Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

(Express-)Busverbindung Dresden-Marienberg (Osterzgebirge)

Mein Vorschlag ist eine umsteigefreie Verbindung von Dresden nach Marienberg über Bannewitz, Possendorf, Dippoldiswalde, Frauenstein, Bienenmühle, Sayda, Pfaffenroda, Olbernhau und Zölbitz. Alternativ wäre auch eine Linienführung über Neuhausen und Seiffen denkbar. Die Verbindung würde zwischen Dresden und Dippoldiswalde in den bestehenden Plusbustakt der Linie 360 integriert sein, danach ab Obercarsdorf der B171 folgen und die bisherigen Linien 365 (Schmiedeberg-Frauenstein), 465 (Frauenstein-Olbernhau) und 499 (Marienberg-Olbernhau) kombinieren, ersetzen bzw. ergänzen. Umsteigeverbindungen zur Bahn ergeben sich in Bienenmühle zur FEG nach Freiberg und Holzhau sowie in Olbernhau zur RB nach Pockau, Flöha und Chemnitz. Statt unattraktiver Verbindungen, die unregelmäßig im "Niemandsland" enden, fungiert die neue Linie als Lückenschluss und bindet die Region Marienberg und das Osterzgebirge direkt an die Landeshauptstadt Dresden an. Aus meiner Sicht wären 2-3 Buspaare täglich ausreichend (morgen/(mittags)/abends). Die Fahrzeit würde in etwa betragen:
  • Dresden-Dippoldiswalde 32 min
  • Dippoldiswalde - Frauenstein 26 min
  • Frauenstein - Olbernhau 54 min
  • Olbernhau - Marienberg 27 min
Tariflich könnte sich diese Linie an der Linie 400 Annaberg-Dresden orientieren.

BI: Altenhagen – Bad Salzuflen

 

 

Bad Süßuflen bei Bielefeld ist ein Heilkurort mit 54000 EW, hat aber bislang keine Schienenverbindung ins Oberzentrum Bielefeld. Bielefeld ist mit 334200 Einwohner die große Stadt in Ostwestfalen und das bedeutende Oberzentrum dieser Region. 

Hier möchte ich eine durch Verlängerung der Stadtbahnlinie 2 vorschlagen. Dazu wird die Endstelle in Altenhagen tiefer gelegt und die Stadtbahn fährt im Tunnel unter Altenhagen durch und erreicht als nächstes die Bad Süßufler Stadtteile Lockhausen (3200 EW), Werl-Aspe (7600 EW) und Schötmar (9108 EW), wo auch Anschluss an die RB72 besteht. Um die Bahnstrecke dort höhenfrei zu kreuzen, müsste die Bahnstrecke tiefer gelegt werden, weil sich Rampen auf der Stadtbahnstrecke dort nicht einrichten lassen. Die Stadtbahn fährt am Rathaus und am ZOB Bad Süßuflens in der Kernstadt (19500 EW) vorbei und erreicht als Ziel den Kurpark der Kurstadt. So bekommen die größten Stadtteile Bad Süßuflens die direkte Stadtbahnlinie ins Oberzentrum Bielefeld. 

Die Stadtbahn fährt über Wiesen und Felder und kann so einen besonderen eigenen Bahnkörper bekommen.

In Bad Süßuflen besteht Anschluss an die Straßenbahn von Herford nach Detmold.

RE „neu“ Bad Hersfeld Schleusingen

Während nach der Wende im Straßenverkehr schleunigst die Grenzen zwischen Ost und West beseitigt wurden, ist im Bahnverkehr nur sehr wenig passiert. Allein in Thüringen gab es vor 1945 etwa 20 Bahnstrecken nach Niedersachsen, Hessen und Bayern, wovon heute nur 6 in Betrieb sind! Dieser Vorschlag soll die Region Schleusingen, Suhl, Schmalkalden an Hessen anbinden und eine weitere rare Ost West Verbindung schaffen. Vorschlag: zweitstündlicher Regionalexpress, Fahrzeit ca. 120min Warum ist solch ein Regionalexpress nötig? -Schleusingen (ca. 11.000 Ew), Vacha (ca. 5400 Ew), Philippsthal (ca. 4100 Ew) und Schenklengsfeld (ca. 4300 Ew) werden neu an das Bahnnetz angeschlossen -Suhl (ca. 37.000 Ew), Zella-Mehlis (ca. 13.00 Ew), Schmalkalden (ca. 20.000 Ew und besitzt Fachhochschule), Bad Salzungen (ca. 23.400 Ew) und weitere Städte werden nun deutlich besser nach Westen hin angeschlossen -Umgekehrt wird die Region Bad Hersfeld (ca. 30.000 Ew) mit der Touristenregion Thüringer Wald verbunden -In Bad Hersfeld besteht dann ICE Anschluss nach Frankfurt bzw. Wiesbaden und nach Dresden sowie RE Anschluss Richtung Kassel und Fulda Welche Infrastrukturmaßnahmen sind dafür nötig? -Reaktivierung der Hersfelder Kreisbahn (Bad Hersfeld-Heimboldshausen): Zwischen Schenklengsfeld und Heimboldshausen liegen die Gleise noch, zwischen Bad Hersfeld und Schenklengsfeld hält ein Radweg die Bahntrasse frei, man müsste entweder neben dem Radweg oder wenn nicht möglich anstelle des Radweges die Schienen verlegen -Reaktivierung Heimboldshausen-Bad Salzungen: hier liegen durchgängige Schienen, aber um den Umweg zwischen Philippsthal und Vacha über Unterbreizbach zu sparen, müsste man wieder eine direkte Schienenverbindung zwischen Philippsthal und Vacha herstellen, die wegen Bebauung der alten Trasse nicht dort entlang laufen kann, sondern eine Neutrassierung wäre notwendig -Reaktivierung Suhl-Schleusingen (Friedbergbahn): hier liegen noch die Schienen, aber die Strecke ist aufgrund ihrer hohen Steigung von 66,6 Promille sehr anspruchsvoll -Insgesamt wäre es wünschenswert die gesamte Strecke auf eine attraktive Geschwindigkeit (wo möglich 100km/h) zu ertüchtigen Fazit: auf dieser Strecke müssten bis auf 2 kurze Abschnitte keine neuen Schienen verlegt werden und ein Fahrgastpotential ist auf jeden Fall auch vorhanden.

Rostock: Linie 39

Moin! Anbei mein Vorschlag für eine Stadtbuslinie vom Hanse-Center Bentwisch zum Campus Südstadt. Primär geht es darum, aktuell Geplanten Straßenbahnlinien eine Alternative zu bieten oder diese bis zum Bau zu ersetzen. Letzteres trifft auf den Abschnitt Hansecenter-Dierkow zu, welcher momentan in Planung ist. Sobald diese Verlängerung in Betrieb ist, endet die vorgeschlagenen Linie 39 an der Dierkower Allee. Diese ist momentan nicht eingezeichnet, da die elegantere Möglichkeit zum Umstieg in die Straßenbahn eine neue (bereits vorgeschlagene) Haltestelle Berringerstraße wäre. Diese sowie die folgende Haltestelle dient zugleich der aktuell katastrophalen Anschließung von Alt-Bartelsdorf. Weiter geht es über die Rövershäger Chaussee zum Stadthafen, wo Umstieg zur Straßenbahn in die Innenstadt möglich ist. Ab hier wäre der Verlauf der Buslinie eine Alternative zur ebenfalls geplanten Straßenbahn am Stadthafen, welche ich als vollkommen überdimensioniert und sinnlos betrachte. Auf der anderen Seite wird dennoch ein Anschluss für die kommende BuGa 2025 und den Hafen benötigt. (Ist momentan wirklich nicht angenehm mit 1-2 Bierchen intus hoch zur Bahn zu laufen.) Der ideale Kompromiss: Busse! Die nächsten Anschlussstellen wären daraufhin der Fähranleger Kabutzenhof und die Haltestelle Maßmannstraße, von wo aus man gen Norden weiter kommt. Der Schlenker durch die KTV würde den dortigen Unikampus sowie Wohngebiete erschließen, welche danach einen direkten Zugang zur Umsteigehaltestelle Saarplatz hätten. Zuletzt erschließen wir noch einige weitere Gewerbeflächen, geplante Wohngebiete und Universitätsgebäude bis die Endhaltestelle am Campus Südstadt erreicht ist.

Realistisch wäre wohl ein 20 Minuten Takt mit unten dargestellten Fahrzeiten. Ehrlich gesagt kann ich nicht wirklich beurteilen wie realistisch die Abfahrtszeiten sind aber Pi mal Daumen dürfte es hin kommen. Die Zeiten sind außerdem immer so eingeplant, dass direkte Umstiege zu relevanten Anschlüssen gewährleistet wären.

Als Problempunkt würde ich aktuell die Länge der Linie sehen, welche vermutlich ziemlich verspätungsanfällig wäre. Es müssten deshalb vermutlich kulante Abfahrtszeiten bzw. Standzeiten am Saarplatz oder am Stadthafen eingebracht werden. Dies sehe ich aber als kleineres Übel gegenüber häufigerem Umsteigen an.

 

'00/'20/'40 Abfahrt Hansecenter

'5 Berringerstraße (Linien 3/4)

'10 Stadthafen (Linien 1, 2, 3, 4) > Fahrzeitverkürzung bis Maßmannstr. von 16min. auf 10min.

'20 Maßmannstraße (Linien 1, 2, 5)

'30 Saarplatz (Linien 3, 6, 25, 27) > Fahrzeitverkürzung bis Campus Südstadt von 26min. auf 8min.

'38 Campus Südstadt (Linien 4, 6, 28, 39)

 

 

Entwirrung Fernverkehr Hamburg-Stralsund

Vorteile

Die Vorteile sind ein übersichtlicher Verkehr nach Rostock/Stralsund mit nicht 2 IC und einer ICE Linien die irgendwann mal fahren, sondern eine getaktete IC Linie und ein ICE der als Verstärkung in der Sommersaison fährt.

Funktion 

Durchgänginger 2 Stundentakt Hamburg-Stralsund  -Greifswald jeweils 4 Stundentakt

                                                                                                -Binz

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IC Linie 30

IC Linie 30 verkehrt (neu) von Stralsund über Rostock und Schwerin nach Hamburg und weiter nach Manheim/Stuttgart, im zweistundentakt. Nach Greifswald/Bergen wird im 4 und in der \"Wärmesaison\" im 2 Stundentakt gefahren. Und dann auch weiter bis Züssow/Binz. 

Der Halt \"Velgast\" wird nur in in der \"Wärmesaison\" bedient und in Bützow wird nur Morgens einmal in Richtung Hamburg und Nachmitttag einmal in Richtung Stralsund gehalten.

 

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Fazit

  • Stundentakt mit RE 1/RE9 zwischen Hamburg-Stralsund
  • Bessere Anbindung von Greifswald/Bergen an Hamburg.

 

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Besonderheiten

Zwischen Rostock-Stralsund mit Nahverkehrstickets nutzbar

 

Kirnitzschtalbahn – Verlängerung bis Neumannmühle und Hinterhermsdorf

Die Kirnitzschtalbahn soll der Presse nach bis zur Neumannmühle verlängert werden. Ich möchte mit diesem und einem folgenden Vorschlag noch einen Schritt weitergehen und sie zu einer Achse der sächsischen Schweiz ausbauen. Die Strecke soll über die Neumannmühle hinaus bis nach Hinterhermsdorf  weitergeführt werden. Dabei werden auch die restlichen touristischen Ziele bis hinter zur tschechischen Grenze angeschlossen werden. In einer weiteren Etappe könnte eine zweite Linie von Sebnitz (angedeutet) bis zur Neumannmühle führen, in einer dritten Etappe bis zum Zeughaus verlängert werden (angedeutet).

Regio SBahn Müritz

Regio-SBahn Müritz Linie S1 im 25 Minutentakt Neubrandenburg nach Altschwerin. Dazu kamen drei neue Haltepunkte: Waren Altstadt, Waren Müritzstadion und Neubrandenburg Hintere Mühle.

S-Bahn Siegen

Die S-Bahn Siegen S1 alle 25 Minuten Betzdorf (Sieg) nach Siegen Geiswald Außerdem kamen noch neue Haltepunkte hinzu: Siegen Kreiskrankenhaus,Siegen Alte Dreisbach und Kirchen-Grindel

Bus Ludwigsfelde – Rangsdorf

Von Ludwigsfelde (26800 Einwohner) ins benachbarte, und zum selben Landkreis gehörende Rangsdorf (11400 EW) geht es nur sehr umständlich über Blankenfelde (720 + RE8) oder Südkreuz (RE3/4 + RE8). Dabei wäre eine Direktverbindung über die Autobahn leicht machbar.

Daher schlage ich eine neue Linie 745 vor: Sie startet am Bahnhof Ludwigsfelde, und erreicht über die Autobahn schnell Dahlewitz, wo eine neue Haltestelle vor dem Kreisverkehr den Umstieg zu 792 (Blankenfelde - Groß Kienitz) ermöglicht. Am Südring-Center verkehrt bereits stündlich 728 (Rangsdorf - Königs Wusterhausen) geradlinig zum Rangsdorfer Bahnhof, daher fährt 745 über Groß Machnow. 745 erschließt dann Rangsdorf inklusive des ehemaligen Flugzeugwerkes, wo bald ein Wohngebiet entstehen wird. 

745 verkehrt Mo-Fr im Stundentakt mit zwei Bussen. 

Ludwigsfelde Bhf ab50

Dahlewitz Kreisverkehr 11

Südring-Center 15

Groß Machnow 20

Rangsdorf Bahnhof 25 (RE8 aus Berlin 9-14, nach Berlin 46-48) aus 9-14, nach 46-48

Stauffenbergallee 31

Rangsdorf Bahnhof 37 (RE8 aus Berlin 9-14, nach Berlin 46-48)

Groß Machnow 42

Südring-Center 47

Dahlewitz Kreisverkehr 51

Ludwigsfelde Bhf an12 

 

713 wird durch 728 und 745 ersetzt und eingestellt. 707 wird auf Zossen - Groß Machnow eingekürzt, auf Stundentakt verbessert, und auf 745 ausgerichtet:

707 Südring-Center ab40

707 Groß Machnow Kirche 45 (745 aus Rangsdorf 42)

707 Zossen SdB 01 

707 Groß Machnow Kirche 17 (745 nach Rangsdorf 20)

707 Südring-Center an22

Einzelne 707-Fahrten werden im Schülerverkehr bis Dahlewitz Bahnhof verlängert.

So können Ludwigsfelder im Südring-Center einkaufen, das bisher sehr schlecht für Autolose erreichbar ist, oder sich im Rangsdorfer See abkühlen. Umgekehrt können Rangsdorfer nach Ludwigsfelde zur Arbeit fahren, oder schneller in die Kreisstadt Luckenwalde reisen. Mehr Fahrten für Groß Machnow und Rangsdorf-Süd.

Fernverkehr um Magdeburg (L 55,56) neu ordnen

Die Vorteile...

sind das zum einen kein 20 sondern ein 15 min Takt mit dem RE1 (bei änderung seines Fahrplanes) zwischen Frankfurt-Brandenburg möglich ist, und zum anderen das Potsdam und Brandenburg einen Anschluss an den Fernverkehr Richtung Berlin und zum anderen Richtung Magdeburg/Hannover und indirekt auch Leipzig. Auch die anderen Städte profitieren davon. Beispeilsweise bekommen Rostock,Schwerin und Wittenberge Fernverkehrsanschluss an Magdeburg Leipzig und (Chemnitz)

Der Unterschied von der Verstärkerlinie 56 zur stündlichen 55 ist das sie über Hildesheim fährt.

Funktion

  • Neue Nord-Süd Verbindung
  • Anbindung von Rostock,Schwerin an Magdeburg Leipzig (und andersum)

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Linie 55

Linie 55 fährt von Dresden über Leipzig und Magdeburg bis Hannover wo jeweils entweder nach Köln oder nach Nordeich. Hierbei fangen die Züge nach Köln erst in Leipzig an. Also wird bis Dresden nur im zweistundentakt und zwischen Leipzig und Hannover überlappend im Stundentakt gefahren.

Linie 56

Linie 56 fährt nur Mo-Fr als Verstärker von (Chemnitz)-Leipzig-Magdeburg-Hannover im Zweistundentakt

Linie 57

Linie 57 fährt von Rostock (saisonail auch weiter bis Warnemünde) über Schwerin und Magdeburg bis Leipzig und übernimt damit den vorherrigen Abschnitt zwischen Leipzig-Magdeburg von der Linie 56.

Nachgedacht kann auch über eine Verlängerung nach Chemnitz, nach Abschluss der elektrifizierung.

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Fazit 

 

  • Stundentakt + Mo-Fr Weistündliche 56 Hannover-Madeburg | 55 + 56
  • 30 min Takt Magdeburg-Leipzig( Fernverkehr) | Linie 55 + 56 + 57

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Besonderes

Zum einen wird am Zoo gehalten und zumanderen sollen zwischen Brandenburg-Frankfurt VBB Tickets in dieser Linie nutzbar sein.

) = Halt wird nicht immer bedient

 

Verlängerung der Ueterserner Eisenbahn

Nach dem Probeverkehr im Jahre 2020 und dem anschließenden Gutachten, welches die Möglichkeiten für Verkehr auf dieser Strecke untersucht hat, hat sich gezeigt, dass die Relation Uetersen - Tornesch - Pinneberg nicht ausreichend Fahrgastpotenzial bietet, um wieder Regulären SPNV dort zu bestellen. Allerdings wurde eine Verlängerung der Strecke nicht mit einbezogen. Mit diesem Vorschlag der bis kurz hinter dem Uetersener Hafen auf der bestehenden Trasse verläuft, könnte es vielleicht doch noch eine Zukunft für diese Strecke gegen. Die Dörfer Klein- und Groß Nordende haben zusammen ca 4100 Einwohner, östlich der geplanten Linie sind aber noch viele Flächen auf denen eine Bebauung denkbar wäre und die Regionalbahn im Falle der Entwicklung der Flächen eine gute Nahverkehrsanbindung Richtung Hamburg/Pinneberg hätte. Insgesamt Leben im Einzugsgebiet ca 37tsd Menschen, zzg möglicher neubausiedlungen von 5 - 7 tsd Menschen bei Erschließung der Flächen westlich der geplanten Trasse. Die weiterführung der Linie westlich an Elmshorn vorbei ist denkbar und würde in die Strecke Richtung Glückstadt/Elmshorn einmünden. Dies könnte zusätzliche Kapazitäten schaffen um Züge um Elmshorn umzuleiten. Folgende Halte sind geplant Pinneberg, Prisdorf, Tornesch, Baßhorn, Uetersen Ostbahnhof, Uetersen Alte Post, Uetersen Deichstraße, Groß Nordende, Klein Nordende

S-Bahn Bielefeld: S1

S-Bahn Bielefeld

Linie S1 Gütersloh Hbf-Herford

Takt: 20 Minuten Takt

Fahrzeuge: BR 430

S-Bahn Rhein Main S11 Frankfurt Süd – Eltville

Hier zusehen ist die S-Bahn Linie S11 welche von Frankfurt Süd über den Flughafen sowie Mainz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Eltville verkehrt.

Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit im 15 Minuten Takt. Außerhalb der Hauptverkehrszeit herscht ein 30 Minuten Takt.

RE 6 „Hessenexpress“ Darmstadt-Kassel

Der RE 6 auch "Hessenexpress" ist ein Regionalexpress welcher im Stundentakt die Städte Darmstadt und Kassel verbindet.

Halte:

,Wiesbaden Hbf,Darmstadt Hbf,Frankfurt Hbf, Offenbach Hbf, Hanau Hbf,Friedberg, Gießen, Marburg, Kassel Wilhelmshöhe, Kassel Hbf 

S-Bahn Rhein Main S11 Frankfurt Süd – Eltville

Hier zusehen ist die S-Bahn Linie S11 welche von Frankfurt Süd über den Flughafen sowie Mainz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Eltville verkehrt.

Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit im 15 Minuten Takt. Außerhalb der Hauptverkehrszeit herscht ein 30 Minuten Takt.

Schnellbus Gummersb. – Bergneustadt – Olpe

Ob die Bahnstrecke zwischen Gummersbach und Olpe reaktiviert wird, steht in den Sternen. Andererseits könnte, bevor eine RB92-Verlängerung nach Gummersbach Realität wird, ein Schnellbus von Gummersbach nach Olpe schon sinnvoll sein. Er soll an beiden Endpunkten Gummersbach ZOB/Bf und Olpe ZOB/Bf auf die Nahverkehrszüge abgestimmt werden. In Gummersbach wird das durch den Schlenker auf die Breinig das Kreiskrankenhaus angesteuert.   Zusammen mit weiteren Linien ist sie Teil eines Schnellbusnetzes für den Oberbergischen Kreis.

Schnellbus Köln – Olpe

Von Köln nach Olpe kommt man schwer. Entweder man fährt mit dem RE9 bis Siegen und ab dort mit dem Schnellbus, oder man fährt mit der RB25 und zwei Rufbussen — oder man fährt mit dem Auto schön bequem die A4.

Das möchte ich verbessern. Mir jeht et darum, eine schnelle Verbindung von Olpe in dä Domstadt am Rhing sprich nach Kölle zu schaffe. Dafür fährt ein Schnellbus einfach von Olpe nach Kölle op dä Autobahn.

In Kölle wird zuerst der Bahnhof Köln-Messe/Deutz erreicht. Das schafft die Möglichkeit aus Olpe sehr gut in Regional und Fernverkehr umzusteigen. Dann jeht et weiter rüber zum Heumaat. Endpunkt wird der Nümaat (Neumarkt).

Eine Anbindung an den Linksrheinischen Kölner Hauptbahnhof sehe ich nicht vor, da die beiden Kölner Hauptbahnhöfe (Hbf und Messe/Deutz) ja im Regionalverkehr von allen Zügen bedient werden, sodass die Verknüpfung zu einem der beiden ausreicht.

 

GM: Strombach – Bergneustadt

Gummersbach hat 50000 Einwohner und ist eine recht bergige Stadt. Elektrischer Verkehr kann hier vorteilhafter sein. Aufgrund der geringen Größe der Stadt würde ich eher den O-Bus (Oberleitungsbus) als die Straßenbahn wählen. Die hier vorgestellte O-Bus-Linien bindet folgende Stadtteile an:

  • Strombach (2520 EW)
  • Karlskamp (1520 EW)
  • Steinenbrück (1620 EW)
  • Niederseßmar (3120 EW)
  • Rübbelroth (1160 EW)
  • Derschlag (3900 EW)

sowie die Nachbarstadt Bergneustadt (18680 EW). 

Außerdem werden wichtige Einrichtungen, wie das große Einkaufszentrum in der City, sowie das Rathaus, der Bahnhof mit ZOB und das Kreiskrankenhaus erschlossen.

S-Bahn MD: S4 Verkürzung nach Falkenberg, Ersetzt Linie S6

Vorteile

Die Vorteile sind eine kürzere Fahrzeit, sowie eine bessere Anbindung an Gelthain.
Funktion 

  • Besser Anbindung von Gelthain
  • Verkürzung der Fahrzeit
  • Bessere Anbindung von Falkenberg mit Stunden statt Zweistundentakt


Die S4 fährt von Geithain über Borna, Leipzig, Eilenburg, nach Torgau, und ersetz zwischen Leipzig und Geithain die S6. Außerdem wird sie von Hoeyerswerda nach Falkenberg verkürzt. Somit verkürzt sich die (Gesamt) Fahrzeit trotz der Verlängerung von 2:48 auf 2:07.  Dabei wird die komplette Strecke durchgängig bis Torgau im 30 min Takt und bis Falkenberg im Stundentakt.

 

Essen: Optimierung Linie 142

Die Linie 142 hat eine einge Stichfahrt über die Martinstraße, dabei liegt die Haltestelle Girardet Haus im unnötigerweise im gleichen Einzugsgebiet wie die Haltestelle Alfredbrücke. Die Umsteigemöglichkeit zu den Linien 160 und 161 ist erschwert, da zunächst die Kreuzung gequert werden muss. Die Messe Essen wird von den Haltestelle Walpurgisstraße und Paulinenstraße nicht direkt erreicht. Durch eine Veränderung der Linienwege kann die Erschließung verbessert werden. Dies ist möglich, da die 142 seit einigen Jahren kein Spurbus mehr ist. Dadurch ergeben sich auch für die Linie 145 neue Verbindungen. Neuer Laufweg der Linie 142: ... - Stadtwaldplatz - Wittenbergstraße - Walpurgisstraße - Paulinenstraße - Martinstraße - Alfredbrücke - Messe / Gruga - ... Neuer Laufweg der Linie 145: ... - Stadtwaldplatz - Wittenbergstraße - Krupp Krankenhaus - Girardet Haus - Martinstraße - [ Rüttenscheider Stern - Rüttenscheider Markt (in Fahrtrichtung Essen Hbf, außer zu Schulzeiten) ] / Rosastraße (in Fahrtrichtung Stadtwaldplatz sowie zu Schulzeiten) - Cäcilienstraße - Hohenzollernplatz - Aalto Theater - Essen Hbf - ...

S41 Sundern – Dortmund-Lütgendortmund (+ neue Führung der S4)

Dies ist ein ergänzender Vorschlag zu der Verlängerung der S4 in Richtung Westen (Castrop-Rauxel, Essen, Bottrop...) Anstatt die S4 durch einen weiteren Tunnel unter Lütgendortmund zu verlängern, schlage ich hier vor, die S4 in Zukunft über den Dortmunder Hauptbahnhof und Kamen nach Unna zu führen. Die heutige Strecke der S4 südlich von Dortmund-Zentrum würde dann von dieser neuen Linie, der S41 übernommen werden. Diese führt von Lütgendortmund über Unna nach Fröndenberg, Wickede, Arnsberg und schließlich Sundern. Der Vorschlag wird noch bearbeitet. Einige der Vorteile dieser Lösung:

  • Direktverbindung Unna - Kamen
  • S-Bahn-Anbindung von Kamen nach Dortmund Hbf
  • Dortmund-West (nördlich v. Lütgendortmund) und Castrop-Rauxel bekommen eine S-Bahn-Anbindung an den Dortmunder Hbf
  • Keine großen Neubauten und Tunnel notwendig, lediglich eine Kurve bei Unna-Königsborn und ein 1,5km Lückenschluss zwischen der A1 bei Kamen und dem Gewerbegebiet Unna-Nord
  • Reaktivierung der Bahnstrecke nach Sundern (27.000 Einwohner)
  • S-Bahn-Anschluss der Region Arnsberg

Die S4 könnte durch diese Führung bspw. von Essen über Herne und Dortmund bis nach Unna geführt werden, während die S41 zwischen Sundern und Dortmund-Lütgendortmund fahren würde.

Taktung, Fahrzeiten

Die würde im neuen 15/30-Minuten Takt der S-Bahn Rhein/Ruhr fahren (alle 15 Minuten während der Stoßzeiten, ansonsten alle 30), die S41 vorerst nur im 30-Minuten-Takt (zumindest für die Strecke Sundern - Unna Hbf). Da für die S41 die Anschlüsse in Unna Hbf am wichtigsten sind, sollte sie dort jeweils um xx:00 und xx:30 ankommen, damit möglichst wenig Wartezeit für die Verbindungen nach Hagen und Hamm entsteht. Für die Strecke Sundern - Unna bräuchte die S-Bahn vermutlich etwas über 30 Minuten, sodass man von Sundern Hbf vllt. um xx:25 und xx:55 losfahren müsste. Von Unna weiter nach Dortmund-Stadthaus braucht man heute (mit Halt in Unna-Königsborn) 33 Minuten. Da dieser Halt vermieden wird, gehe ich davon aus, dass man mit der neuen Streckenführung ca. 5 Minuten sparen kann, also man etwa gegen xx:28 respektive xx:58 in der Dortmunder Innenstadt ist. Danach würden die Züge gegen xx:50 in Lütgendortmund ankommen und um xx:55 dort wieder abfahren.

S41 Sundern - Lütgendortmund:

Sundern Hbf: xx:25, xx:55

Unna Hbf: xx:00, xx:30

Dortmund Stadthaus: xx:28, xx:58

Dortmund-Lütgendortmund: xx:50, xx:20

S41 Lütgendortmund - Sundern:

Dortmund-Lütgendortmund: xx:55, xx:25

Dortmund Stadthaus: xx:18, xx:48

Unna Hbf: xx:45, xx:15

Sundern Hbf: xx:20, xx:50

Hörstmar zum Bedarfshalt degradieren

Degradierung des Haltepunktes Hörstmar zum Bedarfshalt.   Der Haltepunkt Hörstmar hat insbesondere zu den Tagesrandzeiten keine hohen Ein- und Aussteigerzahlen. Nicht selten kommt es daher vor, dass auch kein Fahrgastwechsel stattfindet. Da die Strecke jedoch über weite Abschnitte eingleisig ist und ein rotes Signal die Einfahrt in den Lemgoer Bahnhof öfters verzögert, könnte die Umrüstung zum Bedarfshalt bei gleichbleibender Fahrtdauer die Pünktlichkeit der RB73 verbessern. Der finanzielle Aufwand hält sich in Grenzen, da die eingesetzten Talents alle über Haltetaster verfügen. Lediglich ein Fahrplanhinweis ist erforderlich. Ist Budget vorhanden, könnte man auch über einen Taster am Haltepunkt nachdenken, der dem Personal frühzeitig anzeigt, wenn Personen einsteigen möchten.   Vorteile: - Mögliche Verbesserung der Pünktlichkeit zur Tagesrandlage bzw. wenn keine Ein- und Aussteiger vorhanden sind - Möglicher Beitrag zur Umweltfreundlichkeit, da Bremsen und Anfahren ineffizient sind und zur Geräuschbelastung beitragen   Nachteile: - Ist kein weiterer Kunde vorhanden, sollten Einsteiger ca. 60 Sek. vor Halt des Zuges am Bahnsteig sein. - Das Betätigen des Haltetasters könnte in der Anfangszeit vergessen werden

PlusBus Strausberg Stadt – Werneuchen – Eberswalde

Die Buslinie 923 in Brandenburg wirkt in erster Linie wie ein Schulbus, so verkehrt sie wochentags drei mal pro Richtung und verbindet dabei die Städte Strausberg (27 000 Einwohner) und Eberswalde (41 000 Einwohner). Ihre Route startet zurzeit am S-Bahnhof Strausberg, von dort fährt sie parallel zu S-Bahn und Straßenbahn in den Kern von Strausberg. Von dort geht es durch den tiefsten Wald und über 3 kleine Dörfer direkt nach Eberswalde. Mein Vorschlag: Die Linie wird als PlusBus ausgelegt. Statt dem unnötigen Parallelverkehr zur S-Bahn und zur Tram beginnt die Linie erst am Lustgarten. Von dort geht es über den S-Bahnhof Strausberg (Anschluss an die S5) in Richtung Norden. Statt direkt durchzubrettern, wird über Wiesendahl und Wegendorf nach Werneuchen (8000 Einwohner) gefahren. Dort endet zurzeit die RB25. An diese wird Anschluss aus beiden Richtungen bestehen. Weiter geht es entlang der stillgelegten Bahnstrecke nach Tiefensee, und von dort weiter auf dem planmäßigen Weg der 923 nach Eberswalde. Die Linie wird Mo-Fr auf einen Stundentakt und am Wochenende auf einen 2-Stunden-Takt verdichtet bzw. verkehrt neu. Es entsteht eine attraktive Verbindung zwischen den 3 Städten, welche dem Autoverkehr sicher eine Alternative bildet. Zum Vergleich: Von Strausberg nach Eberswalde braucht es Stand jetzt (ohne 923) rund 2 Stunden, von Strausberg nach Werneuchen und Werneuchen nach Eberswalde jeweils eine. Die Reisezeit würde ich also halbieren. Auswirkungen: Die Linie 915 würde nicht mehr zum Südend verkehren, sie könnte am Bahnhof Eberswalde direkt auf die 923 durchgebunden werden. Die Linie 918 könnte um einige Fahrten erleichtert werden (alternativ wäre es auch möglich, die Linie entlang des Linienverlaufes der 918 zu führen, die Nachfrage sollte ungefähr gleich sein) Die bisherige 923 sollte im Fahrplan bestehen bleiben, die 3 Schülerfahrten sollten zusätzlich verkehren und eine schnelle Alternative bieten.
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