Linien- und Streckenvorschläge

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Reaktivierung Wittlager Kreisbahn

Die Wittlager Kreisbahn soll im zumindest für den Güterverkehr wieder reaktiviert werden. Hierzu fand am 12.12.2019 eine Fahrt eines Güterzuges statt, um Geld aus entsprechenden Fördertöpfen zu bekommen. In diesem Zusammenhang schlage ich vor, die Strecke auch wieder für den ÖPNV zu reaktivieren. Vor einigen Jahren gab es hierzu bereits die Initiative Wittlager Kreisbahn, die einen Betrieb in einem Stundentakt  mit nur einem Triebwagen vorgesehen hat. Hierzu sollte der Zug  nach dem Halt der RE Osnabrück - Bremen in Bohmte starten und vor der Zugkreuzung Eurobahn in Bad Holzhausen ankommen. Nach der Zugkreuzung sollte dann der Rückfahrt nach Bohmte erfolgen, so dass dort RE Bremen - Osnabrück erreicht wird. Notwendig wäre hierzu allerdings eine Anhebung der Geschwindigkeiten auf dieser Strecke. In LiniePlus konnte zwei weitere Vorschläge für die Wittlager Kreisbahn in Verbindung von einem S-Bahn-Netz um Osnabrück finden: An diesen beiden Vorschlägen finde ich die direkte Einbindung Richtung Osnabrück sehr gut, allerdings wird hier ein deutlich höherer baulicher Aufwand erforderlich. Meinen Vorschlag sehe ich daher als Vorstufe für eines dieser Konzepte, um mit geringeren Aufwand das Potential der Strecke zu prüfen.      

S4 von Dresden nach Riesa

Ich denke der Norden Dresdens kann gut einen SBahnanschluss an die SBahn Dresden vertragen. Dabei kann auch eine Anbindung der jeweils 1000-Seelendorfer Röderau und Wildenhain in Betracht gezogen werden. Für letztere müsste eine NBS von Großenhain nach Nünchritz gebaut werden. Diese Strecke kann auch als Alternativverbindung von Cottbus/Kohlfurt nach Riesa/Leipzig genutzt werden, sollte die Strecke über Falkenberg gesperrt sein. (wie eingezeichnet) Außerdem wäre es sinnvoll, wenn die Verbindungen von Großenhain nach Lampertswalde und Priestewitz zweigleisig ausgebaut werden. Es entsteht eine neue S4 von Dresden Hauptbahnhof nach Riesa im 30min-Takt: DD Hbf - DD-Friedrichstadt - DD-Cotta - DD-Kemnitz - DD-Stetzsch - Cossebaude - Niederwartha - Rdb-Naundorf - Coswig - Weinböhla - Niederau - Priestewitz - Großenhain Cottb Bf - Wildenhain - Nünchritz - Glaubitz - Röderau - Riesa Die REs 15, und 18 halten zwischen Großenhain und Coswig nicht mehr. Sie fahren der SBahn praktisch ohne Halt hinterher, in Großenhain muss ein Anschluss gewährleistet werden. In die andere Richtung wird auch in Großenhain umgestiegen und dann fährt der RE vorneweg. Die Bahnsteige in Großenhain verkraften schon jetzt zwei Züge hintereinander. Auch der RE 50 hält zwischen Riesa und Coswig auch nichtmehr. Auch er fährt vorneweg bzw hinterher wie die RE15 und 18 mit Umstieg in Riesa. Die RB31 wird quasi durch die S4 ab Großenhain ersetzt, deswegen endet sie in Großenhain, wodurch nur noch ein Fahrzeug auf der Linie notwendig ist. Auch hier muss Anschluss in Großenhain gewährleistet werden. In Coswig sind Anschlüsse nach DD-Neustadt nicht notwendig, da wie auch jetzt 4 bis 8 Züge/h dorthin fahren.

Bäderbahn: Rostock – Darss – Stralsund

Früher habe ich oft Urlaub auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gemacht. Schon damals fiel mir das schlechte ÖPNV-Angebot sowie die oftmals stark überlastete Hauptstraße (welche alle Orte der Halbinsel verbindet) auf. Das stetig steigende touristische Interesse an der Halbinsel macht der Infrastruktur zu schaffen und nervt Anwohner sowie Urlauber gleichermaßen. Im Gegensatz zu anderen Ostsee-Inseln hat Fischland-Darß-Zingst nämlich keinerlei Bahnanschluss, sodass die Anreise sowie Tagesausflüge in der Regel mit dem Auto gemacht werden. Auch in der Öffentlichkeit hat man den Handlungsbedarf erkannt, sodass es immer wieder Bestrebungen gibt, die stillgelegte Strecke von Barth bis Prerow zu reaktivieren. Sogar im Deutschland-Takt ist die Reaktivierung vorgesehen. In meinen Augen geht das aber alles nicht weit genug, um den Reise- und Ausflugsverkehr auf der Halbinsel wirklich langfristig und flächendeckend auf die Schiene zu verlagern. Die Großstadt Rostock, wo zahlreiche Fernzüge aus ganz Deutschland halten, hat nämlich so immer noch keine Schienenverbindung auf die Halbinsel. Um dies zu ändern greife ich die Überlegungen eines Greifswalder Studenten von vor ca. 10 Jahren auf, welcher auch damals schon die Notwendigkeit einer durchgehenden Bahnstrecke über Fischland-Darß-Zingst gesehen hat. Ebenfalls nicht unerwähnt soll hier dieser Vorschlag bleiben, welcher auch schon die Reaktivierung nach Prerow vorschlug. Zwar wäre diese Strecke mit hohen Kosten verbunden (wenn auch die Topografie recht einfach ist), jedoch schätze ich den Nutzen auch als immens ein. Nicht nur Urlauber können mit dieser Strecke von Rostock oder Stralsund bequem mit der Bahn an ihren Urlaubsort anreisen, auch Tagesausflüge mit dem Zug werden viel attraktiver. Nicht zu vergessen sind die außergewöhnlich vielen Fahrradfahrer auf der Halbinsel, welche mit dieser Bahn erstmal die Möglichkeit bekommen auch längere Strecken in eine Richtung zu fahren und dann mit der Bahn die Rückreise anzutreten. Auf Grund des immer stärker wachsenden Tourismus sollte die Strecke auf einen Halbstundentakt im Sommer ausgelegt sein, sodass entsprechend zahlreiche Kreuzungsmöglichkeiten vorzusehen sind.

Regensburg S-Bahn 01: Burglengenfeld – Kelheim

Wahrscheinlich gibt es schon solche ähnlichen Vorschläge. S-Bahnen in Regensburg einzuführen. Durchaus könnten zwei S-Bahnen geben. Diese gezeichnete S1 die von Burglenngenfeld über die stillgelegte Bahnstrecke nach Maxhütte/Haidhof führt. Ab dort würde sie über Regenstauf nach Regensburg fahren. Dann über Sinzing und Bad Abbach geht's nach Saal an der Donau. Von dort könnte sie durchaus die ehemalige Bahnstrecke nach Kelheim fahren. Um auch Kelheim wieder ans Bahnnetz anzuschließen. Die S-Bahn könnte im Stundentakt von Burglengenfeld über Regensburg nach Kelheim fahren.

Neuer Haltepunkt Bad Wörishofen Unteres Hart

Zur Erschließung des Gewerbegebiets Unteres Hart ein neuer Haltepunkt. Eine Stadtbuslinie ist bereits vorhanden und kann damit verknüpft werden. Perspektivisch könnte dann auf der Ostseite des neuen Haltepunktes eine Bebauung erfolgen.

Stuttgart Degerloch: Die Verbesserten Linien 70 und 71

Vorwort: Zusätzlich zur Linie 79 (Vorschlag hier) sollen auch die Linien 70 und 71 die Anbindung des Stadtteiles Degerloch deutlich verbessern. Hierbei wurden folgende Vorschläge berücksichtigt: 1. Streckenverlauf: Die Linien 70/71 verkehren zwischen dem Degerlocher Stadtteil Hoffeld und Schönberg bzw. Asemwald. Dabei halten sie an folgenden Haltestellen:
  • Hoffeld
  • Zur Anhöhe
  • Reutlinger Straße (79)
  • Waldenbucher Platz (nur in Richtung Degerloch ZOB)
  • Leinfeldener Straße
  • Wurmlinger Straße (nur in Richtung Degerloch ZOB)
  • Epplestraße (nur in Richtung Degerloch ZOB)
  • Degerloch ZOB (Ab hier weiter als 70 Schönberg-Asemwald bzw. 71 Hoffeld) (U5, U6, U8, U12, X7, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79)
  • Königsträßle
  • Fernsehturm
  • Ruhbank (Fernsehturm) (U7, U8)
  • Kolpingsiedlung
  • Grünlingweg
  • Rotwiesenstraße (65)
  • Grünlingweg/Rotwiesenstraße
  • Schönberg
  • Taldorfer Straße
  • Lerchenwiesen
  • Birkach West (65)
  • Dürnauer Weg (U3, U5, 74, 76)
  • Asemwald
Im Schönberg-Schlenker (Rotwiesenstraße - Lerchenwiesen) gibt es eine Besonderheit: In Richtung Asemwald kann der Streckenabschnitt regulär bedient werden. In die Gegenrichtung verkehren die Busse nun aber wiefolgt:
  1. Lerchenwiesen
  2. Rotwiesenstraße
  3. Grünlingweg/Rotwiesenstraße
  4. Schönberg
  5. Taldorfer Straße
  6. Lerchenwiesen
  7. Rotwiesenstraße
Somit wird dieser Streckenabschnitt nun auch ohne zusätzliche Bedienung der Linie 71 in beide Richtungen erschlossen. Betrieb: Die Linien 70 und 71 sollen zu einem Umlauf zusammengelegt werden. Die Linie 70 steht künftig für den Streckenabschnitt Degerloch ZOB <-> Asemwald und die Linie 71 für den Abschnitt Hoffeld <-> Degerloch ZOB. Beide Abschnitte sollen im 10-Minuten-Takt zu den Hauptverkehrs- und im 15-Minuten-Takt zu den Normalverkehrszeiten bedient werden. Die längere Streckenführung der Linie 70 bis zum Asemwald soll für eine bessere Anbindung des Schönbergs und des Asemnwalds an die Stadtbahnlinien am Dürnauer Weg sorgen. Hinweise: Dieser Vorschlag ist Teil eines Gesamtvorschlags zur Verbesserung des ÖPNV in Stuttgart.

Saarbrücken Seilbahn Linie 2

Hier ein Plan wie neben meinem Plan für die erste Seilbahnlinie, eine zweite Linie vom Landwehrplatz (Anschluss an Saarbahn Linie 1), über das Wirtschaftsministerium und dem Klinikum Winterberg bis zur Spicherer Höhe (Frankreich) aussehen könnte.

Saarbrücken Seilbahn Linie 1

Der Saarbrücker Ex-Bürgermeister Hajo Hoffmann hatte bereits vor 2020 eine Verbindung vom Hauptbahnhof zur Universität per Seilbahn angeregt. Vor kurzem griff er diese Pläne wieder auf und forderte eine Seilbahn von Saarlandhalle, über Hauptbahnhof und Universität, nach Dudweiler. Ich habe visualisiert wie dieser vage Plan im Detail aussehen könnte.

[R] Stadtbahn Regensburg

Hintergrund Die Stadtbahn Regensburg ist beschlossene Sache. Dazu siehe hier: http://stadtbahnregensburg.de/ https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/bus-und-bahn/planung-zur-einfuehrung-einer-stadtbahn https://www.br.de/nachrichten/bayern/mammut-projekt-strassenbahn-wird-heute-im-stadtrat-entschieden,QwG3U2d Diese soll allerdings nicht besonders viele Halte haben. Genauer gesagt soll außerhalb des Zentrums bis zur Endstation durchgefahren werden. Auch ist es im eigentlichen Sinne nur eine Straßenbahn, da eigentlich kein Tunnelabschnitt vorhanden ist. Dies möchte ich mit diesem Vorschlag ändern. So sollen mehr Halte eingefügt werden und beschleunigte Fahrwege durch Spuren neben der Straße und einem City-Tunnel durch die Altstadt geschaffen werden. Streckennetz Hier findet ihr eine Mymaps Karte, in welcher auch Bahnhöfe einer möglichen S-Bahn Regensburg eingezeichnet sind. Zudem sind in dieser Karte ein Gleisplan und Bahnsteighöhen dargestellt. (grün=höhenfreier Zustieg; orange: Zustieg am Gehsteig/mit Höhenunterschied). Betrieb Die im Plan dargestellten Linien verkehren wie folgt: 1 Burgweinting Bahnhof-Nordgau(-Wutzlhofen) verkehrt zur HVZ bis nach Wutzlhofen; tagsüber durchgehend im 15 Minuten-Takt; In der SVZ frühzeitiges Ende 2 Klinikum-Wutzlhofen tagsüber durchgehend im 15 Minuten-Takt 3 Arena-Donauinsel Ost tagsüber durchgehend im 15 Minuten-Takt 4 (Schloss Pürkelgut-Doanuinsel Ost) zur HVZ im 15 Minuten-Takt 5 Universität-Donauinsel Ost) Nachtlinie im Takt 60 6 (Arena-Hauptbahnhof) verkehrt bei Fußballspielen im 15-Minuten-Takt Zur SVZ finden Ausdünnungen zum 30-Minuten-Takt auf allen Linien statt. Bei einer durchschnittlichen Umlaufzeit auf den 3 Hauptlinien werden insgesamt mit maximal 18 (16+Reserve) gerechnet. Die Instandhaltung findet in Wutzlhofen statt. Auch die Busse werde auf den Grundtakt 15/30 umgestellt und auf die Stadtbahn ausgerichtet. Auch sind Erweiterungen möglich. Anmerkung zu den Fahrzeugen: Diese sind bereits als Fahrzeuge mit Wendezugbetrieb bestimmt.

Potsdam: Straßenbahn Osttangente

Infrastruktur: Die Trasse ab Rehbrücke wird in Tunnellage verlängert durch das Industriegebiet bis Drewitz, wo sie in die Stern-Strecke einfädelt. Ab Gaußstr. geht es nordwärts über den Verwaltungsstandort Steinstr., dann durch die Heide über die Stahnsdorfer Brücke zur Uni in Griebnitzsee. Auch dieser Bahnhof wird untertunnelt, wodurch praktischerweise auch gleich westliche Zugänge zu den Bahnsteigen gebaut werden. Über R.-Breitscheidt-Str. erreicht man den Babelsberger Ast. Die alte Wendeschleife wird rückgebaut und für Ersatzpflanzungen genutzt. Eine neue Schleife an der A.-Bebel-Str. entsteht.

Betriebskonzept: 90 verkehrt Pirschheide - Waldstadt - Drewitz. 95 verkehrt Drewitz - Babelsberg - Charlottenhof. 90 und 95 haben einen Linienübergang, fahren im Berufsverkehr im 10'-Takt, sonst 20' mit kurzen Fahrzeugen. Die Linien 91, 94, 98 und 99 werden ersetzt. 92 endet Gaußstr. 699 fällt weg. 694 fährt in Babelsberg eine große Schleife und zurück nach Hermannswerder. 616 fährt über Kreuzstr., und wird über M.-Bartholdy-Str. nach Stern-Center verlängert. 118 über Neue Kreisstr. bis S Griebnitzsee (Nordseite), dabei mit Stichfahrt bis Kohlhasenbrück, Königsweg in beiden Richtungen. Die Haltestelle Jagdhausstr. wird zur gleichnamigen Straße verschoben.

Vorteile: Eine Osttangente entsteht. Die Straßenbahn übernimmt vom Bus die Bedienung attraktiver Ziele und Direktverbindungen, z.B. Waldstadt - Stern-Center, Steinstr. - Innenstadt, Neu-Drewitz - Uni Griebnitzsee etc. Der Stummelast in Babelsberg wird aufgewertet. Aus Potsdam-Ost kommt man schneller nach Berlin und Golm, so dass diese Stadtteile aufgewertet werden. Da Busleistungen eingespart werden, sind lediglich Investitionskosten zu tragen. Weitere Verlängerungen nach Bergholz-Rehbrücke und Wannsee sind denkbar.

Linz: Verlängerung der Linie 43 zum Flughafen

Nachdem bereits eine Erweiterung der Linie 43 zur Trauner Kreuzung im Raum steht könnte man die Gelegenheit nutzen und eine Linz AG Linie an den Flughafen anbinden. Für eine Verlängerung der Straßenbahn dorthin wäre meiner Meinung nach zu wenig los am Flughafen und in dieser Gegend, außerdem wäre das einfach übertrieben. In der Früh und in Zeiten bei denen die Takte kurz sein müssen könnte die Linie einfach bis zum Stadtfriedhof kurzgeführt werden. Die Kernzone würde überschritten werden also wäre leider die OOEVV Gebühr fällig.

Oberhausen – Osterfeld – Bottrop ZOB (Straßenbahn auf alter Eisenbahnstrecke)

Meine Heimatstadt Oberhausen hat finde ich für eine Stadt mit 210000 Einwohnern eigentlich ein zu mageres Straßenbahnnetz, zumal sie auch aufgrund ihrer eher geringen Ausdehnung auch noch dichter besiedelt ist, als die gleicheinwohnerreichen Straßenbahnstädte Mainz und Kassel, die aber deutlich mehr Einwohner per Straßenbahn anbinden. Meine Heimatstadt Oberhausen war in den Jahren 1974 bis 1996 sogar straßenbahnfrei. Als dann die Straßenbahn bei uns wieder eingeführt wurde, wurde als besonderes innovatives Herzstück für den ÖPNV eine stillgelegte Eisenbahnstrecke der HOAG vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Sterkrade zu einer gemischten Bus- und Bahntrasse umgebaut: Die heutige ÖPNV-Trasse. Als diese noch Eisenbahntrasse war, erreichte sie den Oberhausener Hauptbahnhof in den Gleisen 1 bis 3, die heute ein Parkplatz sind. In Höhe des Gasometers zweigte von ihr die Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück ab, die aber heute im Oberhausener und Bottroper Bereich komplett stillgelegt ist, aber noch nicht zurück gebaut wurde. Das einzige, was zurückgebaut wurde, war die Eisenbahnbrücke über den Rhein-Herne-Kanal, die die Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück am Gasometer vorbei in Richtung Osterfeld Nord führte.

Sowohl die HOAG-Trasse, welche heute ÖPNV-Trasse ist, als auch die alte Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück sind überwiegend kreuzungsfrei zu den kreuzenden Straßen und weisen als Eisenbahnstrecken hohe Radien auf. Das wirkt sich sehr positiv auf die Reisezeiten im ÖPNV aus. Die Busse und Straßenbahnen benötigen über die ÖPNV-Trasse zwischen Hauptbahnhof und Sterkrade Bf gerade mal 11 Minuten.

Nun ist es so, dass unsere Nachbarstadt Bottrop den Wiederaufbau der Straßenbahn plant, der SB91 zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop ZOB eine extrem stark ausgelastete Gelenkbuslinie im 10-Minuten-Takt ist und gleichzeitig diese alte Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück als Eisenbahnstrecke große Radien hat und auch kreuzungsfrei ist und damit für den ÖPNV wirklich dieselben Vorteile bietet wie die ÖPNV-Trasse Oberhausen, von der sie auch noch abzweigt. Daher könnten die Städte Oberhausen und Bottrop, wenn sie sich zusammensetzen, gut darin investieren, die alte Eisenbahnstrecke zu kaufen und auf ihr eine Straßenbahnlinie realisieren, die dank Kreuzungsfreiheit und großer Radien auch sehr schnell über die Strecke fahren könnte. Da wie schon erwähnt der SB91 zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop ZOB mit Gelenkbuslinien im 10-Minuten-Takt fährt und diese Busse immer sehr gut ausgelastet sind, würde sich eine Straßenbahn auf der Relation Oberhausen Hbf und Bottrop ZOB sicherlich lohnen. Daten aus dem Nahverkehrsplan Bottrop (S. 29) unterstützen die These: rd. 11500 Pendler = rd. 6500 Pendler von Bottrop nach Oberhausen + rd. 3000 Pendler nach Duisburg + rd. 1400 Pendler nach Düsseldorf + rd 300 Pendler nach Ratingen + rd 300 Pendler Köln – die genannten Pendlerziele sind von Bottrop ZOB aus am besten mit dem SB91 + Umstieg in Oberhausen Hbf erreichbar. Rd. 11500 Pendler können den SB91 tägtlich nutzen und damit sind es bis zu rd. 11500 Fahrgäste pro Tag. Das langt für eine Straßenbahn. Deswegen möchte ich nun auch entsprechend den beiden Städten ihre Schnellstraßenbahn Oberhausen – Bottrop ZOB vorstellen.

Also die Straßenbahn folgt vom Hauptbahnhof Oberhausen bis zur Brücke Sterkrader Straße/Westring in Bottrop dem Verlauf der alten Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück. Dabei bedient sie die Haltestellen auf der ÖPNV-Trasse und auch welche in Osterfeld. Die Haltestellen nördlich von Neue Mitte OB sind:

  1. Neue Mitte OB
  2. Wittekindstraße
  3. Osterfeld Nord Bf
  4. Lilienthalstraße
  5. Oberhausen-Nürnberger Straße
  6. Bottrop-Knappschaftskrankenhaus
  7. Westring/Heidenheck
  8. Nathrandstraße
  9. Pferdemarkt
  10. Bottrop ZOB Berliner Platz

Die Haltestelle Osterfeld Nord Bf entspricht nicht ganz der Lage des historischen Bahnhofs Oberhausen-Osterfeld Nord (dieser lag nämlich auf dem Damm parallel zur Rheinischen Straße zwischen Vestischer Str und Bergstraße), sondern dem Sonderhaltepunkt zur OLGA. Dennoch habe ich die Station aufgrund der historischen Lage so genannt. Ich wollte nicht ganz den alten Bahnhof Osterfeld Nord reaktivieren, da ein Bahnsteig am alten Bahnhof einen Abzweig auf die Bergstraße verhindert hätte, welchen ich mit eingezeichnet habe. Bis zu diesem Abzweig Bergstraße soll die neue Trasse wie die ÖPNV-Trasse Oberhausen auch als gemischte Bus- und Straßenbahntrasse gefertigt werden. Weiter Richtung Bottrop wäre eine gemischte Trasse, aber auch eine reine Straßenbahntrasse möglich. Dieser Abzweig Bergstraße soll es nämlich erlauben auch die SB-Linien 92 und 93 nach Rothebusch, Klosterhardt und Tackenberg auf diese Strecke zu bekommen bzw. durch eine Straßenbahn zu ersetzen, was aufgrund der Tatsache, dass auch die zwei sehr gut ausgelastete Gelenkbuslinien im (zusammen) 10-Minuten-Takt zwischen Tackenberg und Osterfeld sind, sich lohnen würde. Die beieden Haltestellen Lilienthalstraße und Nürnberger Straße erschließen die Siedlungsgebiete in Osterfeld-Mitte und Rothebusch neben der Bahntrasse. Dann kommt ein längerer Abschnitt ohne Halt bis zum Knappschaftskrankenhaus, da die Straßenbahn dazwischen einfach nur durch den Revierpark fährt. Der Halt am Knappschaftskrankenhaus erschließt auch Teile Fuhlenbrocks.

Ulrich Conrad hat ebenfalls eine Straßenbahn von der ÖPNV-Trasse Oberhausen zum ZOB Bottrop vorgeschlagen, aber sein Vorschlag folgt der Bottroper Straße. Ich möchte die beiden Straßenbahnstrecken gerne einmal gegenüberstellen. Meine Linie hat gegenüber seiner Linie die Vorteile, dass die Strecke dank Nutzung einer alten Eisenbahnstrecke sehr große Radien und eine vollständige Kreuzungsfreiheit zum Straßenverkehr bietet. Das sorgt für eine sehr gute Betriebs- und Verkehrsqualität mit hohen Reisegeschwindigkeiten und kaum Störungen. Zum Vergleich kann auf der Bottroper Straße kein besonderer Bahnkörper errichtet werden, jedoch wird die Bottroper Straße gerne durch zu intensiven MIV (Motorisierten Individualverkehr) zu Stoßzeiten am Centro verstopft, wie verkaufsoffenen Sonntagen und der Vor- und nach Weihnachtszeit (Mitte November bis Anfang Januar). Dann bleibt die Straßenbahn auf der Bottroper Straße wie heute der SB91 auch im Stau der Autos stecken. Außerdem erschließt meine Linie viel besser die größeren Siedlungsgebiete im nördlichen Osterfelder Zentrum und südlichen Rothebusch. Entlang der Bottroper Straße kann hingegen nicht so gut viel Bebauung erschlossen werden. Das liegt vor allem am sehr großen Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd mit seinem großen Rangier- und Güterbahnhof, der das Siedlungsgebiet um die Wittekindstraße/Waghalsstraße stark von der Bottroper Straße trennt und nur wenige Häuser im Siedlungsgebiet Wittekindstraße/Waghalsstraße in 500 m Entfernung zur Haltestelle Osterfeld Süd Bf liegen. Entlang der alten Rheinischen Bahn kann das Gebiet dagegen beidseitig sehr gut erschlossen werden. Ein Nachteil, den die Strecke entlang der Rheinischen Bahn bietet, ist die etwas schlechtere Erschließung der Osterfelder Innenstadt. Diese liegt zwar von der Haltestelle Osterfeld Nord Bf gleich weit entfernt wie von der Haltestelle Osterfeld Süd Bf, ist aber an den Nordbahnhof im Gegensatz zum Südbahnhof nicht durch eine Fußgängerzone angeschlossen. Es gibt aber einen Fußweg, den man aber auch ausbauen kann und die Fußgängerzone lässt sich evtl. auch verlängern.

DO: S1, S2 und S5 bis zum S+U Brügmannplatz

Der U-Bahnhof Brügmannplatz in Dortmund ist im Moment nur ein reiner U-Bahnhof und wird von den Linien U42 und U46 bedient. Der Dortmunder Hauptbahnhof ist im S-Bahn-Netz reiner S-Bahn-Endpunkt, jedoch können die S-Bahnen da theoretisch bis zum Brügmannplatz weiter fahren, da die S-Bahnen nicht an einem Durchgangsbahnsteig enden. Da die Linien U42 und U46 nicht den Hauptbahnhof, sondern lediglich S-Bahn-Halte der nur in Dortmund und Unna verkehrenden S4 erreichen, erachte ich es für sinnvoll, sie auch mit den anderen S-Bahn-Linien in Dortmund zu verknüpfen. Dazu sollen diese einfach vom Hauptbahnhof zum Brügmannplatz verlängert werden. Wobei dieses "einfach" ein wenig aus der Luft gegriffen ist, denn südlich der Bahnstrecke Dortmund-Hamm ist oft nur Platz für ein Gleis, weshalb diese Strecke eingleisig, im Bahnhof Brügmannplatz jedoch zweigleisig sein sollte. Die Brügmann-Sporthalle erschwert auch den Bau des Bahnhofs, da sie für diesen zu nah am Gleis ist. Deswegen möchte ich vorschlagen, sie abzureißen und einfach ein Stück weiter südlich neuzubauen. Theoretisch wäre es auch möglich eine Brücke über die Bahnstrecke Dortmund-Hamm zu führen und so die S-Bahnen auf der Nordseite verkehren zu lassen, denn dort ist ja mehr Platz für den Bahnhof. als auch Platz für zwei Gleise.

Dortmund Hbf: Verbindungsbauwerke

Das Dortmunder Stadtbahnnetz hat einen Haken: Nur die Hälfte aller Stadtbahnen hält am Hbf. So halten die Linien U41, U45, U47 und U49 am Hbf, die Linien U42, U43, U44 und U46 allerdings nicht. Ich schlage daher vor den Hbf um Fußgängertunnel zu erweitern um die Haltestellen „Kampstraße“ und „Brügmannplatz“ besser zu erreichen. Dabei gibt es den psychologischen Effekt, dass diese Wege durch diesen Tunnel kürzer und schneller wirken und diese Wege auch bei schlechtem Wetter wahrgenommen werden. Weg zur Kampstraße: Dies wäre ein vergleichsweise kurzer Weg, da die Hälfte schon gebaut ist. Die Ausgänge befinden sich zur Zeit auf Höhe der Landesbibliothek. Hier wäre daher nur eine Verlängerung um 150 Meter nötig. Der Weg würde sich nicht signifikant verkürzen. Der Weg könnte dabei leicht absinken um direkt auf Niveau der Plattform für die Züge nach Süden zu halten, um das Laufen einer Treppe zu sparen. Diese Strecke wäre für mich eigentlich verzichtbar, aber aufgrund der Kürze des benötigten Stückes eine gute Option. Weg zum Brügmannplatz: Dieser Weg schließt an das Verbindungsbauwerk Nord an, welches im Zuge der Renovierung des Hbf gebaut wird. Der Weg ist so gewählt dass kein (aktuelles) Bauwerk über diesem Tunnel liegt um den Bau zu verbilligen. Hier könnte man sich an Rollsteigen bedienen (die Rollwege am Flughafen). Der Weg würde sich hier (bedingt durch die aktuell zu überquerenden Straßen) tatsächlich verkürzen und wohl den Weg über den Umstieg am Stadtgarten ersetzen. Aktueller Fußweg: ca. 10 Minuten Aktueller Weg mit Stadtbahn und Umstieg bei Stadtgarten: ca. 8 Minuten + Treppe Der Weg wäre dann als Fußweg mit ca. 600 Metern etwa genauso schnell wie jetzt der Weg mit der Stadtbahn, wobei sich durch ein gewisses Tempo oder die genannten Rollsteige die Zeit nochmal senken ließe. Der Komfort-Gewinn wäre immens. Positiver Nebeneffekt: Die Berufskollegs an der Haltestelle Brügmannplatz/Geschwister-Scholl Straße, die auch von Schülern aus Nachbarstädten (z.B. Witten) besucht werden, wären ohne ein- oder zweifachen Umstieg erreichbar. Selbst für mich (in Dortmund wohnend) wäre diese Variante interessant gewesen, da ich nicht bei „Kampstraße“ in die U44 hätte umsteigen müssen, sondern vorher vom Hbf zum Brügmannplatz hätte laufen/fahren können. Bedingt durch volle Straßen neben den Fußwegen und kalte Morgenstunden war das eher unangenehm. Sorgt damit auch für leerere Bahnen der Linien U43/44.

Reeser Stadtbahnhof

Dieser Vorschlag dient dazu, der Stadt Rees am Niederrhein einen besseren SPNV-Anschluss an die Bahnstrecke nach Arnheim und Oberhausen zu verschaffen. Derzeit verläuft die Hauptstrecke relativ weit außerhalb vom Stadtkern, und wird lediglich durch nicht mit dem Bahnverkehr vertakteten Bussen über die Stationen Empel-Rees und Haldern erschlossen. Ein geeigneter Ort für einen Stumpfbahnhof in unmittelbarer Nähe zur Reeser Altstadt befindet sich auf der freien Fläche neben dem Schulzentrum. Dieser Ort wäre für die gesamte Reeser Altstadt und einen Großteil der umliegenden Siedlungsgebiete fußläufig erreichbar und ließe sich für die restliche Ortschaft sehr unkompliziert mit einem Linienbus anbinden. Von diesem Endpunkt aus führt die Neubaustrecke direkt zur B67, wo sich ein weiterer Haltepunkt zur Anbindung des Gewerbegebietes anbietet. Hinter diesem Haltepunkt würde die Bahnstrecke über eine Brücke auf Höhe der Kreuzung Speldroper Straße/Groiner Allee die B67 überqueren, um nicht mit der Bebauung dort in Konflikt zu geraten, und dann in beide Richtungen der Hauptstrecke höhengleich einzufädeln. Für die Strecke würde ein einziges elektrifiziertes Gleis ausreichen, mit zwei Bahnsteiggleisen am Reeser Stadtbahnhof. Bedient werden soll sie vom RE 49, welcher bei einer Ausdehnung der Betriebszeiten ohne Fahrzeugmehrbedarf die 54 Minuten Wendezeit in Wesel für die Bedienung dieser Strecke nutzen könnte. Für die Fahrzeit Wesel - Reeser Stadtbahnhof sollten mit Halt in Mehrhoog, Haldern und Rees Gewerbegebiet 20 Minuten ausreichen, damit blieben noch komfortable 14 Minuten Wendezeit für den RE 49 am Reeser Stadtbahnhof übrig. In Schwachlastzeiten wäre auch eine Verknüpfung mit dem Bahnhof Empel-Rees möglich, nach dem Vorbild Trossinger Eisenbahn. Dafür bräuchte es jedoch ein separates Fahrzeug. Viele Grüße

[AT] Graz: Mein Straßenbahnkonzept für Graz

Meine Vorschläge basieren auf den Plänen, nach welchen das Grazer Bimnetz bis 2025/2030 ausgebaut wird (siehe Link). Nach Fertigstellung wären, mit Ausnahme von Ries, 16 der 17 Bezirke angebunden. Geplant oder teilweise beschlossen sind:

  • Taktverdichtungen durch zweigleisige Linien 1 und 5, und Entflechtung der Herrengasse über die Neutorgasse
  • Erschließung der Smart-City (Linie 6) und von Reininghaus (Umlegung Linie 4)
  • die Wiedereinführung der Linie 2
  • Anschluss des Griesplatzes, des Bahnhofs Don Bosco (neue Linie 8) und von Gösting (neue Linie 9) an das Bimnetz.

Für die weitere Entflechtung des quasi monozentrischen Netzes schlage ich den Bau weiterer Linien vor. Mein Ziel ist es, die Linien untereinander besser zu verknüpfen und weitere Umsteigemöglichkeiten zu schaffen. Die folgende Linienübersicht enthält die geplanten Erweiterungen und Links zu meinen Vorschlägen.

Linienübersicht:

1: Eggenberg/UKH – Hbf – Jakominiplatz – KF-Uni – Mariagrün – Mariatrost

2: Hbf – Lendplatz – Geidorfplatz – KF-Uni – LKH/MedUni

3: Krenngasse – Jakominiplatz – Andritz

4: Liebenau Murpark – Jakominiplatz – Hbf – Reininghaus – Webling

5: Webling - Bhf. Don Bosco – Jakominiplatz – Andritz

6: St. Peter – St. Peter Schulzentrum – Jakominiplatz – Hbf – Smart-City

7: Peter-Rosegger-Straße – Wetzelsdorf – Hbf – Jakominiplatz – LKH/MedUni

8: Jakominiplatz – Griesplatz – Bhf. Don Bosco – Bhf. Wetzelsdorf – Webling

9: Puntigam Zentralfriedhof – Jakominiplatz – Bhf. Gösting (zukünftiger S-Bahn-Anschluss)

10: Wetzelsdorf – Reininghaus – Bhf. Don Bosco – Messe – St. Peter Schulzentrum

Sonntags- und Abendlinien sind nicht aufgeführt. Weitere Linien sind von mir in Planung oder können auch gerne vorgeschlagen werden.

[AT] Graz: Neue Ost-West-Achse

Neue Linie 10: Ost-West-Achse Alle Linien in Graz führen über den Jakominiplatz. Bis auf die zukünftige Linie 2 werden dies auch alle neu geplanten Linien tun. Deshalb möchte ich eine Straßenbahnlinie vorschlagen, die den Jakominiplatz umfährt und eine weitere Ost-West-Verbindung ermöglicht. Diese Linie soll am geplanten Nahverkehrsknoten Wetzelsdorf beginnen, der momentanen Endstation der Linie 7. Entlang der Wetzelsdorfer Straße soll sie über die im Bau befindlichen Reininghausgründe zum Bahnhof Don Bosco führen. Dann geht’s entweder über die Fabriksgasse oder den Lazarettgürtel zum Karlauergürtel, wo sie auf die Linie 5 trifft. Anstatt bei der Conrad-von-Hötzendorfstraße in Richtung Jakominiplatz abzubiegen, biegt die Linie 10 in Richtung Messe ab, und kurz darauf in die Fröhlichgasse, dann in die Münzgrabenstraße, und dann in die Moserhofgasse. Von hier bis zum St. Peter Schulzentrum folgt sie den Gleisen der Linie 6. Mir geht es primär um die Verknüpfung des Netzes, das bisher mehr einer Spinne mit neun, und zukünftig zwölf Beinen, gleicht. Da mit dieser Linie kaum neue Gebiete erschlossen werden, und auch Parallelverkehr zu bestehenden Linien besteht, bin ich mir bei der Wirtschaftlichkeit nicht ganz so sicher. Der Bedarf scheint jedoch gegeben zu sein, die fast parallele Buslinie 66 wurde erst im September 2019 eröffnet und soll langfristig in einem 10-Minuten-Takt verkehren. Haltestellenübersicht:
  • Wetzelsdorf (Linie 7)
  • Kienzlkreuz (Linie 7)
  • Steinäckerstraße
  • Brauhausstraße (Linien 4, 8)
  • Bahnhof Don Bosco (Linien 8, 11, S-Bahn)
  • Hohenstaufengasse
  • Lazarettgürtel/Fabrikgasse
  • Karlauer Gürtel (Linie 5)
  • Neuholdaugasse (Linie 5)
  • Josefkirche (Linie 5)
  • Stadthalle (Linie 4)
  • Fröhlichgasse (Linie 4)
  • Moserhofgasse (Linie 6)
  • St. Peter Friedhof (Linie 6)
  • St. Peter Schulzentrum (Linie 6)
Wo das östliche Ende der Linie liegen soll, habe ich noch nicht entschieden. Mehrere Möglichkeiten sind mir eingefallen, jedoch mit viel Spielraum zur Überarbeitung: -ab St. Peter Friedhof entlang des 64ers zur Haltestelle Krenngasse -über Haltestelle Plüddemanngasse entlang des 63ers zur Haltestelle Krenngasse -entlang des 72ers über die St. Peter Hauptstraße in Richtung Messendorf Teil meines Straßenbahnkonzeptes für Graz

[AT] Graz: Neue Straßenbahnlinie über die Kärntner Straße

Der Plan für die neu zu bauende Linie 9 ist es, an der Annenstraße (Haltestelle Roseggerhaus, Umstieg zu Linien 1, 4, 6, 7) zu beginnen. Von dort führt sie über den Lendplatz (Umstieg Linie 2) und den Fröbelpark entlang der Buslinie 40 oder 67 nach Gösting, wo ein neuer S-Bahnhof an der Südbahn entstehen soll. Um Umstiege zu minimieren habe ich die geplante Linie 9 mit einer weiteren Linie verknüpft, wodurch eine Nord-Süd-Achse entstehen könnte. Die weitere Achse soll die Kärntner Straße mit der Straßenbahn erschließen, entlang der heutigen Buslinie 32 bis nach Webling, wo die Stadt Graz einen Nahverkehrsknoten plant.

Mein ursprünglicher Vorschlag sah eine Führung von Don Bosco direkt zum Lendplatz vor, vorbei am Hauptbahnhof und Jakominiplatz. Auf den Vorschlag von Intertrain hin, werde ich die Linienäste jedoch neu ordnen, um eine bessere Auslastung zu erzielen. Anstatt eine neue Linie Gösting-Webling einzuführen, verlängere ich die Linie 9, die am Jakominiplatz endet. Außerdem tausche ich den südlichen Ast der Linien 5 und 9. Konkret sieht das so aus:

Bisher:

Linie 5: Andritz - Jakominiplatz - Puntigam

Linie 9: Gösting - Jakominiplatz

Neuer Vorschlag:

Linie 5: Andritz - Hauptplatz - Jakominiplatz - Griesplatz - Bhf. Don Bosco - Kärntnerstraße - Webling

Linie 9: Gösting - Lendplatz - Jakominiplatz - Puntigam

Die Haltestellen ab Don Bosco in der Übersicht:

  • Bahnhof Don Bosco (Linien 8, 10, S-Bahn)
  • Don Bosco Süd
  • Glaserweg
  • Niclas-Strobl-Weg
  • Kapellenwirt
  • Wagner-Jauregg-Straße
  • P+R Webling (P+R, Fernbus)
  • Bahnhof Webling (S-Bahn)
  • Webling (Linien 4, 8)

Durch diese Linie erhoffe ich, eine bessere Anbindung des Südwestens der Stadt und eine bessere Verknüpfung zwischen der Bim und der S-Bahn zu erreichen. 

Teil meines Straßenbahnkonzeptes für Graz.

[AT] Graz: Verlängerung der Linie 7

Verlängerung Straßenbahnlinie 7 zur Peter-Rosegger-Straße Die Linie 7 soll von ihrer westlichen Endstation Wetzelsdorf entlang der Straßganger Straße bis zur Belgierkaserne verlängert werden. Ich schlage vor, die Lücke von etwa 300 Metern zu schließen, und die Linie bis zur Peter-Rosegger-Straße zu verlängern, wodurch eine Umsteigeverbindung zu den geplanten Linien 4 und 8 bestünde. Teil meines Straßenbahnkonzeptes für Graz.

(WUG) Direktanbindung Brombachsee

Die Seenland-Bahn zwischen Pleinfeld und Gunzenhausen soll ja bis Wassertrüdingen verlängert bzw reaktiviert werden. Dazu wird in Langlau eine Zugkreuzungsmöglichkeit wiederhergestellt. Das Grundproblem wird dadurch nicht beseitigt, mämlich daß die Bahn am See vorbeifährt. Die mikroskopischen Fahrgastzahlen an Badegästen aus Nürnberg, die mit der Bahn anreisen sprechen für sich. Daher der Vorschlag, den See direkt anzufahren mittels einer Spitzkehre, die saisonal bedient wird.

Dortmund – Witten: S5 über Uni

Die Idee ist durch ein Par Umbauten und 2 neuen Bahnhöfen den Verlauf der S5 zu verbessern. Diese würde dann von Hagen bis Witten wie jetzt verlaufen. Von dort an würde sie über die Trasse gen Norden weiter verlaufen und schlussendlich zwischen Langendreer und Kley auf die Trasse der S1 wechseln. Dafür wäre ein Überwerfungsbauwerk und eine Verlegung des dritten Gleises an dieser Stelle nach Norden. Vorteile wären die bessere Anbindung der Universität, sowohl an den Hbf als auch an Witten, Wetter und Hagen. Dazu kämen potentiell 2 neue Haltestellen. Sollten die Haltestellen den Betrieb mit den ICEs stören, wäre es zwischen den beiden neuen Haltestellen (wahrscheinlich) möglich ein drittes und viertes Gleis zu errichten. Ansonsten fallen sie halt weg. Eingezeichnet sind mit „Technologiepark“ und „Unionviertel“ 2 Haltestellen die es noch nicht gibt, die aber mal vorgeschlagen wurden und auch im Plan des VRR vermerkt sind. Da ich beide gut finde sind sie direkt eingezeichnet. Die alte Strecke der S5 würde durch die U42 bis Witten bedient werden. Dies verbessert die Kapazität zwischen Witten und Dortmund, dazu würden noch drei oder vier zusätzliche Haltestellen in Witten die Strecke abrunden. Dabei kann die U42 hinter „Am Beilstück“ auf die Gleise wechseln. Alternativ könnte man die Linie auch erst hinter der Grotenbachstraße auf die Gleise führen. Der Vorschlag ist hier skizziert.

Köln/Pulheim: Bus zur Anbindung von Esch u. Auweiler

In diesem Vorschlag wird eine Buslinie vorgestellt, die die Kölner Stadtteile Esch und Auweiler (und auch Pesch) mit Pulheim verbindet. Esch und Auweiler liegen nicht sehr weit vom Pulheimer Bahnhof entfernt. Es gibt jedoch keine sinnvolle Verbindung dorthin. Die hier vorgeschlagene Buslinie soll das ändern. Über Pulheim lassen sich Regionalzüge nach Mönchengladbach erreichen und dort bestehen Anschlüsse in die Niederlande. Außerdem schafft die Linie eine weitere Verbindung in Richtung Kölner Zentrum und auch nach Neuss über den S-Bahnhof Longerich und die Stadtbahnlinie 15 in Longerich. Der Fahrplan sollte sich nach den Abfahrtszeiten von RE/RB in Pulheim richten.

Niederflur RT: Dortmund-Bergkamen-Hamm

Ich schlage eine Niederflur Regiotram zwischen Dortmund und Hamm über Bergkamen vor, da dies dieser Vorschlag auf Überlegungen zum Neubau einer Straßenbahn in Hamm basiert und neue Straßenbahnen eher Niederflurbahnen sind. Bergkamen: Wenn Kamp Lintfort und Herten ihre Bahnanschlüsse haben müsste Bergkamen die größte Stadt ohne Bahnanschluss sein. Als schnelle Maßnahme könnte ein Regionalzug über die Hamm Osterfelder Bahn fahren jedoch liegen Bergkamens Bahnhofstadtorte alle ungünstig weswegen eine Straßenbahn zwischen Bahnhof und Zentrum sinnvoll wäre. Dortmund: Dortmund plant eine Verlängerung der U44 in das Gebiet der Westfalenhütte, wird das wirklich mal umgesetzt wäre es nicht mehr weit bis zum Kirchderner Bahnhof. Alternativ zu dem eingezeichneten könnte man auch eine kürzere Verbindung direkt an der Westfalenhütte schaffen Hamm: In Hamm gibt es Überlegungen einer Straßenbahn zum Maximilianpark, daher wollte ich Hamm mit einbeziehen. Allerdings muss man diese lange Linie nicht zwingend durchgehend betreiben. Denkbar wäre auch 2 Linien, die jeweils in Bergkamen bis kurz vor die Verbindung zur Eisenbahn fahren und dann wenden. So hätte Bergkamens Innenstadt einen höheren Takt, da es mit Sicherheit nicht möglich sein wird jeden U44 Kurs auf die Hamm Osterfelder Bahn fahren zu lassen. Bei einem 30 Minuten Takt auf den Eisenbahnstrecken hätte Bergkamens Innenstadt einen 15 Minuten Takt und es werden auch weniger Zweisystemfahrzeuge benötigt, von denen die meisten von Bergkamen und einige von Hamm angeschafft werden. Dortmund rüstet ein paar seiner Niederflurfahrzeuge mit einer Batterie und nötiger Ausrüstung für die EBO Zulassung nach um auch die Möglichkeit zu haben einzelne Kurse bis Derne fahren zu lassen. Auf Haltestellen an den Eisenbahnstrecken habe ich bewusst abgesehen von den Bahnhöfen wo auch Regionalverkehr fahren soll habe ich bewusst verzichtet um diese nicht noch mehr zu belasten. Ausnahme: Eine Haltestelle mit Umstieg zur U42 an der Karmschen Heide und eine Haltestelle auf dem Weg nach Derne zur besseren Erschließung Dortmunds.
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