Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: S Marzahn West
- Eine S-Bahn-Haltestelle an der Kreuzung mit der Landsberger Allee mit den Straßenbahnlinien M6 und 16
- Umbau des Bahnhofs Poelchaustraße zum Keilbahnhof.
- Es wird die Straßenbahn gekreuzt, deren Achse eine gute Erreichbarkeit Marzahns, Hellersdorfs und der westlichen Landsberger Allee ermöglicht.
- Die S-Bahn-Gleise sind dort bereits auseinander gezogen, sodass der Platz für einen Mittelbahnsteig da ist, und dieser außerdem direkt an die Straßenbahnhaltestelle Gewerbegebiet Knorr anschließt
- Zu den S-Bahnen, die an der Poelchaustraße halten, auch in Springfuhl umgestiegen werden kann.
Anschluss der Wuppertalbahn nach Remscheid (Update 28.03.2021)
Dies ist ein Vorschlag, wie man die noch existierende Schiene der Wuppertalbahn von Wilhelmstal ab nach Remscheid verlängern und für eine Regionalbahn-Verbindung Wuppertal -> Beyenburg -> Remscheid fit machen könnte.
Die Streckenführung folgt größtenteils der bereits existierenden und derzeit vom Förderverein Wupperschiene e.V. befahrenen Gleisverlauf von Wuppertal Rauental nach Radevormwald Wilhelmstal. Auf diesem Teil der Strecke würde die neue RB-Linie an allen ehemaligen Haltepunkten und Bahnhöfen halten, mit Ausnahme vom Haltepunkt Öhde, der durch einen Haltepunkt in Kemna ersetzt werden würde.
Ab Wilhelmstal würde eine Neubaustrecke entstehen, die wie folgt verlaufen würde:
1) Brücke über die Wilhelmstaler Straße und Anstieg zur Stauhöhe der Wuppertalsperre (ca. 10 Meter Höhenunterschied auf ~250m)
2) Führung nordwestlich der kleinen Ortschaft um die Waldkirche mit Einschnitt in den Berg, um auf 270m zu gelangen
3) Führung südlich der Siedlung Durchsholz, danach Anstieg auf 320m über 1km Strecke.
4) Haltepunkt "Remscheid H2O", danach Führung entlang der Parkplätze
5) 500m langer Tunnel von den Parkplätzen vorm H2O zur Lenneper Ringstraße
6) Verlauf gen Westen entlang der Ringstraße, danach Einfädelung in die bereits existierende Strecke nach Remscheid Hbf
7) Halte in Remscheid-Lennep und Remscheid Hbf
Eine solche Streckenführung mit Anbindung des östlichen Wuppertals sowohl nach Wuppertal als auch nach Remscheid hat mehrere Vorteile: So werden die beiden größeren Siedlungen Beyenburg und Dahlerau vernünftig an des Fernschienennetz angebunden (über Wuppertal), und gleichzeitig Freizeitverkehr in das Wuppertal ermöglicht. Die Einfädelung der Neubaustrecke in Richtung Remscheid Hbf macht die Verbindung zudem für Remscheider Besucher des H2O und der Wuppertalsperre attraktiv. Gerade diese beiden Haltestellen könnten das Fahrgastpotenzial im Gegensatz zur reinen Anbindung von Dahlerau und Beyenburg gut verdoppeln. Zudem existiert die Möglichkeit, in einer nächsten Ausbaustufe auch das Zentrum von Radevormwald anzuschließen (bspw. über eine Abzweigung zwischen Wilhelmstal und Dahlhausen).
Update 28.03.2021: Verlauf an der Beyenburger Talsperre angepasst und realistischer gemacht.
B: Oranienburg/ Mar- zahn – Adlershof – BER
Wenn Berlins Flughafen in Betrieb geht, dann kann diese neue S-Bahn ihn sehr gut an den Osten der Stadt anbinden. Diese S-Bahn ist im Prinzip eine geflügelte ab Springfuhl und bindet Marzahn und Oranienburg über Hohenschönhausen und das Karower Kreuz an. Allerdings müsste dann zwischen Hohenschönhausen und dem Karower Kreuz die S-Bahn entsprechend ausgebaut werden, also ein S-Bahn-Gleispaar mit Stromschiene ergänzt werden, sowie zwischen Karow und Oranienburg zweigleisig ausgabeut werden. Ab Springfuhl soll sie über eine existierende Trasse (Berliner Außenring) schnell in Richtung Adlershof geführt werden. Allerdings erreicht sie die WISTA nicht direkt, sondern bekommt einen Ostbahnhof an der Otto-Geschke-Straße. Dann gehts weiter Richtung BER. Dazu fährt sie nach erfolgreichem Umbau des Grünauer Kreuzes auf die Strecke Richtung Altglienicke/Schönefeld/BER. Im Grünauer Kreuz wird eine Gleisverbindung höhengleich das Gegengleis kreuzen. Im Prinzip kommt die Strecke ohne große Neubauten aus. Abgesehen von neuen S-Bahnhöfen und der Tatsache, dass die Berliner S-Bahn nun einmal eine Stromschiene braucht. Als Regionalbahn wollte ich das nicht vorschlagen, da es überwiegend eine innerberlinersche Verbindung und damit eher S-Bahn ist. Andererseits kann man sich zum Teil das Problem mit der Stromschiene sparen, indem man ähnlich wie in Hamburg auch S-Bahn-Fahrzeuge einsetzt, die sowohl Stromschiene als auch Oberleitungsstrom beziehen können.
Köln: Bahnhof Deutz – HBf – Ebertplatz durch Rheintunnel
Straßenbahnnetz Berliner Umland Ost (Variante 1: Strausberg-Petershagen-Rüdersdorf-Woltersdorf-Erkner)
Linksrheinischer RB Düsseldorf—Oberhausen
„Low Cost“ Wiederbelebung der Straßenbahn 320 nach Witten-Annen
- Johannisviertel: Anbindung des Johannisviertels, mit Sperrung der unteren Johannisstr. für den Individualverkehr (ist sowieso vorgesehen)
- Pferdebachstraße: Anbindung des Einkaufszentrums in der Schlachthofstr. und des evangelischen Krankenhauses
- Dortmunder Straße: Anbindung des Baumarkts und der anderen naheliegenden Geschäfte, Ausweiche
- Holzkampstraße: Anbindung der Volkshochschule, des technischen Rathauses und der lokalen Wohnsiedlungen
- Annen Zentrum: Anbindung der Fußgängerzone Annen, direkter Übergang zum Bahnhof
- Am Hang: Anbindung von lokalen Wohnhäusern und des Seniorenzentrums
- Kreisstraße: Anbindung des Gewerbegebiets und Wohnungen in Annen-Ost, Ausweiche
- Brauckstraße(?): Anbindung der Baumärkte? Übergang zum Bus 373 nach Stockum
- Rüdinghausen Mitte: Anbindung von Wohnungen in Rüdinghausen
- Rüdinghausen Sportzentrum: Endstation mit Zentralbahnsteig
Bielefeld-Senne – Gütersloh
Berlin: Adlershof/ Schönweide – U7
Was ich im Bereich Rudow/Schönweide/Adlershof/Johannesthal recht ungünstig finde, ist die Tatsache, dass die Straßenbahnstrecken dort zwar verbunden sind, jedoch gar nicht die U7 erreichen. Diesen Netzschluss sollte man nachrüsten.
Und so kann man das Infrastrukturnetz dort weiterentwickeln. Die Linie 60 endet im Johannisthal an der Haltestelle Haeckelstraße. Recht nah der Endstelle beginnt die gut ausgebaute Stubenrauchstraße, die sicherlich Platz für einen eigenen Bahnkörper bietet, und Johannisthal mit dem U-Bahnhof Zwickauer Damm der U7 verbindet. Entsprechend soll die Straßenbahn der Stubenrauchstraße bis zur U7 folgen und dort enden. Eine Weiterführung von Schönweide/Johannisthal ist schon offiziell in der Diskussion zur U7 und wird hier behandelt.
Die Verlängerung der Straßenbahnstrecke der Linie 60 ab Endstelle Haeckelstraße nenne ich Variante Haeckelstraße. Sie bietet zwar den Vorteil von wenig Neubaustrecke, aber den Nachteil, dass die Straßenbahn dort auf engstem Raum von der Haeckelstraße zur Stubenrauchstraße geführt werden muss. Zum Rechtseinbiegen in die Winckelmannstraße an der Einmündung Winckelmannstraße/Haeckelstraße, muss die Straßenbahn sogar erst nach links ausschwenken ehe, sie einbiegen kann, was doch ausbremst. Deswegen wird zusätzlich als Alternative die Variante Sterndamm vorgeschlagen. Sie entspricht auch der bestbewertesten Trasse (Z1) bei der öffentlichen Untersuchung. Sie folgt der gut ausgebauten Hauptverkehrstraße gleichen Namens. Im Bereich Johannisthal Kirche muss die Straßenbahn zweigleisig ausgebaut, im Abschnitt Johannisthal Kirche - Akeleweg zweigleisig neugebaut werden.
Im Abschnitt Akeleweg - U Zwickauer Damm ist die Route auf die Stubenrauchstraße festgelegt. Auch das entspricht der bestbewertesten Trasse (Z1) bei der öffentlichen Untersuchung.
Auch die Wissenschaftsstadt Adlershof soll besser angeschlossen werden. Der WISTA (Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Adlershof) ist mit 1128 Unternehmen (Stand: Ende 2018), 19.388 Mitarbeitern und rund 6.330 Studenten und laut Spiegel ist das Gebiet der „größte Wissenschafts- und Technologiecluster Deutschlands“. Auch hier schlage ich zwei Varianten einer Straßenbahnstrecke von Adlershof Magnusstraße zur U7 vor:
- Variante Eisenhutweg: Entlang des Eisenhutwegs wird die Straßenbahn bis zur Stubenrauchstraße trassiert und schließt dort an die Strecke aus Schöneweide an. Das ist insgesamt günstig und verursacht am wenigsten Neubaustrecke, zumal die Strecke Schöneweide - Zwickauer Damm schon offiziell in der Diskussion ist.
- Variante Rudower Höhe: Hier wird es eine Straßenbahnstrecke entlang des Neudecker Weges geben, die vom U-Bahnhof Rudow zur Straßenbahnhaltestelle Magnusstraße führt. Sie soll eigenen Gleiskörper auch in Form einer Brücke über den Teltowkanal bekommen. Die U-Bahnhöfe Rudow und Zwickauer Damm werden ebenfalls mit einer Straßenbahnstrecke verbunden. Im Vergleich zur Variante Eisenhutweg ist diese Variante teurer, erschließt aber deutlich mehr Menschen durch die Straßenbahn.
- In Sachen Fahrzeit sind beide Varianten etwa gleich schnell. Aufgrund der geringeren Kosten ist die Variante Eisenhutweg sicherlich die erste Wahl und wird entsprechend so behandelt. Die Variante Rudower Höhe kann nachgerüstet werden, wenn zwei Straßenbahnlinien zwischen Adlershof, Magnusstraße und U7 geplant werden.
Derzeit bedienen die Straßenbahnlinien M17, 21, 37, 60, 61 und 67 den S-Bahnhof Schöneweide, davon enden am S-Bahnhof Schöneweide die Linien 21, 37, 61, 67. Die Linie 60 endet nahe dem S-Bahnhof Schöneweide im Johannisthal. Die 60 und 67 kommen von Oberschöneweide und Köpenick und die 61 erreicht den S-Bahnhof Schöneweide aus Richtung Adlershof und Köpenick. Die M17 fährt wie die Linie 61 von Schöneweide nach S-Bahnhof Adlershof. Die Linien M17, 21 und 37 kommen aus Richtung Norden (Karlshorst), davon M17 und 37 beide aus Friedrichsfelde (Verzweigung der Linien ist an der Allee der Kosmonauten).
Netzgestalterisch ist dann vieles möglich. So kann jeder der Abschnitte
- Schönweide S - Zwickauer Damm
- Schönweide S - Adlershof Magnusstraße
- Adlershof S - Adlershof Magnusstraße
- Adlershof Magnusstraße - Eisenhutweg - Zwickauer Damm
- 4b: Adlershof Magnusstraße - Rudow (- Zwickauer Damm)
von zwei Linien befahren werden, die überlagernd viele Direktverbindungen und einen dichten Takt haben. Der vierte Abschnitt in der Auflistung führt bevorzugt über den Eisenhutweg. Bei einer Streckenführung Adlershof - Rudow - Zwickauer Damm sind zwei Linien zwischen Adlershof und Zwickauer Damm erforderlich, da die Strecke über den Eisenhutweg erste Wahl ist und primär realisiert wird. Daher wird die Strecke 4b nur mit der Strecke 4 zusammen existieren, sodass auf jeder Strecke eine Linie fahren muss.
Es ist leicht ersichtlich, dass eine Straßenbahnverbindung Zwickauer Damm - Köpenick über Adlershof immer schneller als eine Straßenbahnverbindung Zwickauer Damm - Schöneweide - Köpenick, sodass ich
Folgendes würde ich machen:
- M17 + 21 + 37:
- Die M17 von Schöneweide statt nach Adlershof zu führen, über die Stubenrauchstraße zum Zwickauer Damm verlängern
- Die 21 anstelle der M17 von Schöneweide nach Adlershof führen.
- Die Linie 37 ist derzeit eine Verstärkerlinie der M17, die nur Mo-Fr fährt. Deswegen wird die 21 gewählt. Die Linie 37 kann alternativ zur 21 gewählt werden, falls die ab Oberschöneweide nach Köpenick fahren soll. Die Linie 37 erhält dann als täglichen Hauptlinienweg den Abschnitt S Schöneweide - S Adlershof
- Linie 60 + 67:
- Bei Variante Sternbuschweg:
- Die Linie 60 endet weiterhin an der Haeckelstraße
- Die Linie 67 wird zum Zwickauer Damm verlängert
- Bei Variante Haeckelstraße:
- Die Linie 60 wird zum Zwickauer Damm verlängert
- Die Linie 67 endet weiterhin am S-Bahnhof Schöneweide
- Bei Variante Sternbuschweg:
- Die Linie 63 ab Adlershof Magnusstraße über den Eisenhutweg zum U-Bahnhof Zwickauer Damm verlängern
Wenn zusätzlich die Strecke Adlershof - Rudow entwickelt wird, dann wird die Linie 21 bzw. 37 über diese geführt. Falls der Vorschlag M17 nach Altglienicke realisiert wird, dann fährt die Linie 21 bzw. 37 nach Altglienicke und die Linie 61 bedient nicht mehr den Abschnitt Adlershof Magnusstraße - S Schöneweide, sondern wird von Adlershof Magnusstraße nach Rudow verlängert.
Damit bekommt man da ein sehr attraktives Netz in der Ecke.
Berlin: U9 Rathaus Steglitz – Adlershof
Berlin: U7 Rudow – Adlershof – Köpenick
Die U7 endet einerseits in Rudow, andererseits ist der WISTA schienenmäßig stärker an Köpenick angebunden. So ist Adlershof nur einseitig gut erreichbar. Der WISTA (Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Adlershof) ist mit 1128 Unternehmen (Stand: Ende 2018), 19.388 Mitarbeitern und rund 6.330 Studenten und laut Spiegel ist das Gebiet der „größte Wissenschafts- und Technologiecluster Deutschlands“. Deswegen möchte ich vorschlagen, die U7 als Linie nach Neukölln von Rudow nach Adlershof zu verlängern. So bekommt gerade der Westen Berlins als auch Neukölln eine gute Anbindung an Adlershof. Auch kann die U7 weiter zum Heinz Rühmann AKA Wilhelm Voigt (gemeint ist der Hauptmann von Köpenick, der einst im Rathaus Köpenick den Bürgermeister festnahm, um sich einen Pass zu beschaffen) fahren und am Bahnhof Köpenick enden. So würde Köpenick eigentlich ganz gut an den Rudow angebunden.
Es können aber auch Straßenbahnverbindungen zwischen Adlershof und Rudow diskutiert werden.
Ich weiß, die U7 soll zum Flughafen, aber da es ja parallel auch die U8 gibt, kann die es dann machen.
Berlin: U2 durch Tiergarten abkürzen
S-Bahn Deutschland: Breisgau S-Bahn
„Low-Cost“ Verlängerung der Linie 310 von Witten-Heven zur Ruhr-Uni Bochum
Aachen Sief: Verlängerung Linie 16 bis Raeren Friedhof
Potsdam: Haltestelle „Sportforum Schlaatz“
Dresden: Übersicht für den Knotenpunkt Nürnberger Platz / Technische Universität
Beschreibung und Auflistung der Maßnahmen sind in Arbeit!
Straßenquerschnitte:
Haltestelle Technische Universität / Bergstraße
Haltstelle Technische Universität / Zellescher Weg
Haltestelle Nürnberger Platz / Münchner Straße
Haltestelle Nürnberger Platz / Nürnberger Straße
Maßnahmen für den ÖPNV:
- Neubaustrecken (Löbtau-Südvorstadt-Strehlen und Reichenbachstraße-Südhöhe-Kaitz-P+R Nöthnitz) werden gebaut und mit Gleisbögen entsprechend angebunden
- Rückbau der Gleisschleife Südvorstadt (ist notwendig, da die langen Bahnen bereits heute nicht in die Schleife passen und das mit der neuen Strecke definitiv nicht besser wird
- dreigleisiger Abschnitt kurz nach der Haltstelle Reichenbachstraße um die Verstärkerzüge abzustellen und den Fahrzeugeinsatz besser zu organisieren
Maßnahmen für den MIV:
- Tunnel für den Autoverkehr auf der Bergstraße und auf der Münchner Straße stadtauswärts, um Konflikte mit dem ÖPNV zu vermeiden und den Fritz-Förster-Platz neuzugestalten
- Teilweise werden die Durchfahrten von Straßen auf die Kreuzungen gesperrt und stellenweise wären auch Abbiegeeinschränkungen sinnvoll
Übersicht der Verkehrsführung für den MIV
Dortmund: neuer Busbahnhof für Fernbusse
Brandenburg: RB24 nach Schwedt und RE3 stündlich bis Prenzlau
KR: U70/U76 nach Hüls
STRAB DU – OB-Neumühler Str – Sterkrade Bf
- Eine ganze Straßenbahnrampe an die Ostrampe anzufügen ist kostspielig.
- In Mitten der Trasse steht das Denkmal "Drei Glocken" Das müsste man also woanders platzieren
- Um das Frohnleichnamswochenende stehen im Zuge der Sterkrader Fronleichnamskirmes dort ein Backfischstand, ein Süßwarenstand, ein Biergarten und ein Toillettenwagen auf dem nördlichen Arnold-Rademacher-Platz. Vor allem jedoch steht auf dem Arnold-Rademacher-Platz mit dem Jules Verne-Tower eines meiner Lieblingsfahrgeschäfte dort. Da käme die Straßenbahn dann nicht durch, und enger können die nicht zusammenrücken. Ich persönlich nutze eigentlich die Fressbuden dort nicht, aber auf den Jules-Verne-Tower, der mir eine Aussicht über ganz Oberhausen liefert und mir gleichzeitig das von mir so geliebte Gefühl, fliegen zu können, verleiht, möchte ich nicht gerne verzichten.
Straßen-/Stadtbahn Kiel Linie 1
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