Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!VRR 273: Haltern – Sythen – Dülmen
Haltern (VRR, Kreis Recklinghausen) grenzt an zwei Stellen an den Kreis Coesfeld (VGM) Zum einen im Stadtteil Sythen an Dülmen und zum anderen im Stadtteil Hullern an Lüdinghausen. Die Kreisgrenzen sind hier auch Verbundgrenzen und sorgen blöderweise dafür, dass auf den Liniennetzplänen keine Linien des Nachbarn genannt werden, sodass man mal wieder nicht weiß, wie man weiterkommt. Ich habe schon vorgeschlagen, die Linie 272 von Hullern nach Lüdinghausen zu verlängern, um eben hier eine Verbindung über die Kreis- und zugleich Verbundgrenze zu verbessern. Besser eine durchgehende Linie zwischen den Stadtzentren von Haltern und Lüdinghausen als ein Bus, der im Grenzstadtteil gebrochen wird. Dasselbe möchte ich nun auch für Sythen, das an Dülmen grenzt, vorschlagen. Zwar gibt es hier auch Züge über die Grenze, jedoch böte ein direkter Bus auch bessere kleinräumigere Verbindungen.
Die Linie 273 wird vom Sythener Silbersee zurück auf die Dülmener Straße geführt und fährt über diese direkt ins Dülmener Stadtzentrum. In Dülmen ersetzt sie die Bürgerbuslinie B2. Endpunkt in Dülmen ist der ZOB am Bahnhof.
RE14B: Essen – Dorsten – Haltern
Zwischen den Städten Dorsten und Haltern erlaubt sich der Kreis Recklinghausen keinen direkten ÖPNV. Es gibt keinen direkte Zugverbindung, keinen direkten Schnellbus und noch nicht einmal einen direkten durchgehenden Bus. Zumindest die Bahnstrecke hatte es schon einmal gegeben. Für einen direkten Verkehr zwischen Dorsten ZOB/Bf und Haltern Bf spricht folgendes:
- Dorsten hat 74000 Einwohner (Im Kernbereich 50000 Einwohnern) und Haltern knapp 38000 Einwohner
- Dorsten und Haltern besitzen große Busknotenpunkte an ihren Zentralbahnhöfen.
- So könnte man, wenn man von Dorsten mit dem Bus direkt rüber nach Haltern käme von Haltern in viele Richtungen weiterfahren, insbesondere auch nach Münster.
- Dorsten ist historischer Eisenbahnknotenpunkt und Haltern ist auch ein Eisenbahnknotenpunkt
Hier möchte ich vorschlagen, sie zu reaktivieren. Diese Idee hatte ich schon als Verlängerungsvorschlag des RE44 gehabt. Jedoch möchte ich zwei Dinge dazu anmerken:
- Der RE14 muss aufgrund der wesentlichen Nachfrage von Dorsten nach Essen im 30-Minuten-Takt fahren, sodass der RE44 ein zusätzliches Angebot schaffen würde
- Falls die Strecke nach Kamp-Lintfort unter Fahrdraht gesetzt wird, könnte der RE44 Fossa-Emscher-Express Kamp-Lintfort - Bottrop leicht in eine elektrische Linie umgewandelt werden. Das erlaubt dann aber keine Verlängerung nach Dorsten ohne Elektrifizierung
Deswegen möchte ich meine Idee nun als Teil des RE14 einmal vorschlagen. Ich habe die Idee RE14b genannt. Diese Liniennummer dient nur einer besseren Unterscheidung vom heutigen RE14 (Essen - Dorsten - Borken/Coesfeld), den ich in diesem Zusammenhang RE14a nenne. Der RE14 fährt alle 30 Minuten von Essen nach Dorsten. Eine der beiden stündlichen Fahrten wird dann geflügelt, wobei ein Zugteil nach Borken und das andere nach Coesfeld fährt. Da die Infrastruktur im Moment noch nicht ganz ausgereift ist, fährt teilweise die Linie RB45 von Coesfeld nach Essen. Die andere der beiden stündlichen Fahrten enden in Dorsten. Hier möchte ich vorschlagen, die in Dorsten endenden Züge über die Strecke Haltern-Venlo nach Haltern zu verlängern. Dabei soll die Strecke reaktiviert und die Stationen Hervest-Dorsten und Haltern-Lippramsdorf errichtet werden. Weil sich im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten einige wichtige Ziele befinden (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.
Oberleitungsbus Iserlohn Linie 2
Oberleitungsbus Iserlohn Linie 1
RE47 Düsseldorf Hbf — Remscheid Lennep
S-Bahn Ringlinie Hagen – Witten – Dortmund – Schwerte
- Hagen Hbf: S8, S9, RB52, RB91, RE7, RE 13
- Volmarstein: Anbindung der Innenstadt und Silschede durch Verlängerung der Buslinie 584 zum Bahnhof
- Oberwengern: Neuer Bahnsteig an der Oberwengerner Str. mit Treppe auf die Ruhrbrücke, Anschluss an SB38 und mehrere lokale Buslinien
- Wengern Ost: Liegt bereits direkt am Ortskern, Busstopp Nordstraße ist ca. 150m entfernt
- Witten Höhe: Keine direkte Anbindung an Buslinien, aber gute Versorgung der höher gelegten Wohnareale von Bommern
- Witten Hbf: S5 (oder RB-Ersatz), RE4, RE16, RB40
- Dortmund Kley - Dorstfeld: Hier folgt die neue S5 der Führung der S1, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
- Dortmund West - Stadthaus: Hier folgt die neue S5 der Führung der S4, mit denselben Umsteigemöglichkeiten
- Kohlgartenstraße: Anbindung der U47 zum Hbf und nach Aplerbeck
- Dortmund Hörde: Anbindung der U41 zum Hbf und nach Clarenberg
- Dortmund Aplerbeck-Süd: Anbindung zur Buslinie 431
- Schwerte Hbf: Halt direkt neben dem Busbahnhof, verschiedene lokale Linien
- Schwerte-Westhofen: Neubau eines Haltepunkts direkt an der Straße "Im Ostfeld", mit neuer Bushaltestelle für die 594
- Hagen-Bathey: Neubau eines Haltepunkts an der Dortmunder Straße, Umsteigemöglichkeit in die 512 nach Syburg und weiter Richtung Innenstadt
S7 nach Düsseldorf verlängern
NRW: VRR: RE44: Kamp-Lintfort – Haltern
Der Fossa-Emscher-Express RE44 (Moers - Bottrop) soll eigentlich Kamp-Lintfort mit Bottrop verbinden, jedoch pendelt er zum Teil zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop hin und her, einfach aufgrund des Lokführermangels. Sollte sich dieser beruhigen, könnte man aber so vorgehen.
Der RE44 sollte von Bottrop Hbf nach Dorsten verlängert werden. So würde Oberhausen wieder eine Direktverbindung nach Gladbeck Westbahnhof, Gladbeck-Zweckel und zum Movie-Park und Dorsten bekommen und Duisburg und der linke Niederrhein bekämen neue Direktverbindungen nach Gladbeck, Movie-Park und Dorsten. Gleichzeitig möchte ich die Bahnstrecke Dorsten - Haltern reaktivieren, um auch Dorsten mit Haltern wieder zu verbinden. Zwischen den Stadtzentren dieser beiden vestischen Städte gibt es weder einen Schnellbus noch einen direkten Bus, obgleich Dorsten ZOB/Bf und Haltern ZOB/Bf wichtige ÖPNV-Knotenpunkte im Vestischen Kreis Recklinghausen sind und gleichzeitig auch historische Eisenbahnknotenpunkte, wobei Haltern als Umsteigepunkt in Richtung Münster und Osnabrück sicherlich noch wichtiger als der Bahnhof Dorsten ist.
Im Umkreis des Bahnhof Hervest-Dorsten befinden sich einige wichtige Ziele (Gemeindedreieck mit Stadtverwaltung, sowie der Paul-Spiegel-Berufskolleg), das Verbindungsgleich Dorsten - Haltern aber unglücklich den Bahnhof Hervest-Dorsten streift (Gleisbogen in einer Rampe), möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Hervest-Dorsten im Zuge dieser Linie um 300 m zur Haltener Straße zu verlegen.
Wenn euch die Grundidee Haltern - Dorsten zu reaktivieren gefällt, könnt ihr mir das gerne in den Kommentaren mitteilen. Wenn euch allerdings das hier vorgeschlagene Betriebskonzept nicht ganz gefällt, sagt es mir ruhig, denn gerne könnte ich auch eine Alternative vorschlagen, z. B. einen RE Essen - Bottrop - Dorsten - Haltern, als Verlängerung der in Dorsten endenden Züge des RE14. Allerdings sollte der dann wirklich eine eigene Nummer bekommen, mit denen es natürlich wieder ein wenig mau aussieht.
Dortmund: Linie 448 neu organisieren
Daher würde ich den Busverkehr neu organisieren, da der Südabschnitt der 462 zwischen Lütgendortmund und An der Palmweide wiederum im 20-Minuten Takt betrieben werden muss, um einen sauberen Takt anzubieten, müsste die Linie in Lütgendortmund geteilt werden. Die Linie 462 fährt nun also im 30-Minuten Takt zwischen Huckarde und Lütgendortmund, genau auf ihrem bisherigen Linienweg. Jetzt braucht man aber noch eine Linie, welche den Südabschnitt bedient. Hier würde sich eine Verlängerung der bestehenden Linie 445 nach Lütgendortmund, da aber der Abschnitt über Phoenix-West nach Hörde eher ungleichmäßig ausgelastet ist, bietet sich hierfür eher ein anderer Bus an, welcher vom Takt flexibler ist und keine stark ausgelasteten Abschnitt befährt. Also würde ich den Südast der 448 nach Löttringhausen stattdessen der neuen 445 zuordnen, welche dort dann im 20-Minuten-Takt fahren würde. Die 448 fährt dann ab Kruckel ganz normal bis Barop Parkhaus und dann geht es wie die ehemalige 445 durch Phoenix-West und Hörde zum Phoenixsee. Da die 448 aber alle 30 Minuten fährt und der neue Abschnitt nur im 60-Minuten Takt befahren wird, müssen die anderen Fahrten am Zoo enden und stellen dort den 20-Minuten-Takt sicher.
RE7 nach Köln Flughafen anstatt Krefeld
RE 24 Krefeld-Koblenz
Kaarst: Ostbahnhof und IKEA-Erschließung
Neuss: Neusserfurth – Morgensternsheide – IKEA Kaarst
Ich hatte schon eine Verlängerung der Linie 848 nach Morgensternsheide vorgeschlagen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass ein neuer S-Bahnhof am Johanna-Etienne-Krankenhaus sicherlich für den großen Neusser Stadtteil Neusserfurth sehr sinnvoll und interessant ist, jedoch die Linie 848 gar nicht über die Hauptstraße Neusserfurths fährt und auch gar nicht das wirkliche Ortszentrum erreicht. Deswegen möchte ich gerne diese neue Buslinie einführen. Sie beginnt an der Wendeschleife Neusserfurth und fährt über das Johanna-Etienne-Krankenhaus zum Bahnhof Morgensternsheide und über Morgensternsheide weiter zum IKEA in Kaarst. Vom IKEA sollte sie noch den gleichnamigen aber nicht am IKEA liegenden S-Bahnhof erreichen, den ich sinnvollerweise in Kaarst Ost umbenennen würde.
Gerne kann auch die Linie 854 von ihrem derzeitigen Endpunkt im Norden Neusserfurths so über den S-Bahnhof nach Kaarst verlängert werden. So bekämen auch Neuss-Weißenberg und Neuss-Vogelsang eine Verknüpfung mit dem neuen S-Bahnhof an der S28 am Johanna-Etienne-Krankenhaus.
Köln Amphibienbus Wesseling – Sürth
Diese Amphibienbuslinie startet am Bahnhof Wesseling, und geht aus der Oberwesselinger Str. in den Rhein. In Lülsdorf nutzt man die bestehende Fährstation. Bei Zündorf nutzt man die Nato-Rampe, um nach Sürth zu gelangen. Zusammen mit der anderen Amphibienbuslinie Porz-Wahn - Sürth, werden einige Fahrten der Linie 164 ersetzt.
Denkbar sind auch Stichfahrten zum Evonik-Werk im Schichtverkehr.
Die Fahrzeiten von Lülsdorf und Langel auf die linksrheinische Seite werden so deutlich verkürzt. Ziele im südlichen Köln, Brühl oder Hürth werden schneller erreicht. Dieser Vorteil beträfe nur ÖPNV-Nutzer, nicht Autofahrer, und ist daher ein Beitrag zur Verkehrswende.
Köln Amphibienbus S Porz-Wahn – Sürth
Diese neue Linie bildet eine Tangentialverbindung im Kölner Süden zwischen wichtigen Schienentrassen. Sie ersetzt, zusammen mit der anderen Amphibienbuslinie Wesseling - Sürth, ein paar Fahrten der Buslinie 164. Sie erreicht in Sürth SL16 und 17, in Zündorf SL7, in Porz-Wahn S12, 13 und 19. So wird das radial ausgerichtete Kölner Schienennetz ergänzt und die Züge entlastet. Die Fahrzeiten verkürzen sich teilweise erheblich. Da es hier keine Rheinbrücke gibt, profitieren nur ÖPNV-Nutzer, so dass der Vorschlag die Verkehrswende begünstigt.
Neuss: Turm-S-Bahnhof Röntgenstraße
Dortmund: Linie 445 neu organisieren
MG: Neuwerk – MG – RY – Odenkirchen – Hochneuk.
Dortmund: Linie 462-Nord ab Bövinghausen nach Bochum-Gerthe
Zwischen Bövinghausen und Lütgendortmund gibt es zurzeit einen unsinnigen Parallelverkehr der Linie 378 und 462.
Die Achse der B235 wird sinnvollerweise durch die Linie 378 in Nord-Süd-Richtung bedient. Der Linienverlauf ist nahezu geradlinig und vor allem logisch nachvollziehbar. In Richtung Norden wird das Stadtzentrum von Castrop erreicht, in Richtung Süden die Stadtteilzentren und Nahverkehrsknotenpunkte in Lütgendortmund und Langendreer.
Der Linienverlauf der Linie 462 ist weder geradlinig noch logisch nachvollziehbar. Die Linie verläuft weder Nord-Süd- noch in Ost-West-Richtung. Auf einer Gesamtlänge von mehr als 22 Kilometern bildet die Linie einen großen annähernd U-förmigen Bogen. Sie ist eine zweifelhafte Aneinanderreihung einzelner Abschnitte.
Auf dem Abschnitt Bövinghausen - Lütgendortmund bilden die Linien 378 und 462 kein gemeinsames Angebot, denn sie verkehren in verschiedenen Takten. Die Linie 378 im 30-Minuten-Takt, die Linie 462 im 20-Minuten-Takt. Die Abfahrten ab Bövinghauser Straße in Richtung Lütgendortmund liegen in der Hauptverkehrszeit bei folgenden Minuten: 01, 05, 21, 35, 41. Die Abfahrten der Linie 378 um 05 und 35 sind zurzeit eine Dopplung der Abfahrten der Linie 462 um 01 und 41. Bei einer Harmonisierung des Angebots zum 15-Minuten-Takt würden die Abfahrten bei den Minuten 05, 20, 35, 50 liegen.
Ein weiteres Problem ist die Lücke zwischen der Linie 364 in Merklinde und der Linie 462 in Bövinghausen. Diese verhindert eine effektive Verbindung über die Stadtgrenze nach Bochum. Stattdessen muss in Lütgendortmund und an der Alten Werner Straße umgestiegen werden, was die Fahrzeit von Kirchlinde und Huckarde nach Gerthe massiv verlängert.
Wie beschrieben, ist der heutige Verlauf der Linie 462 unsinnig. Bövinghausen - Lütgendortmund ist von der Linie 378 abgedeckt, Kirchlinde - Lütgendortmund hingegen von der Linie 470. Bövinghausen - Innenstadt wird durch den Anschluss zur Linie 460 in Kirchlinde hervorragend abgedeckt und braucht die Anbindung an die U44 in Marten nicht.
Es findet also eine sinnlose Überbedienung der Achse Bövinghausen - Lütgendortmund statt, wodurch auf der Achse nach Bochum ein eklatanter Mangel geschaffen wird. Denn dieser Mangel könnte beseitigt werden, wenn die Linie 462 einem sinnvolleren Verlauf folgen würde.
Mein Vorschlag will genau das erreichen, nämlich die Lücke zwischen Bövinghausen und Bochum-Gerthe schließen. Das wird umgesetzt durch eine Aufteilung der Linie 462 in ihre einzelnen Bestandteile. Der nördliche Ast von Huckarde nach Bövinghausen wird als geradlinige Ost-West-Verbindung über Merklinde nach Bochum-Gerthe verlängert.
Diese Achse wird zukünftig im 30-Minuten-Takt bedient. Zwischen Kirchlinde und Bövinghausen wird dieser durch Fahrten der Linie 460 zu einem 15-Minuten-Takt verdichtet, dazu mehr in einem anderen Vorschlag.
Verbindung des RE8 nach Krefeld
NBS Dortmund – Köln
Verlängerung der U73 nach Düsseldorf-Itter
BO-WAT: SL 302 über Bf Wattenscheid
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