Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bedienkonzept MDV
S Bahn Oberhausen-Bonn
Autonomer Kleinbus in Stolberg
S-Bahn Ring Vest Recklinghausen
S12 nach Kerpen/Erftstadt
Dieser Vorschlag ist eine Kobination aus diesem und diesem Vorschlag. Damit sollen durch eine Verlängerung der S12 die Städte Kerpen und Erftstadt besser erschlossen werden. Erftstadt ist ein Zusammenschluss mehrerer Gemeinden und durch diesen Vorschlag werden die drei größten mit der Bahn untereinander verbunden. Die S12 fährt schon heute in einem 20 Minutentakt bis Köln-Ehrenfeld und in der HVZ weiter bis Kerpen-Horrem. Mit diesem Vorschlag wird jede Bahn dorthin verlängert und dann fährt sie weiter über die alte Trasse nach Kerpen Mitte.
In Götzenkirchen wird der Zug geteilt. Der vordere Zugteil fährt auf einer eingleisigen Strecke weiter nach Kerpen und endet dort ziemlich zentral. Der hintere Zugteil fährt weiter über eine Neubaustrecke durch Erftstadt. Ich habe mich größtenteils an vorhandenen Straßen und der Erft orientiert. Zwei Bahnübergänge werden geschlossen. Einer, in Blessem, führt zu einem Tennisplatz, der verlegt werden müsste. Der andere liegt zwischen Gymnich und Dimerzheim und betrifft eine Straße, welche auch über die L495 angebunden werden kann.
Die anderen Straßen und Gewässer werden mit Brücken und Tunnels gequert. Natürlich könnte man nun sagen, dass Erftstadt über die Eifelbahn bereits gut an Köln angebunden ist und man den Zug lieber dort entlang führen sollte, als über Kerpen. Allerdings ist der Kölner Westring und die Eifelbahn bereits gut genug ausgelastet, dass man von Kerpen ganz gut diese Verlängerung fahren kann.
Umbau U-Bahnhof Bielefeld Hbf
Umbau U-Bahnhof Essen Hbf
W: Linie 583 zum Bahnhof Barmen statt Birkenhof
Hier eine Vorschlag für Wuppertal. Warum die Buslinie 583 zum Birkenhof statt in die City von Barmen fährt, finde ich rätselhaft, zumal sie von Städteverbindender Bedeutung ist. Ich glaube der Linie würde es gut tun, wenn sie auf die zwei letzten Haltestellen zum Birkenhof verzichtet und stattdessen dem Linienweg der Linie 646 zum Bahnhof Barmen folgt. Dort erreicht sie das Barmer Zentrum und kann am Bahnhof Barmen mit den Zügen des SPNV verknüpft werden.
GV: Kapellen – Wevelinghoven – Zentrum – Hbf – Elsen
Fußgängerüberführung Eilendorf
Straßenbahn Ahlen
Haltern – Lüdinghsn – Ascheberg – Ahlen
Essen: Seilbahn Kettwig Ruhrbogen – Ruhrlandklinik
Mit über 200 Betten und über 220.000 Patienten im Jahr gehört die Ruhrlandklinik zu den bedeutenderen Einrichtungen der Stadt. Leider ist jedoch die Verbindung mit der Buslinie 190 nur suboptimal, da man vom Kettwiger Bahnhof 34 Minuten bis zur Klinik fährt. Insbesondere für Patienten, Besucher und Mitarbeiter kann die Fahrtzeit mit einer Seilbahn verbessert werden.
Spixi hat bereits eine Seilbahn vom Alten Bahnhof zur Ruhrlandklinik vorgeschlagen. Da ich jedoch vorhabe, den S-Bahnhof Kettwig von seiner abseitigen Position in den Bereich Güterstraße/Ruhrbogen zu verlegen - kürzere Wege zu allen Bussen, kürzere Wege für die meisten Kettwiger zur S-Bahn und kürzere Wege von der S-Bahn ins Ortszentrum Kettwig und zu den Freizeiteinrichtungen an der Ruhr - wäre es dann natürlich nicht so günstig, wenn die Seilbahn am alten Bahnhof beginnt. Deswegen hier das Pendant, wenn die S-Bahn im Ruhrbogen hielte. Trivia: Die Seilbahn hat eine Streckenlänge von 2,718 km. Mit 2,718 fängt auch eine meiner Lieblingszahlen an 🙂Anbindung Köln Widdersdorf/ Brauweiler ans Stadtbahnnetz der KVB
Ein viel diskutiertes Thema im Kölner Westen ist die Verlängerung nach Köln Widdersdorf bzw nach Brauweiler/Pulheim.
Dieser Vorschlag orientiert sich an dem Vorschlag vom 30.06.2016 Linie 1: Ich finde, dass Lövenich sehr gut durch das Busnetz angebunden ist. Zudem fährt alle 10 min in der Rushhour ein Bus von Lövenich, bzw. Weiden Zentrum nach Widdersdorf. Zudem herrscht eine gute Anbindung in die Innenstadt durch die Sbahn Linien S12, S13 und S19, mit der man in 10min am HBF ist. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, entgegen dem Vorschlag von "Planeins" (nachzulesen https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-linie-1-nach-widdersdorf-kvb/) die Linie 1 gradlinig nach Brauweiler über Freimersdorf zu verlängern und nicht über Lövenich nach Widdersdorf fahren zu lassen. Nach Freimersdorf soll die Linie 1 weiter am Industriegebiet Brauweiler entlang der Bonnerstr. Sobald dann auf der linken Seite die Ackerfläche beginnt soll Sie nach Links abbiegen und dann bis zum Kreisverkehr Erfurter St. fahren. Dort soll dann die neue Endhaltestelle entstehen. Dort bestehen dann weitere Verlängerungsoptionen nach Dansweiler und Glessen. evtl. Verlängerung nach Pulheim: Entlang der Bonnerstarße hätte man die Möglichkeit anstatt abzubiegen weiter nach Pulheim zu fahren. Da könnte eine mögliche Streckenführung über Geyen und Sinthem, Manstedten führen. Ab Manstedten dann entlang der Bergheimer Str. nach Pulheim. Pulheim, wie bereits festgestellt sehr dich bebaut ist und im Kern als Straßenbahn schwer zu erreichen. Aus diesem Grund habe ich 3 Endhaltestellenvorschläge in Zentrumsnähe am Stadtrand, wobei ich die Endhaltestelle an der Bergheimerstr. als die beste erachte. Zusätzliche Haltestelle sind: (Vorschlag bis Brauweiler)- Freimersdorf
- Sachsstraße
- Donatusstraße
- Von-Werth-Straße
- Röntgenstraße
- Erfurter Straße (Endhaltestelle und P+R wie in Weiden West)
Zusätzliche Haltestelle sind: (Variante Linie 3)
- WDR
- Indianapolis-Straße
- Widdersdorfer Hauptstr.
- Rather Bungart
- Unter Linden
- Neue Sandkaul ->
- (Zum neuen Kreuz) -> Evtl. zusammenfassen zu einer Haltestelle auf zum Tilmeshof
- Zur Abtei
- Franz-Braßart-Str.
- Industripark Brauweiler Ost
- Industripark Brauweiler Mitte
- Industripark Brauweiler West
- Sachsstraße
- Donatusstr.
- Abteisportpark
- Abteigymnasium (Endhaltestelle
Ich bin natürlich immer noch offen für andere Streckenführungen und Haltestellenverteilungen
RE: 298 Dorsten – Wulfen – Haltern
Der Nahverkehr in Dorsten-Wulfen-Barkenberg lässt so einiges zu wünschen übrig. Der Großteil Barkenbergs wird lediglich durch die Linie 298 erschlossen, welche jedoch nach Haltern statt nach Wulfen weiterverkehrt, obgleich Wulfen versorgungstechnisch für Barkenberg das Zentrum ist. Nach Wulfen verkehrt von Barkenberg (wenn auch nur von der Metastadt Wulfen aus) der SB26. Dieser bedient den Weg Dorsten ZOB – Wulfen – Marl und ist auf ganzer Länge uninteressant, weil von Marl nach Dorsten der direkte Weg vom SB25 gefahren wird und dieser so auch schneller ist. Der SB26 ist lediglich für Wulfen und Barkenberg interessant, um diese zwei Orte an Marl bzw. Dorsten anzubinden. Von Wulfen und dem Dorstener Stadtzentrum fehlt jedoch eine Busverbindung nach Haltern.
Hier möchte ich vorschlagen, dass die Linie 298, die derzeit von Haltern nach Barkenberg fährt, ab der Metastadt Wulfen nach Wulfen Mitte geführt wird und von dort aus die Linie SB26 ersetzt. So schließt die Linie die großen Teile Wulfens sowohl an Wulfen Markt, Wulfen Mitte als auch die Stadtzentren Dorstens und Halterns an. Nebenbei schafft sie auch noch eine Direktverbindung zwischen Dorsten und Haltern. Da die Linie wegen ihrer Erschließungsumwege in die Metastadt Wulfen und nach Lippramsdorf einiges an Zeit verliert, fände ich eine parallele Schnellbuslinie schon sinnvoll.Essen: Seilbahn Kettwig – Ruhrlandklinik
VRR-272/VGM-545: Haltern – Hullern – Lüdinghausen
Die Stadtgrenze zwischen den beiden Städten Haltern (ca. 38000 EW) und Lüdinghausen (ca. 25000 EW) ist gleichzeitig die Kreisgrenze zwischen den Kreisen Recklinghausen und Coesfeld und auch die Grenze zwischen dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und der Verkehrsgemeinschaft Münsterland (VGM). In Hullern stößen die zwei Grenzen aneinander und dort wird auch der Busverkehr gebrochen. Zum einen endet dort die Linie 272 von Haltern und andererseits die Linie 545 von Lüdinghausen. Die beiden unterschiedlichen Verkehrsverbünde erlauben es dort noch nicht einmal, dass man die Linie des Nachbarn in der jeweiligen Fahrplanauskunft findet. So etwas ist im ÖPNV finde ich sehr unpraktisch. Deswegen möchte ich aus den beiden Linien eine Gemeischaftslinie machen, die gerne ruhig an der Grenze Hullern/Lüdinghausen auf eine jeweils andere Nummer umschildert, wobei das natürlich auch nicht sein sollte. Man müsste sich nur einigen, ob es die Linie 272 oder 545 sein sollte, aber es gibt ja auch im Bereich Langenfeld/Solingen VRS-2ooer-Linien, sodass man sicherlich auch eine VRR-200er-Linie in Lüdinghausen verkraften könnte. Das Zusammenlegen der beiden Linien würde die Verbindung sicherlich um einiges attraktiver machen. Und eine solche Zusammenlegung ist möglich, wie man am Beispiel der 200er-Buslinien, die von Leverkusen (kreisfrei, VRS) nach Langenfeld (Kreis Mettmann, VRR) oder Solingen (kreisfrei, VRR) fahren, gut sehen kann, denn auch da ist die Grenze, die im ÖPNV überwunden wird, sowohl eine Kreis- als auch eine Verbundgrenze.
Aus den beiden bisher einzelnen Linien würde so eine sehr attraktive Direktverbindung zwischen den Stadtzentren Halterns und Lüdinghausen, die an beiden Endpunkten (Haltern Bf und Lüdinghausen ZOB) Anschluss an weitere Buslinien hat, sowie an den Bahnhöfen Haltern und Lüdinghausen an diverse Zuglinien.
Die Linie 272 fährt stündlich und die Linie 545 einmal täglich als Schulbus. Die durchgebundene Linie 272 Haltern - Hullern - Lüdinghausen soll stündlich fahren.
PS: Im Stadtteil Sythen grenzt Haltern (Kreis Recklinghausen, VRR) ebenfalls an die Stadt Dülmen (Kreis Coesfeld, VGM). Dort ist ebenfalls die Situation, dass die Stadtgrenze Haltern/Dülmen zugleich die Kreisgrenze Recklinghausen/Coesfeld und die Verbundgrenze VRR/VGM ist, was wie in Hullern dazu führt, dass der Halterner Bus (dort ist es die 273) nur bis Sythen Ortsrand und nicht weiter bis Dülmen fährt. Auch dort habe ich vorgeschlagen, die Linie 273 nach Dülmen zu verlängern. Der Vorschlag wurde mit den Worten " Ich unterstütze diesen Antrag. Gruß von einem Berufspendler" kommentiert. Das zeigt durchaus auf, dass es sinnvoll ist, die Buslinien nicht an den Stadt-/Kreisgrenzen enden zu lassen, sondern wirklich stadt-/kreisübergreifend auszubauen. Der Kommentar zeigt, dass es durchaus für die ÖPNV-Verbindung Sythen - Dülmen sinnvoll ist, den Bus 273 nach Dülmen zu verlängern, obwohl es bereich zwischen Sythen und Dülmen schon eine Zugverbindung gibt. Zwischen Hullern und Lüdinghausen gibt es keine Alternativverbindung, sodass dort der Bus definitiv verlängert werden muss, um überhaupt eine Verbindung zu schaffen, und das Gegenbeispiel Sythen - Dülmen zeigt, dass der Bus trotz paralleler attraktiver Zugverbindung attraktiver als die halbstündlichen Nahverkehrszüge ist.
PB: Elsen – Stadion – Zentrum – Hbf
Verlängerung M2 nach Neuss Hbf
PB Hbf – Bad Lippspringe – Schlangen – Detmold
PB: Schloss Neuhaus – Zentrum – Hbf – Technisches Rathaus – Stadion – Elsen
Uicons by Flaticon
