Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Stadtverkehr Bamberg: Linie 11 ZOB – Bahnhof – Hertzstraße
Die Linie würde größtenteils unverändert bleiben, aber zukünftig alle 15 statt alle 20 Minuten verkehren. Zu den Graf-Stauffenberg-Schulen würden auch weiterhin Verstärkerfahrten fahren.
Zudem würde Richtung ZOB die Schleife über die Bahnhofsrückseite entfallen und die große Schleife am Ende würde verkleinert werden.
Die Verschlechterung der Erschließung würde durch eine Optimierung der Linien 921 und 922 aufgefangen werden.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 2 Klinikum – St.-Urban – ZOB – Bahnhof – Kastanienstr.
Der Stadt Bamberg mangelt es an Durchmesserlinien. Fast immer muss man am ZOB umsteigen.
Um dieses Problem zu lösen, schlage ich vor die Linien 902 und 910 zu einer einzigen Linie zu vereinen.
Diese Linie würde dann eine attraktive Direktverbindung vom Dom, der Hauptsehenswürdigkeit der Stadt, zum Bahnhof und in den Osten schaffen.
Zudem bietet sich eine östliche Verlängerung an, um das Umland besser zu erschließen.
Die Busse würden von der Birkenallee abwechselnd zur Kastanienstraße und nach Litzendorf fahren. In Litzendorf würde dafür ein neuer Wendeplatz entstehen. Alle 60 Minuten würden die Busse weiter über Schammelsdorf und Kremmelsdorf nach Drosendorf fahren, wodurch man die Linie 927 ersetzen kann.
H: Buslinie Wunstorf – Neustadt Krankenhaus
B: Regionalbahnhof Berlin Westkreuz
B: U1 Uhlandstraße – Theodor-Heuss-Platz
RB Riesa – Elsterwerda – Senftenberg – Spremberg – Cottbus
Neue Linie für Schneverdingen
Stadtverkehr Bamberg: Linie 19 Bischberg – Laubanger/Hafen – ZOB
Um den Bamberger Hafen und die dort ansässigen Arbeitgeber an das Busnetz anzuschließen würde ich das ALT 919 durch einen Bus ersetzen und zum ZOB führen da dort fast alle Linien halten. Der Bus könnte zunächst alle 60 Minuten verkehren, sollte Bedarf bestehen könnte man den Takt natürlich noch verdichten.
Da ich befürchte, dass die Nachfrage ziemlich gering wäre, würde ich noch einen Abzweig zum Ertl-Zentrum hinzufügen, welcher dieses Problem beheben könnte. Für diesen wird am real-Markt auf der Emil-Kemmer-Straße eine neue Haltestelle errichtet.
Die Haltestelle Margarethendamm wird aufgesplittet in zwei neue Haltestellen, wobei die heutigen Haltepositionen mitgenutzt werden. Die nördliche Haltestelle bekommt den Namen Regnitzstraße und die südliche Lichtenhaidestraße.
Auf Höhe der Löwenbrücke entsteht noch eine zusätzliche Haltestelle für stadtauswärts fahrende Busse.
Insgesamt wäre der Aufwand mit 5 neuen Haltepositionen also recht überschaubar.
ME: Velbert-Langenberg: Busse über Hauptstr
Stadtverkehr Bamberg: Linie 14/24 ZOB – Bahnhof – Kramersfeld/Hallstadt
Die ÖPNV-Anbindung von Gundelsheim ist miserabel. Die Linie 914 fährt nur stündlich und außschließlich von 6 bis 19 Uhr. Am Samstag fährt die Linie von 7 bis 14 Uhr und am Sonntag gar nicht. So kriegt man keinen vom Auto weg. Da werden nur die mit dem Bus fahren, die müssen. Ich schlage also vor die Kombilinie 914/931 zu einer einzigen zu vereinen und deutlich mehr Busse nach Gundelsheim zu führen. Zudem wird ein Linienast nach Hallstadt Ost hinzugefügt, um die Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätze dort anzubinden. Die Busse würden bis P+R Kronacher Straße alle 10 Minuten fahren und dann die beiden Linienäste jeweils abwechselnd bedienen. Am Wochenende das selbe, aber im 15-Minuten-Takt. Die Busse nach Gundelsheim fahren teilweise eine Stichfahrt über Hallstadt Ost. Außerhalb der HVZ wird nur ein 30-Minuten-Takt nach Gundelsheim und Hallstadt Ost angeboten. Die restlichen Busse enden dann an der Kronacher Straße.
RB Bautzen – Weißenberg – Niesky – Rothenburg
Bamberg: Bürgerbus Stegaurach
Die Linie wäre in Stegaurach für die Feinerschließung zuständig und könnte den Ort mit den ungünstig gelegenen Supermärkten an der B22 verbinden, außerdem könnte die Linie noch Kreuzschuh, Unteraurach und Waizendorf erschließen.
Die Strecke würde alle 60 Minuten mit einem Kleinbus bedient werden.
Halberstadt: Linie 1 Hauptbahnhof – Sargstedter Siedlung
Um das Straßenbahnnetz in Halberstadt zu verbessern würde ich die Linie 1 zukünftig ab Hoher Weg über Sargstedter Weg in die Gartenstadt führen. Die Linie würde alle 15 Minuten verkehren. Es gibt hierzu bereits einen ähnlichen Vorschlag von Tramfreund94. Sein Vorschlag fährt jedoch im Gegensatz zu meinem nicht auf dem Sargstedter Weg sondern auf eigener Trasse durch die Gartenstadt, außerdem fährt seine Linie nicht zum Hauptbahnhof sondern zum Tierpark.
Stuttgart: Verlängerung der Zahnradbahn zum Hauptbahnhof
London: Umsteige-U-Bahnhof Bolney Meadow Estate
Rechte Rheinstrecke leistungsfähiger machen
Es dürfte allgemein bekannt sein, dass die rechte Rheinstrecke zu den am stärksten belasteten Strecken im Güterverkehr in Deutschland zählt. Neben diesen Güterzügen fährt noch die RB10 teilweise im 30 Minuten Takt. Im Moment klappt dieses noch recht zuverlässig, nur weitere Taktverdichtungen dürften im südlichen Teil ziemlich schwierig werden.
Bei Befahrung der Strecke ist mir aufgefallen, dass auf der Strecke an den Bahnhöfen noch Platz ist, wo teilweise auch schon Überholgleise gelegen haben. Durch die Einrichtung von Überholgleisen würde man auf der Strecke eine höhere Flexibilität und Kapazität schaffen.
Ich habe mal die Bahnhöfe herausgesucht, wo vom Platz her Überholgleise möglich wären. Das sind diejenigen, die in der Karte eingezeichnet sind. Jeder Bahnhof soll dann nach einem ähnlichen Schema aufgebaut sein: Es gibt je zwei Außenbahnsteige und in der Mitte befindet sich das Gleis, wo der Güterzug durchfahren kann. Diese Gleise sind am Anfang und am Ende logischerweise in beide Richtungen angebunden, auch wenn das in der Karte so nicht eingezeichnet ist.
Ausnahmen hiervon bildet zum einen Kaub, wo auch regelmäßig Regionalzüge enden. Dort gibt es am westlichen Bahnsteig am unteren Ende ein Stumpfgleis, wo die Züge enden und gleich auf das Abstellgleis fahren können. Außerdem wird für die nach Norden fahrenden Regionalzüge der Hausbahnsteig reaktiviert. In Kestert scheint mir der Gleismittelabstrand groß genug für ein weiteres Gleis zu sein. In Oberlahnstein wird auch einfach das westliche Gleis wieder aufgebaut und dort können dann Verstärker aus Koblenz enden. Für den Umbau des Bahnhofes Rüdesheim habe ich einen separaten Vorschlag erstellt.
Natürlich müssen nicht alle Maßnahmen auf einmal umgesetzt werden. Dieser Vorschlag soll aufzeigen was alles möglich ist und wie mit geringen Investitionen die Strecke leistungsfähiger gemacht werden kann. Außerdem wird durch mehr Überholgleise auch vermieden, dass die Güterzüge ständig bremsen und anfahren müssen. Das hat zur Folge, dass die Umwelt nicht so stark belastet wird und die Anwohner gerade in den Bahnhofsbereichen nicht mehr so hohe Lärmbelastungen ertragen müssen.
Außerdem sollten in diesem Zuge alle Bahnhöfe an der Strecke modernisiert werden, da ihr Zustand nicht wirklich zu der schönen Landschaft passt.Berlin: U5 zur Turmstraße zusätzlich zur Straßenbahn als Ersatz für kaputte Betriebsstrecke
U6: Zweiter Ring in Hamburg
- U S Hauptbahnhof Nord
- U S Jungfernstieg
- Michel
- U St. Pauli
- Brunnenstraße
- Große Bergstraße
- S Altona
- S Ottensen
- S Schützenstraße
- S Diebsteich
- Alsenplatz
- U Schlump
- U Grindelberg
- U Hallerstraße
- U Beethovenstraße
- U Hamburger Straße
- U Ritterstraße
- S Hasselbrook
- Caspar-Voigt-Straße
- U Hammer Kirche
- U Burgstraße
- U S Berliner Tor
- U S Hauptbahnhof Nord
Berlin Ahrensfelde Bahnbrücke statt Bahnübergang
Hafenseilbahn Hamburg
Kraków: Ringbahn über Glówny
Neuordnung Buslinien Bilderstöckchen/Nippes/Niehl – KVB Köln
Stadtverkehr Bamberg: Linie 12 Bahnhof – ZOB – Stegaurach
Die ÖPNV-Anbindung von Stegaurach ist schlecht. Und das obwohl die Gemeinde mit 8.000 Einwohnern unmittelbar neben Bamberg liegt. Aktuell fährt dort nur die Linie 912 im 60-Minuten-Takt. Diese fährt in der Woche von 6 bis 18 Uhr und am Wochenende sogar erst ab 11 Uhr. Durch die Schleifenfahrt und die Führung über Lorenzplatz und Schranne ist der Bus unattraktiv, da die Fahrzeiten länger sind als mit dem Auto.
Ich empfehle daher eine Beschleunigung der Linie durch Führung über den Heinrichsdamm. Am Wilhelmsplatz müsste dabei eine neue Haltestelle gebaut werden. Und weitere Beschleunigun durch Beseitigung der Schleifenfahrt. Diese kann beseititgt werden wenn man einen Ast in Hartlanden enden lässt. Dafür wäre der Bau eines neuen Wendeplatzes notwendig. Der andere Ast wird ab Mühlendorf nach Walsdorf geführt, wo ebenfalls ein Wendeplatz gebaut werden muss. Zur besseren Anbindung von Seehöflein fährt dieser Ast eine kurze Stichfahrt.
Um genügend Menschen zum Umstieg zu bewegen müsste zumindest in der Hauptverkehrszeit ein 30-Minuten-Takt auf beiden Ästen angeboten werden. Das heißt auf dem Hauptast würde dann ein 15-Minuten-Takt herrschen.
Das bringt aber nichts, wenn der Bus zwar oft fährt, aber nicht dorthin , wo die Leute hinwollen. Daher sehe ich noch 2 Änderungen vor. Einmal eine Führung zu den Supermärkten an der B22. Hierfür müsste der Parkplatz umgestaltet werden und eine Zufahrt zur B22 geschaffen werden. Das ist aber essenziell wichtig, um die Menschen zu überzeugen aufs Auto zu verzichten. Wenn man mit dem Bus nicht mal zum Einkaufen kommt, werden die wenigsten aufs Auto verzichten. Zudem würde der Bus zum Bahnhofsvorplatz verlängert werden, um Umsteigemöglichkeiten zum Zug zu schaffen.
Um die Anbindung zum Hohen Kreuz zu erhalten und die Gemeinde vollständig zu erschließen wird zudem ein Bürgerbus mit Kleinbussen eingeführt.
Insgesamt würde sich die Fahrzeit je nach Fahrichtung und Ortsteil um mindestens 6 bis maximal 12 Minuten verkürzen. Der Bus würde in der Woche von 5 bis 22 Uhr alle 15 Minuten fahren und am Wochenende von 8 bis 22 Uhr alle 15 Minuten. Am Wochenende würde es noch einzelne Spätfahrten gegen 0 Uhr oder 1 Uhr geben. Vom Stundentakt zum Viertelstundentakt. Da scheint erstmal ein enorm großer Schritt zu sein.
Ein solcher Schritt ist aber notwendig, um den ÖPNV als attraktive Verbindung nach Bamberg zu etablieren. Ein Leben ohne Auto ist auf dem Dorf aktuell de facto nicht möglich. Wir brauchen attraktive Takte und attraktive Fahrzeiten, um die Menschen von einem Umstieg zun ÖPNV zu überzeugen. Mit kleinen Schritten kommen wir nicht weit. Eine Verdichtung der bestehenden Busverbindung und eine Ausweitung der Betriebszeiten wäre zwar möglich, würde aber nicht ansatzweise den selben Nutzen haben. Die Fahrzeiten aus und nach Bamberg wären immer noch zu lang. Insbesondere aus den Ortsteilen Seehöflein, Mühlendorf, Dellern und Dellerhof.
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