Linien- und Streckenvorschläge

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Asbach Takt 2020 Li. 526

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Diskussionsstand zur NBS Hannover – Bielefeld

Ich habe mal den derzeitigen Diskussionstand zur NBS Hannover - Bielefeld aufgepinselt und mit meiner Bestvariante zur Anbidnung von Osnabrück ergänzt. Das ist alles nicht neu, aber in der Kombination dann doch so noch nicht vorhanden. https://extern.linieplus.de/proposal/abs-nbs-hannover-bielefeld-ueber-oeynhausen-bueckeburg/ https://extern.linieplus.de/proposal/y-trasse-und-hannover-bielefeld-ueber-hannover-flughafen/ https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-hannover-bielefeld-am-mittellandkanal/ https://extern.linieplus.de/proposal/nbs-abs-hannover-bielefeld-dortmund/ Die Stecke fängt in Seelze genau dort an, wo heute S-Bahn und Fernbahn von 4 auf 2 Gleise verschmelzen. Die Straßenbrücke der Göxer Landstraße wird neu als Unterführung gebaut, damit die NBS in der +1 Ebene höhenfrei aus den Ferngleisen ausfädeln kann und anschließend aufgeständert die Bahnanlagen und den Mittellankanal überquert. Dann verläuft die Trasse über freies Feld bis Lindhorst, wo eine höhenfreie Einfädelung in die Bestandsstrecke erfolgt. Zwischen Lindhorst und Achum wird die Bestansstrecke 4gleisig ausgebaut. Die 300km/h Ferngleise liegen in der Mitte. In Achsum erfolgt die höhenfreie Ausfädelung der NBS. Fernverkehr der Minden anfahren soll, bleibt hier auf der Altbaustrecke. Die NBS macht einen nördlichen Bogen um Bückeburg und schwenkt dann etwas in Richtung Süden um auf auf das Wiehengebirge zuzulaufen. Die Altbaustrecke, die Bundesstraßen 65 und 83 sowie der Segelflugplatz werden mittels eines Tagbautunnels unterquert. Dann erfolgt die Durchquerung des Wesergebirges und anschließend dreht die NBS in Parallellage zu A2 ein. Der problematische Jakobsberg wird weiträumig umfahren. Die Weser wird zwischen der A2 und der Altbaustrecke auf einer neuen Brücke überquert. Der zweigleisige Anschluss Bad Oeynhausen erfolgt auf beiden Seiten höhenfrei. Dazu muss der Abzweig eine separate Weserbrücke erhalten. Das Richtungsgleis Bielefeld - Minden der Fernabhn muss dafür etwas nach Süden abgerückt werden und eine separate Weserbrücke erhalten. Über den Abzweig Bad Oeynhausen kann sowohl der Schnellverkehr nach Osnabrück - Amsterdam als auch Schnellverkehr von Herford direkt auf die NBS geleitet werden. Die NBS nach Bielefeld geht direkt hinter der Weserbrücke in einen 15km langen Tunnel über und erreicht erst kruz vor der Werrequerung zwischen Herford und Bad Salzuflen wieder das Tageslicht. Eisenbahn, Werre und B239 werden in eine Talbrücke überquert. Danach verläuft die NBS kurz weiter enlang der A2 und schwenkt dann nach Westen Richtung Bielefeld. Südlich von Elverdissen führt die NBS durch einen Tunnel. In Brake erfolgt eine Kreuzung der B61 in Höhenlage und eine Führung durch das Kleingartengelände. Dann verschwindet die NBS erneut in einen Tunnel in die -1 Ebene und unterquert die Eisenbahn und die Braker Straße um danach langsam wieder in die +1 Ebene aufzusteigen und höhenfrei zwischen den Ferngleisen einzuschwenken. Den Abschnitt Brake - Bielefeld könnte man noch relativ einfach 6gleisig ausbauen. Die Bebauung ist nicht so dicht und es gäbe keine Trassnekonflikte zwischen Fern- und Nahverkehr. Zudem könnte somit auf die geplante Mitnutzung der Güterzuggleise durch einzelne Nahverkehrslinien im Abschnitt Herford - Bielefeld verzichtet werden. In Hannover habe ich noch eine eingleisige Verbindungskurve Köln - Hamburg eingebaut. Diese führt in relativ engem Radius in der +2 Ebene über das Instandhaltungswerk Heinholz und ist auf beiden Seiten höhenfrei in die Ferngleise eingebunden. EDIT: Ich habe nochmal etwas optimiert. Mittlerweile päferiere ich ich eine Einfädelung der NBS nicht mehr in Brake sondern im Bielefeld Güterbahnhof. Damit wäre es möglich direkt am Bahnsteigkopf in Bielfeld 6gleisig rauszufahren. Damit würden wichtige Kapazitäten für den Ausbau der S-Bahn OWL bereitgestellt. Rein baulich sinken die 2 Gleise der NBS bereits kurz hinter dem Güterbahnhofs ab und wechseln im Bereich Meier zu Eißen / Schildesche auf die Ostseite. Das Schildescher Viadukt wird durch ein weiteres daneben liegendes Bauwerk ergänzt, allerdings 6-10 Meter niedriger das alte Viadukt. Danach sinkt die Strecke weiter ab und wird zwischen Brake und Milse hindurch zur Autobahn geleitet. Das Ganze erfolgt mit einem ca. 8,5km langen Tunnel bis kurz vor die Werrequerung bei Herford. Im Bereich der Weserquerung habe ich ebenfalls noch mal etwas optimiert. Die Trasse verläuft jetzt landschaftsschonend zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen der A2. Direkt westlich der Weserquerung taucht die Schnellfahrstrecke unter der Autobahn ab in einen 15km langen Tunnel bis zur Werrequerung bei Herford. Dazu muss die Vlothoer Straße in Bad Oeynhausen etwas verlegt werden. Östlich der Weserqeurung verläuft die Strecke in einer Tunnelkette die gebildet wird aus dem 2,3km langen Vennebecker Tunnel, dem ebenso langen Tunnel Holzhauser Mark und der 5km langen Querung des Weserberglandes.

Asbach Takt 2020 Li. 560/562

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Reaktivierung Wittlager Kreisbahn

Die Wittlager Kreisbahn soll im zumindest für den Güterverkehr wieder reaktiviert werden. Hierzu fand am 12.12.2019 eine Fahrt eines Güterzuges statt, um Geld aus entsprechenden Fördertöpfen zu bekommen. In diesem Zusammenhang schlage ich vor, die Strecke auch wieder für den ÖPNV zu reaktivieren. Vor einigen Jahren gab es hierzu bereits die Initiative Wittlager Kreisbahn, die einen Betrieb in einem Stundentakt  mit nur einem Triebwagen vorgesehen hat. Hierzu sollte der Zug  nach dem Halt der RE Osnabrück - Bremen in Bohmte starten und vor der Zugkreuzung Eurobahn in Bad Holzhausen ankommen. Nach der Zugkreuzung sollte dann der Rückfahrt nach Bohmte erfolgen, so dass dort RE Bremen - Osnabrück erreicht wird. Notwendig wäre hierzu allerdings eine Anhebung der Geschwindigkeiten auf dieser Strecke. In LiniePlus konnte zwei weitere Vorschläge für die Wittlager Kreisbahn in Verbindung von einem S-Bahn-Netz um Osnabrück finden: An diesen beiden Vorschlägen finde ich die direkte Einbindung Richtung Osnabrück sehr gut, allerdings wird hier ein deutlich höherer baulicher Aufwand erforderlich. Meinen Vorschlag sehe ich daher als Vorstufe für eines dieser Konzepte, um mit geringeren Aufwand das Potential der Strecke zu prüfen.      

Oberhausen – Osterfeld – Bottrop ZOB (Straßenbahn auf alter Eisenbahnstrecke)

Meine Heimatstadt Oberhausen hat finde ich für eine Stadt mit 210000 Einwohnern eigentlich ein zu mageres Straßenbahnnetz, zumal sie auch aufgrund ihrer eher geringen Ausdehnung auch noch dichter besiedelt ist, als die gleicheinwohnerreichen Straßenbahnstädte Mainz und Kassel, die aber deutlich mehr Einwohner per Straßenbahn anbinden. Meine Heimatstadt Oberhausen war in den Jahren 1974 bis 1996 sogar straßenbahnfrei. Als dann die Straßenbahn bei uns wieder eingeführt wurde, wurde als besonderes innovatives Herzstück für den ÖPNV eine stillgelegte Eisenbahnstrecke der HOAG vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Sterkrade zu einer gemischten Bus- und Bahntrasse umgebaut: Die heutige ÖPNV-Trasse. Als diese noch Eisenbahntrasse war, erreichte sie den Oberhausener Hauptbahnhof in den Gleisen 1 bis 3, die heute ein Parkplatz sind. In Höhe des Gasometers zweigte von ihr die Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück ab, die aber heute im Oberhausener und Bottroper Bereich komplett stillgelegt ist, aber noch nicht zurück gebaut wurde. Das einzige, was zurückgebaut wurde, war die Eisenbahnbrücke über den Rhein-Herne-Kanal, die die Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück am Gasometer vorbei in Richtung Osterfeld Nord führte.

Sowohl die HOAG-Trasse, welche heute ÖPNV-Trasse ist, als auch die alte Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück sind überwiegend kreuzungsfrei zu den kreuzenden Straßen und weisen als Eisenbahnstrecken hohe Radien auf. Das wirkt sich sehr positiv auf die Reisezeiten im ÖPNV aus. Die Busse und Straßenbahnen benötigen über die ÖPNV-Trasse zwischen Hauptbahnhof und Sterkrade Bf gerade mal 11 Minuten.

Nun ist es so, dass unsere Nachbarstadt Bottrop den Wiederaufbau der Straßenbahn plant, der SB91 zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop ZOB eine extrem stark ausgelastete Gelenkbuslinie im 10-Minuten-Takt ist und gleichzeitig diese alte Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück als Eisenbahnstrecke große Radien hat und auch kreuzungsfrei ist und damit für den ÖPNV wirklich dieselben Vorteile bietet wie die ÖPNV-Trasse Oberhausen, von der sie auch noch abzweigt. Daher könnten die Städte Oberhausen und Bottrop, wenn sie sich zusammensetzen, gut darin investieren, die alte Eisenbahnstrecke zu kaufen und auf ihr eine Straßenbahnlinie realisieren, die dank Kreuzungsfreiheit und großer Radien auch sehr schnell über die Strecke fahren könnte. Da wie schon erwähnt der SB91 zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop ZOB mit Gelenkbuslinien im 10-Minuten-Takt fährt und diese Busse immer sehr gut ausgelastet sind, würde sich eine Straßenbahn auf der Relation Oberhausen Hbf und Bottrop ZOB sicherlich lohnen. Daten aus dem Nahverkehrsplan Bottrop (S. 29) unterstützen die These: rd. 11500 Pendler = rd. 6500 Pendler von Bottrop nach Oberhausen + rd. 3000 Pendler nach Duisburg + rd. 1400 Pendler nach Düsseldorf + rd 300 Pendler nach Ratingen + rd 300 Pendler Köln – die genannten Pendlerziele sind von Bottrop ZOB aus am besten mit dem SB91 + Umstieg in Oberhausen Hbf erreichbar. Rd. 11500 Pendler können den SB91 tägtlich nutzen und damit sind es bis zu rd. 11500 Fahrgäste pro Tag. Das langt für eine Straßenbahn. Deswegen möchte ich nun auch entsprechend den beiden Städten ihre Schnellstraßenbahn Oberhausen – Bottrop ZOB vorstellen.

Also die Straßenbahn folgt vom Hauptbahnhof Oberhausen bis zur Brücke Sterkrader Straße/Westring in Bottrop dem Verlauf der alten Bahnstrecke Duisburg-Quakenbrück. Dabei bedient sie die Haltestellen auf der ÖPNV-Trasse und auch welche in Osterfeld. Die Haltestellen nördlich von Neue Mitte OB sind:

  1. Neue Mitte OB
  2. Wittekindstraße
  3. Osterfeld Nord Bf
  4. Lilienthalstraße
  5. Oberhausen-Nürnberger Straße
  6. Bottrop-Knappschaftskrankenhaus
  7. Westring/Heidenheck
  8. Nathrandstraße
  9. Pferdemarkt
  10. Bottrop ZOB Berliner Platz

Die Haltestelle Osterfeld Nord Bf entspricht nicht ganz der Lage des historischen Bahnhofs Oberhausen-Osterfeld Nord (dieser lag nämlich auf dem Damm parallel zur Rheinischen Straße zwischen Vestischer Str und Bergstraße), sondern dem Sonderhaltepunkt zur OLGA. Dennoch habe ich die Station aufgrund der historischen Lage so genannt. Ich wollte nicht ganz den alten Bahnhof Osterfeld Nord reaktivieren, da ein Bahnsteig am alten Bahnhof einen Abzweig auf die Bergstraße verhindert hätte, welchen ich mit eingezeichnet habe. Bis zu diesem Abzweig Bergstraße soll die neue Trasse wie die ÖPNV-Trasse Oberhausen auch als gemischte Bus- und Straßenbahntrasse gefertigt werden. Weiter Richtung Bottrop wäre eine gemischte Trasse, aber auch eine reine Straßenbahntrasse möglich. Dieser Abzweig Bergstraße soll es nämlich erlauben auch die SB-Linien 92 und 93 nach Rothebusch, Klosterhardt und Tackenberg auf diese Strecke zu bekommen bzw. durch eine Straßenbahn zu ersetzen, was aufgrund der Tatsache, dass auch die zwei sehr gut ausgelastete Gelenkbuslinien im (zusammen) 10-Minuten-Takt zwischen Tackenberg und Osterfeld sind, sich lohnen würde. Die beieden Haltestellen Lilienthalstraße und Nürnberger Straße erschließen die Siedlungsgebiete in Osterfeld-Mitte und Rothebusch neben der Bahntrasse. Dann kommt ein längerer Abschnitt ohne Halt bis zum Knappschaftskrankenhaus, da die Straßenbahn dazwischen einfach nur durch den Revierpark fährt. Der Halt am Knappschaftskrankenhaus erschließt auch Teile Fuhlenbrocks.

Ulrich Conrad hat ebenfalls eine Straßenbahn von der ÖPNV-Trasse Oberhausen zum ZOB Bottrop vorgeschlagen, aber sein Vorschlag folgt der Bottroper Straße. Ich möchte die beiden Straßenbahnstrecken gerne einmal gegenüberstellen. Meine Linie hat gegenüber seiner Linie die Vorteile, dass die Strecke dank Nutzung einer alten Eisenbahnstrecke sehr große Radien und eine vollständige Kreuzungsfreiheit zum Straßenverkehr bietet. Das sorgt für eine sehr gute Betriebs- und Verkehrsqualität mit hohen Reisegeschwindigkeiten und kaum Störungen. Zum Vergleich kann auf der Bottroper Straße kein besonderer Bahnkörper errichtet werden, jedoch wird die Bottroper Straße gerne durch zu intensiven MIV (Motorisierten Individualverkehr) zu Stoßzeiten am Centro verstopft, wie verkaufsoffenen Sonntagen und der Vor- und nach Weihnachtszeit (Mitte November bis Anfang Januar). Dann bleibt die Straßenbahn auf der Bottroper Straße wie heute der SB91 auch im Stau der Autos stecken. Außerdem erschließt meine Linie viel besser die größeren Siedlungsgebiete im nördlichen Osterfelder Zentrum und südlichen Rothebusch. Entlang der Bottroper Straße kann hingegen nicht so gut viel Bebauung erschlossen werden. Das liegt vor allem am sehr großen Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd mit seinem großen Rangier- und Güterbahnhof, der das Siedlungsgebiet um die Wittekindstraße/Waghalsstraße stark von der Bottroper Straße trennt und nur wenige Häuser im Siedlungsgebiet Wittekindstraße/Waghalsstraße in 500 m Entfernung zur Haltestelle Osterfeld Süd Bf liegen. Entlang der alten Rheinischen Bahn kann das Gebiet dagegen beidseitig sehr gut erschlossen werden. Ein Nachteil, den die Strecke entlang der Rheinischen Bahn bietet, ist die etwas schlechtere Erschließung der Osterfelder Innenstadt. Diese liegt zwar von der Haltestelle Osterfeld Nord Bf gleich weit entfernt wie von der Haltestelle Osterfeld Süd Bf, ist aber an den Nordbahnhof im Gegensatz zum Südbahnhof nicht durch eine Fußgängerzone angeschlossen. Es gibt aber einen Fußweg, den man aber auch ausbauen kann und die Fußgängerzone lässt sich evtl. auch verlängern.

DO: S1, S2 und S5 bis zum S+U Brügmannplatz

Der U-Bahnhof Brügmannplatz in Dortmund ist im Moment nur ein reiner U-Bahnhof und wird von den Linien U42 und U46 bedient. Der Dortmunder Hauptbahnhof ist im S-Bahn-Netz reiner S-Bahn-Endpunkt, jedoch können die S-Bahnen da theoretisch bis zum Brügmannplatz weiter fahren, da die S-Bahnen nicht an einem Durchgangsbahnsteig enden. Da die Linien U42 und U46 nicht den Hauptbahnhof, sondern lediglich S-Bahn-Halte der nur in Dortmund und Unna verkehrenden S4 erreichen, erachte ich es für sinnvoll, sie auch mit den anderen S-Bahn-Linien in Dortmund zu verknüpfen. Dazu sollen diese einfach vom Hauptbahnhof zum Brügmannplatz verlängert werden. Wobei dieses "einfach" ein wenig aus der Luft gegriffen ist, denn südlich der Bahnstrecke Dortmund-Hamm ist oft nur Platz für ein Gleis, weshalb diese Strecke eingleisig, im Bahnhof Brügmannplatz jedoch zweigleisig sein sollte. Die Brügmann-Sporthalle erschwert auch den Bau des Bahnhofs, da sie für diesen zu nah am Gleis ist. Deswegen möchte ich vorschlagen, sie abzureißen und einfach ein Stück weiter südlich neuzubauen. Theoretisch wäre es auch möglich eine Brücke über die Bahnstrecke Dortmund-Hamm zu führen und so die S-Bahnen auf der Nordseite verkehren zu lassen, denn dort ist ja mehr Platz für den Bahnhof. als auch Platz für zwei Gleise.

Dortmund Hbf: Verbindungsbauwerke

Das Dortmunder Stadtbahnnetz hat einen Haken: Nur die Hälfte aller Stadtbahnen hält am Hbf. So halten die Linien U41, U45, U47 und U49 am Hbf, die Linien U42, U43, U44 und U46 allerdings nicht. Ich schlage daher vor den Hbf um Fußgängertunnel zu erweitern um die Haltestellen „Kampstraße“ und „Brügmannplatz“ besser zu erreichen. Dabei gibt es den psychologischen Effekt, dass diese Wege durch diesen Tunnel kürzer und schneller wirken und diese Wege auch bei schlechtem Wetter wahrgenommen werden. Weg zur Kampstraße: Dies wäre ein vergleichsweise kurzer Weg, da die Hälfte schon gebaut ist. Die Ausgänge befinden sich zur Zeit auf Höhe der Landesbibliothek. Hier wäre daher nur eine Verlängerung um 150 Meter nötig. Der Weg würde sich nicht signifikant verkürzen. Der Weg könnte dabei leicht absinken um direkt auf Niveau der Plattform für die Züge nach Süden zu halten, um das Laufen einer Treppe zu sparen. Diese Strecke wäre für mich eigentlich verzichtbar, aber aufgrund der Kürze des benötigten Stückes eine gute Option. Weg zum Brügmannplatz: Dieser Weg schließt an das Verbindungsbauwerk Nord an, welches im Zuge der Renovierung des Hbf gebaut wird. Der Weg ist so gewählt dass kein (aktuelles) Bauwerk über diesem Tunnel liegt um den Bau zu verbilligen. Hier könnte man sich an Rollsteigen bedienen (die Rollwege am Flughafen). Der Weg würde sich hier (bedingt durch die aktuell zu überquerenden Straßen) tatsächlich verkürzen und wohl den Weg über den Umstieg am Stadtgarten ersetzen. Aktueller Fußweg: ca. 10 Minuten Aktueller Weg mit Stadtbahn und Umstieg bei Stadtgarten: ca. 8 Minuten + Treppe Der Weg wäre dann als Fußweg mit ca. 600 Metern etwa genauso schnell wie jetzt der Weg mit der Stadtbahn, wobei sich durch ein gewisses Tempo oder die genannten Rollsteige die Zeit nochmal senken ließe. Der Komfort-Gewinn wäre immens. Positiver Nebeneffekt: Die Berufskollegs an der Haltestelle Brügmannplatz/Geschwister-Scholl Straße, die auch von Schülern aus Nachbarstädten (z.B. Witten) besucht werden, wären ohne ein- oder zweifachen Umstieg erreichbar. Selbst für mich (in Dortmund wohnend) wäre diese Variante interessant gewesen, da ich nicht bei „Kampstraße“ in die U44 hätte umsteigen müssen, sondern vorher vom Hbf zum Brügmannplatz hätte laufen/fahren können. Bedingt durch volle Straßen neben den Fußwegen und kalte Morgenstunden war das eher unangenehm. Sorgt damit auch für leerere Bahnen der Linien U43/44.

Reeser Stadtbahnhof

Dieser Vorschlag dient dazu, der Stadt Rees am Niederrhein einen besseren SPNV-Anschluss an die Bahnstrecke nach Arnheim und Oberhausen zu verschaffen. Derzeit verläuft die Hauptstrecke relativ weit außerhalb vom Stadtkern, und wird lediglich durch nicht mit dem Bahnverkehr vertakteten Bussen über die Stationen Empel-Rees und Haldern erschlossen. Ein geeigneter Ort für einen Stumpfbahnhof in unmittelbarer Nähe zur Reeser Altstadt befindet sich auf der freien Fläche neben dem Schulzentrum. Dieser Ort wäre für die gesamte Reeser Altstadt und einen Großteil der umliegenden Siedlungsgebiete fußläufig erreichbar und ließe sich für die restliche Ortschaft sehr unkompliziert mit einem Linienbus anbinden. Von diesem Endpunkt aus führt die Neubaustrecke direkt zur B67, wo sich ein weiterer Haltepunkt zur Anbindung des Gewerbegebietes anbietet. Hinter diesem Haltepunkt würde die Bahnstrecke über eine Brücke auf Höhe der Kreuzung Speldroper Straße/Groiner Allee die B67 überqueren, um nicht mit der Bebauung dort in Konflikt zu geraten, und dann in beide Richtungen der Hauptstrecke höhengleich einzufädeln. Für die Strecke würde ein einziges elektrifiziertes Gleis ausreichen, mit zwei Bahnsteiggleisen am Reeser Stadtbahnhof. Bedient werden soll sie vom RE 49, welcher bei einer Ausdehnung der Betriebszeiten ohne Fahrzeugmehrbedarf die 54 Minuten Wendezeit in Wesel für die Bedienung dieser Strecke nutzen könnte. Für die Fahrzeit Wesel - Reeser Stadtbahnhof sollten mit Halt in Mehrhoog, Haldern und Rees Gewerbegebiet 20 Minuten ausreichen, damit blieben noch komfortable 14 Minuten Wendezeit für den RE 49 am Reeser Stadtbahnhof übrig. In Schwachlastzeiten wäre auch eine Verknüpfung mit dem Bahnhof Empel-Rees möglich, nach dem Vorbild Trossinger Eisenbahn. Dafür bräuchte es jedoch ein separates Fahrzeug. Viele Grüße

Dortmund – Witten: S5 über Uni

Die Idee ist durch ein Par Umbauten und 2 neuen Bahnhöfen den Verlauf der S5 zu verbessern. Diese würde dann von Hagen bis Witten wie jetzt verlaufen. Von dort an würde sie über die Trasse gen Norden weiter verlaufen und schlussendlich zwischen Langendreer und Kley auf die Trasse der S1 wechseln. Dafür wäre ein Überwerfungsbauwerk und eine Verlegung des dritten Gleises an dieser Stelle nach Norden. Vorteile wären die bessere Anbindung der Universität, sowohl an den Hbf als auch an Witten, Wetter und Hagen. Dazu kämen potentiell 2 neue Haltestellen. Sollten die Haltestellen den Betrieb mit den ICEs stören, wäre es zwischen den beiden neuen Haltestellen (wahrscheinlich) möglich ein drittes und viertes Gleis zu errichten. Ansonsten fallen sie halt weg. Eingezeichnet sind mit „Technologiepark“ und „Unionviertel“ 2 Haltestellen die es noch nicht gibt, die aber mal vorgeschlagen wurden und auch im Plan des VRR vermerkt sind. Da ich beide gut finde sind sie direkt eingezeichnet. Die alte Strecke der S5 würde durch die U42 bis Witten bedient werden. Dies verbessert die Kapazität zwischen Witten und Dortmund, dazu würden noch drei oder vier zusätzliche Haltestellen in Witten die Strecke abrunden. Dabei kann die U42 hinter „Am Beilstück“ auf die Gleise wechseln. Alternativ könnte man die Linie auch erst hinter der Grotenbachstraße auf die Gleise führen. Der Vorschlag ist hier skizziert.

Köln/Pulheim: Bus zur Anbindung von Esch u. Auweiler

In diesem Vorschlag wird eine Buslinie vorgestellt, die die Kölner Stadtteile Esch und Auweiler (und auch Pesch) mit Pulheim verbindet. Esch und Auweiler liegen nicht sehr weit vom Pulheimer Bahnhof entfernt. Es gibt jedoch keine sinnvolle Verbindung dorthin. Die hier vorgeschlagene Buslinie soll das ändern. Über Pulheim lassen sich Regionalzüge nach Mönchengladbach erreichen und dort bestehen Anschlüsse in die Niederlande. Außerdem schafft die Linie eine weitere Verbindung in Richtung Kölner Zentrum und auch nach Neuss über den S-Bahnhof Longerich und die Stadtbahnlinie 15 in Longerich. Der Fahrplan sollte sich nach den Abfahrtszeiten von RE/RB in Pulheim richten.

Niederflur RT: Dortmund-Bergkamen-Hamm

Ich schlage eine Niederflur Regiotram zwischen Dortmund und Hamm über Bergkamen vor, da dies dieser Vorschlag auf Überlegungen zum Neubau einer Straßenbahn in Hamm basiert und neue Straßenbahnen eher Niederflurbahnen sind. Bergkamen: Wenn Kamp Lintfort und Herten ihre Bahnanschlüsse haben müsste Bergkamen die größte Stadt ohne Bahnanschluss sein. Als schnelle Maßnahme könnte ein Regionalzug über die Hamm Osterfelder Bahn fahren jedoch liegen Bergkamens Bahnhofstadtorte alle ungünstig weswegen eine Straßenbahn zwischen Bahnhof und Zentrum sinnvoll wäre. Dortmund: Dortmund plant eine Verlängerung der U44 in das Gebiet der Westfalenhütte, wird das wirklich mal umgesetzt wäre es nicht mehr weit bis zum Kirchderner Bahnhof. Alternativ zu dem eingezeichneten könnte man auch eine kürzere Verbindung direkt an der Westfalenhütte schaffen Hamm: In Hamm gibt es Überlegungen einer Straßenbahn zum Maximilianpark, daher wollte ich Hamm mit einbeziehen. Allerdings muss man diese lange Linie nicht zwingend durchgehend betreiben. Denkbar wäre auch 2 Linien, die jeweils in Bergkamen bis kurz vor die Verbindung zur Eisenbahn fahren und dann wenden. So hätte Bergkamens Innenstadt einen höheren Takt, da es mit Sicherheit nicht möglich sein wird jeden U44 Kurs auf die Hamm Osterfelder Bahn fahren zu lassen. Bei einem 30 Minuten Takt auf den Eisenbahnstrecken hätte Bergkamens Innenstadt einen 15 Minuten Takt und es werden auch weniger Zweisystemfahrzeuge benötigt, von denen die meisten von Bergkamen und einige von Hamm angeschafft werden. Dortmund rüstet ein paar seiner Niederflurfahrzeuge mit einer Batterie und nötiger Ausrüstung für die EBO Zulassung nach um auch die Möglichkeit zu haben einzelne Kurse bis Derne fahren zu lassen. Auf Haltestellen an den Eisenbahnstrecken habe ich bewusst abgesehen von den Bahnhöfen wo auch Regionalverkehr fahren soll habe ich bewusst verzichtet um diese nicht noch mehr zu belasten. Ausnahme: Eine Haltestelle mit Umstieg zur U42 an der Karmschen Heide und eine Haltestelle auf dem Weg nach Derne zur besseren Erschließung Dortmunds.

Asbach Takt 2020 Li. 250/522/523

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 539

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 536

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 564

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 573

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

DU: 917 nach Beeck, Beeckerwerth und Baerl

Die Linie 917 ist ein bisschen blöd eingerichtet worden. Zum einen fährt sie zwischen Beeck und Ruhrort schön parallel zur 901 und dann parallel zu mehreren Linien zwischen Ruhrort und Homberg und zum anderen erreicht sie in Beeck nicht die Zentralhaltestelle. So hat Beeck keine vernünftige Verbindung nach Meiderich. Beeckerwerth ist ebenfalls seit Fahrplanwechsel nicht mehr an Meiderich angeschlossen. Hier möchte ich vorschlagen die Linie 917 ab Beeck über Beeck Kirche nach Beeckerwerth und dann über die Autobahn rüber nach Baerl zu führen. So erhalten diese Stadtteile eine Direktverbindung nach Meiderich. Der Abschnitt Beeck Brauerei - Hochheide der jetzigen 917 wird durch die paralle Straßenbahnlinie 901 und die vielen Parallelbusse Homberg - Ruhrort bedient.

Haltepunkt Lünen-Alstedde

Lünen wird eigentlich nur durch den Hauptbahnhof und dem Bahnhof Preußen im Schienverkehr erschlossen. Da der Stadtteil Alstedde jedoch sehr gut an der Eisenbahnstrecke liegt, möchte ich einen zusätzlichen Haltepunkt vorschlagen.

Oberaden – Bergkamen-Mitte

Bergkamen wünscht sich einen SPNV-Anschluss. Wenn man bedenkt, dass Bergkamen laut Wikipedia fast 50000 Einwohner hat, wäre ein SPNV-Anschluss auch sehr sinnig. Lorwo hat sich schon Gedanken gemacht, jedoch verläuft seine Trasse gerne mal sehr nah an Bebauung vorbei und muss Bäche kanalisieren. Deswegen möchte ich gerne so gut ich kann über freie Felder gehen.

Die hier eingezeichnete Stichstrecke ist ca. 2,7 km lang und zweigt in Oberaden von der Hamm-Osterfelder Bahn ab und endet hinter der Stadt-Galerie Bergkamen. Die Strecke kann eingleisig, aber auch zweigleisig realisiert werden. Das Wichtigste ist jedoch ihre Oberleitung, denn die Hamm-Osterfelder-Bahn als auch die Strecke Dortmund-Lünen sind elektrifiziert und warum sollte man die letzten 2,7 km nicht elektrifizieren, um anschließend einen Diesel-Pendelzug über eine überwiegend elektrische Strecke zu führen. Das ist doch Blödsinn. Daher soll natürlich dieser Streckenabschnitt elektrisch werden.

Zu dem Infrastrukturprojekt gehört ein neuer Haltepunkt in Oberaden. Ich schlage sogar gleich zwei vor.

  • Oberaden-Beckinghausen: Der alte Haltepunkt Oberaden soll unter dem Namen Oberaden-Beckinghausen reaktivert werden. Alternativname: Oberaden-West
  • Oberaden-Wasserstadt: Neben der Eisenbahnstrecke befindet sich eine alte Zeche befindet, deren Fläche man zur Wasserstadt neu entwickelt. Diese soll durch den neuen Haltepunkt erschlossen werden. Allerdings wäre ein Straßenbau notwendig, um Busse dort direkt an die Eisenbahn heran zu führen. Alternativname: Oberaden-Nord

In Bergkamen-Mitte wird es ebenfalls optimiert. Der Busbahnhof wird von seinem jetzigen Standort am Rathausplatz um ca. 200 m bis 300 m nach Westen in die Gedächtnisstraße neben den neuen Endbahnsteig der Eisenbahnlinie verlegt und mit einer kleinen Strecke am Gymnasium vorbei auch gut an die Hubert-Bienart-Straße angebunden. Die Busse sollen den neuen ZOB gegen den Uhrzeigersinn bedienen, damit ein bahnsteiggleicher Umstieg zur Eisenbahn möglich ist. Des Weiteren sollen die Busse, wenn möglich zwischen Rathausplatz und Sonnenapotheke über die Hubert-Bienart-, Gedächtnis- und Zentrumstraße statt über die Töddinghauser Straße geführt werden.  So werden Bus und Bahn optimal miteinander verknüpft. Aus betrieblichen Gründen wird der Bahnhof zweigleisig angelegt - das ermöglicht u. a. das überschlagende Wenden - wobei er einen Kombibahnsteig und einen Mittelbahnsteig erhält, sodass sich das Kombibahnsteiggleis an zwei Bahnsteigen befindet. Der alte Busbahnhof am Rathausplatz sollte dann übrigens zurückgebaut werden und durch vier einfache Haltestellenbuchtem im Bereich des Kreisverkehrs ersetzt werden. Alle diese Haltebuchten tragen dann den Haltestellen Namen Bergkamen Rathaus.
Natürlich kann ich auch vorschlagen, die Bahnstrecke weiter bis zum Busbahnhof am Rathausplatz zu bauen. Allerdings ist dann wegen der dazwischen liegenden Rathausgalarie ein kurzer Tunnel bis zum Busbahnhof (ZOB Rathausplatz) nötig. Von dieser Lösung soll aus wirtschaftlichen Gründen nur Gebrauch gemacht werden, um die Strecke hinter Bergkamen ZOB (Rathausplatz) weiter nach Kamen oder Bergkamen-Nord zu führen, um eine Weiterführung nach Hamm (Westf) zu ermöglichen.

Betrieblich ist das allerdings so eine Sache. Die einzigen zwei Linien, die derzeit über den Dortmunder Hauptbahnhof nach Bergkamen ohne Querung der Bahnstrecke Dortmund-Hamm verlängert werden könnten, sind die Linien RB32 und RB43. Die RB32 läge schon etwas schlecht zwischen RB50 und einem IC. Die RB43 ließe sich zwar theoretisch auch verlängern, ist jedoch eine Diesellinie und hätte damit natürlich ihre Spurt-Schwierigkeiten. Allerdings habe ich auch schon vorgeschlagen, die RB43 auf BEMU umzustellen. Bei meiner vorgeschlagenen RB43 ergibt sich ohne Optimierung im Bereich Wanne-Eickel ein ITF der Linie RB43 in Dortmund Hbf, den man ebenfalls für die RB32 in Dortmund Hbf einrichten kann, weil die RB32 schon jetzt etwa im Abstand von 30 Minuten zur RB43 verkehrt. Das ergibt dann einen 30-Minuten-Takt Dortmund Hbf - Bergkamen-Mitte durch Überlagerung von RB32 und RB43 mit Linien-ITF in Dortmund Hbf, d. h. RB32 trifft RB32 in Dortmund Hbf und RB43 trifft RB43 in Dortmund Hbf. Die Linien RB50 und RB51 benötigen 16 bis 17 Minuten Fahrzeit von Dortmund Hbf nach Lünen Hbf. Aufgrund der Wegstrecke können daher etwa 18 bis 19 Minuten Fahrzeit von Dortmund Hbf nach Oberaden-Beckinghausen angenommen werden. Bei einem Linien-ITF in Dortmund Hbf begegnen sich die Züge der RB32+RB43 in Dortmund Hbf und im Bereich der (zurzeit nur eingleisigen) Verbindungskurve Lünen-Preußen <-> Hamm-Osterfelder Bahn. Letztgenannte Begegnung ist ein Richtungs-ITF, d. h. es begegnen sich zwei entgegnen kommende Züge richtungs- aber nicht linienbezogen, in diesem Fall trifft RB32 die RB43 und umgekehrt. Die Verbindungskurve Lünen-Preußen <-> Hamm-Osterfelder Bahn. muss entweder zweigleisig ausgebaut werden oder die RB32 und RB43 haben in Dortmund Hbf eine längere Aufenthaltszeit von 2 Minuten, um den ITF in die Zweigleisigkeit der Hamm-Osterfelder Bahn zu verlegen. Weil kein weiterer ITF auf dem Weg nach Bergkamen-Mitte liegt, genügt dann eine eingleisige Anschlussstrecke von Oberaden-Wasserstadt nach Bergkamen-Mitte. In Bergkamen-Mitte ist der Bahnhof aber aus betrieblichen Gründen, z. B. um ein überschlagendes Wenden zu ermöglichen, zweigleisig. Die Fahrzeit Dortmund Hbf - Bergkamen-Mitte beträgt maximal 25 - 27 Minuten (letzterer Wert, bei 2 Minuten Aufenthalt in Dortmund Hbf, um den ITF auf die Hamm-Osterfelder Bahn zu verschieben), sodass die Linien RB32 und RB43 in Bergkamen ohne Umlaufverbindung auf anderer Linie wenden.

DO: U46 nach Derne

Ich schlage vor die kurze U46 zu verlängern indem man einen Abzweig nach Derne entlang der Bahnstrecke baut und dabei im wesentlichen ungenutzte Gleisen bzw Bereichen in denen die Gleise abgebaut wurden benutzt. Da die Strecke weitgehend unabhängig und nicht übermäßig lang ist könnte man sie gut eingleisig bauen und damit die Kosten etwas drücken. Im Gegensatz zu anderen Vorschlägen kommt dieser Vorschlag ohne lange Tunnel aus und schließt gleichzeitig auch die Bahnstrecke Dortmund-Lünen an die Stadtbahn an: https://extern.linieplus.de/proposal/do-u46-nach-derne/ https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-verlaengerung-u42-bis-derne-bahnhof/ Die Verbindung zur U42 habe ich bewusst einfach gehalten, weil ich mir hier mehrere Möglichkeiten der Realisierung vorstellen könnte: 1. Eingleisig zwischen Bahnstrecke und Gebäude für ein Gleis sollten die 6 Meter reichen 2. Einen ganz kurzer Tunnel 3. Sollte beides nicht machbar sein als Ausweichoption über die Straße Baukamp Im Falle der Möglichkeiten 1 und 2 könnte man den Bahnübergang Baukamp auch durch eine Brücke ersetzen müsste dies jedoch nicht zwingend tun Update: Ich habe die Strecke jetzt in die Straße Baukamp gelegt um unangenehme Kurvenradien zu verhindern.

Dortmund/Herdecke/(Hagen): Oberleitungsbuslinie 450

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Buslinie 450, welche eine wichtige Verbindung im Süden Dortmunds darstellt, in eine Oberleitungsbuslinie umzustellen. Die Linie würde von Montag bis Freitag in einen Takt von 10 Minuten, Samstags 15 Minuten und Sonntags 30 Minuten fahren, wobei an allen Tagen abends der Takt 30 Minuten beträgt. Die Strecke würde von der Stadtbahnhaltestelle "Westfallenhallen", wo ein Umstieg in die Stadtbahnlinien U45 und U46 Richtung Stadtzentrum möglich wäre, Richtung Süden bis zur Haltestelle "Herdecke Schanze" führen, wobei an den Hatestellen "Max-Plank-Gymnasium" und "Kirchhörde Bf" ein Umstieg in die RB52 möglich wäre. Für einen späteren Zeitpunkt wäre eine Verlängerung Richtung Hagen entlang des Linienverlaufs der Buslinie 518 möglich, die dann bis zu Hagener Hauptbahnhof verkürzt werden würde. Die Strecke würde dann bus zur Hauptstraße weiter den Straßenverlauf folgen, um dann durch die Innenstadt von Herdecke zu fahren, um entlang einer stark genutzten Busstrecke in Richtung Hagen Hauptbahnhof zu fahren, von wo aus die Linie eine Haltestelle weiter nach "Schwenke" fahren würde, um dann in einer Häuserblockschleife zu enden. Die Verlängerung könnte von Montag bis Freitag in einen Takt von 20 Minuten, Samstags 30 Minuten und Sonntags 60 Minuten fahren, wobei an allen Tagen abends der Takt 60 Minuten betragen würde, befahren werden, wobei dann die Strecke per Akku befahren werden würde. Die O-Busse könnten im Betriebshof in Dorstfeld gewartet werden, der dann, falls auch der Vorschlag realisiert werden würde, durch die Fahrleitungen der Linie 440 an die hier vorgeschlagenen Strecke angebunden werden würde. https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-oberleitungsbuslinie-440/ Mit der Verlängerung nach Hagen könnte die Strecke eine kostengünstige Alternative zu mehreren hier vorgeschlagenen Stadtbahnstrecken darstellen, wobei allerdings die im Vergleich zu einer schienengebundenen Verbindung höhere Fahrtzeit ein entscheidenter Nachteil gegenüber diesen Vorschlägen wäre. https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-ausbau-der-stadtbahnlinie-u46/ https://extern.linieplus.de/proposal/regionalstadtbahn-dortmund-hagen-luedenscheid/ https://extern.linieplus.de/proposal/regiotram-hagen-rt52-strecke-nach-herdecke-und-dortmund/

Rheinfähren als Teil des VRS Gebietes

Ich schlage vor die Rheinfähren im VRS Gebiet mit ins Ticketsystem aufzunehmen.

DO: U47 Aplerbeck Süd Bf

Die U47 endet in Aplerbeck noch vor erreichen der beiden Bahnhöfe des Stadtteils, weil der Streckenabschnitt bis Schwerter Wald vor 50 Jahren stillgelegt wurde. Dies führt zu einer verdammt miesen Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsträger, sodass Umstiege erschwert werden. Es gibt auch Wünsche aus dem Stadtteil Aplerbeck die U47 wieder zu verlängern, leider werden diese von Stadt Dortmund bisher höchstens für das kurze Stück bis Aplerbeck Bahnhof ernsthaft betrachtet. Dieser Bahnhof ist natürlich der wichtigere der beiden Bahnhöfe in Aplerbeck, im aktuellen Sachstandsbericht der Stadt Dortmund ist nicht einmal mehr das zu finden, was ziemlich ärgerlich ist. Ich bin jedoch der Meinung, dass man auch den Südbahnhof mit einbeziehen sollte, da hier bereits zeitweise ein 30 Minuten Takt herrscht und es Wünsche zur Elektrifizierung der Strecke gibt. Eine bestmögliche Anbindung an andere Verkehrsträger könnte eine Investition in die Bahnstrecke sinnvoller machen, aktuell kann man hier nicht einmal vernünftig zum Bus umsteigen, da die Fußwege zur Bushaltestelle extrem sind. Der Streckenverlauf ist denkbar einfach, im Prinzip muss man nur aus der bisherigen Endhaltestelle verlängern, die Straße führt dann mehr oder weniger an beiden Bahnhöfen vorbei. Problematisch werden eher die Hochbahnsteige, wobei man aber nur mal nach Stuttgart schauen muss, da hat man ähnliche Platzprobleme z.b. mit Mittelbahnsteigen im Straßenraum oder aber mit Außenbahnsteigen die Teil des Bürgersteigs sind gelöst. Die Haltestelle am Aplerbecker Bahnhof soll nördlich der Bahnstecke als Mittelbahnsteig noch Vorbild der Stuttgarter Haltestelle Korntaler Straße errichtet werden. Da die U47 künftig mit 28m langen Vamos in Doppeltraktion befahren werden soll, sollten die knapp 75m zwischen der Kurve und der Einmündung der Strickerstraße ausreichen. Südlich von Aplerbeck Bahnhof wird die Strecke eingleisig mit eigener Trasse am Straßenrand realisiert, die Haltestelle Benediktinerstraße soll dabei nach Vorbild der Haltestelle Westendorfstraße errichtet werden. Für die Haltestelle am Südbahnhof sehe ich 2 mögliche Varianten vor: 1. Die Strecke biegt in die Eiderstraße ein und endet vor der Ecke Mondstraße, da stünden 70m Platz zur Verfügung. Diese Variante hätte den Vorteil, dass der Umsteigeweg zwischen Bahn und Stadtbahn kurz ist, allerdings zeigt die U45, dass B-Wagen in derartigen Kurven nicht gerade leise sind und das könnte zu Widerstand führen. 2. Die Strecke endet gerade vor der Brücke über die Bahnstrecke, wie schon zuvor bevor ich den Vorschlag überarbeitet hatte. Hier ist eine Grundstückszufahrt im Weg, allerdings kann diese stattdessen mit der Eiderstraße verbunden werden, sodass Anwohner zum Parken halt hintenrum fahren müssen. Dann stehen etwa 65m zur Verfügung, was reicht wenn die barrierefreien Zugangsrampen von hinten an den Hochbahnsteig führen. Diese Variante hätte den Nachteil, dass die Umsteigewege zwischen Bahn und Stadtbahn länger sind. Ideal wäre, wenn man die Bahn dazu bringen könnte eine Rampe von der Brücke zum Bahnsteig zu bauen, zwingend notwendig wäre es aber nicht. Dieser Vorschlag beinhaltete zuvor die beidseitige Verlängerung der U47. Die Verlängerung des Nordastes habe ich im Rahmen einer Verbesserung meiner alten Vorschläge in einen separaten Vorschlag gepackt: https://linieplus.de/proposal/dortmund-u47-mengede/
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