Linien- und Streckenvorschläge

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Köln: Gleisverbindung Severinsbrücke

Hier ein Vorschlag für eine Gleisverbindung an der Severinsbrücke zwischen den Linien 3,4 und 7. Was ich damit vorhabe? Nun ja, einerseits wäre sie aus betrieblichen Zwecken praktisch, andererseits könnte sie dazu dienen, dass die Linie 4 künftig ab Severinsbrücke nach Porz, Zündorf und weiter nach Niederkassel und Bonn fährt und dafür die 7 Köln-Mülheim und Leverkusen-Schlebusch erreicht. Eine rechtsrheinische Stadtbahn als Niederflur-Linie von Köln nach Bonn erweist sich als schwierig, da sie in Bonn nicht den Stadtbahn-Tunnel nutzen könnte. Ein Hochflur-Linie von Schlebusch Ortseinfahrt nach Schlebusch Post lässt sich aber städtebaulich auch nicht unterbringen, sodass es doch sinnvoll wäre, hier die Äste zu tauschen.

Köln: SL2: Junkersdorf – Zentrum – Bahnhof Messe/Deutz – Mülheim – Schlebusch

Die Liniennummer 2 ist bei der Stadtbahn Köln momentan vakant und kann für eine neue Linie benutzt werden. Diese schlage ich parallel zur Linie 1 vor. Sie beginnt in Junkersdorf, wo sie von der Linie 1 abzweigt und den Süden Junkersdorfs besser erschließt. Anschließend folgt sie der Linie 1 bis Bahnhof Messe/Deutz. Ab Bahnhof Deutz ersetzt sie die Linie 4, wozu deren Abschnitt Bahnhof Deutz - Leverkusen Stadtgrenze auf Niederflur umgebaut wird. Anschließend soll die Niederflurlinie 2 auch von Schlebusch Stadtgrenze nach Schlebusch Post verlängert werden. Der Vorteil der Niederflurlinie 2 gegenüber der Hochflurlinie 4 besteht darin, dass sich diese städtebaulich deutlich besser in Leverkusen-Schlebusch unterbringen lässt als die Hochflurlinie 4, da die NF-Linie 2 Einstiegshöhen hätte, die einem normalen Bordstein entsprächen, während die HF-Linie 4 80 cm hohe Klötze als Haltestellen benötigt. Die Haltestelle Kölnmesse die zusammen mit der Hochflurlinie 3 bedient wird, erhält ein Paar Seitenbahnsteige für die Linie 2 und die Haltestelle Bahnhof Deutz der Linie 2 liegt auf der Opladener Straße. Die Linie 2 bekommt ebenfalls eine eigene Haltestelle Stegerwaldsiedlung in Unabhängigkeit von der Linie 3. Die Linie 2 würde Leverkusen-Schlebusch und Köln-Mülheim an den Heumarkt, sowie an den Neumarkt in der City neu anbinden. Andere Ziele in der Innenstadt wie Hauptbahnhof, Appelhofplatz und Neumarkt bleiben durch die Linie 18 an Mülheim angeschlossen. Zusätzlich würde auch der Kölner Westen umsteigefrei mit Köln-Mülheim verbunden.

Köln: Bahnhofsschleife Porz für die Stadtbahn

Für die südlichen Stadtteile Porz und Zündorf halte ich es für sinnvoll, den Bahnhof Porz mit der SL7 zu verknüpfen. Ich habe schon überlegt die SL7 über den Concordiaplatz neu zu trassieren. Weil dies städtebaulich recht schwierig ist, möchte ich nun die Bahnhofsschleife Porz vorschlagen. Sie steht eng im Zusammenhang mit Ulrichs Vorschlag einer SL7-Verlängerung zum CGN Airport (Flughafen Köln/Bonn), die von Köln kommend am Porzer Markt zum Flughafen abzweigt. Des Weiteren haben Ulrich Conrad und ich schon eine Stadtbahn von Porz nach Bonn vorgeschlagen, wobei dies Überlandlinie auch den Flughafen Köln/Bonn aus Richtung Bonn anbinden soll. Der Flughafen hieß ursprünglich nur Flughafen Köln und wurde in Flughafen Köln/Bonn umbenannt, als Bonn für 40 Jahre die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland wurde, da West-Berlin als Exklave komplett von DDR-Gebiet eingekesselt für den West-Deutschen nur per Flieger erreichbar war und sich so schlecht als Hauptstadt eignete. Und so eine Bundeshauptstadt braucht natürlich auch ihren Hauptstadtflughafen und der nächstgelegene war eben der der Millionenstadt Köln. Aber wenn ein Flughafen nach zwei Städten benannt ist und man den Stadtbahnanschluss in die eine Stadt schafft, muss man ihn auch in die andere Stadt schaffen. Da südlich vom Porzer Markt sich das Gleisdreieck schlecht unterbringen lässt und Porz Markt zudem das Zentrum Porz' ist, möchte ich nun diese Schleife vorschlagen. Bahnen von Bonn zum Flughafen und zurück fahren dann über die Phillip-Reis-Straße nach Bonn. Es wäre natürlich auch wünschenswert, um die Baukosten gering zu halten ein Gleisdreick an der Ecke Bahnhofstraße/Mühlenstraße unterzubringen

Köln-Porz: SL7: 2 neue Halte

Die beiden benachbarten Stadtbahnhaltestellen Porz Markt und Rosenhügel liegen ca. 1,3 km auseinander. Leider liegt zwischen ihnen aber auch einiges an Wohnbebauung, die so natürlich schlecht erschlossen wird. Deswegen möchte ich zur besseren Erschließung der Linie 7 zwei neue Stationen spendieren: Theodor-Körner-Straße und Adelenhütte

Velbert OV2 über Hans-Böckler-Straße

Die OV2 ist eher eine Erschließungslinie. Der ÖPNV in Velbert hat nur momentan den Nachteil, dass er nicht gerade eine gute Erschließung bietet. Hier möchte ich vorschlagen, die Linie OV2 über die Hans-Böckler-Straße zu führen. So kann eine bessere Erschließung der Wohngebiete entlang dieser erreicht werden. Der Umweg würde bloß ein zwei Minuten Fahrzeit kosten.

Velbert Ortsbus zum Herminghauspark

In der Cranachstraße/Weisenbornstraße befinden sich ein Altersheim und ein Parkhotel, sowie der Eingang zum Herminghauspark. Allerdings fährt dort kein ÖPNV hin, was schon ein Nachteil zur Erschließung ist. Hier möchte ich vorschlagen, dass zur besseren Erschließung die Linie OV1 über die Cranach- und Weisenbornstraße umgeleitet wird. Wenn die Bedienung in zwei Richtungen zu schwierig erscheint, soll stattdessen eine von Süden kommende und am ZOB endende Linie zum Herminghauspark hin verlängert werden. Sie müsste dort im Uhrzeigersinn fahren, da am Ende der Cranachstraße ein Rechtsabbiege-Gebot herrscht.

Zentralerer Bahnhof Rösrath

Der Bahnhof Rösrath liegt schon recht abseits zum Sülzbachtalplatz, der das Zentrum Rösraths scheint. Hier mächte ich vorschlagen ihn dorthin zu versetzen. Dieser neue Halt schafft dann kürzere Wege zur Stadtmitte.

E/EN: 141 Kupferdreh – Hattingen Mitte (direkt bitte)

Öfters sind im ÖPNV nur umwegige Streckenführungen erlaubt. Die Buslinie 141 z. B. hat zwischen Essen-Heisingen und Hattingen-Welper eine Verbindungsaufgabe und soll die großen Orte Essen-Kupferdreh und Hattingen verbinden. Jedoch anstatt schön direkt zu fahren, soll sie auch noch die dazwischen liegenden Streusiedlungen Holthausen und Byfang erschließen - und das auch noch auf zwei Wegen. Das schadet einer guten Verbindung. Hier möchte ich vorschlagen, sie zwischen Kupferdreh Bahnhof und Nasse wie die Linie 180 zu führen, sodass sie den schnellsten Weg nehmen kann.  Für die Bedienung der heutigen Linie 141 Kupferdreh Bf - Nasse soll eine zwei neue Linien eingerichtet werden, einmal Kupferdreh Bf - Deipenbecktal - Brauksiepe - Burgaltendorf Burgruine und einmal Kupferdreh Bf - Deipenbecktal - Byfang - Burgaltendorf Burgruine.

U-Bahn Siegburg – Lohmar

Mein Vorschlag für eine U-Bahnlinie, die Siegburg mit Lohmar verbindet. Sie beginnt am existierenden U-Bahnhof Siegburg/Bonn Bahnhof als Verlängerung der vorhandenen U-Bahnlinie 66 von Bonn. Zunächst verläuft sie durch den Untergrund Siegburgs und verläuft dann auf einer eigenen Bahntrasse weiter nach Lohmar, wo sie auch teilweise im Tunnel unter der schmalen Hauptstraße fährt. Dort fahren oberirdisch zahlreiche Busse, sodass sich die Umstellung auf die Schiene sicherlich lohnen könnte. Die Verlängerung würde Lohmar attraktiv mit der Schiene mit Bonn verbinden. Die Endstation Donrath Kreuzung wird P+R und Busverknüpfungspunkt sein. Im Vergleich zu Zerus Vorschlag ist die Strecke tunnellastiger, wobei die Tunnel auch vollständigen unabhängigen Betrieb erlauben. In Lohmar ist wegen eins 12-m-breiten Grünstreifens westlich der Straße genug Platz für eine Trasse. Da der Grünstreifen jedoch auf einem längeren Abschnitt zugebaut ist, müsste die Bahn dort straßenbündig verkehren. Da die Straße recht schmal ist, und die Bahn nur entlang der einzigen Kfz-Fahrspur fahren kann und diese auch nur sehr staulastigen A3 führt, wäre ein Tunnel dort gut, da die Bahn unabhängig vom Kfz-Verkehr fahren kann. In Siegburg ist die Bahn kerzengrad und das geht nur mit dem Tunnel. Allerdings kann überlegt werden, die Bahn näher an den Markt zu führen (gestrichelt gezeichnet).   Hinweis: Ich habe die Linie als U-Bahn bezeichnet, weil die Neubaustrecke kreuzungsfrei zum MIV ist und damit den Ausbau-Zustand einer U-Bahn aufweist. Allerdings habe ich das Symbol Stadtbahn benutzt, da die Linie eigentlich die Verlängerung einer Stadtbahnlinie mit Tunnelstrecken ist.

146: […] – Essen Hbf – Frillendorfer Platz – Kray Süd – Wackenberg

Und noch eine Idee für Essen. Die Buslinie 146 würde bei ihrer Stichfahrt durch die Innenstadt von Kray vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Kray Süd(Bushaltestelle Kray Süd Bahnhof, nicht der DB-Bahnhof, der eher an der Haltestelle Pramenweg liegt) genauso lange brauchen, wie wenn sie den Linienweg der Linie 166 bis Eickenscheidt und anschließend den Weg der Linie 144 bis Bushaltestelle Kray Süd Bahnhof nehmen. Nun gehen der Ruhrbahn so langsam aber sicher die Spurbusse aus. Andererseits könnte man die Verspätungsanfällige Linie 166 splitten und alle Gebiete im Krayer Süden können mit anderen Linien gut an die Ortsmitte Krays angeschlossen werden. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Linie 146 in dem Bereich die Linie 166 ablöst, aber weiterhin zum Wackenberg und nicht nach Steele fährt. Den Abschnitt Steele - Burgaltendorf der Linie 166 bedient eine neue Linie.

E/EN: Steele S – Überruhr – Burgaltendorf – Niederwenigern – Hattingen

Im Prinzip könnte man hier auch eine Verlängerung der heutigen Buslinie 166 von Niederwenigern nach Hattingen vorschlagen, da die Linie 166 heute schon sehr lang und verspätungsanfällig und fahrplaninstabil ist, möchte ich diesen Vorschlag als eine eigene Linie betrachten, welche die vorhandene Linie 166 ersetzt und weiter nach Hattingen fährt. So werden neue umsteigefreie Verbindungen geschafft.

OB/E: 166: Oberhausen – Essen-Dellwig – Essen-Bergeborbeck – Essen Hbf – Versorgungsamt – Knappschaftskrankenhaus

Es ist schon lange eine Lieblingsidee von mir, die Buslinie 166 von Essen-Dellwig nach Oberhausen zu verlängern. Weil die Linie aber schon jetzt eine Monsterlinie ist, möchte ich sie gerne aus betrieblichen Gründen überarbeiten. Hier stelle ich vor die 166 im Stadtzentrum zu splitten und den Westteil der Linie 166 auf den Abschnitt Dellwig - Hbf zu verkürzen und dann weiter ins Südostviertel zu führen. Den Ostast der heutigen Linie 166 über Frillendorf nach Steele und weiter nach Burgaltendorf auf zwei weitere Linien (Essen Hbf - Kray Süd - Wackenberg) und (Steele S - Überruhr - Burgaltendorf - Niederwenigern - Hattingen) aufzuteilen. Den Westteil der Linie 166 würde ich dann von Essen-Dellwig über Oberhausen-Ost zum Hauptbahnhof führen, wobei sie die heutige Linie SB94 ersetzen kann. Dabei möchte ich einen Schlenker über das Knappenviertel fahren, um es besser erschließen zu können. Am Hauptbahnhof Oberhausen habe ich zwar momentan den Endpunkt eingezeichnet, jedoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die Linie zur Anne-Frank-Realschule oder besser zum Bero-Zentrum führen sollte. Aber ich glaube ich entscheide mich für die Anne-Frank-Realschule, da die Linie SB93 ja auch eine Verbindung zum Bero bietet, jedoch es keine Verbindung von Oberhausen-Ost zur Marktstraße gibt.

BN: Linie 606 über Bahnhof Oberkassel

Der Bahnhof Oberkassel bietet keine Verknüpfung mit dem kommunalen Nahverkehr. Hier möchte ich eine schaffen, in dem ich die Linie 606 mittels Stichfahrt über den Parkplatz dorthin führe.

BN-Beuel – Bergheim – Niederkassel – Zündorf – Airport / Bergheim – Eschmar – Troisdorf

Von Troisdorf nach Niederkassel führt die Rhein-Sieg-Bahn. Sie dient dem Güterverkehr, jedoch fährt auf ihr kein Personenverkehr. Im Netz der Stadtbahn Bonn könnte sie jedoch ihren Reiz haben, da die Orte entlang der Trasse sehr dicht bebaut scheinen. Hier möchte ich vorschlagen, eine Stadtbahn von Bonn-Beuel nach Bergheim zu bauen und diese dort auf diese hübsche Strecke einzufädeln. Die Strecke soll von zwei Linien bedient werden. Eine Linie Bonn - Beuel - Bergheim - Eschmar - Troisdorf und eine Linie Bonn - Beuel - Bergheim - Rheidt - Niederkassel - Langel - Zündorf - Porz Bahnhof - Flughafen.

K: SL 7 über Bahnhof Porz

Die Stadtbahnlinie 7 hat als einzige Stadtbahnlinie Kölns keine Verknüpfung mit dem Eisenbahnverkehr um Köln herum. Für die südlicheren Stadtteile im Bereich Porz/Zündorf könnte eine Vernüpfung mit der Eisenbahn am Bahnhof Porz interessant werden. Ich habe ein wenig experimentiert, um eine Trasse zu finden und ich habe mich für diese entschieden. Sie ist zwar ein wenig schlängelnd, würde aber den Bahnhof samt des Concordiaplatz und des Saint-Gobain-Glass-Werk erschließen. Eine direktere Streckenführung zwischen Bahnhof Porz und Rosenhügel wäre mir zwar lieber, aber dazwischen liegt nun einmal das Glass-Werk und ich weiß nicht, ob man die Bahn da oberirdisch durchbekommt. Natürlich kann man es umsiedeln oder untertunneln, wobei die Umsiedlung eine neue Großentwicklungsfläche mit sich brächte. Andererseits wäre eine Schleife im Zentrum Porz' glaube ich besser unterzubringen?

Essen: U17 bis Rüschenfeld

Mit diesem Vorschlag wird die Linie U17, die derzeit unnötigerweise mitten an der Margarethenhöhe endet, bis zum Rüschenfeld verlängert.

Regionalexpress-Halt in Köln-Longerich # bessere Erschließung des Kölner Nordens an Düsseldorf

Halt von RE7, RE6 in Köln-Longerich. 2 Mittelbahnsteige stehen schon zur Verfügung. Die RE-Linien müssen nur noch halten... Bedauerlicherweise habe ich den Vorschlag fertiggestellt, dann auf Anfrage ihn in den Kommentaren besser erläutert. Siehe dazu zu meiner Begründung, warum Longerich einen RE-Halt benötigt, unten.   Beispiele von Fahrzeitverkürzungen bedingt durch neuen RE-Halt Longerich: Chorweiler - Düsseldorf Flughafen   ca. 47 Minuten statt 65 Minuten Pesch - Düsseldorf Hbf        ca. 45 Minuten statt 72 Minuten Lindweiler - Düsseldorf Hbf    ca. 42 Minuten statt 68 Minuten Butzweiler Hof - Düsseldorf Hbf     knapp 45 Minuten statt mind. 61 Minuten   Ich bitte auch um Entschuldigung, dass ich unten ein wenig ausgeholt habe. Aber ich möchte geneigte Leser dieses Vorschlags einmal bitten, sich die Situation im Kölner Norden wirklich einmal näher vor Augen zu führen, wie sie wäre, wenn K-Longerich einen RE-Halt hätte. Ich bin überzeugt, dass dies einiges verbessern würde und Longerich auch der einzig im Kölner Norden befindliche Bahnhof ist, der einen RE-Halt verdient hätte. Nur eins vorneweg: Am Gewerbepark Am Butzweilerhof befinden sich viele Arbeitsplätze. U.a. sind auch TV-Studios ansässig. Berufspendler kommen aber nicht zwangsläufig nur aus Köln, sondern auch aus der Region um Düsseldorf. Wenn Longerich RE-Halt wird, kann man vom RE6 oder RE7 in die Buslinie 139 zum Butzweiler Hof umsteigen (oder vielleicht zukünftig in die Linie 5). Die Fahrtzeit reduziert sich in jedem Fall, da man zwischen D und Kölner Norden im schnellen RE sitzt. Ich schlage auch vor die Buslinie 962 aus Pulheim, Widdersdorf, WDR Bocklemünd nach Longerich zu verlängern, um auch Fahrgäste aus Brauweiler, Widdersdorf und vom WDR in den Genuss zu bringen, den RE-Halt in Longerich schnell erreichen zu können.   Siehe hierzu auch: https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-bus-962-n-k-longerich-re6-s11-schneller-vom-wdr-in-bocklemuend-nach-duesseldorf/ https://extern.linieplus.de/proposal/kvb-linie-5-verlaengerung-nach-longerich/  

KVB Linie 5 Verlängerung nach Longerich # Köln Butzweiler Hof

Verlängerung der Linie 5 nach Longerich. Dadurch erheblich verbesserte Verbindungen vom Kölner Norden nach Ehrenfeld  und Butzweiler Hof über Umstiegsbahnhof Longerich S-Bahn und Longericher Str. Die Züge der Linie 15, die in Longerich enden, sollten im Zuge dieser Verlängerung bis Longerich S-Bahn geführt werden. Dazu ist es notwendig, dass in Longerich S-Bahn sowie an der Longericher Str. keine Hochflurbahnsteige errichtet werden, da die Niederflurzüge der Linie 15 dort auch halten müssen. Die Linie 5 wird mit Hochflurfahrzeugen betrieben. Vielleicht wird die Linie 15 ja dann von Longerich auch Richtung Pesch/ Esch-Auweiler verlängert? Siehe auch: https://extern.linieplus.de/proposal/regionalexpress-halt-in-koeln-longerich/

K SL4 Widdersdorf neuer Bf. Bocklemünd S-Bahn; KVB Köln Verlängerung Stadtbahnlinie 4 nach Widdersdorf

Verlängerung der Stadtbahnlinie 4 nach Köln-Widdersdorf über neuen S-Bahnhof Bocklemünd (WDR/Bio-Campus erhalten nicht nur Halt der SL4, sondern auch der schnelleren S-Bahn Pulheim - Köln).   Mein Fazit:   Weitere Links Neuer S-Bahnhof Köln - Bocklemünd (WDR/Bio-Campus) der zukünftigen "S6" von Köln über Pulheim Richtung Grevenbroich und Mönchengladbach: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnhof-bocklemuend-ortswechsel-neuer-vorschlag/

S-Bahnhof Bocklemünd: Ortswechsel – neuer Vorschlag

Wesentlich bessere Lage eines neuen S-Bahnhofs in Köln-Bocklemünd. Der Standort am alten Bahnhof Bocklemünd ist ungünstig. Der neue Standort bietet fußläufige Erreichbarkeit von WDR (neuer Nordeingang) und Bio-Campus. Der S-Bahnhof soll auch an die Stadtbahnlinie 4 angebunden werden: KVB Linie 4 Verlängerung nach Widdersdorf (über neuen S-Bahnhof Bocklemünd).  

K SL1 Brauweiler Glessen; Köln KVB Stadtbahnlinie 1 Verlängerung nach Pulheim – Brauweiler – Dansweiler – Bergheim – Glessen

Stadtbahn-Verlängerung der KVB-Linie 1 von Weiden-West nach Brauweiler, Dansweiler und Glessen. Aus meiner Sicht empfiehlt sich die Verlängerung der Linie 1 von Weiden-West Richtung Brauweiler, Dansweiler und Glessen. Nach Widdersdorf sollte idealerweise die Linie 4 von Bocklemünd verkehren. Bewusst möchte ich allerdings nicht die Linie 4 von Widdersdorf weiter nach Brauweiler / Glessen verlängern. Ich habe nähere Details (für diejenigen, die es interessiert) unten bei den Kommentaren erläutert.   Streckenverlauf Wie aus der Karte hervorgeht, habe ich zwei Streckenverläufe in Brauweiler eingezeichnet. Ich halte den westlichen Verlauf für u.E. nicht realisierbar, insbesondere da vermutlich viele Anwohner entlang der Helmholtzstraße etwas dagegen haben, dass in ihrer ruhigen Wohngegend direkt in Sichtweite eine Stadtbahn verkehrt. Im Übrigen möchte ich anregen, über ein Neubaugebiet "Sinthern-Süd" nachzudenken, zwischen dem Stadtteil Sinthern und Brauweiler.  Zudem gefällt es mir der Haltepunkt "Freimersdorf/Gewerbegebiet" nicht, ein Haltepunkt, der vermutlich wenige Fahrgastzahlen aufweisen wird. Ich favorisiere, abgesehen von dem Punkt der Realisierbarkeit, eindeutig den östlichen Streckenverlauf.   Weitere Links Verlängerung der Linie 4 nach Widdersdorf: https://extern.linieplus.de/proposal/kvb-linie-4-verlaengerung-nach-widdersdorf-ueber-neuen-bf-bocklemuend-s-bahn/     Neuer S-Bahnhof Köln - Bocklemünd (WDR/Bio-Campus) der zukünftigen "S6" von Köln über Pulheim Richtung Grevenbroich und Mönchengladbach: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnhof-bocklemuend-ortswechsel-neuer-vorschlag/

E: Alternative Bahnhofstangente

Essen will die Bahnhofstangente entlang des BBB (Bertolt-Beitz-Boulevard). Dies verhindert leider eine gute Innenstadterschließung. Hier möchte ich eine alternative Führung entlang der Ostfeld-/Hindenburgstraße vorschlagen. Der Vorteil, die wichtige Haltestelle Berliner Platz wird erreicht. Da man eine Straßenbahnlinie auch vom Hauptbahnhof über Hollestraße zum Rathaus führen könnte, wäre diese Idee in Sachen Innenstadterschließung schon besser als die geplante Bahnhofstangente.

E: 170/NE15 Kray Nord Bf – Steele S wie Linie 194/NE14

Die Buslinie 170 bedient in Essen die Achse Borbeck - Bochold - Bergeborbeck - Altenessen Mitte - Katernberg - Schonnebeck - Kray - Leithe - Freisenbruch - Steele. Sie verkehrt mit Gelenkbussen im 5-Minuten-Takt, zumindest zwischen Borbeck und Kray. Der Linienweg ist zwischen Borbeck und Kray nicht umwegig und mal eben werden die wichtigsten Stadtteile im Norden tangential mit den Stadtteilen im Nordosten und Osten verbunden. Zwischen Borbeck und Kray erschließt die Linie 170 fast 97000 EW. Dann jedoch das große Aber. Zwischen Kray Mitte und Steele nimmt die Linie dann einen zeitraubenden Umweg über Leithe und Freisenbruch. Die Fahrzeit auf diesem Umweg beträgt etwa 25 Minuten. Einer guten Tangente schadet das. Außerdem wird der Bahnhof Kray Süd mit dem RRX-Konzept wegfallen und die RB40 stattdessen in Steele halten, sodass Essen-Kray mehr Busverbindungen zum S-Bahnhof Steele benötigt, wenn es darum geht ein gutes Verkehrsangebot nach Bochum, z. B. zu schaffen. Der S-Bahnhof Steele - oder besser gesagt, Regional- und S-Bahnhof Essen-Steele, weil dort auch RE-Linien halten - ist der wichtigste ÖPNV-Knotenpunkt im Essener Osten. Im Bahnhof selbst steigen tagtäglich 12700 Fahrgäste ein, aus oder um. Er ist damit sogar stärker frequentiert, als die Bahnhöfe Essen-Borbeck, Essen-Altenessen oder Essen-Werden. Übertroffen wird Essen-Steele nur durch Essen Hbf. Gleichzeitig bietet er auch die Möglichkeiten unter den Bussen und Straßenbahnen in viele Richtungen (Annental, Rellinghausen, Stadtwald, Bredeney, Haarzopf, oder Steeler Oststadt: Freisenbruch, Horst, Eiberg; Überruhr, Kupferdreh, Burgaltendorf) umzusteigen. Die Linie 170 stellt zusammen mit der Linie 194 die wichtigste Verbindung von Steele nach Norden über Kray her. Die Linie 170 fährt aber im Gegensatz zur Linie 194 nicht über den direktesten Weg, sondern einen zeitraubenden Umweg über Freisenbruch und Leithe. Die Linie 194 fährt dagegen über den direktesten Weg zwischen Steele und Kray, nämlich über die Krayer Straße und braucht nur 8 statt 25 Minuten. Essen-Kray hat fast 20000 EW und wird über den Bahnhof Essen-Steele an die Züge in Richtung Osten (Bochum, Dortmund), Südosten (Hattingen) und Süden (Wuppertal) angeschlossen. Essen-Kray mit fast 20000 EW ist der bevölkerungsreichste Stadtteil im direkten Einzugsgebiet des Bahnhofs Steele. Weil in Essen-Kray die Züge an beiden Bahnhöfen nur stündlich halten und der Haltepunkt Essen-Kray Süd beim RRX-Ausbau stillgelegt wird und dessen Züge stattdessen in Essen-Steele halten werden, wird die Bedeutung des Bahnhofs Essen-Steele für Essen-Kray noch stärker anwachsen und damit auch für den direkten Zubringerbus zwischen den Stadtteilen. Weil die Linie 194 als einzige Buslinie Kray und Steele auf dem direktesten Weg verbindet, hat sie auch eine große Bedeutung als direkte Zubringerlinie für Kray an die Nahverkehrszüge in Steele. Sie fährt aber mit Solobussen im 20-Minuten-Takt und kann deswegen die hohen Fahrgastmengen nicht gut abfertigen. Die Linie 170 als Gelenkbuslinie im 5-Minuten-Takt bietet aber deutlich höhere Kapazitäten als die Linie 194 und kann sie deswegen sehr gut entlasten, wenn sie genauso wie die Linie 194 auf dem direktesten Weg zwischen Kray und Steele, also über die Krayer Straße, verkehrt. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Linie 170 zwischen Kray und Steele den direktesten Weg nimmt, nämlich den der Linie 194 entlang der Krayer Straße. Die Fahrzeit beträgt dann nur noch 8 Minuten. So würde die Tangente gestärkt werden, da sie nun wesentlich schneller würde, indem die Fahrzeit um mehr als eine Viertelstunde verkürzt wird. Außerdem erfährt der Abschnitt Kray - Krayer Straße - Steele S-Bahnhof durch die Linie 170 eine Taktverdichtung und gleichzeitig die Linie 194 dort eine Entlastung, welche im Zuge des wegfallenden Bahnhofs Essen-Kray Süd im RRX-Konzept sinnvoll ist, da der S-Bahnhof Essen-Steele dann für Kray noch mehr an Bedeutung gewinnt, wenn es um Verbindungen in Richtung Osten (Bochum, Dortmund), Südosten (Hattingen) und Süden (Wuppertal) geht. Für den Abschnitt Kray - Wackenberg - Luttrop - Freisenbruch - Steele der heutigen Linie 170 schlage ich vor, dass dort entweder eine neue Buslinie fährt, die den Streckenabschnitt 1 : 1 übernimmt, oder der nördliche Teil von dieser Ringlinie und der südliche Teil durch einen Schlenker der Linie 174 über die Märkische Straße bedient wird. Die Linie 194 verbleibt aber in jedem Fall auf der Krayer Straße. Wenn es aus Gründen von fehlenden Abstellmöglichkeiten am Bahnhof Steele schwierig ist, die Linie 170 auf die Krayer Straße umzuklappen, möchte ich vorschlagen, dass die Linie 170 am Bahnhof Steele auf einer anderen Gelenkbuslinie weiterfährt. Denkbar ist es hier, dass die Linie 170 (5-Minuten-Takt) alternierend auf der Ringlinie 164/184 Steele - Horst weiterfährt. Die Ringlinie 164/184 verkehrt mit Gelenkbussen im 10-Minuten-Takt, sodass hier abwechselnd ein Kurs der Linie 170 auf der Ringlinie im und der andere Kurs der Linie 170 auf der Ringlinie gegen den Uhrzeigersinn weiterfahren kann. So behält Freisenbruch auch seine Direktverbindung nach Kray, Schonnebeck, Katernberg, Altenessen und Borbeck. Gerne kann in diesem Falle auch die Linie 170 über den Linienweg der Ringlinie 164/184 nach Essen-Eiberg (S) verlängert werden. In diesem Fall bekommt die Linie 170 dann aber aus Gründen der Übersichtlichkeit die Schwesterlinie 171, deren Linienweg mit dem der Linie 170 zwischen Borbeck Bf und Steele Grendplatz identisch ist, jedoch zwischen Grendplatz und Eiberg (S) die Linie 170 über Freisenbruch und die Linie 171 über Hörsterfeld verkehrt. In Essen-Eiberg (S) pausieren beide Linien, bevor sie auf die andere Linie umschildern. Auch im Nachtnetz wünsche ich mir aus den oben genannten Gründen eine Verlängerung der Linie NE15 vom Kray Nord Bf über den eingezeichneten Linienweg auf der Krayer Straße nach Steele S-Bahnhof. Da dies aber dem Linienweg der Linie NE14 zwischen Kray Nord Bf und Steele S-Bf entspricht und derzeit Kray Nord Bf der gemeinsame Endpunkt der Linien NE14 und NE15 ist, wäre das in diesem Falle eine Verlegung der gemeinsamen Endstelle von Kray Nord Bf nach Steele S-Bf. Im Prinzip könnte man auch als beste Verbesserung hier auch fordern, dass die Linien NE14 und NE15 an ihrer gemeinsamen Endstelle in Essen-Ost umlauftechnisch verbunden werden, sofern sie dort noch nicht umlauftechnisch verbunden sind.   Die Begradigung der Linie 170 sehe ich als kurzfristige Lösung an. Schließlich verkehrt die Linie 170 mit Gelenkbussen im 5-Minuten-Takt verkehrt, sodass überlegt werden sollte, sie mittelfristig durch eine Straßenbahnlinie zu ersetzen.
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