Linien- und Streckenvorschläge

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SEV Konzept Linke Rheinstrecke

Da im nächsten Jahr umfangreiche Bauarbeiten mit Streckensperrungen auf der Linksrheinischen Strecke zwischen Hürth-Kalscheuren und Bonn Hbf anstehen schlage ich eine Stadtbahnlinie 16X(X für Express) für diesen Zeitraum vor. Diese hält zwischen Köln und Bonn nur in Wesseling Mitte und Hersel. Vom Bahnhof Sechtem verkehrt ein SEV nach Wesseling Mitte, ebenso von Bahnhof Roisdorf nach Hersel, Brühl bekommt die Linie 19 nach Wesseling Mitte verbindet und Hürth Kalscheuren wird mit der Linie 18 verbunden über einen SEV. Diese Vorschläge für den Zeitraum der Baumaßnahme müsste ohne Probleme mit der vorhandenen Infrastruktur machbar sein.

Bochum: Nutzung der Kaltehardtstrecke bis Eschweg

Es ist sehr dumm von Bogestra den bestehenden Ast der Kaltehardtstrecke einfach ungenutzt zu lassen nur weil die Straßenbahn nach Witten Heven über Langendreher führt. Jede zweite 302 endet in Laer Mitte stattdessen könnte man sie bis Eschweg fahren lassen also das Stück ohne die für manche Straßenbahnen zu enge Kurve

Linien 302, 305, 309 nach Lütgendortmund

Ich schlage eine Verlängerung der Straßenbahn vom S Bahnhof Langendreer zum S Bahnhof Lütgendortmund vor, sodass man die Möglichkeit hat die Linien 302, 305 und 309 flexibel je nach Bedarf zu verlängern. Damit hätte man eine Verbindung zwischen den Bahnhöfen Langendreer und Lütgendortmund. Dies ermöglicht den Bewohnern von Lütgendortmund einen schnelleren Zugang zur S1 und evtl zur im Rahmen der RRX Planungen auf die S-Bahn Gleise verlagerten RB40. Dieser Vorschlag schließt eine Lücke zwischen dem weitläufigen Netz der BoGeStra und den Dortmunder Stadtverkehren, zu welchen die S4 durch ihre Sonderrolle als beinahe rein Dortmunder Vorortbahn gezählt werden kann. Die Tatsache, dass die S4 anstelle des Dortmunder Hauptbahnhofes wichtige Umsteigeknoten mit der Dortmunder Stadtbahn anfährt man diese Verbindung noch interessanter. Zudem wäre dieser Vorschlag ein weiterer Schritt zur stückweisen Reaktivierung einer Nord-Süd Verbindung zwischen Castrop-Rauxel und Witten bzw darüber hinaus wie von Ulrich Conrad dargestellt. Zwar nur ein kleiner Schritt, aber einer der aufgrund der großen Lückenschlusswirkung auch bei der Finanzlage der Ruhrgebietsstädte in einem nicht allzu langen Zeitrahmen machbar sein sollte: https://linieplus.de/proposal/strassenbahn-datteln-castrop-rauxel-witten-wengern/ Von baulichen Gegebenheiten her wäre dieser Vorschlag relativ einfach zu realisieren, sie würde südlich der bisherigen Endhaltestelle geradeaus der Hauptstraße folgen, wobei die bisherige Endhaltestelle als Zwischenendhaltestelle bestehen bleibt. Die Bahnunterführung in Langendreer stellt mit 3.9m Durchfahrshöhe zwar ein kleines Problem dar, allerdings hat Dortmund ein ähnliches Problem bei einer nochmal niedrigeren Bahnunterführung an der U44 bereits gelöst. Ab da wird es jedoch sehr einfach, die Hauptstraße/Provinzialstraße ist hier 4-Spurig, 2 Spuren der Straßenbahn und 2 Spuren dem MIV halte ich für fair und dafür lassen sich auch gut Fördermittel beantragen. Ab der Werner Straße müsste die Straßenbahn im Straßenraum verkehren, diese ist jedoch sehr breit und somit wäre das hier sehr gut realisierbar. Das letzte Stück zum Busbahnhof sollte ebenfalls gut realisierbar sind, zur Not könnte man hier jedoch auch der Werner Straße bis zum südlichen Treppenaufgang der S-Bahn folgen, wie ich es ursprünglich vorgesehen hatte. In diesem Fall wäre die Umsteige zur S-Bahn etwas besser aber zu den Bussen erheblich schlechter. Betrieblich wäre ein 15 Minuten Takt für Lütgendortmund sinnvoll, da die S4 ebenfalls maximal nur alle 15 Minuten fährt. Es ist also nicht zwingend erforderlich jede in Langendreer endende Linie nach Lütgendortmund zu verlängern, möglicherweise wäre die Verlängerung von 305 und 309 sogar sinnvoller als der ursprüngliche Vorschlag die 302 zu verlängern, da so auch Witten von dem Vorschlag profitiert. Update 1: Die Straßenbahn endet nun bei den Bussen um bessere Umstiegsmöglichkeiten zu bieten. An welchem Bussteig das am besten wäre bzw ob man mittig der Bussteige wie in Essen Steele Wartegleise errichtet bin ich mir nicht ganz sicher allerdings sind das auch variable Details. Update 2: Aufgrund der Fertigstellung der Neubaustrecke nach Witten und der damit einhergehenden Änderungen im Liniennetz habe ich diesen Vorschlag grundlegend überarbeitet.

Dortmund: U49 nach Dorstfeld über Betriebsstrecke alternativ Treffpunkt mit U43 in Wischlingen

Ich schlage hiermit vor die Linie U49 in Dortmund über den Hafen hinaus nach Dorstfeld zu verlängern. Dann könnte eine relativ lange bestehende Strecke, die zur Zeit nur als Betriebsstrecke genutzt wird den Stadtteil Wischlingen erschließen und einen Umstieg zur S Bahn ermöglichen sowie ein Naherholungsgebiet anbinden. Dazu müssten 2 Haltestellen gebaut werden und der Betriebshof durchfahren werden Gleise, die das Gebäude umfahren sind ja durchaus vorhanden. Alternativ könnte auch die U43 den Betriebshof durchfahren und sich mit der U49 in Wischlingen treffen, sodass von beiden Linien ein Umstieg zur S2 möglich wäre. Sollte eine Durchfahrt des Betriebshofes absolut nicht machbar sein könnte man zumindest den Teil bis Wischlingen in Betracht ziehen.

Köln: Linie 7 über Bahnhof Deutz

De kölsche Bahn Linie 7 bedient zwischen Porz und Deutzer Freiheit ein sehr langes Gebiet fernab des SPNV. An der Deutzer Freiheit fährt sie direkt rüber ins Stadtzentrum ohne den nahegelegenen Regional- und Fernbahnhof Deutz zu erreichen, der Kölns zweiter Hauptbahnhof ist. Dies möchte ich mit folgender Gleisschleife beheben.

Bochum/Dortmund: Verbindung der Stadtbahnlinien U35 und U42

Es gibt bereits hier mehrere Vorschläge, die Bochumer Stadtbahnlinie U35 der Bogestra und die Dortmunder Stadtbahnlinie U42 der DSW21 miteinander zu verbinden. https://extern.linieplus.de/proposal/do-ge-verbindundung-der-normalsurigen-u-bahn-in-gelsenkirchen-ueber-wanne-eickel-und-bochum-mit-der-u-bahn-in-dortmund/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-witten/ Mir ist aufgefallen, dass die Autobahn A 448 in relativer Nähe an den derzeitigen Endstellen der beiden Stadtbahnlinien vorbeiläuft, was mich auf die Idee gebracht hat, die U35 und die U42 über die Autobahn zu führen. Von der Endstelle der U35 "Hustadt" aus führt die Strecke entlang der Universitätsstraße bis zur Haltestelle "Kleinherbeder Straße", wo sie den Straßenverlauf verlässt und dann durch das freie Feld bis zur Haltestelle "Am Honnengraben" führt, ab wo sie im Mittelstreifen der Autobahn geführt wird. Nach der Haltestelle "Zur Hockenheide" verlässt sie unter dem Autobahndreieck, wo die A 448 endet, verläuft die Strecke wieder über freies Gelände und führt ab Höhe der Straße "Am Erlenbruch" für einen kurzen Abschnitt straßengebunden, um an der Haltestelle "Grotenbachstraße" in die U42 einzufädeln. Umstiege in Buslinien wären an allen Haltestellen außer "Urbanusstraße", "Bauckstraße" und "Hegemanns Heide" möglich und ein Umstieg zur Straßenbahn wäre an der Haltestelle "Hauptstraße" möglich, wenn die Straßenbahnstrecke, die dort zurzeit im Bau ist, eröffnet wird. Im Betrieb gibt es zwei Optionen: 1. Die U35 und U42 werden zu einer einzigen Linie verbunden. Der Vorteil wäre das Vorhandensein einer direkten Stadtbahnlinie zwischen Herne und Dortmund. Der Nachteil wäre aber, dass die Linie sehr Verspätungsanfällig wäre, was die Attraktivität der Verbindung senken würde. 2. Die U42 wird nach "Bochum Rathaus" und die U35 nach "Brunnenstraße" erweitert. Der Betrieb wäre zuverlässiger, allerdings würde ein erhöhter Fahrzeugbedarf entstehen und es müssten entsprechende Kehranlagen gebaut werden. Unabhängig von der Betriebsform wäre der Bau mit Kostenvorteilen für die Bogestra und DSW21 verbunden, da einerseits Werkstattkapazitäten gebündelt werden könnten und andererseits bei Bedarf, z.B. in der Vorweihnachtszeit, bei Großveranstaltungen, bei Vorlesungszeiten etc. Fahrzeuge des jeweils anderen Betriebes ausgeliehen werden könnten.

Reaktivierung der Straßenbahn in Witten-Annen als Zweisystembahn mit Anschluss an Bochum und Dortmund

Pläne und Wünsche, die in der Vergangenheit stillgelegte Straßenbahn in Witten-Annen zu reaktivieren gibt es schon länger. Der hier skizzierte Vorschlag erweitert diese Pläne zu einer 2-System-Bahn, die innerhalb der Städte Witten und Dortmund der Naherschließung dient und auf ausgewählten Abschnitten vorhandene Eisenbahngleise verwendet, um eine zügige und umstiegsfreie Anbindung in benachbarte Oberzentren zu schaffen. Die Bahn beginnt im Westen z.B. im Bochumer Hauptbahnhof und folgt den derzeit zur Personenbeförderung genutzten Eisenbahngleisen bis kurz vor den Hauptbahnhof der Stadt Witten. Dort schwenkt die Bahn auf ein Nebengleis, das einen Transformator im Stadtteil Heven an das Schienennetz anbindet. Auf Höhe der Cörmannstr. verlässt die 2-Wege-Bahn die Eisenbahnstrecke und es beginnt ein kurzer Neubauabschnitt, bis die Strecke die vorhandenen Gleise der Straßenbahnstrecke in Witten erreicht. Die Bahn folgt nun dem Streckenverlauf der Straßenbahn bis zum Erreichen der (H) Marienhospital. An dieser Stelle beginnt die Reaktivierungsstrecke durch den Stadtteil Annen, der am Bahnhof Annen-Nord sein Ende findet. Hier wechselt die 2-System-Bahn erneut auf Eisenbahngleise, um zügig das Dortmunder Stadtgebiet zu erreichen. Einst gab es entlang der Strecke ein drittes Eisenbahngleis, welches entweder reaktiviert und exklusiv von der 2-System-Bahn genutzt werden könnte, oder die Bahn nutzt die vorhandenen Gleisanlagen der S-Bahn-Linie 5. Auf halber Strecke zwischen den Bahnhöfen Kruckel und Barop verlässt die 2-System-Bahn erneut den Eisenbahnsektor und schwenkt mittels eines kurzen Neubauabschnitts auf die Trasse der U-Bahn-Linie U42. Im weiteren Verlauf befährt die Bahn die U-Bahn-Gleise bis zu einem Punkt zwischen der (H) Eisenstraße und (H) Burgholz. Mittels einer Verschwenkung erreicht sie letztmalig Eisenbahngleise, welche sie zur Erschließung des nördlichen Bereichs der Westfalenhütte und zum Erreichen eines möglichen Endpunkts im Bahnhof Scharnhorst nutzt. Optional könnte die 2-System-Bahn noch weitergeführt werden, um den Bahnhof Kurl oder die Stadt Kamen zu erreichen. Äußerst problematisch an diesem Vorschlag dürften u.a. die zwei unterschiedlichen Spurweiten entlang der Strecke sein. Ferner dürfte die 2-System-Bahn wohl als Hochflurbahn verkehren, was bei der straßenbündigen Führung innerhalb des Wittener Stadtgebiets städtebaulich (Hochflurbahnsteige) und verkehrstechnisch (mitschwimmen im gewöhnlichen Straßenverkehr) etwas ungünstig für eine ansonsten stadtbahnmäßig konzipierten Bahn erscheint. Dennoch dürfte die Erschließungsfunktion überragend sein, insbesondere da Annen seinen direkten Schienenanschluss an Langendreer bereits vor Jahrzehnten verloren hat. Dadurch, dass die vorhandene Straßenbahnstrecke in Witten den dortigen Hauptbahnhof nicht erreicht, ergibt sich durch die Führung der innerstädtischen Bahn auf die Eisenbahngleise und damit das direkte Anbinden der Langendreer Bahnhöfe und des Bochumer Hauptbahnhofs ein komfortabler und schneller Ausgleich. Auch die Dortmunder Bevölkerung profitiert durch umstiegsfreie Verbindungen quer durch das Stadtgebiet und darüber hinaus, ggf. sogar bis Kamen.

Verlängerung der Buslinie 445 nach Witten und Vereinigung mit der Linie 373

Die Buslinie 445 verkehrt momentan zwischen (H) An der Palmweide und (H) Otto-Hahn-Str., um die Dortmunder Hochschulen und Teile des Technologieparks an die U-Bahn anzubinden. Sie endet aktuell etwas abseits des Universitätsgeländes auf Dortmunder Stadtgebiet. Die Anbindung Wittens, insbesondere des Wittener Stadtteils Annen, an die Hochschulen ist sehr schlecht. Eine einer Rundfahrt ähnelnden Odyssee mit mehreren Umstiegen sorgt in der Relation Annen - Universität für eine Fahrtzeit von 45-60 Minuten oder länger pro Richtung, obwohl es in beiden Stadtgebieten Buslinien gibt, die - verbunden durch ein kurzes neues Linienstück - für eine immense Verkürzung der Reisezeit sorgen könnten. (Zum Vergleich: Mit dem Fahrrad kann die Relation in 30 Min., mit dem Auto in 15 Min. überbrückt werden.) Das neue Linienteilstück befindet sich lediglich zwischen (H) Otto-Hahn-Str. (Dortmund) und (H) Stockumer Bruch (Witten) und führt über die Straßen Hauert, Universitätsstr. und Hörder Straße. In diesem Vorschlag wird die Wendefahrt der ursprünglichen Linie 373 über die Himmelohstr. zugunsten einer zügigen Linienführung abgeschafft. Witten hat in seinem Liniennetz den 15/30-Takt eingeführt. Um die Umsteigebedingungen zwischen den Linien optimal zu gestalten wird ein 30-Minuten-Takt vorgeschlagen. Die Linie bindet nicht nur Witten insgesamt besser an die Dortmunder Hochschulen an, sondern gibt den Stockumer Anwohnern eine umstiegsfreie und zügige Anbindung an die S-Bahn-Linie 5 und den Stadtteil Annen.

Langenfeld/Leichlingen: SB78 Verlängerung

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Monheimer Schnellbuslinie 78, welche momentan von der Momheimer Hochschule über Baumberg und Langenfeld Berghausen bis zur Haltestelle "An der Landstraße" fährt, weiter durch die Langenfelder Innenstadt und Leichlingen bis zum Leichlinger Busbahnhof zu verlängern. Dadurch würde zum einen eine schnelle, direkte Verbindung zwischen der Langenfelder Innenstadt, Berghausen und Baumberg entstehen, und zum anderen eine schnelle Verbindung zwischen den Städten Monheim, Langenfeld und Leichlingen. So würde auch eine regelmäßige Verbindung zwischen Leichlingen und dem Langenfelder Stadtzentrum entstehen, die momentan noch gar nicht existiert. Die Linie sollte unter der Woche zwischen "Monheim Hochschule" und "Langenfeld Rathaus" im 10-Takt bzw. 20-Takt, bis Leichlingen im 20-Takt betrieben werden. Am Wochenende dann die komplette Strecke durchgängig im 30-Takt. SB78 : Die Linie würde dann ab der Haltestelle "Düsseldorfer Straße" folgende Haltestellen anfahren: "Auguste Piccard Weg", "Langenfeld Rathaus", "Immigrather Platz", "ARA-Schuhfabrik", "Leichlingen Trompete", "Büscherhöfen" und "Leichlingen Busbahnhof" Außerdem sollte die Buslinie 254 im durchgängigen 20-Minutentakt fahren, wodurch es auch eine regelmäßige Verbindung zwischen Leichlingen und dem Langenfelder S-Bahnhof gäbe. Sowas in der Art wurde auch hier schon vorgeschlagen.

Köln: Helmholtzplatz – Neue Haltestelle Linie 139 (Bus)

Vorschlag für eine neue Bushaltestelle der KVB-Linie 139 am Helmholtzplatz. Der Helmholtzplatz ist ein zentraler Platz im umliegenden Wohngebiet/Wohnblock. Er verfügt über einen Spieplatz/Bolzplatz. Durch einen Halt dort wäre für sehr viele Menschen aus den umliegenden Straßen eine bessere Anbindung gegeben. Die Linie 139 fährt aktuell direkt dort vorbei und der Abstand zwischen den Haltestellen "Am alten Güterbahnhof" und "Rochusplatz" (ehem. "Äußere Kanalstr.") ist groß genug um dort einen Halt hinzuzufügen. Er liegt auch etwa in der Mitte zwischen den zwei genannten Haltestellen.

S-Bahnhof Köln-Lövenich Ost

Dieser zusätzliche S-Bahn-Halt im Osten Lövenichs könnte die Siedlungsgebiete drum herum besser durch die S-Bahn erschließen. Da die S-Bahn dort ein eigenes Gleispaar an der Strecke hat, was sich genau im südlichen Bereich dieser Strecke befindet, müsste dort das Gleis Richtung Köln verschwenkt werden, um einen Mittelbahnsteig zu bauen. Zwei Seitenbahnsteige wären nicht möglich, da unmittelbar an das S-Bahn-Gleis nach Horrem, das Fernbahngleis nach Köln anschließt. Die Bushaltestelle Leinsamenweg soll zum Ausgang der S-Bahn verlegt werden und in Lövenich Ost S-Bahn umbenannt werden.

S-Bahn Köln – Lohmar – Bonn-Oberkassel

Für Lohmar (ca. 30000 Einwohner) gibt es schon einige Vorschläge, einen Stadtbahnanschluss nach Bonn herzustellen. Allerdings benötigt die Stadtbahn von Siegburg nach Bonn schon heute 25 Minuten. Von Lohmar wäre es bestimmt dann eine Dreiviertelstunde. Andererseits wird durch die S13 im Bonner Raum das System S-Bahn schon besser erreichbar gemacht. Da der ÖPNV eine Alternative zur A3 und A560 sein sollte und die Autobahn sehr gut erreichbar ist und man in sehr kurzer Zeit über diese nach Bonn kommt, möchte ich nun vorschlagen, mit einer neuen S-Bahn von Köln nach Bonn Lohmar besser anzuschließen. Die S-Bahn soll parallel zur A3 verlaufen. Die gesamte notwendige Neubaustrecke zwischen Rösrath-Kleineichen und St. Augustin-Menden ist etwa 16,7 km lang und bekommt folgende Stationen von Nord nach Süd:
  1. Rösrath-Kleineichen
  2. Rösrath-Stümpen Süd
  3. Rösrath-West
  4. Rösrath-Rambrücken
  5. Lohmar-Donrath
  6. Lohmar Bahnhof
  7. Siegburg-Brückberg
  8. Troisdorf-Ostkreuz (Umsteigemöglichkeit zu RE9, S12 und S19 Richtung Siegburg und Siegen)
  9. St. Augustin-Menden

BO/HER: Glückauf-Bahn-Ausbau

Für die RB46 habe ich schon mal neue Stationen vorgeschlagen, jedoch gilt für alle diese neuen Stationen, dass sie sich aufgrund der zu knappen Wendezeit der RB46 in Gelsenkirchen schlecht unterbringen ließen. Zwar hat die RB46 in Bochum 10 Minuten Wendezeit, jedoch lässt sich die Fahrplantrasse aufgrund der Eingleisigkeiten schlecht verschieben. Da es zudem auch von öffentlicher Seite die Idee einer RB Bochum - Recklinghausen gibt, möchte ich vorschlagen, die RB46-Strecke für einen 15-Minuten-Takt so gut wie es geht, durchgehend zweigleisig auszubauen. Dazu soll auch ein Gleisverbindung im Tunnel im Bereich des Eisenbahnkreuzes Herne gebaut werden. Die RB46 nach Gelsenkirchen soll so auf die Gleise der Linien RE3, RB32 und S2 nach Gelsenkirchen neu geführt werden. Vor dem Gelsenkirchener Hauptbahnhof muss die RB46 noch das Gleis wechseln und das ist sogar mit den heutigen Weichen möglich, wie ich das auch eingezeichnet habe.

Bahnhof Horrem

Dieser Vorschlag regt zum Bau einer Überführung im Norden von Horrem BF an. Die Wege werden deutlich zu verkürzt. Grade durch die S-Bahn aus Bedburg ist dies Hilfreich da es bei jedem umstieg eine Zeitersparnis von ca. 8min bedeutet.

BN: Stadtbahnverlängerung Lohmar Rösrath

Lohmar und Rösrath haben beide etwa 30000 Einwohner und liegen zwischen Köln und Bonn. Im Eisenbahnverkehr ist jedoch nur Rösrath angebunden und das auch nur nach Köln. Richtung Bonn fahren von Rösrath keine Züge und in Lohmar halten auch keine Eisenbahnen. Im eigentlichen Lohmar wohl gemerkt. Der Stadtteil Honrath hat nämlich einen Bahnhof. Südlich von Lohmar liegt Siegburg und dort endet die Stadtbahnlinie 66 aus Bonn. Diese möchte ich gerne bis zum Bahnhof Rösrath verlängern, um so Lohmar und Rösrath attraktiv an Bonn anzuschließen. Andererseits könnte auch eine S-Bahn-Linie aufgrund der Entfernung bis Bonn die bessere Lösung sein.

Ortsbus Rösrath: Kleineichen – Marienburg

Es gibt noch die eine oder andere Ecke Rösraths, die schlecht durch den ÖPNV erschlossen ist. Diese neue Buslinie soll da Abhilfe schaffen.

Haltepunkt Rösrath-Kleineichen

Also lautet ein Beschluss, dass die RB25 zur S-Bahn werden muss. Nicht allein als RBi, bringt sie die Leute vernünftig nach K aus der Prärie. Auch nicht allein im Taktung auf den Wegen, passt eine RB zum Kölner Wesen. Auch nicht allein im alle 20 Minuten fahren, soll sich die RB Mühe machen. Sondern auch der besseren Haltepolitik auf S-Bahn schwören, muss man dort mit Vergnügen hören. Und damit dies auch bald geschah, sind die S-Bahn-Experten dort zu Scharen da. Dankeschön, Wilhelm Busch lässt grüßen.   Also der NVR hat fest eingeplant die RB25 durch eine S-Bahn zu ersetzen. Als solche sollte sie auch neue Haltepunkte bekommen. Zum Beispiel könnte Rösrath-Kleineichen neu durch die S-Bahn erschlossen werden. An der Straße "Auf der Grefenfurth hinter dem Höffner-Markt könnte dieser Halt neu entstehen. Weil er dann allerdings bloß 900 m vom Haltepunkt Rösrath-Stümpen entfernt wäre, möchte ich diesen auf die andere Seite des BÜs legen, damit die S-Bahn 1,3 km zwischen den beiden zurücklegt - Das ist nämlich der empfohlene Mindestabstand zweier S-Bahn-Halte. Des Weiteren soll eine Kreuzung in Kleineichen umgebaut werden, damit die Busse an den Bahnhof heran geführt werden können. Auch würde ich den Kastanienweg und die Straße "Auf der Grefenfurth" miteinander verbinden, damit die Busse auch am Haltepunkt Rösrath-Stümpen halten können.

Köln: Neue Buslinie „Mauspfad“

Der Mauspfad ist eine sehr lange Straße im Kölner Osten. Diese Linie soll einen sehr großen Teil des Mauspfads bedienen und verschiedene Umstiegsmöglichkeiten auf andere Verkehrsmittel herstellen. Die vorgeschlagene Linie dient als Ergänzung zur Linie 154 die den Mauspfad schon teilweise bedient, jedoch im Süden Richtung Porzer Zentrum fährt und somit einen weiten Teil der Straße wie z.B. den Flughafen oder Lind auslässt. Außerdem fährt der 154er in Dellbrück einen relativen großen Umweg zur Anbindung eines Wohngebietes, welcher bei der vorgeschlagenen Linie entfällt und somit einige Relationen beschleunigt. Es wird z.B. eine schnellere Anbindung des S-Bahnhofes Köln-Dellbrück aus dem Süden hergestellt. Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Linie ist, dass der Flughafen für viele Menschen entlang des Mauspfads deutlich besser erreichbar wird. Aus Brück oder Rath-Heumar ist zum Beispiel trotz der geographischen Nähe keine direkte Verbindung zum Flughafen gegeben. In Kombination mit diesem Vorschlag (https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-s-bahnhof-koenigsforst/) zum S-Bahnhof Königsforst mit P+R Parkplatz an der A3 würde dort auch eine Bushaltestelle entstehen. Neue Haltestellen sind in dem Vorschlag mit Namensvorschlägen versehen. Folgende neue Haltestellen müssen errichtet werden:
  • S-Bahn/P+R A3 (Umstieg zum S-Bahnhof: https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-s-bahnhof-koenigsforst/ ; Name der Bushaltestelle würde an den Namen des S-Bahnhofs angepasst werden)
  • Gut Leidenhausen (existiert bereits, allerdings nur für Anrufsammeltaxi)
  • Grengel-Birkenweg (Zusatz "Grengel-", da es die Hst. Birkenweg bereits im Bezirk Rodenkirchen gibt)
  • St.-Anno-Str.
  • Schilfweg
Ein Endpunkt der Linie soll der S-Bahnhalt "Köln-Stammheim" sein. Dort hat der Bus je nach Fahrplan ausreichend Standzeit, sodass Verspätungen aufgefangen werden können. Für dort endende Busse ist die Fahrbahn im Bereich der Bushaltestelle breit genug, um in einer 180°-Kurve zu drehen und am gegenüberliegenden Bussteig in Bereitstellung zu gehen. Die Linie startet von dort aus dann und lässt den Bogen über "Aeltgen-Dünwald-Str.", "Hildegundweg",etc. aus. Dieser wird von den Linien 155, 157 und einer Nachtbus-Linie bedient. Endpunkt der Linie ist dann der S-Bahnhaltepunkt Spich in Troisdorf. Dort soll es ebenfalls etwas Standzeit geben. Die Linie könnte nachfragestärkere Abschnitte häufiger bedienen. Der genaue Takt muss dem Fahrgastaufkommen angepasst werden. Wochentags sollte es ein 20-30 Minuten-Takt geben, am Wochenende dürfte ein 30-60-Minuten-Takt ausreichen (evtl. auch 40?). Anschlüsse zu möglichst vielen Stadt- und S-Bahnlinien sollten bei der Fahrplanlage berücksichtigt werden.

E: Tunnel Hbf Ruhrallee

Vorneweg der Vorschlag macht nur Sinn, wenn eine Straßenbahnstrecke an der Ruhrallee gebaut wird. Wie zum Beispiel hier. Die Linien führen alle über die Kronprinzenstraße und Gutenbergstraße zum Hauptbahnhof. Die Fahrzeit würde ab der Huttropstr. bis zum Hauptbahnhof ca. 9 (Fahrzeit Bus 155) betragen. Um vom Individualverkehr unabhänig zu sein schlage ich einen Tunnelneubau von Ende der Ruhrallee bis zum Hauptbahnhof vor. Die Fahrzeit soll dann neu ab der Huttrpostraße nur noch 5-6 Minuten betragen. Eine Zwischenstation Wiesenstraße soll es geben. Am Hauptbahnhof soll neben Gleis 1 und 2 jeweils ein Gleis mit Nebenbahnsteig enstehen, wo die neue Linie dann hält. Ab dem Hauptbahnhof soll die Strecke in Richtung Essen Rathaus auf die Gleise der anderen Straßenbahnlinien fahren. Richtung Ruhrallee sieht es Hingegen es komplizierter aus. Denn vom Rathaus kommend muss nach der Abzeigung erst noch die U-Bahn Linie gekreuzt werden. Ob eine Höhengleiche Kreuzung sinn macht weiß ich nicht, ober ob es besser ein Überwerfungsbauweg geben soll. Bis zur Haltestelle Annental soll die Straßenbahnlinie dann im 5 Minuten Takt fahren. Wohin die Linie im Norden verlängert wird ist mir egal.  

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 2

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 2 Die Idee ist den RE 8 von Koblenz bis Troisdorf zu beschleunigen. So ergibt sich folgende neue Haltestellen Politik: Koblenz HBF – Koblenz Stadtmitte – Neuwied – Bad Hönningen – Linz (Rhein) (- Unkel) - Bad Honnef – Königswinter – Bonn Oberkassel – Bonn Beul – Menden (Rhein) – Troisdorf. Die Stationen KO-Lützel und Urmitz Rheinbrücke werden stattdessen von der RB10 (Frankfurt - Neuwied) bedient. Der RB 27 soll zusammen mit der S13 nach Rheinbreitbach das Grundangebot darstellen und die Erreichbarkeit verbessern. Der RB 27 fährt über KO-Ehrenbreitstein raus und bedient alle Zwischenstationen. Einige Stationen sind rund um Koblenz, Neuwied, Linz neu zu Bauen. Ziel ist es durch die neuen Haltepunkte eine Hohe Haltestellendichte zu erreichen und zusätzliche Auto oder Busfahrten, zu einem Bahnhof zu ersparen. Beide Linien fahren an allen Wochentagen ganztägig im 60 min Takt. Zwischen Neuwied und Bad Honnef sollen sie sich zu einem Ungefähren 30min Takt ergänzen. Manche Stationen werden neu errichtet werden wie z. B. Leutesdorf (Rhein) die sich nichtmehr am Ortsrand, sondern zentral befinden sollen. Es gäbe die Option eine S13 pro Stunde als S13&RB27 fahren zu lassen, um eine Umsteigefreie Verbindung von Koblenz nach (Troisdorf – Porz – Köln) Düren herzustellen. Dann würde beim RB 27 von Koblenz in Rheinbreitbach auf S13 Düren umgeschildert werden und umgekehrt ohne Wartezeiten. Ansonsten wird der RB 27 wie vom Land geplant in Bonn Beul enden.

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 1

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 1 Die Idee ist die S13 von Troisdorf nach Rheinbreitbach zu verlängern. Sie soll im 20min Takt von Düren bis Rheinbreitbach unterwegs sein. Bis Bonn Oberkassel auf einem 3/ 4 Gleis und dann auf der Bestandstrecke weiter fahren mit vorhanden Haltepunkten bis auf einem Neuzubauenden in Rheinbreitbach und Bad Honnef Stadtbahn. Der Bahnhof Bad Honnef (Rhein) wird aufgegeben. Am Wochenende wird im 30 min Takt gefahren. Dieser Vorschlag ergänzt die Idee vom Land mit der Vision S-Bahn Köln 2030+. Der RE 8 und RB 27 wird dann nur noch in Bad Honnef, Königswinter, Bonn – Oberkassel, Bonn – Beul, (Menden und Troisdorf) halten. Es gäbe die Option eine S13 pro Stunde als S13&RB27 fahren zu lassen, um eine Umsteigefreie Verbindung von Koblenz nach (Troisdorf – Porz – Köln) Düren herzustellen. Dann würde beim RB 27 von Koblenz in Rheinbreitbach auf S13 Düren umgeschildert werden und umgekehrt ohne Wartezeiten. Ansonsten wird der RB 27 wie vom Land geplant in Bonn Beul enden.

VRR 260/NE19: OB-Sterkrade – Bottrop – Gelsenkirchen

Momentan verkehrt die Buslinie 260 von Bottrop ZOB sehr zügig und sehr direkt über die Horster Straße nach Gelsenkirchen-Horst, wo es zahlreiche Anschlüsse und Weiterfahrmöglichkeiten gibt. Nachts fährt auf derselben Route die Linie NE19. Deswegen böte sich die Linie 260 für eine Verlängerung vom Bottroper ZOB weiter nach Oberhausen sehr gut an. Im Moment fahren vom Bottroper ZOB nach Oberhausen nur der SB91 im 10-Minuten-Takt Richtung Centro und Oberhausen Hbf, sowie die Linie 263 zum Bahnhof Sterkrade aber nur alle 20 Minuten. Dann gibt es noch zwischen Oberhausen-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB die Linie 979 im 20-Minuten-Takt, da diese aber über Fuhlenbrock fährt, braucht sie schon länger als die Linie 263, die den wirklich direkten Weg zwischen Oberhausen-Sterkrade und Bottrop ZOB fährt. Östlich vom Bottroper ZOB erreicht die Linie 263 Bottrop-Welheim und Essen-Karnap, Welheim ist jedoch etwas weniger bedeutend als Bottrop-Boy, was an der Linie 260 liegt, und in Essen-Karnap besteht lediglich Anschluss an die U11 nach Altenessen und zur Messe Essen, während in Gelsenkirchen-Horst mehr Anschlüsse zu viel mehr Linien besteht.

Nun betrachten wir noch, wie es mit den Direktverbindungen Oberhausen-Sterkrade <-> Oberhausen Hbf, Oberhausen-Sterkrade <-> Bottrop ZOB und Oberhausen Hbf <-> Bottrop ZOB bestellt ist. Die drei genannten Eckpunkte Oberhausen-Sterkrade (Bahnhof), Oberhausen Hbf (Alt-Oberhausen) und Bottrop ZOB (Bottrop Innenstadt), sind große wichtige ÖPNV-Knotenpunkte mit vielen Linien und gleichzeitig wichtige Mittelzentren. Dort steigen täglich sehr viele Menschen aus und um. Wenn die Querverbindungen zwischen den Knoten eher dünn getaktet ist, bedeutet das längere Reisezeiten mit langen Umsteigezeiten für Fahrgäste, die über diese Knoten hin weg wollen.

  • OB-Sterkrade Bf - Oberhausen Hbf: Über die ÖPNV-Trasse fahren die Bus- und Straßenbahnlinien 112, SB90, SB98 und 960 zusammen etwa im 5-Minuten-Takt. Das ist sehr attraktiv und bräuchte auch nicht verbessert werden.
    Nachts wird durch Überlagerung der Linien NE1 und NE2 ein 30-Minuten-Takt angeboten.
  • Oberhausen Hbf - Bottrop ZOB: Die Linie SB91 verbindet beide Knotenpunkte schnell und attraktiv im 10-Minuten-Takt. Nachts verkehrt einmal stündlich die Linie NE21. Auch das (SB91 im 10-Minuten-Takt) ist ÖPNV-technisch noch sehr gut, da der Fahrgast einen 10-Minuten-Takt immer noch ohne Armbanduhr akzeptiert. Wenn er aber mehr als 10 Minuten auf sein Verkehrsmittel warten muss (egal, ob als Ein- oder Umsteiger), dann wird die Verbindung nicht mehr sehr gut angenommen. Und damit kommen wir nun zu unserer letzten der drei Verbindungen:
  • OB-Sterkrade Bf - Bottrop ZOB: Hier fährt die einzige direkte Buslinie zwischen beiden Knotenpunkten, die Linie 263, nur im unattraktiveren 20-Minuten-Takt. Damit sind die beiden großen ÖPNV-Knoten Oberhausen-Sterkrade und Bottrop nur schlecht miteinander verbunden. Eine Alternative zur 263 besteht lediglich durch die Linie 979, die aber weniger attraktiv ist, da sie aufgrund des Umwegs über OB-Tackenberg und BOT-Fuhlenbrock mindestens 10 Minuten länger unterwegs ist. Daher können ÖPNV-Wege, die über Sterkrade und Bottrop gehen u. U. sehr lange Reisezeiten aufweisen. Auch ist die Teutoburger Straße so sehr schlecht an die nahe gelegenen Zentren OB-Sterkrade und Bottrop angeschlossen. Hier bedarf es zur ÖPNV-Attraktivitätssteigerung einer Taktverdichtung auf mindestens einen 10-Minuten-Takt. Oberhausen-Sterkrade hat übrigens 81800 Einwohner und Alt-Bottrop 95300 Einwohner und die beiden ZOBs Oberhausen-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB liegen jetzt nur ca. 6,5 km auseinander, sodass auch alleine von der Nähe und der Besiedlungsdichte schon ein sehr dichter Takt sinnvoll wäre.
    Nachts verkehrt keine NE-Linie (NE = Nachtexpress) zwischen Oberhausen-Sterkrade und Bottrop ZOB.

Nachdem ich nun mit den Daten und Fakten über die Linie 260 und 263 um mich geworfen habe, möchte ich nun zu meinem eigentlichen Vorschlag kommen. Und zwar möchte ich vorschlagen, die Buslinie 260 vom Bottroper ZOB entlang des Linienwegs der Linie 263 zum Bahnhof Oberhausen-Sterkrade zu verlängern. Dabei sollen dann beide Linien diese Route im 20-Minuten-Takt bedienen, jedoch 10 Minuten zeitversetzt zueinander fahren, sodass sich durch Überlagerung ein attraktiver 10-Minuten-Takt zwischen OB-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB ergibt. Die Linie 260 ist bereits zwischen Bottrop ZOB und Bottrop-Boy mit der Linie 265 zum 10-Minuten-Takt vertaktet und da die Linie 265 am ZOB einen guten und vor allem sehr kurzen Anschluss an die Linie 263 hat - die Linien kommen höchstens 1 Minute zeitversetzt zueinander am ZOB an - würde es die Linie 260 auch gut mit ihrem jetzigen Fahrplan schaffen, die Linie 263 auf einen 10-Minuten-Takt zwischen OB-Sterkade Bf und Bottrop ZOB zu verdichten. Durch die Verlängerung wird außerdem eine Direktverbindung OB-Sterkrade Bf - GE-Horst geschaffen und damit auch viele längere neue Verbindungen mit einem Umstieg weniger.

Auch im Nachtnetz können die Städte Oberhausen und Bottrop von einer solchen Linie profitieren. Sowohl in Oberhausen als auch Bottrop gibt es im Nachtnetz eine zentrale Sternfahrt. In Oberhausen ist deren Ausgangspunkt OB-Sterkrade Bf, in Bottrop ist es Bottrop ZOB Berliner Platz. Im Moment verkehrt keine NE-Linie (NE = Nachtexpress) zwischen OB-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB, obgleich der hohen Besiedlungsdichte und Sterkrade Bf und Bottrop ZOB als wichtigste NE-Knoten beider Städte durchaus Potenzial für eine solche Linie besteht. In Sterkrade Bf ist zur Minute ’47 Sternfahrt der NE-Linien. Wenn eine NE-Linie Sterkrade Bf – Bottrop ZOB zur Minute ’47 in Sterkrade losfährt, erreicht sie zur Minute ’05 Bottrop ZOB. Das reicht aus, um Anschluss an die Linie NE2 von Bottrop nach Recklinghausen (Abfahrt zur Minute ’11 in Bottrop ZOB) zu bieten. Mit Ausnahme der Linien NE2 und NE16 bilden sämtliche NE-Linien in Bottrop ZOB auch eine Sternfahrt zur Minute ’20. Wenn also die NE-Linie Sterkrade Bf – Bottrop ZOB zur Minute ’20 in Bottrop ZOB losfährt, erreicht sie den Bahnhof Sterkrade zur Minute ’39 und erreicht so wunderbar die Sterkrader Sternfahrt zur Minute ’47. Aus diesem Grund möchte ich vorschlagen auch die Linie NE19 von Bottrop ZOB nach Oberhausen-Sterkrade zu verlängern. Der heutige Linienweg der Linie NE19 ist identisch mit dem heutigen Linienweg der Linie 260.

 

Apropos einen Umstieg weniger. Bekanntlich ist jeder Umstieg ein Umstieg zu viel. Deswegen möchte ich auch zusätzlich vorschlagen, die Buslinie 260 von Gelsenkirchen-Horst nach Gelsenkirchen-Zentrum zu verlängern. Sie folgt dem Linienweg der Schnellbus-Linie SB36, die dann weniger Haltestellen bedient. So kann auch Bottrop-Boy umsteigefrei an Gelsenkirchen-Zentrum angeschlossen werden. Bottrop-Zentrum verfügt bereits mit dem Schnellbus SB29 über eine schnelle Verbindung nach Gelsenkirchen-Zentrum. Auch hier bietet sich für die nächtliche Verbindung eine Verlängerung der Linie NE19 an. 

 

Längerfristig kann man überlegen, diese Linie als Straßenbahn zu fahren, wie es Ulrich Conrad hier vorschlägt. Jedoch benötigt die Verlängerung der Linie 260 nach Sterkrade nur zwei zusätzliche Busumläufe, die Verlängerung nach Gelsenkirchen zwei bis drei zusätzliche Busumläufe, also beide Verlängerungen zusammen maximal vier bis fünf zusätzliche Busumläufe. und nicht gleich auch den Bau einer 16-km-langen Straßenbahnstrecke, sodass es für den ersten Schritt schon eine günstige Verbesserung schafft.  

Viersen/Grefrath/Straelen: Verlängerung Linie 019 bis Straelen

Die Linie 019 verkehrt derzeit von Viersen über Süchteln bis Grefrath-Vinkrath. Die Idee ist es, die Linie weiter über Wankum bis Straelen fortzuführen. Damit werden Straelen, Wankum, Süchteln und Viersen besser miteinander vernetzt. In Viersen besteht Anschluss an den Regionalverkehr. An der Haltestelle Wankum Post kann man in die 063 Richtung Wachtendonk oder Herongen umsteigen, in Grefrath kann man Richtung Kempen umsteigen und in Straelen besteht Anschluss an die 33 Richtung Nieukerk und Aldekerk sowie an die 063 Richtung Pont und Geldern.
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