Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Neuer Fernverkehr Wien – Klagenfurt – Udine – Trieste/Venedig

Ein neuer Fernverkehr der von Wien bis nach Venedig oder Trieste fahren würde. Um auch von Wien günstig ohne Umstieg nach Italien zu kommen. Gut für Urlauber und Pendler.

Sie würde in Wien starten und an den wichtigen Umsteigepunkten würden an dieser Linie Anschlüsse erhalten wie in Bruck an der Mur (In Richtung Graz) Sowie in Leoben (In Richtung Salzburg oder Linz). Auch in Klagenfurt oder in Villach könnten Anschlüsse in Richtung Salzburg, Innsbruck, Bozen oder Maribor erfolgen. Falls man es zum Teil aktivieren würde die Verbindungen. Ab Villach geht's über die italienische Grenze nach Udine. Ab dort könnte die Linie geteilt werden.

Der eine Zugteil würde dann über die neuneckige Stadt Palmanova und Montefalcone nach Trieste fahren. Und sie würde auch am berühmten Schloß Miramar halten das Touristen  und Pendler gut hinkommen könnten. Der zweite Zugteil würde ab Udine über Pordenone und Treviso nach Venezia fahren.So könnte sie aller zwei Stunden von Wien nach Trieste oder Venedig fahren.

Ruhrbus: R8 CAS-Ickern WIT-Hbf

Als ich vor ein paar Jahren vom MetroBus-System in Düsseldorf hörte, begann ich, eine Variante davon für Dortmund zu entwickeln. Mit der Zeit wurde daraus die Idee, mit einem Bussystem Lücken im S-Bahn-Netz des VRR zu flicken und die Anbindung unter den Städten zu verbessern, da insbesondere Bogestra und DSW21 eine sehr harte Grenze im Liniennetz ziehen. Dieses Bussystem nannte ich im Kopf Ruhrbus

Die erste Linie dieses Netzes war die R8 von Castrop-Ickern nach Witten. Ziel war eine Linie, die nur an Knotenpunkten, Stadt(-teil)zentren und POIs (Schulen, Konzerthallen) hält. Herausgekommen ist der folgende Streckenverlauf:

  • Ickern Markt (SZ) -> 480, 481, 482
  • Habinghorster Str (SZ, KP) -> SB22, 231, 480, 481, 482
  • Habinghorst Schulzentrum (POI)
  • Castrop-Rauxel Hbf (KP, DB)
  • Europaplatz (POI: Stadthalle)
  • Münsterplatz (SZ, KP) -> RB43/S4 (CR-Süd), div. Buslinien
  • Neuroder Platz (SZ)
  • Frohlinde Denkmal (SZ)
  • DO-Kirchlinde Zentrum (SZ, KP) -> 460, 461, 462, 469, 470, 480
  • DO-Marten (KP) -> RB43 / U49, 460
  • DO-Marten Süd (SZ, KP) -> S4, U44, 462, 463, 464, 480
  • DO-Universität (POI, KP) -> S1, 447, 462, 445, H-Bahn
  • Am Gardenkamp (KP) -> 440
  • WIT-Gewerbegebiet Brauckstraße (POI) -> 373
  • Dortmunder Straße (SZ, KP) -> 373, 375
  • eine Haltestelle an der Werkstadt, die ich nicht genau zu positionieren weiß (ggf. Oberstraße)
  • Marienhospital (POI, KP) -> 309, 310, div. Buslinien
  • Rathaus (POI, KP) -> 309,310, div. Buslinien
  • WIT-Hbf (KP)

Aufgrund der Vorlesungszeiten der TU wäre ein stündlicher Betrieb sinnvoll, angepasst an die Vorlesungszeiten (also treffen der Busse zur vollen Stunde an DO-Universität. Fahrtzeit wäre ungefähr bei einer Stunde.

Vorteile:

  • direkte Anbindung von Witten und Castrop-Rauxel an die Dortmunder Uni
  • Ersatz der weggefallenen Direktverbindung (378) zwischen Witten und Castrop
  • Erschließung des Gewerbegebiets Brauckstr.
  • geringe Investitionskosten dank Bus und größtenteils bereits vorhandener Haltestellen (außer Brauckstr.)

Nachteile / Überarbeitungspotenzial:

  • Buslinien sind verkehrsabhängig
  • Stadtteilzentrum Annen wird nur in Annäherung erreicht
  • Der Sinn des Schlenkers durch die Wittener City (Marienhospital, Rathaus) darf bezweifelt werden und addiert massiv zur Fahrtzeit
  • Einbindung Campus Süd sollte geprüft werden.

B: Alternativer S-Bahn Ausbau in Spandau

Ich habe mich schon immer gefragt, wie es möglich wäre, dass auch Staaken eine S-Bahnanbindung bekommen könnte. Nun habe ich die Lösung dank der Idee der Deutschen Bahn gefunden. So schlagen die für die Verlängerung nach Falkensee ein Tunnel in Spandau vor, da dieser gleich mehrere Probleme löst:

1. Das Kapazitätsproblem des Bahnhofs Spandau kann so leicht gelöst werden, da es so dann 6 Kanten für die Regional- und Fernbahnzüge gibt.

2. Wäre das Problem des zu geringen Platzes westlich vom Bahnhof gelöst, so dass eine Eingleisigkeit an der Stelle verhindert werden kann.

Ich habe dies einmal aufgegriffen. So beginnt der Tunnel bereits in Stresow, weshalb der Bahnhof nach Osten verschoben wird. Ich habe den Bahnhof an der Charlottenburger Chaussee ebenfalls gleich eingezeichnet, damit deutlich wird, dass noch genügend Abstand zwischen den beiden Stationen besteht. Falls die Rampenlänge nicht reichen sollte, müsste die Grenadierstraße geteilt werden. Der Tunnel würde bis zur Wittfeldstraße geführt werden. Dadurch wäre es jedoch nicht mehr so einfach möglich zum Falkenhagener Feld abzuzweigen, da die Einfädelung des Gütergleises dann schwierig bis unmöglich wird. Da ich wie in meinem S5X-Konzept beschrieben habe die S5 verlängern würde um so die Regionalbahn mit relativ ähnlicher Fahrzeit ersetzen zu können, müsste noch für die S3 und S9 oder nur S3 ein Endpunkt gesucht werden. Dies könnte zwar weiterhin der Bahnhof Spandau sein oder man bietet ein 5 min Takt bis Albrechtshof an, allerdings wäre auch eine Verbindung nach Staaken möglich:

Die Strecke fädelt direkt nach der Abstellanlage am Bahnhof Spandau aus und führt auf die südliche Anbindung des Bahnhofes, wo sie direkt wieder aus dem Tunnel kommt. Dort ist genug Platz für 2 Gleise und der Güterbahnanbindung, bzw. der Abstellanlage dort. Ich habe mich auch gegen einen Bahnhof an der Nauener Straße entschieden, da es sonst problematisch mit der S5X werden würde, da sie so dicht nebeneinander liegen würden, dass man immer raten müsste, wo als erstes die Bahn fahren wird. Daher habe ich den nächsten Zwischenhalt erst am Klosterbuschweg eingeplant. Auf dem Weg dorthin wird die Prisdorfer Straße entweder unterbrochen (dann müsste die Staakener Straße aber an den Klosterbuschweg angeschlossen werden) oder sie wird in eine Unterführung gelegt, falls dies technisch möglich ist. Für den Bahnhof Klosterbuschweg würde ich den Halt in meinem S5X-Konzept mit dem am Finkenkruger Weg zusammenlegen und an die Hackbuschstraße verlegen. Hier wäre aber eine Straße nach Norden zum Falkenhagener Feld notwendig, um dies anzubinden. Dafür könnte man den M32 verlängern oder in eine wirklich eigenständige Linie umwandeln, die dann weiter in Richtung Norden führen und z.B. am Waldkrankenhaus enden kann. Der Bahnhof Staaken wird komplett zu einen S-Bahnhof umgebaut. Ein neuer Regionalbahnhalt wird nicht errichtet. Direkt westlich schließt sich eine Abstellanlage an. Diese dient dazu, dass bis dort immer ein 10 min Takt gefahren wird, während die Weiterführung bestenfalls in der HVZ und NVZ und schlimmstenfalls nur in der HVZ den 10 min Takt erhält. Auf dem Weg zur Endstation muss noch eine niveaufreie Kreuzung für die westlich führenden Regionalbahnlinien gebaut werden, sodass der Verkehr auf der Fernbahntrasse nicht gestört wird. Die Bahnhofseinfahrt in den Bahnhof Dallgow-Döberitz wird eingleisig gestaltet werden müssen, da der Platz schlicht fehlt. Dies wird ca. 500 m betreffen. Am Bahnhof selber werden 2 Bahnsteige versetzt zueinander gebaut, sodass die Fahrgäste sich auf der selben Plattform bewegen können. Zudem muss dann nur in die Regionalbahngleise östlich des bestehenden Bahnsteiges eingegriffen werden, damit das S-Bahngleis hin passt, jedoch der Bahnsteig nicht verändert werden muss. Damit der S-Bahnsteig aber hin passt, müsste der Penny verlegt werden und sehr wahrscheinlich auch die Gemeindebibliothek. Wenn man es darauf anlegen würde wollen, könnte man auch die Fernbahngleise nach Norden verschieben und somit dann auch den Regionalbahnsteig. Dann wäre auch eine zweigleisige Bahnhofseinfahrt möglich.

Durch die stärkere Ausrichtung auf die S-Bahn könnte man sich evtl. eine Verlängerung der U7 nach Staaken sparen. Zudem erhalten die beiden Regionalbahnhöfe einen 10 min Takt, wo heute bestenfalls 3 Bahnen die Stunde halten, die aber auch keinen Takt darstellen. Meine Idee wäre sogar nur noch den RE und eine RB-Linie aus Potsdam, die dann in Wustermark wendet, dort fahren lässt. Dadurch wird auch der Bahnhof Spandau entlastet. Selbiges gilt für den Ast nach Falkensee, wo ich dann nur noch 2 RE-Linien aus Richtung Nauen fahren lassen würde und somit auch dort eine Entlastung stattfindet. Bedient werden sollen beide Strecken so:

Bis Finkenkrug im 10 min Takt durch die S5X in der HVZ und NVZ, ansonsten im 20 min Takt. Bis Albrechtshof immer im 10 min Takt durch die S5X.

Bis Dallgow-Döberitz im 10 min Takt durch die S3 und S9 oder nur S3 im 10 min Takt in der HVZ und NVZ, ansonsten im 20 min Takt mit der S3. Bis Staaken immer im 10 min Takt durch S3 und S9 oder nur der S3.

RB40 (Essen – Hagen): Umbenennung in S10 und zusätzliche Halte

Die RB40 wird im Zuge des RRX-Ausbaus auf die Strecke der S1 verlegt werden. Gleichzeitig wird die RB40 aufgrund der Durchbindung mit der S9 bereits jetzt zusammen mit dieser vergeben und mit S-Bahn-Zügen bedient.

Der zusätzliche (und folgerichtige) Halt in BO-Langendreer wurde hier auch bereits mehrfach genannt. Ich würde aber noch einen Schritt weitergehen und die RB40 zur S-Bahn (S10) umwidmen, wozu sowohl die Länge der Strecke als auch das Fahrzeugmaterial passen.

Hierbei würde ich auch die Haltepunkte BO-Knappschaftskrankenhaus und WIT-Crengeldanz mit aufnehmen. Während der erste in meinen Augen Pflicht ist, um das Krankenhaus sinnvoll ins Bahnnetz aufzunehmen, sehe ich den zweiten eher optional, er würde allerdings die Anbindung des Wittener Nordens erheblich verbessern.

Vorschweben würde mir ein 30-Min-Takt mit Überholung durch den RE16 in Witten. Auf diese Weise würde auch der wegfallende Takt durch Umschwenken der S5 über das Ruhrviadukt und Wengern ausgeglichen. Hierfür wäre ein Taktknoten mit der S5 in Witten sinnvoll, der in Ansätzen bereits existiert.

  • Die Fahrzeit zwischen Essen und Hagen würde sich hierdurch um ca. 15 min (+10 E-BO, + 5 BO-WIT) im Vergleich zu heute verlängern, dafür würden attraktive zusätzliche Verbindungen entstehen.
  • Zusammen mit der Taktverdichtung dürfte ein entsprechender Mehrwert zu erzielen sein, zumal eine durch das Umschwenken auf die S1-Strecke ohnehin eine Fahrtzeitverlängerung zu erwarten ist.
  • Gleichzeitig würde durch die Verschiebung der Ankunfts-/Abfahrtszeit in Essen die Wendeproblematik mit der S1 entschärft.
  • Erhebliche Auswirkungen auf den sonstigen Verkehr auf der Strecke Langendreer-Witten sind nicht zu erwarten, da der bisherige Korridor nahezu eingehalten wird.
  • in BO-Langendreer entsteht zudem ein attraktiver Anschluss von Witten / Wetter / Hagen an die Dortmunder Uni (S1)

S5: neuer Haltepunkt Dortmund-Schönaustraße

Dieser Vorschlag spukt mir schon seit einigen Jahren im Kopf herum:

Die Anbindung von Witten an die Dortmunder Uni ist... ausbaufähig. Viele Vorschläge hier fordern relativ umfangreiche Umbauten der Strecken, teilweise eine komplette Umleitung auf die Stadtbahn.

Dieser Vorschlag ist weniger umfangreich und beinhaltet nur den Neubau des Haltepunktes "Dortmund-Schönaustraße" an der Strecke der S5. Von hier aus wäre die Dortmunder Uni bequem mit den Bussen der Linien 447, 445 und 462 zu erreichen, die allerdings aufgrund der jetzt schon hohen Auslastung zu Stoßzeiten entsprechend verdichtet werden müssten. Die entsprechende Bushaltestelle existiert hier sogar bereits.

Die genaue Zeitersparnis kann ich zwar nicht nennen, weiß aber aus Erfahrung, dass das Hopping Barop(S5) - Fußweg - Harkortstr. - U42 - An der Palmweide - Bus - Uni ähnlich schnell ist wie die Fahrt über Hbf. Ein direkter Umstieg wäre also mit hoher Wahrscheinlichkeit min. 10 min schneller

Gleichzeitig würde hierdurch die Anbindung der Wohnheime Baroper Straße und Ostenbergstraße an das S-Bahn-Netz verbessert und die S1 zwischen Hbf und Uni entlastet.

Zusätzlicher Nebeneffekt wäre eine bessere Anbindung von Witten / Hagen an den Signal-Iduna-Park, der von dieser Station fußläufig zu erreichen wäre.

Dies erscheint mir eine kostengünstige und gleichzeitig effektive Verbesserung der Situation.

(C) Erweiterung Bus 32/89

Erweiterung Chemnitz-Ost #2

In 2. Schritt möchte ich euch die Erweiterung der 32/89 nach Niederwiesa zeigen.

  • 20-min.-Takt bzw. 60-min.-Takt
  • wichtige Haltestellen: Gasthaus Lamm, Schulzentrum
  • Am Feldrand = optionale Haltestelle für Wanderer, usw.
  • Bus 89 dreht eine Runde bei Dresdner Str. und fährt dann weiter über Hst. Weiser Weg nach Niederwiesa

(C) Bus Gablenz-Euba-Niederwiesa

Erweiterung Chemnitz-Ost #1

Ich habe ein kleines Konzept zur Erweiterung Chemnitz-Ost mit Buslinien entwickelt. Dies ist der 1. Vorschlag und direkt auch eine neue Linie.

  • 60 min. Takt
  • wichtige Haltestellen: Schulzentrum, Betriebshof Adelsberg, Kirche Adelsberg
  • erweiterte Anbindung für Euba und Niederwiesa
  • Neue und verbesserte Halte bei Cervantesstraße und Am Lehngut

Augsburg – Stadtring

Dieser Vorschlag beinhaltet die Einrichtung einer (Fast-)Ringbahnstrecke auf den Augsburger Industriegleisen. Diese werden dafür ausgebaut und an jedem vorgesehenen Haltepunkt Ausweichen geschaffen. Die Strecke ist infrastrukturell zu 98 Prozent vorhanden, lediglich die Wendeanlagen müssen neu gebaut werden. Natürlich müssten auch überall Hochbahnsteige errichtet werden. Die Linie trägt die Liniennummer 0 Der Betrieb erfolgt autonomisiert in einem dichten Takt. Da die Ausweichen unterschiedlich weit von einander entfernt liegen werden, wird die Geschwindigkeit zwischen den Stationen an die benötigte Reisezeit (Takt) angepasst. Der Güterverkehr wird zuerst nach Möglichkeit in den Betrieb eingeordnet, ferner ist aber auch hier eine "Auslieferung der Pakete per Stadtbahn" nach dem Scheuer'schen Modell möglich, sofern dafür ein Konzept entwickelt werden kann. Ebenso wäre eine Verlängerung zum Hauptbahnhof denkbar So hirnrissig das ganze vielleicht erstmal klingen mag, es ist KEIN Aprilscherz!

Köln-Blumenberg: Autonome Buslinie

Die Haltestellen im südlichen Teil von Köln-Blumenberg werden ausschließlich als Anrufersammeltaxi im Nachtverkehr bedient. Tagsüber ist die nächstgelegene Haltestelle Blumenberg S-Bahn oder man muss einmal durch den Park zur Haltestelle Chorweiler Weserpromenade laufen. Mit diesem Vorschlag wird eine autonome Buslinie mit eigener Busspur zwischen den Haltestellen Staffelbergstraße und Kallbergstraße geschaffen. Insgesamt werden hierzu drei autonome elektrische Midibusse angeschafft. An der S-Bahn-Haltestelle entstehen zwei Abstellplätze mit Ladestationen. Einen zusätzlichen Abstellplatz habe ich an der Schneebergstraße vorgesehen. Zusätzlich schlage ich vor, die Linie 120 in Chorweiler zu brechen. Hierzu wird mein ursprünglicher Vorschlag zur Anbindung des geplanten Stadteils Kreuzfeld ebenfalls in eine autonome Elektrobuslinie, allerdings hier ohne eigene Busspur, umgewandelt. Da die Buslinie 120 in Chorweiler über Eck weiter Richtung Fühlingen und Worringen fährt, bleibt normalerweise kein Fahrgast aus Blumenberg in Chorweiler sitzen. Die zwei Busse für die Kreuzfelder Linie verbringen die "Nacht" an dem Abstellplatz in Blumenberg, der Bus für die neue Blumenberger Linie am Jugendzentrum. Im Falle von Ausfällen / Wartungsarbeiten fährt nur ein Bus den Kreuzfelder Kurs und ein Bus den Blumenberger Kurs.

Berlin: U7 über Gleisdreieck

Die U7 umfährt zwischen Yorckstraße und Möckernbrücke das Gleisdreieck, das obwohl es inzwischen vier Ecken hat noch immer so heißt. Das Gleisdreieck ist der Umsteigebahnhof zwischen U1 und U2 und wird künftig auch S-Bahnhof und so auch Umsteigepunkt zwischen U1 und Nord-Süd-S-Bahn. Eine Verknüpfung, die im Moment noch nicht vorhanden ist.

Was aber auch im Moment in dieser Ecke nicht vorhanden ist, ist die Umsteigemöglichkeit von der U2 aus Mitte in die U7 Richtung Kreuzberg bzw. Schöneberg, Wilmersdorf-Süd. Diese Verknüpfung könnte aber sinnig sein.

Deswegen möchte ich den U7-Tunnel zwischen Yorckstraße und Möckernbrücke neu trassieren. Er soll vom S-Bahnhof Großgörschenstraße parallel zur S-Bahn aber im Tunnel zum Gleisdreieck führen und im Tunnel parallel zur U1-Trasse durchs Gleisdreieck verlaufen. Der U7-Bahnhof liegt dann einigen Ebenen unter dem Kreuzungsbahnhof Gleisdreieck von U1 und U2. 

Die gesamte Neubaustrecke liegt im Tunnel.

Berg. Gladbach bis R.Lennep – Reaktivierung & NBS

Diese neue Verbindung besteht aus Teilen der Sülztalbahn und Wippertalbahn, die hierbei reaktiviert wurden. Dabei ist auch zu beachten, dass ein Teil der Strecke aktuell als Radweg ausgebaut wurde, dieser kann zukünftig auf der alten und neben der neuen Strecke verlaufen. Die S-11 endet heute in Bergisch Gladbach, diese Linie würde bis nach Remscheid Lennep verlängert werden. Da diese Linie im 20-Minutentakt fährt. Künftig wird in Berg. Gladbach ein 10-Minuntentakt geben und man jeder zweite Zug würde bis nach Lennep verlängert werden. Diese Verbindung ist möglich, weil die Trasse nach Berg. Gladbach endlich zweigleisig ausgebaut wird und der Bahnhof 4-Bahnsteige erhält. Die Strecke beginnt mit einem Tunnel in Berg. Gladbach, da dort alles schon bebaut ist. Die Bahnstrecke schlängelt sich nach Heckenrath rauf um dann in Richtung Sülztal zu fahren. Kurz vor Lindlar wird die Sülztalbahnstrecke verlassen um Lindlar besser zu erschließen. Danach verfolgt die Strecke das Ziel Wipperfürth und kommt vorher noch an Frielingsdorf und Dohrgaul vorbei. In Wipperfürth selbst sind drei Haltestellen vorgesehen, damit die Strecke auch fußläufig erreichbar ist. Der Wippertalbahnstrecke wird bis nach Lennep gefolt. Endstation ist somit Lennep. Zusätzlich sollen man sich die Option offenhalten, dass man aus Odenthal auch in den Tunnel nach Berg. Gladbach fahren kann. Erschlossene Städte/Kreise mit Einwohnern:
Stadt/Kreis Einwohner
Bergisch Gladbach 111.846
Lindlar 21.315
Wipperfürth 20.963
Hückeswagen 14.958
Remscheid 111.338
Es gibt zwei ähnliche Vorschläge, der erste Vorschlag von aposke folgt der Strecke ab Lindlar nach Olpe und der zweite Vorschlag von User51067  folgt der Strecke ab Lindlar mit dem Ziel Siegen und ist nicht gut ausgearbeitet.  

S-Bahn Berlin: Gleis 1 im Anhalter Bahnhof im Linienbetrieb nutzbar machen

Ich schlage vor, das momentan ungenutzte Gleis 1 im Anhalter Bahnhof durch den Bau eines kurzen Verbindungstunnels auch für Zugfahrten aus Richtung Potsdamer Platz nutzbar zu machen. Damit könnten beide Gleise im Richtungsbetrieb nach Süden genutzt werden - Gleis 1 nach Papestraße, Gleis 2 Richtung Schöneberg. Hintergrund: Beim Bau der Nord-Süd-S-Bahn 1937 wurde der bereits im Bau befindliche S-Bahnhof dahingehend umgeplant, dass von dort die "Bankierszüge" aus Richtung Zehlendorf in einem unterirdischen Tunnel durch Kreuzberg Richtung Südosten verkehren sollten. Dafür sollte auch der "Geisterbahnhof" unter dem Moritzplatz - ursprünglich für eine U-Bahn auf Vorrat gebaut - Verwendung finden. Gleisplan zur Veranschaulichung: Stadtschnellbahn Berlin. Zumindest die ursprünglich geplante Streckenführung Richtung Kreuzberg wäre mit größerem Aufwand verbunden - auf der vorgesehenen Trasse steht heute das Deutschlandhaus Stresemannstraße 90, welches in diesem Fall in geringer Tiefe unterfahren werden müsste. Es existiert am Nordende des Gleises 1 nämlich ein Tunnelstutzen, der die Gleise Richtung Potsdamer Platz überfährt. Dennoch halte ich auch diese Verbindung zu einem späteren Zeitpunkt für sinnvoll, diese sollte auch bei einem eventuellen Umbau machbar bleiben. Vielleicht kommt von mir dazu später auch noch einen Vorschlag. Als weitere Vorleistung existiert heute noch eine Nische bei Ausfahrt aus Gleis 4. Was dagegen spricht: Seinerzeit wurden beim Bau aus statischen Gründen Unmengen an Beton verbaut, der zuerst einmal teilweise beseitigt werden müsste. Damals war der Bereich über dem Tunnel gebaut, heute steht dort allerdings nichts mehr, was zumindest die Arbeiten von der Oberfläche her nicht behindern sollte. Dieses Vorhaben wurde übrigens seinerzeit in der 1980-er Jahren durch die BVG schon einmal wegen der hohen Kosten verworfen - heute plant man allerdings einen mehrere Hundert Millionen teuren Paralleltunnel über Gleisdreieck, nur um das Nadelöhr Anhalter Bahnhof zu umgehen. Diese Kosten sollten dann auch dazu im Verhältnis gesehen werden. Diese Maßnahme hier - verbunden mit einem viergleisigen Tunnelausbau Potsdamer Platz - Anhalter Bahnhof - wäre wohl genauso leistungsfähig und letztendlich erheblich preiswerter zu haben.

Rotterdam: Bahnhof Gordelbrug

An der Gordelbrug an der Autobahnausfahrt Rotterdam-Schiebroek in Rotterdam kreuzen sich gleich drei Schienenwege:

  • Eisenbahnlinie Rotterdam - Gouda (Das ist eine Stadt in den Niederlanden. Dort kommt übrigens das beliebteste Produkt deutscher Käsetheken her.)
  • Metrolinie E von Rotterdam nach Den Haag
  • Die Straßenbahnlinie 25 der Straßenbahn Rotterdam

Des Weiteren liegt in der Nähe mit dem Fraciscus-Gasthuis ein großes Allgemeines Krankenhaus, das auch von regionaler Bedeutung ist. Südlich davon liegt der dicht bebaute Stadtteil Bergpolder.

Das große Allgemeine Regional-Krankenhaus, die viele Bebauung in der Nähe, sowie die Tatsache, dass sich dort drei Schienenwege unterschiedlicher Art kreuzen, machen die Ecke zu einem sehr guten Standort für einen großen Bahnhof bzw. Station wie man dort sagen würde. Diesen möchte ich vorschlagen. Alle drei Schienenwege bekommen Seitenbahnsteige mit Treppen und Aufzügen. Ich hoffe die Zeichnung ist nicht zu unübersichlich. Die Bahnsteige überlappen sich zwar auf der Zeichnung, liegen aber alle in unterschiedlichen Ebenen. Dort, wo sich zwei Bahnsteige überlappen, werden sie über Treppen und Aufzüge verbunden.

Ich denke mal, damit schafft man einen guten Knotenpunkt oder Knooppunt, wie man dort sagen würde, im Norden Rotterdams.

BB: Anpassung RB 22 (Potsdam-BER)

Grundgedanke

Die RB 22 verkehrt von KW-Potsdam über Golm, und ich möchte hier eine bessere Anbindung ermöglichen.

 

Gründe

Oft werden die wenigen, und wenn überhaupt an irgendwelchen Dörfern Halte kritisiert. Ausserdem erschließt die Linie die Linien RE7, RB33 und RE5, RE7 überhaupt nicht obwohl diese Oft benutzen Linien mit Achsen, Leipzig/Halle-München und Dresden-Prag auch überhaupt nicht erschlossen werden, und der Weg nach Potsdam umständlich über Berlin mit der RE1 gefahren werden muss. Ausserdem wird auch Ludwigsfelde überhaupt nicht erschlossen.

 

(Um)Bau

Zum ermöglichen des Vorschlages sind folgende Sachen nötig;

Kreuzbahnhof Mahlow, zwei Aussenbahnsteige auf der Ringbahn für die RB 22 sowie RE 30(neu), Ein Aussenbahnsteig für die S2, Ein Mittelbahnsteig für die neue Dresdener Bahn.

Kurve von Bhf Ludwigsfelde auf Ringbahn , Eine Kurve hinter dem Bahn Ludwigsfelde in Richtung Jüterbog, elektrifiziert und eingleisig, neuer Halt in Siethen mit eingleisiger Aussenbahnsteig

Brücke unter der A10

Kreuzungsbahnhof Bergholz, zwei Aussenbahnsteige auf der Bahnstrecke nach Dessau/Berlin, Zwei Aussenbahnsteige auf der Ringbahn

Verbindungskurve von der Ring-auf die Magdeburger Bahn; eingleisig und elektrififiziert

 

Linien

Die RB22 wird aufsplittet in die RB 22 mit dem Linienverlauf KW-BER-Golm-(Potsdam) und die RE 30 BER-(Golm)-Potsdam-Berlin.

Die RB 22 verkehrt im Stundentakt KW-BER-Golm MO-SO durchgängig mit allen Halten Sa-SO weiter bis Potsdam und die RE30 verkehrt MO-FR ebenfalls im Stundentakt BER-Potsdam, mit einem Zug morgens und zwei Zügen Nachmittags/abends mit Halt in Golm. Die RE30 hält nur in: BER, Kreuz Mahlow, Ludwigsfelde, Kreuz Bergholz Sanssouci, Potsdam Hbf, Wannsee, Zoo-...

 

 

Rotterdam: SL8 nach Schiebroek

Rotterdam ist mit 652000 Einwohner größer als Stuttgart und die zweitgrößte Stadt der Niederlande. Mit Deutschlands zweitgrößter Stadt Hamburg besitzt Rotterdam die Gemeinsamkeit die wichtigste Hafenstadt der Nation zu sein. Jedoch besitzt Rotterdam einen größeren Hafen als Hamburg.

Rotterdam verfügt über ein sehr engmaschiges Straßenbahnnetz, was auch viele Nachbargemeinden bedient. Trotz der Engmaschigkeit hat das Netz auch kleinere Lücken. So endet die Linie 8 im Kleiwegkwartier mit nur sehr wenig Distanz zur Linie 25 in Schiebroek. Die Linie 8 bedient aber eine ganz andere Ecke Rotterdams zwischen dem Kleiwegkwartier und dem Hauptbahnhof (Centraal Station) als die Linie 25, die direkt zum Hauptbahnhof fährt. 

Weil nur wenig Strecke neugebaut werden müsste, denke ich, könnte es sich lohnen die Linie 8 nach Schiebroek zu verlängern und so den Einwohner Schiebroeks eine Erreichbarkeit des Ostens Rotterdams ermöglich und eine Verknüpfung mit dem Bahnhof Nord (Noord Station).

SL1: Den Haag – Delft – Schiedam – Rotterdam

Die niederländischen Großstädte Den Haag und Rotterdam betreiben beide ein Normalspuriges Straßenbahnnetz. Diese berühren sich zwar im Moment nicht, jedoch beträgt die kleinste Lücke zwischen den beiden Netzen zwischen dem Endpunkt der Linie 1 Den Haag in Delft und der Linie 21 Rotterdam in Schiedam. Zwischen den beiden Endpunkten liegen gut 4 km Wiesen und Felder, sodass eine Straßenbahn auf der Route im Moment nichts erschließen würde, allerdings könnte der Lückenschluss gut verwendet werden die 4 km Wiesen und Felder neu zu entwickeln. Weil es in Rotterdam keine Straßenbahnlinie 1 gibt, kann diese Neubaustrecke gut als Verlängerung der Linie 1 aus Den Haag nach Rotterdam genutzt werden. Die Linie 1 ersetzt dann ab Schiedam die Rotterdamer Linie 21 komplett bis De Esch.

 

Sinn dieser Linie ist es, dass die beiden Normalspurigen Straßenbahnnetze von Den Haag und Rotterdam zusammenwachsen können - Im U-Bahn-Netz sind die beiden Städte schon vereint - und gleichzeitig die Möglichkeit zu schaffen, das Gebiet zwischen Delft und Schiedam zu entwickeln. Die niederländische Randstad ist in ihrer Raumgeographie ähnlich dem nordrhein-westfälischen Ruhrgebiet, auch wenn in der Randstad der ÖPNV besser ausgebaut ist. 

Berlin: Verlängerung Siemensbahn nach Hakenfelde

Vorschläge für eine Verlängerung der Siemensbahn gibt es viele (1 2 3 4 5 6 7 8). Meiner zielt auf eine kostengünstige Verbindung nach Hakenfelde ohne Tunnel und Abriss von Wohnhäusern.

Die Trasse wird zweigleisig aufgeständert über das Neue Gartenfeld bis zur nördlichen Wasserstadt verlängert. Ab dem dortigen Bahnhof geht es eingleisig weiter. Die Havel wird an einer relativ engen Stelle überbrückt. Danach nutzt man das Planum des Maselakekanals. Dieser wird als Verkehrsweg nicht mehr gebraucht, und kann entwidmet und trockengelegt werden. Schotter und Schienen setzt man einfach auf das Kanalbett. Die Troglage vermeidet Lärm. Der eingleisige Endbahnhof liegt am Ende des ehemaligen Kanals. Zur Goltzstr. führt eine Rampe, was Aufzüge einspart. 

Wichtig ist eine Vernetzung des Endbahnhofs mit dem Umfeld. Ich gehe von der offiziell geplanten SL M36 Haselhorst - Hakenfelde - Spandau aus. OL 136 fährt dann aus Norden kommend eine Schleife durch Streit-, Rauch-, Goltz- und Mertensstr., und ohne Pause zurück nach Hennigsdorf. OL 139 wird ab Streit-/Mertensstr. über Hakenfelder Str. bis Johannisstift verlängert. Beide Linien werden auf den Fahrplan der S-Bahn abgestimmt, für die ich einen 20'-Takt vorsehe.

M: Bogenhausen – Ostbahnhof

Warum die Münchener U4 eine Station vor dem wichtigen Umsteigebahnhof München Ostbahnhof aus der U5 abzweigt, hat mich auf dem schematischen Plan oft gestört. Doch schaut man sich das genauer auf der Karte an, stellt man fest, dass sie sich so einen großen Umweg spart, denn die U5 fährt vom Max-Weber-Platz nach Süden und die U4 nach Norden.

Ursprünglich wollte ich dafür eine U-Bahn-Spange Prinzregentenplatz - Ostbahnhof vorschlagen. Doch mein Vorschlag stieß, egal mit welchem Betriebskonzept ich auch ankam, stets auf Kritik. Dreiecksfahrt Arabellapark - Ostbahnhof geht betrieblich nicht und die U4 ist in ihrer Ist-Form genau richtig und sollte direkt von Bogenhausen in die Innenstadt fahren und nicht den großen Bogen über das Sendlinger Tor machen. Selbst die Idee einer neuen U-Bahn in der südlichen Innenstadt stieß auf negative Kritik, da sie zu nah an der S-Bahn fahren würde.

Deswegen möchte ich nun eine anderen Weg für diese Schienenverbindung gehen. Statt viel Geld unter der Erde zu vergraben, bleiben die Schienen jetzt oben. Die Verbindung schlage ich also als Straßenbahn vor. Die Strecke soll den Arabellapark mit der Einsteinstraße verbinden, die Straßenbahnlinie soll dabei vom Ostbahnhof (Schleife Orleansplatz) mindestens bis zum Arabellapark fahren. Dabei kann nahe dem Arabellapark eine Wendeschleife entstehen oder die Strecke der Linien 16 und 17 nach Bogenhausen-Nord mitbenutzt werden. Die Straßenbahn fährt durch den Arabellapark, um das Gelände besser zu erschließen, aber auch um eine städtebaulich schwierige Kurve um den Effnerplatz zu vermeiden, und um natürlich ähnlich gradlinig wie die U4 zu sein.

Alle U4-Stationen östlich des Max-Weber-Platzes (außer Prinzregentenplatz) erhalten so eine Verbindung zum Ostbahnhof. Zwischen Ostbahnhof und Prinzregentenplatz fahren statt einer Straßenbahn bereits zwei Metrobusse.

Verlängerung RB 45 ab Elsterwerda über Luckau nach Lübben

Durch die Erweiterung der RB 45 könnte Luckau auch wieder ans Bahnnetz mit angebunden werden und so hätte auch Chemnitz eine Direktanbindung zum Spreewald. Beispielsweise könnte man die Linie auch als RE ab Chemnitz nach Lübben führen. Denn es war ja mal gedacht das die Chemnitzer S-Bahn wahrscheinlich nach Döbeln verlängert werden könnte. So könnte sie bis Döbeln Teilweise halten. Das sie da gut vorrankommt. Sie könnte Stündlich von Chemnitz nach Lübben verkehren. Um in Elsterwerda -Biehla auch eine Umstieg von der S-Bahn Leipzig in Richtung Lübben oder Berlin zu ermöglichen zeichnete ich einen zusätzlichen Bahnhof. So könnte der Bahnhof auch neu Ausgebaut werden um ein günstigen Umsteigepunkt draus zu machen. So wäre das Umsteigen leichter.

So wäre der gesamte Linienverlauf:

CHEMNITZ - Mittweida - Waldheim - Döbeln - Riesa - Zeithain - Gröditz - Elsterwerda - Uckro - Luckau - LÜBBEN

M: U2 Hbf – City – Messe

Die Münchener U2 fährt zwar von West nach Ost (Hbf zur Messe) aber mit einem riesigen Bogen durch den Süden der Stadt München. Hier möchte ich sie zur Verbesserung begradigen. Dazu soll sie am Hauptbahnhof in einen neuen Tunnel münden. Am Hauptbahnhof hält sie in der Mitte eines Richtungsbahnhofs, sodass der Umbau eigentlich recht einfach funktionieren kann. Die U1 und U2 werden beide auf zwei Abschnitte aufgeteilt (U1 OEZ - Hbf und U1 Sendlinger Tor - Mangfallplatz, sowie U2 Feldmoching - Hbf und U2 Sendlinger Tor - Messe). Dann werden die Gleise der U1 weiter auseinander gezogen und die U2-Gleise in eine Rampe überführt, die dann in den neuen Tunnel mündet.

Die U-Bahnhöfe sind:

  1. Hauptbahnhof
  2. Josefspitalstraße
  3. Marienplatz (S) + U3/U6
  4. Boschbrücke (Europarlament/Deutsches Museum)
  5. Rosenheimer Platz (S)
  6. Ostbahnhof 
  7. Altöttinger Straße
  8. Josephsburg

Der neue Tunnel ist nicht nur direkter als der Alte (ich spiele hier nicht auf die in München spielendende ZDF-Krimiserie an), sondern erreicht auch die südliche Münchener Innenstadt, sowie Europarlament und das Deutsche Museum, im Gegensatz zur früheren Strecke. 

 

Der Streckenvorschlag beinhaltet auch eine Gleisverbindung zum Prinzregentenplatz. Dieser kann dann die U4 und den U4-Abschnitt Prinzregentenplatz - Arabellapark (das sind alle U4-Bahnhöfe, die nicht von der U5 bedient werden) an den Ostbahnhof und weiterhin zügig an die Münchener City anbinden. Die U4 wird dann nicht mehr die Schwester der U5, sondern die Schwester der U2 sein. Ohne diese Verbindung misst der U2-Vorschlag nur 6,378 km.

Das Betriebskonzept ohne U4-Anschluss (Ostbahnhof - Prinzregentenplatz)

  • U2: Feldmoching - Scheidplatz - Hbf - U2-Tunnel via Marienplatz + Ostbahnhof - Josephsburg - Messe
  • U7: Westfriedhof - Hbf - Sendlinger Tor - Kolumbusplatz - Innsbrucker Ring - Josephsburg

Das Betriebskonzept ohne U4-Anschluss (Ostbahnhof - Prinzregentenplatz)

  • U2: Feldmoching - Scheidplatz - Hbf - U2-Tunnel via Marienplatz + Ostbahnhof - Josephsburg - Messe
  • U4: Scheidplatz - Hbf - U2-Tunnel via Marienplatz + Ostbahnhof - Prinzregentenplatz - Arabellapark
  • U7: Westfriedhof - Hbf - Sendlinger Tor - Kolumbusplatz - Innsbrucker Ring - Josephsburg

Die U4-Spange zum Prinzregentenplatz ist notwendig, falls Neuperlach die U7 braucht. Mit dieser Spange verkehrt die U5 künftig linienrein und die bisherigen U4-Leistungen zwischen Westend und Max-Weber-Platz, sowie die Verdichtung zwischen Innsbrucker Ring und Neuperlach werden durch zusätzliche U5-Züge kompensiert.

Ludwigsfelde / Großbeeren / Berlin: Süd-S-Bahn

Um Ludwigsfelde besser in Richtung Schönefeld und Splindersfeld anzubinden, schlage ich eine S-Bahn-Verbindung vor. Dadurch bekommen Diedersdorf, Mahlow und Splindlersfeld auch bessere Anbindung an den SPNV.

Amsterdam: Centraal – Houthaven – Isolatorweg

Die Linie M51 der Metro Amsterdam ist fast eine Ringlinie und fährt in einem Dreiviertel-Ring vom Isolatorweg im Norden Sloterdijks über den Westen und Süden und Südosten Amsterdams in die Innenstadt Amsterdams, wo sie am Hauptbahnhof (Centraal Station) endet. Ein Ringschluss liegt auf der Hand und seine Idee ergibt sich von selbst, denn so könnte die Fahrzeit vom Isolatorweg zum Hauptbahnhof in die Innenstadt sehr stark verkürzt werden. Einen solchen Ringschluss habe ich schon vorgeschlagen und wollte dabei den Westerpark untertunneln.

Ich rief mir die Idee ins Gedächtnis und habe mir meine ursprüngliche Strecke angesehen und dann auf Google Maps mir noch einmal das Gebiet angeschaut und festgestellt, dass sich östlich der Eisenbahnstrecke die Houthavens befinden - das heißt so viel wie Holzhäfen. Dort befindet sich um den Zaandamerplein auch einiges an Bebauung, wahrscheinlich Wohnbebauung, aber auch ein Theater ist dort zu finden. Laut niederländischsprachiger Wikipedia ist in den Holzhäfen ein riesiges Wohnquartier auf 7 künstlichen Inseln geplant. Ich denke mal, die jetzige und die geplante Bebauung dürften das Verkehrsaufkommen in das Gebiet sicherlich deutlich erhöhen.

Aus den beiden Gründen fehlendes Ringteilstück der Metro Amsterdam zwischen Centraal Station und Isolatorweg und der geplanten großflächigen Bebauung in den Houthavens zwischen Centraal Station und Isolatorweg resultiert mein Vorschlag, den Ring auf der M51 über die Houthavens zu schließen.

Bonn: Stadtbahn nach Heiderhof

Tagchen, mein Vorschlag sieht vor die Stadtbahnlinien von der Bad Godesberger Stadthalle nach Heiderhof zu verlängern. Vorab möchte ich diesen Vorschlag verlinken. Anhand des Linienverlaufs lässt sich der Unterschied feststellen. Warum? Heiderhof ist ein Stadtteil Bonns mit mehreren Tausend Einwohnern. Damit die Einwohner schnell in die Innenstadt kommen wäre die Benutzung der Stadtbahn sinnvoll. Nachteil ist das unebene Relief. Man müsste die Station in Heiderhof etwas tief legen, damit der Tunnel nicht so steil gebaut werden muss.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE