Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

B: neue SL 23 (ersetzt teilweise SL 16 und neue Direktverbindungen)

Nach der Grundinstandsetzung der Strecke für die Linie 21 und der Umlegung am Ostkreuz wird die neue Linie 23 eingerichtet und schafft neue Direktverbindungen unter teilweiser Ablösung der Linie 16 (welche zur Virchowstraße verlegt wird). Benannt sind der Übersichtlichkeit wegen nur die Endstationen und verlegte/neue Haltestellen.

B: SL M6 und SL 16 beschleunigen

Leider machen die Linien M6 und 16 schon sehr lange Zeit einen Umweg und könnten beschleunigt werden.

Fernverkehr Ost ICE Kopenhagen-/Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 2 Kopenhagen-Hamburg / Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München Durch eine Gabelung ab Berlin verbindet die ICE-Linie 2 München direkt mit Kopenhagen und Rostock. Im Abschnitt Nürnberg-Berlin verkehrt sie mit der ICE-Linie 1 halbstündlich, zwischen Berlin und Hamburg im Wechsel mit der ICE-Linie 3 und beide mit der Linie 1 ebenfalls halbstündlich. Rostock wird deutlich schneller aus dem Süden angebunden, Dänemark wird für die angegebenen Unterwegshalte erstmalig direkt erreicht. Bamberg ist ebenso ein neuer Systemhalt für den Bereich Oberfranken. Zweistündlich Kopenhagen 0.03 - Nykobing 0.43 - Rödby 1.01 - Puttgarden 01.18 - Lübeck Hbf 2.00- Hamburg Hbf 2.32 - Wittenberge 3.32 - und zweistündlich Warnemünde 1.38 - Rostock Hbf 2.03 - Waren 2.41 - Neustrelitz Hbf 3.01 - Berlin Gesundbrunnen 3.53 Berlin Hbf 4.07 - Berlin Südkreuz 4.13 - Leipzig Hbf 4.19 - Erfurt Hbf 5.02 - Bamberg 5.45 - Nürnberg Hbf 6.13 - Treuchtlingen 6.47 - Donauwörth 7.06 - Augsburg Hbf 07.26 - München Pasing 7.50 - München Hbf 7.59 München Hbf 0.01 - München Pasing 0.10 - Augsburg Hbf 0.34- Donauwörth 0.54- Treuchtlingen 1.13 - Nürnberg Hbf 1.52 - Bamberg 2.17 - Erfurt Hbf 3.02 - Leipzig Hbf 3.46 - Berlin Südkreuz 4.49 - Berlin Hbf 5.03/4.55 - Zweistündlich Berlin Gesundbrunnen 5.09 - Neustrelitz Hbf 6.01 - Waren 6.23 - Rostock Hbf 7.01 - Warnemünde 7.23 und zweistündlich Wittenberge 5.31 - Hamburg Hbf 6.32- Lübeck Hbf 7.01 - Puttgarden 7.43 - Rödby 8.01 - Nykobing 8.19 - Kopenhagen 8.57 - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief + bessere Anbindung durch zwei alternierende Linien Dänemarks + Entlastung Hamburg Hbf durch Durchbindung nach Westen und Osten/Süden + schnellere Taktverbindung Rostock/Ostsee - Süden + exakte Knoten in Kopenhagen, Rodby, Lübeck, Hamburg, Wittenberge, Rostock, Neustrelitz, Erfurt, München + Leipzig wird als mitteldeutsches Eisenbahndrehkreuz (weitere Fern- und Regionallinien sowie Stadtschnellbahnstammstrecke) zusammen mit Linie 1 halbstündlich bedien + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West mit ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd mit ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Systemhalt Bamberg 15/45 mit ICE 1 für bessere Anschlussmöglichkeiten von Ober- und Unterfranken

P/BRB: Verlängerung der S7 nach Brandenburg

Inspiriert durch diesen Forums-Thread für die Ausrüstung der Berliner S-Bahn mit Stromabnehmer sowie diesen Vorschlag für eine Zweisystembahn Potsdam-Brandenburg schlage ich hier eine Verlängerung der S7 bis Brandenburg (Havel) vor. Als Takt strebe ich einen T20 an, sodass die S7 immer im Wechsel nach Brandenburg und Golm verkehrt. Es würden neue Haltepunkte entstehen, sodass mehr Leute einen Bahnanschluss in der Nähe haben. Außerdem bekommen Orte wie Götz oder Groß Kreutz einen T20 anstelle des heutigen T60. Dadurch bekommen viele Leute einen besseren Bahnanschluss nach Potsdam, Brandenburg und Berlin, wobei ein Umstieg in Potsdam in den RE1 nach Berlin wohl schneller wäre. Nichtsdestotrotz ist ein T20 mit Umstieg attraktiver als ein T60. Durch diese höhere Attraktivität werden die Orte mit Bahnhof deutlich mehr Einwohner bekommen. Der RE1 soll ebenfalls attraktiver werden, da ich den Wegfall aller Zwischenhalte zwischen Brandenburg und Potsdam vorsehe. Die künftig geplante 3. stündliche Leistung des RE1 kann noch in Werder(Havel) halten. Wie auch schon in den beiden Links erwähnt, sollen neue S-Bahnen angeschafft werden, die (genau wie in Hamburg) nicht nur mit Stromschiene, sondern auch mit einem konventionellen Stromabnehmer ausgestattet sind. Darüberhinaus soll auch die Höchstgeschwindigkeit von derzeit 100km/h auf 130 oder 140km/h erhöht werden. Als Vorbild soll die Baureihe 490 dienen. In den Kommentaren bitte keine Grundsatzdiskussion bezüglich der Zweisystembahnen führen (dazu ist das Forum da), sondern lediglich über genau diese Strecke.

Fernverkehr Ost – ICE Hamburg-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Ingolstadt-München

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 1 Hamburg-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Ingolstadt-München Diese Linie verkehrt 4stündlich von Sylt (verdichtet bis Hamburg mit dem IC Sylt-Hamburg-Köln zu einem 2-Stunden-Takt) und zweistündlich von Kiel nach Hamburg. Ab Hamburg fährt diese Linie stündlich und verdichtet sich mit den beiden zweistündlichen ICE-Linien 2 und 3 zu einem halbstündlichen Angebot Hamburg-Berlin und mit der dann stündlich verkehrenden Linie 2 ebenfalls halbstündlich zwischen Berlin-Leipzig-Erfurt und Nürnberg. Die Linie führt neu über Leipzig und erhält einen weiteren Systemhalt in Bamberg. Vierstündlich: Westerland 0.09 - Niebüll 0.39 - Husum 1.08 - Heide (Holst) 1.35 - Itzehoe 2.11 - und zweistündlich Kiel Hbf 0.54 - Neumünster 1.14 - Hamburg Diebsteich 2.52 - Hamburg Hbf 3.03 - Berlin Spandau 4.26 - Berlin Hbf 4.37 - Berlin Südkreuz 4.43 - Leipzig Hbf 5.49 - Erfurt Hbf 6.32 - Bamberg 7.15 - Nürnberg Hbf 7.45 - Ingolstadt Hbf 8.16 - München Hbf 8.51 München Hbf 0.37 - Ingolstadt Hbf 0.46 - Nürnberg Hbf 1.22 - Bamberg 1.47 - Erfurt Hbf 2.32 - Leipzig Hbf 3.16 - Berlin Südkreuz 4.19 - Berlin Hbf 4.25 - Berlin Spandau 4.36 - Hamburg Hbf 6.02 - Hamburg Diebsteich 6.10 zweistündlich Neumünster 6.48 - Kiel Hbf 7.06 und vierstündlich: Itzehoe 7.31 - Heide (Holst) 8.07 - Husum 8.34 - Niebüll 9.03 - Westerland 9.33 - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief - Elektrifizierung Itzehoe-Westerland

+ Sylt wird durch deutlich mehrere Städte (Osten/Süden) direkt erreicht + Kiel wird durch deutlich mehrere Städte (Osten/Süden) direkt erreicht + Leipzig wird als mitteldeutsches Eisenbahndrehkreuz (weitere Fern- und Regionallinien sowie Stadtschnellbahnstammstrecke) zusammen mit Linie 2 halbstündlich bedient + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West mit ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd mit ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Systemhalt Bamberg 15/45 mit ICE 2 für bessere Anschlussmöglichkeiten von Ober- und Unterfranken

ABS und NBS Straßburg – Rastatt

Mit diesem Streckenvorschlag soll die Verbindung Frankfurt Richtung Paris beschleunigt werden.

Relevant ist dieser Streckenvorschlag damit für alle Verkehre zwischen der Westhälfte Frankreich, von Toulouse (bald durch eine neue Neubaustrecke über Bordeaux) bis Le Havre, und dem Rhein-Main Gebiet, sowie der gesamten Osthälfte Deutschlands, von München bis Berlin.

Bezug nehmen kann ich auf:
https://extern.linieplus.de/proposal/d-f-rastatt-strassburg-neubau-rheinbruecke-wintersdorf/
Jedoch soll meine Kurve bei Start Kurve Rheinquerung weiter gestreckt werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erlauben. Ansonsten sind die Vorschläge gleich.

https://extern.linieplus.de/proposal/hgv-stuttgart-karlsruhe-strassburg-paris/
Reine NBS, zweigleisig und über 35 Kilometer. Damit wohl zeitmäßig überlegen, aber wesentlich aufwändiger und teurer. nur das erste Stück vom Übergang der SFS Paris - Straßburg bis zur zweiten NBS gleicht sich.

 

Der Vorschlag setzt sich aus drei Verbindungskurven zusammen, die vier Bestandsstrecken verbinden.
Ähnlich dem beschleunigten Korridor Straßburg - Basel sollen die französischen Bestandsstrecken auf 220 km/h ausgebaut werden, was aufgrund sehr gradliniger Linienführung mit vergleichsweise geringen Mitteln möglich sein sollte. Deshalb reicht es auch, die drei Verbindungskurven für 220 km/h, maximal 250 km/h auszubauen und spart dadurch Kosten. Durch die zweigleisigen Ausbaustrecken sollte es ausreichen, die Neubaustrecken nur eingleisig auszuführen, was gerade bei den Ingenieursbauwerken der Ein- und Ausfädelung Kosten sparen sollte.  

Fahrzeitverkürzung durch Ausbau

Die Strecke Paris - Abzweig in den hier aufgeführten Streckenvorschlag ist in ca. 1:42 zu bewältigen.
Mit der Strecke Berlin - Hamburg als Referenz, wäre der Streckenvorschlag in ca. 15-16 Minuten zu bewältigen.
Der Abschnitt Rastatt - Karlsruhe in ca. 10 Minuten.
Vor allem mit erfolgter Beschleunigung um Karlsruhe.
Der Abschnitt Karlsruhe - Mannheim mind. 23 Minuten
Der Abschnitt Mannheim - Frankfurt nach Bau der NBS in mind. 29 Minuten  

Damit wäre eine Fahrtzeit von insgesamt exakt 3 Stunden möglich, realistisch mit Zwischenhalten wohl 3:10.

Die Streckenführung über die Ausbaustrecke POS Nord ist in der Datenbank Fernverkehr für den Deutschlandtakt unter Einbeziehung aller kommenden Streckenverbesserungen mit mindestens 3:39 angegeben.
Damit werden 29 Minuten eingespart.  

 

Länge der Ausbauabschnitte:

Kurve Eckwersheim: ca. 4500m
ABS ca. 2500m
Kurve Hoerd ca. 9500m
ABS ca. 19400m
Kurve Rheinquerung ca. 5800m
ABS ca. 7100 m 

Damit insgesamt ca. 19,8km NBS und 29km ABS

BRB: Falkensee Bhf Busbahnhof Umbau

2007 wurde der Busbahnhof am Falkenseer "Hbf" grundlegend umgestaltet nur gibt es dabei ein grundlegendes Problem. Die Busse behindern sich gegenseitig da auf dem linken Steig eigentlich ein Busparkplatz ist, dieser aber  meistens voll ist und die anderen Busfahrer sich auf die zweite Spur stellen und damit die ausfahrenden fahrzeuge behindern. Meine Lösung:

 

Zufahrt

Die Zufahrt erfolgt über die zweite Bahnhofsstraße vom Kreisverkehr aus. Diese Straße ist nach heutigem Konzept nicht durchgehend befahrbar sondern am Ende besteht ein Wendekreis. Nach meinem Konzept wird die Straße einspurig runter geführt. Ab dem Knick nach Westen geht die Straße zweispurig auf. Rechts (gebäude) werden die Busaustiege mit zwei einfachen Haltestellenschieldern gebaut. In der Mitte ist die Mittelspur für durchfahrende Fahrzeuge und links ist eine Spur Am Anfang mit Stellplätzen für bis zu 4 Taxis (dann Abfahrt) und knapp dahinter befinden sich 7 Stellplätze für normale Autos zb. zum aussteigen lassen mit eine Standzeit für bis 15 min.

 

Busbahnhof

Der Busbahnhof besteht aus Abfahrtsplätzen für 3 große oder 6 kleine Busse mit 3 Steigen. Ganz links ist dabei Platz für ein Kiosk. Platzbelegung: Steig 1 X37, 656 | Steig 2 651, 654  | Steig 3 652, 653

 

Bahnhof Süd

Der Bahnhof Süd besteht aus: Rechts zwei Ein/Ausstiegen die neu gebaut werden, in der Mitte einer Fahrspur und links 3 kurtzparkplatzreihen mit je 2 Stellplätzen und einer Parkzeit von maximal 15 min. Hier gibt es keine feste Belegung der Linien sondern auf Platz 1 halten Kurze Busse und an Steig 2 Gelenkbusse. Theorethisch wäre hier nur ein Stellplatz wegen den wenigen Linien nötig allerdings habe ich mich für zwei entschieden damit mann keinen Standplatz bauen muss.

 

Standplätze

Auf dem alten Parkplatz vor der Stadthalle werden zwei Busparksteige für den längere Buswartezeiten bzw. Pausen mit Klo gebaut. Der Rest vom Parkplatz wird wie der Hauptparkplatz ausgebaut.

Bonn Lange Wendeschleife Poppelsdorf

Mein Konzept sieht die Verlängerung der Straßenbahn über die Poppelsdorfer Allee vor, die sonst im Bonn Hbf wenden, dieses Wenden wird über eine "langgezogene" Wendeschleife ermöglicht wobei gleichzeitig der Campus Poppelsdorf besser erschlossen wird. Eine Möglichkeit wäre es die Stromleitung im Boden verlaufen zu lassen um die bestehenden Kastanienbäume nicht in Kontakt mit der Stromleitung zu lassen.

Stralsund: Umstellung Linie 3 auf Straßenbahnbetrieb

Der Diskussion um Straßenbahnen in Mittelstädten folgend, hat Tramfreund 2 Linien für Stralsund erarbeitet. Diese möchte ich um eine Nord-Süd-Durchmesserlinie ergänzen, indem die Linie 3 komplett auf Straßenbahnbetrieb umgestellt wird.

Dabei wird der Streckenverlauf stellenweise begradigt, indem auf die Stichfahrten zum Andershof und zum Abzweig Zarrendorf sowie das Endstück zum Strelapark und zu Zoo verzichtet wird. Erstere können von der 310 übernommen werden, der Strelapark würde duch die Linie Knieper - Rügendamm angesteuert, sodass sich keine Angebotsverschlechterung ergibt. Dafür werden im Norden die Hochschule Stralsund sowie das Finanzamt besser eingebunden. Der südliche Endpunkt befindet sich in Devin, allerdings wird die bestehende Wendestelle am Park nicht genutzt, da diese zu klein wäre und Eingriffe in den Baumbestand vermieden werden sollen. Dafür wird südöstlich der Ortslage eine Endstelle hergestellt. Auf diese Weise erhält zusätzlich auch die Halbinsel Devin einen komfortablen Zugang.

Durch den Verlauf entlang der Hauptstraßen ist auf ganzer Länge ein zweigleisiger Ausbau problemlos möglich, die Altstadt wird dabei südlich tangiert, da diese durch die beiden anderen Linien erschlossen würde. Am Hauptbahnhof besteht eine Schnittstelle zum Bahnnetz. Dort und am Busbahnhof entstehen zentrale Umsteigepunkte, da sich hier alle drei Linien sowie die wesentlichen Busverbindungen treffen. Der zu erwartenden Streckenauslastung entsprechend sollte der Abschnitt Tribseer Damm - Frankenwall einen eigenen Gleiskörper erhalten.

Ein für das, beim Bau aller 3 Linien insgesamt knapp 30 Kilometer umfassende, Streckennetz notwendiger Betriebshof könnte entweder in Andershof (zwischen Greifswalder Chaussee und Bahnstrecke Stralsund-Greifswald), am Flugplatz Stralsund oder in Grünhufe entstehen. Eine weitere Möglichkeit wäre die Errichtung in direkter Nähe zum bestehenden Bushofs am Umspannwerk. Hier ist auch ein Gleisanschluss möglich, welcher die Anlieferung neuer Fahrzeuge über die Schiene erlaubt. Dafür müsste allerdings die Querung der IC-Strecke höhenfrei umgebaut werden.

Als Grundtakt sollten tagsüber 10 Minuten angestrebt werden, in den frühen Morgen- und späten Abendstunden schrittweise ausgedünnt auf 30 Minuten. Nachts sollte wenigstens eine Fahrt zur vollen Stunde angeboten werden.

 

 

MD S-Bahnverbindung Leipzig – Lützen – Weißenfels – (Naumburg – Freyburg – Bad Bibra)

Ich habe mal den Vorschlag gemacht um Lützen wieder als Durchgangsbahnhof zu machen. Als S-Bahn Verbindung die Leipzig über Markranstädt, Lützen mit Weißenfels verbindet. Ich hatte mal so einen ähnlichen Vorschlag zu Dieser S-Bahn Verbindung. gemacht, da sie ja nur in Lützen endet. Auch das es Vorschläge gibt als Beispiel wie diesen , oder diesen Lützen mit einer Straßenbahn von Leipzig anzubinden. Da ich denke, das solche Verbindungen Zeit kosten könnten um gut von dort nach Leipzig zu kommen dachte ich mir das es eine Zug Anbindung sich eher aneignen würde. Um auch Lützen gut per Zug anzubinden. Ich will jetzt ehrlich nicht die Vorschläge schlecht machen. Vielleicht sind ja auch diese Verbindungen günstig.

Ab Weißenfels habe ich sie noch über Naumburg und Freyburg nach Bad Bibra geführt um auch wieder zu dieser kleinen Stadt eine Eisenbahnverbindung zu überlegen, da habe ich sie gleich mit verbunden. Dazu hatte ich auch mal diesen Vorschlag gemacht. So hätte auch Leipzig eine Direktanbindung in das Unstruttal.

Von wo die Linie starten soll ist erstmals unbekannt, mir ging es erstmals nur um diesen Teil der Strecke.

(C) Businfrastruktur Innenstadt

Chemnitz: Änderungen in der Businfrastruktur der Innenstadt

Verschiebung der Hst. Waisenstraße

  • Möglicher Halt für alle Buslinien (Verbesserung der Umsteigemöglichkeiten
  • Bäume in der Umgebung der Haltestelle

Veränderte Linienführung Bus 62/72

  • Neue Haltestelle: Brückenstraße
  • Fahrt über Stefan-Heym-Platz (Umbenennung in Johannisplatz)
  • Fahrt über Zentralhaltestelle Bahnsteig 5B/1
  • Fahrt über Rosenhof (Umbenennung in Falkeplatz)
  • Fahrt über Getreidemarkt (Fahrtrichtung Gablenz/Heimgarten)

Umbenennung der Haltestelle Uferstraße

  • Umbenennung in Tschaikowskistraße
  • Connection mit Tram 5

Zentralhaltestelle

  • Bus 62/72 halten bei Steig 1/5B
  • Bus 22/51/52 enden und wechseln bei Steig 2

Falkeplatz

  • Hinzufügen einer Bushaltestelle für 23 und 31
  • Umbenennung Rosenhof in Falkeplatz

 

S-Bahn Leipzig – Zeitz via Zwenkau / Belantis

Angeregt durch die Entscheidung die Strecke Leipzig- Gera zu elektrifizieren und ins mitteldeutsche S-Bahn Netz zu integrieren, habe ich zwie Varainten für die Südeinbindung der Strecke in den City-Tunnel erarbeitet. Der S-Bahntunnel in Leipzig ist Nordlasting und kann eigentlich keine zusätzlichen Äste mehr aufnehmen. Im Süden gibt es hingegen lose enden, die in Gaschwitz (2 Halbstundentakte) oder Stötteritz (1 Halbstundntakt) enden. Durch einen Verbindungsstrecke im Leipziger Süden ließe sich ein passender Halbstundentakt Richtung Gera duchbinden, ohne zeitaufwendig mit der Kirche ums Dorf von Norden in den Hbf einfahren zu müssen. Dazu habe ich 2 Varianten erarbeitet: Variante 1 sieht eine gestreckte Führung zwischen Gaschwitz und Pegau vor. Der Ort Zwenkau wird mit einer neuen S-bahn Station erschlossen, allerdings nicht wie hier (https://extern.linieplus.de/proposal/leipzig-s-bahnanbindung-zwenkau/) mit eines Sackstation, sondern mit einem Durchgangsbahnhof am Ortsrand. Variante 2 führt entlang der BAB 38 und erschließt des Freizeitareal Belantis. Diese Variante ähnelt sehr stark diesem Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/leipzig-anbindung-belantis/ Der Neubauast würde in meiner Fahrplanwelt von einem der in Gaschwitz endenden Halbstundtakte der S-Bahn übernommen und zumindest bis Zeitz fahren. Ein Zug pro Stunde führe weiter als RB bis Gera. Daneben verkehrt im Stundentakt ein schneller RE von Gera nach Leipzig, der ab Zeitz nur noch in Plagwitz hielte. Zwischen Zeitz und Gera ergänzen sich S-Bahn und RE zu einem Halbstundentakt. Eine offene Frage ist der Verbleib der Stationen Großdalzig und Knautheim. Großdalzig würde in der Variante via Belantis weiter von der S-Bahn bedient, bei einer Führung über Zwenkau wäre der Halt aus meiner Sicht entbehrlich. Knautheim ist hingegen nicht so einfach zu ersetzen. Vermutlich müsste es weiterhin einen stündlichen Pendel von pegau mit allen halten überirdisch in den Hbf geben.

X 32 Schönwalde-Spandau-Kladow

Dies ist einer von 3 Vorschlägen für Expresslinien im Bereich Spandau und West Brandenburg.

 

X32

Der X32 startet in Schönwalde Schule (alle 40 min zur HVZ und jede Stunde zur NVZ ab Erlenbruch) und fährt über Berlin Spandau.  Weiter fährt dieser über Gutsstraße nach Kladow. Dabei ersetzt dieser Bus den 671 und den 135. Der 134 wird durch den neuen M34 ersetzt, der vom Wasserwerk Spandau über Bhf Spandau bis Alt Kladow dort wird aufgeteilt nach Hottengrund/Lanzendorfer Weg. Bis zur Aufteilung verkehrt dieser 6-20 uhr im 10, 20-22 Uhr im 20 und 22-6 Uhr im Stundentakt. Ab der Aufteilung (jeweils) wird 6-20 uhr im 20 und 20-22 Uhr im 40 min Takt angefahren.

Gefahren wird ab Schönwalde Schule/Kladow zur HVZ (5-8/14-18) im 20 und zur NVZ (9-13/19-21) (letzter Bus um 21:30) sowie am Wochenende ganztägig im 30 min Takt gefahren. Ab Erlenbruch wird zur HVZ im 40 und sonst im Stundentakt gefahren. MO-FR fährt ein Buslauf jeweils ab Kladow/Spandau nach Kladow/Spandau zusätzlich um 22:30 Uhr.

 

 

Vorteile

  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Krampnitzsee-Potsdam mit X35 (Beide nur X Busse)
  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Melanchtonplatz-Whrömanpark mit X38
  • Bessere und schnellere Anbindung zwischen Spandau-Hennigsdorf und Spandau-Potsdam

X35 Schönwalde-Falkensee-Potsdam

Dies ist einer von 3 Vorschlägen für Expresslinien im Bereich Spandau und West Brandenburg.

 

X65

Der X65 startet in Schönwalde Schule (alle 40 min Erlenbruch) und fährt über die L über die Ruppiner Straße nen Bogen fahrend und dann bis zum Bhf Falkensee. Weiter gehts über Seeburg bis Potsdam Hbf. Alle 40/Stundentakt min hält der Bus am Landesumweltamt.

Gefahren wird zur HVZ (5-8/14-18) im 20 und zur NVZ (9-13/19-21) (letzter Bus um 21:30) sowie am Wochenende ganztägig im 30 min Takt gefahren.

Der 604 übernihmt die Strecke der 648 bis Potsdamer Straße und fährt mit einem Buslauf (Mo-Sa) zum Havelpark wo dieser endet. Der restliche teil der 648 wird vom X Bus übernohmen. Der 651 wird aufgelöst, und der abschnitt Schönwalde-Henigsdorf durch den X33 ersetzt.

 

 

Vorteile

  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Krampnitzsee-Potsdam mit X65 (Beide nur X Busse)
  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Melanchtonplatz-Whrömanpark mit X68
  • Bessere und schnellere Anbindung zwischen Spandau-Hennigsdorf und Spandau-Potsdam

X 38 Hennigsdorf-Spandau-Potsdam

Dies ist einer von 3 Vorschlägen für Expresslinien im Bereich Spandau und West Brandenburg.

 

X38

Der X38 startet in Hennigsdorf Nord und fährt über den Bhf dabei hält der Bus Richtung Hennigsdorf Nord am gewöhnlichen Bhf Halt und der Richtung Spandau auf der Rathenaustraße der Halt heißt dann: Bhf/Rathenaustraße. Weiter gehts über Berlin Spandau und Gro Glienicke nach Spandau. Dabei wird an der Campus Fachhochschule gehalten.

Gefahren wird ab Schönwalde Schule/Potsdam zur HVZ (5-8/14-18) im 20 und zur NVZ (9-13/19-21) (letzter Bus um 21:30) sowie am Wochenende ganztägig im 30 min Takt gefahren. Ab Hennigsdorf wird zur HVZ im 40 und sonst im Stundentakt gefahren. MO-FR fährt ein Buslauf jeweils ab Schönwalde/Potsdam zusätzlich um 22:30 Uhr.

Der 136 wird paralell (aber langsamer) im gleichen Takt zwischen Spandau und Alemanufer weiterbetrieben.

 

Vorteile

  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Krampnitzsee-Potsdam mit X35 (Beide nur X Busse)
  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Melanchtonplatz-Whrömanpark mit X38
  • Bessere und schnellere Anbindung zwischen Spandau-Hennigsdorf und Spandau-Potsdam

Straßenbahn Fürstenwalde Spree

Vorweg: Ich habe nicht 2 eigene Vorschläge gemacht, da es sich nicht lohnt für 2 Linien eigene Vorschläge zu erstellen.

Die Stadt Fürstenwalde (Spree) ist eine Kleinstadt in Brandenburg mit ca. 32000 Einwohnern. Zwar eignet sich diese Anzahl keines falls für eine Straßenbahn, jedoch befindet sich Fürstenwalde nicht weit entfernt von Berlin und so kann auch eine Kleinstadt ein Straßenbahnnetz bekommen. Beispiele dafür sind Strausberg, Brandenburg a.D. Havel oder Naumburg. Aber genug Vorworte, gehen wir jetzt erstmal auf das Liniennetz ein.

Tram 1: Palmnicken - Hauptbahnhof, Ost - Stadtmitte - Rauen

  • 20-min.-Takt / WE 30-min.-Takt
  • Nord-Süd-Verbindung
  • Fahrt über Spreebrücke

Tram 2: Hauptbahnhof - Stadtmitte - Gewerbe Ost

  • 20-min.-Takt/ WE 30-min.-Takt
  • Zentral-Ost-Verbindung
  • eingleisige Trasse über die Straße "Am Wasserturm"
  • Fahrt durch Gewerbegebiet

Fahrzeuge: Leoliner (wie in Halberstadt)

Die 2 Linien verbinden die Stadt ziemlich gut miteinander. Eine Westlinie wird meines erachtens nach nicht benötigt, da man nicht viel anbinden würde. Treffpunkt der beiden Linien ist die Haltestelle "Stadtmitte".

UPDATE

Da mir durch die Rückmeldungen klar wurde das das Netz mit Berlin connected sein sollte, würde ich eine zweigleisige Erweiterung der S3 nach Fürstenwalde, Bahnhof in Erwegung ziehen.

Leipzig / Halle: Bahnzusammenschluss in Lützen

Leipzig / Halle: Bahnzusammenschluss in Lützen

Dieser Vorschlag ist von diesem Vorschlag inspiriert. Die Grundidee dahinter ist es Lützen und weitere Ortschaften an die Straßenbahn anzubinden. Dabei steht aber in Frage, ob man es von Leipzig oder von Halle aus machen sollte. Deshalb wäre meiner Meinung nach die perfekte Lösung die beiden Straßenbahnnetze in Lützen mitteinander zu verbinden. Die Trasse von Lausen nach Lützen nutzt dabei Fläche einer ehemaligen Bahnstrecke. Als Ortschaften werden Göhrenz (822EW),  Seebenisch (870EW), Räpitz (162EW) und Schkölen (2729EW), Meuchen (260EW), Lützen (7826EW), Tollwitz (1175EW) und Bad Dürrenberg (11931EW) angebunden. Von Leipzig aus fährt alle 30 Minuten eine Straßenbahn weiter nach Lützen und von Halle aus auch.

 

Nach etwas Rückmeldung habe ich auch eine mögliche Anbindung der 35 in Leipzig in Betracht gezogen. Ein großer Vorteil dadurch wäre die Anbindung an Markranstädt. Zudem würde die Strecke (Leipzig) größtenteils eingleisig verlaufen und dabei einige zweigleisige Ausweichmöglichkeiten und zweigleisig ausgebaute Haltestellen im Abschnitt zwischen Lausener Bogen und Lützen, Von-Bose-Straße bekommen.

Halberstadt: Verlängerung Linie 2 in die Sargstedter Siedlung

Der Halberstädter Stadtteil „Sargstedter Siedlung“ hat keinen direkten Anschluss an die Straßenbahn. Westlich der Sargstedter Siedlung (im Einzugsbereich der mittleren Haltestelle) ist ein Neubaugebiet mit 100 Wohneinheiten geplant. Ich plane, die Linie 2 bis in die Sargstedter Siedlung zu verlängern. Die Sargstedter Siedlung wird derzeit von den Linien 11, 13, 15 und 214 bedient. Die Linie 11 deckt sich weitgehend mit der verlängerten Linie 2 und kann dementsprechend verkürzt werden. Sie bekommt den neuen Linienverlauf Westerhäuser Str. – Spiegelsberge Bahnhof – An der Pfeffermühle – Sommerbad – Herbingstr./Klusstr. – Porta – Diakonie und bedient damit als erste Buslinie auch den Spiegelsberger Bahnhof. Die Linie 15 bleibt als abendlicher Schienenersatzverkehr bestehen, da dann der Betrieb der Stadtbahn aufgrund der zu geringen Fahrgastauslastung zu teuer wäre. Die Linien 13 und 214 bleiben weitgehend unverändert bestehen, allerdings werden einzelne Fahrten der 214 in Taxibusse umgewandelt, die bei Bedarf von Schachdorf Ströbeck, Aspenstedt, Athenstedt und/oder Sargstedt bis zur Stadtbahnhaltestelle Drosselweg fahren.

Wien: Entzerrung Enkplatz für Kapazitätserhöhung der Schleife

Die Straßenbahnstrecke nach Kaiserebersdorf wird gegenwärtig von den beiden längsten Linien des gesamten Wiener Straßenbahnnetzes befahren, mit negativen Auswirkungen für die Betriebsstabilität. Das Vorhaben, eine Verstärkerlinie zwischen Kaiserebersdorf und Enkplatz zu betreiben, ist an den fehlenden Kapazitäten der Schleife Enkplatz gescheitert. Diese Kapazitäten will ich durch eine neue Strecke durch die Drischützstraße freischaufeln, über die die Linie aus der Geiselbergstraße fährt. Über eine eigene Haltestelle am Enkplatz beim dortigen U-Bahn-Eingang wird zudem die U3 schneller erreicht.

Die Linie 11 wird dadurch nur noch zwischen Kaiserebersdorf und Enkplatz verkehren. Die  Linie 67 wird wieder eingeführt und ersetzt die Linie 11 in der Geiselbergstraße, biegt über die neue Strecke in die Simmeringer Hauptstraße ein und endet an der Fickeysstraße.

Schnellbus: Moers – Haltern

Ich habe einen Schnellbus von OB-Sterkrade nach Dorsten vorgeschlagen. Hier möchte ich noch vorschlagen, diesen Schnellbus von Dorsten nach Haltern, sowie von OB-Sterkrade über DU-Hamborn nach Moers zu erweitern. Um die Gesamtfahrzeit ein wenig zu drosseln, nutzt dieser Schnellbus im Gegensatz zum anderen zwischen OB-Sterkrade und Dorsten ZOB die Autobahnen. Zwischen Dorsten ZOB und der AS Bottrop-Feldhausen werden keine Haltestellen bedient, damit der Schnellbus bei Störungen über die AS Dorsten der A31 umgeleitet werden kann. Genauso kann der Schnellbus auch bei Störungen vorm Autobahnkreuz Oberhausen die A2 an der AS OB-Königshardt verlassen und über diverse Wege über Stadtstraßen OB-Sterkrade erreichen. Der Alternativweg führt zwischen der AS OB-Königshardt und der Sterkrader Innenstadt über die Kirchhellener Straße/Postweg. Der Schnellbus muss dann über die Holtener Straße zum Hirsch-Center fahren oder ich richte es so ein, dass der Schnellbus die Haltestelle Hirsch-Center nur in FR: Dorsten bedient und die Haltestelle Sterkrade Mitte entfällt.

Auch zwischen DU-Hamborn und Moers nutzt er die A42, die er aber im Bereich DU-Beeck verlässt, um so auch die Haltestelle Beeck Denkmal bedienen zu können. Zwischen der AS DU-Baerl und der Haltestelle Moers Bahnhof wird ebenfalls keine Zwischenhaltestelle bedient, um eine Umleitung der Schnellbuslinie über die AS Moers-Nord oder Hochstraß zu ermöglichen. Ebenfalls darf die Linie bei Stau auf der A42 im Bereich des AK OB-West auch zwischen Buschhausen Mitte und Amsterdamer Straße über DU-Neumühl umgeleitet werden.

Ich denke mir mal auf dem dichtbesiedelten Korridor Moers - DU-Hamborn - OB-Sterkrade ohne Schienenquerverbindung wird diese Linie sicherlich gut auf Zustimmung stoßen. Auch zwischen Dorsten und Haltern, zwei Städten im Kreis Recklinghausen mit wichtigen Bahnhöfen mit wichtigen Busbahnhöfen in der Nachbarschaft, aber ohne Direktverbindung untereinander wird dieser Schnellbus mit Sicherheit gut angenommen. Auch Sterkrade und Dorsten einschließlich ihrer ZOBs neben ihren nicht unwichtigen Bahnhöfen bekommen eine Direktverbindung untereinander. 

Der Schnellbus verkehrt mit Gelenk- oder Doppeldeckerbussen im Stundentakt.

Spandau Buslösung

Um das Busproblem am zweitgrößten Busknoten Berlins zu lösen, habe ich hier ein Konzept entwickelt. EVTL. Werde ich noch ein Busnetz für Spandau entwerfen. Wenn dies gescheht wird es von diesem Vorschlag eine 2 Version geben.

 

Bhf/Rathaus

An der Hauptstraße da wo die heutigen Bushalte stehen, werden in Zukunft nur noch die Busse fahren die durch Spandau durchfahren also die Linien 134, X37, M36, M37 und M45. Der Halt heißt dann: Bahnhof Spandau, Rathaus. Rechts und links werden zwei Haltestellenhäusschen ein Anzeiger sowie ein Fahrkartenautomat.

 

Vor dem Bahnhof

Direkt vor dem Bahnhof wird die Zufahrtsstraße für Taxis sowie die Haltestelle geschlossen und durch zwei Bussteige pro Seite ersetzt dazu wird der Taxisteig auf der anderen Seite mit einem Steig für normale Autos aufgebaut. Dort wird ein Tunneleingang gebaut der Zutritt ist auf die anderen Seite, und nach unten zur U-Bahn ohne die Straße zu überqueren möglich. Pro Seite zwei Bussteige aufgebaut wie oben beschrieben. Benutzt werden diese von den Linien M32, 130, 237, 671. 337, N30, N7, X33, 130 135, 136. L 273 Wartet hier statt an der Galenstraße.

 

Wendeplatz Galenstraße

Der Wendeplatz an der Galenstraße ist ein  Wendeplatz für 6 Gelenkbusse, 12 Kurzbusse oder 9 Doppeldecker der mit WCs für Busfahrer, Unterständen und einem Zugang zum Bahnhof ausgestattet ist. Hier warten die Linien: M 32, 671, 337, N7, X33, 135 und 136. Ausserdem können hier auch Busse abgestellt werden.

Siegburg/Troisdorf: Stadtbahnerweiterung

https://extern.linieplus.de/proposal/kaldauen-siegburg-troisdorf-rotter-see/

Troisdorf & Siegburg sind benachbarte Städte am Ende des Nieder- bzw Mittelrheins und zählen zusammen über 100.000 Einwohner, Siegburg besitzt am Bahnhof einen Anschluss an das Bonner Stadtbahnnetz.

Diese Station würde ich einige Meter weiter in den Boden verschieben und so die Vorlage für eine Untertunnelung der Innenstadt legen. An der Aggerbrücke taucht die Strecke wieder an der Oberfläche auf und verläuft weiter auf der Straße am Ursulaplatz vorbei, hinter dem an der Kuttgasse ein Tunnel unter der Bahnstrecke entsteht. Diese müsste an diesem Punkt noch etwas stabilisiert werden, bis zum Endpunkt (Bf Troisdorf) verläuft die Stadtbahn weit genug unter der Erde.

Darüber hinaus sehe ich eine Taktverdichtung vor, sodass tagsüber alle 5min eine Bahn pro Richtung verkehrt.

Mannheim: Hochschule – Hbf via Glücksteinallee

Mannheim

Meine Idee: Das Neubaugebiet südlich des Hauptbahnhofs, sowie die Hochschule als auch Neckarau besser und mit einem dichteren Takt anbinden.

Die Umsetzung ist nicht so schwierig. Südlich des Hauptbahnhofs, von der Hochschule zur Haltestelle Hbf Süd möchte ich ca 1.7km neue Strecke verlegen. Um diesen Abschnitt auch ans Netz anzubinden würde ich die Linie 5a grundsätzlich abschaffen, aber dafür die Linie 15 noch weiter über Hbf Süd, Glücksteinallee und Hochschule zur bislang ungenutzten Wendeschleife am Karlsplatz führen. Sie soll also zur STR 15: Rheinau Karlsplatz - Wallstadt Ost - Heddesheim werde und sich zwischen Hochschule und Karlsplatz mit der Linie 1 zum 5min-Takt ergänzen, also verkehrt sie ebenfalls im 10min-Takt. In der HVZ fährt jeder Zug über Wallstadt Ost hinaus nach Heddesheim, in der SVZ nur jeder zweite und in Tagesrandlagen endet jeder Zweite bereits in Käfertal. Verstärker zwischen Hbf und Käfertal sind nicht ausgeschlossen.

Neuen Namen setzen

 

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