Linien- und Streckenvorschläge

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Wiesbaden Hbf via Mainz-Kostheim nach Frankfurt: S-Bahn-Strecke Igelsteinkurve, Umgehungsbahn Mainz

Durch Reaktivierung und zweigleisigem Ausbau der (zurückgebauten) Igelsteinkurve und somit Anbindung an die Strecke zum Wiesbadener Hbf könnte mit verhältnismäßig geringem Aufwand (Reaktivierung der Igelsteinkurve Richtung WI, Neubau Brückenbauwerk anschließend an die Bestandsbrücke und Führung oberhalb der Igelsteinkurve über die Umgehungsbahn Mainz und dann weiter auf der Umgehungsbahn Mainz Richtung Mainz Bischofsheim, sowie Neubau von 3 Haltepunkten entlang der Strecke) eine neue S-Bahn-Strecke zwischen Wiesbaden und Frankfurt entstehen. Mit den drei neuen Haltepunkten würden mehrere Stadtteile und Gewerbegebiete deutlich besser an den SPNV angebunden und bei Bauarbeiten gäbe es eine weitere Ausweichstrecke.

S5 Wuppertal – Dortmund (Verkürzung der S8 + S9)

Die Linien S8 und S9 sind häufig zu spät, weil sie sich auf weiten Abschnitten die Gleise mit dem Regionalverkehr teilen müssen und ihre Zugläufe sehr lang sind (82km (S8) bzw. 130-139km (S9)). Deswegen sind sie nicht auf ganzer Linie attraktiv und können ihre Verspätungen nur schwer abbauen. Außerdem besteht nur eine stündliche Direktverbindung zwischen Wuppertal und Dortmund, welche derzeit durch den RE4 hergestellt wird.

Da die S5 deutlich kürzer ist als die S8/S9, schlage ich vor, sie bis Wuppertal zu verlängern. Diese Idee wurde bereits von NGTD12DD geäußert und ähnelt der Verlängerung der RB48 nach Dortmund (von Baum). Allerdings möchte ich lieber die S5 nach Wuppertal verlängern, weil so kaum weitere Trassen in Anspruch genommen werden müssen.

Betriebskonzept:

Die S5 soll zwischen Hagen Hbf und Wuppertal Hbf alle Halte der S8/S9 übernehmen und die beiden Linien zwischen Oberbarmen und Hagen ersetzen. Eine Verlängerung bis Vohwinkel würde den Neubau eines Abstellgleises bedingen, da das Gleis 4 nur mit Kreuzung der Fernbahn zu erreichen ist.

Die S8 und S9 sollen bereits in Oberbarmen enden bzw. erst dort beginnen, da der Endpunkt am Hauptbahnhof mit einer Leerfahrt auf das Abstellgleis in Unterbarmen verbunden wäre. Mit dieser Lösung verlieren Pendler aus dem Wuppertaler Osten nicht den Anschluss nach Düsseldorf/Erkrath/Haan und Essen/Velbert.

Es soll alle 30 Minuten eine S-Bahn kommen, zwischen Oberbarmen und Hagen sogar alle 15 Minuten. Ein T15 auf ganzer Linie wäre mit Trassenkonflikten in Wuppertal sowie auf dem Abschnitt Hagen - Witten verbunden.

Vor- und Nachteile:

Die Verlängerung der S5 und gleichzeitige Verkürzung der S8/S9 hat mehrere Vorteile:

  • Zum einen werden der Wuppertaler Osten, mehrere Hagener Stadtteile, Teile des Ennepe-Ruhr-Kreises und Dortmund (wieder) mit der S-Bahn umsteigefrei miteinander verbunden. Das ist vor allem für die Pendler aus dem EN vorteilhaft, weil sie stark auf Wuppertal, Hagen und Dortmund ausgerichtet sind.
  • Zum anderen ist auch die Angebotssteigerung nicht zu vernachlässigen: Zwischen Wuppertal und Dortmund gibt es drei Direktverbindungen/Stunde (1x RE4 + 2x S5). Wenn man noch die Umsteigeverbindungen mit guten Anschlüssen und auch die Relationen auf Teilabschnitten berücksichtigt, dann dürfte die Angebotssteigerung nochmal deutlich größer ausfallen.
  • Die S-Bahnen in Wuppertal werden durch ihren kürzeren Laufweg pünktlicher und müssen ihre Verspätung nicht mehr auf den Folgezug übertragen. Auch die höhere Wendezeit in Oberbarmen trägt dazu bei.

Es gibt aber auch Nachteile:

  • Die eingleisigen Abschnitte in Schwelm und Wehringhausen, die schon jetzt den Betrieb der S8/S9 erschweren. Hier wäre es sinnvoll, die Eingleisigkeit vollständig zu beseitigen oder zumindest zu minimieren.
  • Die Städte Düsseldorf/Erkrath/Haan, Velbert/Wülfrath sowie der Wuppertaler Westen haben weniger oder gar keine Direktverbindung mehr nach Hagen und den EN. Hier könnte man das Problem mit einem (möglichst bahnsteiggleichen) Anschluss S8/S9 - S5 in Wuppertal (Hbf oder Oberbarmen) lindern.

Augsburg: Neue BL 45 zum Innovationspark

Diese Buslinie dient zur Anbindung des neu entsehenden Innovationsparks in Augsburg.

Die Busse könnten auch wie "geplant" auf diesem Linienverlauf autonom fahren.

Linienverlauf:

Innovationspark/LfU (Linie 3) - WWK-Arena - Innovationspark Süd - Louis-Perridon-Straße - Innovationspark Nord -

dann abwechselnd ein Bus zum Bahnhof Messe (RB/RE) und nach Göggingen bzw. zum Bokuwina-Institut/PCI (Linie 3) /Messezentrum und zurück

Umbau der Infrastruktur in Regensburg

Hab jetzt passend zu meinem S-Bahn Vorschlag ein Vorschlag gemacht wie weit die Infrastruktur in Regensburg dafür umgebaut werden müsste.

Jeder Marker ist ein Gleis mit Bahnsteig wo ein Zug halten kann.

Eine Maßnahme ist der viergleisige Ausbau der Strecke Obertraubling - Regensburg Prüfening, die tatsächlich momentan auch schon in Planung ist. Hierzu die Seite der Bahn. Hab mich dabei recht nah an den Plan gehalten, die äußeren Gleise werden dabei von der S-Bahn mitbenutzt.

Im Bereich zwischen HBF und Gleisdreieck, sind 6 Gleise, das wären von Nord nach Süd:

S-Bahn Richtung Regensburg

S-Bahn Richtung Obertraubling/Wutzlhofen

Strecke Regensburg-Obertraubling Richtung Regensburg

Strecke Regensburg-Weiden Richtung Regensburg

Strecke Regensburg-Weiden Richtung Weiden

Strecke Regensburg-Obertraubling Richtung Obertraubling

Dafür müsste beim Stobäusplatz an die Brücke über die Landshuter Straße angebaut werden um ein Gleis im Süden hinzuzufügen, Platz ist da, östlich der Brücke befindet sich dort ein stillgelegtes Gleis. das Nördliche Gleis benutzt auch ein momentan stillgelegtes/als Abstellgleis genutztes Gleis.

Zwischen Prüfening und HBF Werden ebenfalls für die zusätzlichen Gleise bereits vorhandene Gleise verwendet, diese müssten nur elektrifiziert werden und auf 160km/h ausgebaut werden.

Alle Überwerfungsbauwerke sind eingezeichnet, das wäre beim Gleisdreieck eine Überführung der Strecke Regensburg-Weiden, und eine Unterführung des S-Bahn Gleises Richtung Regensburg von Richtung Obertraubling unter den S-Bahn Gleisen von Richtung Wutzlhofen. Außer dem gibt es noch das Überwerfungsbauwerk bei Obertraubling und bei Prüfening. Weichen sollten auch alle notwendigen eingezeichnet sein, kann sein dass ich was vergessen hab.

Richtung Wutzlhofen ist die Strecke 3-gleisig. Die Halte Wutzlhofen und Walhallastraße hab ich 4 gleisig gestaltet um Überholvorgänge zu ermöglichen, und in Wutzhofen zum umsteigen zwischen Regionalbahn Zügen und S-Bahn Zügen.

Beim HBF hab ich die momentane Namensgebung durch eine einfache durch Nummerierung ausgetauscht weil das momentane System bei vielen Leuten die sich am HBF nicht auskennen für Verwirrung sucht. Dass Gleis 101 in der Nähe von 1 ist ist nicht offensichtlich, das selbe gilt für 108 und 109, ich habe es schon mitbekommen dass im Süden gesucht wird weil es ja hohe Zahlen sind.

Der HBF wird ausgebaut auf 16 Gleise. Dabei gehen Abstellgleise 2 und 3 verloren die zu den Bahnsteiggleisen 3 und 4 werden. Die S-Bahn hält hier auf den Gleisen 1 bis 5. Die Gleise 3 und 4 sind Durchfahrtsgleise für die Linien 2, 3 und 5, die anderen 3 S-Bahn Linien halten jeweils an den Stumpfgleisen 1,2 und 5 und wenden dort. Das Gleis 6 ist als Halt für Regionalbahnen gedacht von Richtung Schwandorf die in Regensburg enden, so wie heute das Gleis 101 genutzt wird, es sollten aber auch die anderen Gleise dafür ausreichen.

Die Restlichen Gleise sind für ICE und Regio halte gedacht. Da 3 ehemalig genutzte Gleise für die S-Bahn drauf gingen habe ich 3 Gleise im Süden angefügt, zusätzlich mit Gleis 6. Sollte für einige Jahre reichen und mit zukünftigen Linien mit skalieren. Mehr als das wird aber Schwierig, der Regensburger HBF ist im Süden durch die Regensburg Arcaden und im Norden durch das Empfangsgebäude begrenzt.

Köln: Osttangente Poll – Mülheim Wiener Platz

Es gibt in Köln keine durchgehende Tangentialverbindung im Osten, im Westen dagegen schon. Das heißt auch, dass manche Reiseketten nicht ohne Umstieg möglich sind (z.B. Vingst - Poll). Poll und Mülheim sind zwar bereits durch die 159 angebunden, diese braucht aber knapp 40 Minuten und ist daher nicht so konkurrenzfähig.

Gleichzeitig haben gleich mehrere L+-Nutzer vorgeschlagen, die 13 zu einer vollständigen Ringbahn auszubauen: nicolas.blume, b_hoepfner, alex8055joergm2706 und auch im Forum (Themenersteller: Jan_Lukas) wird diese Idee angesprochen. Grundsätzlich finde ich die Idee gut, weil sie eine Lücke im Kölner Stadtbahnnetz schließt. Allerdings gehe ich hier eher von einem langfristigen Vorhaben aus, weil die Trassenführung ein großer Aufwand sein dürfte.

Damit aber die "Osttangente" schon vor dem Ringschluss spürbar wird, möchte ich hier mit einer Schnellbuslinie ansetzen, welche lediglich wichtige Haltestellen bedient und so annähernd stadtbahnwürdige Fahrzeiten bietet. Als Vorbild für diese Linie dient das MetroBus-System in Düsseldorf (Tangentialverbindungen in Form von Schnellbussen).

Es sollen folgende Haltestellen angefahren werden: Poll Hauptstraße, Poll Salmstraße, Gremberg, Vingst, Fuldaer Straße, Buchheim Frankfurter Straße, Bahnhof Mülheim und Mülheim Wiener Platz. Abgesehen von Gremberg und Poll Hauptstraße bieten alle genannten Haltestellen Anschluss zur Stadtbahn, Bf Mülheim sogar zur S-Bahn und zum Regionalverkehr.

Als Taktung ist der stadtbahnkonforme T10 (an Sonntagen: T15) vorgesehen. Dementsprechend wäre auch ein T30 an Wochenendnächten sinnvoll.

Vorteile:

  • Tangentialverbindung im Kölner Osten
  • Viele Knotenpunkte werden erreicht
  • Bessere Anbindung von Poll und Gremberg
  • Ergänzung des Kölner "Stadtbahn+"-Netzes (Stadtbahnen und Busse mit Stadtbahn-Charakter)
  • eine Lücke im Kölner ÖPNV-Netz wird geschlossen

Nachteile:

  • steht im selben Stau wie der MIV
  • eine mögliche Rheinquerung vom/zum Gürtel wäre nur über die staureiche A4 möglich

Straßenbahn für Plock (Polen) 2/2

Plock eignet sich mit seiner bandartigen Ausdehnung und ~120000 Einwohnern gut für Schienennahverkehr. Hier schlage ich ein Netz aus zwei Linien vor:

Linie 2 startet im Industriegebiet im Nordwesten, führt über Hochschule und Altstadt auf die Ost-West-Achse. Der Umweg über Spoldzielcza ist notwenig, um eine höhengleiche Kreuzung der Eisenbahn zu vermeiden. Nach Umrundung der nördlichen Platte geht es ohne Pause zurück.

Linie 1 verkehrt vom Spital im Westen zum Hochhausgebiet im Osten. Beide Linien verkehren im 10'-Takt mit normalspurigen Einrichtungszügen von ~40m Länge. Der Betriebshof soll an der Kreuzung Wyszogrodska/Graniczna entstehen. Auf der östlichen Ausfallstraße soll durch Linksverkehr bequemes Umsteigen ermöglicht werden.

Straßenbahn für Plock (Polen) 1/2

Plock eignet sich mit seiner bandartigen Ausdehnung und ~120000 Einwohnern gut für Schienennahverkehr. Hier schlage ich ein Netz aus zwei Linien vor:

Linie 1 startet am Spital im Westen, erschließt die Plattenbauten auf dem Weg zum Bahnhof, und führt ostwärts ins große Hochhausgebiet, von welchem sie die südliche Hälfte umrundet. Ohne Pause geht es zurück zum Spital.

Linie 2 verkehrt vom nordwestlichen Industriegebiet über die Altstadt nach Osten. Beide Linien verkehren im 10'-Takt mit normalspurigen Einrichtungszügen von ~40m Länge. Der Betriebshof soll an der Kreuzung Wyszogrodska/Graniczna entstehen. Auf der östlichen Ausfallstraße soll durch Linksverkehr bequemes Umsteigen ermöglicht werden.

Mülheim(Ruhr) : Buslinie nach Stilllegung der Kahlenbergstrecke ( 104 )

Die Ruhrbahn hat entschieden das die 104 an der Wertgasse nach Mülheim Stadtmitte enden wird. Dabei soll die Rest der Strecke mit einem Bus Ersetzt werden. Ich habe ein Linienweg erstellt aber Liniennummer ist weiterhin unbekannt. Sie beginnt am Mülheimer Hbf und endet am Flughafen Mülheim.

Expressbus Vorarlberger Unterland

Der Expressbus ist in erster Linie dazu gedacht, stark frequentierte Linien und Knotenpunkte zu entlasten. Das sind vor allem die Linien 160, 161, 150, 151, 140 und 141. Dabei ist zu erwähnen, dass sich seit Fahrplanwechsel kein Mensch mehr auskennt, weil sämtliche Linien umbenannt wurden. Einmal ganz abgesehen davon sollen aber auch die Knotenpunkte Dornbirn Bahnhof und Lustenau Bahnhof entlastet werden, indem der Expressbus daran vorbei fährt. Die Anschlüsse zur Bahn werden nach wie vor durch die regulären Linien erreicht.

Darüber hinaus können auch neue Haltestellen, insbesondere in Wolfurt, durch die langsamen Linien bedient werden und es entsteht eine attraktive Tangentialverbindung in Dornbirn. In Hard soll die Linie 145 ab Gh Sternen ersetzt werden, um doppelt so viele und attraktivere Verbindungen nach Lustenau anbieten zu können. Diese verkehrt dann zum Bahnhof Hard-Fußach. 

Im Großen und Ganzen soll die Linie X1 vor allem einen Vorlaufbetrieb für die Straßenbahn darstellen. Diese würde mit gleicher Linienführung und ebenfalls im Viertelstundentakt verkehren. Nach Möglichkeit werden dabei auch Haltestellen ausgelassen.

BB: Linie 420 als 421 über S Rahnsdorf

Mit dem Fahrplanwechsel gibt es im Rahmen des neuen PlusBus Oderland-Spree die Verbindung mit der Linie 420 vom S Erkner/ZOB über Woltersdorf und Schöneiche zum S Bhf. Neuenhagen. Der Fahrplan der Linie 420 ist durchaus etwas irreführend.

Eigentlich handelt es sich um zwei Linien. Zum einen um den PlusBus von Erkner nach Neuenhagen, dieser nimmt den direkten Weg zwischen Woltersdorf und Schöneiche via Berliner Platz-Schönebecker Weg-Kieferndamm-Forststr.-Lübecker Str. und von dort weiter auf normalen Route der 420. Auf der ÖPNV-Karte ist der Linienweg der neuen PlusBus-Linie leider noch nicht eingezeichnet.

Auch die Fahrten auf der "alten" Strecke der Linie 420 (nur Erkner-Schöneiche und zwischen Woltersdorf und Schöneiche über Vogelsdorfer Platz-Kakberger Str.-Jägerstr.-Hamburger Str.) fahren tragen nach wie vor die Liniennummer 420.

Daher schlage ich vor, die Linie 420 in zwei Linien mit separaten Liniennummern zu trennen. Für ähnliche Vorschläge aus der Gegend verweise ich auf den Vorschlag von Krake und auf einen anderen Vorschlag von mir

Linie 421: S Erkner - Woltersdorf, Vogelsdorfer Platz - Schöneiche, Prager Str. - S Rahnsdorf - Schöneiche Dorfaue: Die Linie 421 bezeichnet als neue Linie die bisherige Linie 420 mit Umweg. Da die neue PlusBus Linie 420 die schnellere Direktverbindung Schöneiche-Erkner übernommen hat, kann die Linie 421 den Umweg über die Prager Str. (auf allen Fahrten, aktuell gibt es da nur wenige Schülerfahrten) nehmen, um den Schöneicher Ortsteil Grätzwalde besser zu erschließen. Weiterhin ist nun auch ein Umweg über den S Bhf. Rahnsdorf möglich. Dieser wird mit der Linie 421 auch aus den Schöneicher Ortsteilen Grätzwalde und Hohenberge deutlich besser erreicht. Gerade aus den diesen Ortsteilen von Schöneiche wird die S3 Richtung Berlin so deutlich schneller erreicht. Der Abschnitt via S Rahnsdorf durch Berlin (Tarifbereich B) soll natürlich für dort nur durchfahrende Fahrgäste aus Schöneiche als "Transitregelung" (analog zu Bus 260 in Berlin/Schönefeld) mit LOS-Fahrscheinen möglich sein.

Zurzeit besteht ein 60-min-Takt, hier wäre gerade mit der Anbindung zum S Rahnsdorf deutlicher Verbesserungsbedarf (aktuell fährt 161 zwischen S Rahnsdorf und Lübecker Str. im 20-min-Takt, weiter zur Dorfaue alle 60 min). Um damit keine Verschlechterung für Fahrgäste aus Fichtenau zu bewirken, wäre ein auf die S3 angepasster 20-min-Takt optimal. Den 20-min-Takt würde ich auch nur im Abschnitt Dorfaue-Grätzwalde (Prager Str.) oder Hohenberge (Steinstr.) als "Stadtlinie Schöneiche" anbieten, darüber hinaus weiter nach Woltersdorf/Erkner ist ein 60-min-Takt ausreichend, da mit dem PlusBus 420 und ab Woltersdorf mit den Linien 418/950 ausreichend weitere Verbindungen Richtung Erkner bestehen.

Linie 161: S Erkner - S Wilhelmshagen - S Rahnsdorf: Da der Abschnitt in Schöneiche nun durch die Linie 421 übernommen wird, kann 161 zum S Rahnsdorf zurückgezogen werden. Da dort keine geeignete Wendemöglichkeit besteht, müssten die Busse (wie z.B. auch die SEV-Busse der S-Bahn) am Ortseingang Schöneiche (etwa Hst. Seestr.) wenden und könnten dort natürlich auch ihre Betriebshaltestelle mit Ein-/Ausstiegsmöglichkeit haben. Der Verlust der aktuell durch 161 bedienten Hst. Clara-Zetkin-Str. ist vertretbar, der Fußweg zu den nächstgelegenen Hst. Hamburger Str., Lübecker Str. oder der neuen Hst. Rahnsdorfer Str./Waldstr. ist zumutbar.

Nachteile: - Wegfall der Direktverbindung Wilhelmshagen/Rahnsdorf - Schöneiche, etwas längere Fußwege zum Bus für den Bereich um die Haltestelle Clara-Zetkin-Str., Fahrzeitverlängerung durch die Schleife in der Prager Str. 

Vorteile: - bessere Anbindung an die S3 aus den Schöneicher Ortsteilen Hohenberge und Grätzwalde; mehr Erschließung in Grätzwalde durch die Schleife Prager Str. bei allen Fahrten; besser angepasste Anschlüsse von 421 an S3 möglich (161 ist zurzeit in der NVZ (20-min-Takt auf der S3) für Schöneiche nicht an die S3 angepasst, in beide Richtungen hat man dann etwa 14 min Wartezeit), mehr Übersichtlichkeit durch Trennung der Linien 420 (PlusBus Erkner-Neuenhagen) und 421

 

Augsburg: Neue BL26 zum Inninger Bf

Trotz der hohen Einwohnerzahl Haunstettens (Stadtteil Augsburgs) mit etwa 28.000 Einwohnern (künftig mit Neubaugebiet Haunstetten Südwest etwa 38.000 Einwohnern) besitzt Haunstetten keinen Bahnanschluss, und Haunstetter müssen oft mit mehrfachem Umsteigen lange Fahrtzeiten bis zum Hauptbahnhof oder zum Bahnhof Haunstetterstraße auf sich nehmen, um dann zu entfernteren Zielen zu gelangen. Es gab bereits einen ähnlichen Vorschlag, jedoch als Straßenbahnlinie, die aber hier meiner Meinung nach etwas überdimensioniert wäre. Zudem wurde nur die Haltestelle Inninger Straße P+R angebunden, nicht aber der Rest Haunstettens. Dabei liegt der näheste Bahnhof nur ca. 1,8 Kilometer entfernt in Inningen, und dieser besizt überhaupt keine Busanbindung. Das Potenzial dieses Bahnhofes kann durch eine Zubringerlinie aus Haunstetten genutzt werden und bringt einen großen Mehrwert für die Bürger Haunstettens. Folgender Linienverlauf ist angedacht, um in möglichst allen Teilen Haunstettens mit keinem bzw. nur einem Mal umsteigen mit dem Inninger Bahnhof zu verbinden und somit eine möglichst bequeme und attraktive Verbindung zu schaffen:

Inningen Bf            

RB / RE

Inninger Str. P + R

3, 25

Adelheidstraße

 25

Hotel Gregor

810

Georg-Käß-Platz

24

Jägerhaus

24

Haunstetten Nord

2, 24, 25, 810

Fahrtzeit: ca. 15 Minuten

Stuttgart: Optimierte P-Option

Im Rahmen der P-Option soll das Zulaufgleis nach Bad Cannstatt des neuen Tiefbahnhofs an die Ferngleise angebunden werden. Allerdings kommen hier einige Strecken zusammen, die von einer Vernetzung profitieren können. Dazu gehört die Panoramabahn, welche bisher nur Notdürftig für Güterverkehr an die S-Bahn Gleise in Richtung Feuerbach angebunden ist und dessen Hauptzulauf zum Kopfbahnhof vermutlich bald entfallen wird sowie die S-Bahn welche im Störfall (und möglichen zukünftigen Konzepten) von einer guten Anbindung Richtung Tiefbahnhof profitieren würden. Hier wird die P-Option für die Lösung beider Probleme erweitert.

Vorteile

  • Höhenfreie Anbindung des neuen Tiefbahnhofs an die S-Bahn- & Fernbahnbahngleise in Richtung Feuerbachs in die Zufahrt Bad Cannstatt
  • Höhenfreie Anbindung der Panoramabahn an die S-Bahn-Gleise Richtung Feuerbach

Nachteile

  • Komplette Rekonfiguration des Nordkopfes des Nordbahnhofs notwendig
  • Für Höhenfreie Anbindung der Panoramabahn längerer Tunnel notwendig
  • Die Fahrt von der Panoramabahn zu Feuerbach belegt den Tunnel vom Tiefbahnhof. Dies kann durch Fahrplangestaltung mit der gleichzeitigen Verwendung des Tunnels nach Bad Cannstatt  abgemildert werden

Verwendung

  • Anbindung der Panoramabahn kann für eine Verlängerung der S62 nach Vaihingen verwendet werden. Hierfür sollten auch neue Zwischenhalte auf der Panoramabahn errichtet werden
  • Die Anbindung an die Ferngleise war ja bereits geplant und kann (mit Kombination des angedachten Fernbahntunnels) für den Verkehr aus Richtung Ludwigsburg zum Tiefbahnhof verwendet werden
  • Im Störfall (und für zukünftige Vorschläge) kommt die S-Bahn gut in den neuen Tiefbahnhof ohne Fernzüge oder die Strecke zur Mittnachtstraße zu blockieren

Augsburg: Verstärkerbuslinie im Schülerverkehr

In den Morgenstunden und ab 13 Uhr sind die Straßenbahnen der SL4 stets überfüllt. Grund dafür ist die hohe Anzahl an Schülern die diese nutzen. Um in diesen Zeiten die SL4 zu entlasten soll eine Verstärkerbuslinie mit folgendem Verlauf eingerichtet werden:

morgens: Königsplatz - Klinkertor - Curt-Frenzel-Stadion / Variante und ohne Halt zurück zum Hauptbahnhof

nachmittags: Variante / Curt-Frenzel-Stadion - Klinkertor - Königsplatz und ohne Halt zurück zum Curt-Frenzel-Stadion / Variante

Die Haltestelle der Variante müsste erst errichtet werden, und hätte den Zweck näher am Jakob-Fuger-Gymnasium zu liegen, als die bestehende Haltestelle Curt-Frenzel-Stadion.

An der Haltestelle Klinkertor können die Schüler des Peutinger Gymnasiums ein- bzw. aussteigen.

Die Buslinie würde etwa zwischen 7:30 - 8:00 Uhr und 13:00 - 13:30 Uhr im 5 - 10 Minuten Takt verkehren.

Vorteile:

- erhebliche Entlastung der überfüllten SL4

- kürzere Fahrzeit für Schüler und Schülerinnen, aufgrund ausgelassener Haltestelle Theater

- Variante: bequemere und nähere Haltestellenlage am Jakob-Fugger-Gymnasium

- effiziente und schnellere Rückfahrt zur Starthaltestelle ohne Zwischenhalte; dadurch höhere Taktung möglich.

M: S-Bahn Abzweig Dornach-Aschheim-Kirchheim-(Poing)-Ottenhofen

Ich hatte bereits schonmal den S-Bahn Abzweig ab Riem über Aschheim und Kirchheim nach Poing vorgeschlagen.

Unter diesem Vorschlag wurde angemerkt, dass eine südlichere Führung durch Aschheim und Kirchheim sinnvoller wäre, um auch Gewerbegebiete sowie Teile Heimstettens anzuschließen.

Des Weiteren würde sich eine Führung über Pliening und Finsing bis zur bestehenden Strecke Richtung Erding anbieten, welche ich mit diesem Vorschlag aufzeigen möchte:

Den Abzweig habe ich in 2 mögliche Varianten eingeteilt:

Variante 1:

Bis zum Haltepunkt in Dornach wäre die Führung identisch mit der aus meinem letzten Vorschlag. Das heißt der Halt in Dornach würde in Hinblick auf die SEM-Nordost von Bedeutung sein.

Daraufhin wird Aschheim jetzt südlich angebunden, um auch für das Gewerbegebiet relevant zu sein.

Diese südliche Führung wird fortgesetzt, um ebenso Kirchheim anzubinden, sowie das nördliche Heimstetten.

Der Vorteil einer solchen Führung wäre, dass Heimstetten auf diese Weise über 2 Verbindungen angebunden wäre, d.h. bei einem Abzweig der S2 besteht für Heimstetten über beide Verläufe eine Anbindung.

Außerdem wächst Heimstetten im Norden stark, sodass der gesamte Bereich zwischen Heimstetten und Kirchheim bebaut wird. Hier entstehen Schulen, sowie Neubaugebiete. In Zukunft wird hier ein besserer ÖPNV also besonders von Bedeutung.

Des Weiteren wird Kirchheim natürlich erstmals an die Schiene angebunden.

Daraufhin verläuft die Trasse Richtung Norden, es erfolgt ein Halt in Landsham sowie Pliening und einer zwischen Finsing und Neufinsing.

Die Trasse verläuft weiter nach Ottenhofen und Erding beziehungsweise mit dem Erdinger Ringschluss zum Flughafen.

 

Variante 2:

Hier wird das besondere Wachstum der Gemeinde Poing berücksichtigt. Ähnlich wie in Heimstetten wurde in den letzten Jahren ein großes Neubaugebiet im Norden der Gemeinde errichtet. Nun wird auch weiter nördlich ein Neubaugebiet erschlossen.

Vor diesem Hintergrund wird eine bessere ÖPNV-Anbindung Poings immer wichtiger. Statt etwa einem Regionalhalt in Poing, wäre die Gemeinde deutlich besser über einen zweiten S-Bahnhof im Norden erschlossen. Dieser könnte über jene Neubaustrecke umgesetzt werden. Des Weiteren wäre Pliening indirekt an die Schiene angebunden.

Dabei verläuft die Strecke wie in Variante 1, wobei nach Landsham abgezweigt wird. So kann vor Markt Schwaben in die bestehende Strecke eingefädelt werden, wobei die Möglichkeit einer Weiterführung nach Walpertskirchen oder Dorfen besteht, wenn die Strecke nach Mühldorf elektrifiziert wird.

 

Anmerkungen:

Brücken sowie Tunnelportale sind überall dort eingezeichnet, wo sie notwendig sind. An den anderen Stellen könnten Bahnübergänge in Betracht gezogen werden.

Die Strecke sollte mindestens bis Kirchheim zweigleisig ausgelegt werden. In Variante 1 müsste Pliening dann ein Begegnungshalt werden.

Berlin: X10 über Hohenzollerndamm

X10 ist wegen zu vieler Halte im Mittelteil unattraktiv langsam. Seit seiner Einführung 2001 kamen immer mehr Stops im nördlichen Teil dazu. Er bietet sich so für Kurzstreckenverkehr an, und kannibalisiert M29 auf der Route Ku'damm - Hubertusallee, die mit 15 Fahrten je Stunde und Richtung völlig überversorgt ist.

Daher möchte ich X10 ab Roseneck über Hohenzollerndamm und Bundesallee verlegen. Zwischen Zoo und Roseneck hielte er nur noch fünfmal (Salzbrunner Str., S Hohenzollerndamm, U Fehrbelliner Platz, U Spichernstr., U Kurfürstendamm) statt bisher siebenmal. Zudem führe er eine kürzere Strecke über besser ausgebaute Straßen mit größerer Höchstgeschwindigkeit. Die Fahrzeit Zoo - Roseneck fiele von 17min auf ~12min. Außerdem erreichte X10 früher Ringbahn, U3, U7 und U9. Entlang der neuen Route liegen wichtige Arbeitgeber (DRV, Senatsverwaltung, Bezirksamt, UdK, Bundesverwaltungsamt, etc.).

Salzbrunner Str. habe ich wegen der zwei Schulen ausgewählt, könnte man vielleicht auch auslassen. Am S Hohenzollerndamm soll, wie von BVG_er 1 vorgeschlagen, die Haltestelle zum Bahnhof verschoben werden.

Der Fahrplan von X10 wird auf 115 ausgerichtet, so dass Roseneck nordwärts und U Fehrbelliner Platz südwärts die Abfahrten alle 10 Minuten erfolgen. Das ersetzt die 115-Verstärker. Die eingesparten Leistungen sollen in die Bedienung der Cunostr. reinvestiert werden, wo kürzlich neue Geschosswohnbauten errichtet wurden.

Düsseldorf: Ausbau Theodor-Heuss-Brücke

Die Theodor-Heuss-Brücke als Umsteigeknoten zur Stadtbahn ist nicht barrierefrei zu erreichen, weil zu den Bussteigen 3 und 4 nur Treppen führen. Da dort zusätzlich u.a. gleich zwei Schnellbuslinien halten (M2 und SB51) und der Bürgersteig zu niedrig ist, ist ein barrierefreies Umsteigen ausgeschlossen. Dagegen ist langfristig ein barrierefreier Ausbau der gleichnamigen Stadtbahnstation vorgesehen. Um dieses Problem zu beseitigen, schlage ich vor, die THB barrierefrei auszubauen.

Es sind Buskaps an denselben Stellen wie die heutigen Bussteige (3, 4, 5) vorgesehen. Diese sollen jeweils so hoch gebaut werden, dass der Höhenunterschied aufs Mindeste reduziert wird. Außerdem werden am Bussteig 3 und 4 je ein Aufzug zur Kaiserswerther Straße eingerichtet, um den Weg einerseits deutlich zu verkürzen und andererseits ein bequemeres Umsteigen zu ermöglichen.

Vorteile:

  • (vollständig) barrierefreier Umsteigeknoten (zusammen mit dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Brücke)
  • kürzere Umsteigewege für Mobilitätseingeschränkte
  • Alle Buslinien werden um ein ganzes Stück attraktiver, weil sie besser erreichbar sind

Nachteile:

  • Baukosten
  • Aufzüge sind vandalismusanfällig

Augsburg: Optimierung der BL24

Durch diesen Vorschlag soll die Linie 24 optimiert werden, indem vor allem neue Umsteigemöglichkeiten geschaffen werden und Positionen von Haltestellen angepasst werden. Da die BL25 ebenfalls an den Haltestellen Lehárstraße, Franz-von-Assisi-Schule und Brahmstraße hält, wirken sich die Änderungen selbstverständlich auch auf diese aus.

Die Haltestelle Haunstetten Nord bleibt an ihrem bestehenden Ort und bietet dort eine Umsteigemöglichkeit zur SL 2 zum Königsplatz und weiter nach Steppach, BL 24, und zur BL 810.

Die bestehende Haltestelle „Haunstetten Süd“ die ehemals den Endpunkt der BL 25 darstellte, erhält eine Bushaltestelle in die Gegenrichtung und wird umbenannt zu „Franz-von-Assisi-Schule“.

Um Anschluss zur Verlängerung  der SL3 nach Königsbrunn und zum Hauptbahnhof zu bieten, soll die BL25 nun an der Haltestelle „Brahmsstraße“ enden und dort wenden, dafür muss eine Buswendeschleife und ein Übergang über die Straßenbahnschienen errichtet werden.

 

 

Solingen: Südtangente (Hbf – Aufderhöhe – Burg)

In Solingen verlaufen viele Buslinien durch den Graf-Wilhelm-Platz, sodass kaum Spielraum für durchgehende Tangentialverbindungen geboten wird - die 691 führt zwar nicht durchs Zentrum, biegt allerdings auf der Vockerter Straße ab, um nach Rüden zu kommen. Dadurch werden Fahrgäste gezwungen, am GWP umzusteigen, weil z.B. zwischen Krahenhöhe und Aufderhöhe keine direkte Buslinie besteht.

Um einerseits das Busnetz weiter zu elektrifizieren und andererseits den GWP zu entlasten, schlage ich vor, eine O-Buslinie einzuführen, welche die Innenstadt umgeht und die südlichen Stadtteile besser miteinander verbindet. Ähnliche Vorschläge für eine Südtangente wurden bereits von Spixi als O-Bus sowie von Tramfreund94 als Seilbahn gemacht, jedoch wäre der Takt für eine Seilbahn zu dicht, während der Linienweg bei Spixis Ansatz etwas umwegig ist und der Endpunkt in Schaberg sehr stark peripher liegt. 

Die Linie soll an folgenden Haltestellen halten: Hauptbahnhof, Virchowstraße, Riefnacken, Neu-Löhdorf, Wiefeldicker Straße, Siebels, Aufderhöhe, Steubenstraße, Brücke, Neuenhaus, Höhscheider Hof, Bauermannskulle, Höhscheid, Eichenstraße, Kiebitzweg, Schlicker Weg, Steinenhaus, Ritterstraße, Schule Krahenhöhe, Krahenhöhe, Wieden, Dorperhof, Birken, Jagenberg, Stadtwald, Burger Höhe, Burg Seilbahn, Burg Brücke, Haus Sonne und Burger Bahnhof.

Als Taktung ist ein T10 zwischen Hauptbahnhof und Krahenhöhe vorgesehen, auf dem südlichen Abschnitt Krahenhöhe - Burger Bahnhof wird hingegen im T30 gefahren. Dabei soll sie so versetzt werden, dass mit der 683 ein T15 angeboten wird.

Infrastrukturmaßnahmen:

Auf dem Abschnitt Aufderhöhe - Krahenhöhe muss eine Oberleitung für die O-Busse errichtet werden, sodass die ganze Strecke (bis auf das kurze Stück in Burg) elektrifiziert ist. Netter Endeffekt: Durch den auf weiten Abschnitten gegebenen Parallelverkehr können auch die 691 und 694 in O-Buslinien umgewandelt werden, wenn ausreichend Fahrzeuge vorhanden sind. Außerdem müssen neue Haltebuchten in Höhscheid, an der Eichenstraße und am Steinenhaus errichtet werden.  

 

Vorteile:

  • neue Tangentialverbindung im Solinger Süden
  • der Graf-Wilhelm-Platz wird entlastet
  • kleine Zeitersparnis ggü. dem Dieselbusbetrieb (wegen höherer Beschleunigung)
  • viele Umsteigehaltestellen werden erreicht
  • Besseres Angebot auf ganzer Linie
  • Potenzial zur Elektrifizierung weiterer Linien

Nachteile:

  • es werden weder Grünewald noch Mitte erreicht
  • der Hauptbahnhof befindet sich am westlichen Endpunkt
  • der GWP als Busbahnhof wird umgangen

HH: U5, wenn sie nicht vermeidbar ist

Der erste Spatenstich zum Bau der U5 soll ja schon stattgefunden haben, der erste Abschnitt ist also wahnsinnigerweise seit Herbst diesen Jahres in Bau! Der Abschnitt nach Steilshoop wird sich also kaum noch verhindern lassen, also muss man sehen, wie man ihn am sinnvollsten in das U-Bahnnetz integriert, ohne noch weitere Milliarden sinnlos verschwenden zu müssen.

Da am U-Bahnhof Sengelmannstraße ein Anschluss an die U1 erfolgen soll, wäre es am zweckmäßigsten dort einfach auf die Strecke der U1 überzuwechseln und über diese in Richtung Innenstadt zu fahren. Der U-Bahnhof am Überseering würde dann natürlich nie in Betrieb gehen und würde sich vorzüglich eignen zur Einrichtung eines Museums für Steuerverschwendung. :-) (Besser man baut ihn erst gar nicht.)

Südlich des U-Bahnhofs Hallerstraße ist ohnehin schon seit langer Zeit die Einfügung einer neuen Station an der Johnsallee geplant. Diese ist auf Grund des großen Stationsabstands zwischen Hallerstraße und Stephansplatz durchaus sinnvoll, da die Straßenbahn, die hier einst die Fläche bedienen sollte, bereits vor Jahrzehnten stillgelegt wurde. An der Johnsallee müsste daher eine Verzweigungsstation mit drei Bahnsteigkanten entstehen. Entsprechend dieses Vorschlags von mir könnte die U5 dann auf die Strecke der U4 übergehen und zu den Elbbrücken verlaufen. Damit würden alle anderen U- und S-Bahnlinien erreicht werden, auch der Fernverkehr am Bahnhof Dammtor. Die U4 könnte dann ihrerseits der U2 weiter nach Westen folgen, etwa bis Schlump oder Hagenbecks Tierpark. Auch eine Führung statt der S32 (oder S6) zum Osdorfer Born, wäre entsprechend eines Vorschlags von mir denkbar.

Am südlichen Ende habe ich noch eine denkbare Verlängerung zum Moldauhafen im Entwicklungsgebiet Grasbrook dargestellt, wie sie hier vorgeschlagen wird. Diese wäre als oberirdische Strecke nicht so teuer, wie eine richtige U-Bahn und könnte daher vielleicht akzeptabel sein.

Denkbar wäre aber auch die U5 im Süden einfach ohne weitere Investitionen entlang der U1 bis Wandsbek Markt zu führen und dort enden zu lassen. Auf Grund dieser Verstärkung im Innenstadtbereich sollte eine Ausdünnung des Fahrplans der U1 denkbar sein.

Augsburg: Optimierung der BL25

Durch diesen Vorschlag soll die Linie 25 optimiert werden, indem vor allem neue Umsteigemöglichkeiten geschaffen werden und Positionen von Haltestellen angepasst werden. Da die BL24 ebenfalls an den Haltestellen Lehárstraße, Franz-von-Assisi-Schule und Brahmstraße hält, wirken sich die Änderungen selbstverständlich auch auf diese aus.

Die Haltestelle Haunstetten Nord bleibt an ihrem bestehenden Ort und bietet dort eine Umsteigemöglichkeit zur SL 2 zum Königsplatz und weiter nach Steppach, BL 24, und zur BL 810.

Um die Fröbelschule und um den nördlichen Teil Haunstettens besser an das Verkehrsnetz anzubinden, soll die Haltestelle "Olympiastraße" auf Höhe der Kreuzung der Kopernikusstraße und Olympia- bzw. Breitwiesenstraße verschoben werden.

Die Haltestelle "Marienburger Straße" wird aufgrund zu niedriger Nachfrage und kurzer Entfernung von der Haltestelle "Taubenstraße" entfernt. 

Die Haltestelle "Auf dem Nol" wird etwas nach Süden verlegt, um die Überschneidung des Einzugsbereichs dieser Haltestelle und der Haltestelle "Sportplatzstraße".

An der Haltestelle "Inninger Straße P+R" besteht Anschluss an die SL 3 zum Hauptbahnhof und nach Königsbrunn.Zudem soll die Haltezeit an dieser Haltestelle verkürzt werden, da so die Strecke künstlich verlangsamt wird und die lange Haltezeit seit den Fahrplanänderungen sowieso nicht auf die SL3 abgestimmt ist.

Die ehemalige Haltestelle "Roggenstraße" wird aufgrund der Nähe zur Haltestelle "Haunstetten Seniorenwohnheim", mit letzterer zu einer Haltestelle vereinigt, um auch auf dem Liniennetzplan die Umsteigemöglichkeit zwischen der BL 25 und der BL 810 nach Königsbrunn zu verdeutlichen.

Die bestehende Haltestelle "Haunstetten Süd" die ehemals den Endpunkt der BL 25 darstellte, erhält eine Bushaltestelle in die Gegenrichtung und wird umbenannt zu "Franz-von-Assisi-Schule".

Um Anschluss zur Verlängerung  der SL3 nach Königsbrunn zu bieten, soll die BL25 nun an der Haltestelle "Brahmsstraße" enden und dort wenden, dafür muss eine Buswendeschleife und ein Übergang über die Straßenbahnschienen errichtet werden.

Vorteile:

  • direkte Umstiegsmöglichkeit zur SL3 an der Haltestelle Brahmsstraße
  • Anbindung der Fröbelschule und bessere Anbindung des nördlichen Haunstettens an das Liniennetz
  • kürzere und bequemere Fahrtzeiten
  • Entlastung im Schülerverkehr
  • verhältnismäßig geringe Kosten

Im Schülerverkehr können Verstärkerfahrten zwischen Haunstetten Nord und Inninger Straße P + R geführt werden.

EN/W/RS: Sprockhövel – Beyenburg – Lennep

Beyenburg und Sprockhövel gelten als schienenferne Orte, weil man stets auf einen Zubringerbus angewiesen ist. Gleichzeitig ist Beyenburg ungleich gut erreichbar: Von Oberbarmen Bahnhof gibt es die 616/626 im T20, Lennep kann immerhin im T60 erreicht werden. Dagegen sind Schwelm und Sprockhövel mit den paar vernachlässigbaren Fahrten (von/nach Schwelm Bf) schlecht zu erreichen.

Um dieses Ungleichgewicht zu beheben und Beyenburg besser an den Regional- und Schnellverkehr anzubinden, möchte ich eine Regionalbuslinie vorschlagen, welche diesen Stadtteil mit den (Bus-)Bahnhöfen in Schwelm, Remscheid-Lennep und Sprockhövel anbindet. Es sollen dabei alle Haltestellen auf dem Linienweg angefahren werden.

Die Linie soll im T60 verkehren, und die teils schlechten Angebote der Linien 586 und 669 ergänzen.

EDIT:

  • Neue Schlenkerfahrten wurden hinzugefügt, um die betroffenen Gebiete besser zu erschließen.

B: OLn 108, 240 und N94 in Lichtenberg umleiten

Bei der nächsten Sanierung der Frankfurter Allee sollte an der Ostseite der Lichtenberger Brücke eine Umgestaltung der LZA stattfinden. Die neue Ausgestaltung soll den OLn 108, 240 und N94 jeweils das Linksabbiegen von der Frankfurter Allee mittels RBL-Anforderung unter Verwendung von absenkbaren Pollern ermöglichen.

Die OL 108 erhält ab der Haltestelle Löwenberger Straße die rechte Fahrspur als Bussonderstreifen und kann dort den Abbiegevorgang mittels RBL anfordern. Der Umweg über die nördliche Rosenfelder Straße entfällt die OL 108 wird etwas beschleunigt. Zudem kann eine Haltestelle Löwenberger Straße auch in die Gegenrichtung installiert werden.

Die OL 240 und Nacht-OL N94 erhalten den zweiten rechten Fahrstreifen (neben der Rechtsabbiegerspur) als Bussonderstreifen und  kann dort den Abbiegevorgang mittels RBL anfordern. Diese "Spurführung" ermöglicht es das für alle OLn die selben Poller versenkbar sein können, die natürlich auch von Rettungsfahrzeugen geschaltet werden können sollten. Das Wohngebiet an der nördlichen Rosenfelder Straße erhalten damit auch eine 24/7-Haltestelle in der Gegenrichtung.

Die OL N50 soll unverändert ihre Schleifenfahrt vollziehen. Diese Maßnahmen sorgen für eine Entflechtung des Einbahnstraßen Wirrwarrs und sorgen für übersichtliche Wegführungen. 

B: Verlegung der OLn 240, N50 und N56 in Lichtenberg

Ich schlage hier die Umlegung der OL 240, der Nacht-OL N50 und der Nacht-OL N56 (diese in zwei Varianten) vor.

Mit der Verlegung in die Gotlindestraße, Ruschestraße und Frankfurter Allee wird der Wirkungskreis der Buslinien vergrößert und etwas von der Straßenbahn weg verlegt.

Die Nacht-OL N56 kann entweder bei der Umlegung berücksichtigt werden, dann muss sie an der Magdalenenstraße eine Wendemöglichkeit mittels LZA erhalten, oder auch aus dem Knoten herausgenommen werden und als neues Angebot im Linienweg der Tag-OL 256 zum Zentralfriedhof geführt werden.

Die Nacht-OL N94 müsste geringfügig zur neuen Haltestelle U Magdalenenstraße verlängert werden.

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