Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Busverbindung Mutterstadt – Ruchheim
Linie 620 Heddesheim – MA Franklin
Schulbuslinie 623 Schriesheim – Oberflockenbach
Die Schulbuslinie 623: Schriesheim - Altenbach - Ursenbach - Rippenweiler - Oberflockenbach & zurück
DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Ideale Direktverbindung von Oberflockenbach an den Schulzentrum in Schriesheim, sowie auch die OEG/Linie 5 nach Weinheim/Mannheim & Heidelberg, die Linie 622 nach Mannheim Waldhof, und an die Linie 628 nach Wilhelmsfeld/Seckenheim Keine Weltreisen mehr von/zu den nördlichen Abschnitt ab Ursenbach & ein kleiner Verstärker der Linie 628Aachen-Köln: Beschleunigung RE1+RE9 (RRX1+RRX2)
Überarbeitung der Buslinie 76 von Rheda – Rietberg
Die Buslinie 76 stellt eine wichtige Verbindung zwischen Rheda-Wiedenbrück und Rietberg dar. Um die Erreichbarkeit und Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs weiter zu verbessern, wird vorgeschlagen, die bestehende Linie über den Ortsteil Druffel zu führen. Dies ist besonders wichtig, da Druffel derzeit keine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) besitzt. Durch diese Anpassung würde nicht nur die Mobilität für die Einwohner von Druffel erheblich verbessert, sondern auch eine bessere Vernetzung mit umliegenden Orten wie Neuenkirchen gewährleistet.
Vorteile der Überarbeitung-
Anbindung von Druffel an den ÖPNV Derzeit haben die Bewohner von Druffel keine Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr direkt zu nutzen. Dies führt zu einer hohen Abhängigkeit vom Individualverkehr und erschwert insbesondere für ältere Menschen, Schüler und Pendler die tägliche Mobilität. Eine Einbindung in die Buslinie 76 schafft eine dringend benötigte Alternative zum Auto und ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten in den umliegenden Städten.
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Verbesserte Mobilität für Neuenkirchen Neben Druffel profitieren auch die Bewohner von Neuenkirchen von der Streckenerweiterung. Neue Haltestellen sorgen dafür, dass der ÖPNV in diesem Bereich deutlich zugänglicher wird, was insbesondere für Schüler, Berufspendler und Senioren von großem Vorteil ist.
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Nachhaltigkeit und Verkehrssteuerung Eine bessere Busanbindung kann dazu beitragen, den Individualverkehr zu reduzieren. Dies entlastet nicht nur das Straßennetz, sondern reduziert auch den CO₂-Ausstoß, was zu einer umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Mobilitätslösung führt. Die Einführung einer gut getakteten Busverbindung fördert zudem die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und trägt langfristig zu einer besseren Verkehrssteuerung in der Region bei.
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Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV Ein stündlicher Takt sorgt dafür, dass die Verbindung zuverlässig und planbar genutzt werden kann. Lange Wartezeiten und unregelmäßige Abfahrten sind oft ein Hindernis für die Nutzung des ÖPNV. Mit einem gut strukturierten Fahrplan wird die Linie 76 eine attraktive Alternative zum Auto und stärkt damit die gesamte Nahverkehrsstruktur in der Region.
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Soziale und wirtschaftliche Vorteile Die bessere Anbindung von Druffel und Neuenkirchen erleichtert nicht nur die Erreichbarkeit von Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten, sondern kann auch lokale Unternehmen und Geschäfte fördern. Zudem profitieren Menschen mit eingeschränkter Mobilität von einer verbesserten Infrastruktur und mehr sozialer Teilhabe.
In Druffel:
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Druffeler Straße
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Buschsieweke
In Neuenkirchen:
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Wimmelbücker
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Friedenstraße
Die Linie sollte in einem stündlichen Takt verkehren, um eine regelmäßige und verlässliche Verbindung zu gewährleisten:
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Montag bis Freitag: 05:00 – 22:00 Uhr
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Samstag: 07:00 – 20:00 Uhr
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Sonntag: 09:00 – 18:00 Uhr
Die Überarbeitung der Buslinie 76 mit einer Erweiterung über Druffel stellt eine dringend notwendige Maßnahme dar, um den öffentlichen Nahverkehr in der Region effizienter und nutzerfreundlicher zu gestalten. Sie verbessert die Erreichbarkeit für bisher unzureichend angebundene Orte, reduziert den Individualverkehr und stärkt die Nachhaltigkeit des Verkehrsnetzes. Diese Anpassung wäre somit ein wichtiger Schritt in Richtung einer modernen und zukunftsfähigen Mobilitätslösung.
DU: (H) Richterstraße umbauen
Berlin: 190 zum S Biesdorf
Der Süden von Biesdorf ist nicht mit der S5 verbunden. Dies lässt sich durch eine Verlängerung der Buslinie 190 vom U Elsterwerdaer Platz nach Norden zum S Biesdorf leicht lösen. Für eine Wendestelle ist südwestlich der Fußgängerbrücke noch genug Platz.
Neben der neuen Verbindung von 190 zu S5 und 192, verbessert dies auch die Erschließung des Neubaugebiets.
Frankfurt – Ostsee
- Verstärkt die westhessiche Route über Gießen und Marburg anstatt Hanau und Fulda.
- Bindet die Region Braunschweig (SZ, WOB, GH, WF) ohne Umstieg in Hannover oder Berlin an die Ostsee an. So könnte man von dort z. B. in ca. 2,5 Stunden in Schwerin sein.
- Stärkung der Achse Magdeburg - Schwerin.
- Umgehung des Nadelöhrs Hamburg Hbf sowie des Knotens Berlin. Mecklenburg-Vorpommern nicht nur über HH und B mit der Republik verbinden.
- Theoretisch auch verlängerbar z. B. bis Stuttgart.
- ggf. Hildesheim mit Goslar (Harzregion) & Wolfenbüttel austauschen
- Strecke BS - Gifhorn - Wittingen - Uelzen leider teilweise nur eingleisig. Daher viel die Variante über Uelzen - Lüneburg - Büchen - Schwerin durch.
SG 681: Hbf – Rüden
- 681 (BOB): Linie 682 - Hbf - Merscheid - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Widdert - Rüden
- 682 (BOB): Linie 681 - Hbf - Wald - Central - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Grünewald - Höhscheid-Brockenberg - Kohlsberg
- 683 (BOB): W-Vohwinkel Bf - W-Vohwinkel Schwebebahn - Gräfrath - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Krahenhöhe - Burg Seilbahn - Burger Bahnhof
- 685: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Klingenhalle - Graf-Wilhelm-Platz - Hasselstraße
- 686: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Hästen
S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Köln Hansaring
VRR 273: Haltern – Sythen – Dülmen
Haltern (VRR, Kreis Recklinghausen) grenzt an zwei Stellen an den Kreis Coesfeld (VGM) Zum einen im Stadtteil Sythen an Dülmen und zum anderen im Stadtteil Hullern an Lüdinghausen. Die Kreisgrenzen sind hier auch Verbundgrenzen und sorgen blöderweise dafür, dass auf den Liniennetzplänen keine Linien des Nachbarn genannt werden, sodass man mal wieder nicht weiß, wie man weiterkommt. Ich habe schon vorgeschlagen, die Linie 272 von Hullern nach Lüdinghausen zu verlängern, um eben hier eine Verbindung über die Kreis- und zugleich Verbundgrenze zu verbessern. Besser eine durchgehende Linie zwischen den Stadtzentren von Haltern und Lüdinghausen als ein Bus, der im Grenzstadtteil gebrochen wird. Dasselbe möchte ich nun auch für Sythen, das an Dülmen grenzt, vorschlagen. Zwar gibt es hier auch Züge über die Grenze, jedoch böte ein direkter Bus auch bessere kleinräumigere Verbindungen.
Die Linie 273 wird vom Sythener Silbersee zurück auf die Dülmener Straße geführt und fährt über diese direkt ins Dülmener Stadtzentrum. In Dülmen ersetzt sie die Bürgerbuslinie B2. Endpunkt in Dülmen ist der ZOB am Bahnhof.
RE14B: Essen – Dorsten – Haltern
Zwischen den Städten Dorsten und Haltern erlaubt sich der Kreis Recklinghausen keinen direkten ÖPNV. Es gibt keinen direkte Zugverbindung, keinen direkten Schnellbus und noch nicht einmal einen direkten durchgehenden Bus. Zumindest die Bahnstrecke hatte es schon einmal gegeben. Für einen direkten Verkehr zwischen Dorsten ZOB/Bf und Haltern Bf spricht folgendes:
- Dorsten hat 74000 Einwohner (Im Kernbereich 50000 Einwohnern) und Haltern knapp 38000 Einwohner
- Dorsten und Haltern besitzen große Busknotenpunkte an ihren Zentralbahnhöfen.
- So könnte man, wenn man von Dorsten mit dem Bus direkt rüber nach Haltern käme von Haltern in viele Richtungen weiterfahren, insbesondere auch nach Münster.
- Dorsten ist historischer Eisenbahnknotenpunkt und Haltern ist auch ein Eisenbahnknotenpunkt
Hier möchte ich vorschlagen, sie zu reaktivieren. Diese Idee hatte ich schon als Verlängerungsvorschlag des RE44 gehabt. Jedoch möchte ich zwei Dinge dazu anmerken:
- Der RE14 muss aufgrund der wesentlichen Nachfrage von Dorsten nach Essen im 30-Minuten-Takt fahren, sodass der RE44 ein zusätzliches Angebot schaffen würde
- Falls die Strecke nach Kamp-Lintfort unter Fahrdraht gesetzt wird, könnte der RE44 Fossa-Emscher-Express Kamp-Lintfort - Bottrop leicht in eine elektrische Linie umgewandelt werden. Das erlaubt dann aber keine Verlängerung nach Dorsten ohne Elektrifizierung
Deswegen möchte ich meine Idee nun als Teil des RE14 einmal vorschlagen. Ich habe die Idee RE14b genannt. Diese Liniennummer dient nur einer besseren Unterscheidung vom heutigen RE14 (Essen - Dorsten - Borken/Coesfeld), den ich in diesem Zusammenhang RE14a nenne. Der RE14 fährt alle 30 Minuten von Essen nach Dorsten. Eine der beiden stündlichen Fahrten wird dann geflügelt, wobei ein Zugteil nach Borken und das andere nach Coesfeld fährt. Da die Infrastruktur im Moment noch nicht ganz ausgereift ist, fährt teilweise die Linie RB45 von Coesfeld nach Essen. Die andere der beiden stündlichen Fahrten enden in Dorsten. Hier möchte ich vorschlagen, die in Dorsten endenden Züge über die Strecke Haltern-Venlo nach Haltern zu verlängern. Dabei soll die Strecke reaktiviert und die Stationen Hervest-Dorsten und Haltern-Lippramsdorf errichtet werden. Weil sich im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten einige wichtige Ziele befinden (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.
Zwickau: Erweiterung Linie 3 ab Eckersbach über Mülsen nach Neuschönburg
Oberleitungsbus Iserlohn Linie 2
Oberleitungsbus Iserlohn Linie 1
FR: Gundelfinden – Messe/Uni – Haid
Wilhelmshaven – Witt- mund – Aurich – Emden
RE47 Düsseldorf Hbf — Remscheid Lennep
S-Bahn Ringlinie Hagen – Witten – Dortmund – Schwerte
- Hagen Hbf: S8, S9, RB52, RB91, RE7, RE 13
- Volmarstein: Anbindung der Innenstadt und Silschede durch Verlängerung der Buslinie 584 zum Bahnhof
- Oberwengern: Neuer Bahnsteig an der Oberwengerner Str. mit Treppe auf die Ruhrbrücke, Anschluss an SB38 und mehrere lokale Buslinien
- Wengern Ost: Liegt bereits direkt am Ortskern, Busstopp Nordstraße ist ca. 150m entfernt
- Witten Höhe: Keine direkte Anbindung an Buslinien, aber gute Versorgung der höher gelegten Wohnareale von Bommern
- Witten Hbf: S5 (oder RB-Ersatz), RE4, RE16, RB40
- Dortmund Kley - Dorstfeld: Hier folgt die neue S5 der Führung der S1, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
- Dortmund West - Stadthaus: Hier folgt die neue S5 der Führung der S4, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
- Kohlgartenstraße: Anbindung der U47 zum Hbf und nach Aplerbeck
- Dortmund Hörde: Anbindung der U41 zum Hbf und nach Clarenberg
- Dortmund Aplerbeck-Süd: Anbindung zur Buslinie 431
- Schwerte Hbf: Halt direkt neben dem Busbahnhof, verschiedene lokale Linien
- Schwerte-Westhofen: Neubau eines Haltepunkts direkt an der Straße "Im Ostfeld", mit neuer Bushaltestelle für die 594
- Hagen-Bathey: Neubau eines Haltepunkts an der Dortmunder Straße, Umsteigemöglichkeit in die 512 nach Syburg und weiter Richtung Innenstadt
Vorortbahn Wilhelms- haven – Nordenham
Wilhelmshaven ist mit 76.000 Einwohner zwar keine Großstadt, aber doch das Oberzentrum für den Landkreis Friesland und das Gebiet um den Jedebusen. Von daher verwundert es, dass so wenig Eisenbahnverkehr auf diese nicht unbedeutende Stadt zielt.Insbesondere die Verbindung ins nicht weit entfernte Bremerhaven ist durch den Jadebusen und die Weser äußerst problematisch. Dem Autofahrer bietet der Wesertunnel einen zwar kostenpflichtigen aber schnellen Weg, um zwischen beiden Städten zu pendeln, Bahnnutzer müssen jedoch den gewaltigen Umweg über Bremen in Kauf nehmen, was natürlich abschreckt. Eine alte Eisenbahntrasse, die einst von Varel nach Rodenkirchen führte, könnte in Verbindung mit einem Ausbau der Strecke in Nordenham eine direkte Linie zur Weserfähre in Blexen ermöglichen, die eine häufige und schnelle Anbindung Bremerhavens ermöglicht. Auf Bremerhavener Seite könnte unmittelbar an der Fähre eine Straßenbahn beginnen. Ein Straßenbahnnetz wird dort ohnehin seit Jahren gefordert. Die wiederaufzubauende Verbindung zwischen Varel und Rodenkrichen benötigt allerdings teilweise neue Trassen, so bei Schweiburg, in Schwei und nördlich von Rodenkirchen.
S7 nach Düsseldorf verlängern
Vorortbahn Wilhelmshaven – Hooksiel
NRW: VRR: RE44: Kamp-Lintfort – Haltern
Der Fossa-Emscher-Express RE44 (Moers - Bottrop) soll eigentlich Kamp-Lintfort mit Bottrop verbinden, jedoch pendelt er zum Teil zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop hin und her, einfach aufgrund des Lokführermangels. Sollte sich dieser beruhigen, könnte man aber so vorgehen.
Der RE44 sollte von Bottrop Hbf nach Dorsten verlängert werden. So würde Oberhausen wieder eine Direktverbindung nach Gladbeck Westbahnhof, Gladbeck-Zweckel und zum Movie-Park und Dorsten bekommen und Duisburg und der linke Niederrhein bekämen neue Direktverbindungen nach Gladbeck, Movie-Park und Dorsten. Gleichzeitig möchte ich die Bahnstrecke Dorsten - Haltern reaktivieren, um auch Dorsten mit Haltern wieder zu verbinden. Zwischen den Stadtzentren dieser beiden vestischen Städte gibt es weder einen Schnellbus noch einen direkten Bus, obgleich Dorsten ZOB/Bf und Haltern ZOB/Bf wichtige ÖPNV-Knotenpunkte im Vestischen Kreis Recklinghausen sind und gleichzeitig auch historische Eisenbahnknotenpunkte, wobei Haltern als Umsteigepunkt in Richtung Münster und Osnabrück sicherlich noch wichtiger als der Bahnhof Dorsten ist.
Im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten befinden sich einige wichtige Ziele (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.
Wenn euch die Grundidee Haltern - Dorsten zu reaktivieren gefällt, könnt ihr mir das gerne in den Kommentaren mitteilen. Wenn euch allerdings das hier vorgeschlagene Betriebskonzept nicht ganz gefällt, sagt es mir ruhig, denn gerne könnte ich auch eine Alternative vorschlagen, z. B. einen RE Essen - Bottrop - Dorsten - Haltern, als Verlängerung der in Dorsten endenden Züge des RE14. Allerdings sollte der dann wirklich eine eigene Nummer bekommen, mit denen es natürlich wieder ein wenig mau aussieht.
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