Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Berlin: Halt Potsdamer Platz

Die zwei Haltestellen Richtung Westen sollen zu einer neuen vereinigt werden, die direkt hinter der Kreuzung am Eingang zur S-und Regionalbahn liegt. Da hier Busspur und breiter Bürgersteig sind, sollte es keine Probleme geben. So werden die Linien beschleunigt, und der Umsteigeweg zu S-Bahn, Regionalbahn und M41 verkürzt. Der etwas verlängerte Weg zur U2 ist verschmerzbar, da alle Buslinien die U2 vorher und nachher erreichen (M48 Mohrenstr. und Bülowstr., 200 Spittelmarkt und Zoo, 300 Mohrenstr).

Auch M41 könnte diesen neuen Halt nutzen, wenn er Richtung Hbf über Potsdamer Str. statt Ebertstr. führe.

B: OL 101 & OL 188 tauschen südlichen Endpunkt

Ich schlage hier einen Tausch der südlichen Endpunkte der OL 101 und OL 188 vor. Der S-Bahnhof Lichterfelde West wird dadurch zu einem Umsteigeknoten zwischen S-Bahn und der OL M11, OL 101 und OL 188. Die OL 101 erreicht die S-Bahn nun am S-Bahnhof Lichterfelde West, statt erst am S-Bahnhof Zehlendorf. Zudem soll die OL 101 nicht wie die OL 188 an der Appenzeller Straße enden sondern etwas verlängert am S-Bahnhof Osdorfer Straße. 

Mit dem neuen Umsteigeknoten am S-Bahnhof Lichtefelde West kann die Haltestelle Drakestr./Gardeschützenweg entfallen. Mit der nachfolgenden Änderung wird der Gardeschützenweg busfrei:

Die OL 188 erhält zwischen S-Bahnhof Lichterfelde West und S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz eine neue Linienführung unter Aufhebung der OL 386, die sich etwas von der S-Bahn entfernt, womit die Erschließung verbessert und der Charakter eines Parallelverkehrs zur S-Bahn in diesem Bereich aufgehoben wird. Die OL 188 wird ebenfalls im Süden um eine Station verlängert und endet dann am Kleinmachnower Weg. Hierfür ist durch den Bezirk die Sachtlebenstraße zu ertüchtigen und eine Wendestelle einzurichten. Nicht nur die Dauerkleingartenanlage Alt-Schönow hat an der Westseite eine nähere Haltestelle, sondern auch das Augustinum nebst Umgebung in Kleinmachnow. Zudem sollte die Stichstraße der Oderstraße in Teltow durch eine Fußgängerbrücke über den Teltowkanal mit der Sachtlebenstraße verbunden werden, um den Wirkungskreis der neuen Endstelle nach Teltow hinein zu erweitern.

 

Kulturzug „Schneekoppe“: Berlin – J.Gora – Karpacz

Der Kulturzug Berlin-Wroclaw erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um eineinzigartiges Produkt grenzüberschreitender Zusammenarbeit und europäischer Integration, das zwischen dem Nah- und Fernverkehr angesiedelt ist, jedoch von Subventionen abhängig ist. Der hier skizzierte Vorschlag setzt also voraus, dass politisches Interesse besteht das Kulturzug-Angebot zu erhalten und sogar auszubauen.

Eine weitere touristische Region in Niederschlesien ist das Riesengebirge, das aktuell von Berlin per Bahn und Bus zwar mehrmals täglich, jedoch mit mehreren - teils knappen - Umstiegen und ohne durchgängiges Ticket erreichbar ist. Da zuletzt auch Bewegung in eine mögliche Reaktivierung der Bahnstrecke von Jelenia Gora nach Karpacz gekommen ist (Link auf polnisch), wird perspektivisch ein neuer Kulturzug von Berlin nach Karpacz an den Fuß der Schneekoppe vorschlagen.

Der Fahrplan sollte ähnlich zum bereits bestehenden Kulturzug (Fahrplan) Hinfahrten am Freitagnachmittag oder Samstagmorgen erlauben, eine Rückfahrt wäre am Sonntagabend und umlaufbedingt am Freitagabend möglich. Die Gesamtfahrzeit sollte ca. 4-4,5 Stunden betragen. Am wichtigsten wäre die Anbindung Berlins, Cottbus und Görlitz auf deutscher Seite sowie Jelenia Gora und Karpacz auf polnischer Seite. Zusätzliche Halte in Kleinstädten entlang der Strecke sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Bei einem Halt in Gryfow Sl. (Greifenberg) könnte in Zukunft Anschluss an den Kurort Świeradów-Zdrój (Bad Flinsberg) bestehen, denn auch hier rückt eine mögliche Reaktivierung immer näher (Link 1 Link 2).

Infrastrukturmahnahmen S-Bahn Magdeburg

Dieser Vorschlag dient für das S-Bahn Netz Magdeburg bestehend aus 4 Linie die alle im 30 min Takt verkehren (bis auf wenige Ausnahmen in der HVZ).

S1

S2

S3

S4

 

  • 10 min Takt zwischen Sket Industriepark, Hbf und Friedrichstadt
  • 10/20 min Takt zwischen Schönebeck Bad Salzhelmen.

 

Umbau für S-Bahn Strecke zwischen Salbke/SKET und Friedrichstadt/Eichweiler

Ab Salbke fährt die S-Bahn aus Schönebeck kommend über die bisherige Strecke während die Regional und Fernzüge über die eingezeichnete Strecke ausenrum fährt. Die S-Bahn hält dann am SKET Während R Züge aus Richtung Halberstadt am Bhf vorbei fahren. Dort wo die Gleise aus Schönebeck kommend vom R und der S-Bahn wieder zusammentreffen benutzten Die Regional- und Fernzüge die beiden westlichen Gleise und die 3 S-Bahnlinien die hier geplant sind die beiden östlichen Gleise. So wird bis HBF gefahren. Gleis 1 und 2 benutzt die S-Bahn. Gleis 3-5 benutzen die Regional aus Richtung Köthen, Staßfurt, Berlin und Halberstedt. S4 aus Helmstedt Endet an Bahnsteig 9 und Fernzüge aus Richtung Braunschweig/Köthen und Regionalzüge aus Stendal/Wolfsburg.

Weiter vom Hbf Richtung Neustadt benutzt die S-Bahn die zwei Östlichen und die Regional/Fernzüge die beiden westlichen Gleise. Ab Friedrichstraße ist der weitere Verlauf eingezeichnet.

S-Bahn Magdeburg S1

S1

S2

S3

S4

 

Zu einer S-Bahn für Magdeburg gibt es bereits viele Vorschläge zb diesen und diesen  doch was unterscheidet diese von meinem? Zum einem die Linienführung und  zum anderen auch das mein Netz etwas aussführlicher wird.

 

Wieso die S-Bahn?

  • Die S-Bahn sorgt hier einerseits für einen stabilen 10 min Takt innerstädtisch und andererseits für eine gute Einbindung des Umlandes.
  • Schönebeck (30.000+) bekommt einen stabilen 10/20 min Takt S-Bahn Verkehr durch S1 und S3 + die stündlichen Regios aus Halle und stündliche aus Erfurt.
  • Stabiler 10 min Takt zwischen Magdeburg SKET und Neustadt durch S1-S3.
  • Moderne Fahrzeuge und durch den Umbau auch moderne Bahnhöfe
  • Anbindung von Haldensleben im neuen 60 min Takt(bis Bardensleben im 30er) + stündlicher RE aus Wolfsburg.

S1

Die S1 startet alle 60 min in Haldensleben und alle 30 min in Bardensleben. Diese fährt über die S-Bahn Streck inklusive Hbf über Schönebeck nach Neundorf. Hier teilt sich die Linie auf und alle 60 min fährt ein Zug nach Bernburg bzw. Aschersleben.

Strecken

Die Infrastrukturmaßnahmen in Magdeburg bekommt ihr hier explizit erklärt. Der Abschnitt Güsten-Schönebeck wird zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Von Güsten nach Aschersleben wird nur elektrifiziert da die Strecke bereits zweigleisig ist. Der Abschnitt Bernburg-Neundorf/Güsten wird ebenfalls elektrifiziert. Der kurze Abschnitt von der Bahnstrecke Stendal-Magdeburg nach Bardensleben wird zweigleisig gebaut. Am Bhf Barleben wird ein drittes Kopfgleis für die endenden S-Bahnen eingerichtet. Die Bahnstrecke über Barleben hinaus nach Haldensleben wird mit Begegnungstellen versehen und für Akkubetrieb an nötigen stellen elektrifiziert. Den sowohl die S-Bahn als auch die neu eingerichtete RE6 werden mit Zügen betrieben die Akkufähig sind.

Was passiert mit den anderen Linien?                                                                                                                                                       RB 50 wird aufgrund der Elektrifizierung auf den Abschnitt Bernburg-Aschersleben verkürzt. Der Abschnitt von Bernburg nach Dessau wird von einer neuen RB übernohmen.

Die RB 36 fällt komplett Weg und wird durch die S1 zwischen Magdeburg-Haldensleben ersetzt. Die RE6 fährt weiter nach Magdeburg. Zwischen Magdeburg-Haldensleben hält die S1 überall und die RE 6 nur in: Neustadt, Eichenweiler. RE 6 verkehrt zwischen Magdeburg-Haldensleben im 60 min Takt und zur HVZ zwischen Haldensleben-Wolfsburg im 30 min Takt.

RB 41 wird komplett durch die S1 ersetzt.

 

 

 

 

Niederflur Stadtbahn Bergisch Gladbach Bensberg

Dieser Vorschlag stellt eine Kombination aus den Vorschlägen von joergm2706 und von Spixi dar:

Der gemeinsam mit der Linie 1 befahrene Abschnitt entspricht dem Verlauf von Spixi, die restliche Linie entspricht der von joergm2706: Die Strecke wäre ein Niederflur Stadtbahn, der Betriebshof in Merheim könnte genutzt werden.

Neue Stationen entstehen an der Fachhochschule, am Sieglindenweg, an der Robert-Schuman-Straße und an der Eissportarena.

Anders als bei joerg2706 dient die Strecke nicht als Verbindung zwischen Bergisch Gladbach und Köln (da ist die S11 sowieso viel schneller), sondern als direkte Verbindung zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg. Hier gibt es einen großen Bedarf, die Busse zwischen den Ortsteilen sind ziemlich voll und zu langsam.

Takt der Linie: Tagsüber alle 10 Minuten, am Wochenende und Abends alle 15 Minuten. An der Station Neuenweg besteht Anschluss an die Linie 1.

Fahrzeit: Ca. 11 Minuten. (Bus benötigt heute 20 Minuten, mit dem Auto sind es 10 Minuten)

Als Züge könnten die aktuellen Niederflur Züge genutzt werden, die somit auch an allen Stationen barrierefrei zugänglich wären. Dies wäre ein großer Vorteil gegenüber der Tram-Train Lösung von Spixi, bei der spezielle Zweisystem Hochflur Fahrzeuge eingesetzt werden müssten, die an den niedrigen Bahnsteigen nicht barrierefrei wären.

Die nötige Infrastruktur wird hier vorgestellt: https://linieplus.de/proposal/infrastruktur-fuer-niederflur-stadtbahn-bergisch-gladbach-bensberg/

Infrastruktur für Stadtbahn Bergisch Gladbach–Bensberg

Dieser Vorschlag stellt eine Kombination aus den Vorschlägen von joergm2706 und von Spixi dar.

Den Linienverlauf stelle ich hier vor: https://linieplus.de/proposal/niederflur-stadtbahn-bergisch-gladbach-bensberg/

Wie joerg2706 bereits ausgeführt hat, ist am Busbahnhof in Bergisch Gladbach genug Platz vorhanden für einen eigenen Bahnsteig. Ich schlage hier einen Mittelbahnsteig vor, um eine möglichst hohe Kapazität zu haben. Der Weg zu den Bussen und den S-Bahnen wäre sehr kurz. Die Züge würden am Bahnsteig wenden, direkt westlich davon wäre aber auch Platz für eine kleine Abstellanlage.

Auch die anderen Stationen würde ich als Mittelbahnsteig ausführen. Zwischen den Stationen Fachhochschule und Sieglindenweg sowie zwischen der Station Eissportarena und dem Abzweig von der Linie 1 wäre die Strecke zweigleisig. Bei Bedarf könnten weitere Streckenteile auf 2 Gleise erweitert werden. Eng würde es nur zwischen den Stationen Fachhochschule und dem Bahnhof Bergisch Gladbach.

Für fast die gesamte Strecke würde der alte Bahndamm genutzt. Nur am südlichen Ende kurz vor der Verbindung zur Linie 1 würde die Strecke davon abweichen, anders ist dort eine Verbindung nicht möglich.

HAL: Tram nach Wiedemar

Grund:

Die Stadt Halle könnte so viele Ortschaften im Umland erschließen und dort den spärlich verkehrenden Bus ersetzen. Der STAR PARK könnte so auch mit angebunden werden

Der Teil bis zum STAR PARK wurde bereits von Rob vorgeschlagen. Ich habe diesen noch erweitert.

Takt:

Die 7 fährt bis Reideburg im T15/20. Weiter nach Wiedemar geht es dann alle 30/60 Minuten. Zusätzlich verkehren einige Zusatzfahrten zum Star Park

 

Liebe Grüße Tschaki

HS: Stadtbahn Geilenkirchen – Gangelt – (Sittard)

Zwischen Gillrath und Schierwaldenrath befindet sich eine alte Schmalspurbahn (Selfkantbahn). Mein Vorschlag ist, diese zu einer Stadtbahn auszubauen, die Sittard und Geilenkirchen über Schierwaldenrath und Gangelt miteinander verbindet. Zwar wäre diese Stadtbahnverbindung langsamer als die Buslinie SB3, aber sie wäre auch umweltfreundlicher, da sie vollelektrisch betrieben werden kann und das Straßennetz ein wenig entlastet. Außerdem hätte sie eine höhere Kapazität, höhere Zuverlässigkeit (da weniger Abhängigkeit vom Stau), bietet den Fahrgästen mehr Komfort und erschließt zusätzliche Relationen (so enden etwa die niederländischen Buslinien 31 und 34 an der Haltestelle Lange Voer, wodurch Pender aus dem Osten von Sittard nicht direkt nach Deutschland kommen). Hinzu kommt, dass ein Teil der Infrastruktur bereits vorhanden ist. Ich stelle mir vor, im 20-Minuten-Takt bis Gangelt Freihof zu fahren und im 40-Minuten-Takt darüber weiter bis Sittard Bahnhof. (Zur Info: An der bestehenden Haltestelle Birgden-Gelindchen, die derzeit nur im Museumsbetrieb angefahren wird, entsteht derzeit ein Neubaugebiet mit zusätzlichen Fahrgastpotentialen.)

Neuordnung Bahnsystem Istrien [Triest – Koper – Ljubljana – Rijeka]

Aus meiner Sicht ist der tri-nationale Raum Istrien eisenbahngeographisch ein einziges Desaster. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass die Region auf 3 Länder aufgeteilt ist und jeder seine völlig unterschiedlichen Verkehrsinteressen hat, aber auch mit der Geschichte vor 1918, als die Grenzziehung und damit die Verkehrsbedürfnisse noch völlig andere waren und zu schlechter letzt auch mit der sehr schwierigen Topograhie mt einem rund 400-500m den Uferstreifen überragenden Karstgebirge. Das macht die Lösung der Verkehrsprobleme anspruchsvoll und schwierig aber trotzdem nötig. Ich habe versucht ganzheitliche Lösungen zu finden und dabei die bereits in Bau befindliche NBS Divaca - Koper versucht bestmöglich mitzunutzen. Folgende Verkehrsprobleme sehe ich und sollen gelöst werden: - Triest ist Richtung Osten im Fernverkehr unzureichend angebunden (nach Divaca braucht man für 15km Luftlinie heute 50 Minuten Fahrzeit, nach Ljubljana für 75km Luftlinie 2 1/2 Stunden) - Triest fehlt eine Vorortanbindung in sein südliches slowenisches Hinterland - Rijeka fehlt eine leistungsfähige Anbindung im Güterverkehr nach Norden und nach Osten (nach Osten ist aber ein anderes Thema) - Süd-Istrien mit Pula hat keine Anbindung an das kroatische Schienennetz Im Kern baue ich auf die Nutzung der im Bau befindlichen NBS Divaca - Koper auf. Diese habe ich der Info-halber mit einezeichnet. Die NBS ist 27km lang und hat einen etwas geschwungenen Verlauf, um die 430 Höhenmeter zwsichen beiden beiden Bahnhöfen mit einer Steigung von ca 16 Promille zu bewältigen. Bisher ist die Strece lediglich eingleisig geplant, ein zweites Gleis soll aber vorbereitet sein, was auch immer das heißt. Um die Mehrverkehre abwickeln zu können, unterstelle ich den zweigleisigen Ausbau. City-Tunnel Triest Im Zentrum steht eine neue Innenstadtstrecke in Triest. Diese startet an einem Tiefbahnhof parallel zum jetzigen Kopfbahnhof Centrale und führt über 4 Innenstadtbahnhöfe Richtung Süden. Ab dort wird unter Nutzung von Industriegleisen und eines neuen Grenztunnels Koper erreicht. Betrieblich wird die Strecke hauptsächlich von einer Trans-Istrischen S-Bahn Monfalcone/Aeroprte/Gorica - Triest - Koper bedient. Daneben nutzt aber aber zukünftiger Fernverkehr den Tunnel, dieser hält aber nur in Centrale. Anschluss von Izola und Lucija Von Koper wird die die Eisenbahn über Izola nach Lucija verlängert. Aufgrund von Topographie und Besiedelung erfolgt die Trassierung fast durchgängig unterirdisch. Die Orte sind zwar selber recht klein (15.000 und 6.000 EW) aber stark touristisch und bilden den Endpunkt des dichter besiedelten Küstenbereichs um Triest. Triest - Ljubljana Am Ende der City-Verbindung von Triest besteht bereits auf slovenischem Gebiet durch eine Gegenkurve die Möglichkeit direkt Richtung Ljubljana auf die Koper-Rampe abzubiegen. Der Weg bleibt zwar weiterhin sehr umwegig, trotzdem kann dank der schnelleren Strecke die Fahrzeit Triest - Divaca von 50 Minuten auf 24 Minuten halbiert werden. Beschleunigung Divaca - Ljubljana Die Strecke zwischen beiden Städten ist bereits als zweigleisige Hauptbahn für den Güterverkehr ausreichend ausgebaut. Sie ist jedoch sehr kurvig und langsam. Die 60km Luftlinie werden mittels eines über 100km langen Schienenwegs überbrückt. Hier sehe ich daher eine NBS etwa entlang der Luftlinie vor. Die NBS wäre mit etwa 40km kürzer und die Fahrzeit könnte von 90 auf unter 24 Minuten gedrittelt werden. Insgesamt könnte die Fahrzeit Triest - Ljubljana von 2:30 auf unter 60 Minuten gesenkt werden. Zusammen mit langlaufenden EC-Zügen sollte insgesamt ein Stundentakt avisiert werden. Ucka-Tunnel Rijeka - Istrien Das istrische Streckennetz nach Pula ist von kroatischer Seite derzeit nicht erreichbar. Daher sehe ich eine NBS von Rijeka nach Lupoglav vor. Die ersten Meter von Lupoglav bis Ucka kann das Güterzugleis der Strecke nach Rasa genutzt werden. Von Ucka folgt ein ca 10km langer Tunnel durch das Ucka-Massif. Der Badeort Opatija wird durch eine im Berg liegende Kavernen-Station angbunden. Es folgt ein weiter 6km langer Tunnel bis an den Stadtrand von Rijeka, wo man wieder auf die Altstrecke stößt. Verkehrlich dient der Ucka-Tunnel mehreren Zwecken. Regionalverkehr von Rijeka nach Pula, aber auch Fern- und Güterverkehr sollte über diese Strecke führen (mehr zu dazu im ff). Verbindung Rijeka - Triest/Ljubljana An der neuen Koper-Rampe werden zwei der sehr kurzen offenen Abschnitte genutzt, um Verbindungskurven Triest - Rijeka (ca. 8km) und Ljubljana - Rijeka (ca. 10km) zu bauen. Diese Kurven können eingleisig sein und nur der Gemeinschaftsabschnitt bis zu einem neuen Bahnhof Zazid sollte zweigleisig ausgebaut werden. In Zazid entsteht ein neuer Bahnhof, der für eventuelle Lokwechsel oder Tf-Tauschs genutzt werden kann. Danach folgt ein weiterer 7km langer Grenztunnel ins kroatische Buzet, wo die Altstrecke nach Pula erreicht wird. Die 20km von Buzet über Lupoglav bis Ucka müssen elektrifiziert werden, eine Ausbaustrecke würde sich anbieten, ist aber nicht zwingend. Verkehrlich könnten über die neue Verbindung jeweils im Zweistundentakt IC-Züge nach Triest und Ljubljana fahren. Die Fahrzeit in beide Städte betrüge jeweils unter 60 Minuten. Heute sind beide Städte von Rijeka mit der Bahn in 3 Stunden erreichbar, wobei nach Ljubljana zumindest 2 Züge pro Tag existieren, während nach Triest derzeit gar keine direkte aber auch keine sinnvolle Umsteigeverbindung besteht. Für langlaufende Fernzüge München - Ljubljana - Rijeka oder Venedig - Triest - Rijeka - Zagreb böten sich ebenfalls neue Möglichkeiten. Im Güterverkehr vom Hafen Rijeka könnte nordwärts über die Tauerbahn laufender Güterverkehr ebenfalls von der Verbindung profitieren.

Berlin Neue Bushaltestelle S Hohenzollerndamm Bus 115/N10

Um den Umsteigern das Umsteigen vom Bus in die S-Bahn am S Hohenzollerndamm zu erleichtern, schlage ich vor eine neue Haltestelle S Hohenzollerndamm (fast direkt am Eingang) zu errichten. Dort müssten dann die Parkplätze wegfallen. Das Warten an der Ampel um vom Bus zur S-Bahn zu kommen würde dann entfallen. An der alten Haltestelle S Hohenzollerndamm, würde dann nur noch die Linie N3 Halten. Die Haltestelle S Hohenzollerndamm/A100 ( früher Friedrichsruher Straße) würde dann entfallen.

 

Saarbrücken: Saarbahn-Zwiegstrecke vom Römerkastell zum Tabaksweiher

Im Rahmen der geplanten Abzeigung Richtung Saarbasar sollte zumindest eine Bauvorleistung Richtung Sankt Arnual in Betracht gezogen werden, da es sich um einen dicht besiedelten Stadtteil handelt, der aktuell sehr suboptimal erschlossen ist.

Ausbau Oslo – Stockholm

Die Strecke Oslo - Stockholm ist in Konkurrenz zum Luftverkehr zu langsam und wegen ihrer Eingleisgkeit nur wenig Leistungsfähig. Zum Erreichen konkurrenzfähiger Fahrzeiten schlage ich zwei größere Neutrassierungen vor: Nördlich von Lilleström fädelt eine 60km lange NBS für 250km/h aus der Hauptstrecke Oslo - Gardermoen aus. Dise NBS endet im Raum Skotterud kurz vor der Grenze. Die umwegige kurvige Altstrecke wird abgekürzt. Die Trasse ist mit 2% Steigungen geplant, da der schwere Güterverkehr weiterhin die Altstrecke nutzen soll aber innerskandinavische Güterverkehr auch nicht so stark ist. Für das Verkehrsaufkommen im Fernverkehr würde vermutlich einen eingleisige Strecke mit Kreuzungsbahnhöfen reichen, da der Regionalverkehr weitere die Altstrecke nutzen würde. In Schweden wäre dann die Bestandstrecke von der Grenze bis Degerfors zu ertüchtigen, so dass weitgehend 200km/h möglich sind. Auf das Einzeichnen entsprechender Linienverbesserungen habe ich an dieser Stelle erstmal verzichtet. Wegen des Mischbetriebs mit Regional- und Güterverkehr sollte der Abschnitt zweigleisig ausgebaut werden. In Schweden ist wiederum ebenfalls einen NBS von 35km für 250km/h von Degerfors bis Halsberg vorgesehen. Damit wird der Umweg über Laxa abgekürzt. Wenn die Altstrecke über Laxa bestehen bleib reicht für die NBS ggf. ein Gleis. Für die Gesamtstrecke Oslo - Stockholm mit Zwischhalten würde die dargestellte NBS eine Fahrzeit von 3:30 erreichen. Das wäre konkurrenzfähig zum Flugverkehr.

Berlin Bus 112 Verstärker Verlängerung bis S Osdorfer Straße

Die Verstärker der Buslinie 112 enden bisher an der Haltestelle Wismarer Straße ohne Anschluss an die S-Bahn. Dies könnte sich ändern. Mit der Verlängerung von Wismarer Straße bis S Osdorfer Straße, würde von Montag bis Freitag eine bessere Umsteigemöglichkeit an die S-Bahn entstehen. Die Verstärker könnten dann vor der Haltestelle Celsiusstraße Nord wenden.

Beschleunigung Oslo – Göteborg

Halle, es gibt zwar diesen Vorschlag (https://linieplus.de/proposal/beschleunigung-korridor-goeteborg-oslo/), aber der wurde nie vervollständigt. Ich bereite hier meinen eigenen Vorschlag zur Beschleunigung Oslo - Göteborg auf. Aber es geht nicht nur ums schneller sein, sondern auch um die Herstellung einer leistungsfähigen zweigleisigen Anbindung Norwegens an Europa. Das sollte also eine zweigleisige Vollbahn für 200-250km/h sein. Zwischen Oslo und Rygge ist der Ausbau schon fertig bzw. mit dem Fellowtunnel und dem neuen bahnhof Moss bereits sehr weit fortgeschritten. Daher fängt die Neutrassierung erst hier an: Kurz hinter Rygge beginnt also die NBS. Diese führt weitgehend parallel zur Autobahn bis nach Sarpsborg. Dort entsteht auf der grünen Wiese ein neuer Fernverkehrsbahnhof für den gesamten Großraum Sarpsborg-Frederikstad. Die NBS geht bis in den Raum Hoysand wo sie wie auf die Altbaustrecke trifft. Zur Erschließung der Ortskerne insbesondere von Frederikstad und Sarpsborg bleibt die Altbaustrecke für den Regionalverkehr offen und erhält auch zur besseren Erschließung weitere Stationen. Die NBS übernimmt hingegen den schnellen Fernverkehr und den Güterverkehr. Bis Halden wird dann die Bestandsstrecke mit Linienverbesserungen ertüchtigt. Hinter Halden folgen 2 längere Tunnelbauwerke mit 12 promille Steigung um die 160 Höhenmeter bis zur Bestandstrecke zu erklimmen. Dereen Trasseirung bsi zur Landesgrenze mehr oder weniger gefolgt wird. Der Grenzbahnhof in Kornsjö wird etwas aus dem Ort heraus verlegt. Welche Bedeutung dieser Bahnhof noch für den Personenverkehr hätte, hängt davon ab, ob man Norwegen südlich von halden wieder Regionalverkehr einrichten möchte. Eine ähnliche Situation besteht auf der schwedischen Seite in Ed, wo auch derzeit kein Regionalverkehr besteht. In Dalskog erfolgt mittels eines Tunnels der Abstieg ins Tal nach Dals Rostock, wo man auf die ausgebaute Bestandstrecke trifft. Die bereits sehr gut trassierte Bestandstrecke bis Öxnered wird um ein 2. Gleis ergänzt und durchgängig für 200km/h ertüchtigt. Ebenso wie im Zulauf auf Oslo ist auch im Zulauf auf Göteborg die Strecke ab Öxnered bereits in den vergangenen Jahren zweigleisig für 200km/h neutrassiert worden, so dass hier kein weiterer Ausbau erforderlich ist. Die Geschwindigkeit ist wie gesagt nicht das allerhöchste Ziel für die Ertüchtigung dieser Strecke zu einer wie man im österreischen sagen würde Hochleistungsstrecke, trotzdem kalkuliere ich mich Reisezeiten lediglich von 2 2/2 Stunden für die rund 250 Luftlinienkilometer.

BLN: 227 S+U Jungfernheide – S+U Hauptbahnhof

Linie Die hier vorgeschlagene Buslinie 227 fährt vom Bahnhof Jungfernheide über den Mierrendorffplatz, die Kaiserin-Augusta-Allee, Alt-Moabit sowie die Invalidenstraße zum Hauptbahnhof und endet dort. Nutzen Es wird eine Direktverbindung von Charlottenburg-Nord zum Hauptbahnhof hergestellt. Wenn eine M10-Verlängerung bis zur Jungfernheide lohnt, kann auch schon zuvor der Bereich durch einen Bus an den Hauptbahnhof angeschlossen werden. Zudem wird im westlichen Teil der M27 und im östlichen Teil der 245 entlastet, der aktuell als TXL-Substitut ja zwischen Turmstraße und Hauptbahnhof verstärkt fährt. Dies wäre damit dann überflüssig. Zudem wurde durch die Schließung des Flughafen Tegels durch die Abschaffung des TXL und X9 die ÖPNV-Angebot in Charlottenburg-Nord und Moabit zum Zoo und Hauptbahnhof deutlich verschlechtert. Dies sollte damit zumindest ein Stück weit aufgefangen werden. Alternative Die anderorts diskutierte fehlende direkte Verbindung zwischen Moabit-West und Westend könnte man insofern auch berücksichtigen, dass der Bus ab Mierendorffplatz via Mierendorffstraße, Luisenplatz und Spandauer Damm zum S-Bahnhof Westend geführt wird und am DRK-Klinikum endet, das dann für den 309 wegfällt, der weiterhin nur zur Schlosspark-Klinik fährt. Auch eine Verlängerung bis zum U-Bahnhof Ruhleben wäre zumindest eine Option. Perspektive Durch die M10-Verlängerung wäre die Linie nicht mehr tragbar. Man könnte jedoch den M27 ab Turmstraße via Alt-Moabit und Kaiserin-Augusta-Allee zum Mierendorffplatz führen. So bliebe Charlottenburg-Nord direkt nicht nur mit Moabit sondern auch dem Wedding verbunden, ohne dass die Tram-Strecke komplett doppelt befahren wird.

GL / Köln: S-Bahn S20 Bergisch-Gladbach – Bergisch-Gladbach-Neuenweg

In Bergisch Gladbach leben über 100.000 Menschen. Die beiden Ballungszentren Bergisch Gladbach Zentrum und Bensberg liegen jedoch etwas auseinander. Die Linien 400, 227 und 455 fahren jeweils im 20-Minuten-Takt zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg und sind dennoch stark ausgelastet. Bergisch Gladbach wird zukünftig nach den Plänen des NVR neben der S11 zwei weitere S-Bahn-Linien erhalten, nämlich die S10 nach Worringen (über Chorweiler) und die S14 nach Nippes. Ich schlage vor, dass die S10 in Bergisch Gladbach Kopf macht und mit neuer Linienbezeichnung S20 auf einer eingleisigen Strecke (teils zu elektrifizieren [was später auch elektrischen Güterverkehr ermöglicht], teils Neubau, aber auf bestehender Trasse) weiter nach Neuenweg fährt. Somit gibt es einen zusätzlichen 20-Minuten-Takt zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg sowie eine schnellere Alternative von Bensberg in Richtung Köln. Das ist insbesondere für die Fahrgäste interessant, die aus Bensberg in Richtung Düren oder Bedburg pendeln, da dann lange Umsteigewege entfallen. Außerdem profitieren davon nicht nur das überregional bekannte Sauna-Bad Mediterana und das Schulzentrum sondern auch die Einwohner von Lückerath und Frankenforst stark. Der neue Bahnhof (mit Mobilstation für Fahrräder) kann zudem als Abstellmöglichkeit für S-Bahnen genutzt werden, wodurch der S-Bahnhof Bergisch Gladbach entlastet wird. Gronau (ca. 6000 Einwohner) sowie die Krüger-Werke (mehr als 5000 Mitarbeiter) erhalten zudem einen gemeinsamen Haltepunkt, mit dem Bedienungslücken im Streckennetz (Wohnkomplex Lutonstraße) geschlossen werden.

Berlin: Nachtbus S Hermsdorf – Schönfliess

Eine neue Nachtbuslinie N28 (geändert) soll in den Wochenenden von S Hermsdorf durch Glienicke bis Schönfließ Bieselheide (geändert) und zurück fahren. Ein Kurs mit einem Sprinter oder Kleinbus genügt für einen 30'-Takt, abgestimmt auf den S1-Fahrplan. Finanzieren soll das der Landkreis Oberhavel. Es profitierten etwa 10000 Einwohner. Es gibt bisher dort keinen Nachtverkehr. Wegen der teilweise schlechten Straßen, soll N25 nicht verlängert, sondern eine eigene Linie eingerichtet werden.

 

Fahrplan N28:

S1 aus Berlin an 05, 35

S Hermsdorf ab 08, 38

Schönfließ Bieselheide 18, 48

S Hermsdorf an 28, 58

S1 nach Berlin 00, 30

Kapazitätserweiterung Oslo Zentrum

Der Großraum Oslo wächst sehr dynamisch. Die Norweger versuchen mit einem Ausbau des Nahverkehrs im Großraum Oslo mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Einen goßen Enpass sehe ich jedoch in dem zweigleisigen Nadelöhr Zwischen Oslo Sentral and Lysaker. Die Zwischenstationen Skoyen und Nationaltheatret haben zwar jeweils 4 Bahnsteiggleise, so dass die zweigleisige Strecke maximal genutzt werden kann. Trotzdem bleibt es ein Nadelöhr für die zukünftige Entwicklung. Derzeit tauchen die zwei Ferngleise westlich von Lysaker in Mittellage zwischen der S-Bahn auf. Davon ausgehend erweitere ich den Bahnkörper östlich von Lysaker ebenfalls auf 4 Gliese und senke die mittigen Ferngleise in einen Tunnel ab. In Skoyen tauchen die Ferngleise wieder auf, allerdings auf der Nordseite, so dass dort Linienbetrieb herrscht. Die bestehende Strecke von Skoyen über Nationatheatret nach Oslo Sentral bleibt weiterhin für den Fernverkehr und schnellen Regionalverkehr. Da der bahnhof Nationaltheatret auch von allen Fernzügen bedient wird, die gewöhnlich etwas längere Haltezeiten haben, profitiert man dort von den 4 Bahnsteigen. Für die Vorortverkehre wir eine neue Strecke von Skyoen nach Sentral errrichtet. Direkt östlich von Skyoen wird die Strecke um eine 4. Gleisachse erweitert und nutzt dann die alte Strecke zum Westbahnhof. Die Strecke ist noch vorhanden und wird als Zuführung zum Abestellbahnhof Filipstadt auch noch regelmäßig verwendet. In Filipstadt beginnt ein neuer Tunnel unter den Innenstadt. Dafür wir eine neue Haltestelle im Bereich Aker Brygge errichtet, der auch den Bereich Rathausplatz erschließt. Der Bereich Aker Brygge ist eine neues Geschäfts- und Ausgehviertel in Oslo und wird derzeit nur sehr randlich vom Schnellverkehr erschlossen. In Oslo Sentral werden die 2 zusätzlichen Tunnelgleise außen an die vorhandenen Bahnsteiggleise angeschlossen. Insgesamt kommt der Ausbau mit relativ wenig Tunnelstrecke aus, da die vorhandene Strecke Slyoen - Filipstadt mitgenutzt werden soll. Anssonten ist das natürlich trotzdem sehr aufwendig und teuer. Aber Tunnelbau unter Oslo ist eine sehr geübte Disziplin und Geld gibt es dort auch genug.

Berlin Bus 282 über U Alt-Mariendorf führen

Um S Südende mit U Alt-Mariendorf besser zu verbinden damit man umsteigefrei von S Südende nach U Alt-Mariendorf kommt, schlage ich vor den Bus 282 über U Alt-Mariendorf zu führen. Die Haltestelle Rathausstraße/Kaiserstraße würde dann von der Linienverlängerung der Linie 140 (welche ich hier vorgeschlagen habe: https://linieplus.de/proposal/berlin-bus-140-verlaengerung-von-su-tempelhof-bis-s-marienfelde/) bedient werden.

Dresden-Prohlis: Neues Bahnkonzept mit Verlegung der Gleisschleife

Allgemein:

Vom ersten Anblick sieht der Vorschlag etwas verwirrt gezeichnet aus. Aber um erstmals zum allgemeinen was ich damit vorschlagen möchte ist. Eine neue Infrastruktur für Prohlis zu bilden um am Kaufpark den Umstieg von Straßenbahn zum Bus zu erleichtern. So auch die Fußwegverbindung von Straßenbahn zum Kaufpark wäre kürzer ohne Ampel, denn die neue Haltestelle würde sich direkt an der Seite des Kaufparks befinden, ohne über die Straße zu müssen. ich denke, an der Seite wäre Platz. So würden die Haltestellen "Kaufpark Nickern" und "Erich-Kästner-Str." für Busse und Bahnen barrierefrei ausgebaut, damit ähnlich wie am Pirnaischer Platz die Busse und Bahnen gemeinsam halten können. Für Fahrgäste ein großer Vorteil. Um dies zu verwirklichen müsste die Gleisschleife von Prohlis zur Erich-Kästner-Straße verlegt werden. An den jeweiligen Haltestellen zeichnete ich raus zu noch weitere Abzweigungen, die die Möglichkeit um das Bahnnetz zu erweitern. Die Busse würden dann in die Trasse verlaufen, sowie die Linie 86  würde als zusätzliche Haltestelle noch Prohlis, Bad anbinden und dann über eigene Ampelschaltung zur Trasse verlaufen. So wurden sie günstiger vorankommen, denn durch die Trasse würde dann die Ampelschaltung beschleunigt.

Zu der Linienführung:

Die Linien schrieb ich mit dazu, aber um etwas genauer zu beschreiben pickte ich aus meinem bei Paint gezeichnetem Dresdner Liniennetz  herzu. Das die Linien 1,9 und 15 von der Bestandstrecke über die Straße in die neue Trasse verlegt wird um dann zum Kaufpark Nickern direkt zu kommen. Von Strehlen über Altleubnitz her kommend würde die Linie 13 ebenso dazu kommen. Gemeinsam würden die Linien bis zur Erich-Kästner-Straße fahren. Dort wäre dann ein neues Bahnkreuz wo die Möglichkeit besteht das Netz zu erweitern.

Als Beispiel zu den Straßenbahnen führte ich die Linie 1 die die Verbindung ab Prohlis über Altlockwitz, Luga nach Heidenau, Rathaus fahren würde. Die Linie 9 würde ab der Erich-Kästner-Straße nach Lockwitz verkehren. Die Linie 13 führte ich über Niedersedlitz und Großzschachwitz weiter in Richtung Kleinzschachwitz. Die Linie 15 würde dann in Prohlis enden. Die Linie 21 wäre meine sogennante "Lockwitztalbahn" die den Schlenker über Prohlis nach Kreischa macht um einfach eine günstigere Umsteigemöglichkeit zu haben als in Altlockwitz.

Als Buslinien plante ich die 66 die von Strehlen kommend und dann ab der Erich-Kästner-Straße dann in 10min Takt nach Nickern fährt. Die 86 die vom Langen Weg kommt würde an der Haltestelle Prohlis, Bad noch halten und dann in die Trasse zum Kaufpark Nickern zu gelangen. Ab der Erich-Kästner-Straße würde sie dann über Altlockwitz, dann Lockwitz und weiter über Borthen nach Röhrsdorf fahren, denn durch die 21 würde die Strecke nach Kreischa ersetzt. Durch die Linien 13 und 21 die nach Kleinzschachwitz fahren würde die Buslinie 88 wahrscheinlich von der Erich-Kästner-Str. über Kauscha, Goppeln, Rippien nach Possendorf fahren. Da von der Linie H/S bis Heidenau durch die Linie 1 ersetzt wurde könnte sie beispielsweise ab Heidenau die Abkürzung über Sporbitz nach Altleuben fahren und dort enden.

 

 

BRT (A46) GEILENKIRCHEN – DÜSSELDORF

BRT System (A46)

Einfach und Schnell nach Düsseldorf pendeln.

 

Die über 27.000 EW Stadt Geilenkirchen, die über 42.000 EW Stadt Heinsberg, die über 43.000 EW Stadt Erkelenz und die  über 23.000 EW Stadt Jüchen verzeichnen hohe Pendlerströme in Richtung Neuss und Düsseldorf. Ein BRT System wäre für knapp 270.000 Leute gut geeignet und entlastet den schon jetzt gut frequentierten SPNV und die frequentierten Autobahnen mit hohem MIV Anteil.

Die Idee: Standstreifen der Autobahnen zu BRT Spuren machen und mit Haltebuchten, sowie Schilderbrücken zu kompensieren. Über 3-4 Km (Abschnittsweise) gibt es eine Oberleitung, wo der E-Bus den Bügel während der Fahrt rausfahren kann.

 

Die ganze Fahrt würde schneller als der SPNV und mit den BRT Spuren flüssiger sein.

Potsdam: Tram unter Bhf Medienstadt

Eine Straßenbahnlinie auf der Großbeerenstr. ist bereits mehrfach vorgeschlagen worden (1 2 3 4 5 6). Schwierigkeit ist hier die Kreuzung mit der ebenerdigen Wetzlarer Bahn, weswegen alle Vorschläge auf die Wetzlarer Straße ausweichen. Das Abknicken bedeutet jedoch eine Umwegfahrt durch dünn besiedeltes Gebiet.

Daher schlage ich eine kurze Tunnelstrecke unter der Wetzlarer Bahn vor. Die westliche Tunnelrampe liegt südlich der Metropolis-Halle, das Filmparkgelände kann problemlos verkleinert werden. Auf der anderen Seite bietet die Großbeerenstr. zu wenig Platz, daher geht es in einen leichtem Bogen südöstlich weiter. Unter dem Bahnhof Medienstadt Babelsberg entstehen zwei Haltestellen mit Abgängen zu beiden Bahnsteigen. Auf der Wiese vor dem Hochhaus H.-Grade-Ring 64-70 erreicht die Trasse die Oberfläche. Auf der südlichen Seite der Bahnhofstr. weichen die Parkplätze den Schienen. Über Neuendorfer Str. erreicht man die Bestandsstrecke am J.-Kepler-Platz, in die ostwärts eingefädelt wird. Für die restliche Trassierung in der Großbeerenstr. empfehle ich den Vorschlag von rob.

Eine Linie (92 oder 96) soll aus Kirchsteigfeld über Großbeerenstr. verkehren, die andere bleibt auf der Stern-Strecke. Auf der Wetzlarer Str. bleibt es beim Busverkehr. Am Bahnhof Medienstadt entsteht ein attraktiver Umsteigeknoten. Der Tunnel könnte mit geringem Aufpreis auch für Fußgänger und Radfahrer gängig gemacht werden. Dann könnte der Umweltverbund die Bahntrasse jederzeit kreuzen, während der MIV an geschlossener Schranke warten muss.

Gegenüber einer Trassierung über Wetzlarer Str. spart man etwa 4min Fahrzeit. Die höheren Baukosten werden ausgeglichen durch kürzere Reisezeiten, höhere Erschließung und höhere Netzwirkung. Von JKP bis Höhe Grünstr. ist eigener Bahnkörper möglich. Der Autoverkehr würde kaum beeinträchtigt. Eine Verlängerung Richtung Steinstr. oder Stahnsdorf würde realistischer.

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE