Linien- und Streckenvorschläge

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RE22 verlängern bis Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach hat über 100.000 Einwohner und wird derzeit nur von der S11 bedient. Da der RE22 derzeit in Deutz endet, ist es doch naheliegend, ihn zu verlängern. Zwingend notwendig ist dazu der zweigleisige Ausbau, der sowieso schon längst geplant wird. Bei der Frage, ob Mülheim und Dellbrück bedient werden müssen, bin ich mir nicht sicher, dazu sind eure Meinungen in den Kommentaren gerne erwünscht. Derzeit verkehrt der RE22 im Stundentakt, dies soll auch so bleiben. Der RE22 fährt derzeit von K-Deutz über Euskirchen nach Gerolstein, ab dort unter der Liniennummer RB22 weiter bis nach Trier.

Paderborn: Einführung eines Straßenbahnnetzes (Alternativvorschlag)

Liniennetz für eine Straßenbahn nach Paderborn in erster Stufe. Weitere Vorschläge zu diesem Thema... https://extern.linieplus.de/proposal/paderborn-infrastruktur-der-altstadtstrecken/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-wewer-hauptbahnhof-zentrum-nord/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-delbrueck-sande-elsen-zentrum-universitaet-weststadt/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-mastbruch-schloss-neuhaus-zentrum-universitaet/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-sennelager-schloss-neuhaus-zentrum-benhausen-neuenbeken/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-schlangen-bad-lippspringe-zentrum-borchen/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-1/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-2/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-3/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-4/ https://extern.linieplus.de/proposal/regiotram-paderborn-schlangen-bueren/ https://extern.linieplus.de/proposal/in-arbeit-u-bahn-paderborn/

HA: Bahnhof Vorhalle für RB52

Die RB52 verpasst den Bahnhof Vorhalle knapp, weil dieser ein gutes Stück hinter dem Keil liegt. Allerdings könnte ein zusätzlicher Halt in Vorhalle sicherlich einige Übereck-Anschlüsse zur RB40 schaffen und den gleichnamigen Stadtteil anschließen. Ich denke ein Bahnsteig, der in Richtung des restlichen Personenbahnhofs Vorhalle zeigt dürfte hier eine gute Lösung sein. Die beiden Personenbahnhöfe würde dann zusammen einen Keilbahnhof bilden.

Standseilbahn Bad-Münstereifel Bf. – Rodert

Als Alternative zu meinem Vorschlag Seilbahn Bad-Münstereifel Bf. – Rodert schlage ich eine Standseilbahn vor, die die Nachteile des ersten Vorschlags (zu weite Fußwege, mangelhafte Barrierefreiheit, keine Fahrradmitnahme) beheben soll.

RE Essen- Düsseldorf- Solingen (-Remscheid)

Auf der Strecke der S1 und der S6 fahren leider nur S-Bahnen, dabei gibt es durchaus Potential für eine beschleunigte Verbindung. Insbesondere Solingen und Remscheid sind hier zu erwähnen, da beides Großstädte sind. Die Strecke bis Solingen-Mitte kann problemlos elektrifiziert werden, bis Remscheid ist die denkmalgeschützte und gewichtsbeschränkte Müngstener Brücke ein Problem, daher ist der Rest gestrichelt eingezeichnet. Dort sollen die REs nur Remscheid Hbf und RS-Lennep halten. Außerdem bekommt Düsseldorf Grafenberg wieder einen Bahnhof.

Paderborn: Infrastruktur des Innenstadtrings

Vorschlag wird überarbeitet!

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Da ich plane in Paderborn eine moderne Niederflur-Stadtbahn einzuführen, stelle ich hier die Infrastruktur der Altstadtstrecken genau vor.

Straßenquerschnitte:

Westerntor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Neuhäuser Tor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Michaelstraße

  • für den MIV gesperrt
  • Nur Tram/Bus, Fußgänger und Radfahrer

Marienplatz (Richtung Hauptbahnhof)

  • aufgrund des Platzmangels gibt es eine Schleife damit die Haltestellen nicht nebeneinnader liegen

Kasseler Straße

  • Gleiskörper der Tram ist für den MIV gesperrt
  • Haltstelle liegt kurz vor der Tunnelrampe

Heierstraße

  • für den MIV gesperrt
  • Nur Tram/Bus, Fußgänger und Radfahrer

Gierstor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Detmolder Tor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

VRR: S28: Wuppertal – Radevormwald

Ich hatte gerade die Idee, ob man nicht Radevormwald wieder an den SPNV anschließen könnte. Da habe ich ältere Vorschläge recherchiert. S-Bahn Düsseldorf - Lüdenscheid von User51067 und die RB49 Wuppertalbahn von U-Bahnfuchs. Beide Ideen haben so ihre Nachteile. Der Vorschlag von User51067 funktioniert wegen der Höhenentwicklung nicht und U-Bahnfuchs Vorschlag benötigt viel neue Strecke und dürfte auch nicht besonders schnell sein. Hier möchte ich vorschlagen, die S28 von Wuppertal nach Radevormwald zu verlängern. Wenn man das mit der macht, sollte aber überlegt werden, die Neubaustrecke von Lennep nach Radevormwald durch die Regiobahn-Gesellschaft bauen zu lassen, aber das nur am Rande gesagt. Die S28 habe ich hauptsächlich gewählt, da sie sich am einfachsten von Wuppertal Hauptbahnhof aus verlängern ließe. Der Wuppertaler Hauptbahnhof ist nämlich, da er der kleinste Bahnhof entlang der Talachse in Wuppertal ist (er hat nur 5 Gleise, Barmen, Oberbarmen und Vohwinkel haben jedoch alle mindestens 6 Gleise) nicht gerade die beste Station als Ausgangspunkt für radiale Eisenbahn-Linien. Und möglichst viele Züge zwischen Oberbarmen und Vohwinkel pendeln zu lassen, belastet nur unnötig die Talachse in Wuppertal. Deswegen ist es schon das sinnvollste, Eisenbahnlinien einzurichten, die als Durchmesserlinien durch Wuppertal fahren. Was die Trasse von Remscheid-Lennep nach Radevormwald betrifft, möchte ich der historischen Wuppertalbahn folgen. Die Strecke verlief früher so. Ich hoffe die nördlich eingezeichnete Route entspricht dieser.

Stadtbahn Paderborn: Linie 5 Elsen – Stadion – Zentrum – Weststadt

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

W-Ronsdorf: Klinik – Bf – Blombach

Das Industriegebiet Blombach im Norden von Wuppertal-Ronsdorf wird derzeit nur von der Linie 646 bedient, die eine Verbindung von Blombach nach Barmen schafft. Von Blombach nach Ronsdorf gelangt man aber nur mit Umstieg. Des Weiteren wird die Klinik Bergisches Land in Ronsdorf nur von der Linie 650 bedient, die derzeit nicht zum Bahnhof fährt, sodass man diese mit der S7 ebenfalls mit nur zweifachen Umstieg erreicht. Selbst aber, wenn man die 650 zum Bahnhof umleiten würde, böte sie aufgrund ihrer zahlreichen Erschließungsfahrten zwischen Ronsdorf Markt und Ronsdorf Bahnhof eine nur sehr langsame Verbindung zur Klinik Bergisch Land. Deswegen möchte ich eine neue Buslinie für Ronsdorf vorschlagen, die von der Klinik Bergisch Land über den Bahnhof nach Blombach verkehrt.

W: 650 über Bahnhof Ronsdorf

Der Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf besitzt einen Bahnhof, der Halt der S7 ist. Im Moment wird der Bahnhof Wuppertal-Ronsdorf jedoch nur von einer Buslinie bedient. Jene Linie ist die Linie 620 nach Elberfeld bzw. Lüttringhausen. Die Linie 650 dient als lokale Erschließungslinie in Ronsdorf und verkehrt zum Teil mit Einbahnregelung vom Ronsdorfer Markt zu den verschiedenen Siedlungsgebieten in Ronsdorf. Im Prinzip übernimmt sie die Feinerschließung in Ronsdorf und kann von einem Großteil der Bevölkerung erreicht werden. Da Ronsdorf wie gesagt über einen Bahnhof der S7 verfügt, der im Busverkehr lediglich von der Linie 620 bedient wird, fährt die Linie 650 nicht zum Bahnhof Ronsdorf, obgleich sie sehr viele Ronsdorfer erreicht. Diese können dann die S7 nur bedingt nutzen. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 650 zum Bahnhof Ronsdorf zu leiten. Im Prinzip soll sie nach der Schleifenfahrt zur Resedastraße über die Nibelungenstraße den Bahnhof Ronsdorf erreichen. Über die Dickestraße gelangt sie auf ihren ursprünglichen Linienweg zurück.

Stadtbahn Paderborn: Linie 2 Sande – Elsen – Zentrum – Universität – Kaukenberg

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

W/RS: 615 nach Remscheid Hbf

Die Buslinie 615 verkehrt derzeit von Wuppertal Hbf über die Bergische Universität, Hahnerberg, Wuppertal-Cronenfeld und Remscheid-Hasten zum Remscheider ZOB Friedrich-Ebert-Platz. Im Frühverkehr fährt sie auch zum Hauptbahnhof Remscheid weiter, jedoch nur dann. Sonst endet sie immer am Friedrich-Ebert-Platz. So kommt es, dass diese Städteverbindung zwischen Wuppertal und Remscheid fast nie den Remscheider Hauptbahnhof erreicht, obgleich sie zwischen Wuppertal Hbf und Remscheid einen anderen Korridor als die S7 bedient und innerhalb Remscheids die schnellste Verbindung zwischen Hasten und dem Stadtzentrum ist. Gerade eine solche Linie würde von einer Verknüpfung mit der S7 am Remscheider Hbf profitieren. Es hat allerdings auch seine Gründe, warum die 615 nicht bis zum Hauptbahnhof Remscheid fährt, sondern lieber am Friedrich-Ebert-Platz endet. Der Friedrich-Ebert-Platz stellt die einzige Möglichkeit in der Remscheider Innenstadt dar, wo Busse vernünftig enden können. Am Hauptbahnhof besteht zwar eine Wendemöglichkeit, jedoch keine Abstellmöglichkeit, weshalb ein pausierender Kurs der Linie 615 dort nur den Verkehr Richtung Friedrich-Ebert-Platz aufhalten würde. Also muss man das anders planen. Also ich sehe vor, dass eine Busbucht an der Seite der Bismarckstraße für die endenden Kurse der 615 entsteht. Zum Umkehren durchfährt die Linie 615 dann die Schmalkalder Straße.

RB Heinsberg-Düsseldorf

Heinsberg ist eine 42.000 Einwohner große Stadt, wird allerdings im SPNV nur von einer stündlich RB in Richtung Aachen bedient. Dies ist etwas mau, zumal Heinsberg näher an Mönchengladbach anstatt an Aachen liegt. Daher schlage ich eine stündliche RB in Richtung Mönchengladbach vor. Da viele Leute aber nicht nur nach Mönchengladbach wollen, sondern nach Düsseldorf, soll diese RB in die Landeshauptstadt fahren. Unterwegs wird auch das 33.000 EW große Korschenbroich (gesprochen: ohne i) bedient, das momentan nur von der S8 bedient wird. Die Strecke von Lindern nach Heinsberg soll an den Haltepunkten Oberbruch und Horst ein zweites Gleis bekommen, damit die Züge aneinander vorbeifahren können. Bedienkonzept Aachen-Mönchengladbach: RB33 stündlich RE4 stündlich RB Aachen-Heinsberg stündlich RB Heinsberg-Düsseldorf stündlich. (Ja, die RB33 soll den Ast nach Heinsberg nicht mehr befahren) In Lindern soll zwischen den beiden RBs nach Heinsberg Anschluss bestehen, sodass es zwischen Ac und Mg eine halbstündliche RB-Verbindung gibt. In diesem Zuge soll der RE4 an den Stationen Übach-Palenberg und Lindern durchfahren, da der RE4 aufgrund zu vieler Zwischenhalte zwischen Ac und Mg nicht RE-würdig ist. Edit 20.02.2023: Aufgrund der hohen Auslastung der Strecke Mönchengladbach-Neuss-Düsseldorf ist eine weitere Trasse für diese RB nicht möglich. Allerdings ist im Zielnetz 2040 eine RB34 zwischen Aachen und Düsseldorf vorgesehen, diese könnte man in Lindern flügeln, sodass ein Zugteil von Düsseldorf nach Aachen fährt und in Lindern der andere nach Heinsberg abgekuppelt wird. Ich vermute, dass aufgrund der Fahrplanlage der RB33 und RB34 die Zugkreuzung irgendwo im Bereich zwischen Randerath und Porselen stattfinden müsste, dort müsste also eine Ausweichstelle gebaut werden.

Stadtbahn Paderborn: Linie 3/13 Mastbruch–Schloß Neuhaus–Zentrum–Borchen-Ahden-Flughafen/-Büren

Vorschlag wird überarbeitet!

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Beschreibung:

Paderborn hat aktuell etwa 150.000 Einwohner und ist eines der bedeutendsten Oberzentren im Raum Ostwestfalen. Momentan hat Paderborn jedoch ein großes Verkehrsproblem. Der ÖPNV wird nur durch Busse abgewickelt, die überwiegend auch noch recht selten fahren und ist deshalb nicht attraktiv. Der Modal Split von Paderborn weist deshalb einen extrem hohen Anteil des MIV in Höhe von 58 % aus. Das ist mit Abstand der höchste Wert in Deutschland. Um die Verkehrswende einzuleiten, braucht Paderborn einen deutlich attraktiveren ÖPNV. Ich plane deshalb eine Niederflurstadtbahn für Paderborn. Die Stadtbahn wird in mehreren Abschnitten realisiert, die sich im Zielnetz zu den Linien zusammenfügen, die ich hier vorgeschlagen habe. Die Strecken, die am wichtigsten sind, werden als erstes gebaut und die komplizierteren oder weniger wichtigen Abschnitte folgen zum Schluss. Die Linie 1 besteht aus den Strecken nach Wewer und Schlangen. Die hier dargestellte Linie 3/13 besteht aus den Streckenästen nach Büren und Mastbruch.

Genutzt werden die dabei die Strecken:

II, IV, VII, X, XIII, XIV, XV

Zielfahrzeiten:

Da es eher schwer ist die Fahrzeiten auf der neuen Strecke konkret abzuschätzen, habe ich sie mittels einer Durchschnittsgeschwindigkeit berechnet.

Mastbruch – Marienplatz – xx bis xx Minuten – bisher 30 bis 40 Minuten

Borchen (Limberg)  – Marienplatz – xx bis xx Minuten – bisher 35 bis 36 Minuten

Büren (Markt) – Marienplatz – 52 Minuten – bisher 50 bis 69 Minuten (knapp 26 Kilometer - Geschwindigkeit: 30 km/h)

Flughafen – Marienplatz – 36 Minuten – bisher 33 bis 51 Minuten (knapp 18 Kilometer - Geschwindigkeit: 30 km/h)

Mögliches Linienkonzept:

Linie 3: Mastbruch <> Schloß Neuhaus <>Hauptbahnhof <> Westerntor <> Mönkeloh <> Nordborchen <> Kirchborchen <> Alfen <> Niederntudorf <> Wewelsburg <> Ahden -> weiter als Linie 13 T15

Linie 13:

  • A - Ahden <> Flughafen T30 (jede Fahrt ist mit Linie 3 verknüpft)
  • B - Ahden <> Brenken <> Büren T15 (jede 2.Fahrt ist mit Linie 3 verknüpft)

Fahrzeugeinsatz:

Fahrzeuge kann ich keine konkreten nennen. Das wäre auch nicht sinnvoll, schließlich wird es bis zur Eröffnung des Netzes schon ganz andere Fahrzeuge geben.

Die Fahrzeuge sollten aber folgende Merkmale erfüllen.

  1. niederflurig
  2. Zweirichtungsfahrzeuge
  3. mittlere Länge (30 bis 40 Meter)

RB33 Aachen-Heinsberg: Beschleunigung

Die Linie RB33 kommt derzeit von Aachen nach Lindern. Dort teilt sich der Zug, der vordere Teil fährt nach Mönchengladbach-Duisburg-Essen und der hintere Teil nach Heinsberg (Fahrtrichtungswechsel). Das Problem an der Sache ist, dass das Manöver in Lindern in Fahrtrichtung Aachen 4, bzw. 6 Minuten Aufenthalt kostet, in Fr. Essen 2 Minuten und in Fr. Heinsberg 5 Minuten. Mein Vorschlag besteht aus einer kurzen NBS, sodass der Fahrtrichtungswechsel in Lindern entfällt. Da das Koppeln/Trennen der Züge auch noch etwas Zeit kostet, soll dies nicht mehr stattfinden. Der Zugteil nach Heinsberg soll um 30 Minuten versetzt zum Zugteil nach Essen verkehren. Man sollte den Teil nach Heinsberg umbenennen: Die Nummer RB37 wäre noch frei. Mit dieser Umbaumaßnahme könnte die RB33/RB37 in Lindern, wie an jedem anderen Bahnhof auch, nur eine Minute halten. Da die RB33/RB37 halbstündlich verkehren soll, könnte der RE4 an den Stationen Übach-Palenberg und Lindern durchfahren, da der RE4 mMm etwas zu oft zwischen Ac und Mg hält, was nicht RE-würdig ist.

Köln Stadtbahnlinie 13 als geschlossene Ringlinie Holweide – Mülheim – Nippes – Ehrenfeld – Sülz – Rodenkirchen – Poll – Ostheim – Mülheim

Hochflur-Stadtbahnlinie 13 als geschlossene Ringlinie   https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=526083&type=do& Dort wird erwähnt, dass die Stadtbahnlinie 13 von Niehl/Mülheim kommend Richtung Buchheim, Höhenberg und Ostheim verlängert werden soll. In der 2. Baustufe soll es dann zum S-Bahnhof Frankfurter Str. gehen. Damit ist klar, wo die Reise der SL 13 hingehen soll: nach Porz. Ich schlage dennoch vor, die Linie 13 statt nach Porz von Ostheim über Vingst-Süd (neuer S-Bahnhof "Vingster See P+R") und Poll auf die linke Rheinseite zu führen. Die linksrheinische Gürtelverlängerung Sülz - Bayenthalgürtel ist vom Rat der Stadt Köln bereits beschlossen worden. Es hat einen gewissen Reiz, die 1,1 Mio starke Stadt Köln mit einer geschlossenen Ringlinie zu beglücken. Westlich des U-Bahnhofs Wiener Platz ist allerdings dann eine Kehranlage notwendig, damit die SL 13 aus Richtung Ostheim wenden kann. Das Stadtbezirksoberzentrum Mülheim bietet sich an, der Endpunkt der Linie 13 aus beiden Richtungen zu werden. Die Außenringlinie 14 die ich hier geplant habe, müsste bei einer geschlossenen Ringlinie 13 rechtsrheinisch von Neubrück kommend über OSTHEIM-SÜD, über S-Bahnhof Frankfurter Str., Gremberghoven, Finkenberg, S-Bahnhof Steinstr nach Porz Markt und Zündorf geführt werden, anders, als im o.g. Vorschlag dargestellt. Sollte die LInie 13 nach Porz geführt werden, würde sie dagegen über  S-Bahnhof Frankfurter Str., Gremberghoven, Finkenberg Richtung Porz (Ost?) verkehren.   Siehe auch: https://extern.linieplus.de/proposal/k-sl10-neubrueck-humboldt-gremberg-mit-der-stadtbahn-anbinden-kvb-koeln-neue-stadtbahnlinie-10/

SB 91 (259) via Bahnhof Gladbeck-West und Bahnhof Gladbeck-Stadtmitte; Fahrten der 259 in die SB91 integrieren

Die Linie SB91 (und auch 259) sollen von Bottrop ZOB und Bottrop-Eigen kommend im Gladbecker Stadtgebiet via Bahnhof Gladbeck-West verkehren. Hierzu leicht geänderte Linienführung wie eingezeichnet. Zudem schlage ich vor, die Linie 259 zwischen Bottrop ZOB und Gladbeck Stadtmitte einzustellen und ihre Fahrten in die Tabellen der Linie Sb91 zu integrieren. Sodann würde sich ein durchgehender 10-Minuten-Takt mo-fr auf der SB91, zumindest zwischen Gladbeck und Oberhausen. Auch soll eine neue Bushaltestelle auf der Buersche Str. eingerichtet werden, so dass die Fußwege zum neuen Bahnhof Gladbeck-Stadtmitte (RB43) verkürzt werden.   Hauptsächlich geht es mir bei diesem Vorschlag aber um die Anbindung des Bf. Gladbeck-West von SB91 (und 259, die aber ja wie gesagt zwischen Gladbeck und BOT vollständig durch die SB91 ersetzt werden sollte). Hintergrund: Möchten Fahrgäste aus Bottrop-Nord, d.h. Bottrop Eigen Richtung Norden oder Nordosten verkehren (egal wohin, Hauptsache Richtung Norden oder Nordosten), steigen sie idealerweise um zügig voran zu kommen, so schnell wie möglich in die schnelleren Bahnlinien RE14 oder S9 (zukünftig hoffentlich auch RRX7 Düsseldorf - Oberhausen - Münster) um. Die SB91 und 259 haben aber aktuell gar keinen Schnittpunkt zu diesen Bahnlinien, obwohl sowohl SB91, 259 als auch diese Bahnlinien quer durch das Bottroper und Gladbecker Stadtgebiet verkehren und SB91 und S9 durch GE-Buer. Deshalb ist dringend eine direkte Umstiegsmöglichkeit zwischen diesen genannten Linien zu schaffen, idealerweise am Bahnhof Gladbeck-West. Bezwecktes Resultat: Fahrzeitverkürzungen von Bottrop Nord / Bottrop Eigen nach Recklinghausen Hbf oder auch GE-Buer Nord, Herten, Marl, Haltern, Dorsten, zum Moviepark nach BOT-Feldhausen, nach Coesfeld, Borken, nach Oer-Erkenschwick, Datteln usw. Die neue Umstiegsmöglichkeit würde auch dazu führen, dass Fahrgäste vom CentrO Oberhausen mit der SB91 über Bottrop zum Bahnhof Gladbeck-West verkehren, um von dort Richtung Dorsten, Coesfeld oder Borken umzusteigen. Weiterhin wichtig: die RE14 hält nicht am Bahnhof Bottrop-Boy. Somit fahren Fahrgäste aus Bottrop Stadtmitte (ZOB) mit Ziel Dorsten auch schneller mit der SB91 zum Bahnhof Gladbeck-West und steigen von dort in die RE14 Richtung Dorsten, Coesfeld oder Borken um. >> Verkürzung der Fahrtzeit Bottrop - Dorsten

Stadtbahn Paderborn: Linie 4 Sennelager – Schloß Neuhaus – Zentrum – Universität – Südstadt

Vorschlag wird überarbeitet!

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Beschreibung:

Paderborn hat aktuell etwa 150.000 Einwohner und ist eines der bedeutendsten Oberzentren im Raum Ostwestfalen. Momentan hat Paderborn jedoch ein großes Verkehrsproblem. Der ÖPNV wird nur durch Busse abgewickelt, die überwiegend auch noch recht selten fahren und ist deshalb nicht attraktiv. Der Modal Split von Paderborn weist deshalb einen extrem hohen Anteil des MIV in Höhe von 58 % aus. Das ist mit Abstand der höchste Wert in Deutschland. Um die Verkehrswende einzuleiten, braucht Paderborn einen deutlich attraktiveren ÖPNV. Ich plane deshalb eine Niederflurstadtbahn für Paderborn. Die Stadtbahn wird in mehreren Abschnitten realisiert, die sich im Zielnetz zu den Linien zusammenfügen, die ich hier vorgeschlagen habe. Die Strecken, die am wichtigsten und am einfachsten zu realisieren sind, werden als erstes gebaut und die komplizierteren oder unwichtigen Abschnitte folgen zum Schluss. Die Linie 1 besteht aus den Strecken nach Wewer und Schlangen.

Strecke I (Universität):

 

Strecke II,IV und IX (Sennelager):

 

 

Stadtbahn Paderborn: Schlangen – Bad Lippspringe – Zentrum

Vorschlag wird überarbeitet!

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Beschreibung:

Paderborn hat aktuell über 150.000 Einwohner und ist eines der bedeutendsten Oberzentren im Raum Ostwestfalen. Die benachbarten Großstädte sind zum Teil weit entfernt, nur im Norden sind Bielefeld und Gütersloh nahe gelegen. Bielefeld ist rund 37 Kilometer weiter nördlich gelegen als das Paderborner Sadtzentrum, Gütersloh hat keine besondere Bedeutung. In westlicher Richtung sind es etwa 67 Kilometer nach Hamm (Westf.), in südöstlicher Richtung sind es etwas mehr, nämlich 68 Kilometer, nach Kassel. Nach Siegen sind es 107 Kilometer. Daher sind die meisten Mittelstädte in der näheren Umgebung stark auf Paderborn ausgerichtet.

Momentan hat Paderborn jedoch ein großes Verkehrsproblem. Der ÖPNV wird nur durch Busse abgewickelt, die überwiegend auch noch recht selten fahren und ist deshalb nicht attraktiv. Der Modal Split von Paderborn weist deshalb einen sehr hohen Anteil des MIV in Höhe von 58 % aus. Das ist, unter den Großstädten, einer der höchsten Werte in Deutschland.

Um die Verkehrswende einzuleiten, braucht Paderborn einen deutlich attraktiveren ÖPNV. Ich möchte deshalb ein umfassendes Konzept für eine Niederflurstadtbahn in Paderborn einbringen. Die Stadtbahn wird in mehreren Abschnitten realisiert, die sich im Zielnetz zu den Linien zusammenfügen, die ich hier vorgeschlagen habe.

Hierbei wird zwangsweise eine Priorisierung der Strecken notwendig sein, denn eine Umsetzung als Gesamtprojekt könnte unter Umständen schwer umsetzbar sein. Es geht dabei um die vorhandenen Planungskapazitäten und die Finanzierbarkeit des Projekts.

Im Zielausbau würde sich die Netzlänge auf rund 28 Kilometer belaufen, welche sich auf zwei Hauptachsen verteilt, die sich im Innenstadtbereich überlagern.

Hier wird die Achse Schlangen - Bad Lippspringe - Marienloh - Stadtheide - Nordbahnhof - Altstadt - Hauptbahnhof behandelt. Die zweite Achse Sande - Elsen - Stadion - Weststadt - Altstadt - Südring - Universität wird in einem anderen Vorschlag beschrieben.

Bad Lippspringe hat zurzeit 16.800 Einwohner, Schlangen immerhin 9.500 Einwohner. Die Linien R50 und R51 bieten durch die Überlagerung einen 15-Minuten-Takt, wenige Einzelfahrten verkehren direkt zur Universität. Im Stadtgebiet Paderborns kommen noch die Stadtbuslinien 2 und 3 hinzu, welche jeweils im Halbstundentakt verkehren.

Die Pendlerzahlen sind beträchtlich, es gibt also starke Verkehrsströme in diesem Korridor.

  • Bad Lippspringe nach Paderborn: 3162
  • Schlangen nach Paderborn: 1289
  • Paderborn nach Bad Lippspringe: 1408
  • Paderborn nach Schlangen: 337

Die Bedeutung von Paderborn ist dabei erheblich, in keinen anderen Ort pendeln die Bad Lippspringer auch nur ansatzweise so häufig. Den 3162 Auspendlern nach Paderborn stehen nur 224 Auspendler nach Bielefeld bzw. 204 Auspendler nach Detmold gegenüber.

Neben den Pendlerströmen nach Paderborn gibt es auch eine signifikante Nachfrage zwischen Schlangen und Bad Lippspringe untereinander.

  • Schlangen nach Bad Lippspringe: 612
  • Bad Lippspringe nach Schlangen: 307

Auch im Schülerverkehr gibt es signifikante Verkehrsströme, besonders zu den großen Sekundärschulen, die oft sehr weite Einzugsgebiete haben. Allein am Campus Heierswall, bestehend aus Ludwig-Erhard-Kolleg, Helene-Weber-Kolleg und Richard-von-Weizsäcker Kolleg, lernen ungefähr 7000 Schüler. Unzählige davon auch aus Schlangen und Bad Lippspringe.

Zielfahrzeiten:

Es ist schwer die Fahrzeiten auf einer vollkommen neuen Strecke angemessen abzuschätzen, grundsätzlich muss man dafür mit einer angemessenen Durschnittsgeschwindigkeit arbeiten. Diese unterscheidet sich nach Ausbauzustand der einzelnen Abschnitte. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Abschnitte.

  • Hauptbahnhof - Nordbahnhof (2500 Meter)
    • 416,7 Meter durchschnittlicher Haltestellenabstand
    • Führung nach Möglichkeit auf besonderenm Bahnkörper
  • Nordbahnhof - Neuhäuser Weg, Kreisverkehr (6750 Meter)
    • 750 Meter durchschnittlicher Haltestellenabstand
    • vollkommen unabhängige Führung
  • Neuhäuser Weg, Kreisverkehr - Schlangen Ortsausgang (5850 Meter)
    • 487,5 Meter durchschnittlicher Haltestellenabstand
    • vollkommen straßenbündige Führung

Im ersten Abschnitt wird durch die Führung auf besonderem Bahnkörper, sowie durch die verkehrsarme Nordstraße eine hohe Durschnittsgeschwindigkeit erreicht, die jedoch ausgegelichen wurd durch die dichten Haltestellenabstände.

Jenachdem, wie viel besonderer Bahnkörper umgesetzt werden kann, ist hier mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 21 bis 23 km/h zu rechnen. Demzufolge würde die Fahrzeit für diesen Abschnitt bei rund 6,52 bis 7,13 Minuten liegen.

Der zweite und längste Abschnitt erreicht durch große Haltestellenabstände und eine vollkommen unabhängige Führung sehr hohe Durschnittsgeschwindigkeiten. Selbst 30 km/h dürften hier problemlos erreichbar sein, wenn man vergleichbare Abschnitte betrachtet. Für den ganzen Abschnitt würden dann 13,5 Minuten benötigt.

Auf dem letzten, vollkommen straßenbündigen Abschnitt wäre die Geschwindigkeit deutlich geringer. Ich kenne die Verkehrsstärke dort nicht genau, rechne aber mit 19 bis 21 km/h, allzu schnell wird man dort so oder so nicht fahren können, weil es eine ruhige Ortslage mit schmalen Straßen ist. Der größte Teil des Autoverkehrs wird ohnehon über B1 und L937 an den Orten vorbei geführt. Bis zur Endstelle am Ortsausgang Schlangen würde man also 16,71 bis 18,47 Minuten benötigen.

Wenn man entsprechend rundet, kommt man also auf eine Gesamtfahrzeit von 37 bis 39 Minuten für die gesamten Strecke vom Paderborner Hauptbahnhof bis zur Endstation in Schlangen. Bis zur Ortsmitte dürften es etwa 3 Minuten weniger sein, also 34 bis 36 Minuten, was gegenüber den 39 Minuten der Linie R50 ein deutlicher Zeitgewinn ist.

Angebotsgestaltung:

Stadtbahn:

Schlangen <> Bad Lippspringe <> Marienloh <> Stadtheide <> Bahnhof Nord <> Heierstor <> Maspernplatz <> Westerntor <> Hauptbahnhof  T15

Bus:

Anbindung Oesterholz & Kohlstädt an Stadtbahn T30

regionale Verbindung nach Horn bzw. Detmnold T60

Fahrzeugeinsatz:

Die Fahrzeuge sollten folgende Merkmale erfüllen.

  • niederflurig
  • Zweirichtungsfahrzeuge
  • mittlere Länge (bis 37,5 Meter)
  • als Doppeltraktion nutzbar

RS: Neuer ZOB am Hbf

Die Umsteigewege zwischen dem Remscheider Hauptbahnhof und der gleichnamigen Haltestelle sind städtebaulich schlecht gelöst. Man kann von der Plaza am Bahnhof nicht die Haltestelle in Mitten eines Kreisels sehen und gleichzeitig ist die Haltestelle nur über Unterführungen erreichbar. Außerdem können Busse in der Ist-Situaion am Remscheider Hauptbahnhof zwar sehr gut durchfahren, jedoch sehr schlecht enden, da z. B. keine Haltepositionen für endende Busse vorhanden sind, aber auch kann zwar im Kreisel um die heutige Bushaltestelle Remscheid Hbf gewendet werden, jedoch können Busse dort nicht abgestellt werden. Das führt unter anderem dazu, dass die Linie 615 üblicherweise am Friedrich-Ebert-Platz enden muss, obgleich sie als schnellste Linie Richtung Hasten und Städteverbindung zwischen Remscheid und Wuppertal die Verknüpfung mit dem Remscheider Hauptbahnhof besonders nötig hat. Deswegen möchte ich vorschlagen, den ZOB nun neben die Brücke zu legen. Da die Brücke die einzige Möglichkeit ist, die S7 zu erreichen, darf sie nicht angepackt werden. Aber das parallelogrammförmige Gebäude an der Brücke (Intersport) könnte eigentlich ganz gut rüber auf das freie Grundstück an der Schmalkader Straße verschieben. Dann könnten dort neue Bussteige und ein Taxistand in Nachbarschaft zum Bahnsteig enstehen. So werden die Umsteigewege schön verkürzt. Da außerdem einer der Bussteige als Pausenplatz genutzt werden kann, kann so auch jede Fahrt der Linie 615 am Remscheider Hbf enden.  

Verbindung Mönchengladbach-Dortmund

Verbindung der RB35 und RB32 Dies ist ein Vorschlag zur Verbindung zweier Regionalbahnen. Man kann die Rb32 und Rb35 eigentlich mit einander verbinden. Da beide einen  identischen Linienweg haben (Von Duisburg bis Gelsenkirchen). Zum einen seit der Abschaffung der RE11 aus Krefeld, gibt es keine Verbindung mehr zu diesem Korridor. Es würden zum anderen keinen wirklich großen Kosten entstehen, da alles schon vorhanden ist. Ich hatte vorgesehen einen Halbstundentakt an Werktagen (Mo-Fr) und am Wochenende (Sa-So) eine Stundentakt.  So könnte sich vieles neu entwickeln. Auf der Strecke von Krefeld-Gelsenkirchen wäre das Kapazitätstechnisch kein Problem. So könnte man neue Anreize schaffen und die Großstadt Krefeld besser an das Ruhrgebiet anbinden.

Weiterführung der Kirchlinde-Stadtbahn bis Castrop-Merklinde

Die Strecke ist von der Stadt Dortmund bis zum Schulzentrum an der Haltstelle "Am Bockenfelde" geplant, jedoch würde ich die Linie noch bis Bövinghausen weiterführen. Zwischen Bövinghausen und Westrich wäre die Strecke eingleisig. Warscheinlich würde hier die U49 im 10-Minuten-Takt fahren. Die Stationszugänge habe ich teilweise mit Pfeilen gekennzeichnet.

Hier sind einige Straßenquerschnitte:

Bockenfelder Straße/Haltestelle Westrich

Dortmund: Stadtbahnstrecke Westerfilde – Mengede

Update (12.04.2021): Erneute Überarbeitung wurde begonnen.

Um Dortmund-Mengede in das Stadtbahnnetz zu integrieren, würde ich eine Neubaustrecke, aus gehend vom Endpunkt Westerfilde Reichtung Norden errichten. Die Strecke würde vor der heutigen Haltestelle Westerfilde tiefergelgt werden und anschließend die Straße und den S-Bahnhof unterirdisch queren. Ich stelle mir hier eine Station ähnlich wie Barop Parkhaus vor, wo die Stadtbahn in der Ebene -1 liegt und die Busse auf der Ebene 0 halten. Nur das hier noch der S-Bahnhof in der Ebene 1 dazukommt. Anschließend würde die Strecke parallel zur S-Bahn nach Norden verlaufen. An der  Bodelschwingher Straße würde noch so eine Station entstehen, wie in Westerfilde. Anschließend wird die Strecke nah Westen verschwenkt und verläuft nun östlich zur Bebauung von Bodelschwingh bis zur A42, dort würde die Autobahn verschwenkt werden, damit die Trasse möglichst geradlinig verlaufen kann. Die weitere Führung verläuft zwischen der Autobahn und dem Westrand von Mengede hindurch bis zur Eisenbahnstrecke, welche mit einer Brücke überquert wird. Zum Schluss geht es parallel zur Bahnstrecke bis zum Bahnhof, dort entsteht ein neuer Verknüpfungspunkt zwischen Zug, Stadtbahn und Bus. Die Strecke würde vermutlich von der verlängerten U47 alle 10 Minuten befahren werden. Entlang der Strecke könnten ausgedehnte Neubaugebiete entstehen, welche auch zu einer erheblich höheren Auslastung beitragen würden.

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