Linien- und Streckenvorschläge

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Busverbindung Mutterstadt – Ruchheim

Vorgeschlagene Liniennummer: „579“ oder „585“ DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Schnelle direkte Busverbindung von Eppstein/Ruchheim nach Mutterstadt & zurück. Neue Route von Ludwigshafen nach Mutterstadt, ideal wegen der Hochstraße.

Linie 620 Heddesheim – MA Franklin

Linie 620: Heddesheim - Straßenheim - Viernheim - MA Franklin DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Eine schnellere Busverbindung auf der Relation Heddesheim - Viernheim und eine Anbindung über Poco nach MA Franklin Ideal für Pendler von/nach MA Franklin/Heddesheim die keine langsame Fahrt mehr erleben wollen. Für Besucher des Rhein-Neckar-Zentrums von Heddesheim aus bzw. für Besucher des Heddesheimer Eissportzentrum & See von Franklin & Viernheim aus.    

Schulbuslinie 623 Schriesheim – Oberflockenbach

Die Schulbuslinie 623: Schriesheim - Altenbach - Ursenbach - Rippenweiler - Oberflockenbach & zurück

DAS MUSS DIE VRN BZW. DAS BUSUNTERNEHMEN SICH EINMAL ANGUCKEN! [Nur die „neuen“ Haltestellen werden auch getauft, der Rest ist getauft] Ideale Direktverbindung von Oberflockenbach an den Schulzentrum in Schriesheim, sowie auch die OEG/Linie 5 nach Weinheim/Mannheim & Heidelberg, die Linie 622 nach Mannheim Waldhof, und an die Linie 628 nach Wilhelmsfeld/Seckenheim Keine Weltreisen mehr von/zu den nördlichen Abschnitt ab Ursenbach & ein kleiner Verstärker der Linie 628

Aachen-Köln: Beschleunigung RE1+RE9 (RRX1+RRX2)

Hier schlage ich eine Beschleunigung der Linien RE1 und RE9 (künftig RRX1 und RRX2) vor. Gegen das Stück Köln-Düren ist nichts zu sagen: Auf einer Distanz von 40km Luftlinie gibt es nur 2 Zwischenhalte. Die Züge auf diesem Stück kann man wirklich Regionalexpresse nennen. Das Problem ist das Stück Düren-Aachen. Auf einer Distanz von 30km Luftlinie gibt 4 Zwischenhalte: Langerwehe, Eschweiler, Stolberg und Aachen Rothe Erde. Langerwehe hat gerade einmal 14.000 Einwohner, was nicht wirklich RE-würdig ist. Hier schlage ich folgendes Betriebskonzept vor: Auslassen der Halte Aachen Rothe Erde und Langerwehe, die Halte Stolberg und Eschweiler werden nur von einem der beiden Züge bedient, also ein Stundentakt. Welche Alternative bekommen die anderen Haltepunkte? Entweder eine Verlängerung der RB20 von Düren bis nach Köln, oder eine Verlängerung der S13/S19 von Düren bis nach Aachen. Aufgrund der Länge der S-Bahn, würde ich eine Verlängerung der RB20 präferieren. Mit dieser Beschleunigung wird sich die Fahrtzeit der Regionalexpresse deutlich verkürzen, sodass diese Linien ihrem Namen gerecht werden. Insbesondere die subjektive Fahrtzeit sinkt drastisch, sodass ich davon ausgehe, dass die Fahrgastzahlen zwischen Aachen und Köln steigen. Dieses Fahrgästeplus dürfte das Fahrgästeminus an Rothe Erde, Stolberg, Eschweiler und Langerwehe ausgleichen, sodass die Auslastung unterm Strich ähnlich hoch bleibt. Wieso Aachen Rothe Erde auslassen, obwohl die Station sehr nah am Aachener Stadtzentrum liegt? Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass dort vergleichsweise wenig Leute ein/aussteigen. Ich vermute, dass dies daran liegt, dass Rothe Erde eine sehr heruntergekommenen Gegend Aachens ist, um die viele Leute einen Bogen machen. Mindestens ein HVZ-Verstärker fährt u.a. in Rothe Erde durch. Welche der beiden Linien in Eschweiler oder Stolberg durchfährt und an der anderen Station hält, ist mir egal. Falls irgendjemand aus persönlichen Gründen die Halte genau anders herum haben möchte, sei mir das auch recht.

Überarbeitung der Buslinie 76 von Rheda – Rietberg

Begründung für die Überarbeitung der Buslinie 76

Die Buslinie 76 stellt eine wichtige Verbindung zwischen Rheda-Wiedenbrück und Rietberg dar. Um die Erreichbarkeit und Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs weiter zu verbessern, wird vorgeschlagen, die bestehende Linie über den Ortsteil Druffel zu führen. Dies ist besonders wichtig, da Druffel derzeit keine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) besitzt. Durch diese Anpassung würde nicht nur die Mobilität für die Einwohner von Druffel erheblich verbessert, sondern auch eine bessere Vernetzung mit umliegenden Orten wie Neuenkirchen gewährleistet.

Vorteile der Überarbeitung
  1. Anbindung von Druffel an den ÖPNV Derzeit haben die Bewohner von Druffel keine Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr direkt zu nutzen. Dies führt zu einer hohen Abhängigkeit vom Individualverkehr und erschwert insbesondere für ältere Menschen, Schüler und Pendler die tägliche Mobilität. Eine Einbindung in die Buslinie 76 schafft eine dringend benötigte Alternative zum Auto und ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten in den umliegenden Städten.

  2. Verbesserte Mobilität für Neuenkirchen Neben Druffel profitieren auch die Bewohner von Neuenkirchen von der Streckenerweiterung. Neue Haltestellen sorgen dafür, dass der ÖPNV in diesem Bereich deutlich zugänglicher wird, was insbesondere für Schüler, Berufspendler und Senioren von großem Vorteil ist.

  3. Nachhaltigkeit und Verkehrssteuerung Eine bessere Busanbindung kann dazu beitragen, den Individualverkehr zu reduzieren. Dies entlastet nicht nur das Straßennetz, sondern reduziert auch den CO₂-Ausstoß, was zu einer umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Mobilitätslösung führt. Die Einführung einer gut getakteten Busverbindung fördert zudem die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und trägt langfristig zu einer besseren Verkehrssteuerung in der Region bei.

  4. Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV Ein stündlicher Takt sorgt dafür, dass die Verbindung zuverlässig und planbar genutzt werden kann. Lange Wartezeiten und unregelmäßige Abfahrten sind oft ein Hindernis für die Nutzung des ÖPNV. Mit einem gut strukturierten Fahrplan wird die Linie 76 eine attraktive Alternative zum Auto und stärkt damit die gesamte Nahverkehrsstruktur in der Region.

  5. Soziale und wirtschaftliche Vorteile Die bessere Anbindung von Druffel und Neuenkirchen erleichtert nicht nur die Erreichbarkeit von Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten, sondern kann auch lokale Unternehmen und Geschäfte fördern. Zudem profitieren Menschen mit eingeschränkter Mobilität von einer verbesserten Infrastruktur und mehr sozialer Teilhabe.

Neue Haltestellen

In Druffel:

  • Druffeler Straße

  • Buschsieweke

In Neuenkirchen:

  • Wimmelbücker

  • Friedenstraße

Vorgeschlagener Fahrplan

Die Linie sollte in einem stündlichen Takt verkehren, um eine regelmäßige und verlässliche Verbindung zu gewährleisten:

  • Montag bis Freitag: 05:00 – 22:00 Uhr

  • Samstag: 07:00 – 20:00 Uhr

  • Sonntag: 09:00 – 18:00 Uhr

Fazit

Die Überarbeitung der Buslinie 76 mit einer Erweiterung über Druffel stellt eine dringend notwendige Maßnahme dar, um den öffentlichen Nahverkehr in der Region effizienter und nutzerfreundlicher zu gestalten. Sie verbessert die Erreichbarkeit für bisher unzureichend angebundene Orte, reduziert den Individualverkehr und stärkt die Nachhaltigkeit des Verkehrsnetzes. Diese Anpassung wäre somit ein wichtiger Schritt in Richtung einer modernen und zukunftsfähigen Mobilitätslösung.

DU: (H) Richterstraße umbauen

Die Haltestelle Richterstraße in Duisburg-Hamborn liegt nahe der Abtei-Grundschule und dem Abtei-Gymnasium und ist die planmäßige Symmetrie-Haltestelle der Buslinie 935. Sie befindet sich an der Straßenkreuzung Buschstraße/Ecke Richterstraße unmittelbar nördlich des Kreisverkehrs in beiden Richtungen. Aufgrund ihrer Lage in der Buschstraße wird sie nur von Bussen der Linie 935 bedient. Da jedoch das Abteigymnasium und auch die Straßenkreuzung in unmittelbarer Nachbarschaft liegen und an der Straßenkreuzung auch Busse der Linien 908 und 909/91o abbiegen, möchte ich vorschlagen für diese auch in Richtung St. Johannes-Hospital eine eigene Haltestelle auf der Jägerstraße einzurichten. Die Haltestelle der Linie 935 Richtung Hamborn Altmarkt - Hamborn Rathaus - Oberhausen Hbf möchte ich auf die Richterstraße verlegen, dorthin wo zur Zeit die Schulbus-Haltestelle ist. Das erlaubt es hinterher, dass alle Busse der Linien 908, 909 und 935 Richtung Hamborn Altmarkt, Hamborn Rathaus vom selben Steig abfahren - die Linien 909/910 ist eine Ringlinie, von der die Linie 909 im und die Linie 910 gegen den Uhrzeigersinn fährt. Durch Umbau der Haltestelle werden die Abtei-Grundschule und das Abtei-Gymnasium deutlich besser im ÖPNV angeschlossen.

Berlin: 190 zum S Biesdorf

Der Süden von Biesdorf ist nicht mit der S5 verbunden. Dies lässt sich durch eine Verlängerung der Buslinie 190 vom U Elsterwerdaer Platz nach Norden zum S Biesdorf leicht lösen. Für eine Wendestelle ist südwestlich der Fußgängerbrücke noch genug Platz. 

Neben der neuen Verbindung von 190 zu S5 und 192, verbessert dies auch die Erschließung des Neubaugebiets

Frankfurt – Ostsee

IC Verbindung Frankfurt - Ostsee Halte: Frankfurt - Gießen - Marburg - Kassel - Göttingen - Hildesheim/Goslar&Wolfenbüttel - Braunschweig - Magdeburg - Stendal - Wittenberge - Ludwigslust - Schwerin - Bad Kleinen - Bützow - Rostock - Warnemünde Takt: alle 4h in beide Richtungen, evtl. verstärkt an langen Wochenenden und Ferien.
  • Verstärkt die westhessiche Route über Gießen und Marburg anstatt Hanau und Fulda.
  • Bindet die Region Braunschweig (SZ, WOB, GH, WF) ohne Umstieg in Hannover oder Berlin an die Ostsee an. So könnte man von dort z. B. in ca. 2,5 Stunden in Schwerin sein.
  • Stärkung der Achse Magdeburg - Schwerin.
  • Umgehung des Nadelöhrs Hamburg Hbf sowie des Knotens Berlin. Mecklenburg-Vorpommern nicht nur über HH und B mit der Republik verbinden.
  • Theoretisch auch verlängerbar z. B. bis Stuttgart.
  • ggf. Hildesheim mit Goslar (Harzregion) & Wolfenbüttel austauschen
  • Strecke BS - Gifhorn - Wittingen - Uelzen leider teilweise nur eingleisig. Daher viel die Variante über Uelzen - Lüneburg - Büchen - Schwerin durch.

SG 681: Hbf – Rüden

Deutschlands Stadt mit dem größten O-Bus-Netz setzt derzeit auf neue Batterie-O-Busse (BOB). Diese fahren in Solingen derzeit auf der neuen Linie 695, wobei es sich bei der eigentlich um eine ursprüngliche Dieselbuslinie handelt und dabei nur knapp 3 von 14 km wirklich unter Fahrdraht fährt. Ich denke man könnte mit den Batterie-O-Bus aber auch andere Linien verbessern, insbesondere die, die auf einem längeren Weg von Dieselbus-Linien begleitet werden. Ich meine damit insbesondere die O-Bus-Linien 682 und 684, welche beide vom Graf-Wilhelm-Platz bis zu ihrer Endstelle in Höhscheid-Brockenberg bzw. Widdert von einer Diesel-Bus-Linie begleitet werden. Im Falle der Linie 682 ist das die Linie 699 und im Falle der Linie 684 ist das die Linie 697. Die beiden Dieselbuslinien fahren noch etwas weiter, nämlich nach Kohlsberg (699) bzw. Rüden, vgl. auch Liniennetzplan von Solingen. Die Linie 699 fährt dabei 3,4 km ihres 5-km-langen Linienweges exakt parallel zur O-Buslinie 682 und nur 1,6 km auf einem Abschnitt ohne Fahrdraht. Bei der Linie 697 sind es hingegen 4,7 km parallel zum O-Bus + 3 km ohne Fahrdraht, die überwiegend eine Riesen-Blockschleife sind. Hier kann man insgesamt ohne größere Infrastrukturmaßnahmen zwei Dieselbuslinien einsparen, indem man die parallelen O-Bus-Linien mit Batterie-O-Bussen fährt, weil sie dann ganz einfach auf dem nicht elektrifizierten Linienabschnitt südlich ihrer jetzigen Endstelle mit dem Akku statt mit der Oberleitung fahren können. Bei der Linie 682 wäre das der Abschnitt Höhscheid-Brockenberg - Kohlsberg der Diesel-Linie 699, bei der Linie 684 der Abschnitt Widdert - Rüden der Diesel-Linie 697. Eine weitere Linie, die sich gut mit Batterie-O-Bussen fahren ließe, ist die Linie 683 Vohwinkel Bf - Solingen-Burg. Sie fährt ja auch bereits mit einem Diesel-Hilfsmotor, da man den Abschnitt in Solingen-Burg nicht elektrifizieren wollte und den Abschnitt Vohwinkel Schwebebahn - Vohwinkel Bf nicht elektrifizieren konnte. Eine weitere Sache, die ich beim O-Bus Solingen derzeit etwas albern finde, ist, dass die Linien 685 und 686 am Graf-Wilhelm-Platz auf die jeweils andere Linie umschildern, obwohl sie nach einem kurzen Ring um die Innenstadt über dieselbe Ausfallstraße nach Aufderhöhe fahren. Mit Ausnahme der Fahrgäste, die innerhalb der Innenstadtringstrecke einsteigen, profitiert keiner von der Umlaufverbindung, da alle anderen Fahrgäste ja von vorn herein die richtige Linie wählen. Auch nicht besonders praktisch.   Hier möchte ich ein neues Liniennetz vorschlagen, bei dem Solingen eine O-Bus-Linie und zwei Diesel-Bus-Linien weniger fährt, jedoch gleichzeitig die Stadt auf dieselbe Weise erschließt. Dabei werden die O-Bus-Linie 684 auf zwei andere O-Bus-Linien aufgeteilt und gleichzeitig die Diesel-Bus-Linien 697 (Widdert - Rüden) und 699 (Höhscheid - Kohlsberg) durch O-Bus-Verlängerungen ersetzt, die dann aber mit Batterie-O-Bussen fahren. Weil die Linien 681 und 682 am Hauptbahnhof umlauftechnisch verbunden sind, wird die Linie 681 hier nach Widdert umgeklappt, um anschließend als Batterie-O-Bus die Strecke Widdert - Rüden zu bedienen. Die Linie 682 muss ja ebenfalls für die Verlängerung von Höhscheid nach Kohlsberg als Batterie-O-Bus fahren. Folgendes O-Bus-Netz betreibt dann Solingen (kursiv Abschnitte ohne Oberleitung; BOB = Batterie-O-Bus)
  • 681 (BOB): Linie 682 - Hbf - Merscheid - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Widdert - Rüden
  • 682 (BOB): Linie 681 - Hbf - Wald - Central - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Grünewald - Höhscheid-Brockenberg - Kohlsberg
  • 683 (BOB): W-Vohwinkel Bf - W-Vohwinkel Schwebebahn - Gräfrath - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Krahenhöhe - Burg Seilbahn - Burger Bahnhof
  • 685: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Klingenhalle - Graf-Wilhelm-Platz - Hasselstraße
  • 686: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Hästen
 

S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Köln Hansaring

Mit dieser neuen S-Bahnlinie schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: 1. SPNV-Anbindung Köln Dünnwalds und dem Osten Langenfelds 2. Direktverbindung Hilden - Düsseldorf Flughafen 3. Direktverbindung Hilden - Köln 4. Verdichtung Hilden - Düsseldorf auf einen T10 5. Verdichtung Düsseldorf - Düsseldorf Flughafen Terminal auf einen T10 6. Pünktlichere Alternative zur stark verspäteten S1 zwischen Düsseldorf und Hilden Nachteile: Zusätzliche Belastung des Knotens Köln, da allerdings der Kölner Hbf momentan um 2 weitere S-Bahngleise erweitert wird, wäre diese Verdichtung möglich. Im Gegensatz zu anderen Vorschläge zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf dieser Strecke beschränke ich mich auf die Relation Düsseldorf-Köln, und nicht etwaige Verlängerung nach Bonn oder Wesel. Wie man anhand der Beschreibung bereits erahnen konnte, beabsichtige ich einen T20.

VRR 273: Haltern – Sythen – Dülmen

Haltern (VRR, Kreis Recklinghausen) grenzt an zwei Stellen an den Kreis Coesfeld (VGM) Zum einen im Stadtteil Sythen an Dülmen und zum anderen im Stadtteil Hullern an Lüdinghausen. Die Kreisgrenzen sind hier auch Verbundgrenzen und sorgen blöderweise dafür, dass auf den Liniennetzplänen keine Linien des Nachbarn genannt werden, sodass man mal wieder nicht weiß, wie man weiterkommt. Ich habe schon vorgeschlagen, die Linie 272 von Hullern nach Lüdinghausen zu verlängern, um eben hier eine Verbindung über die Kreis- und zugleich Verbundgrenze zu verbessern. Besser eine durchgehende Linie zwischen den Stadtzentren von Haltern und Lüdinghausen als ein Bus, der im Grenzstadtteil gebrochen wird. Dasselbe möchte ich nun auch für Sythen, das an Dülmen grenzt, vorschlagen. Zwar gibt es hier auch Züge über die Grenze, jedoch böte ein direkter Bus auch bessere kleinräumigere Verbindungen.

Die Linie 273 wird vom Sythener Silbersee zurück auf die Dülmener Straße geführt und fährt über diese direkt ins Dülmener Stadtzentrum. In Dülmen ersetzt sie die Bürgerbuslinie B2. Endpunkt in Dülmen ist der ZOB am Bahnhof.

RE14B: Essen – Dorsten – Haltern

Zwischen den Städten Dorsten und Haltern erlaubt sich der Kreis Recklinghausen keinen direkten ÖPNV. Es gibt keinen direkte Zugverbindung, keinen direkten Schnellbus und noch nicht einmal einen direkten durchgehenden Bus. Zumindest die Bahnstrecke hatte es schon einmal gegeben. Für einen direkten Verkehr zwischen Dorsten ZOB/Bf und Haltern Bf spricht folgendes:

  • Dorsten hat 74000 Einwohner (Im Kernbereich 50000 Einwohnern) und Haltern knapp 38000 Einwohner
  • Dorsten und Haltern besitzen große Busknotenpunkte an ihren Zentralbahnhöfen.
    • So könnte man, wenn man von Dorsten mit dem Bus direkt rüber nach Haltern käme von Haltern in viele Richtungen weiterfahren, insbesondere auch nach Münster.
  • Dorsten ist historischer Eisenbahnknotenpunkt und Haltern ist auch ein Eisenbahnknotenpunkt

Hier möchte ich vorschlagen, sie zu reaktivieren. Diese Idee hatte ich schon als Verlängerungsvorschlag des RE44 gehabt. Jedoch möchte ich zwei Dinge dazu anmerken:

  1. Der RE14 muss aufgrund der wesentlichen Nachfrage von Dorsten nach Essen im 30-Minuten-Takt fahren, sodass der RE44 ein zusätzliches Angebot schaffen würde
  2. Falls die Strecke nach Kamp-Lintfort unter Fahrdraht gesetzt wird, könnte der RE44 Fossa-Emscher-Express Kamp-Lintfort - Bottrop leicht in eine elektrische Linie umgewandelt werden. Das erlaubt dann aber keine Verlängerung nach Dorsten ohne Elektrifizierung

Deswegen möchte ich meine Idee nun als Teil des RE14 einmal vorschlagen. Ich habe die Idee RE14b genannt. Diese Liniennummer dient nur einer besseren Unterscheidung vom heutigen RE14 (Essen - Dorsten - Borken/Coesfeld), den ich in diesem Zusammenhang RE14a nenne. Der RE14 fährt alle 30 Minuten von Essen nach Dorsten. Eine der beiden stündlichen Fahrten wird dann geflügelt, wobei ein Zugteil nach Borken und das andere nach Coesfeld fährt. Da die Infrastruktur im Moment noch nicht ganz ausgereift ist, fährt teilweise die Linie RB45 von Coesfeld nach Essen. Die andere der beiden stündlichen Fahrten enden in Dorsten. Hier möchte ich vorschlagen, die in Dorsten endenden Züge über die Strecke Haltern-Venlo nach Haltern zu verlängern. Dabei soll die Strecke reaktiviert und die Stationen Hervest-Dorsten und Haltern-Lippramsdorf errichtet werden. Weil sich im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten einige wichtige Ziele befinden (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.

Zwickau: Erweiterung Linie 3 ab Eckersbach über Mülsen nach Neuschönburg

Immerhin hat Mülsen 11.110 Einwohner und denke auch ein gutes Ziel für eine Straßenbahn die von Zwickau Pöhlau und Mülsen übernimmt und in Neuschönburg endet. Als verlängerte Linie 3. Bis Eckersbach aller 10min. Aller 20min ab Eckersbach über Mülsen nach Neuschönburg. Ich versuchte sie ab Mülsen über den alten Bahndamm die Linie zu führen.

Oberleitungsbus Iserlohn Linie 2

iermit möchte ich eine Oberleitungsbusstrecke in Iserlohn vorschlagen. Die Linie würde vom Alten Markt im Letmathe über Dröschede, den Stadtbahnhof in Iserlohn, dem Rathaus nach Iserlohnerheide führen, wobei es Stichstrecke zum Bahnhof Letmathe und zum Schulzentrum Hemberg geben würde. Am nördlichen Streckenende würde man eine Wendeschleife errichten. Die Oberleitungsbusse würden in einen Takt von 15 Minuten fahren, wobei die Stichstrecke zum Schulzentrum Hemberg nur zu Unterrichtszeiten von Verstärkerfahrten von und zum Stadtbahnhof befahren werden würde. Die Strecke wäre auf kompletter Strecke mit einer Oberleitung elektrifiziert. Als Fahrzeuge würden Gelenkoberleitungsbusse mit zusätzlichen Akkumulatoren eingesetzt werden, um in Störfall auch ohne Oberleitung fahren zu können. Aufgrund der dauerhaften Präsenz von Oberleitungen und des besseren Fahrverhaltens im Gegensatz zu Dieselbussen kann man ein Anstieg der Fahrgastzahlen erwarten. Gemeinsam mit der ersten Linie würde die Linie ein Oberleitungsbusnetz bilden. https://extern.linieplus.de/proposal/oberleitungsbus-iserlohn-linie-1/

Oberleitungsbus Iserlohn Linie 1

Hiermit möchte ich eine Oberleitungsbusstrecke in Iserlohn vorschlagen. Die Linie würde vom Busbahnhof in Hemer über den Stadtbahnhof Iserlohn und Letmathe nach Elsey Ehrenmal führen, wobei es eine Stichstrecke zum Bahnhof Letmathe geben würde. Die Linie würde hauptsächlich die bestehende Linie 1 ersetzen, welche zurzeit alle 15 Minuten zwischen Alter Markt und Hemer und auf den restlichen Abschnitten alle 30 Minuten fährt. Die Oberleitungsbusse würden zwischen "Alter Markt" und dem Busbahnhof in Hemer in einen Takt von 15 Minuten fahren, während zwischen "Alter Markt" und "Elsey Ehrenmal" ein Takt von 30 Minuten vorhanden wäre. Die Strecke wäre zwischen den Busbahnhof in Hemer und "Alter Markt" mit einer Oberleitung elektrifiziert, während der weitere Streckenabschnitt aufgrund der geringeren Anzahl der Fahrten nicht elektrifiziert wäre, wobei man dort eine Schnellladestation errichten würde, um während der Wendezeit die Akkus der eingesetzten Oberleitungsbusse aufladen zu können. Als Fahrzeuge würden Gelenkoberleitungsbusse mit zusätzlichen Akkumulatoren eingesetzt werden, um den fahrdrahtlosen Abschnitt befahren zu können und um in Störfällen auch ohne Oberleitung fahren zu können. Aufgrund der dauerhaften Präsenz von Oberleitungen und des besseren Fahrverhaltens im Gegensatz zu Dieselbussen kann man ein Anstieg der Fahrgastzahlen erwarten. Gemeinsam mit der zweiten Linie würde die Linie ein Oberleitungsbusnetz bilden. https://extern.linieplus.de/mitmachen-2-2-2/

FR: Gundelfinden – Messe/Uni – Haid

Wenn Straßenbahn in Freiburg, dann könnte man das evtl. auch dazu benutzen, um in Freiburg eine Westtangente zu schaffen, immerhin verzweigen sich die Strecken dafür sehr praktisch westlich der City. Ich denke mir hierfür, die Strecke zur Messe mit der Strecke zum Rohrgraben zu verbinden, aber auch die Neubaustrecke zur Messe mit der Gundelfinger Strecke. Gerne kann die Linie auch nach Gundelfinden bzw. St. Georgen erweitert werden.

Wilhelmshaven – Witt- mund – Aurich – Emden

Wilhelmshaven ist mit 76.000 Einwohner zwar keine Großstadt, aber doch das Oberzentrum für den Landkreis Friesland und das westlich benachbarte Ostfriesland. Von daher verwundert es, dass so wenig Eisenbahnverkehr auf diese nicht unbedeutende Stadt zielt. Wer in Richtung Aurich oder Emden möchte, hat kaum eine andere Wahl, als sein Auto zu nutzen. Umweltfreundlicher Verkehr geht anders. Teil dieses Vorschlags soll es auch sein, die ostfriesische Küstenbahn zu reaktivieren, wie es hier bereits von Stadtbahnfan1985 vorgeschlagen wurde. Ebenso ist eine Verbindungskurve bei Sande bereits jetzt überfällig, die es ermöglicht von Wilhelmshaven direkt in Richtung Jever und Esens zu fahren, wie sie bereits von Fabi vorgeschlagen wurde. Dabei sollte nach der vorgesehenen Neutrassierung der Küstenbahn um Sanderbusch herum die alte Trasse erhalten werden, um sie für die vorgeschlagene Strecke weiterhin nutzen zu können. Die neue Trasse müsste dann am Westrand des Waldstreifens südlich von Buschhausen überquert werden. Allein schon diese Kurve würde es ermöglichen die heutige RB 59 deutlich zu beschleunigen und ihr damit einen besseren Stand in der Konkurrenz mit dem Autoverkehr zu ermöglichen. Die Züge könnten dann in Wittmund geflügelt werden und einesteils nach Esens und Norden, am besten mit Fortsetzung nach Norddeich Mole und andererseits über Aurich nach Emden geführt werden. Damit würde auch die 42.000 Einwohner zählende Stadt Aurich wieder einen Bahnhof bekommen, wie er einer Stadt dieser Größe eigentlich zustehen sollte. Eine Anbindung Aurichs von Emden im Nahverkehr aus hat auch Tramfreund bereits vorgeschlagen, doch da lässt er die Strecke in Aurich enden. Durch die nördliche Führung um Wittmund kann im Bahnhof Wittmund geflügelt werden, was eine Verbesserung gegenüber des Vorschlags von Intertrain ist, dessen Idee ansonsten recht ähnlich ist. Zwischen Abelitz und Aurich kann das vorhandene Gleis geuntzt werden, zwischen Aurich und Wittmunf ist eine Neubaustrecke auf teilweise vorhandener alter Trasse erforderlich. Insgesamt wäre die Strecke damit deutlich geradliniger, als bei der kurvenreichen Variante von Spixi und deutlich realistischer als der übertriebene Vorschlag von Tramfreund. Einige Stationen sind nur als Bedarfshalte zu betrachten.

RE47 Düsseldorf Hbf — Remscheid Lennep

Als Alternative zur Verlängerung der S7 schlage ich hier eine eigene Linie zwischen Düsseldorf und Remscheid vor. Diese Linie soll die Nummer RE47 tragen, da die S7 bis 2013 den Namen RB47 trug, die Nummer ist also frei und ist schon mit dem Bergischen Land verbunden. Es sollen batterieelektrische Triebzüge verwendet werden, wie es die Grünen in ähnlicher Form fordern. Remscheid ist neben Bergisch Gladbach meines Wissens nach die einzige Großstädte Deutschlands, die ausschließlich per S-Bahn angeschlossen wird. Diese S-Bahn führt leider noch nicht mal in die nahe Landeshauptstadt Düsseldorf. Durch diesen RE erhält nicht nur Remscheid eine Direktverbindung nach Düsseldorf, ebenfalls die Solinger Innenstadt (der Hbf befindet sich sehr außerhalb). Außerdem bekommen Hilden und Solingen eine schnellere Verbindung nach Düsseldorf. Diese Linie soll in Düsseldorf sich das Gleis 6 mit der ebenfalls dort endenden RB39 teilen. Alternativ ginge auch Gleis 5 (derzeit nur RE10). Diese Linie soll im Stundentakt fahren, in der HVZ sehe ich einen T20 vor. Ein T30 könnte Probleme mit dem T20 der S1 und S7 geben. Durch diese Linie würden nicht nur Remscheid und Solingen stark profitieren, auch Düsseldorf profitiert: Durch die attraktive Verbindung dürfte sich der Wohnungsmarkt der Landeshauptstadt etwas entspannen. Wenn man meine Kurvenbegradigungen umsetzt, könnte diese Strecke beschleunigt und vor allem auch vollständig elektrifiziert werden.

S-Bahn Ringlinie Hagen – Witten – Dortmund – Schwerte

Ein Vorschlag für eine neue S-Bahn Ringlinie zwischen Hagen, Witten, Dortmund und Schwerte. Hiermit soll vor allem die Anbindung von Städten südlich von Dortmund an die Universität und die südliche Innenstadt verbessert werden. Hier fährt momentan nur die S4 als West-Ost-Verbindung, sodass diese Ringlinie eine neue, umstiegsfreie Verbindung auch in Richtung Süden schafft. Die Ringlinie könnte entweder als Erweiterung der S5 oder als komplett eigenständige Linie realisiert werden. Falls die S5 so erweitert würde, müsste man natürlich die jetzige Verbindung Hagen - Wetter - Witten - Dortmund durch einen RB oder ähnliches ersetzt werden. Für diese Planung wären zwei neue Weichenverbindungen (bei Bochum-Langendreer und bei Dortmund-Dorstfeld) sowie eine Reaktivierung der Eliasbahn bei Dortmund-Hörde notwendig. Zwischen der Emscherpromenade und der Einfädelung in die Bestandsstrecke kurz vor dem Bahnhof Hörde müsste zudem eine Neubaustrecke von ca. 500m Länge errichtet werden. Diese würde auf jeden Fall eine Brücke über die Emscher und vermutlich (ich bin mir wegen der Topographie nicht so sicher) einen Tunnel durch den dortigen Hügel beinhalten. Danach kann man wie mit dem RB53 weiter über Schwerte wieder zurück nach Hagen fahren. Vorteile sind hier vor allem bei der Anbindung an die Südstadt und die Uni vorhanden. Momentan muss man von Hagen, Schwerte und Witten jeweils ca. 40 Minuten bis zur Dortmunder Universität fahren, was vor allem einem Umstieg am Hbf Dortmund geschuldet ist. Über diese Ringlinie würden die Fahrzeiten zur Uni bzw. zur Dortmunder Innenstadt von Witten aus ca. 10 Minuten, und von Hagen und Schwerte aus ca. 20 Minuten betragen. Liste der Haltestellen und Umsteigemöglichkeiten:
  • Hagen Hbf: S8, S9, RB52, RB91, RE7, RE 13
  • Volmarstein: Anbindung der Innenstadt und Silschede durch Verlängerung der Buslinie 584 zum Bahnhof
  • Oberwengern: Neuer Bahnsteig an der Oberwengerner Str. mit Treppe auf die Ruhrbrücke, Anschluss an SB38 und mehrere lokale Buslinien
  • Wengern Ost: Liegt bereits direkt am Ortskern, Busstopp Nordstraße ist ca. 150m entfernt
  • Witten Höhe: Keine direkte Anbindung an Buslinien, aber gute Versorgung der höher gelegten Wohnareale von Bommern
  • Witten Hbf: S5 (oder RB-Ersatz), RE4, RE16, RB40
  • Dortmund Kley - Dorstfeld: Hier folgt die neue S5 der Führung der S1, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
  • Dortmund West - Stadthaus: Hier folgt die neue S5 der Führung der S4, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
  • Kohlgartenstraße: Anbindung der U47 zum Hbf und nach Aplerbeck
  • Dortmund Hörde: Anbindung der U41 zum Hbf und nach Clarenberg
  • Dortmund Aplerbeck-Süd: Anbindung zur Buslinie 431
  • Schwerte Hbf: Halt direkt neben dem Busbahnhof, verschiedene lokale Linien
  • Schwerte-Westhofen: Neubau eines Haltepunkts direkt an der Straße "Im Ostfeld", mit neuer Bushaltestelle für die 594
  • Hagen-Bathey: Neubau eines Haltepunkts an der Dortmunder Straße, Umsteigemöglichkeit in die 512 nach Syburg und weiter Richtung Innenstadt
 

Vorortbahn Wilhelms- haven – Nordenham

Wilhelmshaven ist mit 76.000 Einwohner zwar keine Großstadt, aber doch das Oberzentrum für den Landkreis Friesland und das Gebiet um den Jedebusen. Von daher verwundert es, dass so wenig Eisenbahnverkehr auf diese nicht unbedeutende Stadt zielt.Insbesondere die Verbindung ins nicht weit entfernte Bremerhaven ist durch den Jadebusen und die Weser äußerst problematisch. Dem Autofahrer bietet der Wesertunnel einen zwar kostenpflichtigen aber schnellen Weg, um zwischen beiden Städten zu pendeln, Bahnnutzer müssen jedoch den gewaltigen Umweg über Bremen in Kauf nehmen, was natürlich abschreckt. Eine alte Eisenbahntrasse, die einst von Varel nach Rodenkirchen führte, könnte in Verbindung mit einem Ausbau der Strecke in Nordenham eine direkte Linie zur Weserfähre in Blexen ermöglichen, die eine häufige und schnelle Anbindung Bremerhavens ermöglicht. Auf Bremerhavener Seite könnte unmittelbar an der Fähre eine Straßenbahn beginnen. Ein Straßenbahnnetz wird dort ohnehin seit Jahren gefordert. Die wiederaufzubauende Verbindung zwischen Varel und Rodenkrichen benötigt allerdings teilweise neue Trassen, so bei Schweiburg, in Schwei und nördlich von Rodenkirchen.  

S7 nach Düsseldorf verlängern

Die beiden Großstädte Solingen und Remscheid sind nur unzureichend an Düsseldorf angebunden. Zwischen Solingen und Düsseldorf fährt zwar bereits die S1 im T20, allerdings mit 7 Zwischenhalten zwischen den Hauptbahnhöfen. Zwischen Remscheid und Düsseldorf fahren nur 2 mal am Tag Direktzüge nach Düsseldorf, obwohl die Direktverbindung seit Jahren von Seiten der Stadt Remscheid gefordert wird. Eine solche Direktverbindung schlage ich hiermit vor. Die S7 soll wie bisher im T20 mit Dieseltriebwagen des Typs LINT 41 (Strecke nicht elektrifiziert) verkehren, allerdings soll sie nicht wie bisher in Solingen enden, sondern als Express nach Düsseldorf Hbf fahren. Möglicherweise könnte man auch nur im T60 bis Düsseldorf fahren und der T20 besteht nur zwischen Solingen und Wuppertal, einen durchgehenden T20 bis Düsseldorf würde ich aber präferieren. Wo ist am Düsseldorfer Hbf Platz für eine endende Linie? Gleis 6. Der Südteil wird für die RB39 benötigt, der Nordteil ist unbenutzt. Ab Gleis 6 Nord folgt man den Fernbahngleisen in Richtung Wuppertal bis zur Kreuzung mit der Güterbahn, dort muss eine Verbindungskurve gebaut werden zur Güterbahn nach Hilden gebaut werden. Möglicherweise müssen auch noch ein paar Weichen verlegt werden. Auf diese Weise wird auch eine zusätzliche Belastung der S-Bahngleise im Raum Düsseldorf vermieden. Da diese Linie zwischen Solingen und Düsseldorf ein Express sein soll, ist Hilden der einzige Zwischenhalt. Die S1 soll unverändert bleiben. Ich habe noch einen Alternative erstellt: Einen RE47 Düsseldorf Hbf- Remscheid Lennep

Vorortbahn Wilhelmshaven – Hooksiel

Wilhelmshaven ist mit 76.000 Einwohner zwar keine Großstadt, aber doch das Oberzentrum für den Landkreis Friesland und das westlich davon gelegene Ostfriesland. Von daher verwundert es, dass so wenig Eisenbahnverkehr auf diese nicht unbedeutende Stadt zielt. Einige alte, teils aufgegebene, teils dem Güterverkehr dienende Trassen bieten sich jedoch an, um einen Vorortbahnverkehr aufzubauen, der in der Lage wäre den Westen und Norden der Stadt, sowie nördliche Vororte an das Stadtzentrum anzubinden, aber auch große Gewerbegebiete, hin zum Jade-Weser-Port für den Berufsverkehr zu erschließen. Zwischen Werdumer Platz und Freiligrathstraße müsste zur Beschaffung des erforderlichen Platzes allerdings die Kurt-Schumacher-Straße ein wenig nach Süden verschoben werden. Alternativ könnte die Strecke zwar in diesem Bereich auch auf der südlichen Straßenseite untergebracht werden, müsste dann aber zweimal die Straße kreuzen, was ich vermeiden möchte. Um ebenerdig fahren zu können, sind natürlich Bahnübergänge erforderlich. Optimal fände ich es diese Bahnübergänge trotz Verkehrs nach EBO zuzulassen, alternativ wäre aber auch ein Betrieb in diesem Bereich nach BOStrab denkbar, was Zweisystemzüge erforderlich machen würde, um auf teure Brückenbauwerke verzichten zu können. Auch die Zugänglichkeit der Stationen wäre bei ebenerdigem betrieb natürlich deutlich besser. Für eine Linie nach BOStrab wären die BÜs kein Problem, warum also nicht auch für Züge nach EBO? Da sollte man über eine Ausnahmeregelung nachdenken, da es die Beschaffung der Züge vereinfacht.

NRW: VRR: RE44: Kamp-Lintfort – Haltern

Der Fossa-Emscher-Express RE44 (Moers - Bottrop) soll eigentlich Kamp-Lintfort mit Bottrop verbinden, jedoch pendelt er zum Teil zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop hin und her, einfach aufgrund des Lokführermangels. Sollte sich dieser beruhigen, könnte man aber so vorgehen.

Der RE44 sollte von Bottrop Hbf nach Dorsten verlängert werden. So würde Oberhausen wieder eine Direktverbindung nach Gladbeck Westbahnhof, Gladbeck-Zweckel und zum Movie-Park und Dorsten bekommen und Duisburg und der linke Niederrhein bekämen neue Direktverbindungen nach Gladbeck, Movie-Park und Dorsten. Gleichzeitig möchte ich die Bahnstrecke Dorsten - Haltern reaktivieren, um auch Dorsten mit Haltern wieder zu verbinden. Zwischen den Stadtzentren dieser beiden vestischen Städte gibt es weder einen Schnellbus noch einen direkten Bus, obgleich Dorsten ZOB/Bf und Haltern ZOB/Bf wichtige ÖPNV-Knotenpunkte im Vestischen Kreis Recklinghausen sind und gleichzeitig auch historische Eisenbahnknotenpunkte, wobei Haltern als Umsteigepunkt in Richtung Münster und Osnabrück sicherlich noch wichtiger als der Bahnhof Dorsten ist. 

Im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten befinden sich einige wichtige Ziele (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.

Wenn euch die Grundidee Haltern - Dorsten zu reaktivieren gefällt, könnt ihr mir das gerne in den Kommentaren mitteilen. Wenn euch allerdings das hier vorgeschlagene Betriebskonzept nicht ganz gefällt, sagt es mir ruhig, denn gerne könnte ich auch eine Alternative vorschlagen, z. B. einen RE Essen - Bottrop - Dorsten - Haltern, als Verlängerung der in Dorsten endenden Züge des RE14. Allerdings sollte der dann wirklich eine eigene Nummer bekommen, mit denen es natürlich wieder ein wenig mau aussieht.

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