Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Leipzig Straßenbahnnetz 2035+: Linie 20
Schwerin: Tram Werdervorstadt
Schwerin fehlt eine Straßenbahnverbindung in den Nordosten. Neben Behörden und touristischen Einrichtungen würde auch ein stetig wachsendes Wohngebiet besser erschlossen. Die Buslinien 10 und 11 mit ihren ausgedehnten Takten und umwegigen Routen bieten kein attraktives Angebot.
Daher soll eine neue Straßenbahntrasse das Netz ergänzen. Durch Altstadt, Schelfstadt und Werdervorstadt verläuft die Trasse straßenbündig, nördlich der Ziegelseestr. als eigener Bahnkörper. An der Wendeschleife westlich des Kreisverkehrs kann man bequem zum Bus umsteigen.
Eine neue Linie 5 Möwenburgstr. - Haselholz wird eingerichtet. Sie verkehrt (geändert) Mo-Fr im 15'-Takt, abends und wochenends 20'. Die anderen Straßenbahnlinien bleiben unverändert. 10 wird abgeschafft, 11 erhält eine Stichfahrt zum Buchenweg und mehr Fahrten. Die Regionalbuslinien 100-104 und 170 fahren über Möwenburgstr. zum Hbf, und halten an der Straßenbahnendstelle zum Ein- und Ausstieg. Buslinie 5 wird in 15 umbenannt.
Im Gegensatz zu diesem und jenem Alternativvorschlag, setzt die Trasse am Marienplatz nach Süden fort, da dort mehr Menschen wohnen, und zum Hauptbahnhof ja weiterhin Busse fahren sollen. Die ~1,5km lange Strecke über Möwenburgstr. lasse ich aus Kostengründen weg, hier fahren Busse Mo-Fr nur im Berufsverkehr, die Nachfrage ist also zu klein.
Stuttgart: Erweiterung des S-Bahn Netzes
Expressbus Hochtaunus
Bonn: Neue Straßenbahnlinie 64
Köln/Frechen: Linie 7 nach Kerpen
IRE-Verbindung: Dresden-Chemnitz-Jena-Erfurt-Würzburg-Stuttgart-Tübingen
- Dresden-Tübingen 8:01 ohne Umstieg statt aktuell 6:41 mit 3 Umstiegen bzw. 7:49 mit 4 Umstiegen
- Chemnitz-Tübingen 7:08 ohne Umstieg statt aktuell 7:06 bzw. 7:09 mit jeweils 3 Umstiegen
- Erfurt-Tübingen 5:12 ohne Umstieg statt aktuell 4:39 mit 3 Umstiegen bzw. 5:04 mit 2 Umstiegen
- Würzburg-Tübingen 3:05 ohne Umstieg statt aktuell 3:20 mit 1 Umstieg
- Heilbronn-Tübingen 1:34 ohne Umstieg statt aktuell 1:46 mit 1 Umstieg bzw. 1:51 ohne Umstieg
- Stuttgart-Tübingen 0:47 ohne Umstieg statt aktuell 0:43 ohne Umstieg
- Dresden-Stuttgart 7:09 ohne Umstieg statt aktuell 5:49 mit 2 Umstiegen bzw. 6:59 mit 3 Umstiegen
- Chemnitz-Stuttgart 6:16 ohne Umstieg statt aktuell 6:01 bzw. 6:15 mit jeweils 2 Umstiegen
- Erfurt-Stuttgart 4:20 ohne Umstieg statt aktuell 3:49 bzw. 4:17 mit jeweils 2 Umstiegen
- Würzburg-Stuttgart 2:13 ohne Umstieg statt aktuell 2:11 ohne Umstieg
- Heilbronn-Stuttgart 0:42 ohne Umstieg statt aktuell 0:41 ohne Umstieg
- Dresden-Heilbronn 6:26 ohne Umstieg statt aktuell 6:29 mit 4 Umstiegen bzw. 7:00 mit 3 Umstiegen
- Chemnitz-Heilbronn 5:33 ohne Umstieg statt aktuell 6:00 bzw. 6:19 mit jeweils 3 Umstiegen
- Erfurt-Heilbronn 3:37 ohne Umstieg statt aktuell 3:39 bzw. 3:52 mit jeweils 2 Umstiegen
- Würzburg-Heilbronn 1:30 ohne Umstieg statt aktuell 1:33 ohne Umstieg
- Dresden-Würzburg 4:51 ohne Umstieg statt aktuell 4:40 bzw. 5:12 mit jeweils 3 Umstiegen
- Chemnitz-Würzburg 3:58 ohne Umstieg statt aktuell 4:29 mit 2 Umstiegen
- Erfurt-Würzburg 2:02 ohne Umstieg statt aktuell 1:49 mit 1 Umstieg bzw. 2:20 ohne Umstieg
- Dresden-Erfurt 2:48 ohne Umsteig statt aktuell 2:46 bzw. 3:03 mit 1 Umstieg
- Chemnitz-Erfurt 1:55 ohne Umstieg statt aktuell 2:14 mit 2 Umstiegen bzw. 2:37 mit 1 Umstieg
IC/EC Strecke: Nürnberg – Dresden
Bonn: Straßenbahnverlängerung nach Mehlem
Dresden: Neues Konzept für die Linie 74
Die Linie 74 zwischen dem Jägerpark und Waldschlößchen ist mit nur 5 Haltestellen auf einer Strecke von 1,3 Kilometern die kürzeste Buslinie Dresdens und gehört definitiv zu den kürzesten Linien Deutschlands, zumindest fällt mir spontan keine andere Buslinie ein, die noch kürzer wäre. Bis Mitte 2025 fuhr die Linie 74 zumindest noch zur Marienallee, die Einkürzung zum Waldschlößchen erfolgte aufgrun niedriger Fahrgastzahlen im parallel zur Linie 64 verlaufenden Abschnitt mit dem Ziel morgens und nachmittags, wenn im 20-Minuten-Takt gefahren wird, jeweils einen Bus einsparen zu können.
Die vollständige Einstellung der Linie 74 wurde hingegen selbst im Rahmen der letzten Kürzungsdebatte nie ernsthaft in Erwägung gezogen, weil die Anbindung des Wohngebiets am Jägerpark stark nachgefragt wird und für hohe Fahrgastzahlen sorgt. Die durchschnittliche werktägliche Nachfrage liegt in diesem Abschnitt bei 800 bis 900 Fahrgästen.
Diese Einsparung sollte mittelfristig zurückgenommen werden, um eine Verlängerung der Linie 74 über Landesdirektion Sachsen, Alaunplatz zum Bischofsplatz zu ermöglichen. Dabei würde auch die kürzlich eingestellte Teilstrecke zur Marienallee wieder bedient werden. Das Problem der niedrigen Fahrgastzahlen in diesem Teil würde durch die Verlängerung in Richtung Neustadt behoben werden.
Anders als zuvor wäre die Strecke nicht mehr ein totes Ende, sondern Teil einer wertvollen, nachfragestarken Verbindung Jägerpark - Waldschlößchen - Alaunplatz - S-Bahnhof Bischofsplatz. Die Fahrgastzahlen würden deutlich zunehmen und damit auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Linie. Der notwendige Einsatz eines zweiten Busses über den gesamten Tag ließe sich dann ebenfalls rechtfertigen.
EC Kopenhagen – Leipzig – Ulm – St. Gallen – Chur/ – Zürich – (Luzern)
Cottbus – Straßenbahn zum Uni-Campus (Nordwest-Erweiterung)
Expressbus Dresden-Radeburg
Die schnellste Verbindung zwischen der zentralen Haltestelle in Radeburg - Radeburg Rathaus - und dem Bahnhof Neustadt in Dresden ist aktuell die Linie 477, welche für die Strecke genau 40 Minuten benötigt. Nun nimmt diese aber nicht den schnellsten Weg über die Autobahn, sondern fährt über die Dörfer. Ich würde nun vorschlagen eine Expresslinie von Radeburg nach Dresden einzuführen. Die Strecke wäre ungefähr 19 Kilometer lang, was bedeutet das die Fahrzeit, wenn man von einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 60 Km/h ausgeht, ungefähr 20 Minuten betragen sollte. Diese Expresslinie würde alle 2 Stunden fahren und in der HVZ auf einen 60-Minuten-Takt verdichtet werden.
Dresden: Linie 64 nach Radebeul
IC/EC: Stuttgart Hbf – Cottbus Hbf
Dresden: Neuer Gleisbogen am Bischofsweg
Bonn: Linie 605 nicht mehr über dem HBF.
Verbindungstrecke Hohenbudberg-Meiderich mit DU-Ruhrort Strecke
Stadtbahn Stuttgart: Stadtbahn nach Waldenbuch
Berlin: Straßenbahn zum Ostbahnhof
Die Vorschläge zur Straßenbahnerweiterung am Alexanderplatz sind mittlerweile Legion, sie wurden von rob im Forum verlinkt.
Ich verfolge hier einen anderen Ansatz: Die Verbindung Landsberger Allee - Alexanderplatz zu entlasten, indem man einen Teil der Fahrgäste zum Ostbahnhof ableitet. Dazu muss eine Neubautrasse so konzipiert sein, dass sie schnell und häufig befahren werden kann. Daher wählte ich die kürzeste Variante über den Friedhof. Das benötigte Grundstück wird dazu entwidmet und beräumt. Auf der Str. der Pariser Kommune dient die Trasse auch gleich dem Bus. Westlich des Ostbahnhofs wird eine Wendeschleife mit Abstellgleisen auf der Mittelinsel der Stralauer Allee gebaut. Ein möglicher Weiterbau nach Kreuzberg oder Mitte-Süd sollte dabei berücksichtigt werden. Die gesamte Verlängerung ist für Einrichtungsfahrzeuge kompatibel, da das ja auch für das östliche/nordöstliche Netz gilt. Die Haltestelle Klinikum wird nach Westen verlegt.
So erreicht man aus Lichtenberg/Hohenschönhausen deutlich früher die U5, und etwas früher die Stadtbahn. Für Fernreisende ist die Schnellverbindung zum Ostbahnhof wichtig. Auch die Verbindungen zwischen Kreuzberg/Friedrichshain/Mitte-Süd und Lichtenberg/Hohenschönhausen werden verbessert.
Alternativvorschläge:
https://linieplus.de/proposal/berlin-tram-zum-ostbahnhof/
https://linieplus.de/proposal/b-platz-der-vereinten-nationen-kottbusser-tor/
https://linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
Betriebskonzept:
Von den östlichen M5- und M6-Trassen geht jede 2. Fahrt (außer nachts) als Linie 25 bzw. 26 zum Ostbahnhof. M5, M6, 25 und 26 fahren im Berufsverkehr 10', NVZ 20', SVZ 30', nachts fahren nur M5 und M6 30'. Dabei sollen die Fahrpläne aufeinander abgestimmt werden, so dass die Takte sich Richtung Alex und Ostbahnhof ungefähr halbieren.
18 und M8 ohne Änderung. 16 wird abgeschafft. M13 übernimmt den Abschnitt US Frankfurter Allee - Hohenschönhausener Str. von 16. Diese Verstärker können als neue Linie 29 bis Pasedagplatz verlängert werden.
Somit wird die Überquerung des Alexanderplatzes tagsüber um 12 Züge entlastet, so dass man keinen Ausbau benötigt. Dank der Einsparungen im Bereich Mollstr., bleiben die Betriebskosten ungefähr gleich, bei deutlicher Attraktivitätssteigerung.
Salzburg: SLB Ostermiething-Tittmoning-Burghausen
Bonn: Verlängerung der 632 nach Ramersdorf
Uicons by Flaticon
