Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

HAL: 4 -> P+R Leipziger Chaussee

Grund:

  • Anbindung des Bahnhofsviertels und der Bereichs Thüringer Straße
  • Stärkeren Nutzen für die Linie 4
  • Verkürzung der Linien 30 und 44 -> Einsparung von CO2
  • Anbindung vieler P+R- und B+R-Plätze
  • Entlastung der Endstelle Hauptbahnhof

P+R-Platz Leipziger Chaussee:

Der an der Endstelle befindliche Parkplatz wird großzügig erweitert. Von dort aus kommt man dann bequem in die Straßenbahn umsteigen

Aus folgenden Bereichen sind Pendler zu erwarten:

  • Halle-Messe, Bruckdorf, Kanena, Leuchtturmsiedlung, HEP
  • Dieskau, Zwintschöna
  • Osendorf, Döllnitz, Lochau, Burgliebenau, etc.
  • Gröbers, Osmünde, Großkugel
  • Schkeuditz

Netzänderungen:

  • Linie 4: Verlängerung bis Leipziger Chaussee (Mo-Fr, T15)
  • Linie 12: Verlängerung einzelner Fahrten in der HVZ bis Leipziger Chausse. Optional kann am Thüringer Bahnhof eine Zwischenendstelle errichtet werden, an welcher die 12 regulär enden könnte
  • Linie 30: Fahrweg über Pfännerhöhe und Riebeckplatz/Maritim
  • Linie 44: Entfällt
  • Linie 358: Zusätzlicher Halt an Goldregenweg und Dieselstraße

 

Liebe Grüße Tschaki

RegioTram R2 Dresden-Meißen

Hier die Regiotram N° 2 für Dresden. Bis Wilsdruff folgt sie dem Verlauf der R1 und geht dann auf der ehemaligen Schmalspurstrecke weiter bis ins Triebischtal, wo sie auf der bestehenden Eisenbahnstrecke bis kurz vor Meißen Altstadt fährt, um dann als Straßenbahn durch Meißen, am Busbahnhof vorbei zum Elblandklinikum fährt. Des weiteren kann man sie auch noch bis Weinböhla verlängern, um einen Anschluss an die Linie 4 zu erhalten.

Für den Anfang sollte ein 40 Minuten Takt ausreichen, der sich bis Wilsdruff zu einem 20 Min. Takt ergänzt. 

Als Fahrzeuge würde ich Neukonstruktionen vorschlagen, die aber ähnlich den Chemnitzer Citylinks sind und mit Wasserstoff stat Diesel fahren (auf der Straßenbahnstrecke aber mit 600V Oberleitung).

In Dresden werden langsamere Straßenbahnen über die Ausweichgleise der Linie 51 überholt. Der Pirnaischer Platz wird komplett Umgestaltet, um Gleise für die Regiotram zu haben.

Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus

Bahnhof Mainz-Weisenau

Mainz-Weisenau hat ca. 14000 Einwohner und eine Eisenbahnstrecke am Rheinufer. Dort befand sich bis 1995 mal ein Bahnhof der heute zurück gebaut ist. Ich denke mal, die Größe des Stadtteils würde schon einen SPNV-Anschluss rechtfertigen. Ich vermute, dass sich der Bahnhof früher an der Synagoge befand, da dort die Gleise auseinandergezogen liegen. Ich möchte ihn aber näher an der Hohlstraße haben, da so auch eine besser Verknüpfung mit dem Busverkehr möglich ist - Bushaltestelle "Wormser Straße". Im Prinzip liegt er dann nur wenige 100 m vom alten Standort entfernt.

Ich schlage vor, den Gehweg dort in einen Kombibahnsteig umzubauen und am Rheinufer dann den Bahnsteig in FR: Mainz Hbf zu errichten. Dieser wird auf dem 3,00 m breiten Grünstreifen zwischen der Bahnstrecke und dem Wanderweg "Am Leinpfad" errichtet. Die Fußgängerbrücke "Hanns-Dieter-Hüsch-Brücke" dient dann auch der Verbindung der beiden Bahnsteige. Sie ist bereits barrierefrei. Betrieblich ist die neue Station dann ein Haltepunkt.

Berlin neue Buslinie 366

Um die Weiße-Siedlung an der Aronsstraße an die S-Bahn anzubinden und auch eine bessere Anbindung zum Badeschiff zu schaffen, schlage ich vor die Buslinie 366 einzuführen.

Neue Buslinie:

366 S Köllnische Heide - S Treptower Park

Die Buslinie 366 wird neu eingeführt und ermöglicht für viele eine schnelle Verbindung zur S-Bahn. Auch das Badeschiff wird von der neuen Buslinie profitieren.

Die Buslinie 366 verkehrt von Montag bis Sonntag im 20 Minutentakt mit Solobussen.

Dresden: Neue Buslinie vom Industriegelände nach Strehlen

In diesem Vorschlag ging mir es eigentlich um eine neue Busverbindung die das Industriegelände und dem neugebautem Beruf Schulzentrum für Handwerk mit dem S-Bahnhof verbindet. So dass sie auch die Möglichkeit von dort zum S-Bahnhof Industriegelände zu kommen. Ursprünglich dachte ich dies als verlängerte Linie 77, da wäre diese Linie schon in der Albertstadt an der Stauffenbergallee zu ende.

Aber da ich so noch eine erweiterte Vision gedacht habe, wäre dies sie als neue Linie die am S-Bahnhof Industriegelände anfängt und so zur Stauffenbergalle durch das Industriegelände durch fährt. Zwischen den HA Herresbäckerei und Stauffenbergallee fürgte ich noch die HA Fabricestr. ein, um noch zentraler am EDEKA zu sein. Da ich dort nur den Bus halten lasse. 

Ab der Stauffenbergallee wäre meine erweiterte Idee, das sie die Rudolf-Leonhard-Str. bis zum S-Bf. Bischofsplatz verbindet und hält noch am Königsbrücker Platz. Weiter ab dem S-Bahnhof  könnte sie beispielsweise die Conradstraße und Friedensstr. mit dem Scheunenhofviertel und die 148. Grundschule verbinden. So wären wichtige Lücken der Leipziger Vorstadt und dem Hechtviertel verbunden. Weiter gehts dann zum Dammweg zum Bf. Neustadt.

Dann überm Albertplatz verbindet sie die Glacisstr. zum Rosa Luxemburg-Pl.  und schließlich zur Sachsenallee. Ich dachte mir das es in der Pirnaischer Vorstadt noch kleine Lücken wären um noch dort eine Buslinie zu führen, weil ja dort auch Kindergärten, sowie Schulen und Wohngebieten sie befinden, die durch diese Linie günstiger erschlossen würden. Ab da wäre sie die Querverbindung die dann zur heutigen HA Deutsches-Hygiene-Museum befindet. Diese Linie würde dann direkt noch am Museum vorbeiführen und in Richtung Gret-Palucca-Str. Dort müsste dann eine Busspur entstehen, da dort die Str. endet. Zum HBF, dann fürhte ich sie über die Reichenbahchstraße. Da dies sicher eine wichtige Lücke wäre. Es befinden sich ja auch Schulen und auch Wohgnghebiete, die dadurch vom HBF gut erreichbar wären. Dann die verbindung zum Zellescher Weg und schließlich überm Wasaplatz dachte ich endet sie dann im alten Ortskern von Strehlen. Da ich noch nicht sicher war wo ich sie enden lasse.

So verbindet sie wichtige Zwischenräume der Stadt wie dem Hechtviertel, der Leigziger Vorstadt, der Pirnaischer Vorstadt und die Reichenbachstraße.

Zu den Fahrzeiten kann ich da nicht genau sagen, bestimmt würde es erstmals ausreichen sie aller 20 min fahren zu lassen. Als Linienbeispiel könnte dies auch die neue Linie 82 sein, da sie im Liniennetz nicht gibt.

Dresden: Kleinbus Prohlis & Torna

Im Bereich Torna, Prohlis und Reick ist die ÖPNV-Erschließung etwas lückenhaft. Wenn man einen 300-Meter-Radius um Bushaltestellen und einen 400-Meter-Radius um Straßenbahnhaltestellen zeichnet, stellt sich heraus, dass die Bereiche um Alttorna, Keplerstraße und Prohliser Straße gar nicht erschlossen sind. Ich war mal so frei die nicht erschlossenen Bereiche in der Karte einzuzeichen. Das ist aber nur ganz grob.

Die Fahrzeit pro Umlauf würde sich auf 32 Minuten belaufen. Das heißt selbst für einen Halbstundentakt wären 2 Busse erforderlich. Da die Busse dann aber ziemlich lange herumstehen würden, empfehle ich einen 20-Minuten-Takt, welcher ebenfalls mit 2 Bussen realisierbar wäre.

Vielleicht wäre auch ein On-Demand-Service im Dresdner Süden denkbar. Wenn dieser im Testbereich im Dresdner Norden erfolgreich ist, wäre wohl eine Ausweitung dieses Service wahrscheinlicher als eine neue Kleinbuslinie.

U bahn Palma U1

In diesem Vorschlag möchte ich euch meine Idee für eine U-Bahn in Palma (Mallorca/Balearen) vorstellen. Es soll insgesamt 3 U-Bahn Linien geben. U1 wird weiter unten erklärt, U2 führt von Portop über das Zentrum (Centro de Palma) und "den Hbf" (Estació Intermodal de Palma) nach Amanecer. U3 geht aus der M1 hervor und M2 wird die erste S-Bahn/Vorortbahn Palmas und wird zu F1 (= Ferrocarril de cercanias) 

 

U1

U1 bildet die längste und wichtigste Linie im Netz und sorgt einerseits für eine gute Verbindung zwischen dem Zentrum und dem Airport aber auch für ein Anbindung der Anwohner im Westen der Stadt an das Zentrum. Dazu übernimmt es eine wichtige Rolle im touristischen Verkehr und entlastet/ersetzt die Busse zwischen Palma und Palma Airport 

Die Linie verkehrt bis auf den gekenzeichneten Abschnitt zwischen es coll den Rabasa und dem CIFP (Puerto Rico) unter der Erde. Ebenso ist die Linie komplett zweigleisig ausgebaut. 

U1 ist sowohl für touristen als auch für Palmas Einwohner wichtig da aber im Winter weniger Touristen da sind, gibt es einen Sommer und einen Winterfahrplan. Sommer: Die Linie wird jeden Tag zwischen 5-23 Uhr befahren, danach fahren Nacht Busse im 30 min Takt. Winter: Die Linie wird zwischen Polinclia-CIFP zwischen 5-23 Uhr und weiter zum Airport zwischen 7-21 Uhr befahren. 

 

Sommerfahrplan:

HVZ: 5 min Takt Polinclia-CIFP weiter zum Airport alle 10 min (ausser in den Ferien 5 min Takt zum Airport)

NVZ : 10 min, gesamte Strecke

Wochenende + Feiertags: 20 min Takt zwischen Polinclia-Centro de Palma 10 min Takt. 

 

Winterfahrplan:

HVZ: 5 min Takt Polinclia-CIFP weiter zum Airport alle 20 min (ausser in den Ferien alle 10 min)

NVZ: 10 min Takt Polinclia-CIFP, weiter zum Airport alle 20 min (ausser in den Ferien alle 10)

Wochenende+ Feiertags 20 min auf der gesamten Strecke. 

Ludwigshafen: Stadtbahn Südstadt / Neuordnung Linie 10

Mein Vorschlag nimmt sich dem östlichen Teil der Linie 10 an. Diese entspricht in ihrer heutigen Gestalt zu großen Teilen noch dem Zustand, den sie in der Nachkriegszeit bekommen hat und stimmt mit den heutigen Verkehrsbedarfen nicht mehr überein. Zum Zeitpunkt der Liniengestaltung gab es die heutige Rheinallee mit den ansässigen Firmen noch nicht.

In meiner Variante zweigt die Linie 10 nach dem Berliner Platz aus und folgt der Yorckstraße zur Rheinallee, nutzt dann den Mittelstreifen bis zum Luitpoldhafen und anschließend dem besonderen Bahnkörper der Bestandsstrecke und folgt ab dem Bürgermeister-Krafft-Platz der Mundenheimer Straße zur Endhaltestelle im südöstlichen Mundenheim.

Die Bestandsstrecke bleibt als Betriebs- und Umleitungsstrecke erhalten.

Berlin: N51 Pankow – Nordend

Ich möchte M1 einstellen. Stattdessen soll die Linie nach Schillerstr. 51 und die nach Rosenthal 52 heißen. Das Angebot bleibt tagsüber gleich, nachts verkehren 51 und 52 nicht.

Eine neue Nachtbuslinie N51 von U+S Pankow nach Nordend wird eingeführt. Ein Kurs reicht für den üblichen 30'-Takt. So-Do soll N2 auf N51 durchgebunden werden, um eine Direktverbindung von Nordend zum Alexanderplatz anzubieten.

In Mitte wird M5 bis Hauptbahnhof verlängert, um den wegfallenden M1 in der Oranienburger Str. zu ersetzen.

Begründung: M1 und N2/U2 haben zwischen U+S Pankow und U Eberswalder Str. einen unwirtschaftlichen Parallelverkehr. Die Fahrpläne sind nicht abgestimmt, nordwärts fahren M1 und N2 im 12/18'-Takt, südwärts im 9/21'-Takt. Zudem nutzen sie unterschiedliche Haltestellen, am U Eberswalder Str. z.B. liegen sie ca. 100m auseinander.

Früher war der Parallelverkehr gerechtfertigt, weil M1 zum Anschlussknoten S Hackescher Markt fuhr. Da dieser zum Alexanderplatz verschoben wurde, wird M1 weniger genutzt.

Durch den Wegfall von M1 können vier Kurse gestrichen werden. Ein neuer Kurs wird für N51 gebraucht, einer für die M5-Verlängerung. Einen weiteren könnte man für einen glatten 15'-Takt zwischen Alexanderplatz und Pankow für N2 veranschlagen. Der Betrieb wird effizienter.

Netzpläne und Linien

 

 

Dresden: Kleinbus Gruna & Striesen

Im Bereich des südlichen Striesens ist die ÖPNV-Erschließung mangelhaft. Wenn man einen 300-Meter-Radius um Bushaltestellen und einen 400-Meter-Radius um Straßenbahnhaltestellen zeichnet, stellt sich heraus, dass die Bereiche Lange Zeile, Frauensteiner Platz und Bärensteiner Straße gar nicht erschlossen sind. Ich war mal so frei die nicht erschlossenen Bereiche in der Karte einzuzeichen. Das ist jetzt aber nur ganz grob.

Um diesen Bereich zu erschließen möchte ich eine Kleinbuslinie vorschlagen. Diese würde von der Zwinglistraße zum Altenberger Platz führen. Eine Umlauf von der Spenerstraße würde mit Haltestellen ungefähr 17 Minuten dauern. Ein Halbstundentakt wäre mit einem Fahrzeug machbar. Die Kosten halten sich also im Rahmen.

Mannheim: Neuordnung Stadtbahn Kepler-Quartier und Schwetzingerstadt

Hallo zusammen,

 

ich bin gespannt was eure Gedanken zu dieser Idee sind: das Kepler Quartier mit seinen Unternehmen wird über einen besonderen Bahnkörper in Mittellage der Reichskanzler-Müller-Straße angebunden. Die Fahrgeschwindigkeit der Linie 1 wird auf diesem Abschnitt von 40 km/h (in der Schwetzinger Straße) auf 60 oder 70 km/h angehoben. Die Zuverlässigkeit erhöht sich, da die zahlreichen Fahrwegversperrungen in der Schwetzinger Straße entfallen.

Die Linie 6 wird in die Moltkestraße verlegt. Der Tattersall lässt sich dadurch städtebaulich als Platz neu definieren, die engen Kurvenradien im Bereich Tattersall, sowie die Bahn-Staus besonders in den Ein- und Ausrückzeiten entfallen.

 

Mögliches neues Betriebskonzept:

Durch eine Anbindung des Hbf an Rheinau durch die neue Linie 16 im Glückstein-Quartier wäre es denkbar, die Linie 1 nach dem Bismarckplatz (Tattersall) über Kunsthalle und die Planken nach Schönau fahren zu lassen, die Linie 6 stattdessen (wie im Umbaukonzept Hochstraße Nord sowieso angedacht) über Mannheim Hbf.

Damit ergibt sich wieder eine Kreuzung der beiden Linien mit Umstiegsmöglichkeit.

Mannheim/RNV: Verlängerung in Heddesheim

Verlängerung der Linie 5A durch Heddesheim

 

Mein Vorschlag bietet eine Alternative in stadtbahnmäßigem Ausbau zum allgegenwärtigen Vorschlag, eine eingleisige Verlängerung durch die Heddesheimer Hauptstraße zu errichten.

Dabei wird die Hochhaussiedlung im Nordwesten Heddesheims, sowie das Sportzentrum und der Badesee an die Bahn angeschlossen, die ein höheres Fahrgastaufkommen generieren, als der Ortskern und der Friedhof, die man über die Hauptstraße anschließen würde. Zudem ist die Strecke durchgehend zweigleisig und nahezu vollkommen auf besonderem Bahnkörper realisierbar.

Betriebskonzept:

Die Strecke wird weiterhin im 20-Minuten-Takt betrieben, da die eingleisigen Strecken Richtung Käfertal kein höheres Taktaufkommen zulassen. Die Verlängerung der sieben Haltestellen lässt sich durch intelligente Signalschaltungen innerhalb von 7 Minuten bewältigen, was  zu keiner Umlaufmehrung führt. Die zusätzliche Fahrzeit kann durch Wendezeitreduzierung in Heddesheim Bf kompensiert werden. So verringert sich die Wendezeit von 22 min auf 8 Minuten, die Doppelbelegung der Haltestelle entfällt.

Der Ortskern sowie der Süden Heddesheims werden weiterhin durch Buslinien bedient.

 

Mannheim: Stadtbahn Herzogenried & Neckarstadt

Anbindung Hochhaussiedlung Herzogenried

Anbindung Neckarstadt und innenstadtnahe Wohnquartiere

dritte Neckarquerung für die Straßenbahn parallel zur Jungbuschbrücke

Entlastung des neuralgischen Knotenpunkts Universitätsklinikum

Schaffung einer zusätzlichen Umleitungsroute für den Störungsfall

Entlastung der stark nachgefragten Linie 1

HAL: Anpassung Bus 25

Grund:

  • Bessere Erschließung von:
    • Gewerbegebiet Trotha
    • Seeben
    • Gottfried-Keller-Siedlung
    • Trotha
    • Wohnstadt Nord
    • Frohe Zukunft
    • Tornau
    • Mötzlich

Neue Haltestellen:

  • Seeben: Endstelle; Ersetzt Emil-Schuster-Straße und Freiheit
  • Grüner Platz: Ersetzt Seeben
  • Hoppbergsblick: Erschließt den nördlichen Teil von Seeben
  • GfB Baustoffhof: Erschließt das Gewerbegebiet Trotha
  • Köthener Straße: Erschließt das Gewerbegebiet Trotha 
  • Anglerstraße: Erschließt das Gewerbegebiet Trotha; Halt OBS 
  • Trothaer Straße: Erschließt Trotha
  • Zentrum Wohnstadt Nord: Erschließt die Wohnstadt Nord
  • Horst-Mühlbach-Weg: Erschließt die Frohe Zukunft; Ersetzt die alte Haltestelle Mühlrain
  • Mühlrain: Erschließt die Frohe Zukunft
  • Posthornweg: Erschließt den nördlichen Teil von Mötzlich; Bessere Anbindung an die Posthornteiche (Ausflugsziel)
  • Tornau Ort: Ersetzt Tornau
  • Tornau: Endstelle; Anschluss an OBS

Gottfried-Keller-Siedlung

Zur besseren Erschließung werden die Haltestellen Cranachstraße, Taxusweg und Jasminweg aufgeteilt. In Richtung Seeben werden die Haltestellen Cranachstraße Nord, Gottfried-Keller-Straße Nord und Jasminweg Nord bedient, in Richtung Tornau die Haltestellen Cranachstraße Süd, Gottfried-Keller-Straße Süd und Jasminweg Süd.

 

Liebe Grüße Tschaki

Bahnhalt Ertingen (Oberschwaben)

Dass die 5.400 Einwohner zählende Gemeinde Ertingen keinen Bahnhalt an der Strecke Sigmaringen-Ulm hat (und auch jegliche Planung dazu ausbleibt), obwohl die dort verkehrenden Züge (RE 55 Donaueschingen - Ulm) auch in 20-mal kleineren Ortschaften wie Rechtenstein halten, ist kaum durch irgendetwas zu erklären. Noch weniger, wenn man bedenkt, dass auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände in den 90er Jahren für viele Millionen ein Straßentunnel errichtet wurde, welcher auch entsprechende Dauerkosten verursacht, aber für einen Bahnsteig angeblich kein Geld da ist. Im Sinne der Verkehrswende hat die Errichtung eines Bahnsteigs in Ertingen eine besonders hohe Priorität.

 

Der Vorschlag steht für sich und nicht in Verbindung mit möglicherweise anderen, zukünftigen, deutlich größer dimensionierten Vorschlägen, welche diese Strecke miteinbeziehen und einen Bahnhalt Ertingen ggf. ebenfalls enthalten.

Stoptrein Haaksbergen – Enschede

Haaksbergen (> 24.000 Einwohner) hat keinen direkten Anschluss an den SPNV. Deshalb schlage ich eine Regionalbahn vor, die Haaksbergen an Enschede anschließt. Hierbei wird ein Großteil einer bestehenden Trasse reaktiviert.

Die überwiegend eingleisige Strecke kann mit zwei Zügen im T30 befahren werden. Dazu sollte die Neubaustrecke auf dem Abschnitt von Enschede Abzweig bis Boekelo mit V60 betrieben und die Bestandsstrecke zwischen Boekelo und Haaksbergen auf V80 ausgebaut werden. Die planmäßige Zugbegegnung findet am Bahnhof Marssteden statt. In Haaksbergen kann einer der beiden Personengleise angefahren werden. Im Bereich des Bahnhofs Marssteden sind zwei kleinere Bahnübergänge (Twekkelerbeeckweg und Houvenierslaan) unvermeidlich.

WÜ: Barbarossaplatz–Gattingerstraße–Rottendorf

Resultierend aus den Vorschlägen zur Umgestaltung des Busnetzes im Bereich Würzburg-Lengfeld durch eine neue Straßenbahn ergibt sich, dass die Linie 26 in ihrem nördlichen Bereich nicht mehr gebraucht wird – die Straßenbahn und die anschließende Linie nach Gerbrunn übernehmen ihre Aufgaben in diesem Bereich. Deswegen soll sie stattdessen mit dem Regionalbusverkehr von Rottendorf vereint werden – so kann die Anbindung der Gattingerstraße weiterhin sichergestellt werden. Neu ist die Haltestelle Kompostwerk, welche Übergang zur neuen Linie nach Gerbrunn bieten. Ebenfalls neu ist der Barbarrossaplatz bzw. die Juliuspromenade statt dem Busbahnhof als Endpunkt. Dies erachte ich als sinnvoll, da von Rottendorf eine Anbindung an den Busbahnhof bereits durch den SPNV gegeben ist. Die Linienführung in Rottendorf ist für das hinter diesem Vorschlag stehende Konzept nicht relevant und daher auch nicht weiter dargestellt.

WÜ: Lengfeld–Gerbrunn

Dieser Vorschlag ergänzt den Vorschlag von Ulrich Conrad für eine Straßenbahn nach Würzburg-Lengfeld sowie meinen für eine ergänzende Buslinie. Durch diese ist die Führung der Linie 34 von Gerbrunn in dieser Form nicht mehr nötig, daher kann diese eingekürzt werden. Weiterhin kann sie unterwegs die Anbindung von JVA und Briefzentrum von der entfallenden/veränderten Linie 26 übernehmen. Zu dieser besteht Übergang an der neuen Haltestelle Kompostwerk. Die Umsteigehaltestelle zur neuen Straßenbahn ist die Haltestelle Essiggarten, hier soll ein bahnsteiggleicher Umstieg möglich sein. Die Linienführung in Gerbrunn und ggf. weiter ist für das hinter diesem Vorschlag stehende Konzept nicht relevant und daher auch nicht weiter dargestellt.

WÜ: Busbahnhof–Theater–Aumühle–Lengfeld–IKEA

Ergänzend zum Vorschlag von Ulrich Conrad für eine Straßenbahn nach Würzburg-Lengfeld kommt hier eine Buslinie, um das Gebiet vollständig zu erschließen und die Anbindungsverluste durch den Entfall des bestehenden Busverkehrs zu minimieren. Eine Besonderheit ist die Führung durch die Odenwaldstraße, um auf der Alten Würzburger Straße eine gemeinsame Haltestelle mit der neuen Straßenbahnlinie zu schaffen. Anbindung im Vergleich zum Linienverkehr 2022:
  • Die Anbindung des IKEA sowie der Schweinfurter Straße wird der Linie 25 abgenommen, welche entfällt.
  • Die Anbindung des Gebietes um die Heisenbergstraße wird der Linie 21 abgenommen, welche ebenfalls entfällt, da ihre weiteren Verläufe durch die Tram oder andere Linien abgedeckt werden.
  • Die Linie 20 wird zwischen Busbahnhof und Rosenmühlweg durch diese Linie ersetzt, im weiteren Verlauf durch die neue Straßenbahn.
Weitere Einsparungsmöglichkeiten durch die neue Straßenbahn sind eine Einkürzung der Linie 34 und ein Ersatz der Linie 26 durch den Regionalbusverkehr.

Mannheim: Stadtbahn Sandhofen & Scharhof

 

Stadtbahn Sandhofen & Scharhof

 

Die Stadtbahn endet bereits im südlichen Teil Sandhofens und von dort muss man mit Bussen weiterfahren. Damit werden unnötigerweise Fahrgastpotenziale verschenkt.

Mit einer Verlängerung könnte man den Stadtteil Sandhofen endlich vernünftig erschließen und auch den Stadtteil Scharhof anbinden. Eine kurze Strecke zum Lilienthal-Center wäre ebenfalls denkbar.

Die Strecke wird teilweise eingleisig ausgeführt. Vvor allem um Kosten zu sparen, aber auch um einen eigenen Gleiskörper zu ermöglichen. Dafür werden auch die Schönauer Straße und die Scharhofer Straße zur Einbahnstraße gemacht.

Die beiden Streckenäste werden jeweils abwechselnd im 20-Minuten-Takt bedient.

Die Linienführung der Busse muss verändert werden. Die Linie 51 übernimmt ab Karl-Schweitzer-Park den Rundkurs der Linie 59, welche deshalb entfällt, und die Linie 52 wird gestrichen.

 

Stuttgart: U5 über Bonlanden nach Filderstadt

Nachdem ich diesen Beitrag im Forum gesehen habe, dachte ich, dass es sinnvoll wäre Bonlanden (10300 Ew), Plattenhardt (8500 Ew; beide Filderstadt) und Stetten (6000 Ew; Leinfelden-Echterdingen) an das Stadtbahnnetz anzuschließen. Dabei ginge es weniger um die Anbindung in Richtung Stuttgart, da ist die S-Bahn schneller, sondern eher eine Verknüpfung mit weiteren Orten auf den Fildern, u.a. der ÖV-Drehscheibe S-Degerloch. Zwischen Plattenhardt, Bonlanden und S-Degerloch verkehren drei Buslinien je im T30, Potenzial ist also da. Außerdem werden das Freizeitbad Fildorado, die Sprungbude Filderstadt und die Filderklinik direkt angebunden. Inspiriert habe ich mich auch von diesem Vorschlag, insbesondere die Trassierung in Echterdingen und Stetten ist gut gewählt. Allerdings ist die Ausarbeitung nicht wirklich gut. Das erkennt man daran, das die Streckenbescheibung nicht sonderlich ausführlich ist. Außerdem wurde sich keine Gedanken über die Hochflurfahrzeuge gemacht, was in Plattenhardt klar ersichtlich wird. Daher wollte ich hier eine bessere Variante präsentieren. Die Strecke bis Echterdingen Hinterhof ist im Regionalverkehrsplan enthalten, in einer ersten Ausbaustufe soll die Strecke ab Juni bis Leinfelden Neuer Markt verlängert werden, Eröffnung voraussichtlich Ende 2023. In einer neueren Meldung wurde erklärt, dass man auch mit einer Strecke über den Hinterhof hinaus bis zum Zeppelinplatz fahren möchte. Eine Weiterführung wäre dann aber nur im Tunnel möglich, weshalb ich eine unterirdische Station vorsehe. In Stetten habe ich mich bei den Haltestellen an den Bushalten orientiert. Am Bauweg wäre eine Unterführung notwendig, und in der Stettener Hauptstraße zwischen Hof und Kasparswald gibt es den ersten straßenbündigen Abschnitt, wo für Hochbahnsteige kein Platz ist. In Plattenhardt scheint mit meine Führung am günstigsten zu sein, um möglichst viele Bewohner sowie den Ortskern anzuschließen. Dann folgt ein rund 700m langer Tunnel mit einem Zwischenhalt, welcher aber oberirdisch ist und das Stadtteilzentrum anschließt. Von diesem müssen unterirdische Zuwege errichtet werden. Sollte eine offene Bauweise an einem Steilhang technisch zu anspruchsvoll sein, wäre eine unterirdische Station im offener Bauweise am Rathaus das Mittel der Wahl. Beim Fildorado in Bonlanden müssten Parkplätze verlegt werden. Die Endhaltestelle läge nur einen Katzensprung von der Marktstraße entfernt. Aufgrund der baulichen Bedingungen ist es nicht möglich, den Ostteil des Ortes anzuschließen. Das würden Busse aus Harthausen kommend übernehmen. Optional möglich, aber doch sinnvoll wäre eine Verlängerung zurück zur S-Bahn, zum Bahnhof Filderstadt. Zum einen sind Plattenhardt und Bonlanden große Stadtteile von Filderstadt, zum anderen ist Bernhausen gewissermaßen die Kernstadt und auch neben dem Flughafen wahrscheinlich der ÖPNV-Hub auf den Fildern schlechthin. Im eng bebauten Bonlandener Ortskern wäre dann ein 500 Meter kurzer Tunnel notwendig, um an die Ortsgrenze zu gelangen, wo man dann über die Felder nach Bernhausen fahren kann. Die Tübinger Straße ist aber stellen weise sehr eng, sodass man eventuell den Autoverkehr aus Plattenhardt über die Tal- und Aicher Straße, oder auch großräumig über die B27 und B312 umleiten sollte. Der Platz in Bernhausen ist logischerweise beschränkt, aber immerhin direkt am S-Bahn-Abgang und 100m zu den Bussen, das ist okay. Buskonzept: Die 76 (T30) wird zwischen Echterdingen und Bernhausen eingestellt (der Rest in die 74 integriert) Die 77 (T30) zwischen Echterdingen und Harthausen. Die 812/813 (T60) fährt nicht mehr im Ring, der Abschnitt Stetten Kasparswald – Bonlanden – Bernhausen entfällt. Die 814 (T30) entfällt zwischen Stetten Kasparswald und Bernhausen. Die 815 fährt von Waldenbuch ab Bonlanden nach Harthausen. Zwischen Harthausen und Bonlanden sollte der Takt verdichtet werden Eine Expressverbindung wie der X7 (T30) nach Degerloch braucht es durch die Stadtbahn auch nicht mehr In Plattenhardt müsste man einen neuen Ortsbus (T30) ab Griebenäcker über Rathaus und Altenheim zur Filderklinik einrichten.

Nachtbus Teltow

Hier ein Vorschlag für eine zweite Nachtbuslinie N89 für Teltow. Die Vorstadt mit 27000 Einwohnern ist teilweise dicht bebaut und nach Berlin orientiert. Bisher gibt es nur den N13 nach Potsdam, der auch nur werktags zweistündlich, wochenends stündlich verkehrt. Sowie am Wochenende die S25.

N89 startet Lichterfelde, Lindenstr., wo drei Nachtbuslinien (M85, N84, N88) halten. In Teltow geht es wie 184 über Lichterfelder Allee und Potsdamer Str. bis Warthestr., wo kurzgewendet wird. Alle Haltestellen inklusive der Betriebshaltestelle existieren bereits. Feldstr. wird zwecks Beschleunigung ausgelassen.

Die Fahrzeit beträgt circa 11 Minuten. Mit einem Kurs kann ein 30'-Takt angeboten werden. Hier reicht ein Sprinter, dieser kann auch an der Haltestelle Warthestr. ohne Blockumfahrung wenden.

Der Fahrplan wird entweder auf M85 von/nach Norden abgestimmt (M85 an17 ab14, N89 an12 ab20). Oder N89 fährt 24an 32ab, so dass er Anschluss von N84 aus Tempelhof nach Zehlendorf (26) und von N88 in/aus beiden Richtungen (30) hätte.

Ludwigshafen: Stadtbahn Parkinsel

Die Linie 10 endet aktuell am Luitpoldhafen, kurz vor der Parkinsel. Diese ist aber zur Hälfte ziemlich dicht bebaut. Und die andere Hälfte ist ein beliebtes Erholungsgebiet. Ich würde vor schlagen die Stadtbahn auf die Parkinsel zu verlängern, um diese zu erschließen. Auf der Parkinsel könnte auch ruhig etwas öfter gehalten werden, um die Erschließung zu optimieren.

Um die Eingriffe in den Baumbestand und die Parkflächen minimal zu halten, würde ich auf der Schwanthaler Allee straßenbündig trassieren und entlang der PArkstraße lediglich eingleisig.

Die Buslinie 77 könnte dann eingespart werden. Der Bereich Rheinallee könnte problemlos durch eine andere Buslinie erschlossen werden. Zum Beispiel die 74.

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