Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin 2052 – Linie 53

Die Linie 53 soll die Linie M1 größtenteils beerben. Die Strecke verläuft vom Hackeschen Markt über Pankow bis ins Nordend. Von dort teilt sie sich auf, entweder verkehren die Wagen zur Schillerstraße oder zur Elisabeth-Aue. Die Linie soll einen 10-Minuten-Grundtakt erhalten. Zusammen mit der 52 ergibt sich hier in der Hauptverkehrszeit ein 5/5/10-Minuten-Takt zwischen Hackescher Markt und Pankow, durch die Linie 23 sogar ein noch dichterer Takt bis zum U-Bahnhof Eberswalder Straße. Die Abschnitte Schillerstraße und Elisabeth-Aue werden abwechselnd alle 20 Minuten bedient. In der HVZ ist es auch denkbar, die Elisabeth-Aue (sofern bebaut) alle 10 Minuten anzubinden. Dafür würde ich Stichfahrten über die Schillerstraße entgegen der Fahrgastströme (also morgens Richtung Elisabeth-Aue und nachmittags Richtung Hackescher Markt) anbieten. Das sollte sich dann aber wirklich auf wenige Stunden in der Hauptverkehrszeit beschränken.

Berlin 2052 – Linie 52

Die Linie 52 verbindet die Stadtteile Tegel, Wittenau, Märkisches Viertel, Rosenthal mit Pankow und im Berufsverkehr mit dem Stadtzentrum. Durch die Linie werden die Direktverbindungen im Norden gestärkt. Die Linie soll im 20-Minuten-Grundtakt verkehren. In der Hauptverkehrszeit sollte es zwischen Wittenau und Pankow ggf. eine Verstärkung auf einen 10-Minuten-Takt geben. Der Abschnitt Pankow - Hackescher Markt wird nur in der Hauptverkehrszeit bedient, ansonsten nur von der Linie 53. Zusammen mit der M1 entsteht im Märkischen Viertel in der HVZ somit ein 5-Minuten-Takt.

Berlin 2052 – Linie 51

Die Linie 51 soll über Neubaustrecken den S+U-Bahnhof Wittenau über das Märkische Viertel, Wilhelmsruh, Wedding und das Neubaugebiet Heidestraße mit dem Hauptbahnhof und der dortigen Wendeschleife verbunden werden. Dadurch wird die Anbindung der Großsiedlung Märkisches Viertel zur U-Bahn erleichtert und erhält auch einen direkten Anschluss an das Stadtzentrum. Zudem entsteht eine neue Verkehrsachse zwischen Wedding, Wilhelmsruh und Rosenthal. Die Linie sollte einen 10-Minuten-Takt erhalten.

Berlin 2052 – Linie M1

Damit es erstmal keine Verwirrung gibt: Mein Konzept sieht vor, die Straßenbahnlinie M1 durch eine normale Straßenbahnlinie zu ersetzen bzw. teils mit der M12 abzudecken. Dazu aber ein anderes Mal mehr... Die Linie folgt vom Zoologischen Garten aus über den Ernst-Reuter-Platz dem geplanten Verlauf der Strecke bis zum Urban Tech Republic (Das Nachnutzungsgelände vom Flughafen Tegel). Von dort aus geht es weiter über den Kurt-Schumacher-Platz und Wittenau bis ins Märkische Viertel. Zu Entlastungszwecken des Knotenbahnhofs Zoo und ggf. zur Ermöglichung besserer Umsteigeverbindungen (zu den U-Bahn-Linien 1 bis 4) könnte man auch eine Verlängerung bis zum Wittenbergplatz oder Nollendorfplatz, mindestens zur Hauptverkehrszeit in Betracht ziehen. Die Linie erreicht für mich in jedem Fall Metro-Tram-Status, da sie die M21 ersetzt und deren Direktverbindungen massiv in die City-West ausbaut. In der Hauptverkehrszeit würde ich daher zwischen Zoo (bzw. Nollendorfplatz) und UTR einen 5-Minuten-Takt anbieten, zwischen UTR und Märkisches Viertel reicht ein 10-Minuten-Takt für diese Direktverbindung. Am Wochenende sollte es einen durchgehenden 10-Minuten-Takt geben.

Alle busse der linie 48 die endhaltestelle Hochheim Bahnhof statt Rosenheimer Straße, damit auch in hochheim ein 15 min Takt entsteht.

Alle Busse von der linie 48 die von wiesbaden kommen,die endhaltestelle hochheim Bahnhof statt Rosenheimer Straße. Damit in hochheim auch ein 15 min Takt entsteht wie in delkenheim.   LG timo

NE063 Geldern-Wachtendonk (Korregiert)

Die ist ein Vorschlag zur Errichtung eines Nachtexpresses von Geldern nach Wachtendonk. Die Grundidee hier ist eigentlich denkbar einfach. Der Nachtexpress wartet auf den RE10 aus Düsseldorf und Kleve. Der Hintergrund ist hier das Straelen. Der Vorteil ist man könnte den ÖPNV attraktiver machen. Der Vorteil wäre es ist kaum mit Baukosten verbunden und würde viele Gäste anlocken ins besondere dadurch das der Bus auf die Bahn wartet so das dort Anschlussgarantie herrscht, das schafft vertrauen. Diese Linie ist allerdings ein bisschen abgespeckt um die Pünktlichkeit zu gewährleisten und die Fahrzeit zu verkürzen. Zudem ist Geldern ein Mittelzentrum und hat auch dementsprechend auch einen großen ZOB. Am Straelener Schulzentrum ist auch ZOB und bittet viel Platz zum wenden. DIes ist ein korregierte Version wegen technischen Fehlern

RE (Berlin -) Lübbenau – Hoyerswerda

Da in einigen Vorschlägen momentan über die Verwendung der "Braunkohle-Milliarden" diskutiert wird, kam mir eine erstmal sehr einfache, aber effektive Idee. Und zwar ist es so, dass die 30.000 Ew starke Stadt Hoyerswerda momentan zwar gut nach Görlitz und Dresden/Leipzig angebunden ist, nicht jedoch nach Berlin oder einfach nur Senftenberg und zwar trotz vorhandener und sogar elektrifizierter Infrastruktur. Dies gilt es mit diesem Vorschlag zu beheben, wobei das Ziel eine Direktverbindung nach Berlin ist, möglichst sogar beschleunigt gegenüber der aktuellen RB Berlin - Senftenberg. Die Ausgestaltung nördlich von Lübbenau ist dabei abhängig von den offiziellen Planungen und Entwicklungen, eventuelle Lösungen will ich im folgenden mal darstellen:
  1. Der offiziell im Landesnahverkehrsplan 2018 vorgesehene RE7 Dessau – Berlin – Senftenberg wird nach Hoyerswerda verlängert.
  2. Die unter (1.) genannte RE-Linie ist im D-Takt interessanterweise nicht mehr enthalten, stattdessen zwei unterschiedlich schnelle REs Berlin - Cottbus (einer mit allen Halten zwischen Lübbenau und Cottbus und auf die Stadtbahn, der andere im IC-Halteschema und via BER in den Nord-Süd-Tunnel). In diesem Fall wäre eine Flügelung einer der beiden RE-Linien in Lübbenau mit Zugteil nach Hoyerswerda erstrebenswert.
  3. Solange keine Elektrifizierungen der Bahnstrecken im Cottbuser Raum ansteht, wäre auch eine Führung eines IC/IRE Berlin - Krakau über Hoyerswerda möglich, da die Strecke durchgängig elektrisch befahrbar ist. In dem Fall wäre eine Nahverkehrsintegration anzustreben.
  4. Wenn keine der Lösungen realisierbar oder finanzierbar ist, wäre zuletzt noch die einfache Verlängerung der RB27 Berlin - Senftenberg in Erwägung zu ziehen. Sie ergäbe immerhin auch eine Direktverbindung nach Berlin und böte als Vorteil auch eine Direkverbindung in die kleineren Ortschaften auf dem Weg. Die Fahrzeit wäre dagegen relativ unattraktiv.
Je nach realisierter Verbindung kann die Bedienung der Halte von der in der Zeichnung vorgeschlagenen Weise abweichen. Auch die genaue Streckenführung innerhalb Berlins ist davon abhängig. Ein Zweistundentakt im Bereich Senftenberg - Hoyerswerda wäre wohl für den Anfang ausreichend, ein Stundentakt aber mittelfristig anzustreben. Es gibt auch schon ein paar andere Vorschläge (Beispiel), welche eine Verbindung zwischen Senftenberg und Hoyerswerda herstellen, jedoch immer ohne Verbindung nach Berlin.

Phantasialand Brühl (Rhein) Bus+

Die Idee für die Streckenführung stammt von diesem Vorschlag. Ich fände eine Stadtbahn Lösung auch optimal. Leider ist aber klar, dass nicht von heute auf morgen eine Stadtbahn gebaut werden kann. Deswegen schlage ich eine (Übergangs-) Lösung vor, die das Phantasialand deutlich attraktiver anbindet und die verschiedenen Strecken in Brühl miteinander verbindet. Der vom Phantasialand organisierte shuttle Verkehr ist sehr überlastet und schlecht gemacht. Die Grundidee ist gut, dass Phantasialand mit dem Brühler Bahnhof und der Stadtbahn direkt zu verbinden. Leider wurde bei der Einrichtung des Shuttles nicht auf Anschlüsse in Brühl geachtet und die Taktung des Shuttles ist zu gering. Außerdem wurde nicht dafür gesorgt, dass es eine Möglichkeit gibt zum Beispiel aus Richtung Euskirchen gut anzureisen. Zuerst möchte ich die Finanzierung des Shuttles ändern, den die Menschen sollen ja auf den ÖPNV umsteigen und nicht mit dem Auto anreisen. Da sind so extra Kosten ein echtes Hindernis. Deswegen schlage ich vor die Parkgebühren, um einen Euro pro Fahrzeug zu erhöhen und aus diesen Einnahmen den Bus zu Subventionieren. Da der Shuttle Bus eine verlängerte Linie 930 werden soll und sie somit ersetzt sowie einen Teil der 985 übernimmt ist es wichtig das auch der Verkehrsverbund sich an den Kosten und der Planung beteiligt. Mein Konzept sieht vor, dass der Bus nicht mehr als reiner Shuttle Bus verkehrt, sondern auch Brühl mit anbindet und mit Wesseling und Weilerswist verknüpft. Grundsätzlich wird in 30 Minuten Takt zwischen dem Phantasialand und Brühl Bahnhof gefahren. Abfahrtszeiten in Brühl ist dabei immer zu den Minuten 25 und 55. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 Minuten. Ankunftszeit des Shuttles in Brühl ist immer zu den Minuten 5 und 35. So ergibt sich ein perfekter Anschluss von 10 Minuten Auf den RB 26 und RE 5. Ab dem Brühler Bahnhof fahren die Busse weiter bis nach Wesseling Stadtbahn. Dies geschieht ohne Wartezeit für den Fahrgast und ohne Umsteigen somit ist Abfahrt in Richtung Wesseling zu den Minuten 5 und 35 und Ankunft zu den Minuten 25 und 55. Ein Bus pro Stunde wird über das Phantasialand hinaus bis nach Weilerswist verlängert. In Weilerswist beginnt dann die Linie 985 nach Euskirchen die man dann auch nach Lechenich oder Liblar führen könnte. Der derzeitige Shuttle Bus soll, unter der Linien Nummer 930 in Zukunft verkehren. Zur Hauptverkehrszeit verkehrt der Bus im 15 Minuten Tag zwischen dem Phantasialand und Brühl Mitte. Es werden ausschließlich hochwertige gelenk Busse für den Shuttle Bus (neu Linie 930) eingesetzt. Fahrzeuge sollten über USB-Steckdosen, WLAN und für das Verkehrsunternehmen typische Automatische Haltestellenansagen sowie große innenanzeigen verfügen. Gegebenenfalls wäre es auch möglich den Shuttle Bus nicht als Linie 930 verkehren zu lassen, sondern einen auffälligen Namen für diese Linie zu finden, wie zum Beispiel K1. Die Betriebszeiten dieser Linie wären von 5 - 24 Uhr. Ich freue mich auf eure Anmerkungen.

Verlängerung RB München-Füssen zum Flughafen München

Hiermit möchte ich vorschlagen, den zweistündlich verkehrenden RB zwischen Füssen und München weiter zum Münchener Flughafen zu verlängern. Diese Verlängerung würde hauptsächlich von internationalen Touristen verwendet werden, die zum Königswinkel rund um Füssen und den dortigen Sehenswürdigkeiten reisen würden, wobei einige Touristen dort nur zwischen den Flughafen und München Hauptbahnhof fahren würde, sodass die Verlängerung auch als Flughafenexpress dienen würde. Durch die Verlängerung würde man den Anteil derjenigen, die mit der Bahn vom Flughafen zum Königswinkel fahren, ansteigen, da die Verbindung durch den Wegfall eines Umsteigezwanges an Attraktivität gewinnen würde. Wenn die Auslastung dies erlaubt, könnte man im Rahmen der Verlängerung einen Stundentakt auf der Verbindung einrichten, was für die Region wirtschaftlich gesehen vorteilhaft wäre.

Hoyerswerda 2040 – Umbau der Bahninfrastruktur

Um Hoyerswerda besser anzubinden würde ich die vorhandenen Gleisanlagen so ausbauen, dass alle Züge beide Bahnhöfe anfahren. Also werden die von Osten kommenden Züge am Bahnhof Hoyerswerda enden und die von Wesen kommenden am Bahnhof Neustadt. Ganz konkret sind aktuell in meinen Planungen die S4 nach Leipzig alle 60 Minuten und die S6 nach Dresden alle 30 Minuten enthalten.

Außerdem wäre noch eine eingleisisge Stichstrecke vom Bahnhof Neustadt zum Klinikum denkbar, welche dann von allen S-Bahnen bedient werden würde.

Die Linien S4 und S6 würden sich dann mit einer Zusatzfahrt zum T15 überlagern.

Sonst würden noch der RE15 nach Dresden alle 120 Minuten fahren und die RB 64 nach Görlitz alle 60 Minuten.

Hoyerswerda 2040 – Straßenbahnsystem für Braunkohle-Milliarden – Netzübersicht

Der Vorschlag war schon fertig, aber jetzt überarbeite ich ihn nochmal!

Beschreibung:

Hoyerswerda ist in Zeiten des Braunkohleabbaus stark gewachsen und hatte zwischenzeitlich über 70.000 Einwohner, aber mittlerweile ist Stadt unattraktiv geworden und es sind nur noch 32.000 Einwohner. Weiterhin ziehen immer mehr junge Leute weg und die Stadt überaltert. Nun wird die Region, aufgrund des Braunkohle-Ausstiegs, aber strukturell unterstützt und die Regierung macht ein paar Milliarden locker. Hier würde sich nun ein Zukunftsprojekt anbieten, das die Stadt attraktiver macht und den Bevölkerungsrückgang stoppen kann. Mein Projekt „Hoyerswerda 2040“ hat daher folgende Ziele:

  • Schaffung von neuem attraktiverem Wohnraum
  • Schaffung von Arbeitslätzen, durch Ansiedlung von Gewerbe und Industrie
  • Einführen attraktiver Mobilitätsangebote, wie Straßenbahn (eigenes System) und S-Bahn (Dresden und Leipzig)
  • Freizeitangebote bieten, um das Leben in Hoyerswerda attraktiver zu machen
  • nachhaltige Verschönerung des Stadtbilds

Einige Planungen habe ich bereits auf Google visualisiert - dazu gehören eine Netzübersicht der Straßenbahn und ein Übersichtsplan für das Wohngebiet Nordwest Hier geht es um die Einführung eines Straßenbahnbetriebs. Grundsätzlich würde die Tram die wichtigsten Wohngebiete, den Bahnhof und die Innenstadt erschließen.

Linie 1 West:

 

Linie 2 West:

 

Stammstrecke:

 

Linie 1 Ost:

 

Linie 2 Ost:

 

Wichtigste Maßnahmen:

 

Zielfahrzeiten:

 

Mögliches Konzept:

 

Fahrzeugeinsatz:

Als Spurweite würde ich Meterspur wählen und sinnvolle Fahrzeuge wären dann zum Beispiel die Niederflur-Vamos von Heiterblick, oder die dreiteiligen Avenio, wie  sie in München eingesetzt werden. 

Kosten:

 

Bauphase:

 

S-bahn Krefeld-Köln über Neuss

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Krefeld nach Köln, es gibt hier mehrere Vorteile zum einen kann man die RE7 dann komplett einstellen, die leider aufgrund ihres Linienweges(ca.250 km) sehr verspätungsanfällig ist, zum anderen kann man das Neusser Stadtgebiet besser erschließen. Zudem könnte man Krefeld besser an Köln anbinden, dann kann von Krefeld Es müssten nur 2 Haltepunkte errichtet werden, einmal Mb-Bössinghoven und NE-Weißenberg, so kann man auch den Neusser Norden besser an die Neusser Innenstadt anbinden und so den Verkehr entlasten man kann zudem die Busverbindungen an dem Haltepunkt Weisenberg, auch halten lassen und so auch damit besseren ÖPNV Anschluss anbieten lässt. Ich hatte hier einen T20 angedacht. Mit einer angedachten erweiterung nach Geldern

IRE5: Wesel-Köln-Koblenz

Der RE5 hat meiner Meinung nach zu viele Zwischenhalte und ist damit für längere Distanzen zu unattraktiv. Bei zig Zwischenhalten ist die subjektive Reisezeit sehr lang, sodass viele Leute lieber das Auto anstatt die Bahn nehmen. Dies darf nicht die Lösung sein. Anstatt andauernd mehr Verbote einzuführen, um die Leute zum Umstieg auf die Bahn zu zwingen, sollte man eine vernünftige Alternative zum Auto anbieten: Regionalexpresse, die ihrem Namen Express auch gerecht werden. Zum Einsatz kommen sollen 190km/h schnelle Desiro HCs, wie sie aktuell auch auf der SFS VDE8 zum Einsatz kommen. Als Takt halte ich einen T120 für angemessen. Ich lasse den Flughafen Düsseldorf aus, da dieser Zug in erster Linie die Städte zügig miteinander verbinden soll. Da der Zug zwischen Duisburg und Düsseldorf seine Höchstgeschwindigkeit voll ausspielen kann, würde ein Halt am Flughafen viel Zeit kosten.

B: Innenstadt – Moabit – Westend

Diese Linie soll eine Verbindung von Westend mit Moabit herstellen, eine Verbindung, die bisher sträflich vernachlässigt wird. Mit einer Fortsetzung in die Innenstadt über bereits weitgehend bestehende Strecken wird am Hackeschen Markt eine vorhandene Endstelle erreicht, die eine gute Bedienung der Innenstadt ermöglicht. Am Rosenthaler Platz ist dazu eine einst vorhandene Gleisverbindung zwischen Brunnen- und Rosenthaler Straße wieder anzulegen. Natürlich könnte man die Linie statt dessen auch durch die Oranienburger Straße führen, doch dann müsste zum Erreichen der Kehranlage am Hackeschen Markt die Schleife zweimal durchfahren werden und die U8 wäre unerreichbar. Alternativ könnte aber auch über die Oranioenbruger Straße gefahren werden, wenn es eine neue Strecke entlang der Spandauer Straße und über die Fischerinsel zu einer möglichen Schleife am Märkischen Museum gäbe. Zwischen HBF und Turmstraße soll die Strecke so angelegt werden, wie es aktuelle Planungen vorsehen. Sollte meine Zeichnung davon abweichen bitte ich darum, von den aktuellen Planungen auszugehen. Auch eine Fortsetzung der Straßenbahn in der Turmstraße zum Mierendorffplatz mit Anschluss zum Luisenplatz ist nicht neu, aber die Führung durch Westend. Wie ich es bereits erwähnt hatte, halte ich es für sinnvoll eine Linie aus Richtung Moabit nach Westend zu führen, die dort nicht nur das Westend-Krankenhaus, sondern auch ausgedehnte Wohngebiete, sowie den Theodor-Heuss-Platz mit den Anschlüssen zur U2 und zur Straßenbahn nach Spandau erreichen sollte. Am Theodor-Heuss-Platz sollten die Buslinien M49, X49 und X34 aauf Straßenbahn umgestellt werden, das habe ich mit Pfeilen angedeutet. Ebenso sollte der M45er auf Straßenbahn umgestellt werden, wie andere Pfeile andeuten. Übriges Betriebskonzept: Die M10 würde ich ab HBF über Turm- und Franklinstraße zum Bf. Zoo führen, um den 245er zu ersetzen. Den M27er würde ich auf Straßenbahn umstellen und über den Mierendorffplatz zum Bf. Jungfernheide führen. Die M13 würde ich über die Beusselstraße ebenfalls zum Zoo führen und die 50 zum Mierendorffplatz. Deshalb habe ich dort eine Schleife vorgesehen, um zu zeigen, dass sie dort Platz hätte. Am HBF ist zudem ein Abzweig zum Potsdamer Platz vorgesehen, über den ich eine Straßenbahn im Zuge des M41er fahren lassen würde.

Schweiz: Reaktivierung Büren – Solothurn

Mit dieser Reaktivierungsstrecke werden die Ortschaften Büren an der Aare (3583 Ew.), Rüti bei Büren (859 Ew.), Arch (1594 Ew.), Leuzigen (1259 Ew.), Lüsslingen-Nennigkofen (1083 Ew.) und Solothurn (16'777 Ew.) besser miteinander verbunden. Es gibt außerdem in umgekehrter Richtung eine umsteigefreie Verbindung an die Schweizer Hauptstadt Bern über Dotzingen, Busswil, Lyss, Suberg-Grossaffoltern, Schüpfen und Zollikofen. In Busswil besteht außerden Anschluss in Richtung Biel. Außerdem wird die Bahnstrecke Solothurn – Grenchen – Biel im Güterverkehr entlastet. Idee ist ein 60-Minuten-Takt zwischen Bern und Solothurn (über Leuzigen) und ein 60-Minuten-Takt zwischen Kerzers und Solothurn, wobei dies mit einer Flügelung in Lyss realisiert werden kann.

Dreigleisiger Ausbau Bremen – Delmenhorst

Hintergrund/Bedarf Die Bahnstrecke Bremen - Delmenhorst ist heute schon stark belastet. Es verkehren insgesamt vier Züge pro Stunde (1x Nordenham, 1x Vechta - Osnabrück, 2x Oldenburg/Norddeich) im Personenverkehr, hinzu kommt der Güterverkehr zu den Nordseehäfen (Nordenham, Wilhelmshaven, Emden [VW-Werk]). Beides soll noch ansteigen: Im Personenverkehr ist mit der Linie nach Groningen und Wilhelmshaven (siehe Deutschlandtakt) eine Verdichtung auf fünf Züge pro Stunde vorgesehen, im Güterverkehr steht nach Elektrifizierung der Strecke zum Tiefwasserhafen JadeWeserPort auch eine weitere Steigerung der Zugzahlen in Aussicht. Kleinere Maßnahmen wie Blockverdichtungen/Digitalisierung werden hier wohl nur bedingt für eine Entlastung sorgen können, weswegen eine Dreigleisigeit angebracht sein könnte. Bauliche Gestaltung Das neu zu errichtende Gleis verläuft je nach Platzverfügbarkeit nördlich oder südlich der Bestandsgleise (siehe Zeichnung). Dabei sind nur die Gleise neu eingezeichnet, wo es zu einer zusätzlichen Beanspruchung von Flächen kommt. Es zeigt sich, dass in einigen Bereichen bereits Neben- und Abstellgleise liegen, welche lediglich durch Ausbau für den durchgängigen Zugverkehr ertüchtigt werden müssen. Den größten Kostenanteil des Ausbaus dürfte der Neubau größerer Brückenbauwerke der Eisenbahn (Weserbrücke) und die Erweiterungen oder Neubauten der Über- bzw. Unterführungen des Straßenverkehrs ausmachen. In dem meisten Bereichen gibt es keine größeren Konfliktpunkte, nur eine Engstellen bedarf besonderer Aufmerksamkeit (auf der Karte mit Pfeilen kenntlich gemacht): Im Bereich des Bf Heidkrug verläuft auf der Nordseite unmittelbar angrenzend der Heidkruger Weg, der aufgrund der Wohnbebauung auch nicht verschoben oder aufgelassen werden kann, auf der Südseite befindet sich das ehemalige Empfangsgebäude. Ob eine schmalere Straße in Form einer Einbahnstraße für ausreichend Platz sorgen würde, ist schwer zu beurteilen, sonst müsste das Empfangsgebäude weichen. Betrieb: Hier gibt es verschiedene Optionen. Denkbar wäre die halbstündliche Regio-S-Bahn auf dem Mittelgleis zu führen. Eine vollständig unabhängige Führung wäre unter der Annahme der im D-Takt veröffentlichten Fahrzeiten dann möglich, wenn im Bereich östlich des Bf Delmenhorst ein zweigleisiger Abschnitt (insgesamt viergleisig) geschaffen würde, da sich hier die Ankunft und Abfahrt um 2 min überschneiden. Alternativ wäre ein Mischbetrieb möglich, sodass das Mittelgleis als "Flexigleis" dispositiv z.B. für Überholungen genutzt werden könnte.

Hoyerswerda 2040 – Straßenbahnsystem für Braunkohle-Milliarden – Linie 2

  Hoyerswerda ist in Zeiten des Braunkohleabbaus stark gewachsen und hatte zwischenzeitlich über 70.000 Einwohner, aber mittlerweile ist Stadt unattraktiv geworden und es sind nur noch 32.000 Einwohner. Weiterhin ziehen immer mehr junge Leute weg und die Stadt überaltert. Nun wird die Region, aufgrund des Braunkohle-Ausstiegs, aber strukturell unterstützt und die Regierung macht ein paar Milliarden locker. Hier würde sich nun ein Zukunftsprojekt anbieten, welches die Stadt attraktiver macht und den Bevölkerungsrückgang stoppen kann. Mein Projekt "Hoyerswerda 2040" hat folgende Ziele:
  • Schaffung von neuem attraktiven Wohnraum
  • Schaffung von Arbeitslätzen durch Ansiedlung von Gewerbe und Industrie
  • Einführen attraktiver Mobilitätsangebote, wie Straßenbahn und S-Bahn
  • Freizeitangebote bieten, um das Leben in Hoyerswerda attraktiver zu machen
  • nachhaltige Verschönerung des Stadtbilds
Hier geht es um die Einführung eines Straßenbahnbetriebs. Grundsätzlich würde die Tram die wichtigsten Wohngebiete, den Bahnhof und die Innenstadt erschließen. Als Spurweite würde ich Meterspur wählen und sinnvolle Fahrzeuge wären zum Beispiel die Niederflur-Vamos von Heiterblick, oder die dreiteiligen Avenio, wie in München eingesetzt. Die Linie 2 würde in Nardt am Gewerbegebiet beginnen, allerdings müsste man damit sich das auch lohnt, dort mehr Arbeitsplätze schaffen, auch ein neues Wohngebiet wäre gut. Auf dem weiteren Verlauf in Richtung Altstadt werden auch noch die Senftenberger Vorstadt und ein Supermarkt erreicht. Anschließend erreicht die Linie das Lessing-Gymnasium und den Markt. Von dort geht es am Zoo und einem großen Schulzentrum vorbei, bis zum Lausitz-Center.  Zum Schluß würde noch das Wohngebiet entlang der Bautzener Allee erschlossen werden bevor die Linie am Bahnhof Neustadt endet. Grundsätzlich würde die Linie alle 15 Minuten fahren. Auf Google habe ich außerdem noch eine Netzübersicht der Straßenbahn und einen Übersichtsplan über das von mir geplante neue Wohngebiet im Nordwesten der Stadt. Nach einigen Kommentaren von Ulrich Conrad habe ich mein Netz umfangreich überarbeitet und auf eine Linie 3 verzichet.  

Hoyerswerda 2040 – Straßenbahnsystem für Braunkohle-Milliarden – Linie 1

  Hoyerswerda ist in Zeiten des Braunkohleabbaus stark gewachsen und hatte zwischenzeitlich über 70.000 Einwohner, aber mittlerweile ist Stadt unattraktiv geworden und es sind nur noch 32.000 Einwohner. Weiterhin ziehen immer mehr junge Leute weg und die Stadt überaltert. Nun wird die Region, aufgrund des Braunkohle-Ausstiegs, aber strukturell unterstützt und die Regierung macht ein paar Milliarden locker. Hier würde sich nun ein Zukunftsprojekt anbieten, welches die Stadt attraktiver macht und den Bevölkerungsrückgang stoppen kann. Mein Projekt "Hoyerswerda 2040" hat folgende Ziele:
  • Schaffung von neuem attraktiven Wohnraum
  • Schaffung von Arbeitslätzen durch Ansiedlung von Gewerbe und Industrie
  • Einführen attraktiver Mobilitätsangebote, wie Straßenbahn und S-Bahn
  • Freizeitangebote bieten, um das Leben in Hoyerswerda attraktiver zu machen
  • nachhaltige Verschönerung des Stadtbilds
Hier geht es um die Einführung eines Straßenbahnbetriebs. Grundsätzlich würde die Tram die wichtigsten Wohngebiete, den Bahnhof und die Innenstadt erschließen. Als Spurweite würde ich Meterspur wählen und sinnvolle Fahrzeuge wären zum Beispiel die Niederflur-Vamos von Heiterblick, oder die dreiteiligen Avenio, wie in München eingesetzt. Die Linie 1 wäre vermutlich die wichtigere von beiden Linien. Sie würde in Kühnicht beginnen und dann das Lausitz-Klinikum erschließen. Auf dem weiteren Verlauf in Richtung Altstadt werden auch noch ein Sportverein, das Lausitz-Center und mehrere Schulen erreicht. Anschließend erreicht die Linie den Zoo und den Markt und fährt über Lessing-Gymnasium zum Bahnhof. Zum Schluß würde es noch zum Globus im Süden der Stadt gehen, allerdings müsste man am heutigen Bahnübergang eine niveaufreie Kreuzung schaffen. Grundsätzlich würde die Linie alle 15 Minuten fahren.

Dortmund: Straßenbahn für die innenstadtnahen Wohngebiete

Dortmund hat ein Problem - abseits der Innenstadtunnel und Sammstrecken gibt es kaum vernünftige Erschließung. Nun habe ich bereits zwei neue Vorschläge eingereicht, welche sich mit dem Ausbau der Straßenbahn beschäftigen. Eine weitere Idee von mir ist die vielen innenstadtnahen Wohngebiete zu erschließen. Diese Linie würde an der Endstelle in der Nähe des Leibniz-Gymnasium beginnen und von dort entlang der heutigen Linie 452 zum S-Bahnhof West fahren. Hier ist nun die Frage, ob man das Entwicklungsgebiet Smart Rhino anbindet, wo auch die Fachhochschule neu entstehen soll. Hier würde ich jedoch lieber das Wohngebiet am Westpark anbinden, da auf der Strecke der U43 und U44 sowieso schon viele Bahnen unterwegs sind. Ab der Haltestelle Unionstraße folgt man dem Verlauf der heutigen Linie 453, um die Strecke der anderen Linie am Hauptbahnhof zu erreichen. Dieser folgt man bis zum Abzweig Richtung Reinoldikirche und folgt hier dann aber noch ein kleines Stück dem Wall und stellt schließlich die Verbindung zur U44 her. Dann erschließt man das Gebiet um den Borsigplatz besser. Ich denke die Linie würde an der Westfalenhütte enden, da sich im weiteren Verlauf dichtere Takte kaum lohnen würden. Diese neue Linie wäre die 405 und würde im 10-Minuten-Takt verkehren.

Straßenbahnzielnetz Moabit – Charlottenburg – Westend

Vorbemerkung: Dieser Vorschlag soll die konzeptionelle Bedienung der Stadtteile darstellen, die entsprechende Infrastruktur ist in separaten Vorschlägen enthalten (siehe Links) oder Teil offizieller Planungen. Dies entspricht somit nicht einem Netzvorschlag mehrerer neuer Strecken. Linie 1: ... - Zoo - ERP - Beusselstraße - Tegel ersetzt TXL Link Linie 2: ... - Hbf - Turmstraße - Mierendorffplatz - DRK-Klinikum - Hakenfelde/Spandau ersetzt 245, tw. M45 Link Linie 12: ... - Hbf - Turmstraße - ERP - DRK-Klinikum Verstärker, z.B. als Verlängerung der Linie 2 Linie 3: ... - Zoo - ERP - Schloss Charlottenburg - Jungfernheide ersetzt tw. M45 Linie 4: ... - Pankow - Wedding - Beusselstraße - ERP - Westend - DRK-Klinikum (ggf. weiter bis S Heerstraße) ersetzt 50, tw. 106 Die Priorität liegt darin mit möglichst wenig neuen Strecken eine optimale Erschließung zu erreichen, wobei gleichzeitig darauf geachtet wird, dass neue Verbindungen der Stadtteile unter Minimierung von Parallelverkehren geschaffen werden.

2 Neue DB-Haltepunkte in Dinslaken und Umbau von einer Station

  1. Neuer DB-Haltepunkt Dinslaken-Bruch
  2.  Neuer DB-Bahnhof  Dinslaken-Hiesfeld    
  3. Umbau des Dinslakener Bahnhof
In meinem Vorschlag geht es um die Bessere Verknüpfung und der Anbindung von 2 Stadtteile Dinslakens mit jeweils mindestens +15.000 (Hiesfeld) und +10.000 Einwohnern (Bruch).Außerdem soll der Dinslakener dann Hauptbahnhof 2 komplett neue Bahnsteige kriegen und 1 soll Umgebaut werden so kann zwischen,ab oder von Dinslaken und,bis,über,nach Oberhausen mehr und öfter gefahren werden.

Maßnahmen in Dinslaken-Bruch 

Der Dinslakener Bruch ist der Nördlichste Stadtteils Dinslaken und grenzt an die Stadt Voerde und an die Gemeinde Hünxe.Der Stadtteil liegt an der Betuwe-Linie weswegen ein Haltepunkt nicht ein Problem darstellen sollte.Er               (der Stadtteil) ist durch den Tenderingssee geprägt.

Baumaßnahmen :
  • Der Haltepunkt soll den Haltepunkt Voerde/Oberhausen-Holten ähneln abgänge (Rampe und Treppe) zur Straße (Dianastraße) am Nördichen teil des Haltepunktes und ein Abgang  vom Bahnsteig 1  an die Ameliesenstraße auf der rechten des  Haltepunktes.
  • Am südlichen teil soll eine Treppe (Nur Treppe im Norden sind alternativ Rampen) über die Gleise so soll im Süden Bahnsteig 1 und 2 verbunden werden auch hier wird es eine Rampe zur Ameliesenstraße geben
  • Gebaut werden muss also :
  • 2 Bahnsteige
  • 1 Brücke
  • mehrere Treppen und Rampen
Vorteile :
  • Geringer Aufwand
  • Geringe Kosten
  • Bessere Anbindung für den Norden Dinslakens (Lohberg,Bruch) und der Freizeitgebiete am Tenderingsee
Nachteile :
  • Geringe Erhöhung der Fahrzeit Maximal 5 Minuten

Maßnahmen in Dinslaken-Hiesfeld

Hiesfeld ist mit einer der Stadtteile die,die meisten Einwohner haben außerdem ein sehr Bedeutungsvoller Stadtteil für den Nahverkehr in der Umgebung.Hiesfeld grenzt im Süden an Dinslaken-Barmingholten und im Osten an Oberhausen. Hiesfeld  ist geprägt mit Ausflugzielen (der Rotbachsee),Sehenswürdigkeiten (wie die Mühlen) und deren Sportmannschaft die eine Fußballmannschaft haben die in der 5.Liga spielt.

Baumaßnahmen:
  • Es handelt sich um einen Bahnhof weichen müssen nördlich und südlich gebaut werden
  • Bahnsteig 1 wird mit einem Weg an die Hügelstraße verbunden
  • Bahnsteig 2 mit mehren wegen an die Holtener Straße
  • Gebaut muss werden also :
  • 2 Bahnsteige
  • Mehrere Treppen und Rampen
  • Weichen
Vorteile :
  • Sehr geringe Kosten
  • Geringer Aufwand
Nachteile : Fahrzeit wird um 5-10 Minuten verlängert

Maßnahmen Dinslaken-(Haupt)Bahnhof

Baumaßnahmen:
  • Der alte Bahnsteig wird neu gepflastert und bekommt ein neues Dach (Metall,Glas)
  • 2 Neue identisch aussehende Bahnsteige werden ergänzt
  • Alle werden Modern (mit digitalen Zugzielanzeigern) ergänzt
  • Name wird abgeändert von Dinslaken-Bahnhof zu Dinslaken-Hauptbahnhof
  • Gebaut werden muss also :
  • 1+2 Neue Bahnsteige mit Dach
  • Unterführung
  • Mehrere Weichen
  • Mindestens 2 Km neue Schienen
Vorteile:
  • Dichtere Taktung von Zügen
  • Start/Ziel aus Dinslaken möglich
  • Möglichkeit von Fernzug-Halte
  • Angenehmere Aufenthalte am Bahnsteig
Nachteile:
  • ------------

Fazit

Während der Hauptbahnhof und der Haltepunkt Dinslaken-Bruch mit mehr Aufwand verbunden ist,ist zumindest der Bahnhof Hiesfeld gar kein Problem.Der Ausbau des Hauptbahnhofes ermöglicht mehr Linien auf die Strecke Dinslaken-Oberhausen zu setzen.Der Haltepunkt Din-Bruch und der Bahnhof Din-Hiesfeld entlasten jegliche Buslinien in die Innenstadt Dinslaken,In das Stadtgebiet Oberhausen,Und in die Stadt Voerde sowie in den Stadtteilen.Der Haltepunkt,Der Bahnhof und der Umbau des Hauptbahnhof würde das Bahn fahren angenehmer,Praktischer und komfortabler machen.  

Berlin – Straßenbahn Pankow – Wedding – Moabit – Westend – Spandau

Ich schlage eine MetroTram-Linie vor, welche zwischen Hakenfelde und Pankow-Heinersdorf über die Achsen des M45 und M27 verkehrt, mit der Technischen Universität als zentrales Element der Strecke. Somit entstehen bessere Direkverbindungen zwischen dem Westen und dem Osten von Berlin.

Alternativroute: Ab Luisenplatz über Mierendorffplatz zur Turmstraße Vorteil: weniger notwendige zusätzliche Infrastruktur, geringere Kosten Nachteil: wegfallende Umsteigebeziehungen (Stammbahn, Knoten Zoologischer Garten) Mögliches Linienkonzept: M15 Johannesstift - Pankow (alle 7/7/6 Minuten) 45 DRK-Kliniken Westend - Zoologischer Garten (alle 10 Minuten) Die beiden Linienäste in Pankow hängen jeweils davon ab, wie die Umsteigerelationen zur U2 sind bzw. ob die U2 bis Pankow Kirche verlängert wird.

S-bahn nach Hagen von Düsseldorf HBF über Solingen und Remscheid

Dies ist ein Vorschlag zur einer S-Bahn von Düsseldorf nach Hagen über Remscheid nach Solingen. Der Vorteil wäre für Remscheid, das es eine neue Verbindung nach Düsseldorf  und auch nach Hagen gäbe. Zudem würde das Umsteigen in Wuppertal in Richtung Hagen & Düsseldorf sowie in Solingen auch entfallen. Man müsste allerding in Langerfeld einen Bahnsteig errichten aus dem Bahnhof einen Turmbahnhof machen damit Umsteigemöglichkeit Richtung Essen besteht und in Wuppertal müsste nach meinem aktuellem Kenntnisstand allerdings die bahn vor dem Tunnel bzw. am Bahnhof warten, da der Tunnel eingleisig ist.  Ein weiterer Vorteil ist man hätte eine bessere Anbindung Remscheids an andere Städte, zu dem wäre sie relativ kostengünstig um zu setzen. Der einzie Nachteil der sich daraus ergäbe wäre das, der Tunnel dafür fitgemacht werden müsste also neue Bahnschienen legen (wenn da keine mehr liegen) ansonsten eigentlich nur die Strecke befahrbar machen.  Das wären dann die einzigen Kosten die dafür infrage kämen (also eigentlich relativ gering). Die Brücke zwischen Remscheid und Solingen wird dabei nicht elektrifiziert. Deshalb sollte hier die dieseltriebwage wie bisher in betrieb genommen werden bzw. bleiben. Es können zudem mehrere innerstädtischer Nahverkehr wie die U79 erreicht werden, theoretisch könnte man diese Linie auch bis Dortmund verlängern sofern die Nachfrage besteht. Ich habe dies ausgelassen, da dies eine Art Basis Vorschlag sein soll. Also zusammengefasst gesagt gäbe es mit relativ wenig Geld ein gut Verbindung insbesondere für Solingen und Remscheid die sehr einfach an Düsseldorf anzubinden wären.
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