Linien- und Streckenvorschläge

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Neues Stadtbahndepot bei Verlängerung der U35

Bei einer Verlängerung der Linie U35 wäre zusätzliches Wagenmaterial notwendig. Wenn der Platz der bisherigen Abstellanlagen nicht mehr ausreichen sollte, böte es sich an, auf dem ehemaligen Dorngelände in Herne ein neues Depot zu errichten.

Entlastung der U35 durch veränderung der Linie S1

Um die Linie U35 zu in den Stoßzeiten zu entlasten, wäre es sinnvoll, die Linie S1 an der Station Ruhruniversitt halten zu lassen. Meine Idee sieht vor, ab Langendreer West eine Strecke in Richtung Bochum Laer zu Bauen. In Höhe der Laerfeldstraße fährt die S-Bahn dann in einen Tunnel, der zunächst grob dem Verlauf der A40 folgt. Dann biegt der Tunel in Richtung Universität ab und folgt der Universitätsstraße bis zur Station Ruhruniversität. Anschließend führt der Tunnel Richtung Altenbochum und von dort dann in Richtung Hauptbahnhof.

Schaffung einer Bahnverbindung zwischen Bochum und Recklinghausen Hauptbahnhof

Eine Schienengebundene Verbindung zwischen Recklinghausen HBF und Bochum HBF ist sinnvoll, um Recklinghausen besser an die Ruhruniversität anzubinden. Da eine Verlängerung der U35 bis nach Recklinghausen sehr kostspielig ist, bietet es sich an, bereits die bereits bestehende Gleisverbindung zu nutzen. Am Hauptbahnhof Bochum besteht die Möglichkeit zum Umstieg in die U35. Es müssten die Stationen Herne Schamrock und Recklinghausen Bergwerk General Blumenthal müssten neu errichtet werden. In der Höhe der hier Vorgeschlagenen Sttion Herne Schamrock befindet sich zwar bereits ein stillgelegter Bahnsteig, allerdings käme die Nutzung nur bei einer von Bochum nach Herne geführten Linie in Frage, da dieser am Abzweig Richtung Herne liegt. Anders als in einer früheren Version dieses Vorschlages, sollte es zwischen Herne Schamrock und Recklinghause Hohenhorst keinen Zwischenhalt geben. Auch den Umweg über Hillen habe ich zu Gunsten einer direkteren Verbindung zum HBF wieder entfernt. Der Fahrten dieser Linie sollten mindestens alle 20 Minuten stattfinden, um eine atraktive Alternative zum Auto darzustellen. Eine spätere Verlängerung über Recklinghausen hinaus in Richtung Haltern ist möglich.

Verlängerung der Linie U11 richtung Gelsenkirchen HBF

An dieser Stelle habe ich die Linie U11 bis zum Hauptbahnhof Gelsenkirchen verlängert. Dabei soll die U11 bis zur Station Buer Rathaus über den Linienweg der 301 und ab Buer HBF über den Linienweg der 302 geleitet werden. Es macht Sinn, dann die Linie 302 bis Buer Rathaus über den Linienweg der derzeitigen Linie 301 geführt wird und diese dann ersetzt.

Verlängerung der U35 ab herne SChloß Strünkede nach Dortmund Brechten Mitte und ab Hustadt nach Bochum Langendreer über Heven Dorf und Witten.

An dieser stelle habe ich die U35 ab Schlpß Strünede über Reclinghausen nach Dortmund Brechten Verlängert. Auf der anderen Seite habe ich die U35 bis nach Langendreer über witten erlängert. DIese Verlängerung ist rein fiktiv und beruht auf keinelei reeler Planung.

Regionalexpress Köln Gummersbach als Verlängerung aus RE22

Gummersbach ist ein wichtiger Standort der TH Köln hier werden die Informatikstudiengänge ausgebildet, um diesen einen schnelleren Weg nach Köln zu ermöglichen soll der RE aus der Eifel nach Gummersbach verlängert werden. Außerdem sind die Städte bis Gummersbach alles wichtige Pendelerstrecken nach Köln wie man all morgendlich auf der A4 beobachten kann. Eine Verlängerung nach Lüdenscheid möglich.

(S 4) Rhein-Ruhr: Verlängerung von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort

Verlängerung der S4 von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort Nach dem Zielplan 2015 des VRR sollte die S4 über Herne Bf, Wanne-Eickel Hbf & GE Hbf bis Essen Hbf verlängert werden. Diese Linienführung würde kaum Verbesserungen bringen, da bereits heute mehrer Linien diese Relation bedienen. Sinnvoller fände ich eine Verlängerung der S4 von Wanne-Eickel Hbf weiter über die Güterstrecke quer durch Gelsenkirchen, Essen-Karnap, Oberhausen-Neue Mitte (CentrO), Oberhausen Hbf bis Duisburg-Ruhrort. Folgende Vorteile sehe ich in diesem Streckenverlauf: - Direkte Anbindung des nördlichen Gelsenkirchener Stadtzentrums an das SPNV-/S-Bahn-Netz, Schaffung einer Alternative zur Strecke über den Hbf - Aufwertung der Linie RB36, in dem ihr Streckenverlauf DU-Ruhrort - OB Hbf in die S4 integriert wird - Direkte Anbindung der Neuen Mitte Oberhausen (inkl. CentrO) was verkehrstechnisch dringend nötig ist. Entweder über die Bestandstrecke mit einem kurzen Tunnel zur Verbindung in Richtung Oberhausen Hbf oder über einen langen Tunnel, welcher eine bessere Lage des Haltepunktes ermöglichen würde - Aufwertung der Linie RB43 möglich. Auf dem Abschnitt Wanne-Eickel Hbf - DO-Bövinghausen könnten Haltepunkte ausgelassen werden, um die Reisegeschwindigkeit zu erhöhen (Umwandlung zur Linie RE43, ggf. mit Elektrifizierung der gesamten Strecke Dorsten - Dortmund Hbf) - Verknüpfung der Haltepunkte E-Dellwig & E-Dellwig Ost zum HP E-Dellwig, um eine Umsteigerelation zwischen S2, S4 & S9 zu realisieren, ggf. mit Halt der Linien RE3 & RE14.

SB 84 (alt: 845) Lechenich – Erftstadt – Weilerswist – Swistall Heimerzheim – BN-Duisdorf – Bonn Hbf

Dieser Vorschlag besteht darin, eine möglichst kostengünstige direkte und zügige Busverbindung zwischen Erfstadt und Bonn herzustellen, über Weilerswist und Swistall-Heimerzheim, Morenhoven und Buschhoven. Direkt und zügig: im Grunde handelt es sich um eine verlängerte Regionalbuslinie (aktuell: Linie 845). Aus Marketing-Gesichtspunkten erfolgt die Benennung der Linie als Schnellbuslinie. Die Linie verkehrt relativ auf direktem Wege über Landstraße zwischen den o.g. Ortschaften. Kostengünstig: Eine zusätzliche (d.h. zusätzlich zu den Fahrten der Linie 845) kann oder will sich die Region u. Umständen nicht leisten. Daher übernimmt, also ersetzt die Linie SB 84 die gesamten Fahrten der Linie 845 zwischen Bonn Hbf und Swistall-Heimerzheim. Möglicherweise kann auf der Strecke der eine oder andere Haltepunkt, der bislang mit der Linie 845 angefahren wurde, entfallen. Zwischen Heimerzheim und Weilerswist übernimmt diese neue Linie alle Fahrten der Linie 986, allerdings werden die Orte Neukirchen und Müggenhausen nicht angefahren. Diese werden von der Linie 806 (Euskirchen - Dom Esch - Ollheim - Straßfeld - Neukirchen - Müggenhausen - Heimerzheim) bedient. Die einzigen neuen Fahrten werden geschaffen zwischen Weilerswist und Erftstadt-Lechenich. Fahrtzeiten:
  • knapp 45 Minuten von Bonn nach Swistall Heimerzheim
  • ca. 60 Minuten von Bonn nach Weilerswist
  • ca. 75 Minuten von Bonn nach Erftstadt
  • knapp 90 Minuten von Bonn nach Lechenich
Der Reiz an dieser Buslinie besteht durch die komfortable Direktverbindung. Verknüpfung mit der Linie 817 in Heimerzheim sowie die Linie 747 in Moren-/Buschhoven: Fahrgäste aus Weilerswist haben Anschluss in Richtung Bornheim, Fahrgäste aus Rheinbach in Richtung Weilerswist, Fahrgäste aus Bonn Anschluss nach Swistall-Miel. Ein Blick auf den Fahrplan der Linie 990 reicht, um die Problematik für Fahrgäste in Richtung Bonn zu erkennen. Die Linie 990 verkehrt nur bis Brühl Mitte, nicht bis Brühl Bahnhof. Für eine Fahrt von Lechenich über Brühl Mitte nach Bonn (Linie 990 und KVB-Linie 18) müssen ca. 100 Minuten aufgewendet werden. Gute Chancen für eine Buslinie zwischen Weilerswist über Swistall nach Bonn, da keine Kosten: Ich sehe zumindest gute Chancen, die Linie 845 von Heimerzheim nach Weilerswist zu verlängern, zumindest alle 60 bis 120 Minuten. Die Abfahrtzeiten der zu verknüpfenden Linien müssten gem. aktuellem Fahrplan größtenteils nur geringfügig geändert werden und die Fahrten der Linie 986 (Weilerswist - Heimerzheim) könnten einfach übernommen werden - ohne Kosten bzw. geringe Kosten, wenn man einige zusätzliche Fahrten auf der neuen Strecke anbietet. Diese Linienführung allein bedeutet schon eine deutliche Verbesserung im Netz. Es ist immer besser, insb. in ländlichen Regionen, eine Buslinie von einem zentralen Umstiegspunkt (Bonn Hbf) zum anderen (Weilerswist Bahnhof) verkehren zu lassen und nicht auf dem Weg dorthin den Linienverlauf zu unterbrechen. So erhalten nämlich alle Ortschaften, die zwischen den markanten Umstiegspunkten liegen, eine Direktverbindung entweder nach Bonn (Hbf) oder nach Weilerswist mit Umstiegsmöglichkeit nach Köln, d.h. insb. Moren- und Buschhoven. Ich weiß, primär sind die Buslinien in dieser Region wohl auf den Schülerverkehr ausgerichtet, aber dennoch - es gilt, die Attraktivität d. ÖPNV möglichst mit wenig Aufwand auch dort zu steigern.

SB 238 Jülich – Niederzier – Düren

Diese Schnellbuslinie soll die bestehende Linie 238 Jülich – Niederzier – Düren auf einem beschleunigten Fahrtweg ergänzen.

Urlaubs-IC München – Norddeich

Heute mal was fernab von Deutschlandtakt und ITF-Knoten von mir: Ein Urlaubs-IC der nur im Sommer fahren soll. Mit 2 Umläufen soll so jeden Morgen auf einer Seite Deutschlands ein ICmod - Wagenpark sich sein Weg ans andere Ende Deutschlands bahnen. Dabei hat dieser Laufweg gleich mehrere Vorteile: Neben einer Verstärkung des recht stark nachgefragten ICE München - Kassel - Ruhr werden vor allem viele neue Direktverbindungen angeboten, die vor allem im Sommer sinnvoll sein können. Neu im Programm im Sommer 2020 wären dann z.B auch wieder FV für Augsburg (und alte Nord-Süd-Strecke) gen Würzburg - Kassel, da die Städte ihren letzten Direkt-ICE nach Hamburg verlieren. Aber auch NRW und Niedersachsen bekommen eine schöne Querverbindung und schnellen Anschluss gen Bayern. (Soll ja auch schön sein hier im Sommer 😉 )  

 

Ähnlichkeiten zu IC(E) Kassel - Münster. 

DUISBURG 2027 U-Bahn Ausbau 901 902 903 U79 Ruhrort als Knotenpunkt mit Rheinquerung nach Moers

Die langersehnte Rheinquerung habe ich kombiniert mit der (teuren) Idee diese mit einer U-Bahn zu realisieren (siehe Linie „902“). Um die Höhenunterschiede für die Tunnelstrecke auszugleichen wird ein längerer Bogen unter dem Rhein nötig sein, daher habe ich die Strecke nördlich der Homberger-Brücke geführt. Dabei würde diese Linie im Kerngebiet von Homberg mit 3 neuen U-Bahnhöfen realisiert werden und die erste oberirdische Haltestelle Hochheide (Markt) sein und bis Moers Bahnhof führen. Fahrgastpotential ist definitiv vorhanden und würde mehrere Buslinien überflüssigmachen. Ab Ruhrort U-Bahnhof sehe ich zwei Alternativen für die Linie 902: 1) 902 folgt der Linie 901 Richtung Duisburg Hauptbahnhof. 2) Oder 902 taucht vor dem Amtsgericht Ruhrort auf und führt oberirdisch weiter nach Meiderich wo es nach der Haltestelle Am Nordhafen als U-Bahn bis Meiderich Bahnhof führt. Da die heutige Linie 901 konisch überlastet ist und immer wieder im Ruhrorter Autoverkehr feststeckt und ein Umsteigepunkt mit der Linie 902 von Homberg kommend nötig ist, habe diese Verknüpfung mit einem Zentralen U-Bahnhof zwischen Ruhrort Bahnhof und Friedrichplatz realisiert. Im Anbetracht der hohen Baukosten ist es für Duisburger Verhältnisse fast schon utopisch, aber dennoch habe ich die Linie 901 Richtung Duisburg Rathaus bis vor der Haltestelle Schltenhofstraße als U-Bahn konzipiert. (Diese ist auch eine Anlehnung an ein Kunstbild im U-Bahnhof Auf dem Damm in Duisburg Meiderich ( http://www.dvg-duisburg.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_DVG_U-Bahnhof_Auf-dem-Damm1_973858096d.jpg )) Um auf der Linie 901 wieder etwas realistischer zu werden, ist die Idee ein eigenes Gleisbett für die 901 zu schaffen mit dem anstehenden Neubau des Karl-Lehr-Brückenzugs über die Ruhr vorgesehen. Hoffen wir mal als Duisburger ein eigenes Gleisbett beschleunigt die Linie 901 maßgeblich. Desweitern habe ich den Ausbau der U-Bahn Richtung Hamborn in Angriff genommen. Auch wenn hier der U-Bahnausbau für Duisburgs Stadtkasse unmöglich erscheint, habe ich die Idee eigner Gleiskörper und U-Bahn kombiniert. Somit würden zwei neue U-Bahnhöfe für die Linien U79 und 903 Richtung Hamborn hinzukommen und vor der Haltestelle Landschaftspark wieder auftauchen, da dort keine Bebauung vorhanden ist wäre diese Stelle für eine Rampe optimal. Die Stecke würde dann so wie es auch heute ist, mit der B8 weiterverlaufen unter der Bedingung, dass bis Hamborn Rathaus durchgehend ein eigenes Gleisbett ausgebaut wird. Am Hamborn Rathaus würde die Linie U79 enden und Linie 903 wie gewohnt bis Dinslaken weiterführen.

362 als Straßenbahn

Folgt.

311 unter Strom

In diesem Planspiel wird aus der Linie 311 eine Straenbahnlinie. Diese startet am derzeitigen Startpunt Zechenring in Herne Horsthausen, wird im Bereich der Innenstadt durch die Fußgängezone geführt und fährt dann weiter über die Sodinger Straße verläßt diese kurz vor der Station Ostbachtal. Es macht Sin, die Buslinie 324 ab Feuerwache Sodinger Straßeüber die auf der Linie 311 entfallenen Stationen Schillerstraße, Stadtgarten und Granitstraße bis zur Station Ostbachtal verkehren zu lassen. Die Linie 311 fährt ab akademie Montenis weiter gerade aus richtung Sodinger Straße und dann Rihtung Castroper Straße. dann fhrt sie weiter auf dem bekannten Weg Richtung Castrop Münsterplatz.

306 in RIchtung Recklinghausen Hauptbahnhof

In diesem Planspiel lasse ich die Linie 306 ab Wanne-Eickel Hauptbahnhof über die Rathausstraße in Rihtung Crange und weiter in Richtung Racklinghausen fahren. Dabei ergnzt die Linie 306 auf Recklinghuser Gebiet die Linie U35 (bei Ausbau nach meinem Vorschlag) ab der Station Weserstraße. Somit wird die derzet zwischen Herne und Recklinghausen verkehrende Linie SB 20 Vollständig überflüssig.

Verlängerung M2 nach Neuss Hbf

Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtprojekts „Verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens“ auch, wenn sie nur indirekt damit zu tun hat. Ich schlage vor die Metrobuslinie M2 vom Nikolaus-Knopp-Platz nach Neuss Hbf zu verlängern, weil so könnten Pendler die im Bürogebiet „Seestern“(15.000-20.000 Arbeitsplätze), bei Vodafone(5.000 Arbeitsplätze) oder den umliegenden Gebieten arbeiten oder wohnen usw. bereits am Neusser Hbf umsteigen und dort in den M2 umsteigen. So müssten sie nicht bis zum Düsseldorfer Hbf durchfahren, um dort in die U-Bahn zu steigen und wieder zurück fahren oder am Neusser Hauptbahnhof in die U75 steigen, um dann am Belsenplatz in die U74, U76, U77 oder den Bus zu steigen. Es würde sich so bestimmt eine Zeitersparnis von ca. 15-30 Minuten ergeben. Er würde zusätzlich noch am Handweiser und am S-Bahn Neuss Am Kaiser halten.  

Verlängerung M2 nach Knittkuhl/Hubbelrath

Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtprojekts „Verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens“ Ich schlage vor die Linie M2 von ihrer bisherigen Endhaltestelle “Staufenplatz“ über Ober-Gerresheim und Ludenberg nach  Knittkuhl oder Hubbelrath zu verlängern, um die Anbindung der Stadtteile deutlich zu verbessern. Allerdings müssten man noch Prüfen, ob eine Anbindung Knittkuhl Sinn machen würde und ob die Anbindung des 733 nicht schon ausreichend ist. Da auch die Wendeschleife in Knittkuhl relativ klein. Für Knittkuhl würde allerdings sprechen, dass man mehr Bürger anbinden würde, sowie würden mehr Anwohner des zukünftigen Neubaugebiets durch die Haltestelle Klashausweg erschlossen. Damit der M2 in Ludenberg, Knittkuhl und Hubbelrath eher eine Zubringerfunktion bekommt, soll er dort eine höhere Haltestellendichte haben. Ich habe insgesamt die wichtigsten und Nachfrage stärksten Haltestellen ausgewählt. Faktoren waren hier: Wichtige Einrichtungen(z.B Krankenhaus), Umsteigestationen und die Einwohnerzahl. Natürlich ist auch eine Verlängerung Richtung Mettmann denkbar, um die Attraktivität weiter zu steigern. Meiner Meinung nach würde das die Fahrgastzahlen des M2 deutlich steigern.  

M4 Düsseldorf

Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtprojekts „Verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens“ Zur verbesserten Anbindung von Erkrath-Unterfeldhaus und D-Unterbach, schlage ich eine neue Metrobuslinie M4 vor, welche den Zweck hat Unterfeldhaus und Unterbach schneller an Innenstadt und Hauptbahnhof anzubinden und auf dem Weg die wichtigsten Haltestellen bedient. Ab dem Hauptbahnhof schlage ich vor, dass man die Linie SB85 in den M4 integriert. In Unterfeldhaus, Unterbach und der Furth hat der M4 eine höhere Haltestellendichte, weil er dort als Zubringerlinie dienen soll. Ich habe insgesamt die wichtigsten und Nachfrage stärksten Haltestellen ausgewählt. Faktoren waren: wichtige Einrichtungen(z.B Krankenhaus), Umsteigemöglichkeiten, Anzahl der Arbeitsplätze und die Einwohnerzahl. Eine Verlängerung  vom Neuenhausplatz nach Osten Richtung Haan, sowie eine Verlängerung nach Westen Richtung Kaarst ist weiterhin möglich.

ICE Sprinter Netz

Vorab: Habe jetzt eigentlich nicht vorgesehen, alle Strecken einzuzeichnen, da es eigentlich selbsterklärend ist, dass ein Sprinter nicht durchs Saaletal oder über Koblenz fährt. Kann ich aber bei Bedarf gerne noch machen. Außerdem habe ich mir erlaubt, hier zwei Linien in einem Vorcshlag zu zeichnen, da ich denke, dass es hier vielmehr über das Gesmate gehen soll und nicht über die einzelnen (teilweise schon bestehenden) Linien. Nun zum Vorschlag: Ich habe ja schon mehrfach für eine Neuordnung des FV plädiert. Dabei war mir stets die Eingrenzung nach Geschwindigkeit wichtig. In Deutschland gibt es 3 große Abschnitte mit 300km/h. Das sind Ingolstadt-Nürnberg, Nürnberg-Leipzig, Köln-Frankfurt. Auf diesen Linien kann der ICE 3 seine Gecshwindigkeit austoben. Gleichzeitig liegen an den Strecken oder deren Zubringern bedeutende Großstädte. Eigentlich bis auf Hamburg die 7 größten. Diese Städte kann man mit einem Sprinternetz bestehend aus 2 Linien perfekt verbinden. Ich finde es nicht gut, wenn man als Sprinter eine Linie Belrin-Frankfurt bezeichnet, die die Hälfte der Strecke mit Mvg 160 dahingurkt. Diese Relation mit ICE T¿!? wird mit einem Sprinter München-Berlin gleichgesetzt? Das soll sich ändern. Daher soll es absofort folgende 2 Linien gben: 1: München-Nürnberg-Leipzig-Berlin (3:50h durch Auslassen von Erfurt und Endausbau kann dafür Leipzig angefahren werden) 2: München-Stuttgart-Frankfurt-Köln (3:50h mit Stuttgart 21) Zum Einsatz kommen sollen nur ICE 3 der Baureihe 403. Hauptaufgabe ist die stündliche Taktanbindung von Großstädten in unter 4h als Konkurrent zum Flugzeug. Mit je 18 Zugpaaren pro Tag soll ein fast durchgehendes Angebot entstehen. Die Zpge sollen in München zur Minute 0 ankommen und zur Minute 0 auch abfahren. So werden pro Linie 8 Umläufe benötigt und es werden Taktjnoten erreicht. Zudem kommen die kurzen Wendezeiten in Belrin und und Köln den ünerlasteten Bahnhöfen perfekt zu Gute. Alle bestehenden anderen Sprinter Linien werden in normale Takt ICE umgewandelt und zerstören so nicht den Takt.

Anbindung Oberhausen Centro (Neue Mitte); Drei Linien: #Emscherbahn, Ruhrort Bahn und RRX Münster – OB – Düsseldorf

OB-Centro erhält einen kombinierten S-Bahn- und Regionalbahnhalt, siehe Zeichnung. Den Streckenabschnitt Oberhausen "Süd" (kein Halt) - OB Centro Nord habe ich relativ genau in der Karte eingezeichnet, so wie ich ihn mir vorstelle. Umbaumaßnahmen in Oberhausen "Süd" und nördlich v. Hbf. Nördlich und südlich vom OB-Hbf habe ich jedes Gleis eingezeichnet, wobei mir das nicht gut gelungen ist. Soweit nicht anders dargestellt, zweigleisige Streckenführung. Der Abschnitt Oberhausen Hbf - CentrO - E-Dellwig (- Bottrop Boy) wird vollständig elektrifiziert. Umbennenung des Bf. DU-Meiderich Süd in DU Meiderich.   Folgende Linien könnten am neuen Bf. Oberhausen Neue Mitte (Nord) halten: S 33 Moers/Kamp Lintfort (Flügelung oder Anbindung alle 60 Min?) - DU-Ruhrort - DU-Meiderich - Oberhausen Hbf - OB-Centro Nord - E-Dellwig - Essen Hbf (Diesel-Triebwagen, Hybridfahrzeuge ob hbf-e hbf ist elektrifiziert, oder Wasserstoffzüge) Von diesem Vorschlag habe ich die Strecke Ruhrort - Beeckerwerth abgekupfert. RE 2N Düsseldorf - Duisburg - Oberhausen - OB-Centro Nord - Essen Dellwig - Gladbeck West - GE-Buer - Marl - Haltern - Dülmen - Münster Zukünftig: RRX 7 - keine offizielle Planung - meine Planung - in Anlehnung an den zukünftigen RRX 7, der den RE2 ersetzt! RB32 und RE 3 (Düsseldorf -) Duisburg - Oberhausen - OB Centro Nord - Essen Dellwig - E-Altenessen - Gelsenkirchen - Herne - Castrop Rauxel - Dortmund Hbf - Kamen - Hamm; Zukünftig: RRX 3 Köln - Neuss - Düsseldorf - Duisburg - Oberhausen - OB Centro Nord - Essen Dellwig - Essen Altenessen - Gelsenkirchen - Herne - Castrop Rauxel - Dortmund - Lünen - Münster (offizielle Planung) Idealerweise werden die Fahrten des künftigen RB 32 in jene des RE 3 integriert. Die RB 32 hält ggü. dem RE3 nur zusätzlich in E-Bergeborbeck und E-Zollverein Nord. Essen Dellwig muss RE-Halt werden. In Essen Dellwig idealerweise Umstieg u.a. in die U11 der Ruhrbahn aus Essen nach Bottrop-Stadtmitte; ich habe entsprechenden Vorschlag hier eingestellt. Deshalb hat die S33 auch keinen Halt in Gerschede.   RE 16 in Oberhausen? Noch ein Hinweis zu meiner obigen Zeichnung: bei mir ist die vom VRR geplante RB49 die "RE 16 Wesel - Oberhausen - Essen - Bochum - Hagen - Siegen", sie verkehrt alle 30 Minuten; sie ersetzt auch die S3 zwischen Essen und Oberhausen. Die S33 (auch alle 30 Minuten) ersetzt ja zusätzlich die S3, da sie auch zwischen Oberhausen und Essen verkehrt.  

Nahverkehrskonzept Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen Vluyn, Rheinberg, Xanten

Hier möchte ich das gesamte Schienenkonzept Moers/Kamp-Lintfort/Neukirchen-Vluyn übersichtlich in einem Vorschlag darstellen. Bei dem Konzept handelt sich um ein "Basiskonzept", dass gewiss noch erweiterbar ist. Ich möchte zunächst klarstellen, dass:
  • die Reaktivierung der Niederrheinbahn Moers - Kamp-Lintfort längst beschlossene Sache ist, auch wenn die Umsetzung rechtzeitig zur LAGA 2020 zeitlich knapp wird
  • ich den Streckenverlauf Moers - Kamp-Lintfort hier so eingezeichnet habe, wie er geplant wird...ich hätte mir ggf. eine andere Streckenführung und bessere Anbindung Repelens und Rheinkamps gewünscht
  • die Idee zur Bahnanbindung Kamp-Lintforts und Neukirchen-Vluyns bereits hier eingebracht wurde. Die Idee einer Reaktivierung der Bahnstrecke Moers - Neukirchen-Vluyn ist sicherlich Jahre alt, verläuft die Trasse doch quer durch beide Ortschaften Neukirchen und Vluyn. Bei dem bereits eingebrachten Vorschlag fehlt mir der Einbezug in das Liniennetz bzw. die fehlende Verlängerung nach Essen, die ich für wichtig halte. Ansonsten gibt es kleinere Unterschiede im Hinblick auf die Haltepunkte.
  • damit Bahnen überhaupt von Neukirchen-Vluyn nach Duisburg durchfahren können, müssen erhebliche Umbaumaßnahmen in der Nähe vom  Bf. Moers geleistet werden. Tramfreund94 hat hierzu einige Vorschläge eingebracht.
S3 Kamp-Lintfort oder Neukirchen-Vluyn (Flügelung) - Moers - Duisburg - Mülheim - Essen - Hattingen Taktfrequenz täglich alle 30 Minuten; Flügelung in Moers Der aktuelle Abschnitt der S3 zwischen Mülheim und Oberhausen wird dann durch die RE-Linie (Bocholt - ) Wesel - Oberhausen - Mülheim - Essen - Hagen - Siegen; Link siehe hier So manch einer möchte mit der RE-Linie Siegen - Hagen - Essen von Essen nach Moers. Ich hingegen würde die Strecken tauschen. Denn eine Verlängerung der S3 von Oberhausen nach Wesel oder gar nach Bocholt wäre zwar möglich - dann wäre aber die Strecke Bocholt - Wesel - Oberhausen - Essen für eine S-Bahn unüblich lang. Neue Haltepunkte: Moers-Schwafheim, Moers-Asberg: hier habe ich gesehen, dass Tramfreund94 auch hierfür schon Vorschläge zur Lage der Haltepunkte eingebracht hat. Die Lage seines HP Asbergs gefällt mir jedoch nicht, insb. gelangen Fußgänger - auch abends - nur durch einen langen Fußgängertunnel in den westlichen Teil Asbergs. Die S3 hält aus Beschleunigungsgründen nicht in Mülheim (Ruhr) West, Duisburg-Hochfeld und Duisburg-Rheinhausen Ost. Wie man schon auf der Karte sieht, handelt es sich bei der S3 zwischen Rheinhausen und Essen um einen "S-Bahn-Express". Die A40 ist der Konkurrent, wenn es um Fahrgäste geht. RB 31 = RE 31 Düsseldorf - Uerdingen - Moers - Rheinberg - Xanten  Taktfrequenz alle 60 Minuten; in der HVZ alle 30 Minuten zwischen Rheinberg und Düsseldorf Zudem neuer Haltepunkt in Rheinberg Nordwest (zwischen Wohngebiet und Messe Niederrhein) Anschluss beider Linien untereinander Aufenthalt beider Linien am Bahnhof Moers für die Dauer der Flügelung der S3. Dadurch direkter Anschluss Xanten-Duisburg und Kamp-Lintfort / Neukirchen-Vluyn nach Düsseldorf, zumindest alle 60 Minuten      

Köln – Neumarkt – Grundlegende Neugestaltung Bahnknotens Neumarkt als U-Bahn-Kreuz

Köln KVB – Neumarkt - Zentraler unterirdischer Umsteigebahnhof

Idee: völlig neuer, zwei mal 4-gleisiger U-Bahnhof unter dem Neumarkt, als zentralen Umsteigepunkt der Stadt. Die Lage des neuen Bahnhof kundenfreundlich mitten unter dem Neumarkt.

Ziel: Taktfolge bestehender Linien auf 5 Min. verkürzen, Fahrgeschwindigkeiten erhöhen, Umstiegswege verkürzen.

Linien: 1, 3, 4, 7, 9, 18 (alles aktuelle Linien am Neumarkt)

Aufbau über drei Ebenen als Turmbahnhof mit je zwei Mittelbahnsteigen je Ebene:

Ebene 1: Zwischenebene (Passage) 

Ebene 2: 4 Gleise in Ost-West-Richtung (Linien 1,7 auf Gleis 1/3 sowie 9 auf Gleis 2/4)

Ebene 3 (unterste Ebene): 4 Gleise in Nord-Süd-Richtung (Linien 3,4 auf Gleis 5/7 sowie 18 auf Gleis 6/8)

Neue kreuzungsfreie Streckenführungen:

Linie 18: fährt vom Barbarossaplatz direkt zum Neumarkt über eine neue Trasse (ohne Umweg über Poststrasse).

Linie 3,4: fahren vom Neumarkt direkt zum Friesenplatz über neuen Trasse (ohne Umweg über Appellhofplatz).

 

Wesentliche Punkte:

·    Deutliche Kapazitätssteigerung/Taktsteigerung: 4 Gleise je Ebene / 2 je Richtung lassen Bahnen ohne Wartezeiten einfahren, vereinfachen Umstiege und schaffen Flexibilität. Ein 5 Min.-Takt auf allen Linien wäre damit möglich. 

·    Verkürzung der Reisezeiten: Kapazitätssteigerung durch mehr Gleise, kürzere Laufwege, schafft insbesondere eine Verkürzung der Reisezeiten.

·    Kreuzungsfreie Streckenführung im Tunnel: Keine Kreuzungsprobleme zwischen den Linien 3,4 und 18 mehr, weder an der Poststrasse noch am Apellhofplatz, durch völlig neue Streckenführung und Abschaffung eines Halts je Linie (ohne eine Station aufzugeben). ·    Mehr Bahnsteige am Neumarkt: 2 Mittelbahnsteige je Ebene erlauben zu Stoßzeiten wie zu Nachtzeiten komfortables Umsteigen (Stichwort "Rendevouz").

·    Mittelbahnsteige: Einfachere Umstiege, weniger Rolltreppen und Aufzüge (die zu Warten sind). Doppelte Aufzüge je Bahnsteig müssen ein Standard sein (höhere Ausfallsicherheit).

·    Architektur: "eine große "U-Bahnhofshalle über alle Ebenen" könnte architektonisches Highlight der Stadt werden.

·    Bau bei laufendem Betrieb möglich: Alte Linienführung könnte bis kurz vor der Fertigstellung in Betrieb bleiben.

·    Alte U-Bahnhaltestelle Neumarkt und Teile der Tunnel werden nach Fertigstellung stillgelegt.

·    Der Neumarkt ist unbebaut, ein Bau des Bahnhofs wäre "einfach" möglich. 

 

Vorteil gegenüber der bisherigen unterirdischen Ost-West-Planung:

·    Deutliche Kapazitätssteigerung: Acht Gleise, Mittelbahnsteige und kreuzungfreige Strecken würden den Stadtbahnbetrieb nahe an einen echten U-Bahnbetrieb bringen. Das ist die Zukunftsgestaltung die wir brauchen.

·    Kein Flickwerk mehr am Neumarkt: Die falsch positionierte und falsch dimensionierte U-Bahnhaltestelle Neumarkt müsste nicht weiter genutzt werden. 

·    Korrektur der Fehler der Vergangenheit, keine "Verschlimmbesserung": Linie 1,7,9 können am Neumarkt viel einfacher auf Ebene 2, die Linien 3,4,18 aber nur auf Ebene 3 unter der Bebauung durchgeführt werden. Die aktuelle Planung setzt leider auf eine Sparvariante, die mit unnötigen Laufwegen und schlechter Erweiterbarkeit die Linien 1,7,9 auf die Ebene 3 (unterste Ebene) falsch positionieren würde.

Ergänzender Kommentar: Zugegeben, diese Variante bräuchte viel Mut, würde aber die wesentlichen Probleme des KVB-Betriebs in der Innenstadt lösen: kreuzungsfreier Betrieb auf den Hauptachsen und ausreichend Bahnsteige am Neumarkt sowie Verbesserung der Verlässlichkeit und Verkürzung der Fahrtdauern. 

 

Köln-Kreuzfeld: Anbindung mit Linie 120

Mal etwas anderes: Statt eine Buslinie in einen Stadtteil zu bekommen, möchte ich hier einen Stadteil in eine Buslinie integrieren. Der für Olympia 2032 geplante Stadtteil Köln Kreuzfeld sollte so geplant werden, dass die Linie 120 (die zwischen Chorweiler und Blumenberg als Schnellbus verkehrt) problemlos integriert werden kann. Es ergibt sich somit eine schnelle Verbindung von Kreuzfeld nach Blumenberg und Chorweiler. Eine S-Bahn-Haltestelle im Tunnel ist an der Stelle leider technisch nicht möglich.

Essen: SL105 am Kreyenkrop hinter der Kreuzung halten lassen.

Als ich am Freitag, den 31. Mai, in Essen-Frintrop "Am Kreyenkrop" aus der Straßenbahnlinie 105 aussteigen durfte - im Moment fährt sie aufgrund von Bauarbeiten nur bis "Am Kreyenkrop" und nicht weiter bis Unterstraße" - und in den 143er-Bus Richtung Oberhausen umsteigen wollte, musste ich erst über eine Ampel. Da der Bus aber schon da stand, fuhr er ohne mich und ich musste über 20 Minuten auf den nächsten warten. Da schoss mir die Frage durch den Kopf: Warum hält die Straßenbahn nicht einfach wie der Bus auch hinter der Kreuzung amselben Steig? Das würde das Umsteigen doch erheblich erleichtern. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Straßenbahnhaltestelle zur Bushaltestelle hinzuverlegen, die dann ähnlich wie Essen-Unterstraße (SL 105, 185) gemeinsam von den Linien 105 und 143 angesteuert wird.
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