Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!WupperExpress Rheine – Aachen
Ich lese jetzt schon einen Weile passiv auf L+ mit und habe mich nun endlich angemeldet. Das ist jetzt also mein erster Vorschlag.
Vor kurzem hat Tramfreund94 diesen interessanten Kommentar unter einem Vorschlag für dier Verlängerung des RE42 geschrieben. Sein Vorschlag war das der RE4 und der RE13 sowohl ihre Fahrplantrassen, als auch ihre Ostäste tauschen sollen, um zwischen Mönchengladbach und Aachen eine vernünftige Überlagerung zum RE42 zu schaffen und parallel auch nach Hamm einen sinnvollen Abstand zum RE7 zu haben.
Nun dachte ich, da der RE4 ja mittlerweile eh mit den Fahrzeugen des RRX betrieben wird, könnte man die Wupper-Achse auch wunderbar in das RRX-Netz einbinden.
Nach einem Kommentar von Baum habe ich mir nochmal Gedanken gemacht, wie man das am Besten anstellen könnte, weil der RE 13 ja zukünftig nach Eindhoven verlängert werden soll und dann Zweisystemfahrzeuge benötigt. Für den RRX würde er also rausfallen. Nach gewisser Zeit hatte ich eine Lösung gefunden. Wie ich mir also den RRX entlang der Wupper-Achse vorstellen würde, kann man auf dieser Google-Karte erkennen.
Um noch ein weiteres Mal auf den Kommentar von Baum Bezug zu nehmen: Ich würde vorschlagen für den RRX auf der Wupper-Achse zweistellige Liniennummern zu verwenden, damit man die Linien nicht mit den anderen verwechseln kann.
In diesem Vorschlag geht es konkret um den heutigen RE4, welcher in meiner Planung auf der Fahrplantrasse verkehren soll, die heute der RE13 nutzt. Außerdem soll er ab Hagen nicht nach Dortmund fahren, sondern nach Hamm und von dort weiter auf dem Nordast des RE7 über Münster nach Rheine.
Die Linie würde ich als RRX11 bezeichnen und sie würde im üblichen 60-Minuten-Takt fahren. Im Rahmen der Umstellung zum RRX sollen außerdem einige weniger wichtige Halte entfallen, um die Züge zu beschleunigen.
In den Kommentaren hat Baum vorgeschlagen dem Netz einen anderen Namen zu geben, wie z.B. WuX.
Massiver Ausbau Straßenbahn Gera Linie 2
Vorwort
Hier haben wir die zweite Linie von meiner kompleten Überarbeitung des Straßenbahnnetzes von Gera. Viele andere Vorschläge gibt es nicht daher beziehe ich mich hier nur auf den zweiten und dritten und auch diese sind nur kleine Veränderungen, wesegen ich auch nicht wirklich Unterschiede auzählen kann. Es gibt für Leumnitz bereits Aubaupläne allerdings beziehen diese sich auf eine Ost-West Achse, also Leumnitz-Klinikum ich hingegen möchte Süd-Ost und eine Nord-West Achse, da es nur wenige Fahrgäste von Leumnitz-Klinikum geben wird, da die meisten im Stadtzentrum aussteigen, bei einer Süd-Ost und einer Nord-West Achse werden dagegen auch andere Stadteile und vorallem Unis angebunden. Hier haben wir die Süd Ost Achse...
Vorteil
Der große Vorteil gegenüber des heutigen Netzes besteht daraus das: A: es eine höhere Taktfrequenz gibt. und B: die (Wohn)gebiete Alt Bieblach, Ostviertel, Leumnitz und Zwöten sowie das Klinikum neu/besser von der Straßenbahn angeschlossen werden. Was auch dafür spricht ist das es für die Gebiete wiegesagt schon offieziele Ausbaupläne gibt, wo eine Umsetzung aber noch nicht in Sicht ist.
Was auch hierfür spricht ist das Leumnitz+Teile vom Ostviertel und Zwötzen neu angebunden werden, das Einzugsgebiet zwischen Stadtzentrum-Leumnitz hat allein mehr als 15.000 EInwohner.
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Linie 2
Linie 2 führt von Brüte über den BHF Zwötzen und Stadtzentrum bis nach Leumnitz.
Zur HVZ wird hier im 10 min Takt gefahren, zur NVZ im 20 min Takt.
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Fazit
- Brüte - Gleisdreick/SorgeMarkt HVZ 5 min Takt sonst 10 min Takt | Linie 1+2
- Südbahnof-Wintergarten HVZ 5 min Takt zur NVZ 10 min Takt. | Linie 2+4
Besonderheiten
Hier haben wir nochmal das komplette (fertige) Netz als Übersicht in verschieden Farben.
Eine zweite Variante der Linienführung zwischen Wintergarten-Bhf Zwötzen wäre das man das derzeit zweite (nur zweistündlich von RB22) genutze Gleis abreißt und ein oder zweigleisige Tram Gleise hinbaut, also würde die Strecke dann ein Stücl paralell zur Bahnstrecke verlaufen. Die zweistündliche Weiterführung würde verkürzt werden. Bei einem Gleis müssten an der Bahnstrecke selber gar nichts gemacht werden, ausser die Halte bauen und logischerweise umfunktionieren bei zwei nur Müsste ein Straße hinter dem Bahnhof, ein Anbau anm Haus und ein paar Schuppen abgerissen werden. Auf die vorhanden Tram Strecke wird unter der Regio Srecke ein Tunnel gebaut, und drauf gefahren.
Berlin – Halberstadt
Nach dem Entwurf zum Deutschlandtakt ist eine Regionalbahn vorgesehen, die Berlin-Lichtenberg über Ostkreuz, den Südring und die Stammbahn, sowie über die Wetzlarer Bahn stündlich nach Bad Belzig fahren soll. Mein Vorschlag ist nun diese Linie bis Halberstadt zu verlängern. Dazu müssten vor allem die Strecken Wiesenburg - Güterglück und Calbe - Güsten wiederaufgebaut werden. Eine Reaktivierung der Strecke Güterglück - Barby mit Kurve nach Magdeburg ist ohnehin für einen RE Uelzen - Stendal - Magdeburg - Schönebeck - Barby - Zerbst - Dessau - Halle vorgesehen.
Mit dieser Verbindung wwürde nicht nur das für Berlin wichtige Ausflugsziel Harz schneller erreichbar sein, als mit dem Umstieg in Magdeburg, es würde auch der RE 1 nach Magdeburg entlastet werden, durch Entfall der Fahrgäste zum Harz. Zudem könnte den Anwohnern von Halberstadt, Aschersleben, Calbe und Barby (zusammen ca. 84.000 Einwohner) eine durchgehende Verbindung zur Bundeshauptstadt geboten werden. Zusätzlich würde sich bei einmaligem Umsteigen auch für eine Reihe weiterer Städte die Reisezeit verkürzen lassen, wie z. B. aus Wernigerode, Quedlinburg, Staßfurt, Hettstedt, Sangerhausen oder Bernburg (zusammen ca. 140.000 Einwohner. Wenn man noch all die nicht genannten Dörfer der Umgebung summiert, kommt man locker auf eine viertelmillion Menschen, die von dieser Strecke auf dem Weg nach Berlin profitieren würden.
Ich empfinde es ohnehin als ausgesprochen bedauerlich, dass man mit der Strecke Wiesenburg - Güterglück eine elektrifizierte zweigleisige Hauptstrecke stillgelegt hat, auf der sogar der ICE planmäßig verkehrte.
Die Auswahl der Stationen dient der Erschließung der Region, nicht aber überall der Strecke. So sollten, um Halberstadt schnell erreichen zu können, keine Halte zwischen Aschersleben und Halberstadt erfolgen, außer in Wegeleben, wo Anschluss nach Quedlinburg und Thale besteht. Auch zwischen Aschersleben und Güsten kann der Bedienung der Station einer anderen linie überlassen werden. Güsten ist aber wichtig für den Anschluss nach Sangerhausen und Staßfurt. In Calbe könnte man nach Bernburg umsteigen und in Güterglück nach Gommern oder Zerbst. Lindau ist zwar nu eine sehr kleine Stadt, aber wenn man da schon als einzige Linie fährt, kann man da auch halten. Die Halte in Deetz und Nehmitz sollten jedoch abwechselnd nur alle zwei Stunden bedient werden, um zwischen Lindau und Wiesenburg mit einem Halt auszukommen.
P.S.: In Güsten könnte sich die Linie auch verzweigen in einen weiteren Ast nach Sangerhausen, der es ermöglichen würde auch den Südharz umsteigefrei aus Berlin zu erreichen. Nach Sangerhausen würde es etwa genauso lange dauern, wie nach Halberatadt. Insbesondere nach einer Elektrifizierung der Strecke Magdeburg - Sangerhausen, wie sie auch für eine Linie zwischen Magdeburg und Erfurt wichtig wäre, sollte auch auf dieser Linie eine vollständige Elektrifizierung erfolgen.
Bad Schandau: Elbtalbahn Prossen – Postelwitz
Dieser Vorschlag versteht sich als Ergänzung zum Ausbau der Kirnitzschtalbahn bei Bad Schandau, deren Verlängerung in verschiedenen Varianten untersucht wird. Hier auf LiniePlus finden sich dazu Vorschläge zur Verlängerung nach Hinterhermsdorf, einer Verlegung der B172 aus der Stadt heraus und damit verbunden eine Verlängerung bis zum Bahnhof Bad Schandau. Besonders die Verlegung der B172 aus der notorisch überlasteten Innenstadt heraus muss dabei als Grundvoraussetzung angesehen werden. Um die Idee, die Kirnitzschtalstraße komplett für den Individualverkehr zu sperren, umsetzbar und akzeptabel zu machen, muss der ÖPNV hier grundhaft ausgebaut werden.
Die Kirnitzschtalbahn soll dabei das Rückgrat bilden und um eine Durchmesserlinie ergänzt werden. Diese startet am Schloss Prossen, wodurch der Lilienstein als einer der am meisten besuchten Gipfel angebunden wird. Auf Höhe der Querung der Bahnstrecke nach Sebnitz erlaubt eine Haltestelle den Wechsel zur Regionalbahn. Hierfür ist zu überlegen, ob der Bahnhof Rathmannsdorf leicht nach Süden verlegt werden sollte. Im Bereich der Elbbrücke findet sich der Abzweig zum Bahnhof Bad Schandau, hier ist zu prüfen, ob eine Kurve auf die Gleise über die Elbe machbar ist.
Kurz nach der Querung der Kirnitzsch folgt der Abzweig nach Norden, um im Bereich des Kurparks auf die Bestandsstrecke zu treffen. Die neue Linie fährt dagegen weiter in Richtung Schmilka, um sowohl den Aufzug nach Ostrau als auch die Elbfähre Postelwitz einzubinden, und endet an den Steinbrüchen. Von hier gelangt man zu den Schrammsteinen, die ebenso oft besucht werden wie der Lilienstein und entsprechend gut angebunden werden sollten. Ebenso besteht die Möglichkeit, eine zweite Abstellhalle für die notwendigen, zusätzlichen Fahrzeuge einzurichten und dafür, soweit möglich, die alte Bausubstanz zu nutzen. Gleichzeitig könnte die Strecke weiter bis nach Schmilka verlängert werden, wenn sich ein entsprechender Bedarf nachweisen lässt.
Um bei den beengten Platzverhältnissen nicht unnötige Konflikte aufkommen zu lassen, wird die gesamte Strecke zweigleisig ausgeführt. Damit nicht bei jedem mittleren Hochwasser der Elbe der Betrieb eingestellt werden muss, wird bewusst auf eine separate Strecke zwischen Fluss und Stadt verzichtet, zumal diese dann automatisch weite Teile des Elberadwegs in Anspruch nehmen müsste. Die Spur- und Wagenbreite soll dem Bestand entsprechen, damit neben neu anzuschaffenden Fahrzeugen auch die historischen verwendet werden können. In der Hauptverkehrszeit sollte mindestens ein 30-Minuten-Takt gefahren werden, in den Morgen- und Abendstunden könnte dieser auf maximal 60 Minuten ausgedünnt werden.
Massiver Ausbau Straßenbahn Gera Linie 1
Vorwort
Hier haben wir die erste Linie von meiner kompleten Überarbeitung des Straßenbahnnetzes von Gera. Viele andere Vorschläge gibt es nicht daher beziehe ich mich hier nur auf den zweiten und dritten und auch diese sind nur kleine Veränderungen, wesegen ich auch nicht wirklich Unterschiede auzählen kann. Also bleibt nur viel Spaß mit dem Vorschlag zu wünschen...
Vorteil
Der große Vorteil gegenüber des heutigen Netzes besteht daraus das: A: es eine höhere Taktfrequenz gibt. und B: die (Wohn)gebiete Alt Bieblach, Ostviertel, Leumnitz und Zwöten sowie das Klinikum neu/besser von der Straßenbahn angeschlossen werden.
Funktion
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Linie 1 Linie 1 führt von Lusan/Zeulsdorf über Gera Süd und der dualen Hochschule bis nach Bieblach Ost.
Durchgängiger 10 min Takt.
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Fazit
- Brüte - Gleisdreick/Sorge Markt HVZ 5 min Takt sonst 10 min Takt | Linie 1 + 2
- Mit Linie 3 zur HVZ 5 min Takt Bieblach Ost-Friedrich Engels Str./Stadtzentrum zur NVZ 10 min Takt
Besonderheiten ...
Hier haben wir nochmal das komplette (fertige) Netz als Übersicht in verschieden Farben.
Köln Südbrücke auf 4 Gleise ausbauen [EDITIERT]
EDIT: UPDATE
In den Kommentaren!
Der Vorschlag ist nicht ganz neu, aber ich möchte hier nochmal die Diskussion anregen und nochmal Vor- und Nachteile nennen. Außerdem werde ich noch was zum gegebenen Ort sagen.
Es handelt sich dabei um den Ausbau der Kölner Südbrücke auf vier Gleise und die Strecke unmittelbar dieser. Damit meine Ich die Strecke ab der Bahnüberführung im Bereich Vorgebirgsstraße bis in Richtung des Poller Kirchwegs.
Aktuelle Lage: Die Südbrücke wird nach Plan nur von Güterverkehr, hauptsächlich in der Woche genutzt. Es werden zwei Gleise auf der ganzen Strecke genutzt, zum Überholen kommt es kaum. Teilweise wird diese Strecke als Umleitung von Personenzügen genutzt.
Zukunft:
In Zukunft könnte die erweiterte Verbindung über den Rhein von Gütern und Personenzügen gleichzeitig ohne wirkliche Einschränkungen genutzt werden. Außerdem gibt es durch den Ausbau einen neuen Schub an Kapazitäten und stellt eine neue Möglichkeit zum Verkehr zur Hohenzollernbrücke dar! Projektideen wie RE/RBs mit Stop in K Bonner Wall über die Südbrücke Richtung Deutz/Tief sind realisierbar und schränken trotzdem nicht "so stark" den Güterverkehr ein.
Paar Worte zum Bau:
Dabei ist zwischen der Bahnunterführung Bonner Wall und Punkt B (siehe Karte) ein Neubau der von einem Gleispaar notwendig. Außerdem muss für diese Realisierung die Südbrücke um weitere Brückenbögen erweitert werden. Zwischen Bonner Wall und der Bahnunterführung Vorgebirgstraße kann man die Vorhandenen Gleise erneut anbinden und nutzen. Aktuell werden diese nicht genutzt. Damit aus den neuen Gleisen am meisten rausgeholt werden kann, müssen effektive Weichenverbindungen eingerichtet werden.
Baumaßnahmen (Trassenerweiterungen):
BU Vorgebirgsstraße - Punkt A: Verknüpfung der vorhanden Gleise und Errichtung von Weichen
Punkt A - BU Alteburger Straße: Trassenerweiterung auf der Süd Seite möglich
BU Alteburger Straße - Südbrücke: Trassenerweiterung auf der Nordseite möglich
Südbrücke: Erweiterung auf der Nordseite möglich
Südbrücke - Punkt B: Erweiterung auf der Nordseite möglich
https://bit.ly/3ru5N1Q
Grün: Genutzte Strecke
Orange: Vorhandene Strecke
Rot: Neubau Strecke
Blau: Wird entfernt, Park entsteht in Zukunft.
Zwischen BU Vorgebirgsstraße und Punkt A werden die Vorhandene Gleise durch weitere Weichen an die anderen Gleise besser angeschlossen und bekommen an Punkt A die Verbindung zu den beiden neuen Gleisen
https://bit.ly/2LuMhDg
Teilabschnitt 1: Punkt A - BU Alteburger Str:
Hier ist eine Trassenerweiterung nur auf der Süd Seite möglich, da auf der Nordseite aufgrund von zu enger Gebauung kein Platz mehr vorhanden ist. Man sieht noch Alte Häuser, diese sind aber längst abgerissen.
Teilabschnitt 2: Punkt A - Südbrücke West Turm
Hier wird es richtig eng, auf der Südseite ist aufgrund des Restaurants "Alteburg" und der Stadtbahngleise nicht möglich zu bauen. Auf der Nordseite ist leider auch kaum Platz, da dort sich der Friedenspark befindet. Die einzige Möglichkeit dort zu bauen ist ein Teil des Friedenspark in eine Bahntrasse zu ersetzten, direkt an der Bahntrasse sind jedoch Strebergärten. Diese könnten jedoch bei Mitwirken der Stadt verlegt werden.
Südbrücke bis Punkt B:
Den Teil muss man nach den Entscheidungen der west Seite regeln. Beispielsweise könnte man die Trasse auch beim Teilabschnitt 2 nur eingleisig ausbauen oder auf der Südseite mit teueren Konstruktionen. Das kann man jetzt nicht genau sagen.
Vorteile:
- starke und zukunftsorientierte Infrastruktur für den Bahnknoten Köln
- Entlastung der Hohenzollernbrücke bzw. bietet eine Alternative zur Hohenzollernbrücke
- bietet Personenverkehr und Güterverkehr an
Nachteile:
- kostenintensiver, anspruchsvoller und langer Bau
- erhöhte Lärmbelästigung für (wenige) Bewohner
- kann zu einer Spaltung der Stadtteile führen
- sieht nicht gut aus, bzw. beansprucht viel Fläche (auch Parkfläche)
[Beitrag wird im Nachhinein noch von Mitwirkung durch Kommentare und Diskussionen geändert]
[Beitrag noch nicht komplett fertiggestellt]
Verknüpfte Vorschläge:
- https://extern.linieplus.de/proposal/vision-der-station-bonner-wall-2040/
Verbesserung Berlin-Bad Belzig-Dessau
Vorwort
Dieser Vorschlag birgt ungemeine Vorteile für Dessau und Bad Belzig aber auch die restlichen Städte auf dieser Strecke. So wird beispielsweise der Takt zwischen Dessau und Berlin am Wochende, auf Stundentakt verdichtet, oder Bad Belzig,Potsdam, und auch Dessau bekommen bessere Anschlüße an Halle. Dazu beim Fazit aber mehr. Das besondere hierbei ist das die RB nicht in Wansee sondern in Charlottenburg endet und so viel näher am Zentrum ist. Sind folgende Umbauten nötig: Charlottenburg: S-Bahn auf Gleis 7 und 8 verlegen. S-Bahn Gleis 5 für Regionalverkehr umbauen (Kopfgleis). Gleis 6 als Reserve behalten. Weiche von Gleis 5 auf 4. Weiche von Gleis 4 auf Gleis 1. Bad Belzig: Gleis 3 reaktivieren. Damit der Takt möglichst ausgeglichen bleibt, fährt die Re immer 4 bzw 8 min früher los.
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RE7
...-Charlottenburg-Wansee-Michendorf-Bad Belzig-Dessau-Halle(Saale) Hbf²
Fährt Zur HVZ im Stundentakt ...-Charlottenburg-Dessau weiter bis Halle im Zweistundentakt (abwechselnd mit S-Bahn im Stundentakt). Zur NVZ+Wochenende wird im Stundentakt bis Bad Belzig gefahren. bis Halle über Dessau im Zweistundentakt)
RB 15
Charlottenburg-Wansee-Michendorf-Bad Belzig-Dessau
Fährt Zur HVZ im Stundentakt Charlottenburg-Dessau. Zur NVZ+Wochenden bis Bad Belzig Stundentakt bis Dessau zweitstundentakt.
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Fazit
- HVZ: Berlin-Dessau 30 min Takt | RE 7 + RB15
- NVZ: Berlin-Bad Belzig 30 min Takt | RE 7 + RB15
- NVZ: Berlin-Dessau Stundentakt | RE7 + RB15
- Bis Halle immer weiter alle 2 Stunden(Mo-Sa) | Re 7
(Express-)Busverbindung Dresden-Marienberg (Osterzgebirge)
- Dresden-Dippoldiswalde 32 min
- Dippoldiswalde - Frauenstein 26 min
- Frauenstein - Olbernhau 54 min
- Olbernhau - Marienberg 27 min
BI: Altenhagen – Bad Salzuflen
Bad Süßuflen bei Bielefeld ist ein Heilkurort mit 54000 EW, hat aber bislang keine Schienenverbindung ins Oberzentrum Bielefeld. Bielefeld ist mit 334200 Einwohner die große Stadt in Ostwestfalen und das bedeutende Oberzentrum dieser Region.
Hier möchte ich eine durch Verlängerung der Stadtbahnlinie 2 vorschlagen. Dazu wird die Endstelle in Altenhagen tiefer gelegt und die Stadtbahn fährt im Tunnel unter Altenhagen durch und erreicht als nächstes die Bad Süßufler Stadtteile Lockhausen (3200 EW), Werl-Aspe (7600 EW) und Schötmar (9108 EW), wo auch Anschluss an die RB72 besteht. Um die Bahnstrecke dort höhenfrei zu kreuzen, müsste die Bahnstrecke tiefer gelegt werden, weil sich Rampen auf der Stadtbahnstrecke dort nicht einrichten lassen. Die Stadtbahn fährt am Rathaus und am ZOB Bad Süßuflens in der Kernstadt (19500 EW) vorbei und erreicht als Ziel den Kurpark der Kurstadt. So bekommen die größten Stadtteile Bad Süßuflens die direkte Stadtbahnlinie ins Oberzentrum Bielefeld.
Die Stadtbahn fährt über Wiesen und Felder und kann so einen besonderen eigenen Bahnkörper bekommen.
In Bad Süßuflen besteht Anschluss an die Straßenbahn von Herford nach Detmold.
RE „neu“ Bad Hersfeld Schleusingen
Rostock: Linie 39
Moin! Anbei mein Vorschlag für eine Stadtbuslinie vom Hanse-Center Bentwisch zum Campus Südstadt. Primär geht es darum, aktuell Geplanten Straßenbahnlinien eine Alternative zu bieten oder diese bis zum Bau zu ersetzen. Letzteres trifft auf den Abschnitt Hansecenter-Dierkow zu, welcher momentan in Planung ist. Sobald diese Verlängerung in Betrieb ist, endet die vorgeschlagenen Linie 39 an der Dierkower Allee. Diese ist momentan nicht eingezeichnet, da die elegantere Möglichkeit zum Umstieg in die Straßenbahn eine neue (bereits vorgeschlagene) Haltestelle Berringerstraße wäre. Diese sowie die folgende Haltestelle dient zugleich der aktuell katastrophalen Anschließung von Alt-Bartelsdorf. Weiter geht es über die Rövershäger Chaussee zum Stadthafen, wo Umstieg zur Straßenbahn in die Innenstadt möglich ist. Ab hier wäre der Verlauf der Buslinie eine Alternative zur ebenfalls geplanten Straßenbahn am Stadthafen, welche ich als vollkommen überdimensioniert und sinnlos betrachte. Auf der anderen Seite wird dennoch ein Anschluss für die kommende BuGa 2025 und den Hafen benötigt. (Ist momentan wirklich nicht angenehm mit 1-2 Bierchen intus hoch zur Bahn zu laufen.) Der ideale Kompromiss: Busse! Die nächsten Anschlussstellen wären daraufhin der Fähranleger Kabutzenhof und die Haltestelle Maßmannstraße, von wo aus man gen Norden weiter kommt. Der Schlenker durch die KTV würde den dortigen Unikampus sowie Wohngebiete erschließen, welche danach einen direkten Zugang zur Umsteigehaltestelle Saarplatz hätten. Zuletzt erschließen wir noch einige weitere Gewerbeflächen, geplante Wohngebiete und Universitätsgebäude bis die Endhaltestelle am Campus Südstadt erreicht ist.
Realistisch wäre wohl ein 20 Minuten Takt mit unten dargestellten Fahrzeiten. Ehrlich gesagt kann ich nicht wirklich beurteilen wie realistisch die Abfahrtszeiten sind aber Pi mal Daumen dürfte es hin kommen. Die Zeiten sind außerdem immer so eingeplant, dass direkte Umstiege zu relevanten Anschlüssen gewährleistet wären.
Als Problempunkt würde ich aktuell die Länge der Linie sehen, welche vermutlich ziemlich verspätungsanfällig wäre. Es müssten deshalb vermutlich kulante Abfahrtszeiten bzw. Standzeiten am Saarplatz oder am Stadthafen eingebracht werden. Dies sehe ich aber als kleineres Übel gegenüber häufigerem Umsteigen an.
'00/'20/'40 Abfahrt Hansecenter
'5 Berringerstraße (Linien 3/4)
'10 Stadthafen (Linien 1, 2, 3, 4) > Fahrzeitverkürzung bis Maßmannstr. von 16min. auf 10min.
'20 Maßmannstraße (Linien 1, 2, 5)
'30 Saarplatz (Linien 3, 6, 25, 27) > Fahrzeitverkürzung bis Campus Südstadt von 26min. auf 8min.
'38 Campus Südstadt (Linien 4, 6, 28, 39)
Entwirrung Fernverkehr Hamburg-Stralsund
Vorteile
Die Vorteile sind ein übersichtlicher Verkehr nach Rostock/Stralsund mit nicht 2 IC und einer ICE Linien die irgendwann mal fahren, sondern eine getaktete IC Linie und ein ICE der als Verstärkung in der Sommersaison fährt.
Funktion
Durchgänginger 2 Stundentakt Hamburg-Stralsund -Greifswald jeweils 4 Stundentakt
-Binz
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IC Linie 30
IC Linie 30 verkehrt (neu) von Stralsund über Rostock und Schwerin nach Hamburg und weiter nach Manheim/Stuttgart, im zweistundentakt. Nach Greifswald/Bergen wird im 4 und in der \"Wärmesaison\" im 2 Stundentakt gefahren. Und dann auch weiter bis Züssow/Binz.
Der Halt \"Velgast\" wird nur in in der \"Wärmesaison\" bedient und in Bützow wird nur Morgens einmal in Richtung Hamburg und Nachmitttag einmal in Richtung Stralsund gehalten.
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Fazit
- Stundentakt mit RE 1/RE9 zwischen Hamburg-Stralsund
- Bessere Anbindung von Greifswald/Bergen an Hamburg.
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Besonderheiten
Zwischen Rostock-Stralsund mit Nahverkehrstickets nutzbar
Kirnitzschtalbahn – Verlängerung bis Neumannmühle und Hinterhermsdorf
Die Kirnitzschtalbahn soll der Presse nach bis zur Neumannmühle verlängert werden. Ich möchte mit diesem und einem folgenden Vorschlag noch einen Schritt weitergehen und sie zu einer Achse der sächsischen Schweiz ausbauen. Die Strecke soll über die Neumannmühle hinaus bis nach Hinterhermsdorf weitergeführt werden. Dabei werden auch die restlichen touristischen Ziele bis hinter zur tschechischen Grenze angeschlossen werden. In einer weiteren Etappe könnte eine zweite Linie von Sebnitz (angedeutet) bis zur Neumannmühle führen, in einer dritten Etappe bis zum Zeughaus verlängert werden (angedeutet).
Bus Ludwigsfelde – Rangsdorf
Von Ludwigsfelde (26800 Einwohner) ins benachbarte, und zum selben Landkreis gehörende Rangsdorf (11400 EW) geht es nur sehr umständlich über Blankenfelde (720 + RE8) oder Südkreuz (RE3/4 + RE8). Dabei wäre eine Direktverbindung über die Autobahn leicht machbar.
Daher schlage ich eine neue Linie 745 vor: Sie startet am Bahnhof Ludwigsfelde, und erreicht über die Autobahn schnell Dahlewitz, wo eine neue Haltestelle vor dem Kreisverkehr den Umstieg zu 792 (Blankenfelde - Groß Kienitz) ermöglicht. Am Südring-Center verkehrt bereits stündlich 728 (Rangsdorf - Königs Wusterhausen) geradlinig zum Rangsdorfer Bahnhof, daher fährt 745 über Groß Machnow. 745 erschließt dann Rangsdorf inklusive des ehemaligen Flugzeugwerkes, wo bald ein Wohngebiet entstehen wird.
745 verkehrt Mo-Fr im Stundentakt mit zwei Bussen.
Ludwigsfelde Bhf ab50
Dahlewitz Kreisverkehr 11
Südring-Center 15
Groß Machnow 20
Rangsdorf Bahnhof 25 (RE8 aus Berlin 9-14, nach Berlin 46-48) aus 9-14, nach 46-48
Stauffenbergallee 31
Rangsdorf Bahnhof 37 (RE8 aus Berlin 9-14, nach Berlin 46-48)
Groß Machnow 42
Südring-Center 47
Dahlewitz Kreisverkehr 51
Ludwigsfelde Bhf an12
713 wird durch 728 und 745 ersetzt und eingestellt. 707 wird auf Zossen - Groß Machnow eingekürzt, auf Stundentakt verbessert, und auf 745 ausgerichtet:
707 Südring-Center ab40
707 Groß Machnow Kirche 45 (745 aus Rangsdorf 42)
707 Zossen SdB 01
707 Groß Machnow Kirche 17 (745 nach Rangsdorf 20)
707 Südring-Center an22
Einzelne 707-Fahrten werden im Schülerverkehr bis Dahlewitz Bahnhof verlängert.
So können Ludwigsfelder im Südring-Center einkaufen, das bisher sehr schlecht für Autolose erreichbar ist, oder sich im Rangsdorfer See abkühlen. Umgekehrt können Rangsdorfer nach Ludwigsfelde zur Arbeit fahren, oder schneller in die Kreisstadt Luckenwalde reisen. Mehr Fahrten für Groß Machnow und Rangsdorf-Süd.
Fernverkehr um Magdeburg (L 55,56) neu ordnen
Die Vorteile...
sind das zum einen kein 20 sondern ein 15 min Takt mit dem RE1 (bei änderung seines Fahrplanes) zwischen Frankfurt-Brandenburg möglich ist, und zum anderen das Potsdam und Brandenburg einen Anschluss an den Fernverkehr Richtung Berlin und zum anderen Richtung Magdeburg/Hannover und indirekt auch Leipzig. Auch die anderen Städte profitieren davon. Beispeilsweise bekommen Rostock,Schwerin und Wittenberge Fernverkehrsanschluss an Magdeburg Leipzig und (Chemnitz)
Der Unterschied von der Verstärkerlinie 56 zur stündlichen 55 ist das sie über Hildesheim fährt.
Funktion
- Neue Nord-Süd Verbindung
- Anbindung von Rostock,Schwerin an Magdeburg Leipzig (und andersum)
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Linie 55
Linie 55 fährt von Dresden über Leipzig und Magdeburg bis Hannover wo jeweils entweder nach Köln oder nach Nordeich. Hierbei fangen die Züge nach Köln erst in Leipzig an. Also wird bis Dresden nur im zweistundentakt und zwischen Leipzig und Hannover überlappend im Stundentakt gefahren.
Linie 56
Linie 56 fährt nur Mo-Fr als Verstärker von (Chemnitz)-Leipzig-Magdeburg-Hannover im Zweistundentakt
Linie 57
Linie 57 fährt von Rostock (saisonail auch weiter bis Warnemünde) über Schwerin und Magdeburg bis Leipzig und übernimt damit den vorherrigen Abschnitt zwischen Leipzig-Magdeburg von der Linie 56.
Nachgedacht kann auch über eine Verlängerung nach Chemnitz, nach Abschluss der elektrifizierung.
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Fazit
- Stundentakt + Mo-Fr Weistündliche 56 Hannover-Madeburg | 55 + 56
- 30 min Takt Magdeburg-Leipzig( Fernverkehr) | Linie 55 + 56 + 57
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Besonderes
Zum einen wird am Zoo gehalten und zumanderen sollen zwischen Brandenburg-Frankfurt VBB Tickets in dieser Linie nutzbar sein.
) = Halt wird nicht immer bedient
Verlängerung der Ueterserner Eisenbahn
Nach dem Probeverkehr im Jahre 2020 und dem anschließenden Gutachten, welches die Möglichkeiten für Verkehr auf dieser Strecke untersucht hat, hat sich gezeigt, dass die Relation Uetersen - Tornesch - Pinneberg nicht ausreichend Fahrgastpotenzial bietet, um wieder Regulären SPNV dort zu bestellen. Allerdings wurde eine Verlängerung der Strecke nicht mit einbezogen. Mit diesem Vorschlag der bis kurz hinter dem Uetersener Hafen auf der bestehenden Trasse verläuft, könnte es vielleicht doch noch eine Zukunft für diese Strecke gegen. Die Dörfer Klein- und Groß Nordende haben zusammen ca 4100 Einwohner, östlich der geplanten Linie sind aber noch viele Flächen auf denen eine Bebauung denkbar wäre und die Regionalbahn im Falle der Entwicklung der Flächen eine gute Nahverkehrsanbindung Richtung Hamburg/Pinneberg hätte. Insgesamt Leben im Einzugsgebiet ca 37tsd Menschen, zzg möglicher neubausiedlungen von 5 - 7 tsd Menschen bei Erschließung der Flächen westlich der geplanten Trasse. Die weiterführung der Linie westlich an Elmshorn vorbei ist denkbar und würde in die Strecke Richtung Glückstadt/Elmshorn einmünden. Dies könnte zusätzliche Kapazitäten schaffen um Züge um Elmshorn umzuleiten. Folgende Halte sind geplant Pinneberg, Prisdorf, Tornesch, Baßhorn, Uetersen Ostbahnhof, Uetersen Alte Post, Uetersen Deichstraße, Groß Nordende, Klein Nordende
S-Bahn Rhein Main S11 Frankfurt Süd – Eltville
Hier zusehen ist die S-Bahn Linie S11 welche von Frankfurt Süd über den Flughafen sowie Mainz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Eltville verkehrt.
Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit im 15 Minuten Takt. Außerhalb der Hauptverkehrszeit herscht ein 30 Minuten Takt.
S-Bahn Rhein Main S11 Frankfurt Süd – Eltville
Hier zusehen ist die S-Bahn Linie S11 welche von Frankfurt Süd über den Flughafen sowie Mainz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Eltville verkehrt.
Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit im 15 Minuten Takt. Außerhalb der Hauptverkehrszeit herscht ein 30 Minuten Takt.
Schnellbus Gummersb. – Bergneustadt – Olpe
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