Linien- und Streckenvorschläge

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S | Überleitung Schusterbahn – S-Bahn-Strecke mit Halt am Neckarpark

Moin,

hiermit möchte ich meine neueste Idee vorstellen.

 

Derzeit wird die Schusterbahn von einem S-Bahn-ähnlichen Regionalverkehr (sowie Güterverkehr) befahren. Dieser legt die Strecke in 15 Minuten zurück - aber nur in der HVZ, nur von Mo-Fr und nur stündlich (laut Wikipedia und VVS-App - habe jetzt nicht jede einzelne Uhrzeit überprüft). Diese Linie ist jedoch nicht im S-Bahn-Plan eingezeichnet - ist ja auch eine Regionalbahn - daher vermute ich mal, dass gar nicht so viele Menschen diese eigentlich kennen. Da sie aber auch so selten fährt, ist es einfacher, über den Stuttgarter Hauptbahnhof zu fahren.

 

Mein Vorschlag ist nun, die Schusterbahn im Bereich der Haltestelle Neckarbahn mit der S-Bahn zu verknüpfen. Dazu sehe ich vor, das Richtungsgleis Kornwestheim -> Untertürkheim auf Höhe einer bestehenden Weiche zu verzweigen, neben der Straßenunterführung unter der S-Bahn-Strecke hindurch zu führen, und anschließend mit einer Rampe bis zum Bahnhof Neckarpark zu führen. In der Gegenrichtung zweigt das Gleis nach rechts ab, überquert noch die Verbindung zu einem kleinen Abstellbahnhof, und sinkt anschließend auf die Untere Ebene ab, um dann von links in die Gleise einzumünden. Dabei müssen diese nochmals höhengleich gequert werden, um das korrekte zu erreichen. Der Bahnhof Neckarpark muss dabei im Norden um max. 50m gekürzt werden, um das Gleis schneller ausfädeln zu können, entsprechend muss auf der Südseite der Bahnhof verlängert werden, das westliche Gleis näher an den Brückenpfeiler heranrücken und die Verbindung zum anderen Gleis weiter nach Süden rutschen.

 

Platztechnisch wird das an der westlichen Seite, wo die Straße ist, recht knapp. Im Zweifel müsste man da den Rad- und Fußweg sowie die Straße ein Stück nach Westen schieben und die Bäume entfernen (können aber, wenn es vom Platz her passt, wieder nachgepflanzt werden). Auch auf der östlichen Seite kann es knapp werden. Die schnelle Möglichkeit wäre, das betreffende untere Gleis komplett zu entfernen. Aufwändiger wäre es, das Gleis von oben zunächst über zwei untere Gleise zu überwerfen und anschließend in Mittellage die Rampe auszuführen; dabei müsste aber auch das westlichste Gleis weiter nach Westen verschoben werden oder im Zweifel komplett entfernt werden. Ich hätte ja auch gerne die Zahl der Bahnsteige am Neckarpark erhöht, aber auch da ist das westlichste der unteren Gleise im Weg, welches man im Zweifel natürlich entfernen kann (das Gleis der kleinen Abstellanlage würde in das nächste Gleis einmünden). Ein Bahnsteig am unteren Gleis wäre zwar denkbar, allerdings würde dieser Steigung aufweisen, der Fußgängertunnel müsste verlängert werden, man würde sich die Option einer höhenfreien Einfädelung verbauen und ich weiß nicht, in welche Richtung die Züge da zur Abstellanlage fahren. Ein Bahnsteig über dem Gleis neben einem neuzubauenden 4. Gleis im Bahnhof ist aus Platzgründen nicht umsetzbar - außer man entfernt das untere Gleis wieder, was ich vermeiden möchte.

 

Zweck des ganzen ist, eine gute Verbindung zwischen der S-Bahn und der Schusterbahn zu haben, um darauf S-Bahn-Verkehr einzurichten; den Neckarpark direkt mit Kornwestheim und eventuell auch Ludwigsburg zu verbinden -> Tangente; und mit einer Linie auf dem S-Bahn-Plan wird die Strecke auch mal für die Allgemeinheit sichtbar. Wünschenswert wäre auch eine Fußgängerbrücke über den Rangierbahnhof, wobei dafür die Rampe von der Remsbahn kommend im Weg sein dürfte.

 

Ich habe keinen Vorschlag gefunden, der eine solche Verbindung beinhaltet. Es gibt Vorschläge zu einer S-Bahn, allerdings sollen die nicht

 

Eine S-Bahn auf dieser Strecke wird auch von politischer Seite befürwortet (hier, hier). Ob sie sich tatsächlich lohnt, kann ich nicht beurteilen, aber mit dieser Verbindung lässt sich noch ein wenig mehr Nutzen erzeugen.

ABS Berlin–Werbig- Grenze D/PL

Ich möchte hier einen Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke Berlin-Küstrin vorschlagen.

Ich habe in der Suchfunktion noch keinen Vorschlag für die Infrastrukturausbau dieser Strecke gefunden. Da die Strecke über Erkner und Frankfurt (Oder) nicht nur mit dem Verkehrsvertrag Elbe-Spree alle 20 Minuten den RE1 und einzelne EC von/nach Polen, sondern auch noch Güterzüge aufnehmen muss, sollte für den Ost-West-Güterverkehr eine Alternative geschaffen werden. Auch die Tesla-Gigafactory Grünheide sorgt für mehr Güterzüge auf der Strecke über Erkner, sodass die Kapazität gebraucht wird.

Die Strecke war schon mal zweigleisig, deshalb ist der Wiederaufbau des zweiten Gleis schon in Vorleistungen berücksichtigt (wenn nicht, muss man eben umbauen). Von Berlin-Lichtenberg über Biesdorfer Kreuz bis Küstrin wird die Strecke komplett zweigleisig und für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt und mit Oberleitung elektrifiziert. Auf der polnischen Seite müsste die Strecke ebenso elektrifiziert werden. Bei einer Streckengeschwindigkeit von 160 km/h müssen die Bahnübergänge zwar nicht alle ersetzt werden, es wäre aber sinnvoll, diese durch Brücken zu ersetzen.

Die größeren Bahnhöfe (Strausberg, Müncheberg) werden mit Bahnsteigen an den zwei Durchfahrtsgleisen gebaut, sowie einige Abstellgleise für endende Züge. Für die Güterzüge sollte man gleich 750 m lange Überholgleise bauen. Für den Güterverkehr und potenziellen Fernverkehr sollte man auch kurze Signalabstände bauen, um eine dichte Zugfolge zu ermöglichen.

In Mahlsdorf könnte es allerdings die Lage des Regio-Bahnsteigs problematisch werden, wenn man auch dort ein zweites Gleis bauen will.

In Werbig wird der bestehende Umsteigebahnhof zwischen RB26 und RB60 beibehalten und bietet dann eine Fahrtmöglichkeit vom RB60 und RE via Strausberg nach Berlin.

Auf dieser Strecke sollte eine RB26 fahren, die weiterhin stündlich fährt und alle Halte bedient. Zusätzlich gibt es einen beschleunigten Regionalexpress bis Küstrin.  Dieser RE16 (neue Liniennummer) bedient ab Berlin nur Strausberg, Müncheberg (Mark), Seelow-Gusow (möglich), Werbig und Küstrin. Hier kann ein Treiebwagen oder Zug mit ausreichender Kapazität fahren, tagsüber alle 2 Stunden. Der RE16 könnte die Strecke Küstrin- Berlin Ostkreuz in 60 Minuten schaffen und über Schöneweide zum Flughafen BER weiterfahren.

 

Stuttgart: U16 nach Zuffenhausen

Die U13 fährt zwischen Bad Cannstatt und Pragsattel und weiter nach Feuerbach. Die HVZ-Linie U16 fährt zwischen Bad Cannstatt und Pragsattel und auch weiter nach Feuerbach (und Giebel). Dadurch geht das (auch sehr bedeutende) Zuffenhausen leer aus. Die Linie 52 macht große Umwege fährt trotzdem im T10 mit Gelenkbussen und ist trotzdem seeeehr gut gefüllt, um nicht zu sagen: überfüllt. Das spricht für einen gewissen Bedarf

Deshalb schlage ich vor, die U16 ab Pragsattel statt nach Feuerbach nach Zuffenhausen zu führen. Zunächst als Sofortmaßnahme zum Kelterplatz. Dort existiert sogar ein Abstellgleis. Im Gegenzug fährt die U13 zur HVZ weiter nach Giebel. Damit erhält Zuffenhausen eine attraktive Direktverbindung nach Cannstatt, der Umstieg am Pragsattel ist nicht mehr nötig. Es wird nur ein Umlauf mehr benötigt. Dann gäbe es auch einen Grund die U16 zumindest im T20 ganztägig verkehren zu lassen. Der T5 zwischen Pragsattel und Cannstatt wäre aber angemessen, da die U13 auch außerhalb der HVZ recht gut gefüllt ist. Nicht überfüllt, aber in Zukunft soll ja in Rahmen der vielzitierten Verkehrswende noch mehr Verkehr auf den ÖPNV verlagert werden.

Zum weiteren Ausbau gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder ein Lückenschluss zum Bahnhof Zuffenhausen, welcher so endlich mit der Stadtbahn erreichbar wäre, oder aber eine Weiterführung über Zuffenhausen Rathaus bis Stammheim. Das würde die U15 entlasten, welche in der HVZ oft überfüllt ist, weshalb bereits heute morgens zwei Verstärkerzüge eingesetzt werden.

Stuttgart: Ortsbus Münster

Ausgehend von diesem Vorschlag, schlage ich eine Ortsbuslinie 56 vor, welche den bisherigen 56er ersetzen soll. Der Vorteil dieses Ortsbusses ist, dass er zusätzlich die Stadtbahn erreicht und den abgelegenen Friedhof bedient. Außerdem fährt er im Gegensatz zu 56 einmal quer durch Münster.

Mit einem Umlauf sollte ein T20 machbar sein. Die Fahrten sollten an der Hst. Münster Rathaus auf die U14 vom/zum Hauptbahnhof abgestimmt werden

Stuttgart: U14 über Bad Cannstatt Wilhelmsplatz

Die U14 ist derzeit größtenteils uninteressant. Aus Mühlhausen kommt man mit der (überlasteten) U12 schneller in die Innenstadt, Münster hat nur 6300 Ew und werktags in die Wilhelma geht eh kaum jemand. Ab Mineralbäder fahren ander Linien. U14 steuert keine anderen interessanten Ziele an. Dabei verpasst sie das Zentrum von Cannstatt so knapp! Mit einer Führung über Bad Cannstatt könnte man die U12 entlasten, sowie schließt man nördlich der Cannstatter Altstadt ein ganz neues Gebiet ans Stadtbahnnetz an. Die Fahrzeit dürfte ungefähr gleich bleiben.

Die Haltestelle Mühlsteg wird etwas stadtauswärts verschoben.

Bei der nächsten Sanierung der gleichnamigen Brücke sollte man sie ein wenig verschieben.

Die Haltestelle Daimlerplatz der U2 sollte hinter den Kreisverkehr stadtauswärts gelegt werden.

Damit es am Wilhelmsplatz nicht zu Kapazitätsproblemen kommt, braucht es einen Ausbau.

Die 56 fährt nur noch Mercedes-Benz-Welt - Wilhelmsplatz, die 52 fährt zwischen Hallschlag und Am Römerkstell über Bottroper-, Dessauer Straße und Nastplatz. Der Umweg von 52 als Verbindung zwischen Zuffenhausen und Cannstatt ist bei Umklappen der U16 kein Problem.Die Bedienung innerhalb Münsters übernimmt ein Ortsbus.

Vorteile auf einen Blick

  • Verknüpfung der U14 mit dem Knoten Bad Cannstatt
  • Entlastung der U12
  • Buslinie 56 wird ersetzt (HVZ T10 mit Gelenkbussen)
  • ein neues Gebiet wird an die Stadtbahn angeschlossen

Nachteile

  • Wilhelmsplatz ist ein Verpätungsproduzent
  • etwas hohe Kosten
  • ein kleiner Park wird ein wenig zerschnitten

Berlin S45 Verlängerung bis Gesundbrunnen

Ziel dieser Verlängerung der S45 ist den Südlichen sowie Nördlichen Teil der Ringbahn (der oft in der HVZ sehr stark überlastet ist) zu entlasten sowie entlang der Ringbahn größtenteils eine Umsteigefreie Verbindung zum Flughafen BER zu schaffen.

Linienänderungen:

S45 Flughafen BER Terminal 1-2 - Gesundbrunnen - Pankow (denkbar)

Die S-Bahnlinie S45 wird ab dem Bahnhof Südkreuz bis Gesundbrunnen Verlängert und verstärkt somit auf dem Abschnitt Südkreuz - Gesundbrunnen die S-Bahnlinien S41, S42 sowie auch S46. Zugleich wird eine Umsteigefreie Verbindung zum Flughafen BER möglich.

Eine weitere Verlängerung der S45 von Gesundbrunnen bis Pankow wäre denkbar. Die Linie S45 soll die bestehenden S-Bahngleise benutzen.

Die S45 verkehrt von Montag bis Sonntag im 20 Minutentakt mit Zügen der Baureihe 483/484.

 

MER: Hochschule – Meuschau

Grund:

Bei Ulrichs Vorschlag zu einer Straßenbahn nach Meuschau habe ich im Bereich der Altstadt Bedenken bei dem Platz. Deshalb hier eine Alternativvariante. Bei dieser Variante dürfte genug Platz vorhanden sein. Außerdem habe ich hier Meuschau komplett erschlossen und nicht nur das Gewerbegebiet. Zusätzlich wird die Herderschule angebunden

Auch bei dem Abschnitt zur Hochschule habe ich mich an einem Vorschlag von Ulrich Conrad orientiert. Bei meinem Vorschlag habe ich eine kürzere Streckenführung gewählt, um von Bahnhof schneller zur Hochschule zu kommen.

Linie 15:

Die Linie 15 fährt alle 30 Minuten, WE alle 60 Minuten von der Hochschule nach Meuschau. An der Haltestelle Merseburg/Zentrum besteht dann ein Sammelanschluss zwischen der 5 in beide Richtungen und der 15 in beide Richtungen. 

 

Liebe Grüße Tschaki

Reaktivierung & Neubau Osterwald – Salzhemmendorf – Eschershausen – Stadtoldendorf

Es gibt im BVWP 2030 Bestrebungen, den Ith mit einem Tunnel für die B240 zu durchbrechen, um eine attraktivere Straßenverbindung von Holzminden in die Landeshauptstadt Hannover zu schaffen. Die Schaffung einer attraktiven Schienenverbindung auf dieser Relation wird hingegen nicht geplant. Die mit 83 Minuten derzeit schnellste Verbindung über Kreiensen fährt nur alle 2 Stunden, wird aber mit Ausbau der B240 ihre Konkurrenzfähigkeit gegenüber der Straße verlieren. Daher möchte ich hier eine Strecke vorschlagen, die die mit der Bahn zurückzulegende Strecke zwischen Hannover und Holzminden bzw. Höxter deutlich reduziert. Dabei soll ebenfalls ein Ith-Tunnel errichtet werden.

 

Streckenbeschreibung:

Der Verkehr nutzt bis Elze die Hannöversche Südbahn und wechselt dort auf die Strecke in Richtung Hameln. Diese wird vor Voldagsen über eine neu zierrichtende Kurve verlassen, die in die Strecke nach Salzhemmendorf mündet. Diese Strecke existiert noch bis Salzhemmendorf und wird entsprechend der Zeichnung ausgebaut. Ab Salzhemmendorf folgt die Strecke zunächst weiter der historischen Trasse Richtung Duingen, verlässt diese aber kurz vor Thüste, um mittig zwischen Thüste und Wallenden zu halten. Hier soll die Strecke in einem Einschnitt verlaufen. Weiter verläuft die Strecke am Humboldtsee vorbei, wo ein weiterer Halt entstehen könnte, und überquert die L463. Im weiteren Verlauf führt die Strecke an Fölziehausen vorbei nach Capellenhagen, wo ein weiterer Halt insbesondere zur Erschließung von Holzen-Ith entstehen könnte. Der Halt in Cappellenhagen liegt bereits am Rand des NSG Ithwiesen, im Vergleich zum geplanten Straßentunnel ist der Eingriff in die NSG an dieser Stelle aber deutlich geringer und damit aller Wahrscheinlichkeit nach zu rechtfertigen. Direkt nach dem Halt verschwindet die Strecke im Tunnel unter dem Ith. Nach der Ithdurchquerung soll die Strecke auf einem Bahndamm mehrere Straßen überqueren und ab Scharfoldendorf der historischen Trasse der VWE folgen, der dort befindliche Radweg kann östlich der Bahntrasse neu errichtet werden. In Eschershausen soll ein Bahnhof mit Ausweiche entstehen, auf dem weiteren Weg geht es wieder auf einen Bahndamm bis zum Erreichen eines Hilsausläufers an der B64, wo der historischen Trasse gefolgt wird. Bei Lenne entsteht eine neue Verbindungskurve nach Holzminden, die Brownlaw hier in ähnlicher Form bereits vorgeschlagen hatte.

Die gesamte Strecke von Elze bis nach Holzminden (oder Ottbergen) soll zudem elektrifiziert werden.

 

Bedienung:

Auf der Strecke soll eine stündliche RE-Verbindung Hannover - Holzminden (- Ottbergen) verkehren, darüber hinaus könnte ich mir noch eine RB Hameln - Holzminden vorstellen, die auch die kleineren Orte bedient:

RE20: Hannover Hbf - Sarstedt - Nordstemmen - Elze - Salzhemmendorf (- Wallensen/Thüste) - Humboldtsee (Saisonhalt) - Eschershausen - Stadtoldendorf - Holzminden - Höxter Rathaus - Ottbergen

RB78: Hameln (- Afferde) - Coppenbrügge - Voldagsen - Lauenstein - Salzhemmendorf - Wallensen/Thüste - Humboldtsee - Capellenhagen - Scharfoldendorf - Eschershauen - Lenne - Stadtoldendorf - Deensen/Arholzen - Holzminden (- Lüchtringen-Steinkrug - Boffzen - Wehrden - Blankenau - Beverungen)

Die Fahrzeit des RE20 zwischen Hannover und Holzminden sollte nach meinen Schätzungen (ausgehend von einer Höchstgeschwindigkeit von 160km/h) etwa 70 Minuten betragen und wäre damit eine Viertelstunde schneller als die bisher schnellste Verbindung. Diese Fahrzeit ist wohl auch auf lange Sicht konkurrenzfähig zur Straße. Im Fahrplan könnte der RE20 die zweite im D-Takt vorgesehene Trasse für den RE2 (neu E5) bis Elze nutzen. Diese Trasse kreuzt sich in Elze, so dass die nächste Kreuzung wahrscheinlich erst auf Höhe von Lenne erforderlich wäre, wo die Bahnstrecke Altenbeken - Kreiensen bereits zweigleisig ist. Sollte tatsächlich ein Halbstundentakt auf der RE-Verbindung Hannover - Göttingen kommen, so könnte man auch über eine Flügelung in Elze nachdenken. Mit den dadurch entstehenden Verzögerungen würde die Kreuzung nach Eschershausen rutschen.

Meine Fahrzeitschätzung setzt sich folgendermaßen zusammen:

Abschnitt Strecke Durchschnittsgeschwindigkeit Fahrzeit
Hannover - Elze 32,9 km 85 km/h 23 min
Elze - Salzhemmendorf ca. 15 km 80 km/h 11 min
Salzhemmendorf - Wallensen/Thüste ca. 6 km 70 km/h 5 min
Wallensen/Thüste - Eschershausen ca. 10,5 km 75 km/h 8,5 min
Eschershausen - Stadtoldendorf ca. 12 km 75 km/h 10 min
Stadtoldendorf - Holzminden 14,9 km 80 km/h 11 min
Gesamt ca. 91,3 km 80 km/h 68,5 min

Darüber hinaus könnte die Strecke auch im Güterverkehr bedient werden, der bei der Argumentation für den Straßenausbau eine entscheidende Rolle spielt.

 

Weitere notwendige Ausbauten:

Um einen stabilen Betrieb auf der Hannöverschen Südbahn gewährleisten zu können, muss diese mindestens zwischen Nordstemmen und Elze auf drei Gleise ausgebaut werden.

 

Vergleich zur Alternative über Bodenwerder:

Eine an verschiedenen anderen Stellen vorgeschlagene Alternative ist die von Brownlaw vorgeschlagene Reaktivierung der VWE mit einer Gegenkurve bei Vorwohle. Dieser Vorschlag hat den wesentlichen Vorteil, dass er günstiger zu errichten ist und Bodenwerder mit anbindet. Der entscheidende Vorteil meines Vorschlags liegt aber darin, dass er nochmals kürzere Fahrzeiten ermöglicht und damit in Konkurrenz zur Straße besser abschneidet.

Prerow: Stadtbus

Grund:

Die Gemeinde Prerow hat zwar nur ca. 1500 Einwohner, ist aber ein beliebtes Touristenziel, welches aktuell durch den Regionalbus nur mittelmäßig erschlossen ist. Gerade bei einer Reaktivierung der Darßbahn, welche für 2028 geplant ist, würde sich ein Bahnhofszubringer lohnen.

Takt:

Alle 30 Minuten startet ein Bus von der Ostseeklinik und fährt dann immer abwechselnd (T60) zum Bernsteinweg und zur Grünen Straße.

 

Liebe Grüße Tschaki

Halle-Neustadt – Schkopau

Grund:

Zwischen Halle-Neustadt und Schkopau liegen einige größere und kleinere Gemeinden. Darunter Angersdorf, Holleben, Hohenweiden und Korbetha. Größtenteils werden diese mehr oder weniger gut durch einen Bus erschlossen (Holleben und Angersdorf mehr, Der Rest weniger). Zudem fährt in Angersdorf noch die S7.

Um diese Ortschaften gut an die Innenstadt von Halle anzubinden und das Überlandstraßenbahnangebot in Halle aufzuwerten könnte man diese Strecke bauen. Mit zusätzlichen Stationen in einigen Orten würden diese weitestgehend perfekt erschlossen werden. Man könnte Halle-Neustadt wieder direkt mit den Bunawerken verbinden, was seit der Stillegung der Eisenbahn nicht mehr gegeben ist. 

Linien+Takt:

  • Linie 10:
  • Halle - Südpark T15/20
  • Südpark - Holleben T30/60
  • Holleben - Schkopau T60
  •  
  • In der HVZ weiter bis Leunaweg

Streckenausbau:

Die Strecke wird weitestgehend zweigleisig und auf eigenem Gleiskörper geführt, bei beengten Platzverhältnissen auch eingleisig. Innerorts teilweise auch Straßenbündig. Auf den Erweiterungsoptionen ist Ein-/Zweigleisigkeit nicht dargestellt.

Änderungen im OBS-Netz

  • 314 entfällt
  • 320 ab Benkendorf über Röpzig - Beesen - Südstadt - Damaschkestraße zum ZOB

Zusätzliche Erweiterungen im Nachhinein

  • Holleben - Delitz - Bad Lauchstädt
    • Auf ehem. Bahntrasse Angersdorf - Bad Lauchstädt
    • 320 könnte eingestellt werden
    • T60
  • Rockendorf - Röpzig - Erich-Kästner-Straße - Anhalter Platz
    • In Kombination mit Industriestraßentrasse eine schnelle Anbindung an einen Btf.
    • Neue Linie: Südstadt, VS - Anhalter Platz - Röpzig - Holleben T120

 

Hier  noch eine Übersicht 😉

 

Liebe Grüße Tschaki

 

MD: 3 über Universität

Grund:

Mit dieser NBS könnte man den nördlichen Teil vom Stadtfeld-Ost erschließen und die Universität besser anbinden. Die Buslinie 73 könnte auf den Abschnitt Opernhaus - Wissenschaftshafen verkürzt werden. Man würde vom Stadtfeld-West und von Neu-Olvenstedt umsteigefrei zur Universität und anderen wichtigen Punkten in der Altstadt wie dem Opernhaus oder dem Alten Markt kommen. Von südlichen Stadtteilen würde der Takt dorthin verstärkt werden.

Die Trasse könnte größtenteils auf eigenem Gleiskörper in Straßenmitte geführt werden.

 

Liebe Grüße Tschaki

Magdeburg: Intelanbindung über Ottersleben-Straßenbahn nach Wanzleben-Eisenbahn

Magdeburg verlängert seine Straßenbahn von Sudenburg nach Ottersleben. Hier geht es darum, diese Verlängerung gleich weiterzuverlängern über Intel-Eulenberg mit eigener Wendeschleife für normale Straßenbahnfahrzeuge und einer Weiterführung entlang der Landstraße Richtung Wanzleben. Durch das Dorf Schleibnitz durch und dann in Wanzleben Bhf auf die Eisenbahn und weiter Richtung Schönebeck/Staßfurt/Oschersleben mit Diesel. Systemwechsel wäre in dem Fall in Wanzleben. In weniger als 1 Minute Stromabnehmer einfahren und den Dieselmotor starten, Betriebsordnung umschalten, Mit Zugnummer bei DB anmelden und weiter.

Stuttgart: Ortsbus Feuerbach

Die ÖPNV-Anbindung in Stuttgart-Feuerbach ist schlecht, solange man nicht direkt an der Stadtbahn wohnt. Fußwege von über einem Kilometer (!) sind keine Seltenheit. Für einen Stadtbezirk mit über 30000 Ew in einer Großstadt wie Stuttgart ist das lächerlich. Es gibt einen Bürgerbus, aber er ist nicht in den VVS-Tarif integriert, d.h. man muss extra bezahlen, was unattraktiv ist. Außerdem fährt er nicht nach Takt.

Deshalb schlage ich eine Ortsbuslinie 93 vor. Mit 2 Umläufen sollte ein T20 machbar sein. Die Fahrten sollten am Wilhelm-Geiger-Platz auf die U6 vom/zum Flughafen abgestimmt werden. Als Fahrzeuge kommen Klein- oder Midibusse infrage.

HAL: Elsa-Brändström-Straße – Silberhöhe

Grund:

Robs Vorschlag zu einer Verbindung EBS - Silberhöhe ist eigentlich naheliegend. So könnte man mit einer solchen Verbindung (minimal) schneller in die Silberhöhe und nach Beesen kommen, ohne den Umweg über die Südstadt nehmen zu müssen. Der Fußgängertunnel am S-Bahnhof müsste dringend renoviert werden, bei der Gelegenheit kann man ihn gleich noch verbreitern um Platz für eine Straßenbahntrasse zu schaffen. Mit der Haltestelle Jamboler Straße würde man einige EFH und Neubaublocks sowie 5 Schulen näher an die Straßenbahn heranführen. Das ist auch der Grund, weshalb man nicht einfach den von Rob nehmen kann. Bei ihm beschränkt sich die Erschließungsfunktion auf ein paar Einfamilienhäuser und Kleingartenanlagen. Bei ihm müssten auch einige Kleingartenanlagen abgerissen werden und ein komplett neuer Bahntunnel errichtet werden.

 

Liebe Grüße Tschaki

Saarbahn: Verlängerung Linie 126 nach Spicheren

Der Vorschlag besteht darin die Buslinie 126 der Saarbahn GmbH statt wie bisher zur Goldenen Bremm nach der Haltestelle Hauptfriedhof nach Spicheren fahren zu lassen, um diesen Ort an das Saarbrücker Busnetz anzuschließen. Das ganze würde nur eine Fahrtzeitverlängerung um ca. 3-4 Minuten gegenüber der aktuellen Linienführung bedeuten und wäre somit ohne zusätzliche Aufwände umsetzbar.

Fahrplanvorschlag:

--- wie bisher ---
29  Habsterdick
31  Hauptfriedhof C
32  Israelitischer Friedhof
34  Croix de Spicheren
35  4 Vents
36  Marie de Spicheren

40  Mairie de Spicheren
41  4 Vents
42  Croix de Spicheren
44  Israelitischer Friedhof
45  Hauptfriedhof D
47  Habsterdick
--- wie bisher ---

Buslinie Saarbrücken – Petite-Roselle

Die Linie soll die bestehenden Linien 1 (Forbus) und 123 (Saarbahn), die aktuell eine gemeinsame Endstation an der Haltestelle Goldene Bremm/Brême d'Or aufweisen, durchbinden und so insbesondere die Anbindung der Industriegebiets Süd an die französischen Vororte Saarbrückens verbessern. Zudem ist die Linie zwischen dem Industriegebiet und dem Saarbrücker Hauptbahnhof als Expresslinie konzipiert, die nur ausgewählte Haltestellen bedient, um eine schnelle Fahrtzeit zwischen dem Hauptbahnhof und den Arbeitsplätzen zu gewährleisten.

Als Fahrplankonzept schlage ich einen Halbstundentakt (Mo-Fr) bzw. Studentakt (Sa) auf der gesamten Linie vor, der in Abstimmung mit den Betrieben zwischen Saarbrücken Hauptbahnhof und der Industriegebiet Süd um Verstärkerfahrten gemäß Bedarf ergänzt werden sollte. Sonntags sollten ausschließlich Verstärker verkehren.

Fahrplanvorschlag (ausgewählte Haltestellen; die jeweils linke Abfahrtszeit nur Mo-Fr):

15/45  Avenue de Stiring
30/00 Place du marché de village
05/35  Foyer Culturel Marienau
15/45  Poste de Forbach
20/50  Rue des Écoles
22/52  Rue Saint-Charles
27/57  Brême d'Or
31/01  Industriegebiet Süd
37/07  ZF Tor 1
41/11   Bellevue
43/13  Versorgungshaus
45/15  Hansahaus/Ludwigskirche
48/18  Saarbrücken Hauptbahnhof

09/39  Saarbrücken Hauptbahnhof
12/42  Hansahaus/Ludwigskirche
14/44  Versorgungshaus
16/46  Bellevue
20/50  ZF Tor 1
26/56  Industriegebiet Süd
30/00  Goldene Bremm
35/05  Rue Saint-Charles
39/09  Rue des Écoles
45/15   Poste de Forbach
51/21   Foyer Culturel Marienau
58/28  Place du marché de village
14/44   Avenue de Stiring

Bahnstrecke Gundelfingen – Sontheim

Einen ähnlichen Vorschlag gibt es schon von Ulrich Conrad, allerdings auf eine reine Regionalverkehrslinie bezogen. Zudem ist er weniger weit ausgearbeitet und siedlungsnäher trassiert, was auf größere Widerstände stoßen könnte. Diese Bahnstrecke stellt eine Verbindung zwischen den Bahnstrecken Ulm - Aalen (Brenzbahn) und Günzburg - Donauwörth dar. Dabei hat sie den Zweck neue Verbindungen zu ermöglichen und die an der Überlastungsgrenze liegende Bahnstrecke Ulm - Günzburg zu entlasten. Als vorteilhaft erweist sich dabei, dass geplant ist die Bahnstrecke Ulm - Aalen mindestens teilweise zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren. Dabei wird jedoch die gesamte Strecke für ein zweites Gleis freigehalten. Die hier vorgeschlagene Strecke umfasst im wesentlichen den Neubau eines elektrifizierten Gleises in topografisch einfachem Gelände. Teilweise kann dabei die ehemalige Trasse der Nebenbahn Gundelfingen - Sontheim genutzt werden (siehe auch Openstreetmap-Layer), allerdings ist diese Trasse teilweise überbaut oder verläuft sehr dicht an Besiedlungen, weswegen dort von Schwierigkeiten bei einer Reaktivierung ausgegangen werden kann. Die Bahnstrecke wurde daher in etwas Abstand zu den Siedlungsgebieten auf landwirtschaftlich genutzte Flächen verlegt. Für Bächingen könnte ein Haltepunkt errichtet werden. Die genaue Lage dessen sowie der Trassierung der Strecke ist mit den Wünschen der Anwohner und Landwirten abzustimmen. Im Bereich Gundelfingen ist die Befahrbarkeit der alten Trasse aufgrund der Nachnutzung durch Gewerbe und deren Zuwege sowie die Errichtung eines Neubaugebiets direkt an der Trasse dagegen eher problematisch, weswegen hier eine großräumige Umfahrung wahrscheinlich realistischer ist. Bei einer innerstädtischen Trasse wären auch die Straßenquerungen aus Platzgründen vsl. nur als Bahnübergang zu gestalten oder die Straßen gesperrt und Alternativrouten genutzt werden, z.B. mit Hilfe einer neuen Abfahrt der Ortsumgehung an die Bächinger Straße und ein Ausbau der Verbindung über die Peterswörther Straße an (siehe Zeichnung). Eine südliche Umfahrung der bebauten Gebiete von Gundelfingen würde diese Schwierigkeiten umgehen, wäre jedoch ein wenig länger. Es sind beide Trassen eingezeichnet. Bei einer südlichen Umfahrung wäre noch eine Verbindungskurve nach Süden denkbar, die insbesondere zusammen mit einer Verbindungskurve bei Offingen (beide gestrichelt dargestellt) durchgehende Züge Richtung Augsburg ermöglichen würde. Nutzung: Die in Langenau endenden und zur HVZ weiter bis Sontheim verkehrenden Regionalbahnen könnten weiter bis Dillingen oder sogar Donauwörth durchgebunden werden, wahlweise mit oder ohne Kopfmachen in Sontheim. Um die Strecke Ulm - Günzburg zu entlasten könnte auch eine RV-Linie Ulm - Donauwörth über die Strecke geleitet werden, wobei Günzburg mindestens stündlich nach Donauwörth angebunden bleiben sollte. Im Güterverkehr ist laut D-Takt eine stündliche Nutzung Ulm - Donauwörth vorgesehen, welcher ebenfalls über diese Strecke abgewickelt werden kann. Weiterhin ist eine tangentiale Direktverbindung Aalen - Höchstädt vorstellbar. Abhängig von dem präferierten Verkehrskonzept sind die Verbindungskurven in Sontheim herzustellen.

HAL: Straßenbahn Heide-Süd V2

Ein Alternativvorschlag zu diesem Vorschlag von mir zu einer Straßenbahn durch Heide-Süd. Dieser könnte in Kombination mit diesem Vorschlag zu einer Straßenbahn nach Nietleben verbunden werden.

Vorteile gegenüber dem alten Vorschlag:

  • Straßenbahn führt nicht direkt durch die Zivilisation -> ruhiger
  • Die Haltestellen Schlehenweg und Heide-Süd sind auch von der Gartenstadt Nietleben gut erreichbar und würden diese anbinden
  • Kompatibel mit einem Streckenabschnitt nach Nietleben
  • Anbindung von Heide-Süd an Halle-Neustadt bleibt erhalten

Nachteile gegenüber dem alten Vorschlag:

  • Zentrum von Heide-Süd schlechter erschlossen
  • Teurer/Aufwändiger

Neue Linienführung in Halle-West:

  • 2: Soltauer Straße - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  • 4: (Kröllwitz HVZ -) Heide-Uniklinikum - Heide-Süd - Lilienstraße - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf.
  • 5: Kröllwitz - Heide-Uniklinikum - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  • 9: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf.
  • 10: Nietleben - Lilienstraße - Blücherstraße - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  • 13: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Markt - Reileck
  • 16: Südpark - Rennbahnkreuz - Markt - ...
  •  
  • 21: Mo-Fr alle 60 Minuten weiter bis Gartenstadt Nietleben
  • 34: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg – Feuerwache – Zentrum Neustadt – Am Bruchsee
  • 36: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg – Feuerwache – … – Friedhof Neustadt – Nietleben 
  • 40: Rennbahnkreuz – Zscherbener Straße – Fontanestraße – Göttinger Bogen 
  • 42: entfällt

 

Liebe Grüße Tschaki

BIN: Bf Uhlerborn versetzen

Uhlerborn im Landkreis Bingen hat einen unerreichbaren Bahnhof. Der liegt nämlich am Ortsrand, obwohl die Strecke durch den Ort verläuft. So etwas kann ich zurecht nicht ausstehen, denn abseitige Bahnhöfe werden schlechter angenommen, als zentralgelegene Bahnhöfe. 

Also schlage ich vor ihn zu versetzen. Zwischen zwei Firmen bietet ein Grünstreifen genug Platz für den Neubau eines Zugangs in den ehemaligen Güterbahnhof. Dort sollen dann die Gleise auseinander gezogen und ein Mittelbahnsteig errichtet werden. 

Der neue Bahnhof liegt so schön zentral im Ort.

HAL: Straßenbahn durch Heide-Süd

Grund:

Der Vorschlag von Rob zu einer Straßenbahn durch Heide-Süd war in ähnlicher Form auch von der HAVAG geplant. Er mag zwar sinnvoller sein, allerdings wurde dieser von den Anwohnern Heide-Süds abgelehnt. Hauptbegründungen waren hier die Verschlechterung der Haltestellendichte und Die Zerstörung des Parks durch die Straßenbahn.

Das wäre mit meinem Vorschlag zu lösen. Heide-Süd braucht dringend eine Straßenbahn.

Linien:

Die Linie 4 fährt Vormittags gegen den Uhrzeigersinn und Nachmittags im Uhrzeigersinn durch Heide-Süd. Die Linien 34 und 36 enden dann bereits am Gimritzer Damm.

Im Nachtverkehr befährt die Linie 4 nur den Ring, gegen den Uhrzeigersinn. 

Ausbau:

Die Trasse verläuft eingleisig auf größtenteils eigenem Gleiskörper. In der Walter-Hülße-Straße in Straßenmitte, ab der Haltestelle Gneisenaustraße neben der Straße. 

 

Liebe Grüße Tschaki

Bahnhof Paderborn-Neuenbeken

Der Paderborner Stadtteil Neuenbeken (2304 Einwohner) hat keinen eigenen Haltepunkt. Mein Vorschlag ist es, dort einen Bahnhof für die Linien S5, RB72, RB84, RB85 und RB89 einzurichten. Die Bahnsteiglänge ermöglicht es zudem, im Falle von Störungen im Paderborner Hauptbahnhof den IC hier ersatzweise halten zu lassen.

HAL: Rannischer Platz – Gesundbrunnen – P.-Suhr-Str.

Angeregt durch diesen Vorschlag von Tschaki möchte ich eine Alternative zur Anbindung des Stadtteils Gesundbrunnen vorstellen. Mit dieser Strecke könnte der Stadtteil Gesundbrunnen in Halle mit deutlich mehr neuen Haltestellen bedient werden, und das ohne einer Linie einen zeitraubenden Umweg zuzumuten, also auch ohne zusätzlichen betrieblichen Aufwand, denn es würde genügen entweder die Linie 3 oder die 16 auf diese Strecke zu verlegen. Die andere der genannten Linien würde den alten Linienverlauf weiterhin bedienen, verstärkt durch die Linie 8, so dass dort auch kaum eine Unterversorgung auftreten würde. Weiter fahrende Fahrgäste, etwa zwischen Beesen und der Innenstadt würden zudem von einer kürzeren Linienführung profitieren, die Fahrzeit würde sich um etwa eine Minute verkürzen. An der Hst. Paul-Suhr-Straße wäre nur ein neuer Bahnsteig nördlich der Kreuzung in Richtung Innenstadt erforderlich, da stadtauswärts am vorhandenen Bahnsteig gehalten werden könnte. Einen sehr ähnlichen Vorschlag hatte Rob bereits gemacht, allerdings sehe ich eine bessere Erschließung der südlichen Innenstadt, dank einer Haltestelle an der Geseniusstraße vor. Diese ist wichtig, da die benachbarten Linien im näheren Umfeld nicht halten und ansonsten eine Erschließungslücke entstünde, wenn auch nur für ein kleines Gebiet. Außerdem empfehle ich eine Haltestelle an der Kreuzung mit der Pestalozzi- / Robert-Koch-Straße, wodurch ein Anschluss zur Buslinie 26 ermöglicht wird.

Expressbus Schorndorf-Backnang

Hier schlage ich einen Expressbus Schorndorf-Backnang vor, dieser würde eine komportable, direkte und Umsteigefreieverbindung zwischen zwei der größte Städte des Rems-Murr-Kreises bieten.

Fahrtverlauf:

Der Expressbus nutzt den schnellsten Fahrtverlauf, der mit Anbindung von Rudersberg und Allmersbach, möglich ist. Dies sind auch die einzigen Zwischenhalte, da zwischen Rudersberg und Schorndorf die WEG verkehrt, zwischen Allmersbach und Rudersberg sich keine größeren Ortschaften befinden und zwischen Backnang und Allmersbach bereits zwei Buslinien verkehren. 

Fahrzeit/möglicher Fahrplan:

Die Fahrzeit beträgt 30 bis 35 Minuten, um Verspätungen zu vermeiden rechne ich mit 34 Minuten Fahrzeit:

Schorndorf:    20v  54^

Rudersberg:   34v   40^

Allmersbach: 44v   30^

Backnang:      54v   20^

Dabei verkürzt sich besonders stark die Reisezeit von Rudersberg-Backnang/Allmersbach.

Es soll erstmal nur ein Expressbus im Stundentakt verkehren, sollte weiterer Bedarf bestehen, kann man einen weiteren hinzunehmen und den Takt auf einen Halbstundentakt verdichten.

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