Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bonn: Straßenbahnverlängerung nach Mehlem
Dresden: Neues Konzept für die Linie 74
Die Linie 74 zwischen dem Jägerpark und Waldschlößchen ist mit nur 5 Haltestellen auf einer Strecke von 1,3 Kilometern die kürzeste Buslinie Dresdens und gehört definitiv zu den kürzesten Linien Deutschlands, zumindest fällt mir spontan keine andere Buslinie ein, die noch kürzer wäre. Bis Mitte 2025 fuhr die Linie 74 zumindest noch zur Marienallee, die Einkürzung zum Waldschlößchen erfolgte aufgrun niedriger Fahrgastzahlen im parallel zur Linie 64 verlaufenden Abschnitt mit dem Ziel morgens und nachmittags, wenn im 20-Minuten-Takt gefahren wird, jeweils einen Bus einsparen zu können.
Die vollständige Einstellung der Linie 74 wurde hingegen selbst im Rahmen der letzten Kürzungsdebatte nie ernsthaft in Erwägung gezogen, weil die Anbindung des Wohngebiets am Jägerpark stark nachgefragt wird und für hohe Fahrgastzahlen sorgt. Die durchschnittliche werktägliche Nachfrage liegt in diesem Abschnitt bei 800 bis 900 Fahrgästen.
Diese Einsparung sollte mittelfristig zurückgenommen werden, um eine Verlängerung der Linie 74 über Landesdirektion Sachsen, Alaunplatz zum Bischofsplatz zu ermöglichen. Dabei würde auch die kürzlich eingestellte Teilstrecke zur Marienallee wieder bedient werden. Das Problem der niedrigen Fahrgastzahlen in diesem Teil würde durch die Verlängerung in Richtung Neustadt behoben werden.
Anders als zuvor wäre die Strecke nicht mehr ein totes Ende, sondern Teil einer wertvollen, nachfragestarken Verbindung Jägerpark - Waldschlößchen - Alaunplatz - S-Bahnhof Bischofsplatz. Die Fahrgastzahlen würden deutlich zunehmen und damit auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Linie. Der notwendige Einsatz eines zweiten Busses über den gesamten Tag ließe sich dann ebenfalls rechtfertigen.
EC Kopenhagen – Leipzig – Ulm – St. Gallen – Chur/ – Zürich – (Luzern)
Salzburg: SLB Lamprechtshausen-Eggelsberg-Braunau a. Inn
Cottbus – Straßenbahn zum Uni-Campus (Nordwest-Erweiterung)
Expressbus Dresden-Radeburg
Die schnellste Verbindung zwischen der zentralen Haltestelle in Radeburg - Radeburg Rathaus - und dem Bahnhof Neustadt in Dresden ist aktuell die Linie 477, welche für die Strecke genau 40 Minuten benötigt. Nun nimmt diese aber nicht den schnellsten Weg über die Autobahn, sondern fährt über die Dörfer. Ich würde nun vorschlagen eine Expresslinie von Radeburg nach Dresden einzuführen. Die Strecke wäre ungefähr 19 Kilometer lang, was bedeutet das die Fahrzeit, wenn man von einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 60 Km/h ausgeht, ungefähr 20 Minuten betragen sollte. Diese Expresslinie würde alle 2 Stunden fahren und in der HVZ auf einen 60-Minuten-Takt verdichtet werden.
Dresden: Linie 64 nach Radebeul
IC/EC: Stuttgart Hbf – Cottbus Hbf
Dresden: Neuer Gleisbogen am Bischofsweg
Bonn: Linie 605 nicht mehr über dem HBF.
Verbindungstrecke Hohenbudberg-Meiderich mit DU-Ruhrort Strecke
Stadtbahn Stuttgart: Stadtbahn nach Waldenbuch
Berlin: Straßenbahn zum Ostbahnhof
Die Vorschläge zur Straßenbahnerweiterung am Alexanderplatz sind mittlerweile Legion, sie wurden von rob im Forum verlinkt.
Ich verfolge hier einen anderen Ansatz: Die Verbindung Landsberger Allee - Alexanderplatz zu entlasten, indem man einen Teil der Fahrgäste zum Ostbahnhof ableitet. Dazu muss eine Neubautrasse so konzipiert sein, dass sie schnell und häufig befahren werden kann. Daher wählte ich die kürzeste Variante über den Friedhof. Das benötigte Grundstück wird dazu entwidmet und beräumt. Auf der Str. der Pariser Kommune dient die Trasse auch gleich dem Bus. Westlich des Ostbahnhofs wird eine Wendeschleife mit Abstellgleisen auf der Mittelinsel der Stralauer Allee gebaut. Ein möglicher Weiterbau nach Kreuzberg oder Mitte-Süd sollte dabei berücksichtigt werden. Die gesamte Verlängerung ist für Einrichtungsfahrzeuge kompatibel, da das ja auch für das östliche/nordöstliche Netz gilt. Die Haltestelle Klinikum wird nach Westen verlegt.
So erreicht man aus Lichtenberg/Hohenschönhausen deutlich früher die U5, und etwas früher die Stadtbahn. Für Fernreisende ist die Schnellverbindung zum Ostbahnhof wichtig. Auch die Verbindungen zwischen Kreuzberg/Friedrichshain/Mitte-Süd und Lichtenberg/Hohenschönhausen werden verbessert.
Alternativvorschläge:
https://linieplus.de/proposal/berlin-tram-zum-ostbahnhof/
https://linieplus.de/proposal/b-platz-der-vereinten-nationen-kottbusser-tor/
https://linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
Betriebskonzept:
Von den östlichen M5- und M6-Trassen geht jede 2. Fahrt (außer nachts) als Linie 25 bzw. 26 zum Ostbahnhof. M5, M6, 25 und 26 fahren im Berufsverkehr 10', NVZ 20', SVZ 30', nachts fahren nur M5 und M6 30'. Dabei sollen die Fahrpläne aufeinander abgestimmt werden, so dass die Takte sich Richtung Alex und Ostbahnhof ungefähr halbieren.
18 und M8 ohne Änderung. 16 wird abgeschafft. M13 übernimmt den Abschnitt US Frankfurter Allee - Hohenschönhausener Str. von 16. Diese Verstärker können als neue Linie 29 bis Pasedagplatz verlängert werden.
Somit wird die Überquerung des Alexanderplatzes tagsüber um 12 Züge entlastet, so dass man keinen Ausbau benötigt. Dank der Einsparungen im Bereich Mollstr., bleiben die Betriebskosten ungefähr gleich, bei deutlicher Attraktivitätssteigerung.
Salzburg: SLB Ostermiething-Tittmoning-Burghausen
Bonn: Verlängerung der 632 nach Ramersdorf
HS / NE / BM: Tagebaurand-S-Bahn Hückelhoven-Baal – Bedburg
- Direktverbindung Erkelenz – Bedburg ohne zweimaligen Umstieg (Rheydt und Grevenbroich)
- Anbindung von Tenholt, Mennekrath, Beckrath, Wickrathberg/Wanlo, Hochneukirch-Süd, Gierath/Gubberath, Industriepark Mühlenerft
- Anschluss an die Linien RB33 nach Aachen/Heinsberg, RB21 nach Düren (nach Verlängerung von Linnich nach Baal) und RB38 nach Köln (Anbindung an die RB39 nach Neuss ist aufgrund der schnellen Verbindung mit der RE4 über MG nicht unbedingt erforderlich)
- Entlastung der Strecke MG - Neuss
- Entlastung von Rheydt Hbf
S-Bahn Marl-Recklinghausen-Bochum-Witten-Hagen
- Neuer Bahnhof Herne Holsterhausen mit drei Bahnsteiggleisen
- zweigleisiger Ausbau bzw. Mitnutzung der Gütergleise und damit Beseitigung der Kapazitätsengpässe
- neuer S-Bahnhof Bochum Riemke und Umbenennung des aktuellen Bahnhofs Riemke zu Riemke Nord
- Drittes Bahnsteiggleis am Bahnhof Marl Sinsen und niveaufreie Ein- bzw. Ausfädelung
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Nord
- neuer Hauptbahnhof Recklinghausen
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Grullbad
- neuer S-Bahnhof Bochum Auf der Prinz
- neuer S-Bahnhof Bochum Werne
- neuer Bahnsteig Bochum Langendreer West
- neuer Bahnsteig Bochum Langendreer
- neuer S-Bahnhof Bochum Knappschaftskrankenhaus
- neuer S-Bahnhof Hagen Eckesey
Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9435 Traunreut-Palling-Tittmoning-Ostermiething
Überlandbahn Leipzig-Merseburg
Die Metropolregion Halle-Leipzig ist zwischen beiden Städten relativ deutlich dünn besiedelt. Um diese Region besser anzubinden, schlage ich eine Überlandbahn (ähnlich wie Düsseldorf-Krefeld) vor. Da für eine mögliche Strecke zwischen Halle und Schkeuditz schon Vorschläge bestehen, fokussiere ich mich hier eher auf die Strecke Merseburg-Leipzig. Hier werden mit Dölzig und Rückmarsdorf auch eher größere Städte angeschlossen. Man sollte sogar darüber nachdenken, ob man nicht sogar bei Strecke baut.
Streckenverlauf In Leipzig fährt die neue Linie 70 vom Hauptbahnhof (ggf. sogar von Stötteritz) los. Die Linie bleibt auf vorhadenen Strecke, ehe man bei der Plautstraße Richtung Norden abbiegt, um das neue Hafenviertel anzuschließen. Dann vorbei an Rückmarsdorf, ehe kurz vor Burghausen die Linie 7 mit auf die Strecke biegt. In Burghausen ist eine Wendeschleiße für einzelne Zeiten vorgesehen. Bis Dölzig-Nord fahren beide Linien zusammen. In Dölzig biegt die 7 dann in das Dölziger Zentrum vor, um es besser zu erschließen. Die Linie 70 folgt der alten Merseburger Eisenbahn bis nach Wallendorf. Dort biegt sie über Tragarth nach Merseburg ein. Bei der Weißenfelser Straße müssten Vierschienengleise verlegt werden. Es bestände dort aber dann der direkte Übergang zu den Linien Richtung Bad Dürrenberg sowie in die Hallesche Innenstadt. Beim Merseburger Bahnhof endet dann die Linie. Die Buslinie +131 könnte damit optimal ersetzt werden. Linien Linie 7: Dölzig - Burghausen - Innenstadt Leipzig - Paunsdorf - Sommerfeld Linie 70: Merseburg Bahnhof - Dölzig - Rückmarsdorf -Leipzig Hauptbahnhof (evtl. - Stötteritz)
Essen – Kray – Wattenscheid (Straßenbahn) über Bahnhof Wattenscheid
Der Spurbus zwischen Essen und Essen-Kray ist ein Sorgenkind, denn die Fahrzeuge gehen dafür langsam aus. Normale Busse können die Strecke aber nicht befahren, da ohne Spürführung die engen Bögen nicht möglich sind. Eine Straßenbahn könnte es aber, da sie ebenfalls spurgeführt ist.
Des Weiteren betreiben sowohl Essen als auch Bochum eine Meterspurstraßenbahn, die auch kompatibel ist, da eine Essener Linie im Gelsenkirchener Tunnel (System Bochum/Gelsenkirchen Bogestra) fährt. Der direkt an Essen-Kray angrenzende Bochumer Stadtteil Wattenscheid ist ans Schienennetz der Bogestra angeschlossen, was wie gesagt mit dem Essener Netz kompatibel ist. Zudem besteht derzeit keine ÖPNV-Verbindung zwischen Essen-Kray und Bochum-Wattenscheid, sowie Essen-Kray und Bochum-Zentrum. Jedoch ist Wattenscheid mit seinen 70000 Einwohner groß genug, um auch sehr gut an Essen angebunden zu werden, insbesondere an das direkt angrenzende Kray (20000 Einwohner). Es gibt zwar eine Zuganbindung über Wattenscheid Bf, dieser liegt jedoch sehr südlich der Wattenscheider Innenstadt, was auch auf den Haltepunkt Essen-Kray Süd zutrifft, und die Verbindung zwischen den beiden Stationen ist nur stündlich mit der Linie RB40 möglich. Der Haltepunkt Essen-Kray Süd soll mit dem RRX stillgelegt werden, was die ÖPNV-Verbindung Kray - Wattenscheid dann nochmals stark verschlechtert, da man dann stets den Umweg über die S-Bahnhöfe Essen-Steele und Wattenscheid-Höntrop fahren muss.
Hier möchte ich eine Straßenbahnstrecke vorschlagen, welche die Spurbusstrecke in Essen ersetzt und gleichzeitig an die Strecke der Linie 302 in Wattenscheid anschließt. Im Prinzip folge ich ab Kray Nord Bf einer alten Bahnstrecke und erreiche noch die Siedlung Grimbergstraße, ehe ich dann mit zwei Brückenbauwerken über die AS Gelsenkirchen-Süd der A40 den Real-Markt ansteuere. In Essen-Kray gibt es kaum vergleichbare Einkaufsmöglichkeiten, sodass die Krayer sicherlich gut davon profitieren, das Mini-Einkaufszentrum im Westen Wattenscheids zu erreichen. Nun folgt die Straßenbahn der Bahnstrecke und erreicht so auch den Bahnhof Bochum-Wattenscheid. Über die Bahnhofstraße wird dann der August-Bebel-Platz und mit ihm die Strecke der Linie 302 erreicht. Eine Kurve Richtung Gelsenkirchen dürfte einfach sein, wobei ich gerne Richtung Bochum abbiegen möchte, um auch die Innenstadt Bochums zu erreichen.
Die Straßenbahnlinie, die hier langfährt, verbindet Essen-Zentrum, Essen-Frillendorf (5700 EW), Essen-Kray (20000 EW), Bochum-Wattenscheid (75000 EW) und Bochum-Zentrum umsteigefreier und direkter, als die RB40 und die RE-Züge über abseitsliegenden Bahnhöfe Essen-Kray Süd und Bochum-Wattenscheid. Die Straßenbahn schafft es so die Pendlerziele direkter zu erreichen und schafft eine prima Alternative zur A40. Sie wird zwar zwischen den Hauptbahnhöfen Essen Hbf und Bochum Hbf langsamer als jeder Nahverkehrszug sein, doch sie soll ja nicht die beiden Hauptbahnhöfe miteinander verbinden, sondern alles, was dazwischen liegt. Auch Essen-Kray wird sehr gut von dem Straßenbahnanschluss profitieren, da der Spurbus ja wie bereits erwähnt aus Fahrzeugmangel nicht mehr sehr weit fahren kann. Er kann tatsächlich von Essen-Kray aus nur noch bis Essen Hbf fahren. Die Straßenbahnlinie kann dagegen über Rathaus Essen zum Berliner Platz oder über die Bahnhofstangente weiterfahren und auch den Westen der Stadt Essen erreichen, also Altendorf oder Essen 51.
Denkbar wäre es, die Linie 103 von Hollestraße über diese Strecke nach Kray zu verlängern und der Strecke dann komplett bis Wattenscheid zu folgen. Ab Wattenscheid August-Bebel-Platz folgt sie der Linie 302 bis Bochum-Langendreer S-Bahnhof. Weil die Straßenbahnlinie 103 aber mit ihrem westlichen Endpunkt in Essen-Dellwig schon recht lange ist und auch noch sehr gut von Essen-Dellwig nach Oberhausen verlängert werden kann, ist es aus Gründen der Betriebsstabilität ratsamer, eine kürzere Linie nach Bochum zu verlängern. Dafür bricht man am besten die Straßenbahnlinien 101/106 wieder auf und verlängert die Straßenbahnlinie 101 von Rathaus Essen über Hollestraße (bzw. ab Hollestraße, falls Bahnhofstangente) und dann über Wasserturm und ab Wasserturm über die vorgeschlagene Strecke nach Bochum verlängert werden. Die Straßenbahnlinie 101 wird deshalb gewählt, weil sie in Essen-Borbeck Germianiaplatz beginnt, und somit den kürzesten Westast hätte. Die Linie 104 würde von Mülheim kommen und die Linie 105 beginnt schon am westlichsten Punkt Essens (Stadtgrenze Essen/Oberhausen) und im Planungsfall in Oberhausen, sodass auch die Linien 104 und 105 einen zu langen Rattenschwanz aus Richtung Westen nach Bochum mitschleppen. Die Linie 109 aus Frohnhausen wäre noch eine Alternative für die Straßenbahn nach Bochum, aber die fährt bereits über die Hollestraße weiter nach Steele, sodass man dann eine andere Linie nach Steele bräuchte und die Fahrgäste verwirrt.
Eine alternative Strecke verbindet Krayer Markt über Wattenscheid-Leithe. So kann das Siedlungsgebiet Leithe im Westen von Wattenscheid direkt an Kray angeschlossen werden und die Linie kann etwas schneller sein und dabei die komplette Innenstadt Wattenscheids erschließen. Nachteile dieser Route sind die fehlende Anbindung an die Einkaufsmöglichkeiten am real-Markt, sowie an den RRX am Bahnhof Wattenscheid.
Essen – Kray – Wattenscheid (Straßenbahn)
Linie Gießen-Alsfeld-Bad Hersfeld
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