Linien- und Streckenvorschläge

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Leipzig Straßenbahnnetz 2035+: Linie 20

Eine weitere, mögliche Linie im Leipziger Straßenbahnnetz 2035+, welche die südlichen Stadtteile Dölitz und Connewitz mit den nordöstlichen verbindet, ohne den Umweg über den Ring nehmen zu müssen. Auf diese Weise und in Kombination mit den Linien 9 und 19 ist es so auch möglich, die 70 wieder komplett auf Straßenbahnbetrieb umzustellen. Der Startpunkt befindet sich am Straßenbahnhof Dölitz, wo man zur 11 und 22 umsteigen kann, um westlich nach Markkleeberg-West, Großzschocher und Markranstädt sowie östlich nach Wachau, Auenhain und - über die 21 - nach Liebertwolkwitz und Großpösna zu gelangen. Bis Connewitz verläuft die 20 gemeinsam mit der 11, an der Richard-Lehmann-Straße wird dann mit der 9 nach Osten abgebogen. Am MDR/Panometer trifft sie sich mit der 17, die Alte Messe wird gemeinsam mit der 16 durchquert. Die Haltestelle Perlickstraße wird dabei als Doppelhaltestelle hergestellt, da hier mit Einzug des Jugendamtes (geplant 2024, 400+ Mitarbeiter) und der weiteren Ansiedlung publikumsintensiver Einrichtungen auf dem Gelände (u.a. Depot der städtischen Museen/Magazin des Stadtarchivs, Biotechinstitut des Bundes, Fertigstellung IDiV, Hornbach, mittelfristiger Ersatz der Halle 7, ...) ein erheblicher Fahrgaststrom zu erwarten ist. Über das Technische Rathaus und die Riebeckstraße wird Reudnitz-Thonberg durchmessen, kurz vor der Wiebelstraße erfolgt ein Schwenk nach Nordwesten auf die von der Stadt offiziell geplante Stichstrecke durch die Hermann-Liebmann-Straße. An der Kreuzung mit der Eisenbahnstraße erfolgt das Treffen mit der 1, welcher sie bis zur Löbauer Straße folgt. Der Wendehammer am Stannebeinplatz wird dabei durch eine Schleife ersetzt, um bei baubedingten Umleitungen flexibler reagieren zu können. Mittels dem Ast durch die Bautzener Straße erfolgt eine bessere Anbindung der östlichen Bereiche von Schönefeld, sodass die hier bisher vom Tram und S-Bahn eher umfahrenen Anwohner einen Zugang zu diesen erhalten.  Ab der Braunstraße folgt die 20 der 19, um schließlich auf der Paunsdorfer Allee in das geplante Wohngebiet an der Kiebitzmark abzubiegen, wo sie ihren Endpunkt findet. Wie überall soll der Grundtakt auf 10' ausgelegt sein, E-Linien sind zwischen Paunsdorf-Nord und S-Bahnhof Connewitz möglich. Hauptziele für diese Linie sind der AGRA-Park, Panometer und MDR, Alte Messe, Schönefeld-Ost, Großwohnsiedlung Paunsdorf und Neubaugebiet Kiebitzmark. Bis zur Fertigstellung der notwendigen Neubaumaßnahmen kann diese Linie in nur leicht verändertem Verlauf über die Torgauer Straße direkt im Bestandsnetz eingerichtet werden. Mit Blick auf den Personalmangel ist ein teilautonomer Betrieb mittel- bis langfristig mitzudenken. Zugänge zum S-Bahnnetz befinden sich in Connewitz und Heiterblick, der S-Bahnhalt Leipzig-Ost könnte auf Höhe des Stannebeinplatzes reaktiviert werden. Nachtrag: Nummerierung mit der Linie Flughafen-Dölzig-Markranstädt getauscht, sodass die  1-20 auf dem Stadtgebiet verlaufen und ab 21 die Umlandstrecken beginnen.

Schwerin: Tram Werdervorstadt

Schwerin fehlt eine Straßenbahnverbindung in den Nordosten. Neben Behörden und touristischen Einrichtungen würde auch ein stetig wachsendes Wohngebiet besser erschlossen. Die Buslinien 10 und 11 mit ihren ausgedehnten Takten und umwegigen Routen bieten kein attraktives Angebot.

Daher soll eine neue Straßenbahntrasse das Netz ergänzen. Durch Altstadt, Schelfstadt und Werdervorstadt verläuft die Trasse straßenbündig, nördlich der Ziegelseestr. als eigener Bahnkörper. An der Wendeschleife westlich des Kreisverkehrs kann man bequem zum Bus umsteigen.

Eine neue Linie 5 Möwenburgstr. - Haselholz wird eingerichtet. Sie verkehrt (geändert) Mo-Fr im 15'-Takt, abends und wochenends 20'. Die anderen Straßenbahnlinien bleiben unverändert. 10 wird abgeschafft, 11 erhält eine Stichfahrt zum Buchenweg und mehr Fahrten. Die Regionalbuslinien 100-104 und 170 fahren über Möwenburgstr. zum Hbf, und halten an der Straßenbahnendstelle zum Ein- und Ausstieg. Buslinie 5 wird in 15 umbenannt.

Im Gegensatz zu diesem und jenem Alternativvorschlag, setzt die Trasse am Marienplatz nach Süden fort, da dort mehr Menschen wohnen, und zum Hauptbahnhof ja weiterhin Busse fahren sollen. Die ~1,5km lange Strecke über Möwenburgstr. lasse ich aus Kostengründen weg, hier fahren Busse Mo-Fr nur im Berufsverkehr, die Nachfrage ist also zu klein.

Stuttgart: Erweiterung des S-Bahn Netzes

Wer aus der Stuttgarter Region kommt das Problem. Überfüllte S-Bahnen, verspätete Regionalbahnen und viele ausfälle der Züge und Busse. Vor allem in der Rush-Hour sind die Züge Richtung Ulm und Nürnberg sehr voll. Diese neue S-Bahn Strecke dient nicht nur dazu, dass neue Städte an das Stuttgarter S-Bahn angebunden werden. Sondern auch zur Entlastung der Züge Richtung Ulm, Stuttgart, Aalen und Tübingen. Gerade der Abschnitt Plochingen-Göppingen wird für die Regionalbahnen ein Problem alle Personen zu transportieren. Da auch der Abschnitt Plochingen - Bad Cannstatt sehr dicht befahren wird, werden die S-Bahnen in der Hauptverkehrszeit bis zum letzten Zentimeter voll.  Dafür gibt es Regionalbahnen. Aber diese Halten nach Esslingen erst in Bad-Cannstatt und die Personen die in z.B Untertürkheim aussteigen wollen, sind auf die S-Bahnen angewiesen. Diese S-bahn Linie ist perfekt dafür geeignet die Personen aus dem raum Backnang über Stuttgart nach Esslingen, Plochingen und Göppingen zu Transportieren. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Probleme: Der Streckenabschnitt "Neckarpark - Nürnberger Straße" ist bisher nur eingleisig für Güterzüge gebaut. Um diese Strecke zu ermöglichen, müsste man eine zweigleisige Trasse bauen, die unter den Gleisen "Waiblingen - Bad Cannstatt" dann über die Gleise des Fernverkehrs "Stuttgart-Ulm" und "Stuttgart - Tübingen" zum neuen Bahnhof "Neckarpark (Ost)" und dann über die Gleise der Schusterbahn zum Bahnhof Untertürkheim führen. Der Streckenabschnitt "Backnang - Murrhardt" ist ebenfalls eingleisig und durch die Befahrung der Züge in Richtung Schwäbisch Hall muss die Bahn pünktlich den Takt einhalten, um die Strecke nicht zu überlasten. Es gibt auch schon Pläne der DB und des Landes Baden-Württemberg, diese Strecke zweigleisig auszubauen, um die Fahrzeit nach Schwäbisch Hall und weiter nach Nürnberg zu verkürzen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Vorteile: Die S-Bahnen Richtung Plochingen, Stuttgart Hbf, Flughafen/Messe, Backnang und Schorndorf werden entlastet. Da die S-Bahn nicht in Bad-Cannstatt hält und direkt die Haltestelle Neckarpark anfährt wird der Bahnhof Bad-Cannstatt an z.B Fußballspielen oder Konzerten erheblich entlastet Die Regionalbahnen über Plochingen, über Waiblingen und zum Stuttgarter Hbf werden ebenfalls sehr entlastet. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Streckenverlauf: Göppingen Bahnhof - 00:00 Faurndau - 00:03 Uhingen - 00:06 Ebersbach (Fils) - 00:09 Reichenbach (Fils) - 00:13 Plochingen Bf - 00:18 Altbach - 00:21 ES-Zell - 00:23 Oberesslingen - 00:25 Esslingen Bf - 00:28 ES-Mettingen - 00:31 S-Obertürkheim - 00:33 S-Untertürkheim - 00:35 S-Neckarpark (Ost) - 00:37 S-Nürnberger Straße - 00:40 S-Sommerrain - 00:43 Fellbach - 00:45 Waiblingen Bf - 00:48 Neustadt-Hohenacker - 00:52 Schwaikheim - 00:54 Winnenden Bf - 00:57 Nellmersbach - 01:00 Maubach - 01:03 Backnang Bf - 01:06 Oppenweiler (Württ.) - 01:12 Sulzbach (Murr) - 01:15 Murrhardt Bf - 01:19 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Außerdem können die Züge Richtung Nürnberg einige Haltestellen auslassen, da die S-Bahnen die Personen zum gewünschten Umsteigebahnhof hinbringen. So wäre es möglich, dass der RE nach Nürnberg Hbf nach Backnang Bf erst wieder in Murrhardt hält, und somit keine Zeit an den Halten Sulzbach(Murr) und Oppenweiler (Württ.) verliert. Damit spart der Zug um die 5 Minuten. Wenn die Strecke dann noch zweigleisig und so ausgebaut werden, dass die Neigetechnik angewendet werden kann, spart man zirka um die 25 Minuten. -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Expressbus Hochtaunus

Expressbus Hochtaunus Fahrzeit Idstein - NeuAnspach 55min für die längere Strecke über den Feldberg mit Anschluss einer möglichen Seilbahnstation Vorteile: - Schnelle Verbindung des Taunus in Richtung Limburg und Wiesbaden ab Idstein - Verbindung nach Frankfurt ab Schmitten/Gr.Feldberg durch die mögliche Seilbahn - Verbesserte Verbindung nach Weilburg/Gießen über Usingen (vlt zukünftig Reaktivierung der Solmsbachtalbahn nach Wetzlar/Gießen) Nachteile: - Parallelverkehr mit anderen Linien in der Region - etwas lange Fahrzeit v.a bei einer Fahr über Gr. Feldberg  

Bonn: Neue Straßenbahnlinie 64

Neue Straßenbahn Linie  Troisdorf - Beuel - Hangelar. Die Straßenbahn beginnt am Busbahnhof in Troisdorf, hat dort Anschluss an verschiedene Buslinien und an die DB Richtung Köln/Siegburg/Koblenz. Ab dort geht es dann am Industriegebiet von Troisdorf vorbei auf der Trasse des Rhabarberschlitten Richtung Sieglar. Das Schulzentrum und das Krankenhaus werden mit bedient. Eschmar, Müllekoven und Bergheim haben ebenfalls Anschluss an die Straßenbahn.  An den Haltestellen Fährhaus, Stiftstraße, Am Köppekreuz besteht Anschluss an die Zukünftige neue Stadtbahn 17 (Köln - Niederkassel - Bonn). Ab dort biegt sie nicht Richtung Bonn ab, sondern fährt über die Kreuzung  Niederkasseler Straße/ Sankt Augustiner Straße auf die Königswinterer Straße Richtung Beuel Bahnhof.   An der Kreuzung würde ich eine Gleiskreuzung machen, um in alle Richtungen Verbindungen zu haben.  Am Bahnhof Beuel Bahnhof hat man ebenfalls Anschluss an die DB sowie weitere Buslinien.  Zudem geht ab dem Bahnhof auf die Trasse der RSE Richtung Pützchen. Auf der Trasse wird das Ennertbad, und Industrie bedient. Ab der Haltestelle Hangelar B56 geht es ein Stück weiter  Richtung Kölnstraße, um zur Endhaltestelle Hangelar Ost Stadtbahn zu gelangen, dort besteht Anschluss an die 66/67 Richtung Bonn und Siegburg. Der Abschnitt Beuel bis Pützchen haben schon andere als Vorschlag gemscht. https://extern.linieplus.de/proposal/neue-strassenbahn-bonn-beuel-sankt-augustin-via-puetzchen/ Dieser Vorschlag und ein andere zählt zu einem neuen Straßenbahnnetz für Bonn. https://extern.linieplus.de/proposal/bonn-strassenbahnverlaengerung-nach-mehlem/ https://extern.linieplus.de/proposal/bonn-strassenbahn/

U1 Nürnberg – Wendelstein

Südlich von Nürnberg Langwasser liegen der Siemensstandort Moorenbrunn, der Gewerbepark Nürnberg/Feucht und der Vorort Wendelstein mit ca. 16000 Einwohnern. Alles liegt aber nicht an der Schiene. Deswegen möchte ich gerne die U1 dorthin verlängern.

Köln/Frechen: Linie 7 nach Kerpen

Köln/Frechen/Kerpen: Verlängerung der Linie 7 nach Kerpen Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem Zur Zeit Ende die Linie 7 der KVB in Frechen Benzelrath und die Linie 7 gehört zur Niedrigflurbahn. Mein Vorschlag lautet die Verlängerung der Linie 7 über Frechen hinaus bis nach Kerpen. Damit aber Kerpen nicht über 60 Minuten bis in die Kölner Innenstadt braucht, verläuft die Strecke über Horrem. In Horrem hält die S-Bahn im 10 Minutentakt und die REs, die zwischen Aachen und Köln unterwegs sind. Desweitern gibt aus der Politik auch den Vorschlag, die Linie 7 nach Kerpen über Horrem zu verlängern. Das ganze befindet sich noch in der Machbarkeitsstudie. Kommen wir nun zum detaillierten Streckenverlauf, starten wir in Frechen Benzelrath. Hier verläuft die Straßenbahntrasse erstmal parallel zur Dürener Straße vorbei an Grefrath und durch Habbelrath. Hinter der Bundesautobahn 4 biegen wir rechts nach Neu-Bottenbroich und umfahren die Siedlung, sodass wir an der Josef-Bitschnau-Straße herauskommen. Nun folgen wir der Straße weiter bis zur Bahnhofsstraße, hier entsteht ein wichtiger Umstiegspunkt für die Linie 7 am Bahnhof Horrem. Danach geht es weiter in Richtung Westen parallel zum Bahndamm bis zur kleinen Erft. Nachdem man die kleine Erft überquert hat macht die Strecke eine große Linkskurve und verläuft auf einer alten steinigen Bahntrasse. Nachdem wir die Bundesautobahn 4 unterquert haben, lassen wir Götzenkirchen linksliegen und verlaufen parallel zur Hauptstraße, die in Richtung Süden verläuft. Beim Marienfeld an der Kreuzung Hauptstraße/Kölner Straße biegen wir nach rechts ab und folgen der Kölner Straße über die Bundesautobahn 61. Sobald wir diese überquert haben folgen wir in Kerpen dem Verlauf der alten Landstraße, so erreichen wir den Stadtkern am Rathaus mit der Linie 7. Wir folgen der alten Landstraße durch Kerpen bis nach Manheim-neu, wo die Linie 7 am Kreisverkehr Dürener Straße / Manheimer Ring endet. Hier könnte ein neues P+R Angebot entstehen. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll den 10 Minutentakt bis nach Manheim-neu zufahren, damit die Anwohner in damit verbundenen Gebiete das ÖPNV-Angebot annehmen. Mir gefällt besonders die schnelle Verbindung von Kerpen nach Horrem von ca. 15 Minuten für knapp 7 Kilometer lange Strecke. Dadurch erreicht man mit dem RE die Kölner Innenstadt innerhalb von 40 Minuten. Außerdem würde dadurch auch die Straßen vom Pendelverkehr zu den S-Bahnhöfen in Kerpen und Horrem entlastet. Auf die Idee hat mich dieser Vorschlag gebracht, aber ich fand es schade, dass die Linie 7 schnurgerade über das Marienfeld fährt. Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe: Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg Linie 5 Verlängerung nach Brühl  Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich Linie 8 Nordwest nach Südost Verbindung Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim Linie 13 Ringbahn: Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst Linie 15 Erweiterung Rechtsrheinisch: Vom Deutzer Hafen nach Holweide über Kalk, Ostheim, Neu-Brück und Merheim

IRE-Verbindung: Dresden-Chemnitz-Jena-Erfurt-Würzburg-Stuttgart-Tübingen

Ich habe unter diesem Vorschlag bereits einen Kommentar verfasst, welcher eine aus meiner Sicht sinnvollere Alternative vorschlägt. Ebendiese habe ich nun hier visualisiert. Den Nordast über Kamenz und Hoyerwerda nach Cottbus würde ich gänzlich weglassen, da hier meiner Meinung nach kein ausreichendes Fahrgastpotenzial vorhanden ist, außerdem hätte man dann am Dresdener Hauptbahnhof einen starken Endpunkt mit guten Umsteigemöglichkeiten. Anschließend würde ich den direkten Weg über Freiberg statt des unnötigen Umwegs über Riesa nehmen. Zwischen Chemnitz und Gera würde ich mir ebenfalls den Umweg über Zwickau sparen und stattdessen in Glauchau und Gößnitz halten. Die wichtigste Änderung folgt nun nach Erfurt. Statt über die VDE8 nach Nürnberg zu fahren, geht es jetzt über Suhl und Würzburg nach Stuttgart. Dabei erhalten Arnstadt (27.000 EW), Suhl (37.000 EW), Grimmenthal (1.200 EW und Umsteigeverbindungen nach Hildburghausen, Sonneberg und Meiningen), Bad Neustadt (15.000 EW), Schweinfurt (52.000 EW), Lauda-Königshofen (15.000 EW), Osterburken (6.000 EW und Umstieg nach Heidelberg), Bad Friedrichshall (19.000 EW), Heilbronn (125.000 EW), Lauffen am Neckar (12.000 EW), Bietigheim-Bissingen (43.000 EW), Ludwigsburg (94.000 EW), Esslingen (94.000 EW), Plochingen (15.000 EW), Reutlingen (116.000 EW) und Tübingen (92.000 EW) eine vollkommen neue oder stark verbesserte Fernverkehrsanbindung. Der Fokus bei dieser Linie liegt auf Umsteigeverbindungen, schließlich wird die Linie nicht auf voller Länge genutzt werden. Hier sind die wichtigsten Umsteigeknoten in Stuttgart, Würzburg, Erfurt und Dresden. Ein geeignetes Fahrzeug für diese Linie wäre zum Bespiel die Baureihe 612, aber grundsätzlich wäre es mir eigentlich lieber, wenn man etwas hat, was nicht unter der Oberleitung rumdieselt. Ich weiß aber nicht so genau, ob Akkutriebwagen schon langstreckentauglich sind bzw. eine Geschwindigkeit von 160 Km/h erreichen.
  • Dresden-Tübingen 8:01 ohne Umstieg statt aktuell 6:41 mit 3 Umstiegen bzw. 7:49 mit 4 Umstiegen
  • Chemnitz-Tübingen 7:08 ohne Umstieg statt aktuell 7:06 bzw. 7:09 mit jeweils 3 Umstiegen
  • Erfurt-Tübingen 5:12 ohne Umstieg statt aktuell 4:39 mit 3 Umstiegen bzw. 5:04 mit 2 Umstiegen
  • Würzburg-Tübingen 3:05 ohne Umstieg statt aktuell 3:20 mit 1 Umstieg
  • Heilbronn-Tübingen 1:34 ohne Umstieg statt aktuell 1:46 mit 1 Umstieg bzw. 1:51 ohne Umstieg
  • Stuttgart-Tübingen 0:47 ohne Umstieg statt aktuell 0:43 ohne Umstieg
  • Dresden-Stuttgart 7:09 ohne Umstieg statt aktuell 5:49 mit 2 Umstiegen bzw. 6:59 mit 3 Umstiegen
  • Chemnitz-Stuttgart 6:16 ohne Umstieg statt aktuell 6:01 bzw. 6:15 mit jeweils 2 Umstiegen
  • Erfurt-Stuttgart 4:20 ohne Umstieg statt aktuell 3:49 bzw. 4:17 mit jeweils 2 Umstiegen
  • Würzburg-Stuttgart 2:13 ohne Umstieg statt aktuell 2:11 ohne Umstieg
  • Heilbronn-Stuttgart 0:42 ohne Umstieg statt aktuell 0:41 ohne Umstieg
  • Dresden-Heilbronn 6:26 ohne Umstieg statt aktuell 6:29 mit 4 Umstiegen bzw. 7:00 mit 3 Umstiegen
  • Chemnitz-Heilbronn 5:33 ohne Umstieg statt aktuell 6:00 bzw. 6:19 mit jeweils 3 Umstiegen
  • Erfurt-Heilbronn 3:37 ohne Umstieg statt aktuell 3:39 bzw. 3:52 mit jeweils 2 Umstiegen
  • Würzburg-Heilbronn 1:30 ohne Umstieg statt aktuell 1:33 ohne Umstieg
  • Dresden-Würzburg 4:51 ohne Umstieg statt aktuell 4:40 bzw. 5:12 mit jeweils 3 Umstiegen
  • Chemnitz-Würzburg 3:58 ohne Umstieg statt aktuell 4:29 mit 2 Umstiegen
  • Erfurt-Würzburg 2:02 ohne Umstieg statt aktuell 1:49 mit 1 Umstieg bzw. 2:20 ohne Umstieg
  • Dresden-Erfurt 2:48 ohne Umsteig statt aktuell 2:46 bzw. 3:03 mit 1 Umstieg
  • Chemnitz-Erfurt 1:55 ohne Umstieg statt aktuell 2:14 mit 2 Umstiegen bzw. 2:37 mit 1 Umstieg
Wie hier gut sichtbar ist erreicht man häufig selbst gegenüber der schnellsten Verbindung, die meistens nur einmal täglich angeboten wird, Fahrzeitvorteile, oder erreicht zumindest ähnliche Fahrzeiten. Der größte Vorteil ist aber, das mit dieser Verbindung alle 120 Minuten eine attraktive Direktverbindung entsteht. Aktuell werden vor allem die Leute benachteiligt, die zeitlich gebunden sind, weil sie möglicherweise die schnellste Verbindung gar nicht nutzen können. Außerdem besteht bei Umsteigeverbindungen immer das Risiko einer ungeplanten Fahrzeitverlängerung durch verpasste Anschlüsse.  

IC/EC Strecke: Nürnberg – Dresden

Ein Ausbau der Strecke Nürnberg - Hof und Hof- Dresden ist dringend notwendig. Die Züge haben zu wenig Kapazität, die Gleise sind eingleisig und die Umsteigezeit in Hof ist sehr knapp. Früher gab es einen IRE der diese beiden Städte direkt verbunden hat. Heutzutage gibt es nur noch die Regionalbahnen, mit  jeweils einen Umstieg in Hof. Außerdem beträgt die Fahrzeit jeweils 2 1/2 Stunden, und bei einer Verspätung von 10 Minuten  verpasst man den Anschluss in Hof, was bedeutet, dass man mindestens 1 Stunde extra warten muss, bis der nächste Zug kommt. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Es gibt bisher die Möglichkeit von Nürnberg über Halle nach Dresden zu fahren. Aber selbst diese Route dauert über 3 Stunden, außerdem ist auch hier der Anschluss in Halle knapp, mit einer Verspätung des Zuges verpasst man diesen. Was, wenn man die Regionalbahn-Strecke nicht Neubau, für einen IC/EC? Ein ähnliches Beispiel hab ich gesehen: https://extern.linieplus.de/proposal/fernverkehr-strecke-stuttgart-nuernberg/ Die Regionalbahn-Strecke bleibt erhalten. Die Neubau-Strecke ist für die Schnelleren Züge. Mit dieser Strecke kann man zwischen Nürnberg und Dresden in bestimmt unter 3 Stunden reisen. Außerdem gibt es hier die Möglichkeit an anderen Städten auszusteigen, wie z.B Bayreuth, Zwickau, Chemnitz. Kein lästiges Umsteigen, keine Lange Fahrzeit. Hier kann man zudem die wunderschöne Landschaft des Vogtlandes und des Fichtelgebirges sehen.  

Bonn: Straßenbahnverlängerung nach Mehlem

Verlängerung der 61/62 von Dottendorf bis Mehlem. Bei der Verlängerung würden zudem die Stadtteile Plittersdorf/ Friesdorf Bad-Godesberg Villenviertel/Nord / Rüngsdorf und Mehlem an die Straßenbahn angebunden, und so besser an die Innenstadt, HBF. Zurzeit werden die Stadtteile Plittersdorf Buslinien 610/611, Bad Godesberg Villenviertel, Rüngsdorf, Mehlem nur von der Buslinie 610 bedient. Die Stadtteile Friesdorf und Bad Godesberg Nord haben keine direkte Verbindung an die Innenstadt, HBF. Mit der Verlängerung würde eine Direkte Verbindung geschafft. Zum Streckenverlauf: Ab Quirinusplatz über die Dottendorferstraße zur Servatiusstraße. Ein Stück auf der Servatiusstraße bis zur Bernkasteler Straße, von dort auf die Friesdorf Straße. Kleines Stück auf der Friesdorf Straße, auf die Elsässer Straße, dort unter der Unterführung durch auf die Wurzerstraße. Auf der Wurzerstraße entlang bis zum Nicolaus-Cusanus-Gymnasium, dort auf die Gotenstraße. Von der Gotenstraße auf die Ubierstraße, dort Gradeaus zur Konstatinstraße. Die Konstatinstraße komplett folgen bis zur Mainzer Straße, und von der Mainzerstraße bis zur Hagenstraße. Auf der Hagenstraße unter der Unterführung durch bis zur Oberaustraße bis zur Endhaltestelle Mehlem im Rosenberg. Auf dem Streckenverlauf trifft die Straßenbahn auf folgende Buslinien: 1.) 612 (Hindenburgplatz - Mehlem Fähre) 2.) 614 (Hindenburgplatz - Mehlem im Rosenberg) Könne als Buslinie eingestellt werden. 3.) 631 (Robert-Schuman-Platz - Tannenbusch) 4.) 611 (Heiderhof - Lessenich) 5.) 638 (Robert-Schuman-Platz - Stadtwald Evangelisches Krankenhaus) 6.) 610 (Duisdorf - Mehlem) Könnte eventuell einen neuen Linienweg über Kessenich nehmen. 7.) 613 (Mehlem - Heiderhof) Könnte mit 611 zusammen vom Heiderhof Richtung HBF und weiter nach Lessenich fahren. 8.) 857 (Bad Godesberg - Meckenheim) Problematisch dürfte die Streckenvariante sein, das einige Abschnitte eingleisig gebaut werden dürfte, etwa der letzte Abschnitt bis zur Endhaltestelle, oder auch in Plittersdorf am Gymnasium. Ich bin mal gespannt ob das ein guter Vorschlag ist. Mit Freundlichen Grüßen Tim

Dresden: Neues Konzept für die Linie 74

Die Linie 74 zwischen dem Jägerpark und Waldschlößchen ist mit nur 5 Haltestellen auf einer Strecke von 1,3 Kilometern die kürzeste Buslinie Dresdens und gehört definitiv zu den kürzesten Linien Deutschlands, zumindest fällt mir spontan keine andere Buslinie ein, die noch kürzer wäre. Bis Mitte 2025 fuhr die Linie 74 zumindest noch zur Marienallee, die Einkürzung zum Waldschlößchen erfolgte aufgrun niedriger Fahrgastzahlen im parallel zur Linie 64 verlaufenden Abschnitt mit dem Ziel morgens und nachmittags, wenn im 20-Minuten-Takt gefahren wird, jeweils einen Bus einsparen zu können.

Die vollständige Einstellung der Linie 74 wurde hingegen selbst im Rahmen der letzten Kürzungsdebatte nie ernsthaft in Erwägung gezogen, weil die Anbindung des Wohngebiets am Jägerpark stark nachgefragt wird und für hohe Fahrgastzahlen sorgt. Die durchschnittliche werktägliche Nachfrage liegt in diesem Abschnitt bei 800 bis 900 Fahrgästen. 

Diese Einsparung sollte mittelfristig zurückgenommen werden, um eine Verlängerung der Linie 74 über Landesdirektion Sachsen, Alaunplatz zum Bischofsplatz zu ermöglichen. Dabei würde auch die kürzlich eingestellte Teilstrecke zur Marienallee wieder bedient werden. Das Problem der niedrigen Fahrgastzahlen in diesem Teil würde durch die Verlängerung in Richtung Neustadt behoben werden.

Anders als zuvor wäre die Strecke nicht mehr ein totes Ende, sondern Teil einer wertvollen, nachfragestarken Verbindung Jägerpark - Waldschlößchen - Alaunplatz - S-Bahnhof Bischofsplatz. Die Fahrgastzahlen würden deutlich zunehmen und damit auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Linie. Der notwendige Einsatz eines zweiten Busses über den gesamten Tag ließe sich dann ebenfalls rechtfertigen.

EC Kopenhagen – Leipzig – Ulm – St. Gallen – Chur/ – Zürich – (Luzern)

Mit dem Bau der festen Fehmarnbeltquerung ergibt sich die Möglichkeit, einen langlaufenden Eurocity abseits der Schnellfahrstrecken zu führen, welcher schon aufgrund seiner Länge nicht zwingend auf Geschwindigkeit ausgelegt sein kann, sondern stattdessen zahlreiche größere Orte an den Fernverkehr anbinden soll. Im Betrieb besteht auch die Möglichkeit, die Linie entweder in Leipzig oder Nürnberg zu brechen, Ziel soll aber sein, Zürich und Kopenhagen mit einem Verlauf durch Mitteldeutschland direkt zu verbinden. Zwischen Lübeck und Kopenhagen werden dafür die vorhandenen oder in Bau befindlichen Strecken der Hinterlandanbindung des Fehmarntunnels genutzt, die Linienführung Lübeck-Puttgarden ist entsprechend als provisorisch anzusehen und nach dem Prinzip der Verkehrswegebündelung gezeichnet. Ebenso vorausgesetzt sind die Fertigstellung der ABS Nürnberg-Bayreuth-Hof sowie die Reaktivierung Schönebeck-Barby-Zerbst. Alle drei Strecken sind aktuell nur mit dieselbetriebenem Material befahrbar, aber da die Planungen in allen Fällen eine verbindliche Elektrifizierung samt Ausbau für min. 160 Km/h vorsehen, setze ich diese als gegeben an. Alternativ zum Verlauf über Dessau und Bitterfeld kann die Linie auch über Köthen und Halle geleitet werden, wobei beide, anders als Dessau, bereits an das Fernverkehrsnetz angebunden sind. Da eine direkte, wendefreie Führung von Lübeck nach Schwerin mit einer Weiterführung nach Süden nicht möglich ist, ohne die Lücke zwischen Rehna und Schönberg mittels einer Neubaustrecke zu schließen, bietet sich die Fahrt bis nach Wismar an - Bad Kleinen als Wendepunkt erscheint mir hier zu klein und auch fehlen womöglich hier die Kapazitäten für einen Fahrtrichtungswechsel. In Leipzig wird eine weitere Wende mittels einer Führung durch den Citytunnel vermieden, alternativ ist hier aber auch eine Wende möglich. Der umgekehrte Fall gilt für Lindau, wo entweder im Hauptbahnhof gewendet wird oder der direkte Weg über Reutin genutzt werden kann. Auf die Gesamtfahrtzeit hätte aber keine der drei einen signifikanten Einfluss. Wegen der Linienlänge und der damit verbundenen Fahrtzeit ist eine Einrichtung eines Taktfahrplanes eher nicht zielführend, daher schlage ich hier für den Beginn 2 Zugpaare vor, jeweils morgens und abends. Damit könnte das auch als Nachtzug firmieren und entsprechendes, mehrsystemfähiges Rollmaterial Verwendung finden (z.B. IC2 oder Nightjet). Folgende Halte sind angedacht, die betreffenden Städte (Einwohnerzahlen siehe Wiki) erhalten dadurch teilweise erstmalig eine direkte Anbindung an den europäischen Fernverkehr: Kopenhagen (663.340 EW), Roskilde (51.262 EW), Köge (37.754 EW), Naestved (43.803 EW), Nyköbing (16.940 EW), Oldenburg in Holstein (9.794 EW, ), Lübeck (216.530 EW), Grevesmühlen (10.434 EW, optional), Wismar (42.963 EW, Fahrtrichtungswechsel), Schwerin (95.653 EW), Ludwigslust (11.950 EW, optional), Wittenberge (16.925 EW), Stendal (39.103 EW), Magdeburg (237.565 EW), Schönebeck (30.532 EW), Dessau-Roßlau (80.103 EW), Bitterfeld-Wolfen (38.159 EW), Delitzsch (24.823 EW), Leipzig (593.145 EW), Markkleeberg (24.748 EW), Altenburg (31.633 EW), Werdau (20.623 EW), Plauen (64.597 EW), Hof (45.825 EW), Münchberg (10.107 EW, optional), Bayreuth (74.783 EW), Pegnitz (13.263 EW, optional), Lauf a.d. Pegnitz (26.483 EW), Nürnberg-Ost, Nürnberg (518.370 EW), Oberasbach (17.861 EW), Ansbach (41.798 EW), Crailsheim (34.536 EW), Ellwangen/Jagst (24.549 EW), Aalen (68.393 EW), Heidenheim (49.573 EW), Ulm (126.790 EW), Neu-Ulm (58.978 EW), Illertissen (17.482 EW), Memmingen (44.100 EW), Leutkirch/Allgäu (22.939 EW), Wangen/Allgäu (26.917 EW), Lindau (25.512 EW), Bregenz (29.711 EW), Lustenau (23.309 EW), Rorschach (9.441 EW), Sankt Gallen (75.833 EW), Wil (23.966 EW), Winterthur (111.851 EW), Wallisellen (16.234 EW), Zürich (415.367 EW) Insgesamt werden so etwa 4,35 Millionen Menschen (>5 Millionen, wenn man den Ballungsraum Kopenhagen einrechnet) direkt verbunden, dazu kommen nochmals mehrere Millionen im direkten Einzugsgebiet der 7 Großstädte und 43 Mittelstädte, in welchen dieser EC halten soll. Nachtrag: Brüttner-Tunnel eingebaut und Halte von Wallisellen nach Oerlikon sowie von Lustenau nach St. Margrethen verlegt. Nachtrag 2: Verlauf in Holstein an die Vorzugsvariante der Hinterlandanbindung angepasst und in der Schweiz Verlängerung nach Luzern (optional über Oerlikon oder direkt Wintherthur-Zürich, Halte in  Thalwil, Zug und Cham) sowie einen Ast nach Chur (Halte in Buchs und Sargans) ergänzt.  

Cottbus – Straßenbahn zum Uni-Campus (Nordwest-Erweiterung)

Hiermit schlage ich einen neuen Ast für das Cottbuser Straßenbahnnetz vor. Er fädelt sich westlich der Stadthalle aus und verkehrt über die Haltestellen Lessingstraße , TU-Mensa und Papitzer Straße zur Endhaltestelle Pappelallee, wo ein P&R-Platz sowie ein Umsteigepunkt zum Bus entsteht. Die Linie 16 verkehrt dann statt zur Stadthalle weiter in Richtung Schmellwitz und stellt so weitere Direktverbindungen her. Die neue Straßenbahnlinie soll von der Pappelallee nach Sandow verkehren. Zu Vorlesungszeiten kann man über eine weitere Linie aus Richtung Hufelandstraße über den Hauptbahnhof zur Pappelallee nachdenken.

Expressbus Dresden-Radeburg

Die schnellste Verbindung zwischen der zentralen Haltestelle in Radeburg - Radeburg Rathaus - und dem Bahnhof Neustadt in Dresden ist aktuell die Linie 477, welche für die Strecke genau 40 Minuten benötigt. Nun nimmt diese aber nicht den schnellsten Weg über die Autobahn, sondern fährt über die Dörfer. Ich würde nun vorschlagen eine Expresslinie von Radeburg nach Dresden einzuführen. Die Strecke wäre ungefähr 19 Kilometer lang, was bedeutet das die Fahrzeit, wenn man von einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 60 Km/h ausgeht, ungefähr 20 Minuten betragen sollte. Diese Expresslinie würde alle 2 Stunden fahren und in der HVZ auf einen 60-Minuten-Takt verdichtet werden.

Dresden: Linie 64 nach Radebeul

Die Verbindung von Radebeul zum Elbe Park ist ähnlich mies wie die ÖPNV-Anbindung des Bahnhof Ost. Nun gäbe es eine einfache Möglichkeit dies zu ändern. Jede zweite Fahrt der Linie 64 endet nämlich am Riegelplatz. Ich würde also vorschlagen diese Fahrten über Fürstenhainer Straße zur Spitzhausstraße führen und von dort anders, als die anderen Fahrten über den Bahnhof Radebeul-Ost zur Schleife Schillerstraße zu führen. So gäbe es zusätzlich zum 60- bzw. 30-Minuten-Takt der Linie 72, alle 20 Minuten Fahrten der Linie 64 zum Elbe Park.

IC/EC: Stuttgart Hbf – Cottbus Hbf

In diesem Vorschlag verbindet man den Südwesten mit dem Osten. Bisher gibt es nur eine Direktverbindung zwischen Stuttgart Hbf und Leipzig Hbf oder Berlin Ostbahnhof. Diese Strecke hat es nämlich ganz schön in sich. Wir starten in Stuttgart, am neuen Tiefbahnhof. Wir fahren den Fildertunnel hoch zum Flughafen Stuttgart, wo hier am neuen Fernbahnhof die nächste Station ist. Ab hier geht es über die Neubau-Strecke, die Schwäbische Alb hinauf zum Ulmer Hauptbahnhof. Es geht weiter nach Augsburg zum Hauptbahnhof. Ab hier fährt der Zug Richtung Ingolstadt und nicht Richtung München, wie es so einige Züge machen. In Ingolstadt losgefahren, geht es hier über die Neubau-Strecke zum Nürnberger Hauptbahnhof. Dieser bisherige Abschnitt von Stuttgart bis nach Nürnberg entlastet die Regionalzüge der Rems- und der Murrtalbahn erheblich. Da wir in Nürnberg sind, darf der halt in den Nachbarstädten Fürth und Erlangen nicht fehlen. Die fahrt führt uns über Bamberg und Coburg schlussendlich nach Erfurt. Ab Erfurt ändert sich es von Hochgeschwindigkeit zur eher Kurvigen Strecke. Unsere nächsten Haltestellen sind Jena-West und Jena-Göschwitz. Wir bleiben noch in Thüringen, da in Gera am Hauptbahnhof der nächste Halt ist. Hinter Gera, fährt der Zug die Strecke Richtung Gößnitz. Und fährt weiter nach Zwickau. Die Strecke Zwickau - Chemnitz wird Parallel zum RE3 (Dresden Hbf - Hof Hbf) abgefahren. Chemnitz Hbf ist wie gesagt der nächste Halt. Dieser Streckenabschnitt entlastet zusätzlich die Regionalzüge. Nach Chemnitz trennen sich die Züge RE3 und unserer Zug, wir fahren nämlich weiter nach Riesa. Hier gibt es zusätzliche umsteige Möglichkeiten nach Leipzig und nach Halle. Es geht weiter nach Dresden Hbf. Am Kopfbahnhof muss der Fahrer am anderen Ende einsteigen und weiterfahren. Es geht weiter über den Bahnhof der Dresdener Neustadt. Die Region Lausitz wird mit eingebunden, der nächste Halt bringt uns nach Kamenz. Die strecke geht gewöhnlicher weise jetzt nach Hosena. DOCH: Kurz bevor die Strecke uns links führt, wird hier eine neue Kurve nach Rechts gebaut. Damit wird die Stadt Hoyerswerda unser nächster Halt. Man könnte hier den Endbahnhof machen, doch wir fahren weiter. Es geht nach Brandenburg, knapp 20km Weiter, nach Spremberg. Um unsere lange Fahrt zu beenden, fahren wir nach Cottbus. Hier gibt es gute umsteige Möglichkeiten um sich in der Lausitz, im Spreewald oder in Polen umzugucken.   Warum ist diese Strecke gut? Diese Strecke ist meines ertrachtens gut für einen IC oder EC geeignet. Die Städte Stuttgart, Nürnberg, Erfurt und Dresden wurden bisher noch nicht miteinander direkt verbunden. Es verbindet sie besser, man bringt Pendler hin und her und man kann die schönen Städte besser bereisen. Außerdem wird der Östliche Teil besser mit dem Westlichen Teil verbunden, was den Menschen auch andere eindrücke von Städten geben kann, die man zuvor noch nicht kannte. Die Strecke entlastet außerdem die Regionalzüge zwischen Stuttgart-Nürnberg, Dresden -Hof, Cottbus-Dresden,... Hierdurch kann man einen großen Gewinn machen.

Dresden: Neuer Gleisbogen am Bischofsweg

Die Linie 13 wird häufig zwischen Liststraße und Bautzner-/Rothenburgerstraße umgeleitet, weil die Strecke durch die Äußere Neustadt, durch Falschparker oder "Straßenbahnstreichler" blockiert ist. Nun wäre es besser, wenn man nicht so eine weiträumige Umleitung fahren müsste. Hierfür muss am Bischofsweg ein Gleisbogen errichtet werden, der das Abbiegen in West-Süd-Richtung ermöglicht. Hier wäre es warscheinlich sinnvoll, wenn man die Haltestellen etwas von der Kreuzung entfernt, damit die Weichen nicht direkt im Haltestellenbereich liegen. Bei dieser Gelegenheit könnte man zusätzlich auch noch die Haltestellen barrierefrei ausbauen indem man die Fahrbahn anhebt. Eine Sitzmöglichkeit an der Haltestelle der Linie 13 Richtung Mickten würde die Aufenthaltsqualität genau so steigern, wie digitale Abfahrtsanzeigen. Es gibt bereits einen Vorschlag von NGTD12DD, der einen ähnlichen Gedanken hat.

Bonn: Linie 605 nicht mehr über dem HBF.

Linie 605 nicht mehr über HBF und wieder bis Alfter: Die Linie 605 ist in Bonn ehrlich gesagt nichts als eine Nebenbuslinie, fährt aber über den HBF, welcher ja jetzt schon überlastet ist, zudem wird die Linie nur mit Solobussen bedient. Mit diesem Vorschlag soll die 605 zum einen Beschleunigt werden, und wird ab Duisdorf wieder bis Alfter Hertersplatz verlängert werden. Die 605 fuhr ab dem neuen Linienkonzept 2009 bis Alfter, wurde aber nach paar Jahren bis Duisdorf Bahnhof verkürzt. Die Linie fährt ab der Haltestelle Maxstraße/ Frankenbad,Kunstverein, neu über die Viktoriabrücke bis zur Haydnstraße und dort auf dem normalen Linienweg bis Duisdorf Bahnhof, und weiter bis Alfter. In Auerberg wird der Linienweg der 604 übernommen, die so auch beschleunigt wird, gleichzeitig soll die 600 von Graurheindorf Kranenweg bis Mondorf Fähre verlängert werden. Kein Stadtteil wird an dem HBF angehängt. In Auerberg besteht Anschluss an die 61/ 601 Richtung Innenstadt und HBF. In Bonn Nord und Lengsdorf besteht Anschluss an die 604. In der Weststadt hat man Anschluss an die 604/606/607. In Duisdorf hat man Anschluss an 606/607/608/609/610/800/845 Also es gibt genügend Buslinien die zum HBF und Innenstadt fährt, die 605 kann so wirklich aus dem HBF/ZOB raus, dieser kann dann ruhig etwas entzerrt werden. Mit Freundlichen Grüßen Tim

Verbindungstrecke Hohenbudberg-Meiderich mit DU-Ruhrort Strecke

In diesem Vorschlag geht es um eine Verbindungstrecke von Ruhrort nach Beeckerswerth.Es müssten nur ein paar hundert Meter Schiene gelegt werden, da ein guter Teil von den Industriegleisen mit genutzt werden können. Hier könnten dann auch S-bahnen das Duisburger Stadtgebiet besser an Moers anbieten (weiteres siehe Vorteile). Zudem könnte man auch die Verbindung zu Ruhrorter Hafen erweitern, dadurch würde das Kopf machen Entfallen. Vorteile: -Der Gütervekehr hätte eine kürzere Strecke zum Ruhrorter Hafen -Es sind weniger hundert Meter bis zur Strecke nach Hohenbudberg -Es sind wenig Arbeiten nötig (mit Kreuzung eines Streckengleis) -Dazu könnte die RB36 bis nach Krefeld und St-tönis bringen - Der Friederichplatz ist ein zentraler Umsteigepunkt in Ruhrort so könnte man auch dort den Umstieg in die Straßenbahn erleichtern. Man kann dann mehrere Buslinien und die Strassenbahn dann damit verknüpfen, für einen noch besseren Anschluss Nachteile: -Kosten -Lärmbelästigung für die Anwohner Technische Umbaumaßnahmen: -ein paar hundert meter Streckengleis -2 weichen (1x in Ruhrort und 1x in Laar) -Neue Bahnsteige in Ruhrort.

Stadtbahn Stuttgart: Stadtbahn nach Waldenbuch

Um Waldenbuch und Steinenbronn besser an an den ÖPNV anzuschließen, ist eine Verlängerung der Stadtbahn von Leinfelden teilweise auf der alten Trasse sinnvoll.   Streckenverlauf: Vom jetzigen Endpunkt führt die Trasse zweigleisig neben der S-Bahn, kurz vor dem Neuen Markt als Rampe, es folgt ein kurzer Tunnel. Vorher muss aber noch ein Abzweig für die in Planung befindliche Strecke Richtung Echterdingen eingeplant werden, diese hält dann auch direkt am Neuen Markt. Nach dem Tunnel wird die Trasse auf der Rampe eingleisig. Es folgt die erste Haltestelle. Bis zum alten Bahnhof Steinenbronn verläuft die Strecke eingleisig auf der alten Trasse. Ab dort wird eine zweigleisige Rampe am Hang entlang nach Steinenbronn hoch gebaut. Die Ortsdurchfahrt Steinenbronn ist eingleisig in Straßenmitte der Umfahrung. Nach Steinenbronn wechselt die Trasse in Seitenlage und wird zweigleisig. Vor Waldenbuch, weiterhin in Seitenlage, wird sie wieder eingleisig und schlängelt sich, um den Höhenunterschied zu überwinden, neben der Bundesstraße hinunter. Ab Höhe des Hauses Stuttgarter Str. 24 verläuft die Trasse zweigleisig straßenbündig. Neben der Bushaltestelle Schloss wird der Hang abgetragen, wo die zweigleisige Endhaltestelle entsteht. Die Bushaltestelle muss aus Platzgründen verlegt werden.   Linie/Takt: U5 Killesberg - Leinfelden alle 10 min, von dort - alle 20 min weiter bis Waldenbuch - alle 20 min weiter bis Echterdingen Hinterhof In der HVZ können Verstärker von Waldenbuch bzw. Echterdingen kommend nur bis Leinfelden verkehren, wo dann Anschluss Richtung Stuttgart Killesberg besteht.

Berlin: Straßenbahn zum Ostbahnhof

Die Vorschläge zur Straßenbahnerweiterung am Alexanderplatz sind mittlerweile Legion, sie wurden von rob im Forum verlinkt.

Ich verfolge hier einen anderen Ansatz: Die Verbindung Landsberger Allee - Alexanderplatz zu entlasten, indem man einen Teil der Fahrgäste zum Ostbahnhof ableitet. Dazu muss eine Neubautrasse so konzipiert sein, dass sie schnell und häufig befahren werden kann. Daher wählte ich die kürzeste Variante über den Friedhof. Das benötigte Grundstück wird dazu entwidmet und beräumt. Auf der Str. der Pariser Kommune dient die Trasse auch gleich dem Bus. Westlich des Ostbahnhofs wird eine Wendeschleife mit Abstellgleisen auf der Mittelinsel der Stralauer Allee gebaut. Ein möglicher Weiterbau nach Kreuzberg oder Mitte-Süd sollte dabei berücksichtigt werden. Die gesamte Verlängerung ist für Einrichtungsfahrzeuge kompatibel, da das ja auch für das östliche/nordöstliche Netz gilt. Die Haltestelle Klinikum wird nach Westen verlegt. 

So erreicht man aus Lichtenberg/Hohenschönhausen deutlich früher die U5, und etwas früher die Stadtbahn. Für Fernreisende ist die Schnellverbindung zum Ostbahnhof wichtig. Auch die Verbindungen zwischen Kreuzberg/Friedrichshain/Mitte-Süd und Lichtenberg/Hohenschönhausen werden verbessert.

Alternativvorschläge:

https://linieplus.de/proposal/berlin-tram-zum-ostbahnhof/

https://linieplus.de/proposal/b-platz-der-vereinten-nationen-kottbusser-tor/

https://linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

Betriebskonzept:

Von den östlichen M5- und M6-Trassen geht jede 2. Fahrt (außer nachts) als Linie 25 bzw. 26 zum Ostbahnhof. M5, M6, 25 und 26 fahren im Berufsverkehr 10', NVZ 20', SVZ 30', nachts fahren nur M5 und M6 30'. Dabei sollen die Fahrpläne aufeinander abgestimmt werden, so dass die Takte sich Richtung Alex und Ostbahnhof ungefähr halbieren.

18 und M8 ohne Änderung. 16 wird abgeschafft. M13 übernimmt den Abschnitt US Frankfurter Allee - Hohenschönhausener Str. von 16. Diese Verstärker können als neue Linie 29 bis Pasedagplatz verlängert werden.

Somit wird die Überquerung des Alexanderplatzes tagsüber um 12 Züge entlastet, so dass man keinen Ausbau benötigt.  Dank der Einsparungen im Bereich Mollstr., bleiben die Betriebskosten ungefähr gleich, bei deutlicher Attraktivitätssteigerung.

Salzburg: SLB Ostermiething-Tittmoning-Burghausen

Um die Grenzregion besser miteinander zu verbinden, ist auch grenzüberschreitender ÖPNV erforderlich, wie dies auch gerade beim Projekt Regionalstadtbahn Salzburg-Bayern-Oberösterreich geplant wird. Dort kam auch mal die Idee, dass die S11 von Ostermiething Richtung Tittmoning-Burghausen verlängert werden kann. Ich habe mal eine konkrete Linienführung eingezeichnet. Strecke: Von der Endstation Ostermiething folgt die Strecke eingleisig rechts der Straße bis zur Kreuzung mit der Weilhartstraße. Ab dort eingleisig in Straßenmitte durch Ostermiething. An der Ettenauerstraße biegt sie links ab, in gleicher Lage. Ab Lohen auf eigenem Gleiskörper schräg am Hang entlang zur Ettenauer Bezirksstraße. Rechts des heutigen Feldwegs (leicht begradigt) führt die Strecke gerade auf die Ettenauer Bezirksstraße zu. Vor der Salzachbrücke, welche zweigleisig auf der Straße befahren wird (damit keine neue, teure Brücke gebaut werden muss), kommt noch eine Linkskurve. Von der Salzachbrücke bis zum Ortsende Tittmoning ist die Strecke zweigleisig in Straßenlage. Von Tittmoning bis zur Bahnstrecke Mühldorf-Burghausen verläuft die Strecke links oder rechts der B20. An einigen Stellen ist eine Straßenverlegung nötig, damit die Strecke noch zwischen die Straße und bestehende Häuser passt, sonst wäre immer ein Seitenwechsel mit Bahnübergang oder teurer Ober-/Unterführung nötig. Bei Hochöster wird eine weitere Ausweichstelle gebaut (Haltestelle). In Burghausen werden zwei weitere Haltestellen in Betrieb genommen. Da Salzburg moderne Regionalstadtbahnfahrzeuge beschafft, sind die teilweisen engen Radien machbar. Die Ortsdurchfahrten von Ostermiething und Tittmoning sind ein Problem, habe aber bisher noch keine andere Lösung gefunden. Die S11 Burghausen-Ostermiething-Salzburg verkehrt im Abschnitt Ostermiething-Salzburg im 30 min Takt, auf der restlichen Strecke im Stundentakt.

Bonn: Verlängerung der 632 nach Ramersdorf

Hier mit dem Vorschlag wird die 632 über Beuel hinaus nach Ramersdorf verlängert. So wird der Ast Beuel - Ramersdorf, welcher von der 636 bedient wird auf die 632 übergehen, und die 636 und 635 zu einer Ringlinie werden. https://extern.linieplus.de/proposal/bonn-buslinien-635-und-636-zu-einer-ringlinie/ Zudem wird die 632 nicht am Venusberg enden, sondern ab Poppelsdorf den Linienweg der 631 bis zum Robert-Schuman-Platz übernehmen, dort würde Anschluss an die 66 Bestehen. Hier die anderen Zwei Vorschläge: https://extern.linieplus.de/proposal/bonn-buslinien-635-und-636-zu-einer-ringlinie/ https://extern.linieplus.de/proposal/bonn-buslinie-639-637-zu-einer-buslinie/ Mit Freundlichen Grüßen Tim
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