Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Zwolle Zweeftrein
Die niederländische Großstadt Zwolle hat 130000 EW. Hier möchte ich für sie nach Wuppertaler Vorbild ein innerstädtisches Schienenverkehrsmittel schaffen. Und zwar soll sie wie Wuppertal auch eine Schwebebahn den Fluss entlang bekommen. Laut niederländischer Wikipedia ist zweeftrein die wörtliche Übersetzung von Schwebebahn.
Die Schwebebahn folgt ähnlich ihrem Wuppertaler Vorbild den verschiedenen Kanälen und bindet dabei größere Stadtteile wie Stadshagen, das Stadtzentrum und den bevölkerungsreichen Stadtteil Berkum. So werden viele Orte in Zwolle schön erschlossen.
Einige Schwierigkeiten gäbe es da schon, wie z. B. die vielen Klappbrücken. Entweder müsste der Zweeftrein dann in ausreichender Höhe diese überqueren, oder die Klappbrücken werden durch Tunnel ersetzt, wo es möglich ist. Auch wird der Hauptbahnhof nur mit einem langen Fußweg erreicht.
B/OHV: Invalidensiedlung – Hohen Neuendorf
Ein S-Bahnhof Invalidensiedlung brächte der Berliner Invalidensiedlung sicherlich den ÖPNV-Anschluss Richtung Hohen Neuendorf und würde auch den Anschluss an Berlin wesentlich verbessern. Allerdings ist so ein S-Bahnhof ein wenig teuer im Vergleich zu einer Busverbindung. Diese könnte hier tatsächlich einfacher geschaffen werden. Ich möchte eine neue Buslinie von Hohen Neuendorf nach Berlin-Invalidensiedlung vorschlagen. Sie soll als Verlängerung der Linie 125 ab Invalidensiedlung rüber nach Hohen Neuendorf verkehren.
NBS/ABS OB-Osterfeld – E-Borbeck-Essen Hbf (Ausweichstrecke für die BME)
Berlin: U5 Jungfernheide – Wilhelmsruh
Für Berlins Tunnelbana ist längerfristig die U5-Verlängerung vom Hauptbahnhof über den U-Bahnhof Turmstraße zum S+U-Bahnhof Jungfernheide geplant. Die Weiterführung der U5 über Jungfernheide zum Flughafen Tegel ist aber zurückgestellt, nachdem der Airport kurz nach der Eröffnung des Flughafens Berlin/Brandenburg (BER) stillgelegt wurde. Recht gleichzeitig mit dem BER kam übrigens auch die U5 vom Alex zum Hauptbahnhof.
Die Verlängerung der U5 über Jungfernheide ist zwar bezüglich des Flughafens Tegel obsolet, andererseits kann man aber überlegen, ob man nicht eine neue Querverbindung im Netz der Berliner Tunnelbana schaffen könnte. Die beiden benachbarten Stadtbezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und Reinickendorf haben ca. 340000 EW bzw. 266000 EW, werden aber nicht direkt durch die Schiene verbunden. Das möchte ich mit diesem U-Bahn-Vorschlag ändern. Er setzt allerdings die U5-Verlängerung bis Jungfernheide voraus, denn ich möchte nämlich bei diesem U-Bahn-Projekt die U5 von Jungfernheide nach Reinickendorf verlängern. Ursprünglich wollte ich die U7 in Jungfernheide nach Reinickendorf umklappen und dafür die U5 von Jungfernheide nach Spandau führen. Ein Blick auf den Stadtplan macht das erklärbar. Eine U5 Berlin-Mitte - Moabit - Charlottenburg-Nord - Reinickendorf macht streckentechnisch wenig Sinn, da von Berlin-Mitte und Moabit aus U-Bahnen (U6 Tegel und U8 Wittenau) direkt in den Bezirk Reinickendorf fahren bzw. von Moabit aus die U9 zu den beiden U-Bahnen fährt und mit den Umstieg zu den beiden schnellere Verbindungen schafft, als die U5 mit Umweg über Jungfernheide. Eine U7 hingegen von Jungfernheide nach Reinickendorf würde Reinickendorf umsteigefrei an Charlottenburg, Wilmersdorf anschließen. Gleichzeitig würde die U5 als wirkliche Ost-West-Achse Spandau, Moabit und Berlin-Mitte verbinden. Da es aber bautechnisch in Jungfernheide nicht oder nur mit sehr großem Aufwand möglich wäre U5 und U7 zu tauschen, bleibt die U7 so wie sie ist und die U5 fährt von Jungfernheide nach Reinickendorf.
Die U-Bahn-Neubaustrecke verbindet parallel zur A111 Jungfernheide mit dem Kurt-Schumacher-Platz und führt dann schnurgerade auf das Paracelsus-Bad zu. An den beiden genannten Knoten kreuzt sie die U6 bzw. U8 über die man dann die anderen Punkte erreichen kann. Als Endpunkt habe ich den S-Bahnhof Wilhelmsruh vorgesehen, der ebenso wie der S-Bahnhof Alt-Reinickendorf einen Umstieg zur S-Bahn schafft. So kann die U-Bahn-Strecke auch kürzere Fahrzeiten von Hennigsdorf, Oranienburg oder Hohen Neuendorf nach Charlottenburg schaffen.
Erfurt: L 9 als SL in Daberstedt
Nach dem Vorschlag von Intertrain die Linie 9 im Nordteil als Straßenbahn zu führen, habe ich mir einen Verlauf in der Südstadt überlegt. Er hat Ähnlichkeit mit dem Vorschlag der SL 5 Verlängerung von Ulrich.
Ich sehe vor einen Abzweig nach der Haltestelle Robert Kochstraße einzurichten, danach verkehrt die Straßenbahn in der Hohlbeinstraße/Geraerstraße, bis nach Daberstedt verkehrt die Straßenbahn entlang des zeitlichen Linienverlaufes. Dort könnte die Straßenbahn auch wenden, allerdings könnte man die Straßenbahn auch ,wie im Vorschlag oben, bis zur Agentur für Arbeit (Stadion Ost) verlängern, so ergibt sich eine zusätzliche Verbindung zu den Linien 2(vllt. auch 4) und 3.
Route 2: Statt von der Robert Kochstraße kommend, kommt die Linie 8 über die 2te Straßenbahnbrücke (Brühler Garten, Kaffeetrichter) nach Daberstedt.
Die Baumaßnahmen könnten wegen der engen Straßen etwas schwer werden. Bei manchen Kurven, müsste man Gehwege verlegen und Hecken einbüßen. Zusätzlich dürften keine Autos mehr an den Straßenrändern parken.
Eine andere Verkehrsführung wäre, dass die Linie 9 ab dem Krämpfertor Tor über den Anger verkehrt, dafür müsste die Linie 5 aber wieder zum Brühlergarten verkehren, um die Bahnhofsstraße zu entlasten, ggf. Weiterführung über Puschkinstraße zur Thüringen Halle, wenn die 2te Straßenbahnbrücke eröffnen würde...
Berlin: Tram Falkenberg – Hellersdorf
Die alte Planung aus DDR-Zeiten zum Straßenbahn-Lückenschluss Hohenschönhausen - Marzahn sah eine Verlängerung ab Schleife Falkenberg über Dorfstr. und Wuhletalstr. vor. Allerdings hätte diese den Nachteil, dass die S7 und das inzwischen errichtete Barnim-Gymnasium mit 1000 Plätzen verpasst würden. Außerdem ist die Wuhletalstr. nur einseitig bebaut.
Vorschlag: Die Trasse wird über Mehrower Allee statt Wuhletalstr. geführt. Und sie soll nicht an der Ahrensfelde-Trasse enden, sondern ostwärts weitergebaut werden.
Details: Die Trasse wird ab Falkenberg über Dorfstr. verlängert. Von der Wolfener Str. unterquert die Trasse den S-Bahnhof Mehrower Allee. Zur Strecke Ahrensfelde - Marzahn entstehen Gleisbögen in West-Nord- und Ost-Nord-Richtung. Deren Halte Bürgerpark, Max-Herrmann-Str. und Wuhletalstr. werden jeweils 200 Meter nördlich verlegt. Am Betriebshof Marzahn mündet die neue Trasse in die Hellersdorf-Strecke ein. Die Trasse ist komplett zweigleisig, zu über 50% unabhängig, und für Einrichter bis zu 60 Meter Länge gebaut. Für wegfallene Autostellplätze und Erholungsflächen gibt es ausreichend Ersatzmöglichkeiten.
Begründung: Die Trasse erschließt Hochhaussiedlungen, Tierheim und das Erholungsgebiet Ahrensfelder Berge. Zudem verbindet sie die nordöstlichen Bezirke tangential miteinander. Der Bedarf für die Trasse ist gegeben, denn 197 verkehrt mit Gelenkbussen im 10'-Takt, dazu kommt mit gleichem Angebot X54 zwischen Hellersdorf und Hohenschönhausen. Weil beide Linien umwegig fahren, fehlt eine schnelle Tangentialverbindung. Durch die Verlängerung über Glambecker Ring wird auch Hellersdorf eingebunden, während nach altem Plan die Züge in Ahrensfelde endeten.
Betrieb: Eine neue Linie 26 führt von der Nordtangente Pankow - Weissensee über Neu-Hohenschönhausen und Marzahn bis Hellersdorf Riesaer Str. mit 30m-Zügen im 10'-Takt Mo-Fr 6-20, Sa 9-20, sonst 20'-Takt, kein Nachtverkehr.
Änderungen Bus: 197 wird über Blumberger Damm - Kemberger Str. - Havemannstr. begradigt, und bis Dessauer Str. verkürzt. 294 wird über Hohenschönhausener Str. und Ahrensfelder Chaussee bis S Ahrensfelde verlängert. X69 fährt über Wuhletalstr. bis S Mehrower Allee. X54 wird eingestellt.
Weitere Vorteile: Umsteigemöglichkeit X69 - M8/16 in Wuhletalstr. Neue Relation RB25 - 294, zum Industriegebiet aus dem nordöstlichen Umland. Weniger Parallelverkehr Bus-Tram auf Falkenberger Chaussee. Deutlich mehr Direktverbindungen zum Tierheim. Der Anschluss S75 - S7 in Springpfuhl wird obsolet, die Fahrplangestaltung freier.
RE [236] Unterführung A2 zur Erschließung des NBG Hillersee
Straßenbahn Göttingen: Linie 2
Göttingen ist mit über 100.000 Einwohnern die 6.-Größte Stadt in Niedersachsen. Früher sollte einmal eine Straßenbahn gebaut werden, doch aufgrund des ersten Weltkrieges wurde diese nicht eröffnet. Ich schlage nun, angeregt durch Mc Knopf (https://linieplus.de/proposal/goettingen-strassenbahnlinie-1-bnfs/,https://linieplus.de/proposal/goettingen-strassenbahnlinie-3-bnfs/) vor für Göttingen eine Straßenbahn zu bauen. Die Linie 2 soll am Einkaufszentrum im Westen von Grone starten, und auf der Kasseler Landstraße und Groner Landstraße zum Hauptbahnhof führen. Am Hauptbahnhof soll die Westliche Seite der Berliner Straße von der Straßenbahn genutzt werden und die andere Seite für Autos in beide Richtungen ausgebaut werden. Weiter geht es bis zum Kreutzbergring. Hier biegt die Tram rechts und verlässt die Strecke der Linie 1. Nun soll die Straßenbahn bis zum Klinikum fahren. Dafür gibt es zwei Varianten.
1. das Klinikum wird von der Hauptseite über die Robert-Kochstraße angeschlossen. Vorteil: Straße ist breiter und am Haupteingang
2. das Klinikum wird von Osten angeschlossen. Vorteil: Mehr Platz für Wendemöglichkeit, Straßenbahn fährt weiter in den Osten Göttingens
Insgesamt denke, ich ist die Straßenbahn Linie 2 für Göttingen ein Vorteil, da diese kürzere Fahrzeiten ermöglicht (z.B. für über 120.000 Einwohner aus Grone, und Arbeiter in der Klinik und Uni) und die Buslinien entlastet/ersetzt.
Takt
HVZ: alle 10min
NVZ: alle 20min
Expressbus Offenbach – (in Bau) Frankfurt Flughafen Terminal 3 (via Gateway Gardens, Terminal 1 , Terminal 2 )
Bielefeld: Linie 3 zur Radrennbahn
B: Bahnhöfe am Olympia- stadion umbenennen
Vorschläge zur Umbenennung würden insgesamt den Rahmen sprengen, doch manchmal halte ich diese doch für sinnvoll. So z. B. einen besonderen Fall der Berliner S-Bahn und U-Bahn. Es gibt diverse Berliner U-Bahnhöfe neben S-Bahn-Stationen, die anders heißen, als die S-Bahn-Station, diese wären
- Rathaus Spandau am Bahnhof Spandau
- Kaiserdamm am S-Bahnhof Messe Nord/ICC und
- Wilmersdorfer Straße am Bahnhof Charlottenburg
Hier tragen die beiden unterschiedlichen Namen dazu bei, dass die Umsteigemöglichkeit nicht erkannt wird und man fragt sich zurecht, warum der S- und der U-Bahnhof nicht denselben Namen tragen.
Es gibt aber in Berlin noch ein Gegenbeispiel dazu, bei dem man sich fragen kann, warum S- und U-Bahnhof zu Unrecht denselben Namen tragen. Dieses Gegenbeispiel heißt Olympiastadion Berlin, bei dem sowohl der S- als auch der U-Bahnhof gleich heißen, obwohl sie doch sehr zueinander entfernt liegen. Wer sich hier nicht auskennt, denkt mit Sicherheit fälschlicherweise er könnte am Olympiastadion von der S-Bahn in die U2 umsteigen und muss dann einen 900-m-langen Fußmarsch durch die Trakehner und Rominiter Allee in Kauf nehmen, bis er bei der U2 ist.
Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die beiden Bahnhöfe zur besseren Unterscheidung um Namenszusätze ergänzt werden. Der U-Bahnhof soll gemäß seiner Lage östlich des Stadions "Olympiastadion Ost" und der S-Bahnhof gemäß seiner Lage südlich des Olympiastadions "Olympiastadion Süd" heißen. Dann können die beiden unterschiedlichen Bahnhöfe besser unterschieden werden.
B: S+U Kaiserdamm/Messe Nord/ICC
M: Nachverdichtung: Neue U-Bahn Station „Werksviertel“
Hintergrund:
Östlich des Ostbahnhofs entsteht aktuell das neue Areal "Werksviertel".
Das ehemalige Industriegelände wird nun zu einem Areal von Bürogebäuden, sowie kulturellen Einrichtungen; das Gebiet ist Veranstaltungs-Gelände sowie Schauplatz für Kunst.
Dabei werden sowohl Neubauten errichtet, als auch alte Industriegebäude umfunktioniert. Dadurch entsteht ein besonderer Charme, der in München einzigartig ist.
Besonders markant ist das Werk 4, ein 80m hohes Hochhaus, sowie das einzig dauerhafte Riesenrad in München direkt am Ostbahnhof.

Begründung:
Die Erschließung des kompletten Areals erfolgt aktuell über den Ostbahnhof. Bedingt durch die große Fläche schlage ich allerdings noch einen zusätzlichen U-Bahn Halt zentral unter dem Werksviertel vor.
Zusätzlich ist zu beachten, dass die U-Bahn Station Ostbahnhof auf der anderen Bahnhofsseite liegt. Somit ist ein U-Bahn Anschluss nicht direkt gegeben.
Bei der Station würde es sich um eine Nachverdichtung der U-Bahnlinie U5 handeln. Der 1600 Meter Haltestellenabstand zwischen den Stationen Ostbahnhof und Innsbrucker Ring ist der zweit längste auf der U5 und entspricht etwa dem Doppelten des durchschnittlichen Haltestellenabstands im zentralen Stadtgebiet. Somit sehe ich hier eine U-Bahnstation für gerechtfertigt.
Lage:
Ich habe bei der genauen Positionierung darauf geachtet, dass der Halt nicht zu nahe am Ostbahnhof liegt, gleichzeitig aber auch noch zentral und sinnvoll für den Aufbau des Werksviertels ist. Zusätzlich sollte er nicht zu nahe an der Station Karl-Preis-Platz der U2 liegen.
Sonstiges:
Auf der ÖPNV-Karte liegen die Gleise auf Höhe der angedachten Station weiter auseinander, als es sonst zwischen Stationen üblich ist. (Ob das der Realität entspricht, kann ich nicht sagen)
Ist das eventuell eine Vorleistung für einen solchen Halt? Eventuell erleichtert diese Tatsache die Errichtung eines Bahnsteigs zwischen den Gleisen.
Mögliche Treppenaufgänge habe ich auf der Karte markiert.
Straßenbahn Göttingen: Linie 1
Göttingen ist mit über 100.000 Einwohnern die 6.-Größte Stadt in Niedersachsen. Früher sollte einmal eine Straßenbahn gebaut werden, doch aufgrund des ersten Weltkrieges wurde diese nicht eröffnet. Ich schlage nun, angeregt durch Mc Knopf (https://linieplus.de/proposal/goettingen-strassenbahnlinie-1-bnfs/,https://linieplus.de/proposal/goettingen-strassenbahnlinie-3-bnfs/) vor für Göttingen eine Straßenbahn zu bauen. Diese soll kürzere Fahrzeiten ermöglichen und die Buslinien entlasten.
Die Linie 1 soll auf dem südlichem Streckenabschnitt Geismar (ca. 20.000 Einwohner) und die Südstadt (ca. 20.000 Einwohner) mit dem Zentrum und dem Hauptbahnhof verbinden. Weil Geismar und die Südtstadt relativ groß sind und sich zwei Strecken wahrscheinlich nicht lohnen würden, soll die Straßenbahn auf der L569 fahren, um möglichst viele von den Stadtteilen abzudecken. Da es in der Altstadt für eine Straßenbahn etwas eng ist und die Straßenbahn sowieso den Hauptbahnhof anfahren sollte, fährt diese in der Bürgerstraße lang. Am Hauptbahnhof soll die Westliche Seite der Berliner Straße von der Straßenbahn genutzt werden und die andere Seite für Autos in beide Richtungen ausgebaut werden. Hier kann man in den Zug, Bus und in die Linie 2 umsteigen. Dann geht es weiter parallel zur Bahnstrecke, auf der rechten Seite an Wohnhäuser und links Gewerbegebiet. Eine Möglichkeit wäre, dass die Straßenbahn am Lutteranger links abbiegt und am Einkaufszentrum endet. Damit aber auch der Norden von Wende eine Straßenbahn bekommt würde die Straßenbahn weiter gerade ausführen.
Nordstadt und in Wende das Einkaufszentrum miteinander verbinden. Diese könnte dann bei „Roter Berg“ enden oder auch in das Wohngebiet reinfahren. Ich würde diese Variante am besten finden. Eine 4. Möglichkeit wäre, dass die Straßenbahn weiterhin auf der Straße bleibt und dann wendet oder sogar weiter nach Bovenden (Bovenden hat kein Bahnhof, es gibt also auch Nachfrage) führt.
Takt
HVZ: alle 10 min (oder auch häufiger)
NVZ: alle 20 min
S-Bahnhof OF – An Den Eichen
Die Station: ,, An Den Eichen '' soll nicht nur das neue Gebiet mit denselben genannten Viertel und Waldheim eine direkte S-Bahnanschluss geben. So kann der Verkehr auf die Linie 103 entlastet werden und bringt eine direkte Verbindung nach Frankfurt, Mainz, den Frankfurter Flughafen und Hanau mit den Linien S8 & S9. Es braucht fast keine Bemühungen, dieser Bahnhof zu errichten. Ohnehin sind die Gleise schon da. Man braucht nur Bahnsteige und eine Fußgängerbrücke mit Fahrgastinfo und der Bahnhof ist betriebsbereit.
Busknoten Erfurt-Alach
Alach als Busknoten im Erfurter Nordwesten
Die Idee ist vielleicht etwas unnütz, man könnte ja auch am Flughafen einen Knoten einführen, doch um die Fahrzeiten der einzelnen Buslinien nicht all zu sehr zu strecken und den Ort attraktiver zu machen, empfehle ich einen Busknoten in Alach.
In Alach treffen schon nun die Linien 90/91 und 92 aufeinander, allerdings nicht immer. Durch Linienverlängerungen können mehrere Linien im Ort verbunden werden:
Linie 10: Durch den Bau einer direkten Straßenverbindung zwischen Tiefthal und Schaderode könnte die Linie 10 bis Alach über Schaderode verlängert werden und der Streckenast der Linie 92 eingespart werden. So gibt es eine direkte Verbindung bis zur Grubenstraße über den Erfurter Norden.
Linie 80: Durch die Verlängerung der L80 bis Alach über Gottstedt, besteht eine direkte Verbindung zur SL2 und zur Messe.
Linie 90: Durchgängige Verlängerung bis Alach.
Linie 91: Die Linie 91 soll vom Flughafen über Alach nach Gämstädt verlängert werden, sie verkehrt dann von Alach über Abzweig Töttelstädt, Zimmersupra und Ernstedt (Gottstedt wird nicht bedient, da nun die Linie 80 dort hält). Somit erhalten die Orte Zimmersupra und Gämstädt eine Stadtbusverbindung.
Linie 92: Die Linie 92 verkehrt durchgängig von Töttelstädt zum Flughafen, ohne Abzweig nach Schaderode, dadurch können sich Fahrzeiteinsparungen ergeben und der Busverkehr wird für Autofahrer etwas attraktiver.
Regionalbuslinien: Die Regiobuslinie 894 könnte statt über Gämstädt und Zimmerspura über Alach nach Bienstädt verkehren, da die Orte nun von der SB-Linie 91 angeschlossen werden.
Verknüpfung der Buslinien: Wenn die Linien 10, 80, 91 und 92 stündlich verkehren und die Linie 90 halbstündlich (ja Fahrplanänderungen sind nötig z.B. Linie 90 alle 15 Minuten bis Marbach, alle 30 Minuten weiter bis Alach(Mo-Fr)). So z.B. könnten zur Minute 27-29 sich die Linien 10(->Grubenstraße), 90(-> Domplatz), 91(->Gämstädt) und 92(->Flughafen) treffen und dann zur Minute 57-59 die Linien 80(-> Messe), 90(->Domplatz), 91(->Flughafen) und 92(->Töttelstädt).
Die Zeiten können sich natürlich sinnvoller ändern
Bauliche Maßnahmen: Die Häuser zwischen der Straße "Hirtstor" und "Vor dem Hirtstor" könnten abgerissen werden und der Hirtstorplatz entstehen, mit mehreren Bussteigen und Kiosk, außerdem besteht hier eine Wendemöglichkeit.
Außerdem müsste noch Zimmersupra in die TZ10 des VMT verlegt werden.
Es würde ein Busknoten im Westen entstehen zu dem ggf. auch die SL4 erweitert werden könnte, so ergeben sich vehrkehrliche Vorteile der Bewohner von Alach und den umliegenden Orten und das zu relativ geringen Kosten.
Tallin – St. Petersburg
Köln – Metrobus Tangentiale 2 [Universitätsstraße – Zoobrücke – Kalk]
Ersetzt im Abschnitt Bernkasteler Straße <> Universität die Linien 130/134, die eine neue Linienführung erhalten.
Auf der Inneren Kanalstraße werden bisher schlecht angebundene Gebiete mit 6 neuen Haltestellen erschlossen.
Die Haltestelle Siebengebirgsallee wird durch die Haltestellen Nonnenstrombergstraße und S-Bahnhof Köln Klettenberg ersetzt.
Die Linie schafft außerdem eine Direktverbindung zwischen Sülz, Ehrenfeld, Nippes und Kalk.
Takt: Zur Hauptverkehrszeit durchgehend alle 10 Minuten. Zur Schwachverkehrszeit im Abschnitt Lentpark - Kalk nur alle 20 Minuten
Köln – Neue Linienführung Buslinien 130/134 über Parkstadt Süd
Infrastrukturausbau Leipzig-Gera-Saalfeld
Durch das Investitionsgesetz für Kohleregionen wurde nun endlich beschlossen, die Strecke Leipzig-Zeitz-Gera zu elektrifizieren und teilweise 2gleisig zu bauen, auch wenn 9 Vorplanungsjahre vorgesehen sind (wofür?) und die Strecke erst 2035 fertig gestellt werden soll. Leider reicht das aber nicht aus, um einen guten Nahverkehr anbieten zu können, der in den Knoten Leipzig und Saalfeld anknüpft. Die Strecke ist nach wie vor zu langsam: Expresszüge (mit Halt in Zeitz und Plagwitz) fahren 45 Minuten und können so nicht auf den Nullknoten Gera und den ICE zur Minute .45 nach und .15 von Berlin anbinden S-Bahnen sind ebenfalls über eine Stunde unterwegs und benötigen im halbstündigen Takt eine Überholstelle für die Expresszüge.
Der Regionalverkehr Saalfeld-Gera-Leipzig wird zukünftig in Gera gebrochen oder mit Akkutriebwagen befahren, die aber nicht die nötige Beschleunigung und Endgeschwindigkeit haben, um beide Nullknoten zu bedienen. Die Strecke Weida-Mehltheuer müsste ertüchtigt werden, um die Linie Leipzig-Hof mit den deutlich schwereren Akkutriebwagen ebenfalls durchgängig betreiben zu können. Güterverkehr ist auf der Relation Gera-Saalfeld weiterhin nur mit Dieseltraktion möglich.
Daher muss die Strecke im Bereich Plagwitz-Oppurg weitesgehend auf 160km/h ertüchtig und auf der gesamten Länge elektrifiziert werden, um Saalfeld und Gera zur vollen Stunde zu erreichen, in Plagwitz eine Überholung zu ermöglichen, einen Halbknoten in Oppurg zu bilden, als Voraussetzung für einen Anschluss / eine Reaktivierung nach Jena. Die Zweigleisigkeit sollte im Abschnitt Wetterzeube-Crossen gegeben sein, da sich hier schnell und langsam kreuzen. Mögliche Verkehre:
stündlicher SE Saalfeld-Gera -beschleunigt- Leipzig
stündliche S Gera-Leipzig stündliche S Zeitz-Leipzig
Neue Stationen: sind in der Karte vermerkt, einige sind als Bedarfshalt (X) möglich
Köln – Verlegung Buslinie 153
Ab Vingst würde die Linie nach Ostheim fahren (oder alternativ nach Neubrück) und nicht wie jetzt nach Mülheim.
Der nicht mehr bediente nördliche Abschnitt ab Vingst würde durch diese Buslinie ersetzt.
Berlin: 156 zum Forckenbeckplatz
Situation:
Die Linie verkehrt seit etlichen Jahren schon, am südlichen Ende, zum S-Bhf Storkower Straße. Im Streckenverlauf wird insgesamt 3x an der Ringbahn gehalten (Prenzlauer, Landsberger und Storkower). So gut wie alle Fahrgäste steigen spätestens am S-Bhf Landsberger Allee aus (um in S- oder Straßenbahn umzusteigen). Bis zum S-Bhf Storkower fahren dann noch höchstens 4-6 Personen mit - einige Fahrten kommen auch gerne schon leer an der Storkower an!
Vorschlag:
Die Linie ab der Haltestelle Max-Brunnow-Straße, rechts über die Thaerstraßenbrücke, durch das neue Schlachthofviertel zum Forckenbeckplatz zu führen. Dabei habe ich auch mehrere Varianten im Sinn, je nachdem wie das Angebot angenommen wird:
(Haupt) Variante 1: Thaerstraße entlang, dann links in Eldenaer Straße bis Forckenbeckplatz mit Platzumfahrung (mit Halt Proskauer Straße) siehe Zeichnung oben - neue Haltestellen ab Max-Brunnow-Str:
- Walther-Friedländer-Straße
- Viehtrift
- Forckenbeckplatz
- Proskauer Straße (Start-und Endhaltestelle)
Variante 2: gleich nach Überquerung der Brücke nach links in Hermann-Blankenstein-Straße um weiterhin den S-Bhf Storkower Str anzubinden, nur halt von südlicher Seite, dann über Rinderauktionshalle zurück und zum Forckenbeckplatz (alternativ auch weiterhin wie bisherige Streckenführung nur mit Schleifenfahrt)
Variante 3: Bei Bedarf auch Verlängerung bis U-Bhf Samariterstraße über Proskauer Str. mit Haltestelle Bänschstraße und Rigaer Straße
Vorteile:
Das neue Schlachthofviertel bietet viele Wohnungen, neues Gewerbe findet sich an der Thaerstraßenbrücke auch wieder, hier wird sogar noch aktuell gebaut. Das Virtel wäre dadurch noch besser an Prenzlauer Berg und Umgebung angeschlossen. Man hätte keine Fußwege mehr zur S-Bahn oder der nur im 20 Min-Takt verkehrenden Tram 21 - zu dieser würde es dann auch einen Anschluss geben. Man hätte keine menschenleeren Busse mehr. Fahrgäste zum S-Bhf Storkower können ab Landsberger die S-Bahn nehmen (je nach Linienführung). In der Storkower Straße entlang der 156 liegen zudem viele Einkaufsmöglichkeiten, das Finanzamt, das Arbeitsamt die durch die Verlängerung vom Forckenbeckplatz besser zu erreichen wären. Bei den Betriebszeiten müsste man schauen, ob man diese je nach Bedarf dann noch anpassen würde. (Bisher: Mo-Fr: 5.45-20.00 Uhr/Sa: 8-18.30 Uhr/So: nur bis Michelangelostr.)
Dresden Hbf Umbau zugunsten der S-Bahn
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