Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Hattingen

Hattingen ist mit 54000 Einwohnern nach Witten die zweitgrößte Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis. Zwar sind 54000 Einwohner ein bisschen wenig für ein neues Straßenbahnnetz, jedoch fährt von Bochum eine Straßenbahnlinie (nämlich die Linie 308) nach Hattingen, sodass man vom Bahnhof Mitte aus prima an das Schienenbestandnetz der Bogestra (Bochum/Gelsenkirchener Straßenbahnen) anschließen kann. Hier möchte ich eine Linie vorschlagen, die Blankenstein (2743 Einwohner) und Welper (7082 Einwohner) über die Innenstadt mit der Uhlandstraße am Südring verbindet. Im Bereich des Südrings befinden sich nämlich neben viel Wohnbebauung auch der Berufskolleg Hattingen. Die Innenstadt wird über die Fußgängerzone erschlossen. Am S-Bahnhof Mitte werden S3 und die Straßenbahnlinie 308 nach Bochum erreicht. Ulrich Conrad hat selbst auch eine Straßenbahnverlängerung der Linie 308 nach Hattingen-Welper und Hattingen-Blankenstein vorgeschlagen. Im Gegensatz zu ihm verläuft bei mir die Straßenbahn jedoch durch die Fußgängerzone und erschließt optimal die Hattinger Innenstadt. Auf dem Weg nach Welper fährt meine Straßenbahn auch direkt durch die Wohnquartiere und bedient nicht nur deren Rand entlang der anbaufreien Hüttenstraße L705 nach Bochum. Auch kann meine Straßenbahntrasse den Marktplatz von Welper erreichen.

EU: Neutrassierung Erfttalbahn / S23 bis Bad Münstereifel

Tramfreund94 hat zwei Vorschläge zur Verlegung des Haltepunkt Stotzheim und Roitzheim gemacht. Da mir die Gegend um Euskrichen nicht unbekannt ist, erlaube ich mir etwas drastischer ans Werk zu gehen: Die Erftalbahn erhält südlich von Roitzheim eine neue Trasse, welche als südliche Umfahrung von Euskirchen bis hin zur Eifelbahn führt. Mit erreichen der Eifelbahn erfolgt die Anbindung in Richtung Euskirchen Hbf. Die Neubaustrecke kann eingleisig und ohne Kreuzungsbauwereke gebaut werden. Das deckt den Bedarf auf viele Jahrezehnte. Auch von einer Elektrifizierung kann abgesehen werden. Es bieten sich Zweisystemfahrzeuge an, wenn denn wirklich mal der Fahrdraht bis Euskirchen kommt. Der Vorteil dieser neuen Trasse der Eifelbahn ist die Anbindung der südlichen Neubaugebiete in Euskirchen. Interessant ist besonders aber der Halt am Marienhospital (Arbeitsplatz, Poliklinik), welches den ganzen Kreis, also auch Bad Münstereifel bedient. Vier neue Haltepunkt sind eingezeichnet: EU-Gleisdreieck - Einkaufszentrum/Wohngebiet (auch ein Haltepunkt für die RB28 bietet sich an) EU-Marienhospital - Arbeitsplatz, Poliklinik, neue Wohngebiete EU-Roitzheim - zwischen Roitzheim und Stotzheim; P+R, Knotenpunkt lokale Buslinien (ersetz den etwa 500 Meter südlich gelegenen Bahnhof Stotzheim EU-Stotzheim - neuer Haltepunkt Stotzheim; 1,6 Km südlich des neuen Hp Roitzheim, ergibt bessere Deckung für Stotzheim und Rheder. Der Abschnitt Stotzheim bis Abzweig Zuckerfrabrik mit dem Hp Zuckerfabrik wird still gelegt. Der Gesamtvorteil: Die Fahrtrichtungsänderung der S23 in Euskrichen entfält. Die Weiterfahrt nach Bad Münstereifel wird beschleunigt. Die besiedelten Gebiete um Euskirchen, besonders die zu erwartenden Neubaugebiete im Süden werden besser erschlossen.

ICE/IC/EC Vlissingen/Middelburg-Köln Hbf(Ferien-/Wochenendverbindung)

Die beliebte Ferienregion Zeeland sollte mit einer schnellen Direktverbindung an südliche NRW angebunden werden, dieser Fernzug sollte an Freitagen abends und Sonntagen abends sowie in den Ferien an allen Tagen(morgens und abends) verkehren, dies entlastet die Reisenden die sonst auf dem berüchtigten Antwerpener Ring stehen. Um von Middelburg weiterzukommen sollte der Fernzug mit einem großen Fahrradabteil ausgestattet sein. Die Fahrzeit schätze ich auf 3:54 h. Ersparnis: ca.35 min und 4 mal Umsteigen zur kürzesten Verbindung Fahrzeit(3:54): Köln ->33min Aachen+5 ->23min Liège-Guillemins+2 ->38min Brüssel Airport+2 ->28min Antwerpen Centraal+2 ->30min Roosendaal+7min ->9min Bergen op Zoom+1 ->30min Goes+1 ->15min Middelburg+1 ->7min Vlissingen

Bus zur Anbindung des Euregiobahn-Haltepunkts Merzbrück

Was schon lange geplant ist: Die Landebahn des Flughafens Merzbrück soll verlegt werden und die Euregiobahn soll einen neuen Haltepunkt bekommen. Was man nicht vergessen sollte: Es muss auch eine gescheite Busanbindung geben, die insbesondere auch die Unternehmen im Gewerbegebiet Merzbrück, aber auch Haushalte in Broichweiden und Bardenberg erreicht.

Eschweiler/Würselen: Verlängerung EW6 bis Euchen

Mit diesem Vorschlag werden die Orte Euchen und Neusen besser an die Euregiobahn Richtung Stolberg / Weisweiler angebunden. Gleichzeitig wird für die Linie 220 nur in Fahrtrichtung Jülich die Haltestelle Neusen Kreuz in den Fahrplan aufgenommen, um hier die Anbindung von Aachen nach Euchen zu verbessern.

EN: 553/555 Herdecke-Herrentisch – Wittbräucke Bf – Schanze

Der Wittbräucker Bahnhof ist nach dem Bahnhof Herdecke der zweite Bahnhof in Herdecke. Er selbst liegt etwas ungünstig und seine Integration ins Herdecker Liniennetz ist mit einer Linie 581, die ihn wirklich nur mit einem großen Bogen über die Schanze erreicht auch nicht gerade befriedigend. Hier möchte ich vorschlagen die Linien 553 und 555 (bzw. nur diejenige der beiden, die einen Vernünftigen Anschluss an die RB52 in Wittbräucke schaffen kann), vom Herrentisch über den Bahnhof Wittbräucke in die Stadtteile Stemberg und zur Schanze zu verlängern. Der Wittbräucker Waldweg kann aufgrund der geringen Breite von der Buslinie in jeweils nur einer Richtung befahren werden. Am Bahnhof Wittbräucke würde ich die Führung über den Ostender Weg und die Gahlenfeldstraße bevorzugen, jedoch müssten beide ein wenig vorher ausgebaut werden.

Herdecke Westbahnhof

Der Westbahnhof Herdecke an der Wetterstraße dient der Verknüpfung der Buslinien 553 und 555 mit der RB52. So werden der Herrentisch Herdecke und auch Wetter besser an die RB52 angeschlossen.

EN: Herdecker Norden besser an Bahnhof Wittbräucke anschließen

Der Bahnhof Wittbräucke erschließt eigentlich den Herdecker Norden und ist durch die Buslinie 581 mit diesem verbunden. Jedoch fährt diese zeitraubende Umwege von vielen Punkten des Herdecker Nordens zum Bahnhof Wittbräucke. Deswegen möchte ich sie zu einer vollständigen Ringlinie im Norden machen. Zur besseren Übersicht sollte einer der beiden Wege Harkort-Gymnasium - Herdecker Bach - Wittbräucke Bahnhof - Herdecke Schanze mit einer anderen Liniennummer als Linie 581 bezeichnet werden. Viele Ecken im Herdecker Norden, z. B. Semberg erhalten so eine kürzere Busverbindung zum Bahnhof Wittbräucke als zuvor.

EN: Herdecke-Kirchende – Wittbräucke Bf – DO-Hohensyburg

Herdecke hat zwei Bahnhöfe: Herdecke und Wittbräucke. Während der Bahnhof Herdecke eine sehr gute Verknüpfung im Stadtzentrum zum übrigen Verkehr hat, wird der Bahnhof Wittbräucke eigentlich nur von der Hohensyburgstraße Ecke Wannental aus erreicht. Aus dem Herdecker Norden wird er nur über Umwege erreicht. Auch Hohensyburg mit seiner Geldverbraterei wird nur über Umwege vom Bahnhof Wittbräucke erreichbar, da umgestiegen werden muss. Hier möchte ich eine neue Buslinie vorschlagen, welche das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Herdecke-Westende, Herdecke-Kirchende und auch Dortmund-Hohensyburg an den Bahnhof Wittbräucke anschließt.

H-Bahn Dortmund

Es gibt diverse Überlegungen der Stadt, mit der H-Bahn noch etwas anzufangen. Eigentlich spiegeln sich alle 3 größeren Überlegungen hier drin, sie sind nur etwas weiter gedacht. Bedenkt man, dass ein Kilometer H-Bahn mit 10 Millionen € pro Kilometer vergleichsweise „günstig“ ist und relativ leicht ins Stadtbild integrierbar ist, macht es wohl eher Sinn neue Strecken mit der H-Bahn zu befahren und die U-Bahn-Streckem allenfalls zu verlängern. Westarm Die westliche Verlängerung ist die realistischste. Da sich westlich der Universität weiter Firmen ansiedeln wird die H-Bahn demnächst verlängert. Eine weitere Verlängerung (zum Weißen Feld) ist in Planung. Ich würde noch weiter gehen und (wenn man den neuen Firmen schon einen H-Bahn Anschluss spendieren will) den Indupark mit einbinden. Es ist fürchterlich dort zu laufen, es ist nämlich alles für das Auto gemacht. Es ist sowohl denkbar (wie hier) weiter nach Germania zu fahren, um die S-Bahn und die dortigen Buslinien anzuschließen. Inwiefern dieser Anschluss ein Angebot ist welches genutzt wird weiß ich natürlich nicht. Daher ist alles von „Dortmund-Kley“ weitergehende optional. Nordarm Der Nordarm basiert auf der Überlegung die „Wittener Straße“ mit der Uni zu verbinden, um einerseits Dorstfeld besser an seine S-Bahn Station anzubinden und dabei Buslinien einzusparen. Dorstfeld ist ein eng komprimierter Stadtteil mit vielen Bewohnern auf wenig Raum. Dabei haben die Wohngebiete selber keinen Bahnanschluss und werden daher mit mehreren Buslinien bedient. Diese würde man sparen. Dazu bündelt die Weiterführung der Strecke weitere dicht besiedelte Wohngebiete in Huckarde und macht damit weitere Buslinien überflüssig. Dazu wird dem Schülerverkehr aus dem Weg gegangen, dieser füllt morgens zur Stoßzeit sämtliche Busse und macht damit den normalen Verkehr (beispielsweise zur Universität) quasi unmöglich. Ich spreche da aus Erfahrung. Man spart dann morgens von 7:30 Uhr bis 8:00 Uhr die Haltestellen am Recierpark aus und verweist auf die zusätzlichen Busse. Dazu ist die Fahrt von Huckarde zum Indupark und zur Uni eine Weltreise. Alle 30 Minuten in 40 Minuten mit dem Bus oder alle 20 Minuten in 35 Minutem mit der S-Bahn (also über den Hauptbahnhof). Mit dem Auto sind es keine 10 Minuten. Die Umwege die man fährt um nach Dorstfeld zu kommen sind enorm und zwingen einen quasi dazu das Auto zu nehmen. Daher der Weg nach Huckarde Bushof. Die Wege in Huckarde sind gut, man fährt an Hauptstraßen wo nur unternehmen oder abgewandte Häuser stehen, an dem Roßbach (wo Bäume die Sicht verdecken, wenn man die Schienen übereinander baut) und an einer Straße wo die eine Seite Wald ist und wo ebenfalls keine nennenswerte Einblicke in die Häuser möglich sind. In Dorstfeld gibt es einen weiteren Weg, der den Weg von Huckarde aus beschleunigen soll. Über die Wohngebiete in Dorstfeld wäre dieser Reiseweg sonst kaum schneller als die S-Bahn. Südostarm Der Südostarm basiert auf der Idee Barop Parkhaus/An der Palmweide anzuschließen. Der Verkehrstechnische Nutzen soll aber nicht sehr gut sein. Trotzdem wird die Strecke oft gewünscht. Einerseits von Studenten, aber auch aus veranstaltungstechnischer Sicht. Am Wochenende werden die Parkplätze der Universität gerne für Messen und Fußballspiele genutzt. Das würde den Bau weiterer Parkplätze an der Uni unterstützen, dort sind sie nämlich besser aufgehoben als an den Westfalenhallen/Stadion. Diese werden nämlich fast täglich genutzt, während Parkplätze an der Messe nur am Wochenende voll ausgelastet sind. Die weitergehende Überlegung ist eine Verknüpfung der verschiedenen U-Bahnlinien, der Entlastung der 440 (die gerade im 10 Minuten Takt stets gut gefüllt (zu jeder erdenklichen Uhrzeit) verkehrt) und der von der Politik gewünschten Anbindung von Phönix-West. Einen entsprechenden Wunsch der Stadt, bezüglich einer Haltestelle, hat die Bahn abgelehnt.  Dann wird man Phönix West sowohl an die U49, als auch die U41 schöner anbinden, eine H-Bahn passt hier auch optisch gut rein. Weiter wird man sowohl die Randgebiete am Phönix See besser an die U41 anbinden, dadurch dass hier viel Gewerbe ist sollte das kein Problem sein. Ich gehe nicht weiter nach Schüren und Aplerbeck, da ich den Nutzen nicht abschätzen kann. Wenn der Flughafenbus nicht in Aplerbeck, sondern in Hörde startet, sollte eine H-Bahn eigentlich keinen Mehrwert bieten. Der ÖPNV würde etwas attraktiver, aber kaum besser. Daher lasse ich alles hinter Hörde erstmal offen. Südostarm-Süd-Abzweig Eine weitergehende Überlegung ist die Uni mit der S-Bahn zu verbinden und dann gleichzeitig das Problem des blöd platzierten Bahnhofs zu lösen. Da die Bahn sich weigert den Bahnhof Barop zu verlegen (der liegt wirklich Besch....eiden) kann man den Haupthalt in Barop (Barop Parkhaus) mit der S-Bahn verbinden. Dazu ist die Uni dann besser an Witten angebunden.   Linienführung Oespel - Universität - Palmweide - Hörde Eichlinghofen - Universität  - Huckarde (über Vogelpothsweg) Wittener Straße - Universität - An der Palmweide - Barop (über Dorstfeld Siedlung) An der Palmweide - Barop Parkhaus   Die Strecke „An der Palmweide“ und „Barop“ soll zusätzlich bedient werden, um die Verbindung zwischen Hörde (und Phönix West) und Witten zu verbessern und die Umstiege zwischen den Buslinien an Barop Parkhaus und „An der Palmweide“ zu verbessern. Bei Bedarf könnte man auch bis Campus Süd fahren.

Ringbahn Dortmund (günstigste Variante)

Ich hab ja schon mal eine Ringbahn für Dortmund vorgeschlagen, aber in Gänze sehr viel aufwendiger, teurer und schwieriger(, wenn nicht gar unmöglich). Also jetzt mal in günstig und realistisch. Grundidee: Dortmund hat ein aufs Zentrum ausgerichtetes U-Bahn Netz, welches den Nachteil hat sehr ineffektiv zu sein wenn man in benachbarte Teile möchte und dazu führt, dass es am Rand der Stadt immer leer in den Zügen ist und in der Innenstadt dann übervoll, da jeder dort umsteigen muss. Die Grundidee ist jetzt, dass es durch die deutsche Bahn und die Dortmunder Eisenbahn GmbH diverse Gleise gibt in Normalspur, die Züge der Stadtwerke fahren ebenfalls auf Normalspur. Sie können also grundsätzlich diese Gleise nutzen. Da es in Dortmund mehrere Gleise der genannten Unternehmen gibt, kann man so kostengünstig eine Infrastruktur nutzen. Dieser Vorschlag basiert jetzt auf der größten Zahl vorhandener Strecken und sollte daher garantiert umsetzbar sein. Es sind vereinzelt noch zusätzliche Weichen nötig (bei Westfalenhütte z.B.). Im Uhrzeigersinn ist die Strecke von Dortmund Hörde (Südosten) bis Westfalenhütte (Nordosten) komplett befahrbar. Zwischen diesen Beiden Punkten gibt es eine alte Trasse, die noch frei ist, aber natürlich ohne Gleise. Hier kann sehr einfach ein Gleisbett installiert werden. Lediglich nördlich des Phönix-Sees bis Dortmund Hörde ist ein teureres Bauwerk nötig. Es kann sowohl ein Tunnel, als auch ein Brückenbauwerk sein. Länge ist ca. 800 bis 1000 Meter. Des Weiteren sind diverse Brücken nötig, für die geplanten Haltestellen, die für die Umstiegsmöglichkeiten und Platzbedingt meistens über der Straße liegen. Jede dieser Haltestellen braucht vielleicht ein einzelnes Gleis, um den schnelleren S-Bahn Verkehr passieren zu lassen, falls nötig. Wäre wohl besser, ist aber vermutlich nicht überall zwingend notwendig. Was den Platz dafür angeht, sollte bei fast jeder Haltestelle Platz für ein zusätzliches Gleis pro Bahnsteig vorhanden sein. Somit sind nötig:
  • 12 Veränderungen an Brücken
  • Ca. 5km neue Gleise
  • 1 kostenintensiveres Bauwerk mit 1km Länge
  • 27 Bahnhöfe
  • Eventuelle separate Gleise für den Bahnhof
Was die Bahn an Trassengebühren nimmt kann ich natürlich nicht abschätzen. Dazu ist ungewiss, wie gut das mit S-Bahn und RB und Güterzügen auf einer Strecke harmoniert. Wahrscheinlich wäre die Linie die unpünktlichste der Stadt. Es ist aber eine extrem kostengünstige und einfach umzusetzende Maßnahme um den Nahverkehr auf ein neues Level zu heben. Ich brauche nämlich von Huckarde (Nordwesten) bis zum Fredenbaum (Norden) und auch bis zur Uni (Südwesten) zur Zeit 40 Minuten. Mit dem Fahrrad ist man schneller, meine Schwester braucht für beide Strecken mit dem Auto keine 10 Minuten. Da ist die Entscheidung nicht schwer, ob man Auto fährt oder die Bahn nimmt. Man muss halt immer erst zum Hauptbahnhof. Es ist in höchstem Maße ineffektiv. Alternative: Für mich wäre aber eine Variante besser, bei der die Bahn vor Huckarde S-Bahnhof nach rechts abbiegt zum Bushof, und dann auf der Trasse der RE3 hoch geht und oben (unterhalb von Mooskamp) dann wie jetzt auch weiterverläuft. Der Knotenpunkt am Bushof wäre wahrscheinlich vernünftiger. Dafür wäre allerdings noch ein kostenintensiveres Bauwerk nötig.

BN – N4 über den Beueler Bahnhof

Derzeit fahren die Linien N4 und N8 (nur stadteinwärts) komplett über die Friedrich-Breuer-Straße und lassen somit den Beueler Bahnhof außen vor (nächstgelegene Haltestelle wäre "Beueler Bahnhofsplatz" ein Stückchen weiter entfernt). Daher könnte man darüber nachdenken die Linie N4 in beide Richtungen so umzulegen, dass die einerseits eine Direktverbindung Bonn Hbf - Beuel Bf und eine Direktanbindung vom Beueler Bahnhof in die Gebiete östlich von Beuel entsteht. Der Weg über den Konrad-Adenauer-Platz sollte dennoch bestehen bleiben, da hier auch die Linien 66,550,640 und N8 halten und somit ein wichtigerer Umsteigeknoten erreicht wird. Einziges Problem könnte die Fahrzeitverlängerung um wenige Minuten sein (aktueller Stand 52 Min für die Fahrt), dass die Pausenzeit am Hauptbahnhof sich für den Fahrer verkürzt. Sollte dem so sein, könnte stattdessen die Linie N8 zumindest stadteinwärts diesen Weg befahren (nur 46 Minuten Fahrzeit derzeit). Zusätzlich könnte man noch über eine Haltestelle "Beuel Rathaus" (auf der Rathausstr.) nachdenken, falls nötig, auch wenn der Konrad-Adenauer-Platz recht nahe ist.

BI: Bessere Ansteuerung Bahnhof Brackwede

Mit seinen vielen Zügen dürfte der Bahnhof Brackwede nach dem Hauptbahnhof der zweitwichtigste Bahnhof in Bielefeld sein. Es gibt auch eine Haltestelle der Mobiel mit dem Namen Brackwede Bahnhof. Aber wenn man sich Standort von Mobiel-Haltestelle und Bahnhof Brackwede anschaut, stellt man fest, so richtig nah beieinander sind diese nicht. Im Gegenteil: Die Haltestelle Gotenstraße liegt sogar näher am Bahnhof Brackwede. Deswegen möchte ich gerne eine Stadtbahn- und Buswendeschleife bauen, welche Stadtbahn und Busse direkt an den Osteingang des Bahnhofs führt. Das sorgt für minimale Umsteigewege. Da Gütersloher Straße und die anliegenden Betriebe höher als die Eisenbahnstraße liegen, soll die Stadtbahn die Eisenbahnstraße zur Gütersloher Straße hochfahren. Die Busse können die Eisenbahnstraße so wie sie ist benutzen, für die Stadtbahn muss eine Trasse am rechten Straßenrand gebaut werden, damit sie mit den notwendigen 25 m Radius abbiegen kann. Die vorhandene Stadtbahnhaltestelle Brackwede Bahnhof bekommt den neuen Namen Amtmann-Tiemann-Straße.

OWL: RE Rheine – Herford – Detmold – Kassel

Die Idee Es gibt auf dieser Plattform bereits einige Vorschläge, welche sich mit der besseren Anbindung Detmolds und Osnabrücks nach Süden hin beschäftigen. Dieser Vorschlag zielt aber auf ein ganzheitliches Bedienkonzept ab und kommt ohne Strecken-Neubauten aus. Zur Zeit liegt die kürzeste Reisezeit im Regionalverkehr zwischen Osnabrück bei guten drei Stunden und führt immer über Münster mit zwei Umstiegen. Mit dem Fernverkehr geht es über Hannover. Man braucht keine besonderen Geographiekenntnisse um zu erkennen was für große Umwege hier gefahren werden. Da aber beide Städte wichtige Knotenpunkte im Bahnnetz darstellen, schlage ich vor eine Direktverbindung einzurichten. Um nicht in Altenbeken Kopf machen zu müssen und trotzdem Anschluss nach Hameln und Hannover zu haben sollte der Bahnhof Himmighausen reaktiviert werden. Bedienkonzept - diese Linie verkehrt alle zwei Stunden - stündlich versetzt mit dem RE60, somit hat man zwischen Rheine und Bünde einen 30-min-Takt - der RE82 wird zweistündlich immer schon in Detmold enden. Ungefähre Fahrzeit: Rheine - Osnabrück - Herford = ca. 1:12 Herford - Altenbeken = ca. 0:53 Altenbeken - Kassel Wilh. = ca. 0:57 Gesamt = ca. 3 Stunden Die Fahrzeit zwischen den beiden wichtigen Umsteigebahnhöfen kann somit auf zweieinhalb Stunden reduziert werden. Beispielhafter Fahrplan: Rheine - Richtung Kassel: 11:38 - Rheine 12:13 - Osnabrück Hbf 12:39 - Bünde 12:51 - Herford 13:08 - Lage (Kreuzen der RB72 aus Detmold, RE82 aus Bielefeld fährt 5 min. danach Richtung Detmold) 13:14 - Detmold 13:29 - Himmighausen (um ca. 13:33 kommt die S5 nach Hannover) 14:33 - Kassel-Wilhelmshöhe (Anschluss nach Berlin, Hamburg, Frankfurt - lange Umsteigezeit nach München)

DO: Aplerbeck Südbahnhof verlegen

Zwischen dem Bahnhof Aplerbeck Süd und der gleichnamigen Bushaltestelle liegen mindestens 300 m, obwohl die zwei Verkehrsmittel (RB und Bus) sich an der Wittbräucker Straße kreuzen. Deswegen möchte ich vorschlagen, die beiden Verkehrsmittel mittels Bahnhofsneubau an der Wittbräucker Straße besser zu verknüpfen. Wenn man bedenkt, dass der Bahnhof über die enge Mondstraße auch schlecht angesteuert werden kann, jedoch über die Wittbräucker Straße optimal erreicht werden kann, ist das sogar doppelt sinnvoll.

Bonn: Bad Godesberg – Mehlem – Königswinter

Der folgende Vorschlag soll Mehlem wieder ans Stadtbahnnetz anschließen. Ähnlich wie jonas.borgs Vorschlag einer Stadtbahn nach Heiderhof wird auch hier die Bahn ab Bad Godesberg Stadthalle verlängert. Sie macht dann einen Bogen nach Süden und führt über Pennenfeld nach Mehlem und erschließt die Siebengebirgsterrassen, sowie auch die Siedlung an der Max-Plancks-Straße. Im Gegensatz zu jonas.borgs Verlängerung einer Stadtbahn nach Mehlem verläuft meine Stadtbahn in größerer Distanz zur Eisenbahn und kann auch mehr Leute erreichen. In Mehlem gehts nicht nur bis zum Rheinufer, sondern mittels neuer Rheinbrücke auch rüber nach Königswinter - nicht nach davor und auch nicht nach dahinter. In Königswinter teilt sie sich die Strecke mit der Linie 66 bis zur Clemens-August-Straße und dort fährt sie dann zu ihrem Endpunkt am Bahnhof Königswinter.

Bonn: S23 als Zweisystem- bahn bis Bad Godesberg

Ich hatte schon die Idee, die S23 und die RB30 zu elektrifizieren und dann eine S-Bahn-Linie draus zu machen, für deren dichten Takt die linksrheinische Strecke jedoch um zwei Gleise erweitert werden müsste, was an mehreren Stellen zur Umsiedlung von Häusern führt, was die Umsetzung ein wenig erschwert. Hier möchte ich als Alternative vorschlagen, die S23 nach vollständiger Elektrifizierung auf die Stammstrecke der Stadtbahn Bonn umzulegen, die sie dann zwischen Propsthof Nord und Bad Godesberg Bahnhof bedient. In Bad Godesberg Bahnhof wird sie mittels Rampe wieder an die linksrheinische Strecke angeschlossen und ersetzt die ebenfalls zu elektrifizierende Linie RB30 ab Bad Godesberg Bahnhof bis zu ihrem Endbahnhof in Ahrbrück. Um Fahrplantrassen für die S23 frei zu bekommen, soll die Stadtbahnlinie 63 entsprechend seltener fahren oder ganz eingestellt werden. Die S23 fährt dann mit Stadtbahnfahrzeugen der SWB, die allerdings Stromabnehmer bekommen, die man so hoch ausfahren kann, dass sie auch die Oberleitung einer Eisenbahnstrecke erreichen können.

DO: U47 nach Aplerbeck Bahnhof

Warum die U47 in Aplerbeck in der Fußgängerzone endet, ist mir in der Hinsicht ein Rätsel, da doch etwa 500 m südlich davon der Bahnhof Aplerbeck mit der RB59 liegt. Zum Vergleich endet die U41 ja auch nicht in Hörde an der Willem-van-Vloten-Straße, sondern fährt auch weiter zum Bahnhof Hörde. Da man gerade die Ziele im Dortmunder Osten entlang der B1 schneller von Osten erreichen kann, wenn man in Aplerbeck statt am Hauptbahnhof umsteigt, möchte ich zur besseren Verknüpfung die U47 von Aplerbeck U bis Aplerbeck Bahnhof verlängern. Zur besseren Übersicht habe ich beide Gleise eingezeichnet.

Am Bahnhof Aplerbeck entsteht auch eine neue Bushaltestelle.

Flügelung RB24/RB30

Wie ich schon im meinem Vorschlag "Verlängerung RB30 bis Sechtem" vorgeschlagen habe, will ich den Streckenverlauf der RB 30 verlängern. Durch den Nutzer Fabi bin ich auf die Idee gekommen die Regionalbahnen RB24 und RB30 in Hürth-Kalscheuren zu Flügeln. Der Verstärker der RB48 soll in Stoßzeiten weiter verkehren und außerhalb der Stoßzeiten die von mir vorgeschlagene Flügelung. Die Abfahrtszeiten in Richtung Köln: Bonn Hbf xx:08, Roisdorf xx:13, Sechtem xx:18, Brühl xx:21 Hürth Kalscheuren(Gleis 51) xx:26 mit 1min Zeit für Kuppeln mit RB24. Die Abfahrtszeiten in Richtung Bonn: Hürth Kalscheuren xx:24(1 min entkuppeln), Brühl xx:28, Sechtem xx:31, Roisdorf xx:36, Bonn Hbf xx:41. Überholungen sind in Hürth Kalscheuren(Gleis 53), Brühl(Gleis 4) und Sechtem(Gleis 3) möglich. Dies könnte die Fahrzeiten an diesen Bahnhöfen nach hinten verschieben um Steckenkapazitäten für schnellere Züge zu schaffen wie es heute schon der Fall bei der RB48 in Stoßzeiten ist die in Brühl einige Minuten wartet.

S-Bahn Bonn: links- rheinische Stammstrecke

Bonn bekommt demnächst eine rechtsrheinische S-Bahn durch die S13, welche von Troisdorf nach Bonn-Oberkassel verlängert werden soll. Aber der NVR will auch etwas linksrheinisches, nämlich eine S17 als Ersatz für die RB48. Des Weiteren gibt es schon eine linksrheinische S23 von Bonn nach Euskirchen und Bad Münstereifel. Jene möchte ich auch gerne elektrifizieren und mit der ebenfalls zu elektrifizierenden RB30 zu einer neuen S-Bahn-Linie Bad Münstereifel - Euskirchen - Bonn - Remagen - Ahrbrück vereinen.

Damit das in Bonn auch eine richtige S-Bahn wird, müssen neue S-Bahnhöfe errichtet werden. Jene sind folgende:

  • Bonn-Propsthof: Er erschließt die Westside Bonn und den Sirius Business Park Bonn
  • Bonn Arndtstraße: Westlich liegt die Südstadt und östlich liegen in der Nähe das Auswärtige Amt und der Bundesrechnungshof
  • Bonn-Hochkreuz: In der  Nähe liegen das Deutsche Museum Bonn und das Bonner Wissenschaftszentrum.
  • Bonn-Pennenfeld: Der 4000-EW-Reiche Stadtteil kann gut einen eigenen Halt rechtfertigen. Aus Platzmangel und zur Aufhebung eines BÜs möchte ich vorschlagen, die DB-Strecke höher zu legen und den S-Bahn-Halt mit Mittelbahnsteig anzulegen. An den Enden kommen Treppen an den Bahnsteig und in der Bahnsteigmitte Aufzüge.

 

Auch wenn die S-Bahn RB-Leistungen ersetzt, wird sie wohl in dichterem Takt fahren, sodass die S-Bahn nicht ohne Streckenausbau geht. Die linksrheinische Strecke soll daher zwischen Bonn Hauptbahnhof und Bonn Bad Godesberg viergleisig ausgebaut werden. Zwar ist westlich der Bahnstrecke oft Platz, jedoch stehen hin und wieder Gebäude im Weg. Diese müssten dann abgerissen und umgesiedelt werden. Momentan ist damit unter anderem das Zentrum für Hochschullehre der Uni Bonn betroffen. Aber ich schau noch mal, ob ich das nicht mit Rückbau des Hausbahnsteigs im Bonner Hauptbahnhof besser lösen kann.

S23 Bonn – Remagen – Bad Neuenahr – Ahrbrück

Die S23 und RB30 belegen die beiden Wendegleise des fünfgleisigen Bonner Hauptbahnhofs, der selber eine Nadelöhr ist. Hier möchte ich deswegen vorschlagen aus den beiden Linien eine Linie zu machen, da diese Durchmesserlinie nur kurzzeitig im Hauptbahnhof hält. Außerdem könnte man so auch weitere Ziele in Bonn direkt erreichen. Da man für eine Taktverdichtung zwischen Bonn und Euskirchen eh die Strecke Bonn - Euskirchen und Euskirchen - Bad Münstereifel elektrifizieren muss, soll die Bahnstrecke zwischen Remagen und Ahrbrück auch elektrifiziert werden. Im Zuge des Ausbaus der RB30 zu einer S-Bahn soll sie natürlich auch neue Haltepunkte bekommen. Diese sind mit eingezeichnet. In Dernau wird dabei der heutige Bahnhof Dernau in Dernau Süd umbenannt und ein neuer Bahnhof Dernau am Festplatz errichtet. Jene neuen Haltestationen zwischen Bonn Hbf und Remagen Süd hatte ich auch schon für meine S-Bahn Bonn - Koblenz vorgeschlagen, siehe auch: S-Bahn Bonn Linksrheinische Stammstrecke.

Mit der S23-Verlängerung werden die RB30 und RB39 auf der Ahrtalbahn eingestellt. 

Die S-Bahn bietet durchgehend mindestens einen 30-Minuten-Takt von Ahrbrück bis nach Bonn und erschließt die Region besser als die RB-Linien.

Im Zielnetz 2040 ist übrigens geplant, die S23 nach Bonn-Mehlem und die RB48 von Bonn-Mehlem über Remagen nach Ahrbrück zu verlängern und die Linien RB30 und RB39 mit identischer Haltestellenpolitik (also zweimal dieselbe Linie) nur noch zwischen Remagen und Ahrbrück verkehren zu lassen. So packt man aber sowohl in Bonn als auch im Ahrtal viele Züge aufs Gleis, sorgt aber gleichzeitig für wenig Direktverbindungen zwischen dem Ahrtal und dem Oberzentrum Bonn. Da ist mein Vorschlag doch vorteilhafter, da er viele Züge in Bonn als auch auf der Ahrtalbahn schafft und gleichzeitig jede Verbindung auf der Ahrtalbahn ins Oberzentrum Bonn durchbindet. 

Bonner Raum: Ausbau der S23

Die S-Bahn-Linie 23 verkehrt zwischen Bonn und Euskirchen und fährt eigentlich auch von Euskirchen einmal stündlich weiter nach Bad Münstereifel, jedoch heißt sie auf diesem Abschnitt noch immer "RB23" und nicht "S23". Es wird mal Zeit, dass der NVR dieses Malheur beseitigt. Für die S23 plant der NVR sogar eine Taktverdichtung, die allerdings eine Elektrifizierung der Voreifelbahn voraussetzt, siehe Zeitungsartikel. Hier möchte ich gerne meine Ideen für den Ausbau der S23 vorstellen. Dazu zählen:

Neuer ZOB Bonn Hauptbahnhof

Es gibt zwar am Bonner Hauptbahnhof einen ZOB jedoch liegt dieser nicht dort, wo sich der U-Bahnhof befindet. Jener befindet sich mal wieder einige 100 m westlich davon. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass über dem U-Bahnhof ein neuer ZOB gebaut wird. Auch die Straßenbahnen bekommen dort eine neue Haltestelle, sodass die vorhandene Haltestelle Thomas-Mann-Straße um die Ecke entfällt. Dadurch wird dafür gesorgt, dass alle innerstädtischen Verkehrsmittel an einem Punkt verkehren, was in Sachen ÖPNV nicht nur übersichtlicher ist, sondern auch gleichzeitig die Umsteigewege verkürzt.
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