Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Regensburg Straßenbahn 2

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist Identisch zu der Linie A der Stadtbahnstudie von 2017. Nur ist die Linie 1 nicht wie in der Studie ein Taktverstärker vom HBF zur Nordgaustraße, sondern teilt sich die Linie 2 nur von der Nibelungenbrücke zur Nordgaustraße die Strecke mit der Linie 1, und vom HBF zum DEZ mit der Linie 3.

Am HBF gibt es Anschlüsse an S1, S2 und S3, Straßenbahnlinie 3 und 4 und in Wutzlhofen an die S1S3 und Straßenbahnlinie 3. Bei OTH/Techcampus gibt es Anschluss an die Linie 5.

Regensburg Straßenbahn 1

Dies ist teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist größtenteils an die Linie B aus der Stadtbahnstudie von 2017 übernommen. Der einzige Unterschied im Stadtbereich ist, dass die Linie nicht über Untere Wördh, Hauptbahnhof und Friedenstraße verkehrt, sondern über Stobäusplatz. Der Hauptbahnhof ist zwar ein wichtiges Ziel, aber für die meisten Leute täglich eher unwichtig, Momentan wird er eher dafür benutzt um zwischen Buslinien umzusteigen. Um zum Hauptbahnhof zu kommen, würde man dann entweder bei der Landshuter Straße auf S1, S2 oder S3 umsteigen, oder auf dem Streckenabschnitt Nordgaustraße-DEZ auf die Straßenbahn 2.

Es gab auch Vorschläge die Linie B nach Neutraubling über Harting zu verlängern. Mein Vorschlag umfährt Harting aber im Norden. Der Grund dafür ist, dass die Bevölkerung von Neutraubling im Norden der Stadt wohnt, der Süden der Stadt besteht zum Großteil aus Industrie, Gewerbe und ein paar Einfamilienhäusern. Zwischen Neutraubling und dem Gewerbegebiet gäbe es außerdem einen längeren Abschnitt, in dem man die Höchstgeschwindigkeit fahren könnte. Alternativ könnte die Linie über Harting und die Aussigerstraße verlaufen.

Im Nordwesten habe ich die Linie nach Lappersdorf verlängert. Bei Sallern überquert die Straßenbahn den Regen. Eine Straßenbrücke ist hier sehr Problematisch, aber Ich sehe keine Probleme mit einer Brücke nur für ÖPNV, Fußgänger und Radfahrer. In Lappersdorf fährt die Straßenbahn bis nach Oppersdorf für Umsteigemöglichkeiten zu den Bussen.

Außerdem bietet die Linie Umstiegsmöglichkeiten zur S1 und S2 bei Burgweinting, zur Straßenbahn 5 beim Krankenhaus St. Josef und zur Straßenbahn 3 beim Stobäusplatz.

Bad Endorf – Obing – Trostberg

Es gibt eine Bahnstrecke von Ban Endorf nach Obing. Diese möchte ich gerne bis nach Trostberg verlängern. Das erlaubt vor allem bei einer durchgehenden RB kürzere Fahrzeiten zwischen Rosenheim und Trostberg als mit dem derzeitigen Umweg über Traunstein. Die Neubaustreckstrecke ist ca. 11,8 km (einschließlich der Kurve bei Bad Endorf ca. 12,4 km) lang.

Neuer Haltepunkt für Neustadt an der Waldnaab

Der Vorschlag kommt wohl Jahre zu spät, da inzwischen der Halt für Neustadt an den Stummel des ehemaligen Eslarener Bockels verlegt wurde. Aber trotzdem: Spätestens wenn die Brücke über die Waldnaab ihre technische Nutzungsdauer erreicht und größere Invetitionen anfallen werden die Karten neu gemischt. Was bisher geschah: Der alte Bahnhof NEW wurde aufgegeben, damit auch eine Anbindung des nördlichen Altenstadt in Nord- und Südrichtung. Stattdessen wurde das kurze Streckstück der Linie nach Eslarn reaktiviert, aber wie so typisch für Bayern nicht bis zum Zentrum, wo es den alten Haltepunkt St. Felix gegeben hätte sondern weiter südlich, um einen Bahnübergang einzusparen, aber mit der Erschließungsfunktion auf halbem Weg stehenzubleiben. Daher mein Vorschlag eines neuen Haltepunktes am Mühlbergweg, der wesentlich näher am Ortszentrum liegt und eine Anbindung nach Norden und Süden ermöglichen würde.

Nightjet Berlin Innsbruck Verona

Dieser neue Nightjet soll als Erster die Brennerstrecke nutzen. Eine Fahrt über die VDE8 wird mit dem neuen 230km/h schnellen Nightjet möglich seien, wodurch die Fahrtzeit Berlin München bei maximal 5 Stunden liegen dürfte, daher ist ein halt im HBF sinnlos, es gibt genügend schnellen Tagverkehr. Zudem entfällt dadurch das Kopfmachen. Der erste wichtige Stopp ist Innsbruck, der nach 7 Stunden erreichbar wäre. Da ich aber das Koppeln eines Zuges aus Köln in Nürnberg vorschlagen würde, ist wohl mit einer zusätzlichen Stunde Rangieren  zu rechnen. Von Innsbruck nach Verona ist man 3,5h unterwegs, dadurch ergibt sich folgender Fahrplan: Berlin (22:00) - Leipzig (23:00) - Innsbruck (6:00) - Bozen ( 8:00)- Verona (9:30) Dieser für einen Nachtzug recht ambitionierte Fahrplan sorgt für attraktive Fahrzeiten, selbst nach Verona. Ich sehe ein sehr hohes Fahrgast Potential, da in Rovereto eine gute Verbindung an den südlichen (schöneren) Teil des Gardasees besteht und der Verkehr auf dieser Relation stetig zunimmt. Zudem bestehen in Verona und Innsbruck weitere attraktive Umsteigemöglichkeiten. Innsbruck ist auch Neu mit Berlin verbunden. Ich hoffe der Vorschlag gefällt euch.

Fernverkehr Ost -Beispiel Ergänzender Nahverkehr SE Bamberg-Leipzig

Die von mir vorgestellte Linie

wird hier durch den Stadtexpress ergänzt, dass sich auch hier annähernd stündliche Verbindungen ergeben. Aufgrund des schneller möglichen Fahrgastwechsels und der besseren Beschleunigung kann diese Linie noch weitere Unterwegshalte bedienen, ohne dabei die Knoten nicht mehr rechtzeitig zu erreichen. Diese Linie startet zweistündlich zur Minute 0.20 in Bamberg, wo der ICE 1 und der ICE 2 zur Minute .15 und 45. fahren und so Anschlüsse in Richtung Nord und Süd herstellen. Es folgen Breitengüßbach 0.25, Staffelstein 0.35, Lichtenfels .42 und Hochstadt-Marktzeuln 0.49. Hier entsteht ein Eckanschluss nach Kulmbach. Kronach wird ein Nullknoten und bietet daher optimale Anschlüsse zum Busverkehr. Ludwigsstadt wird zur Minute 1.21 erreicht, Probstzella wird ein Halbknoten und eignet sich daher für ideale Übergänge zur reaktivierten Max- und Moritzbahn. Der deutlich stärker ausgelastete Teil der Frankenwaldbahn wird weiterhin von einer stündlichen Regionalbahn mit Halt auf allen Unterwegsstationen bedient. Sie startet in Nürnberg als Regionalexpress und verkehrt ab Bamberg als Regionalbahn im Nullknoten, Lichtenfels im Halbknoten und fährt bis nach Probstzella, um hier direkt Anschluss zum SE und zur Max- und Moritzbahn herzustellen. In der Stunde 2 verkehrt die Regionalbahn bis nach Saalfeld und bedient die Stationen des Stadtexpresses:

  • Probstzella 1.30, X Marktgölitz 1.33, Unterloquitz 1.39, X Hockeroda 1.42, Kaulsdorf 1.45, Breternitz 1.49, erreicht Saalfeld 1.55 im Vollknoten. Hier werden alle Züge in alle Richtungen erreicht und der Stadtexpress teilt sich in den Ast der Saalbahn:
  • Rudolstadt 2.08, Kahla 2.21, Halbknoten Jena Hbf, Paradies 2.36, Camburg 2.49. In Naumburg wird der Vollknoten 2.58 erreicht und es besteht Anschluss zum IC. Fährt der IC auf der Saalbahn, verkehrt ein Stadtexpress von Erfurt über Naumburg nach Leipzig und sichert somit eine stündlich schnelle Leistung nach Leipzig, welche zur Minute 3.26 den Hbf erreicht. Es besteht direkt Anschluss nach Dresden. Die Saalbahn selbst wird stündlich von Saalfeld aus bis Naumburg durch eine Regionalbahn bedient, ab Orlamünde verkehren eine weitere Linie halbstündlich versetzt gemeinsam bis Camburg und weiter nach Sömmerda. Die Linien rahmen die Fernverkehrshalte in Jena Hbf viertel vor und viertel nach.
  • Der Streckenast der oberen Bahn bedient zwischen Saalfeld und Weida alle Stationen. Die Strecke muss auf ihrer gesamten Länge elektrifiziert werden und idealer Weise auf 160km/h von Oppurg bis Möckern ausgebaut werden. Die Vorteile sind Zeit für neue Halte zwischen Saalfeld und Oppurg, einen Übergang in Oppurg im Halbknoten und Gera Hbf wieder im Nullknoten zu erreichen. Hier kann im Falle der Elektrifizierung die Leistung aus Hof aufgenommen werden. Der Stadtexpress fährt hier wieder beschleunigt über Zeitz und Plagwitz (Nullknoten) zum Leipziger Hbf. Linie 2 ist direkter Anschluss und Zubringer. Die Obere Bahn kann mit HVZ-Verstärkern gefahren werden, die sich dann wieder in Oppurg kreuzen und mit den stündlich fahrenden Zügen in Niederpöllnitz und Könitz begegnen. Ab Gera verkehrt stündlich die Stadtschnellbahn nach Leipzig, die ab Zeitz zu einem 30-Minuten-Takt verdichtet wird und alle Halte bedient.
  • Übersicht über den möglichen Thüringer Nahverkehr (mit allen Reaktivierungen)

Stadtbahn Regensburg – Linie B

Dieser Vorschlag wurde durch die anderen Regensburg-Vorschläge von Berlin-Planer (https://extern.linieplus.de/proposal/innenstadtunnel-strassenbahn-regensburg/) und xirom (https://extern.linieplus.de/proposal/regensburg-u1/) inspiriert, und orientiert sich am offiziellen Projekt „Stadtbahn Regensburg“ (https://stadtbahnregensburg.de/). Er ist allerdings komplett eigenständig und präsentiert so auch ein eigenes Konzept.

 

Die Linie B bildet die Ost-West-Achse der Regensburger Stadtbahn. Sie verbindet folgende wichtige Punkte der Stadt:

– Erholungsgebiet Donaupark (Straßenbahnstation)

– Wohngebiet Prüfening (Tunnelstation neben Bahnhof)

– Wohngebiet Westenviertel (Straßenbahnstation)

Justizgebäude (Tunnelstation)

– Hauptbahnhof (Tunnelstation mit Anschluss an Linie A)

– Wohngebiet Kasernenviertel (Straßenbahnstation)

– Wohngebiet Pürkelgut (Straßenbahnstation)

–Wohngebiet Burgweinting (Tunnelstation neben Bahnhof)

 

Die Stadtbahn ermöglicht eine Entlastung der Stadt Regensburg in Sachen PKW-Verkehr und bringt mehr Mobilität. Nicht größenwahnsinnig wie eine U-Bahn, aber auch nicht langsam wie eine (in RBurg viel an der Straße gebundene) Tram. Die Busse werden durch das Angebot ergänzt. Somit wird Regensburg zu einer echten Großstadt mit Schienennahverkehr.

Fernverkehr Ost München-Regensburg-Chemnitz-Dresden-Görlitz-Breslau

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. Linie 15 München-Regensburg-Chemnitz-Dresden-Görlitz-Breslau Die im Deutschlandtakt geplante Linie wird über Dresden nach Breslau verlängert, aber um 30 Minuten gedreht, um im Chemnitz den Nullknoten zu etablieren, im Abschnitt Marktredwitz-Chemnitz mit dem IC 14 und Chemnitz-Dresden mit dem IC 13 stündlich zu verkehren. Weiterhin besteht die Möglichkeit den IC 19 über Görlitz zu führen und von hier stündlich Richtung Breslau zu fahren. Ein zweistündlicher Betrieb in Polen ist ebenfalls realisierbar, indem die Linie 19 in ihren Richtungen um 60 Minuten gedreht wird und diese abwechselnd mit der Linie 15 nach Breslau fahren. Die andere Linie endet jeweils in Görlitz und hat direkten Anschluss nach Breslau. München Hbf 0.09 - Freising 0.40 - Landshut Hbf 1.01 - Regensburg Hbf 1.32 - Schwandorf 2.02 - Weiden 2.27 - Marktredwitz 3.01 - Hof Hbf 3.31 - Plauen ob Bf 4.01 - Zwickau Hbf 4.31 - Glauchau 4.42 - Chemnitz Hbf 5.02 - Freiberg 5.28 - Dresden Hbf 6.01 - Dresden Neustadt 6.07 - Bautzen 6.32 - Görlitz 7.01 - Görlitz Moys 7.07 - Kohlfurth 7.30 - Bunzlau 7.47 - Liegnitz 8.15 - Breslau Lissa 8.44 - Breslau Hbf 8.57 Breslau Hbf 0.03 - Breslau Lissa 0.16 - Liegnitz 0.45 - Bunzlau 1.13 - Kohlfurth 1.30 - Görlitz Moys 1.53 - Görlitz 2.02 - Bautzen 2.29 - Dresden Neustadt 2.55 - Dresden Hbf 3.02 - Freiberg 3.31 - Chemnitz Hbf 4.01 - Glauchau 4.20 - Zwickau Hbf 4.31 - Plauen ob Bf 5.01 - Hof Hbf 5.31 - Marktredwitz 6.01 - Weiden 6.33 - Schwandorf 7.02 - Regensburg Hbf 7.32 - Landshut Hbf 8.02 - Freising 8.21 - München Hbf 8.52 - Beschleunigung Landshut-Regensburg und Hof-Plauen - Elektrifizierung Dresden Klotzsche-Görlitz + exakte Vollknoten München, Landshut, Schwandorf, Marktredwitz, Plauen ob Bf, Chemnitz, Dresden, Görlitz, Breslau + exakte Halbknoten Regensburg, Weiden, Hof, Zwickau, Freiberg, Bautzen, Kohlfurth + Anschluss in die Lausitz und nach Niederschlesien bis Breslau + IC-Knoten Chemnitz: IC 16 + IC-Knoten Görlitz mit IC 19

Fernverkehr Ost Nürnberg-Marktredwitz-Chemnitz-Berlin

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. Linie 14 Nürnberg-Marktredwitz-Hof-Chemnitz-Berlin Mit dieser neuen Verbindung werden das östliche Oberfranken, Westsachsen sowie auch die Stadt Chemnitz (wieder) direkt mit Berlin verbunden. Sie Im Abschnitt Marktredwitz-Chemnitz ist sie mit der Linie 15 zu einem Stundentakt verdichtet und bedient hier alle Stationen in Halb- und Vollknoten. Nürnberg Hbf 0.35 - Pegnitz 1.19 - Kirchenlaibach 1.39 - Marktredwitz 2.01 - Hof Hbf 2.31 - Plauen ob Bf 3.01 - Zwickau Hbf 3.31 - Chemnitz Hbf 4.01 - Döbeln Hbf 4.32 - Riesa 4.51 - Elsterwerda 5.08 - Doberlug-K 5.20 - Berlin Flughafen 6.04 - Berlin Ostbahnhof 6.21 - Berlin Hbf 6.31 - Berlin Zoologischer Garten 6.35 Berlin Zoologischer Garten 0.24 - Berlin Hbf 0.31 - Berlin Ostbahnhof 0.41 - Berlin Flughafen 0.58 - Doberlug-K 1.42 - Elsterwerda 1.54 - Riesa 2.11 - Döbeln Hbf 2.30 - Chemnitz Hbf 3.03 - Zwickau Hbf 3.31 - Plauen ob Bf 4.01 - Hof Hbf 4.31 - Marktredwitz 5.01 - Kirchenlaibach 5.21 - Pegnitz 5.41 - Nürnberg Hbf 6.25 - Elektrifizierung Nürnberg-Hof + exakte Halbknoten: Nürnberg, Hof, Zwickau und Döbeln + exakte Vollknoten Marktredwitz, Plauen, Chemnitz und Flughafen Berlin + IC-Knoten Chemnitz: IC 13 + wieder reaktivierte Fernverkehrsverbindung Chemnitz-Riesa-Berlin

Fernverkehr Ost Nürnberg-Bayreuth-Leipzig-Dessau-Magdeburg-Schwerin-Lübeck

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. Linie 12 Nürnberg-Bayreuth-Leipzig-Dessau-Magdeburg-Schwerin-Lübeck Eine zusätzliche Anbindung in der Fläche wird durch die zweistündliche Linie 12 realisiert: Bayreuth, der Altenburger Raum, die Altmark erhalten einen Fernverkehrsanschluss im Nord-Süd-Verkehr und Schwerin wird nach Lübeck mit Anschluss nach Hamburg und Kopenhagen angebunden. Im Abschnitt Magdeburg-Ludwigslust wird mit der Linie 16 ein Stundentakt gebildet. Es besteht bei durchgehender Elektrifizierung der Strecke die Möglichkeit, diese Verbindung über Nürnberg hinaus nach Stuttgart-Zürich zu verlängern. Zweistündlich: Nürnberg Hbf 0.02 - Bayreuth Hbf 1.01 - Trebgast 1.13 - Hof 2.04 - Plauen ob Bf 2.37 - Reichenbach ob Bf 2.55 - Werdau 3.08 - Gößnitz 3.21 - Altenburg 3.32 - Leipzig Hbf 4.18 - Bitterfeld 4.31 - Dessau Hbf 4.49 - Magdeburg Hbf 5.32 - Stendal Hbf 6.00 - Wittenberge 6.31 - Ludwigslust 6.47 - Schwerin Hbf 7.05 - Grevesmühlen 7.31 - Lübeck Hbf 7.57 Lübeck Hbf 0.04 - Grevesmühlen 0.31 - Schwerin Hbf 1.01 - Ludwigslust 1.15 - Wittenberge 1.32­ - Stendal Hbf 2.02 - Magdeburg Hbf 2.31 - Dessau Hbf 3.12 - Bitterfeld 3.27 - Leipzig Hbf 3.50 - Altenburg 4.29 - Gößnitz 4.40 - Werdau 4.53 - Reichenbach ob Bf 5.06 - Plauen ob Bf 5.24 - Hof Hbf 6.00 - Trebgast 6.48 - Bayreuth Hbf 7.00 - Nürnberg Hbf 7.57 - Elektrifizierung Nürnberg-Bayreuth-Hof - Beschleunigung Bayreuth-Hof - Magdeburg-Wittenberge 160 km/h - Ludwigslust-Schwerin 200 km/h - Bobitzer Kurve - Schwerin-Lübeck 160 km/h und Elektrifizierung + exakte Knoten in Nürnberg, Bayreuth, Bitterfeld, Magdeburg, Stendal, Wittenberge, Schwerin, Lübeck

Fernverkehr Ost Nürnberg-Jena-Halle-Berlin-Angermünde-Stralsund(-Binz)

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 11 Nürnberg-Jena-Halle-Berlin-Stralsund(-Binz) Der Saale-Franken-IC verkehrt zweistündlich und wird über Halle, Berlin und Angermünde nach Stralsund weiter geführt. Jeder zweite Zug fährt darüber hinaus bis nach Binz (vierstündlich), die andere Lage bedient der IC aus Hamburg. Im Abschnitt Naumburg-Angermünde ergänzt er sich mit dem IC 10 zu einem Stundentakt und ist für Halle Ersatz der weggefallenen ICE-Verbindung ICE 1 und ICE 2. Besser als im Deutschlandtakt bildet die Linie im Bereich Ost viele neue Null- und Halbknoten, um besser den Regionalverkehr anbinden zu können. Die Linie wird im Bereich des Saaletals mit einem schnellen Regionalverkehr zu einem Stundentakt ergäntz. Zweistündlich: Nürnberg Hbf 0.06 - Erlangen 0.21 - Bamberg 0.42 - Lichtenfels 1.00 - Kronach 1.16 - Saalfeld 2.01 - Jena Hbf 2.32 - Jena Paradies 2.36 - Naumburg Hbf 3.01 - Weißenfels 3.10 - Merseburg 3.20 - Halle Hbf 3.31 - Wittenberg Hbf 4.01 - Berlin Südkreuz 4.36 - Berlin Hbf 4.42 - Berlin Gesundbrunnen 4.49 - Bernau 5.01 - Eberswalde Hbf 5.15 - Angermünde 5.31 - Prenzlau 5.48 - Pasewalk 6.01 - Anklam 6.20 - Züssow 6.30 - Greifswald 6.41 - Stralsund 7.02 Vierstündlich: Bergen 7.24 - Binz 7.46 Vierstündlich: Binz 0.10 - Bergen 0.35 - Zweistündlich: Stralsund 1.05 - Greifswald 1.19 - Züssow 1.30 - Anklam 1.40 - Pasewalk 2.00 - Prenzlau 2.13 - Angermünde 2.31 - Eberswalde Hbf 2.46 - Bernau 3.00 - Berlin Gesundbrunnen 3.14 - Berlin Hbf 3.20 - Berlin Südkreuz 3.26 - Wittenberg Hbf 4.00 - Halle Hbf 4.31 - Merseburg 4.40 - Weißenfels 4.50 - Naumburg Hbf 5.01 - Jena Paradies 5.25 - Jena Hbf 5.32 - Saalfeld 6.01 - Kronach 6.44 - Lichtenfels 7.00 - Bamberg 7.18 - Erlangen 7.39 - Nürnberg Hbf 7.54 - Beschleunigung Lichtenfels-Saalfeld - Jena Hbf - Angermünde-Stralsund 160 km/h + exakte Knoten in Nürnberg, Lichtenfels, Saalfeld, Jena, Naumburg, Halle, Wittenberg, Bernau, Angermünde, Pasewalk, Züssow und Stralsund

Stadtbahn Regensburg – Linie A

Dieser Vorschlag wurde durch die anderen Regensburg-Vorschläge von Berlin-Planer (https://extern.linieplus.de/proposal/innenstadtunnel-strassenbahn-regensburg/) und xirom (https://extern.linieplus.de/proposal/regensburg-u1/) inspiriert, und orientiert sich am offiziellen Projekt "Stadtbahn Regensburg" (https://stadtbahnregensburg.de/). Er ist allerdings komplett eigenständig und präsentiert so auch ein eigenes Konzept.

 

Die Linie A bildet die Nord-Süd-Achse der Regensburger Stadtbahn. Sie verbindet folgende wichtige Punkte der Stadt:

- Klinikum (Tunnelstation)

- Continental Arena (Tunnelstation)

- BioPark (Straßenbahnstation)

- Universität (Straßenbahnstation)

- TechCampus (Straßenbahnstation)

- Hauptbahnhof (Tunnelstation mit Anschluss an Linie B)

- Dom (Tunnelstation in zentraler Lage der Stadtmitte und Anschluss an Linie C)

- Stadtinsel (Tunnelstation)

- Wohngebiet Reinhausen (Tunnelstation)

- Wohngebiet Sallerner Berg (Tunnelstation)

- Wohngebiet Konradsiedlung (Straßenbahnstation)

- Konradschulen (Straßenbahnstation und nur eingleisig aufgrund beengter Verhältnisse)

- Wohngebiet Wutzlhofen (Straßenbahnstation mit Anschluss an Regio-Züge vom neuen Bahnhof und den neuen P+R Parkplatz)

Die Stadtbahn ermöglicht eine Entlastung der Stadt Regensburg in Sachen PKW-Verkehr und bringt mehr Mobilität. Nicht größenwahnsinnig wie eine U-Bahn, aber auch nicht langsam wie eine (in RBurg viel an der Straße gebundene) Tram. Die Busse werden durch das Angebot ergänzt. Somit wird Regensburg zu einer echten Großstadt mit Schienennahverkehr.

 

Fernverkehr Ost Karlsruhe-Nürnberg-Erfurt-Dresden/-Halle-Berlin-Stettin

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 10 Karlsruhe-Stuttgart-Aalen-Nürnberg-Erfurt-Leipzig-Dresden/Naumburg-Halle-Berlin-Stettin Der IC verkehrt stündlich im Abschnitt Karlsruhe-Nürnberg nach den Plänen des Deutschlandtaktes, nördlich von Nürnberg wird Coburg angebunden und in Erfurt gabelt sich die Linie. Sie führt zweistündlich über Leipzig nach Dresden oder über Naumburg, Halle und Berlin nach Stettin. Zwischen Naumburg und Angermünde bildet sie mit der Linie 11 eine stündliche Verbindung und ist ebenfalls ein Ausgleich für die entfallenden ICE-Züge in Halle. Diese Linie fährt in der Lage der Ost-West-ICE in Erfurt und ist die Fernverkehrsanbindung von Coburg, ein Fuhrpark mit 250km/h Höchstgeschwindigkeit ermöglicht einen weiteren Halt im Flughafen Leipzig/Halle. Karlsruhe Hbf 0.09 - Karlsruhe Durlach 0.13 - Pforzheim Hbf 0.31 - Mühlacker 0.40 - Vaihingen 0.47 - Stuttgart Hbf 1.05 - Schorndorf 1.31 - Schwäbisch Gemünd 1.46 - Aalen 2.02 - Ellwangen 2.15 - Crailsheim 2.31 - Ansbach 2.58 - Roßtal 3.14 - Nürnberg Hbf 3.36 - Erlangen 3.51 - Bamberg 4.09 - Coburg 4.31 - Erfurt Hbf 5.18/5.19 - Zweistündlich: Leipzig 6.01 - Riesa 6.30 - Dresden Neustadt 6.53 und zweistündlich: Weimar 5.32 - Apolda 5.42 - Naumburg Hbf 6.01 - Weißenfels 6.10 - Merseburg 6.20 - Halle Hbf 6.31 - Wittenberg Hbf 7.01 - Berlin Südkreuz 7.36 - Berlin Hbf 7.42 - Berlin Gesundbrunnen 7.49 - Bernau 8.01 - Eberswalde Hbf 8.15 - Angermünde 8.31 - Stettin Hbf 8.57 Zweistündlich: Stettin Hbf 0.04 - Angermünde 0.31 - Eberswalde Hbf 0.46 - Bernau 1.00 - Berlin Gesundbrunnen 1.14 - Berlin Hbf 1.20 - Berlin Südkreuz 1.26 - Wittenberg Hbf 2.00 - Halle Hbf 2.30 - Merseburg 2.40 - Weißenfels 2.50 - Naumburg Hbf 3.01 - Apolda 3.19 - Weimar 3.32 und zweistündlich: Dresden Neustadt 2.32 - Leipzig Hbf 3.02 - Erfurt Hbf 3.48 - Coburg 4.31 - Bamberg 4.55 - Erlangen 5.11 - Nürnberg Hbf 5.37 - Roßtal 5.47 - Ansbach 6.02 - Crailsheim 6.31 - Ellwangen 6.47 - Aalen 6.58 - Schwäbisch Gemünd 7.15 - Schorndorf 7.35 - Stuttgart Hbf 8.03 - Vaihingen 8.15 - Mühlacker 8.20 - Pforzheim 8.30 - Karlsruhe Durlach 8.48 - Karlsruhe Hbf 8.51 - Erfurt-Naumburg-Halle 160 km/h - Beschleunigung Leipzig-Dresden - Angermünde-Stettin 160 km/h und Elektrifizierung + exakte Knoten in Leipzig und Riesa sowie Weimar, Naumburg, Halle mit Richtungsanschluss, Wittenberg, Bernau, Angermünde und Stettin + stündlicher Fernverkehr Naumburg-Berlin-Angermünde

Regensburg: Innenstadtunnel Straßenbahn

Es gibt auf Linie Plus bereits einige Vorschlägen für eine U-Bahn in Regensburg. Da dies aber für eine 150.000er Stadt überdimensional ist, schlage ich vor eine Straßenbahn zu bauen. Um aber auch durch die Innenstadt (zu fahren, müsste die Straßenbahn sich durch die Gassen schlängeln. Da in diesen aber auch noch Autos und viele Fußgänger sind würde es zu Staus und Unfällen kommen. Und das ist erst das erste Problem. Denn um über den Fluss zu kommen braucht die Straßenbahn eine Brücke und in der Nähe gibt es nur die Eiserne Brücke (eine Rampe ist hier nicht möglich) die Steinerne Brücke die aber nicht befahren werden kann, da sie ziemlich schmal ist und sie auch mit nur einem Gleis kein Platz für die Fußgänger bliebe, die das Wahrzeichen besichtigen und auch das Brücktor wäre zu niedrig. Und für eine neue Brücke gibt es kaum Platz.

Also schlage ich vor einen Innenstadttunnnel für die Straßenbahn zu bauen. Der Hauptast würde vom Hauptbahnhof (wo man ohne weite Umsteigewege zur Bahn gelangen würde), über „Am Königshof“ dem Domplatz und „Stadtamhof“ bis zur Frankenstraße führen. Hier würde man den Parkplatz für die Reisebusse abreißen, damit die Straßenbahn aus dem Tunnel nach oben gelangt (ich kenne mich nicht ganz genau damit aus, aber ich denke und hoffe, dass die Länge der Rampe reicht). Eine zweite Möglichkeit wäre die gestrichelte Linie.
Für weitere Strecken (z.B. Westenviertel – Altstadt – Hbf – Universität – Ziegetsdorf/ Wutzlhofen – Konradsiedlung – Altstadt – Hbf – Kasernensiedlung/ Westheim – Altstadt – Hbf – Kasernenviertel – Burgweinting von Tramfreund94), habe ich ein paar Abzweigungen eingezeichnet.

Regensburg S3

Das ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Die Stammstrecke ist die Strecke zwischen Wutzlhofen und Prüfening, sollte also mindestens einen 10 Minuten Takt haben zusammen mit Linie 1 und Linie 2 haben. Dafür müsste die Strecke wahrscheinlich viergleisig ausgebaut werden, und der Hauptbahnhof ausgebaut werden.

Diese Linie benutzt die Trasse der alten Strecke Regensburg - Falkenstein bis Wenzenbach. Es wäre möglich die Strecke nach Bernhardswald zu verlängern, ich denke aber das wäre kaum wirtschaftlich tragbar. Der alte Bahnhof ist zu weit entfernt vom Ortskern, und die Strecke zu kurvig dass es nicht schneller ist als Bus oder Auto. In Kelheim wird die auch die alte Strecke verwendet wobei ich mir da nicht so sicher bin mit der Trasse.

Regensburg S2

Das ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg. Die Stammstrecke ist die Strecke zwischen Wutzlhofen und Prüfening, sollte also mindestens einen 10 Minuten Takt haben zusammen mit Linie 1 und Linie 3 haben. Dafür müsste die Strecke wahrscheinlich viergleisig ausgebaut werden, und der Hauptbahnhof ausgebaut werden. Die Linie 2 fährt auf ganzer Strecke auf bereits bestehender Infrastruktur(bis auf den Bahnhof bei Nittendorf), aber ich könnte mir schon vorstellen dass einige Bahnhöfe ausgebaut werden müssten.

S-Bahn Nürnberg v2: Linie S3

Hauptbeitrag: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-nuernberg-zentralstrecken-ausbau/

Beitrag der S3: Neustadt a. d. Aisch/Markt Erlbach - Lauf (r. Peg)

  • Neustadt(Aisch) Mitte
  • Emskirchen
  • S-Hagenbüchach
  • S-Puschendorf
  • Siegelsdorf
  • ----------------
  • S-Eschenbach (b. Markt Erlbach)
  • S-Adelsdorf
  • S-Wilhelmsdorf Mitte
  • S-Laubendorf
  • S-Hardhof
  • S-Langenzenn
  • S-Raindorf
  • Siegelsdorf
  • ----------------
  • S-Fürth-Burgfarrnbach
  • S-Fürth-Unterfürberg
  • Fürth Hauptbahnhof
  • S-Nbg-Muggenhof
  • S-Jansenbrücke
  • S-Rothenburger Straße
  • S-Nbg-Steinbühl
  • Nürnberg Hauptbahnhof
  • S-Nbg-Dürrenhof
  • S-Nbg-Tullnau
  • Nürnberg Ost
  • S-Nbg-Erlenstegen
  • S-Behringersdorf
  • S-Rückersdorf
  • S-Ludwigshöhe
  • Lauf (r. Peg.)
  • Neunkirchen am Sand
  • Reichenschwand
  • Hersbruck (r. Peg)

Maßnahmen:

  • Strecke Markt Erlbach - Siegelsdorf elektrifiziert
  • Abschnitt Wilhelmsdorf Mitte - Eschenbach zweigleisig ausgebaut
  • Station "Bf Wilhelmsdorf" wird aufgehoben
  • Eigene(s) S-Bahn Gleis(e) Siegelsdorf - Siebenbogenbrücke
  • Unterwerfungsbauwerk kurz vor Siegelsdorf
  • Burgfarrnbach: S-Bahn Mittelbahnsteig, 2 bahnsteiglose Durchfahrtsgleise
  • Zweite Brücke über Europakanal
  • Unterfürberg: Eingleisig, vor und nach dem Hp wieder zweigleisig
  • Stadtgebiet, sauberer eingezeichnet im verlinkten Beitrag
  • Neue Haltepunkte: Nbg-MuPENESggenhof, Jansenbrücke, Nbg-Tullnau
  • Ostbahnhof: Äußere Bahnsteige für S-Bahn
  • Bestandstrecke, unverändert
  • Lauf (r. Peg): Neues Wendegleis

Regensburg S1

Das ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Die Stammstrecke ist die Strecke zwischen Wutzlhofen und Prüfening, sollte also mindestens einen 10 Minuten Takt haben zusammen mit Linie 2 und Linie 3 haben. Dafür müsste die Strecke wahrscheinlich viergleisig ausgebaut werden, und der Hauptbahnhof ausgebaut werden.

Diese Linie benutzt die stillgelegten Strecken Burglengenfeld - Maxhütte-Haidhof und Langquaid - Eggmühl, schließt also 4 Städte und 32.000 Menschen wieder ans Bahnnetz an.

Kempten: Tram Linie 2: Rothkreuz – Haubenschloß – Zentrum – HBF – Oststadt – Bühl

Die Linie 2 von Kempten würde von der Oststadt dem HBF und die Weststadt verbinden um auch von den Gegenden eine gute Verbindung zu haben. So wie die Linie 1 würde sie am HBF die Schleife drehen. So daß man von fast jedem Ortsteil eine Verbindung zum HBF und zum Zentrum hätte.

S-Bahn Nürnberg v2: Stadtgebiet

In meinen Augen ist das Nürnberger S-Bahn Netz sehr dürftig ausgebaut. An einigen Stellen wurde viel Potenzial verschwendet, welches ich in diesem Beitrag aber wieder "auffangen" will. Das S-Bahn-Netz Nürnberg hat einen 20min-Grundtakt. Auf diesem Berufe ich mich beim Liniennetz in so fern, dass jede Linie (bis auf die S5 aka ex-Allersberg-Express) im Bereich Nürnberg alle 20min verkehrt. Die Übersicht sieht wie folgt aus...

S1: Bamberg - Forchheim - Erlangen - Fürth - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Ostring - Lauf (l. Peg.) - Hersbruck - Hartmannshof

S2: Roth - Schwabach - Nbg-Eibach - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Feucht - Altdorf

S3: Neustadt a. d. Aisch(/Markt Erlbach) - Fürth - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Ostbahnhof - Lauf (r. Peg) - Hersbruck (r. Peg)

S4: (Dombühl -) Ansbach - Heilsbronn - Nbg-Schweinau - Stammstrecke, Nürnberg Hbf - Feucht - Neumarkt i. d. O.

S5: ex-Allersberg-Express Allersberg - Feucht West (SFS/optional) - Nürnberg Hbf - Rothenburger Str. - Fürth

S12/Ringbahn: Cadolzburg - Zirndorf - Fürth - Ringbahn - Nbg-Nordost - Eschenau - Gräfenberg

Taktung & Details

S1: 20' Erlangen - Lauf (l. Peg), 20/40' Forchheim - Hersbruck, 60' Bamberg - Hartmannshof

S2: 20' Schwabach - Feucht. 20/40' Roth - Altdorf

S3: 20' Siegelsdorf (kurz hinter Fürth) - Lauf (r. Peg.), 40' Lauf(r. Peg) - Hersbruck (r. Peg) (jeder zweite Zug), 60' nach Markt Erlbach (jeder dritte Zug zweigt gen Markt Erlbach ab), ersetzt RB12 nach Markt Erlbach

S4: 20' Ansbach - Neumarkt, 60/120' Dombühl - Ansbach

S5: 60' Gesamte Linie, optional: neuer Haltepunkt "Feucht West" an der SFS, endet auf Stumpfgleis in Fürth

S12: 40' Gesamte Linie, wird mit Langzug aus 2x Lint betrieben, erstezt RB11 (Cadolzburg) und RB21 (Gräfenberg)

Stammstrecke & Durchtaktung

Die Stammstrecke stellen die 3 bereits vorhandenen Stationen Nbg-Steinbühl, Nürnberg Hauptbahnhof und Nbg-Dürrenhof dar. Dabei wird Steinbühl grundlegend ausgebaut mit neuen Bahnsteigen & Weichen, sodass alle Linien dort halten können. Auf diesem Abschnitt, der Stammstrecke, wird durchgehend auf den S-Bahn-Gleisen ein 5min-Takt (logisch bei 4 jeweils 20min-Linien) herrschen. Die S5 befährt die Stammstrecke nicht, sondern zweigt erst unmittelbar vor der Station Rothenburger Straße auf die Stammstrecke. Diese Station ist auch ihr einziger Halt auf der S-Bahn Strecke.

Strecken hinter Steinbühl/Dürrenhof:

Hinter Steinbühl teilt sich die Stammstrecke in 3 Zulaufstrecken auf, Richtung Roth, Ansbach und Fürth. Gen Ansbach und Roth verkehrt jeweils nur eine Linie (S2 & S4), Richtung Fürth sind es S1 und S3. Durch den 5min-Takt auf der Stammstrecke können sich Richtung Fürth und Richtung Südwesten (Ansbach oder Roth) die Ungeraden Linien und die Geraden Linien zum 10min-Takt ergänzen. Gen Fürth kommt es aber durch die S5 einmal pro Stunde zu einem 5min-Takt an der Rothenburger Straße, sonst herrscht an den anderen Stationen ein 10min-Takt.

Das gleiche Spiel wird auch hinter Dürrenhof gespielt. Während die ungeraden Linien 10min zeitversetzt entlang der Pegnitz verkehren, ergänzen sich die geraden Linien bis Feucht zum 10min-Takt, dieses Mal ohne Einfluss der S5.

Notizen

-Strecke Siegelsdorf - Markt Erlbach wird Elektrifiziert und z.T. ausgebessert

-Geplante S6 mit eigenen Gleisen nach Neustadt nur unter anderer Liniennummer

-Kreuzungsfreier Übergang der S-Bahngleise an die nördliche Seite zw. Fürth Hbf & U-Bahnstation Stadtgrenze

-Nördliche 2 Gleise der alten Siebenbogenbrücke sind der S-Bahn vorbehalten, sonstiger Verkehr nutzt die neue Siebenbogenbrücke und südliche Gleise

-Dürrenhof: Ausfahrt gen Nbg-Ost wird wieder erbaut

-Überwerfungsbauwerk Steinbühl-Sandreuth wird von 3 zu 4-gleisig ausgebaut (2x S-Bahn, 2x restlicher Verkehr) -> Masten können teils aufwendig verschoben werden müssen

-Ansbacher Schiene mündet für S-Bahn nicht kreuzungsfrei in die S2-Gleise

 

Danke fürs Durchlesen!

Kempten: Tram Linie 1: Weidach – St. Mang – HBF – Zentrum – Thingers

Kempten hat ca. 64.630 EW, ich denke mir groß genug um ein kleines Straßenbahnnetz zu überlegen. Es gibt bereits diesen  Vorschlag die als Verbindung von dem Zug in die Altstadt bringen würde. Um so bisschen noch die Ortsteile zu verbinden habe ich da noch dieses Straßenbahnnetz überlegt.

Die Straßenbahnlinie 1 würde in Waidach anfangen um auch so etwas die Ortsteile mit zu verbinden würde sie über St. Mang, Hehle Siedlung und über den Schuhmachering zum HBF. Dort würde sie eine Rundschlefe machen um dann noch das Zentrum, dem Friedhof und wenn es hoffentlich geht den Ort Thingers zu verbinden. Sie würde aller10min verkehren.

Fernverkehr Ost ICE Kopenhagen-/Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 2 Kopenhagen-Hamburg / Rostock-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Augsburg-München Durch eine Gabelung ab Berlin verbindet die ICE-Linie 2 München direkt mit Kopenhagen und Rostock. Im Abschnitt Nürnberg-Berlin verkehrt sie mit der ICE-Linie 1 halbstündlich, zwischen Berlin und Hamburg im Wechsel mit der ICE-Linie 3 und beide mit der Linie 1 ebenfalls halbstündlich. Rostock wird deutlich schneller aus dem Süden angebunden, Dänemark wird für die angegebenen Unterwegshalte erstmalig direkt erreicht. Bamberg ist ebenso ein neuer Systemhalt für den Bereich Oberfranken. Zweistündlich Kopenhagen 0.03 - Nykobing 0.43 - Rödby 1.01 - Puttgarden 01.18 - Lübeck Hbf 2.00- Hamburg Hbf 2.32 - Wittenberge 3.32 - und zweistündlich Warnemünde 1.38 - Rostock Hbf 2.03 - Waren 2.41 - Neustrelitz Hbf 3.01 - Berlin Gesundbrunnen 3.53 Berlin Hbf 4.07 - Berlin Südkreuz 4.13 - Leipzig Hbf 4.19 - Erfurt Hbf 5.02 - Bamberg 5.45 - Nürnberg Hbf 6.13 - Treuchtlingen 6.47 - Donauwörth 7.06 - Augsburg Hbf 07.26 - München Pasing 7.50 - München Hbf 7.59 München Hbf 0.01 - München Pasing 0.10 - Augsburg Hbf 0.34- Donauwörth 0.54- Treuchtlingen 1.13 - Nürnberg Hbf 1.52 - Bamberg 2.17 - Erfurt Hbf 3.02 - Leipzig Hbf 3.46 - Berlin Südkreuz 4.49 - Berlin Hbf 5.03/4.55 - Zweistündlich Berlin Gesundbrunnen 5.09 - Neustrelitz Hbf 6.01 - Waren 6.23 - Rostock Hbf 7.01 - Warnemünde 7.23 und zweistündlich Wittenberge 5.31 - Hamburg Hbf 6.32- Lübeck Hbf 7.01 - Puttgarden 7.43 - Rödby 8.01 - Nykobing 8.19 - Kopenhagen 8.57 - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief + bessere Anbindung durch zwei alternierende Linien Dänemarks + Entlastung Hamburg Hbf durch Durchbindung nach Westen und Osten/Süden + schnellere Taktverbindung Rostock/Ostsee - Süden + exakte Knoten in Kopenhagen, Rodby, Lübeck, Hamburg, Wittenberge, Rostock, Neustrelitz, Erfurt, München + Leipzig wird als mitteldeutsches Eisenbahndrehkreuz (weitere Fern- und Regionallinien sowie Stadtschnellbahnstammstrecke) zusammen mit Linie 1 halbstündlich bedien + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West mit ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd mit ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Systemhalt Bamberg 15/45 mit ICE 1 für bessere Anschlussmöglichkeiten von Ober- und Unterfranken

Fernverkehr Ost – ICE Hamburg-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Ingolstadt-München

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. ICE 1 Hamburg-Berlin-Leipzig-Nürnberg-Ingolstadt-München Diese Linie verkehrt 4stündlich von Sylt (verdichtet bis Hamburg mit dem IC Sylt-Hamburg-Köln zu einem 2-Stunden-Takt) und zweistündlich von Kiel nach Hamburg. Ab Hamburg fährt diese Linie stündlich und verdichtet sich mit den beiden zweistündlichen ICE-Linien 2 und 3 zu einem halbstündlichen Angebot Hamburg-Berlin und mit der dann stündlich verkehrenden Linie 2 ebenfalls halbstündlich zwischen Berlin-Leipzig-Erfurt und Nürnberg. Die Linie führt neu über Leipzig und erhält einen weiteren Systemhalt in Bamberg. Vierstündlich: Westerland 0.09 - Niebüll 0.39 - Husum 1.08 - Heide (Holst) 1.35 - Itzehoe 2.11 - und zweistündlich Kiel Hbf 0.54 - Neumünster 1.14 - Hamburg Diebsteich 2.52 - Hamburg Hbf 3.03 - Berlin Spandau 4.26 - Berlin Hbf 4.37 - Berlin Südkreuz 4.43 - Leipzig Hbf 5.49 - Erfurt Hbf 6.32 - Bamberg 7.15 - Nürnberg Hbf 7.45 - Ingolstadt Hbf 8.16 - München Hbf 8.51 München Hbf 0.37 - Ingolstadt Hbf 0.46 - Nürnberg Hbf 1.22 - Bamberg 1.47 - Erfurt Hbf 2.32 - Leipzig Hbf 3.16 - Berlin Südkreuz 4.19 - Berlin Hbf 4.25 - Berlin Spandau 4.36 - Hamburg Hbf 6.02 - Hamburg Diebsteich 6.10 zweistündlich Neumünster 6.48 - Kiel Hbf 7.06 und vierstündlich: Itzehoe 7.31 - Heide (Holst) 8.07 - Husum 8.34 - Niebüll 9.03 - Westerland 9.33 - Spandau-Wittenberge 4gleisig, bis 300 km/h - Wittenberge-Ludwigslust 3gleisig - Hamburg Hbf tief - Elektrifizierung Itzehoe-Westerland

+ Sylt wird durch deutlich mehrere Städte (Osten/Süden) direkt erreicht + Kiel wird durch deutlich mehrere Städte (Osten/Süden) direkt erreicht + Leipzig wird als mitteldeutsches Eisenbahndrehkreuz (weitere Fern- und Regionallinien sowie Stadtschnellbahnstammstrecke) zusammen mit Linie 2 halbstündlich bedient + Liniensplit in Erfurt: 15/45 Ost-West mit ICE 4 und ICE 5 sowie 0/30 Nord-Süd mit ICE 1 und ICE 2 für eine ausgewogenere Auslastung der Schnellfahrstrecke und freie Durchgangsgleise für den Regionalverkehr + Systemhalt Bamberg 15/45 mit ICE 2 für bessere Anschlussmöglichkeiten von Ober- und Unterfranken
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