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Erweitere die Sammlung!Regio-S-Bahn Bamberg
Ich bin der Meinung, das die aktuell stündlich in Bamberg endende S1 der Nürnberger S-Bahn so nicht sinnvoll ist, weil die durchgehende Verbindung Bamberg-Nürnberg mit der S-Bahn nicht benötigt wird. Auch wer z.b. von Strullendorf nach Erlangen will, wäre wahrscheinlich schneller wenn er in den RE umsteigen würde/könnte. Deshalb würde ich sie bis Forchheim zurückziehen und durch eine neue Regio-S-Bahn Bamberg ersetzen.
Diese Linie würde alle 30 Minuten verkehren und könnte in Forchheim einen kurzen Anschluss an die S-Bahn Nürnberg erhalten. Allerdings wären auf den Strecken nach Ebern und Ebermannstadt noch einige Infrastrukturausbauten notwendig, um einen 30-Minuten Takt zu ermöglichen. Als Fahrzeuge würde ich größtenteils die bestehenden nutzen wollen oder andere Dieselfahrzeuge, die kurzfristig verfügbar sind. Andernfalls wäre auch der Ausbau für Akkubetrieb denkbar und sinnvoll.
Bamberg: Straßenbahn Linie 3
Diese Linie 3 würde in Hallstadt-Ost beginnen um Michelin mit den vielen Beschäftigten auch einen Straßenbahnanschluss zu geben, auf dem weiteren Weg würde die Linie einen kleinen Umweg fahren um das große Gewerbegebiet Laubanger zu erschließen, welches auch viele Einkaufszentren beherbergt. Anschließend würde die Linie die Innenstadt durchqueren und dabei die historische Fußgängerzone erschließen. Zuletzt erreicht die Linie noch das innenstadtnahe Wohngebiet Wunderburg, bevor sie in Gereuth an der Brose Arena endet. Die Linie würde alle 15 Minuten fahren. -Linie 1 -Linie 2 -Linie 4
Bamberg: Straßenbahn Linie 2
Da ich ja eine Straßenbahn für Bamberg plane ist hier die Linie 2.
Die Linie würde in Trosdorf beginnen um das Industriegebiet und die Einkaufszentren dort zu erschließen und dann auf dem Weg in die Stadt wichtige Wohngebiete wie Bischberg oder Gaustadt erschließen. Anschließend quert die Linie die Regnitz im Zuge der Europabrücke und erreicht auch Ziele mit touristischem Wert wie Konzerthalle oder historische Fußgängerzone. Weiter geht es zum Bahnhof und von dort zu den Graf-Stauffenberg-Schulen bis nach der Querung des Berliner Rings der Endpunkt an der Siemensstraße erreicht wird.
Diese Linie wird in voller Länge alle 15 Minuten befahren.
Straßenbahn Bamberg: Linie 1 Breitenau – ZOB – Klinikum
Warum braucht Bamberg eine Straßenbahn?
Bamberg selbst hat etwa 77.000 Einwohner. Mit den größeren Vororten kommt man auf 117.000 Einwohner in der Agglomeration Bamberg. Bamberg ist die größte Stadt, das wichtigste Oberzetrum und das bedeutendste Wirtschaftszentrum der Region Oberfranken.
Die Altstadt ist einer der größten weitgehend unversehrt erhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland und seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition. das führt zu einer starken touristischen Prägung der Stadt.
In diesem Vorschlag wurden einige Zielstellungen für eine Bamberger Straßenbahn genannt. Ich habe diese mal überarbeitet und mit Informationen aus Wikipedia ergänzt. Fett markiert sind die Ziele, die mit diesem Vorschlag erreicht werden.
- Anbindung des Bahnhofs
- essenziell für Pendler
- Anbindung des Stadtzentrums
- ZOB als zentraler Knotenpunkt
- touristische Ziele (altes Rathaus, Dom, etc.)
- Fußgängerzone mit Einkaufsmöglichkeiten
- Anbindung des Klinikums am Bruderwald
- großer Arbeitgeber und größtes Krankenhaus
- Anbindung von größeren Vororten
- Bischberg
- Stegaurach
- Memmelsdorf
- Gundelsheim
- Hallstadt
- Anbindung der Kasernenanlagen als (zukünftiges) Wohngebiet
- Im Jahre 2014 wurde der ehemalige Stützpunkt der US-Armee im Osten der Stadt Bamberg aufgelöst. Die dadurch freiwerdenden Flächen umfassten das Kasernengelände (ca. 190 Hektar), den Schießplatz (ca. 21 Hektar) und die Muna (ca. 140 Hektar). Früher oder später werden diese Flächen einer neuen Nutzung zugeführt werden.
- Ersatz möglichst vieler Buslinien (besonders die stark nachgefragten)
- z. B. 901, 902, 904, 905, 906, 908, 911, 914, 920, 930, 931
- Anbindung der großen P+R-Plätze
- Heinrichsdamm
- Kronacher Straße
- Anbindung von großen Schulstandorten und der Universität
- Clavius-Gymnasium
- Dientzenhofer-Gymnasium
- Eichendorff-Gymnasium
- E.T.A. Hoffmann-Gymnasium
- Franz-Ludwig-Gymnasium
- Kaiser-Heinrich-Gymnasium
- Maria-Ward-Gymnasium
- Anbindung der größten Arbeitgeber
- Bosch
- Brose
- Michelin
- Wieland Electric
- Sparkasse Bamberg
- Sozialstiftung Bamberg
- T-Systems International
- Fränkischer Tag
- Bäckerei Fuchs
- BI-LOG (Logistikdienstleister)
- Backfabrik Gramss
Als wichtigste Linie in Bamberg sehe ich aktuell die Linie 901, welche als einzige Durchmesserlinie aktuell im 15-Minuten Takt unterwegs ist. Allerdings fahren andere Linien parallel so das zwischen ZOB und Gartenstadt 6 Busse pro Stunde fahren und zwischen ZOB und Hohes Kreuz 9 Busse pro Stunde.
Bei der Durchführung habe ich noch Bedenken was die genaue Trassierung zwischen Schulplatz und Schranne angeht. Dieser Abschnitt ist nämlich sehr eng und in der Doppelkurve müssen schon die Busse weit in die Gegenfahrbahn schwenken, weshalb die Straßenbahn hier wohl nur eingleisig fahren könnte.
Die Straßenbahn sollte am besten auch wie der Bus alle 15 Minuten verkehren.
Links zu den anderen Linien:
Nürnberg/Fürth: Verlängerung R21
Ich würde die R21 bis Fürth verlängern und dort mit der R11 verknüpfen, um die Linie attraktiver zu machen und den Inselbetrieb zu beenden. Neue Stationen könnten in Thon (Tram 4), Wetzendorf (evtl. verlängerte U3), und Muggenhof (U1) entstehen. Ich denke es wäre sinnvoll die weitere Infrastruktur so auszubauen das ein echter 30-Minuten-Takt möglich wird. Im Unterschied zu diesem Vorschlag würde ich die Bahnhöfe so anordnen das möglichst kurze Umsteigewege entstehen, außerdem würde ich den Halt in Großreuth auslassen.
Bamberg: Anpassungen auf 916 und 921
Da ich es sehr kritisch sehe das es in Bamberg fast keine Durchmesserlinien gibt würde ich die Linie 916 bis Jahnstraße verlängern, so das sie die 921 ersetzen kann. In der HVZ könnten zukünftig die Verstärkerfahrten zu den Graf-Stauffenberg-Schulen im Rahmen der Linie 916 stattfinden. Außerhalb der HVZ würde die Linie alle 30 Minuten verkehren.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 7/17/27 ZOB – Bahnhof – Memmelsdorf – Scheßlitz
Da Bamberg außer der Linie 901 keine Durchmesserlinie hat, würde ich die Linie 907 ab ZOB über St.Urban zum Klinikum verlängern, so dass sie die heutige Linie 908 ersetzen würde
Da beide Linien alle 30 Minuten verkehren, sind hier keine größeren Änderungen notwendig.Ich würde dennoch die Verdichtung zum T15 zwischen Lichteneiche und St. Urban empfehlen. Damit würde im Abschnitt Hohes Kreuz - Bahnhof ein T7,5 durch Überlagerung der Linien 901 und 907 entstehen.
Ich die Linie auch bis Drosendorf, Schule verlängern um Drosendorf besser zu erschließen.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 11 ZOB – Bahnhof – Hertzstraße
Die Linie würde größtenteils unverändert bleiben, aber zukünftig alle 15 statt alle 20 Minuten verkehren. Zu den Graf-Stauffenberg-Schulen würden auch weiterhin Verstärkerfahrten fahren.
Zudem würde Richtung ZOB die Schleife über die Bahnhofsrückseite entfallen und die große Schleife am Ende würde verkleinert werden.
Die Verschlechterung der Erschließung würde durch eine Optimierung der Linien 921 und 922 aufgefangen werden.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 2 Klinikum – St.-Urban – ZOB – Bahnhof – Kastanienstr.
Der Stadt Bamberg mangelt es an Durchmesserlinien. Fast immer muss man am ZOB umsteigen.
Um dieses Problem zu lösen, schlage ich vor die Linien 902 und 910 zu einer einzigen Linie zu vereinen.
Diese Linie würde dann eine attraktive Direktverbindung vom Dom, der Hauptsehenswürdigkeit der Stadt, zum Bahnhof und in den Osten schaffen.
Zudem bietet sich eine östliche Verlängerung an, um das Umland besser zu erschließen.
Die Busse würden von der Birkenallee abwechselnd zur Kastanienstraße und nach Litzendorf fahren. In Litzendorf würde dafür ein neuer Wendeplatz entstehen. Alle 60 Minuten würden die Busse weiter über Schammelsdorf und Kremmelsdorf nach Drosendorf fahren, wodurch man die Linie 927 ersetzen kann.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 19 Bischberg – Laubanger/Hafen – ZOB
Um den Bamberger Hafen und die dort ansässigen Arbeitgeber an das Busnetz anzuschließen würde ich das ALT 919 durch einen Bus ersetzen und zum ZOB führen da dort fast alle Linien halten. Der Bus könnte zunächst alle 60 Minuten verkehren, sollte Bedarf bestehen könnte man den Takt natürlich noch verdichten.
Da ich befürchte, dass die Nachfrage ziemlich gering wäre, würde ich noch einen Abzweig zum Ertl-Zentrum hinzufügen, welcher dieses Problem beheben könnte. Für diesen wird am real-Markt auf der Emil-Kemmer-Straße eine neue Haltestelle errichtet.
Die Haltestelle Margarethendamm wird aufgesplittet in zwei neue Haltestellen, wobei die heutigen Haltepositionen mitgenutzt werden. Die nördliche Haltestelle bekommt den Namen Regnitzstraße und die südliche Lichtenhaidestraße.
Auf Höhe der Löwenbrücke entsteht noch eine zusätzliche Haltestelle für stadtauswärts fahrende Busse.
Insgesamt wäre der Aufwand mit 5 neuen Haltepositionen also recht überschaubar.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 14/24 ZOB – Bahnhof – Kramersfeld/Hallstadt
Die ÖPNV-Anbindung von Gundelsheim ist miserabel. Die Linie 914 fährt nur stündlich und außschließlich von 6 bis 19 Uhr. Am Samstag fährt die Linie von 7 bis 14 Uhr und am Sonntag gar nicht. So kriegt man keinen vom Auto weg. Da werden nur die mit dem Bus fahren, die müssen. Ich schlage also vor die Kombilinie 914/931 zu einer einzigen zu vereinen und deutlich mehr Busse nach Gundelsheim zu führen. Zudem wird ein Linienast nach Hallstadt Ost hinzugefügt, um die Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätze dort anzubinden. Die Busse würden bis P+R Kronacher Straße alle 10 Minuten fahren und dann die beiden Linienäste jeweils abwechselnd bedienen. Am Wochenende das selbe, aber im 15-Minuten-Takt. Die Busse nach Gundelsheim fahren teilweise eine Stichfahrt über Hallstadt Ost. Außerhalb der HVZ wird nur ein 30-Minuten-Takt nach Gundelsheim und Hallstadt Ost angeboten. Die restlichen Busse enden dann an der Kronacher Straße.
Bamberg: Bürgerbus Stegaurach
Die Linie wäre in Stegaurach für die Feinerschließung zuständig und könnte den Ort mit den ungünstig gelegenen Supermärkten an der B22 verbinden, außerdem könnte die Linie noch Kreuzschuh, Unteraurach und Waizendorf erschließen.
Die Strecke würde alle 60 Minuten mit einem Kleinbus bedient werden.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 12 Bahnhof – ZOB – Stegaurach
Die ÖPNV-Anbindung von Stegaurach ist schlecht. Und das obwohl die Gemeinde mit 8.000 Einwohnern unmittelbar neben Bamberg liegt. Aktuell fährt dort nur die Linie 912 im 60-Minuten-Takt. Diese fährt in der Woche von 6 bis 18 Uhr und am Wochenende sogar erst ab 11 Uhr. Durch die Schleifenfahrt und die Führung über Lorenzplatz und Schranne ist der Bus unattraktiv, da die Fahrzeiten länger sind als mit dem Auto.
Ich empfehle daher eine Beschleunigung der Linie durch Führung über den Heinrichsdamm. Am Wilhelmsplatz müsste dabei eine neue Haltestelle gebaut werden. Und weitere Beschleunigun durch Beseitigung der Schleifenfahrt. Diese kann beseititgt werden wenn man einen Ast in Hartlanden enden lässt. Dafür wäre der Bau eines neuen Wendeplatzes notwendig. Der andere Ast wird ab Mühlendorf nach Walsdorf geführt, wo ebenfalls ein Wendeplatz gebaut werden muss. Zur besseren Anbindung von Seehöflein fährt dieser Ast eine kurze Stichfahrt.
Um genügend Menschen zum Umstieg zu bewegen müsste zumindest in der Hauptverkehrszeit ein 30-Minuten-Takt auf beiden Ästen angeboten werden. Das heißt auf dem Hauptast würde dann ein 15-Minuten-Takt herrschen.
Das bringt aber nichts, wenn der Bus zwar oft fährt, aber nicht dorthin , wo die Leute hinwollen. Daher sehe ich noch 2 Änderungen vor. Einmal eine Führung zu den Supermärkten an der B22. Hierfür müsste der Parkplatz umgestaltet werden und eine Zufahrt zur B22 geschaffen werden. Das ist aber essenziell wichtig, um die Menschen zu überzeugen aufs Auto zu verzichten. Wenn man mit dem Bus nicht mal zum Einkaufen kommt, werden die wenigsten aufs Auto verzichten. Zudem würde der Bus zum Bahnhofsvorplatz verlängert werden, um Umsteigemöglichkeiten zum Zug zu schaffen.
Um die Anbindung zum Hohen Kreuz zu erhalten und die Gemeinde vollständig zu erschließen wird zudem ein Bürgerbus mit Kleinbussen eingeführt.
Insgesamt würde sich die Fahrzeit je nach Fahrichtung und Ortsteil um mindestens 6 bis maximal 12 Minuten verkürzen. Der Bus würde in der Woche von 5 bis 22 Uhr alle 15 Minuten fahren und am Wochenende von 8 bis 22 Uhr alle 15 Minuten. Am Wochenende würde es noch einzelne Spätfahrten gegen 0 Uhr oder 1 Uhr geben. Vom Stundentakt zum Viertelstundentakt. Da scheint erstmal ein enorm großer Schritt zu sein.
Ein solcher Schritt ist aber notwendig, um den ÖPNV als attraktive Verbindung nach Bamberg zu etablieren. Ein Leben ohne Auto ist auf dem Dorf aktuell de facto nicht möglich. Wir brauchen attraktive Takte und attraktive Fahrzeiten, um die Menschen von einem Umstieg zun ÖPNV zu überzeugen. Mit kleinen Schritten kommen wir nicht weit. Eine Verdichtung der bestehenden Busverbindung und eine Ausweitung der Betriebszeiten wäre zwar möglich, würde aber nicht ansatzweise den selben Nutzen haben. Die Fahrzeiten aus und nach Bamberg wären immer noch zu lang. Insbesondere aus den Ortsteilen Seehöflein, Mühlendorf, Dellern und Dellerhof.
Nürnberg: Verlängerung Linie 7
Verbindungskurve für direkte Shuttles Nürnberg/Ingolstadt nach München Flughafen
Nürnberg: Verlängerung der U2 nach Stein
München-Flughafen – Rohrbach (Ilm)
Dieses Projekt sieht eine 35,6 km lange, eingleisige Neubaustrecke vor, welche den Münchener Flughafen nach Norden anbindet. Die Strecke ist für 160 km/h ausgelegt und möglichst gut an die Topographie angepasst, um Anzahl und Länge der Ingenieurbauwerke zu reduzieren.
Die Strecke senkt die Fahrzeit zwischen Ingolstadt und dem Flughafen auf 30 Minuten (ICE) bzw. 45-50 Minuten (RE), was gegenüber einer Fahrt via München Hbf (mit S8) eine Beschleunigung um über eine Stunde darstellt.
Im Regionalverkehr gibt es zudem noch 3 Haltestellen mit je einem Überholgleis. Falls der Mehrverkehr im Abschnitt Ingolstadt-Rohrbach ein (zu) großes Problem darstellt, sollte über einen 3-gleisigen Ausbau oder (eher unwahrscheinlich) eine NBS bis Petershausen nachgedacht werden.Länge der Neubaustrecke: 35,6 km
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Tunnel Walkersbach: 1.050 Meter
Tunnel Geisenhausen: 2.610 Meter
Tunnel Sünzhausen: 2.450 Meter
Tunnel Freising: 2.350 Meter
Tunnel Startbahn Nord: 1.100 Meter
Linienkonzept:
Fernverkehr:
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Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
|
250 |
120 |
Hamburg-Altona – Hamburg-Dammtor – Hamburg Hbf – Berlin-Spandau – Berlin Hbf – Berlin-Südkreuz – Luth. Wittenberg Hbf – Leipzig Hbf – Erfurt Hbf – Bamberg – Erlangen – Nürnberg – Zugteil 1: – Ingolstadt Hbf – München-Flughafen Zugteil 2: – Donauwörth – Augsburg Hbf – München-Pasing – München Hbf |
Regionalverkehr
|
Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
|
160 |
60 |
Ingolstadt Hbf – Rohrbach (Ilm) – Schweitenkirchen – Helfenbrunn – Zolling – Freising – (Neufahrner Gegenkurve) – München-Flughafen |
NBS München Hbf / München Flughafen – Ingolstadt
- stündlich ICE München-Berlin mit Halt in Ingolstadt
- stündlich ICE München-Hamburg/Bremen mit Halt in Ingolstadt
- stündlich ICE München-Frankfurt Hbf ohne Halt in Ingolstadt
- zweistündlich ICE Sprinter München-Berlin ohne Halt in Ingolstadt
- stündlich ICE Stuttgart-München über München Hbf weiter bis München Flughafen Terminal
- halbstündlich FEX München Hbf - München-Feldmoching - München Flughafen Terminal
- stündlich FEX Nürnberg Hbf - Allersberg - Kinding - Ingolstadt Nord - Ingolstadt Hbf - München Flughafen Terminal
- stündlich RE München-Passau mit Halt in München-Feldmoching (optional, wenn die Streckenbelegung das zulässt)
Altmühlüberleiter-Bahn
Dieses Großprojekt umfasst eine 12 km lange Ausbaustrecke für 160 km/h, eine 27 km lange Neubaustrecke für 200 km/h sowie den Neubau von 4 Verbindungskurven, und dient in gesamter Länge dem Fernverkehr München-Würzburg sowie im Bereich der Neubaustrecke auch dem Fernverkehr Augsburg-Nürnberg und dem Regionalverkehr.
Infrastruktur
Nordumfahrung Gunzenhausen
Die aus Ansbach kommenden Gleise führen geradeaus mit Vmax=160 km/h weiter auf die Nordumfahrung Gunzenhausen, während die Strecke in die enge Kurve zum dortigen Bahnhof höhengleich abzweigt.
Ausbaustrecke
Die Bahnstrecke Pleinfeld-Gunzenhausen wird auf 12 km Länge zweigleisig ausgebaut, elektrifiziert und für 160 km/h ertüchtigt. Hierzu ist eine minimale Trassenverschiebung um wenige Meter bei Langlau nötig. Alle Bahnübergänge können erhalten bleiben. Zu den Bahnhöfen Pleinfeld und Gunzenhausen führen eingleisige, höhengleiche Abzweige, während die durchgängigen Gleise auf die Neubauten führen.
Neubaustrecke
Die mit 200 km/h befahrbare Neubaustrecke führt von Ramsberg nach Untermässing bei Thalmässing, wo sie mit Schnellfahrweichen kreuzungsfrei in die SFS nach Ingolstadt mündet. Bei Pleinfeld führt die Strecke über eine 500 Meter lange Talbrücke sowie durch einen 3,0 km langen Tunnel, bei Dixenhausen durch einen 1,7 km langen Tunnel. In Thalmässing befindet sich ein Haltepunkt (Bahnsteigvorbeifahrten mit 200 km/h).
Verbindungskurve Ellingen
Diese Kurve ist eingleisig und verfügt über zwei höhengleiche Abzweige und führt parallel zur Neubaustrecke über eine 500 Meter lange Talbrücke. Befahrbar ist sie mit 130 km/h, was der Streckengeschwindigkeit der Altstrecke, in die sie mündet, entspricht.
Verbindungskurve Pleinfeld Diese Kurve ist eingleisig und verfügt über zwei höhengleiche Abzweige und ist mit 80 km/h befahrbar. Sie dient ausschließlich dem Regionalverkehr.Verbindungskurve Offenbau
Diese Kurve ist zweigleisig und verfügt über zwei kreuzungsfreie Abzweige, ausgestattet mit insgesamt 4 Schnellfahrweichen. Sie führt durch zwei Tunnel von 1,6 bzw. 1,7 km Länge und ist mit 200 km/h befahrbar.
Bahnhof Ansbach
Der Bahnhof Ansbach soll durch Umbau der Bahnsteige fit für den ICE gemacht werden.
Übersicht Ingenieurbauwerke: 1x Tunnel 3,0 km 2x Tunnel 1,7 km 1x Tunnel 1,6 km 2x Talbrücke 0,5 kmNutzen
Augsburg – Nürnberg
Die Fahrzeit zwischen Augsburg und Nürnberg im Fernverkehr ohne Neigetechnik wird um ca. 5 Minuten gesenkt, zusätzlich entfällt der Fahrtrichtungswechsel in Nürnberg bei Weiterfahrt in Richtung Norden (Berlin).
Schon heute fahren 5-6 ICE-Zugpaare am Tag in einem angenähertem 2-Stundentakt (mit Taktlücken) von Augsburg nach Nürnberg und weiter nach Berlin, mittelfristig ist zumindest von einem gefestigten 2-Stundentakt auszugehen, dem diese Strecke nutzt.München – Würzburg
Es Entsteht eine neue Verbindung mit vergleichbar geringen Fahrzeiteinbusen, welche die Strecke Fürth-Würzburg sowie den überlasteten Knoten Fürth umfährt.
Fahrzeitvergleich:
ICE-Linie 41 (Halt Nürnberg): 2:01 h
ICE-Linie 25 (Halt Ingolstadt, Nürnberg): 2:05 – 2:07 h
ICE-Linie 25 (Halt M-Pasing, Augsburg, Donauwörth, Treuchtlingen): 2:35 h
Neue Verbindung (Halt Ingolstadt, Ansbach): 2:10 – 2:15 h
Vorschlag für ein Betriebskonzept des Gesamt-Korridors München – Würzburg:
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Linie |
Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
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25 |
250 |
60 |
München – (Ingolstadt 2-stdtl.) – Nürnberg – Würzburg – Fulda – Kassel-Wilhelmshöhe – Göttingen – Hannover – Hamburg-Harburg – Hamburg – Hamburg-Altona |
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41 |
300 |
60 |
München – Nürnberg – Würzburg – (Aschaffenburg 2-stdl.) – Frankfurt (Main) – Ffm Flughafen Fern – Köln M/D tief – Düsseldorf – Duisburg – Essen |
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Neu |
250 |
120 |
München – Ingolstadt – Ansbach – Würzburg – Fulda – Kassel-Wilhelmshöhe – Göttingen – Hannover Zugteil 1: – Bremen Zugteil 2: - Celle – Uelzen – Lüneburg – Hamburg-Harburg – Hamburg (Hannover-Hamburg T60 mit Linie 26 Karlsruhe-Hamburg-Stralsund) |
|
Neu |
230 |
240 |
München – Ingolstadt – Ansbach – Würzburg – Aschaffenburg – Hanau – Frankfurt (Main) – Ffm Flughafen Fern – Wiesbaden |
|
Neu |
230 |
240 |
München – Ingolstadt – Ansbach – Würzburg – Fulda – Kassel-Wilhelmshöhe – Zugteil 1: – Göttingen – Hildesheim – Braunschweig – Wolfsburg – Stendal – Berlin-Spandau – Berlin Zugteil 2: – Warburg – Altenbeken – Paderporn – Lippstadt – Soest – Hamm – Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf |
|
26 |
200 |
1 Zugpaar |
Berchtesgaden – (…) – München Ost – München-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Treuchtlingen – Ansbach – Steinach – Würzburg – Fulda – Kassel-Wilhelmshöhe – Göttingen – Hannover – Celle – Uelzen – Lüneburg – Hamburg-Harburg – Hamburg – Hamburg-Altona |
|
25/ 26 |
230 |
Einz. Züge |
München – München-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Treuchtlingen – Würzburg – Fulda – Kassel-Wilhelmshöhe (– Göttingen – Hannover – Celle – Uelzen – Lüneburg – Hamburg-Harburg – Hamburg – Hamburg-Altona) |
M: U-Bahn auf dem Mittleren Ring
ICE München – Braunschweig – Magdeburg – München
WÜ: Verlängerung nach Lengfeld
N: Gräfenbergbahn – Anbindung an den Nordostpark
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