Linien- und Streckenvorschläge

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Ausbau Bahnhof Neustadt in Sachsen

Am zukünftigen Endbahnhof der S2 - Neustadt in Sachsen - müsste man auch noch ein paar Sachen ändern. Die Strecke nach Neukirch/Lausitz würde ich reaktivieren, daher bekäme sie hier im Bahnhof zwei Gleise. Die S2 würde hier am Hausbahnsteig enden und dahinter würde eine zweigleisige Abstellanlage entstehen. Außerdem wäre es notwendig die Akkutriebwagen hier zu laden. Auf dem Busbahnhof würde ich die Busse einfach andersrum fahren lassen. Wenn der Bedarf besteht könnten außerdem noch zusätzliche Mobilitätsangebote entstehen wie z.b. P+R Plätze, E-Auto Ladestation oder Bikesharing.

Neuer Bahnhof Neustadt-Nord

Mit der Verlängerung der S2 wäre es sinnvoll einen am nördlichen Rand von Neustadt einen neuen Verknüpfungspunkt zwischen den Verkehrsmitteln zu schaffen. Hier würde also ein zweigleisieger Bahnhof, mit einer Unterführung unter den Gleisen, entstehen. An der Westseite entsteht dann ein neuer P+R Platz, mit einer Ladestation für E-Autos, welche dort als Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung stehen würden. Außerdem wäre es noch eine Bikesharing-Station zu errichten, aber nur wenn dies auch sinnvoll ist, da allgemein eher weniger Leute das Rad nutzen, wenn es sehr bergig ist. Die sächsische Schweiz ist aller dings auch ein beliebtes Ziel für Ausflüge ob Wandern oder mit dem Rad.

Verbesserung Busverkehr Stolpen

Wenn die S2 verlängert wird fährt vom Bahnhof Stolpen alle 30 Minuten eine S-Bahn nach Neustadt in Sachsen oder Pirna. Da der Bahnhof aber weit entfernt liegt vom eigentlichen Ortszentrum ist die Verbindung eher unattraktiv, also wäre es sinnvoll das der Bahnhof vom Busverkehr angefahren wird. Die Linie 261 fährt dann also alle 60 Minuten über den Bahnhof. Nun würde ich noch eine neue Ringlinie einführen, welche ebenfalls im 60 Minuten Takt fährt und sich mit der 261 zu einem 30-Minuten-Takt überlagert. Nach Möglichkeit sollte jede S-Bahn einen Anschluss von bzw. zum Ort bekommen.

Aachen: Busspur und Haltestelle Berliner Ring

Mit dieser Busspur sollen die Aachener Schnellbuslinien zwischen Jülicher Str. und Autobahn entlastet werden. Die Haltestelle Berliner Ring soll von den Linien 30, 52 (außer bei den Fahrten über Verlautenheide), 220 und SB20 angefahren werden. Die Linie 30 aus Eulerhof in Richtung ASEAG fährt weiterhin über Prager Ring H4 bzw. hält in Gegenrichtung an H3. Eine Umsteigemöglichkeit auf die 220 wird über einen zusätzlichen Bypass am Berliner Ring sichergestellt. Alle Fahrten in Richtung Innenstadt erfolgen über Prager Ring H1.

RB von Düsseldorf über Velbert nach Essen

Eine Lösung, die über Angertalbahn, Niederbergbahn und dann die Hespertalbahn Velbert an die beiden Großstädte Düsseldorf und Essen anschließt. In Zusammenwirkung mit diesem Vorschlag ließe sich eine vernünftige Anbindung von Velbert und Wülfrath an die umliegenden Großstädte realisieren.

Der hier vorgeschlagene RB würde in Düsseldorf Hbf starten und, nach einem Stop in D-Rath, über die Angertalbahn Richtung Wülfrath weitergeführt werden. Hierbei sind Stopps in Ratingen West und Nord (am Freizeitgebiet Blauer See) geplant.

In Heiligenhaus-Hofermühle soll eine Begegnungsmöglichkeit sowie eine Umsteigemöglichkeit in die 771 geschaffen werden, ebenso in Wülfrath Flandersbach, bevor der Wülfrather Hbf erreicht wird. Danach geht es auf der alten Niederbergbahn Richtung Velbert, mit einem Zwischenstopp in Tönisheide (dafür müsste der Parkplatz des momentan dort ansässigen Supermarkts verlegt werden).

Hinter Velbert Hbf weicht der RB von der alten Strecke ab und wird über eine Neubaustrecke direkt in Richtung Essen-Kupferdreh geführt. Auf diesem Teil der Strecke (genauer: von Velbert Hbf bis zum Haltepunkt Hespertal) muss auf ca. 5km ein Höhenunterschied von ca. 140m überwunden werden. Dies funktioniert, indem die Trasse zunächst der A44 folgt, um kurz vor der Ortschaft Hefel die A44 zu unterqueren und dann entlang des Berghangs von 160m auf 100m abzusteigen. Hierzu sind zwei Brücken notwendig: Eine über die A535 und eine weitere entlang des Westhanges des Hespertals. Hiernach erreichen wir schließlich den Haltepunkt Hespertal, wo der RB in die alte Trasse der Hespertalbahn eingefädelt wird. Nach den Haltepunkten Haus Scheppen und Essen-Kupferdreh geht es direkt bis nach Essen-Steele, bevor Essen Hbf als Endstation erreicht wird.

Für die Fahrzeit von Velbert - Essen Hbf würde ich vorsichtig 20 Minuten einplanen, was bereits mehr als 10 Minuten schneller als die jetzige Buslösung wäre. Aber vor allem die Verbindung Velbert - Düsseldorf Hbf würde von der Bahn profitieren: Hier gibt es momentan keine Verbindung, die weniger als 1 Stunde braucht, und diese Bahnverbindung, selbst mit "Umweg" über Wülfrath, würde diese Zeit um mehr als die Hälfte auf etwa 25 Minuten reduzieren. Auch Wülfrath selbst hat momentan furchtbare Verbindungen in das nur ca. 20km entfernte Düsseldorf, die ebenfalls an die 1 Stunde brauchen. Hier wären mit der Angertalbahn Fahrzeiten von unter 15 Minuten bis zum Hbf realisierbar.

Essen: Schleife Hbf für Steeler Strecke

Mit dieser oberirdischen Wendeschleife könnte die Steeler Straßenbahn wieder an den Hauptbahnhof angeschlossen werden. Die Haltestelle Hollestraße wird auf die Hollestraße verlegt und zweimal bedient. Der Abschnitt Hauptbahnhof - Hollestraße ist Teil der geplanten City-Bahn Essen. Trotz Zweirichtungsbetrieb ist die Wendeschleife notwendig, da die Straßenbahnlinien 103 und 109 diese Route als Stichfahrt befahren und daher sehr zügig umkehren müssen.

Pirna: Ausfädelung der S2

Ich plane ja die S2 über Pirna hinaus bis Neustadt in Sachsen oder Sebnitz zu verlängern. Hierbei gibt es allerdings ein Problem - die Strecke überquert in Pirna die anderen Gleise und hält im südlichen Bahnhofsteil. Wenn nun die S2 nach Neustadt fahren soll muss man eine Überleitung von den S-Bahn Gleisen zur Strecke der heutigen RB71 bauen. Dafür würde man die Fernbahngleise ein Stück nach Süden verschwenken und die bestehenden Gleise unter ihnen hindurchführen und dann in die S-Bahn Gleise einfädeln. Außerdem würde ich den Südteil des Bahnhofs mit einem zweitem Bahnsteig ausstatten. Es gäbe hier allerdings ein Problem, dass die Fahrgäste, welche mit der S-Bahn nach Dresden fahren nie genau wissen, wo ihre S-Bahn abfährt. Hier gibt es 2 Möglichkeiten das zu lösen. - Man errichtet umfangreiche Abfahrtstafeln, Wegweiser um die Fahrgäste rechtzeitig zu informieren - Man versucht eine zweite Brücke neben der Stadtbrücke zu errichten, damit es einen Abzweig auf das Glei sder S1 geben kann, allerdings könnte es sein das das nicht ganz umsetzbar ist. Ich werde nochmal versuchen das herauszufinden, aber es ist bis jetzt schwer gewesen Informationen diese bezüglich zu erhalten

BO/GE: U31 Buer – Ruhr-Uni

Der Tunnel der Linie 301 ist eine Vorleistung für eine nie bislang realisierte Stadtbahnlinie. Er sollte dann aber auf Normalspur umgespurt werden. Außerdem soll die Tunnelstrecke bzw. Strecke auf eigenem Gleiskörper bis Buer Rathaus verlängert werden. Dabei wird Erle auf einer kürzeren Strecke untertunnelt. Hinter Buer Rathaus fährt die Bahn wieder oberirdisch und kann so noch den Verknüpfungspunkt Beur Nord Bahnhof erreichen. In Gelsenkirchen wird die Meterspur-Straßenbahn auch oberirdisch geändert. So sollen die Linien 107 und 302 eine neue oberirdische Strecke vom Musiktheater durch die Fußgängerzone zum Hauptbahnhof fahren oder die Betriebsstrecke in der östlichen Innenstadt nutzen, welche dann oberirdisch über die Ringstraße zum Hauptbahnhof verlängert wird. Die Straßenbahnlinie 302 wird geteilt. Der Gelsenkirchener Abschnitt wird in Linie 301 umbenannt, die dann Gelsenkirchen Hbf - Schalke - Veltins-Arena - Buer Rathaus - GE-Horst fährt. Der Bochumer Abschnitt bleibt die Linie 302 und fährt von Wattenscheidt August-Bebel-Platz nach Bochum Hbf und Langendreer S. Verbesserungen in Bochum ergeben sich durch die Störärmere Trasse über ehemalige Eisenbahnstrecken und parallel zur A40, sowie durch Anbindung des Bahnhofs Wattenscheid.  

Straßenbahn Reaktivierung Altenessen BF. – GE-Horst Buerer Straße

Erweiterung der ab 2025 vorkommenden neuen 106 von Bergborbeck BF. - Altenessen BF. Über die im Jahr 1998 abgeschaffte Meterspur über die Whilhem-Nieswand-Allee und dann weiter über die Karnaper Straße und Turfstraße in (GE-Horst) bis zur Buerer Straße. Zusammen mit der U11 wäre es am besten bis 2025 oder länger die Meterspur (1000m) aus dem Stadtbahn Rhein-Ruhr Netz abzuschaffen. Eine einheitliche Bahnsteighöhe von 26cm (Niederflur) wäre für des gesamte Stadtbahn Rhein-Ruhr Netz am besten. 76cm Stadtbahn einzelhöhen in Essen, GE-Horst, Mülheim, Duisburg und Dinslaken sind da kontraproduktiv. Dafür müssten noch die Ruhrbahn und DVG und nachziehen. Ein 5min Taktverhältnis zwischen II. Schichtstraße und GE-Horst Buerer Straße wäre da gut. Bzw. am Wochenende ein 7.5min Taktverhältnis. Da die II. Schichtstraße ein U-Bahnhof ist. Und direkt aus dem Tunnel ragt. Kann die 106 erst kurz hinter dem Bahnhof II. Schichtstraße (überirdisch) zusammen dann auf einer einheitlichen 1435mm Trasse fahren.   Wobei die schon längst veralteten P86 Docklands Wagen aus 1986 und die B-Wagen aus 1998 hier mit 76cm hochflurtechnick abgeschafft werden müssen. HF6 Wagen wie bei der Rheinbahn. Oder bei der U35 (BOGESTRA) die Stadler Tango (Niederflurwagen würden hier im  längst veralteten Stadtbahn Netz der Ruhrbahn reinpassen.        

Kreuzau-Stockheim: Bessere Anbindung Lichtung Marieneiche

Die Bushaltestelle Stockheim Landstraße liegt an einer gefährlichen, stark befahrenen Landstraße. Zur Entschärfung schlage ich vor, die Bushaltestelle an den Wendekreis Zur Marieneiche zu verlegen. Ein weiterer Vorteil wäre, dass dann auch die Linien 290 und 291 dort halten können. Für die 292 (ehemals SB98) ist der minimale Umweg verkraftbar.

Stadtbahn Bielefeld: Linien ins Umland

Hallöchen ihr lieben,   Strecke 1: Linie 4 (Dürkopp Tor 6)-Lohmannshof-Steinhagen  

—Pro—

+ Orte wird an das Stadtbahnnetz angeschlossen

—Contra—

– Hohe Kosten

- ggf. mangelnde Nutzung - Lange Realisierungsphase

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U8

Hallöchen ihr lieben.   Teil sechs widmet sich der U8 Richtung dem Märkischen Viertel.  

—Pro—

+ U8 erreicht endlich das Märkische Viertel

+ Umsteigemöglichkeit zur M1

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U7

Hallöchen ihr lieben,   im fünften Teil geht's um die U7 welche man nach Staaken im Westen und zum Flughafen im Süden verlängern kann.  

—Pro—

+ Verbesserte Fahrmöglichkeit

+ U7 erreicht Flughafen

+ U7 erreicht Siedlung Staaken

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U6

Hallöchen ihr lieben,   Teil vier widmet sich der U6. Im Süden kann man sie Richtung Trabrennbahn verlängern, um so Einwohner, die aktuell nur per Bus an den ÖPNV angeschlossen sind, ebenfalls an eine U-Bahn anzubinden.  

—Pro—

+ U6 Verlängerung gen Süden wird einfacher

+ Neues Gebiet wird erschlossen + Kürzere Fahrzeit + Kein Umsteigen

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U3

Hallöchen ihr lieben,

 

der dritte Teil widmet sich der U3, welche auf jeden Fall von Krumme Lanke nach Mexikoplatz verkehren sollte.

 

—Pro—

+ Verbesserte Umsteigemöglichkeiten

+ U2 erreicht endlich Mexikoplatz

 

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U2

Hallöchen, ihr lieben,   der zweite Teil des Gesamt-Pakets widmet sich der U2. Im Westen solle sie (wie schon Jahrzehnte geplant) Spandau erreichen. Im Norden solle sie zum Pastor-Niemöller Platz fahren.   ---Pro--- + Verbesserte Umsteigemöglichkeiten + U2 erreicht endlich Spandau + U2 Verlängerung gen Norden wird einfacher   ---Contra--- - Hohe Kosten (Tunnel) - Schlechte Ausgangslage in Ruhleben  

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U1

Hallöchen ihr lieben,   Teil I des "Vorschlag-Paketes" widmet sich ganz der U1. Diese soll im Westen nach "Adenauer Platz" fahren und im Osten zum "Frankfurter Tor".   ---Pro--- + Bessere Umsteigemöglichkeit + Kurze Verlängerungen, die den Gesamteffekt verbessern   ---Contra--- - Hohe Baukosten (Tunnel)

Stadtbahn: U11 von Messe WestSüd/Gruga nach Bredeney (Essen)

Hallo ihr lieben,   mein Vorschlag wäre die U11 vom Gruga-Park nach Bredeney zu verlängern. ---Pro--- + Verbesserte Umsteigemöglichkeit zur 107/108 + Neue Haltestelle in der Siedlung + kürzere Fahrzeit ---Contra--- - Einschnitt in Grünanlage - Neuer Tunnel (=Baukosten) -lange Realisierungsphase ---Linienverlauf--- Nach dem Gruga-Park soll die Linie (ggf. eingleisig) zur Haltestelle "Brachtstraße" (optional) führen. Darauf soll die Linie in einen im Einschnitt liegenden Bahnhof unter der Alfredstraße fahren. Darauf soll die Linie unterirdisch zum Endpunkt Bredeney führen und dort enden. An sich ist die Realisierung natürlich nicht sehr sinnvoll, aber mann könnte diese so ausbauen. Nicht heute und nicht morgen, vielleicht dann, wenn es so weit ist, dass sich dies lohnen würde.

Düsseldorf: Stammstrecke 6

Mit diesem Vorschlag schlage ich einen neuen Stadtbahntunnel vom Hauptbahnhof zum Medienhafen vor, denn so soll der Düsseldorfer Medienhafen besser an den ÖPNV angebunden werden, weil der Medienhafen in den nächsten Jahren stark ausgebaut wird bzw.. erweitert wird.  Dieser soll nördlich des Hauptbahnhof beginnen, anschließend den bestehenden Stadtbahntunnel kreuzen und der bisherigen Straßenbahnstrecke bis zum neuen U-Bahnhof Landtag/Kniebrücke folgen. In Höhe des „Stadttors“ soll ein Abzweig zur Haltestelle Bilker Kirche entstehen, damit dieser Bereich auch weiterhin von der südlichen Innenstadt direkt erreichbar bleibt, die Hauptstrecke verläuft weiter Richtung Medienhafen. Am Franziusplatz soll die Strecke wieder an die Oberfläche kommen. Südlich des Franziusplatzes soll am Ende des Tunnels eine Neubaustrecke entlang der Plockstraße zur bestehenden Strecke nach Neuss errichtet werden. Um endlich auch eine Direkt-Verbindung von der Altstadt zum Medienhafen zu schaffen, soll zwischen den U-Bahnhöfen „Benrather Straße“ und „Landtag/Kniebrücke“ ein Abzweig zwischen den bei den Strecken entstehen. Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „ÖPNV-Konzept Medienhafen“. Dabei sollen 5 neue U-Bahnhöfe(„Hauptbahnhof“(2.Ebene), „Berliner Allee“, „Graf-Adolf-Platz“(2.Ebene), „Landtag/Kniebrücke“ und „Zollhof“) und 2 neue Haltestellen(„Plockstraße“ und „Fährstraße“) entstehen. Linienkonzept: Linie U84: Gerresheim Krhs - Staufenplatz - Flingern S - Worringer Platz -Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Zollhof U - Franziusstraße - Plockstraße - Fährstraße - Südfriedhof - Neuss Linie U85: Heinrichstraße - Brehmplatz - Uhlandstraße - Worringer Platz - Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Bilker Kirche - Völklinger Straße S - Georg-Schulhoff-Platz - Fährstraße - Südfriedhof U?: Medienhafen, Kesselstraße - Speditionsstraße - Zollhof U - Landtag/Kniebrücke U - Benrather Straße U - Heinrich-Heine-Allee U - ? Linie 706: Hamm S - Franziusstraße - Bilker Kirche - Morsestraße - Berliner Allee - heutiger Linienweg bis Bilk, Am Steinberg Linie 707: Heutiger Linienweg

Bus: Express-Buslinie Versmold

Eine Express-Buslinie von Warendorf nach Versmold durch die Versmolder Innenstadt.   Was spricht dafür? + Fehlende Verbindung nach Warendorf + Attraktive Umsteigemöglichkeiten (Bhf Warendorf, Bhf Beelen) + Nur nötige Haltestellen werden angefahren, um Fahrzeit einzusparen + Linie durch die Versmolder Innenstadt (Münsterstraße kann man im Innenstadt-bereich zur Fußgängerzone umbauen) Was spricht dagegen? - Mögliches Desinteresse - Schlechte Umsetzung (teilweise zu kleines Lichtraumprofil)

Stadtbahn: Innenstadttunnel II Bielefeld

Hallöchen ihr lieben,   das ist mein Vorschlag zur kompletten Untertunnelung der Bielefelder Innenstadt . Die Strecke in Richtung Marktstraße / Ravensberger Park ist Teil meiner Planung der Linie 5, welche irgendwo auch zu finden sein müsste 😉   ---Pro--- + Schnelleres Vorankommen in der Innenstadt + Entlastung der Bielefelder Innenstadt (Süd)   ---Contra--- - Hohe Baukosten - Teils schlechte Umsetzung - jahrelanges Verkehrschaos während der Bauphase   An sich ist das Projekt eher was für spätere Generationen. Aus jetziger Sicht würde sich ein Ausbau des Tunnels nicht lohnen. Wer weiß wie es in 20 Jahren aussieht.

Stadtbahn: Linie 5 Bielefeld

!!! Bitte beachtet, dass dieser Plan auf einen anderen meiner Vorschläge basiert (Innenstadttunnel II Bielefeld) !!!   Hallöchen ihr da draußen,   mein Vorschlag ist eine Hochflur-Linie zwischen Heepen und der Universität. Dieses könnte die Linie 5 werden. Als Verstärker fährt sie mit der 4 zwischen Uni und Rathaus. In einer engen Kurve geht es über die U-Bahnhöfe "Marktstraße" und "Ravensberger Park" Richtung Ostbahnhof. Kurz vor der Station "Carl-Severing-Schulen" erreicht die 5 wieder die Oberfläche und fährt gen Radrennbahn. In Heepen könnte die 5 an der Haltestelle "Muerfeldstraße" halten, um dann am Büscherhof enden zu können.   ---Pro--- + Fehlende Linie nach Heepen + Verstärker zur Linie 4 + Schnellers Vorankommen in der Innenstadt (Tunnel)   ---Contra--- - Lange Bauphase - Hohe Kosten (Tunnel)

IC Chemnitz-Leipzig-Dessau-Magdeburg-Schwerin-Wismar/Rostock

Meine angedachte IC-Linie folgt größtenteils dem Verlauf (eines Einzelzugpaares) des IC 55 mit Umweg über Dessau und Verlängerungen nach Wismar und Chemnitz über Gößnitz. Viele der Städte/Regionen haben einen sehr dürftigen Anschluss an den Fernverkehr; Wismar, Dessau und Chemnitz sind gar keine Fernverkehrshalte, Stendal und Magdeburg haben definitiv Nachholebedarf, denn Stendal hat quasi auch nur einen 2Std-Takt mit dem IC77, obwohl es direkt an der SFS Berlin-Hannover liegt und Magdeburg hat sehr zeitintensive Verbindungen gen Norden, Brandenburg und Dessau/Wittenberg. Momentan müsste man von Chemnitz nach Wismar über Berlin zweimal Umsteigen mit etwas über 7 Stunden Fahrzeit, über Magdeburg fährt man "nur" 6 Stunden mit dreimal Umsteigen. Dies erinnert sehr an DDR-Verhältnisse. Im Vergleich: Die Strecke Magdeburg - Freiburg im Breisgau schafft man per Bahn in etwas mehr als 6 Stunden! Meine Linie müsste es in etwa 5 Stunden schaffen, jedoch ohne Umstieg. Sie wäre eine der wenigen Nord-Süd-Verbindungen im Osten, vorschlagen würde ich einen 2Std-Takt, wenn zwischen Bitterfeld und Wismar keine andere Fernverkehrslinie fährt. Rostock kann auch anstelle Wismars angefahren werden (oder im 4Std-Takt). Die Linie ist auch im Hinblick auf den A14-Lückenschluss Magdeburg-Schwerin zu sehen, sofern er irgendwann fertiggestellt wird. Die Strecke könnte daher eine Alternative auch für Autofahrer auf dieser Route werden, Dessau(-Roßlau) (80 000 EW) ist auch von mir gesetzt worden, weil der RE13 zwischen Dessau und Magdeburg eher eine S-Bahn ist und Anschlüsse von Dessau in den Harz und in die Altmarkt/Norden ebenfalls sehr zeitintensiv sind. Einen IC zur Ostsee lässt sich jedoch gut vermarkten, gerade in Sachsen-Anhalt (Auto- und Bahnverbindungen sehr zeitintensiv) und wohl auch im Chemnitzer Raum. Viele der Regionen gelten als generell abgehängt oder Wendeverlierer, allen voran die Altmark, Chemnitz und Anhalt/Bitterfeld/Dessau. Man würde dort wohl auch wirtschaftlich oder imagetechnisch etwas optimistischer in die Zukunft blicken. Ich weiß, dass die DB einen IC Leipzig-Magdeburg-Schwerin plant (allerdings über Köthen), ob der jedoch kommt, bezweifle ich jedoch, da man ja bei der DB eher auf den ICE und Süd(west)-deutschland setzt und den Rest gern mal vor sich herschiebt.
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