Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Wuppertal: O-Bus-Linie Wuppertal-Am Bredtchen – Hauptbahnhof
Mein Vorschlag für eine weitere Wuppertaler O-Bus-Linie. Diese verbindet Wuppertal und Remscheid. Der Oberleitungsbus bietet im bewegten Gelände gegenüber dem Dieselbus deutliche Vorteile wie eine bessere Beschleunigung und vor allem eine bessere Energieeffizienz. Daher soll die Buslinie 603 innerhalb Elberfelds durch eine neue O-Bus-Linie ersetzt werden. Zwischen Wuppertal Hbf und Campus Freudenberg würde ich ihre Leistungen gerne durch meinen vorgeschlagenen Campus-Bus 603/645 bzw. die U61 ersetzen.
Zusammen mit den O-Buslinien 615, 620, 635, 640 und 684 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals. Dabei kann sie als Nordast für eine der Radiallinien 615 oder 684 aus südlichen Richtungen dienen.
Wuppertal: Buslinie 635 elektrifizieren
Mein Vorschlag für eine weitere Wuppertaler O-Bus-Linie. Diese verbindet Wuppertal und Remscheid. Der Oberleitungsbus bietet im bewegten Gelände gegenüber dem Dieselbus deutliche Vorteile wie eine bessere Beschleunigung und vor allem eine bessere Energieeffizienz. Daher soll die Buslinie 635 zwischen Wuppertal-Markland und Wuppertal-Cronenfeld, Mastweg auf den O-Bus-Betrieb umgestellt werden. Die Linie 635 ist fahrgaststark und daher gut für einen elektrischen Betrieb geeignet. Allerdings sollte in Erwägung gezogen werden, insbesondere, weil die Korridore Elberfeld-Uellendahl und Elberfeld-Küllenhahn einen sehr dichten Busverkehr aufweisen, ob man nicht besser die Linie 635 durch eine Straßenbahnlinie (Uellendahl-Elberfeld-Cronenfeld) ersetzt.
Zusammen mit den O-Buslinien 603, 615, 620, 625, 640 und 684 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals.
W/RS: O-Bus-Linie Wuppertal – Remscheid
Wuppertal:Campuslinie 603/645
W / SG: Oberleitungsbus Wuppertal – Solingen
Zusammen mit den O-Buslinien 603, 615, 620, 625, 635 und 640 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals.
Detmold, Verlängerung der Linie 706
VRR: S-Bahn-Verbindung Oberhausen – Bottrop – Gladbeck über Rheinische Bahn
[Moers:] Ausfädelung nach Kamp-Lintfort
Umbau Bahnhof Moers (Variante 1)
[VRR:] Regiotram: (Neukirchen-Vluyn -) Moers – Duisburg-Homberg – Duisburg-Meiderich – Oberhausen – Bottrop
Bottrop: Ergänzung veränderter Linienverlauf 261/262 Variante 1
Verlängerung RB44 nach Moers, änderung des nördlichen Astes
Neuer Haltepunkt Herford Süd
NRW / HER Neue Linie
Düsseldorf: 716 Eller – Mörsenbroich – Vorschlag 3
Beschreibung des Vorschlags
Der Ausbau der U75/U76 in Richtung Vennhausen und Unterfeldhaus bedeutet, dass der Streckenast ab Kettwiger Str. bis zur Vennhauser Allee frei wird. Es bieten sich da meherer Lösungen an, den Streckenast neu zu belegen. Ich setze da vorraus, dass der Bedarf einer weiteren Anbindung von Eller und Lierenfeld an zentrale Bereiche der Innenstadt gegeben ist. Die 705 wird also als nicht ausreichen, um das Fahrgastaufkommen zu decken. Dann ergeben sich drei Möglichkeiten: – eine Anbindung an die Wehrhahnlinie ab D-Wehrhahn S in gradliniger Trasse Richtung Eller (U85 HHA – Eller über Langerstrasse) – Vorschlag 1, wird hier beschrieben. – eine Anbindung an die Wehrhahnlinie ab Lindemannstrasse über B8 Richtung Eller (U85 HHA – Eller über B8) – Vorschlag 2, wird hier beschrieben – eine Anbindung mit einer Stadtteilstrassenbahn (716 Eller – Mörsenbroich) - Vorschlag 3, wird im folgenden beschrieben. Streckenbeschreibung Die 716, welche hier beschrieben wird, nimmt Ausgangspunkt an der Heinrichstrasse in Mörsenbroich. Die LInie könnte aber auch schon am Brehmplatz enden oder ab Flingern S bis Bruchstrasse oder nach Grafenberg abbiegen. Wo der Nordast der 716 letzendlich günstigerweise endet, ist eine andere Frage des reellen Bedarfs. Dieser Bedarf sollte mit einer Fahrgastbefargung ermittelt werden. Für eine Linie 716 nach Mörsenbroich gilt aber auf jeden Fall, dass dies die teuerste Variante wegen des Umbaus der Gleisanlagen am Brehmplatz ist. Ob der Bedarf für eine durchgehende Bahnlinie entlang der B8 da ist, weiss ich nicht. Von Mörsenbroich geht es über die Strecke der U71 und 708 bis zum Brehmplatz. Die Haltestellen sind hier Doppeltraktionen ausgebaut. Am Brehmplatz muss ein relativ umfassender Umbau der Gleis-, Haltestellen- und Ampelanlagen erfolgen, damit die 716 dirket weiter in Richtung Süden fahren kann. Es geht als weiter über die Strecke der 706 entlang der B8 bis zur Kettwiger Str. Hier sind alle Haltestellen nur für Kurzzüge ausgebaut. Als Strassenbahn hält die 716 an allen Haltestellen. An der Kettwiger Str. biegt die 716 in Betriebstrecke auf der Erkrather Str. ein und folgt bestehenden Gleisanlagen bis Eller. Da die Tunnelrampe auf der Erkrather Str. durch die Verlängerung der U75/U76 abgerissen werden muss, kann die 716 eine weiter Haltestelle östlich der Kiefernstrasse erhalten. Mit der Verlegung der U75/U76 düfte auch kein Platzbedarf mehr für Hochflurfahrzeuge im Btf Lierenfeld vorhanden sein. Eine kleine Abstellanlage für die notwendigen Fahrzeuge in Unterfeldhaus erscheint sinnvoller. Entsprechend kann die Rampe entfallen und die Strecke komplett mit einen eigenen Gleiskörper bir Rondorfer Str eingerichtet werden. Die ganze Strecke ab Kettwiger Str. bis zur Vennhauser Allee auf Niederflurbetrieb und 30 m Bahnsteiglänge umgerüstet werden. Der Hochbahnsteig an der Ronsdorfer Str. entfällt und die Haltestelle muss mit Seitenbahnsteigen neu gebaut werden. Betrieb Eine 716 mit 1 x NF6 oder Nachfolgemodell, also 30 Meter Gesamtlänge im 10′-Takt wäre der Standart für eine Strassenbahn. Möglicherweise kann auch mit NF10 gefahren werden, dann müssten aber wohl einige Haltestellenanlagen verlängert werden. Der Fahrplan bräuchte nur auf die Linie 705 abgestimmt werden, so dass in Eller ein reeller 5'-Takt gefahren wird. In der HVZ kann bei Bedarf ein dichterer Takt gefahren werden. Diese Fahrt können dann an der Bruchstrasse enden Begründung In den engen Strassen von Eller erübrigt sich das Problem mit den Hochbahnsteigen, und 716 und 705 können die gleichen Haltestellenanlagen benutzen. Eine kostengünstige Lösung für den barrierefreien Ausbau in Eller. Der Wegfall der U75 und die direkte Anbindung an den Hbf können viele Fahrgäste über die drei S-Bahnhöfe kompensieren. Umsteigen an der Kettwiger Str. für alle Fahrgäste, die auf U75/U76 angewiesen sind. Entlang der B8 gibt es weitgehend einen eignen Gleiskörper. Viele mit Ampeln ausgestatte Kreuzung bleiben aber eine Herausforderung. Es ist die absolut billigste Lösung, weil mit Ausnahme der Haltestelle Ronsdorfer Str. erst mal nichts umgebaut werden muss. Die 716 muss ja nicht nach Mörsenbroich fahren. Selbst einen neuen Verteiler an der Kettwiger Str. kann man erst mal bleiben lassen, auch wenn das dann wirklich keine fahrgastfreundliche Lösung ist. Im Gegensatz zu einer U85 brauchen auch keine neuen Fahrzeuge beschafft werden, da ja heute schon ein mangel an NF8U vohanden ist. Es gibt reichlich NF6, wenn die 708 entfällt. Und wenn die 708 bleiben soll, dann werden halt die 8 nicht zur Überholung vorgesehene NF6 halt doch noch überholt. Die Option besteht. Die Lösung mit einer Stadtteilstrassenbahn bedeutet aber auch eine Lösung, wo viele Fahrgäste zum Umsteigen gezwungen werden. Entsprechend besteht die Gefahr, dass viele Fahrgäste auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Eine U85 über Langerstrasse wäre ein wirklich vollwertiger Ersatz für die U75, und das Problem mit dem barrierefreien Zugang in Eller ist elegant gelösst. Eine U85 über Dorothenstrasse machbar, auch aktraktiv machbar, aber nur mit erheblichen Kosten für einen B8-Tunnel. Konsequenzen für ander Linien Eine 716 bis Mörsenbroich dürfte wohl das Ende der 708 bedeuten. Soviele Fahrgäste gibt es da wirklich nicht. Wir werden ja bald erfahren, ob der Bedarf für die 708 wirklich gegeben ist. Die Lösung mit einer Stadtteilstrassenbahn mit Umsteigen an der Kettwiger Str. bedeutet ziemlich sicher ein Kapazitätsproblem auf den Linien U75/U76 in der HVZ. Eine Takverdichtung oder Dreiwagenzüge könnten notwendig werden.Düsseldorf: U85 Bilk Bf – Eller über B8 (Vorschlag 2)
Beschreibung des Vorschlags
Der Ausbau der U75/U76 in Richtung Vennhausen und Unterfeldhaus bedeutet, dass der Streckenast ab Kettwiger Str. bis zur Vennhauser Allee frei wird. Es bieten sich da meherer Lösungen an, den Streckenast neu zu belegen. Ich setze da vorraus, dass der Bedarf einer weiteren Anbindung von Eller und Lierenfeld an zentrale Bereiche der Innenstadt gegeben ist. Die 705 wird also als nicht ausreichen, um das Fahrgastaufkommen zu decken. Dann ergeben sich drei Möglichkeiten: – eine Anbindung an die Wehrhahnlinie ab D-Wehrhahn S in gradliniger Trasse Richtung Eller (U85 HHA – Eller über Langerstrasse) – Vorschlag 1, wird hier beschrieben. – eine Anbindung an die Wehrhahnlinie ab Lindemannstrasse über B8 Richtung Eller (U85 HHA – Eller über B8) – Vorschlag 2, wird weiter unten beschrieben. – eine Anbindung mit einer Stadtteilstrassenbahn (716 Eller – Mörsenbroich) - Vorschlag 3, wird hier beschrieben. Streckenbeschreibung Die U85 wie sie hier beschrieben wird nimmt Ausgangspunkt am Bahnhof Bilk, da eine Einfädelung in die Wehrhahnlinie die Verlängerung der Linie mindestens bis Bilk Bf vorgibt. Die weiterführung der U85 südwärts ist hier kein Thema. Da komme ich bei anderer Gelegenheit darauf zurück. Ein Weiterbau des Wehrhahnlinientunnels ist in den nächsten Jahren kaum zu erwarten. Sollte eine U85 über die B8 geleitet werden, so müsste der Tunnel vor einer oberirdischen Haltestelle Lindemannstrassse in der Grafenberger Allee enden. Es ist anzunehmen, dass mit einem Tunnel die Haltestelle Uhlandstrasse aufgegeben wird (kurzer Haltestellenabstand), und dass dann auch die U71 bis zur Lindmannstrasse geführt wird, um dann dort nach Norden auf die Lindemannstrasse (B8) in Richtung Mörsenbroich einzubiegen. Die U85 hingegen zweigt an der Haltestelle Lindemannstrasse in Richtung Süden auf die Dorothenstrasse (B8) ab. An der Haltestelle Lindenstrasse der 706 hält die U85 nicht (sehr kurze Haltestellenabstände). Flingern S bietet sich der Halt wegen der Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn an. Einen Halt am Düsselstrand könnte entfallen, wegen den kurzen Haltestellenabständen. Auf der andren Seite könnte dies eine sinnvolle Haltestelle für einen Teil Bade- und Fahrgäste aus der ganzen Stadt sein. An der Kettwiger Str. ensteht ein Umsteigeknoten mit dem Bedarf für einen kleinen Verteiler mit Zugang von den beiden Seitenbahnsteigen hinunter zur U75/U76. An der Kettwiger Str. biegt die U85 in Betriebstrecke auf der Erkrather Str. ein und folgt bestehenden Gleisanlagen bis Eller. Da die Tunnelrampe auf der Erkrather Str. durch die Verlängerung der U75/U76 abgerissen werden muss, kann die U85 eine weiter Haltestelle östlich der Kiefernstrasse erhalten. Mit der Verlegung der U75/U76 düfte auch kein Platzbedarf mehr für Hochflurfahrzeuge im Btf Lierenfeld sein. Eine kleine Abstellanlage für die notwendigen Fahrzeuge in Unterfeldhaus erscheint sinnvoller. Insgesamt kann dann die ganze Strecke ab U-Pempelforterstrasse bis zur Vennhauser Allee auf Niederflurbetrieb und 60 m Bahnsteiglänge umgerüstet werden. Der Hochbahnsteig an der Ronsdorfer Str. muss dann in einen Niederflurbahnsteig umgebaute werden, kannweiterhin ein als Mittelbahnsteig erhalten bleiben. Betrieb Eine U85 mit 2 x NF8U oder Nachfolgemodell, also 60 Meter Gesamtlänge im 10′-Takt ergänzen auf der Wehrhahnlinie die U71, U72, U73 und U83. Insgesamt gibt es dann einen 2,5′-Takt zwischen Lindemannstrasse und Bilk Bf. In Schwachverkehszeiten ergibt sich dann immer noch ein reiner 5′-Takt auf diesem Abschnitt. Begründung In den engen Strassen von Eller erübrigt sich das Problem mit den Hochbahnsteigen, und U85 und 705 können die gleichen Haltestellenanlagen benutzen. Eine kostengünstige Lösung für den barrierefreien Ausbau in Eller. Der Wegfall der U75 und die direkte Anbindung an den Hbf können viele Fahrgäste über die drei S-Bahnhöfe kompensieren. Umsteigen an der Kettwiger Str. durch den Ausbau des Verteilers ist zumutbar für alle die, wo die Weiterfahrt mit der U85 ungünstiger ist. Entlang der B8 gibt es weitgehend einen eignen Gleiskörper. Viele mit Ampeln ausgestatte Kreuzung bleiben aber eine Herausforderung. Die Linienführung ist relativ kostengünstig ohne weiter Tunnelbauten zu realisieren, dafür ist die Umwegfahrt über die B8 zeitraubend. Ein Teil Fahrgäste wird allerdings diese langsamer, aber umsteigefreie Anbindung zur Innenstadt vorziehen. Entlang der B8 wird die U85 auch neue Fahrgäste für eine direkte Fahrt in die Innenstadt gewinnen können. Der grösste Nachteil dieser Streckführung ist nicht notwendiger Weise der Umweg, sondern das oftmals zeitraubende abbiegen an den kritischen Kreuzung Lindemannstrasse und Kettwiger Str. Ein absolute Ampelvorrangschaltung wäre eine kostengünstige Lösung. Ein andre Lösung wäre die Tieferlegung der B8 mit einer ampelfreie Ausformung der Dorothen- und Kettwigerstrasse mit Kreisverkehren. Auch Linksabbiegeverbote für Induvidualverkehr erscheint notwendig. Bei einer Lösung mit B8 im Tunnel gibt es einge Herrausforderungen, zum Beispiel sollte es auch von der westlichen und östlichen Grafenberger Allee möglich sein in den B8 Tunnel zu gelangen. Zufahrt zum Tunnel in der Grafenberger Allee mit einem Kreisverkehr im Tunnel, d. h. wer auf der Grafenberger Allee gradeaus fahren möchte muss runter durch den Kreisverkehr im Tunnel. Oben gibt es dann für Autofahrer nur noch die Möglichkeit nach jeweils rechts abzubiegen. Oben bleibt Platz für abbiegende Bahnen, Bus Fahrrad und Fussgänger. Mit der B8 im Tunnel kann auch das Problem einer langen Haltestellenanlage am S-Bahnhof Flingern gut gelöst werden. Dann kann eigentlich auch die Haltestelle Düsselstrand für die U85 entfallen. Nachteilig sind auch die hohen Kosten für die Beschaffung einer grösseren Anzahl neuer NF8U oder Nachfolgefahrzeugen für den Tunnelbetrieb. Ein 2,5′-Takt auf der Wehrhahnlinie ist nach Eröffnung des neuen Regional- und S-Bahnhof Bilk sicher wirtschaftlich vertretbar. Konsequenzen für ander Linien Keine?!Düsseldorf: U85 Bilk Bf – Eller über Langerstrasse (Vorschlag 1)
NRW: VRR: HER: CAS: S2 über Herne-Börnig
Duisburg: Straßenbahn-Zwischenwendemöglichkeit in Marxloh
D: Verlängerung der U75 & U76 zur Erschließung Vennhausen
BI: Linie 1 Abzweig zum Obersee
Düsseldorf: U75/U76/U77 Flingern – Vennhausen – Unterbach – Erkrath-Unterfeldhaus
- Eine Verlängerung der U77 bis Flingern Süd ist dazu gekommen, womit die relativ dichte Wohnbebauung an der Posener Strasse erschlossen werden kann. Die Strecke kann oberirdisch auf eigenem Gleiskörper realisiert werden. Es bietet sich eine eingleisige Trasse mit zweigleisigen Mittelbahnsteigen an. An Kreuzung Königsberger Strassse ist eine Ampelvorrangschaltung vozusehen.
- Der Schlenker über An den Mauersköthen, und der dort angedachte Halt ist entfallen.
- Der U-Bahnhof Tannehofsiedlung ist entfallen, da durch eine Fussgängerbrücke/-tunnel ein Zugang zur U73 im Glasmachviertel einen akseptabeln Fussweg zur nächsten Haltestelle ergibt.
- Neuer U-Bahnhof am Sandträger Weg, womit auch der Tunnel kürzer wird.
- Die Tunnelrampen sind eingezeichnet worden, damit dies besser ersichtlich ist.
- Um die Übesichtlichkeit der Karte zu verbessern habe ich die meisten Haltestellennamen aus der Karte gelöscht.
NBS Langeland–Himmighausen (kreuzungsfrei) [Güterverbindung Celle–Altenbeken]
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