Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: Halt Potsdamer Platz
Die zwei Haltestellen Richtung Westen sollen zu einer neuen vereinigt werden, die direkt hinter der Kreuzung am Eingang zur S-und Regionalbahn liegt. Da hier Busspur und breiter Bürgersteig sind, sollte es keine Probleme geben. So werden die Linien beschleunigt, und der Umsteigeweg zu S-Bahn, Regionalbahn und M41 verkürzt. Der etwas verlängerte Weg zur U2 ist verschmerzbar, da alle Buslinien die U2 vorher und nachher erreichen (M48 Mohrenstr. und Bülowstr., 200 Spittelmarkt und Zoo, 300 Mohrenstr).
Auch M41 könnte diesen neuen Halt nutzen, wenn er Richtung Hbf über Potsdamer Str. statt Ebertstr. führe.
B: OL 101 & OL 188 tauschen südlichen Endpunkt
Ich schlage hier einen Tausch der südlichen Endpunkte der OL 101 und OL 188 vor. Der S-Bahnhof Lichterfelde West wird dadurch zu einem Umsteigeknoten zwischen S-Bahn und der OL M11, OL 101 und OL 188. Die OL 101 erreicht die S-Bahn nun am S-Bahnhof Lichterfelde West, statt erst am S-Bahnhof Zehlendorf. Zudem soll die OL 101 nicht wie die OL 188 an der Appenzeller Straße enden sondern etwas verlängert am S-Bahnhof Osdorfer Straße.
Mit dem neuen Umsteigeknoten am S-Bahnhof Lichtefelde West kann die Haltestelle Drakestr./Gardeschützenweg entfallen. Mit der nachfolgenden Änderung wird der Gardeschützenweg busfrei:
Die OL 188 erhält zwischen S-Bahnhof Lichterfelde West und S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz eine neue Linienführung unter Aufhebung der OL 386, die sich etwas von der S-Bahn entfernt, womit die Erschließung verbessert und der Charakter eines Parallelverkehrs zur S-Bahn in diesem Bereich aufgehoben wird. Die OL 188 wird ebenfalls im Süden um eine Station verlängert und endet dann am Kleinmachnower Weg. Hierfür ist durch den Bezirk die Sachtlebenstraße zu ertüchtigen und eine Wendestelle einzurichten. Nicht nur die Dauerkleingartenanlage Alt-Schönow hat an der Westseite eine nähere Haltestelle, sondern auch das Augustinum nebst Umgebung in Kleinmachnow. Zudem sollte die Stichstraße der Oderstraße in Teltow durch eine Fußgängerbrücke über den Teltowkanal mit der Sachtlebenstraße verbunden werden, um den Wirkungskreis der neuen Endstelle nach Teltow hinein zu erweitern.
Kulturzug „Schneekoppe“: Berlin – J.Gora – Karpacz
Der Kulturzug Berlin-Wroclaw erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um eineinzigartiges Produkt grenzüberschreitender Zusammenarbeit und europäischer Integration, das zwischen dem Nah- und Fernverkehr angesiedelt ist, jedoch von Subventionen abhängig ist. Der hier skizzierte Vorschlag setzt also voraus, dass politisches Interesse besteht das Kulturzug-Angebot zu erhalten und sogar auszubauen.
Eine weitere touristische Region in Niederschlesien ist das Riesengebirge, das aktuell von Berlin per Bahn und Bus zwar mehrmals täglich, jedoch mit mehreren - teils knappen - Umstiegen und ohne durchgängiges Ticket erreichbar ist. Da zuletzt auch Bewegung in eine mögliche Reaktivierung der Bahnstrecke von Jelenia Gora nach Karpacz gekommen ist (Link auf polnisch), wird perspektivisch ein neuer Kulturzug von Berlin nach Karpacz an den Fuß der Schneekoppe vorschlagen.
Der Fahrplan sollte ähnlich zum bereits bestehenden Kulturzug (Fahrplan) Hinfahrten am Freitagnachmittag oder Samstagmorgen erlauben, eine Rückfahrt wäre am Sonntagabend und umlaufbedingt am Freitagabend möglich. Die Gesamtfahrzeit sollte ca. 4-4,5 Stunden betragen. Am wichtigsten wäre die Anbindung Berlins, Cottbus und Görlitz auf deutscher Seite sowie Jelenia Gora und Karpacz auf polnischer Seite. Zusätzliche Halte in Kleinstädten entlang der Strecke sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Bei einem Halt in Gryfow Sl. (Greifenberg) könnte in Zukunft Anschluss an den Kurort Świeradów-Zdrój (Bad Flinsberg) bestehen, denn auch hier rückt eine mögliche Reaktivierung immer näher (Link 1 Link 2).
Infrastrukturmahnahmen S-Bahn Magdeburg
Dieser Vorschlag dient für das S-Bahn Netz Magdeburg bestehend aus 4 Linie die alle im 30 min Takt verkehren (bis auf wenige Ausnahmen in der HVZ).
S2
S3
S4
- 10 min Takt zwischen Sket Industriepark, Hbf und Friedrichstadt
- 10/20 min Takt zwischen Schönebeck Bad Salzhelmen.
Umbau für S-Bahn Strecke zwischen Salbke/SKET und Friedrichstadt/Eichweiler
Ab Salbke fährt die S-Bahn aus Schönebeck kommend über die bisherige Strecke während die Regional und Fernzüge über die eingezeichnete Strecke ausenrum fährt. Die S-Bahn hält dann am SKET Während R Züge aus Richtung Halberstadt am Bhf vorbei fahren. Dort wo die Gleise aus Schönebeck kommend vom R und der S-Bahn wieder zusammentreffen benutzten Die Regional- und Fernzüge die beiden westlichen Gleise und die 3 S-Bahnlinien die hier geplant sind die beiden östlichen Gleise. So wird bis HBF gefahren. Gleis 1 und 2 benutzt die S-Bahn. Gleis 3-5 benutzen die Regional aus Richtung Köthen, Staßfurt, Berlin und Halberstedt. S4 aus Helmstedt Endet an Bahnsteig 9 und Fernzüge aus Richtung Braunschweig/Köthen und Regionalzüge aus Stendal/Wolfsburg.
Weiter vom Hbf Richtung Neustadt benutzt die S-Bahn die zwei Östlichen und die Regional/Fernzüge die beiden westlichen Gleise. Ab Friedrichstraße ist der weitere Verlauf eingezeichnet.
S-Bahn Magdeburg S1
S2
S3
S4
Zu einer S-Bahn für Magdeburg gibt es bereits viele Vorschläge zb diesen und diesen doch was unterscheidet diese von meinem? Zum einem die Linienführung und zum anderen auch das mein Netz etwas aussführlicher wird.
Wieso die S-Bahn?
- Die S-Bahn sorgt hier einerseits für einen stabilen 10 min Takt innerstädtisch und andererseits für eine gute Einbindung des Umlandes.
- Schönebeck (30.000+) bekommt einen stabilen 10/20 min Takt S-Bahn Verkehr durch S1 und S3 + die stündlichen Regios aus Halle und stündliche aus Erfurt.
- Stabiler 10 min Takt zwischen Magdeburg SKET und Neustadt durch S1-S3.
- Moderne Fahrzeuge und durch den Umbau auch moderne Bahnhöfe
- Anbindung von Haldensleben im neuen 60 min Takt(bis Bardensleben im 30er) + stündlicher RE aus Wolfsburg.
S1
Die S1 startet alle 60 min in Haldensleben und alle 30 min in Bardensleben. Diese fährt über die S-Bahn Streck inklusive Hbf über Schönebeck nach Neundorf. Hier teilt sich die Linie auf und alle 60 min fährt ein Zug nach Bernburg bzw. Aschersleben.
Strecken
Die Infrastrukturmaßnahmen in Magdeburg bekommt ihr hier explizit erklärt. Der Abschnitt Güsten-Schönebeck wird zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Von Güsten nach Aschersleben wird nur elektrifiziert da die Strecke bereits zweigleisig ist. Der Abschnitt Bernburg-Neundorf/Güsten wird ebenfalls elektrifiziert. Der kurze Abschnitt von der Bahnstrecke Stendal-Magdeburg nach Bardensleben wird zweigleisig gebaut. Am Bhf Barleben wird ein drittes Kopfgleis für die endenden S-Bahnen eingerichtet. Die Bahnstrecke über Barleben hinaus nach Haldensleben wird mit Begegnungstellen versehen und für Akkubetrieb an nötigen stellen elektrifiziert. Den sowohl die S-Bahn als auch die neu eingerichtete RE6 werden mit Zügen betrieben die Akkufähig sind.
Was passiert mit den anderen Linien? RB 50 wird aufgrund der Elektrifizierung auf den Abschnitt Bernburg-Aschersleben verkürzt. Der Abschnitt von Bernburg nach Dessau wird von einer neuen RB übernohmen.
Die RB 36 fällt komplett Weg und wird durch die S1 zwischen Magdeburg-Haldensleben ersetzt. Die RE6 fährt weiter nach Magdeburg. Zwischen Magdeburg-Haldensleben hält die S1 überall und die RE 6 nur in: Neustadt, Eichenweiler. RE 6 verkehrt zwischen Magdeburg-Haldensleben im 60 min Takt und zur HVZ zwischen Haldensleben-Wolfsburg im 30 min Takt.
RB 41 wird komplett durch die S1 ersetzt.
Niederflur Stadtbahn Bergisch Gladbach Bensberg
Dieser Vorschlag stellt eine Kombination aus den Vorschlägen von joergm2706 und von Spixi dar:
Der gemeinsam mit der Linie 1 befahrene Abschnitt entspricht dem Verlauf von Spixi, die restliche Linie entspricht der von joergm2706: Die Strecke wäre ein Niederflur Stadtbahn, der Betriebshof in Merheim könnte genutzt werden.
Neue Stationen entstehen an der Fachhochschule, am Sieglindenweg, an der Robert-Schuman-Straße und an der Eissportarena.
Anders als bei joerg2706 dient die Strecke nicht als Verbindung zwischen Bergisch Gladbach und Köln (da ist die S11 sowieso viel schneller), sondern als direkte Verbindung zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg. Hier gibt es einen großen Bedarf, die Busse zwischen den Ortsteilen sind ziemlich voll und zu langsam.
Takt der Linie: Tagsüber alle 10 Minuten, am Wochenende und Abends alle 15 Minuten. An der Station Neuenweg besteht Anschluss an die Linie 1.
Fahrzeit: Ca. 11 Minuten. (Bus benötigt heute 20 Minuten, mit dem Auto sind es 10 Minuten)
Als Züge könnten die aktuellen Niederflur Züge genutzt werden, die somit auch an allen Stationen barrierefrei zugänglich wären. Dies wäre ein großer Vorteil gegenüber der Tram-Train Lösung von Spixi, bei der spezielle Zweisystem Hochflur Fahrzeuge eingesetzt werden müssten, die an den niedrigen Bahnsteigen nicht barrierefrei wären.
Die nötige Infrastruktur wird hier vorgestellt: https://linieplus.de/proposal/infrastruktur-fuer-niederflur-stadtbahn-bergisch-gladbach-bensberg/
Infrastruktur für Stadtbahn Bergisch Gladbach–Bensberg
Dieser Vorschlag stellt eine Kombination aus den Vorschlägen von joergm2706 und von Spixi dar.
Den Linienverlauf stelle ich hier vor: https://linieplus.de/proposal/niederflur-stadtbahn-bergisch-gladbach-bensberg/
Wie joerg2706 bereits ausgeführt hat, ist am Busbahnhof in Bergisch Gladbach genug Platz vorhanden für einen eigenen Bahnsteig. Ich schlage hier einen Mittelbahnsteig vor, um eine möglichst hohe Kapazität zu haben. Der Weg zu den Bussen und den S-Bahnen wäre sehr kurz. Die Züge würden am Bahnsteig wenden, direkt westlich davon wäre aber auch Platz für eine kleine Abstellanlage.
Auch die anderen Stationen würde ich als Mittelbahnsteig ausführen. Zwischen den Stationen Fachhochschule und Sieglindenweg sowie zwischen der Station Eissportarena und dem Abzweig von der Linie 1 wäre die Strecke zweigleisig. Bei Bedarf könnten weitere Streckenteile auf 2 Gleise erweitert werden. Eng würde es nur zwischen den Stationen Fachhochschule und dem Bahnhof Bergisch Gladbach.
Für fast die gesamte Strecke würde der alte Bahndamm genutzt. Nur am südlichen Ende kurz vor der Verbindung zur Linie 1 würde die Strecke davon abweichen, anders ist dort eine Verbindung nicht möglich.
HAL: Tram nach Wiedemar
Grund:
Die Stadt Halle könnte so viele Ortschaften im Umland erschließen und dort den spärlich verkehrenden Bus ersetzen. Der STAR PARK könnte so auch mit angebunden werden
Der Teil bis zum STAR PARK wurde bereits von Rob vorgeschlagen. Ich habe diesen noch erweitert.
Takt:
Die 7 fährt bis Reideburg im T15/20. Weiter nach Wiedemar geht es dann alle 30/60 Minuten. Zusätzlich verkehren einige Zusatzfahrten zum Star Park
Liebe Grüße Tschaki
HS: Stadtbahn Geilenkirchen – Gangelt – (Sittard)
Zwischen Gillrath und Schierwaldenrath befindet sich eine alte Schmalspurbahn (Selfkantbahn). Mein Vorschlag ist, diese zu einer Stadtbahn auszubauen, die Sittard und Geilenkirchen über Schierwaldenrath und Gangelt miteinander verbindet. Zwar wäre diese Stadtbahnverbindung langsamer als die Buslinie SB3, aber sie wäre auch umweltfreundlicher, da sie vollelektrisch betrieben werden kann und das Straßennetz ein wenig entlastet. Außerdem hätte sie eine höhere Kapazität, höhere Zuverlässigkeit (da weniger Abhängigkeit vom Stau), bietet den Fahrgästen mehr Komfort und erschließt zusätzliche Relationen (so enden etwa die niederländischen Buslinien 31 und 34 an der Haltestelle Lange Voer, wodurch Pender aus dem Osten von Sittard nicht direkt nach Deutschland kommen). Hinzu kommt, dass ein Teil der Infrastruktur bereits vorhanden ist. Ich stelle mir vor, im 20-Minuten-Takt bis Gangelt Freihof zu fahren und im 40-Minuten-Takt darüber weiter bis Sittard Bahnhof. (Zur Info: An der bestehenden Haltestelle Birgden-Gelindchen, die derzeit nur im Museumsbetrieb angefahren wird, entsteht derzeit ein Neubaugebiet mit zusätzlichen Fahrgastpotentialen.)
Neuordnung Bahnsystem Istrien [Triest – Koper – Ljubljana – Rijeka]
Berlin Neue Bushaltestelle S Hohenzollerndamm Bus 115/N10
Um den Umsteigern das Umsteigen vom Bus in die S-Bahn am S Hohenzollerndamm zu erleichtern, schlage ich vor eine neue Haltestelle S Hohenzollerndamm (fast direkt am Eingang) zu errichten. Dort müssten dann die Parkplätze wegfallen. Das Warten an der Ampel um vom Bus zur S-Bahn zu kommen würde dann entfallen. An der alten Haltestelle S Hohenzollerndamm, würde dann nur noch die Linie N3 Halten. Die Haltestelle S Hohenzollerndamm/A100 ( früher Friedrichsruher Straße) würde dann entfallen.
Saarbrücken: Saarbahn-Zwiegstrecke vom Römerkastell zum Tabaksweiher
Im Rahmen der geplanten Abzeigung Richtung Saarbasar sollte zumindest eine Bauvorleistung Richtung Sankt Arnual in Betracht gezogen werden, da es sich um einen dicht besiedelten Stadtteil handelt, der aktuell sehr suboptimal erschlossen ist.
Ausbau Oslo – Stockholm
Berlin Bus 112 Verstärker Verlängerung bis S Osdorfer Straße
Die Verstärker der Buslinie 112 enden bisher an der Haltestelle Wismarer Straße ohne Anschluss an die S-Bahn. Dies könnte sich ändern. Mit der Verlängerung von Wismarer Straße bis S Osdorfer Straße, würde von Montag bis Freitag eine bessere Umsteigemöglichkeit an die S-Bahn entstehen. Die Verstärker könnten dann vor der Haltestelle Celsiusstraße Nord wenden.
Beschleunigung Oslo – Göteborg
BLN: 227 S+U Jungfernheide – S+U Hauptbahnhof
GL / Köln: S-Bahn S20 Bergisch-Gladbach – Bergisch-Gladbach-Neuenweg
In Bergisch Gladbach leben über 100.000 Menschen. Die beiden Ballungszentren Bergisch Gladbach Zentrum und Bensberg liegen jedoch etwas auseinander. Die Linien 400, 227 und 455 fahren jeweils im 20-Minuten-Takt zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg und sind dennoch stark ausgelastet. Bergisch Gladbach wird zukünftig nach den Plänen des NVR neben der S11 zwei weitere S-Bahn-Linien erhalten, nämlich die S10 nach Worringen (über Chorweiler) und die S14 nach Nippes. Ich schlage vor, dass die S10 in Bergisch Gladbach Kopf macht und mit neuer Linienbezeichnung S20 auf einer eingleisigen Strecke (teils zu elektrifizieren [was später auch elektrischen Güterverkehr ermöglicht], teils Neubau, aber auf bestehender Trasse) weiter nach Neuenweg fährt. Somit gibt es einen zusätzlichen 20-Minuten-Takt zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg sowie eine schnellere Alternative von Bensberg in Richtung Köln. Das ist insbesondere für die Fahrgäste interessant, die aus Bensberg in Richtung Düren oder Bedburg pendeln, da dann lange Umsteigewege entfallen. Außerdem profitieren davon nicht nur das überregional bekannte Sauna-Bad Mediterana und das Schulzentrum sondern auch die Einwohner von Lückerath und Frankenforst stark. Der neue Bahnhof (mit Mobilstation für Fahrräder) kann zudem als Abstellmöglichkeit für S-Bahnen genutzt werden, wodurch der S-Bahnhof Bergisch Gladbach entlastet wird. Gronau (ca. 6000 Einwohner) sowie die Krüger-Werke (mehr als 5000 Mitarbeiter) erhalten zudem einen gemeinsamen Haltepunkt, mit dem Bedienungslücken im Streckennetz (Wohnkomplex Lutonstraße) geschlossen werden.
Berlin: Nachtbus S Hermsdorf – Schönfliess
Eine neue Nachtbuslinie N28 (geändert) soll in den Wochenenden von S Hermsdorf durch Glienicke bis Schönfließ Bieselheide (geändert) und zurück fahren. Ein Kurs mit einem Sprinter oder Kleinbus genügt für einen 30'-Takt, abgestimmt auf den S1-Fahrplan. Finanzieren soll das der Landkreis Oberhavel. Es profitierten etwa 10000 Einwohner. Es gibt bisher dort keinen Nachtverkehr. Wegen der teilweise schlechten Straßen, soll N25 nicht verlängert, sondern eine eigene Linie eingerichtet werden.
Fahrplan N28:
S1 aus Berlin an 05, 35
S Hermsdorf ab 08, 38
Schönfließ Bieselheide 18, 48
S Hermsdorf an 28, 58
S1 nach Berlin 00, 30
Kapazitätserweiterung Oslo Zentrum
Berlin Bus 282 über U Alt-Mariendorf führen
Um S Südende mit U Alt-Mariendorf besser zu verbinden damit man umsteigefrei von S Südende nach U Alt-Mariendorf kommt, schlage ich vor den Bus 282 über U Alt-Mariendorf zu führen. Die Haltestelle Rathausstraße/Kaiserstraße würde dann von der Linienverlängerung der Linie 140 (welche ich hier vorgeschlagen habe: https://linieplus.de/proposal/berlin-bus-140-verlaengerung-von-su-tempelhof-bis-s-marienfelde/) bedient werden.
Dresden-Prohlis: Neues Bahnkonzept mit Verlegung der Gleisschleife
Allgemein:
Vom ersten Anblick sieht der Vorschlag etwas verwirrt gezeichnet aus. Aber um erstmals zum allgemeinen was ich damit vorschlagen möchte ist. Eine neue Infrastruktur für Prohlis zu bilden um am Kaufpark den Umstieg von Straßenbahn zum Bus zu erleichtern. So auch die Fußwegverbindung von Straßenbahn zum Kaufpark wäre kürzer ohne Ampel, denn die neue Haltestelle würde sich direkt an der Seite des Kaufparks befinden, ohne über die Straße zu müssen. ich denke, an der Seite wäre Platz. So würden die Haltestellen "Kaufpark Nickern" und "Erich-Kästner-Str." für Busse und Bahnen barrierefrei ausgebaut, damit ähnlich wie am Pirnaischer Platz die Busse und Bahnen gemeinsam halten können. Für Fahrgäste ein großer Vorteil. Um dies zu verwirklichen müsste die Gleisschleife von Prohlis zur Erich-Kästner-Straße verlegt werden. An den jeweiligen Haltestellen zeichnete ich raus zu noch weitere Abzweigungen, die die Möglichkeit um das Bahnnetz zu erweitern. Die Busse würden dann in die Trasse verlaufen, sowie die Linie 86 würde als zusätzliche Haltestelle noch Prohlis, Bad anbinden und dann über eigene Ampelschaltung zur Trasse verlaufen. So wurden sie günstiger vorankommen, denn durch die Trasse würde dann die Ampelschaltung beschleunigt.
Zu der Linienführung:
Die Linien schrieb ich mit dazu, aber um etwas genauer zu beschreiben pickte ich aus meinem bei Paint gezeichnetem Dresdner Liniennetz herzu. Das die Linien 1,9 und 15 von der Bestandstrecke über die Straße in die neue Trasse verlegt wird um dann zum Kaufpark Nickern direkt zu kommen. Von Strehlen über Altleubnitz her kommend würde die Linie 13 ebenso dazu kommen. Gemeinsam würden die Linien bis zur Erich-Kästner-Straße fahren. Dort wäre dann ein neues Bahnkreuz wo die Möglichkeit besteht das Netz zu erweitern.
Als Beispiel zu den Straßenbahnen führte ich die Linie 1 die die Verbindung ab Prohlis über Altlockwitz, Luga nach Heidenau, Rathaus fahren würde. Die Linie 9 würde ab der Erich-Kästner-Straße nach Lockwitz verkehren. Die Linie 13 führte ich über Niedersedlitz und Großzschachwitz weiter in Richtung Kleinzschachwitz. Die Linie 15 würde dann in Prohlis enden. Die Linie 21 wäre meine sogennante "Lockwitztalbahn" die den Schlenker über Prohlis nach Kreischa macht um einfach eine günstigere Umsteigemöglichkeit zu haben als in Altlockwitz.
Als Buslinien plante ich die 66 die von Strehlen kommend und dann ab der Erich-Kästner-Straße dann in 10min Takt nach Nickern fährt. Die 86 die vom Langen Weg kommt würde an der Haltestelle Prohlis, Bad noch halten und dann in die Trasse zum Kaufpark Nickern zu gelangen. Ab der Erich-Kästner-Straße würde sie dann über Altlockwitz, dann Lockwitz und weiter über Borthen nach Röhrsdorf fahren, denn durch die 21 würde die Strecke nach Kreischa ersetzt. Durch die Linien 13 und 21 die nach Kleinzschachwitz fahren würde die Buslinie 88 wahrscheinlich von der Erich-Kästner-Str. über Kauscha, Goppeln, Rippien nach Possendorf fahren. Da von der Linie H/S bis Heidenau durch die Linie 1 ersetzt wurde könnte sie beispielsweise ab Heidenau die Abkürzung über Sporbitz nach Altleuben fahren und dort enden.
BRT (A46) GEILENKIRCHEN – DÜSSELDORF
BRT System (A46)
Einfach und Schnell nach Düsseldorf pendeln.
Die über 27.000 EW Stadt Geilenkirchen, die über 42.000 EW Stadt Heinsberg, die über 43.000 EW Stadt Erkelenz und die über 23.000 EW Stadt Jüchen verzeichnen hohe Pendlerströme in Richtung Neuss und Düsseldorf. Ein BRT System wäre für knapp 270.000 Leute gut geeignet und entlastet den schon jetzt gut frequentierten SPNV und die frequentierten Autobahnen mit hohem MIV Anteil.
Die Idee: Standstreifen der Autobahnen zu BRT Spuren machen und mit Haltebuchten, sowie Schilderbrücken zu kompensieren. Über 3-4 Km (Abschnittsweise) gibt es eine Oberleitung, wo der E-Bus den Bügel während der Fahrt rausfahren kann.
Die ganze Fahrt würde schneller als der SPNV und mit den BRT Spuren flüssiger sein.
Potsdam: Tram unter Bhf Medienstadt
Eine Straßenbahnlinie auf der Großbeerenstr. ist bereits mehrfach vorgeschlagen worden (1 2 3 4 5 6). Schwierigkeit ist hier die Kreuzung mit der ebenerdigen Wetzlarer Bahn, weswegen alle Vorschläge auf die Wetzlarer Straße ausweichen. Das Abknicken bedeutet jedoch eine Umwegfahrt durch dünn besiedeltes Gebiet.
Daher schlage ich eine kurze Tunnelstrecke unter der Wetzlarer Bahn vor. Die westliche Tunnelrampe liegt südlich der Metropolis-Halle, das Filmparkgelände kann problemlos verkleinert werden. Auf der anderen Seite bietet die Großbeerenstr. zu wenig Platz, daher geht es in einen leichtem Bogen südöstlich weiter. Unter dem Bahnhof Medienstadt Babelsberg entstehen zwei Haltestellen mit Abgängen zu beiden Bahnsteigen. Auf der Wiese vor dem Hochhaus H.-Grade-Ring 64-70 erreicht die Trasse die Oberfläche. Auf der südlichen Seite der Bahnhofstr. weichen die Parkplätze den Schienen. Über Neuendorfer Str. erreicht man die Bestandsstrecke am J.-Kepler-Platz, in die ostwärts eingefädelt wird. Für die restliche Trassierung in der Großbeerenstr. empfehle ich den Vorschlag von rob.
Eine Linie (92 oder 96) soll aus Kirchsteigfeld über Großbeerenstr. verkehren, die andere bleibt auf der Stern-Strecke. Auf der Wetzlarer Str. bleibt es beim Busverkehr. Am Bahnhof Medienstadt entsteht ein attraktiver Umsteigeknoten. Der Tunnel könnte mit geringem Aufpreis auch für Fußgänger und Radfahrer gängig gemacht werden. Dann könnte der Umweltverbund die Bahntrasse jederzeit kreuzen, während der MIV an geschlossener Schranke warten muss.
Gegenüber einer Trassierung über Wetzlarer Str. spart man etwa 4min Fahrzeit. Die höheren Baukosten werden ausgeglichen durch kürzere Reisezeiten, höhere Erschließung und höhere Netzwirkung. Von JKP bis Höhe Grünstr. ist eigener Bahnkörper möglich. Der Autoverkehr würde kaum beeinträchtigt. Eine Verlängerung Richtung Steinstr. oder Stahnsdorf würde realistischer.
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