Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Nordverlängerung RB48

Verlängerung der RB48 Bonn-Wuppertal über Gevelsberg Hbf, Hagen, Wengern Ost, Witten und Bochum nach Recklinghausen. Eine Verbindung von Bochum nach Recklinghausen ist im VRR-Nahverkehrsplan 2017 zur Prüfung verankert, da hier eine hohe Verkehrsnachfrage besteht.

Durch die Umgestaltung der Alleestraße in Bochum und den Vorschlag der Verwaltung, eine der beiden Eisenbahnbrücken abzureißen ist in der Bochumer Kommunalpolitik neuer Wind in die Diskussion über die Anbindung von Bochum nach Recklinghausen auf der Schiene gekommen. 

Auch auf der Nord-Süd-Achse zwischen Bochum und dem bergischen Städtedreieck besteht ein erhebliches ÖPNV-Defizit.

Die Strecke würde vollständig Bestandsinfrastruktur nutzen, lediglich zwischen Bochum West und Bochum Hamme ist ein zweigleisiger Ausbau erforderlich.

Straßenbahn Hagen Tram 503/503B

Straßenbahn Hagen Tram 503/B

Takt

  • Mo-Fr (T): 10-min.-Takt
  • Mo-Fr (N): 30-min.-Takt
  • Sa/So (T): 20-min.-Takt
  • Sa/So (N): 60-min.-Takt

 

  • Anbindung an Freizeitmöglichkeit (Familienbad Hengstey)
  • Anbindung Volkshochschule / Hauptbahnhof / Boele Friedhof
  • Nord-West-Linie
  • Ersetzt Teile von Bus 515/517

Straßenbahn Hagen Tram 502

Straßenbahn Hagen Linie 502

wichtige Haltestellen

  • Philosophenweg
  • Geweke
  • Lindental
  • Heubing
  • Volkshochschule
  • Schwenke
  • Hauptbahnhof
  • Volme Galerie
  • Emilienplatz
  • Boloh

wichtige Umsteigepunkte

  • Emilienplatz
  • Hauptbahnhof
  • Schwenke
  • Heubing

Berlin: Kiezbus Schöneberg 304 U Güntzelstr. – U Mehringdamm

Diese Kiezlinie ergänzt das lückenhafte Liniennetz in Schöneberg-Nord. Sie erschließt neu dicht bebaute Gebiete entlang Monumentenstr., Eisenacher Str. und Barbarossastr, erreicht das Bezirkszentrum Kaiser-Wilhelm-Platz, ein JobCenter, und die Schnellbahnlinien U3, U6, U7 und U9. In der Eisenacher Str. müssen Querparkplätze zu Längsparkplätzen gemacht werden, um die Fahrbahn zu erweitern. Man sollte außerdem schmale Midibusse besorgen. Anfangs soll 304 im 20'-Takt Mo-Fr 6-20 Uhr fahren, eine spätere Angebotsausweitung nicht ausgeschlossen. Bei einer Doppelumlaufzeit von 29 Minuten werden dafür zwei Busse benötigt. 140 würde dann nicht mehr durch die Kreuzbergstr. fahren, sondern über Yorckstr. nach Schöneberg, siehe hier.

Straßenbahn Hagen Tram 501

Straßenbahn Hagen - Linie 501

Takt

Mo-Fr (T): 10-min.-Takt

Mo-Fr (N): 20-min.-Takt

Sa (T): 15-min.-Takt

Sa (N): 30-min.-Takt

So (T): 25-min.-Takt

So (N): 60-min.-Takt

Fahrzeug

60 C0mbino (Wird auch genutzt: Erfurt)

wichtige Haltestellen

  • Vorhalle West
  • Vorhalle Mitte
  • Geitebrücke
  • Bauhaus
  • Hauptbahnhof
  • Schwenke
  • Volkshochschule
  • Haspe Zentrum
  • Westerbauer Schleife [Ersatzwendeschleife]
  • Haufe

Umsteigepunkte

  • Schwenke
  • Hauptbahnhof

 

Braunschweig: Straßenbahnanbindung Mascherode, Nord / Mascherode, Süd

Braunschweig: Anbindung Mascherode an Straßenbahn

  • Anbindung 3800 Einwohner an Straßenbahnnetz
  • Aufgeteilter Takt ab Kreuzung Salzdahlumer Straße (Aufteilung in 20-min.-Takt)
  • Anbindung Siedlung Jägersruh
  • Nutzung der Wendestelle Anklamstraße durch diese Linie

Version 2

  • Verlängerung der Linie 4 (Vorteil: Anbindung  Lindenhof und Südstadt, Nachteil: erhöhte Fahrzeit)
  • Optionale Anbindung Braunschweiger Verkehrs-GmbH / Eventueller Nutzen für andere Linie
  • Besserer ÖPNV Süd / Ost

ME: SB50 über Bahnhof Haan

Die Linie SB50 Düsseldorf - Haan verpasst ein wenig den Bahnhof Haan und hält mindestens 150 m entfernt an der Böttingerstraße. 

Deswegen möchte ich vorschlagen, den Linienweg zu ändern, um eine Direktführung über den Bahnhof Haan zu erlauben.  Dafür muss der SB50 über die Hochfelder Straße statt über die Böttingerstraße fahren.

D/NE: U84: Neuss – Landtag – Hbf – Eller

Falls man sich fragt, warum eine U-Bahn hier als Straßenbahn eingezeichnet ist: Es handelt sich hierbei um eine Niederflur-Stadtbahn-Linie mit Tunnelstrecke in Düsseldorf. So etwas bezeichnet die Rheinbahn aber nicht als Straßenbahn, sondern als Stadtbahn und damit mit führendem "U", also Linie nach Muster "U7X" oder "U8X"

Die U84 wird eine neue Niederflur-Stadtbahn-Linie in Düsseldorf und nutzt die geplante Stammstrecke 6. Daher verbindet sie auch den Hauptbahnhof über den Landtag mit dem Medienhafen, wo sie einen S-Bahnhof am Franziusplatz bedient. Die Haltestelle liegt aber unterirdisch und besitzt einen Ausgang zur S-Bahn und einen zur Haltestelle Franziusstraße. Dazwischen verläuft der Bahnsteig. Dann erreicht die Strecke auch kurz südlich dieses S-Bahnhofs wieder das Tageslicht und erschließt Düsseldorf-Hamm östlich und erreicht die Straßenbahnstrecke nach Neuss. Dort geht es aber nicht zum Hauptbahnhof, sondern nach Reuschenberg und Holzheim Bf.

So werden die Neusser im Süden an Düsseldorf angebunden. Auch Richtung Osten führt die Strecke. Nach Querung des Hauptbahnhofs fädelt sie in die U75-Strecke nach Eller ein. Die U75 wird ab hier durch die U84 ersetzt und endet künftig Handelszentrum/Moskauer Straße (Süd), die U84 bedient einen gleichnamigen neueren aber nördlicher liegenden Bahnhof neben dem in bau befindlichen Grand Central Hotel Düsseldorf. Durch den Ersatz der U75 durch die niederflurige U84 wird der Hoch- und Niederflur-Mischbetrieb in Eller beendet. Auch ein Mischbetrieb zwischen Hoch- und Niederflur wird so in Neuss umgangen. Die Linie 709 kann so noch prima zusammen mit der U84 an allen bestehenden und künftigen Haltestellen in Neuss halten.

Die Straßenbahn auf der Graf-Adolf-Straße wird nicht stillgelegt.

U-Bahn Dresden: Linie 2

Zweite und vorerst letzte Linie meiner Idee einer richtigen U-Bahn für die Sachsenmetropole. Linie 1:  https://extern.linieplus.de/proposal/u-bahn-dresden-linie-1/

Ursprünglich hatte ich einen West-Ost-Laufweg von der Uniklinik zur Messe geplant, aber nach Anmerkung habe ich nun den Bahnhof Neustadt angebunden - gerne einmal eine Rückmeldung dazu. Der Linienlauf sieht folgendermaßen aus (Wichtige Orte und Sehenswürdigkeiten, keine Haltestellen)

Der Abzweig am Albertplatz soll nur darstellen, wie ein und ausgefädelt werden würde, der Radius ist nicht der richtige.

Uniklinik, TU Johannesstadt, Dynamo Stadion, Zoo, Großer Garten, Hbf, Altstadt, Hauptstraße, Bf Neustadt

U2: Uniklinikum - TU Johannesstadt - Bf Neustadt - Pieschen

Hbf - Albertplatz: 2,5min Takt (Ergänzung durch U1)

Albertplatz - Bf Neustadt: 5min Takt

Bf Neustadt - Pieschen: 10min Takt

Hbf - TU Johannesstadt: 6min Takt

TU Johannesstadt - Uniklinik: 12min

Berlin: 140 zum U Kurfürstenstr.

Situation:

Zur Zeit fährt 140 im 10'-Takt von Ostbahnhof durch Kreuzberg in Ost-West-Richtung, ab U Mehringdamm plötzlich südwärts im 20'-Takt durch Neu-Tempelhof bei deutlich sinkender Nachfrage. Diese beiden Routen gehören nicht kombiniert, zumal bereits 248 in dieser Relation verkehrt.

M19 fährt nach Metrolinienstandard mit Doppeldeckern fast leer über Yorckstr., die Fahrgäste nutzen hier lieber die vielen Schnellbahnen. Sein Linienende am U Mehringdamm ist ungünstig, denn M41 und 248 werden knapp verpasst.

Vorschlag:

- M19 wird eingestellt, und durch 140 und M29 ersetzt.

- 140 fährt ab U Mehringdamm über Yorckstr. bis U Kurfürstenstr. mit allen Fahrten. Statt über Dennewitzplatz über Goebenstr., damit man zu 204 umsteigen kann.

- M29 übernimmt ab Rathenauplatz beide Äste in Grunewald (Hagenplatz und Roseneck) im Wechsel. Die Verstärker werden über den bisherigen Endpunkt U Wittenbergplatz nach Grunewald verlängert, dazu kommen zusätzliche Fahrten in der SVZ.

- Nachts fährt M29 über Koenigsallee. N10 wird in die Hubertusallee verlegt, N3 in die Blissestr. Eine neue Linie N15 fährt U Fehrbelliner Platz - Hohenzollerndamm - Roseneck.

- Den Abschnitt U Mehringdamm - Boelckestr. - US Tempelhof des 140 übernimmt eine neue Linie 346.

Vorteile:

Weniger Parallelverkehr M19 - U-Bahn. Weniger Parallelverkehr nachts M19 - N7 und N2. Bedarfsgerechtere Bedienung in Grunewald (10'-Takt auf Hubertusallee ist zu viel, X10 und 110 fahren da ja auch). Bedarfsgerechterer Einsatz der Doppeldecker (auf Yorckstr. nicht benötigt). Bessere Verbindung der Potsdamer Str. zur Nord-Süd-Bahn, dadurch Entlastung mehrerer Buslinien in Schöneberg und Steglitz. Mehr Direktverbindungen Kreuzberg - Schöneberg. Einheitlicher Takt und geradlinige Weiterführung für 140.

Haltepunkt Wiesbaden-Mainzer Straße

Mein Vorschlag ist dieser Haltepunkt im Südosten Wiesbadens. Er liegt an der Hauptverkehrsstraße und ist attraktiv für Menschen welche z.B schnell zum Hauptbahnhof oder auch in die Stadtmitte fahren wollen oder vond dort in das Gewerbegebiet möchten. An dem Haltepunkt wird dann die Linie RB21 halten.

VAL-Metro Dresden: Linie 1

Eigentlich fand ich meine Idee übertrieben für eine Stadt wie Dresden, aber als ich etwas mehr darüber nachgedacht habe, fand ich doch etwas Gefallen an ihr, von daher - Hier eine von zwei Linien eines unterirdischen Massentransportsystems für die Sächsische Hauptstadt. Vorab: Ich weiß, es ist wahrlich "nur" eine 550.000 Einwohner Stadt, aber vielleicht gefällt ja noch irgendjemanden die Idee xd

U1: (Kleinpestitz -) TU Südvorstadt - Louisenstraße (- Militätmuseum)

5min Takt: TU Südvorstadt - Louisenstraße

10min Takt: Louisenstraße - Militärmuseum

15min Takt: TU Südvorstadt - Kleinpestitz

Zwischen dem Hbf und dem Albertplatz soll sich die U1 mit der U2 später zum 3min Takt ergänzen, welcher nach Fertigstellung der ersten Linie schon teilweise in der HVZ zwischen Louisenstraße und Hbf (Wende erfolgt im vorgebauten Abzweig) eingeführt werden soll. Straßenbahnlinien werden höchstens ausgedünnt, aber keine wird komplett entfallen.

Danke fürs Durchlesen!

Wolfenbüttel: Tram 104

Allgemeine Informationen hier .

Die Linie 104 dient als Nordost-West-Linie und verkehrt normalerweise im 10-min.-Takt, am Wochenende im 30-min.-Takt und hat Anbindung an den wichtigen Exer. Zudem besteht Umsteigemöglichkeit in den Bus oder ein geringer Laufweg bis zum Klinikum. Alternativ kann man auch in die R21 umsteigen.

Wolfenbüttel: Tram 103

Allgemeine Informationen hier .

Die Linie 3 dient als West-Süd-Linie und verkehrt normalerweise im 15-min.-Takt, am Wochenende im 30-min.-Takt. Durch diese Linie werden auch die Leute in den südlichsten Teilen der Stadt an die Straßenbahn Wolfenbüttel angebunden und einfach mit der Innenstadt verbunden.

Wolfenbüttel: Tram 102

Allgemeine Informationen hier .

Die Linie 2 dient als Nord-Süd-Linie und fährt ebenfalls nach Thiede, jedoch verkehrt sie in den Nordwesten von Thiede, wobei die Linie 1 zum Bahnhof Thiede verkehrt. Durch diese Linie können die Einwohner der südöstlichen Stadt gut an das Netz, sowie die Innenstadt angebunden werden. Die Linie verkehrt normaler Weise im 10-min.-Takt, am Wochenende im 25-min.-Takt

Wolfenbüttel: Tram 101

Straßenbahn Wolfenbüttel: Tram 101

Mit ca. 119 000 Einwohnern und Nähe zu Braunschweig hat sich Wolfenbüttel definitiv ein kleines Tramnetz verdient. Aus praktischen Gründen wäre der Zentrale HP für alle Linien der Bahnhof. Die 1. Linie ist eine Nord-West-Linie und dient hauptsächlich zur Erschließung der wichtigsten Teile der Stadt, die vorallem im Berufs- und Schülerverkehr wichtig ist. Zudem wird der Bahnhof Thiede an das Netz angebunden. Normaler Takt ist ein 10-min.-Takt und am Wochenende ein 25-min.-Takt

Braunschweig/Wolfsburg: Überlandstrecke

Braunschweig: Überlandstrecke Wolfsburg

Hier gibt es einen ähnlichen Vorschlag bezüglich diesen Themas. Bei mir soll es allerdings um eine Verbindung per Straßenbahn gehen.

Ein ziemlich großes anstrebenswertes Ziel im Raum Niedersachsen wäre die Verbindung von Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter mit der Straßenbahn. In diesem Vorschlag soll es um die Verbindung von Wolfsburg und Braunschweig gehen. Zudem sollten Wolfsburg und Salzgitter auch noch eigene Straßenbahnnetze bekommen, worauf ich noch mal in späteren Vorschlägen eingehen werde. Die Strecken sollen allesamt Überlandstrecken sein, die auch Dörfer mit anbinden. Die erste der beiden Überlandlinien (R20) ist dabei diese hier. Die Strecke besteht auch teils aus eingleisigen Abschnitten und Haltepunkten. Alle neuen Haltepunkte habe ich auf der Karte mit eingezeichnet. Die Linie fährt im 30-min.-Takt bis nach Wolfsburg, Hauptbahnhof. Zudem fährt eine weitere Linie 6 vom Hauptbahnhof Braunschweig zur Hermann-Blenk-Straße im 10-min.-Takt, als Unterstützung. Nachts fährt die R20 im 60-min.-Takt, am Samstag fährt sie genau so wie in der Woche und am Sonntag im 60-min.-Takt.

Fernverkehr Ost -Beispiel Ergänzender Nahverkehr SE Bamberg-Leipzig

Die von mir vorgestellte Linie

wird hier durch den Stadtexpress ergänzt, dass sich auch hier annähernd stündliche Verbindungen ergeben. Aufgrund des schneller möglichen Fahrgastwechsels und der besseren Beschleunigung kann diese Linie noch weitere Unterwegshalte bedienen, ohne dabei die Knoten nicht mehr rechtzeitig zu erreichen. Diese Linie startet zweistündlich zur Minute 0.20 in Bamberg, wo der ICE 1 und der ICE 2 zur Minute .15 und 45. fahren und so Anschlüsse in Richtung Nord und Süd herstellen. Es folgen Breitengüßbach 0.25, Staffelstein 0.35, Lichtenfels .42 und Hochstadt-Marktzeuln 0.49. Hier entsteht ein Eckanschluss nach Kulmbach. Kronach wird ein Nullknoten und bietet daher optimale Anschlüsse zum Busverkehr. Ludwigsstadt wird zur Minute 1.21 erreicht, Probstzella wird ein Halbknoten und eignet sich daher für ideale Übergänge zur reaktivierten Max- und Moritzbahn. Der deutlich stärker ausgelastete Teil der Frankenwaldbahn wird weiterhin von einer stündlichen Regionalbahn mit Halt auf allen Unterwegsstationen bedient. Sie startet in Nürnberg als Regionalexpress und verkehrt ab Bamberg als Regionalbahn im Nullknoten, Lichtenfels im Halbknoten und fährt bis nach Probstzella, um hier direkt Anschluss zum SE und zur Max- und Moritzbahn herzustellen. In der Stunde 2 verkehrt die Regionalbahn bis nach Saalfeld und bedient die Stationen des Stadtexpresses:

  • Probstzella 1.30, X Marktgölitz 1.33, Unterloquitz 1.39, X Hockeroda 1.42, Kaulsdorf 1.45, Breternitz 1.49, erreicht Saalfeld 1.55 im Vollknoten. Hier werden alle Züge in alle Richtungen erreicht und der Stadtexpress teilt sich in den Ast der Saalbahn:
  • Rudolstadt 2.08, Kahla 2.21, Halbknoten Jena Hbf, Paradies 2.36, Camburg 2.49. In Naumburg wird der Vollknoten 2.58 erreicht und es besteht Anschluss zum IC. Fährt der IC auf der Saalbahn, verkehrt ein Stadtexpress von Erfurt über Naumburg nach Leipzig und sichert somit eine stündlich schnelle Leistung nach Leipzig, welche zur Minute 3.26 den Hbf erreicht. Es besteht direkt Anschluss nach Dresden. Die Saalbahn selbst wird stündlich von Saalfeld aus bis Naumburg durch eine Regionalbahn bedient, ab Orlamünde verkehren eine weitere Linie halbstündlich versetzt gemeinsam bis Camburg und weiter nach Sömmerda. Die Linien rahmen die Fernverkehrshalte in Jena Hbf viertel vor und viertel nach.
  • Der Streckenast der oberen Bahn bedient zwischen Saalfeld und Weida alle Stationen. Die Strecke muss auf ihrer gesamten Länge elektrifiziert werden und idealer Weise auf 160km/h von Oppurg bis Möckern ausgebaut werden. Die Vorteile sind Zeit für neue Halte zwischen Saalfeld und Oppurg, einen Übergang in Oppurg im Halbknoten und Gera Hbf wieder im Nullknoten zu erreichen. Hier kann im Falle der Elektrifizierung die Leistung aus Hof aufgenommen werden. Der Stadtexpress fährt hier wieder beschleunigt über Zeitz und Plagwitz (Nullknoten) zum Leipziger Hbf. Linie 2 ist direkter Anschluss und Zubringer. Die Obere Bahn kann mit HVZ-Verstärkern gefahren werden, die sich dann wieder in Oppurg kreuzen und mit den stündlich fahrenden Zügen in Niederpöllnitz und Könitz begegnen. Ab Gera verkehrt stündlich die Stadtschnellbahn nach Leipzig, die ab Zeitz zu einem 30-Minuten-Takt verdichtet wird und alle Halte bedient.
  • Übersicht über den möglichen Thüringer Nahverkehr (mit allen Reaktivierungen)

Chemnitz – Penig Expressbus X50

Zwischen Chemnitz und Penig (5000 EWhoher Leerstand) fährt die Plusbuslinie 650 (HVZ 30', NVZ 60', WE 120'). Die Gesamtfahrzeit von genau 1h ist nicht nur unattraktiv lang, sondern auch wirtschaftlich ungünstig.

Ich schlage daher vor, 650 mit einer neuen Expressbuslinie X50 (eingezeichnet) zu vereinigen. Die in Penig endenden Fahrten würden ohne Pause als X50 nordwärts verlängert, und über die A72 schnell nach Chemnitz geführt. Das verkürzte die Reisezeiten von Penig nach Chemnitz deutlich von 55-60min auf 30-35min, so dass Penig als Auspendlerstadt attraktiver würde. Die Linienkopplung sorgt zudem für kürzere Standzeiten und wirtschaftlicheren Betrieb.

Fahrplan

X50 Chemnitz ab 20 50

X50 Penig Bahnhof 20 50

650 Hartmannsdorf A.-Günther-Pl. an10 40 ab15 45

650 Chemnitz an 20 50

650 Chemnitz ab 05 35

650 Hartmannsdorf A.-Günther-Pl. an10 40 ab15 45

X50 Penig Bahnhof 05 35

X50 Chemnitz an 05 35

Der Vollanschluss zu 657 (Mittweida - Limbach-Oberfrohna) in Hartmannsdorf bliebe so erhalten.

 

Alternativ schlug ich eine neue Linie 651 Penig - Burgstädt vor, mit Anschluss an die Züge von/nach Chemnitz.

 

Fernverkehr Ost Berlin-Cottbus(-Görlitz)-Breslau/-Zittau-Reichenberg

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 19 Berlin-Cottbus(-Görlitz)-Breslau/-Zittau-Reichenberg Der äußerste Südosten Deutschlands ist im Deutschlandtakt nicht im Fernverkehr eingebunden - die von Berlin stündlich verkehrende Linie verzweigt sich in Cottbus oder wahlweise auch Görlitz in Richtung Breslau und Reichenberg. Bei der Linienführung über Görlitz entsteht hier mit der IC-Linie 15 eine stündlich schnelle Fernverbindung nach Breslau. Soll Görlitz-Breslau nur zweistündlich bedient werden, werden die Äste dieser Linie um 60 Minuten gedreht und es fährt abwechselnd die Linie 19 oder 15 nach Breslau, die andere endet in Görlitz und hat zu dieser direkten Anschluss. In der anderen Stunde fährt der IC über Zittau bis ins tschechische Reichenberg und bindet die Region des Riesengebirges an. Berlin Gesundbrunnen 0.31 - Berlin Hbf 0.39 - Berlin Südkreuz 0.45 - Flughafen Berlin 1.02 - Lübben 1.35 - Lübbenau 1.44 - Cottbus Hbf 2.02 - Spremberg 2.17 - Weißwasser 2.31 - Görlitz 3.01 zweistündlich: Görlitz Moys 3.07 - Kohlfurth 3.30 - Bunzlau 3.47 - Liegnitz 4.15 - Breslau Lissa 4.44 - Breslau Hbf 4.57 und zweistündlich: Zittau 3.30 - Grottau 3.41 - Kratzau 3.50 - Reichenberg 3.58 Zweistündlich: Reichenberg 1.01 - Kratzau 1.10 - Grottau 1.19 - Zittau 1.31 und zweistündlich: Breslau Hbf 0.03 - Breslau Lissa 0.16 - Liegnitz 0 45 - Bunzlau 1.13 - Kohlfurth 1.30 - Görlitz Moys 1.53 - Görlitz 2.02 - Weißwasser 2.31 - Spremberg 2.42 - Cottbus Hbf 3.01 - Lübbenau 3.16 - Lübben 3.25 - Flughafen Berlin 3.58 - Berlin Südkreuz 4.15 - Berlin Hbf 4.25 - Berlin Gesundbrunnen 4.29 - Zweigleisigkeit Lübbenau-Cottbus - Elektrifizierung Cottbus-Reichenberg - Beschleunigung Weißwasser-Reichenberg

+ in Berlin Übergänge zum/vom ICE 1

+ Linienführung bis Breslau und Zittau + exakte Knoten in Weißwasser, Görlitz, Reichenberg, Kohlfurth und Breslau

Fernverkehr Ost [Basel-Bielefeld-] Hamburg-Rostock-Stralsund(-Binz)

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 18 Hamburg-Rostock-Stralsund(-Binz) Um bessere Anschlüsse in Schwerin herzustellen ist diese zweistündliche Linie ebenfalls angepasst, ab Stralsund verkehrt sie abwechselnd mit dem IC 11 nach Binz. Diese Linie kann in Hamburg in die FV 29 Hamburg-Bielefeld-Duisburg-Mannheim-Basel übergehen. Zweistündlich: Hamburg Hbf 0.06 - Schwerin Hbf 1.02 - Bad Kleinen 1.14 - Bützow 1.38 - Rostock Hbf 2.08 - Ribnitz Damgarten West 2.30 - Velgast 2.46 - Stralsund Hbf 3.02 - und vierstündlich: Bergen 3.24 - Binz 3.46 Vierstündlich: Binz 0.10 - Bergen 0.35 - und zweistündlich: Stralsund Hbf 1.01 - Velgast 1.15 - Ribnitz Damgarten West 1.31 - Rostock Hbf 2.01 - Bützow 2.23 - Bad Kleinen 2.27 - Schwerin Hbf 3.03 - Hamburg Hbf 3.54 - Hamburg Hbf tief + Nullknoten Hamburg + Nullknoten Schwerin mit Übergang zum IC 12 + Nullknoten in Rostock mit Übergang zum ICE 1 + Nullknoten in Stralsund (mit Übergang zum IC nach Binz) + bei Übergang in FV 29 deutlich schnellere Verbindung über die KRM zum Oberrhein

DO/CAS: U47 nach Castrop-Rauxel

Ich schlage vor die ursprünglich geplante Verbindung zwischen dem Dortmunder Stadtbahnnetz und den Stadt und Straßenbahnen der anderen Ruhrgebietsstädte endlich umzusetzen, um zum einen bessere Verbindungen zwischen den Städten der Metropolregion Rhein-Ruhr zu ermöglichen und zum anderen wieder Stadtbahn/Straßenbahnverkehr in Castrop-Rauxel zu ermöglichen. Im Gegensatz zur ursprünglichen Planung, die eine Stadtbahnverbindung von Dortmund über Castrop-Rauxel nach Bochum vorsah, soll die U47 in meinem Vorschlag am Münsterplatz enden und dort Umstieg zu einer verlängerten Meterspurlinie von Bochum Gerthe aus bieten. Dabei greife ich zwischen Westerfilde und der A42 eine offizielle Überlegung aus dem Stadtentwicklungskonzept der Stadt Dortmund auf, welche plant die U47 bis zu einem Park&Ride Parkplatz an der Straße Königshalt zu verlängern. Sollte mein Trassenverlauf hier von offiziellen abweichen sind die offiziellen Überlegungen natürlich zu bevorzugen: https://dosys01.digistadtdo.de/dosys/gremrech.nsf/TOPWEB/20397-21 Die Verlängerung aus der Endhaltestelle Westerfilde sollte dabei relativ einfach sein, da eine Buswendeschleife bzw ein Fußweg als Trasse östlich der S2 Trasse bereit steht. Bei der Querung der S2 stehen 2 Optionen zur Verfügung: 1. Die eingezeichnete Variante aus den offiziellen Planungen mit einer zusätzlichen Querung nördlich der Bodelschwingher Straße. 2. Eine Sparvariante unter Mitbenutzung der vorhandenen Unterführung im Straßenverlauf der Bodelschwingher Straße. Diese könnte man durch eine Ampel absichern. Nördlich der Querung bis zur Autobahn stehen Teile der ehemalige Schnellstraßenbahntrasse bzw einer ehemaligen Zechenbahn zur Verfügung. Die Verlängerung nach Castrop-Rauxel bietet sich da geradezu an, auf dem nötigen Überlandabschnitt schlage ich vor die Stadtbahn in der Mitte der A42 zu führen. Westlich der Haltestelle Dingen geschieht dies aus Platzmangel eingleisig, so wird der Individualverkehr kaum beeinträchtigt. Da die Stadtstreifen relativ breit sind, kann wenn nötig etwas Platz geschaffen werden indem diese minimal schmaler gemacht werden und die Richtungsfahrstreifen etwas nach außen gelegt werden. In der überarbeiteten Version wird die Autobahn bereits vor der Brücke Oststraße mit einer eingleisigen Rampe verlassen und zwischen den Feldern Richtung Oststraße weitergeführt um die Großwohnsiedlung Deininghausen anzubinden. Von da verläuft die Stadtbahn eingleisig am Straßenrand bis zur Brücke Oststraße und ab da wieder zweigleisig bis zur Bahnhofstraße. Hier wird ein weiteres Wohngebiet angebunden. Der letzte Abschnitt bis zum Münsterplatz soll mit Dreischienengleisen ausgestattet werden, damit eine verlängerte Linie 308 von Bochum Gerthe mindestens weiter bis Castrop-Rauxel Hauptbahnhof evtl sogar wie in diesem Vorschlag darüber hinaus geführt werden kann: https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-bochum-linie-308-castrop-rauxel-ickern/ Egal welcher Vorschlag zuerst realisiert wird, wenn man das Dreischienengleis gleich mit baut, kann der andere Vorschlag relativ einfach nachträglich realisiert werden, auch wenn es wegen Hochflur 2 Bahnsteighöhen bräuchte. Auf die Art könnte Castrop-Rauxel ein kleines Straßenbahnnetz aufbauen, dass ausschließlich aus Verlängerungen von Linien aus Nachbarstädten besteht und so die Hürde eines eigenen Betriebs umgeht. Zusätzlich liegt ein für Busse genutzter Betriebshof von DSW21 am Dreischienengleisabschnitt, den man prinzipiell für Stadtbahnen ausbauen könnte, wenn Abstellmöglichkeiten in Castrop-Rauxel benötigt werden.    

Fernverkehr Ost Berlin-Magdeburg-Hannover-Bremen-Emden-Norddeich

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 17 Berlin-Magdeburg-Hannover-Bremen-Emden-Norddeich Diese Linie verbindet zweistündlich schnell Berlin mit Magdeburg, bildet dort einen Halbknoten und führt weiter über Hannover und Bremen nach Emden. Im Abschnitt Magdeburg-Hannover verkehrt sie mit der Linie 16 und stellt somit eine stündliche Verbindung her. Zweistündlich: Berlin Ostbahnhof 0.55 - Berlin Hbf 1.05 - Berlin Wannsee 1.20 - Potsdam Hbf 1.30 - Brandenburg Hbf 1.50 - Magdeburg Hbf 2.34 - Helmstedt 3.01 - Braunschweig Hbf 3.22 - Hannover Hbf 4.02 - Nienburg 4.30 - Verden 4.49 - Bremen Hbf 5.11 - Delmenhorst 5.23 - Hude 5.32 - Oldenburg Hbf 5.44 - Bad Zwischenahn 5.55 - Westerstede Ocholt 6.02 - Augustfehn 6.10 - Leer 6. 19 - Emden Hbf 6.37 - Marienhafe 6.52 - Norden 7.02 - Norddeich 7.10 - Norddeich Mole 7.12 Zweistündlich: Norddeich Mole 0.48 - Norddeich 0.52 - Norden 1.00 - Marienhafe 1.08 - Emden Hbf 1.23 - Leer 1.43 - Augustfehn 1.51 - Westerstede Ocholt 1.58 - Bad Zwischenahn 2.04 - Oldenburg Hbf 2.15 - Hude 2.28 - Delmenhorst 2.37 - Bremen Hbf 2.49 - Verden 3.10 - Nienburg 3.29 - Hannover Hbf 4.08 - Braunschweig Hbf 4.40 - Helmstedt 5.01 - Magdeburg Hbf 5.32 - Brandenburg Hbf 6.11 - Potsdam Hbf 6.31 - Berlin Wannsee 6.40 - Berlin Hbf 6.57 - Berlin Ostbahnhof 7.05 + Potsdam erhält sinnvolleren Anschluss zum Drehkreuz Hannover und neu gebildeten IC-Knoten in Magdeburg, bessere Verbindung nach West, Nord + neuer Halbknoten in Magdeburg mit mehr Übergängen, auch im Fernverkehr IC 12 und IC 16 + Nullknoten in Helmstedt für mögliche Reaktivierungen + schnellere Übergänge in Hannover, da näher am Nullknoten
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