Linien- und Streckenvorschläge

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ABS/NBS Walsrode (Anschluss SFS Hannover Hamburg) – Bremen

Es existieren verschiedene Vorschläge für eine BAB7-nahe Trassierung einer Schnellfahrstrecke Hannover - Hamburg. Aktuellstes Beispiel ist der Vorschlag von Alex, etwas älter sind dieser Vorschlag von G36K oder dieser Vorschlag von Jonas Borg. Grundsätzlich befürworte ich die in diesen Vorschlägen dargestellte Trasse gegenüber dem klassischen Y, da sie sich besser mit Anwohnern und Umwelt vertragen dürfte. Allerdings fehlt diesen Vorschlägen meist noch eine schnelle Anbindung von Bremen. Jonas Borg hat hierzu eine BAB27-nahe Trasse eingefügt, die ich jedoch für nachteilig halte, da Walsrode nicht eingebunden wird und ich sie für den doch eher geringen Fernverkehr Hannover - Bremen für übertrieben halte. Daher möchte ich hier vorschlagen, einen Abzweig von der SFS Hannover - Hamburg nach Walsrode einzurichten und von Walsrode aus eine NBS nach Visselhövede zu errichten (im Umfeld der historischen Nebenbahn) und die Amerikalinie ab Visselhövede für den Fernverkehr auszubauen. Damit ließe sich mit relativ moderatem Aufwand eine schnelle Anbindung Bremens an die SFS Hannover - Hamburg realisieren.   Streckenverlauf: Südlich von Walsrode soll am Autobahndreieck Walsrode Süd der Bbf. Walsrode Süd an der SFS Hannover - Hamburg entstehen. Ich habe mal eine Maximalversion mit zwei Ausweichgleisen pro Richtung eingezeichnet, mit einem Ausweichgleis pro Richtung wäre es aber ähnlich gut möglich. Von den äußeren Ausweichgleisen sollen die Gleise von bzw. nach Walsrode abzweigen. Die abzweigenden Gleise unterqueren das Autobahndreieck und führen dann eingleisig nach Walsrode. Dabei sind die Kurvenradien für Geschwindigkeiten bis 200km/h dimensioniert. Im Bahnhofsbereich von Walsrode selbst sind nur Geschwindigkeiten von 160km/h möglich. Der FV soll die Gleise 1 und 2 nutzen, der RV nach Walsrode soll die Gleise 2 und 3 im Linksverkehr benutzen. Das Stumpfgleis 11 ist für endende Züge aus Bremen gedacht. Nördlich von Walsrode erfolgt die Ausfahrt im Bereich der Trasse nach Bomlitz. Auch im weiteren Verlauf folgt die Neubaustrecke teilweise dieser Trasse, die im Gegenzug aufgegeben wird. Die Neubaustrecke wird bis Cordingen zweigleisig ausgeführt und ist für Geschwindigkeiten bis 200km/h ausgelegt. In Cordingen entsteht ein dreigleisiger Bahnhof mit zwei Außenbahnsteigen, die Strecke nach Bomlitz Zweig hier ab. Auch nördlich von Cordingen orientiert sich die Neubaustrecke wieder am Verlauf der historischen Trasse. Auch hier sollte eine eingleisige Neubaustrecke ausreichen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200km/h. Dazu ist eine neue Trasse für die Einfädeln in Visselhövede notwendig. Ab Visselhövede wird die Amerikalinie zweigleisig ausgebaut. In Visselhövede selbst soll ein neuer zentrumsnaher Halt entstehen, die Kurve am alten Bahnhof wird für Geschwindigkeiten bis 180km/h auf einen Radius von 1.400m aufgeweitet. Der weitere Streckenverlauf bis Kirchlinteln müsste wieder bis 200km/h ausreichen. Neue Halte sollen in Jeddingen und Bendingbostel entstehen. Weiterhin müssen die Bahnübergänge dieser Strecke beseitigt werden. In Kirchlinteln gibt der aktuelle Kurvenradius nur 160km/h her, mittels Kurvenaufweitung wären aber auch 200km/h möglich. Ähnlich sieht es bei Dauelsen aus. Dort könnte ein neuer Halt mit Umstieg zu Bussen und zum Regionalverkehr nach Rotenburg entstehen. Dort könnte auch der Fernverkehr anteilig halten, um Verden weiterhin anzubinden. Bei Langwedel wird die Strecke in die Bahnstrecke Hannover - Bremen eingefädelt. Dabei habe ich die Gleise der ABS mittig platziert. Nördlich von Langwedel ist auch im BVWP ein dreigleisiger Ausbau geplant, ich habe mich hier dazu entschieden, den FV und ggf. RE-Züge über das mittlere Gleis zu führen, woraus die Weichenanordnung folgt. Ein Ausbau der Strecke Langwedel - Bremen auf 200km/h wäre von den Kurvenradien her möglich und daher empfehlenswert.   Bedienungskonzept: Zunächst ein Bedienungskonzept für die Relation Hannover - Hamburg, dass ich für sinnvoll halte:
Linie (D-Takt) Fahrzeug Linienweg Takt
FV 5.1 300 Hamburg - Harburg - Hannover (Vereinigung) - […] - Nürnberg - […] - München 60
FV 6 280/300 (Kiel -) Hamburg - Harburg - Hannover - […] - Frankfurt - Mannheim - […] - Stuttgart/Basel 60
FV 8 280/300 Hamburg - Harburg - Hannover - […] - Frankfurt - Mannheim - […] -Stuttgart - […] - München 60
FV 91 230 (Kiel -) Hamburg - Harburg - Lüneburg - Uelzen - Celle - Hannover - […] - Nürnberg - […] - München 120 +HVZ-Verstärker
Ex 1 NI 200 Hamburg - Harburg - Bispingen - Soltau - Bad Fallingbostel - Walsrode - Langenhagen - Hannover 120 + HVZ-Verstärker
Ex 2 NI 200 Hamburg - Harburg - Winsen - Lüneburg - Uelzen - Celle - Langenhagen - Hannover 60
E 1 NI 160 Hamburg - Harburg - Winsen - Lüneburg - […] - Uelzen - […] - Celle - […] - Langenhagen - Hannover 60
Dabei soll der Ex 1 anteilig über die Schnellfahrstrecke Hamburg - Hannover verkehren und die zentrale Heide besser an die Metropolen anschließen. Dazu wäre die Heidebahn auf dem befahrenen Abschnitt zu elektrifizieren und zumindest anteilig zweigleisig auszubauen. Entsprechende Verbindungskurven sind vorzusehen. Da ich es nicht für sinnvoll halte - wie im D-Takt vorgeschlagen - die Strecke Hamburg - Hannover halbstündlich mit langsamen RE zu befahren habe ich einen der beiden Takte durch den Ex 2 ersetzt, der mit 200km/h schnellem Material die Orte an der Altstrecke besser erschließt. Hier nun das darauf aufbauende Bedienungskonzept für die Relation Bremen - Hannover:
Linie (D-Takt) Fahrzeug Linienweg Takt
FV 5.2 300 Bremen - Hannover (Vereinigung) - […] - Nürnberg - […] - München 60
FR 14 200 Norddeich - […] - Emden - Leer - […] - Oldenburg - […] - Bremen - Verden-Dauelsen - Walsrode - Hannover - […] - Leipzig 120
Ex 3  NI 200 Bremen - Achim - Verden-Dauelsen - Walsrode - Langenhagen - Hannover HVZ
E 8/10 NI 160 […] - Bremen - Mahndorf - Achim - Verden - Nienburg - Neustadt - Wunstorf - Hannover 30 (60)
RS 1.a 120 HB-Blumenthal - Bremen - […] - Achim - […] - Langwedel - VER-Nord - Verden (- Dörverden - Eystrup - Haßbergen - Sandberge - NI-Holtorf - Nienburg) 30 (60+HVZ-Verstärker)
RS 1.b 120 HB-Blumenthal - Bremen - […] - Achim - […] - Langwedel - Verden-Dauelsen - Kirchlinteln - Bendingbostel - Jeddingen - Visselhövede - Cordingen - Walsrode 60
RS 1.c 120 HB-Blumenthal - Bremen - […] - Achim - […] - Langwedel - Verden-Dauelsen - Kirchlinteln - Bendingbostel - Jeddingen - Visselhövede - Soltau - […] - Uelzen 60
Dabei wäre die größte Änderung gegenüber dem D-Takt, dass der FV 5 jede Stunde in Hannover geflügelt wird und nach Hamburg und Bremen weiterfährt. Dadurch erhält Bremen eine deutlich verbesserte Anbindung an Süddeutschland. Die Taktlage des FR 14 wäre so wie im D-Takt vorgesehen nicht mehr realisierbar, sie müsste ab Hannover um etwa 10 Minuten nach hinten rücken. Alternativ könnte diese Linie auch auf der Altstrecke verbleiben, was ich allerdings für nicht wirklich verhältnismäßig halte. In der HVZ könnten einzelne Verstärker den Zweistundentakt des FR 14 bis Hannover zu einem Stundentakt verdichten, falls Bedarf besteht. Die RS1 endet im D-Takt je zwei mal pro Stunde in Verden und in Achim. Ich halte es für sinnvoll, die in Verden endenden Verbindungen nach Nienburg zu verlängern und damit den RE zu beschleunigen. Die in Achim endenden Verbindungen sollen auf die Amerikalinie (deren Elektrifizierung geplant ist) durchgebenden werden, jeweils stündlich nach Uelzen und Walsrode. Damit kann die Belastung des Abschnittes Bremen - Langwedel reduziert werden, die Fahrzeitverlängerung fällt kaum ins Gewicht. Außerdem wird so ein neues Nahverkehrsangebot Walsrode - Bremen etabliert, die Verbindung ist bisher recht umständlich (Umstieg in Soltau oder mit dem Bus bis Visselhövede). Der Entfall des Fernverkehrs für Nienburg und Verden ist sicherlich nicht optimal, andererseits bringt der schnellere und halbstündliche RE auch immense Vorteile, zumal die Fernziele des IC aus meiner Sicht nicht wirklich attraktiv sind (maximal noch Braunschweig für Tages- und Halle/Leipzig für Wochenpendler).

Märkischer Kreis: Schnee-Express Nordhelle

Die Nordhelle ist mit 662 Metern die höchste Erhebung im märkischen Kreis. Dementsprechend beleibt ist sie im Winter bei Ausflüglern zum Wandern, Rodeln, Ski fahren, etc., die teilweise sogar aus dem Ruhrgebiet dorthin anreisen. Die Parkplatzsituation dort ist Jahr für Jahr recht angespannt und eine Erschließung im ÖPNV existiert gar nicht. Im Sommer wird die Nordhelle von der Wanderbuslinie 252 Sonntags angebunden. Mein Vorschlag ist es nun sie auch im Winter mit einem Bus anzubinden: Das Modell orientiert sich grob an der Linie 252, allerdings ist der einzige Zweck dieser Linie den Zu- und Abbringer zur Nordhelle darzustellen, daher fährt sie als beschleunigte Schnellbuslinie von Lüdenscheid über Herscheid auf die Nordhelle, dann über Valbert weiter nach Meinerzhagen. Am Lüdenscheider Bahnhof besteht Anschluss von/zur RB52 aus Dortmund und am Meinerzhagener Bahnhof kann man in die RB25 nach Köln umsteigen. Die Linie soll an Tagen verkehren an denen auf der Nordhelle Schnee liegt. Dieses wird über die Tagespresse, auf der Website und durch Aushänge kommuniziert. Grundsätzlich soll dabei Samstags, Sonntags und an Feiertagen gefahren werden. Außerdem soll die Linie in den NRW-Schulferien täglich fahren. Hier findet sich noch ein grober Fahrplan, der möglich wäre. Es soll zwischen 10 und 18 Uhr (jeweils letzte Abfahrt) im Stundentakt gefahren werden. Dazu werden zwei Busse benötigt.
von Dortmund  55
Lüdenscheid Bf 2
Sauerfeld 6-8
Bräucken 11
Höh 13
Versetalsperre 18
Herscheid Markt 25
Nordhelle 32-34
Valbert Kuhlen 40
Korbecker Weg 49
Bahnhof 53
nach Köln  3
von Köln  53
Meinerzhagen Bf 5
Korbecker Weg 9
Valbert Kuhlen 18
Nordhelle 24-26
Herscheid Markt 33
Versetalsperre 41
Höh 45
Bräucken 47
Sauerfeld 51-53
Lüdenscheid Bf 55
nach Dortmund  6

Essen: RB42-Halt Kray Nord

Der Bahnhof Essen-Kray Nord erschließt Essen-Kray mit ca. 19900 Einwohner, den benachbarten Stadtteil Leithe mit 6800 Einwohnern und auch das benachbarte Steele mit 16700 Einwohnern wird im Zubringerverkehr schnell durch die Linie 194 angebunden. Das sind schon 43400 Einwohner, die er erschließt. Am Busbahnhof Steele kann darüber hinaus gut in alle Richtungen im Essener Osten umgestiegen werden. Wenn man so will ist also der Bahnhof Essen-Kray Nord ein guter und sinniger Halt für den gesamten Essener Osten an der Strecke Essen - Gelsenkirchen - Herne/Münster. So gut sein Nutzen für den Essener Osten, so nachteilig seine Bedienung nur im Stundentakt durch die S2. Dabei fahren stündlich vier Züge pro Stunde und Richtung an seinen Bahnsteigkanten entlang. Hier möchte ich vorschlagen, dass Kray Nord Halt für die Linie RB42 wird. So kann er dann dreimal stündlich bedient werden. Außerdem kann so der Essener Osten umsteigefrei (bzw. mit max. einem Umstieg in Steele) besser in Richtung Gelsenkrichen, Recklinghausen, Haltern und Münster angeschlossen werden.

ABS/NBS Budapest – Miskolc – Kosice

Zur Verbesserung der Anbindung von Miskolc and Budapest schlage ich im kurvigen und mit Vorortverkehr gut ausgelastetn Zulauf auf Budapest eine NBS vor. Diese verläuft von den östlichen Vororten Budapests bis Hatvan zumeist im Tunnel um die vorhandenen Bergzüge zu queren. Östlich von Hatvan reicht ein Ausbau für Tempo 200km/h da die Trasse dort sehr gradlinig ist. Der grenzüberschreitende Teil nach Kosice hat derzeit eher wenig Verkehr, so dass eine Ertüchtigung für 160km/h auch schon sehr bringen würde. Neben der Beschleunigung des inner-ungarischen Verkehrs entstünde somit auch für die Slowakei eine interessante und schnellere Transitstrecke. Zusammen mit der projektierten NBS Budapest - Györ entstünde eine Schnellverbidnung zwischen Kosice und Bratislava, die deutlich schneller als die innerslovakische Strecke durch die Tatra wäre.

Essen: 105 nach Holthausen Bf

Ich habe schon vor längerer Zeit vorgeschlagen, um Rellinghausen besser an die S-Bahn nach Wuppertal anzuschließen, die Linie 142 zum S-Bahnhof Holthausen zu verlängern. Bahn4Future schrieb mir im Kommentar dazu, dass das seiner Meinung nach eine gute kurzfristige Lösung ist, er jedoch langfristig lieber die Linie 105 als Zubringer zur S-Bahn dort hätte. Tatsächlich wollen die Essener Grünen das auch - vor 10 Jahren hatte ich mal einen Link dazu, den ich aber jetzt nicht mehr finde. Eine Anbindung Rellinghausens an den S-Bahnhof Holthausen ist schon wichtig und kann auch gerne durch die Straßenbahn erreicht werden, auch wenn dafür natürlich Infrastruktur neu geschaffen werden müsste. Andererseits bekämen auch Teile Überruhrs einen Straßenbahnanschluss.

Falkensee – Schönwalde über Eiskeller

Der Berliner Ortsteil Eiskeller ist ohne Anbindung an den ÖPNV. Zur Verbessung schlage ich einzelne zusätzliche Fahrten der Linie 651 in Form von Kleinbussen vor, die in der HVZ morgens, nachmittags und abends über Eiskeller bis Schönwalde-Siedlung fahren.

Straßenbahnnetz Herne (Linie 6)

Leider wurden Automatisch auf dem Abschnitt Castrop Haltestellen willkürlich gesetzt, obwohl ich nur eine Strecke gezeichnet habe, tut mir leid für die optische Störung.  

Linie 6:

(Herten Bf - Hochlarmark - RE-Süd - Pantrings Hof - Röllinghausen - Henrichenburg - CAS-Hbf - CAS-Münsterplatz)

Diese Linie verbindet Herten mit dem Münsterplatz Castrop über Recklinghausen Süd, im 20 Minuten Takt, da die Linie ab Röllinghausen Ost in einem dünn besiedelten Geebiet fährt, würde ich vorschlagen das die Linie 20 Minütig in Herne Pantringshof endet, und alle 40 Minuten nach Castrop fährt.

In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt Herten-Pantrings Hof vorschlagen und einen 30 Minuten Takt nach Castrop.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Straßenbahnnetz Herne (Linie 5)

Linie 5:

(Steele - Kray - Rotthausen - GE-Hbf - GE-Zoo - Künstlerzeche - Cranger Kirmes - WE-Hbf - Holsterhausen - HER-Mitte - HER-Bf)

Diese Linie ist womöglich die Interessanteste von allen, Linienweg, Takt, Endhaltestelle haben mir viel Kopfschmerzen bereitet, weswegen ich das noch als Unfertig bezeichnen möchte.                                                                                          Die Linie soll im 20 Minutentakt Essen-Steele mit dem Bahnhof Herne verbinden.

In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt vorschlagen.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien  

Straßenbahnnetz Herne (Linie 3)

Linie 3:

(WE-Hbf - Crange - HER-Bf - HER-Mitte - Sodingen - Holthausen Mitte - CAS-Münsterplatz)

Diese Linie fährt von WE Hbf zum Revierpark Gysenberg im 10 Minuten Takt, im 20 Minuten Takt von Wanne bis Münsterplatz, und Halbstündlich den Ganzen Weg vom Gelsenkirchener Hbf bis zum Münsterplatz Castrop.

In der HVZ würd ich den Ganzen Weg im 20 Minuten Takt fahren lassen, während der 10 Minütige Takt im Herner Stadtgebiet erhalten bleibt.

Außerdem würd ich die Linie zur Cranger Kirmes und zum Cranger Weihnachtszauber alle 5 Minuten fahren lassen, zwischen Wanne Hbf und Herne Bf.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Straßenbahnnetz Herne (Linie 2)

Linie 2:

(RE-Hbf - RE-Süd - HER Bf - Hölkeskampring - Friedrich der Große - Börnig Bf - Holthausen Mitte - CAS-Münsterplatz)

Diese Linie ersetzt die Buslinie SB20 auf voller länge im durchgängigem 10 Minuten Takt von RE-Hbf bis HER-Bf, und ergänzt die Linie 311, in einem 20 Minuten Takt bis Holthausen-Mitte. Darüber hinaus kann auch im Halbstündigen Takt zum Münsterplatz in Castrop-Rauxel gefahren werden.

In der HVZ würde ich einen durchgängigen 10 Minuten Takt vorschlagen.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Straßenbahnnetz Herne (Linie 1)

Städteübergreifendes Straßenbahnnetz für Herne, neben Herne schließt das Netz auch Gebiete von                                    Essen, Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen und Castrop-Rauxel mit ein.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Linie 1:

(Münsterplatz - CAS-Hbf - Habinghorst - Röllinghausen - Horsthausen - HER-Bf - Holsterhausen - WE-Hbf)

Diese Linie ersetzt die Buslinie 362 auf voller Länge, fährt jedoch nicht über den Emsring, und fährt im gewohnten 15 Minuten Takt, in der HVZ im 10 Minuten takt.

Darüber hinaus kann vielleicht Halbstündlich über den Linienweg der Linie 6 nach Castrop-Münsterplatz über den Castroper Hbf gefahren werden, in der HVZ 20 Minütig.

Achenseebahn: Velängerung bis Pertisau

Die schmalspurige Achenseebahn endet mitten in der Pampa an der Haltestelle Achensee Seespitz. Mit diesem Vorschlag wird die Bahn bis Pertisau verlängert (mit verschiedenen Linienführungen). Die Buslinien 8332 und 9550 werden bis Maurauch Mittelschule verkürzt.

Mainz Strassenbahn erweiterung nach Mainz-Kostheim

Trotz der Dummheit die Wiesbadener Bevölkerung, ein Strassenbahn Verbindung über der Rhein ist noch nötig. Diese Verbindung wird das erste Teil die geplante CityBahn trasse bauen aber dann nach Ost abzweigen zum Mainz-Kastel und Kostheim bedienen. Ich würde gern der Linienführung weiter nach Gustavsburg trassieren aber leider ich glaube die Kostheimer Brücke sind zu schwach Strassenbahnfahrzeuge zu stützen. Ein Potenzial Vorteil dieser plane gegen der abgelehnt CityBahn,  das die Strecke schon bei der Mainzer Mobilität bedient ist.  Strecke: Auf der Mainzer Seite wird die Linie die Strecke von der bestehende Mainzelbahn benutzen. Von HBF West bis Munsterplatz es ist schon geplant ein Verbingunstrecke zu bauen. Von hier geht der Linienführung auf der Große Bleiche bis die Theodor Heuss Brücke. In Kastel wird der neu Linien der bestehenden Haltestellen Brückenkopf und Mainz-Kastel Bahnhof bedienen. Der Strassenmitte die Hochheimer Straße hat bereits genügend Platz eine reservierte Fahrspur zu bauen. Die Strecke wird zum Kostheim über der August-Lutz Brücke verbindet und in ein Kreis rund der Kostheimer Innenstadt fahren, fast wie die bestehenden Bus 33. 

Tram Innsbruck: Verlängerung Linie 1 Arzl

Momentan sind die Ortsteile Mühlau und Arzl nur mit dem Bus erschlossen. In Arzl könnte recht kurzfristig die Anbindung erheblich verbessert werden, wenn eine neue S-Bahn Station dort errichtet werden würde. Längerfristig schlage ich eine Verlängerung der Linie 1 über die Mühlauer Brücke und Mühlau nach Arzl vor. Die steilen Streckenabschnitte sollten für die Innsbrucker Fahrzeuge kein Problem darstellen, da auch sehr steile Abschnitte auf der Stubaitalbahn und der Linie 6 nach Igls vorzufinden sind. Strecke: Die Trasse führt zunächst auf eigenem Gleiskörper über die Mühlauer Brücke bis zur Haltestelle Anton-Rauch-Str. Hierfür muss der Grünstreifen teilweise abgetragen werden. Bis zum Ortsende von Mühlau verläuft sie straßenbündig. Zwischen Mühlau und Arzl auf eigenem Gleiskörper neben der Straße, in Arzl wieder straßenbündig. An der heutigen Bushaltestelle Arzl Ost entsteht eine Stumpfendstelle mit Mittelbahnsteig auf dem jetzigen Feld/Grünstreifen, welche abgetragen werden müssen, um auf Straßenniveau zu kommen.

BB: „Stundentakt für die Uckermark“ Teil 1/2 Linie RE 3

Dies ist der erste von 2 Teilen, für das Projekt: Stundentakt für die Uckermark. Hierbei geht es darum die Menschen aus diesem Landkreis besser an Berlin anschließen zu können. Hierfür wird die (heutzutage abwechselnd Schwedt/Stralsund im Zweitsundentakt) Verkehrende RE 3 die aus Schwedt abgezogen. Fafür fährt sie jetzt anstatt nach Schwedt im Zwei- und über Pasewalk bis Sralsund im Zweistundentakt, über Prenzlau bis Pasewalk im Stunden- und weiter bis Stralsund im Zweistundentakt. Das ist ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der Uckermark und der dortigen Städte. Dazu werden unrentable Halte geschlossen. Diese sind... Nechlin , Seehausen , Wilmersdorf Nochmal erklärt: Kommt von Falkenberg oder Wittenberg fährt im Stundentakt bis Pasewalk und im Zweistundentakt weiter bis Stralsund. Die Halte: (2) werden nur im zweistundentakt bedient. Teil 2

Tram Innsbruck: Regiobahn 5 Rum Bf. – Thaur – Hall i. T.

Die Verlängerung der Linie 5 in Innsbruck bis zum Bahnhof Rum ist derzeit im Bau. Diese soll weiter bis nach Hall in Tirol verlängert werden. Ich schlage folgende Streckenführung vor, ein kurzer Abschnitt entspricht dabei diesem Vorschlag. Meine vorgeschlagene Streckenführung weist ein hohe Erschließung der Orte auf und keine ,,schnelle'' Fahrt nach Hall, da dies die S-Bahn übernimmt. Die steilen Streckenabschnitte sollten für die Innsbrucker Fahrzeuge kein Problem darstellen, da auch sehr steile Abschnitte auf der Stubaitalbahn und der Linie 6 nach Igls vorzufinden sind. Strecke: Direkt nach der Haltestelle Rum Bahnhof steigt die Trasse an, um in Hochlage über die Kreuzung B171/Siemensstraße zu kommen. Danach wird in einem großen Linksbogen die Bahntrasse überquert, danach sinkt sie wieder auf Straßenviveau ab. Sie führt nun über Felder bis zur Schulstraße, auf dieser führt sie in Straßenlage. Ab Abzweig Wiesenweg wird die Trasse aufgrund der beengten Platzverhältnisse eingleisig: Richtung Hall weiterhin auf der Schulstraße, Richtung Rum im Wiesenweg. Am nächsten Abzweig Wiesenweg treffen beise Richtungen wieder zusammen und führen am Feldrand entlang bis Thaur, Auweg. Ab dort verläuft die Trasse straßenbündig auf dem Auweg und durch die Ortsmitte von Thaur, auf der Dörferstraße. Sie zweigt über ein Feld Richtung Sportareal ab, überquert einige Felder und führt neben dem Samerweg bis zum Ortsanfang von Hall, ab dort wieder straßenbündig durch den Samer- und Breitweg, die Sewer- und Speckbacherstraße. Ab dem Kreisverkehr in Straßenmitte auf eigenem Gleiskörper bis zur Augasse, wo sie Richtung Bahnhof abzweigt. Die Endstation befindet sich direkt vor dem Bahnhof, anstelle des heutigen Busbahnhofes. Es gibt in der zweigleisigen Endstation zwei Außenbahnsteige, an denen dann auch die Busse halten (siehe Skizze).

Straßenbahnnetz Herne Gesamtübersicht

Bitte nicht auf die Haltestellennamen achten, sollte zur Ordnung dienen aber Linieplus hat viele Namen durcheinander gewürfelt. Städteübergreifendes Straßenbahnnetz für Herne, neben Herne schließt das Netz auch Gebiete von                                    Essen, Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen und Castrop-Rauxel mit ein. Folgende Linien habe ich mir überlegt:   Linie 1: Diese Linie ersetzt die Buslinie 362 auf voller Länge, fährt jedoch nicht über den Emsring, und fährt im gewohnten 15 Minuten Takt, in der HVZ im 10 Minuten takt. Darüber hinaus kann vielleicht Halbstündlich über den Linienweg der Linie 6 nach Castrop-Münsterplatz über den Castroper Hbf gefahren werden, in der HVZ 20 Minütig. Hier zum Vorschlag   Linie 2: Diese Linie ersetzt die Buslinie SB20 auf voller länge im durchgängigem 10 Minuten Takt von RE-Hbf bis HER-Bf, und ergänzt die Linie 311, in einem 20 Minuten Takt bis Holthausen-Mitte. Darüber hinaus kann auch im Halbstündigen Takt zum Münsterplatz in Castrop-Rauxel gefahren werden. In der HVZ würde ich einen durchgängigen 10 Minuten Takt vorschlagen. Hier zum Vorschlag   Linie 3: Diese Linie fährt von WE Hbf zum Revierpark Gysenberg im 10 Minuten Takt, im 20 Minuten Takt von Wanne bis Münsterplatz, und Halbstündlich den Ganzen Weg vom Gelsenkirchener Hbf bis zum Münsterplatz Castrop. In der HVZ würd ich den Ganzen Weg im 20 Minuten Takt fahren lassen, während der 10 Minütige Takt im Herner Stadtgebiet erhalten bleibt. Außerdem würd ich die Linie zur Cranger Kirmes und zum Cranger Weihnachtszauber alle 5 Minuten fahren lassen, zwischen Wanne Hbf und Herne Bf. Hier zum Vorschlag   Linie 4: Diese Linie fährt von Herten über WE-Hbf nach Herne Mitte, im 20 Minuten Takt, selbiges gilt für die HVZ. Hier zum Vorschlag   Linie 5: Diese Linie ist womöglich die Interessanteste von allen, Linienweg, Takt, Endhaltestelle haben mir viel Kopfschmerzen bereitet, weswegen ich das noch als Unfertig bezeichnen möchte.                                                                                                      Die Linie soll im 20 Minutentakt Essen-Steele mit dem Bahnhof Herne verbinden. In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt vorschlagen Hier zum Vorschlag   Linie 6: Diese Linie verbindet Herten mit dem Münsterplatz Castrop über Recklinghausen Süd, im 20 Minuten Takt, da die Linie ab Röllinghausen Ost in einem dünn besiedelten Geebiet fährt, würde ich vorschlagen das die Linie 20 Minütig in Herne Pantringshof endet, und alle 40 Minuten nach Castrop fährt. In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt Herten-Pantrings Hof vorschlagen und einen 30 Minuten Takt nach Castrop. Hier zum Vorschlag     Sonstiges: Die Linien 1, 4 und 5 ergänzen sich vom Wanner Hbf bis Herne Mitte zu einem 6 Minuten Takt. In der HVZ herrscht ein 4,5 Minuten Takt.   Zwischen Schloss Strünkede und dem Bahnhof Herne ergänzen sich die Linien 1 und 2 zu einem 6 Minuten Takt. In der HVZ herrscht ein 5 Minuten Takt.   Zwischen dem Bahnhof Herne und dem Kulturzentrum Herne herrscht ein 3,75 Minuten Takt, in der HVZ sogar fast ein 3 Minuten Takt.

GV-Entlastungskorridor Belgien– Süddeutschland

Zwischen Deutschland und Belgien gibt es nur zwei Schienenverbindungen, welche beide über Aachen verlaufen. Daraus folgt natürlich eine enorme Belastung der Strecken Aachen-Köln und Aachen-Mönchengladbach. Um die Strecke Aachen-Köln, aber insbesondere die Rheinstrecken, zu entlasten, schlage ich die Reaktivierung der Vennbahn und der Vennquerbahn vor. Die Güterzüge kommen vom Antwerpener Hafen und fahren derzeit über Hasselt, Tongeren und Visé nach Aachen. Mit diesem Vorschlag sollen die Züge kurz vor Kelmis rechts abbiegen und über Eupen durch die Eifel fahren und dann in Trier rauskommen. Für den Verlauf südlich von Jünckerath hat Intertrain bereits etwas vorgeschlagen. Da bereits beide zu reaktivierende Strecken bereits im Kaiserreich gebaut wurden, sind die Steigungen also machbar. Ein größeres Problem sind eher die Steigungen auf der bestehenden Eifelstrecke. Entweder man schickt nur die leichten Güterzüge über diese neue Route, oder für den Abschnitt Jünckerath-Trier wird eine zweite Lok angekuppelt. Personenverkehr würde auf dieser Strecke eine sehr untergeordnete Bedeutung haben. Denkbar sind Züge zwischen Monschau und Aachen. Entweder über eine vollständig reaktivierte Vennbahn direkt nach Aachen, oder mit einem Umweg über Eupen und einer Verbindungskurve vor Welkenraedt. In den Sommermonaten wären vielleicht auch einzelne Züge Aachen-Trier an den Wochenenden denkbar. Ob sich dafür jedoch die Errichtung zusätzlicher Haltepunkte lohnt, kann ich schlecht beurteilen, dies müssten die umliegenden Gemeinden machen. Da die Strecke größtenteils durch den Wald geht, könnte man die Gleise neben dem parallelen Radweg errichten. Lediglich bei den — sehr spärlichen — Ortsdurchfahrten gäbe es damit ein Problem. Des weiteren müsste man sich überlegen, wie man bei Brücken und Tunneln vorgeht: Entweder den Radweg sperren und stattdessen die Gleise hinlegen, oder direkt daneben eine weitere Brücke oder einen weiteren Tunnel für die Züge bauen.

Berlin: N40 und N56 zum U Tierpark

Die Durchmesserlinie N40 (U Turmstr. - Wühlischplatz) endet abrupt mitten im Boxhagener Kiez. Dabei liegen weiter stadtauswärts dicht bebaute Wohngebiete, die nachts nur Tangentiallinien aufweisen. Die Radiallinie N5 verkehrt über 1 Kilometer entfernt auf der B1/B5. Daher möchte ich N40 über Sewanstr. bis U Tierpark verlängern. Der Schwenk über Schlichtallee erschließt Rummelsburg, so dass die geplante Verlängerung des N40 nach S Karlshorst entfallen kann.

Weitere Änderungen:

- N56 übernimmt vom N50 die Strecke über Volkradstr. bis U Tierpark.

- N50 fährt dafür ab Weisser See über Hansastr und Buschallee bis Gehrenseestr.

Vorteile:

- Nachtservice für neue Gebiete (Marktstr., Hauptstr., Buschallee, Hansastr.)

- Direktverbindung Friedrichsfelde Süd - Innenstadt

- Kein Parallelverkehr von M13 und N50

- Bessere Umsteigebeziehungen zu M17

NBS/ABS Budapest – Belgrad / Timisoara

In meinem Balkan-Zyklus geht es weiter mit einem Vorschlag zur Verbesserung der Verbindung Budapest - Belgrad und Budapest - Timisoara. Ziel ist unter anderem die bessere Anbindung von Süd-Ungarn mit Szeged, während die heutige Trasse nach Belgrad eingleisig bis Subotica durchs Niemandsland fährt. Im Westen von Budapest verlässt die NBS die Stammstrecke und führt über den Flughafen Richtung Kecskemet. Cegled und damit der ganze Südosten Ungarns wird über einen Verbindungskurve angeschlossen und bekommt damit neben einer Beschleunigung auch Anschluss an den Flughafen. Von Kecskemet bis Szeged wird die Bestandsstrecke für 200km/h ausgebaut. Szeged bekommt einen Durchgangsbahnhof im Bereich des jetzigen Bahnhofs Rokos. Dazu wird die Strecke von Bdapest über einen neue Kurve von Osten her eingeschleift. Zwischen Szeged und Subotica wird die bestehende Strecke wieder aufgebaut und für 200km/h ertüchtigt. Damit entsteht zusammen mit dem Wiederaufbau der Strecke nach Beja eine und der von mir vorschlagenen ABS Budapest - Pecs einen neue Korridorstrecke in Südungarn, mit der die Großstädte Pecs- Szeged verbunden werden. Richtung Belgrad sollte allerdings auf das Kopfmachen in Subotica verzichtet werden und eine neue direkte Kurve mit einem HGV-Bahnhof entstehen. Der andere Ast von Szeged nach Timisoara stellt eine neue Verbindung zwischen diesen zwei zwei Großtädten her, da die alte Strecke nicht mehr nutzbar ist. Zwischen Szedged und dem Rumänischen Jimbolia entsteht in Grenznähe eine Neubaustrecke. Alternativ könnte auch die Altstrecke auf serbischem Gebiet wieder aufgebaut werden. Von Jimbolia nach Tmisoara wird die bestehende Strecke ausgebaut und für 200km/h ertüchtigt. Vorteil ist neben der sehr guten Verbindung Timisoara - Budapest, dass auch Szeged und Kekskemt Teil dieser Schnellverbindung werden. Auf der anderen Seite wird Arad etwas abgehängt.Natürlcih könnte man auch die Verbinudng via Szolnok nach Timisoara ausbauen, aber ich würde präferieren diese Strecke für den GV vorrrangig vorzusehen.

Berlin: S Bellevue zur Paulstr.

Ich möchte vorschlagen, den S-Bahnhof Bellevue zur Paulstraße verlegen. Das schafft kürzere Wege zum Schloss Bellevue und gleichzeitig eine gute Umsteigemöglichkeit zur Linie 187, die als Nord-Süd-Achse von Moabit nach Lankwitz sicherlich gut erreicht werden sollte. Auch kann das Siedlungsgebiet entlang der Paulstraße besser erreicht werden. Weil aufgrund von Bebauung an der Lüneburger Straße, der Bahnhof schlecht dorthin verschoben kann, möchte ich die Bahnstrecke im Bahnhofsbereich nach Süden verschieben. Die Eisenbahnbrücke wird dann mit schrägen Gleisen neugebaut.

ME/E: Verlängerung Linie O16 bis Kettwig Stausee

Mit diesem Vorschlag werden folgende Ziele verfolgt: - Anbindung von Breitscheid nach Kettwig und zur S-Bahn in Richtung Essen (Richtung Ratingen wird am Haltepunkt Hösel durch die Linie O14 gewährleistet) - Umsteigemöglichkeit von der verlängerten Linie O16 auf die Linien 134 und T6 in Mintard - Anbindung Schloss Hugenpott, Schloss Landsberg und Gewerbegebiet Lansberger Str. - Entlastung Bürgerbus Kettwig Vor der Brücke Die Haltestelle am Kessel wird nun nur noch von der Linie O14 bedient.
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