Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

OB: Neuer ZOB Hauptbahnhof

Tagtäglich steige ich am Oberhausener Hauptbahnhof zwischen den Linien S2 und 976 um und muss dabei feststellen wie berühmt unser Hauptbahnhof für seine doch recht langen Umsteigewege ist. Der derzeit kürzeste Umsteigeweg im Oberhausener Hauptbahnhof zwischen der STOAG und der DB ist etwa 170 m lang und führt von den Bussteigen 3 und 10 zu den DB-Gleisen 6 und 7. Alle anderen Umsteigewege können deutlich länger ausfallen. Die Umsteigewege von der Straßenbahnhaltestelle und den Bussteigen 4 und 9 zu den DB-Gleisen 6 und 7 betragen bereits knapp 200 m und von den Bussteigen 5-8 zu den DB-Gleisen 6 und 7 betragen bereits über 220 m. Zu den anderen DB-Gleisen werden die Umsteigewege in Analogie mit ihrer Distanz zu den Gleisen 6 und 7 entsprechend länger. Hier möchte ich vorschlagen den ZOB vom Willy-Brand-Platz aus in den Bereich zwischen dem Empfangsgebäude und den stillgelegten Gleisen 4 und 5 zu verlegen, wobei die Bahnsteigreste der ehemaligen Gleise 2 bis 5 gleich mit für die Haltestelle genutzt werden können. Die Straßenbahnlinie bekommt dabei eine neue Haltestelle. Im Prinzip wird die neue Haltestelle auf der Grünfläche eingerichtet, die sich heute auf den Gleisresten der ehemaligen Gleise 3 und 4 befindet. Die ehemaligen Bahnsteige zwischen den stillgelegten Gleisen 2 und 3 bzw. 4 und 5 sind noch vollständig vorhanden und bedürfen lediglich einer Nachrüstung mit einem Aufzug, um barrierefrei zu werden. Der neue Busbahnhof wird auf jeder Seite vier Haltestellen haben, welche aus den Bahnsteigkanten besteht. Die Bahnsteigkanten werden im Rechtsverkehr von den Bussen angefahren. Nördlich des ZOBs können die Busse auf die ÖPNV-Trasse bzw. die Schwartzstraße auffahren und südlich des ZOBs erreichen sie die Poststraße. Über den Willy-Brandt-Platz können Busse der Relationen Marktstraße - Hbf - Bero-Zentrum, sowie Markstraße - Hbf - RIM oder Marktstraße - Hbf - Friedrich-Karl-Straße verkehren . Der Willy-Brandt-Platz kann nach Verlegung des ZOBs umgestaltet werden. Auf der Karte ist eine entsprechende Schleifenfahrt von der heutigen Straßenbahnhaltestelle Oberhausen Hbf über den neuen ZOB und den Willy-Brand-Platz zurück zur heutigen Straßenbahnhaltestelle Oberhausen Hbf eingezeichnet. Diese kann übrigens auch eingleisig von einer Straßenbahn gegen den Uhrzeigersinn befahren werden. Im Großen und Ganzen sorgt die Maßnahme dafür eine Vielzahl an Umsteigen von zwischen der STOAG und der DB um mindestens 200 m zu verkürzen.

[Unna] Straßenbahn Linie 3

Ich schlage eine Straßenbahn für Unna vor, weil Unna Stadt im Ruhrgebiet ist und es ist, finde ich, schon groß genug für eine Straßenbahn. Sie bietet sich an, da der Bus schlecht in die Innenstadt kommt,, weil er nicht durch die Bahnhofstraße fahren kann. Die Straßen kann in einem Tunnel fahren und deswegen die Einwohner gut in die Stadtmitte bringen.   Das ist Linie  3 Sportheim Unna - Südfriedhof - Markt - ZOB - Königsborner Tor - Massen - DO-Wickede (S)   Die Linie 3 ist eine Süd-West Verbindung.

[Unna] Straßenbahn Linie 2

Ich schlage eine Straßenbahn für Unna vor, weil Unna Stadt im Ruhrgebiet ist und es ist, finde ich, schon groß genug für eine Straßenbahn. Sie bietet sich an, da der Bus schlecht in die Innenstadt kommt,, weil er nicht durch die Bahnhofstraße fahren kann. Die Straßen kann in einem Tunnel fahren und deswegen die Einwohner gut in die Stadtmitte bringen.   Das ist Linie 2 Uelzen - ZOB - Markt - Ev. Krankenhaus - Massen - Flughafen - Holzwickede - Holzwickede Schulzentrum   Die Linie 2 ist eine Ost-West Verbindung und fährt eher wichtige Haltestellen an wie z.B. das Ev. Krankenhaus oder den Flughafen.

[Unna] Straßenbahn Linie 1

Ich schlage eine Straßenbahn für Unna vor, weil Unna Stadt im Ruhrgebiet ist und es ist, finde ich, schon groß genug für eine Straßenbahn. Sie bietet sich an, da der Bus schlecht in die Innenstadt kommt,, weil er nicht durch die Bahnhofstraße fahren kann. Die Straßen kann in einem Tunnel fahren und deswegen die Einwohner gut in die Stadtmitte bringen.   Das ist Linie 1: Denmal/Heeren - Alte Heide - Königsborn (S) - Königsborner Tor - ZOB - Markt - Wellingloh   Die Linie 1 ist die Nord-Süd Verbindung für Unna.

[Dortmund] Abzweig nach Lichtendorf

Der abzweig führt von der Linie U43 ab, weil auf dieser Strecke Niederflurbahnen fahren sollen, weil es auf dieser Strecke zu eng für Hochflurbahnen ist. Sie bindet die Stadtteile Sölde, Sölderholz, Asseln und Lichtendorf an das U-Bahnnetz von Dortmund an. Ich finde sie nützlich, da in  den 4 Stadtteilen auch schon ein paar Menschen leben und sicherlich auch schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln  in die Innenstadt kommen wollen.

Regionalexpress Düren–Bonn

Düren und damit der Raum Jülich, Nordeifel, Aachen weisen lange Fahrtzeiten zur ehemaligen Bundeshauptstadt und heutigen UN-Stadt Bonn auf. Stets ist ein Umstieg am Kölner Hauptbahnhof notwendig, obwohl zwischen Köln Ehrenfeld und Köln Süd Gleise liegen. Mit dieser stündlich verkehrenden Schnellverbindung ist Bonn UN-Campus von Düren in 48 Minuten erreichbar. Fahrplan ab 06:56 Düren an 07:11 ab 07:13 Köln Ehrenfeld an 07:19 ab 07:20 Köln Süd an 07:39 ab 07:41 Bonn Hbf an 07:44 Bonn UN-Campus usw. jede Stunde

MH: Broicher Mitte – Speldorf (Straßenbahn)

Der Mülheimer Stadtteil Speldorf hat laut Bevölkerungsstatistik über 18700 Einwohner, von denen sich allein schon 2/3 im Norden des Stadtteils leben. Der Süden Speldorfs hat aber noch über 6000 Einwohner. Hier möchte ich versuchen diese Ecke mit einer Straßenbahnstichstrecke zu erschließen, die allerdings teilweise Eisenbahngleise ersetzen müsste. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Trasse gut gewählt ist. Die Straßenbahnlinie 102 würde ich gerne weiter nach Saarn führen, sodass hierfür eine neue Straßenbahnlinie in Betracht gezogen werden müsste. Das kann nach entsprechendem Umbau im Bereich Aktienstraße gerne die Linie 104 (dann E-Borbeck - MH-Broich) sein.  

Die Straßenbahnstrecke nach Saarn ist sowohl durch die Größe Saarns (20.000 EW) als auch die zu ersetzende Buslinie 133 begründet. Sie verkehrt vom Hauptbahnhof nach Saarn im 10-Minuten-Takt und nur mit Gelenkbussen. Auch nach Speldorf-Süd gibt es mit der Gelenkbuslinie 124 im 20-Minuten-Takt, die durch die Linie 122 vom Hauptbahnhof bis zum Lierberg auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird, ein hochwertiges Angebot, das sich gut durch die Straßenbahn ersetzen lässt. Es ist geplant, die Linie 124 mit Gelenkern im 15-Minuten-Takt fahren zu lassen und dafür die Linie 122 dort durch eine Ringlinie zu ersetzen. Das ist aber dann weiterhin dasselbe Angebot wie auf der straßenbahnwürdigen Gelenkbuslinie 133 Mülheim Hbf -MH-Saarn, sodass die Linie 124 Mülheim Hbf - Speldorf sicherlich auch straßenbahnwürdig ist. Die Straßenbahnneubaustrecke folgt dem gemeinsamen Linienweg der Linien 122 und 124 bis zum Lierberg und dann in der Mitte der Schleife der Linie 124 und kann so das dicht bebaute Gebiet entlang beider Linien 122 und 124 gut erschließen.

 

In Sachen Straßenbahnsystem leistet sich Mülheim ja den Irrsinn, dass zwischen dem Hauptbahnhof und Schloss Broich ein sündhaft teurer Straßenbahntunnel betrieben wird, der kaum ausgelastet ist, parallel oben drüber aber zig Busse verkehren, die sich insbesondere im Bereich der (H) Mülheim Stadtmitte gegenseitig behindern und ausbremsen. Jede Straßenbahnneubaustrecke, die dazu führt, dass weniger Busse vom Hauptbahnhof zum Schloss Broich verkehren, würden den sündhaft teuren Straßenbahntunnel wirtschaftlicher machen.

MH: SL102 Waldschlösschen – Saarner Kuppe

Hier eine alternative Trassierung für eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 102 auf die Saarner Kuppe. Im Gegensatz zu meinem älteren Vorschlag wird die Tram vom Waldschlösschen über den Schneisberg aus verlängert und überquert über eine Brücke den Nachbarsweg und erreicht so sehr geradlinig die Brüsseler Allee und endet im Zentrum der Saarner Kuppe. Vorteile gegenüber meinem älteren Vorschlag sind kürzere Reisezeiten in die Mülheimer Innenstadt, da sich die Straßenbahn den Umweg über das Dorf Saarn erspart, jedoch Nachteile bilden der hohe Bauaufwand für die Brücke und die Tatsache, dass das so nur eine Straßenbahn auf die Saarner Kuppe, jedoch nicht in die Ortsmitte Saarn würde, sodass ins Dorf Saarn weiterhin Buslinien über den Kassenberg benötigt würden. Saarn ist mit fast 23500 Einwohnern der bevölkerungsreichste Stadtteil im Süden Mülheims und die Saarner Kuppe ist das am stärksten wachsenste Neubaugebiet der Stadt, sodass dorthin die Straßenbahn allemal hin sinnvoller ist, als in das Waldgebiet Uhlenhorst, wo die SL 102 derzeit endet.

GE: S-Bahnhof Schwarzmühlenstraße

Ein Westbahnhof an der Schwarzmühlenstraße war schon immer eine Lieblingsidee von mir für Gelsenkirchen. Die Umgebung könnte so besser an die S-Bahn angeschlossen werden. Man kann den Halt auch Gelsenkirchen-Nienhausen nach dem gleichnamigen Revierpark benennen.

OB/BOT: Everslohstraße – Grafenmühle – Grafenwald – Kirchhellen – Movie Park

Die Grafenmühle ist ein beliebtes Ausflugsziel, jedoch kommt der Oberhausener dort nur mit dem Auto oder mit Umwegen hin. Oder er radelt oder geht 2 km zu Fuß. Hier möchte ich vorschlagen, die Buslinie 952 (OB-Sterkrade Bf - Alsfeld - Königshardt - Everslohstraße) von ihrem Endpunkt Everslohstraße über die Grafenmühle mindestens bis Bottrop-Grafenwald, Schneiderstraße zu verlängern, wo Anschluss zum SB16 nach Kirchhellen besteht. Allerdings sollte im Sinne gut funktionierendem städteübergreifendem ÖPNV die Linie schon über Schneidestraße weiter nach Kirchhellen fahren. In Kirchhellen soll sie den Bahnhof Feldhausen, sowie den Movie-Park erreichen, welcher selber auch ein großes Freizeitziel ist.

Köln-Hansaring Regionalbahnhof

Die Außenäste Richtung Aachen und Grevenbroich sowie Richtung Bonn und Euskirchen sind nicht optimal miteinander verknüpft, sodass Anschlüsse knapp verpasst werden. So kommt etwa die RE1 aus Geilenkirchen um 7:54 in Köln Hbf an, aber die RB26 Richtung Mainz fährt schon um 7:53 in Köln Hbf ab. Mit der Stadtbahn von Ehrenfeld bis Köln West zu hetzen, klappt leider nicht. Daher sollte der Hansaring zum Regionalbahnhof ausgebaut werden, sodass einzelne, nicht alle Fahrten zur besseren Anschlusssituation dort halten können.

SB3 bis Maastricht Flughafen

Die Neue SB3 Linie , Verkehrt jetzt auch bis Maastricht Flughafen .  Ein Positiver Beitrag für ein Europa , das sich vereinigt hat . Dies Deutsch Niederländische Freundschaftprojekt ,kann zum Forzeigeprojekt werden . Die Intengration zwischen Deutsche und Niederländiche Verkehrsbetriebe , mit 17 Bushaltestellen , ist in der Länge einzigartig .

Straßenbahn Lünen Linie 4

Die Linie 4 Verbindet den Süd-Osten mir dem Nord-Westen der Stadt.Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.

Straßenbahn Lünen Linie 3

Die Linie 3 verbindet den Norden der Stadt mit dem  Westen.Die Linie 3 endet gemeinsam mit der Linie 2 am Waldfriedhof. Also könnte man es so machen, dass die Linie 3 zur Linie 2 nach Preußen weiterfährt un die Linie 2 wird zur Linie 3 und fährt zum Förderzentrum. Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.  

Straßenbahn Lünen Linie 2

Die Linie 2 verbindet den Norden von Lünen mit Preußen. Sie fährt durch die Stadtmitte (Lange Straße), was die Busse eben nicht können. Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.

Stadtbahn Lünen Linie 1

Die Linie 1 verbindet den Osten mit dem Westen und fährt durch die Innenstadt und über den Hauptbahnhof Lünen. Sie bietet an der Haltestelle Brambauer Verkehrshof Umsteigemöglichkeit zur Linie U41 nach Dortmund.  Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.

Essen: (H) AWO Frintroper Straße

An der Frintroper Straße befindet sich in Hausnummer 509 eine Seniorenresidenz der AWO. Dort wohnen alte Leute, die dort ihren Lebensabend verbringen. Früher habe ich die zusammen mit meinem Vater beliefert, daher weiß ich, dass sich dort diese Seniorenresidenz befindet. Alte Menschen können meistens nicht mehr Auto fahren und sind auf die Hilfe jüngerer Menschen angewiesen. Mobil sind sie, wenn überhaupt mit dem ÖPNV. Sehr nahe der Seniorenresidenz verläuft die Straßenbahnstrecke der Straßenbahnlinie 105, jedoch ohne eine Haltestelle vor der Seniorenresidenz. Die beiden nächstgelegenen Haltestellen "Im Neerfeld" und "Frintroper Höhe" sind 260 m ("Im Neerfeld) bzw. 390 m ("Frintroper Höhe") entfernt und liegen außerdem bergauf und bergab zur AWO-Seniorenresidenz, sodass die alten Menschen, die ohnehin kaum noch laufen können auch noch zu ihrer Straßenbahn vor der Haustüre den steilen Berg hinauf- oder hinabsteigen müssen. Ich bin der Meinung, dass das gegenüber den alten Menschen sehr intolerant ist. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Straßenbahnlinie 105 eine zusätzliche Haltestelle vor der Seniorenresidenz bekommt. So können die alten Leute auch ohne ständig Taxigeld ausgeben zu müssen, mobiler sein und bekommen auch, nachdem sie nach jahrelanger Maloche mit Steuerzahlungen, in den wohlverdienten Ruhestand gegangen sind, einen Teil ihrer Steuergelder zu ihrer eigenen Wohltat zurück. Stadtauswärts in Richtung "Im Neerfeld" - Unterstraße liegt das Gleis direkt auf der äußersten Fahrspur, sodass man dort eine barrierefrei Haltestelle auf dem Gehweg unterbringen kann. Stadteinwärts in Richtung "Frintroper Höhe" - Borbeck Süd Bf - Altendorf - Stadtzentrum - Hauptbahnhof - Bergerhausen - Rellinghausen liegt das Gleis in Mittellage und die Autofahrspur führt rechts an ihm vorbei, sodass sich hier gut ein barrierefreies Haltestellenkap unterbringen lässt. Im Prinzip könnte man die heutige Straßenbahnhaltestelle "Im Neerfeld" auch zur Seniorenresidenz hin verlegen. So habe ich das der damaligen Essener Verkehrs-AG (heute heißt sie Ruhrbahn) in einer E-Mail Anfang März 2015 vorgeschlagen. Das Nahverkehrsunternehmen meinte dann zu mir, dass durch eine Verlegung der Haltestelle Erschließungsdefizite in Frintrop entstünden, jedoch eine weitere Haltestelle zwischen "Im Neerfeld" und "Frintroper Höhe" vor der Seniorenresidenz möglich sei.

Schnellfahrstrecke Köln -> Dortmund/Essen

Die bisherigen Fernfahrten zwischen Köln und Ruhrgebiet sind im Vergleich zu anderen Regionen sehr langsam, die Strecke überlastet und nicht sehr direkt. Nach Vorschlag von Zeru ist diese Strecke entstanden, die sich in Teilen mit meinem Regionalexpress-Vorschlag bündelt: https://extern.linieplus.de/proposal/bow-neubau-einer-bahnstrecke-zwischen-wuppertal-und-bochum   Die Streckenführung ist vor allem über ländliche Gegenden gebündelt an der A43, A535 und A1 gedacht, Kurven wurden etwas entschärft. Über eine genaue Streckenführung muss man sich noch Gedanken machen, teilweise verläuft sie durch bewohntes Gebiet. Der Schnellfahrbereich endet quasi in Leverkusen, dort wird die Strecke entlang großer Straßen zur linken Rheinstrecke geführt, damit die von dort einen direkten Übergang zur SFS Köln Frankfurt hat. Die Führung über die rechtsrheinische Strecke wäre ohne Halt in Köln Hbf über K-Messe Deutz tief möglich, allerdings ist die Strecke dort momentan nicht in der Lage weitere Züge aufzunehmen. Nach den RRX-Ausbaumaßnahmen ist das aber denkbar.   Ein weiterer Abzweig der SFS kurz vor Wuppertal in Richtung Essen wäre eine andere Alternative. Diese Strecke ist direkter und bietet den Pendlern im zentralen Ruhrgebiet eine schnellere Lösung, die Strecke über Dortmund bindet Ostwestfalen besser an und spart den Umweg über das restliche Ruhrgebiet, vor allem über die Flaschenhalsstrecke Essen-Wattenscheid-Bochum.    

RB Rheine-Quakenbrück

Der Personenverkehr auf dieser  Strecke durchs südliche Emsland wurde 1969 eingestellt. In den 80er Jahren sollte dort übrigens aufgrund der geradlinigen Strecke eine Hochgeschwindigkeitsversuchsanlage für bis zu 350km/h entstehen, für die die Bauarbeiten jedoch abgebrochen wurden. Auf dem südlichen 10 Kilometer langen Teilstück Rheine-Spelle findet noch Güterverkehr statt, die restlichen 50 Kilometer sind inzwischen abgebaut. In Fürstenau ist die Trasse mit Wohnhäusern überbaut, es lässt sich aber eine Streckenführung um dieses Gebiet herum finden. Die Strecke könnte zum einen dem lokalen Personenverkehr im Stundentakt dienen, bisher gibt es keine Querverbindungen im Bahnnetz nördlich der Strecke Rheine-Osnabrück und südlich der Strecke Leer-Oldenburg in einem Abstand von ungefähr 100 Kilometern gibt. Fürstenau mit fast 10.000 Einwohnern und Freren mit ungefähr 5.000 Einwohnern sowie die weiteren Gemeinden verfügen über ein gewisses Fahrgastpotenzial. Allerdings wäre auch Güterverkehr zu den Seehäfen Bremerhaven, Hamburg, Wilhelmshaven, ... denkbar, wofür langfristig eine Elektrifizierung anzustreben wäre.

[BO,W] Neubau einer Bahnstrecke zwischen Wuppertal und Bochum

Dieser Vorschlag stellt eine mögliche Neubaustrecke zwischen Bochum und Wuppertal dar. Momentan gibt es eine hohe Nachfrage nach dieser Verbindung, insbesondere zur Ruhr-Uni und zur Hochschule Bochum und keine Direktverbindung. Durch die neu geplante Verstärkerlinie RE49, die eine schnelle Alternative zur S9 bietet, könnte sich der Bedarf für eine Neubaustrecke natürlich nicht mehr ergeben.   Konkret zur Streckenführung: Ich habe viele Freiflächen und bestehende Gleisanschlüsse/Trassen genutzt sowie eine Trassenbündelung mit der A43, damit eine möglichst hohe Geschwindigkeit möglich und ein geringer Eingriff in die Landschaft nötig wäre. Die Bedienung könnte in Zukunft z.B. mit der Linie RB40 erfolgen.   Es gibt folgende denkbare Varianten:   1) In dieser Variante wird eine direkte Verbindung angestrebt.
  • An den Hochschulen in Bochum hält die Linie direkt neben der A43 in Höhe der Unistraße.
  • Die U35 sollte bis dorthin verlängert werden, damit es eine gute Anschlussmöglichkeit gibt und die Station Sinn macht.
2) In dieser Variante wird die Strecke über von der Trasse der S1 kommend auf einem kurzen Stück auf der Opelbahn geführt, zweigt dann aber am Stadtteil Hustadt entlang in eienr Schleife in Richtung Unversität ab. Ein Teil dieser Strecke müsste unterirdisch geführt werden, damit eine Siedlung durchquert werden kann. Die Station würde sich zwischen beiden Hochschulen befinden, wodurch man fußläufig schnell ans Ziel kommt. Von dort bahnt die Strecke sich ihren Weg über Felder wieder in Richtung A43. 3) in Variante 3 würde zusätzlich der Hauptbahnhof in Witten angesteuert, wodurch es eine schnellere Umsteigeverbindung aus Richtung Hagen und Dortmund gäbe. Da sich die Fahrtzeit in der Variante deutlich verlängern würde, halte ich sie für nicht zielführend. Hier wäre vielleicht eine Pendelbahn zwischen Uni/HS und Witten Hbf denkbar. Im weiteren Verlauf würde diese Variante über die kurvige Museumsstrecke der Ruhrtalbahn (zweigleisig überhaupt möglich?) zurück in Richtung A43 verlaufen. Ein Zwischenhalt in Witten-Herbede würde die Fahrzeit nicht wesentlich erhöhen. Von dort aus könnte auch Hattingen an Witten angebunden werden. Die Einfädelung der Strecke Witten - Wetter auf die Ruhrtalbahn könnte sich als sehr schwierig gestalten. Das wäre mit engen Radien und geringer Geschwindigkeit möglich, die aktuell eingezeichnete Option durch das Bahnwerk ist eher unrealistisch.   Ab Witten wäre der nächste Zwischenstopp in Sprockhövel. Aufgrund der Besiedlungseigenschaften ist eine Streckenführung durch das Zentrum zum ehemaligen Bahnhof nur mit sehr hohem Aufwand möglich. In den Randgebiete lohnt sich ein Halt auf den ersten Blick nur in Hasslinghausen, wo wenigstens ein wenig Besiedlung entlang der favorisierten Trasse herrscht.     Dieser Vorschlag ist ein grobes erstes Konzept, es können gerne Änderungsvorschläge gemacht werden. Es könnte allerdings dauern, bis ich darauf eingehen kann.

Schnelltram Lindern-Heinsberg-Roermond

Hey, ich schlage hier eine schnell Tram für Lindern nach Roermond vor. Wichtig hierbei ist, das die Tram unbedingt eine Eisenbahn Zulassung haben muss, da sie die Eisenbahn Trasse zwischen Heinsberg und Lindern nutzen soll. Warum sollte die Schnell Tram gebaut werden? Zwischen dem Kreis Heinsberg und den Niederlanden gibt es eine ziemlich miese Verbindung in die Niederlande, vorallem im Eisenbahn verkehr existieren quasi keine Verbindungen. Somit soll die Tram auch die Bahnhöfe Roermond und Lindern Verbinden, sodass keine Umwege über Aachen oder MG bzw Venlo gemacht werden müssten. Desweiteren lockt das Outletcenter in Roermond zahlreiche Touristen vorallem aus Deutschland, es wäre eine tolle alternative zum Auto. Die Buslinie die einen ähnlichen weg fährt, aber ziemlich lange braucht, wird so durch eine umweltfreundliche Tram ersetzt. Da diese quasi nur auf Hauptstraßen verkehrt, wäre dort eine schnelle verbindung möglich. Im Einzugsbereich Leben gut 120 000 Einwohner. hinzu kämen Touristen die das Outlet besuchen möchten, oder die eine andere Stadt in Deutschland/Niederlande und diese Bahn als Verbindung der Bahnstrecke Aachen Mönchengladbach oder Roermond Sittard bzw Roermond Venlo oder Roermond Amsterdam.

RingBahn Duisburg

Hey Leute, ich schlage euch hier eine Ringbahn für Duisburg vor. Verlauf: Duisburg HBF- Landesarchiv-Homberg-Hochheide-Asberg-Burgfeld-Bergheim-Rheinhausen-Hochfeld-Neudorf-HBF Zur erschließung der linken Rheinseite schlage ich eine Duisburger Ringbahn vor. Sie wird als Straßenbahn betrieben und verkehrt in einem 15 Minuten Takt. Es sollten Niederflur Fahrzeuge der Normalspur hierfür zum Einsatz kommen, da diese ohne weiteres die vorhanden Haltestellen nutzen können. Die querungen des Rheins erfolgen über vorhandene Brücken, Tunnelneubauten sind nicht vorgesehen. Die Bahn verkehrt in beide Richtungen. Als weiteren Diskussionspunkt würde ich gerne wissen was ihr davon halten würdet, die DVG in die Ruhrbahn einzugliedern. Ein Verkehrsbetrieb für Essen Duisburg Mühlheim. Meiner Meinung nach, könnte das viele Vorteile bringen. Vorallem um interessante Linien zu planen, aber auch um kosten zu sparen, die den Fahrbetrieb nicht beeinflussen.

Stadtbahn Krefeld-Moers-Duisburg

Hey Leute, ich schlage hier eine Stadtbahn zwischen Krefeld und Duisburg vor. Duisburg ist eine Großstadt mit gut 500 000 Einwohnern, allerdings sieht dort mit der ÖPNV eher mau aus, gerade die linke Rheinseite wird nicht mal von einer Tram bedient. Deshalb schlage ich diese Linie ähnlich wie die vorzeige Linie U79 vor. Für die Linie ist folgender verlauf gedacht: Duisburg HBF- Du-Landesarchiv- DU-Homberg-DU-Hochheide-Asberg-DU Trompet- DU- Rummeln- KR-Gartenstadt- KR Cracau- KR HBF Optional ist eine Führung über Moers, oder eine extra Linie die Moers bedient. Ebenfalls Optional ist eine Verlängerung ab Duisburg HBF, Beispielsweise nach Oberhausen. Die Bahn sollte als Stadtbahn gebaut werden, bevorzugt in der Normalspur, das würde den Verlauf in Duisburg vereinfachen, gerade in den Tunneln. Als Takt wäre ein 10 Minuten Takt in der Hauptverkehrszeit attraktiv, in den Nebenzeiten entsprechend weniger. Tunnelbauten sind nicht vorgesehen, hier wird nur der Tunnel am Duisburger Hbf genutzt.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE