Linien- und Streckenvorschläge

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H: SL4 Schönebecker Allee – Berenbostel – Stelingen, Zehntweg

Schönebecker Allee – Berenbostel - Stelingen, Zehntweg Die 60000-Einwohnerreiche Gemeinde Garbsen in der Region Hannover ist durch die Hannoversche Stadtbahnlinie 4 ans Netz der Stadtbahn Hannover angebunden. Jedoch erreicht die Linie 4 momentan nur den Süden der Stadt und zwar den Ortsteil „Auf der Horst“. Bei mir wird eine andere Vorschag als von Tramfreund94 die Linie 4 nach Stelingen über  Berenbostel nach Stellingen, Zehntweg zu verlängern. So können deutlich mehr Einwohner Berenboster und Stelinger  eine direkte Stadtbahnverbindung nach Hannover bekommen. Hier könnte die neue zweigleisige Stadtbahntrasse auf  eigenen Gleiskörper neben der Schönebecker Allee, Langenhagener Straße, Wreschener Straße, Am Hechtkamp und Zehntweg entlang geführt werden. Nebenbei werden hier Einkaufzentrum, Gewerbegebiete und Wohngebiete / Einfamilienhäuser, sowie neue Umsteigehaltestellen durch Bus und Stadtbahn entstehen.

H: SL6 Nordhafen – Schulenburg – Engelbostel

Die Linie 6 der Stadtbahn Hannover zeigt verdächtig nach Schulenburg (1985 Einwohner) und Engelbostel (2991 Einwohner). Hier möchte ich vorschlagen die beiden hannoverschen Vororte mittels Stadtbahnverlängerung der Linie 6 ans Stadtbahnnetz der Stadt Hannover anzuschließen.

H: SL4 Garbsen – Berenbostel

Die 60000-Einwohnerreiche Gemeinde Garbsen in der Region Hannover ist durch die Hannoversche Stadtbahnlinie 4 ans Netz der Stadtbahn Hannover angebunden. Jedoch erreicht die Linie 4 momentan nur den Süden der Stadt und zwar den Ortsteil "Auf der Horst". Hier möchte ich vorschlagen, die Linie 4 nach Garbsen-Mitte (5385 Einwohner) und in den Norden Garbsens nach Berenbostel (13623 Einwohner und größter Stadtteil Garbsens) und Stelingen (2913 Einwohner) zu verlängern. So können deutlich mehr Einwohner Garbsens eine direkte Stadtbahnverbindung nach Hannover bekommen.

ICE Binz-Schwerin-Frankfurt

  Dieser Vorschlag basiert auf diesem Vorschlag von fabi. Zusätzlich werden folgende bereits geplante Infrastrukturmaßnahmen benötigt:   Dieser ICE soll 2 mal täglich fahren. Abfahrt in Binz bzw. Frankfurt ist jeweils einmal morgens zwischen 7 Uhr und 8 Uhr und einmal am frühen Nachmittag zwischen 14 und 15 Uhr. Genaueres lässt auf Grund der vielen noch benötigten Infrastruktur nicht sagen. Die Linie hat einerseits den Sinn, das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit den beiden Zentren Schwerin, Rostock uns Stralsund schnell und direkt an das Wirtschafts-, Finanz- und Verkehrszentrum Frankfurt am Main sowie an die unterwegs liegenden Städte inkl. der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover anzubinden, andererseits stellt die Linie eine klassische Urlauber-Verbindung zu den Reisezielen an der Ostsee dar. Resultierend aus beiden Zwecken gemeinsam denke ich, dürfte genügend Potenzial für zwei tägliche Verbindungen herauskommen. Auch wenn solche Urlauber-Züge klassischerweise eher ein IC wären, halte ich hier den ICE-Einsatz für angebracht, auf Grund des sehr hohen Anteils an Strecken, die mit mehr als 200 km/h befahren werden können (mit allen Ausbauten: Hanau-Lüneburg durchgehend, dazu Boizenburg-Hagenow).

RE Braunschweig – Celle

Dieser Regionalexpress soll die Anbindung der Städte Braunschweig, Peine, Lehrte und Burgdorf (zusammen 370.000 Einwohner) nach Norden in Richtung Celle, Uelzen, Lüneburg und nicht zuletzt in Richtung der Metropole Hamburg verbessern. Entsprechend soll die Abfahrtzeit und die Ankunftszeit in Celle auf Züge in Richtung Norden angepasst sein:   An/Abfahrtszeitein in Celle: xx:01 Uhr: Ankunft RE aus Braunschweig (dieser Vorschlag) xx:06 Uhr: Abfahrt RE nach Uelzen über Eschede, Unterlüß, Suderburg xx:19 Uhr: Abfahrt IC (zukünftig ICE) nach Hamburg-Altona über Uelzen, Lüneburg, Hamburg-Harburg, Hamburg Hbf, Hamburg Dammtor   xx:37 Uhr: Ankunft IC (zukünftig ICE) aus Hamburg-Altona über Hamburg Dammtor, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Lüneburg, Uelzen xx:46 Uhr: Ankunft RE aus Uelzen über Suderburg, Unterlüß, Eschede XX.51 Uhr: Abfahrt RE nach Braunschweig (dieser Vorschlag)

RE Hamburg – Verden – Hannover

Die Idee dieser RE-Linie ist es, die Städte Verden, Dörverden, Nienburg, Neustadt/Rübenberge und Wunstorf mit zusammen 154.000 Einwohnern direkt an Hamburg anzubinden, und gleichzeitig die Städte Buchholz, Tostedt und Rotenburg/Wümme mit zusammen 75.000 Einwohnern direkt an Hannover anzubinden. Ich denke, es gibt für eine solche Linie durchaus Potenzial. Ersetzt werden sollen hiermit auch die einzelnen HVZ-Verstärker-REs von Hamburg bis Tostedt oder Rotenburg/Wümme. Die Linie soll im 2-Stunden-Takt fahren und in Nienburg genauen Anschluss zum RE 78 nach Bielefeld via Minden/Bad Oeyenhausen haben. Die RB Verden-Rotenburg, die im Deutschland-Takt im Stundentakt vorgesehen ist, soll in einem 2-Stundentakt bleiben und nicht verdichtet werden. Bezüglich der Kapazität in Hamburg berufe ich mich auf mein Konzept "Hamburg 19", bitte hier keine Kommentare dazu.

Hannover: Linie 10-Untertunnelung Linden

Die Linie 10 ist sozusagen eines der Sorgenkinder des Hannoverschen Stadtbahnnetzes: Die Züge kommen durchschnittlich nur sehr langsam voran, der Ausbaustand lässt allgemein zu Wünschen übrig und ein barrierefreier Zustieg  ist nur an wenigen Haltestellen im Stadtteil Ahlem und in der Innenstadt möglich. Ein besonderes Problem ist dabei der Streckenabschnitt in der Limmerstraße, da diese eine stark frequentierte Fußgängerzone darstellt. Außerdem wäre es ziemlich schwierig, dort Hochbahnsteige unterzubringen. Deshalb schlage ich hiermit vor, in dieser Straße einen Stadtbahntunnel einzurichten. Das westliche Tunnelportal soll sich aus Richtung Ahlem kommend kurz hinter der Brücke über den Westschnellweg befinden.  Die bisherigen drei oberirdischen Haltestellen Ungerstraße, Leinastraße und Am Küchengarten sollen dann durch zwei Tunnelstationen ersetzt werden, denen ich die Namen Offensteinstraße und Küchengarten zugeordnet habe. Um diese möglichst kostensparend bauen zu können, sollen diese Mittelbahnsteige in einfacher Tiefenlage erhalten, sodass auch direkter Tageslichteinfall möglich wäre. Auf Zwischengeschosse könnte man verzichten, also ähnlich den neueren Tunnelstationen der Stuttgarter Stadtbahn. Das östliche Tunnelportal sollte sich in einer leichten Kurve kurz hinter der Kreuzung Elisenstraße/Am Küchengarten befinden. Durch diese Strecke ließe sich die Fahrzeit der Linie 10 verkürzen und die Pünktlichkeit verbessern.

ABS Hannover-Oebisfelde 250km/h

Mit dieser Baumaßnahme können Züge bereits unmittelbar nach der Ausfahrt aus Hannover Hbf auf 250km/h beschleunigen. Die Fahrzeit zwischen Hannover und Berlin sinkt somit um 8-10 Minuten. Die Umfahrung von Lehrte umgeht den dortigen Geschwindigkeitseinbruch auf 120 km/h. Der Fahrzeitgewinn wirkt sich auf die zukünftig halbstündliche Linie 10 sowie die (in naher Zukunft) ICE Linie Berlin-Amsterdam aus.

ICE 10 nach Luxembourg und Bruxelles

ICE 10, der von Köln HBF in Brüssel Midi und Düsseldorf HBF in Luxemburg verlängert ist. Electrification der Linie unter Trier und Köln. Der Fahrt wird nicht mehr möglich sein mit ICE2 weil der Zug in Belgien und in Luxemburg fahren wird. Darum schlage ich eine neue Version des ICE4 mit zwei Spannung (3 KV, 25KV und 15 KV) vor, ICE 3m können auch passen aber mehr Zuge sollte da bestehlen sein. Um durch die Eifelstrecke zu fahren wird diese Strecke Elektrisierte. Die Zug von Berlin nach Köln/Düsseldorf wird wie Heute im 1-Stunden-Takt fahren und von Köln nach Bruxelles und Düsseldorf nach Luxemburg wird im 2-Stunden-Takt oder weniger fahren (nur Idee).

ICE-Nacht Berlin-Barcelona

Hier mal was etwas längeres von mir... Analog zu den CRH-Nachtzügen würde mit sowas auch ganz gut für Europa gefallen. Warum? Jeden Tag reisen tausende Menschen auf einer innereuropäischen Verbindung mit dem Flugzeug-ein Umstand der in meinen Augen nicht sein müsste. Doch wie vorgehen? Momentan kocht jeder Staat sein eigenes Süppchen, es gibt zwar TEN-V Korridore doch primär wird trotzdem der Nationalismus hochgehalten (ja, Markus der Seitenhieb nach Bayern hat sein müssen) und grenzüberschreitend ist bis auf eine im Vergleich kleine Anzahl an EC-Zügen auch nicht viel (böse Zugen behaupten auch, diese fahren nur bis in die nächste Grossstadt. Daher braucht man sich nicht wundern, nicht viele Fahrgäste auf innereuropäischen Verbindungen zu haben. Es gibt sie einfach noch nicht in dem Masse, wie Flugverbindungen. Hier einmal ein Denkanstoss wie das in Europa aussehen könnte. Der Einfachheit einmal auf der Verbindung Berlin-Barcelona. Fahrzeug ist als DB-BR 407 gerechnet. Fahrzeiten sind auf momentanem Stand, in D mittels Trassenfinder auf Verlassen der Rheintalbahn (Appenweier) um 2258 gerechnet. Diese werden sich durch Eröffnung der NBS/ABS Erfurt-Fulda-Frankfurt und der RMRN und Rheintalbahn noch weiter verkürzen, bestenfalls dass man in Appenweier auch noch 15 Minuten Puffer zu den Nachtsperren hat. Rückfahrt analog zur Hinfahrt, dass die Ab- und Anfahrtszeiten annähernd gleich bleiben.

BLS Berlin Hbf Stadtbahn 1800 +01:32

HHML Hannover/Messe 1932 1934 +00:41

FKW Kassel Wilhelmshöhe 2015 2017 +00:30

FFU Fulda 2047 2049 +01:19

FFS Frankfurt (M.) Süd 2136 2138 +00:32

RM Mannheim Hbf. 2210 2212 +00:21

RK Karlsruhe Hbf. 2233 2235 +00:41

Strasbourg Ville 2316 2330 +00:45

Mulhouse Ville 00:10 00:25 +00:40

Besançon Franche-Comté TGV 01:05 01:10 +00:30

Dijon Ville 01:40 01:50 +01:30

Lyon Part Dieu 0320 0325 +00:35

Valence TGV 0400 0402 +00:45

Nîmes 0447 0450 +00:34

Montpellier 0534 0539 +00:40

Beziers 0619 0622 +00:20

Narbonne 0642 0645 +00:35

Perpignan 0720 0725 +00:25

Figueres Vilafant 0750 0752

Girona 0832 0834 +00:38

Barcelona Sants 0912

Meinungen?   EDIT 20181023/0822UTC Route über Dijon eingefügt. Fahrtzeiten von TGV 9877 übernommen.

Regiostadtbahn Hannover – Hildesheim

Zweck: Bessere Verknüpfung der beiden benachbarten Großstädte, bessere Feinerschließungund dadurch mehr und bessere Direktverbindungen.   Benötigte Infrastrukturmaßnahmen: - Verbindungsstrecke von Hannover-Waterloo zur Güterringbahn inkl. Systemwechselstelle - neue Haltestelle Hildesheim-Himmelsthür - Elektrifizierung Hildesheim Hbf - Hildesheim Ost - zusätzliches Wendegleis in Hildesheim Ost   Takt: Die Linie fährt im 20-Minuten-Takt.

ICE 25 München – Kopenhagen/Aarhus

Die ICE-Linie 25 fährt stündlich als Vollzug von München bis Hannover. Dort wird sie zweistündlich nach Hamburg und Bremen geteilt und fährt abwechselnsd dazu zweistündlich als Vollzug weiter nach Hamburg. Mein Vorschlag ist, nach Inbetriebnahme Fehmarnbelttunnels und der ABS dorthin, die Züge, die als Vollzug nach Hamburg fahren, eben dort zu teilen, und einen Zugteil weiter nach Kopenhagen und einen nach Aarhus fahren zu lassen. Die EC-Linie Hamburg-Kopenhagen soll dafür zwischen Hamburg und Flensburg entfallen, auch wenn diese in Dänemark RE-Artig deutlich mehr Halte bedient, welche so ihre Direktverbindung nach Hamburg verlieren. Zwischen Fredericia und Horsens wird die geplante Neubaustrecke genutzt. Vorteile: - Mehr Direktverbindungen von Deutschland nach Dänemark wie z.B. Kopenhagen-Hannover (exemplarisch genannt) - getakteter, über Hamburg hinaus führende Fernverkehrsanschluss für Lübeck, Neumünster, Rendsburg und Flensburg - Entlastung des Hamburger Hbf durch Wegfall der ECs Hamburg-Aarhus - Ausbau des Angebots nach Kopenhagen ohne den Hamburger Hbf zusätzlich zu belasten. - Taktverdichtung und deutliche Beschleunigung Hamburg-Aarhus   Technische Umsetzung: Man benötigt Züge mit folgenden Kriterien: - Höchstgeschwindigkeit mindestens 230 km/h (Linie 25 wird oft planmäßig als ICE T gefahren, daher: Ja, reicht) - Mehrsstemausrüstung für 15 kV und 25 kV - trennbare Halbzüge Es gibt auf dem Markt einiges, das diese Kriterien erfüllt. Das in meinen Augen beste (da am günstigsten) ist das, was in Österreich als "Railjet" fährt. Es erfüllt alle 3 Kriterien, und kann mit bereits vorhandenen Antriebseinheiten betrieben werden. Diese werden derzeit größtenteils für Leistungen genutzt, bei denen sie weder ihre Mehrsystemausrüstung noch ihre 230 km/h nutzen können, nämlich zum größten Teil im Regionalverkehr. Dort sollen sie dann durch andere Antriebseinheiten ersetzt werden, z.B. durch im IC Verkehr (oder im RE München-Nürnberg) nicht mehr benötigte 101. Für den Regelbetrieb werden 18 Zugeinheiten benötigt.   Konkret geht es um folgende Züge: In Richtung Norden:   ICE 888 Abfahrt München 04:13 Uhr Ankunft Hamburg 09:53 Uhr Ankunft Kopenhagen ca. 12:30 - 13:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 14:00 Uhr   ICE 886 Abfahrt München 06:17 Ankunft Hamburg 11:56 Ankunft Kopenhagen ca. 14:30 - 15:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 16:00 Uhr   ICE 882 Abfahrt München 08:17 Uhr Ankunft Hamburg 13:54 Uhr Ankunft Kopenhagen ca. 16:30 - 17:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 18:00 Uhr   ICE 880 Abfahrt München 10:21 Uhr Ankunft Hamburg 15:54 Ankunft Kopenhagen ca. 18:30 - 19:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 20:00 Uhr   ICE 788 Abfahrt München 12:20 Uhr Ankunft Hamburg 17:53 Uhr Ankunft Kopenhagen ca. 20:30 - 21 Uhr Ankunft Aarhus ca. 22:00 Uhr     In Richtung Süden:   ICE 787 Abfahrt Aarhus ca. 06:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 07:00 - 07:30 Uhr Abfahrt Hamburg 10:01 Uhr Ankunft München 15:42 Uhr   ICE 789 Abfahrt Aarhus ca. 08:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 09:00 - 09:30 Uhr Abfahrt Hamburg 12:01 Uhr Ankunft München 17:42 Uhr   ICE 881 Abfahrt Aarhus ca. 10:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 11:00 - 11:30 Uhr Abfahrt Hamburg 14:01 Uhr Ankunft München: 19:43 Uhr   ICE 883 Abfahrt Aarhus ca. 12:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 13:00 - 13:30 Uhr Abfahrt Hamburg 16:01 Uhr Ankunft München 21:43 Uhr   ICE 885 Abfahrt Aarhus ca. 14:00 Abfahrt Kopenhagen ca. 15:00 - 15:30 Uhr Abfahrt Hamburg 18:01 Uhr Ankunft München: 23:43 Uhr     Zusatz: ICE 882 und ICE 885 bedienen derzeit Kiel Hbf. Dies ist selbstredend nicht mehr möglich. Die Fahrt des ICE 882 nach Kiel soll durch eine Fahrt des Zugteils ICE 1682 (eine Stunde früher, ab Hannover als Halbzug) nach Kiel ersetzt werden, der momentan nach Lübeck fährt. Die Fahrt des ICE 885 von Kiel soll durch eine Fahrt des Zugteils ICE 683 (eine Stunde früher, bis Hannover als Halbzug) ersetzt werden, der momentan in Altona startet.

Hannover Linie 6 von Messe/Ost nach Laatzen

Hannover Linie 6 von Messe/Ost nach Laatzen Die 6 + 16 wird von der End- und Anfangshaltestelle Messe/Ost weiter weiter entlang der Messe  zu Straße Debberode Straße, anschließend neben der Debberode Straße mit einer Neubaubrücke über die Autobahn 31,  weiter neben der Wülferode Straße bis Ende des Sportplatz, weiter in der Mittellage die Wülferode Straße wobei beide Gleise je Seite am Mittelstreifen entlang geführt wird bis zur Straßenkreuzung Wülferode Straße/Erich-Panitz-Straße und svhwenk in die zweigleisge Trasse der 1 zur End- und Anfangshaltestelle 1 + 6 Laazten, wo hier eine eine eingleisige Wendekehranlage besteht. Hier werden zwei Zwischenhaltestellen Chicago Lane mit zwei Seitenbahnsteige und Wülferode Straße mit einer  Mittelbahnsteig eingerichtet.

Linie 13/22 (Berlin – Braunschweig/Hamburg – Kassel – Frankfurt) verlängern UPDATE

Seit der Inbetriebnahme der VDE 8 fährt die ICE Linie 11(Berlin - Stuttgart - München) über Erfurt, statt Braunschweig.  An dessen Stelle ist die ebenfalls im 2 Stundentakt fahrende Linie 13 getreten. Diese fährt zwischen Berlin und Frankfurt den selben Weg endet aber in Frankfurt. Damit ist die Direktverbindung zwischen Ulm und allen Halten nördlich von Fulda bis Berlin quasi (ein Zugpaar gibt es noch) unterbrochen. Um diesen Umstand zu ändern, schlage ich vor die Linie 13 teilweise zu verlängern. Da es sich wahrscheinlich nicht lohnt die Linie 13 parallel zur Linie 11 bis München fahren zu lassen, sollten zumindest einige Züge bis Ulm durchgebunden werden. München und Augsburg sind weiterhin genügend von den anderen Städten aus angeschlossen (über Würzburg). Die jeweils anderen Zugpaare sollten dafür bis nach Wiesbaden verlängert werden. Damit erhält Wiesbaden zusätzliche attraktive Direktverbindungen. Damit herrscht quasi ab Ulm/Wiesbaden ein 4h-Takt der Linie 13 bis Frankfurt, ab dort bleibt sie wie jetzt betrieben bestehen. Über einen Halt in Fulda kann man zukünftig dann nachdenken, ob er ausgelassen werden kann. Update: Nach dem Durchlesen der Kommentare habe ich mich jetzt für einige der Vorschläge entschieden und stelle mal vor, was spätestens mit dem Fertigstellen von S21 umgesetzt werden sollte. Regelmäßige Durchbindungen nach Wiesbaden und München. Zusätzliche einzelne Zugpaare, die entweder saisonal oder sogar nur tagesbedingt weiter geführt werden. Beispielhaft an Freitagen und Sonntagen Da habe ich mich für eine Linie nach Salzburg über München Ost, eine nach Passau über Ingolstadt und eine nach Lindau (nach Elektrifizierung möglich/ Chur könnte so auch Fahrplaneffizient erschlossen werden.) Ob dafür eher die Linie 13 oder Linie 22 herhalten sollte müsste man dann entscheiden...  

ICE Kopenhagen – Berlin/Hannover (Fehmarntunnel)

Mit dem neuen Tunnel nach Dänemark werden ICE-Direktverbindungen nach Kopenhagen für weitere Städte als Hamburg interessant. Doch der Bahnknoten Hamburg ist am Platzen und im Hbf ist nur ein einziges Gleis für Fahrten von Hannover nach Lübeck geeignet. Daher sind doch Direktverbindungen an Hamburg vorbei interessant? Dafür müsste die Bahnstrecke Lübeck-Lüneburg elektrifiziert werden. Ein ICE (4-stdl? 2-stdl? k.A. ...) kommt aus Kopenhagen, fährt über eine Ausbaustrecke, die ja kommen soll (wie auch immer sie aussieht) nach Lübeck, weiter nach Büchen, dort Zugteilung. Ein Zugteil fährt nach Berlin, der andere nach Hannover.

RE Kassel – Detmold – Hannover

Um die 75.000 Einwohner Stadt  Detmold wenigstens indirekt besser an den FV anzuschließen schlage ich zusätzlich zu einem IC Kassel - Paderborn - Bielefeld - Osnabrück einen RE Kassel - Hannover vor. Der RE stellt so auf der Relation Kassel-Hannover keine direkte Konkurrenz für den FV dar, kann aber zusätzliche Kapazitäten (z.B Sparfüchse) abfangen. Hauptpunkt dieses Vorschlags ist aber klar der Anschluss Detmolds, das für seine Größe einen unterdurchschnittlichen Schienenanschluss besitzt. So erhält Detmold mit nur einem Umstieg einen Anschluss an die meisten Oberzentren im Norden und Süden Deutschlands ohne das ein großer Streckenausbau notwendig ist. Bisher ist dies nur für Ost-West-Verbindungen oder aber Relationen mit Umwegen durch das gesamte Ruhrgebiet gegeben. Gefahren wird anfangs alle 2 Stunden mit einem Elektrotriebzug (edit), Verstärker nach Warburg oder Hannover sind vorstellbar.

ICE-Linie Berlin – Bremen

Eine Fahrt von Berlin nach Bremen dauert heute im Minimum 2:55 Stunden und erfordert einen Umstieg von 17 Minuten in Hannover. Das ist in beide Fahrtrichtungen gleich. Diese Linie soll die beiden Großstädte im 2-Stunden-Takt mit einer Fahrzeit von 2:40 Stunden ohne Umstieg direkt verbinden. Die Fahrt führt über Berlin-Spandau, Wolfsburg und Hannover. Die Züge können wahlweise nach Oldenburg oder Bremerhaven verlängert werden. Auch abwechselnd, also jeweils im 4-Stunden-Takt, wäre denkbar. Fahrzeug-Charakteristika: Halbzug, 230 oder 250 km/h. Da bedeutet: ICE 2, ICE T (7-t.) oder ICE 4 (7-t.) Noch interessanter wird die Linie mit einem Ausbau der Strecke Hannover-Bremen für 200 km/h.

Ausbau Wunstorf-Bremen 200 km/h

Auf der Strecke Wunstorf-Bremen fahren im 2-Stunden-Takt ICEs der Linie 25 Bremen-Hannover-Würzburg-München. Die Strecke ist zum größten Teil für 160 km/h ertüchtigt, die Kurvenradien würden aber über weite Strecken 200 km/h ermöglichen. Ich bin daher der Meinung, die Strecke sollte für 200 km/h ausgebaut werden. Die Fahrzeit der ICEs kann somit um ca. 5 Minuten gesenkt werden und beträgt somit 53 statt zuvor 58 Minuten. Nur die Durchfahrten durch Verden und Nienburg verbleiben mit höchstens 160 km/h, da die Kurvenradien keine höheren Geschwindigkeiten zulassen. Es müssen für den Ausbau keine Kurvenradien angepasst werden. Dies soll ausdrücklich keine Ergänzung des "Alpha-E" sein. Die im "Alpha-E" enthaltenen Maßnahmen für diese Strecke (Blockverdichtung gesamte Strecke, 3. Gleis Lanngwedel-Bremen) halte ich zwar auch für sinnvoll und im selben Rahmen könnte auch die Ertüchtigung für 200 km/h stattfinden, für Hannover-Hamburg sollte jedoch eine andere Lösung gefunden werden. Jedoch halte ich eine "Y-Trasse" mit NBS-Abzweig nach Bremen für nicht sonderlich realistisch, daher dieser Vorschlag.

EC Hamburg-Lindau-Innsbruck

Ich weiß zwar nicht, wie es beim IC Königssee/Nebelhorn Wagentechnisch weiter geht (siehe Forum), aber ich finde solche Zugpaare prinzipiell sehr gut. Er ist auch in der Regel sehr stark ausgelastet. Der Zug bindet viele Tourismusorte im Allgäu und im Chiemgau an. Meine Idee ist es, ein weiteres, sehr ähnliches Zugpaar einzuführen, welches viele Tourismusorte im Westen Österreichs auf die gleiche Weise anbindet. Mit der Elektrifizierung Augsburg-Buchloe kann der Zug durchgehen elektrisch fahren. Der Zug soll zwischen Hamburg und Augsburg idealerweise in der selben Taktlage fahren wie der IC Königssee, nur 1 oder 2 Stunden später oder früher. Wann genau, müssen die Fahrplanexperten sagen. Beim Wagenmaterial weiß ich eben nicht weiter, es soll möglichst das selbe benutzt werden, was auch beim IC Königssee zum Einsatz kommen wird. Denkbar wären aber auch z.B. österreichische IC/EC-Wagen.

ICE 20/22 als Sprinter

Für die Verbindung Hannover – Frankfurt möchte ich ein dreistufiges System unterschiedlich schneller Linien vorstellen. Dazu gehört (jeweils alle Halte dargestellt):

  • ICE-Sprinter Hamburg – Hannover – Kassel – Frankfurt Süd – Mannheim – Stuttgart/Schweiz (dieser Vorschlag, ersetzt heutige ICE Linie 20/22)
  • ICE Hamburg – Lüneburg – Uelzen – Hannover – Göttingen – Kassel – Fulda – Hanau – Frankfurt Hbf – Darmstadt – Bensheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe (Vorschlag von Linus S, ersetzt heutige IC(E) Linie 26)
  • IC Hamburg – (Buchholz -) Rotenburg – Verden – Nienburg – Hannover – (Elze – Alfeld – Kreiensen -) Northeim – Göttingen – Kassel – Treysa – Stadtallendorf – Marburg – Gießen – Friedberg – Frankfurt Hbf – (Riedstadt-Goddelau -) Worms – Frankenthal – Ludwigshafen – Mannheim (hier vorgeschlagen)
Dieser Vorschlag: Hintergrund/Begründung: In Frankreich hat sich ein erfolgreiches SFS-System mit langen Schnellfahrstrecken und wenigen Halten entwickelt. Es verkehren TGV-Doppelstockzüge teils in Doppeltraktion, die Strecke Paris - Lyon war schon kurz nach ihrer Eröffnung überlastet. Nahezu sämtlicher inländischer Flugverkehr (außer Toulouse, bisher aber auch ohne SFS-Anschluss) wurde eingestellt. In Deutschland ist man davon weit entfernt, die Reisegeschwindigkeiten in Deutschland lassen sich mit denen in Frankreich nicht im Ansatz vergleichen. Klar sind die Besiedlung und die Verkehrsrelationen eine andere in dem vergleichsweise dünn besiedeltem Land mit einer starken Ausrichtung auf Paris, und auch die "Grüne-Wiesen-Bahnhöfe" im Gegensatz zu Umfahrungen plus Anbindungskurven sind eine Philosophie-Frage, die man nicht gut heißen muss (wobei sich letztere in jüngerer Zeit zunehmend durchsetzen). In Deutschland haben sich hingegen Durchfahrungen der Städte durchgesetzt. Teilweise gibt es Umfahrungen von Kopfbahnhöfen (Halt in Kassel-Wilhelmshöhe statt Hbf, Halt der Sprinter in Halle statt Leipzig,..), insgesamt führt es jedoch dazu, dass kaum schnelle Langstreckenverbindungen in Form von ICE-Sprintern vorhanden sind, da der durch die nur marginale Fahrzeitreduzierung zusätzlich Fahrgastgewinn sich nur für Einzelzüge rentierte. Ändern tat sich das erst mit der VDE 8, die erstmals regemlmäßige Sprinter-Verbindungen von Berlin nach Frankfurt und München brachte. Insbesondere auf der Strecke Berlin - München ist der Einsatz von Sprinter-Verkehren durch eine durchgängige NBS/ABS-Befahrung besonders attraktiv, die Nachfrage ist etwa ein Fünftel höher als bei der auf dem gleichen Abschnitt verkehren regulären ICE-Verbindung. Daher soll demnächst erstmals ein Sprinter-Stundentakt eingeführt werden. Richtung Frankfurt ist der Sprinter zwar auch schon schneller als alle anderen Züge unterwegs, allerdings wird er durch den langsamen Abschnitt zwischen Eisenach und Frankfurt noch verhältnismäßig stark ausgebremst. Mit der Inbetriebnahme der auf dem Abschnitt geplanten Neubaustrecken, dürfte jedoch auch hier eine starke Steigerung der Fahrgastzahlen zu erwarten sein. Auf dem grundsätzlich ebenfalls recht langen NBS-Abschnitt zwischen Hannover und Würzburg und zukünftig auch zwischen Hannover und Frankfurt - Mannheim gibt es aktuell aber nach wie vor nur einzelne Sprinter. Um die Attraktivität zu steigern, wären hier Umfahrung von mittleren Großstädten notwendig, sodass hier gegenüber den regulären ICE-Zügen, die weiterhin die umfahrenden Städte bedienen, einen ausreichend großen Fahrzeitvorteil zu erreichen, der ausreichend viele zusätzliche Fahrgäste generiert. Im Zusammenhang einer Umlegung der ICE Linie 26 (Vorschlag von Linus S) von der Main-Weser-Bahn auf die SFS via Fulda, ergibt sich die Möglichkeit die Linie 20/22 (entweder eine oder sogar beide) zu beschleunigen, um eine der zentralen Fernverkehrsachsen, welche mittel- bis langfristig durch die durchgehende Linienführung auf NBS/ABS verläuft, als Sprinter-Verkehre anzubieten. Damit könnte ohne zusätzlichem HGV-Fahrzeugen dem Flugverkehr Konkurrenz gemacht werden. Dazu gehören folgende Maßnahmen, wobei die nicht offiziellen Planungen der Umfahrungen als optional angesehen werden:
  • Auslassen des Halts in Göttingen (Fahrzeitersparnis ca. 5 min), ggf. sogar mit einer Umfahrung Göttingens (Fahrzeitersparnis ca. 10 min)
  • Umfahrung des Bahnhofs Fulda (Fahrzeitersparnis ca. 5 min)
  • Umfahrung des Bahnhofs Hanau (Fahrzeitersparnis ca. 5 min)
  • Halt in Frankfurt Süd statt in Frankfurt Hbf, ggf. sogar als neuer Fernbahnhof, (Fahrzeitersparnis ca. 10 min)
  • Nutzen der offiziell geplanten NBS RM-RN und Kinzigtal-NBS (letztere ist aufgrund feststehender Trassenführung schon als gegeben angenommen worden, erstere nur als Möglichkeit dargestellt; Fahrzeitersparnis je ca. 10 min)
Folglich können im Vergleich zu heute zwischen Hannover und Mannheim 45(!) min gespart werden, was Fahrzeiten von 2:15 statt aktuell ca. 3:00 ermöglicht. Davon entfallen 20 min auf die offiziellen Planungen und 15 min auf die geplanten Bahnumgehungen. Schafft man es anschließend noch auf dem Abschnitt Hamburg - Hannover die Fahrzeiten auf unter eine Stunde zu drücken, wäre Flugverkehr zwischen Hamburg und Frankfurt kaum noch rentabel.

IC (ex 26) Hamburg – Mannheim

Für die Verbindung Hannover - Frankfurt möchte ich ein dreistufiges System unterschiedlich schneller Linien vorstellen. Dazu gehört (jeweils alle Halte dargestellt):
  • ICE-Sprinter Hamburg - Hannover - Kassel - Frankfurt Süd - Mannheim - Stuttgart/Schweiz (ersetzt heutige ICE Linie 20/22; hier vorgeschlagen)
  • ICE Hamburg - Lüneburg - Uelzen - Hannover - Göttingen - Kassel - Fulda - Hanau - Frankfurt Hbf - Darmstadt - Bensheim - Heidelberg - Bruchsal - Karlsruhe (Vorschlag von Linus S, ersetzt heutige IC(E) Linie 26)
  • IC Hamburg - (Buchholz -) Rotenburg - Verden - Nienburg - Hannover - (Elze - Alfeld - Kreiensen -) Northeim - Göttingen - Kassel - Treysa - Stadtallendorf - Marburg - Gießen - Friedberg - Frankfurt Hbf - (Riedstadt-Goddelau -) Worms - Frankenthal - Ludwigshafen - Mannheim (dieser Vorschlag, ersetzt die heutige IC(E) Linie 26); In Klammer aufgelistete Halte sind zu diskutieren.
Dieser Vorschlag: Bei einer Führung der aktuell als IC und zukünftig als ICE verkehrenden Linie 26 über Fulda und Hanau ergibt sich das Problem, dass Nordhessen mit den dichtbesiedelten Regionen um Gießen und Marburg vom Fernverkehr abgehängt würden. Dies würde ich als wenig empfehlenswert erachten, auch wenn der IC durch einen gegenüber dem RE etwas beschleunigten IRE ersetzt würde. Besser wäre, wenn zumindest ein IC diese Relation, der mindestens bis Hannover durchgebunden ist, weiterhin bedienen würde. Um keine Doppelung des Angebots mit dem dann über Fulda und Hanau verkehrendem ICE zu erreichen, würde dieser IC teilweise über eine andere Route mit zwar etwas verlängerten Fahrzeiten, aber dafür mit neuen Direktverbindungen verkehren. Dazu gehört das Leinetal mit einem Halt mindestens in Northeim, zwischen Northeim und Hannover könnte ggf. auch über die SFS geführt werden. Bis Dezember 2009 fuhr übrigens die Linie 26 auch schon (als ex IR) planmäßig durch das komplette Leinetal. Zwischen Hannover und Hamburg wird über Verden gefahren, dies stellt ebenfalls einen zeitlichen Umweg dar, ermöglicht aber erstmals eine Direktverbindung von Nienburg und Verden nach Hamburg und Rotenburg und Buchholz (optional) nach Hannover. Südlich von Frankfurt wäre eine Führung nach Worms und Ludwigshafen interessant, hier würde ebenfalls erstmals eine schnelle Direktverbindung angeboten. Als Fahrzeuge sind IC2-Züge vorgesehen, die nach Möglichkeit aber bis zu 189 km/h schnell fahren sollten, um anderen Verkehr auf der SFS und zwischen Rothenburg und Buchholz nicht zu behindern. Möglich wären auch Stadler KISS/FLIRT, Škoda-Fahrzeuge (wie sie für den MüNüEx zukünftig eingesetzt werden), Alstom Coradia Stream oder andere 190-200 km/h schnelle Züge auf einem günstigen Fernverkehrsstandard unterhalb von denen von Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen.

Neues ECE-Netz

Um auch auf Transeuropäischen Bahnverbindungen eine hohe Reisegeschwindigkeit zu ermöglichen, sind direkte Zugverbindungen mit möglichst wenigen Zwischenhalten erforderlich. Hier sind Beispielhaft 4 Linien durch Deutschland dargestellt. Diese Linien nutzen nutzen fast durchgehend Bahnstrecken, die für 200-300 km/h ausgelegt sind. Einige dieser Strecken befinden sich aktuell noch im Bau oder werden Geplant. Die dargestellten Linie sollten dann umgesetzt werden, wenn aktuell geplante oder im Bau befindliche Neu-und Ausbaustrecken fertiggestellt sind (bei diesen Linien dürfte das in etwa 2040 der Fall sein). In Hannover und Mannheim würden sich gute Umstiegsmöglichkeiten ergeben. Innerhalb Deutschlands wären die Fahrzeiten mit denen des ICE-Sprinters zu vergleichen. Ich halte allgemein einen 4-Stunden-Takt für sinnvoll. Hier sind die Linienverläufe und Fahrzeiten angegeben (wie diese zustande kommen wird weiter unten erklärt): Linie 1: Berlin-Hannover-Köln-Aachen-Brüsssel-London 7:30 (~1180km) Linie 2: Berlin-Halle-Erfurt-Frankfurt-Mannheim-Karlsruhe-Strasbourg-Paris Est 6:55 (~1220 km) Linie 3: München-Stuttgart-Mannheim-Frankfurt Flughafen-Köln Messe/Deutz-Düsseldorf-Duisburg-Untrecht-Amsterdam 5:55 (~830km) Linie 4: Hamburg-Hannover-Frankfurt-Mannheim-Karlsruhe-Basel-Zürich 5:45 oder 5:55  (~890 km) Fahrzeit Linie 1: Berlin-Köln momentan 4:18 -16 Minuten (Sprinter) -8 Minuten (ABS/NBS Hannover Bilefeld) = ca. 3:55                                Köln-Brüsssel momentan 1:50 -5 Minuten (Ausbau Düren-Aachen und Verzicht auf halt in Liege) =ca. 1:45                              Brüssel-London ohne Zwischenhalte momentan 1:48                                                                                                                              Fahrzeit ingesamt somit ca. 7:30 (~1180km) Fahrzeit Linie 2: Berlin-Frankfurt momentan 3:52 -7 min (einsatz von ICE 3, daher zwischen Erfurt und Halle 27 statt 34 Minuten) -11 min (NBS Gelnhausen-Fulda Variante 4) -10 min (NBS Fulda-Gerstungen; Fahrzeitgewinn könnte laut der Webseite auch höher ausfallen) = ca. 3:25                                                                                                                                                                              Fahrzeit Frankfurt-Paris momentan 3:43 (über Karlsruhe) -9 min (NBS Frankfurt-Mannheim) -5 min (NBS Karlsruhe-Basel, Abschnitt Karlsruhe-Raststatt) = ca. 3:30                                                                                                                                       Fahrzeit insgesamt somit ca. 6:55 (~1220 km) Fahrzeit Linie 3: München-Stuttgart momentan 2:14 -26 min (S 21+NBS Wendlingen Ulm) -10 min ABS/NBS Augsburg-Ulm -5 min (Wegfall des Haltes München-Pasing) -5 min (Wegfall der Halte Ulm und Augsburg) = ca. 1:30 (mit Haltezeit in Stuttgart)                                                                                                                                                                                                            Fahrzeit Stuttgart-Frankfurt Flughafen momentan 1:12 -5 min (S21: Wendezeit in Stuttgart entfällt und schnellere Ausfahrt) -9 min (NBS Mannheim-Frankfurt) -5 min ( Verkürzung Wartezeit in Mannheim von 7 auf 2 min) = ca. 65 min  Fahrzeit Frankfurt Flughafen-Amsterdam momentan 3:45 -15 min (Fahrt über Köln Messe/Deutz) = 3:30                              Fahrzeit insgesamt somit ca. 5:55 (~830km) Fahrzeit Linie 4: Hamburg-Frankfurt momentan 3:20 (Sprinter) -11 min (Ausbau Hamburg-Hannover) -11 min (NBS Gelnhausen-Fulda Variante 4) = ca 3:00                                                                                                                                                                                        Frankfurt-Karlsruhe momentan 1:03 -9 min (NBS Frankfurt-Mannheim) = ca. 55 min                                                                  Karlsruhe-Basel soll zukünftig 69 Minuten dauern, allerdings weiß ich nicht ob 69 min bis Basel Bad oder Basel SBB. 10 min lassen sich durch Weglassen der Halte Freiburg und Baden-Baden einsparen. Zwischen Basel und Zürich ist geplant die Fahrzeit auf 45 min zu Reduzieren                                                                                                                                                 Fahrzeit insgesamt somit ca. 5:45 oder 5:55  (~890 km)  

ICE-Linie 26 über Hanau/Fulda

Es gibt auf dem Korridor Frankfurt-Hannover-Hamburg eine etwas komische Situation, die in den kommenden Jahren noch komischer wird: Die Fast-Großstadt Hanau, welche direkt an der schnellen Strecke Frankfurt-Hannover liegt, hat keine getakteten Direktverbindungen dorthin, obwohl im Einzugsgebiet in Richtung Nordosten noch die Großstadt Offenbach, die auch nicht kleine Stadt Aschaffenburg und noch viele andere kleiner Städte liegen. Die Städte Gießen, Friedberg, Marburg, Treysa, Wabern und Stadtallendorf, welche alle kleiner sind als Hanau und auch keine größere Stadt im Einzugsgebiet haben, haben aber einer Direkte Fernzugverbindung nach Hannover und Hamburg, obwohl sie nicht an der Schnellstrecke sondern an der alten Strecke liegen. Diesen Zustand finde ich schon etwas komisch, aber in Zukunft wird es noch besser: Die Schnellfahrstrecke Frankfurt-Hannover wird vollendet, und die Fernzugverbindung über die Altstrecke wird zum ICE aufgewertet, während das größere und an der Schnellfahrstrecke liegende Hanau keine Verbindung nach Hannover hat. Ich sehe hier auch nicht den dringlichen Grund, ICEs zwischen Frankfurt und Kassel über die Altstrecke fahren zu lassen. Man kann das machen, wenn damit Großstädte über 200.000 Einwohner wie Mainz und Bonn an der linken Rheinstrecke oder Augsburg an der Altstrecke München-Nürnberg angebunden werden. Das ist hier aber nicht so. Für die Mittelstädte an der Main-Weser-Bahn sollte ein guter Regionalverkehr reichen, ICEs Hannover-Frankfurt sollten hier nicht fahren sondern die Schnellfahrstrecke nutzen und dabei die größere Stadt Hanau mit Umland direkt nach Norddeutschland anbinden. Daher sollte die ICE-Linie 26 nach Vollendung der Schnellfahrstrecke über Hanau fahren, und auf der Main-Weser-Bahn ein schneller Regionalzug als Ersatz. Ich denke auch, dass für viele Fahrgäste der Mittelstädte an der Main-Weser-Bahn Frankfurt oder Kassel das Ziel ist, hier ist ein Regionalzug auch preislich deutlich attraktiver als ein ICE, da die Strecke komplett innerhalb Hessens liegt.
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