Beschreibung des Vorschlags
Die 903 muss zum Wenden im Duisburger Norden immer bis Walsum zum Watereck fahren, wenngleich der Bedarf für einen 5-Minuten-Takt nur zwischen Marxloh und Wanheimerort bestünde, über beide Punkte hinaus aber ein 10-Minuten-Takt ausreichend wäre. Dieser könnte sogar mit den vorhandenen Fahrzeugen gefahren werden, wenn eine Zwischenwendemöglichkeit in Marxloh bestünde. Auf einer unbebauten Grünfläche gegenüber dem nördlichen Ende des Willy-Brandt-Rings zwischen den Haltestellen Heckmann und Striepweg könnte diese in Form einer Wendeschleife geschaffen werden. Dort würde auch die neue Zwischenendstelle „Kohlenstraße“ entstehen.

Unnötig. Zum einen ist eine Wendeschleife überflüssig, da die Stadtbahn Duisburg ausschließlich Zweirichtungsfahrzeuge besitz, zum anderen gibt es heute bereits an diversen Stellen Gleiswechsel, an denen verpätete Züge eine Kurzwende durchführen, um wieder in den Fahrplan integriert werden zu können!
Ja aber hier geht’s um eine Zwischenendstelle. Diese sollte auch über ein Abstellgleis verfügen, damit dort fahrplanmäßig endende Straßenbahnen nicht die Gleise für andere durchfahrende Bahnen blockieren.
Dann reicht ein einzelnes Stumpfgleis zwischen den beiden Richtungsgleisen, wie z.B. an der Rheintörchenstraße. Wieviele solche „Zwischenendstellen“ bereits existieren, kann ich Dir auswendig nicht sagen, es gibt sie aber.