Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 441

Dies wäre der Verlauf der Oberleitungsbuslinie 441. Die Linie wäre Teil des folgenden Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 442

Dies wäre der Verlauf der Oberleitungsbuslinie 442. Die Linie wäre Teil des folgenden Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 432

Dies wäre der Verlauf einer Oberleitungsbuslinie 432. Die Linie wäre Teil dieses Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 433

Dies wäre der Verlauf einer Oberleitungsbuslinie 433. Die Linie wäre Teil des folgenden Vorschlages: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Oberleitungsbuslinie 434

Dies wäre der Verlauf einer eventuellen Oberleitungsbuslinie 434. Die Linie wäre Teil des folgenden Netzes: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-einrichtung-eines-oberleitungsbusnetzes-im-dortmunder-sueden/

Dortmund: Straßenbahnlinie von Dortmund Germania bis Holzwickede Bahnhof

Die Straßenbahnlinie, welche vom S-Bahnhof Dortmund Germania bis zum Bahnhof Holzwickede verlaufen würde, würde die Verkehrssituation im Dortmunder Süden verbessern, da sie mehrere zurzeit auf der Strecke verlaufende Buslinien zumindest teilweise ersetzen, eine durchgehende Verbindung von Germania über den Flughafen, bis wo früher durchgehend die Buslinie 440 fuhr, bis zum Bahnhof Holzwickede schaffen, die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs steigern sowie die Fahrtdauer verkürzen würde. Vom Bahnhof Germania bis zur Haltestelle Emschertor würde die Straßenbahn die Linie 440 ersetzen, welche vom Emschertor bis Oespel alle 10 Minuten und bis Germania alle 20 Minuten verkehrt und dabei ziemlich gut ausgelastet ist. Von "Hörde Bahnhof" bis "Aplerbeck" würde sie die Linie 437 ersetzen, welche alle 20 Minuten verkehrt und vor einiger Zeit auf den Abschnitt die Buslinie 440 ersetzt hat. Von "Aplerbeck" bis zum "Flughafen" würde sie die Linie 490 ersetzen, welche vor einiger Zeit auf den Abschnitt ebenfalls die Linie 440 ersetzt hat. Auf den darauffolgenden Abschnitt bis zum Bahnhof Holzwickede könnte sie den Flughafenshuttle ersetzen, welcher alle 20 Minuten verkehrt und nicht im Tarifsystem des VRR integriert ist. Zum Ersatz der Linie 440 auf den nicht von der Straßenbahn bedienten Haltestellen könnte zum Ersatz eine Buslinie eingerichtet werden, die vom Bahnhof Oespel aus über die Haltestellen "Steinsweg", "Echeloh", "Dortmund-Kley S", "Kleyer Weg", "Alter Hellweg" und "Brennaborstraße" bis zur Haltestelle "IKEA" fahren würde, wobei bei den Haltestellen "Kleyer Weg" und "IKEA" ein Umstieg zur Straßenbahn möglich wäre. Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn würden an den Haltestellen "Dortmund Germania S" und "Dortmund-Oespel S" geben, während ein Umstieg zum Regionalverkehr an den Haltestellen "Hörde Bahnhof", wo auch ein Umstieg zur Stadtbahn möglich wäre, und am Bahnhof Holzwickede möglich wäre. Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn wären außer an der Haltestelle "Hörde Bahnhof" auch an den Haltestellen "Aplerbeck", "Rombergpark" und "Barop Parkhaus" möglich, während an der Haltestelle "Eichlinghofen H-Bahn" ein Umstieg zur H-Bahn möglich wäre. Außerdem würde die Linie am Einkaufszentrum "Indupark", der Dortmunder IKEA-Filiale, den Rombergpark, dem Phoenix-See und den Flughafen vorbeiführen, die alle ein hohes Verkehrsaufkommen aufweisen, und gemeinsam mit der H-Bahn eine Verbindung von der Technischen Universität nach Hörde bilden, wobei auch die am Phoenix-See ansässigen Unternehmen und die zunehmende Wohnbebauung am Südufer des Phoenix-Sees für Fahrgastzahlen sorgen können, welche eine Straßenbahnanbindung rechtfertigen würden. Die Wartung könnte im bisher nur für Busse verwendeten Betriebshof in Brünninghausen erfolgen, welcher direkt an der Strecke liegen würde. Von "Hörde Bahnhof" aus könnte man mit einer Zweigstrecke zur Haltestelle "Am Kai" auch eine sichtbare Anbindung an den Phoenix-See schaffen, der im Einzugsbereich der Haltestelle von vielen Menschen besucht wird und womit man eine attraktive Verbindung vom Bahnhof zum See schaffen könnte. Zwischenwendemöglichkeiten wären am Flughafen, "Aplerbeck Markt", "Am Kai", "Brünninghausen Betriebshof" und "Dortmund Oespel S" vorhanden. Als Taktung würde ich in der Hauptverkehrszeit zwischen Dortmund Germania und Holzwickede 20 Minuten, zwischen "Aplerbeck Markt" und "Dortmund-Oespel S" 10 Minuten und zwischen "Am Kai" und "Brünninghausen Betriebshof" alle 5 Minuten und in der Nebenverkehrszeit zwischen Dortmund Germania und Holzwickede 20 Minuten und zwischen "Aplerbeck Markt" und "Dortmund-Oespel S" 10 Minuten vorschlagen, wobei an Tagen, wo eine hohe Anzahl an Besuchern am Phoenix-See erwartet wird, zusätzlich alle 10 Minuten Fahrten zwischen "Am Kai" und "Brünninghausen Betriebshof" durchgeführt werden. Als Fahrzeuge würde ich Zweirichtungsfahrzeuge mit einer Länge von 30 Metern vorschlagen, die bei Bedarf in Doppeltraktion fahren können. Zur Beschleunigung würde ich eine Vorrangschaltung an stark frequentierten Kreuzungen sowie eine Trassierung auf unabhängigen Gleiskörper auf mehrspurigen Straßen in Straßenmitte und zwischen "Zur Alten Windmühle" und "Flughafen" neben der Straße sowie auf den Aplerbecker Marktplatz, um den benötigten Kurvenradius zu reduzieren, vorschlagen.

Dortmund: Einrichtung eines Oberleitungsbusnetzes im Dortmunder Süden

Mit der Errichtung eines Oberleitungsbusnetzes im Dortmunder Süden würde man aufgrund der besseren Fahreigenschaften im Vergleich zu Dieselbussen die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs steigern, da einerseits die Beschleunigung im Vergleich zu den zurzeit auf den Strecken fahrenden Dieselbussen besser wäre und andererseits Steigungen, wie sie z.B. zwischen den Haltestellen "Overgünne" und "Höchsten" oder zwischen "Durchstraße" und "Vinklöther Mark" vorhanden sind, besser bewältigt werden können, was zu einer spürbaren Fahrzeitverkürzung und damit zu einer höheren Auslastung führen würde. Die Oberleitungsbusse würden auf den Linien 432, 433, 434, 441 und 442 fahren, die alle fahrplantechnisch miteinander verbunden sind und die zwischen den Haltestellen "Godekinstraße" und "Höchsten" über "Hörde Bahnhof" alle 10 Minuten fahren, wobei auf den Abschnitt zwischen "Godekinstraße" und "Hörde Bahnhof" die Linien 441 und 442 je alle 20 Minuten und auf den Abschnitt zwischen "Höchsten" und "Hörde Bahnhof" die Linien 432, 433 und 434 je alle 30 Minuten fahren, wobei allerdings je nach Streckenast teilweise nur alle 60 Minuten ein Bus fährt. Die Linien würden dann so verlaufen: 432: Hörde Bahnhof - Holzen - Syburg https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-432/ 433: Hörde Bahnhof - Waldstraße https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-433/ 434: Hörde Bahnhof - Schwerter Wald https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-434/ 441: Hörde Bahnhof - Godefriedstraße https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-441/ 442: Hörde Bahnhof - Vinklöther Mark - (Abzweig nach Höchsten) - Syburg https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-442/ Aufgrund der höheren Lebensdauer der Fahrzeuge und der Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer sowie aufgrund von geringeren Versicherungsprämien wären auch die Betriebskosten vergleichsweise gering.

KR: Buslinie 059 zu den Bahnhöfen

Warum ausgerechnet die Buslinie 059, die eine Feinerschließung in Uerdingen und Linn macht, die Bahnhöfe Linn und Uerdingen nicht ansteuert, ist mir ein Rätsel. Aber verbessern kann man es ja, wie die Zeichnung zeigt. Durch die Stichfahrten zu den Bahnhöfen wird es möglich, dass Fahrgäste die Ziele an der 059 haben, den Bus direkt von den Nahverkehrszügen aus erreichen können oder umgekehrt, dass Fahrgäste, die an der Linie 059 wohnen, an die Nahverkehrszüge herankommen.

KR: Umbau Bahnhof Linn

Mein Vorschlag zum Umbau des Bahnhofs Linn. Der Bahnhof soll näher an die Burg und die gleichnamige Straßenbahnhaltestelle gelegt werden. Dazu soll der heutige Ausgang zum Linnplatz der neue nördliche Ausgang werden und der Bahnsteig zur Rheinbabenstraße hin verschoben werden. Die Straßenbahntrasse wird zweigleisig ausgebaut und am neuen Ausgang zur Rheinbabenstraße entesteht in der Unterführung die neue Haltestelle "Linn Bf" Die heutige Haltestelle "Linn Bahnhof" soll analog in "Linner Platz" oder "Burg Linn West" umbenannt oder gestrichen.

WAN: SL306 bis nach Crange

Im Sommer Anfang August gibt es ein überhöhtes Fahrgastaufkommen vom Hauptbahnhof Wanne-Eickel nach Crange, was sogar eine Straßenbahn rechtfertigen könnte. Der Grund ist das größte Volksfest im Ruhrgebiet: Die Cranger Kirmes. Deswegen möchte ich vorschlagen eine Straßenbahn vom Hauptbahnhof nach Altcrange zu bauen.

Ruhr/Wupper-SFS

Die bestehenden Strecke im Ballungsraum Rhein/Ruhr sind relativ langsam und stark ausgelastet. Deshalb würde ich hier eine NBS Köln-Dortmund mit Anbindungsstrecken Richtung Wuppertal für sinnvoll halten. Diese ist auch Teil meines Netzentwurfs für Deutschland, den ich in 1-2 Wochen ins Forum stellen werde. Selbstverständlich war ich nicht der erste, der sich Gedanken über eine SFS im größten Ballungsraum Deutschlands gemacht hat. Diesbezüglich existieren nämlich bereits folgende Vorschläge:
  • SFS Basistunnel Ruhrgebiet: Ein Tunnel von Dortmund nach Haan unter Umgehung aller Großstädte außer Solingen. Im Gegensatz dazu beabsichtige ich, Wuppertal, Hagen, Essen und Düsseldorf an den schnellen ICE-Verkehr anzubinden.
  • ABS Köln-Hamm (Ü. Wuppertal Hagen (Dortmund)): Ausbaustrecke, die vor allem auf Fahrzeitverkürzung ausgerichtet ist. Allerdings wird hier Essen nicht angebunden und die Kapazität in Richtung Köln erhöht sich relativ wenig.
  • Düsseldorf-Dortmund: Die NBS fürs Ruhrgebiet: NBS von Düsseldorf Flughafen nach Dortmund. Hier werden Essen Hbf sowie Wuppertal nicht angebunden und die Verbindung nach Hamburg via Recklinghausen wird nicht beschleunigt.
  • Schnellfahrstrecke Köln -> Dortmund/Essen: Zwei Neubaustrecken, die von Köln bis Leverkusen gebündelt sind. Dabei wird allerdings nur Wuppertal angebunden und Essen von der falschen Seite angefahren.
  • NBS Dortmund-Leverkusen (-Köln): Hier werden das Ruhrgebiet und Wuppertal umfahren. Im Gegensatz dazu sollen in meinem Vorschlag Essen, Düsseldorf, Wuppertal und Solingen angebunden werden.
  • SFS Köln-Essen: Ausbau von Köln nach Düsseldorf und NBS ab Düsseldorf Flughafen. Davon unterscheidet sich mein Vorschlag vor allem durch den Streckenast nach Wuppertal und die Weiterführung von Essen nach Dortmund.
    Ausführung Die Neubaustrecke zweigt bei Köln Stammheim von der Bestandsstrecke ab. Danach folgt sie dem Verlauf der Autobahn.Bei Leichlingen zweigt dann der Wuppertaler Ast ab, der zusätzlich noch durch einen Tunnel unter der Stadt Haan ergänzt werden könnte. Die Strecke über Düsseldorf folgt nördlich von Leichlingen weiter der Autobahn und schwenkt bei Düsseldorf Eller Süd auf die Bestandsstrecke ein. Bis zur Umfahrung Duisburg sind wegen des RRX-bedingten Ausbaus keine neuen Gleise erforderlich. Nur eine Geschwindkeitserhöhung auf 230 km/h würde nördlich von Düsseldorf Sinn machen. Danach wird Duisburg mit zwei Tunnels und einem kürzeren oberirdischen Abschnitt dazwischen umfahren. Anschließend führt die NBS dann durch den Mülheimer Tunnel bis kurz vor Essen-Frohnhausen. Von hier bis Essen Hbf ist ein zusätzliches Ferngleis erforderlich. Am Bahnhof selbst sollen zwei neue, überbaute Bahnsteige entstehen. Diese wären dann an der Stelle des heutigen Bahnhofsgebäudes, das dafür abgerissen und neu gebaut werden müsste. Die zwei Gleise würden dann bis zur Ausfädelung in Richtung Dortmund weiter gehen (mit Abzweigung nach Recklinghausen). Der anschließende Neubauabschnitt selbst soll größtenteils parallel zur A448 verlaufen und relativ eng nördlich an Witten vorbeigeführt werden. Dadurch kann die Strecke vor Dortmund noch einige Kilometer von Zügen aus Wuppertal mitbenutzt werden. Für diese müsste dann nördlich von Hagen aber noch ein längerer Tunnel gebaut werden. Die Höchstgeschwindigkeit soll auf den Neubauabschnitten weitestgehend bei 250 km/h liegen. Davon ausgenommen ist nur der Abschnitt von Köln-Stammheim bis auf Höhe Leverkusen Küppersteg. Hier lässt der Kurvenradius nur 230 km/h zu. Die Abzweige sollen für größtenteils für 220 km/h ausgelegt sein. Lediglich jener nach Iserlohn wäre nur mit 80 km/h befahrbar.     Bedienkonzept Ganz grundsätzlich soll in Köln der Bahnhof Messe/Deutz als ITF-Knoten fungieren. Dies hat den Vorteil, dass dann sowohl Frankfurt als auch Dortmund in unter einer Stunde erreichbar wäre. Allerdings müsste man dafür den Halt am Flughafen wegfallen lassen und die KRM nördlich von Siegburg für 230 km/h zulassen. Dabei sollen folgende Linien über Wuppertal fahren:
  • ICE Frankfurt/Main Hbf - ... - Bonn Hbf - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Hagen Hbf - Dortmund Hbf - ... Hamburg-Harburg - Hamburg Hbf - Hamburg Altona Nord - Hamburg Flughafen (zweistündlich)
  • ICE Bonn Hbf - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Hagen Hbf - Dortmund Hbf - ... - Hannover Hbf - Berlin Hbf - Berlin Südkreuz - BER (stündlich)
  • ICE Aachen - Eschweiler - Düren - Köln Hbf - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Hagen Hbf - Dortmund Hbf - ... - Bremen Hbf (zweistündlich)
  Über Düsseldorf sind folgende Linien vorgesehen:
  • ICE Luxembourg - ... - Bonn Hbf - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Essen Hbf - Dortmund Hbf - ... - Berlin Hbf - Berlin Gesundbrunnen - Berlin Ostkreuz - BER -...- Cottbus (zweistündlich)
  • ICE Bonn Hbf - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Essen Hbf - Dortmund Hbf - ... - Berlin Hbf - Berlin Südkreuz - BER (zweistündlich)
  • ICE München Hbf - Ingolstadt Hbf - Nürnberg Hbf - ... - Kassel Wilh. - Warburg - Altenbeken - Paderborn Hbf - Lippstadt - Soest - Unna - Dortmund Hbf - Essen Hbf - Düsseldorf Hbf - Köln Messe/Deutz - Frankfurt Flugh. Fernbf - Darmstadt Hbf - Stuttgart Hbf - ... - München Hbf (zweistündlich)
  • ICE Basel SBB - ... - Mannheim Hbf - Frankfurt Flugh. Fernbf - Köln Messe/Deutz (Flügelung mit ICE Basel-Amsterdam) - Düsseldorf Hbf - Essen Hbf - Dortmund Hbf
 
  • ICE Bonn Hbf - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Düsseldorf Flughafen - Duisburg Hbf - Essen Hbf - Bochum Süd - Dortmund Hbf -...- Hamburg Hbf - ... - Westerland/Sylt (zweistündlich)
  • ICE Aachen Hbf - Eschweiler - Düren - Köln Hbf - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Düsseldorf Flughafen - Duisburg Hbf - Essen Hbf - Bochum Süd - Dortmund Hbf - ... - Hamburg Hbf - ... - Stralsund Hbf (- Bergen/Rügen - Prora - Ostseebad Binz) (zweistündlich)
  • ICE Dresden Hbf - ... - Frankfurt/Main Hbf - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Düsseldorf Flughafen - Duisburg Hbf - Essen Hbf - Bochum Süd - Dortmund Hbf (stündlich)
  Teilabschnitte sollen von folgenden Linien bedient werden:
  • ICE Basel SBB - ... - Mannheim Hbf - Frankfurt Flugh. Fernbf - Köln Messe/Deutz (Flügelung mit ICE Basel-Dortmund) - Düsseldorf Hbf - Duisburg Hbf - Arnhem Centraal - Utrecht Centraal - Amsterdam Central (zweistündlich)
  • ICE Paris Nord - ... - Aachen Hbf - Mönchengladbach Hbf - Duisburg Hbf - Dortmund Hbf - ... - Berlin Hbf - Frankfurt/Oder - ... Warszawa Wschodnia (zweistündlich)
  • ICE Praha hl.n. - ... Furth im Wald - Cham/Oberpfalz - Regensburg Hbf - Nürnberg Hbf - ... - Frankfurt/Main Hbf - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Duisburg Hbf - Arnhem Centraal - Utrecht Centraal - Amsterdam Centraal (zweistündlich)
  • ICE Graz Hbf - Leoben Hbf - ... - Salzburg Hbf - Freilassing - Mühldorf/Inn - München Flughafen - München Hbf - Augsburg Hbf - Ulm Hbf - Stuttgart Hbf - Heidelberg Hbf - Mannheim Hbf - Ludwigshafen Mitte - Frankenthal Hbf - Worms Hbf - Mainz Hbf - Wiesbaden Ost - Limburg Süd - Siegburg/Bonn - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Düsseldorf Flughafen - Duisburg Hbf - Oberhausen Hbf - Wesel - Bocholt (zweistündlich)
  • ICE Frankfurt/Main Hbf - Frankfurt Flugh. Fernbf - Limburg Süd - Montabaur - Siegburg/Bonn - Köln Messe/Deutz - Düsseldorf Hbf - Essen Hbf - Wanne/Eickel Hbf - Recklinghausen Hbf - Münster Westf - Osnabrück Hbf - Hamburg Hbf - Hamburg Altona Nord (zweistündlich)
  • IC Dortmund Hbf - Bochum Süd - Essen Hbf - Oberhausen Hbf - .... - Amsterdam Centraal (zweistündlich)
  Dabei sollen die Linien über Wuppertal sowie die schnellen Linien über Düsseldorf die Strecke in knapp unter einer Stunde schaffen. Für jene über Duisburg ist eine Fahrzeit von knapp über 1:10 vorgesehen. Außerdem sollen diese für Nahverkehrstickets freigegeben werden. Denn ein Zug, der wie ein RE hält, sollte auch nicht mehr kosten.

HBX – Halle (Westf.)-Bielefeld-Expressbus

Es handelt sich um einen Expressbus zwischen Halle (Westf.) und Bielefeld Hauptbahnhof mit den Halten Halle (westf. Gerry-Weber-Stadion, Werther, Großdornberg, Dornberg/Werther Straße, Universität/Konsequenz und Bielefeld Hauptbahnhof/Europa-Platz. Der Bus verkehrt ca. alle halbe Stunde und dient zum besseren Anschluss der Städte Halle und Werther, sowie der Ortsteile Dornberg und Großdornberg an die Universität und Innenstadt von Bielefeld. Der Hintergrund ist, dass eine Anbindung dieser über die Linie 4 der Stadtbahn Bielefeld mehr als unwahrscheinlich scheint, nachdem deren zukünftiger Verlauf in Richtung des Dürerstraßen-Viertels beschlossen wurde. Um dennoch die oben genannten Städte und Ortsteile nicht vom Nahverkehr abzuhängen, übernimmt der Expressbus die wichtigsten Relationen. Der Fernbus braucht auf der Relation Halle-Bielefeld Hbf geringfügig länger als die Bahn, die häufiger hält, erreicht aber anders als letztere umstiegsfrei die Universität, eines der wichtigsten Ziele für die Reisenden aus dieser Stadt unter denen viele Studenten sind. Die Verbindung nach Werther wird wesentlich beschleunigt. Werther selbst wird erstmalig an einen schnellen und verlässlichen ÖPNV nach Bielefeld angeschlossen, insbesondere durch die Haltestelle an der Konsequenz ergeben sich deutlich bessere Verkehrsbeziehungen, aber auch das direkte erreichen des Fernverkehrs in Bielefeld Hbf wird Reisende dazu bewegen, ihr Auto stehen zu lassen. Ähnliches gilt für die Bewohner der Bielefelder Ortsteile Großdornberg und Dornberg, deren Reisezeit sich verkürzt. Um den Expressbus nicht in Konkurrenz mit der Stadtbahn treten zu lassen. Wird aus Richtung Bielefeld kommend die Haltestelle Uni/Konsequenz ausgelassen, dies sorgt auch für eine Zeitersparnis, weil der direkte Weg durch die Wertherstraße genommen werden kann, statt über Voltmannstraße, Morgenbreede, Konsequenz und Wellensiek zu fahren.

RE27 Köln – Wuppertal – Dortmund Regionalexpress Elbschetalbahn

Ulrich Conrad und Tramfreund94 inspirierten mich zu diesem Vorschlag. Das Rhein- Ruhrgebiet ist dicht besiedelt, das stimmt, allerdings wohnen zwischen Wetter-Wengern und Gevelsberg/Schwelm kaum Menschen. Ich möchte dennoch die Elbschetalbahn reaktivieren. Zumindest eingleisig, optimal als Entlastungsstrecke wäre natürlich ein zweigleisiger Ausbau, so dass mehrere RE-Linien dort fahren könnten. Ich halte eine S-Bahn auf der Elbschetalbahn nicht für das geeignete Verkehrsmittel, zumindest dann nicht, wenn man sich die Möglichkeiten einer Regionalexpresslinie vor Augen führt, wie ich sie eingezeichnet habe, und die das Rheinland (Oberzentrum Köln) mit dem östlichen Teil des Ruhrgebiets (Oberzentrum Dortmund) miteinander verbindet. Die Linie wäre die schnellste Verbindung zumindest im Nahverkehr, die von Köln nach Dortmund führt. Ich halte das Potenzial einer solche RE-Verbindung für sehr hoch. Diese Linie ist nicht nur eine wunderbare Entlastungslinie zu den geplanten RRX-Linien, die Dortmund (über Stammstrecke Essen, Duisburg, Düsseldorf) und Köln alle 15 Minuten verbinden sollen in der Zukunft, nein, diese Linie bietet auch den Vorteil, dass von der Anzahl der zurückgelegten Kilometer her, diese Linie am schnellsten Dortmund erreichen müsste. Ich hoffe, dass auf der stark befahrenen Strecke Köln Hbf - Opladen - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Schwelm noch Platz ist für eine stündlich verkehrende, zusätzliche RE-Linie. Die Strecke sollte natürlich ausgebaut werden, wenn möglich viergleisig (2 Gleise für eine zukünftige S-Bahn; zwei Gleise für Regional- und Fernverkehr, Güterverkehr). Auch müsste überprüft werden, ob Kapazitäten auf der Strecke Witten Hbf - Dortmund Hbf vorhanden sind. Bezüglich der bautechnischen Details verweise ich auf die oben erwähnten Vorschläge von Tramfreund94 und Ulrich Conrad. Die Elbschetalbahn...

Aus eisenbahntechnischer Sicht war die Strecke optimal ausgeführt:

Ich habe einige mögliche weitere Haltepunkte bewusst ausgelassen, die ich im Folgenden benennen möchte: Köln-Mülheim (RE 7 hält auch hier nicht; man kann sich hierüber gewiss streiten) Wuppertal-Vohwinkel (Halt der RE 4 Aachen - Düsseldorf - Dortmund) Wuppertal-Barmen (Halt der RE 4 Aachen - Düsseldorf - Dortmund) Gevelsberg West (Fahrgäste von der S8 können in Schwelm umsteigen) Gevelsberg Asbeck (Silschede; Ortschaften sind zu klein für einen RE-Halt) Wetter Albringhausen (Ortschaften sind zu klein für einen RE-Halt) Witten Bommern (Fahrgäste würden eine künftige S5 Bochum - Witten - Wengern - Hagen - Iserlohn nutzen und in Witten Hbf umsteigen; ich weiß, die S5 existiert ja schon: aber: man könnte die S8 einfach von Hagen auf dem Weg der S5 verlängern bis Dortmund Hbf; somit wäre die S5 wieder verfügbar)   Geplante: Taktfrequenz: alle 60 Minuten; zwischen Schwelm und Köln Hbf zusammen mit der RE7 ein 30-Min-Takt.   Fahrplan: der Fahrplan würde vollständig entzerrt zu den Abfahrtzeiten der Linie RE 7 (Krefeld - Köln - Wuppertal - Hagen - Hamm - Münster) gestaltet. Die Fahrtzeit zwischen Köln Hbf und Dortmund Hbf beträgt ungefähr 1 Stunde und 15 Minuten. '00 Köln Hbf '33 Wuppertal Hbf '44 Schwelm '49 Gevelsberg-Klostermark '59 Wetter-Wengern West '05+1 Witten Hbf '15+1 Dortmund Hbf Zum Vergleich benötigt der RE 1 zwischen Köln Hbf und Dortmund Hbf 1 Stunde und 25 Minuten und ist häufig verspätet. 

EN: Umbau Bahnhof Hattingen Mitte (Var. 2)

Der ÖPNV-Knotenpunkt Hattingen Mitte ist der zentrale Knotenpunkt der Stadt Hattingen (Ruhr). Alledings ist er städtebaulich und ÖPNV-technisch nicht gerade besonders gut aufgebaut, denn irgendwie halten S-Bahn, Straßenbahn und Bus in separaten Ebenen. Die S-Bahn hält unterirdisch im Tunnel, die Straßenbahn oberirdisch am Ausgang der S-Bahn-Haltestelle und die Omnibusse am Busbahnhof auf der anderen Straßenseite, doch dorthin kommt man nur über eine Brücke und damit über zwei zusätzliche Treppen. Gutes Umsteigen sieht anders aus. Deswegen möchte ich den Knoten gerne einmal umbauen. Ein zentrales Hindernis beim Umsteigen ist die Martin-Luther-Straße, die aber großzügig ausgebaut ist: Mindestens zwei Fahrspuren für den MIV in beiden Richtungen und nahe dem ÖPNV-Knotenpunkt kreuzt sie die August-Bebel-Straße, welche ebenfalls so großzügig ausgebaut ist. Die Straßenkreuzung dürfte die Wichtigste in Hattingen sein. Um das Umsteigen nun zu verbessern, soll die jeweils äußerste Fahrspur der Martin-Luther-Straße zur Busspur werden und mit Bussteigen ausgerüstet werden. Am Ausgang der S-Bahn entsteht eine Fußgängerampel, die es erlaubt die Straßenseite zu wechseln. Im Bereich der Haltestellen wird eine 30er-Zone eingerichtet.  

EN: Umbau Bahnhof Hattingen Mitte (Var. 1)

Der ÖPNV-Knotenpunkt Hattingen Mitte ist der zentrale Knotenpunkt der Stadt Hattingen (Ruhr). Alledings ist er städtebaulich und ÖPNV-technisch nicht gerade besonders gut aufgebaut, denn irgendwie halten S-Bahn, Straßenbahn und Bus in separaten Ebenen. Die S-Bahn hält unterirdisch im Tunnel, die Straßenbahn oberirdisch am Ausgang der S-Bahn-Haltestelle und die Omnibusse am Busbahnhof auf der anderen Straßenseite, doch dorthin kommt man nur über eine Brücke und damit über zwei zusätzliche Treppen. Gutes Umsteigen sieht anders aus. Deswegen möchte ich den Knoten gerne einmal umbauen. Ein zentrales Hindernis beim Umsteigen ist die Martin-Luther-Straße, die aber großzügig ausgebaut ist: Mindestens zwei Fahrspuren für den MIV in beiden Richtungen und nahe dem ÖPNV-Knotenpunkt kreuzt sie die August-Bebel-Straße, welche ebenfalls so großzügig ausgebaut ist. Die Straßenkreuzung dürfte die Wichtigste in Hattingen sein. Hier möchte ich vorschlagen die Martin-Luther-Straße im Bereich des Bahnhofs in einen Tunnel verlegen, damit oberirdisch auf dem heutigen Niveau der Martin-Luther-Straße ein neuer Busbahnhof in Rondellform gebaut werden kann. Für die wegfallende Plangleiche Kreuzung Martin-Luther-Straße/August-Bebel-Straße wird auf dem Gebiet des heutigen Bunker-Parkplatzes eine Verbindungskurve gebaut oder die  beiden Straßen werden künftig über die Wülfing- bzw. Kreisstraße verbunden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin jeweils eine Fahrspur auf der Martin-Luther-Straße für eine Busspur mit Haltestellen zu opfern.  

EN: Hattingen – Sprockhövel – Wetter (Ruhr)

Schon früher hatte ich die Vision einer direkten Buslinie von Hattingen nach Wetter. Hier möchte ich diese vorschlagen. Sie soll eine sehr direkte Verbindungslinie sein, die die Stadtzentren von Hattingen (Ruhr) und Wetter (Ruhr) verbindet.

Das wollte ich damals als Linie 330.

Zusätzliche S8-Weiche im Bahnhof Schwelm

Fabi hat mich mit einem Kommentar zu meinem Vorschlag für einen S-Bahnhof Schwelm Berliner Straße drauf aufmerksam gemacht, dass die S8 im Bereich zwischen dem Bahnhof Schwelm und der Berliner Straße eingleisig fährt und das obwohl da doch zwei Gleise nebeneneinander verlaufen. Schöne Schein-Zweigleisigkeit, dabei eignet die sich hervorragend für eine richtige Zweigleisigkeit, welche betrieblich gesehen natürlich besser als eine Eingleisigkeit ist. Um diese Zweigleisigkeit zu ermöglichen möchte ich eine neue Weiche im Bahnhof Schwelm vorschlagen. Diese Weiche müsste allerdings schon in dem Tunnel eingebaut werden, da die S8-Rampe direkt westlich neben dem Tunnel beginnt, wie man hier bei Google Maps gut erkennen kann. Das zweite westliche Gleis müsste allerdings auch elektrifiziert werden.

Hasslinghausen ZOB – Gevelsberg West Bf- Gevelsberg Mitte

Aus bahnbetrieblicher Sicht ist der Bahnhof Gevelsberg West heute der einzige Bahnhof in Gevelsberg, alle anderen Stationen einschließlich des Hauptbahnhofs sind bloß Haltepunkte. Außerdem ist der Bahnhof Gevelsberg West historisch gesehen der einzige Bahnhof in Gevelsberg, der an mindestens zwei Strecken lag. Jene zweite Strecke ist die heute stillgelegte Elbschetalbahn nach Witten, für die schon die eine oder andere Reaktivierung vorgeschlagen wurde. Der Bahnhof Gevelsberg West wird zwar im Eisenbahnverkehr bedient, nämlich von der S8, jedoch gibt es keine Bushaltestelle "Gevelsberg Westbahnhof". Kein Bus, keine Straßenbahn oder sonstiges straßengebundenes öffentliches Verkehrsmittel fährt zum Bahnhof Gevelsberg West. Das wäre aber nachteilig im Falle einer Reaktivierung der Elbschetalbahn. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass man Sprockhövel-Hasslinghausen schneller über den Bahnhof Gevelsberg-West an den SPNV anbinden kann, als mit dem SB37 über den Bahnhof Schwelm. Deswegen möchte ich gerne diese neue Schnellbuslinie von Hasslinghausen nach Gevelsberg über den Westbahnhof vorschlagen. Es kann aber auch eine veränderte Linie 551 sein. Allerdings müsste dann das Gebiet zwischen dem Westbahnhof Gevelsberg und dem Haltepunkt Gevelsberg-Kipp anders erschlossen werden.

Bochum – Elbschetalbahn – Wuppertal

Wer heute von Bochum nach Elberfeld (Wuppertal) will und ein Auto hat, dürfte jenes und die A43 der Eisenbahn bevorzugen, da doch der Weg über Hagen Zeit kostet. Dabei gab es einst die Elbschetalbahn, die einen direkteren Weg erlaubte, da sie Witten und Schwelm direkt verband und damit auch Bochum und Elberfeld ohne Umweg über Hagen. Ulrich Conrad hatte selbst schon die Idee, die Elbschetalbahn zu reaktivieren, wenn auch für eine S-Bahn von Wuppertal nach Dortmund. Hier möchte ich vorschlagen, eine Eisenbahnverbindung von Bochum nach Wuppertal vorzuschlagen, welche komplett der alten Elbschetalbahn folgt. An einigen Stellen muss ich allerdings aufgrund von Bauten auf der alten Trasse vom alten Linienweg abweichen. Damit die Bahn auch recht schnell ist, soll es eine RB sein, die zwischen Bochum Hbf und Witten nur in Bochum-Langendreer, sowie zwischen Schwelm und Wuppertal Hbf nur in W-Oberbarmen und W-Barmen zwischenhält. Neben einer zügigen Verbindung zwischen den beiden Oberzentren Bochum und Wuppertal könnte so auch eine schnelle Verbindung zwischen der größten Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises (Witten) und der Kreisstadt des Ennepe-Ruhr-Kreises (Schwelm) geschaffen werden. Gerne kann die Linie ein Flügelzugteil der Linie RB40 aus Essen sein.

Gevelsberg-Silschede – Gevelberg Westbahnhof – Schwelm

Die Bahnstrecke Schwelm - Witten (auch: Elbschetalbahn) verband einst die Kreisstadt des Ennepe-Ruhr-Kreises (Schwelm) mit der größten Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises (Witten) und ist heute zum größten Teil stillgelegt. Es sei denn, man reaktiviert sie. Hier möchte ich vorschlagen eine Stadtbahn von Gevelberg-Silschede über die Elbschetalbahn nach Schwelm zu führen. Dazu soll sie von Silschede Mitte aus über erst mal entlang der Straße zur Elbschetalbahn fahren. Anschließend soll sie der Elbschetalbahn bis zur SÜ Berliner folgen und dort wieder aufs Straßenniveau umsetzen, um anschließend via Schwelm-Brunnen in die Innenstadt Schwelms zu gelangen. Zu guter Letzt geht es die Bahnhofsstraße hoch zum Bahnhof Schwelm, wo sie dann endet.

EN: S-Bahnhöfe Schwelm-Linderhausen und Schwelm Berliner Straße

Die S8 hält in der Kreisstadt Schwelm doppelt so häufig wie die anderen Züge, nämlich neben Schwelm Bahnhof bedient sie auch den S-Bahnhof Schwelm West. Vom Bahnhof Schwelm fährt sie dann aber ein großes Stück ohne Zwischenhalt bis Gevelsberg-West und das obwohl dazwischen noch die Ortsteile Linderhausen und Brunnen liegen.

Hier möchte ich gleich zwei neue Haltepunkte für die S8 in Schwelm vorschlagen. Zum einen einen neuen Haltepunkt an der Berliner Straße, zum anderen einen in Linderhausen. Letztgenannter würde Linderhausen zwar gut erschließen, müsste aber als U-Bahnhof im Eisenbahntunnel  ergänzt werden, was doch recht kostspielig werden könnte.

Der Halt Schwelm Berliner Straße würde aus EBO-Sicht allerdings ein Bahnhof werden, da dort bereits Weichen vorhanden sind. Da die S8 im vorgeschlagenen Bahnhof Berliner Straße heute eingleisig fährt müsste südlich noch eine Weiche eingebaut werden. Diese Weiche kann direkt unmittelbar südlich des Bahnhofs entstehen, jedoch würde ich sie schon lieber erst kurz vor dem Verbindungstunnel in den Bahnhof Schwelm einbauen, da die S8 dann eine möglichst lange Zweigleisigkeit erreichen kann. Diese neue Weichenverbindung habe ich mal mit vorgeschlagen.

EN: 551 über S-Bahnhof Gevelsberg-Kipp

Die Linie 551 verfehlt nur knapp den S-Bahnhof Gevelsberg-Kipp. Hier möchte ich vorschlagen, dass sie einen kurzen Abstecher in die Heidestraße macht, um so den S-Bahnhof Kipp bedienen zu können.

Gevelsberg Hbf zur Wittener Straße

Durch diese kleine Verlegung sparen sich Busse die Stichfahrt übern Gevelsberger Bahnhofsplatz und der Bahnhof läg näher an der City. Dazu soll die Bahnstrecke über dem Kreisel mit zwei Seitenbahnsteigen versehen werden. Anschließend wird der Kreisel abgedeckelt, damit an die Außenbahnsteige je ein weiteres Außengleis ergänzt werden kann. Die Innengleise bekommen noch Weichenkreuzungen, die ein Kehren erlauben. Unten werden die beiden Bahnsteige mit einem Tunnel an den Kreisel angeschlossen und an beiden Kreiselenden entsteht eine Haltestelle. Der Kreisel soll dann gegen im Uhrzeigersinn befahren werden, damit die Busse im Kreiselinneren an der Bahnstation halten können Fertig ist Gevelsbergs neuer Hauptbahnhof.
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