zu begegnen.Ringbahn Leipzig
S100/S200 Ostkreuz - Anger-Crottendorf - Stötteritz - Völkerschlachtdenkmal - Marienbrunn - Connewitzer Kreuz - Dieskaustraße - Antonienstraße - Plagwitz - Lindenau - Merseburger Straße - Leutzsch - Möckern - Coppiplatz - Gohlis - Mosenthinstraße - Eutritzsch (Essener Straße) - Mockau - Thekla - Hohentichelnstraße - Permoserstraße - Ostkreuz
Umsteigebahnhof
Das ist mein Vorschlag für eine Ringbahn. Sie verbindet dicht besiedelte Gebiete wie Reudnitz, Connewitz oder Plagwitz. Ich habe mich für die Linienführung über Gohlis entschieden, da man an dieser Stelle eine Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn Richtung Schkeuditz hat. Natürlich könnte man die Linie auch über den Güterring führen, allerdings müsste man dort einen Umsteigebahnhof an der Strecke nach Schkeuditz errichten und der Zug würde durch Wiederitzsch, einem eher kleinen Stadtteil, fahren. Da lohnt es sich doch eher eine bessere Verbindung in Gohlis zu schaffen. Dafür habe ich über eine Tunnelstrecke geplant. Der Bahnhof Essener Straße wird zu "Eutritzsch" erweitert, wodurch eine Umsteigemöglichkeit zur S2, S5, (S5x) und S6 geschaffen wird. Über den Güterring geht es bis zum neuen Bahnhof "Ostkreuz" der als Ergänzung oder Ersatz zum Bahnhof Engelsdorf auch Regionalbahnhof sein kann. Man könnte die S1 und S2 bis zum "Ostkreuz" verlängern und schafft so mit der S4 eine Verbindung zum City-Tunnel. Mit dem RE nach Dresden, dem RB nach Grimma und der neuen Verbindung nach Chemnitz hätte dieser Bahnhof echtes Potenzial.
Vom neuen Umsteigebahnhof "Marienbrunn" führt eine Tunnelstrecke zum Connewitzer Kreuz, wo man einen guten Straßenbahnanschluss zur Innenstadt und zur Südvorstadt hat. Im Auwald führt die Strecke wieder oberirdisch zum Güterring und zur Dieskaustraße. Alternativ dazu könnte man die Linie auch über "Connewitz" führen.
Der neugeschaffene Bahnhof "Antonienstraße" würde zukünftig eine Umsteigemöglichkeit zum Zug nach Zeitz (Vielleicht ja irgendwann eine S-Bahn-Linie) schaffen.
Neuen Namen setzen
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