Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin – Pankow Tramlinienkonzept 2030+
Es gibt schon Pläne die U2 nach Niederschönhausen zum Ossietzkyplatz zu verlängern und die Grünen schlagen vor, die U2 im Jahr 2035 bis 2040 zum Pastor-Niemöller-Platz zu verlängern. Außerdem gibt es weitere Planungen für den Straßenbahnausbau in Pankow, z. B. von Weißensee und über den S-Bahnhof Wollankstraße, auch wenn das etwas laut sein würde.
Doch wenn diese Planungen verwirklicht werden, dann wäre das Straßenbahnnetz in Pankow meiner Meinung nach nicht mehr optimal:
- Von Pankow nach Niederschönhausen würden (falls die U2 zum Ossietzkyplatz fährt, was eigentlich sinnvoller ist) die M1 nach Schillerstraße und die U2 sich gegenseitig die Fahrgäste wegnehmen
- die Tram nach Weißensee und die Tram über die Wollankstraße würde eine Endhaltestelle mit Wendeschleife benötigen
Mein Netzvorschlag ist so, wie auch vor 2004 das Tramnetz war (bis auf die Tram von Weißensee und die durch die Wollankstraße):
- M1 von Rosenthal Nord/Französisch Buchholz, Guyotstraße nach Mitte, Am Kupfergraben; alle 6 bzw. 12 Minuten
- 50 von Niederschönhausen, Schillerstraße nach Prenzlauer Berg, Björnsonstraße; alle 20 Minuten, evtl. auch nur die GT6-08
- M3 von Wedding, Virchow Klinikum nach Weißensee oder weiter nach Marzahn; alle 10 Minuten
Vorteile durch diesem Liniennetz:
- Ost-West-Verbindung von Weißensee über Pankow nach Wedding durch die neue M3
- Geringerer Takt der M1 nach Schillerstraße (jetzt 50) auf Grund geringer Auslastung durch die Verlängerung der U2 möglich
- Direktverbindung von Französisch Buchholz nach Prenzlauer Berg und Mitte
Nachteile:
- Keine Direktverbindung mehr von Französisch Buchholz nach Wedding, man kann aber in die M13 oder neue M3 umsteigen
- Keine Direktverbindung von Niederschönhausen nach Mitte, doch ein Mal Umsteigen ist auch ok
Taktung der Linien:
|
|
Mo - Fr |
Sa |
So |
||||||
|
|
HVZ |
NVZ |
Nachts |
HVZ |
NVZ |
Nachts |
HVZ |
NVZ |
Nachts |
|
M1 Rosenthal Nord - Pankow Kirche |
12 |
20 |
30 |
12 |
20 |
30 |
20 |
20 |
30 |
|
M1 Französisch Buchholz - Pankow Kirche |
12 |
20 |
30 |
12 |
20 |
30 |
20 |
20 |
30 |
|
M1 Pankow Kirche - Am Kupfergraben |
6 |
10 |
15 |
6 |
10 |
15 |
10 |
10 |
15 |
|
M3 Virchow Klinikum - Weißensee/Marzahn |
10 |
20 |
30 |
10 |
20 |
30 |
20 |
20 |
30 |
|
50 Schillerstraße - Björnsonstraße |
20 |
30 |
30 |
20 |
30 |
/ |
20 |
30 |
/ |
Verbesserungsvorschläge gerne in die Kommentare!
Scharbeutz, Timmendorfer Strand, Niendorf / Straßenbahn auf der alten Eisenbahnstrecke (Fehmarbeltquerung)
Problematik:
Da durch die Verlegung der Eisenbahnstrecke Lübeck - Puttgarden, im Zuge der festen Fehmarnbeltquerung, die bisherige Trasse zurück gebaut werden soll, entsteht durch den weiter bestehenden immensen Touristenstrom, vor allem im Sommer, ein generelles verschärftes Verkehrsproblem in den Badeorten Scharbeutz, Timmendorfer Strand und Niendorf. Die Badegäste müssten durch die neue im Hinterland verlaufende Bahntrasse vermutlich auf ÖPNV setzen, um den Strand zu erreichen, oder direkt auf das Auto umsteigen. Da das bereits überlastetes Großparkplätzekonzept einen Ausbau benötigt ist diese "Alternative" sehr dürftig.
Lösungsansatz:
Die bisherige Bahntrasse ist bereits ein gutes Stück vom Strand entfernt. So kam mir die Idee einer Niederflurstraßenbahn, welche die Badeorte verbindet, P+R Möglichkeiten schafft und den geplanten Scharbeutzer Bahnhof anbindet. Relativ in der Nähe des Scharbeutzer Bahnhofs schlage ich außerdem einen neuen P+R Großparkplatz in Autobahnnähe vor, welcher das Straßennetz entlastet und Anschluss an das DB Netz bietet. Dieser Parkplatz bietet zusammen mit dem Bahnhof ein enormes Fahrgastpotenzial zum Scharbeutzer Strand. Zwischen Scharbeutz und Timmendorfer Strand halte ich es für angemessen die bestehende Bahntrasse zu benutzen, da dieser Korridor bereits an die auftretenden Höhenunterschiede angepasst wurde. In Timmendorfer Strand wird in diesem Vorschlag das ETC und die Strandpromenade angebunden und ein Umstieg auf das bestehende Busnetz ermöglicht. In Niendorf halte ich es für besser von der Strandpromenade abzuweichen und über die Bäderrandstraße hinweg zum Parkplatz am Vogelpark zu planen. Dieser Parkplatz liegt etwas weiter ab vom Strand und ist dennoch oft in den Sommermonaten sehr frequentiert. Diese Anbindung erschließt Fahrgastpotenzial zur strandnahen Rodenbergstraße und zum zentralen Endpunkt am Niendorfer Kurpark von wo aus die Niendorfer Seebrücke und Freizeitenrichtungen erreicht werden könnten. Diese etwas im Hinterland geführte Verbindung entlastet die 30er Zone Niendorfs und ist wesentlich schneller befahrbar. Der Fahrpreis sollte durch die Parkgebühren finanziert werden, da so die Anbindung zum Strand für Zuggäste kostenlos ermöglicht werden könnte. Das Straßenbahndepot würde ich südlich des alten Bahnhofs in Timmendorfer Strand vorschlagen. Über begründete Änderungsvorschläge und Vorschläge zum Takt würde ich mich sehr freuen.
Weitere Vorschläge zum Thema:
BERLIN: Tram Steglitz – Baumschulenweg
Dresden-Hof-Nürnberg-Ulm-Stuttgart
Idee:
Wiedereinführung der IRE Verbindung Dresden-Nürnberg mit Weiterführung nach Stuttgart, über die sich bereits im Bau befindende Neubaustrecke Ulm-Wendlingen.
Für die Strecke ist ein IC vorgesehen. Der derzeit noch nicht elektrifizierte Teilstreckenabschnitt Hof - Bayreuth - Nürnberg müsste übergangsweise mit einer Diesellock überbrückt werden. Entweder könnte hierfür eine weitere Zugmaschiene angehängt werden oder die Zugmaschiene müsste in Hof und nochmals in Nürnberg getauscht werden.
Dresden 0:00
Freiberg 0:32
Chemnitz 0:59
Zwickau 1:34
Plauen 2:07
Hof 2:40
Bayreuth 3:33
Nürnberg 4:27
Donauwörth 5:18
Ulm 6:16
Stuttgart 6:50
Vorteile:
- Direktverbindung der Universitätsstädte Dresden, Freiberg, Chemnitz, Bayreuth, Nürnberg, Ulm und Stuttgart
- Direktverbindung Dresden-Stuttgart und dadurch eine Entlastung der Verbindung über Erfurt bei gleichbleibender Fahrzeit, je nach Verbindung
- Direktverbindung Dresden-Nürnberg und dadurch eine Entlastung der Verbindung über Erfurt
- Direktverbindung Nürnberg-Ulm und dadurch eine Verkürzung der Fahrzeit von 2:11 auf 1:49
- Bessere Anbindung von Bayreuth an den Fehrnverkehr
- Schienennetz ist bereits vorhanden
Optional:
- kann die Fahrzeit verkürzt werden wenn der Vorschlag NBS Weischlitz – Hof mit einbezogen wird
Bus von Erkner nach Schmöckwitz
Busstrecke Gosen-Schmöckwitz
am oder Spreekanal, befindet sich eine Art Enklave von Berlin. Denn das kleine Gebiet am oder Spreekanal kann nur zu Fuß über eine Brücke von Berlin aus erreicht werden. Eine Autobrücke würde die Situation verbessern. Eine Busverbindung gibt es hier noch nicht (gab es mal). Diese eingebrachte Idee würde das Problem lösen. Man könnte die Buslinie 424 (428) einfach weiter durchbinden.
Tram Abschnitt Wuhletalstr. – Falkenberg
C13 – Verlängerung nach Aue Zentrum
Erst vor kurzem wurde die Strecke für die Chemnitzbahn nach Aue neueröffnet. Hier ein sehr interessanten Video dazu.
Hier schlage eine Verlängerung um zwei neue Stationen ins Zentrum von Aue vor. So könnte dieses durch die Stationen Markt und Zentrum besser erschlossen werden und so dem Zweck der Chemnitzbahn besser gerecht werden. Um den dünnen Stundentakt attraktiver zu machen könnten optional Verstärker zwischen Hbf und Zentrum pendeln um einen 30-Min.-Takt zu bieten
Liebe Grüße Tschaki
Berlin Neue Expressbuslinie X40
Um den 140er zu beschleunigen und somit eine Schnelle Verbindung von Tempelhof nach Ostbahnhof anzubieten, schlage ich vor die Expressbuslinie X40 einzuführen.
Neue Linienführungen:
140 S Ostbahnhof - U Mehringdamm
Die Buslinie 140 wird von S+U Tempelhof bis U Mehringdamm zurückgezogen. Die neue Expressbuslinie X40 übernimmt den Abschnitt U Mehringdamm bis S+U Tempelhof und verkehrt mit Solobussen.
X40 S Ostbahnhof - S+U Tempelhof
Die Expressbuslinie X40 wird neu eingeführt und fährt ab der Haltestelle Prinzenstraße/Ritterstraße über U Moritzplatz und Heinrich-Heine-Platz bis zum S Ostbahnhof und verkehrt mit Gelenkbussen.
KL: Bahnhof PRE-Park
Der PRE-Park am Autobahndreieck Kaiserslautern ist ein großer Innovationspark in Kaiserslautern. Dort finden sich laut Wikipedia: Das etwa 300.000 m² große Areal beherbergt heute rund hundert IT- und Technologieunternehmen mit zusammen fast 2500 Arbeitsplätzen, ein Multiplexkino, ein Freizeitbad, ein Fitnesscenter, ein großes Möbelgeschäft, ein Fast-Food-Restaurant und ein großes Bowlingcenter. Am Rande des PRE-Parks befindet sich ein neugeschaffenes Wohngebiet mit Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern.
Verkehrsanbindung im Straßenverkehr ist dort perfekt, denn er liegt direkt am Autobahndreieck Kaiserslautern mit der A6 (Saarbrücken - Mannheim) und A63 (Kaiserslautern - Mainz). Direkt an der Auffahrt befindet sich auch ein Mitfahrerparkplatz. Dieser kann auch sicherlich als P+R zum Kaiserslauterner ÖPNV genutzt werden. Des Weiteren verläuft auch am PRE-Park die Bahnstrecke Kaiserslautern - Enkenbach vorbei. Allerdings hat sie dort keinen Bahnhof.
Wie oben bereits erwähnt, verfügt der PRE-Park über genug Infrastruktur, die sicherlich einen Anschluss an die Bahnstrecke rechtfertigen. Deswegen möchte ich gerne, dass am PRE-Park ein neuer Bahnhof entsteht. Er bekommt einen Seitenbahnsteig Richtung PRE-Park.
HH: U-Bahnhof Rotherbaum
Zwischen dem Stephansplatz und der Hallerstraße hat die Hamburger U-Bahn-Linie U1 einen sehr großen Haltestellenabstand. Dabei liegt dazwischen im Stadtteil Rotherbaum die Universität Hamburg. Wer also die mit der U-Bahn erreichen will, darf sehr weite Wege zu Fuß gehen.
Deswegen möchte ich einen neuen U-Bahnhof Rotherbaum mit Mittelbahnsteig vorschlagen. Er befindet sich auf dem geraden Abschnitt zwischen zwei Kurven. Er soll in offener Bauweise errichtet werden. Dafür wird zunächst das neue Gleis für die U1 Richtung Ohlsdorf - Norderstedt neu verlegt, um den notwendigen Gleisabstand für den Mittelbahnsteig herzustellen. Dann weicht das alte Gleis in FR: Ohlsdorf - Norderstedt dem neuen Mittelbahnsteig. So kann die U1 während des Stationsbaus weiterhin zweigleisig fahren. Der U-Bahnhof Rotherbaum bekommt zwei Ausgänge. Einen zur Johnsallee und einen zur Moorweidenstraße. Über beide erreicht man bereits erste Einrichtungen der Hamburger Universität kurz nach Verlassen des U-Bahnhofs.
Ich frage mich eigentlich, warum der U-Bahnhof nicht gleich beim Bau der U1 errichtet wurde. Ist die U1 vielleicht älter als die Universität Hamburg? Immerhin zur fußläufigen Erschließung der Universität durch die U1 drängt sich der Halt geradezu auf.
Berlin: 106 über S Tiergarten
Um die Linie 106 in Berlin mit der S-Bahn-Stadtbahnstammstrecke zu verknüpfen wollte ich schon einen neuen S-Bahnhof am Hansaplatz, aber der ging betrieblich nicht. Deswegen möchte ich die Linie 106 nun zwischen U Hansaplatz und Großer Stern über die Klopstockstraße und die Straße des 17. Juni umleiten. So kann sie den S-Bahnhof Tiergarten erreichen und dort die Verknüpfung mit der S-Bahn bekommen. Ich fahre nicht wie der N9 über die Bachstraße, da sonst die Umsteigemöglichkeit zur U9 am Hansaplatz futsch wäre, und auch das Nahversorgungszentrum am Hansaplatz würde nicht erreicht werden.
ÖPNV Offensive Dresden: Bus Trachenberge-Übigau
Hier eine Idee für eine Kleinbuslinie, um die Wohngebiete besser zu erschließen. Ein 30 Minuten Takt scheint mir ausreichend.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
Berlin X21 Halt Humboldtstr.
X21 soll neu an der Haltestelle Auguste-Viktoria-Allee/Humboldtstr. halten. Dort wurden in den letzten Jahren mehrere beliebte Geschäfte eröffnet, u.a. Kaufland, Nochmall und Action. Friedhöfe und das Hochhausviertel Meller Bogen sorgen für weiteren Zielverkehr. Außerdem kann man dann von X21 aus Norden zum 122 Richtung Teichstr. früher umsteigen.
Bereits vorgeschlagen habe ich die Verlegung des X21 in den Senftenberger Ring.
ÖPNV Offensive Dresden: Verlängerung 73/76 bis Mickten
Da die 73 und 76 besser ausgelastet sein könnten, hier mein Vorschlag. Es gibt zwei Mögliche Routen, die auch unter einander aufgeteilt werden können, so werden auch Gleich viele neue Halte entstehen. Wenn durch die Verlängerung die Takte (aktuell T30) nicht mehr eingehalten werden können, kann man auch durch zusätzliche Busse einen T20 herstellen und/oder beide Linien zu einer verbinden.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
Berlin Einführung Expressbuslinie X84
Um den 184er zu beschleunigen und somit eine schnelle Verbindung von Teltow nach Tempelhof zu schaffen, Schlage ich vor die Buslinie 184 zur Expressbuslinie zu machen.
Der 184er fährt mit Solobussen vom Unternehmen BVB und ist oft im Berufsverkehr überfüllt und oft unpünktlich. Dies würde sich mit der Linie X84 verändern
Neue Linienführungen:
184 Teltow, Warthestraße - S Südkreuz
Die Buslinie 184 wird zur Expressbuslinie X84 umbenannt und von S Südkreuz bis S+U Tempelhof zurückgezogen.
X84 S+U Tempelhof - Teltow Warthestraße
Die neue Expressbuslinie X84 entsteht aus der Linie 184 und wird über Berlinickeplatz geführt. Der neue X84er verkehrt von Montag bis Sonntag im 10-20 Minutentakt mit Gelenkbussen
284 (Neu Lichterfelde) S Lichterfelde Süd - S Südkreuz
Die Buslinie 284 wird ab Lankwitz Kirche über S Attilastraße, Attilaplatz, U Kaiserin-Augusta-Straße, S+U Tempelhof bis S Südkreuz geführt und übernimmt die Haltestellen entlang des eingestellten 184ers, die der neue X84er auslässt sowie den Abschnitt zwischen S Südkreuz und S+U Tempelhof. Der 284er verkehrt von Montag bis Sonntag im 20 Minutentakt
Neue Aufteilung Regionalbahn Linien für Ludwigslust-Parchim
Vorschlag für eine neue Linie und kleine Erweiterung.
Zurzeit fährt die RB von Parchim über Ludwigslust nach Hagenow Stadt. Die Linie wird aufgeteilt, Linie 1 hat folgenden Umlauf:
(Zarrentin) - Wittenburg - Hagenow - Ludwigslust - Techentin
Die Linie 2:
Parchim - Neustadt-Glewe - Ludwigslust - Grabow
Änderungen an der Infrastruktur:
Ertüchtigung der Strecke im ersten Abschnitt bis Wittenburg, perspektivisch bis Zarrentin
Wiederaufbau der alten Trasse von Dömitz - Ludwigslust von Ludwigslust bis Techentin
Neue Weiche und Abstellgleis, um in Grabow kehren zu ermöglichen.
Neuer Haltepunkt für das Gewerbegebiet Grabow
Ertüchtigung der Strecke Ludwigslust - Parchim auf 80kmh (eventuell auch 100kmh)
Neuer Haltepunkt im Bereich der Schule und dem Neubaugebiet in Ludwigslust
Vorteile:
Verdichtung der Takte zwischen Grabow und Ludwigslust.
Verbessertes Angebot, gleichzeitig Abstimmung mit Busverkehr
Keine Bebauung in der Stadt auf der alten Trasse nach Dömitz, somit langfristig die Möglichkeit günstiger die alte Trasse wieder aufzubauen.
Nachteile:
Neue Brücke für den Ast nach Techentin über die Berlin-Hamburger Bahn notwendig.
Umstieg in Ludwigslust notwendig auf der Relation Parchim - Hagenow, in der Praxis steigen die meisten jedoch sowieso in Ludwigslust aus oder um.
Neue Buslinie für Pendler Ludwigslust/Grabow
Der Anschluss des RE2 zum ICE/IC ist leider in Ludwigslust nicht gegeben(Wartezeit 50min und mehr). Die vorhandene Buslinie 590 fährt immer über Techentin und benötigt sehr lange bis zum Bahnhof. Gleichzeitig gibt es in Grabow nur wenige Haltestellen. Deshalb ein Vorschlag der vor allem für Pendler gedacht ist. Die Busse sollten morgens und abends abgestimmt auf den Fahrplan des ICE/IC-Verkehrs fahren.
Berlin: Straßenbahn auf der NME
Einige User haben es schon vorgeschlagen und auch ich wäre aus Kostengründen dafür eine Straßenbahn zum BER zu führen. (Wobei ich auch nichts gegen die U-Bahn habe, wenn das unbedingt nötig ist). Heutzutage gibt es bis Rudow schon die U7, weshalb es wichtig ist diesen als Umsteigepunkt zu nutzen. Ich schlage vor, eine Straßenbahn entlang der Neuköllner-Mittenwalder-Eisenbahn abzubiegen, um schneller und konfortabler nach U Rudow und (nicht zwingend) zum BER zu kommen.
Streckenführung: Die Strecke starten am Buckower damm an der Haltestelle Schlosserweg. Hier entlang des M44 soll sowieso eine Straßenbahn gebaut werden, wofür es schon einige Vorschläge gibt: https://linieplus.de/proposal/berlin-teil-2-1-strassenbahn-m44-su-hermannstrasse-lichterrade/ oder https://linieplus.de/proposal/berlin-m44-ausbau-zur-tram/ . So kann die Strecke nach der Haltestelle problemlos mit einer Vorrangsschaltung, vom Mittelstreifen auf die Strecke der ehemaligen NME abzweigen. Dem Streckenverlauf dieser ehemaligen Eisenbahnstrecke folgt sie durchgehend, wobei diese bisher eingleisig ist und zweigleisig ausgebaut werden muss, was kein Problem sein sollte. Ab dem Abzweig folgt die Strecke dem bisherigen Gleis und kan mit hoher Reisegeschwindigkeit zwischen den Kleingärten durchrauschen. Dann wird die Johannisthaler Chaussee mit der M11-Trasse gekreuzt. Hier gibt es Gleisverbindung, um von Westen aus auf die Trasse zu gelangen. Auch hier wird das Überqueren der Johannisthaler Chaussee und das Abbiegen aus Westen mit einer Ampel mit Vorrangsschaltung geregelt. Nun macht die Strecke eine leichte Kurve, um parrallel zum Kölner Damm zu fahren und an gleichem zu halten. Weiter geht es erst parrallel zum Kölner Damm, dann über ein paar kurze Kurven, um zwischen den Häusern durch und über eine Gerade auf den Zwickauer Damm einzuzweigen. Hier ist genug Platz, um neben das eine Gleis noch ein zweites zu legen, wobei sowieso beide Gleise erneuert werden müssen. Ich würde eine Haltestelle zwischen Fleischerstraße und Schriftsetzerweg bauen und eventuell eine am U Zwickauer Damm, die aber warscheinlich der Haltestelle Neuköllner Straße/ Zwickauer Damm viel zu nah wäre. An dieser Haltestelle gibt es eine Gleiskreuzung, an der man in alle Himmelsrichtung fahren kann.
Befahrung: Ich würde eine Straßenbahn von Alt-Mariendorf oder weiter aus Richtung Walther-Schreiber-Platz bis zum BER T1-2 und zur im 5min verkehrenden M44-Straßenbahn eine Linie machen, die diese Strecke eben schon nach Schlosserweg befährt.
Fertig
Berlin Neue Buslinie 180
Als alternativ Vorschlag zu diesem von mir:https://linieplus.de/proposal/berlin-bus-249-verlaengerung-von-roseneck-bis-u-dahlem-dorf/
Und um die Straßen Rheinbabenallee und Podbielskiallee zu erschließen und mit Rathaus Steglitz zu verbinden, Schlage ich vor die Buslinie 180 einführen.
Neue Linienführungen:
180 - (S Grunewald) - Grunewald, Hagenplatz - S+U Rathaus Steglitz
Die Buslinie 180 wird neu eingeführt und verkehrt von S+U Rathaus Steglitz bis Grunewald, Hagenplatz von Montag bis Freitag (in der HVZ bis S Grunewald) (Samstag und Sonntag nur bis Grunewald, Roseneck) im 20 Minutentakt
X83 Königin-Luise-Straße/Clayallee - Lichtenrade, Nahariyastrße
Die Linie X83 überspringt die Haltestellen Schmidt-Ott-Straße und Grunewaldstraße/Lepsiusstraße und wird somit beschleunigt. Beide Haltestellen werden dann durch die Linie 180 übernommen.
186 S Grunewald - S Lichterfelde Süd (Réaumurstraße)
Die Linienführung des 186ers bleibt gleich.
Ähnliche Vorschläge: https://linieplus.de/proposal/berlin-verlaengerung-des-m29-zum-u-podbielskiallee/ von bessereroepnv
https://linieplus.de/proposal/berlin-neue-buslinie-215-u-ferbelliner-platz-u-alt-mariendorf/ von geloeschter Benutzer
https://linieplus.de/proposal/b-neue-buslinie-183-grunewald-ullsteinstrasse/ von alexs-rdf
Hamburg Tram A
Die schriftliche Begründung vervollständige ich zwar noch schnellstmöglich, trotzdem freue ich mich bereits jetzt über Kritik zur groben Linienführung und Argumente zu dem, bisher mit zwei Möglichkeiten eingezeichneten, offenstehenden Verlauf zwischen der Ebertallee und Altona Bahnhof. Der Gedanke einer neuen Straßenbahn für Hamburg existiert ja zwar seit geraumer Zeit, jedoch suchte ich vergeblich nach bestehen Straßenbahnvorschlägen für diesen Korridor zwischen dem Elbufer und der zukünftigen S 32. Meiner Meinung nach bräuchte es zwar mehrere Linien mit einem stimmigen Konzept, um die Straßenbahn in Hamburg aufleben zu lassen. Dennoch stellt in diesem Abschnitt, durch den bereits bestehenden stark getakteten Busverkehr, eine einzelne Straßenbahnlinie im 5 min Takt eine meiner Meinung nach sinnvolle Verbesserung dar. Über die Bezeichnung der Linie kam mir bisher noch kein sinnvoller Gedanke auf, da ich denke dass eine Bezeichnung A bis Z nicht besonders intuitiv wäre.
Berlin: 343 U Wilmersdorfer Str – U Breitenbachplatz
Problem:
143 verkehrt nur im 20'-Takt, was von mehreren Usern moniert wurde. Für eine Taktverdichtung fehlt jedoch die entsprechende Nachfrage. Um jene zu steigern, empfehle ich die Einführung einer zweiten Linie 343 mit abweichendem Linienweg.
Maßnahmen:
- 101 wird in zwei Linien geteilt (U Fehrbelliner Platz - U Turmstr. und U Breitenbachplatz - Sachtlebenstr.).
- Den Mittelteil U Fehrbelliner Platz - U Breitenbachplatz übernimmt 143.
- neue Linie 343: wie die neue 143 von U Breitenbachplatz über Westfälische Str., dann über Kracauerplatz bis U Wilmersdorfer Str. 20'-Takt Mo-Fr 7-19 Uhr. 10'-Takt auf gemeinsamen Abschnitt.
- N43 wie 343 zum U Wilmersdorfer Str.
- 248 nur noch bis Südkreuz
- neue Linie U + S Bundesplatz - Wiesbadener Str.
- 186 nur noch bis U+S Steglitz
- 282 nach S Grunewald verlängert
- 187 wird wie früher verstärkt
Vorteile:
Neuerschließung des Bereiches Kracauerplatz. 10'-Takt werktags für Westfälische Str. 343 erreicht Stadtbahn und Regionalbahn, welche 143 verpasst. Weniger Parallelverkehr (248+Ringbahn, 143+U7). 101 und 248 werden zuverlässiger. Kein Überangebot mehr auf Badenscher Str.
Berlin – Rettung der Straßenbahn vom Potsdamer Platz nach Schöneweide
Ein aktuell brisantes Thema ist die Sanierung der Marggraffbrücke in Berlin. Die Verbindung zwischen Treptow und Schöneweide ist baufällig und muss saniert werden. Kurz vor dem Baubeginn ist nun aufgefallen, dass die Trasse gar nicht für Straßenbahnen geeignet ist und künftig keine Straßenbahn dort entlang fahren kann (Bericht Berliner Zeitung, https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-behoerdenposse-wie-sich-der-senat-seine-eigene-planung-verbaute-li.209157) Nun gilt es, alternative Trassen zu finden, damit die Strecke nicht vollständig gestrichen wird. Ich möchte daher eine Variante einbringen, die M9 (welche dann künftig vom Bahnhof Zoo über den Potsdamer Platz und die Sonnenallee nach Schöneweide verkehren soll), direkt bis Spindlersfeld und Köpenick zu verlängern - und zwar als Schnellstraßenbahn. Die Trasse könnte entlang der S-Bahn-Strecke geführt werden und somit eine höhere Reisegeschwindigkeit erwirken. Zwischen Baumschulenweg und Schöneweide liegt wenig besiedeltes Gebiet, zwischen Schöneweide und Spindlersfeld ist das Fahrgastpotenzial nicht einer S-Bahn würdig, eine Verlängerung der S47 nach Köpenick ist kostentechnisch ausgeschlossen. Am S-Bahnhof Schöneweide werden zwei S-Bahn-Gleise für die Straßenbahn umfunktioniert. Mit diesem Vorschlag würde man beide Probleme lösen und ein angemessenes Verkehrskonzept für den Bereich präsentieren. Die Linie M9 soll dann die gesamte Strecke in der HVZ im 5-Minuten-Takt bedienen. Für eine spätere Umsetzung der Straßenbahnstrecke entlang der -65-Buslinien werden entsprechende Abzweige sowie eine Verbindungsstrecke zwischen der Schnellstrecke und dem Straßenbahnknoten Schöneweide mit eingeplant. Über Kommentare und Meinungen freue ich mich wie immer sehr 😀
NBS Tharandt-Flöha
Die Bahnstrecke Dresden-Werdau ist insbesondere auf dem Abschnitt bis Chemnitz nur sehr langsam befahrbar. Dadurch ergibt sich eine Fahrzeit von einer Stunde für 79 Kilometer. Um eine zeitgemäße Bahnverbindung zwischen der zweit- und drittgrößten Stadt Sachsens anbieten zu können, ist ein Aus- oder Neubau der Strecke in Erwägung zu ziehen. Anders als auch schon vorgeschlagen wurde ( https://linieplus.de/proposal/nbs-dresden-chemnitz/, https://linieplus.de/proposal/nbs-dresden-chemnitz-2/), bevorzuge ich dabei eine bestandsnahe Neubaustrecke mit Anbindung von Freiberg und Flöha.
Diese hat zwar den Nachteil, dass Wilsdruff keinen Bahnanschluss erhält und die Fahrzeiten nach Nossen oder Hainichen nicht verkürzt werden. Dem steht aber der Vorteil gegenüber, dass die große Kreisstadt Freiberg und weite Teile des Erzgebirges eine schnellere Verbindung nach Dresden erhalten. Durch den Halt in Flöha werden nämlich Annaberg, Olbernhau und nach der hoffentlich erfolgten Reaktivierung auch Marienberg angebunden. Außerdem kann bei dieser Variante die Dresdner S3 beschleunigt und der Ort Dorfhain direkt angebunden werden.
Technische Eckdaten
Die Entwurfsgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h und die maximale Steigung bei 2,5%. Sämtliche Abzweige bis auf jenen bei Tharandt werden niveaugleich ausgeführt. Die Strecke ist abgesehen vom Abzweig zum Tharandter Bahnhof durchgehend zweigleisig. Es ergeben sich folgende Fahrzeiten:
- Dresden - Freiberg: 21 Minuten
- Freiberg - Flöha: 10 Minuten
- Dresden - Chemnitz: 44 Minuten
Betriebskonzept
Zwischen Tharandt und Niederbobritzsch sollen sämtliche Züge über die Neubaustrecke verkehren. Dadurch wird auch die Dresdner S3 beschleunigt, welche dann im Halbstundentakt bis Flöha verkehrt. Ein Trassenkonflikt mit dem Fernverkehr kommt dabei nicht zustande, weil sowohl in Oederan als auch in Freital eine Überholmöglichkeit besteht. Insgesamt sollen auf der Strecke folgende Linien verkehren:
- S3 von Dresden Hbf nach Flöha (T15 bis Tharandt, T30 bis Flöha)
- ICE mit Nahverkehrsfreigabe (T30, Linienäste Richtung Nürnberg, München und Köln)
Uicons by Flaticon
