Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Brome – Beetzendorf
Mit dieser Strecke möchte ich eine Alternative zu diesem Vorschlag einer Neubaustrecke zwischen Parsau und Kunrau mit Reaktivierung anschließender Strecken machen, da ich den Umweg über Klötze für zu groß halte.
Auch meine Strecke soll der Verbindung von Braunschweig und Wolfsburg nach Wittenberge dienen, wobei ich im Norden eher an eine Fortsetzung nach Güstrow und Rostock denke. Dadurch könnten benachbarte Regionen miteinander verbunden werden, die bisher über keine Bahnverbindung untereinander verfügen. Eine Linie Braunschweig - Wolfsburg - Brome - Beetzendorf - Salzwedel - Wittenberge - Pritzwalf - Güstrow - Rostock würde, auf Grund ihrer Wirkung als Verbindung zwischen wichtigen Zentren, sicher recht sinnvoll sein. Mit kürzeren Linien wäre jedoch in dieser nur dünn besiedelten Gegend kaum ein Bahnverkehr zu rechtfertigen.
BB: RB26-Flügelzug nach Buckow
Bahnstrecke Geestgottberg – Parsau (Wittenberge – Wolfsburg)
Dieser Infrastrukturvorschlag ist im Kontext einer Verbindung Wittenberge – Wolfsburg. Seine Bedingung ist die Umsetzung des Infrastrukturvorschlags Wittingen – Wolfsburg.
Es handelt sich zum Großteil um die Ertüchtigung der Bahnstrecken Salzwedel – Geestgottburg (vollständig) und Oebisfelde – Salzwedel (bis einschließlich Kunrau).
Zwischen Kunrau und Parsau ist ein etwa 10 Kilometer langer Neubauabschnitt notwendig. Dieser mündet in der als Trennungsbahnhof ausgelegten Betriebsstation Parsau in die Strecke Wittingen – Wolfsburg und führt hierüber weiter über Rühen nach Wolfsburg. Diese Bahnstrecke dient der Anbindung der Region Braunschweig-Wolfsburg in Richtung Nordosten bzw. der Prignitz und des westlichen Mecklenburg-Vorpommerns in Richtung Niedersachsen. Eine Einzelreaktivierung der beiden genannten Strecken ist nicht erwünscht (Salzwedel – Geestgottburg; Altmarkkreis Salzwedel 2012) und/oder nicht naturschutzkonform (Salzwedel – Oebisfelde; ab Kunrau wird der Drömling als Totalreservat durchquert, zudem kostspieliger Brückenbau über Mittellandkanal notwendig). Insbesondere rentieren sie sich als Einzelprojekte aufgrund der sehr geringen Bevölkerungsdichte in der Altmark nicht. Mein Vorschlag zielt darauf, beide Bahnstrecken in ein Konzept Wolfsburg – Salzwedel – Wittenberge (– Schwerin/ – Pritzwalk – Rostock a.A.v. Ulrich Conrad) einzubinden. Er dient sowohl dem Tourismus (Altmark und bei Umsetzung eines hierfür attraktiven RE Ostsee) als auch dem Pendlerverkehr (Schwerpunkt Wolfsburg). Auch als Entlastung der Bestandsstrecke Wolfsburg – Stendal – Wittenberge im Güterverkehr ist die Trasse denkbar, hier spielt insbesondere die Anlieferung der Seehäfen an der Ostsee eine Rolle. Durch die Umsetzung als überregionales Konzept bietet sich auch die Möglichkeit zur Umsetzung eines attraktiven Takts (ggf. Zweistundentakt mit Verstärkern zur HVZ). Die ebenfalls durch äußerst dünn besiedeltes Gebiet führende und dadurch vergleichbare Strecke Lüneburg – Dannenberg-Ost verfügt über keine überregionale Verbindung und wird aktuell (Stand: 2021) im Dreistundentakt geführt. Kosten entstehen insbesondere durch die Ertüchtigung der Bestandsstrecke auf 100 bis 120 km/h, die Errichtung neuer Haltepunkte bzw. Bahnhöfe (hier inkl. Signaltechnik) und den nötigen Grunderwerb und kompletten Neubau einer Bahnstrecke inklusiver höhenfreier Überquerungen zwischen Kunrau und Parsau. Von der Kostspieligkeit her ist dieses Projekt von daher - insbesondere durch seine Kopplung an einen anderen Infrastrukturvorschlag - nur durch den eindeutigen Willen der Bundespolitik realisierbar. Da eine Vielzahl anderer und deutlich relevanterer Infrastrukturmaßnahmen an anderen Bestandsstrecken im DB-Netz notwendig ist, hat dieser Vorschlag nur eine untergeordnete Priorität. Ich stelle ihn aber dennoch zur Diskussion ein. Auf einige Haltepunkte, z.B. Siedenlangenbeck und Kläden, wurde wegen parallel führender Buslinien und eines zu geringen Einwohnerpotenzials (ich rede hier von zweistelligen Gesamteinwohnerzahlen) verzichtet.Dresden: 62 auf O-Bus umstellen
In Dresden wird schon ewig über Stadtbahn 2020 diskutiert, ohne dass viel Zählbares dabei heraus käme. Aktuell ist noch nicht einmal die Nossener Brücke umgebaut, obwohl dort ohnehin dringend Sanierungsbedarf bestünde - von den Strecken in die Johannstadt, nach Plauen und nach Blasewitz ganz zu schweigen.
Diese Probleme lassen sich durch einen Oberleitungsbus zwar nicht komplett lösen, aber zumindest abmildern. Denn O-Busse ermöglichen mehr Fahrkomfort und mehr Platz für die Fahrgäste. Außerdem reduzieren sich durch den elektrischen Betrieb die Betriebskosten im Vergleich zu Diesel.
Dies soll konkret durch 26 Meter lange, 2,65 Meter breite Doppelgelenkbusse ermöglicht werden. Diese haben die Besonderheiten, dass die Sitze in Form einer 2+2-Bestuhlung angeordnet sind und dass größtenteils im Akkubetrieb gefahren wird. Dabei wird der Akku ähnlich wie bei den E-Bussen der Wiener Linien an einer Straßenbahn-Oberleitung geladen. Im Unterschied dazu soll das bei den Dresden O-Bussen aber auch während der Fahrt erfolgen.
Dadurch lässt sich der Infrastrukturaufwand auf ein Minimum reduzieren und die Kompatibilität mit einer späteren Straßenbahnstrecke wird maximiert. Ganz konkret ist nämlich der Bau einer Oberleitung von der Gerokstraße bis zur Endhaltestelle Johannstadt vorgesehen, um die Busse zu laden. Diese könnte in einigen Jahren ohne irgendwelche Modifizierungen für die Straßenbahn verwendet werden. Lediglich das Gleis müsste noch gebaut werden.
Des Weiteren notwendig wäre eine geänderte Linienführung der 90. Diese soll künftig auf direktem Wege zur Tharandter Straße geführt werden. Von dort ginge es dann weiter über den Bonhoefferplatz und die Kasseler Straße nach Döltzschen. Dadurch könnte der O-Bus in Löbtau Süd enden, was aufgrund der Fahrzeuglänge kaum anders möglich wäre.
Ingolstadt S-Bahn 2: Mainburg- Wolnzach – Ingolstadt – Kinding – Beilngries – Dietfurt/Altmühl
Die S2 von Ingolstadt würde die Stadt Mainburg sowie Wolnzach wieder ans Bahnnetz anschließen. Um mit dem Zug von dort wieder nach Ingolstadt besser erreichen zu machen. Über die ehemalige Bahnstrecke ab Mainburg führt sie über Wolnzach. Anstatt sie dann in Rohrbach rangiert würde dann eine neue Kurve gebaut werden um nach Ingolstadt zu kommen. Ab Ingolstadt bis Kinding müßte dann von Ingolstadt kommend wahrscheinlich rechts 2 weitere Gleise gebaut werden, damit die Schnellstrecke durch die S-Bahn nicht beeinträchtig wird. Damit sie noch in den Unterwegs Ortschaften halten könnte. Um direkt von Ingolstadt direkt ins Altmühltal zu kommen. führte ich sie an der Schnellstrecke entlang, welche Möglichkeiten dazu gibt, bin ich mir nicht so sicher. Drum dachte ich mir mit den 2 zusätzlichen Gleisen dort. Ab Kinding würde sie dann ins Altmühltal fahren über Beilngries nach Dietfurt. Damit auch das Altmühltal wieder gut und ohne große Umwege erreichbar ist.
Erweiterung der S12 – Stuttgart
Die Strecke von Bad Cannstatt nach Esslingen und sogar Plochingen ist ohne Zweifel, eine der meistbefahrenen Strecken im VVS Netz. Durch die Stammstreckensperrung in Stuttgart, wurde die S12 als Übergangs Linie zwischen Schorndorf und Esslingen eingeführt.
Doch diese fährt nur im 30 Minuten Takt und nur an Werktagen. Gerade an Wochenenden, wenn wieder der Fußball in Stuttgart beginnt, fahren viele aus der Region Esslingen, zum Neckarpark. Hier ist das Problem: Die S1 fährt nur halbstündig am Wochenende und die Regionalbahnen halten, wenn überhaupt erst in Bad Cannstatt. Deshalb ist hier die Idee:
Die S12 soll die Linien der S1, S2 und S3, sowie die Linien des Regionalverkehrs entlasten. Sie fährt von Waiblingen den gewohnten weg nach Bad Cannstatt. Hier fährt sie nicht weiter zum Hauptbahnhof, sondern nimmt den aktuellen Weg der S12 bis nach Esslingen. Ab hier fährt sie, wie die S1 nach Plochingen. Hinter Plochingen fährt sie nicht wie die S1 nach Wernau, sondern folgt dem Regionalverkehr nach Reichenbach, Ebersbach, Uhingen, Faurndau und dann Göppingen.
Die Vorteile sind:
- wie erwähnt, die S1,S2,S3 sowie der Regionalverkehr wird entlastet.
- Die Städte zwischen Plochingen und Göppingen werden ans S-Bahn Netz angeschlossen, was mehr Fahrgäste bringen wird.
- Keine neuen Gleise müssten neugebaut werden -> weniger Finanzieller Verlust
Doch warum fährt die S12 nicht wie davor nach Schorndorf?
Nun ja, nach Schorndorf kommt man mit der S2 und mit mehreren Regionalbahnen. Nach Göppingen eben nur mit der Regionalbahn. Man könnt die S12 auch von Schorndorf nach Göppingen fahren lassen, aber in diesem Vorschlag fährt sie eben nur bis nach Waiblingen.
Streckenverlauf:
Waiblingen Bf - 00:00
Fellbach - 00:02
Sommerrain - 00:04
Nürnberger Straße 00:07
Bad Cannstatt - 00:10
Neckarpark - 00:17
Untertürkehim - 00:19
Obertürkheim - 00:22
Es-Mettingen - 00:24
Esslingen (Neckar) Bf - 00:27
Oberesslingen - 00:29
Es-Zell - 00:32
Altbach - 00:34
Plochingen Bf - 00:37
Reichenbach - 00:41
Ebersbach - 00:43
Uhingen - 00:46
Faurndau - 00:48
Göppingen Bf - 00:50
restliche Beschreibung folgt...
M: U1 nach Grünwald
- Die U1 muss im Tunnel bis zum Klinikum Harlaching geführt werden. Danach kann sie oberirdisch weitergeführt werden. Allerdings ist das nur möglich, wenn die Strecke der Linie 25 auch breit genug ist, um die Begegnung zweier U-Bahn-Züge zu ermöglichen.
- Auch muss die U1 aufgrund der Elektrifizierung durch die Stromschiene stets höhenfreie Kreuzungen haben. Das erfordert es, die Straßenbahnstrecke in Grünwald tiefer zu legen. Zum Glück verläuft die Linie 25 in Grünwald durchgehend auf unabhängigem Bahnkörper, sodass das nur an wenigen Stellen erforderlich wird, z. B. am U-Bahnhof Bavariafilmpark, der sich dann in Troglage befände.
- Was auch schwierig ist, ist mit Sicherheit die Höhendifferenz von 36 m zwischen Grünwald und dem niedriger gelegenen Höllriegelskreuth. Hier muss die U1 eine eigene Brücke bekommen. Dafür fährt sie schon unterirdisch durch Grünwald und erreicht gleichzeitig die S7 in einer höheren Ebene, als die Zugspitzstraße. Das wird letztendlich die Steigung minimieren.
Ingolstadt S-Bahn 1: Eichstätt – Ingolstadt – Vohburg/Donau
Ingolstadt hat ca. 131.000 EW und meines Verachtens könnte es auch für ein eigenes kleines S-Bahnnetz ausreichen. Gerade in der Umgebung von Ingolstadt wären kleinere Städte wieder angebunden, wie zum Beispiel, die Innenstadt von Vohburg an der Donau. Würde dann die S1 direkter verbinden. Um von dort günstiger die Innenstadt von Ingolstadt zu erreichen. Auch würden dann 4 neue Bahnhofe in Ingolstadt errichtet, die ich beschriftet habe. Diese Linie würde dann über Gaimersheim nach Eichstätt fahren. ich habe sie noch bis Rosental verlängert um auch die Universität von Eichstätt mit zu verbinden.
Die S1: VOHBURG - Ingolstadt HBF - Gaimersheim - EICHSTÄTT
Ich plane erstmals nur 2 S-Bahnen für Ingolstadt. um erstmals nur die Umgebung zu bedienen. Mann könnte nach hinein immer noch weiter ausbauen. Denn die 2. S-Bahn würde Mainburg und Wolnzach mit Ingolstadt verbinden und dann direkter ins Altmühltal über Beilngries und Dietfurt an der Almühltal verbinden.
Zur S2: Mainburg - Wolnzach - Ingolstadt - Kinding - Beilngries - Dietfurt
M: Harlaching Südbahnhof
Nahe der Münchner Stadtgrenze zu Grünwald kreuzen sich die Straßenbahnlinie 25 der Straßenbahn München und die als Bayerische Maximiliansbahn bezeichnete Eisenbahnstrecke. Bislang aber ohne Umsteigepunkt an ihrer Kreuzung. Die Linie 25 bindet im wesentlichen Grünwald an München an und erschließt auch die Bavariafilmstudios in Grünwald, welche sicherlich auch ein Ziel sein dürften, das gut von außerhalb angebunden werden sollte. Auch könnte München-Harlaching ebenfalls so gut an den Regionalverkehr angeschlossen werden.
Ich denke, das sind genügend Vorteile, die für einen Bahnhof im Bereich der Stadtgrenze München/Grünwald sprechen. Dieser möchte ich deswegen auch vorschlagen. Die Bahnstrecke bekommt zwei Außenbahnsteige und die Linie 25 dort ihre Haltestelle. Ebenfalls soll eine Wendeschleife am Bahnhof errichtet werden, damit die Linien 15 und N27 am Bahnhof enden können. Sie enden derzeit nur eine Haltestelle weiter nördlich, was bezüglich des potentiellen Umsteigepunktes zur DB sicherlich ungünstig erscheint.
Falls der Bahnsteig Richtung Holzkirchen zu nah an der Wohnbebauung Reinekestraße liegt, kann ich auch gerne weiter auf die andere Seite der Straßenbahnlinie 25 legen.
Anfangs habe ich den Bahnhof fälschlicherweise Grünwald Nordbahnhof genannt. Darauf weise ich weiterhin hin, damit die Suchmaschine den Vorschlag findet, falls nach Grünwald Nord gesucht wird.
Halle: Busnetz Süden
Probleme:
Bezüglich der Vermeidung von Parallelverkehr von Tram und Bus, ist man in Halle bemerkenswert konsequent. Mehrere Buslinien werden nur 1-2 Haltestellen vor wichtigen Zielpunkten abgehackt, und Fahrgäste zum Umstieg in die Straßenbahn gezwungen. Aus Gesundbrunnen erreicht man den Hbf nicht direkt. Der 30'-Takt auf 30, 43 und teilweise 26 ist unattraktiv. 30 fährt total umwegig (Kompass?).
Vorschlag:
- 30 entfällt.
- 43 wird verlängert über Südfriedhof, Rannischer Platz bis Hbf/Busbahnhof. Weiterhin 30'-Takt, wochenends 40'.
- 26 fährt nur noch Mo-Fr 6-21 Uhr 30'-Takt, samstags 9 bis 16 Uhr 40', sonntags nicht.
- Neue Linie 29 Hbf/Busbahnhof - Rannischer Platz - Liebenauer Str. - wie 26 zur Diesterwegstr. Mo-Fr 30'-Takt, wochenends 40'.
- 26, 29 und 43 überlappen zu 15'-Takten (wochenends 20').
Vorteile:
Erschließung des Bereichs Voßstr./Südstr. Neue Direktverbindungen Gesundbrunnen - Hbf und Lutherplatz - Einkaufspark HEP. Schnellere Verbindung Lutherplatz - Hbf. Kein Überangebot mehr in der Raffineriestr. Übersichtlicheres Liniennetz dank geradliniger Führungen.
Links:
M: U1 Hbf – Marienplatz – Kolumbusplatz
M: Münchner Freiheit – Isartor – Harras
Neue RB: Görlitz – Löbau – Ebersbach – Rumburk – Sebnitz – Bad Schandau
Eine neue RB Verbindung die von Görlitz die Sächsische Schweiz verbindet. Ohne große Umwege würde sie ab Löbau die ehemalige Verbindungsstrecke über Ebersbach nach Rumburk übernehmen. Dan gäbe es natürlich die 2 Möglichkeiten ob sie über Sluknov oder über Mikulasovice fahren würde. Ich hatte sie über Mikulasovice geführt, weil ja schon in Vorschlägen bekannt ist, das die U28 dann ab Rumburk erweitert werden könnte über Seifhennersdorf und Varnsdorf nach Zittau. So würde dann die Linie U28 dann Sluknov verbinden. Wo diese Linie dann die Südverbindung über Mikulasovice und Rumburk verbindet. Sie könnte dann stündlich von Görlitz nach Bad Schandau fahren. Durch die Linie würde dann eine neue Verkehrsverbindung entstehen. Er würde dann in allen Unterwegs Bahnhöfen halten.
Der grobe Linienverlauf:
GÖRLITZ - Löbau - Ebersbach - Rumburk - Mikulasovice - Sebnitz - BAD SCHANDAU
Rühener Schleife: Bahnstrecke Wittingen – Wolfsburg
Die Bahnstrecke Wittingen – Oebisfelde wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen Rühen und Grafhorst getrennt. Bis in die 1970er-Jahre existierte eine Diskussion um den Neubau einer Schienenverbindung zwischen Rühen und Wolfsburg. Diese erlosch mit der Einstellung des Passagierbetriebs auf der gesamten Strecke im Jahr 1974. Die Strecke bis Rühen wurde 2016 entwidmet. (Quelle: Wikipedia)
Wolfsburg ist in Richtung Norden verkehrlich mangelhaft erschlossen. Mit dem Bau der A 39 findet eine Aufwertung des Individualverkehrs in Richtung Norden statt, die allerdings im Widerspruch zum Ziel des Ausbaus des ÖPNV steht. Die Verbindung im Bahnverkehr nach Norden beschränkt sich auf die in Gifhorn einmündende Bestandsstrecke Braunschweig – Wieren, die im Passagierverkehr aber aktuell nur mit Umstieg in Gifhorn erreichbar ist und im Güterverkehr aufgrund des neu eingeführten Stundentakts der RB 47 und der geringen Infrastruktur nicht effizient nutzbar ist.
Wenn vonseiten der Politik ein ernsthaftes Interesse besteht, den Bahnverkehr auch mit finanziell intensiveren Projekten auszubauen, schlage ich die "Rühener Schleife" als Maßnahme aus zwei Gründen vor: Erstens steigert sie wesentlich die Attraktivität der Achse Hamburg – Uelzen – Wolfsburg im Passagierverkehr, zweitens ist Wolfsburg als Ortschaft mit außerordentich hoher Zahl an Einpendlern im Umland wesentlich schneller durch den ÖPNV erreichbar. Vorteile für den Güterverkehr sind zu prüfen. Rund vier Kilometer Schienenstrecke sind hier neu zu beplanen.
Bis nördlich Rühen soll die Bahnstrecke Wittingen – Oebisfelde reaktiviert werden. Die Strecke ist bis auf drei Gartengrundstücke und einer Asphaltfläche in Croya noch nicht (Stand: 2021) überbaut; diese Gelände müssen zurückgekauft werden. In Wittingen muss die Strecke neu trassiert werden, da die alte Bahneinfädelung nicht mehr nutzbar ist. Die Neutrassierung mündet am östlichsten Punkt der Bahnstrecke Wittingen – Celle ein und geht nordwestlich von Suderwittingen in die reaktivierte Strecke über. Die alte Trasse zwischen Wittingen und Suderwittingen bleibt ungenutzt.
Der kostspieligste Teil ist der Abschnitt zwischen Wolfsburg Hbf und Rühen. Einerseits müssen grob 15 Kilometer Gleisstrecke neu beplant werden, d.h. Grunderwerb und Baugrundvorbereitung. Am teuersten ist der notwendige Überwurfbau über die Bestandsstrecke Lehrte – Berlin und den Mittellandkanal, zumal hier auch ökologische Auswirkungen auf die Alleraue zu überprüfen sind.
Die Strecke ist nur mit ernsthaftem finanziellen Willen der Politik, insbesondere des Bundes, umsetzbar. Sie ermöglicht aber einen attraktiven Anschluss von Wolfsburg nach Hamburg, insbesondere bei einer vMax höher als 100 km/h und Ausbaumaßnahmen an der Bestandsstrecke Wittingen – Wieren.
Fahrtzeitenschätzung
Die folgende Tabelle ist eine grobe (!) Abschätzung der Fahrtzeiten eines RB zwischen Wolfsburg und Wittingen. Wird die Strecke zwischen Wolfsburg und Rühen für 100 km/h und zwischen Rühen und Wittingen für 120 km/h ausgelegt, ergeben sich folgende (geschätzte) Fahrtzeiten:
| Station | Ankunft | Abfahrt | Geschw. | vMax Strecke |
|---|---|---|---|---|
| Wolfsburg Hbf | -/- | :00 | 80 km/h | 100 km/h (80 km/h Brücke) |
| Wolfsburg-Vorsfelde | :07 | :08 | 85 km/h | 100 km/h |
| Wolfsburg-Wendschott | :11 | :12 | 85 km/h | 100 km/h |
| Brechtorf | :14 | :15 | 85 km/h | 100 km/h |
| Rühen | :17 | :18 | 85 km/h | 100 km/h |
| Parsau | :22 | :23 | 110 km/h | 120 km/h |
| Brome | :30 | :31 | 110 km/h | 120 km/h |
| Radenbeck | :38 | :39 | 110 km/h | 120 km/h |
| Ohrdorf | :45 | :46 | 110 km/h | 120 km/h |
| Wittingen | :53 | -/- | 105 km/h | 120 km/h (80 km/h Bahnhofseinfädelung) |
Die Streckenlängen wurden über Google Maps vermesst und durch die ungefähre Reisegeschwindigkeit geteilt. Für die Beschleunigung und Bremsvorgänge sowie bei vMax erwähnten langsameren Abschnitten wurden pauschal Geschwindigkeiten abgezogen. Wünschenswert ist ein Stundentakt via Flügelung des RB 47 Uelzen - Braunschweig in Wittingen mit Führung des östlichen Flügels über die Neubaustrecke.
Weiteres
Eine Auslegung von Brome als Trennungsbahnhof mit einer Neubaustrecke Brome - Beetzendorf und Ertüchtigung Beetzendorf - Salzwedel habe ich nicht weiter in Betracht gezogen, da weder signifikanter Güterverkehr noch eine überregionale Verkehrsachse oder eine ausreichende zu erwartende Zahl an Pendlern eine finanziell aufwändige Planung und Errichtung einer Neubaustrecke rechtfertigen. Stattdessen ist hier ein Ausbau der Busbeziehungen über die Landesgrenze hinaus in Erwägung zu beziehen, insbesondere ein Schnellbus Salzwedel - Brome ergänzend zum vorhandenen PlusBus-Angebot über Klötze. Eine Idee, dessen Wirtschaftlichkeit ich nicht beurteilen kann, sind Anruf-Linien-Taxis zur Erschließung der außerordentlich dünn besiedelten Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf mit Anschlüssen in Radenbeck und Ohrdorf zur Anbindung an den Ballungsraum SZ-BS-WOB (und, via WOB, Magdeburg).
Ein ähnlicher Vorschlag wurde im Juni 2019 von User Lewal eingereicht (Uelzen-Wolfsburg: ABS+Reaktivierung mit NBS-Abschnitten). Der Hauptunterschied ist neben der abweichenden Trassenausführung bei Brome und im Südabschnitt, dass mein Vorschlag stärker an der entwidmeten Bahnstrecke orientiert ist und mehr Einwohner insbesondere im Bereich Wolfsburg erschlossen werden. Ein weiterer Vorschlag von mir ist die Bahnstrecke Geestgottberg – Parsau zur Herstellung einer SPNV-Verbindung in Richtung Salzwedel und Wittenberge. Ihre Realisierung sieht auch den Ausbau des Haltepunkts Parsau zum Bahnhof vor. Werden beide Vorschläge von der Politik angenommen, ist aus Kapazitätsgründen eine Beplanung des Abschnitts Berlin-Lehrte – Parsau für zwei Gleise zu erwägen.B: Straßenbahnlückenschluss zwischen Hertzallee und Mierendorffplatz
In der westlichen Innenstadt befinden sich momentan an Landwehrkanal und Spree zwei große urbane Neubauareale in Entwicklung: Das Spreebord auf Kalowswerder (auch bekannt als "Mierendorffinsel") und das Quartier an der Hertzallee. Dazwischen liegt neben der TU Berlin und dem Kiez Alt-Lietzow auch die Charlottenburger Spreestadt, ein Gewerbe- und Bürostandort, der vom ÖPNV bisher eher schlecht erschlossen ist und dessen Lage zwischen mehreren Gewässern z.B. den Bau einer U-Bahn sehr kostspielig werden lassen würde.
Inspiriert von diesem Vorschlag (hoffentlich habe ich keine anderen vorherigen Vorschläge übersehen) habe ich mir dann mal überlegt, wie eine Verbindung zwischen den zukünftigen Straßenbahnkreuzpunkten Zoologischer Garten und Mierendorffplatz aussehen könnte, wenn man die oben genannten Gebiete erschließen wollte, indem man Linien, die eigentlich am Hardenbergplatz enden, nach Norden verlängert. Obwohl noch unklar ist, wie der Hardenbergplatz bis 2030 neu gestaltet wird, ist es klar, dass er wie heute schon von den Buslinien auch von allen geplanten Straßenbahnlinien vom Süden her angefahren wird, also von der Kreuzung Hardenbergstraße/Joachimsthaler Straße (oder möglicherweise über die Jebensstraße). Nach Norden könnten also alle ankommenden Linien je nach Sinnhaftigkeit einer Verlängerung relativ einfach weitergeführt werden.
Zum vorgestellten Streckenverlauf:
- An der heutigen Betriebsbushaltestelle Hertzallee soll laut Bebauungsplan der zentrale Willkommensplatz für das neue Quartier mit Gastronomie, Wohnraum, Büros und universitärer Nutzung entstehen. Das Quartier soll weitgehend autofrei gestaltet werden, also bietet sich hier eine Haltestelle an, vor allem wenn die Straßenbahn Richtung Süden nicht am Bahnhof Zoo endet, sondern direkt weiterverbindet.
- Die Haltestelle am Charlottenburger Tor ist dann in meinen Augen gleich die problematischste - nicht weil sie auf halber Strecke zwischen Ernst-Reuter-Platz und S-Bhf. Tiergarten zwischen Berliner Trödelmarkt, TU Berlin, Spreestadt, Hertzalleequartier und Landwehrkanalufern nicht durchaus Fahrgastpotential hätte, sondern weil die Straße des 17. Juni regelmäßig für Veranstaltungen und Demonstrationen genutzt wird, was den Verlauf der ganzen Strecke stören könnte. Für dieses Problem hab ich leider keine Lösung, aber es handelt sich ja zum Glück nur um einen relativ kurzen Abschnitt, was Lösungsansätze eventuell erleichtert.
- Eine Haltestelle am Salzufer für die Spreestadt ist wohl sinnvoller als am Einsteinufer an der TU, von wo aus der U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz etwas näher ist. Auf der anderen Seite ginge eine Verbindung über das Einsteinufer natürlich etwas schneller, hier bin ich mir noch nicht ganz sicher.
- Als nächstes folgt die Strecke zwei Stationen des 245er, damit dieser langfristig durch eine Straßenbahn durch die Franklinstraße ersetzt werden kann.
- Der restliche Verlauf der Strecke folgt den geographischen Umständen und schließt sich nahe des Goslarer Platzes an die zukünftige Straßenbahnstrecke vom Hauptbahnhof zur Urban Tech Republic an und kann dort je nach Bedarf Richtung Westen und/oder Osten weitergeführt werden.
Ein eigenes Gleisbett wird beinahe nirgendwo möglich, aber auch beinahe nirgendwo nötig sein; die Straßen weisen durchgehend eher wenig MIV auf. Diese Strecke hat an sich sicherlich nicht allererste Priorität, aber in Verbindung mit bereits geplanten Straßenbahnstrecken (auf der Karte teilweise angedeutet) könnten möglicherweise sehr attraktive Verbindungen entstehen.
Halle: Straßenbahn zum Südpark
Nur wegen der Stumpfendstelle Göttinger Bogen, müssen 9, 10 und 16 mit Zweirichtungsfahrzeugen bestückt werden. Dieser Ast bedient nur eine einzige Haltestelle. Daher schlage ich den Bau eines neuen Astes zum Südpark vor. Dieser kann mit Einrichtern betrieben werden, und erschließt auch mehr.
Die Trasse verläuft zweigleisig mit Rasengleis, in Mittellage des Zollrain. Diese völlig überdimensionierte Straße mit teilweise sieben Fahrspuren kann problemlos verengt werden. Westlich des Brahmsbogens entsteht die Wendeschleife, und in deren Mitte ein P+R-Platz, anstelle der Garagen. Aus- und Einstiegshalt liegen fahrgastfreundlich zur Bebauungsseite.
Zur Soltauer Str. sollen drei Linien verkehren, und eine oder zwei auf der NBS zum Südpark. Der kurze Ast zum Göttinger Bogen soll nicht mehr befahren werden, hier übernimmt der Bus die Erschließung. Als potentielle Betriebsstrecke zu einem neuen Betriebshof soll er aber vorerst erhalten bleiben. (Ein Betriebshof im einwohnerstarken Westen der Stadt würde die beiden vorhandenen im Südosten und Nordosten gut ergänzen.)
Desweiteren soll in Büschdorf die Wendeschleife wieder aufgebaut werden. Zusammen mit der vorgeschlagenen Südwestumfahrung Riebeckplatz, kann dann das gesamte Netz mit Einrichtern betrieben werden. Bei zukünftigen Fahrzeuganschaffungen sollen 80% Einrichter und 20% Zweirichter bestellt werden.
Dieser Vorschlag taucht nicht in den offiziellen Ausbaudiskussionen auf.
Ähnlicher Vorschlag von rob.
Halle: Büschdorf Wendeschleife
Nur wegen der Stumpfendstelle Büschdorf, muss Linie 7 mit Zweirichtern betrieben werden. Dabei (korrigiert) liegt dort bereits ein umfangreicher Bus-Tram-Umsteigekomplex. Eine Wendeschleife ist daher kostengünstig realisierbar. Für wegfallende Autoparkplätze gibt es genügend Ersatzfläche.
Zusammen mit der vorgeschlagenen Südwestumfahrung Riebeckplatz, und der Neubaustrecke zum Südpark, welche den Ast Göttinger Bogen ersetzt, kann dann das gesamte Netz mit Einrichtern betrieben werden. Bei zukünftigen Fahrzeuganschaffungen sollen 80% Einrichter und 20% Zweirichter bestellt werden.
Frankfurt: Erweiterung eines U4 Abzweigs
Momentan endet jede 2. U4 an der Seckbacher Landstraße und jede anderen fährt weiter nach Enkheim. Da hab ich mir gedacht, man könnte ja mal einen Abzweig der U4 machen. Nach der Theorie würde jede 2. U4 dann mit 2 Stationen durch Seckbach fahren und jede andere zweigt am der Seckbacher Landstr. nach Enkheim ab.
Das Viertel Seckbach ist nur durch eine Buslinie an den ÖPNV angeschlossen, trotz der relativ hohen Bevölkerungsdichte des Ortes. Ich finde das geht gar nicht, und habe mir daher eine Oberirdische Strecke überlegt. Diese würde bis zum Ende der Arolser Straße verlaufen und damit dann die Einfamilienhäuser im Westen Seckbachs anschließen und die Großwohnsiedlung Am Atzelberg.
Die Kosten dafür stelle ich mir nicht all zu hoch vor, da die Strecke oberirdisch ist und man im Prinzip eigentlich nur einen Ausgang aus dem U4 Tunnel heraus bohren müsste und von da an auf der Straße die Strecke führen kann. Der Nutzen wäre aufjedenfall gegeben.
Frankfurt: U7: Erweiterung bis Maintal-Bischofsheim
In diesem Vorschlag wird eine Erweiterung der derzeitig in Enkheim endenden U7 vorgestellt. Die Erweiterung hätte 2 Stationen in Frankfurt und 6 in Bischofsheim. Maintal ist ein Ort mit einer sehr schlechten Infrastruktur. Eine Ubahn könnte dem Status quo aushelfen. Die Ubahn würde oberirdisch verlaufen und müsste sich an einigen Stellen mit den Autos den Verkehr teilen. Die Straßen auf denen ich diese Linie gezogen habe sind sehr breit, man könnte auch fahrradwege versetzen und darauf die Bahnstrecke bauen, dann müsste sich die Ubahn an weniger Stellen mit den Autos den Verkehr teilen.
In Frankfurt würde hierbei der momentan absolout Sinnlose Bahnhof Frankfurt-Mainkur endlich eine Anbindung zur Zivilisation und nicht nur an das Gewerbegebiet haben. Menschen die in Enkheim Wohnen, aber auf der Hanauer Landstraße arbeiten müssten nicht mehr den Weg außenrum nehmen oder laufen. Zudem würde das Wohngebiet Roter Graben in den Genuß kommen auch in die Frankfurter Innenstadt zu kommen, und das ganz ohne dem Auto. Über die Brücke drüber folgen dann 3 Stationen auf der Überregional bekannten Schäfergasse, die alle oberirdisch angesetzt sind. Die Station "Alt-Bischofsheim" würde ich an sich Unterirdisch planen und soll sich unter dem 2016 errichteten Schäferplatz befinden. Dies könnte allerdings die Kosten für das Projekt sprengen. Eine Oberirdische Führung wäre auf dieser Straße auch möglich.
Um eine Kurve herum führt die Strecke dann zur Station "Am Kreuzstein" und geht weiter zum großen Kreisel, bei welchem ich die Station Oberirdisch auf dem Kreisel geplant habe.
RS Schwerin
Zur Verbesserung des Bahnverkehrs um Schwerin habe ich hier eine Regio-S Bahn geplant, die einerseits in Schwerin wie eine normale S-Bahn mit vielen Halten fährt. Teilweise neue Ziele besser anbindet. Und neues Fahrzeugmaterial aufweisen kann. Hier habe ich bewusst keine einzelnen Linien gewählt da ich es mehr um das Zentrum Schwerin geht und man Die Linien als Außenäste betrachten sollte. Die genau Linienführung in Bad Kleinen bitte diesem Vorschlag entnehmen. Einen ähnlichen Vorschlag einer S-Bahn nach Hagenow haben wir hier, allerdings gefällt mir meiner besser aufgrund der angepassteren Halte, des durchschaubareren Taktes und der besseren Ausarbeitung (meiner Meinung). Bei diesem Vorschlag bestehen die gleichen Mängel. Und dann haben wir noch diesem Vorschlag der meinem auf den erste Blick sehr ähnlich scheint, jedoch auf den zweiten diese Unterschiede aufweist
- Längere Laufwege
- Etwas komischer Takt?
- Viel zu lange und unübersichtlich.
Linien
RS 1/RS 2
Die RS1 verkehrt von Wismar über Dorf Mecklenburg bis Bad Kleinen. Ab hier wird mit dieser im 15 min Takt unabhängig der anderen Züge (auch S3 gefahren). Weiter geht über Schwerin wo viele Bahnhöfe extra für die S-Bahn neugebaut wurden bis ab Schwerin, Sieben-Seen-Park trennt sich S1 wieder von S2 und fährt weiter bis Hagenow. Unsere Linie fährt im 30 min Takt. hierfür wird die Bahnstrecke Wismar-Bad Kleinen durchgängig zweigleisig ausgebaut. Am Bahnhof Hagenow Stadt wir das zweite Gleis wieder aktiviert und die Bahnstrecke wird elektrifiziert, bleibt aber eingleisig.
Die RS2 verkehrt von Bad Kleinen zusammen mit der RS 1 im 15 min Takt über Schwerin wo sich von RS 1 getrennt wird und weier nach Ludwigslust gefahren wird. Alle Zwei Stunden wird MO-FR weiter nach Wittenberge gefahren. Unsere Linie verkehrt im 30 min Takt.
RS 3
RS 3 ersetzt die RB 13 und fährt im Stundentakt von Parchim über Schwerin und Gardebusch nach Rehna. Die Gleise werden hier modernisiert und cirka alle 50 km wird an einem Bahnhof ein Fahrdrat aufgestellt wo die Züge sich aufladen können+ am jeweiligen Endbahnhof. Dies entfällt auf dem Schweriner Gebiet da die Strecke hier elektrifiziert ist. Die Streckengeschwindigkeit wird überall auf 100 km/h angehoben.
Fahrzeugmaterial
Als Fahrzeuge werden die neuen Flirt 4 Triebzüge eingesetzt. Auf den Linien RS 1 und RS 2 verkehren diese als 5 Teiler mit cirka 300 Sitzplätzen. Die Züge werden für 120-160 km/h ausgelegt. Auf der S3 verkehrt ebenfalls der Flirt 4 allerdings als 3 teiler mit ingesamt cirka 190 Sitzplätzen und und Akkuantrieb mit einer Vmax von 100-120 km/h
Die andere Linien
Die RB 17 und RB 13 entfallen da sie ersetzt werden. Die RE 8 und RE 1 verkehren ohne große Änderungen abgeshen von weniger Halten ( RE 2 Ludwigslust-Wismar: Ludwiglust, Schwerin Görries, Schwerin Mitte, Schwerin Hbf, Bad Kleinen, Dorf Mecklenburg, Wismar) ( RE 1 Hagenow Land-Bad Kleinen: Hagenow Land-Schwerin Mitte, Schwerin Hbf, Lubstorf, Bad Kleinen.
Dazu kommt der neue ICE 16 Der dann planmäßig im Zweistundentakt von Jena über Halle und Berlin nach Schwerin und weiter nach Wismar fährt. Eingesetzt werden hier planmäßig ICE T oder ICE 4 Züge mit Kurvenaufrüstung/Neigetechnik. Die Halte sind: Jena Göschwitz, Jena Paradies, Naumburg, Halle, Lutherstadt, Berlin Südk, Berlin Hbf, Berlin Spandau, Wittenberge, Ludwigslust, Schwerin Hbf, Bad Kleinen, Wismar.
Kurz gesagt
- 15 min Takt RS 1 und 2 auf Schweriner Gebiet
- RB 13 wird durch Akku RS 3 ersetzt
- Neue Bahnhöfe auf Schweriner Gebiet für die RS
- Neuer ICE 16 Wismar-Schwerin-Berlin-Halle-Jena
Umbau Knoten Bad Kleinen
Für eine schnellere Anbindung/Durchfahrt des Bahnhofes Bad Kleinen der die wichtigen Realtion Lübeck , Schwerin/Hamburg und Rostock zusammenführt, muss dieser Kreuzungsfrei und schnell passierbar ausgebaut werden. Mit RS Rostock.
Mit RS Rostock
In der Variante mit der RS Rostock werden die Bahnsteige 3 und 4 für den (durchgehenden) Verkehr zwischen Rostock/Stettin und Schwerin/Lübeck bereitgemacht. Das heißt hier fahren die zweistündlichen IC(e)s zwischen Hamburg-Rostock, ICE 16 (Siehe RS Rostock), RE1, RE8, die RE4 und die RS 1. Gleis 1 ist für die zweistündlich endenden REs aus Lübeck reserviert, kann aber bei Bedarf auch von Zügen aus Schwerin genutzt werden und Gleis 2 wird von der RS 2 die hier endet angefahren, kann aber auch aus Richtung Rostock angefahren werden.
Die Bahngleise auf die Strecke nach Schwerin/Hamburg führen direkt nach dem Bahnhof auf eine Hochbahn der Teil in richtung Lübeck zweigt schon vorherr ab und der Teil von Lübeck führt unter der Hochbahn drunter durch.
- Gleis 1/2 Schwerin-Rostock
- Gleis 3/4 für endende Züge
- Aus Richtung Hamburg Gleis1-4 anfahrbar
- Aus Richtung Lübeck gleis 1 und 3-4 anfahrbar
- Aus Richtung Rostock Gleis 2 und 3-4 anfahrbar.
Nova Eventis Express Train (NEXT)
Der Großraum Halle-Leipzig besitzt ein großes Einkaufszentrum - Das Nova Eventis in Günthersdorf. Aktuell wird es nur von ein paar Buslinien angefahren und dass obwohl es eines der wichtigsten und vor allem beliebtesten Einkaufsmöglichkeiten dort ist. Aufgrunddessen benutzen viele Kunden dort ihr Auto. Außerdem muss man ja die Einkäufe nach Hause tragen, was im Bus schwierig ist, da man oft keinen Sitzplatz in den überfüllten Bussen bekommt, welche dann auch noch an vielen Ampeln oder im Stau stehen bleiben und in jedem kleinsten Ort mehrmals hält. Sowas ist als ÖPNV-Anbindung ziemlich unattraktiv. Meine Idee war ein Gleis dorthin zu führen, welches an die S-Bahn-Strecke Halle-Leipzig anknüpft und auf Höhe der A9 an dieser entlang bis zum Nova Eventis und von dort aus bis in den Ort Günthersdorf. Der NEXT 1 fährt dabei über Flughafen Leipzig-Halle, Leipzig Messe, Leipzig Essener Straße und Leipzig Nord zum Leipziger Hauptbahnhof und der NEXT 2 über Großkugel, Gröbers, Dieskau und Halle Messe nach Halle Hauptbahnhof, darüber hinaus über Zöberitz zum Halle-Center Peißen.
Der Takt: Auf beiden Linien herrscht grundsätzlich ein 30-Minuten-Takt, Samstags ein 60-Minuten-Takt und Sonntag wird das NEXT-Netz gar nicht bedient. Edit: Sonntags herrscht ein 120-Minuten-Takt Leipzig Hbf.-Günthersdorf. Alle 60 Minuten fährt der Zug aus Leipzig weiter nach Günthersdorf.
Die Bauabschnitte:
1.: Großkugel A9+Kurve um Gewerbegebiet
Im ersten Bauabschnitt wird der Bogen um das Gewerbegebiet erstellt bis sich die Trasse auf Höhe der B184 an die A9 schmiegt.
2.: Flughafen Halle/Leipzig - Neubaustrecke
Hier wird dann auch der Flughafen angebunden. Ein Problem dürfte die Kurve um die Gartenanlagen sein, notfalls könnte man diese auch weiträumiger führen
3.: Erschließung Nova Eventis
Das Gleis wird nun entlang der A9 zum Nova Eventis geführt
4.: Variante nach Günthersdorf Dorf
Um die Gemeinde Günthersdorf nicht außen vor zu lassen wird ein Abzweig dorthin gebaut.
5.: Erweiterung zum Halle-Center (optional)
Das Nova Eventis ist nicht der einzige Einkaufspark. Im Zuge einer Netzerweiterung könnte der Halle-Center in Peißen mit angeschlossen werden.
Ist jetzt fertig, ihr könnt kommentieren 🙂
Liebe Grüße Tschaki
Elliehausen – Göttingen – Hann. Münden
Alle 20 Minuten sollen schöne tolle Dampflokomotiven mit nostalgischen Waggons diese S-Bahn-Linie 1 der Stadt Göttingen befahren. Genauso gut können aber auch moderne S-Bahnen auf dieser Linie fahren.
Die S-Bahn besteht aus der Bedienung des Güteranschlussgleis Industriegebiet Grone einschließlich Streckenverlängerung bis Elliehausen, sowie der Reaktivierung der Hannöverschen Südbahn Abschnitt Dransfelder Rampe zwischen Göttingen und Hann. Münden, im ersten Abschnitt nur Göttingen-Dransfeld. Wenn die Gesamtstrecke eine geringere Fahrzeit zwischen Göttingen und Kassel erlaubt, als die Regionalbahn über Witzenhausen/Eichenberg, dann soll zusätzlich ein RE von Göttingen über Dransfeld nach Hann. Münden und Kassel fahren.
Die Stationen sind:
- Göttingen-Elliehausen
- Göttingen-Grone-Ost
- Göttingen-Grone-West
- Göttingen-Hagenberg
- Göttingen-Maschpark
- Göttingen Hbf
- Göttingen-Leinefeld
- Göttingen-Grone-Süd
- Göttingen-Siekhöhe
- Groß Ellershausen Ost
- Hetjershausen
- Groß Ellershausen West
- Settmarshausen
- Klein Wiershausen
- Ossenfeld
- Dransfeld
- Dransfeld-West (Anschluss Varlosen)
- Wellersen
- Scheden Quantzstraße
- Scheden Bahnhof
- Mielenhausen
- Volkmarshausen
- Hann. Münden-Heidewinkel
- Hann. Münden-Altmünden
- Hann. Münden Nord
- Hann. Münden-Hermannshagen
- Hann. Münden Hbf
Der RE soll nur in Göttingen Hbf und Hann. Münden Hbf halten.
Ich denke mal die Linie erlaubt es mit kürzeren Fahrzeiten von Dransfeld ins Oberzentrum Göttingen zu kommen, als mit einem Überlandbus.
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