Linien- und Streckenvorschläge

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Stadtbahn Bonn-Lohmar Sparvariante

Momentan ist ja mal wieder die Reaktivierung der Aggertalbahn nach Lohmar im der politischen Diskussion, welche aber sehr schwierig würde, da die Trasse in Lohmar teilweise überbaut ist. In dem Dokument, welches die zu reaktivierenden Strecken auflistet ist als Alternative auch die Verlängerung der Linie 66 aus Bonn genannt: https://www.vdv.de/reaktivierung-von-eisenbahnstrecken-2020.pdfx Dazu habe ich bereits einige Vorschläge gesehen, diese waren aber entweder Teil eines neuen Siegburg-Troisdorfer Netzes oder erforderten teure Tunnel bzw zumindest eine baulich nicht ganz günstige Verlängerung nordöstlich aus dem unterirdischen Bahnhof heraus und Hochbahnsteige in der Siegburger Innenstadt: https://extern.linieplus.de/proposal/siegburg-lohmar-roesrath/ https://extern.linieplus.de/proposal/bn-stadtbahnverlaengerung-lohmar-roesrath/ https://extern.linieplus.de/proposal/vrs-siegburg-lohmar-hochflurig/ https://extern.linieplus.de/proposal/bn-verlaengerung-linie-67-bis-lohmar/ Dieser Vorschlag soll eine möglichst günstige Lösung darstellen, wie man die Aggertalbahn doch noch nutzen kann, falls teurere Varianten mit BoStrab Strecke durch die Siegburger Innenstadt oder Reaktivierung nach EBO an den rechtlich Vorgaben für Förderfähigkeit scheitern sollten. Natürlich ist mir auch klar, dass die Linienführung betrieblich schwierig ist und die Erschließung der Siegburger Innenstadt besser sein könnte, weswegen ich vorschlage direktere Schienenanbindungen zu bevorzugen, falls sich deren Kosten irgendwie rechtfertigen lassen, das hier ist die "Immerhin besser als der Bus" Lösung. Die Strecke soll dabei südöstlich des Siegburger Bahnhofes von der Linie 66 abzweigen und über die Hohenzollernstraße, die Bonner Straße und die Frankfurter Straße die Aggertalbahn erreichen. Wo die Trasse der Aggertalbahn genutzt wird soll die Strecke eingleisig sein, wo die Strecke im Straßenraum liegt soll sie zweigleisig sein. Falls die von mir gewählte Anzahl an Haltestellen zu teuer sein sollte könnte man noch die ein oder andere Haltestelle weglassen, dies würde die Strecke beschleunigen, aber die Möglichkeit beschränken Busse zu ersetzen. Betrieblich könnte ich mir 4 Möglichkeiten vorstellen diese Strecke zu betreiben: 1. Verlängerung einiger oder aller Kurse der Linie 66 (je nach gewünschtem Takt nach Lohmar) mit Kopf machen am Siegburger Bahnhof 2. Verlängerung der momentan reinen Verstärkerlinie Linie 67 von Bad Godesberg aus, falls sich dies außerhalb der HVZ nicht lohnt oder so viele zusätzliche Fahrzeuge benötigt würden startet die Linie außerhalb der HVZ in Bonn Hbf. Auch hier müsste man Kopf machen 3. Eine eigene Linie von Siegburg aus ohne Kopf machen, aber mit Vertaktung zur Linie 66 4. Umgehung der unterirdischen Haltestelle Siegburg Bahnhof durch ein Gleisdreieck, in diesem Fall würde eine weitere Haltestelle "Siegburg Bahnhof Süd" an der Bonner Straße nötig zudem bräuchte es dann eine neue Linie um den Takt an der bestehenden Haltestelle nicht auszudünnen.

Köln – Expressbus X1 [Bahnhof Hürth-Kalscheuren – S-Bahnhof Köln Bocklemünd]

Der X1 bringt einigen Stadtteilen, die bisher eine eher langsame und umständliche Anbindung richtung Innenstadt haben, eine deutlich attraktivere und schnellere Anbindung. Als Express verkehrt er vor allem nordwestlich von "Maybachstraße / Mediapark" und südlich von "Am Vorgebirgstor". Zusätzlich erhalten schlecht erschlossene Gebiete in der Innenstadt erstmals eine innenstadtwürdige Anbindung. Insbesondere im Bereich Victoriastraße existiert heute noch eine große Angebotslücke, die durch die Linie X1 und die Linie 148 geschlossen würde. Linie 148: https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-buslinie-148-s-bahnhof-muengersdorf-technologiepark-breslauer-platz-hauptbahnhof/   Der Grundtakt ist 20min. Tagsüber wird dieser im Abschnitt Zollstock Südfriedhof - Emilstraße auf 10min verdichtet.

Zuglinie : Bautzen – Dresden – Chemnitz

Als eine Erweiterung der Zuglinien von Sachsen schlage ich eine Linie von Chemnitz nach Bautzen vor. Diese Linie würde den Tourismus und Arbeitsalltag sehr fordern. Die Linie würde aller 90 Minuten fahren und immer aus 2, bei Stoßzeiten aus 3 Wagen bestehen.

Stadtbahn Wesseling-Hürth

Ich schlage vor die Querbahn und die Schwarze Bahn der KBE analog zu den beiden anderen Strecken dieser Eisenbahngesellschaft ebenfalls in das Stadtbahnsystem zu integrieren. Dabei ist die Querbahn sogar bereits mit Stadtbahnstrom elektrifiziert und wird von Einrückerfahrten der Stadtbahn genutzt und die Schwarze Bahn könnte den Hürther Stadtteil Knapsack anbinden. Da die Strecken rechtlich gesehen EBO Strecken sind wäre das wohl rechtlich gesehen eine Zweisystembahn, technisch gesehen wird aber Stadtbahnstrom verwendet. In der Linienführung sehe ich 3 Möglichkeiten: 1. Eine Verlängerung der Linie 63 von Bonn Tannenbusch aus 2. Eine neue Linie von Bonn Hbf aus 3. Eine neue Linie von Wesseling aus Falls man hier ähnlich wie auf der Rheinuferbahn Probleme bekommen sollte Hochbahnsteige mit dem Güterverkehr zu vereinbaren könnte man diese Linie auch mit niederflurigen Fahrzeugen bedienen, in diesem Fall müssten aber niederflurige Züge mit EBO Zulassung beschafft werden. In diesem Fall sehe ich 2 Möglichkeiten: 1. Niederflurig ab Wesseling 2. Umbau der noch niederflurigen Bahnsteige zwischen Hersel und Wesseling zu Kombibahnsteigen statt zu reinen Hochbahnsteigen und Verbindung mit der niederflurigen Linie 61 aus Auerberg, deren Verlängerung bis Buschdorf bereits geplant ist.

U55: Neue Ringlinie für Hamburg

Hier schlage ich eine neue Ringlinie für Hamburg vor. Sie verläuft zum größten Teil entlang der bereits geplanten U5, nämlich zwischen den Stationen Arenen-Siemersplatz und City Nord-Bramfeld. Sie sollte als Ergänzung der U5 mitgeplannt werden (daher die Bezeichnung U55). Neu zu dem bereits geplanten U5-Teil ist die neue verlegte Station Rübenkamp. Ein Übergang zur S1 zu verzichten wäre katastrophal, vor allem wenn man denkt, dass der Hamburger Flughafen in den nächsten Jahren eine eigenständige S-Bahn Linie (S11) bekommen würde. Diese Linie verläuft fast komplett unterirdisch, mit der Ausnahme Haldesdorfer Straße - Tegelsweg, wo sie als Hochbahn fährt. Die Stationen der U55 sind folgende: Teufelsbrück (Fähre Linie 64 bis Finkenwerder, Fähre Linie 68 bis Airbus); Klein Flottbek (S1); Elbe Einkaufszentrum; Stadionstraße (S32); Arenen; Stellingen (S21, S3 und neue Bahnsteige für den Regionalverkehr); Sportplatzring; Hagenbecks Tierpark (U2); Siemersplatz (U5); Frickestraße; Eppendorfer Markt; Winterhude Markt (U1); Planetarium; City Nord (U5); Sengelmannstraße (U1); Rübenkamp (S1, S11); Nordheimstraße; Steilshoop; Bramfeld; Haldesdorfer Straße; Tegelsweg; Farmsen (U1); Birkenallee; Rahlstedt (S4)

Überarbeites Bus Netz in Troisdorf (NRW)

Guten Tag, Nachdem ich schon ein Vorschlag mit der Linie 552 veröffentlicht habe, Versuche ich ein Bus Netz aus einzelnen verschiedenen Bus Linien aus Troisdorf in NRW. Das Bus Netz soll sowohl aus neuen Buslinien bzw. neuen Linienwegen bestehen. Linie 552 (Troisdorf - Sieglar - Bonn Nord - Hersel) https://extern.linieplus.de/proposal/nrw-verlaengerung-der-buslinie-552-von-troisdorf-bis-hersel/ Linie 506 (Sieglar - Troisdorf - Altenrath - Donrath) Linie 507 (Troisdorf - Spich - Troisdorf BF - Troisdorf West) Linie 5?? (Neukirchen-Seelscheid - Lohmar - Altenrath - Troisdorf) Hier ist die Linie 506 welche eine Neue Linienführung in Troisdorf fährt, ab Troisdorf Bahnhof fährt die 506 einen Halben Ring, Rechtsrum. So werden die Haltestellen, Wilhelmstraße - Krankenhaus - Römerstraße ausschließlich in Richtung Donrath bedient. In Richtung Sieglar bedient die 506 die Haltestelle Ursulaplatz - Kuttgasse. Zudem soll in Altenforst eine Umsteigehaltestelle zur 501 und 503 gebaut werden, zurzeit beseht hier keine Umsteigepunkt. Ab Altenrath kommt ebenfalls ein neuer Linienweg über Weilerdorf - Pützrath nach Donrath Kreuzung. Die Haltestelle Waldsiedlung - Kirchstraße - Villa-Verde-Straße - Lohmar Stadthaus - Lohmar Schulzentrum werden von der 506 dann nicht mehr bedient. Schönen Sonntag Tim Losem

S-bahn Recklinghausen-Hagen über Bochum

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-Bahn von Recklinghausen nach Hagen über Bochum. Der Vorteil wäre hier das es hier schon einen Bedarf gibt für die Verbindung nach Bochum. Ein weiterer Vorteil wäre das die Kosten relativ gering wären, da die Schienen und die Haltepunkte existieren zudem kommt man besser von Hagen nach Bochum dann selbst besser rein. Etwas was ebenfalls noch dafür spricht ist allerdings auch das man in Bochum Besser umsteigen kann in Richtung Duisburg und Düsseldorf sowie kann man im Wittener HBF ebenfalls neue Anschlüsse erreichen, nach Herdecke. Sowie in Hagen hat man dann Aschluss an die S8 und die S9 Richtung Wuppertal. Auf Anmerkung des Users Bahn4future möchte ich darauf hinweisen, das in Langendreer ein zweiter Bahnsteig erforderlich wäre, sowie mehrere Richtungswechseln in Bochum HBF könnte die Bahn auf Gleis 2 abfahren.

Berlin: M46 nach Gropiusstadt verlängern

Vorschlag: Statt am U Britz-Süd, soll M46 am U Johannisthaler Chaussee enden. Alle Haltestellen stehen bereits, keine Investitionen sind nötig, der Fahrtweg ist kaum länger.

Nachts soll M46 über Johannisthaler Chaussee/Rudower Str. fahren, um dieses Gebiet neu zu erschließen, und Parallelverkehr zu N7 zu vermeiden.

Vorteile: Am U Johannisthaler Chaussee steht nicht nur eine große Mall mit diversen sozialen Einrichtungen. Hier kann man dann auch zu X11, M11, und 172 umsteigen, die M46 heute knapp verpasst. Vor allem Besucher und Beschäftigte des Krankenhaus Neukölln profitieren von den besseren Umsteigebeziehungen nach Buckow, Marienfelde und Schöneweide. Über die Direktverbindung zu den Gropius-Passagen freuen sich die Bewohner der Hochhaussiedlung Ortolanweg/Möwenweg. Zum U Britz-Süd fährt weiterhin 181. M46 erreicht zudem zwei Schulen neu. Die Wendestelle in der Gutschmidtstr. kann man rückbauen und renaturieren.

Hannover: Neue Stadtbahnstrecke von der Podbi entlang des Stadtfelddamms und des MHH-Neubaus zur S-Bahn in Hannover

Es gibt hierzu zwar bereits einen Vorschlag von Georg, wobei im Entwurf des Nahverkehrsplan eine verbindung von der Podbi aus erwähnt wird, worauf ich mich beziehe und ich meinen Vorschlag als Ergänzug zu sehe. im Entwurf des NVP 2020 wird erwähnt den MHH-Neubau von der Podbielskiestraße aus An die Stadtbahn anzubinden. Ob dies über die Herrmann-Bahlsen-Allee oder Klingerstraße geschieht, ist noch unklar. Mein Gedanke wäre es diese sogar zum Bahnhof "Karl-Wichert-Allee zu verlängern. somit wären Die MHH, das Frauenhofer ITEM, das INI in wenigen Mituten vom S-Bahnhof aus erreichbahr. dabei wird die Strecke bis zum Ende der straße weitergeführt, biegt nach rechts in eine Tummelrampe, macht eine länglich nach süden gezogene 180° Kurve und endet in einem seitlich parallel neben dem Bahnhof in einem unterirdischem Kopfbahnhof. Unter der Berkusenstraße könnte eine stadtbahnstation bestehen, womit es dann einen Anschluß an die Stadtbuslinien 137 & 127 gibt. Im zusammenhang mit einem anderen Vorschlag könnte es einen schnellen und direckten Anschuß an die Fehrnbahnstrecke Berlin-Köln geben

Bonn/RSK: Verlängerung der Buslinie 552 von Troisdorf bis Hersel

Hallo Zusammen, Seit dem Lead City Projekt aus Bonn gibt es auch die neue Buslinie 552 (Sieglar RSVG - Bonn Nord) welche am Sportpark Nord endet. Die Linie dient als Schulbus welche Morgens und Abends im 30 min Takt verkehrt, am Wochenende überhaupt nicht. Da die Linie aber kaum bis gar nicht genutzt wird, ist eine Einstellung dieser Linie geplant. Ich habe die Idee ab der Haltestelle "Hedwigschule" statt Links Richtung Sportpark Nord, nach Rechts Richtung Hersel zu führen. Ich halte diese Verbindung für Zielführender da in Hersel anschluss an die 16 Richtung Köln und Bonn herrscht, an die 604 in die Bonner Innenstadt, an die 818 Richtung Bornheim/Sechtem. Am Sportpark Nord besteht bisher Anschluss an die 604 und 605, bei einer verlängerung nach Hersel, könnte man zwischen Bonn Nord und Hersel mit der 604 und 552 einen Attraktiven 10 min Takt einführen, zusätzlich zur Stadtbahnlinie 16. Zudem würde ich die 552 ab Sieglar RSVG über die verbindung der 501 (Oberlar) nach Troisdorf Bahnhof führen. In Troisdorf gibt es auf fast jeder Verbindung einen Attraktiven 10 min Takt bestehend aus 2 Buslinien im 20 min Takt. Beispiel: 1-) 501 und 503 zwischen Troisdorf und Siegburg. 2-) 503 und 507 zwischen Spich und Toisdorf. 3-) 551 und 508 zwischen Troisdorf und Rotter See. Hier soll die 508 noch einen 20 min Takt bekommen, derzeit unsauberer 30 min Takt. 4-) 501 und 504 zwischen Niederkassel und Lülsdorf. So könnte hätte man mit Ausnahme der 506 auf jeder Verbindung nach Troisdorf einen 10 min Takt, und es wäre eine komplett neue Verbindung, Hersel wäre direkt an das S-Bahn Netz angebunden. Zudem gehört Hersel zum Rhein-Sieg-Kreis wird allerdings von der RVK mit angebunden, sprich Hersel hat Verbindungen ausschließlich ins Linksrheinische, außer paar Schulbusse für die Mädchenschule in Hersel keine Verbindung ins Rechtsrheinische. Da muss man entweder in Bonn HBF umsteigen, so hätte man eine Direkte Verbindung. Die Zahlen und Fakten berufen sich auf denn Nahverkehrsplan des Rhein-Sieg-Kreises vom Januar 2020, hier der Link: ( https://www.rhein-sieg-kreis.de/Nahverkehrsplan_-2-2_-Januar-2020.pdf ) Ein Schönes Wochenende Mit Freundlichen Grüßen Tim Losem

Schnellbus Nettetal – Kempen – Moers

Den Abschnitt Breyell Bahnhof - Kempen Bahnhof kann man auch als eine Beschleunigung der Linie SB87 vorstellen. Andererseits soll dieser neue Schnellbus auch eine schnelle Querverbindung halbstündlich zwischen der Großstadt Moers und der Stadt Kempen und Nettetal herstellen. An den Bahnhöfen Breyell, Kempen und Moers besteht ein gesicherter Anschluss an die Regionalzüge. Im Falle einer Reaktivierung der Bahnstrecke Moers - Neukirchen-Vluyn-Vluyn wird Vluyner Südring/Vluyn Bf Endpunkt mit Anschluss an die Eisenbahn.

Schnellbus Krefeld – Flughafen Düsseldorf

Von Krefeld gab es mal eine Buslinie 072 zum Flughafen Düsseldorf, ich bin mir aber jetzt nicht sicher, ob diese nicht aus Uerdingen statt aus Krefeld-Zentrum kam. Wie dem auch sei, denke ich mir, dass es für die Großstadt Krefeld sicherlich sinnvoll sein könnte, eine Direktverbindung zum nahe gelegenen Flughafen Düsseldorf  zu bekommen. Diese möchte ich mit diesem Schnellbus vorschlagen. Daher erkläre ich mal kurz, welche Route ich mir vorstellen könnte. Der Schnellbus beginnt an der Rheinstraße und fährt dann über den Hauptbahnhof in den Stadtteil Oppum und erreicht über den Autobahnzubringer Oppum die BAB 57. Dieser folgt sie bis zum AK Meerbusch, wo der Schnellbus dann auf die BAB 44 wechselt und dieser bis zur AS Düsseldorf-Flughafen folgt. Dort fährt sie dann auf die Ankunftsebene, wo sie bei den anderen Buslinien endet. Der Schnellbus kann so auf dem Weg nach Oppum auch die Einwohner an der Straßenbahnlinie 044 erreichen und so auch die Einwohner Oppums sehr gut an den Flughafen Düsseldorf anschließen.

Schnellbus Remscheid – Overrath

Derzeit gibt es weder eine Verbindung von Lindlar und Kürten nach Wermelskirchen noch eine Verbindung von Remscheid, Wermelskirchen und Kürten in Richtung Overath. In Overath-Vilkerath wird derzeit ein neuer Haltepunkt der RB25 gebaut, wo ein Anschluss in Richtung Rösrath, Köln Frankfurter Str. und Engelskirchen bestünde. In Remscheid besteht Anschluss nach Solingen und Wuppertal. T120 mit einem Fahrzeug

W: Bushaltestelle Universität Wuppertal Gebäude K

Da leider die Kartenvorschau derzeit nicht funktioniert, hier nur in Textform: Zwischen den Bushaltestellen Universität und Uni-Halle liegen mehr als 600 m. Um die Gebäude K, V und W sowie den Kindergarten der Uni besser anzubinden, schlage ich eine neue Bushaltestelle an der Gaußstraße in Wuppertal-Grifflenberg vor. Zwar existiert bereits die Haltestelle Im Ostersiepen, diese wird jedoch nur von der 603 und NE15, nicht jedoch von den Linien 615 ,645, E860  und dem CampusBus bedient.

D: U92: Meiderich – Duisburg – Flughafen

Düsseldorf baut eine Stadtbahnanbindung an seinen Flughafen. Allerdings scheinen die in Düsseldorf nicht ganz daran gedacht zu haben, das benachbarte Duisburg, was aus meiner Sicht übrigens der Potentielle künftige Norden der Stadt Düsseldorf sein sollte, richtig an den Airport anzubinden. Das möchte ich mit diesem Vorschlag hier verbessern. Dazu soll eine weitere Kurve vom Flughafen zur U-Bahn-Station Lohausen gebaut werden. Von da aus kann die Stadtbahn weiter bis in den Düsseldorfer Norden und Duisburg fahren. So erreicht sie ein zahlreiches Fahrgastpotenzial in den Düsseldorfer Stadtteilen Kaiserswerth und Wittlaer, sowie den Duisburger Stadtteilen Huckingen, Hüttenheim, Buchholz, Duisburg-Zentrum, Duissern und Meiderich. Derzeit endet das Netz der Düsseldorfer Stadtbahn in Duisburg-Meiderich, jedoch denke ich mir, man könnte es noch weiter in den Norden der Stadt führen, sprich weiter nach Hamborn oder Marxloh oder gar Walsum und über die Stadtgrenze nach Dinslaken. Wie ein Weiterbau von Meiderich nach Dinslaken aussieht, kann hier angesehen werden. Ich habe die Liniennummer U92 gewählt, da diese Strecke gerade mit einer Verlängerung bis zum Watereck in Walsum der früheren Straßenbahnlinie 902 entspricht, welche Watereck - Walsum - Marxloh - Hamborn - Meiderich - Duisburg Bf - Grunewald fuhr, und somit (im Falle einer Linienführung bis Dinslaken) komplett Teil dieser vorgeschlagenen Stadtbahnlinie ist Düsseldorf plant auch einen Weiterbau der neuen Flughafen-Stadtbahn zum Flughafen-Fernbahnhof. Diese würde ich dann auch gerne mit der U92 befahren, da so auch der Duisburger Süden und auch Düsseldorf-Kaiserswerth besser an den Regional- und Fernbahnhof Düsseldorf-Flughafen angebunden würden.

Straßenbahn Gütersloh: Linie 1

Straßenbahnlinie für die knapp über 100.000 Einwohner große Stadt Gütersloh in NRW.   Linienvorschläge: -> "Linie 1" von Friedrichsdorf durch Avenwedde und Gütersloh-Zentrum weiter in den Westlichen Teil von Gütersloh (Inspiration: Bielefeld - Senne - Gütersloh) -> "Linie 2" von Blankenhagen durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd; bei dem Vorschlag würde ich aber die Haltestellen anders Setzen und kleine Teile der Streckenführung verändern (In der Beschreibung von diesem Vorschlag finden sich viele Punkte zum Konzept einer Straßenbahn in Gütersloh) -> "Linie 3" von Marienfeld durch Pavenstädt, Gütersloh-Zentrum und Sundern nach Verl -> "Linie 4" von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd   Die Linie macht im Westlichen Abschnitt die Fußgängerzone, die Stadthalle, die Stadthalle, das Carl-Miele-Berufskolleg, das Reinhard-Mohn-Berufskolleg, das Kreishaus und den Johannesfriedhof erreichbar. Im Östlichen Abschnitt bindet die Linie Bertelsmann, die Geschwister-Scholl-Schule und die Stadtteile Avenwedde und Friedrichsdorf an.

Straßenbahnnetz Aachen: Vaals — Würselen

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Diese Linie war als zweite Linie im Rahmen des Projektes Campusbahn geplant, leider ebenfalls 2013 abgelehnt Diese Linie soll im T15 verkehren.

Straßenbahnnetz Aachen: Brand — Uniklinik

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Diese Linie hat fast den selben Linienweg wie die Campusbahn, die aber leider im Volksentscheid 2013 abgelehnt. Diese Linie soll im T15 verkehren.

Straßenbahnnetz Aachen: Kohlscheid—Walheim

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Wieso bis nach Walheim? Lohnt sich das überhaupt? Nö, tut es nicht. In Aachen war bereits 2013 eine Straßenbahn geplant, die in Brand enden soll, im Volksentscheid haben insbesondere die Bewohner aus Niederforstbach, Kornelimünster und Walheim dagegen gestimmt, da sie den Wegfall der Direktverbindung nach Aachen befürchteten. Damit dieses Argument in einem erneuten Volksentscheid nicht nochmal starkes Gewicht haben wird, möchte ich diese drei Stadtteile anbinden. Diese Linie soll im T30 verkehren, zwischen Richterich und Brand im T15. 

Straßenbahnnetz Aachen: Übersicht

Die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG setzt trotz ihres Namens allein auf Busse, nicht auf Straßenbahnen. Mit 71 Millionen Fahrgästen pro Jahr ist die ASEAG übrigens der größte deutsche Verkehrsbetrieb, der allein auf Busse setzt. Aachen, Herzogenrath und Würselen haben zusammen etwa 350.000 Einwohner, da halte ich dieses Netz durchaus für verhältnismäßig. Angeregt durch diesen Forumsbeitrag, habe ich mich dazu entschieden, das diskutierte Netz konkreter zu gestalten. Linie 1: Herzogenrath-Merkstein — Siegel T15 Linie 2: Herzogenrath-Kohlscheid — Walheim T30, zwischen Richterich und Brand T15 Linie 3: Uniklinik — Brand T15 Linie 4: Vaals — Würselen T15 Linie 5: Uniklinik— Siegel T15 Linie 6: Uniklinik— Haaren T15 Linie 7: Uniklinik— Bf. Rothe Erde T15 In der HVZ soll es auch einzelne Fahrten zwischen Herzogenrath-Merkstein und Uniklinik geben. Im Jahre 2013 gab es bereits eine Volksabstimmung zu einer Straßenbahn in Aachen, diese wurde allerdings mit einer 2/3-Mehrheit abgelehnt. Folgende Punkte waren für die Gegner des Projekts ausschlaggebend: 1. Es war nur eine einzelne Linie geplant -> vergleichsweise hohe Instandhaltungskosten 2. Oberleitung passt nicht gut ins Stadtbild 3. Bewohner von Walheim, Kornelimünster und Niederforstbach befürchteten den Wegfall der Direktverbindungen nach Aachen. Meine Lösungen: 1. Unschwer zu erkennen: Gleich ein größeres Netz errichten. Aufgrund des daraus resultierenden Mengenrabatts dürften die Baukosten auch etwas niedriger sein, als wenn man alles in vielen Etappen baut. 2. Eine Stromschiene des Typs APS verbauen. Die Baukosten liegen zwar höher, als die einer Oberleitung, dafür wird APS aber von den Anwohnern eher akzeptiert.

Innerhalb des Alleenrings sollte definitiv APS verbaut werden. Bei der Campusbahn war anstelle von APS Akku geplant, dabei gab es allerdings den Kritikpunkt, dass die Akkutechnik noch nicht ausreichend erprobt ist.

Die Strecken 1 und 3 sollten aufgrund der vergleichsweise „engen“ Straßen und dichten Wohnbebauungen auch mit APS gebaut werden. Die Süsterfeldstraße (Strecke 1) ist zwar auch nur zweispurig, allerdings größtenteils mit Gewerbe angesiedelt, dort könnte man wohl noch eine Oberleitung durchsetzen.
Bei der 1b dürfte wohl auch eine Oberleitung genügen, da ja nur RWTH-Gebäude anliegen. Von Seiten der Uni dürfte es wohl kaum Protest dagegen geben.

Die Vaalser (2), Trierer (4) und Jülicher Straße (5) sind alle vierspurig, die Trierer und die Vaalser Straße aber größtenteils mit Wohnhäusern übersät. Die Kritiker der Oberleitung auf der Jülicher Straße dürften sich aufgrund der großflächigen Industriebetriebe (Zentis, Talbot, Ludwig Forum [Museum]) in Grenzen halten, sodass dort eine Oberleitung vermutlich durchsetzbar ist. Bei der Trierer und Vaalser Straße bin ich mir unsicher.

3. Die drei Stadtteile werden ebenfalls angebunden, obwohl ich diesbezüglich die Wirtschaftlichkeit anzweifle. Die Linien decken die Hauptachsen des Aachener Busnetzes ab. Bis auf den Haltepunkt Eilendorf werden alle Bahnhöfe Aachens angebunden. Strecken: 1: Bushof-Süsterau, befahren von den Linien 1,2,3,5 und 6 auf ganzer Länge. 1a: Süsterau-Merkstein, befahren von den Linien 1 und 2. Nur die 1 befährt die Strecke auf ganzer Länge, die 2 endet bereits in Richterich oder Kohlscheid. 1b: Süsterau-Uniklinik, befahren von den Linien 3,5 und 6 auf ganzer Länge. 2: Bushof-Reutershag, befahren von den Linien 4 und 7 auf ganzer Länge. 2a: Reutershag-Vaals, befahren von der Linie 4 auf ganzer Länge. 2b: Reutershag-Uniklinik, befahren von der Linie 7 auf ganzer Länge. 3: Bushof-Siegel, befahren von den Linien 1 und 5 auf ganzer Länge. 4: Bushof-Walheim, befahren von den Linien 2,3 und 7. Lediglich jede zweite Fahrt der 2 befährt die ganze Strecke. Die 7 fährt nur bis Rothe Erde. Die 3 und die anderen beiden Fahrten der 2 enden in Brand. 5: Bushof-Würselen, befahren von den Linien 4 und 6. Die 4 befährt die Strecke auf gesamter Länge, die 6 nur bis Haaren. Anfangen würde ich erstmal mit den Strecken 1, 1b, und 4 (nur bis Brand). Anschließend kann man die 1a bis Richterich bauen, mit schrittweiser Verlängerung nach Kohlscheid, Herzogenrath und Merkstein. Im weiteren Schritt kommen dann die 2, 2a, 2b und 5 (nur bis Haaren) hinzu. Als letztes kann man dann die 5 bis Würselen verlängern, die 3 errichten und die 4 bis Walheim verlängern.
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