Linien- und Streckenvorschläge

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Neuruppin Stadtbus Netz Übersicht

 

Vorwort

 

Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die „normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.

 

 

Vorteil/Gründe

  • Bessere Anbindung von allen Stadteilen
  • Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.

 

 

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Stadtbus 1

Stadtbuslinie 1 verkehrt von Alt Ruppin über den Bahnhof Rheinsberger Tor und durch die Altstadt über den Wohnkomplex bis zum Krankenhaus.

Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt

Linie

Buslauf

Takt HVZ

L 1

Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin

20 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

L 1

Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin

30 min

Linie

Buslauf

Takt Wochenende

L 1

Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin

60 min

 

 

Stadtbus 2

Stadtbuslinie 2 verkehrt von Neuruppin Nord über den Schloßgarten weiter dann die Altstadt und die Ev. Schule sowie Krankenhaus bis

Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt

 

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

L 2

Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin Treskow

20

Linie

Buslauf

Takt NVZ

L 2

Neuruppin Nord-Neurupin Altstadt-Neuruppin-Treskow

30 min

 

Linie

Buslauf

Takt Wochenende

L 2

Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin-Treskow

60 min

 

Stadtbus 3

Stadtbuslinie 3 verkehrt von Süd-Ost über den Bahnhof Rheinsberger Tor und Neuruppin West bis nach REIZ.

Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt.

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

L 3

Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost (40)

20 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

L 3

Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost(60) 

30 min

Linie

Buslauf

Takt Wochenende

L 3

Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost(120)

60 min

 

Fazit

  • Linie 1 und 2 : 10 min Takt zur HVZ 15 min Takt zur NVZ und 30 min am Wochenende Fahrbelliner Hof-Schloßgarten

Schnellbus Königswinter-Ittenbach – Siegburg/Bonn/St. Augustin

Als Alternative zu meinem ICE-Halt Königswinter-Ittenbach schlage ich eine Schnellbusverbindung zwischen Ittenbach und Siegburg/Bonn vor. Die Fahrtzeit in Richtung Köln, Sankt Augustin und Bonn kann hiermit drastisch verringert werden. Ursprünglich sah ich vor, dass man bis zur Ausfahrt Sankt Augustin auf der Autobahn fährt. Da die A550 zwischen Kreuz Bonn/Siegburg und Sankt Augustin oft unter Stau leidet, kann man zur Hauptverkehrszeit auch über die Frankfurter Straße fahren, da es keinen zeitlichen Unterschied macht. Zur Schwachverkehrszeit kann die direkte Verbindung genommen werden. Zusätzlich wird die Anbindung des südlichen Teils von Ittenbach durch neue Haltestellen etwas verbessert.

Saarbahn – Dudweiler über Friedrichsthal nach Neunkirchen

Wenn die Pläne einer Saarbahn von Innenstadt über Universität nach Dudweiler realisiert würden, könnten man einige Züge weiterfahren über Friedrichsthal nach bis zur Neunkircher Innenstadt. Es wäre nur das Verbindungsstück der Straßenbahntrasse zur Nahetalbahn notwendig und in Neunkirchen ein kleiner Abzweig als Straßenbahntrasse ins Zentrum Nähe Stummplatz.

ICE-Halt Königswinter-Ittenbach

Zahlreiche Ortsteile der Stadt Königswinter (darunter Ittenbach, Heisterbacherrott und Oberpleis) sind durch das Siebengebirge vom Stadtzentrum abgetrennt und daher eher in Richtung Siegburg/Sankt Augustin orientiert. Die Fahrtzeit von Ittenbach nach Köln Hbf beträgt mit dem ÖPNV 80 bis 90 Minuten. Alleine die 512 braucht 46 Minuten bis Siegburg/Bonn. Ich schlage daher einen zusätzlichen unterirdischen ICE-Halt vor, der den Anschluss in Richtung Köln, Siegburg, Montabaur und Frankfurt verbessert und daher insbesondere für Berufspendler interessant ist. Dazu kann außerdem der bestehende Parkplatz erweitert werden. Zudem schlage ich einen Bushof vor, an dem die Linien 512, 521, 526 sowie Fernbusse halten können. Attraktiv ist die direkte Nähe zur Autobahn.

Langenhagen Hbf

Langenhagen ist mit 55.000 Einwohnern (nach Hannover selbst und Garbsen) die drittgrößte Stadt der Region Hannover, zudem liegt in der Stadt der siebtgrößte Flughafen Deutschlands, 5 S-Bahn-Minuten vom Bahnhof Mitte entfernt. Zudem existiert ein ZOB, jedoch an der Stadtbahn-Haltestelle "Langenhagen Zentrum" neben dem sog. CityCenter Langenhagen, am Bahnhof hingegen existiert nur ein Bushalt auf dem Parkplatz. Im Schienenverkehr ist die Stadt Verzweigungspunkt zwischen der außerordentlich wichtigen Bahnstrecke Hannover-Hamburg, der Heidebahn sowie de Stichstrecke zum Flughafen. Hinzu kommt noch die Stammlinie Eins (1) der Stadtbahn Hannover, welche am Bahnhof Mitte jedoch in knapp 60o Meter Entfernung vorbei führt. Bisher halten im FV unregelmäßig einzelne Verstärkerzüge der Linie 26.

Wenn man nun die in Langenhagen vorhandenen, aber verstreut liegenden Puzzleteile zusammenfügt, kann man einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Hannovers Norden schaffen, mit guter Erreichbarkeit für viele Einwohner und unschlagbarer Flughafennähe.

Hierzu sollen folgende Maßnahmenumgesetzt werden.

- Umverlegung der Linie 1 der Stadtbahn auf eine neue Trasse über den Bahnhof

- Neubau eines ZOB am Bahnhof auf der großen Brachfläche direkt westlich der Gleise

- Verlängerung aller in Langenhagen Zentrum endender Buslinien hierher

- Systemhalt der FV-Linie 26

- Umbenennung in Langenhagen Hbf, um die neue Stellung zu verdeutlichen

Berlin: X76 nach Steglitz verlängern

Probleme:

Die Linien am U Alt-Mariendorf fahren nach Steglitz allesamt nur zum U Walter-Schreiber-Platz, keine zum wichtigeren Knoten S+U Rathaus Steglitz. Der 282 verpasst den Knoten U Alt-Mariendorf. Außerdem pausiert er mitten in der Schleife Dardanellenweg min minutenlangen Umsteigezeiten.

Vorschlag:

- X76 fährt über Ringstr. und Steglitzer Damm bis US Rathaus Steglitz. In Steglitz werden alle Halte bedient, zwischen S Attilastr. und U Alt-Mariendorf keiner. 10'-Takt mit Doppeldeckern. Der Fahrplan wird auf die S2 abgestimmt.

- M76 fährt über Rathausstr. und Kaiserstr., ansonsten unverändert. 

- 282 wird abgeschafft.

- M82 wird über Schildhornstr. zum U Breitenbachplatz verlängert, auch nachts.

- 179 wird über U Westphalweg zum Dardanellenweg verlängert.

Vorteile:

Einsparungen mit Attraktivitätssteigerung. Eine Direktverbindung U Alt-Mariendorf - US Rathaus Steglitz entsteht. Mariendorfer kommen schneller zur S2 (U Alt-Mariendorf - S Attilastr. 4 Minuten, heute 11 Minuten bis S Priesterweg), das macht den Neubau eines S-Bahn-Haltepunktes unter der Lankwitzer Brücke überflüssig. Alle Mariendorfer Linien nutzen den Knoten U Alt-Mariendorf. Auch von der Hochhaussiedlung Imbrosweg erreicht man diesen direkt. Kurzerer Weg von der U6 zum 179, die Richtung Süden im Mariendorfer Damm halten, dadurch Entlastung der Haltestelle in der Friedenstr. Nachtverkehr für Schildhornstr., dadurch wird eine Verbindung von Steglitz zum N3 geschaffen. Abschaffung des unattraktiven 282, der im mittleren Bereich deutlich stärker nachgefragt ist, als an den Rändern. Da 179 eine viel kürzere Linie ist, können ihre Busse die Schleife Imbrosweg ohne Pause durchfahren.

Stadtplan

Linienübersicht

X200 Große Ringlinie München (Regioring)

Die X200 ist ein Expressbus von Taufkirchen im Münchner Südosten nach Inning im Südwesten, der die Region München und angrenzende Landkreise als "Großer Ring" verbindet. Er wird von der MVV betrieben und die Strecke orientiert sich an der Bundesstraße 471. Er bietet auch in der Region (und nicht nr in der Stadt) gute Querverbindungen zwischen S-Bahnstationen im Umland. Er hält nur an wichtigen Plätzen.

S-Bahn innerhalb Kiels (ohne Äste in die Region)

Moin,

ich habe hier meine Idee für eine S-Bahn in Kiel. Hier handelt es sich nur um Strecken, die bereits vorhanden sind und nur fit gemacht werden müssten. Die Ausdehnung nach Eckernförde, Schönberger Strand, Rendsburg/Fockbek, Preetz und Neumünster halte ich ebenfalls für Sinnvoll. Ich habe diese bewusst herausgehalten, da ich mich auf Kiel fokusieren wollte. Der Vorschlag behaltet die Anbindung von Pries, Altenholz, Wik, der Fähre nach Holtenau, dem Industriegebiets am Wellseedamm. Zudem ergänzende Halte. Zudem müsste die Infrastruktur ausgebaut werden. Es müssten Ausweichen oder ein zweites Gleis verlegt werden. Dafür eine Nutzung des Gütergleises von Hassee in Richtung Süden wäre sinnvoll. Diese könnte für ausgewählte Linien als Bypass für den HBF genusst werden. Man könnte sich aber auch ein Flügelprinzip vorstellen. Diese Idee ist sinnvoll, da so der ÖPNV (Busverkehr) entlastet wird und Stadtteile viel besser angebunden werden. Dazu gehört die FH, das größe Gewerbegebiet Wellseedamm, die Stadtteile nördlich des Kanals, die nicht gut angebunden sind. Zudem wäre diese dieser Vorschlag sehr kostengüstig, da die Gleise bereits liegen. Sie müssten teilweise in Stand gesetzt werden und Bahnsteige errichtet werden.

Neuruppin Stadtbus L 3

Vorwort

 

Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die \"normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.

 

 

Vorteil/Gründe

  • Bessere Anbindung von allen Stadteilen
  • Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.

 

 

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Stadtbus 3

Stadtbuslinie 3 verkehrt von Süd-Ost über den Bahnhof Rheinsberger Tor und Neuruppin West bis nach REIZ.

Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt.

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

L 3


Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost (40)

20 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

L 3


Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost(60) 

30 min

Linie

Buslauf

Takt Wochenende

L 3

Neuruppin REIZ-Neuruppin West-Rheinsberger Tor-Neuruppin Süd Ost(120)

60 min

 

 

Neuruppin Stadtbus L 2

 

Vorwort

 

Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die „normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.

 

 

Vorteil/Gründe

  • Bessere Anbindung von allen Stadteilen
  • Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.

 

 

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Stadtbus 2

Stadtbuslinie 2 verkehrt von Neuruppin Nord über den Schloßgarten weiter dann die Altstadt und die Ev. Schule sowie Krankenhaus bis

Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt

 

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

L 2

Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin Treskow

20

Linie

Buslauf

Takt NVZ

L 2

Neuruppin Nord-Neurupin Altstadt-Neuruppin-Treskow

30 min

 

Linie

Buslauf

Takt Wochenende

L 2

Neuruppin Nord-Neuruppin Altstadt-Neuruppin-Treskow

60 min

Fazit

  • Linie 1 und 2 : 10 min Takt zur HVZ 15 min Takt zur NVZ und 30 min am Wochenende Fahrbelliner Hof-Schloßgarten

 

[E] Haltestelle Hubertstr. (teilweise) verlegen

Es gab bereits diverse Vorschläge zur Errichtung eines S-Bahn Haltepunktes in Essen-Frillendorf. Beispielhaft sei nur auf diese drei Vorschläge verwiesen:

https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnhoefe-essen-frillendorf/

von Tramfreund

https://extern.linieplus.de/proposal/beschleunigung-strecke-essen-gelsenkirchen/

von axp

https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-moenchengladbach-krefeld-duisburg-essen-gelsenkirchen-recklinghausen-datteln/

von NGTD12DD

In der Nähe dieses Haltepunktes befinden sich derzeit zwei Bushaltestellen. Ich würde gerne Teile der Haltestelle "Hubertstraße" anpassen. Dies im Übrigen auch nicht nur wegen der vorgenannten S-Bahn Planung sondern, zumindest in Teilen, auch unabhängig davon.

Zunächst will ich die Haltestelle in Fahrtrichtung Stoppenberg/Gelsenkirchen an den theoretischen S-Bahn halt legen. Dazu soll dort eine neue Bucht für die haltenden Busse zum barrierefreien Ein- und Ausstieg errichtet werden. Dort sollen dann sowohl die Busse der Linien 155/154, als auch der Linien 160/161, sowie der NE halten. Die beiden derzeitigen getrennten Haltestellen der Linien 155/154 und 160/161 können entfallen.

Für den Fall, dass man den vorgenannten Haltepunkt für unrealistisch hält würde ich die vorgenannten Änderungen trotzdem für wünschenswert halten. Allerdings müsste man die neue Haltestelle dann nicht verlegen, sondern könnte eine entsprechende Bucht dort errichten, wo derzeit die Linien 160/161 halten. Die beiden derzeitigen Haltestellen, vor allem die der Linie 160/161, führen regelmäßig zu gefährlichen Situationen. Autofahren wollen die stehenden Busse überholen und achten dabei nicht ausreichend auf den Gegenverkehr. Darüber hinaus entsteht regelmäßig ein großer Rückstau durch die Rechts- und Linksabbieger aus der Hubertstr., da letztere (und dabei gerne auch Busse der Linien 155/154) die komplette Kreuzung verstopfen. Dies soll durch die neue Haltestelle verhindert werden. Bestenfalls hätten dort sogar zwei Busse platz, da es durch die hohe Taktreihenfolge zur HVZ häufig vorkommt, dass zwei Gelenkbusse der unterschiedlichen, oder gerade bei der Linie 160/161 auch der gleichen Linie, direkt hintereinander fahren.

 

Wenn tatsächlich ein entsprechender Haltepunkt geplant wäre, würde es darüber hinaus Sinn ergeben, auch die Haltestelle der Gegenrichtung an die Überführung heran zu legen. Hier ist aber ansonsten meiner Meinung nach kein Tätigwerden erforderlich, da die oben dargelegten Probleme in erster Linie in Fahrtrichtung Stoppenberg/Gelsenkirchen bestehen.

Mir ist bewusst, dass das Wohngebiet zwischen Hubertstr. und Ernestinenstr. dadurch deutlich schlechter angebunden wäre. Daher könnte man im weiteren Verlauf der jeweiligen Linie je eine "neue" Haltestelle vorsehen. Unter Umständen könnte man dafür die Haltestelle der Linie 160/161 in Richtung Borbeck und die Haltestelle der Linie 155/154 Richtung Gelsenkirchen verwenden, dann müsste man nur in der jeweiligen Gegenrichtung eine neue Haltestelle "Hubertstr." errichten und könnte die neue Haltestelle "Frillendorf S" nennen.

 

Ich hoffe, dass ich mein Anliegen einigermaßen verständlich vermitteln konnte 😀

(Neu-)Ulm: Straßenbahnlinie 3 (Blaustein/Science Park II — Ulm Hauptbahnhof — Neu-Ulm — Burlafingen)

Es gibt schon zahlreiche Ideen für einen Straßenbahnausbau nach Neu-Ulm. In diesem Vorschlag stelle ich eine neue Linie 3 vom Bahnhof Blaustein und dem Science Park ll über den Ulmer Hauptbahnhof und dem Bahnhof Neu-Ulm nach Burlafingen vor. 

 

Der westliche Teil der Strecke soll vom Ulmer Hauptbahnhof über die Strecke der Linie 2 und dann entlang der Regionalbahn nach Blaustein führen. So befährt die Linie das ganze Gebiet an der Regionalbahn bis Blaustein. Diese können dann schneller ins Zentrum kommen und müssen nicht immer bis zum nächsten Regionalbahnhof fahren, um dann mit dem Zug nach Ulm zu kommen. 

Außerdem fährt die Linie 3 zum Science Park. Diese Strecke verbindet den Science Park den Ortsteil Eselsberg und die Ulmer Innenstadt miteinander. Hierfür biegt die Straßenbahn von der Straße in der Wanne auf den Berliner Ring ab und und folgt diesem durch Eselsberg bis zum Science Park, wo die Linie an der gleichen Haltestelle der Linie 2 endet. So entlastet die Linie 3 gleichzeitig die Linie 2. Dieser Teil der Strecke zum Science Park ll ähnelt dieser vorgeschlagenen Variante.

Der Mittelteil der Strecke führt vom Hauptbahnhof Ulm über die Neue Straße quer durch die Innenstadt, über die Donau, zum Bahnhof Neu-Ulm. Dort hält die Straßenbahn am Busbahnhof, der für die Straßenbahn etwas umgebaut werden müsste (dies ist die gleiche Strecke des 70er, dieser wird also in diesem Beriech stark entlastet).

Hier beginnt der östliche Teil der Linie 3.  Zunächst führt die Strecke wieder zur Augsburger Straße. Hier biegt die Straßenbahn Richtung Osten ab. Nun führt die Strecke durch Offenhausen, dann Pfuhl und schließlich nach Burlafingen. So bekommen diese Orte, mit insgesamt mehr als 20.000 Einwohnern, endlich einen bessern Anschluss.

Einen ähnlichen Vorschlag für eine Straßenbahn nach Burlafingen hatte schon einmal Ulrich Conrad erstellt.

RE Hannover – Bad Harzburg / – Halberstadt

Basierend auf meinen Vorschlägen Ertüchtigung der Warnetalbahn (Salzgitter-Bad – Börßum), Reaktivierung Börßum–Heudeber-Danstedt (Börßum – Heudeber-Danstedt; zusätzlich teilweise 2-gleisige Errichtung empfohlen) und Nordharzbahn: 2. Gleis Vienenburg – Wernigerode – Halberstadt (Heudeber-Danstedt) stellt dieser Vorschlag eine Möglichkeit dar, Halberstadt mit dem östlichen Nordharz an Hannover und somit besser an den Fernverkehr aus Westdeutschland zu erschließen. Weiterhin wird Salzgitter-Bad (22.000 EW) nun direkt an Hannover angebunden, sodass das unattraktive Umsteigen in Salzgitter-Ringelheim oder Braunschweig entfällt. Die Verbindung nach Bad Harzburg existiert bereits und würde in Salzgitter-Ringelheim geflügelt; das südlich Hildesheim verminderte Fahrgastaufkommen lässt dies zu. Hierzu muss der Bahnhof Salzgitter-Ringelheim umgerüstet werden.

 

Neuruppin Stadtbus L 1

 

Vorwort

 

Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die "normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.

 

 

Vorteil/Gründe

  • Bessere Anbindung von allen Stadteilen
  • Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.

 

 

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Stadtbus 1

Stadtbuslinie 1 verkehrt von Alt Ruppin über den Bahnhof Rheinsberger Tor und durch die Altstadt über den Wohnkomplex bis zum Krankenhaus.

Die Linie verkehrt zur HVZ im 20 zur NVZ im 30 und am Wochenende im 60 min Takt

Linie

Buslauf

Takt HVZ

L 1

Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin

20 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

L 1

Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin

30 min

Linie

Buslauf

Takt Wochenende

L 1

Alt Ruppin-Neuruppin Altstadt-Krankenhaus Neuruppin

60 min

 

 

Fazit

  • Linie 1 und 2 : 10 min Takt zur HVZ 15 min Takt zur NVZ und 30 min am Wochenende Fahrbelliner Hof-Schloßgarten

 

Bahn Karow-Hohenschönhausen-Köpenick-Flughafen

Die RB27 wird bis zum Flughafen verlängert. Zunächst wird die Trasse der RB24 mitbenutzt. Dabei gibt es auch einen Zwischenstopp am Bahnhof Hohenschönhausen. Am Bahnkreuz in Biesdorf, wo die RB24 zum Ostkreuz weitergeleitet wird, folgt die RB27 der Trasse nach Süden, kreuzt die Trasse der S3 ohne Zwischenstopp und folgt der Trasse der RB14 bis zum Flughafen BER. Vorteile: - Schnelle und relativ unaufwendige Verbindung zwischen Karow und Hohenschönhausen. - Verbindung Hohenschönhausen und Köpenick, ohne über Ostkreuz zu fahren (Trasse besteht bereits, sie wird nur nicht vom Regionalverkehr genutzt. - direkte Flughafenanbindung vom dicht besiedelten Hohenschönhausen und vom immer stärker wachsenem Karow - Von Hohenschönhausen kann man direkt in die Schorfheide und nach Wandlitz fahren, zwei sehr beliebte Ausflugsziele am Wochenende bei gutem Wetter. - Erreichbarkeit des Ostkreuzes und damit der Stadtbahn von Karow au deutlich bequemer.

Verlängerung Schwarzatalbahn nach Saalfeld(Saale)

Die Schwarzatalbahn, welche vor allem Touristen in den Thüringer Wald bringt, endet zurzeit in Rottenbach. Mit etwa 1800 Einwohnern ist dieser Endpunkt meiner Meinung nach wenig zufriedenstellend. So muss man, um erstmal in eines der nächstgelegenen Oberzentren zu gelangen, mindestens in Rottenbach umsteigen.

Ich schlage eine Verlängerung nach Saalfeld vor. Dort halten ab 2023 wieder regelmäßig Fernverkehrszüge (Leipzig-Karlsruhe), an welche ein guter Umstieg eingerichtet werden soll. Zudem ist Saalfeld in Thüringen ein wichtiger Nahverkehrsknotenpunkt und Zentrum des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt. 

Ich habe mir im folgenden mehrere Varianten angeschaut, um diese Verlängerung zu realisieren. Diese sind so gut wie möglich an den dritten Entwurf des D-Taktes angepasst. Bahnhöfe, an denen Zugkreuzungen stattfinden, sind gelb hinterlegt. Die Umsteigezeiten zwischen Erfurt und Katzhütte bzw. umgekehrt sind grün hinterlegt.

 

Variante 1: Vereinigung der RB23 und der OBS in Rottenbach

  RB Erfurt Saalfeld RB Saalfeld Erfurt        
  an ab an ab            
Erfurt HBF   37 17       RB Katzhütte Saalfeld RB Saalfeld Katzhütte
Neudietendorf 47 47 6 7     an ab an ab
Arnstadt HBF 57 59 53 57   Katzhütte   43 9  
Stadtilm   12   40   Mellenbach Glasbach 55 57 55 57
Rottenbach 25 27 25 27   Rottenbach 22 27 25 30
Bad Blankenburg   34   18   Bad Blankenburg   34   18
Saalfeld 42     11   Saalfeld 42     11

Ich halte diese Variante für am sinnvollsten, weil hierfür keine zusätzlichen Neubauten entlang der Strecken notwendig sind. Die Fahrzeit ist auch im angemessenen Rahmen. Für die Schwarzatalbahn wird nun ein dritter Triebwagen benötigt.

Es wurde noch vorgeschlagen, die Schwarzatalbahn in der einen Stunde direkt mit Saalfeld zu verbinden und in der anderen Stunde direkt mit Erfurt (in Kombination mit der Vereinigung der Züge in Rottenbach). Das ist aber dann mit den Kreuzungen der Züge schwierig zu meistern und dann würden sich in Rottenbach keine Anschlüsse zur jeweils anderen Stadt ergeben.

 

Variante 2: teilweise zweigleisiger Ausbau der Strecken bzw. der Bahnhöfe

Ursprünglich hatte ich geplant, die Verlängerung ohne eine Vereinigung in Rottenbach durchzuführen, sodass sich zwischen Rottenbach und Saalfeld in etwa ein Halbstundentakt ergibt. Allerdings lässt sich diese Maßnahme nur mit einem teilweisen zweigleisigen Ausbau der Strecken bzw. der Bahnhöfe realisieren. Und selbst dann ergeben sich zahlreiche Nachteile wie eine längere Fahrzeit auf beiden Linien und eine extrem lange Standzeit der RB Katzhütte Saalfeld in Saalfeld. Da ich dieses Konzept kurzfristig eher für unwirtschaftlich halte, habe ich jetzt auch keinen Fahrplan entworfen.

Des Weiteren kam der Vorschlag, zwischen Rottenbach und Saalfeld weitere neue Haltepunkte zu errichten, z.B. in Quittelsdorf, Leutnitz, Watzdorf, Bad Blankenburg Mitte und Schwarza Süd sowie den Bahnhof Wöhlsdorf zu reaktivieren. Dass würde aber eben nur bei dieser zweiten Variante mit einem Halbstundentakt auf diesem Abschnitt Sinn machen, da sonst extrem lange Fahrzeiten zwischen Saalfeld und Erfurt entstehen. Aber für einen Haltepunkt in Bad Blankenburg Mitte sehe ich auch bei der ersten Variante durchaus Potential, weil der aktuelle Bahnhof ziemlich weit im Osten der Stadt liegt.

 

Danke fürs Durchlesen, ich freue mich, wenn ihr noch Verbesserungsvorschläge habt!

 

Neu: S-Bahn Berlin Potsdam-BER/Buch/Ahrensfelde (verworfen)

Das S-Bahn Netz in Berlin ist relativ gut ausgebaut. Allerdings gibt es immer noch gute Verbesserungsmöglichkeiten, die ich hier auch (teilweise) umsetzen werde.

an allen Bahnhöfen auf der Stadtbahn die 4 Gleise haben wie zb. Charlottenburg  werden alle 4 Gleise für den S-Bahn Verkehr benutzt, damit die Linien etwas weniger Verspätungsanfälliger sind.  Also wenn zb. Ein Zug 2 min später kommt kann der nächste Zug auf dem anderen Bahnsteig einfahren und muss nicht die komplett Strecke blockieren.

 

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S 7

Diese Linie bleibt komplett gleich wie die heutige Linie, abgesehen von dem Ausbau

 

S 9

Die S9 wird verkürzt von Spandau auf Westkreuz, diese Linienäste werden von der (heutigen) S3 und der S5 Verlängerung übernohmen. Die Linie fährt weiter über die Stadtbahn bis Warschauer Str. wo aufgeteilt wird, einmal der Linienast der S75 wird übernohmen und einmal wird weiterhin zum BER gefahren (in meinem Vorschlag).

 

Linie

Zuglauf

Takt Mo-Fr

S7

Potsdam-Stadtbahn-Ahrensfelde

10 min

S9

Westkreuz-Stadtbahn-Warschauer Str-BER(20)/Buch(20)

10 min

Linie

Zuglauf

Takt Sa-So

S3

Potsdam-Stadtbahn-Ahrensfelde

10 min

S5

Westkreuz-Stadtbahn-Warschauer Str-BER(40)/Buch(40)

20 min

Linie

Zuglauf (Verstärkerzüge Wochenende)

Takt

S9

Ostbahnhof-Buch

40 min

S9

Ostbahnhof-BER

40 min

 

Fazit:

  • Neuer 2,5 min Takt zwischen Westkreuz und Warschauer Straße mit diesen und der S7, S9 bzw. am Wochenende 5 min Takt. (ausser S7 und immer im 10 min Takt)
  • Viel bessere Anbindung von Falkensee, Nauen und auch dem Berliner Stadtgebiet. 
  • Direkte Anbindung an Wartenberg und (verlängerung) Buch sowie den Zwischenstationen an die Stadtbahn weiter als Ostbahnhof

 

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Ausbau

Als Ausbau nötig sind ein komplette zweigleisigkeit zwischen Wansee-Potsdam Hbf sowie die Verlängerung der Strecke von Wartenberg bis Karow, hierbei ist die Strecke bis kurz vor der Kurve zweigleisig die Kurve eingleisig, mit einem Mittelbahnsteig in der Kurve für den Bahnhof Karower Kreuz zusätzlich zu dem Kreuzbahnhof.

[K] Hohenzollernbahn ~ Messe/Deutz als Hbf

Grundsätzliches:

Der Kölner Hbf hat zwei Probleme.

Punkt 1: Sowohl der Hauptbahnhof als auch die Hohenzollernbrücke sind überlastet.

Punkt 2: ICEs, die von der SFS KRM kommen und nach Düsseldorf (oder Wuppertal) weiterfahren, bzw in die Gegenrichtung aus Düsseldorf (oder Wuppertal) kommen und auf die SFS KRM weiterfahren, müssen entweder die Hohenzollernbrücke zweimal befahren und am Hbf die Fahrtrichtung wechseln, was Punkt 1 maßgeblich verursacht, oder in Messe/Deutz halten, wo es nicht alle Anschlussmöglichkeiten gibt.

 

Idee:

Die Idee ist es, dass der Bahnhof Messe/Deutz der neue Hbf wird. Alle Fernzüge bedienen in Köln dann ausschließlich diesen Bahnhof.

Da der Bahnhof auf der "falschen" Rheinseite im Vergleich zur Innenstadt liegt, soll zwischen dem bisherigem Hauptbahnhof und dem neuen Hauptbahnhof (ehemals Messe/Deutz) ein ultradicht getaktetes schnelles Verkehrsmittel gebaut werden, das quasi wie ein Aufzug genutzt werden kann.

Die MiniMetro von Leitner wurde dafür entwickelt, kurze Strecken (offizielle Angabe: maximal 3-4 km) mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit (30 km/h) und hoher Beförderungskapazität zu verbinden. Dabei gibt es 2 Varianten, die Pendelvariante und die Umlaufvariante, wird hier auf Seite 18 gut dargestellt.

Die Umlaufvariante bietet genau das, was hier benötigt wird. Im 60-Sekunden (!) Takt werden die beiden Rheinseiten in ca. 2,5 Minuten Fahrzeit miteinander verbunden, also benutzbar wie ein Aufzug. Die Benutzung sollte kostenlos möglich sein.  

 

Bauliches allgemein:

Die Station auf der Deutzseite ist direkt über den Fernbahnsteigen, mit direktem Zugang zu beiden Fernbahnsteigen. Die Brücke über den Rhein sollte optisch an die bestehenden Brückenelemente der Hohenzollernbrücke angeglichen werden.  

Station auf der Stadtseite:

Variante 1: Die Bahn bleibt auf einer Höhe und endet auf der Rückseite des bisherigen Hbf direkt an der Fußgängerunterführung der Gleise. Übergang zur Stadtbahn Breslauer Platz sowie zum Busbahnhof.

Variante 2: Nach Überquerung des neuen Brückenelements der Hohenzollernbrücke geht es auf eine 15% steilen Rampe (Maximalsteigung der seilgezogenen MiniMetro) nach unten, unter dem Hbf und unter der Stadtbahn hindurch zu einer unterirdischen Endstation, direkt unter dem Bahnhofsvorplatz. Übergang zur Stadtbahn Dom, Ausgang zur Domplatte.

Neugestaltung Neumarkt (Köln)

In diesem Vorschlag möchte ich das Problem der Inselung des Neumarkts in Köln angreifen. Die heutige Lage des Neumarkts ist mehr als unpraktisch: Der Platz an sich stellt eine Art ,,Mittelpunkt'' der Innenstadt dar, ist allerdings für Fußgänger, welche mit der Stadtbahn ankommen, schwierig zu verlassen, da man erst einmal eine der meistfrequentierten Straßen Kölns überqueren muss, die Hahnenstraße. Zudem müssen Stadtbahnen, welche am Neumarkt halten wollen, oftmals auf grüne Ampeln oder voraus fahrende Stadtbahnen warten, wodurch lange Wartezeiten und Verspätungen auftreten können. Aus den oben genannten Gründen habe ich mir gedacht, dass man den Neumarkt umgestalten muss. Eine ausschließlich unterirrdische Lösung halte ich zwar für sinnvoll, jedoch in den nächsten Jahren nicht realisierbar. Zudem gibt es solche Vorschläge bereits (->). Ich habe mir gedacht, dass man die nördliche Seite vom Kraftverkehr befreien könnte, und stattdessen den Verkehr auf die Südseite des Platzes verlagert. Die Stadtbahn verkehrt dann ausschließlich auf der Autofreien Nordseite. Somit würde das Erreichen der Fußgängerzonen für Fußgänger deutlich angenehmer werden. Ein anderer nicht zu vernachlässigender Aspekt wäre, dass die Bahnen nun unmittelbar vor den Fußgängerzonen hält. Dadurch wäre es, vor allem wenn grade Events stattfinden oder der Weihnachtsmarkt steht, schneller und einfacher, zu den jeweiligen Standorten seiner Wahl zu kommen. Auf der Nordseite des Platzes existiert zwar bereits ein Bahnsteig für Sonderzüge, jedoch ist dieser den Massen an Fahrgästen nicht gewachsen, vor Allem da er Eingleisig ist. Aus diesem Grund müsste man ein zweites Gleis anlegen, was jedoch, dank des vielen neuen Platzes, kein Problem darstellen sollte. Zudem könnte man die Bahnsteige verlängern, sodass Stadtbahnen mit drei Wagen bzw. zwei Stadtbahnen hintereinander halten könnten. Die Straßen, welche an dem wegfallenden Teil der Straße anknüpfen, wären mit kleinen Umwegen immer noch gut zu erreichen.

Expressbus X1 Potsdam – Wassmannsdorf

Vor Kurzem wurde Buslinie 600 (Teltow - Großbeeren - Mahlow - Waßmannsdorf) zum S Waßmannsdorf verlängert, um das ÖPNV-Angebot zum Flughafen zu verbessern. Sie dient aber vornehmlich der Erschließung des Industriegebiets Großbeeren, und ist wegen des Umwegs dort als Flughafenzubringer für Teltower uninteressant. Einen privat betriebenen AirportShuttle BER2 gibt es noch, aber der fährt selten und ist recht teuer.

Stattdessen schlage ich vor, die beliebte Expressbuslinie X1 (bisher Potsdam Hbf - Teltow Bahnhof) stündlich zum S Waßmannsdorf zu verlängern. Von dort erreicht man mit der S-Bahn den Flughafen. X1 ersetzt BER2. 600 bleibt unverändert.

Mit der direkten Führung über die Schnellstraße und nur zwei Halten zwischen S Waßmannsdorf und Teltow Bahnhof, ist X1 schnell und attraktiv. X1 bräuchte vom S Waßmannsdorf nur 15 Minuten bis S Teltow Stadt und 30 bis Stahnsdorf Waldschänke. Vorerst soll X1 täglich stündlich zwischen Teltow Bhf und S Waßmannsdorf fahren. In Mahlow soll es eine Stadtbuslinie geben mit Anschluss an X1, die auch Lichtenrade, Mahlow Dorf und Waldblick anbindet, und aus der Berliner Linie 275 entwickelt wird.

X1 bedient dann also neben der Relation Potsdam - TKS auch TKS - Schönefeld, Mahlow - Schönefeld und Mahlow - Potsdam. Potsdam - Schönefeld wird durch die Regionalbahn schneller bedient, allerdings ist X1 schneller in den östlichen Bezirken. 

HH: S1 Poppenbüttel – Ahrensburg

Die Hamburger S1 erreicht Poppenbüttel quasi als Stummellinie und dient daher eher dazu dieses Gebiet an die Hamburger Innenstadt, Ohlsdorf oder Wandsbek anzubinden. Allerdings hat dieser Stummel auch seine Nachteile, so kann man aus Nordöstlicher Richtung, wie Bad Oldesloe oder Bargteheide nur nach Ohlsdorf oder den nicht unbedeutenden Hamburger Flughafen gelangen, in dem man mit dem einen Umweg über den Hamburger Hauptbahnhof fährt. Mit der S4 wäre noch immer ein Umweg über Hamburg-Hasselbrook nötig.

Deswegen möchte ich vorschlagen, die S1 von Poppenbüttel nach Ahrensburg zu verlängern. Sie muss zwar nördlich S-Bahnhof Poppenbüttel im Tunnel fahren, aber das wird hoffentlich durch den Lückenschluss gerechtfertigt. Die S1 fährt von Poppenbüttel südlich an Bergstedt vorbei und erreicht Ahrensburg mit Einfädelung in die S4-Trasse. Es entstehen zwei neue Halte zwischen Poppenbüttel und Ahrensburg-West. Endpunkt wird Ahrensburg mit Anschluss an die S4 und den Regionalverkehr. 

Wer dann künftig von Bargteheide nach Ohlsdorf oder zum Hamburger Flughafen will, kann dann in Ahrensburg in die S1 umsteigen und spart sich einen Riesigen Umweg und die damit verbundene lange Fahrzeit.

Am anderen Ende der S1 in Wedel ist ein Lückenschluss nach Stade ebenfalls sinnvoll.

Neues Netz S-Berlin Achse Falkensee-Erkner /Strausberg

Vorwort

Das S-Bahn Netz in Berlin ist relativ gut ausgebaut. Allerdings gibt es immer noch gute Verbesserungsmöglichkeiten, die ich hier auch (teilweise) umsetzen werde.

an allen Bahnhöfen auf der Stadtbahn die 4 Gleise haben wie zb. Charlottenburg  werden alle 4 Gleise für den S-Bahn Verkehr benutzt, damit die Linien etwas weniger Verspätungsanfälliger sind.  Also wenn zb. Ein Zug 2 min später kommt kann der nächste Zug auf dem anderen Bahnsteig einfahren und muss nicht die komplett Strecke blockieren.

 

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S 3

Die Linie S3 fährt von Nauen über Falkensee, die Berliner Stadtbahn bis Erkner, und ist dabei die Verlängerung der heutigen S3. (in meinen Vorschlag)

Zwischen Nauen-Falkensee sowie Erkner-Friedrichshagen wird im 20 und auf der Stammstrecke Falkensee Finkenkrug-Friedrichshagen wird im 10 min Takt gefahren.

 

S 5

Die S5 fährt  von Johannesstift über die Stadtbahn bis Strausberg (in meinem Vorschlag).

Zwischen Strausberg-Hoppegarten wäre ein 10 min Takt zwar Wünschenswert, allerdings gibt es nur ein Gleis. Und für den Bau eines zweiten Gleises ist die Strecke doch nicht so wichtig. Also wird hier und zwischen Berlin Spandau-Johannesstift. Auf der Stammstrecke Spandau-Mahlsdorf wird im 10 min Takt gefahren.

 

 

Linie

Zuglauf

Takt Mo-Fr

S3

Nauen(20)-Falkensee-Stadtbahn-Friedrichshagen-Erkner(20)

10 min

S5

Johannesstift(20)Spandau-Stadtbahn-Strausberg-Mahlsdorf-Strausberg(20)

10 min

Linie

Zuglauf

Takt Sa-So

S3

Nauen-Falkensee-Stadtbahn-Friedrichshagen-Erkner

20 min

S5

Johannesstift-Spandau-Stadtbahn-Strausberg-Mahlsdorf-Strausberg

20 min

Linie

Zuglauf (Verstärkerzüge Wochenende)

Takt

S3

Ostbahnhof-Friedrichshagen

20 min

S5

Mahlsdorf-Ostbahnhof

20 min

 

Fazit:

  • Neuer 2,5 min Takt zwischen Westkreuz und Warschauer Straße mit diesen und den Linie S7 einer neuen Linie bzw am Wochenende 5 min Takt. (ausser S7 immer im 10 min Takt)
  • Viel bessere Anbindung von Falkensee, Nauen und auch dem Berliner Stadtgebiet. 
  • MO-FR ( nur S-Bahn) : Falkensee-Friedrichshagen 10 min Takt | Spandau-Mahlsdorf 10 min Takt | Nauen-Erkner 20 min Takt | Johannesstift-Strausberg 20 min Takt |
  • SA-SO (nur S-Bahn) :  Nauen-Erkner 20 min Takt |Johannesstift-Strausberg 20 min Takt | Wilhelmshagen/Mahlsdorf-Ostbahnhof 10 min Takt

 

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Ausbau

Ausser dem Streckenausbau nach Nauen bzw, Johannesstift ist kein großer Ausbau nötig: Zweigleisig bis F Finkenkrug eingleisig nach Nauen. Und nach Johanesstift muss lediglich elektrifiziert und ein Begegnungsbahnhof an der Bötzow Bahn gebaut werden.

Neuen Namen setzen

 

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