Linien- und Streckenvorschläge

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Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N3: Dickenberg-Eichholz

Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt. Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr  tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde. Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren. Fahrzeit von 23-4 Uhr. Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren. Die innerstädtischen Fahrten der Linien nach Iserlohn und Meinerzhagen werden zusammengeführt, sodass sich eine Verbindung Kalve-Pöppelsheim ergibt. Hier findet man die anderen Vorschläge.

Regionalstadtbahn Dortmund – Hagen – Lüdenscheid

Hier meine Version für eine Regionalstadtbahn im Rhein-Ruhr-Gebiet. Sie ist angelehnt an das Projekt, welches in den 90er Jahren geplant war, und nur wegen Geldnöten nicht umgesetzt wurde, d.h. sinnvoll wäre es eigentlich gewesen. Bei diesem Vorschlag wird die RB 52 - Volmetalbahn in den städtischen Bereichen eher wie eine Stadt- oder Straßenbahn geführt, und wird dann auch zur „RT“ 52. Parallel zur RT 52 wird ein neuer Regional-Express eingeführt (vielleicht RE 56?) von Dortmund bis Köln eingeführt, der auf der Bestandsstrecke eine schnelle Verbindung schafft. In Dortmund werden Teile des dortigen Stadtbahnnetzes befahren, sodass - ohne Umbauten im Dortmunder Netz - auf der RT 52 Hochflurfahrzeuge eingesetzt werden müssten.

Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N2 Lüdenscheid-Iserlohn

Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt. Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr  tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde. Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren. Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrzeit ist von 23-3Uhr. Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren. Hier findet man die anderen Vorschläge.

Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N1 Halver- Neuenrade

Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt. Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr  tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde. Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren. Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrzeit ist von 23-3 Uhr. Dabei gibt es einen Knoten am Lüdenscheider Bahnhof, wo die Busse 25/55 ankommen und 05/35 wieder abefahren. Dort haben sie dann untereinander Anschluss, sowie an die RB52 und RB25. Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren. Hier findet man die anderen Vorschläge.

NBS Hamm – Paderborn – Kassel

Nachdem nur schon verschiedentlich über die optimale Route für einen Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Hamm und Kassel nachgedacht wurde, möchte ich hier auch meinen Vorschlag vorstellen. Die Strecke eignet sich für ICEs aus dem Ruhrgebiet nach Thüringen und Sachsen, aber auch für Verbindungn zwischen dem östlichen Ruhrgebiet und Bayern. Zunächst sollte ab Hamm bis Rheda-Wiedenbrück die vorhandene Strecke genutzt werden, die bereits durchgehend für 200 km/h ausgebaut ist. Dadurch ist von Rheda-Wiedenbrück aus ein wesentlich kürzerer Neubauabschnitt erforderlich, als bei einer Führung über Lippstadt. Der Halt in Rheda-Wiedenbrück dient zudem als Anschluss nach Bielefeld und Gütersloh. Die Neubaustrecke zwischen Rheda-Wiedenbrück ist so trassiert, dass sie trotz größter Radien nirgends mit Bebauung in Konflikt gerat. Lediglich an der Emser Landstraße in Rheda ist eine Lagerfläche zu verlegen, zwischen Hochfeld (bei Lippling) und der Ziegeleistraße wird eine Kiesgrube gestreift, die es daher teilweise zu verfüllen gilt und an der Heddinghauser Straße bei Bentfeld sind zwei Seen zu überqueren, die aber ohnehin aus Kiesgruben entsanden sind und daher wohl keine Umweltprobleme mit sich bringen sollten. Diese Strecke sollte mit mehr als 200 km/h befahrbar sein. Ab Paderborn wird die Topographie deutlich unruhiger. Zunächst folge ich nach Abzweig von der vorhandenen Bahnstrecke dem Tal des Krummen Grundes, wobei ein Hochwasserrückhaltebecken talaufwärts verlegt werden muss. Die Talseite muss wegen ihrer Krümmungen mehrmals in geringer Höhe gewechselt werden. Anschließend geht es im Tunnel unter dem Stadtberg hindurch, um das Tal des Ellerbachs zu erreichen. Dieses wird sehr schräg überquert, bevor die Strecke bei Dahl in einem etwa 5 km langen Tunnel verschwindet, der bis zum Schmittwassertal reicht. Das dazwischen liegende Merschetal liegt zu hoch, um den Tunnel dort zu unterbrechen. Unmittelbar hinter dem Schmittwassertal geht es dann bei Herbram wieder in einen kurzen Tunnel unter dem Berghang, bevor entlang des Schmittwassertals die Bahnstrecke Altenbeken - Warburg erreicht wird. Bis hier sollte eine Geschwindigkeit von 200 km/h möglich sein, auf der nun folgenden Altbaustrecke sind es 160 km/h. Die Kurve bei Bonenburg kann durch verschieben nach Innen in ihrem Radius deutlich vergrößert werden, um auch hier 160 km/h zu ermöglichen. Ab Bonenburg wird die kurvenreiche Altstrecke durch eine großzügigere Neubaustrecke entlang der Naure ersetzt, die mit einem kurzen Tunnel einen kleinen Berg an der Naure unterfährt und für 200 km/h geeignet wäre. Vor Warburg wird dann wieder in die Bestandsstrecke eingeschwenkt. Hier könnte ein Anschluss in Richtung oberes Ruhrtal von Bedeutung sein. Hinter Warburg wäre zunächst eine Hangbrücke nötig, um eine Kurve zu begradigen, bevor es auf einer relativ hohen Brücke über die Diemel geht. Gleich im Anschluss verschwindet die Strecke erneut im Tunnel. Nach etwa 6 km wird bei Obermeiser wieder das Tageslicht erreicht und anschließend der B7 bis Westuffeln gefolgt. Weiter geht es entlang der Nebelbeeke und hinter einer Talbrücke durch einen kurzen Tunnel kurz vor Meimbressen. Dann geht es ebenerdig weiter bis bei Fürstenwald der letzte Tunnel beginnt, der im Erlebachtal bei Ahnatal-Weimar endet. Parallel zur Kreissstraße 30 geht es dann zwischen Weimar und Kammerberg hindurch. Bis hier sollten ab Warburg 200 km/h möglich sein. Anschließend wird mit 160 km/h in einer großzügigen Kurve in die Bestandsstrecke Korbach - Vellmar eingeschwenkt. Diese Strecke muss natürlich zweigleisig ausgebaut werden, was vom Platz her durchaus möglich ist. Die Kurve zwischen Casselbreite und Obervellmar kann durch verschieben nach innen in ihrem Radius deutlich vergrößert werden, wenn man die Böschung durch eine Stützwand ersetzt. Ab hier geht es mit 130 km/h weiter, wofür die vorhandene Strecke ausgebaut werden müsste. Weiter geht es dann auf der Bestandsstrecke bis Kassel-Wilhelmshöhe.

S-Bahn Essen-Solingen

Ich möchte euch eine weitere S-Bahn Linie in Rhein-Ruhr vorstellen. Los geht es am Essener Hauptbahnhof auf Gleis 9. RE16 und RB40 sollen in Zukunft auf Gleis 5 ankommen. Zuerst geht es über die bekannte Strecke der S3 bis Hattingen. Da ich keine Lust auf eine teure Tunnelverlängerung habe, würde ich etwa 300m von Hattingen Mitte entfernt einen neuen Bahnhof Hattingen West errichten. Ich denke, dass den Leuten, die von Süden nach Hattingen wollen 300m mehr Fußweg nichts ausmachen. Weiter geht es auf der Nordbahntrasse über Sprochhövel nach Wuppertal. Dort ist eine tangentiale Verbindung im Norden entstanden. Ich denke aber, dass das nicht so schlimm ist, da man dort eine gute Entlastung der oft überfüllten Autobahn 46 bieten kann. In Vohwinkel kann man ja dann sowieso zu den anderen Nahverkehrslinien in Wuppertal umsteigen. Nun wird nach einem kurzen Stück Hauptstrecke auf die Korkenziehertrasse gewechselt. Dort schlängelt sich die Bahn dann durch den Solingener Norden. Irgendwann erreicht man den Bahnhof Solingen Mitte. Dann geht es über den neuen Halt Schmalzgrube nach Solingen Hbf. Zwischen Solingen-Mitte und Solingen Hauptbahnhof sollten sich die S-Bahnen auf einen 10 Minutentakt ergänzen, da die Relation Mitte-Hbf sehr wichtig ist. Eventuell könnte man die Bahn noch nach Düsseldorf erweitern und so die S1 ersetzen.  

Barmer Bergbahn

Die Barmer Bergbahn soll wiedereröffnet werden! Die erste elektrische Bergbahn in Deutschland verkehrte ab 1894 von Barmen durch die heutige Straße An der Bergbahn und dann durch die Barmer Anlagen zum Toelleturm und wurde unter Protest der Bevölkerung 1959 stillgelegt. Bis auf den Bahnhof am talseitigen Ende in Barmen ist heute der Bahnkörper erhalten geblieben. Als Ersatz für den ehemaligen Endpunkt führt sie stattdessen via Barmen Bf. zur Schwebebahnstation Alter Markt und endet dort im noch erhaltenen Bahnkörper der ehemaligen normalspurigen Straßenbahn Wuppertals. Der Haltepunkt Talblick wird etwas weiter östlich durch einen Haltepunkt Ehrenfriedhof ersetzt.

Straßenbahn Wuppertal – Solingen

Dieser Vorschlag beinhaltet die Wiedereinführung einer Straßenbahnlinie von Wuppertal nach Solingen. Natürlich wird hierbei, die als Museumsstrecke erhalten gebliebene Strecke beim Kaltenbach in der Kohlfurth mitbenutzt, weswegen diese Strecke mit Meterspur gebaut wird (alternativ müsste man die Strecke in der Kohlfurth dreigleisig ausbauen). Diese Linie ersetzt die Buslinie CE 64. Neben Fahrten die an allen Haltestellen halten, werden als Ersatz zum CE 64 auch Expressfahrten angeboten, die eine schnelle Verbindung garantieren. Als Ergänzung zur ehemaligen Linie 5 verkehrt die neue Linie in Solingen durch bis zum S-Bahnhof Solingen-Mitte (S-Bahn S 7). Während des Zeichens ist mir noch folgender Einfall gekommen: Die Expresszüge nehmen eine ganz besondere Strecke und verkehren vom Eisenbahnbahnhof Wuppertal Hbf über die Sambatrasse bis Cronenberg und dann erst als Straßenbahn. Ich denke, dass man, auch wenn die Sambatrasse natürlich nicht direkt führt, trotzdem schneller als auf der Straße ist.

S-Bahn Mönchengladbach – Köln – Euskirchen

Diese S-Bahnlinie für Köln und Umgebung beinhaltet im Grunde drei Vorschläge:

1. Eine S-Bahn von Köln nach Mönchengladbach auf vorhandener Strecke als Ersatz für die Linie RB27 und zur Verdichtung des Angebots.

2. Vervollständigung eines Kölner S-Bahnringes zur besseren Verteilung der Fahrgastströme.

3. Eine S-Bahn von Köln nach Euskirchen auf vorhandener Strecke als Ersatz für die Linie RB 24 und zur Verdichtung des Angebots.

Am Deutzer Ring ist eine Neubaustrecke als Hochbahn über der ohnehin nicht besonders attraktiven Hauptverkehrsstraße zu errichten.

An der Deutz-Kalker-Straße sollte, falls möglich, eine zusätzliche Station bei der U-Bahn errichtet werden, um eine Umsteigemöglichkeit herzustellen.

An der Straßenbahnlinie 7 sollte die Haltestelle Raiffeisenstraße zwischen die beiden Bahnstrecken verlegt werden, um bessere Umsteigemöglichkeiten zu schaffen.

Am Höninger Weg wäre zwecks Umsteigemöglichkeit eine zusätzliche Haltestelle bei der Straßenbahn erforderlich.

Im Bereich der Pohligstraße wäre ein Überwerfungsbauwerk erforderlich, um die eine Verbindung zwischen der Südbrücke und den Regionalgleisen nach Hürth zu schaffen.

Auch in Fischenich sollte eine Umsteigemöglichkeit zur U18 entstehen.

P.S.: Inzwischen haben weitere Gedanken zur Kölner S-Bahn zu diesem Entwurf eines Citytunnels geführt.

S16 Duisburg-Düsseldorf-Hilden-Leverkusen-Köln-Troisdorf-Bonn

Hiermit schlage ich einen Ausbau der momentanen Planungen zu einer Kölner S16 vor. Als S 16 soll eine Verbindung von Leverkusen über Köln-Deutz, den geplanten West- und Südring mit Endhaltestelle Köln-Bonner Wall kurz vor der Südbrücke eingerichtet werden. Ich möchte sie aber kräftig erweitern. Mir ist klar, dass die Linie etwas zu lang geworden ist. Deswegen denke ich, dass da lieber zwei Linien draus werden sollten: S16 Duisburg-Köln Südbrücke und S17 Köln Mülheim-Bonn Ramersdorf. Los gehen soll es am Duisburger Hbf. Dort soll die RB37 auf der kompletten Länge bis Entenfang ersetzt werden. Weiter geht es über Lintorf und Ratingen bis man auf die S6 trifft. Auf deren Linienweg geht es durch Düsseldorf. Weiter geht es über die Strecke der S1 bis Hilden. Von dort geht es quer rüber nach Leverkusen-Opladen. Über Dünnwald erreicht man Köln-Mühlheim. Hier sollen vor allem die S1 zwischen Duisburg und Hilden und die S6 zwischen Düsseldorf und Köln entlastet werden. Weiter geht es über den geplanten West- und Südring. Dort kurz vor der Südbrücke kann die Linie auch enden, wenn man die Version nach Bonn nicht realisieren möchte. Bis hier ist das ein ganz starker Wunsch von mir. Was nun kommt ist mir nicht ganz so wichtig. Nach dem Halt Poll geht es über die bestehende Strecke nach Troisdorf. Weiter geht es über eine Strecke auf der verwunderlicherweise keine S-Bahn fährt. Da gibt es den neuen Halt Vilich, wo man zur STR 66 und 67 umsteigen kann. Den Bahnhof Oberkassel möchte ich aufgeben und stattdessen einen neuen Bahnhof Ramersdorf bauen, wo die Umsteigebeziehungen besser sind. Dort soll die Linie auch enden. Diese Linie kann im Rhein-Sieg Verkehr ein sehr wichtiges Rückgrat werden.

Eggebahn/Oberweserbahn Verbesserungen

Inbetriebnahme neuer Stationen, Neutrassierungen und ein verändertes Betriebskonzept. Stündlicher RE zwischen Kreiensen bzw. Göttingen und Paderborn mit Flügelung in Ottbergen mit Halten wie bisher und zusätzlichen Halten zwischen Holzminden und Kreiensen sowie Ottbergen und Göttingen und in Paderborn-Rosentor. Einige wären vielleicht Bedarfshalte und Höxter-Kloster Corvey wird nur saisonal bedient. Die Haltestellen zwischen Altenbeken und Paderborn werden selbstverständlich auch von anderen Regionalzügen bedient. Stündliche RB zwischen Paderborn und Holzminden mit Halt an allen Stationen. Insgesamt ein angenäherter Halbstundentakt zwischen Paderborn und Holzminden. Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf 120km/h zwischen Paderborn und Holzminden und 80-100km/h auf den anderen Abschnitten. Alles in allem ließen sich die Fahrgastzahlen beträchtlich steigern. Altenbeken–Ottbergen:~5.000; Ottbergen–Göttingen:~1.000; Ottbergen–Holzminden:~4.000; Holzminden–Kreiensen:~2.000    

RB 56 – Ennepe-Ruhrtal-Bahn

Ich weiß, auf jeden Fall die Strecke nach Altenvoerde hab ich früher bereits einmal vorgeschlagen, aber hier kommt eine Alternative: Eine Regionalbahnlinie 56 von Essen über die Ruhrtalbahn nach Hagen und dann über die Ennepetalbahn nach Ennepetal-Altenvoerde. Hier wird die Ennepetalbahn, die bereits 1944 (!) über einen Taktverkehr (werktags stündlich, sonntags zweistündlich) wieder an den Schienenpersonennahverkehr angeschlossen, genau wie die Ruhrtalbahn, die Hagen mit Essen auf alternativem Wege verbindet. Beide Strecken sind voll betriebsfähig, jeden Sonntag zwischen Mai und Oktober auf der Ruhrtalbahn und jeden ersten Sonntag im Monat zwischen Mai und Oktober auf der Ennepetalbahn gibt es planmäßigen Museumsverkehr, der könnte auch so weiterlaufen. Betrieblich würde die Linie stündlich von einem Dieseltriebwagen (bspw. Lint 41 oder 54 bzw. Baureihen 648 oder 622) bedient, der bis auf Essen-Steele Ost und Essen-Horst an allen Stationen hält. Stationen mit (x) im Namen sind Bedarfshalte. Der Halt Ennepetal (Gevelsberg) ist mit dem heutigen verbunden, das Gleis der RB 56 ist als das Gleis 3.

Modifikation und Verlängerung der Linie 151 (SB51)/ Ersatz der Linie 280 (Neue durchgehende Strecke: Aachen Baesweiler Linnich)

Von Baesweiler aus braucht man schon ziemlich lange nach Aachen. Zugleich fährt die Linie 51 aber noch nicht einmal am Elisenbrunnen (wo doch mehr los ist als am Aachener Bushof) ist und zum Hbf in Aachen muss man auch stets umsteigen. Es gibt zwar eine Schnellbuslinie 151, aber diese kann die von mir genannten Mängel nur bedingt beseitigen und fährt nur sehr selten. Mit einer neugestalteten 151 (bw. von mir umbenannten SB51) würde man ein paar Defizite beseitigen. Zugleich kann man die bestehende Linie 280 (Linnich<->Baesweiler) direkt mit integrieren und ein direktes Angebot Aachen<->Linnich schaffen, da auch diese Relation -trotz Eisenbahn- wegen dem Umsteigen nur sehr mühselig zu bewältigen ist. Zusätzlich gäbe es dann auch neue Relationen wie Würselen<->Linnich oder auch Alsdorf<->Linnich.

[Essen] Ersatz der Bus-Linien 160/161 durch Straßenbahn

Ich schlage vor, die Buslinien 160 bzw. 161 durch je eine Tramlinie zu ersetzen aus folgenden Gründen:
  • Linien sind sehr Aufkommensstark
  • Mittelstreifen im Straßenraum würden sich optimal eignen
  • Möglichkeit weitere Wendemöglichkeiten für andere Tramlinien zu schaffen um bei Störungen flexibel reagieren zu können

Einführung einer RE-Linie Bonn Aachen

Hiermit schlage ich eine RE-Linie vor, die mir einer zusätzlichen RB-Linie Düren<->Euskirchen einhergeht. Diese Verbindung würde die Börde-Strecke zwischen Düren und Euskirchen richtig reaktivieren und würde auf den Abschnitten Aachen<->Düren und Euskirchen<->Bonn bestehende Linien ergänzen. Zusätzlich würden Fahrgäste dieser Relation nicht mehr über Köln fahren müssen, was durchaus einen kleinen entlastenden Effekt bringen würde.

[MH] Reaktivierung Straßenbahnlinie 110

In sechs Tagen, am 3. Oktober, wird in Mülheim (Ruhr) eine sehr sehr dumme Entscheidung umgesetzt. An diesem Tag wird die Straßenbahnlinie 110 das letzte Mal fahren. Während der südliche Teil von der SL 104 übernommen wird, wird im Norden, in Styrum, ab dem Westbahnhof die neue OL 128 eingesetzt, die Styrum sicherlich viel besser anbinden wird (Achtung, Ironie). Aus diesem Grunde schlage ich vor, die SL 110 wieder zu eröffnen. Den Ast zum Flughafen, der bereits seit einiger Zeit nicht mehr von der Straßenbahn bedient wird, könnte man gleichermaßen wieder in Betrieb nehmen. Des weiteren habe ich eine möglich Verlängerung der SL 110 ab Styrum über Alstaden nach DU-Meidericheingezeichnet, in wie weit die möglich/sinnvoll wäre kann ich jetzt nicht sagen.

Reaktivierung Frankenberg-Bad Berleburg

In Ergänzung zur Streckenreaktivierung Frankenberg-Korbach.

NRW: Umstrukturierungen S1, S6, S7

Die S1 ist für jeden Pendler im Ruhrgebiet eine Qual. Heute hatte sie schon wieder 10 Minuten Verspätung. So ist das immer. Ich habe schon Leute applaudieren gesehen als sie mal pünktlich kam. Die Ursache dieser ganzen Verspätungen ist, dass die S1 einfach zu viele Aufgaben hat und viel zu lang ist. Früher war alles besser. Manchmal stimmt es. Die S7 fuhr früher nach Düsseldorf-Flughafen. Ich würde hiermit vorschlagen die S1 nur noch zwischen Dortmund und Düsseldorf Hbf fahren zu lassen und die S7 von Solingen-Ohligs nach Düsseldorf-Flughafen  zu verlängern. Als zweite Maßnahme sollte die S1 zwischen Dortmund und Essen auf einen 10-Minutentakt verdichtet werden. Ich bin mir sicher. So wird die S1 pünktlicher. Dargestellt ist die Verlängerung der S7. Dein Titel hat so gar nicht gepasst und normalerweise rede ich auch nicht mit Leuten, die immer ihr "Früher war alles besser" herausposaunen... ~ J-C

Verlängerung/Modifikation der IC-Linie A (Belgien)

Die IC-Linie A verkehrt zurzeit mit allen angegebenen Stationen zwischen Oostende und Eupen im Stundentakt mit in der Regel sehr langen Zügen. Zeitgleich gibt es aber zurzeit kein vernünftiges umsteigefreies Verkehrsangebot (ICE und Thalys verkehren nur wenige Male am Tag.) zwischen Aachen und Liege (auch Lüttich genannt). Zugleich sind die bestehenden ICE und Thalys-Züge (nur mit Reservierung nutzbar) sehr voll. Der IC zwischen Eupen und Welkenraedt weist dagegen erhebliche Überkapazitäten auf. Aus diesen Gründen sieht mein Vorschlag folgendes "Konzept" vor: Von Oostende kommend, wird der Zug in Welkenraedt geflügelt. Der kleinere Zugteil verkehrt stündlich nach Eupen, während die größere Zugeinheit stündlich weiter nach Aachen (und in vielen Fällen) und Köln verkehrt. Somit könnte man die Kapazitäten auf der IC-Linie A optimieren, andererseits schafft neue "alte" Verbindugngen wieder an und die ICE-/Thalys-Züge könnten zum Teil entlastet werden und nicht zuletzt würden bestimmt auch einige RE-Züge zwischen Aachen und Köln entlastet werden.

Bielefeld – Lemgo – Hameln / Seesen – Harz

Mit dieser Strecke soll die alte Verbindung von Hameln über Barntrup, Lemgo und Lage nach Bielefeld wieder aufleben. Der Endpunkt der RB73 in Lemgo scheint mir doch etwas willkürlich und unnatürlich. Es wäre besser, wenn diese Linie bis zu einem bedeutenderen Knotenpunkt durchgebunden werden könnte. Da jedoch die alte Trasse in Aerzen, Groß Berkel und Hameln inzwischen gründlich verbaut wurde, bleibt nur die Möglichkeit dort einen etwas anderen Weg zu wählen. Mit der hier vorgeschlagenen Route über Emmerthal lässt sich nicht nur Hameln günstig erreichen, sondern auch eine Führung über Emmerthal, Bodenwerder, Vorwohle, Kreiensen, Seesen und Goslar nach Bad Harzburg herstellen. Die RB82 Bad Harzburg - Kreiensen könnte über Vorwohle und Emmerthal nach Hameln verlängert werden, die RB 73 von Bielefeld über Lemgo ebenfalls nach Hameln und zusätzlich könnte ein RE von Bielefeld nach Bad Harzburg verkehren, mit Zwischenhalten in Lage, Lemgo, Dörentrup, Barntruo, Aerzen, Emmerthal, Bodenwerder, Eschershausen, Kreiensen, Bad Gandersheim, Seesen, Langelsheim uns Goslar. In Barntrup könnte ein Anschluss an eine zu reaktivierende Extertalbahn hergestellt werden.

Umwandlung der S5 in eine RE-Linie / Einkürzung der S5 auf Hannover–Hameln

Hiermit schlage ich vor, die S5 Hannover auf Hannover-Flughafen<->Hameln einzukürzen und auf dem Abschnitt Hannover Hbf und Paderborn durch einen RE zu ersetzen/ergänzen. Der Hintergrund dieses Vorschlages ist, dass die Fahrzeit zwischen Hannover und Paderborn mit knapp 2 Stunden schon sehr lang ist. Einerseits liegt es an der Strecke an sich, aber andererseits hält die durchfahrende S5 an jeder Station (insbesondere zwischen Hameln und Hannover) wodurch sich die Fahrtzeit noch weiter verlängert. Ich erhoffe zumindest eine spürbare Fahrzeitverkürzung durch den Verzicht einiger Stationen zwischen Hannover und Hameln. Zwischen Paderborn und Hameln halte ich die Stationsanzahl für halbwegs angemessen, zumal dort aber auch keine andere Linien verkehren (z.b Schieder, lügde) bzw. wichtige Knotenpunkte sind (z.B Altenbeken). Desweiteren grenzt der Fahrzeugeinsatz (es verkehren ET424/425) auf der durchgehenden Strecken schon fast an Körperverletzung, vorallem bezüglich der Sitze. ich würde hier nicht rummeckern, wenn es sich um eine Fahrzeit von 15-30 Minuten handelt, aber hier ist man oft deutlich länger (wie gesagt bis zu 2 Stunden) unterwegs. Also sollten auf diesem RE andere Fahrzeuge zum Einsatz kommen. PS: Leider ist hier wieder ein unfall passiert, denn soviele Stationen hatte ich nicht eingezeichnet gehabt: vorgesehene Stationen der RE-Linie: Paderborn, Altenbeken, Steinheim, Schieder, Lügde, Bad Pyrmont, Emmerthal, Hameln, Springe, Weetzen, Hannover-Linden/Fischerhof und Hannover Hbf

RB Gütersloh-Osnabrück/-Ibbenbüren

Flügeln in Lengerich. Reaktivierung der TWE.

Verlängerung NDS-RE9 nach Münster (Westf)

Hiermit schlage ich die Verlängerung der NDS-RE9 Bremerhaven<->Bremen<->Osnabrück nach Münster vor. Der Hintergrund dieser Verlängerung einerseits ist der Nichtanschluss der Linien NDS-RE9 und NRW-RB66 (man darf also in beiden Richtungen knapp eine Stunde warten!), andererseits wird meines Wissens nach ein durchgängiger halbstunden-Takt auf der RB66 geplant, sodass eine Fahrt die Stunde der verlängerte RE9 übernehmen kann. Evtl sollte man sich einen anderen Namen für den NDS-RE9 aussuchen, da es mit dem Rhein-Sieg-Express bereits einen RE9 in NRW gibt. Es geht mir nicht darum, den Fernverkehr hier zu schwächen (womit andere RE wie dem "Münüx" gar nicht existieren dürften!), sondern zur Zeit sehr schlechte Verbindungen aufzuwerten.  Mir geht es auch um Relationen wie Münster<->Diepholz, oder auch Münster<->Bremerhaven aber auch z. B. Lengerich<->Bassum. Es ist ein Unding, dass man für relativ kurze Distanzen sehr lange braucht nur weil ein Anschluss nicht passt. Zudem denke ich auch, dass der Fernverkehr unter dieser Durchbindun nicht unbedingt leidet, weil die Fahrzeit mit dem RE doch deutlich länger ist, als mit der IC-Linie. Man darf auch nicht vergessen, dass diese IC-linie auch alles andere als zuverlässig ist, sodass man noch eine halbwegs brauchbare Alternative hat.
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