Linien- und Streckenvorschläge

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Fv: rjx Stuttgart-München-Wien-Budapest

Bisher fährt der rjx im 2 Std. Takt von München nach Budapest, von/nach Stuttgart/Frankfurt nur am Wochenende morgens Richtung Budapest, abends Richtung Frankfurt. Mein Vorschlag: täglich im 2 Std. Takt Stuttgart-Budapest, 1 mal täglich bis Frankfurt. Somit werden neue, tägliche Direktverbindungen aus dem Südwesten Richtung Linz-Wien geboten.

Tram München: Variantenvorschlag Dachau

Bis zum John-F.-Kennedy-Platz entspricht die Streckenführung der dieses Vorschlags. Ab dort verläuft die Tramtrasse zweigleisig in Straßenmitte, ein Gleis eigener Bahnkörper, das andere teilt sich die Tram mit den Autos, bis zur Alten Römsterstraße. Von dort aus bis zur Endhaltestelle zweigleisig in Straßenmitte mit beiden Gleisen auf eigenem Bahnkörper. Die KZ-Gedenkstätte kann fußläufig erreicht werden.

Chiemgau: 9503 Geigelstein Ringlinie

Um die beiden Bergsteigerdörfer Schleching und Sachrang miteinander zu verbinden sowie eine attraktive Verbindung für Wanderer und Skitourengeher zu bieten, wird im Achen- und Priental über eine Ringlinie nachgedacht. Ich habe mal einen möglichen Verlauf eingezeichnet, bei dem touristische Ziele miteingebunden sind: Märchen-Erlebnis-Park Marquartstein, Hochplattenbahn Marquartstein, Kampenwandbahn Aschau, Wildpark Sachrang, Sessellift Walchsee Durchholzen, Unterberghornbahn Kössen und diverse Wanderparkplätze (darunter Balsberglift Parkplatz Unterwössen). Die Bussse fahren in beide Richtungen morgens, (spät)mittags und nachmittags/abends. Im Sommer schon die erste Fahrt gegen 7 Uhr, die Nachmittagsfahrt erst gegen 18 Uhr. Im Winter natürlich später am Morgen und früher am Abend. Außerdem ist im Winter der Bus auch für Langläufer attraktiv (wenn es genügend Schnee hat).

Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9439 Traunstein-Traunreut

Da die Traun-Alz-Bahn zwischen Traunstein und Hörpolding bzw. Traunreut Stadtbad im 30 min-Takt betrieben werden soll , wird die Buslinie 9142 eingestellt, da sie genau parallel zur Bahn verkehrt sowie durch neue Haltepunkte alle Orte abgedeckt sind. Da es dennoch einige kleine Ortschaften entlang der Bahnstrecke gibt, schlage ich einen Rufbus zwischen Hörpolding und Traunstein im Umkreis der Bahnstrecke vor, der als Zubringer zur Bahn für die Haltepunkte zwischen Hörpolding und Traunstein Empfing genutzt werden kann. Um jedoch Traunwalchen (zum Bf. Matzing) und Kammer (nach Traunstein) besser anzuschließen, schlage ich einen verbesserten Fahrplan vor. In Traunreut, Traunstein und Matzing wird er auf die Traun-Alz-Bahn abgestimmt.

Takt:

Traunstein-Kammer-Traunwalchen-Traunreut (120')

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

RE/RB Halle – Zeitz – Hof

Das Saale- und Elstertal ist zwar recht gut mit Bahnstrecken erschlossen, allerdings fehlt es an einer direkten Verbindung der beiden Städte Halle und Hof und somit zwischen dem bayerischen Vogtland und dem südlichen Anhalt. Momentan muss immer der Umweg über Jena oder Werdau und Leizpzig genommen werden, was sowohl einen Zeitverlust bedeutet als auch ein relativ großes Gebiet teils weiträumig umfährt. Die bestehende RB ist da keine Alternative, da man in jedem Fall mindestens 2x umsteigen muss, was die Attraktivität deutlich reduziert. Ausgehend von danielmantzkes Vorschlag für eine S-Bahn Halle-Zeitz-Gera dient diese Linie daher als Verstärker für den Abschnitt Halle-Gera unter Einbeziehung von Weißenfels und ist in der Anordnung der Haltepunkte ähnlich dem RE Leipzig-Nürnberg angelegt. Zwischen Halle und Weißenfels wird nur in Ammendorf und Merseburg gehalten, da hier wichtige Umsteigebeziehungen ins Umland bestehen und die übrigen Orte durch das bestehende Angebot gut abgedeckt sind. Ab Weißenfels geht es dann über Teuchern (optional, der Bahnhof sollte entweder süd-östlich an die Stadt verschoben werden oder eine bessere Busanbindung erhalten) nach Zeitz, welches so neben der erwähnten S-Bahn auch eine schnelle Anbindung an Halle erhält. In Gera kreuzt die Mitte-Deutschland-Verbindung, hier besteht also zukünftig die Chance, an das IC-Netz Anschluss zu finden. Die Halte Triebes und Pausa-Ebersgrün sind optional, letzterer müsste ebenso wie der Halt in Hof-Neuhof an der Franken-Sachsen-Magistrale komplett neu errichtet werden. Mehltheuer dient wie Weida als Umsteigepunkt und ist daher gesetzt. Laut Trassenfinder schafft man die Strecke im besten Fall in knapp 2:45 (inkl. 1min Halt in Neuhof), selbst im Bestand bleibt man also relativ locker unter 3h Fahrtzeit. Bei entsprechenden Ausbaumaßnahmen könnte das möglicherweise auf 2:30h oder gar 2:15h gedrückt werden, wodurch die Konkurrenzfähigkeit zum MIV auf jeden Fall gegeben ist. Da aktuell nur Teile der Strecke unter Strom stehen, muss zwangsläufig gedieselt werden oder man wählt eine der sich etablierenden Alternativen. Möglich wären beispielsweise Hybridzüge, welche die Oberleitung nutzen können oder, da die Endpunkte unter Strom stehen, akkubetriebene Modelle, die in Halle bzw. Hof geladen werden. Nachtrag: Auf Anregung von Intertrain um eine durchlaufende RB ergänzt (Haltepunkte mit * markiert).

Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9521 Waging-Kirchanschöring-Fridolfing-Tittmoning

Da der RB Traunstein-Waging parallel zu den bisher verkehrenden Buslinien 9518/W1/W2 fährt, schlage ich ein kleinen ,,Busbahnhof'' am Bahnhof in Waging vor, von wo aus die Linien 9518, 9519 und 9521 (ehem. W1) starten, abgestimmt auf den RB aus Traunstein. In Kirchanschöring und Fridolfing besteht zudem Anschluss zum RB Mühldorf-Salzburg. In Waging gibt es 2 neue Haltestellen, um den Ort besser anzubinden. Zudem fährt der 9521 über Taching, heute fährt der W1 direkt nach Tettenhausen.

Takt:

Waging-Tittmoning (60'-120') Mo-Fr, (120') am Wochenende

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

 

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS3 Rosenheim – Prien – Aschau

Dies ist die dritte Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen. Inzwischen gibt es eine Initiative, die sich für die Durchbindung des RBs von Aschau nach Rosenheim sowie neuen Hps einsetzt (siehe Link).

Um Aschau per Bahn direkt an Rosenheim anzubinden, sollte der RB als Regio-S-Bahn bis Rosenheim durchgebunden werden. Zwischen Prien und Rosenheim entstehen viele neue Haltepunkte, um Gemeinden anzubinden. Der Schienenverkehr spielt aufgrund der wenigen Bahnhöfe (aufgelassen wurden: Stephanskirchen, Krottenmühl, Rimsting) auf dieser Bahnstrecke aktuell keine lokale Rolle.

Diesen Durchbindungsvorschlag gibt es schon, aber mit deutlich weniger Haltestellen.

Bahnhöfe/Haltepunkte:

  • Rosenheim
  • neu: Rosenheim-Kastenau
  • neu: Rosenheim-Hofleiten
  • neu: Stephanskirchen
  • neu: Baierbach
  • neu: Krottenmühl-Untershofen
  • Bad Endorf
  • neu: Mauerkirchen
  • neu:Rimsting Nord
  • neu: Rimsting-Schafwaschen
  • neu: Prien-Westernach
  • Prien a. Ch.
  • neu: Prien Eglwiesen
  • Urschalling
  • Vachendorf
  • neu: Giebing (vor Stillegung: Umratshausen Bahnhof)
  • Umratshausen Ort
  • Aschau i. Ch.

Takt:

Aschau - Prien a. Ch. - Rosenheim (60') täglich

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS1 Mühldorf – Wasserburg – Rosenheim – Kiefersfelden

Dies ist die erste Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen.

Um den nördlichen Landkreis Rosenheim mit dem südlichen Landkreis zu verbinden, wird der jetzige RB aus Mühldorf als Regio-S-Bahn Durchmesserlinie nach Kiefersfelden verlängert. Im Inntal erschließt diese die schlecht angebundenen Ortschaften. Hier gibt es aktuell neben dem stündlichen Meridian nur einzelne Busfahrten, die die Ortsteile erschließen. Ebenfalls werden die Gemeinden um die Stadt Rosenheim von den vielen neuen Halten profitieren.

Im Abschnitt Mühldorf - Rosenheim ersetzt die RS1 den RB. Die neuen Haltezeiten an den neuen Haltepunkten werden durch moderne Batterietriebzüge (bspw. 3-teiliger Siemens Mireo Plus B) mit hoher Beschleunigung ermöglicht.

Zwischen Rosenheim und Kiefersfelden verkehrt die RS1 zusätzlich zum RB54, in Fischbach (Inn) wird der Korridor Railjet Salzburg - Innsbruck vorbeigelassen. In Kiefersfelden wird das vorhandene dritte Gleis zum Wenden genutzt.

Zusätzliche Fahrgäste und die Direktverbindung in die Wasserburger Innenstadt würde die Reaktivierung der Wasserburger Altstadtbahn bringen (Mittel- bis Langfristig).

Bahnhöfe/Haltepunkte:

  • Mühldorf (Obb.)
  • neu: Altmühldorf
  • neu: Waldkraiburg Gewerbegebiet
  • Waldkraiburg-Kraiburg
  • neu: Waldkraiburg Süd
  • Jettenbach
  • neu: Mittergars
  • Gars (Inn)
  • Soyen
  • Wasserburg Bhf., Reitmehring
  • Ramerberg
  • Rott a. Inn
  • neu: Lengdorf
  • neu: Hochstätt
  • Schechen
  • neu: Mühlstätt
  • neu: Westerndorf-St. Peter
  • Rosenheim Hochschule
  • neu: Rosenheim-Unterfürstätt
  • Rosenheim
  • neu: Rosenheim-Kaltwies
  • neu: Rosenheim-Happing
  • neu: Pfraundorf
  • neu: Redenfelden
  • Raubling
  • neu: Kirchdorf (Inn)
  • neu: Reischenhart
  • Brannenburg
  • neu: Degerndorf (Inn)
  • neu: Flintsbach Nord
  • Flintsbach
  • neu: Fischbach (Inn)
  • neu: Niederaudorf
  • neu: Reisach
  • Oberaudorf
  • neu: Mühlbach
  • neu: Kiefersfelden Auweg
  • Kiefersfelden

Takt Kurzfristig:

Mühldorf - Rosenheim - Kiefersfelden (60') täglich

(kommt von Holzkirchen) Rosenheim - Raubling (60') Mo-Fr zur HVZ

--> Rosenheim - Raubling (30') Mo-Fr zur HVZ

 

Takt Mittelfristig:

Mühldorf - Rosenheim - Kiefersfelden (60') täglich

Wasserburg Stadt - Rosenheim - Brannenburg (60') 8-18 Uhr täglich, davor und danach Mo-Fr

--> Wasserburg - Brannenburg (30') 8-18 Uhr täglich, davor und danach Mo-Fr

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

N: Dutzendteich – Klinikum Süd

Ich möchte, dass künftig keine Busse mehr zwischen Dutzendteich und dem Klinikum Süd fahren. Stattdessen soll die Straßencharakteristik dort ausgenutzt werden, um mit Straßenbahnen auf eigenem Bahnkörpern befahren werden. Die Straßenbahn folgt dabei zunächst der Regensburger Straße, bevor sie den S-Bahnhof Frankenstadion erreicht und über diesen zunächst in Seitenlage auf die Beuthener Straße abbiegt. Das hat damit zu tun, dass zum einen die Wohngebiete nördlich der S-Bahn besser erreicht werden und zum anderen, dass so die Rennstrecke Norisring von der Straßenbahn umfahren wird. Die Straßenbahn darf nämlich nicht innerhalb der Rennstrecke trassiert werden, da sie sonst während des Autorennens gesperrt werden müsste. Diese Straßenbahn bindet das nach Nationalstürmer Max Morlock (er schoss 1954 das erste von 3 deutschen Toren im Finalspiel gegen Ungarn) benannte Frankenstadion an. Dort wird es für Straßenbahnen eine Wendeschleife geben, über die Straßenbahn-Einsatzwagen bei Spielen des 1. FC Nürnbergs wenden können. Bei diesem Heimspielen ist Namenspate Max Morlock allerdings nie im Sturm dabei, weil er wie die meisten anderen Spieler vom Wunder von Bern nicht mehr am Leben ist. Bereits 1994 biss er in den Fußballrasen. Aber zurück zur Straßenbahn. Diese folgt nämlich noch weiter bis nach Langwasser, wo das Briefzentrum angeschlossen wird. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie sogar besser durch Langwasser trassieren sollte. Immerhin gibt es dort schon die U1. Nachdem der Nordosten Langwassers tangiert wurde, erreicht die Straßenbahn das Bildungszentrum für Blinde und Sehbehindert und auch das Klinikum Süd, wo ich die Endstation vorsehe. Auf der Route verkehren derzeit vier Busse und zugleich hat sie mehrere Abschnitte, die gut eine Straßenbahn auf Rasengleis erlauben. Daher denke ich mir, dass ist eine optimale Strecke für den Ausbau der Nürnberger Straßenbahn. Die Parkplätze innerhalb der Beuthener Straße müssen für die Straßenbahn geopfert werden. Da jedoch dort noch eine unbebaute Fläche ist, kann auf dieser als Ersatzmaßnahme ein Parkplatz oder gar Parkhaus gebaut werden, was die wegfallenden Parkplätze innerhalb der Straße ersetzt.

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS4 Bad Endorf – Obing (Reaktivierung)

Dies ist die vierte Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen.

Die Bahnstrecke Endorf - Obing taucht im Streckenreaktivierungsflyer der Allianz pro Schiene auf. Diese wird in mein Regio-S-Bahn Netz Rosenheim einbezogen, weshalb noch zwei zusätzliche Haltepunkte zur Erschließung von Bad Endorf hinzukommen:

  • Bad Endorf Linde/Schulzentrum
  • Bad Endorf Gewerbegebiet Nord

Bedient werden soll die Strecke mit 2-teiligen Batterietriebzügen mit guter Beschleunigung (bspw. Siemens Mireo Plus B), die in Bad Endorf während ihrer Wendezeit die Batterie aufladen.

Für einen Stundentakt mit optimalen Anschlüssen ist ein Kreuzungsbahnhof erforderlich, dieser ist je nach Fahrplan in Halfing oder Amerang.

Takt:

Bad Endorf - Obing (60')

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

Um die Traun-Alz-Bahn noch attraktiver zu machen, schlage ich folgendes Betriebskonzept vor:

RB 47a Traunstein-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf (im Abschnitt Hörpolding-Mühldorf mit RB47b) (60')

RB 47b  Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf (60')

RB 49 Traunstein-Hörpolding-Traunreut Stadtbad (60')

--> Traunstein-Hörpolding-Traunreut Stadtbad (30'; alle 60 min mit Umstieg in Hörpolding in Zug aus Mühldorf nach TR)

Um die Anbindung von Traunreut deutlich zu verbessern, schlage ich eine Verlängerung bis zum Stadtbad vor. Unterwegs wird noch am Friedhof und am ,,Maximum'' gehalten. Zur besseren Erschließungsqualität tragen auch die neuen Haltepunkte TS Traunstorferstraße, Bad Empfing (Zugkreuzung), Aiging, St. Georgen (Süd), Weiglpoint, TB Schwarzau und TB Fiedhof, Ehring, sowie Mühldorf Kriegersiedlung bei. In Wiesmühl (Alz) entsteht eine Zugkreuzungsmöglichkeit.

Es gibt zwar hier schon einen Vorschlag, aber dieser umfasst nicht die Verlängerung zum Stadtbad sowie einige Haltestellen, die anders gelegen sind. Außerdem wird eine Aufteilung des Verkehrs in Trostberg vorgeschlagen, was für Fahrgäste einen zusätzlichen Umstieg bedeutet. Eine direkte Verbindung zwischen Mühldorf und Traunreut wird ebenfalls nicht angeführt.

RSB Salzburg-Bayern-Oberösterreich:

Langfristig (nach 2030) kann die Strecke Traunstein-Traunreut Stadtbad elektrifiziert werden und es fahren Regionalstadtbahnen, die die Strecke schnelller zurücklegen können, trotz vieler neuer Haltepunkte, da sie eine bessere Beschleunigung haben. Das heißt aber nicht, dass die neuen Haltestellen erst dann gebaut werden sollen, diese sind kurzfristig realisierbar, genauso wie die Verlängerung zum Stadtbad!

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

Chiemgau: ÖPNV Offensive: S2 Übersee-Traunstein-Salzburg-Straßwalchen-Simbach (Inn)

Um den in der Euregio Region Salzburg liegenden Landkreis Traunstein besser anzubinden, schlage ich eine Verlängerung der ÖBB S-Bahn Linie S2 vor. Es gibt zwar schon einen Vorschlag, bei diesem fährt die S2 allerdings nur bis Traunstein. Um die Orte Vachendorf und Axdorf sowie die Ortsteile Traunsteins Oberhaid und Haslach anzubinden, ohne den Meridian auszubremsen, fährt die S2 bis Übersee. Auf österreichischer Seite wird die S2 bis Braunau a. Inn (weiter nach Simbach) verlängert: der Abschnitt Steindorf b. Straßwalchen-Friedburg wird bis 2021 elektrifiziert. Ich schlage den Betrieb mit Cityjet Ecos vor, ab Friedburg können diese bis Simbach durchfahren. Wenn dies nicht möglich sein sollte, aus welchen Gründen auch immer, kann sie alternativ in Friedburg enden.

neue Haltepunkte:

  • Vachendorf
  • Axdorf
  • Traunstein Haslach
  • Traunstein Oberhaid
  • Traunstein Ettendorf
  • Traunstein Hufschlag
  • Lauter
  • Rückstetten
  • Ufering
  • Hörafing
  • Straß
  • Perach
  • Salzburg Nord
  • Seekirchen a. Wallersee Süd
  • Haidach
  • Lengau Gewerbegebiet
  • Munderfing-Dampfsäge (Wiedereröffnung)
  • Mattighofen-Schalchen (nicht zu verwechseln mit heutigem Hp Schalchen-Mattighofen (Umbenennung in Mattighofen-Stallhofen)!!!)
  • Geretsdorf
  • Aching
  • Jahrsdorf
  • Burgstall

Takt:

Übersee-Freilassing-Salzburg-Friedburg-Braunau a. Inn-Simbach a. Inn (60') täglich

Freilassing-Salzburg-Friedburg (60') Mo-Sa

--> Freilassing-Friedburg (30') Mo-Sa

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS2/RS21 Rohrdorf – Rosenheim – Holzkirchen – München

Dies ist die zweite Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen.

Auf der Mangfalltalbahn verkehren die Linien RS2 und RS21. Die Linie RS2 verkehrt von Holzkirchen über Rosenheim nach Rohrdorf (Streckenreaktivierung RO - Rohrdorf für PV, aktuell nur Güterverkehr) in den Lagen des heutigen RB58. Die RS21 verkehrt von München über Holzkirchen nach Rosenheim. In der HVZ verstärkt diese die RS1 zwischen Rosenheim und Raubling auf einen 30-Min-Takt. Im Mangfalltal entsteht durch beide Linien ein täglicher 30-Min-Takt und eine tägliche Direktverbindung nach München.

In Rosenheim werden, wie auch heute schon zur halben Stunde, alle SPNV Linien in einen Taktknoten eingebunden, der tagsüber täglich, in den Früh- und Abendstunden Mo-Sa auch zur vollen Stunde eingeführt wird.

Es können wie bisher die 3-teiligen Stadler Flirt Triebzüge eingesetzt werden, wobei natürlich durch den deutlich erweiterten Fahrplan einige neue Garnituren benötigt werden.

In Kolbermoor und Rosenheim entstehen neue Haltepunkte zur Erschließung des Stadtgebietes, um einer Regio-S-Bahn gerecht zu werden.

 

Bahnhöfe/Haltepunkte:

  • München Hbf
  • München Donnersbergerbrücke
  • München Heimeranplatz
  • München Harras
  • München Mittersendling
  • München Siemenswerke
  • München Solln
  • Deisenhofen
  • Holzkirchen
  • neu: Föching
  • Kreuzstraße
  • Westerham
  • Feldolling
  • Bruckmühl
  • Heufeldmühle
  • Hinrichssegen
  • Heufeld
  • Bad Aibling
  • Bad Aibling Kurpark
  • neu: Kolbermoor-Lohholz
  • Kolbermoor
  • neu: Kolbermoor-Grubholz
  • Rosenheim Aicherpark
  • neu: Rosenheim-Fürstätt
  • Rosenheim
  • neu: Rosenheim-Kastenau
  • neu: Rosenheim-Hofleiten
  • neu: Landl
  • neu: Griesenholz
  • neu: Thansau Mitte
  • neu: Thansau Süd
  • neu: Rohrdorf Gmain
  • neu: Rohrdorf

 

Takt:

RS2

Holzkirchen - Rosenheim - Rohrdorf (60') täglich

RS21

München - Holzkirchen - Rosenheim (60') täglich ca. 8 Uhr bis 19 Uhr, davor und danach nur Mo-Fr, vereinzelt auch Sa 

--> Holzkirchen - Rosenheim (30')

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

Spange Pinzberg-Kersbach

Angeregt durch die aufflammenden Diskussion über eine Verlängerung der Wiesenttalbahn bringe ich mal diesen Vorschlag zur Debatte: Die Diskussion ging in die Richtung, den Stundentakt zwischen Forchheim und Ebermannstadt zu verdichten und die Strecke bis Streitberg zu verlängern um den Staus auf der paralellen Bundesstraße entgegenzuwirken. Vergessen wird dabei, daß Forchheim Bahnhof nicht das Ziel der Pendler ist, sondern Arbeitsplätze, die von dort nicht zu erreichen sind. Das ist auch der Grund, warum die Wiesenttalbahn relativ leer durch die Gegend fährt. Was benötigt wird ist ein Großstadtbezug und somit die direkte Anbindung an Erlangen, das im Gegensatz zu Forchheim ein leistungsfähiges innerstädtisches Busnetz verfügt. Die Taktverdichtung könnte so aussehen, daß die Züge abwechselnd Forchheim oder Erlangen bedienen. Problematisch wird die Einfädelung in Kersbach bzw die Belegung der Bahnsteige in Erlangen.

[A:] Salzburg – Neue Linienführung des 24er

Grundgedanken des Vorschlags sind folgende:
  • Attraktivierung des 24er (bisher Hanuschplatz-Freilassing) durch neue Führung im Abschnitt LKH-CDK (und damit Differenzierung zum 4er Obus).
  • Anbindung des Bf Freilassing und weiterhin Bedienung des Astes nach Sonnenfeld
  • Beschleunigung der Strecke zwischen der CDK und der Grenze bei Rott (in Zukunft hält der 24er hier nicht mehr, das übernimmt der 4er komplett)
  • Schnellbuslinie nach Salzburg Süd bei Beibehaltung der fürs Umsteigen nötigen Halte im Bereich Hanuschplatz-Justizgebäude, danach nur noch Halt an relevanten Punkten (Josefiau - Umstieg auf den 22er, teilweise Polizeidirektion - im Berufsverkehr, Ginzkeyplatz - Shoppingcity Alpenstrasse, Alpensiedlung - P&R)
Herausgekommen ist das dabei. Die Linie bleibt im Grunde so bestehen, bekommt aber nebst Verlängerung nach Süden noch einen Schlenker in Freilassing zum Bahnhof hinzu und verkehrt zwischen Strubergasse und CDK neu über Gaswerkgasse und Ignaz-Harrer-Strasse statt Strubergasse, Rudolf-Biebl-Strasse und Ignaz-Harrer-Strasse. Eine Anbindung an die S-Bahn in Aiglhof wird nicht verloren, hier (=Kuenburgstrasse) hält der 24er bereits heute nicht. Diese Linie würde zwischen CDK und Lieferinger Spitz, LKH und Hanuschplatz (sehr geringfügig, durch Streichung des Haltes 'Bärenwirt' - hier wird allgemein eh fast immer durchgefahren), Justizgebäude und Hanuschplatz (nur nordwärts, geringfügig, kein Halt am Äusseren Stein) sowie zwischen Justizgebäude und Ginzkeyplatz beschleunigt verkehren. Als Takt wäre wohl ein 15/15/30 (Mo-Fr/Sa/So) anzustreben, bei den Fahrzeugen müsste abgewogen werden ob hier nicht sogar der Einsatz von Gelenkbussen sinnvoll wäre.

Neuer Bahnhof Marktredwitz Ost

Ich schlage den 2gleisigen Bahnhof Marktredwitz Ost vor, um die Geschäfte wie den Hagebau, Aldi Lidl etc. für alle besser erreichbar zu machen. Halten soll die Linie RE 33.

München – S7 Ost zweigleisig

  Hallo, dies ist mein erster Vorschlag für den zweigleisigen Ausbau der S7 von Giesing bis Kreuzstraße. Mein Vorschlag bezieht sich in erster Linie nur auf einen zweigleisigen Ausbau der S7 bis zur Kreuzstraße, mit diversen Bahnübergangsbehebungen! Dabei kann das bereits vorhandene Gleis überwiegend bestehen bleiben. Geänderte Straßenverläufe für Bahnübergangsbeseitigungen sind in der Beschreibung grob angedeutet, in der Zeichnung nicht vorhanden. Von Giesing Richtung stadtauswärts am Abzweig beginnend:
  • Straßenunterführung Balanstraße

  • Brücke über die A8 (eingleisig schon vorhanden).

  • Unterführung Fasangartenstraße und Weiterführung in Troglage bis zum Tunnelportal an der Unterhachinger Straße

  • Tunnel zwischen Unterhachinger Straße und Unterbiberger Straße

    • Beseitigung der drei Bahnübergänge und aufgrund enger Platzverhältnisse wohl die beste Möglichkeit

  • Beseitigung des Bahnhübergangs Neubiberger Straße durch geänderte Straßenführung, eventuell durch Straßenunterführung zur Hofer Straße

  • Überwerfungsbauwerk in Brückenform zwischen Perlach und Neuperlach Süd

    • Stadtauswärts: Wechsel von Linksverkehr auf den Rechtsverkehr (untendurch)

    • Stadteinwärts: Wechsel von Rechtsverkehr auf Linksverkehr (durch Brückenbauwerk) m.M.n der am besten geeignete Standort

  • Heranführung des zweiten Gleises über den vorhandenen U-Bahntunnel an die bislang unbenutzte Bahnsteigkante

    • somit je ein Bahnsteig für U-Bahnen und S-Bahnen stadteinwärts sowie stadtauswärts

    • erhält evtl. benötigten Platz für die Verlängerung der U5

  • Tunnel unter dem bestehenden U-Bahn Betriebshof

  • Straßenunterführung Arnold-Sommerfeld Straße und Rotkäppchenstraße

  • Eisenbahnunterführung Äußere Hauptstraße und Bahnhofstraße

  • Tieferlegung des S-Bahn Haltepunkt Ottobrunn (Vorbild Ismaning und Unterföhring)

    • Beseitigung des Bahnübergangs an der Putzbrunnerstraße

  • Beseitigung des Bahnübergangs Höhenkirchener Straße durch geänderte Straßenführung Richtung Taufkirchener Straße

  • Beseitigung des Bahnübergangs Hinterer Altlaufweg durch geänderte Straßenführung inklusive Straßenunterführung

  • Tieferlegung des Bahnhofs Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Vorbild Ismaning und Unterföhring)

    • Beseitigung des Bahnübergangs Bahnhofstraße und Kirchenweg

  • Eisenbahnunterführung St2070 - Münchener Straße

  • Eisenbahnunterführung Dürrnhaarer Straße

    • ermöglicht eine Beseitigung des Bahnübergangs Mitterweg sowie Holzkirchener Straße durch Veränderung der Straßenführung in Richtung Kreuzung Dürrnhaarer Straße - Behamweg

    • alternativ: Straßenunterführung, würde allerdings die Beseitigung der Bahnübergänge in Peiß erschweren

  • Eisenbahnunterführung Forststraße

  • ggf erforderlich Eisenbahnunterführung Gruberstraße (je nach Verkehrsaufkommen und Schließzeiten)

  • Anschließend das kurze Stück eingleisig da ein zweites Gleis aufgrund der Hanglage sehr schwierig zu realisieren ist und auch nicht unbedingt nötig ist.
Über Meinungen/Verbesserungsvorschläge sowie konstruktive Kritik wäre ich sehr dankbar!

IC München-Berlin-Hamburg (+Chemnitz)

Die Idee ist, auf der wichtigen Route Hamburg-Berlin-Erfurt-München einen IC zu etablieren, der klar unterhalb des ICE angesiedelt ist aber trotzdem über die VDE8 (und nicht Jena) fährt. Gefahren werden soll alle 2 Stunden, zwischen Berlin und Hamburg ist es die fehlende Linie zum Halbstundentakt, um eine Stunde versetzt zum EC nach Prag. Zwischen Berlin und Leipzig werden die ehemaligen IR-Halte Luckenwalde und Jüterbog wieder an den Fernverkehr angebunden, die beiden anderen ehemaligen IR-Halte (Wittenberg und Bitterfeld) hingegen nicht da diese bereits durch ICEs versorgt sind. Südlich von Nürnberg geht es über Augsburg. Inwiefern Ausgburg zusätzlich noch ICEs nach Berlin braucht hängt von der Nachfrage ab, zumindest morgens sollte ein ICE nach und abends einer aus Berlin in Augsburg halten. Einzelne Zugpaare sollen weiter bis nach Kiel fahren. Zum Einsatz sollen Triebzüge mit ETCS, mindestens 200-230 km/h und Druckertüchtigung kommen, es gibt auf dem Markt ein reichhaltiges Angebot für solche. Ich bevorzuge hierfür einstöckige Wagen vor doppelstöckigen, da die Kopfreiheit und die Gepäckablagemöglichkeit (wichtig im FV!) besser ist.   Zwischen Hamburg und Leipzig soll in Doppeltraktion gefahren werden, da hier vermutlich die Nachfrage am höchsten ist. Sobald die Strecke Leipzig - Chemnitz elektrifiziert ist, soll der zusätzliche Zugteil als Teil der RegionalExpress-Linie Leipzig-Chemnitz dorthin weiterfahren, entsprechend mit Nahverkehrsfreigabe.   Das Gesamtkonzept für die Strecke München-Berlin sähe dann so aus: #1   2-Stundentakt: ICE Sprinter München Hbf - Nürnberg Hbf - Erfurt Hbf - Halle Hbf - B-Südkreuz - Berlin Hbf #2   2-Stundentakt: ICE München Hbf - Nürnberg Hbf - Bamberg - Erfurt Hbf - Leipzig Hbf - Lutherstadt Wittenberg - B-Südkreuz - Berlin Hbf #3.1   2-Stundentakt mit 2 täglichen Taktlücken: ICE München Hbf - Ingolstadt Hbf - Nürnberg Hbf - Erlangen - Erfurt Hbf - Halle (S) Hbf - Bitterfeld - B-Südkreuz - Berlin Hbf #3.2   zwei tägliche Zugpaare in den Taktlücken von #3.1, ICE München Hbf - M-Pasing - Augsburg Hbf - Donauwörth - Nürnberg Hbf - Erlangen - Erfurt Hbf - Halle (S) Hbf - Bitterfeld - B-Südkreuz - Berlin Hbf #4   2-Stundentakt:IC München Hbf - M-Pasing - Augsburg Hbf - Donauwörth - Treuchtlingen- Nürnberg Hbf - Erlangen - Bamberg - Coburg - Erfurt Hbf - Leipzig/Hall Flughafen - Leipzig Hbf - Jüterbog - Luckenwalde - B-Südkreuz - Berlin Hbf

IRE Dresden-Nürnberg

Meine Idee war es eine Art IRE Dresden-Nürnberg fahren zu lassen und damit wichtige Städte auf der Sachsen-Franken-Magistrale im 2h-Takt zu verbinden. Ich hatte mir bei der Linie gedacht, dass diese eine schnelle Verbindung zwischen Franken und Sachsen bilden und damit die Strecke Dresden-Leipzig entlasten könnte. Da man zur Zeit über Leipzig fahren müsste oder mehrmals umsteigen müsste, ist die Verbindung sehr unattraktiv. Da sie bis jetzt nicht komplett elektrifiziert ist, müssten Dieseltriebwägen diese Strecke übernehmen. Bei einer elektrifizierung könnten auch modernere Triebwägen zum Einsatz kommen. Da die Infrastruktur grundlegend vorhanden ist, könnte diese Verbindung bereits mit Dieselzügen in den nächsten Jahren eingeführt werden. Wenn man elektrische Züge fahren lassen möchte bräuchte es noch einige Jahre Planungszeit. Diese könnte den RE3 in Sachsen sowie Franken ersetzten. Man könnte den RE3 trotzdem weiterhin fahren lassen um ein attraktiveres Angebot zu schaffen.

Augsburg: Linie 7 nach Leitershofen/Sheridan B

Augsburg hat knapp 300.000 Einwohner und ein dicht besiedeltes Umland. Teil davon ist Leitershofen, ein Stadtteil der Nachbarstadt Stadtbergen mit etwa 5200 Einwohnern. Derzeit wird Leitershofen durch die Regionalbuslinie 641 an Augsburg alle 30 Minuten angebunden, dabei muss in Pfersee zur Straßenbahnlinie 3 umgestiegen werden. Nach Pfersee gelangt man durch den Stadtteil Pfersee-Süd, der insgesamt über 12.000 Einwohner hat und auch ein neues Gewerbegebiet, den Sheridan-Park, beheimatet. Pfersee wächst und durch eine Straßenbahnlinie durch den südlichen Bereich des Stadtteils bis nach Leitershofen könnte viele (neue) Häuser ans Straßenbahnnetz von Augsburg anschließen. Verlauf: An der Schertlinstraße entsteht eine Wendestelle, von dort aus geht es über den Bahnhof Haunstetter Straße über die östliche Innenstadt, die derzeit nicht von Straßenbahnen befahren wird über den Königsplatz weiter über (zukünftige) Bestandstrecken nach Pfersee, wo kurz vor der Haltestelle (Steig B) ein neues Gleis in die Brunnenbachstraße bis zur Leitershofer Straße verlegt wird. Dort trifft man auf das Gleis stadteinwärts, das zur bereits bestehenden Haltestelle Pfersee (Steig A) führt. Weiter geht es über die Leitershofer Straße mit drei Haltestellen bis zur B17, die parallel zum Fuß- und Radweg überquert wird, in Leitershofen trifft die Bahn am Elmer-Fryar-Ring auf die Augsburger Straße, die bis zur Hauptstraße befahren wird. Dort zweigt sie in Dorfzentrum von Leitershofen ab, wo am Brunnenplatz eine Wendeschleife entsteht. Zusätzlich bei dieser Variante: Abzweig nach der Haltestelle Pfersee Süd in Richtung Sheridan-Park, einem neuen Gewerbegebiet auf der einen Seite und Teil des 60 Hektar großen Westparkes auf der anderen Seite. Nördlich des Grasiger Wegs werden zudem noch mehr Wohnungen errichtet. Die Bahn unterquert die B17 am Grasiger Weg an der Stadtgrenze, wo ein P&R-Parkplatz entstehen kann. Eine zusätzliche Wendestelle sollte an der Haltestelle Pfersee entstehen: Takt: 15 Minuten Montag-Freitag bis 20:00 (ganze Linie) 15 Minuten Mo-Fr ab 20:00 & Sa, So (Relation Leitershofen/Sheridan - Pfersee) jeweils abwechselnd nach Leitershofen bzw. zum Sheridan-Park Mögliche Varianten: Variante A Haltestellen: Leitershofen Leitershofen Kreuz Leitershofen Elmer-Fryar-Ring Pfersee Süd ... bzw.

Sheridan P&R Grasiger Weg General-Cramer-Weg Pfersee Süd Preßburger Straße Chemnitzer Straße Pfersee (Ende abends und an Wochenenden) Augsburger Straße/Herz-Jesu-Kirche Eberlestraße Luitpoldbrücke Hauptbahnhof (FV, NV) Königsplatz Moritzplatz Ulrichsplatz St. Margaret Hochschule Rotes Tor Haunstetter Straße (NV) Schertlinstraße

Weitere Änderungen: Linie 35: verkürzt Bergstraße - Pfersee - Uhlandstraße -> Pfersee Linie 42: verkürzt auf direktem Weg Maria Stern - Gabelsbergerstraße - Pfersee Süd direkt Linie 641: verkürzt Deuringen - Stadtbergen - Leitershofen - Pfersee

Augsburg: Linie 7 nach Leitershofen A

Augsburg hat knapp 300.000 Einwohner und ein dicht besiedeltes Umland. Teil davon ist Leitershofen, ein Stadtteil der Nachbarstadt Stadtbergen mit etwa 5200 Einwohnern. Derzeit wird Leitershofen durch die Regionalbuslinie 641 an Augsburg alle 30 Minuten angebunden, dabei muss in Pfersee zur Straßenbahnlinie 3 umgestiegen werden. Nach Pfersee gelangt man durch den Stadtteil Pfersee-Süd, der insgesamt über 12.000 Einwohner hat und auch ein neues Gewerbegebiet, den Sheridan-Park, beheimatet. Pfersee wächst und durch eine Straßenbahnlinie durch den südlichen Bereich des Stadtteils bis nach Leitershofen könnte viele (neue) Häuser ans Straßenbahnnetz von Augsburg anschließen. Verlauf: An der Schertlinstraße entsteht eine Wendestelle, von dort aus geht es über den Bahnhof Haunstetter Straße über die östliche Innenstadt, die derzeit nicht von Straßenbahnen befahren wird über den Königsplatz weiter über (zukünftige) Bestandstrecken nach Pfersee, wo kurz vor der Haltestelle (Steig B) ein neues Gleis in die Brunnenbachstraße bis zur Leitershofer Straße verlegt wird. Dort trifft man auf das Gleis stadteinwärts, das zur bereits bestehenden Haltestelle Pfersee (Steig A) führt. Weiter geht es über die Leitershofer Straße mit drei Haltestellen bis zur B17, die parallel zum Fuß- und Radweg überquert wird, in Leitershofen trifft die Bahn am Elmer-Fryar-Ring auf die Augsburger Straße, die bis zur Hauptstraße befahren wird. Dort zweigt sie in Dorfzentrum von Leitershofen ab, wo am Brunnenplatz eine Wendeschleife entsteht. Eine zusätzliche Wendestelle sollte an der Haltestelle Pfersee entstehen: Takt: 15 Minuten Montag-Freitag bis 20:00 (ganze Linie) 30 Minuten Mo-Fr ab 20:00 & Sa, So (Relation Leitershofen - Pfersee) Mögliche Varianten: Nur jeden 2. Kurs nach Leitershofen. Übrige Bahnen enden bei Pfersee Süd mit weiterer Wendeschleife oder folgen einem anderen Linienverlauf (Variante B) Haltestellen: Leitershofen Leitershofen Kreuz Leitershofen Elmer-Fryar-Ring Pfersee Süd Preßburger Straße Chemnitzer Straße Pfersee (Ende abends und an Wochenenden) Augsburger Straße/Herz-Jesu-Kirche Eberlestraße Luitpoldbrücke Hauptbahnhof (FV, NV) Königsplatz Moritzplatz Ulrichsplatz St. Margaret Hochschule Rotes Tor Haunstetter Straße (NV) Schertlinstraße Weitere Änderungen: Linie 35: verkürzt Bergstraße - Pfersee - Pfersee Süd Linie 42: zusätzliche Schleife über Uhlandstraße Linie 641: verkürzt Deuringen - Stadtbergen - Leitershofen - Pfersee

S-Bahn Nürnberg – Zirndorf

Um den SPNV im Nürnberger Siedlungsgebiet weiter zu verdichten, schlage ich euch diese S-Bahn-Verbindung vor. Unter Benutzung der Trasse der Bibertbahn bis Oberasbach-Altenberg, die hier bis heute nicht überbaut ist und auch noch alle Brücken (müssen erneuert werden) vorweisen kann und einem sich anschließenden 1300 Meter langen Neubaustück kann relativ problemlos ein Lückenschluss hergestellt werden. Bis heute gibt es im SPNV von Zirndorf keine Direktverbindung nach Nürnberg, aufgrund der Trassenbelegung wird das auch weiterhin nicht möglich sein und so soll diese S-Bahn Abhilfe schaffen. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung mit der im Bau befindlichen U-Bahn in Gebersdorf. In Zirndorf ist zu überlegen, ob man westlich des Bahnhofes eine Abstellanlage baut, oder die Strecke für mehr als Halbstundentakt bis Cadolzburg ausbaut, da die beengten Verhältnisse in Zirndorf kein 3.tes Bahnsteiggleis zulassen. Die neue S-Bahn ist in Nürnberg am besten in die neuen S-Bahn Linien nach Hersbruck/ Allersberg im Südkopf einzubinden und sollte mindestens alle 60 Minuten (wie S5) fahren, eher noch alle 30 Minuten (wie die angedachte S4 Ost), das bedingt aber wahrscheinlich eine zusätzliche Begegnungsstelle. Begleitendes Betriebsprogramm: RB 11/21: Cadolzburg - Gräfenberg im Abschnitt bis Fürth 30/60-Min-Takt U 3: bis Gebersdorf alle 5-10 Minuten

N: U1 nach Feucht

Die Nürnberger U1 dürfte nicht die trockenste Nürnberger U-Bahn-Linie sein, zumindest nicht in eine Richtung, denn sie erreicht an ihrem einen Ziel viel Wasser, um genau zu langes Wasser. Nun möchte ich sie von Langwasser weiter ins Feuchte verlängern, um genau zu sein, in den Nürnberger Vorort Feucht. Dieser hat etwa 14000 Einwohner und ist eigentlich gut über die Eisenbahn angeschlossen. Allerdings hat Feucht jetzt nicht gerade sehr zentral gelegenen Bahnhöfe und damit hat die Innenstadt weite Wege zur Bahn. Auch der Süden Feuchts ist nur mit weiten Wegen an die Bahn angeschlossen. Deswegen möchte ich gerne die U1 verlängern. Sie fährt ab Langwasser weiter und schließt mit einem U-Bahnhof Moorenbrunn West an, der auch den benachbarten Siemensstandort erschließt, und mit einem weiteren U-Bahnhof Moorenbrunn Ost auch Teile von Altenfurt. Dann geht's weiter auf eigenem Bahnkörper bis zum Bahnhof Feucht. Der U-Bahnhof "Feucht Bahnhof" wird in offener Bauweise erstellt und befindet sich in einem Trog. Dahinter beginnt schon der U-Bahn-Tunnel Feucht, der noch zwei weitere U-Bahnhöfe besitzt: Feucht Ortsmitte und Feucht Süd. Dort endet die U-Bahn unterirdisch und kann fußläufig von vielen erreicht werden. Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen.
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