Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!POTSDAM, BABELSBERG SÜD – NIEDERFLUR LINIENFÜHRUNG
Streckenführung für Niederflur-Straßenbahnen zur Erschliessung von Babelsberg Süd
Vorwort
Als gebürtiger Babelsberger, der über 40 Jahre seines Lebens in dieser Stadt verbracht hat, komme ich nicht umhin mich auch diesem Projekt im Detail zu widmen. Da ich über ein fotografisches Gedächtnis verfüge kenne ich jeden Meter in meiner Heimatstadt und habe den Stadtplan Potsdams schon mehrere Male dank Langeweile aus dem Kopf gezeichnet. Natürlich aber mache ich dabei auch hier und da mal einen Fehler, aber allgemein betrachtet weiß ich worüber ich schreibe.
Einleitung
Viele Pläne wurden bereits seitens der Verkehrsbetriebe Potsdams für diesen Bereich Babelsbergs geplant. Es gab die letzten Jahrzehnte ein reges Hin-Und-Her zwischen den einzelnen Lösungsansätzen. Die einen bevorzugen eine Trassierung entlang der Grossbeerenstraße, andere sahen eine Streckenführung durch die Kopernikusstraße vor. Ich möchte in dieser kurzen Ergänzungsplanung zum bestehenden Tramnetz, den aus meiner Sicht sinnvollsten Lösungsansatz für Babelsberg kurz vorstellen:
Hauptbahnhof ↔ S Babelsberg
Länge: 2105m
Ausbau: 1170m zweigleisig, 935m eingleisig
Hintergrund-Informationen
Dieser Streckenabschnitt war bereits Teil der ersten Straßenbahn-Strecke von Potsdam nach Babelsberg, wurde aber im Mai 1992 stillgelegt. Der Abschnitt hatte seit je her mit starken Absachkungen durch den sumpfigen Boden zu kämpfen und da es mit der Havel-Überquerung über die Humboldt-Brücke nun eine weitere Verbindung des Strassenbahn-Netzes in die Potsdamer Innenstadt gab, entscheid man sich diese kostenintensive Strecke zu schliessen. Auf Grund der seit dem stark angestiegenen Nachfrage wird seit einige Jahren wieder darüber sinniert diese Strecke erneut zu erschliessen, auch um eine Fall-Back-Lösung für die Anbindung von Babelsberg zu schaffen.
Der Streckenabschnitt in der Friedrich-Engels-Strasse würde bis kurz vor der Nuthebrücke zweigleisig ausgeführt und durchgehend neben der Strasse geführt. Der Abschnitt hat eine Gesamtlänge von etwa 900m und besitzt – insbesondere im Umfeld der Nuthe – einen sehr sumpfigen Untergrund und sollte aus diesem Grund ihren Verlauf nicht mit der vielbefahrenen Strasse teilen müssen.
Ab der Nuthebrücke würde die Strecke – auf Grund mangelnden Platzes – eingleisig rechts von der Strasse in Richtung Babelsberg weitergeführt, um kurz hinter der Nuthe-Schnellstraße auf die linke Seite zu wechseln. Etwa in Höhe des Lutherplatzes würde die Strecke – weiterhin auf einem Gleis – geradeaus über die Schulstrasse zum S Babelsberg fortgeführt.
An dieser Stelle werden zudem zwei kurze Streckenäste, zur Verknüpfung der bestehenden Strassenbahn-Linien, am Rathaus Babelsberg durch die Daimlerstr. bzw die Karl-Liebeknecht-Str. geführt. In der Daimlerstrasse liegen noch Gleise aus der Vergangenheit, die gelegentlich als Wendedreieck verwendet werden. Aus der sich so ergebenden Schleifensituation ergeben sich Vorteile für Linien-Verschränkungen, aber auch für notwenige Wendepunkte in zukünftigen Baustellensituationen.
Hintergrund-Informationen
Es gibt Planungen in welcher die Trasse direkt in der Großbeerenstrasse verlegt werden soll, was allerdings zu einer enormen zusätzlichen Stau/Verkehrsbelastung auf dieser Ausfallstrasse führen würde. Wenn die Nuthe-Schnellstrasse ausfällt, sei es durch einen Unfall oder eine Baustelle, gibt es ausser der Großbeerenstrasse keinen parallel führenden Strassenabschnitt in Babelsberg.
Nicht selten war so die komplette Babelsberger Innenstadt mit all ihren engen Strassen ein einziger Stau in dem nichts mehr ging. An einen Strassenbahnbetrieb ist in so einem Szenario nicht mehr zu denken. Mit einer durchschnittlichen Breite von 17m ist der Strassenraum der Großbeerenstraße – zwischen dem Lutherplatz und dem Findling – schon heute überaus eng und fordert jährlich mehrere schwere Unfallopfer durch den dichten Verkehr, insbesondere bei Kindern und Radfahrern.
Viele Eltern verbieten ihren Kindern diese Strasse auf dem Weg in die Innenstadt zu benutzen. Aus diesem Grund weiche ich bewusst auf eine weitere vorgeschlagene Strecke aus, welche die Großbeerenstrasse im betroffen Abschnitt umfahren und zudem am S Babelsberg eine sehr günstige Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn bieten würde: die Strecke durch die Kopernikusstrasse.
S Babelsberg ↔ Bhf Medienstadt
Länge: 2050m
Ausbau: 1400m zweigleisig, 650m eingleisig
Ab dem S-Bahnhof würde die Strecke eingleisig entlang der Kopernikusstrasse geführt werden. Die Station S Babelsberg ist dabei als Ausweichpunkt zweigleisig auszubauen .Dabei ist ein Verlauf links der Strasse vorzusehen. An der Station Strahleninstitut würde für den dort befindlichen Schulenkomplex eine günstige Verkehrsanbindung entstehen. In Richtung der Station Am Findling wird die Trasse auf den weiten Grünflächen vor den Gebäuden geführt. Einzig ein etwa 20m langer Gartenabschnitt im Bereich des Strahleninstitus müsste dafür zurückgebaut werden.
Ab der Station Am Findling nutzt die Trasse die links der Strasse liegenden breiten Grünflächen um wieder mit zwei Gleisen bis zum Bahnhof Medienstadt fortgesetzt zu werden. Im Bereich des Haltestelle Eichenweg kommt es zu einer Führung direkt vor den dort befindlichen Gewerbegebäuden (Grossbeerentstr. 116-126), da diese über keinen vorgelagerten Grünraum verfügen. Eventuell muss hier ein Raumordnungsverfahren für Klarheit sorgen.
Ist dieser etwa 10m lange Bereich passiert setzt die Strecke ihren Weg ohne weitere Hindernisse – abgesehen von einem Zaun in Höhe des Filmparkes –bis zum Bahnhof fort.
Am Bahnhof Medienstadt verzweigt sich die Strecke in zwei weitere Streckenäste. Die Nordstrecke verläuft weiter in Richtung S Griebnitzsee und später am Finanzamt vorbei in Richtung Am Stern. Die Südstrecke entlang des Gewerbegebietes in Richtung Abzweig Betriebshof.
Bhf Medienstadt ↔ Abzweig Betriebshof (Süd-Strecke)
Länge: 1480m
Ausbau: 1480m zweigleisig
Dis Südstrecke, der sich am Bahnhof Medienstadt aufteilenden Süd-Babelsberger Linie, würde in einem weiten Bogen über die große Kreuzung hinüber auf den Bahnhofsvorplatz geführt, wo ein bequemer Umstieg, zu den dort ebenfalls haltenden Buslinien, ermöglicht würde. Fortgesetzt wird die Trasse auf einem großzügigen Grünstreifen zwischen der Wetzlarer Strasse und Wetzlarer Bahn, wobei die Gebäude der Wetzlarer Strasse 3, 3A und 7 berücksichtigend umfahren werden. Es folgen die Stationen Katjes von der gleichnamigen Bonbon-Fabrik sowie Betriebshof ViP bevor die Strecke in die bereits bestehende Zuführung zum Betriebshof eingefädelt wird.
Bhf Medienstadt ↔ S Griebnitzsee (Nord-Strecke)
Länge: 1960m
Ausbau: 1760m zweigleisig, 200m eingleisig
Die Nordstrecke biegt am Bahnhof Medienstadt in die August-Bebel-Str. ab, welcher sie für die nächsten 920m parallel zur Farbahn folgt. Als erstes folgt die Haltestelle Studios Babelsberg, welche sich direkt vor den renommierten Filmstudios befindet und neben diversen Fernsehkanälen und Produktionsfirmen auch IT Unternehmen beherbergt. Dieser Streckenabschnitt verbindet somit einen wichtigen Beschäftigungsstandort mit der S-Bahn am Bahnhof Griebnitzsee und der Regional-Bahn am Bahnhof Medienstadt Babelsberg.
Etwas weiter des Wegs, in Höhe der Hasso-Plattner-Institut-Akademie, biegt die Trasse nach rechts in die Stahnsdorfer Strasse ab und folgt dieser bis zur Stahnsdorfer Brücke. Auf diesem Weg verzweigt sie sich für einen kurzen Abstecher zum durch den Campus am Griebnitzssee bis hin zum S Griebnitzsee, wo sich eine Wendeschleife für Einsatzlinien befindet.
S Griebnitzsee ↔ Am Stern (Nord-Strecke)
Länge: 3010m
Ausbau: 3010m zweigleisig
Aus Richtung des Studentendorf des HPI Campus am Griebnitzsee kommen, überquert die Trasse die Stahnsdorfer-Brücke, um anschliessend – in einem leichten Bogen oberhalb von Berlin Steinstücken – durch den Waldrand-Bereich in Richtung der Psychiatrischen Klinik (Aussenstandort des Klinikums Potsdam) abzubiegen. Dabei bindet die Strecke an der Haltestelle In der Aue/Psychiatrische Klinik die Oberlin Behinderten-Wohn- und Werkstätten mit an.
Anschließen verläuft die Strecke rechts der Jagdhausstraße durch die Kolonie Bergstücken, auf einem bereits vorhanden Grünstreifen und erreicht kurz darauf die Haltestelle Stadtwerke/Finanzamt. Über diese Station würden nicht nur die im Namen bereits benannten Betriebe erreicht, sondern auch noch viele weitere in diesem weitläufigen Areal befindliche Unternehmen und Einwohner Bergstückens.
Kurz darauf überquert die Trasse die Großbeerenstrasse und führt, weiterhin rechts der Strasse, bis sie – kurz vor dem Jagschloss Stern – durch ein kleines Wäldchen in Richtung der Bestandstrecke zur abbiegt um sich dort einzufädeln. In diesem Wäldchen wird für die Touristen eine Haltestelle Königliches Jagdschloss errichtet, welche eine bequeme Anreise zu diesem etwas abgelegenen aber nicht minder wertvollen Kleinod ermöglicht.
Dresden: Straßenbahn nach Kaitz über Mockritz
Mockritz ist für mich ähnlich wie Naußlitz. Zwar wird es von 2 Buslinien befahren, aber eine nur mehr zum osten wie die 63. Zwar würde die Linie 66 auch den HBF von Mockritz befahren, aber nur mit einem großen Umweg über Südhöhe und auch noch aller 20min. Natürlich könnte man auch gut Umsteigen am Wasaplatz um schnell ins Zentrum zu kommen. Bestimmt langt das auch für Mockritz. Aber ich denk mal so, es sei sicher lohnenswert das man von dort auch gut ins Zentrum, sowie zum HBF kommen könnte. Bringt sicher auch Vorteile. Denn Mockritz ist in Dresden schon ein großer Ortsteil. Der sicher auch eine gute Verkehrsverbindung bräuchte. Drum überlegte ich mir das es bestimmt auch möglich wäre eine Straßenbahn nach Mockritz zu leiten. Ich habe sie noch das Stück bis Kaitz geführt um auch per dort ein Anschluss zur bahn zu haben.
Wenn dies möglich wäre, würden natürlich auch die Linienverläufe der 63 und 66 anders werden. Als Beispiel würde die 63 ab Zschertnitz die Abkürzung über die C.D.-Friedrich-Str. runter zum Wasaplatz führen.
Die verlängerte 87 wenn das Zwischenstück Otto-Pilz-Straße und Räcknitzhöhe bebaut ist, würde sie dann über Räcknitzhöhe und Zschertnitz, die Verbindung über Altmockritz machen und dann nach Gostritz weiter fahren.
Die 66 würde dann in Kaitz an der neuen Haltestelle enden.
Aber bestimmt, ich kann es mir denken das eine Straßenbahn durch Mockritz und Kaitz etwas übertrieben ist. Drum könnte man auch dies als Bus der von Mockritz ins Zentrum fährt einführen.
Stadtbahn Potsdam-Mittelmark Übersicht
Vorwort
Für Potsdam wurden wie hier, hier oder hier schon mehrer Vorschläge zur Verbesserung der Straßen bzw. Stadtbahn gemacht. Da auch mir so was schon relativ lange im Kopf rumgeistert, möchte ich hier auch mal meine Idee für 1: Ne Mehrsystem Stadtbahn (Niederflur) 2: Eine Straßenbahn die ausschließlich auf Potsdamer Stadtgebiet verkehrt. Die Stadtbahnen fahren immer im 20 min Takt, die Straßenbahnen ausser wenigen Ausnahmen in der Regel mindestens im 10 min Takt.
Hier haben wir die Übersicht der Stadtbahnlinien 1-4. In dieser stelle ich nur die Haupt, bzw großen Stationen da. Für die detailierte Linienverläufe bitte auf die einzelnen Vorschläge klicken.
Konzept
Stadtbahn die auch aus Potsdam in umliegende Städte im nicht so hohen Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken, überwiegend auf der Straße-Übersicht
Straßenbahn die nur in Potsdam und in höherem Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken+Neubaustrecken, überwiegend neben der Straße-Übersicht(folgt noch)
Wieso?
Gerade Potsdam mit zusätzlichen Verkehrsquellen wie den Unis oder den Touristen braucht als Stadt im Wachstum einen zukunftsfähigen Nahverkehr, den die Buslinien sowie die vorhandenen Straßenbahnlinien nicht gewährleisten können. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen.
Stadtbahn 1 startet in Golm an einem externen Neugebeutem Bahnsteig der alleinig für die SB ist. Weiter gehts über die Verbindungskurve die zweigleisig ausgebaut wird auf die Magdeburger Bahn. Kurz vor Bhf Schloss Sanssouci wird durch einen Tunnel abgezweigt auf eine externe Strecke bis die bis „Schloss Charlottenhof“ auf externen Gleisen, neben der Straße verkehrt und dort auf die Straßenbahngleise aufzweigt. Über den „Platz der Einheit“ wird bis zum „Hbf“ den Straßenbahngleisen gefolgt, ab hier wird auf über den S-Bahn Babelsberg und Stahnsdorf bis Kleinmachnow gefahren an die Berliner Stadtgrenze gefahren.
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Park Sanssouci-Potsdam Hbf | 2 und 4
Stadtbahn 2 verkehrt von „An der Eiche über den Bhf Schloss Sancoussi, dort wird abgefahren auf die SB Strecke kommend aus Golm, bis Schloss Charlottenhof wird einer Strecke neben der Straße gefahren in Schloss Charlottenhof wird auf die Straßenbahnstrecke gefahren. Ab hier wird über den Platz der Einheit bis Potsdam gefahren und dann weiter bis Rehbrücke. Hier wird bis Michendorf.
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Park Sanssouci-Potsdam Hbf | 2 und 4
Stadtbahn 3 startet in Krampnitz weiter gehts über Campus Jungfernsee und Rathaus weiter über den „Platz der Einheit“ bis zum „Hbf“ den Straßenbahngleisen gefolgt, ab hier wird auf über den S-Bahn Babelsberg und Stahnsdorf bis Teltow gefahren.
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Campus Fachschule -Potsdam Hbf | 3 und 4
- (weiteres folgt bei Fertigstellung der anderen Linien)
Stadtbahn 4 startet in Bornim und fährt über den Platz der Einheit sowie den Hbf und Bhf Rehbrücke bis Ludwigsfelde
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Campus Fachschule -Potsdam Hbf | 3 und 4
- (weiteres folgtbei Fertigstellung der anderen Linien)
Beschleunigung Erfurt Fulda durchs Fuldatal
Um die Strecke zu beschleunigen ist momentan eine von Gerstungen an die SFS Hannover Würzburg anschließende NBS geplant. Diese ist allerdings wegen ihren enormen hohen Tunnelanteil extrem teuer. Meine Idee: Erst in Bad Hersfeld ausfädeln, bis dahin kann die Strecke ausgebaut werden, dann mit einer 2Kilometer langen Brücke die Fulda Aue überqueren und nach 6 Kilometern ebenerdiger Strecke auf der Höhe Von Kerspenhausen eine 6 Kilometer lange Brücke hoch zur SFS bauen. Dies würde für eine maximale Steigung von nur 1 % Sorgen, was auch schwere Güterzüge erlauben würde. Das Besondere: der geringe Preis nur 15 Km Neubaustrecke ohne einen Tunnel, weswegen ich die Kosten auf c.a. 100 Millionen schätze! 10 mal billiger als die DB Variante. Das ist für 10 Minuten Fahrzeitersparnis allein durch diese Maßnahme ein sehr guter Wert. Ein weiterer Vorteil: Auch Bad Hersfeld würde nicht vom Fernverkehr abgekoppelt werden. Die Entwurfsgeschwindigkeit könnte bei 200-250kmh liegen.Schreibt mir gerne eure Gedanken in die Kommentare.
Nötige Infrastruktur für S-Bahn Köln — Opladen — Hilden/Solingen/Remscheid
B-B: Teltow – Stahnsdorf
Bereits seit etwa 80 Jahren gibt es eine Trasse zwischen Teltow und Stahnsdorf, die damals für eine S-Bahn angelegt wurde, die bis heute weitgehend ungenutzt blieb. Lediglich für den Abschnitt bis Teltow-Stadt wird diese Trasse bereits genutzt.
Eine Fortsetzung wird aber schon lange gefordert. Zum Einen hat sich eine Bürgerinitiative in Stahnsdorf gebildet, die sich für die Fertigstellung dieser S-Bahn bis zur Sputendorfer Straße einsetzt, zum anderen ist diese Strecke auch schon im Verkehrsentwicklungsplan des VBB bis 2030 vorgesehen.
Ich halte die Lage der Stationen jedoch für wenig optimal, weshalb ich hiermit eine Alternative vorschlage.
1. Der Endpunkt an der Sputendorfer Straße wäre vom Ortskern Stahnsdorfs recht abgelegen.
2. Wegen der Enge der Sputendorfer Straße und ihrer Lage wäre dort nur schlecht eine Anbindung für den übrigen ÖPNV möglich.
3. Ein Halt an der L27 läge näher am Ortskern und ließe auch Platz zur Schaffung eines neuen Zentrums am Bahnhof. Auch wäre dort eine deutlich bessere Anbindung für P+R-Nutzer möglich.
4. Ein Endpunkt am Güterfelder Damm wäre gut möglich, da die Trasse bis dorthin frei ist. Dort wäre zudem auch ein wesentlich besserer Anschluss zum Bus nach Güterfelde möglich, da die Station direkt an seinem Fahrtweg liegen würde.
5. Der Endpunkt am Güterfelder Damm würde weite Teile Stahnsdorf mit deutlich kürzeren Fußwegen anbinden, als ein Endpunkt an der Sputendorfer Straße.
Wohlbemerkt, die Trasse ist seit acht Jahrzehnten vorhanden, man müsste nur den Wildwuchs entfernen, ein paar Brücken errichten und Gleise verlegen. Einfacher kann man einen Streckenbau kaum haben.
Einen ähnlichen, allerdings weiterführenden Vorschlag machte bereits Tramfreund94, wobei er jedoch übersah, dass sein Vorschlag technisch nicht umsetzbar ist, weil in Stahnsdorf die Trasse bereits durch Häuser überbaut wurde.
P. S.: Bemerkenswert ist allerdings, dass die Gemeinde Stahnsdorf in ihrem Flächennutzungsplan nur eine S-Bahn bis zum Grünen Weg vorsieht. Die restliche Trasse bis zur Sputendorfer Straße oder gar bis zum Güterfelder Damm wird, entgegen den Planungen des VBB, nicht freigehalten!
Verlegung und Erschließung Fähranleger Bremen-Farge
- Verlängerung und Ausbau der Hildeboldstraße bis zur Weser mit entsprechendem Bau eines Fähranleger. Dies ist derzeit nur eine kleine Zufahrtsstraße zum Kraftwerk. Platz genug für den Anleger sollte vorhanden sein, wenn man sich mit dem Kraftwerkbetreiber über die bisher ungenutzte Grünfläche zwischen Bahnhof und Weser einig wird.
- Anlegen eines reinen Fußweges vom Bahnsteig Bremen-Farge zum neuen Fähranleger
- Neue Bushaltestelle am Fähranleger Berne für die Buslinie 450 mit Anpassung der Linienführung und Taktfrequenz dorthin. Eine Wendemöglichkeit besteht am Hotel Weserblick.
- Kürzere Wege von öffentlichen Verkehrsmitteln zur Fähre auf beiden Seiten der Weser (inkl. direkter Anbindung der Regio-S-Bahn)
- Besser Anbindung des Bahnhofes Berne an die Fähre und so attraktive ÖV-Verbindungen vom Bremer Norden über Berne Richtung Nordenham und Oldenburg unter Auslassung des Bremer Hauptbahnhofes (Linie 90 und RS1 verkehren im Abstand von wenigen Minuten innerhalb von Farge und bieten somit einen kleinen Knoten an)
- Verlängerung der Hildeboldstraße nur als Radweg.
- Neuer Fähranleger nur für Fußgänger und Radfahrer (es reicht ein kleines günstiges Fährschiff) mit direkten Anschluss an Bus und Zug. Allerdings braucht es einen entsprechenden kleinen Anleger auch zusätzlich auf Berner Seite, möglicherweise direkt am Strandansatz und Zugang neben dem Hotel Weserblick --> kurzer Fußweg zur Bushaltestelle am Parkplatz.
- Neue Fährverbindung völlig unabhängig von der aktuellen Fähre ab der Wilhelmshavener Straße.
Stadtbahn Potsdam-Mittelmark 4
Vorwort
Für Potsdam wurden wie hier, hier oder hier schon mehrer Vorschläge zur Verbesserung der Straßen bzw. Stadtbahn gemacht. Da auch mir so was schon relativ lange im Kopf rumgeistert, möchte ich hier auch mal meine Idee für 1: Ne Mehrsystem Stadtbahn (Niederflur) 2: Eine Straßenbahn die ausschließlich auf Potsdamer Stadtgebiet verkehrt. Die Stadtbahnen fahren immer im 20 min Takt, die Straßenbahnen ausser wenigen Ausnahmen in der Regel mindestens im 10 min Takt. Also...
Einen (leicht) ähnlichen Vorschlag hat Ulrich Conrad gemacht
Konzept
Stadtbahn die auch aus Potsdam in umliegende Städte im nicht so hohen Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken, überwiegend auf der Straße-Übersicht
Straßenbahn die nur in Potsdam und in höherem Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken+Neubaustrecken, überwiegend neben der Straße-Übersicht(folgt noch)
Wieso?
Gerade Potsdam mit zusätzlichen Verkehrsquellen wie den Unis oder den Touristen braucht als Stadt im Wachstum einen zukunftsfähigen Nahverkehr, den die Buslinien sowie die vorhandenen Straßenbahnlinien nicht gewährleisten können. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen.
SB 4
Stadtbahn 4 startet in Bornim und fährt über den Platz der Einheit sowie den Hbf und Bhf Rehbrücke bis Ludwigsfelde
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Campus Fachschule -Potsdam Hbf | 3 und 4
- (weiteres folgtbei Fertigstellung der anderen Linien)
Stadtbahn Potsdam-Mittelmark 3
Vorwort
Für Potsdam wurden wie hier, hier oder hier schon mehrer Vorschläge zur Verbesserung der Straßen bzw. Stadtbahn gemacht. Da auch mir so was schon relativ lange im Kopf rumgeistert, möchte ich hier auch mal meine Idee für 1: Ne Mehrsystem Stadtbahn (Niederflur) 2: Eine Straßenbahn die ausschließlich auf Potsdamer Stadtgebiet verkehrt. Die Stadtbahnen fahren immer im 20 min Takt, die Straßenbahnen ausser wenigen Ausnahmen in der Regel mindestens im 10 min Takt. Also:
Konzept
Stadtbahn die auch aus Potsdam in umliegende Städte im nicht so hohen Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken, überwiegend auf der Straße-Übersicht
Straßenbahn die nur in Potsdam und in höherem Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken+Neubaustrecken, überwiegend neben der Straße-Übersicht(folgt noch)
Wieso?
Gerade Potsdam mit zusätzlichen Verkehrsquellen wie den Unis oder den Touristen braucht als Stadt im Wachstum einen zukunftsfähigen Nahverkehr, den die Buslinien sowie die vorhandenen Straßenbahnlinien nicht gewährleisten können. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen.
SB 3
Stadtbahn 3 startet in Krampnitz weiter gehts über Campus Jungfernsee und Rathaus weiter über den „Platz der Einheit“ bis zum „Hbf“ den Straßenbahngleisen gefolgt, ab hier wird auf über den S-Bahn Babelsberg und Stahnsdorf bis Teltow gefahren.
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Campus Fachschule -Potsdam Hbf | 3 und 4
- (weiteres folgt bei Fertigstellung der anderen Linien)
Stadtbahn Potsdam-Mittelmark 2
Vorwort
Für Potsdam wurden wie hier, hier oder hier schon mehrer Vorschläge zur Verbesserung der Straßen bzw. Stadtbahn gemacht. Da auch mir so was schon relativ lange im Kopf rumgeistert, möchte ich hier auch mal meine Idee für 1: Ne Mehrsystem Stadtbahn (Niederflur) 2: Eine Straßenbahn die ausschließlich auf Potsdamer Stadtgebiet verkehrt. Die Stadtbahnen fahren immer im 20 min Takt, die Straßenbahnen ausser wenigen Ausnahmen in der Regel mindestens im 10 min Takt. Also:
Konzept
Stadtbahn die auch aus Potsdam in umliegende Städte im nicht so hohen Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken, überwiegend auf der Straße-Übersicht
Straßenbahn die nur in Potsdam und in höherem Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken+Neubaustrecken, überwiegend neben der Straße-Übersicht(folgt noch)
Wieso?
Gerade Potsdam mit zusätzlichen Verkehrsquellen wie den Unis oder den Touristen braucht als Stadt im Wachstum einen zukunftsfähigen Nahverkehr, den die Buslinien sowie die vorhandenen Straßenbahnlinien nicht gewährleisten können. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen.
SB 2
Stadtbahn 2 verkehrt von "An der Eiche über den Bhf Schloss Sancoussi, dort wird abgefahren auf die SB Strecke kommend aus Golm, bis Schloss Charlottenhof wird einer Strecke neben der Straße gefahren in Schloss Charlottenhof wird auf die Straßenbahnstrecke gefahren. Ab hier wird über den Platz der Einheit bis Potsdam gefahren und dann weiter bis Rehbrücke. Hier wird bis Michendorf.
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Park Sanssouci-Potsdam Hbf | 2 und 4
Dresden Neue Tram: Bühlau – Blasewitz – Johannstadt – HBH – Plauen – Naußlitz – Wöfnitz – Gorbitz
Nebennutzung SFS Ulm Augsburg
Aktuell befinden sich 4 Hauptvarianten in der Planung der SFS Ulm Augsburg. Dieser Vorschlag orientiert sich an diesen Planungsräumen.
Im Raum Ulm sind Nahverkehrsprojekte wie die Reaktivierung Senden-Weißenhorn sehr erfolgreich. Ulm und die angrenzenden Landkreise haben entlang der Bahnlinien und Autobahnen mit stark steigenden Mieten und Immobilienpreisen zu kämpfen während Orte abseits davon weniger Nachfrage zeigen.
Die neu zu bauende SFS bietet ähnlich Stuttgart-Ulm mit dem Halt in Merklingen (Laichingen) potentiale weitere ländliche Regionen zu entwickeln. Ebenso könnte damit der stetig steigende Individualverkehr reduziert werden.
Der vorliegende Vorschlag sieht eine zusätzliche RB-Linie auf der SFS vor, welche bei Ichenhausen auf die Mindeltalbahn nach Krumbach abzweigt und Krumbach über Umstieg in Ichenhausen direkter als über Günzburg an Ulm anbindet (ca. 15 Minuten Fahrzeitgewinn). Diese ist zugleich ein weiterer Ast für das geplante S-Bahn Netz Donau-Iller.
Zusätzlich zur SFS wären 5 Überholbahnhöfe plus 6km Abzweig bei Ichenhausen eingleisig elektrifiziert zu bauen.
Fahrzeuge: Z.B. Stadler Flirt 3 dreitilig
Haltestellen bedient im Halbstundentakt:
Ulm HBF - Neu-Ulm HBF - Offenhausen (neu) - Holzheim - Pfaffenhofen/Kadeltshofen - Kissendorf - Rieden - Ichenhausen
Warum? Deutliche Zugewinn an Fahrgästen Richtung Ulm auf Mindeltalbahn plus ähnliche Zustiegszahlen wie beim "Weißenhorner" (Wullenstetten, Witzighausen) an den Zwischenhalten. Der neue Halt Offenhausen nahe des Gewerbegebietes (Evobus) kann auch zusätzliche Fahrgäste in beide Richtungen bringen. Der Pendler von Ichenhausen, Krumbach etc. Spart mindestens 15 Minuten Fahrtzeit und steigt so überhaupt erst auf ÖPNV um.
Stadtbahn Potsdam-Mittelmark 1
Vorwort
Für Potsdam wurden wie hier, hier oder hier schon mehrer Vorschläge zur Verbesserung der Straßen bzw. Stadtbahn gemacht. Da auch mir so was schon relativ lange im Kopf rumgeistert, möchte ich hier auch mal meine Idee für 1: Ne Mehrsystem Stadtbahn (Niederflur) 2: Eine Straßenbahn die ausschließlich auf Potsdamer Stadtgebiet verkehrt. Die Stadtbahnen fahren immer im 20 min Takt, die Straßenbahnen ausser wenigen Ausnahmen in der Regel mindestens im 10 min Takt. Also:
Konzept:
Stadtbahn die auch aus Potsdam in umliegende Städte im nicht so hohen Takt fahren
Straßenbahn die nur in Potsdam und in höherem Takt fahren
Konzept
Stadtbahn die auch aus Potsdam in umliegende Städte im nicht so hohen Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken, überwiegend auf der Straße-Übersicht
Straßenbahn die nur in Potsdam und in höherem Takt fahren. Bisherige Straßenbahnstrecken+Neubaustrecken, überwiegend neben der Straße-Übersicht(folgt noch)
Wieso?
Gerade Potsdam mit zusätzlichen Verkehrsquellen wie den Unis oder den Touristen braucht als Stadt im Wachstum einen zukunftsfähigen Nahverkehr, den die Buslinien sowie die vorhandenen Straßenbahnlinien nicht gewährleisten können. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen.
SB 1
Stadtbahn 1 startet in Golm an einem externen Neugebeutem Bahnsteig der alleinig für die SB ist. Weiter gehts über die Verbindungskurve die zweigleisig ausgebaut wird auf die Magdeburger Bahn. Kurz vor Bhf Schloss Sanssouci wird durch einen Tunnel abgezweigt auf eine externe Strecke bis die bis "Schloss Charlottenhof" auf externen Gleisen, neben der Straße verkehrt und dort auf die Straßenbahngleise aufzweigt. Über den "Platz der Einheit" wird bis zum "Hbf" den Straßenbahngleisen gefolgt, ab hier wird auf über den S-Bahn Babelsberg und Stahnsdorf bis Kleinmachnow gefahren an die Berliner Stadtgrenze gefahren.
Die Linie verkehrt Mo-Fr im 20 und Sa-So im 30 min Takt.
Fazit (nur Stadtbahn)
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Platz der Einheit-Stahnsdorf Zentrum | 1 und 3
- 5 min Takt Mo-Fr und 7,5 min Takt Sa-So mit | 1, 2, 3 und 4
- 10 min Takt Mo-Fr und 15 min Takt Sa-So Park Sanssouci-Potsdam Hbf | 2 und 4
POTSDAM MITTELFLUR KONZEPT – GESAMTÜBERSICHT
Analog zur Karlsruher Mittelflur-Stadtbahn (Dualbetrieb auf Strassenbahn und Eisenbahnstrecken), hier nun ein damit mögliches Szenario für die Landeshauptstadt Potsdam und ihr Umland. Zum Einsatz kämen Wagen der Baureihe ET2010, welche keine Wendeschleifen mehr benötigen. Ein Großteil der Überlandstrecken wird eingleisig ausgebaut und besitzt in sinnvollen Abständen Ausweichmöglichkeiten, zumeist an Stationen.
Disclaimer: Das Szenario wird mit aller Wahrscheinlichkeit niemals so eintreten, allerdings ist das Gedankenspiel an sich wert einmal niedergeschrieben zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass in Potsdam unterirdische Streckenabschnitte realisiert werden ist auf Grund der damit verbunden Kosten und Aufwände gering, wenn auch nicht unmöglich.
Linien-Unterseiten:
Linie 91 – Michendorf ↔ Spandau Rathaus (20 Minuten Takt)
Linie 92 – Glindow ↔ S Teltow (20 Minuten Takt)
Linie 93 – Marquardt ↔ Marie-Juchacz-Str (20 Minuten Takt)
Linie 94 – Campus Golm ↔ Bhf Rehbrücke (20 Minuten Takt)
Linie 95 – Campus Golm ↔ S Zehlendorf (20 Minuten Takt)
Linie 96 – Schloss Charlottenhof ↔ Kohlehasenbrücker Str (20 Minuten Takt)
POTSDAM MITTELFLUR KONZEPT – LINIE 92
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POTSDAM MITTELFLUR KONZEPT – LINIE 91
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Verbesserung Frankfurt-Kunowice (Ergänzung)
Vorwort
Dies ist eine Ergänzung zu diesem Vorschlag.
An allen Haltestellen mit: (4) hält die RB nur im 4 Stundentakt und der RE gar nicht.
Vorteile/Gründe
- Viel bessere Anbidung von Frankfurt und Slubice aber auch innerhalb Polens
- Kürzere Wege zum Bahnhof in Slubice
- Viel besserer Takt
- Verkürzung der Fahrzeit
- Neue (Regio) Direktverbindung Poznan-Frankfurt
————————————————————————————————————————————————-
Linien:
RB 91
Die RB 91 vekehrt nun nichtmal nur 4 mal am Tag sondern nun im zwei Stundentakt Kunowice-Zielona Gora ab Kunowice wird jeweils abwechselnd im 4 Stundentakt nach Frankfurt/Slubice Zentrum gefahren.
RE 91
RE 91 ist ein Pendler-Ergänzungszug den ich auf die Anregung von @233 mit rein nehme.
Auf dem RE 91 verkehrt lediglich ein Zugpaar und dieser Verkehrt auch nur zweimal am Tag (pro Richtung) auf der Relation Frankfurt-Zielona Gora-Legnica-Wroclaw. Mit einer ungefähren Gesamtfahrzeit von 3:20
Der erste Lauf startet um 5:30 in Wroclaw und ist um 8:20 in Frankfurt. Von hier wird um 9:oo wieder losggefahren, Ankunft in Wroclaw ist 12:20 hier wird um 13:00 wieder Richtung Frankfurt aufgebrochen und um 16:20 angekommen. In Frankfurt startet der letze Lauf um 17:00 und kommt um 20:30 in Wroclaw an.
Fazit
- 2 Stundentakt Rezepin-Zielona Gora
- 4 Stundentakt Außenäste
Würzburg: Linie 1 (Lengfeld — Hauptbahnhof — Sanderau)
Die Linie 1 soll nicht nur von Snaderau zum Hauptbahnhof führen, sie soll wieter Richtung Norden nach Lengfeld gebaut werden, damit die 10.000 Leute aus Lengfeld endlich schnell und ohne den Bus in die Stadt kommen. Andere Nutzer haben bereits auch einen Vorschlag für eine Straßenbahn nach Lengfeld gemacht: https://extern.linieplus.de/proposal/wue-tram-hbf-grombuehl-uniklinik-lengfeld/, https://extern.linieplus.de/proposal/wue-verlaengerung-nach-lengfeld/
Würzburg: Linie 2 (Zellerau — Hauptbahnhof — Gerbrunn)
Die Linie 2 führt derzeit von Zellerau zum Hauptbahnhof, in doesem Vorschlag soll sich dies ändern. Nachdem die Straßenbahn im Hauptbahnhof gewendet hat, fährt sie bis zum Barbarossaplatz, biegt dann ab, fährt dann parallel zur anderen Straßenbahn bis zum Bahnhof Würzburg Süd. Dann geht es auf der Straße am Galgenberg und Hauptstraße weiter nach Gerbrunn. Diese Verlängerung der Linie 2 soll den Würzburger Süden und Gerbrunn besser anbinden.
https://extern.linieplus.de/proposal/strabalinie-7-wuerzburg/
BB Neue RE Gigafactory-Berlin HBf TE 1 (=Teslaexpress)
Vorwort
Im zuge des Baues des riesigen Teslawerkes in Grünheide, nahe Berlin gab es schon wie hier auch auf dieser Plattform Ideen zur besseren Anbindung des Werkes mit Anfangs bis 12.000 und später sogar bis zu 40.000 neuen Stellen. Hierzu kommen zwei TE(=Teslaexpress) (1 und 2) Nr 1 fährt nach Berlin NR 2 nach Frankfurt-(Poznan)
Gründe+Vorteile
- Bessere Anbindung vom Teslawerk und für die Arbeiter
- Auch eine neue Zugverbindung innerhalb Berlins
TE 1
Die Linie fährt von Berlin Hbf über Gesundbrunnen und die Aussenbahn und Ostkreuz bis zum Werk. TE 1 fährt nur Mo-Fr zur HVZ im 30 und und zur NVZ im 60 min Takt.
Fazit
- 30 min Takt zur HVZ und 60 min Takt zur NVZ Werk-Berlin
Verbesserung Frankfurt/Rezepin-Poznan
Vorwort
Auf der Strecke Frankfurt (Oder)-Poznan aber auch eigentlich relativ nahe an an Poznan fahren teil nur wenige Züge täglich. Dem möchte ich mit einem RE und einem RB (Polen= RW und R) jeweils im Zweistundentakt für eine bessere Anbindung, entgegenwirken.
Zudem plane ich eine (richtige) S-Bahn für Poznan die man hier sieht, das ist aber ein anderer Vorschlag...
Vorteile/Gründe
- Viel bessere Anbidung von Frankfurt und Slubice aber auch innerhalb Polens
- Kürzere Wege zum Bahnhof in Slubice
- Viel besserer Takt
- Verkürzung der Fahrzeit
- Neue (Regio) Direktverbindung Poznan-Frankfurt
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Linien:
RE 90
Der neue RE 90 verkehrt zwischen Frankfurt-Poznan im Zweistundentaktund hat eine (vermutliche) Fahrzeit von 1:50 also müssen 3 Züge eingesetzt werden.
RB 91
Die RB 91 vekehrt fortan nur noch bis Rezepin
RB 92
Die neue RB 92 Der neue RE 90 verkehrt zwischen Slubice Zentrum-Poznan im Zweistundentakt und hat eine (vermutliche) Fahrzeit von 2:08 also müssen 4 Züge eingesetzt werden.
Fazit
- (etwas ungleicher) Stundentakt Kunowice-Poznan | RE 90 und RB 92
- 4 Stundentakt Rezepin-Zielona Gora
BB: Bus 437 Storkow-Erkner
Straßenbahn-Expresslinienkonzept Dresden: X4
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