Linien- und Streckenvorschläge

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Aktualisierte Version – Neue Linie 14 Dresden (Leutewitz-Pillnitz)

Dies ist eine aktualisierte Version der Vorschläge für die neue Linie 14 wie sie zurzeit auf der Seite der DVB publiziert wird. Allerdings mit dem Zusatz der Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs nach Pillnitz.

Diese Strecke könnte mit den, durch die neuen Stadtbahnwagen, frei werdenden NGT6DD und NGT D8DD betrieben werden.

Diese Linie würde aller 10 Minuten (Mo-Sa) und aller 15 Minuten (Spätverkehr, So) fahren. Die Linie 14 würde entsprechend dem aktuellen GuteNachtLinien-Konzept von Pillnitz bis Leutewitz auf dem normalen Linienweg die Nacht über durchfahren. 

Allerdings käme es auf anderen Linien zu einigen Änderungen:
1) Linie 12 ab Tharandter Str. Richtung Wölfnitz. Könnte aber in der HVZ als Verstärkung weiter Richtung Leutewitz
    Dadurch keine Verbindung Linie 6/12 im Nachtverkehr, sondern Linie 6 ab Tharandter Str. Richtung Wölfnitz.
2) Keine Verbindung Linie 62/63 im Nachtverkehr, sondern eine Verbindung Linie 61/62 am Schillerplatz Richtung Bühlau.
3) Einstellung der Linie 63
4) Neue Führung der Linie  61: Fernsehturm/Weißig-Schillerpl.-Pohlandpl.-Zwinglistr.-Wasapl.-Zschertnitzer Str.-Münzmeisterstr.-Südhöhe-Saarstr.-S-Bf.-Plauen-Altplauen-Tharandter Str.
(Kurz: 61 wie bisher bis Wasapl. ab dort wie heute die Linie 63 bis Tharandter Str.)
5) Neue Führung der Linie 64 (für die Weiterbedienung der (H) Mansfelder Str.): Spenerstr.-Mansfelder Str.-Zwinglistr.
6) Linien 7 und 9 wie im Linienkonzept siehe DVB 
7) Linie 8 wie im Linienkonzept verkürzt bis Webergasse (Postpl.), aber in der HVZ bis Plauen, Nöthnitzer Str.
8) (H) Neuer Annenfriedhof wird nun planmäßig bedient.
9) Neue (H) Betriebshof Gruna auch für nicht ein-/ausrückende Fahrzeuge.

Probleme:
1) Die Strecke Leutewitz-G.-Keller-Str. sollte möglichst zweigleisig ausgebaut werden.
2) Neubau der Nossener Brücke erforderlich (ist sowieso in Planung) (H) Zwickauer Str. wird evtl. wegen (S)-Bahn Haltepunkt verlegt werden.
3) Stilllegung der (H) Bernhardstr. wegen zu großer Nähe zur (H) Südvorstadt 
4) Dieses Konzept hätte Zwangläufig die Sperrung des Blauen Wunders für motorisierte Fahrzeuge unter 15t Gesamtmasse. Diese wäre dann nur noch für Fuß- und Radverkehr nutzbar. Dabei würde ein Tunnel nur für die Straßenbahn die Verbindung zwischen Blasewitzer und Loschwitzer Seite bilden. Der Tunnel würde ca. 1,5 Autospuren Platz auf der Blasewitzer und Loschwitzer Seite nutzen, um in den Untergrund abzutauchen und holt auf Loschwitzer Seite in einen weiten Bogen aus, um wieder an die Oberfläche kurz vor der Kreuzung Schillerstr./Körnerpl. zu kommen.
Aus Gewichtsgründen kann die Straßenbahn leider nicht über das Blaue Wunder geführt werden.
Aus ästhetischen, Denkmalschutzgründen und vermutlich auch Protest der Anwohner kann die Straßenbahn nicht über eine Brücke neben dem Blauen Wunder geführt werden. 
Aus Kostengründen schließe ich aus, dass die Verbindung Schillerpl.-Körnerpl. weiterhin, durch einen Extratunnel, für den Individualverkehr erhalten bleiben wird.

Dies wäre ein teures Projekt, allerdings könnte diese Linie bestehende Projekte der Stadtbahn 2020 sowie teilweise auch schon vorhandene Strecken nutzen. Vor allem durch den Tunnelbau würden große Kosten entstehen, aber die Heute schon stark belasteten Buslinien 61 und 63, sowie das Blaue Wunder entlasten.

Ich freue mich auf Ihre Anregungen, Kritik, Lob und Kommentare.

Reaktivierung Ohmtalbahn

Ohmtalbahn Reaktiviert

Phase 1 (Marburg) - Kirchhain - Nieder-Ofleiden Nutzung der Bestandsstrecke bis Basaltwerk Nieder-Ofleiden. Instandsetzung der Haltepunkte Amöneburg, Schweinsberg und Nieder-Ofleiden. Kein Ausbau der Strecke nötig.

Phase 2 Nieder-Ofleiden - Homberg(Ohm) Neubau der abgerissenen Strecke Nieder-Ofleiden nach Homberg. Streckenführung teils durch bewohntes Gebiet, teils hinter dem Ohmtalcenter. Neubau Haltepunkt Homberg an alter Stelle. Bei Verlängerung nach Burg u Nieder-Gemünden empfiehlt sich hier, auf Grund des Platzes und mittigen Lage auf der Strecke ein Kreuzungsbahnhof.

Phase 3 Homberg-Burg u Nieder-Gemünden Alttrassierung an Landstraße Gemündener Straße und durch Neuhaus. Kompletter Neubau der alten Trassierung sowie Errichtung von Brückenbauwerken 2x.  Lückenschluss zwischen Marburg und Fulda würde erreicht werden (allerdings nur mit Kopf machen in Burg u Nieder-Gemünden). Bau einer Verbindungskurve Richtung Fulda würde sich anbieten.  

Expressbus Stuttgart – Schozachtal

Das Schozachtal gehört zum Landkreis Heilbronn. Daher sind die Buslinien auch nach Heilbronn ausgerichtet. Allerdings arbeiten oder studieren viele in Stuttgart, und auch umgekehrt ziehen die dortigen Industriegebiete Stuttgarter an. In die Landeshauptstadt gibt es jedoch nur eine unattraktive Tangentialverbindung zum Bahnhof Kirchheim mit der Kleinbuslinie 646. Bosch betreibt bereits einen Shuttlebus Stuttgart - Abstatt, daraus könnte man ein öffentliches Angebot machen.

Ich schlage daher eine Expressbuslinie X64 vor. Sie startet am ÖPNV-Knoten S Feuerbach, und hält in Stuttgart noch an den Bosch- und Porsche-Werken. Über die Autobahn A81 geht es bis zur Anschlussstelle Ilsfeld. X64 erschließt Bustadt, Auenstein, Abstatt inkl. Bosch-Werk und Happenbach in einer Richtung, und returniert über die Autobahn nach Stuttgart. Für einen 30'-Takt im Berufsverkehr braucht es drei Busse, für einen Stundentakt zwei.

Regionalbahn Osnabrück Gütersloh

Diesen Vorschlag verlinke ich schonmal, bevor ich das vergesse Mein Vorschlag sieht eine Regionalverkehrslinie zwischen Osnabrück und Gütersloh vor. Aufgrund des echt schlecht organisierten Busverkehr zwischen Versmold und Gütersloh und der mangelnden Direktverbindung von Versmold-Bad Laer-Osnabrück, halte ich eine Linie für sinnvoll. Dadurch soll die alte TWE-Strecke ein Comeback für den Personenverkehr erleben. Die neuen Haltepunkte wie z.B. Glane sorgen für Attraktivität der Wohngebiete und verkürzen die Wege zum nächsten Bahnhof. Was haltet ihr davon?

Metroverlängerung Palma de Mallorca

Die Metro de Palma sorgt im Norden der Stadt für kurze Fahrzeiten. Doch im Süden und im engen Innenstadt muss man, seitdem die Straßenbahn stillgelegt worden ist, mit dem Bus fahren. Um diese Busse zu entlasten schlage ich eine Verlängerung über 6 Stationen durch die Innenstadt und im Südwesten am Ufer an mehren kleinen Stadtteilen vorbei, bis zum Hafen (viele Touristen aber auch Einheimische können dann schnell vom Hafen in die Stadt kommen) vor.

Südlich des jetzigen Endbahnhofes werden zunächst die Gleise der M1 und M2 zusammen gelegt. Evtl. würde auch schon eine der Metrolinien reichen. Dann geht es zum ersten Bahnhof, wo ein Theater, Wohnhäuser und einige Restaurants, Friseure, ... sind. Durch die Nutzung der Metro spart man hier die Umfahrung in Richtung Nordwesten. Weiter geht es zum Plaça de la Reina. Von hoer aus ist es auch nicht weit zum Hafen. Die nächsten drei Bahnhöfe befinden sich am Südwest-Ufer. Hier liegen die Stadtteile es Jonguet, El Terrero und weiter Hafenanlagen. Der letzte Bahnhof liegt beim Stadtteil Portopí und am Fährhafen. Der Bahnhof liegt unter der Hauptstraße, über zwei Fußgängerunterführungen kommt man dann in den Ort und zum Hafen.

Möglicherweise könnte das Projekt wie die Straßenbahn zum Flughafen von der EU und vielleicht Madrid finanziert werden.

Eine ähnliche Idee für eine Metroverlängerung in Palma hatte Tramfreund94 auch schon.

Hannover / Sarstedt: Verlängerung Linie 1 bis zur S-Bahn

Die Stadtbahnlinie 1 endet mitten in Sarstedt, ohne die S-Bahn zu erreichen. Die Buslinie 21 hält nicht direkt an der S-Bahn, sondern fährt nur bis zur Wendeschleife. Die schwach bediente Linie 211 fährt zwar bis zum S-Bahn-Haltepunkt, aber nur wenige Male am Tag. Durch eine Verlängerung der Linie 1 kann das Problem gelöst werden. Zudem sehe ich einen Halt am Schulzentrum vor, von dem nach der Streckenverlängerung zusätzlich Schülerinnen und Schüler aus Barnten oder Nordstemmen profitieren können. Die Regenbogenschule in der Mühlenstraße ist zudem auch für Grundschüler von der Haltestelle Sarstedt Rathaus in fußläufiger Entfernung (250 m, am Rossmann vorbei) zumutbar, sodass der Schülerspezialverkehr reduziert werden kann.

S25/S26 Erweiterung Richtung Potsdam Südost

Hiermit auch mein allererster Vorschlag auch auf dieser Seite. So könnte ich es mir vorstellen die Erweiterung für die S-Bahn. S25/S26 S25 Hennigsdorf- (Tegel - *P+R A115/L40) - Potsdam-Rehbrücke S26 *P+R A115/L40 - Gesundbrunnen *P+R  Nur zum Vermeiden dass so viele Autos in die Innenstadt fahren. Gewünschter Takt auf beiden Linien 15 Minuten (7,5 Minuten Takt)  

S-Bahn Stuttgart: Verbindungskurve Renningen

Um in Zukunft direkte Züge von Stuttgart-Vaihingen nach Calw zu ermöglichen, schlage ich zwei Verbindungskurven vor. Eine realtiv leicht zu realisierende bei Renningen, die über eine Brücke über die Straße führt und in einer Kurve zur Bestandsstrecke Richtung Weil der Stadt führt.

Die Verbindungskurve bei Sindelfingen ist in diesem Vorschlag von

 

Gäubahnkonzept

Gerade wird viel über einen neuen Gäubahntunnel diskutiert. Meiner Meinung nach wäre eine dauerhafte Führung der Gäubahn in oben erhaltene Gleise oder in einen neuen, unterirdischen Kopfbahnhof jedoch deutlich besser, wobei ich die Erhaltung von obenliegenden Gleisen bevorzugen würde. Aktuell sieht es jedoch danach aus, dass wieder ein neuer, teuerer Tunnel gebaut wird, der die Betriebsstabilität des Tiefbahnhofs durch noch mehr Züge nur verschlechtert. Die Durchbindung der Regional-ICs nach Nürnberg wie im DE-Takt ist durch erhalt der Gleise Richtung Cannstatt möglich. Die RE-Züge sollen laut DE-Takt sowieso in Stuttgart enden.

Es ist (leider) davon auszugehen, dass der Gäubahntunnel (versucht) wird, zu bauen. Dann müsste die Gäubahn ab Mitte 2025 in S-Vaihingen oder an einem provisorischen Bahnsteig am Nordbahnhof enden. Dies ist nicht hinnehmbar!!!, da dann keiner mehr mit dem Zug bspw. von Rottweil nach Heidelberg fährt, da er zweimal umsteigen müsste. Deshalb schlage ich folgendes vor: Bis der Gäubahntunnel in Betrieb ist, fährt die Gäubahn in den Stuttgarter Kopfbahnhof, bei dem 4 Gleise oben erhalten bleiben. Ebenfalls sollte in diesem Fall ein zumindest 2-gleisiger Anschluss noch Richtung Feuerbach bestehen, um bspw. einen RE aus Calw direkt nach Stuttgart zu führen (keiner setzt sich von Calw nach Stuttgart in die langsame S-Bahn). Die beiden RB Linien bedienen jeweils alle Halte entland ihrer Strecke, der IC mit Anerkennung von allen Nahverkehrsfahrkarten übernimmt auf der Gäubahn die Funktion des MEX. Dieser ICR hat das Haltemuster der heutigen schweizer ICs (zusätzlich in S-Vaihingen). Die anderen Halte werden überflüssig, da diese durch die verstärkten RBs bedient werden. Zusätzlich gibt es im Neckartal neue Haltepunkte. Die S8 von Karlsruhe bedient weiterhin die Strecke, jedoch nur bis Eutingen im Gäu und im Stundentakt. Die S8 ist in Eutingen im Gäu auf den RB14A von/nach Stuttgart abgestimmt, sodass zwischen Stuttgart und Freudenstadt ein Halbstundentakt (einmal direkt, einmal mit umsteigen) besteht. Der RB14B hat zudem einen Zugteil Richtung Horb, sodass auch bis Horb ein Halbstundentakt nach Landesstandard besteht (Die Gäubahn ist aktuell die einzigste Strecke von/nach Stuttgart ohne werktäglichen 30-Min-Takt). Der von der SBB betriebene Seehas wird einmal in der Stunde bis Rottweil verlängert, er bedient alle Haltepunkte.

Mein Betriebskonzept (ist zum Teil unabhängig von den Entscheidungen zur Führung bei Stuttgart):

RB14A  Stuttgart - S-Vaihingen - Böblingen - Eutingen i.Gäu - Horb - Rottweil - Villingen (wenn Elektriefiziert) (1-Std-Takt)

RB14B   Stuttgart - S-Vaihingen - Böblingen - Eutingen i.Gäu - Freudenstadt / - Horb (1-Std-Takt)

--> Stuttgart - Horb 30-Min-Takt

ICR  (Nürnberg - ) Stuttgart - S-Vaihingen - Böblingen - Horb - Rottweil - Tuttlingen - Singen ( - Zürich) (1-Std-Takt)        ICR = InterCityRegional (mit Anerkennung von allen Nahverkehrsfahrkarten)

SBB  Konstanz - Singen - Engen (30-Min-Takt) - Tuttlingen - Rottweil (1-Std-Takt)

S8  (Karlsruhe Tullastraße -) Freudenstadt - Eutingen i.Gäu (1-Std-Takt)

 

Aufgrund der verschiedenen Fertigstellungsterminen der Ausbauprojekte der Gäubahn, bspw. Horb-Neckarhausen 2023, kann ich nicht genau sagen, ab wann mein Konzept umsetzbar ist.

ICE Halt Weimar

Weimar, die Heimatstadt von Goethe und Schiller, wird (normalerweisen) von vielen Touristen aus allerlei Ländern besucht. Doch leider wurden mit der Inbetriebnahme der SFS Leipzig / Halle die meisten Züge auf dieser Relation über diese geleitet, wodurch der ICE Halt in Weimar wegfiel. Um vom Frankfurter Flughafen nach Weimar zu kommen, muss man in Erfurt auf den Regionalverkehr umsteigen, was länger dauert und, vor allem von für Touristen aus dem Ausland, verwirrend sein kann. Die einzige Verbindung zu einen Ballungsraum, dem Ruhrgebiet, ist die IC Linie 31, die jedoch mit mehr als fünf Stunden Fahrzeit ab Köln bzw. Düsseldorf (Flughafen) meiner Meinung nach keine Alternative darstellt.

Aus diesem Grund würde ich eine ICE Linie aus dem Linienkonzept von Schienenzeppelin, welche von Frankfurt (Flughafen?) aus nach Dresden verkehrt, am Weimarer Bahnhof halten lassen. Für mich wäre der Halt an einer Stadt von dieser Bedeutung legitim, auch wenn Weimar ,,nur'' ca. 66.000 Einwohner hat. Auch weitere Halte in Apolda, Naumburg und Weißenfels wären denkbar, die Planung dieser Halte / Linie ist per dem Link im ersten Kommentar zu finden.

Wiederherstellung der Linie O (Düsseldorf-Solingen U85) und Verknüpfung im Netz

Diese Linie stellt eine Verknüpfung dar in das Düsseldorfer Stadtbahnnetz und die Wiederherstellung der Linie O nach Solingen Hauptbahnhof (früher auch Ohligs, deshalb der Name der Bahn).Die Widerbelebung der Bahn hätte mehrere Vorteile, für die verschiedene Gruppe in der Bevölkerung. Es würde auch keine Konkurrenz-Situation, da es verleichbare Situationen zwischen Duisburg/Neuss/Krefeld und Düsseldorf gibt. Die Linie O würde ich als U85 bezeichnen Folgendes Betriebskonzept: -Die Buslinien der 782/783/784 fallen weg oder werden ausgedünnt -Die U74 wird aufgeteilt zwischen der U85 und der U76 U85: D-HBF - SO-HBF über die Stammostrecke 1 und 3 U76: wird auf T10 umgestellt und fährt über eine Verbindungsstrecke zur Universität und übernimmt den Nordteil KR-MB-D U78: wird bis nach Holthausen verlängert (siehe hier für Einzelheiten:https://extern.linieplus.de/proposal/erweiterung-der-u76-zur-universiaetaet-duesseldorf/) Vorteile: Die Stadtbahn verbessert die Pünktlichkeit des Gesamtnetzes Umweltfreundlichkeit Kosten relativ günstig im Stadtgebiet Düsseldorf Mehr Personengruppen werden angesprochen für den Schüler und Berufsverkehr Nachteile: -Das Solinger O-Bussystem ist nur auf 600V ausgelegt, man bräuchte einen Transformator, um die Spannung anzugleichen auf 750 V Andere Beispiele wie die Stadtbahn aussehen könnte: https://extern.linieplus.de/proposal/duesseldorf-u76-nach-solingen-hbf/ https://extern.linieplus.de/proposal/in-arbeit-2/ https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-701-u-u74-nach-solingen/

Hannover Linie 1 Verlängerung nach Hildesheim Teil 1

Hi,

mal wieder ich habe eine eine Verlängerung von Sarstedt nach Hildesheim vorgeschlagen denn so könnte man die Zeit mit der S-Bahn sparen mit ihrern Verspätungen,Und so könnte man umsteigelos bis zum Hannoveraner Hauptbahnhof kommen.Aber ich schlage vor erst mal die Trasse Sarstedt-Ahrbergen-Gros Förste-Hasede Mitte zufahren als Test wie es ankommt in der Region wie findet ihr das?

Schreibt mir über Email oder lasst ein Kommentar da.

Lg Evan2002

Helsinki: Verlängerung der M2

Ich schlage vor, die M2 von Mällunmäki in Helsinki an der Straße Hämeentie von der Hauptstrecke abzuzweigen und diese über den Bahnhof Pasila in den Süden über den Hauptbahnhof und den Hafen nach Eira oder Katajanokka fahren zu lassen. Somit wird es schnellere Verbindungen geben, der Schienennahverkehr, der Straßenbahn und dem Bus. Außerdem gäbe es dann für viele Resenden eine schnelle Verbindung vom Hafen zum Hauptbahnhof. 

Die Strecke startet wie gesagt von Hämeentie und führt dann über einen Zwischenstopp zum Bahnhof Pasila, der vor Allem als Umsteigebahnhof genutzt wird. Weiter geht es auf der Ostseite der Bahngleise entlang. Hier wird vielen Bewohnern eine schnellere Verbindung ermöglicht. Nach diesen drei Bahnhöfen geht es weiter zum Hautbahnhof. Hier werden viele zwischen dieser Linie, der M1, Zug und weiteren Verkehrsmitteln umsteigen.  Je nach dem ob die Strecke Eira oder Katajanokka gebaut wird, führt der Tunnel über verschiedene Wege zum Senatsplatz. Hier werden natürlich viele zu den wichtigen Gebäuden rund um den Platz ein- und aussteigen, aber auch zum Hafen ist es nicht weit. Im Osten geht es nun noch eine Station weiter auf die Insel, im Süden entlang der Straßenbahn zum Ortsteil Eira.

Vielleicht mag diese Strecke etwas teuer sein, aber nicht nur für die obengenannten Gründe ist dies von Vorteil, sondern auch für andere Erweiterungen des Streckennetztes: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Helsinki_Region_rail_transport_w_plans.svg

Haltepunktoffensive Baden-Württemberg

Viele Dörfer oder kleinere Ortschaften liegen direkt an Bahnstrecken und haben allerdings kein Bahnhaltepunkt. Viele dieser Dörfer hatten früher sogar einmal einen Bahnhof. Durch einen Bahnanschluss wird der Anschluss dieser Dörfer erheblich verbessert. Neue Haltepunkte sind auch sehr günstig und schnell zu realisieren.

Haltepunkte:

  • Crailsheim Gewerbegebiet (2-Std-Takt RE90)
  • Großaltdorf (2-Std-Takt RE90)
  • Sulzdorf (2-Std-Takt RE90)
  • Michelbach an der Bilz (1-Std-Takt mit RB19 Verlängerung nach Schwäbisch-Hall Hessental)
  • Rindelbach (2-Std-Takt RB13)
  • Essingen b. Aalen (30-Min-Takt RB13)
  • Hussenhofen (30-Min-Takt RB13)
  • Riederich (1-Std-Takt RB18)
  • Wessingen-Zimmern (1-Std-Takt RB66)
  • Albstadt-Ebingen Süd (2-Std-Takt RB66)
  • Kaiseringen (2-Std-Takt RB66)
  • Oberschmeien (2-Std-Takt RB66)
  • Unterschmeien (2-Std-Takt RB66)
  • Gutenstein (2-Std-Takt mit neuem HzL RB Tuttlingen-Sigmaringen)
  • Laiz (2-Std-Takt mit neuem HzL RB Tuttlingen-Sigmaringen)
  • Sigmaringen Nord (1-2-Std-Takt RB68)
  • Bingen (2-Std-Takt mit neuem RB Hanfertal-Mengen)
  • Hitzkofen (2-Std-Takt mit neuem RB Hanfertal-Mengen)
  • Sigmaringendorf Landesstraße (2-Std-Takt mit neuem RB Hanfertal-Mengen)
  • Scheer (2-Std-Takt mit neuem RB Hanfertal-Mengen)
  • Mengen West (2-Std-Takt mit neuem RB Hanfertal-Mengen)
  • Dettingen (Bedienung siehe Gäubahnkonzept)
  • Fischingen (Bedienung siehe Gäubahnkonzept)
  • Aistaig (Bedienung siehe Gäubahnkonzept)
  • Epfendorf (Bedienung siehe Gäubahnkonzept)
  • Hattingen (Bedienung siehe Gäubahnkonzept)
  • Lauffen ob Rottweil (1-Std-Takt HzL RB42)

BOT: Modifizierung der Linie 266 in Boy

Seit Errichtung der Haltestelle "Robert-Brenner-Straße" auf der Batenbrockstraße, erreicht die Linie 266 nicht mehr den S-Bahnhof Bottrop-Boy. Das möchte ich ändern, da so ein Umsteigepunkt schon sinnigerweise erreicht werden sollte. Die Robert-Brenner-Straße ist unter der Bedingung, auf einer Straßenseite den Parkstreifen wegzunehmen, gut 5,40 m breit, was zumindest die Begegnung Bus+Pkw (3,25 m + 2,05 = 5,40 m) dann erlaubt, nicht aber die Begegnung zweier Busse (notwendige Breite 6,50 m), sodass natürlich der Fahrplan so sein muss, dass sich zwei Busse in der Straße nicht begegnen.

Deswegen möchte ich nun vorschlagen, die Haltestelle Robert-Brenner-Straße in die gleichnamige Straße zu verlegen und die Linie 266 durch diese zur Horster Straße zu führen, über die sie dann direkt zum S-Bahnhof Bottrop-Boy gelangt. Ihr Endpunkt wird dann auch weiterhin Boyer Markt sein.

Wenn eines Tages mal eine Straßenbahn von Bottrop ZOB über Bottrop-Boy nach Gelsenkirchen-Horst gebaut werden sollte (siehe hier von Ulrich Conrad oder hier von Bahn4future), ersetzt diese Straßenbahn nicht nur die Buslinie 260 von Bottrop ZOB über Boy nach Gelsenkirchen-Horst, sondern auch die Buslinie 265 müsste zur Vermeidung von Parallelverkehren zwischen Bottrop ZOB und Boyer Markt entfallen. Weil sie dann aber bloß ein kleiner Stümmel zwischen dem Boyer Markt und dem Gewerbepark im Norden Boys wäre, möchte ich vorschlagen, dass die ebenfalls am Boyer Markt endende Linie 266 die Strecke Boyer Markt - Gewerbepark Boy Nord übernimmt.

Polen: Zweisystembahn Legnica – Zlotoryja

Legnica (ehemals Liegnitz) hat 100000 Einwohner, und ist ein Eisenbahnknoten mit Personenverkehr nach Südosten, Osten, Norden, Nordwesten und Westen. Auch nach Südwesten gibt es eine elektrifizierte Strecke, jedoch ohne Personenverkehr. Ich schlage eine Reaktivierung als Zweisystembahn vor. Dazu soll Legnica eine Straßenbahn mit zwei Stadtlinien erhalten. Indem Regionalverkehr und Stadtverkehr verbunden werden, ergibt sich eine höhere Wirtschaftlichkeit und Attraktivität.

Eine Straßenbahn-Neubautrasse startet am Spital, durchquert Legnica in Ost-West-Richtung, und wechselt am Stadtrand auf die Eisenbahn nach Zlotoryja (ehemals Goldberg in Schlesien, 16000 Einwohner). 

In Legnica soll eine Stadtlinie vom Hospital bis zur südwestlichen Vorstadt, zu Schichtzeiten weiter zur Huta Miedzi (Kupferhütte) ergänzen. Eine weitere endet an einem P+R-Platz an der Autobahnabfahrt in Zosinek. Zlotoryja hat wegen seiner kompakten Struktur kaum Ortsverkehr, und benötigt keine Stadtlinie.

Die Überlandlinie verkehrt werktags halbstündlich, wochenends stündlich. Die beiden Stadtlinien verkehrt ergänzend im 20'- bzw. 40'-Takt, so dass sich im nachfragestarken Abschnitt zwischen Spital und Altstadt/Mall werktags ein 10'- und wochenends ein 20'-Takt ergibt.

KVB: Köln: Die Linie 8 Niehl-Sebastianstr.–Poll-Baumschulenweg–Porz

Die Linie 8 Niehl-Sebastianstr.--Poll-Baumschulenweg   Die Linie 8  verbindet den Norden mit den Süden Kölns. Dabei soll sie zuerst von Niehl bis nach Clarenbachstift die Strecke der heutigen Braunkohlebahn benutzen. Von Clarenbachstift bis nach Deutz soll sie zusammen mit den Linien 1 und später auch 7 und 9 fahren. Danach soll sie mit der 7 bis Baumschulenweg verkehren. Neben den Linen 12,13,14(Vorschlag von den Grünen),15 wird sie die nächste "Ringbahn". Viele neue große Siedlungen erhalten dann einen besseren Stadtbahnanschluss und können dann in die Innnenstadt fahren. Auch kann man mit der 8 ohne Umsteigen zwischen dem Norden und Süden verkehren oder von Niehl nach Müngersdorf ohne Umsteigen in Neumarkt . Die 8 entlastet die 1 und 7 zum Teil. So können auch mehr Kapazitäten geschaffen werden. Fahrplan

  • Montag-Samstag: 10 Min-Takt( weiter von Poll nach Porz und zusätzliche Fahrten bis Deutz)
  • Sonntag: 15 Min-Takt

Die Strecke Clarenbachstift bis Deutz ist heute überlastet, somit sollte man den Autoverkehr mit den Stadtbahnverkehr trennen( Bsp. Tunnel). Zwischen Aachener Straße und Rudolfplatz gibt es dann 7 Fahrten pro 10 Minuten( vier Fahrten Linie 1, zwei Fahrten Linie 7, eine Fahrt Linie 8). Ab Neumarkt bis Deutz kommen noch 3 weitere Fahrten der 9 hinzu. Da es so viele Fahrten gibt, kann man zwischen Clarenbachstift und Deutz die Strecke auf 2 weitere Gleise ausbauen.

Bürger*innen von Erhrenfeld fordern heute eine Stadtbahnlinie über die Braunkohlebahn (gerne in den Kommentaren schreiben, wie es richtig heißt).

Mit der Linie 8 erreichen wir die Verkehrswende.

 

 

 

Alternativplan: neue RE Chemnitz – Ustí über Annaberg Buchholz

Von meinen vorigem Vorschlag, wo ich die Linie über Olbernhau zeichnete, habe ich einen alternativplan entworfen. Und zwar würd der neue Eilzug von Chemnitz über Annaberg-Buchholz, Chomutov, Teplice nach Ustí umgeleitet. Zwar würde es länger dauern mit der Fahrzeit, aber so wäre ein Neubau erspart. Aber wie auch hier würde ich wenn es ankommt, auch überlegen, wie man diese Strecke, ausbauen, sowie etwas begradigen könnte um auch schnell und günstig anzukommen. Gerade wie im Zschopautal, sowie das Stück zwischen Chomutov und Cranzahl. Denn ich finde schon wichtig das man auch von Chemnitz günstig nach Ustí kommen könnte. Natürlich ist die Schnellfahrstrecke Pirna - Ustí  am schnellsten. Aber denke mir, diese Strecke ist günstig wenn man von Dresden, sowie Berlin kommt. Denn von Chemnitz gibt es kaum schnelle Möglichkeiten um in die Tschechei zu kommen. Erst ab Zwickau und Plauen wieder.

B: Zoo – Ku’damm – Zehlendorf – Steglitz

Voraussetzung zu dieser Strecke ist die Erweiterung des Straßenbahnnetzes der BVG bis Rathaus Steglitz und zum Bahnhof Zoo, also um Strecken, die im Koalitionsvertrag von 2016 bereits versprochen wurden.

Um nun auch im Südwesten Berlins die dringend nötige Verkehrswende einzuleiten schlage ich vor diese Straßenbahnstrecke zu realisieren, die überall dicht mit Bussen befahrene Straßen bedient und anders als bei komplett oberirdisch und als richtige Straßenbahn verlaufen soll.

Um in den befahrenen Straßen den Autobusverkehr bis auf kurze Abschnitte ersetzen zu können, sind jedoch auch Abzweigungen vom Rathenauplatz zum Bahnhof Grunewald und vom Beeskowdamm nach Teltow erforderlich. Letzteres wäre jedoch Sache der Stadt Teltow, bzw. der Potsdamer Straßenbahn, die als Voraussetzung ihre Netz bis Teltow ausdehnen müsste.

Derzeit fahren dort pro Stunde folgende Busse, die ersetzbar wären:

U-Kurfürstendamm - Rathenauplatz: M19, M29 und X10 mit 18 Fahrten

Rathenauplatz - Roseneck: M29 und X10 mit 12 Fahrten

Roseneck - U Oskar-Helene-Heim: X10 und 115 mit 9 Fahrten

U Oskar-Helene-Heim - S-Zehlendorf: X10, 115 und 285 mit 12 Fahrten

S Zehlendorf - Beeskowdamm: X10 und 285 mit 9 Fahrten

Beeskowdamm - Appenzeller Straße: 285 mit 6 Fahrten

Appenzeller Straße - Rathaus Steglitz: 285 und M85 mit 12 Fahrten.

Da bereits sechs Fahrten einen Zehn-Minuten-Takt ergeben, für den sich bekanntlich eine Straßenbahn lohnt, wäre diese Linie als Ersatz für die genannten Linien auf den jeweiligen Abschnitten gut ausgelastet, wobei das Busnetz natürlich entsprechend angepasst werden müsste.

Im Kurfürstendamm könnten mit der Straßenbahn, durch Anlage von Rasengleisen auf dem Mittelstreifen, eine erhebliche Attraktivierung erfolgen. Verbleibende Buslinien, wie Autoverkehr könnten auf die parallele Lietzenburger Straße verlegt werden, wodurch der Ku'damm zu einem echten Bummelboulevard werden könnte, während er heute noch von Lärm und Abgasen der Autos geprägt ist. Mit einem Abzweig zum Bahnhof Grunewald, könnte die Straßenbahn bis hier alle fünf Minuten fahren.

Im Abschnitt Rathenauplatz - Roseneck ließe sich ein eigener Bahnkörper nur schwer verwirklichen, das Vorhandensein von Busspuren zeigt aber, dass dieser Platz vorhanden ist und statt von Bussen durchaus auch von der Straßenbahn genutzt werden könnte. Für Ausnahmen wird dieser Gleisberiech aber befahrbar bleiben müssen.

In der Clayallee wäre eine Reduzierung der Straße auf eine Fahrbahn denkbar, worduch die westliche künftig einer Trasse der Straßenbahn, sowie einer daneben liegenden Fahrradstraße als Zubringer zu den Grundstücken und als Radweg zur Verfügung stehen könnte.

Der Ortskern von Zehlendorf-Mitte sollte zur Schaffung eines lebenswerten Ortskerns im Teltower Damm autofrei werden. Das lässt sich auch machen, ab 2023 wird ohnehin die S-Bahnunterführung wegen Bauarbeiten gesperrt werden müssen.

Südlich des Bahnhofs Zehlendorf ist der Teltower Damm breit genug für eine eigene Trasse. Die Fahrbahn ist derzeit vierspurig, wobei zwei zum Parken genutzt werden. Man könnte der Straßenbahn auf den zwei Spuren einer Seite eine eigene Trasse schaffen und den Autoverkehr auf die andere Seite legen. Parken wäre dann immernoch einseitig zwischen den Bäumen möglich. Außerdem würde der Aitoverkehr dort bei fehlender Durchbindung in Zehlendorf-Mitte deutlich zurückgehen und sich zum Dahlmer Weg und zur Clauertstraße verlagern.

An der Kreuzung mit dem Beeskowdamm könnte ein Abzweig nach Teltow entstehen, wobei das natürlich Sache der Stadt Teltow wäre. Sollte man dort keine Straßenbahn errichten, würde der ÖPNV eben künftig an Teltow vorbeifließen. Das würde die Stadt vielleicht ein wenig motivieren auf eine Verlängerung der Potsdamer Straßenbahn zu drängen.

Im Falle eines Abzweigs nach Teltow wäre es sinnvoll die hier vorgeschlagene Linie nicht im Zehn-Minuten-Takt auf der ganzen Länge fahren zu lassen, sondern nur im Zwanzig-Minuten-Takt, während weitere Linien im Zwanzig-Minuten-Takt vom Zoo nach Teltow (Bahnhof), bzw von Steglitz über Teltow und Stahnsdorf nach Potsdam fahren könnten. Das ergäbe neben einem durchgehenden Ersatz für den X10er auch eine Straßenbahn von Steglitz nach Potsdam, was ich durchaus reizvoll fände.

Am südlichen Teltower Damm wäre unmittelbar nordöstlich der Knesebeckbrücke Platz für einen Betriebshof. Dort befindet sich ein brachliegendes Gewerbegebiet, abseits jeder Wohnbebauung von ausreichender Fläche. Der Standort wäre aber auch deshalb ideal, weil er über zwei Linien (Zehlendorf / Lichterfelde) angebunden wäre und so kurze Leerfahrten entstünden. Morgendliche Züge könnten auf zwei Verbindungen gleich am Stadtrand einsetzen und abends könnten sie dort aussetzen, wo die letzten Fahrgäste hinwollen, am Stadtrand.

Im Beeskowdamm müsste ebenfalls die Fahrbahn schmaler werden, was aber keine Probleme bereiten sollte. Auch auf die Linksabbiegespur könnte verzichtet werden, wenn die Knesebeckbrücke für den Autoverkehr gesperrt und durch eine Brücke im Zuge der Wupperstraße / Dahlemer Weg ersetzt werden würde. (Wichtig, um den Teltower Damm für Kfz. verzichtbar zu machen)

Der Bahnübergang an der Goerzbahn kann entfallen, da dort seit 2018 kein Güterverkehr mehr stattfindet. Ab hier wäre bis zum Alsterweg kein eigener Bahnkörper möglich.

In der Goerzallee müsste zwischen Alsterweg und Appenzeller Straße am nördlichen Straßenrand ein eigener Bahnkörper geschaffen werden, im weiteren Verlauf bis zum Ortlerweg am südöstlichen Straßenrand, dann wieder auf der anderen Seite. Sicher könnte man auch zwischen Appenzeller Straße und Ortlerweg die Kfz-Fahrbahn nach Südosten verschieben, um auf der anderen Seite den Bahnkörper anlegen zu können.

Um auch Lichterfelde Süd von dieser Strecke profitieren zu lassen, empfehle ich von der Wiesenbaude aus einen Abzweig nach Lichterfelde Süd, sodass ab hier die Straßenbahn alle 5 min fahren könnte.

Im Hindenburgdamm und im Wolfensteindamm wäre der Mittelstreifen nutzbar. Er ist etwas zu schmal, aber wenn man die Kfz-Fahrbahn von drei Spuren (1x Parken, 2x Fahren) auf einen Parkstreifen einen Fahrradstreifen und eine Fahrspur reduziert. ließe sich der Platz schaffen. An den Haltestellen müssten natürlich die Parkstreifen verschwinden, um den Individualverkehr um die Haltestelleninseln herum führen zu können. Im Bereich des Lichterfelder Dorfangers müssten die Gleise den Platz der bisherigen linken Fahrspur übernehmen.

In der Schlosstraße sollte der Strecke gefolgt werden, wie sie bereits nach Vorstellungen des Senats zum Rathaus Steglitz geführt werden sollte. Die Schleife zum Bahnhof Feuerbachstraße empfehle ich, um die Schlosstraße auch für Umsteiger von der S1 aus Richtung Norden bequem ereichbar zu machen, zumal der Umsteigeweg am Rathaus Steglitz auch recht lang wäre. Außerdem ist für einen Anschluss nach Teltow auf Kompatibilität mit der Potsdamer Straßenbahn zu achten, und die fährt ausschließlich mit Einrichtunsgwagen, was auch vernünftiger ist, da diese in der Anschaffung billiger sind und deutlich mehr Sitzplätze beinhalten können.

Ein Endpunkt am Rathaus Steglitz erscheint mir ungünstig, da dann die Einkaufsbereiche der Schlossstraße nur sehr schlecht erreichbar wären.

Lakeline Attersee-Traunsee

Mein Vorschlag bezieht sich auf die Einführung einer neuen Direktverbindung per Zug vom Attersee zum Traunsee. Die neue "Lakeline" nutzt dazu die vorhandenen elektrifizieren Schienen der Salzkammergut-, der West- sowie der Kammererbahn. Es werden durch diese neue Linie nicht nur die beiden größten Binnenseen Österreichs verbunden, sondern auch die beiden Bezirkshauptstädte Vöcklabruck und Gmunden.

Die Linie startet an der neuen Bahnhaltestelle Kammer-Schörfling direkt am Atterseeufer und führt dann über den Industriestandort Lenzing und Timelkam in die Bezirkshauptstadt Vöcklabruck. (Fahrzeit 15min) Von dort geht es direkt weiter zum Bahnknotenpunkt Attnang-Puchheim wo die Züge gestürzt werden und nach dem Fahrtrichtungswechsel auf der Salzkammergutbahn Richtung Gmunden weiterverkehren. Dort gibt es ja seit ein paar Jahren die neue Traunseetram welche vom Bahnhof zu vielen Zielen am See verkehrt.

Durch die Einbindung der neuen Linie in den integrierten Taktverkehr der Schnellzüge Wien-Salzburg am Bahnknotenpunkt Attnang-Puchheim stört der Zeitverlust durch den Fahrtrichtungswechsel wenig. Vöcklabruck und Gmunden sind quasi ein „Doppelknoten“ im Schnellzugverkehr daher ist es wichtig dass es vom und zum Attersee kommend gute Umsteigeverbindungen Richtung Salzburg und Linz/Wien gibt, vom und zum Traunsee in Attnang-Puchheim. In den beiden Umsteigeknoten halten aktuell zur vollen Stunde in Attnang-P. die ÖBB zur halben Stunde in Vöcklabruck die Westbahn. In der jeweils anderen Station wird 5 Minuten zeitversetzt angehalten. Es ergeben sich dadurch 2 mögliche Varianten für die Lakeline, entweder den Knoten der ÖBB zur vollen Stunde oder den der Westbahn zur halben Stunde zu bedienen. Die Linie ließe sich bei stündlicher Taktung mittels 2 Garnituren bedienen. Durch die unterschiedliche Knoten könnte die Variante Knoten Westbahn nur bis Gmunden verkehren, während bei der Variante Knoten ÖBB bis Altmünster gefahren werden könnte mit ausreichender Wendezeit. (Um bei der Variante Knoten Westbahn dennoch den südlichen Teil des Traunsees bis Ebensee erschließen zu können wäre auch eine Verlängerung der Linie mittels einer weiteren notwendigen Garnitur denkbar) 

 

Anbei eine Tabelle mit möglichen Zeittrassen:

 

 

Hin Knoten ÖBB

Retour Knoten ÖBB

Hin Knoten Westbahn

Retour Knoten Westbahn

Kammer-Schörfling

35

24

10

50

Vöcklabruck

50

09

25

32/35

Attnang-P.

54

04

29

28

Attnang-P.

03

55

39

19

Gmunden

18

40

55

03

Altmünster

23

35

 

 

 

Die Variante Knoten Westbahn bietet einige Vorteile. Auf der Salzkammergutbahn würde sich zwischen Attnang-P. und Gmunden ein Halbstundentakt ergeben, was auch für die Traunseetram in Gmunden von Vorteil wäre. Der Knoten zur vollen Stunde ist im Bereich Attnang-P. – Vöcklabruck schon sehr stark frequentiert, da unter anderem kurz davor bzw. danach auch die schnellen Railjetverbindung Westösterreich/München – Wien durchfahren. Betriebstechnisch wäre der Knoten zur halben Stunde einfacher zu bedienen. Nachteil wäre die 15 Minütige Wartezeit von Gmunden nach Linz/Wien.

Vor allem in den Sommermonaten ließen sich mit der Kombination Westbahn/Lakeline denke ich Touristen aus Wien ansprechen mit öffentlichen Verkehrsmittel ins Salzkammergut anzureisen. Weitere Kunden könnten die Touristen an den jeweiligen Seen sein, wenn diese einen Ausflug zum jeweils anderen See machen. Auch als Rücktransportmittel oder Alternative bei Schlechtwetter für den Salzkammergutradweg wäre die Linie ebenfalls ideal. Die beiden Bezirkshauptstädte Vöcklabruck und Gmunden sind wirtschaftlich bei Pendlern, als auch im schulischen Bereich stark verflochten. Die neue umsteigefreie Linie würde für viele Pendler und Schüler eine gute umweltfreundliche Alternative zum Auto oder Linienbus darstellen und den öffentlichen Verkehr zwischen den beiden Bezirken auf ein neues Niveau heben.

RSB Strecke Reutlingen HBF bis nach Pfullingen als Tunnelstrecke

Als Gegenvorschlag zur Linienführung der RegionalStadtBahn von Reutlingen HBF nach Pfullingen (Südbahnhof) über die Lederstraße bzw. Gartenstraße würde ich die Strecke in einen Tunnel vom HBF bis Arbeitsamt/ Uhlandstraße führen. Der Tunnel hätte dabei eine Länge von ca. 1,65 km und würde dabei hauptsächlich unter der Metzgerstraße/ Albstarße führen aufgrund des Untergrunds in der Wilhelmstraße. Als Haltepunkte unterirdisch würde ich HBF/ Listplatz, Stadtmitte, Burgplatz, Uhlandstraße vorsehen und Südbahnhof oberirdisch. Folgende Gründe würden meines erachtens für die Tunnelvariante sprechen:

  • Einfachers Ausfädeln aus der bestehenden Bahnstrecke mit größeren Kurvenradius
  • Autarke Strecke ohne Kreuzungsverkehr mit der Straße, daher keine Staugefahr und erhöhte Reisegeschwindigkeit der Bahn
  • Haltepunkt Stadtmitte liegt näher an der Innenstadt bzw. Marktplatz, daher mehr Komfort für Reisende
  • Verkehrsinfarkt in der Innenstadt wird vermieden, was bei einer Bahn alle 7,5 min schnell passieren könnte
  • Die Stadt würde sich alle Gestaltungsmöglichkeit der Innenstadt offen halten wie z.B. am ehemaligen ZOB
  • Kein zusätzlicher Lärm für die Bewohner an der Strecke (gerade im Kurvenbereich)

Die erhöhten Kosten einer Tunnellösung, ich halte Kosten von 150-200 Mio € für realistisch, gegenüber den prognostizierten Kosten von 25-30 Mio € für die oberirdische Lösung halte ich für vertretbar, weil die Vorteile eindeutig überwiegen würden und durch das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz mit einer Übernahme von bis 90% durch Bund und Land zu rechnen wäre (Vorausgesetzt Kosten-Nutzen-Analyse ist positiv).

Als Alterative könnten man auch nur den Bereich HBF bis Burgplatz untertunneln und dann auf der Albstraße oberirdisch die Strecke führen, dadurch würden sich die Tunnelstrecke auf 1 km reduzieren.

Neue RE: Chemnitz – Olberhau – Teplice – Ustí

Ich hatte mal ein Vorschlag gemacht, weil es total verbugt war, mußte es gelöscht werden. Drum habe ich dies versucht neu zu zeichnen. Um eine neue Verbindung zu schaffen von Chemnitz über Olbernhau nach Ustí. Dadurch würde ab Deutschneudorf ein Tunnel gebaut der wie ähnlich wie in der Schweiz eine Runde dreht, das der Zug ein mehlig an Höhe verliert. Aber sicher bin ich mir nicht, schätzungsweise würden noch Rundungen fehlen. Weil an dieser Stelle ziemlich abfällt. Aber so wäre der Vorteil das dadurch eine Verbindung geschaffen wird, wo man schnell und günstig von Chemnitz in die Tschechei kommen könnte. Weil einige Strecken die über die Grenze gehen, sind meist beschwerlich und mit vielen Überwindungen von Höhen. Drum überlegte ich mir ein Aternativplan um eine schnelle Verbindung zu schaffen. Man müßte die Strecke im Flöhatal ausbauen und teilweise begradigen durch Tunneln. Aber dazu später, wenn es überhaupt ankommt, dann überlege ich mir, wie die Bahn gut durchs Flöhatal durch kommen könnte. Dann würde ich es zeichnen wollen. Aber vorerst zur Idee. Durch diese Verbindung. könnte man auch als Beispiel  eine neue Linie die von Chemnitz nach Prag führt. In Litvinov würde der Bahnhof  der näher am Zentrum ist ausgebaut werden. Die südlichere Strecke würde dann wegfallen. So würde viel Zeit gespart.

Kölner Westen mit NiederflurSB besser erschließen

Der Vorschlag baut drauf auf, dass der Ost-West-Tunnel in der Innenstadt bereits gebaut wurde. In der aktuellen Planung der Tunnelvariante V2+ (Seite 47) wird von einem Abzweig in Richtung Dürener Straße gesprochen. Diesen habe ich hier aufgegriffen, für eine Tunnelvariante in der Dürener Straße bis zum Gürtel. Dadurch sind schnellere Taktungen und höhere Geschwindigkeiten möglich. 
Es gab bereits auch schon für den Abschnitt in der Dürener Straße Vorschläge von Spixi und Tramfreund94.
In der HVZ endet der 5 Minuten Takt der Linie 1 in Junkersdorf hinterm Station. Diesen Linie würde ich gerne verlängern, sodass auch die Linie 7 davon profitiert. Taktverdichtung der Linie 7 bis nach Porz sind bereits schon lange im Gespräch. Der Tunnel halbiert die Fahrzeit von 8 auf 4 Minuten vom Gürtel bis zum Eisenbahnring (Moltkestraße).

Gleichzeitig müssen Linien nicht mehr in Weidenwesten Enden, sondern könnten um Lövenich herum nach Junkersdorf zurückfahren. Diese Möglichkeit er gibt einen 5 Minutentakt der Linie 1 zwischen Universitätsstraße und Junkersdorf, sowie einen 5 Minutentakt der Linie 7 zwischen dem Aachener Weiher und Stüttgenhof. Ab der Haltestelle Mohnweg(Linie 1) besteht nach wie vor ein 10 Minuten Takt für den Weiden/Lövenicher ÖPNV-Ring und zwischen der Haltestelle Junkersdorf und dem Abzweig neben Stüttgenhof ist ebenfalls ein 10 Minutentakt geben, um Junkersdorf und das Stadtwaldviertel besser anzuschließen.

Außerdem würde ich eine neue S-Bahn Haltestelle in Junkersdorf sehr begrüßen. Dort gab es mal einen Bahnhof "Belvedere". Ich würde die S-Bahn Haltestelle wieder so nennen. Tramfreund94 hatte bereits auch dort einen Halt vorgeschlagen. Dieser würde sich ideal mit der neuen Stadtbahnlinie verbinden lassen.

Dieser Vorschlag lässt sich auch ohne den Tunnel auf der Dürener Straße realisieren, jedoch bringt das einige Nachteile mit sich. Zu einem würde die Kreuzung Aachener Straße/ Gürtel noch mehr beansprucht, so dass Verkehrschaos vorprogrammiert ist und die Fahrzeit würde sich nicht verbessern, sondern in der HVZ sogar vergrößern. 


 

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