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Knoten Köln – V2: Fernverkehrstunnel

Zu der herausfordernden Situation im Knoten Köln muss wahrscheinlich nicht mehr viel gesagt werden. Der neuralgischste Engpass sind hierbei die schon seit Jahren für überlastet erklärte viergleisigen Strecke Hauptbahnhof – Deutz – Mühlheim (und weiter über Düsseldorf und Duisburg nach Dortmund). Und hierbei insbesondere die Hohenzollernbrücke wo auch noch sämtlicher Regional- und Teile des Fernverkehrs aus Südosten hinzukommen.

Die BVWP-Projekte RRX und Knoten Köln lösen zwar einen großen Teil der übrigen Engpässe auf, an das Hauptproblem Hohenzollernbrücke dagegen wagt man sich nach wie vor nicht. Außerdem ist im Zuge des RRX-Projekts auf der Strecke von Köln-Mühlheim bis Düsseldorf-Reisholz ein Mischbetrieb von Fernverkehr und RRX auf den selben Gleisen vorgesehen, womit auch diese Strecke weiterhin an der Kapazitätsgrenze operieren wird.

Schwerpunkt muss zunächst auf der Beseitigung des chronischsten Engpasses Hohenzollernbrücke liegen. Eine oberirdische Erweiterung wäre wegen sonst zu enger Kurvenradien, wenn überhaupt, nur auf der Südseite darstellbar, kann aber allein schon aus UNESCO-Gründen ausgeschlossen werden. Lösungsmöglichkeiten für die Situation liegen also vor Allem darin ein doppeltes Befahren der Hohenzollernbrücke unter allen Umständen zu vermeiden, wobei zusätzliche Rheinquerungen vor Allem für den Fernverkehr sicherlich ebenfalls sinnvoll wären. Eine Nutzung der ihrerseits schon voll ausgelasteten Südbrücke im Fernverkehr ist jedenfalls allein schon aufgrund der enormen Fahrzeitverlängerungen in den meisten Fällen nicht sinnvoll. In der Presse und in abgespeckerter Version auch schon hier (Vorschlag Kölner Fernbahnhof neben Hbf) geisterte vor einiger Zeit schon die kaum wirtschaftliche Luxus-Lösung, den Hauptbahnhof nach Stuttgart21-Manier mehr oder weniger komplett in den Untergrund zu legen und seine Zulaufstrecken ebenfalls unterirdisch neu zu errichten. Oder alternativ die Verlagerung des Hbf weit aus der Innenstadt heraus (Vorschlag Vision 2050+ Köln HBF), was ich aufgrund der deutlich schlechteren Lage ebenfalls als nicht sinnvoll erachte.

Wirklich zielführend und dabei überhaupt noch als realistisch umsetzbar sehe ich derzeit eigentlich nur drei Varianten:

  1. Variante 1: Abwicklung sämtlichen rechtsrheinischen Fernverkehrs ausschließlich im hierfür entsprechend herzurichtenden Deutz-tief
  2. Variante 2: reiner Fernverkehrstunnel mit unterirdischem Halt neben oder unter dem Hauptbahnhof
  3. Variante 3: neue nördliche Rheinquerung für Fernverkehr (um FV aus Düsseldorf/Wuppertal von Westen in den Hbf zu führen)

Unter allen Umständen ist bei allen Varianten natürlich eine Aufwärtskompatibilität zu wahren insbesondere für eine ABS Köln-Düsseldorf (zwei separate Fernverkehrsgleise auch zwischen Düsseldorf-Reisholz und Köln), und auch einer richtigen NBS Köln-Dortmund. Es geht mir hierbei noch nicht um konkrete Trassierungen, sondern der Fokus soll auf dem generellen Konzept für die vollumfängliche Problemlösung liegen. Falls irgendwer eine geniale weitere Alternative hat, gerne her damit.

Bei vielen Vorschlägen zu Neu/Ausbaustrecken nach Aachen, Düsseldorf oder Dortmund ist bereits eine der obigen Varianten (meist die neue Rheinquerung) in irgendeiner Form mit berücksichtigt, allerdings fände ich es sehr sinnvoll die Diskussion über die zukünftige Führung des Fernverkehrs in Köln soweit wie möglich zu trennen von den Diskussionen über die Neu/Ausbaustrecken selbst. Hier wie da gibt es ohnehin schon jeweils genug eigenen Diskussionsstoff. Eine tiefgehende Diskussion mit abschließender und dann auch final gültiger Entscheidung wie langfristig mit dem Fernverkehr im Knoten Köln umgegangen werden soll, deren Ergebnis dann auch konsequent umgesetzt gehört, halte ich jedenfalls für nicht mehr weiter aufschiebbar. Und erst auf dieses Ergebnis aufbauend kann man sich dann zielführende Gedanken um die Einbindung der Neu/Ausbauten nach Düsseldorf und Dortmund machen.

Hier soll es konkret um Variante 2 gehen.

Maßnahmenumfang:

- Fernverkehrstunnel von Deutz, unter dem Rhein durch zum Hauptbahnhof - dort mindestens viergleisige unterirdische Fernverkehrsstation - und wieder unter dem Rhein zurück Richtung Mülheim. Im Kern handelt es sich dabei quasi um eine Verschiebung der Strecke 2660 mitsamt des Bahnhofs Deutz-Tief um etwa einen Kilometer nach Westen zum Hauptbahnhof.

- Wie bei Variante 1 ist auch hier ein zusätzliches Gleis durch den Bahnhof Mülheim, weiter nördlich sogar zwei zusätzliche Gleise von Mülheim bis zum Knoten Berliner Straße nötig, jeweils mit vmax 100-120km/h, um den gesamten schnellen Fernverkehr in beiden Fahrtrichtungen auf vollständig separaten Gleisen abwickeln zu können. Der Knoten Berliner Straße würde also auch hier den Verknüpfungspunkt für Aus/Neubaustrecken nach Düsseldorf oder Wuppertal-Dortmund darstellen.

Dies dürfte soweit den kostengünstigsten Zuschnitt dieser Variante darstellen. Alternativ könnte man natürlich auch einen deutlich längeren Tunnel mit großzügigeren Kurvenradien, zB von Gremberg aus dann weitgehend unter dem Rhein entlang bis zum Knoten Berliner Straße vorsehen. Die Kosten wären allerdings um Vielfache höher, und der jetzt endlich mal so langsam mal aufnehmende Ausbau Gummersbacher Straße - Steinstraße wäre langfristig wieder überflüssig.

Die Strecke nach Aachen sollte möglichst ebenfalls eingebunden werden, idealerweise weiterhin nordwestlich des Hauptbahnhofs. Der Fernverkehr Brüssel - Aachen - Köln - Ruhrgebiet würde dann wohl zum Vermeiden des Kopfmachens weiterhin oberirdisch abgewickelt, während sämtlicher Hochgeschwindigkeitsverkehr von der KRM den neuen unterirdischen Fernbahnhof ohne Kopfmachen nutzen kann. Optional wäre sogar noch eine südliche Anbindung Richtung Bonn denkbar.

Ähnliche Vorschläge gibt es hier mit Fernbahntunnel Köln und Entlastung des Kölner Hauptbahnhofs. Ersterer kann als Variante der oben erwähnten und wohl kaum realisierbaren "großen" Fernbahntunnel-Lösung durchgehen, während letzterer mit dem zusätzlichen S-Bahntunnel in meinen Augen etwas über das Ziel hinaus schießt. Bei diesen Vorschlägen ist zudem der in jedem Fall unumgängliche Ausbaubedarf im Bereich Mülheim noch nicht berücksichtigt worden.

Knoten Köln – V1: Deutz als Fernbahnhof

Zu der herausfordernden Situation im Knoten Köln muss wahrscheinlich nicht mehr viel gesagt werden. Der neuralgischste Engpass sind hierbei die schon seit Jahren für überlastet erklärte viergleisigen Strecke Hauptbahnhof - Deutz - Mühlheim (und weiter über Düsseldorf und Duisburg nach Dortmund). Und hierbei insbesondere die Hohenzollernbrücke wo auch noch sämtlicher Regional- und Teile des Fernverkehrs aus Südosten hinzukommen.

Die BVWP-Projekte RRX und Knoten Köln lösen zwar einen großen Teil der übrigen Engpässe auf, an das Hauptproblem Hohenzollernbrücke dagegen wagt man sich nach wie vor nicht. Außerdem ist im Zuge des RRX-Projekts auf der Strecke von Köln-Mühlheim bis Düsseldorf-Reisholz ein Mischbetrieb von Fernverkehr und RRX auf den selben Gleisen vorgesehen, womit auch diese Strecke weiterhin an der Kapazitätsgrenze operieren wird.

Schwerpunkt muss zunächst auf der Beseitigung des chronischsten Engpasses Hohenzollernbrücke liegen. Eine oberirdische Erweiterung wäre wegen sonst zu enger Kurvenradien, wenn überhaupt, nur auf der Südseite darstellbar, kann aber allein schon aus UNESCO-Gründen ausgeschlossen werden. Lösungsmöglichkeiten für die Situation liegen also vor Allem darin ein doppeltes Befahren der Hohenzollernbrücke unter allen Umständen zu vermeiden, wobei zusätzliche Rheinquerungen vor Allem für den Fernverkehr sicherlich ebenfalls sinnvoll wären. Eine Nutzung der ihrerseits schon voll ausgelasteten Südbrücke im Fernverkehr ist jedenfalls allein schon aufgrund der enormen Fahrzeitverlängerungen in den meisten Fällen nicht sinnvoll. In der Presse und in abgespeckerter Version auch schon hier (Vorschlag Kölner Fernbahnhof neben Hbf) geisterte vor einiger Zeit schon die kaum wirtschaftliche Luxus-Lösung, den Hauptbahnhof nach Stuttgart21-Manier mehr oder weniger komplett in den Untergrund zu legen und seine Zulaufstrecken ebenfalls unterirdisch neu zu errichten. Oder alternativ die Verlagerung des Hbf weit aus der Innenstadt heraus (Vorschlag Vision 2050+ Köln HBF), was ich aufgrund der deutlich schlechteren Lage ebenfalls als nicht sinnvoll erachte.

Wirklich zielführend und dabei überhaupt noch als realistisch umsetzbar sehe ich derzeit eigentlich nur drei Varianten:

  1. Variante 1: Abwicklung sämtlichen rechtsrheinischen Fernverkehrs ausschließlich im hierfür entsprechend herzurichtenden Deutz-tief
  2. Variante 2: reiner Fernverkehrstunnel mit unterirdischem Halt neben oder unter dem Hauptbahnhof
  3. Variante 3: neue nördliche Rheinquerung für Fernverkehr (um FV aus Düsseldorf/Wuppertal von Westen in den Hbf zu führen)

Unter allen Umständen ist bei allen Varianten natürlich eine Aufwärtskompatibilität zu wahren insbesondere für eine ABS Köln-Düsseldorf (zwei separate Fernverkehrsgleise auch zwischen Düsseldorf-Reisholz und Köln), und auch einer richtigen NBS Köln-Dortmund. Es geht mir hierbei noch nicht um konkrete Trassierungen, sondern der Fokus soll auf dem generellen Konzept für die vollumfängliche Problemlösung liegen. Falls irgendwer eine geniale weitere Alternative hat, gerne her damit.

Bei vielen Vorschlägen zu Neu/Ausbaustrecken nach Aachen, Düsseldorf oder Dortmund ist bereits eine der obigen Varianten (meist die neue Rheinquerung) in irgendeiner Form mit berücksichtigt, allerdings fände ich es sehr sinnvoll die Diskussion über die zukünftige Führung des Fernverkehrs in Köln soweit wie möglich zu trennen von den Diskussionen über die Neu/Ausbaustrecken selbst. Hier wie da gibt es ohnehin schon jeweils genug eigenen Diskussionsstoff. Eine tiefgehende Diskussion mit abschließender und dann auch final gültiger Entscheidung wie langfristig mit dem Fernverkehr im Knoten Köln umgegangen werden soll, deren Ergebnis dann auch konsequent umgesetzt gehört, halte ich jedenfalls für nicht mehr weiter aufschiebbar. Und erst auf dieses Ergebnis aufbauend kann man sich dann zielführende Gedanken um die Einbindung der Neu/Ausbauten nach Düsseldorf und Dortmund machen.

Hier soll es konkret um Variante 1 gehen.

Maßnahmenumfang:

- Viergleisiger Ausbau von Deutz-tief, dabei natürlich auch Aufwertung der gesamten Verkehrsstation und barrierefreie Anbindung für schnelle Umstiege an möglichst alle anderen Bahnsteige.

- Zusätzliches Gleis für Fernverkehr durch den Bahnhof Mülheim, weiter nördlich sogar zwei zusätzliche Gleise von Mülheim bis zum Knoten Berliner Straße (aufgrund des recht komplexen Gleisplans habe ich das dort nicht so genau eingezeichnet), jeweils mit vmax 100-120km/h, um sämtlichen schnellen Fernverkehr im gesamten Nordzulauf auf eigenen Gleisen für jede Fahrtrichtung und ohne Mischverkehr mit Güter- oder Regionalzügen abwickeln zu können. Der Knoten Berliner Straße würde dann den Verknüpfungspunkt für Aus/Neubaustrecken nach Düsseldorf oder Wuppertal-Dortmund darstellen.

Von den drei Varianten ist dies wahrscheinlich die kostengünstigste, aber wohl auch die mit den größten Nachteilen. In Deutz ist die Anbindung an Regional- und Nahverkehr zwar fast genauso gut wie am Hbf, allerdings ist man hier halt schon etwas weiter vom Zentrum entfernt. Lokale Kölner Befindlichkeiten kämen dazu, und es gäbe auch keine einfache Möglichkeit mehr von rein rechtsrheinischen Fernverkehrszügen (die ja nur noch in Deutz hielten) in solche Fernverkehrszüge umzusteigen die nur am Hauptbahnhof halten. Auch die ICE Frankfurt-Amsterdam dürften dann nur noch in Deutz halten, was aber den eigentlich vorgesehenen schnellen Stundentakt der Linie 78/79 zwischen Frankfurt Hbf und Köln Hbf zerstört.

Ringstraßenbahn Graz

Wie ich bereits im Forum erwähnt habe, bin ich kein Fan der Grazer Metro. Als Alternativvorschlag habe ich unter anderem die Ringstraßenbahn entworfen. 1-2 weitere Vorschläge werden folgen. Die Schwäche des Grazer ÖPNV-Netzes liegt nämlich nicht darin, dass die U-Bahn fehlt. Aus meiner Sicht liegt das Problem vor allem darin, dass jede Straßenbahn über den Jakominiplatz fährt und in fehlenden, gut ausgebauten Tangentiallinien.

Diese sind nämlich allesamt nicht schienengebunden und verkehren oft auch in etwas dürftiger Taktdichte. Das sollte sich durch die Ringstraßenbahn ändern. Konkret ist hierbei ein Zehnminutentakt mit teilweise überlagernden Linien vorgesehen. Dabei ist im Gegensatz zur Ring-S-Bahn keine Anbindung des LKH beabsichtigt, dafür aber ein guter Anschluss zum 7er in der Merangasse.

Gebaut werden soll der Ring größtenteils als klassische, zweigleisige Straßenbahnstrecke. Nur neben dem Grabengürtel ist ein kurzer eingleisiger Abschnitt von Nöten. Die Strecke durch Geidorf (Geidorfplatz-Wifi) kann hingegen trotz beengter Platzverhältnisse zweigleisig und mit eigenständigem Bahnkörper ausgeführt werden, wenn es für Autos eine Einbahnregelung und ein einseitiges Parkverbot gibt. Eine Trennung vom motorisierten Individualverkehr ist lediglich zwischen der Harrachgasse und der Morellenfeldgasse nicht möglich.

Es sollen folgende Linien mindestens Teilabschnitt des Rings befahren:

  • Ringlinie (10): Don Bosco - UKH - Wifi - Merangasse - St. Peter Friedhof - Messe - Don Bosco
  • Südtangente (11): LKH - Merangasse - Liebenau/Murpark - Puntigam - Center West - Webling Hst - Webling Wendeschleife
  • 1: parallel zwischen UKH und Georgigasse
  • 4: parallel zwischen Alte Poststraße und Jochen-Rindt-Platz
  • 5: geänderte Linienführung über Mayffredigasse und Wifi, außerdem parallel zwischen Karlauer Gürtel und Messe
  • 6: Weiterführung bis UKH möglich bei Umbau der Wendeschleife

BB: Ausbau Prignitz-Express

Vorwort

Der Prignitz-Express (RE6) fährt derzeit ab Hennigsdorf einen Umweg über Spandau nach Gesundbrunnen. Die Direktanbindung nach Berlin und ein 30-Minuten-Takt bringen Pendler*innen einen echten Zeitgewinn und macht das Nahverkehrsangebot attraktiver.  In diesem Vorschlag behandle ich auschließlich den Abschnitt Hennigsdorf-Wittenberge, unabhängig von der Verbindung nach Berlin.

 

Gründe

Neuruppin wurden lange Zeit schrumpfende Einwohnerzahlen prognostiziert, diese Vorhersage hat sich nicht bewahrheitet. Aktuell zieht Neuruppin zahlreiche Hausbauer an. Die Grundstückspreise liegen unter denen in Berlin und im Speckgürtel, stiegen aber ebenso in den vergangenen Jahren.

In der Region werden mehr Einwohner dazukommen, denn entlang der Bahnstrecke Hennigsdorf – Kremmen wird gemäß des Landesentwicklungsplanes Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR) bis Oberkrämer Siedlungswachstum ermöglicht.

Die Züge sind bereits heute gut gefüllt, die Fahrgastzahlen steigen stetig, von 2013 bis 2030 um voraussichtlich 24 Prozent. Die Infrastruktur hält keine Kapazitätsreserven bereit. Das alles macht den Ausbau besonders dringlich.

Gleich zwei Regionale Wachstumskerne liegen an diesem Streckenabschnitt: Die Fontanestadt Neuruppin hat als Mittelzentrum eine besondere Funktion für die nähere Umgebung, ist ein wichtiger Tourismusstandort und profiliert sich mit den Clustern Kunststoff/Chemie, Gesundheitswirtschaft, Ernährungswirtschaft sowie Metall. Velten und Hennigsdorf bilden gemeinsam mit Oranienburg unter anderem Deutschlands wichtigsten Bahnindustriestandort und haben hohe Ein- und Auspendleranteile in beide Richtungen.

 

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(Um)Bau

Genau gesagt wird dieses Projekt in 2 Phasen aufgeteilt.

In Phase 1 (dieser Vorschlag) wird die Strecke teilelektrifiziert und der Betrieb durch Akkutriebwagen durchlaufen wird. Dafür wird an den Bahnhöfen: Kremmen, Neuruppin, Wittstock und Liebenthal elektrfiziert wo die Züge ihre Akkus aufladen können. Ausserdem wird die Strecke zwischen Hennigsdorf  West-Neuruppin West komplett zweigleisig ausgebaut.

Ausserdem werden mehr Begegungsabschnitte zwischen Neuruppin-Witenberge geben.

In Phase 2 (nicht dies) wird vermutlich die Strecke neben der S-Bahn bis Gesundbrunnen wiederaufgebaut.

 

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Takt

Im Takt wird anders als in i2030   die RE fährt zur HVZ im 30 min Takt zur. NVZ+Sa+So im 60 min takt bis Neuruppin gefahren.

Auch eine RB fährt im 30 min Takt.

(Zur Info in diesem Vorschlag besteht keine S-Bahn Verlängerung nach Velten)

 

Linie

Zuglauf

Takt HVZ

RE 6

...Hennisgdorf (west)-Neuruppin-Wittenberge

30

RB 55

Hennisgdorf-Velten-Kremmen-Neuruppin

30


Linie

Zuglauf

Takt NVZ

RE 6

...Hennisgdorf (west)-Neuruppin-Wittenberge

60

RB 55

Hennisgdorf-Velten-Kremmen-Neuruppin

60

 

Vorteile

  • 15 bzw. 30 min Takt zwischen Neuruppin-Hennisgdorf
  • 30 min Takt zur HVZ Neuruppin-Wittenberge
  • Besserer, umweltschonenderer Fahrzeigeinsatz
  • Mehr Fahrgastkomfort
  • Höhere Pünktlichkeitsrate

HH: U1-Nordost – Osdorf

Die Hamburger U1 hat eine finde echt seltsame Streckenführung und ist wegen ihres großen Us eigentlich nur Richtung Hamburg-City interessant, aber nicht von Norderstedt nach Ahrensburg. Außerdem ist sie mit 55 km Länge mal eben Deutschlands längste U-Bahn-Linie, was sich auch negativ auf die Betriebsstabilität auswirkt. Andererseits weist die Hansestadt Hamburg im Westen ein Riesen-Defizit in Sachen Schienenerschließung auf. 

Hamburg-Osdorf hat 26000 Einwohner und wird nur durch Busse erschlossen. Ganz ehrlich: Bei der Größe sollte ein schienengebundenes Verkehrsmittel ran. Und zwar möchte ich vorschlagen, die U1 ab Hamburg Hbf nach Osdorf umzuklappen, den Abschnitt der U1 Hamburg Hbf - Norderstedt übernimmt die neue Linie U6. Der Ästetausch erklärt sich dadurch, dass die heutige U1 eine Nord-City-Nordost-Verbindung ist und daher immer nur bis Hamburg-Innenstadt, aber schlecht darüber hinaus interessant ist. Diese neue Linienkreuz U1/U6, was ich vorsehe, stellt hingegen eine U1 von West nach Nordost und eine U6 von Nord nach Südost her, sodass die durchgehenden Verbindungen schon interessanter würden.

Linus S hat schon eine Linie vorgeschlagen, die das erreichen soll, aber irgendwie weist sie doch einige Schwächen in der Strecke auf, z. B. erreicht Linus weder die Hamburger City noch den Bahnhof Altona. Auch umfährt er das Amtsgericht Altona. Ich möchte daher doch einen Gegenvorschlag einreichen, der es etwas besser macht. Die drei genannten Ziele steuere ich z. B. alle an. Wie Linus fahre ich aber auch runter zum Rathaus Altona und zur Elbchaussee und erreiche so die Innenstadt Altonas.

Um das AK Altona gut zu erschließen und gleichzeitig auch die Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn westlich von Altona zu schaffen, fährt die U-Bahn eine S-förmige Schleife zum Bahnhof Bahrenfeld, der ein wenig nach Westen verlegt wird, um den Zugang zur U-Bahn zu bekommen.

HH: U6: U1-Nord – Osterbrook

Die Hamburger U1 hat eine finde echt seltsame Streckenführung und ist wegen ihres großen Us eigentlich nur Richtung Hamburg-City interessant, aber nicht von Norderstedt nach Ohlstedt oder Großhansdorf. Außerdem ist sie mit 55 km Länge mal eben Deutschlands längste U-Bahn-Linie, was sich auch negativ auf die Betriebsstabilität auswirkt. Andererseits weist die Hansestadt Hamburg im Westen ein Riesen-Defizit in Sachen Schienenerschließung auf. 

Ich möchte vorschlagen, die U1 zu teilen. Die U1 Norderstedt - Hamburg wird dabei zur Linie U6. Sie soll ab Hamburg Hbf in Richtung Rothenburgsort fahren. Der Stadtteil mit ca. 9000 EW wird derzeit nur durch einen abseitsliegenden S-Bahnhof erschlossen. Die U6 hingegen soll das zentrale Gebiet am Marktplatz erreichen. Zwischen Hbf und Rothenburgsort sollen noch diverse Behörden und Berufsschulen durch die U1 erschlossen werden, sowie das Siedlungsgebiet Osterbrook.

Die U1 Großhansdorf/Ohlstedt - Volksdorf - Wandsbek - Hamburg fährt ab Hamburg Hbf weiter über Altona nach Osdorf.

 

Hamburg U4/U5-Tausch

Wie man dieser hübschen Graphik entnehmen kann soll die Hamburger U5 in einem eigenen Tunnel parallel zu den Linien U2 und U4 zwischen Hauptbahnhof und Jungfernstieg fahren. Jedoch wird die U5 eine ähnlich unsinnige U-Führung wie die U1 bekommen, sodass sie mal wieder zwar von ihrem Westende Stellingen in die City und von ihrem Ostende Bramfeld in die City interessant ist, aber nicht vom Ostende bis zum Westende, da jede Umsteigeverbindung Fahrzeit spart. Die U4 hingegen könnte im Endausbauzustand Harburg im Süden mit Horn im Osten verbinden, die U5 wie bereits erwähnt Stellingen im Nordwesten mit Bramfeld im Nordosten.

Deswegen möchte ich vorschlagen, dass zwischen dem Hauptbahnhof und dem Jungfernstieg die Möglichkeit geschaffen wird, die Strecken zu tauschen, sodass die U4 von Elbbrücken kommend ab Hamburg Hbf Nord über die geplante U5 nach City Nord - Bramfeld fährt und dafür die U5 aus Stellingen ab Hamburg Hbf Nord die U4-Strecke nach Horn übernehmen kann. So ergeben sich dann auch für durchfahrende Fahrgäste sinnige Verbindungen, da die U4 dann von Nord nach Süd durch Hamburg fährt und die U5 von West nach Ost.

 

Eine große Schwierigkeit besteht darin, dass die U2 und die U5 beide eine sehr dichte Zugfolge haben werden, was einen Mischverkehr U2/U5 Jungfernstieg - Horner Rennbahn nahe zu unmöglich macht. Deswegen möchte ich zusätzlich eine U5-Neubaustrecke über Hammerbrook vorschlagen. In Hammerbrook liegt mit der City Süd ein nicht unbedeutender Bürokomplex (800 Firmen auf 89000 qm mit 20000 Arbeitnehmern) sowie eine Berufschule, die aber mal wieder unzureichend durch die Schiene erschlossen sind. Da keine eine U-Bahn-Linie vom Hauptbahnhof über Hammerbrook nach Horn eine gute Abhilfe schaffen.

B: S75 von Wartenberg nach Buch verlängern

Die Verlängerung der S75 von Wartenberg zum Karower Kreuz ist im i2030-Plan vorgesehen. Nach diesem Plan soll am Karower Kreuz ein Umsteigebahnhof zur S2 bestehen und die S75 auf der Strecke der S8 Richtung Birkenwerder fortgeführt werden. Auf dem Berliner Außenring westlich des Karower Kreuzes ist nicht mehr wirklich viel, dort reicht die S8 im 20-Minuten-Takt aus, welche auch eine direktere Verbindung ins Stadtzentrum bietet. Selbst wenn wie geplant an der Bucher Str. der S-Bahnhof für Französisch-Buchholz gebaut wird, reicht die S8 als Verbindung nach Pankow und zum Ostring aus. Daher könnte die Verlängerung der S75 nach Buch mehr Sinn machen als nach Birkenwerder. Die S75 kann man auch am Karower Kreuz auf die Trasse der S2 leiten und nach Buch führen, so erreicht man den Forschungs- und Klinikstandort Buch auch aus dem Berliner Osten (Hohenschönhausen, Marzahn) direkt mit der S-Bahn. Da die Verlängerung zur Sellheimbrücke schon zu DDR-Zeiten geplant war, ist die Trasse hier auch heute noch vorhanden. Nicht nur der Trassenstreifen, sondern auch die Brücken über die Dorfstraße in Malchow und den Wartenberger Weg sind schon vorhanden, bis zur Sellheimbrücke könnte man ohne Probleme die alte geplante und noch vorhandene Trasse nutzen. An der Sellheimbrücke wird die Situation schon deutlich komplizierter, die Brücke müsste durch die neue S-Bahn-Trasse in jedem Fall neu gebaut werden. Ich würde die Trasse kurz vor der Sellheimbrücke durch eine Unterführung auf die anderen Seite der Gleise des Berliner Außenrings schwenken, denn bei der Nord-Ost-Seite sind die Häuser ziemlich nah, hier müsste man dann wohl ein paar Häuser abreißen, was ich mit dieser Trassenführung vermeiden will. Die Verlegung der Fernbahngleise etwas südlich und nördlich davon die S-Bahn kommt nicht in Frage, dann müsste man wohl das komplette Karower Kreuz für die Fernbahn wieder umbauen, was ja gerade erst passiert ist (bzw. teilweise auch noch passieren soll). Das komplizierteste an dieser Linie ist jedoch die Verbindung zur S2 am Karower Kreuz, hier müssen eine Verbindungskurve, der Berliner Außenring und die Fernbahnstrecke nach Bernau über-/bzw. unterquert werden. Allerdings hätte man auch mehrere Querungen der Fernbahngleise, wenn man die S75 durch das Karower Kreuz nach Birkenwerder verlängern würde. Weiterhin wäre eine eingleisige Verbindungskurve am Karower Kreuz von der S75 stadteinwärts Richtung Pankow möglich. Diese soll nicht planmäßig genutzt werden, aber könnte ganz nützlich sein. So könnte man bei Unregelmäßigkeiten oder Bauarbeiten auf der Stadtbahn oder im Bereich Lichtenberg auch Züge aus Hohenschönhausen über Pankow stadteinwärts schicken. Diese Verbindungskurve könnte also ganz praktisch sein, um eine alternative Strecke von Hohenschönhausen in die Stadt zu haben, zumal die S75 dort direkt vorbei kommt und man sonst in Karow Kopf machen müsste. Diese Verbindungskurve ist kein unbedingtes Muss, aber könnte vielleicht praktisch sein. Auf einen S-Bahnhof am Karower Kreuz, wie er in der Planung vorgesehen ist, würde ich eher verzichten. Man könnte zwar einen Halt an der Verbindungskurve der S75 und einen auf der S2 kurz vor der Brücke über den Außenring einrichten, jedoch weiß ich nicht, ob dafür die Nachfrage vorhanden ist. Sollte Karower Kreuz zu einem Regionalbahn-Umsteigepunkt ausgebaut werden, macht ein S-Bahnhof dort auf jeden Fall Sinn. In Buch müsste man für die S75 vielleicht noch ein neues Kehrgleis neben dem Vorhandenen einrichten. Die S2 braucht es dann zwar nicht mehr, da diese im 10-Minuten-Takt nach Bernau weiterfahren soll, in Zukunft soll aber auch noch die neue Linie S86 von Grünau über den Ostring und Pankow in Buch enden, damit wären zwei Kehrgleise wohl schon notwendig (wenn man auf kurze Wendezeiten verzichten möchte). Die Linie S75 könnte dann von Buch nach Warschauer Str. oder Ostbahnhof fahren, der Vorschlag kann auch mit dem Vorschlag der S-Bahn-Osttangente über den Berliner Außenring kombiniert werden und es könnte so auch eine ganz neue Linie von Buch über den Außenring bis zum Flughafen BER oder Grünau geben, da dieser Vorschlag jedoch schon häufig kam, möchte ich ihn nicht nochmal erneut vorschlagen. Da ein Ende am Karower Kreuz wegen weiterem Umsteigen suboptimal ist und auch eine Verlängerung über den Außenring nach Birkenwerder kilometerlang durch kaum besiedeltes Gebiet ebenfalls wenig Sinn macht, finde ich eine Verbindung mit der S75 von Hohenschönhausen nach Buch durchaus überlegenswert.

S-Bahn im Grazer Norden

In Graz plant man eine U-Bahn einzuführen. Dabei sollte der Verkehr in einer 290000-Einwohner-Stadt auch mit Straßenbahn, S-Bahn und Bus zu bewältigen sein. Komischerweise meidet die S-Bahn Steiermark den Norden Grazens, dabei könnte sie Bus und Bim etwas entlasten. In Gösting südlich der Exerzierstr. sollte meiner Meinung nach ein neuer Bahnhof errichtet werden. Die Züge nach Süden wechseln auf das westliche Gleis. Statt der beiden mittigen Gleise wird ein Mittelbahnsteig gebaut. S1 und S3 sollen in Graz-Gösting halten.

Die S3 soll außerdem vom heutigen Endpunkt Hbf bis zur Mall "Shopping Nord" verlängert werden. Der Haltepunkt erhält einen Seitenbahnsteig westlich vor der Einfahrt.

Die Buslinien werden verändert: 52 wird abgeschafft. 85 übernimmt 52-Nord-Abschnitt nach Andritz. 48 übernimmt 52-Süd-Abschnitt nach Zentralfriedhof. 67 wird nach Gösting verlängert. Diese Haltestelle wird in "Schloss Gösting" umbenannt, um Verwechslungen zu vermeiden.

S-Bahn Köln für dreifach Traktion fit machen

S-Bahn Köln für dreifach Traktion fit machen

In diesem Vorschlag spreche ich über die bereits gebauten S-Bahnhaltestellen im S-Bahnnetz Köln. Für die zukünftigen Erweiterung der Fahrgastkapazitäten würde ich eine dreifach Traktion der S-Bahn wie in München sehr begrüßen. Daher habe ich hier nun alle betroffenen Haltestellen aufgelistet und nachgemessen. (Angaben ohne Gewähr. Messung erfolgt über Informationen verschiedener Webseiten und über ein Kartenservice) 
Für eine dreifach Traktion der S-Bahn sind 215 Meter lange Bahnsteige erforderlich, einige Bahnsteige weisen bereits diese länge auf. Deshalb ist diese Idee der dreifach Traktion auch gar nicht so abwegig. Insgesamt müssten 29 von 52 Bahnsteigen angepasst werden(Auf der Karte markiert). Bei 20 von den 29 Haltestellen, müsste nur der Bahnsteig verlängert werden. Damit würde die kosten auch im Rahmen bleiben.  Bei 2 von der restlichen 9 Haltestellen müssten die Gleise verlegt werden, damit der Bahnsteig (meist Mittelbahnsteig) verlängert werden kann, und bei den anderen 7 müssten die Zugänge angepasst werden damit der Bahnsteig über die Zugänge hinweg verlängert werden kann.

Gemeinde Stationsname Nutzlänge (m) bauliche Option (m) Hinweis
Bergisch Gladbach Bergisch Gladbach 150 215 Der Bahnhof wird demnächst komplett umgebaut. Siehe Ausbauprojekt.
Bergisch Gladbach Duckterath 215   Zweiter Bahnsteig kommt mit dem Ausbau nach Berg. Gladbach. Siehe Ausbauprojekt.
Düren Düren 170 215 Bahnsteig lässt sich einfach in Richtung Osten erweitern
Eitorf Eitorf 215    
Eitorf Merten(Sieg) 150 215 Bahnsteige lässt sich einfach erweitern
Frechen Frechen-Königsdorf 150 215 Bahnsteige lässt sich einfach in Richtung Osten erweitern
Hennef (Sieg) Blankenberg 150 215 Bahnsteige lässt sich einfach erweitern
Hennef (Sieg) Hennef (Sieg) 215    
Hennef (Sieg) Hennef Im Siegbogen 150 215 Bahnsteige lässt sich Richtung Westen erweitern
Kerpen Buir 150 215 Bahnsteig lässt sich einfach Richtung Westen erweitern
Kerpen Horrem 215    
Kerpen Sindorf 150 215 Ausbau auf 215m nur mit größeren Umbaumaßnahmen möglich
Köln Köln Frankfurter Straße 170 185 215m Ausbau nur möglich, wenn der Zugang auf der westlichen Seite angepasst wird.
Köln Köln Hansaring 170 215? 215m nur mit Gleisverlegung und größeren Umbaumaßnahmen in der Umgebung möglich
Köln Köln Hbf 215 325 Hier entstehen zwei neue S-Bahn Mittelbahnsteige. Siehe Projekt S-Bahnausbau Köln
Köln Köln Messe/Deutz 215   Hier entstehen zwei neue S-Bahn Mittelbahnsteige. Siehe Projekt S-Bahnausbau Köln
Köln Köln Steinstraße 150 215 Ausbau nur Möglich, wenn der Zugang auf der nördlichen Seite angepasst wird.
Köln Köln Trimbornstraße 170 185 Ausbau auf 215m, nur mit größeren Umbaumaßnahmen an den Zugängen möglich
Köln Köln/Bonn Flughafen 215 400  
Köln Köln-Airport Businesspark 150 210 Ausbau ohne große Probleme möglich
Köln Köln-Blumenberg 150 215 215m sind vorhanden, werden aber nicht genutzt
Köln Köln-Buchforst 150 215 Bahnsteig-Enden sind nur 4,8m breit, Bahnsteigerweiterung Richtung Westen
Köln Köln-Chorweiler 215    
Köln Köln-Chorweiler Nord 215    
Köln Köln-Dellbrück 215    
Köln Köln-Ehrenfeld 215    
Köln Köln-Geldernstraße/Parkgürtel 215    
Köln Köln-Holweide 215    
Köln Köln-Longerich 215 300  
Köln Köln-Lövenich 150 215 Bahnsteige lassen sich mit ein paar Anpassungen erweitern
Köln Köln-Mülheim 215 325 Bahnsteige lassen sich Richtung Norden erweitern
Köln Köln-Müngersdorf Technologiepark 150 215 Bahnsteige lassen sich Richtung Westen erweitern
Köln Köln-Nippes 150 215 Nur mit größeren Umbaumaßnahmen des Bahnsteigs in Richtung Süden möglich
Köln Köln-Stammheim 150 215 Bahnsteig-Ende ist nur 4,5m breit, Bahnsteigerweiterung Richtung Norden
Köln Köln-Volkhovener Weg 150 215 215m sind vorhanden, werden aber nicht genutzt
Köln Köln-Weiden West 150 215 Bahnsteig lässt sich mit ein paar Anpassungen erweitern
Köln Köln-Worringen 150 215 Das Abstellgleis dahinter müsste von 150m auf 215m verlängert werden
Köln Leverkusen Chempark 150 215 Bahnsteig-Ende ist nur 5,3m breit, Bahnsteigerweiterung Richtung Süden
Köln Porz (Rhein) 215    
Köln Porz-Wahn 150 215 Mittelbahnsteig auf 215m kein Problem, für den Seitenbahnsteig Richtung Köln müssten die Weichen verlegt werden
Leverkusen Leverkusen Mitte 215 325  
Leverkusen Leverkusen Küppersteg 150 215 Zugang muss evtl. angepasst werden
Leverkusen Leverkusen Rheindorf 150 215  
Merzenich Merzenich 150 215 Bahnsteig-Enden sind nur 4,3m breit
Siegburg Siegburg/Bonn 215    
Troisdorf Spich 150 215 Nur mit größeren Umbaumaßnahmen möglich
Troisdorf Troisdorf 215    
Windeck Au(Sieg) 215    
Windeck Dattenfeld 215    
Windeck Herchen 215    
Windeck Rosbach 215    
Windeck Schladern (Sieg) 215    

[EDIT] Tabelle statt Liste und Einträge angepasst nach dem Hinweiß von Baum.

neuer Haltepunkt Erfurt-Hochheim

Der Stadtteil Hochheim in Erfurt Süden hat etwa 2800 Einwohner und besitzt, obwohl er direkt an der Thüringer Bahn liegt, keinen Bahnanschluss. In die Innenstadt kommt man lediglich mit der Buslinie 51.

 

Es gibt in diesem Forum bereits einen Vorschlag bezüglich eines Haltepunktes am Elsterberg (weiter südlicher als mein Vorschlag). Zu diesem habe ich aber folgende Kritikpunkte:

-Es wird nur ein kleiner Teil von Hochheim angeschlossen. Einwohner des größeren nördlichen Teils sind wohl schneller mit dem Bus in der Innenstadt. Damit hätte der Haltepunkt nur sehr wenig Bedarf.

-Bei der Variante kann der Haltepunkt nicht von dem dritten Regionalbahngleis (drittes von links) angefahren werden

 

Der Haltepunkt soll von folgenden Linien angefahren werden:

RB 20 Eisenach - Gotha - Erfurt - Naumburg - Leipzig

RB 23/RB 46 Erfurt - Arnstadt - Saalfeld(Saale)/Ilmenau

Damit wird dieser etwa alle halbe Stunde angefahren.

 

Weiteres:

- Der Haltepunkt soll 2 große Zugangswege erhalten (gestrichelte Linie): Einen südlichen, der in der Nähe des Edeka - Parkplatzes die Gleise unterquert und einen nördlichen, der von der Straße "Grüner Weg" abgeht

- Um den Haltepunkt ohne große Wege an den Stadtverkehr anzubinden, schlage ich am nördlichen Zugangsweg die Errichtung einer neuen Haltestelle vor die von der Linie 51 angefahren wird

 

Ich freue mich über Eure Meinung dazu!

Augsburg: Bahn nach Affing

Die Augsburger Localbahn verfügt über Gleise, die nicht/kaum genutzt werden. Dabei könnten Teile davon hervorragend als Anbindung ans Schienennetz dienen. Zum Beispiel wie bei diesem Vorschlag die Strecke ab „Augsburg Ring“ nach Lechhausen.

Vom Endpunkt an der Steinernen Furt beginnt eine Neubaustrecke bis nach Affing. Über die Orte Mühlhausen, Bergen, Aulzhausen und Gebenhofen wird die Steigung überwunden und mehrere Siedlungen bekommen einen Schienenanschluss an Augsburg. 


Die Augsburger Localbahn sollte in diesem Bereich elektrifiziert und modernisiert werden. Mehrere Bahnhöfe entstehen an Verknüpfungspunkten, eine Regionalbahn von Augsburg-Oberhausen nach Affing sollte im 60-Minuten-Takt, wie die Buslinie 301, die auf die Relation Affing <-> Pöttmes reduziert werden könnte. Statt knappen 45 Minuten von Affing zum Augsburger Hauptbahnhof könnte man die Strecke in 20 Minuten zurücklegen

Zwischen Oberhausen und Medienzentrum könnte ein 15- oder 30-Minuten-Takt effizienter sein, da die Linie mitten durch die Stadt verläuft.

Haltepunkte:

Augsburg Oberhausen (Bus, Tram, RB, RE)
Augsburg Hauptbahnhof (Bus, Tram, RB, RE, FV)
Augsburg Haunstetter Str. (Tram, RB, RE)
Augsburg Localbahn (Bus)
Augsburg Fritz-Koelle-Str. (Bus)
Augsburg Proviantbachquartier (Bus)
Augsburg Curtiusstr. (Tram)
Augsburg Donaustr. (Bus)
Augsburg Bozener Straße
Augsburg Medienzentrum (Bus)

Mühlhausen
Bergen
Aulzhausen
Gebenhofen
Affing

Buskonzept Glienicke – Waldseeviertel – Hermsdorf – Frohnau – City-West, Berlin (X26, 326, 806, 809)

Verbesserung der Anbindung von OHV und des Waldseeviertels an die westliche Innenstadt

Idee :

Einführung eines Expressbus, der Oberhavel mit der Innenstadt verbindet (X26).

Begründung: derzeit lange Fahrzeit von Oberhavel in die City-West (1h von Glienicke, Elisabethstraße nach U Jakob-Kaiser Platz, 4 Mal umsteigen vs. mit Expressbus, X26 in unter 30min, 0 Mal umsteigen). Die Maßnahme würde zur einer besseren Erschließung des westlichen Innenstadtbereichs aus dem gesamten Berlin-Brandenburger Nord-Westen führen, da der Bus in S-Hermsdorf mit der S-Bahn verknüpft ist und von dort lediglich 17min zum Jakob-Kaiser-Platz benötigt. Außerdem wird das Waldseeviertel von PKW Verkehr entlastet, da der Bus eine attraktive Alternative bietet, um in die Stadt zu kommen. Somit ließe sich auch ein Modalfilter im Waldseeviertel an der Grenze zu Brandenburg umsetzen, da attraktive Alternativen zum PKW zur Verfügung stehen.

Voraussetzung: Im Tunnel Ortskern Tegel müsste eine Bushaltestelle mit Aufgang zur S-Bahn, perspektivisch dem Regionalverkehr und den weiteren Buslinien 133, 124, 222, 220 und 125 errichtet werden. Da der Tunnel ohnehin demnächst renoviert wird, kann dies gleich mit geplant werden.

Auf der Linie X26 sollten bequeme Eindecker eingesetzt werden, die ein ähnliches Komfortniveau erreichen, wie Autos, da die Autobahn sehr unbequeme Bodenschwellen hat. So lange es keine Haltestelle im Tunnel gibt, entfällt der Halt in Tegel.

Takt: X26 (alle 20min) bei Ersatz von Linie 806 (nicht eingezeichnet), bzw. nur zur HVZ alle 20min bei Beibehaltung der Linie 806. Der Knoten Hermsdorf bietet Umsteigemöglichkeit zwischen dem Ortsbusverkehr in Glienicke (326, neu, alle 10min), dem Expressbus in die City-West (X26, alle 20min), der S-Bahn (mind. alle 10min) und dem Busverkehr nach Schönfließ (809, alle 30min, nicht eingezeichnet).

Die Linienäste könnten vertauscht werden, jedoch sollten alle Linienäste befahren werden und die Abfahrtszeiten am S-Bahnhof Hermsdorf sinnvoll verknüpft werden, damit ein attraktives Angebot entsteht. Die Linie 326,neu kann auf dem Abschnitt in Glienicke als Ringbuslinie in auch eine Richtung verkehren, sodass ein 10min Angebot zur S-Bahn, alle 20min nach Frohnau und alle 20min nach S-Hermsdorf, entsteht. Jedoch ist ein 10 Minutenverkehr zur HVZ in beide Richtungen zu bevorzugen. Der Bus 326 wird durch den Expressbus ersetzt.

MH: NE1 Speldorf – Dümpten

Normalerweise beginnt man bei der Nummerierung der Buslinien für ein Nachtnetz logischerweise bei der Linie N1 bzw. NE1 (N1 = Nachtlinie 1, NE1 = Nachtexpress-Linie 1). Die MVG in Mülheim an der Ruhr weicht von dem System ab, denn sie beginnt bei NE2 zu zählen.

Dann gibt es beim Mülheimer NE die blöde Situation, dass die Linien NE2 und NE3 als Ringlinien verkehren, wobei die Linie NE2 als Richtungsringlinie im Uhrzeigersinn gefahren wird und die Linie NE3 als Doppelringlinie gefahren wird. Das führt bei beiden Linien zu Problemen:

  • NE2: Aufgrund der Ringstrecke in nur einer Richtung müssen Fahrgäste von Speldorf nach MH-Zentrum erst über Styrum fahren und Fahrgäste von MH-Zentrum nach Styrum erst über Speldorf fahren. Das zieht die Fahrzeit lang.
  • NE3: Vom Stadtzentrum aus fährt er in zwei Richtungen Stadtauswärts, nämlich nach Heißen und Dümpten. Die Busse Richtung Heißen halten aber z. T. an denselben Haltestellen und z. T. nicht wie die Busse Richtung Dümpten. Das erschwert die Orientierung für Fahrgäste, siehe Linienband.

Deswegen möchte ich die vakante Liniennummer NE1 benutzen, um das Nacht-Netz übersichtlicher zu gestalten. Der NE1 übernimmt Teile der Linien NE2 und NE3. So ersetzt er die Linie NE3 auf dem Abschnitt Stadtmitte - Eppinghofer Straße - MH-Dümpten - Oberdümpten. An der Haltestelle Oberdümpten schildert er auf die Linie NE3, sodass die Querverbindung Heißen - Dümpten weiterhin im Nachtnetz gefahren wird. 
Ebenfalls ersetzt der NE1 den NE2 zwischen MH-Stadtmitte und Raffelberg, sodass die Haltestellen künftig in beide Richtungen bedient werden. Die Linie NE2 fährt dann nur noch zwischen MH-Friesenstraße und MH-Stadtmitte, bedient aber dann alle Haltestellen in beide Richtungen.

 

 

Gibt es eigentlich einen Grund, warum Mülheim heute keinen NE1 hat? Liegt es vielleicht daran, dass der ehemalige NE1 in die ab Wehrstraße verlängerte Linie NE10 integriert wurde?

Köln: Alternative Führung rechtsrheinische Stadtbahn

Da ich das (Betriebs-)Konzept der Stadt Köln zur Anbindung der Rechtsrheinischen Stadtbahn Köln-Niederkassel-Bonn als durchaus verbesserungswürdig empfinde, würde ich für diese Linie auf Kölner Gebiet – nach Über- bzw. Unterquerung des Rheins südlich von Köln-Langel – eine andere Streckenführung vorschlagen. Beigefügt habe ich auch den Link zur Präsentation des aktuellen Planungsstandes (Stand November 2020) der Linie 17, so der offizielle Titel. Dieser Link lädt die Unterlagen im .pdf-Format herunter. Bislang ist geplant, die Linie 17 nach Querung des Rheins über Sürth und Rodenkirchen in die Kölner Innenstadt zu führen. Dieses Betriebskonzept hat allerdings den Nachteil, dass sich dann später die Linien auf dem Abschnitt Sürth-Bonner Wall regelrecht knubbeln würden – alle 2 ½ Minuten eine Bahn in der HVZ. Ich würde hingegen vorschlagen, die Strecke nach Querung des Rheins über Godorf parallel zur A 555 bis zum Verteilerkreis Köln zu führen, wo vorher die 3. Baustufe zur Anbindung von Meschenich durch die Linie 5 erreicht würde. Südlich von Godorf würde die Industriestraße mit einer Brücke über-, danach die Autobahn nördlich der Anschlussstelle Godorf in einem Tunnel unterquert. In Höhe Immendorf (unmittelbar von IKEA) entstände eine P+R-Haltestelle mit Brücke über die Autobahn zur Anbindung des Gewerbegebietes. Mit diesem Plan wäre zudem eine andere Führung der Linie 5 in Rondorf möglich, nach einer optionalen Haltestelle „Rondorf Ost) würde das Ortszentrum mit einem kurzen Tunnel unterfahren. Eine zweite Haltestelle für Rondorf könnte an der Bonner Landstraße entstehen. Der Platz für die Stadtbahn wäre auch dort vorhanden. Momentan befindet sich auf der Westseite der Autobahn ein Wall, dieser könnte abgetragen und durch eine begrünte Lärmschutzwand entlang der Stadtbahnstrecke ersetzt werden. Im Bereich des Bonners Verteilers steht die Trassenführung ohnehin noch nicht fest, das was ich da eingezeichnet habe ist also nicht in Stein gemeißelt. Meine Trasse spricht eigentlich eher für die Stadtbahn oberirdisch über den Bonner Verteiler und dann erst einmal in der Mitte der Autobahn, das wäre eine der Varianten. Das Betriebskonzept hätte zudem den Vorteil, dass die geplante Verstärkungslinie auf der Bonner Straße bis zur Arnoldshöhe entfallen könnte. Ebenfalls überflüssig würde auch der geplante Bau des P+R-Parkhauses in Höhe der (H) Arnoldshöhe, der gesamte PKW-Verkehr könnte bereits in Köln-Godorf abgefangen werden und erhielte einen P+R-Platz auf einer ausreichend dimensionierten Fläche an der A 555 in Höhe des Gewerbegebiets Godorf. Zudem könnte die Stadtbahnlinie 7 auf die andere Rheinseite bis Wesseling verlängert werden. Bei meiner Streckenführung habe ich – neben den Anschlüssen - auch Alternativen gestrichelt eingezeichnet. Bislang wird mit einer Brücke über den Rhein südlich von Langel geplant. Das sehe ich noch nicht ganz so klar, immerhin verliefe die Strecke dann durch einen Auwald und damit ein Naturschutzgebiet. Es gab auch bereits kritische Stimmen in dieser Richtung. Eventuell müsste alternativ ein Tunnel gebaut werden, das würde die Führung über Bahnhof Godorf sogar noch erleichtern. In diesem Falle würde die Strecke unterirdisch bis nach Unterquerung der Autobahn geführt.

OB: 960 – MH-Auf dem Bruch

Die Linie 960 sollte von Oberhausen-Dümpten zur Haltestelle MH-Dümpten, Auf dem Bruch verlängert werden, und so einen Netzschluss zur schnellen und sehr gut ausgebauten Straßenbahnlinie 102 Richtung Mülheim-Innstadt zu schaffen. Die Linie 960 ist eine der Hauptlinien in Oberhausen-Ost, sodass es für sie besonders sinnig ist. Weil die Linie 960 auf den Ast Wehrstraße - Dümpten (OB) schlecht verzichten kann, wird sie in OB-Dümpten umgeleitet, um so unter Verwendung des Astes Wehrstraße - OB-Dümpten über Wehrstraße nach MH-Dümpten Auf dem Bruch verlängert werden kann.

Die Wendeschleife "Auf dem Bruch" wird dabei asphaltiert und erhält einen Busabstellstreifen neben dem Straßenbahngleis, sodass sie auch bei haltenden Bussen von Straßenbahnen benutzt werden kann.

 

AC / NL: RB33: Schleife über Haanrade

Haanrade hatte früher mal einen Haltepunkt an der Strecke der RB20, heute RE18. Diese wurde geschlossen. Meine Idee ist es, Haanrade wieder an den ÖPNV Richtung Herzogenrath und Übach-Palenberg anzubinden. Palenberg ist somit deutlich schneller erreichbar als mit der Buslinie 723. Gleichzeitig möchte ich damit den stark befahrenen deutschen Streckenabschnitt entlasten und einen Bypass für den Güterverkehr zwischen Heerlen und Mönchengladbach schaffen.

BO/WIT: Neue Straßenbahnlinie STR 315

STR 315: WAT Bf - BO Hbf - BO Mark 57/7 - BO Universität (-WIT Hbf)

- 20-Minuten-Takt
- Streckenausbau zwischen Wattenscheid Höntrop und Wattenscheid Bf
- Streckenausbau zwischen Bochum Mark 51/7 und Witten Heven Dorf _____________________________________________________________

Aufgrund des RRX-Projektes werden in Zukunft laut Planungen nur noch der RRX 1 sowie der RRX 2 in Wattenscheid Bf halten und somit halbstündig angefahren werden. Trotzdem plant die Stadt Bochum eine neue Flächenentwicklung südlich des Bahnhofs mit Büro- und Wohnfläche. Um diese an das Straßenbahnnetz anzuschließen, würde ich für die bestehende Strecke eine Erweiterung bis zum WAT Bf mit Wendeschleife vorschlagen.

Außerdem schlage ich vor, eine neue Strecke zwischen dem neuen Technologie- und Gewerbecampus Mark 51/7 über die Hochschulen, dem Technologiequartier und Witten Heven Dorf zu schaffen und dazu eine Wendeschleife am Witten Hbf. Durch diese Neubaustrecke wird eine direkte Verbindung zwischen den Forschungs- und Lehrstandorten (der Hochschulen) geschaffen. Ebenfalls wird die Hustadt, eine Großwohnsiedlung, in der auch viele Studierende leben, das Freizeitgebiet Kemnader See, das Freizeitbad Heveney und das "Veranstaltungsgelände" Zeltfestival Ruhr erschlossen.

Diese Linie wäre zusätzlich zu den aktuell bestehenden Linien 305/310. Mit einer Taktanpassung für die Linie 305 (20-Minuten-Takt) ergeben sich zwischen Wattenscheid Bf und Bochum Laer 8 Fahrten. Dazu kommen zwischen Bochum Wattenscheider Str. und Bochum Laer noch 8 Fahrten aus der Linie 302 (GE Buer Rathaus - Langendreer (S)). Insgesamt wäre das in der HVZ ein Takt von 3,75 Minuten auf dem Abschnitt.

Fahrten ab Wattenscheid Bf (8 Fahrten/Stunde):

- STR 305: Wattenscheid Bf - Bochum Hbf - Bochum Laer - Langendreer Markt - Langendreer (S) | 20-Minuten-Takt
- STR 310: Wattenscheid Bf - Bochum Hbf - Bochum Laer - Langendreer Markt - Witten Hbf | 30-Minuten-Takt
- STR 315: Wattenscheid Bf - Bochum Hbf - Bochum Laer - Mark 51/7 - HSG/RUB/HSB - Kemnader See - Witten Hbf | 20-Minuten-Takt

_________________________________________________________

Nachträgliche Anpassungen:
- einige Kurven genauer gezeichnet
- Streckenverlauf am Ruhrtal aufgrund der Steigung angepasst

Verbesserung Werneuchen/Ahrensfelde + Verlängerung bis BER

Vorwort

Im Rahmen der Regionalkonferenzen für den Landesnahverkehrsplan 2018–22 wurde für die Vergabe des Personenverkehrs auf der Strecke ab Ende 2024 die Überlegung getätigt, eine Doppeltraktion oder eine Taktverdichtung vorzunehmen.[55] Im Rahmen der Untersuchungen für das ÖPNV-Konzept 2030 des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) wurde im Nullfall eine Erhöhung der Fahrgastfahrten von 1400 (2013) auf 2100 pro Tag im Jahr 2030 prognostiziert. Bei Einführung eines Halbstundentaktes in der Hauptverkehrszeit ist eine weitere deutliche Steigerung (1600 Fahrgastfahrten pro Tag, 900 Fahrten mehr gegenüber dem Nullfall) zu erwarten. In der Empfehlung spricht sich der VBB jedoch lediglich für eine Erhöhung der Fahrzeugkapazität aus.[56] In einem gemeinsamen Positionspapier sprechen sich die Gemeinde Ahrensfelde und die Stadt Werneuchen für einen Halbstundentakt aus, dieser soll unter anderem zu einer Entlastung der überlasteten Bundesstraße 158 führen. Ich überlege diese Strecke (Teil) elektrifizieren und die Linie über Ostkreuz bis zum BER zu Verlängern.

 

Funktion

  • Bessere Anbindung von Ahrensfelde sowie Werneuchen sowie den Zwischenstädten
  • Neuer Regionalbahnhof in Berlin Mahrzahn mit neuer Anbindung an Tram Linien M6 und 16

 

Linienführung+Takt

3o min Takt zur HVZ zur NVZ und Wochenende 60 min Takt

 

Linie

Zuglauf

Takt min

RB 25

BER-Gesundbrunnen-Ahrensfelde-Werneuchen (HVZ)

30

RB 25

BER-Gesundbrunnen-Ahrensfelde-Werneuchen (NVZ)

60

 

Aus/Umbau

Zur Realisierung der Taktverdichtung ist der Bau eines zweiten Bahnsteigs in Blumberg sowie eventuell zusätzliche Weichen erforderlich. Ausserdem bekommt der Bahnsteig in Werneuchen eine elektrifizierung und die Strecke kann mit Batterie Triebwagen mit Stromabnehmern betrieben werden.

Fahrzeugeinsatz: Batteriezug

Vorteile

  • Neuer 30 min Takt zur HVZ statt 60 min Takt zur HVZ
  • Bessere Anbindung an BER
  • Anbindung von Lichtenberg, Mahrzahn, Ahrensfelde, Werneuchen an BER

 

 

Dresden: (Alternative Straßenbahn nach Dippoldieswalde)

Es wurde bei Diesen Vorschlag eine S-Bahn die von Großenhain nach Dippoldiswalde vorgeschlagen. Aber weil die S-Bahn, die Steigerung, sowie die Kurven weniger kann als eine Straßenbahn. Außerdem ist es mit der S-Bahn durch die Stadt, deutlich schwieriger als die Verbindung per Bahn zu gestalten. Drum habe ich mal ein alternativplan entworfen. Ob es möglich wäre eine Überlandstraßenbahn die am Postplatz in Dresden startet und bis nach Dippoldiswalde fahren könnte. Sicherlich würde auch nur der Bus reichen. Aber ich denke mir das es auch eine Straßenbahn schaffen könnte. Direkt wissen weiß ich nicht. Aber ich hoffen das es so mit der Steigung gehen würde. Auf der Strecke würde sie auch über Wilmsdorf, Reinberg und Reinholdshain befahren.

Essen: Erweiterungsmöglichkeiten 108 ab Kokerei West

N'Abend liebe Leute,

da bin ich wieder mit der Fortführung einer geplanten Verlängerung der Linie 108, welche man hier entnehmen kann.

In diesem Plan befasse ich mich mit Variante 1 mit einer optionalen Abzweigung zur nördlichen Siedlung am Meerkamp

 

Folgende Merkmale hat der Streckenverlauf:

Die Unterführung , unter der Bahntrasse und Köln-Mindener-Straße, wird mit Seitenbahnsteigen ausgestattet, welche für die Haltestelle "Kokerei West" gedacht. Die Zufahrt zu der Unterführung erfolgt über zwei Zufahrtsrampen, welche nördlich und südlich unmittelbar hinter der Haltestelle "Kokerei West" beginnen.  Die nördliche Rampe führt die Trasse bis zum Kreuzungsbereich Graitengraben/Josef-Hoeren-Straße parallel zur Straße. Im Bereich der Kreuzung wird die Straßenbahntrasse wieder in den Straßenverlauf eingefädelt. Die Trasse folgte dem Verlauf der Josef-Hoeren-Straße, geht dann in die Emscherstraße über, bis zur Haltestelle "Olsberg". Im Bereich der Haltestelle "Olsberg" bestünde eine weitere Möglichkeit, die Siedlung am Meerkamp zu erschließen, im nördlichen Bereich. Der Abschnitt, welcher weiter dem Straßenverlauf der Emscherstraße folgt, führt bis zur Haltestelle "Kirche Heßlerstraße". Ab dort folgt die Trasse, anders als der 183, weiter der Emscherstraße bis zum Kreuzungsbereich Eickwinkelstraße. Dort ist ein Stumpfgleis für die Straßenbahn-Endhaltestelle angedacht.

Folgende Baumaßnahmen sind durchzuführen:

  1. Eine Unterführung muss unterhalb der Bahntrasse und der Köln-Mindener-Straße gebaut werden, diese beinhaltet die Haltestelle "Kokerei West"; über den Namen der Haltestelle kann man sich ja noch Gedanken machen
  2. Die nördliche Zufahrtsrampe wird so geführt, dass diese im Brachfeld gebaut wird und sobald das Straßenniveau erreicht wird, läuft diese bis auf Höhe der Straße "Graitengraben"; dort ist ein größere Umbau erforderlich, da die Trasse aus dem Brachstück eingefädelt werden muss
  3. Weitere Bauarbeiten erfolgen entlang der Josef-Hoeren-Straße; dort werden beidseitig Gleise verlegt, damit reibungsloser Verkehr stattfinden kann
  4. Auch im Kreuzungsbereich der Zollvereinstraße müssen Gleise verlegt werden, wie im Übergang zum Emscherstraße
  5. Die Haltestelle Olsberg wird etwas richtung Süden versetzt, dass nicht mehr als 2 Bahnsteige gebaut werden müssen
  6. Der Aufwendigste Bereich ist das Verlegen der Bahngleise absets der Straße durch die Parkanlage nördlich der Siedlung am Meerbruch
  7. Entlang der Bahntrasse entstehen komplett neue Haltestellen, diese wären die Haltestellen "Farrenbroich" und "Sterntalerweg"
  8. Die Emscherstraße müsste auch auf ganzer Länge komplett umgebaut werden; dies beinhaltet die Verlegung der Straßenbahngleise und die Anpassung des Fahrbandrandes für die künftigen Haltestellen
  9. Errichtung eines Stumpfgleises für die Endhaltestelle "Eickwinkelstraße/Schurenbachhalde"; beinhaltet die Errichtung einer Weiche für den zweigleisigen Straßenbahnverkehr

Durch die Erschließung der Wohnsiedlungen entlang der Strecke entsteht erhöhtes Potential, neue Fahrgastströme zu generieren. Die Anbindung entlang der Strecke ist auch weitaus besser, als beim Status Quo, durch erhöhte Taktung und einer direkten, umstiegsfreien Verbindung zur Innenstadt.

Zuletzt wird die Naherholung entlang des Rhein-Herne-Kanals besser erschlossen, da auch durch einen kurzen Fußweg das Amphitheater auf Gelsenkirchener Seite.

Schwachpunkt des Plans ist allerdings die Haltestelle "Kokerei West", da nur eine Unterführung ermöglicht werden kann und die Haltestelle innerhalb der Unterführung für eine bessere Erreichbarkeit nördlich und südlich des Bahndamms sorgt.

Für Kritik und Anregung habe ich stehts ein offenes Ohr.

Edit: Habe noch ein Kompromiss zur Linienführung Richtung Schurenbachhalde, und zwar Richtung Karlsplatz durch das Rahmviertel, am Nordfriedhof entlang, über die Karlstraße zum Karlsplatz. Die Erschließungsquote ist noch mal um einiges höher.

Die größte und aufwendigste Umbaumaßnahme wäre dann der Bereich der Kreuzung Bischoffstraße/Karlstraße, da der Kurvenradius zu eng für eine Straßenbahn sein könnte und die Kurve erweitert werden müsste.

 

EU/BN: Schnellbus Euskirchen – Buschhoven – Bonn-Duisdorf

Diese Tangentialverbindung soll parallel zur Linie S23 zusätzliche Verbindungen zwischen Euskirchen und Bonn-Duisdorf schaffen, um die allgemeine Anschlusssituation zu verbessern und eine Alternative zur S23 zu schaffen. Dabei entfällt der Umstieg zwischen den Linien 747 und 845 in Buschhoven. Odendorf und Essig werden nur von einzelnen Fahrten im Berufs- und Schülerverkehr bedient. Dafür werden entsprechend Kurse der Linie 747 auf den Abschnitt Rheinbach - Buschhoven verkürzt. Alle anderen Fahrten der neuen Schnellbuslinie fahren zwischen Telemannstraße und Ludendorf Rathaus ohne Halt durch.

Essen: Neubaustrecke Ernestinenstraße – Kokerei West

Mahlzeit zusammen,

meine grauen Zellen haben mich mal wieder nicht in Ruhe gelassen, sodass ich auf eine weitere/zusätzliche Ausbaumöglichkeit der Essener Straßebahn für durchaus lohnenswert erachte.

 

Dabei geht es um die Erschließung der Kokerei Zollverein und des Bischöflichen Schulzentrums in Essen-Stoppenberg.

Folgende Situation:

Das Bischöfliche Schulzentrum gehört mit der Sekundarschule und dem Gymnasium zu einem der größeren Bildungskomplexe der Stadt Essen und ist nicht direkt an den Nahverkehr angebunden (Zahlen bezüglich der Anzahl der Schüler werde ich bei Gelegenheit nachreichen, wenn ich etwas finden). In unmittelbarer Nähe dazu liegt die Kokerei Zollverein. Daher ergab sich der Gedanke, beides direkt mit der Straßenbahn zu verbinden.

Zusätzlich ergäbe sich die Tatsache, dass auf der Strecke Ernestinenstraße bis Essen Hbf eine weitere Entlastung der 107, und ab der Haltestelle "Am Freistein" eine direkte Umfahrung des Rathauses, welcher meistens durch Glecihwechsel ein erhöhtes Verspätungspotential aufweist.

In Anbetarcht der Tasache, dass die zukünftige 108 ja eh schon bis Betriebshof Stadtmitte fahren wird, im Rahmen des Bauprojektes Essen 51, könnte man den Faden ja etwas weiterspinnen und den Linienweg verlängern.

 

Eingezeichnet habe ich den Linienverlauf ab der Haltestelle Hollestraße.

 

Folgende Maßnahmen wären dafür umzusetzen.

  1. Veränderung des Kreuzungsbereich Gelsenkirchener Straße/Im Mühlenbruch; das Bauen einer Gleis-T-Kreuzung.
  2. Verlegen von Straßenbahngleisen entlang der Straße "Im Mühlenbruch"
  3. Umbau des Kreisverkehres Im Mühlenbruch/Arendahls Wiese; Gleise werden durch die Verkehrsinsel gelegt
  4. Ausbau eines kurzen Teilstücks der Backwinkelstraße
  5. Umbau der Straße Großwesterkamp; ggf. müsste man prüfen, ob die Straßenbahngleise neben der Straße angelegt werden können
  6. Verlegung von Gleisen bis zum Erreichen des Bahndamms bzw. kurz davor
  7. Errichtung diverser Haltestellen, welche Eingezeichnet werden
  8. Nach Schließung des St. Vincents-Hospital in Stoppenberg wäre eine Umbenennung der Haltestelle in "Von-Bergmann-Straße" nicht ganz so verkehrt, allerdings kann man über die Umbenennung auch noch Diskutieren

Somit wäre nur ein Neubau ab der Haltestelle Ernestienestraße erforderlich und würde dabei noch die Schule, Wohngebiete Entlang der Strecke und auch die Kokerei erschließen.

Dieser Abschnitt könnte dann als 108 fortgeführt werden.

Eine weitere Möglichkeit ergäbe sich dann sogar noch in Form einer Verlängerung richtung Heßlerstraße. Das würde ich aber in einem weiteren Vorschlag erörtern.

 

Verlängerung in Form der Variante 1: Bruchstraße - Josef-Hoeren-Straße - Olsberg - Schurenbachhale/Sterntalerweg

Neuen Namen setzen

 

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