Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Wolfenbüttel: Tram 104
Allgemeine Informationen hier .
Die Linie 104 dient als Nordost-West-Linie und verkehrt normalerweise im 10-min.-Takt, am Wochenende im 30-min.-Takt und hat Anbindung an den wichtigen Exer. Zudem besteht Umsteigemöglichkeit in den Bus oder ein geringer Laufweg bis zum Klinikum. Alternativ kann man auch in die R21 umsteigen.
Wolfenbüttel: Tram 103
Allgemeine Informationen hier .
Die Linie 3 dient als West-Süd-Linie und verkehrt normalerweise im 15-min.-Takt, am Wochenende im 30-min.-Takt. Durch diese Linie werden auch die Leute in den südlichsten Teilen der Stadt an die Straßenbahn Wolfenbüttel angebunden und einfach mit der Innenstadt verbunden.
Wolfenbüttel: Tram 102
Allgemeine Informationen hier .
Die Linie 2 dient als Nord-Süd-Linie und fährt ebenfalls nach Thiede, jedoch verkehrt sie in den Nordwesten von Thiede, wobei die Linie 1 zum Bahnhof Thiede verkehrt. Durch diese Linie können die Einwohner der südöstlichen Stadt gut an das Netz, sowie die Innenstadt angebunden werden. Die Linie verkehrt normaler Weise im 10-min.-Takt, am Wochenende im 25-min.-Takt
Wolfenbüttel: Tram 101
Straßenbahn Wolfenbüttel: Tram 101
Mit ca. 119 000 Einwohnern und Nähe zu Braunschweig hat sich Wolfenbüttel definitiv ein kleines Tramnetz verdient. Aus praktischen Gründen wäre der Zentrale HP für alle Linien der Bahnhof. Die 1. Linie ist eine Nord-West-Linie und dient hauptsächlich zur Erschließung der wichtigsten Teile der Stadt, die vorallem im Berufs- und Schülerverkehr wichtig ist. Zudem wird der Bahnhof Thiede an das Netz angebunden. Normaler Takt ist ein 10-min.-Takt und am Wochenende ein 25-min.-Takt
Braunschweig/Wolfsburg: Überlandstrecke
Braunschweig: Überlandstrecke Wolfsburg
Hier gibt es einen ähnlichen Vorschlag bezüglich diesen Themas. Bei mir soll es allerdings um eine Verbindung per Straßenbahn gehen.
Ein ziemlich großes anstrebenswertes Ziel im Raum Niedersachsen wäre die Verbindung von Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter mit der Straßenbahn. In diesem Vorschlag soll es um die Verbindung von Wolfsburg und Braunschweig gehen. Zudem sollten Wolfsburg und Salzgitter auch noch eigene Straßenbahnnetze bekommen, worauf ich noch mal in späteren Vorschlägen eingehen werde. Die Strecken sollen allesamt Überlandstrecken sein, die auch Dörfer mit anbinden. Die erste der beiden Überlandlinien (R20) ist dabei diese hier. Die Strecke besteht auch teils aus eingleisigen Abschnitten und Haltepunkten. Alle neuen Haltepunkte habe ich auf der Karte mit eingezeichnet. Die Linie fährt im 30-min.-Takt bis nach Wolfsburg, Hauptbahnhof. Zudem fährt eine weitere Linie 6 vom Hauptbahnhof Braunschweig zur Hermann-Blenk-Straße im 10-min.-Takt, als Unterstützung. Nachts fährt die R20 im 60-min.-Takt, am Samstag fährt sie genau so wie in der Woche und am Sonntag im 60-min.-Takt.
Fernverkehr Ost -Beispiel Ergänzender Nahverkehr SE Bamberg-Leipzig
Die von mir vorgestellte Linie
wird hier durch den Stadtexpress ergänzt, dass sich auch hier annähernd stündliche Verbindungen ergeben. Aufgrund des schneller möglichen Fahrgastwechsels und der besseren Beschleunigung kann diese Linie noch weitere Unterwegshalte bedienen, ohne dabei die Knoten nicht mehr rechtzeitig zu erreichen. Diese Linie startet zweistündlich zur Minute 0.20 in Bamberg, wo der ICE 1 und der ICE 2 zur Minute .15 und 45. fahren und so Anschlüsse in Richtung Nord und Süd herstellen. Es folgen Breitengüßbach 0.25, Staffelstein 0.35, Lichtenfels .42 und Hochstadt-Marktzeuln 0.49. Hier entsteht ein Eckanschluss nach Kulmbach. Kronach wird ein Nullknoten und bietet daher optimale Anschlüsse zum Busverkehr. Ludwigsstadt wird zur Minute 1.21 erreicht, Probstzella wird ein Halbknoten und eignet sich daher für ideale Übergänge zur reaktivierten Max- und Moritzbahn. Der deutlich stärker ausgelastete Teil der Frankenwaldbahn wird weiterhin von einer stündlichen Regionalbahn mit Halt auf allen Unterwegsstationen bedient. Sie startet in Nürnberg als Regionalexpress und verkehrt ab Bamberg als Regionalbahn im Nullknoten, Lichtenfels im Halbknoten und fährt bis nach Probstzella, um hier direkt Anschluss zum SE und zur Max- und Moritzbahn herzustellen. In der Stunde 2 verkehrt die Regionalbahn bis nach Saalfeld und bedient die Stationen des Stadtexpresses:
- Probstzella 1.30, X Marktgölitz 1.33, Unterloquitz 1.39, X Hockeroda 1.42, Kaulsdorf 1.45, Breternitz 1.49, erreicht Saalfeld 1.55 im Vollknoten. Hier werden alle Züge in alle Richtungen erreicht und der Stadtexpress teilt sich in den Ast der Saalbahn:
- Rudolstadt 2.08, Kahla 2.21, Halbknoten Jena Hbf, Paradies 2.36, Camburg 2.49. In Naumburg wird der Vollknoten 2.58 erreicht und es besteht Anschluss zum IC. Fährt der IC auf der Saalbahn, verkehrt ein Stadtexpress von Erfurt über Naumburg nach Leipzig und sichert somit eine stündlich schnelle Leistung nach Leipzig, welche zur Minute 3.26 den Hbf erreicht. Es besteht direkt Anschluss nach Dresden. Die Saalbahn selbst wird stündlich von Saalfeld aus bis Naumburg durch eine Regionalbahn bedient, ab Orlamünde verkehren eine weitere Linie halbstündlich versetzt gemeinsam bis Camburg und weiter nach Sömmerda. Die Linien rahmen die Fernverkehrshalte in Jena Hbf viertel vor und viertel nach.
- Der Streckenast der oberen Bahn bedient zwischen Saalfeld und Weida alle Stationen. Die Strecke muss auf ihrer gesamten Länge elektrifiziert werden und idealer Weise auf 160km/h von Oppurg bis Möckern ausgebaut werden. Die Vorteile sind Zeit für neue Halte zwischen Saalfeld und Oppurg, einen Übergang in Oppurg im Halbknoten und Gera Hbf wieder im Nullknoten zu erreichen. Hier kann im Falle der Elektrifizierung die Leistung aus Hof aufgenommen werden. Der Stadtexpress fährt hier wieder beschleunigt über Zeitz und Plagwitz (Nullknoten) zum Leipziger Hbf. Linie 2 ist direkter Anschluss und Zubringer. Die Obere Bahn kann mit HVZ-Verstärkern gefahren werden, die sich dann wieder in Oppurg kreuzen und mit den stündlich fahrenden Zügen in Niederpöllnitz und Könitz begegnen. Ab Gera verkehrt stündlich die Stadtschnellbahn nach Leipzig, die ab Zeitz zu einem 30-Minuten-Takt verdichtet wird und alle Halte bedient.
- Übersicht über den möglichen Thüringer Nahverkehr (mit allen Reaktivierungen)
Chemnitz – Penig Expressbus X50
Zwischen Chemnitz und Penig (5000 EW, hoher Leerstand) fährt die Plusbuslinie 650 (HVZ 30', NVZ 60', WE 120'). Die Gesamtfahrzeit von genau 1h ist nicht nur unattraktiv lang, sondern auch wirtschaftlich ungünstig.
Ich schlage daher vor, 650 mit einer neuen Expressbuslinie X50 (eingezeichnet) zu vereinigen. Die in Penig endenden Fahrten würden ohne Pause als X50 nordwärts verlängert, und über die A72 schnell nach Chemnitz geführt. Das verkürzte die Reisezeiten von Penig nach Chemnitz deutlich von 55-60min auf 30-35min, so dass Penig als Auspendlerstadt attraktiver würde. Die Linienkopplung sorgt zudem für kürzere Standzeiten und wirtschaftlicheren Betrieb.
Fahrplan
X50 Chemnitz ab 20 50
X50 Penig Bahnhof 20 50
650 Hartmannsdorf A.-Günther-Pl. an10 40 ab15 45
650 Chemnitz an 20 50
650 Chemnitz ab 05 35
650 Hartmannsdorf A.-Günther-Pl. an10 40 ab15 45
X50 Penig Bahnhof 05 35
X50 Chemnitz an 05 35
Der Vollanschluss zu 657 (Mittweida - Limbach-Oberfrohna) in Hartmannsdorf bliebe so erhalten.
Alternativ schlug ich eine neue Linie 651 Penig - Burgstädt vor, mit Anschluss an die Züge von/nach Chemnitz.
Fernverkehr Ost Berlin-Cottbus(-Görlitz)-Breslau/-Zittau-Reichenberg
Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 19 Berlin-Cottbus(-Görlitz)-Breslau/-Zittau-Reichenberg Der äußerste Südosten Deutschlands ist im Deutschlandtakt nicht im Fernverkehr eingebunden - die von Berlin stündlich verkehrende Linie verzweigt sich in Cottbus oder wahlweise auch Görlitz in Richtung Breslau und Reichenberg. Bei der Linienführung über Görlitz entsteht hier mit der IC-Linie 15 eine stündlich schnelle Fernverbindung nach Breslau. Soll Görlitz-Breslau nur zweistündlich bedient werden, werden die Äste dieser Linie um 60 Minuten gedreht und es fährt abwechselnd die Linie 19 oder 15 nach Breslau, die andere endet in Görlitz und hat zu dieser direkten Anschluss. In der anderen Stunde fährt der IC über Zittau bis ins tschechische Reichenberg und bindet die Region des Riesengebirges an. Berlin Gesundbrunnen 0.31 - Berlin Hbf 0.39 - Berlin Südkreuz 0.45 - Flughafen Berlin 1.02 - Lübben 1.35 - Lübbenau 1.44 - Cottbus Hbf 2.02 - Spremberg 2.17 - Weißwasser 2.31 - Görlitz 3.01 zweistündlich: Görlitz Moys 3.07 - Kohlfurth 3.30 - Bunzlau 3.47 - Liegnitz 4.15 - Breslau Lissa 4.44 - Breslau Hbf 4.57 und zweistündlich: Zittau 3.30 - Grottau 3.41 - Kratzau 3.50 - Reichenberg 3.58 Zweistündlich: Reichenberg 1.01 - Kratzau 1.10 - Grottau 1.19 - Zittau 1.31 und zweistündlich: Breslau Hbf 0.03 - Breslau Lissa 0.16 - Liegnitz 0 45 - Bunzlau 1.13 - Kohlfurth 1.30 - Görlitz Moys 1.53 - Görlitz 2.02 - Weißwasser 2.31 - Spremberg 2.42 - Cottbus Hbf 3.01 - Lübbenau 3.16 - Lübben 3.25 - Flughafen Berlin 3.58 - Berlin Südkreuz 4.15 - Berlin Hbf 4.25 - Berlin Gesundbrunnen 4.29 - Zweigleisigkeit Lübbenau-Cottbus - Elektrifizierung Cottbus-Reichenberg - Beschleunigung Weißwasser-Reichenberg
+ Linienführung bis Breslau und Zittau + exakte Knoten in Weißwasser, Görlitz, Reichenberg, Kohlfurth und BreslauFernverkehr Ost [Basel-Bielefeld-] Hamburg-Rostock-Stralsund(-Binz)
DO/CAS: U47 nach Castrop-Rauxel
Fernverkehr Ost Berlin-Magdeburg-Hannover-Bremen-Emden-Norddeich
Fernverkehr Ost Chemnitz-Halle-Magdeburg-Hamburg/-Hannover-Dortmund-Köln
Stadtbahn Regensburg – Linie B
Dieser Vorschlag wurde durch die anderen Regensburg-Vorschläge von Berlin-Planer (https://extern.linieplus.de/proposal/innenstadtunnel-strassenbahn-regensburg/) und xirom (https://extern.linieplus.de/proposal/regensburg-u1/) inspiriert, und orientiert sich am offiziellen Projekt „Stadtbahn Regensburg“ (https://stadtbahnregensburg.de/). Er ist allerdings komplett eigenständig und präsentiert so auch ein eigenes Konzept.
Die Linie B bildet die Ost-West-Achse der Regensburger Stadtbahn. Sie verbindet folgende wichtige Punkte der Stadt:
– Erholungsgebiet Donaupark (Straßenbahnstation)
– Wohngebiet Prüfening (Tunnelstation neben Bahnhof)
– Wohngebiet Westenviertel (Straßenbahnstation)
– Justizgebäude (Tunnelstation)
– Hauptbahnhof (Tunnelstation mit Anschluss an Linie A)
– Wohngebiet Kasernenviertel (Straßenbahnstation)
– Wohngebiet Pürkelgut (Straßenbahnstation)
–Wohngebiet Burgweinting (Tunnelstation neben Bahnhof)
Die Stadtbahn ermöglicht eine Entlastung der Stadt Regensburg in Sachen PKW-Verkehr und bringt mehr Mobilität. Nicht größenwahnsinnig wie eine U-Bahn, aber auch nicht langsam wie eine (in RBurg viel an der Straße gebundene) Tram. Die Busse werden durch das Angebot ergänzt. Somit wird Regensburg zu einer echten Großstadt mit Schienennahverkehr.
Saarbahn Ringbahn
Ich möchte mit meinem Vorschlag versuchen die Idee einer Ringbahn (Vorschlag von Fanti187) aufzugreifen, dabei aber möglichst viel bestehende und geplante Infrastruktur zu verwenden.
Wenn die geplante Saarbahnlinie von Forbach über Alt-Saarbrücken zur Johanneskirche (und weiter zur Universität) realisiert würde, könnte man mit relativ geringem Aufwand (neue Systemtrennstelle und etwa 700m langer Straßenbahnabschnitt über das ehemalige Messegelände bis zum Calypso) eine Ringbahn um die Saar herum bauen.
Die Fahrt würde vom Hauptbahnhof ausgehend, wie die ehemalige Sonderlinie S2, zur Messe verlaufen (hinter Haltestelle Ludwigstraße auf DB-Gleise und über Schanzenbergbrücke). Hinter dem Messebahnhof würde die Saarbahn wieder zur Straßenbahn werden und am Calypso an die geplante Strecke von Forbach zur Johanneskirche anschließen.
Die Strecke müsste nicht zwangsläufig als Ringlinie bedient werden, sondern würde beispielsweise auch ermöglichen einzelne Züge von Forbach oder Folsterhöhe aus kommend zum Hauptbahnhof durch zu binden ohne Alt-Saarbrücken und die Innenstadt durchqueren zu müssen. Die Systemtrennstelle könnte auch so gebaut werden, dass sie Fahrten von Fürstenhausen über Alt-Saarbrücken und der Johanneskirche bis zur Universität ermöglicht.
Stater-Tram Luxemburg: Linie 2
Luxemburg hat ein noch sehr frisches Netz, welches sich momentan im Ausbau befindet aber dennoch nur eine Linie beinhaltet. Eine der aufgrund von Steigungen wenigen umsetzbaren Erweiterungen in den Westen habe ich hier angefertigt und glaube, diese wäre auch schon die letzte Linie für Luxemburg, da es kaum noch (mit Tram) zu füllende Lücken gibt, die sich auch umsetzen lassen. Die Route ist durchgehend zweigleisig.
S-T 2: European School - Gare Helfent (von mir geplanter, neuer Hp)
In der Innenstadt würden sich die Linien jeweils zu einem dichteren Takt ergänzen.
Danke fürs Durchlesen!
Saarbahn Saarbrücken: Linie 3
Die Saarbahn ist ein an dem Karlsruher Modell orientiertes Zweisystembahnsystem, welches durch die Hauptstadt des Saarlandes und das Umland erstreckt. Bisher existiert nur eine Linie, ich habe mir ein paar Gedanken zum Ausbau dieses Netzes gedacht, hier die zweite Linie, welche eine Ringlinie darstellt.
Zwischen Brebach und Siedlerheim herrscht aktuell ein 8-7-min-Takt. Diesen möchte ich auf einen 10min-Takt umstellen, da sich so besser andere Linien durchtakten lassen, die Abschnitte im Umland werden nicht wirklich verändert, sondern fährt eben nur jeder zweite oder dritte Zug weiter über Brebach/Siedlerheim hinaus.
SB 3: Burbach Gerhardstraße - Bf Burbach – Brückenstraße – Betriebshof/htw-saar – Neumarkt – Johanneskirche – Fernbusbahnhof - Prinzenweiher/Hochschule - Universität
Auf dem Abschnitt, den die Linie 2 allein befährt, wird ein 5min-Takt realisiert. Bei der Umsetzung der Johanneskirche bin ich mir noch nicht sicher, aber diese Variante ist bisher mein Favorit. Beim Bf Burbach soll außerdem der neue Betriebshof entstehen. Die Dudweilerstraße soll dem ÖPNV und selbstverständlich Rettungsfahrzeugen vorbehalten werden, die Betzenstraße wird in beide Richtungen befahrbar.
Im Zuge eines weiteren Ausbaus schließe ich eine Verbindung an das Eisenbahnnetz in Burbach nicht aus.
Saarbahn Saarbrücken: Linie 2
Die Saarbahn ist ein an dem Karlsruher Modell orientiertes Zweisystembahnsystem, welches durch die Hauptstadt des Saarlandes und das Umland erstreckt. Bisher existiert nur eine Linie, ich habe mir ein paar Gedanken zum Ausbau dieses Netzes gedacht, hier die zweite Linie, welche eine Ringlinie darstellt.
Zwischen Brebach und Siedlerheim herrscht aktuell ein 8-7-min-Takt. Diesen möchte ich auf einen 10min-Takt umstellen, da sich so besser andere Linien durchtakten lassen, die Abschnitte im Umland werden nicht wirklich verändert, sondern fährt eben nur jeder zweite oder dritte Zug weiter über Brebach/Siedlerheim hinaus.
SB 2/Ringbahn: Hauptbahnhof - Brückenstraße - Betriebshof/htw-saar - Neumarkt - Johanneskirche - Hauptbahnhof
Der Hauptbahnhof bietet mit 4 Gleisen eine Möglichkeit für eine kurze Pause nach jeder Rundfahrt. Das bedeutet, die beiden 10-minütlichen Linien ergänzen sich jeweils zwischen Johanneskirche und Hauptbahnhof zum 5min-Takt, dahinter zum 7-3-min-Takt, damit eine 2minütige Pause eingelegt werden kann. Gleiches gilt für die andere Richtung. Am Hauptbahnhof starten und enden auch die Bahnen an den Tagesrandlagen.
(C) Bus Bernsdorf – Gablenz – Yorckgebiet
- Schnelle Verbindung des Inneren Ostens
- Anbindung an mehr Straßen in Adelsberg
- Fahrzeug: [Vorerst] Kleinbus
- Takt:
Hauptverkehrszeit (HZ): 20-min.-Takt
Nebenverkehrszeit (NZ): 60-min.-Takt
Sa/S0 (HZ): 30-min.-Takt
Sa/So (NZ): 60/70-min.-Takt
HZ: 06:00-21:30
NZ:21:30-06:00
(C) Westringbus
Chemnitz: Westringlinie
Als eine Erweiterung und Erschließung im Chemnitzer Busnetz schlage ich eine Westringlinie vor. Die Linie verkehrt als normaler Bus (siehe 23,73,76,usw.). Damit die Linie nicht am RabensteinCenter knapp vorbei fährt, biegt sie nach dem Halt ab in die Böttchlerstraße, aber bedient trotzdem den Haltepunkt Georgenkirchweg an einer eigenen Haltestelle. Neue Bushaltestellen sind Georgenkirchweg, Kirche St. Matthäus und Agricolastraße, sodass da die kosten bei Schätzungs-/Vergleichsweise rund 30000-60000€ liegen.
(C) Neuer / Umgebauter Haltepunkt Bus 41/49
Dieser Vorschlag dient als An- und Verbindung der Bahn aus diesem Vorschlag. Die Linien 41 und 49 sollen diese neuen und modernisierten Haltepunkte bekommen und abgestimmt mit der zukünftigen Bahn fahren.
(C)Straßenbahn nach Grüna
Chemnitz: Theoretische Straßenbahn nach Grüna
Dieser Vorschlag ist basierend auf diesem Zeitungsartikel, in dem es darum geht, dass Grüna eventuell auch eine Straßenbahn will. Durch die feststehende Erweiterung nach Reichenbrand / evtl. sogar RabensteinCenter ist dies im Bereich des möglichen, jedoch würde sich aufgrund der mittelhohen Einwohnerzahl von ca. 5400 eventuell eher nicht lohnen die Straßenbahn durch ganz Grüna zu bauen. Einen Anschluss an sich könnte ich nur allerdings vorstellen, daher ist mein Vorschlag die Linie in der nähe vom Haltepunkt wenden zu lassen und von da aus passend an Bus und Zug zu binden.
Zweigleisigkeit Fernbahn Düsseldorf-Wuppertal
Verona: Ponte Crencano – San Giovanni Lupatoto
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