Linien- und Streckenvorschläge

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VRR 273: Haltern – Sythen – Dülmen

Haltern (VRR, Kreis Recklinghausen) grenzt an zwei Stellen an den Kreis Coesfeld (VGM) Zum einen im Stadtteil Sythen an Dülmen und zum anderen im Stadtteil Hullern an Lüdinghausen. Die Kreisgrenzen sind hier auch Verbundgrenzen und sorgen blöderweise dafür, dass auf den Liniennetzplänen keine Linien des Nachbarn genannt werden, sodass man mal wieder nicht weiß, wie man weiterkommt. Ich habe schon vorgeschlagen, die Linie 272 von Hullern nach Lüdinghausen zu verlängern, um eben hier eine Verbindung über die Kreis- und zugleich Verbundgrenze zu verbessern. Besser eine durchgehende Linie zwischen den Stadtzentren von Haltern und Lüdinghausen als ein Bus, der im Grenzstadtteil gebrochen wird. Dasselbe möchte ich nun auch für Sythen, das an Dülmen grenzt, vorschlagen. Zwar gibt es hier auch Züge über die Grenze, jedoch böte ein direkter Bus auch bessere kleinräumigere Verbindungen.

Die Linie 273 wird vom Sythener Silbersee zurück auf die Dülmener Straße geführt und fährt über diese direkt ins Dülmener Stadtzentrum. In Dülmen ersetzt sie die Bürgerbuslinie B2. Endpunkt in Dülmen ist der ZOB am Bahnhof.

RE14B: Essen – Dorsten – Haltern

Zwischen den Städten Dorsten und Haltern erlaubt sich der Kreis Recklinghausen keinen direkten ÖPNV. Es gibt keinen direkte Zugverbindung, keinen direkten Schnellbus und noch nicht einmal einen direkten durchgehenden Bus. Zumindest die Bahnstrecke hatte es schon einmal gegeben. Für einen direkten Verkehr zwischen Dorsten ZOB/Bf und Haltern Bf spricht folgendes:

  • Dorsten hat 74000 Einwohner (Im Kernbereich 50000 Einwohnern) und Haltern knapp 38000 Einwohner
  • Dorsten und Haltern besitzen große Busknotenpunkte an ihren Zentralbahnhöfen.
    • So könnte man, wenn man von Dorsten mit dem Bus direkt rüber nach Haltern käme von Haltern in viele Richtungen weiterfahren, insbesondere auch nach Münster.
  • Dorsten ist historischer Eisenbahnknotenpunkt und Haltern ist auch ein Eisenbahnknotenpunkt

Hier möchte ich vorschlagen, sie zu reaktivieren. Diese Idee hatte ich schon als Verlängerungsvorschlag des RE44 gehabt. Jedoch möchte ich zwei Dinge dazu anmerken:

  1. Der RE14 muss aufgrund der wesentlichen Nachfrage von Dorsten nach Essen im 30-Minuten-Takt fahren, sodass der RE44 ein zusätzliches Angebot schaffen würde
  2. Falls die Strecke nach Kamp-Lintfort unter Fahrdraht gesetzt wird, könnte der RE44 Fossa-Emscher-Express Kamp-Lintfort - Bottrop leicht in eine elektrische Linie umgewandelt werden. Das erlaubt dann aber keine Verlängerung nach Dorsten ohne Elektrifizierung

Deswegen möchte ich meine Idee nun als Teil des RE14 einmal vorschlagen. Ich habe die Idee RE14b genannt. Diese Liniennummer dient nur einer besseren Unterscheidung vom heutigen RE14 (Essen - Dorsten - Borken/Coesfeld), den ich in diesem Zusammenhang RE14a nenne. Der RE14 fährt alle 30 Minuten von Essen nach Dorsten. Eine der beiden stündlichen Fahrten wird dann geflügelt, wobei ein Zugteil nach Borken und das andere nach Coesfeld fährt. Da die Infrastruktur im Moment noch nicht ganz ausgereift ist, fährt teilweise die Linie RB45 von Coesfeld nach Essen. Die andere der beiden stündlichen Fahrten enden in Dorsten. Hier möchte ich vorschlagen, die in Dorsten endenden Züge über die Strecke Haltern-Venlo nach Haltern zu verlängern. Dabei soll die Strecke reaktiviert und die Stationen Hervest-Dorsten und Haltern-Lippramsdorf errichtet werden. Weil sich im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten einige wichtige Ziele befinden (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.

Oberleitungsbus Iserlohn Linie 2

iermit möchte ich eine Oberleitungsbusstrecke in Iserlohn vorschlagen. Die Linie würde vom Alten Markt im Letmathe über Dröschede, den Stadtbahnhof in Iserlohn, dem Rathaus nach Iserlohnerheide führen, wobei es Stichstrecke zum Bahnhof Letmathe und zum Schulzentrum Hemberg geben würde. Am nördlichen Streckenende würde man eine Wendeschleife errichten. Die Oberleitungsbusse würden in einen Takt von 15 Minuten fahren, wobei die Stichstrecke zum Schulzentrum Hemberg nur zu Unterrichtszeiten von Verstärkerfahrten von und zum Stadtbahnhof befahren werden würde. Die Strecke wäre auf kompletter Strecke mit einer Oberleitung elektrifiziert. Als Fahrzeuge würden Gelenkoberleitungsbusse mit zusätzlichen Akkumulatoren eingesetzt werden, um in Störfall auch ohne Oberleitung fahren zu können. Aufgrund der dauerhaften Präsenz von Oberleitungen und des besseren Fahrverhaltens im Gegensatz zu Dieselbussen kann man ein Anstieg der Fahrgastzahlen erwarten. Gemeinsam mit der ersten Linie würde die Linie ein Oberleitungsbusnetz bilden. https://extern.linieplus.de/proposal/oberleitungsbus-iserlohn-linie-1/

Oberleitungsbus Iserlohn Linie 1

Hiermit möchte ich eine Oberleitungsbusstrecke in Iserlohn vorschlagen. Die Linie würde vom Busbahnhof in Hemer über den Stadtbahnhof Iserlohn und Letmathe nach Elsey Ehrenmal führen, wobei es eine Stichstrecke zum Bahnhof Letmathe geben würde. Die Linie würde hauptsächlich die bestehende Linie 1 ersetzen, welche zurzeit alle 15 Minuten zwischen Alter Markt und Hemer und auf den restlichen Abschnitten alle 30 Minuten fährt. Die Oberleitungsbusse würden zwischen "Alter Markt" und dem Busbahnhof in Hemer in einen Takt von 15 Minuten fahren, während zwischen "Alter Markt" und "Elsey Ehrenmal" ein Takt von 30 Minuten vorhanden wäre. Die Strecke wäre zwischen den Busbahnhof in Hemer und "Alter Markt" mit einer Oberleitung elektrifiziert, während der weitere Streckenabschnitt aufgrund der geringeren Anzahl der Fahrten nicht elektrifiziert wäre, wobei man dort eine Schnellladestation errichten würde, um während der Wendezeit die Akkus der eingesetzten Oberleitungsbusse aufladen zu können. Als Fahrzeuge würden Gelenkoberleitungsbusse mit zusätzlichen Akkumulatoren eingesetzt werden, um den fahrdrahtlosen Abschnitt befahren zu können und um in Störfällen auch ohne Oberleitung fahren zu können. Aufgrund der dauerhaften Präsenz von Oberleitungen und des besseren Fahrverhaltens im Gegensatz zu Dieselbussen kann man ein Anstieg der Fahrgastzahlen erwarten. Gemeinsam mit der zweiten Linie würde die Linie ein Oberleitungsbusnetz bilden. https://extern.linieplus.de/mitmachen-2-2-2/

RE47 Düsseldorf Hbf — Remscheid Lennep

Als Alternative zur Verlängerung der S7 schlage ich hier eine eigene Linie zwischen Düsseldorf und Remscheid vor. Diese Linie soll die Nummer RE47 tragen, da die S7 bis 2013 den Namen RB47 trug, die Nummer ist also frei und ist schon mit dem Bergischen Land verbunden. Es sollen batterieelektrische Triebzüge verwendet werden, wie es die Grünen in ähnlicher Form fordern. Remscheid ist neben Bergisch Gladbach meines Wissens nach die einzige Großstädte Deutschlands, die ausschließlich per S-Bahn angeschlossen wird. Diese S-Bahn führt leider noch nicht mal in die nahe Landeshauptstadt Düsseldorf. Durch diesen RE erhält nicht nur Remscheid eine Direktverbindung nach Düsseldorf, ebenfalls die Solinger Innenstadt (der Hbf befindet sich sehr außerhalb). Außerdem bekommen Hilden und Solingen eine schnellere Verbindung nach Düsseldorf. Diese Linie soll in Düsseldorf sich das Gleis 6 mit der ebenfalls dort endenden RB39 teilen. Alternativ ginge auch Gleis 5 (derzeit nur RE10). Diese Linie soll im Stundentakt fahren, in der HVZ sehe ich einen T20 vor. Ein T30 könnte Probleme mit dem T20 der S1 und S7 geben. Durch diese Linie würden nicht nur Remscheid und Solingen stark profitieren, auch Düsseldorf profitiert: Durch die attraktive Verbindung dürfte sich der Wohnungsmarkt der Landeshauptstadt etwas entspannen. Wenn man meine Kurvenbegradigungen umsetzt, könnte diese Strecke beschleunigt und vor allem auch vollständig elektrifiziert werden.

S-Bahn Ringlinie Hagen – Witten – Dortmund – Schwerte

Ein Vorschlag für eine neue S-Bahn Ringlinie zwischen Hagen, Witten, Dortmund und Schwerte. Hiermit soll vor allem die Anbindung von Städten südlich von Dortmund an die Universität und die südliche Innenstadt verbessert werden. Hier fährt momentan nur die S4 als West-Ost-Verbindung, sodass diese Ringlinie eine neue, umstiegsfreie Verbindung auch in Richtung Süden schafft. Die Ringlinie könnte entweder als Erweiterung der S5 oder als komplett eigenständige Linie realisiert werden. Falls die S5 so erweitert würde, müsste man natürlich die jetzige Verbindung Hagen - Wetter - Witten - Dortmund durch einen RB oder ähnliches ersetzt werden. Für diese Planung wären zwei neue Weichenverbindungen (bei Bochum-Langendreer und bei Dortmund-Dorstfeld) sowie eine Reaktivierung der Eliasbahn bei Dortmund-Hörde notwendig. Zwischen der Emscherpromenade und der Einfädelung in die Bestandsstrecke kurz vor dem Bahnhof Hörde müsste zudem eine Neubaustrecke von ca. 500m Länge errichtet werden. Diese würde auf jeden Fall eine Brücke über die Emscher und vermutlich (ich bin mir wegen der Topographie nicht so sicher) einen Tunnel durch den dortigen Hügel beinhalten. Danach kann man wie mit dem RB53 weiter über Schwerte wieder zurück nach Hagen fahren. Vorteile sind hier vor allem bei der Anbindung an die Südstadt und die Uni vorhanden. Momentan muss man von Hagen, Schwerte und Witten jeweils ca. 40 Minuten bis zur Dortmunder Universität fahren, was vor allem einem Umstieg am Hbf Dortmund geschuldet ist. Über diese Ringlinie würden die Fahrzeiten zur Uni bzw. zur Dortmunder Innenstadt von Witten aus ca. 10 Minuten, und von Hagen und Schwerte aus ca. 20 Minuten betragen. Liste der Haltestellen und Umsteigemöglichkeiten:
  • Hagen Hbf: S8, S9, RB52, RB91, RE7, RE 13
  • Volmarstein: Anbindung der Innenstadt und Silschede durch Verlängerung der Buslinie 584 zum Bahnhof
  • Oberwengern: Neuer Bahnsteig an der Oberwengerner Str. mit Treppe auf die Ruhrbrücke, Anschluss an SB38 und mehrere lokale Buslinien
  • Wengern Ost: Liegt bereits direkt am Ortskern, Busstopp Nordstraße ist ca. 150m entfernt
  • Witten Höhe: Keine direkte Anbindung an Buslinien, aber gute Versorgung der höher gelegten Wohnareale von Bommern
  • Witten Hbf: S5 (oder RB-Ersatz), RE4, RE16, RB40
  • Dortmund Kley - Dorstfeld: Hier folgt die neue S5 der Führung der S1, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
  • Dortmund West - Stadthaus: Hier folgt die neue S5 der Führung der S4, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
  • Kohlgartenstraße: Anbindung der U47 zum Hbf und nach Aplerbeck
  • Dortmund Hörde: Anbindung der U41 zum Hbf und nach Clarenberg
  • Dortmund Aplerbeck-Süd: Anbindung zur Buslinie 431
  • Schwerte Hbf: Halt direkt neben dem Busbahnhof, verschiedene lokale Linien
  • Schwerte-Westhofen: Neubau eines Haltepunkts direkt an der Straße "Im Ostfeld", mit neuer Bushaltestelle für die 594
  • Hagen-Bathey: Neubau eines Haltepunkts an der Dortmunder Straße, Umsteigemöglichkeit in die 512 nach Syburg und weiter Richtung Innenstadt
 

S7 nach Düsseldorf verlängern

Die beiden Großstädte Solingen und Remscheid sind nur unzureichend an Düsseldorf angebunden. Zwischen Solingen und Düsseldorf fährt zwar bereits die S1 im T20, allerdings mit 7 Zwischenhalten zwischen den Hauptbahnhöfen. Zwischen Remscheid und Düsseldorf fahren nur 2 mal am Tag Direktzüge nach Düsseldorf, obwohl die Direktverbindung seit Jahren von Seiten der Stadt Remscheid gefordert wird. Eine solche Direktverbindung schlage ich hiermit vor. Die S7 soll wie bisher im T20 mit Dieseltriebwagen des Typs LINT 41 (Strecke nicht elektrifiziert) verkehren, allerdings soll sie nicht wie bisher in Solingen enden, sondern als Express nach Düsseldorf Hbf fahren. Möglicherweise könnte man auch nur im T60 bis Düsseldorf fahren und der T20 besteht nur zwischen Solingen und Wuppertal, einen durchgehenden T20 bis Düsseldorf würde ich aber präferieren. Wo ist am Düsseldorfer Hbf Platz für eine endende Linie? Gleis 6. Der Südteil wird für die RB39 benötigt, der Nordteil ist unbenutzt. Ab Gleis 6 Nord folgt man den Fernbahngleisen in Richtung Wuppertal bis zur Kreuzung mit der Güterbahn, dort muss eine Verbindungskurve gebaut werden zur Güterbahn nach Hilden gebaut werden. Möglicherweise müssen auch noch ein paar Weichen verlegt werden. Auf diese Weise wird auch eine zusätzliche Belastung der S-Bahngleise im Raum Düsseldorf vermieden. Da diese Linie zwischen Solingen und Düsseldorf ein Express sein soll, ist Hilden der einzige Zwischenhalt. Die S1 soll unverändert bleiben. Ich habe noch einen Alternative erstellt: Einen RE47 Düsseldorf Hbf- Remscheid Lennep

NRW: VRR: RE44: Kamp-Lintfort – Haltern

Der Fossa-Emscher-Express RE44 (Moers - Bottrop) soll eigentlich Kamp-Lintfort mit Bottrop verbinden, jedoch pendelt er zum Teil zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop hin und her, einfach aufgrund des Lokführermangels. Sollte sich dieser beruhigen, könnte man aber so vorgehen.

Der RE44 sollte von Bottrop Hbf nach Dorsten verlängert werden. So würde Oberhausen wieder eine Direktverbindung nach Gladbeck Westbahnhof, Gladbeck-Zweckel und zum Movie-Park und Dorsten bekommen und Duisburg und der linke Niederrhein bekämen neue Direktverbindungen nach Gladbeck, Movie-Park und Dorsten. Gleichzeitig möchte ich die Bahnstrecke Dorsten - Haltern reaktivieren, um auch Dorsten mit Haltern wieder zu verbinden. Zwischen den Stadtzentren dieser beiden vestischen Städte gibt es weder einen Schnellbus noch einen direkten Bus, obgleich Dorsten ZOB/Bf und Haltern ZOB/Bf wichtige ÖPNV-Knotenpunkte im Vestischen Kreis Recklinghausen sind und gleichzeitig auch historische Eisenbahnknotenpunkte, wobei Haltern als Umsteigepunkt in Richtung Münster und Osnabrück sicherlich noch wichtiger als der Bahnhof Dorsten ist. 

Im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten befinden sich einige wichtige Ziele (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.

Wenn euch die Grundidee Haltern - Dorsten zu reaktivieren gefällt, könnt ihr mir das gerne in den Kommentaren mitteilen. Wenn euch allerdings das hier vorgeschlagene Betriebskonzept nicht ganz gefällt, sagt es mir ruhig, denn gerne könnte ich auch eine Alternative vorschlagen, z. B. einen RE Essen - Bottrop - Dorsten - Haltern, als Verlängerung der in Dorsten endenden Züge des RE14. Allerdings sollte der dann wirklich eine eigene Nummer bekommen, mit denen es natürlich wieder ein wenig mau aussieht.

Dortmund: Linie 448 neu organisieren

Daher würde ich den Busverkehr neu organisieren, da der Südabschnitt der 462 zwischen Lütgendortmund und An der Palmweide wiederum im 20-Minuten Takt betrieben werden muss, um einen sauberen Takt anzubieten, müsste die Linie in Lütgendortmund geteilt werden. Die Linie 462 fährt nun also im 30-Minuten Takt zwischen Huckarde und Lütgendortmund, genau auf ihrem bisherigen Linienweg. Jetzt braucht man aber noch eine Linie, welche den Südabschnitt bedient. Hier würde sich eine Verlängerung der bestehenden Linie 445 nach Lütgendortmund, da aber der Abschnitt über Phoenix-West nach Hörde eher ungleichmäßig ausgelastet ist, bietet sich hierfür eher ein anderer Bus an, welcher vom Takt flexibler ist und keine stark ausgelasteten Abschnitt befährt. Also würde ich den Südast der 448 nach Löttringhausen stattdessen der neuen 445 zuordnen, welche dort dann im 20-Minuten-Takt fahren würde. Die 448 fährt dann ab Kruckel ganz normal bis Barop Parkhaus und dann geht es wie die ehemalige 445 durch Phoenix-West und Hörde zum Phoenixsee. Da die 448 aber alle 30 Minuten fährt und der neue Abschnitt nur im 60-Minuten Takt befahren wird, müssen die anderen Fahrten am Zoo enden und stellen dort den 20-Minuten-Takt sicher.

RE7 nach Köln Flughafen anstatt Krefeld

Der RE7 hat derzeit folgenden Laufweg: Krefeld- Neuss- Köln- Solingen- Wuppertal- Hagen- Hamm- Münster- Rheine. Dabei sollte eigentlich auffallen, dass dieser Linienweg zwei Nachteile bringt: 1. Sehr lang, daher sehr gerne verspätet. 2. Von Nordwesten (Krefeld) nach Nordosten (Münsterland) über Süden (Köln). Von Krefeld nach Münster braucht der RE7 2:47, der RE42 hingegen lediglich 1:42. Der RE7 braucht also 1:05 länger. Man kann daraus schließen, dass niemand (außer bei Streckensperrungen) den RE7 auf ganzer Strecke befährt, folglich ist die Linie nur für folgende Gruppen interessant: Krefeld-Köln(-Leverkusen) und Münsterland-Köln(-Dormagen). Um das Verspätungsrisiko zu senken, schlage ich vor, den RE7 auf den östlichen Ast zu kürzen, der westliche Ast wird vom RE9 übernommen, im Rahmen des RRX-Projektes soll der RE9 bereits in Köln enden, außerdem fuhr der RE9 bis zum Tausch mit dem RE7 im Jahre 2002 bis Krefeld. Eine Rückabwicklung des Tauschs sollte aufgrund von sehr ähnlichen Fahrplantrassen auch keine Konflikte mit anderen Linien mit sich bringen. Damit der Knoten Köln entlastet wird, soll der neue RE7 nicht ab Köln Mülheim über Deutz und die Hohenzollernbrücke nach Köln Hbf fahren, sondern ab Köln Mülheim über Köln Deutz tief nach Köln Flughafen. Eine Verlängerung nach Troisdorf oder Siegburg wäre aufgrund besserer Abstellmöglichkeiten denkbar. Vorteile: 1. Kürzerer Laufweg -> pünktlicher 2. Bessere Anbindung des Flughafens Köln an Solingen, Wuppertal, östliches Ruhrgebiet und Münsterland 3. Linienweg auf ganzer Länge für Fahrgäste interessant 4. Entlastung des Kölner Hbfs -> Verspätungen können schwerer auf andere Linien übertragen werden. Nachteile: Die Kölner Innenstadt ist durch den Wegfall des Haltes Köln Hbf schwerer zu erreichen.

RE 24 Krefeld-Koblenz

Hier ist ein Vorschlag zur Verbesserung der Strecke Krefeld-Köln sowie ein zusätzliche Erweiterung nach Koblenz. Wie in meine vorherigen Vorschlag erwähnt ( https://extern.linieplus.de/proposal/verbindung-des-re8-nach-krefeld/). Zudem hat er eine kürzere Route als die RE7 und ist somit weniger verspätungsanfällig. Zudem kann er auch den Flughafenbahnverkehr mittragen zwischen Köln HBF und Köln/Bohn Flughafen. Alternativ kann er statt Koblenz Stadtmitte auch Koblenz Ehrenbreitstein anfahren. Er kann zudem die RE7 ersetzen zwischen Krefeld-Köln. Zudem kann er auch die Städte Köln,Koblenz und Bonn ebenfalls gut anbinden und die linke Rheinstrecke etwas entlasten. Ich beabsichtige einen Stundentakt.

Kaarst: Ostbahnhof und IKEA-Erschließung

Der schwedische Möbelriese, der Deutschland erobert hat, ist im rheinischen Kaarst bei Düsseldorf umgezogen. Einst befand sich das schwedische Möbelhaus an der Neersener Straße, nun befindet es sich an einer Straße, die den Namen eines großen deutschen Außenministers trägt: Hans-Dietrich Genscher. Der Firma IKEA war es am Alt-Standort wohl wichtig besser mit der S-Bahn, als mit den lokalen Bussen erreichbar zu sein, denn rund um die Straßenkreuzung am Haltepunkt IKEA Kaarst gibt es keine Bushaltestellen, die den Namen "IKEA Kaarst" tragen. Diese möchte ich gerne nachrüsten. Darüber hinaus möchte ich gerne den Haltepunkt IKEA Kaarst in Kaarst Ost umbenennen, da er ja nun nicht mehr den IKEA in Kaarst erschließt - zumindest nicht mehr in unmittelbarer Nachbarschaft. In der Hans-Dietrich-Genscher-Straße entsteht eine neue Bushaltestelle "IKEA Kaarst". Sie erschließt den dort neugebauten IKEA.

Neuss: Neusserfurth – Morgensternsheide – IKEA Kaarst

Ich hatte schon eine Verlängerung der Linie 848 nach Morgensternsheide vorgeschlagen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass ein neuer S-Bahnhof am Johanna-Etienne-Krankenhaus sicherlich für den großen Neusser Stadtteil Neusserfurth sehr sinnvoll und interessant ist, jedoch die Linie 848 gar nicht über die Hauptstraße Neusserfurths fährt und auch gar nicht das wirkliche Ortszentrum erreicht. Deswegen möchte ich gerne diese neue Buslinie einführen. Sie beginnt an der Wendeschleife Neusserfurth und fährt über das Johanna-Etienne-Krankenhaus zum Bahnhof Morgensternsheide und über Morgensternsheide weiter zum IKEA in Kaarst. Vom IKEA sollte sie noch den gleichnamigen aber nicht am IKEA liegenden S-Bahnhof erreichen, den ich sinnvollerweise in Kaarst Ost umbenennen würde.

Gerne kann auch die Linie 854 von ihrem derzeitigen Endpunkt im Norden Neusserfurths so über den S-Bahnhof nach Kaarst verlängert werden. So bekämen auch Neuss-Weißenberg und Neuss-Vogelsang eine Verknüpfung mit dem neuen S-Bahnhof an der S28 am Johanna-Etienne-Krankenhaus.

Köln Amphibienbus Wesseling – Sürth

Diese Amphibienbuslinie startet am Bahnhof Wesseling, und geht aus der Oberwesselinger Str. in den Rhein. In Lülsdorf nutzt man die bestehende Fährstation. Bei Zündorf nutzt man die Nato-Rampe, um nach Sürth zu gelangen. Zusammen mit der anderen Amphibienbuslinie Porz-Wahn - Sürth, werden einige Fahrten der Linie 164 ersetzt.

Denkbar sind auch Stichfahrten zum Evonik-Werk im Schichtverkehr.

Die Fahrzeiten von Lülsdorf und Langel auf die linksrheinische Seite werden so deutlich verkürzt. Ziele im südlichen Köln, Brühl oder Hürth werden schneller erreicht. Dieser Vorteil beträfe nur ÖPNV-Nutzer, nicht Autofahrer, und ist daher ein Beitrag zur Verkehrswende.

Köln Amphibienbus S Porz-Wahn – Sürth

Diese neue Linie bildet eine Tangentialverbindung im Kölner Süden zwischen wichtigen Schienentrassen. Sie ersetzt, zusammen mit der anderen Amphibienbuslinie Wesseling - Sürth, ein paar Fahrten der Buslinie 164. Sie erreicht in Sürth SL16 und 17, in Zündorf SL7, in Porz-Wahn S12, 13 und 19. So wird das radial ausgerichtete Kölner Schienennetz ergänzt und die Züge entlastet. Die Fahrzeiten verkürzen sich teilweise erheblich. Da es hier keine Rheinbrücke gibt, profitieren nur ÖPNV-Nutzer, so dass der Vorschlag die Verkehrswende begünstigt.

Neuss: Turm-S-Bahnhof Röntgenstraße

Mit Ausnahme der S11 halten alle S-Bahnen in Neuss nach Passieren des Hauptbahnhofs Richtung Westen erst wieder nach Passieren der Stadtgrenze. Im Bereich der Röntgenstraße befindet sich aber Neuss großes S-Bahn-Westkreuz und um das herum recht viel Wohnbebauung. Deswegen möchte ich gerne dort einen neuen S-Bahnhof in Form eines Turmbahnhofs realisieren. Dieser hat ein paar Tücken, z. B. dass die S28 dort eingleisig fährt und die S8 sich mit zwei RE-Zügen ihre Gleise teilt, deswegen soll die Strecke für S8 und S28 insgesamt viergleisig ausgebaut werden, sodass sie beiden auf den Außengleisen verkehren können und dort an Außenbahnsteigen halten. Dazu muss die Bahnstrecke um 10 m verbreitert werden. Die S11 bekommt oben ihre Bahnsteige.

Dortmund: Linie 445 neu organisieren

Es gab ursprünglich zwischen Lütgendortmund und Bövinghausen einen halbwegs sauberen 10-Minuten Takt, doch seit die BoGestra den Takt der 378 auf 30 Minuten verkürzt hat gibt es hier einen unregelmäßigen Takt, was dafür sorgt das einzelne Busse überlastet sind und andere dafür fast leer. Daher würde ich den Busverkehr dort neu organisieren, da der Südabschnitt der 462 zwischen Lütgendortmund und An der Palmweide wiederum im 20-Minuten Takt betrieben werden muss, um einen sauberen Takt anzubieten, müsste die Linie in Lütgendortmund geteilt werden. Die Linie 462 fährt nun also im 30-Minuten Takt zwischen Huckarde und Lütgendortmund, genau auf ihrem bisherigen Linienweg. Jetzt braucht man aber noch eine Linie, welche den Südabschnitt bedient. Hier würde sich eine Verlängerung der bestehenden Linie 445 nach Lütgendortmund, da aber der Abschnitt über Phoenix-West nach Hörde eher ungleichmäßig ausgelastet ist, bietet sich hierfür eher ein Shuttlebus an, welcher vom Takt flexibler ist, so wie die Linien 416, 417, 451 oder 490. Also würde ich den Südast der 448 nach Löttringhausen stattdessen der neuen 445 zuordnen, welche dort dann im 20-Minuten-Takt fahren würde. Außerdem würde ich noch eine Wendenmöglichkeit am Bahnhof Löttringhausen schaffen, so das die Busse dort enden können.

MG: Neuwerk – MG – RY – Odenkirchen – Hochneuk.

Mönchengladbach ist mit 261000 Einwohnern die größte Stadt am Niederrhein. Die Frage ist nur, ob Mönchengladbach groß genug für eine Straßenbahn wäre. Also an der Bergischen Universität habe ich mal gelernt, dass bei Städten ab 200000 Einwohnern die Straßenbahn Pflicht sein sollte und ich denke auch Mönchengladbach würde eine solche rechtfertigen. Ulrich Conrad hat zwar schon eine Linie nach Neuwerk vorgeschlagen, doch da diese Eicken und Bettrath-Hoven mitnimmt, braucht sie doch etwas lange bis ins Zentrum von Gladbach. In Neuwerk beginnt die Linie am Rhein-Maas-Zentrum, wo sie gerne selbst eine Verlängerung von Ulrichs Linie über Uedding ist. Auch wenn Ulrich Conrad mit seinem Netz nahezu schon ganz Mönchengladbach mit der Straßenbahn erschlossen hat, denke ich mir es gäbe so die eine oder andere Kleine Idee, wie man am Netz Mönchengladbachs herumfeilen könnte, um es leicht zu verbessern. So ließe sich mit einer direkten Straßenbahn von Neuwerk Markt in die City von Mönchengladbach sich Neuwerk deutlich schneller anschließen. Von Mönchengladbach geht es weiter nach Rheydt. Dort fährt die Straßenbahn auf direktem Wege in die Altstadt und erreicht auch den Hauptbahnhof. Obwohl Rheydt einen Hauptbahnhof hat, ist Rheydt keine Nachbargemeinde Mönchengladbachs sondern ein Stadtteil Mönchengladbachs. Der Rheydter Hauptbahnhof behielt jedoch seinen Namen, als Rheydt nach Mönchengladbach eingemeindet wurde. RY ist übrigens das Alt-Kennzeichen Rheydts, was ich zur Abkürzung des Nemens benutzt habe. Nun kann man wie Ulrich über Mülfort fahren, oder so wie ich über Geistenbeck, um Odenkirchen zu erreichen. Dort werden auch Güdderath und die Siedlungsgebiete im Osten Odenkirchens angeschlossen. Der Regiopark wird auch angeschlossen. Immerhin erlaubt sich Mönchengladbach dorthin einen dichten Busverkehr im Berufsverkehr. Nicht ohne Grund hat Dowe dort einen S-Bahn-Halt gefordert.. Da hinter dem Regiopark, der ja eigentlich nur, wenn auch dort gearbeitet wird die Straßenbahn rechtfertigt, noch der Jüchener Stadtteil Hochneukirch liegt, habe ich mir überlegt diesen durch eine Straßenbahn bis zum Bahnhof zu erschließen. Mit Mönchengladbach-Zentrum, Rheydt und Odenkirchen werden drei der größten Stadtteile angeschlossen. Allerdings werden die beiden ebenfalls sehr großen Stadtteile Eicken und Hardtenbroich-Pesch gemieden.

Dortmund: Linie 462-Nord ab Bövinghausen nach Bochum-Gerthe

Zwischen Bövinghausen und Lütgendortmund gibt es zurzeit einen unsinnigen Parallelverkehr der Linie 378 und 462.

Die Achse der B235 wird sinnvollerweise durch die Linie 378 in Nord-Süd-Richtung bedient. Der Linienverlauf ist nahezu geradlinig und vor allem logisch nachvollziehbar. In Richtung Norden wird das Stadtzentrum von Castrop erreicht, in Richtung Süden die Stadtteilzentren und Nahverkehrsknotenpunkte in Lütgendortmund und Langendreer.

Der Linienverlauf der Linie 462 ist weder geradlinig noch logisch nachvollziehbar. Die Linie verläuft weder Nord-Süd- noch in Ost-West-Richtung. Auf einer Gesamtlänge von mehr als 22 Kilometern bildet die Linie einen großen annähernd U-förmigen Bogen. Sie ist eine zweifelhafte Aneinanderreihung einzelner Abschnitte.

Auf dem Abschnitt Bövinghausen - Lütgendortmund bilden die Linien 378 und 462 kein gemeinsames Angebot, denn sie verkehren in verschiedenen Takten. Die Linie 378 im 30-Minuten-Takt, die Linie 462 im 20-Minuten-Takt. Die Abfahrten ab Bövinghauser Straße in Richtung Lütgendortmund liegen in der Hauptverkehrszeit bei folgenden Minuten: 01, 05, 21, 35, 41. Die Abfahrten der Linie 378 um 05 und 35 sind zurzeit eine Dopplung der Abfahrten der Linie 462 um 01 und 41. Bei einer Harmonisierung des Angebots zum 15-Minuten-Takt würden die Abfahrten bei den Minuten 05, 20, 35, 50 liegen.

Ein weiteres Problem ist die Lücke zwischen der Linie 364 in Merklinde und der Linie 462 in Bövinghausen. Diese verhindert eine effektive Verbindung über die Stadtgrenze nach Bochum. Stattdessen muss in Lütgendortmund und an der Alten Werner Straße umgestiegen werden, was die Fahrzeit von Kirchlinde und Huckarde nach Gerthe massiv verlängert.

Wie beschrieben, ist der heutige Verlauf der Linie 462 unsinnig. Bövinghausen - Lütgendortmund ist von der Linie 378 abgedeckt, Kirchlinde - Lütgendortmund hingegen von der Linie 470. Bövinghausen - Innenstadt wird durch den Anschluss zur Linie 460 in Kirchlinde hervorragend abgedeckt und braucht die Anbindung an die U44 in Marten nicht.

Es findet also eine sinnlose Überbedienung der Achse Bövinghausen - Lütgendortmund statt, wodurch auf der Achse nach Bochum ein eklatanter Mangel geschaffen wird. Denn dieser Mangel könnte beseitigt werden, wenn die Linie 462 einem sinnvolleren Verlauf folgen würde.

Mein Vorschlag will genau das erreichen, nämlich die Lücke zwischen Bövinghausen und Bochum-Gerthe schließen. Das wird umgesetzt durch eine Aufteilung der Linie 462 in ihre einzelnen Bestandteile. Der nördliche Ast von Huckarde nach Bövinghausen wird als geradlinige Ost-West-Verbindung über Merklinde nach Bochum-Gerthe verlängert.

Diese Achse wird zukünftig im 30-Minuten-Takt bedient. Zwischen Kirchlinde und Bövinghausen wird dieser durch Fahrten der Linie 460 zu einem 15-Minuten-Takt verdichtet, dazu mehr in einem anderen Vorschlag.

Verbindung des RE8 nach Krefeld

So hier ist ein Vorschlag zur Verlängerung des RE 8  Richtung Krefeld Ich würde  hier einen Stundentakt ansetzen um dem Fahrgastpotential gerecht zu werden. Dies ist vor allem zur Unterstützung des RE 7 Zuges gedacht, der durch seinen langen Fahrweg enorm Verspätungspotential hat und häufig ausfällt. Hierfür müssten keine Umbaumaßnahmen bedacht werden, da die Strecke schon existiert  und auch nahtlos übergehen kann in Krefeld wären die Kapazitäten ebenfalls vorhanden hierfür würde ich Gleis 4 empfehlen da fährt sowieso nur ein Zug pro Tag ab, deshalb ist dieses Gleis besser geeignet als die anderen Gleise. Vor allem aber sollte er so gelegt werden, das er keine Verspätunganfälligkeit besteht. So hat Krefeld auch wieder eine Verbindung nach Koblenz und Bonn.

NBS Dortmund – Köln

Es wird ja im Rahmen der Vorstellung des D-Takt in den Foren wieder viel über das Geschleiche zwischen Dortmund und Köln lamentiert. Dazu gab es auch in der Vergangenheit schon einige Vorschläge: WAT: https://extern.linieplus.de/proposal/schnellfahrstrecke-koeln-dortmund-essen/ Intertrain: https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-leverkusen-dortmund/ Eschersheim12: https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-koeln-dortmund-ueber-wuppertal-u-hagen/ Ich habe dazu einen eigenen Vorschlag erarbeitet, der ab Dortmund kommend den Vorschlag von WAT aufgreift. Man könnte von Dortmund bis zum Abzweig Stockumer Straße die bisherige Strecke mitnutzen. Diese ist bereits durchgängig für 160km/h zugelassen. Allerdings sollte man durchgängig ein 4. Gleis herrichten, damit man unabhängig Richtung Essen und Richtung Hagen/NBS fahren kann. Der Abzweig Richtung Hagen/NBS wäre von 140 auf 160km/h zu ertüchtigen. Nach dem Tunnel "Oberstraßen" und noch vor der Einmündung der Verbindungskurve von Bochum beginnt dann die eigentliche NBS mit einem direkten Tunnel von ca. 5km Länge zum Ruhrtal. Im Ruhrtal könnte die Strecke für knapp 5km parallel zur Autobahn oberirdisch verlaufen. An der Kreuzung mit der ehem. Ruhrtalbahn in Blankenstein verschwindet die NBS in einen 29km langen Basistunnel "Bergisches Land" und taucht erst wieder kurz vor Hahn auf und mündet in die Strecke nach Solingen. Auf eine Verbindungskurve nach Düsseldorf habe ich verzichtet. Aber kann man natürlich auch vorsehen. Zwischen Hahn und dem Abwzeig zu einer neuer neuen Rheinbrücke im Süden von Ohligs kann man die bestehnde für 160km/h ausgreichtete Trasserung nutzen. Es wäre zu prüfen ob dieser Abschnitt für 200-230km/h und 4 Gleise ertüchtigt werden kann. Ein weiterer Baustein ist eine schon oft diskutierte neue Rheinbrücke im Norden Kölns, um das Kopfamchen im Hbf zu erparen und die Hohenzollernbrücke damit deutlich zu entlasten. Hier ist aber eine Verbidnungskurve von Düsseldorf zwingend, um auch den ganzen Verkehr von der Ruhr und Holland linksrheinisch in den Kölner Hbf einführen zu können. Der Düsseldorfer Ast beginnt bereits in Benrath am bisher geplanten Ende der 6-Gleisigkeit. Damit stehen durchgängig 4 schnelle Fernbahngleise zum Kölner Hbf zur Verfügung, 2 via Deutz und 2 via neue Rheinbrücke. Die NBS Rheinbrücke führt parallel zur Autobahn 542. Der Rhein wird entweder mittels einer neuen Brücke einer mit einem Tunnel unterfahren. An Chorweiler vorbei schwenkt die Trasse in die bestehende Linie Köln-Neuss ein. Im Zulauf auf Köln ist ein weiteres Gleispaar hinzuzulegen, damit unabhängig voneinander je 2 Gleise für Fern-, S-Bahn und Güterverkehr zur Verfügung stehen. Insgesamt komme ich dann von Dortmund bis Köln auf eine Streckenlänge von 84km. Bei 30 Minuten Fahrzeit ergibt das eine Durschnittsgeschwindigkeit von 168km/h. Das sollte machbar sein, wenn man von Köln-Nippes bis Bochum-Stockumer Straße durchgängig 200km/h fahren kann die Neubauanteile über den Rhein und den Basistunnel für 230km/h freigibt. Das ist 45 Minuten schneller als heute Die große Krucks bei allen Diskussionen zur Beschleunigung durchs Rurhgebiet ist das dafür in Einklang zu bringende Betriebskonzept. Jeder Zug der diese NBS nimmt kann dann nicht in Düsseldorf, Essen, Duisburg und Essen halten, nur um mal die Städte mit über 500.000 EW zu nennen. Das wird sich jeder Zug gut überlegen. Für Sprinter von Köln nach Berlin und Hamburg mag sich das lohnen, für alle Verkehre Richtung Süden auf die KRM macht eine Nutzung der NBS nach Dortmund aber wenig Sinn. Die Module Rheinquerung und Basistunnel Bergisches Land können auch völlig unabhängig voneinander umgesetzt werden. Während ich das Model Rheinquerung sehr wichtig erachte um den Knoten Köln zu entlasten, ist der Basistunnel eher very nice to have.

Verlängerung der U73 nach Düsseldorf-Itter

Ein Vorschlag, wie man die U73 von der Uni Düsseldorf her in Richtung Süden weiter verlängern könnte. Dies könnte auch nur ein erster Schritt sein, um später noch Garath oder sogar Langenfeld/Monheim direkt an die Uni anzuschließen wie z.B. hier vorgeschlagen. Bei diesem Vorschlag geht es aber erstmal vor allem darum, Stadtteile besser an die Uni und die Innenstadt anzuschließen, die bisher nur Busanschlüsse haben. Dazu zählt nicht nur die Endstation Itter, sondern auch Himmelgeist und das Neubaugebiet in Wersten-West. Außerdem ermöglicht eine Fortführung der U73 eine schnellere Anbindung weiterer Gebäude auf dem Südteil des Uni-Geländes sowie des Wohnheims über den Haltepunkt "Botanischer Garten".

BO-WAT: SL 302 über Bf Wattenscheid

Mit dieser Neubaustrecke soll die Linie 302 in Wattenscheid umgeleitet werden, und so auch den Bahnhof Wattenscheid erreichen, der als wichtiger Eisenbahnhalt im RRX-Netz sicherlich ein wichtiger Umsteigepunkt ist, der derzeit mit der Straßenbahn gemieden wird. Alternativ kann man auch die Straßenbahnlinie 301 ab Gelsenkirchen Hbf über Wattenscheid-August-Bebel-Platz entlang dieser Neubaustrecke via Bahnhof Wattenscheid bis zum Bahnhof Wattenscheid-Höntrop verlängern.
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